Tiebelkurier

Der Werbeträger in Kärntens Mitte


Wirtschaft & Politik [ARCHIV]


Qualitäts-Gütesiegel für 127 Tourismusbetriebe

Kärntens Tourismus hat belegt durch die Marktforschungsstudie Nachholbedarf in der Qualität. Deshalb wurde im Vorjahr die Qualitätsoffensive gestartet mit dem Ziel, Angebot und Dienstleistung in den Tourismusbetrieben qualitativ zu verbessern.

Im Rahmen der GAST wurden nun die ersten 127 Kärntner Betriebe, die auf noch mehr Qualität setzen wollen, mit dem neuen Qualitätssiegel ausgezeichnet. „Kärntens Tourismus ist einem zunehmenden Wettbewerb ausgesetzt, der Markt ist in Bewegung, die Gäste werden immer flexibler, wählerischer und anspruchsvoller. Die Qualität wird künftig den Preis schlagen“, fasst LR Achill Rumpold die Notwendigkeit der Qualitätsoffensive zusammen. Das Ziel im Kärntner Tourismus sei, die Marke Kärnten zur Führungsmarke auszubauen und langfristig als Qualitätsmarke zu positionieren. „Mit unseren Maßnahmen im Tourismus, dem neuen Tourismusgesetz, der Qualitätsoffensive, den Badehäusern oder dem Alpen Adria Trail sind wir auf der Überholspur und schaffen Bedingungen für eine neue Tourismusqualität in Kärnten“, erklärt Rumpold. Kärnten ist aber auch das erste Bundesland, das ein von allen touristischen Segmenten getragenes Qualitätsmodell umsetzt. Mit allen touristischen Partnern wurden messbare Kriterien zur Qualität in den touristischen Betrieben erarbeitet. Zusätzlich stehen den Betrieben Qualitäts-Choaches zur Verfügung, die auch aus dem Tourismusreferat gefördert werden. „All jene, die das Qualitätssiegel empfangen haben, wissen um die Wichtigkeit von Qualität und setzen in ihren Betrieben entsprechende Maßnahmen um“, sagt Rumpold anlässlich der Gütesiegelverleihung auf der GAST. Drei von 127: Das Büchsenmacher- und Jagdmuseum und die Tscheppaschlucht haben ebenso an der Qualitätsoffensive mitgemacht wie beispielsweise das Harmony's Hotel Kirchheimerhof



[ top ]

Frischer Wind bei Benetton

Als Vertreter der Wirtschaftskammer Feldkirchen besuchten WK-Bezirksstellen Obmann Armin Buttazoni und WK-Bezirksstellenleiter Gunter Duschlbaur von der Wirtschaftskammer Feldkirchen die Jungunternehmerin Andrea Pluch in ihrem Geschäft.

Sie gratulierten ihr zur erfolgreichen Übernahme des Benetton Geschäftes in der Feldkirchner Innenstadt. Voll Begeisterung und Stolz führte Pluch durch ihr Geschäft und auch die Herren von der Wirtschaftskammer waren von der neuen Frühjahrskollektion für Damen und Herren sichtlich beeindruckt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!

 

 

 

 

Benetton Mode bringt Farbe in den Frühling - Ing. Armin Buttazoni, Andrea Pluch, Gunter Duschlbaur

Foto: Schusser



[ top ]

Rumpold auf Feldkirchen-Tour

Während seines Feldkirchen-Tages besuchte Wirtschaftslandesrat Achill Rumpold die Firma W&S Holztechnik.

Die Geschäftsführer Rudolf Siegel und Peter Winkl präsentierten dem Wirtschaftslandesrat ein völlig neues Produkt. Mit einer neuartigen vollautomatischen Ofenholz-Palettieranlage ist es erstmals möglich, den gesamten Verarbeitungsprozess der Ofenholz-Verarbeitung zu automatisieren. „Vom Stamm direkt auf die Palette - schneiden, spalten und schlichten kann in einem Arbeitsgang erfolgen. 15 Raummeter werden pro Stunde aufgearbeitet“, erklärt Siegel. „Die Kleinbetriebe sind die Säulen unserer Wirtschaft, die täglich einem harten Wettbewerb ausgesetzt sind, aber mit Innovationen bestehen können“, sagt Wirtschaftslandesrat Rumpold.

 

Landesrat Achill Rumpold mit den Geschäftsführern der W&S Holztechnik in Feldkirchen, Rudolf Siegel und Peter Winkl

 



[ top ]

Zukunft der Musikschulen in Kärnten gesichert

In einer gemeinsamen Pressekonferenz präsentierten Kulturreferent LR Harald Dobernig, die Projektleiter Johannes Brummer und Peter Töplitzer sowie der Leiter der neuen Unterabteilung Koordination Musikschulen und Konservatorium, Gernot Ogris, die zukünftige Ausrichtung der Musikschulen in Kärnten.
 
„Wir schaffen für das seit den 90er-Jahren enorm gewachsene Musikschulwesen in Kärnten eine neue Struktur und machen es damit fit für die Zukunft. Für die Schüler, Lehrer und Eltern wird sich aber nichts ändern, da alle bestehenden Musikschulstandorte erhalten bleiben“, betonte Dobernig.

Der Kulturreferent verwies auf die positive Entwicklung des Musikschulwerkes seit dem Jahr 2000. „Von damals 7.716 Schülerinnen und Schülern und 293 Lehrerinnen und Lehrern ist es auf heute 17.500 Schüler und rund 500 Lehrer angewachsen. Seitens des Landes werden für die Musikausbildung heute 27,3 Mio. Euro aufgewendet, 2001 waren es noch 13,8 Mio. Euro. Ab dem Jahr 2009 habe man gemeinsam mit dem Musikschulwerk für die notwendige Stabilisierung der Standorte und der Schülerzahlen gesorgt“, so der Landesrat.
„Um auch die Herausforderungen der Zukunft zu meistern, schaffen wir nun eine neue Struktur. Anstatt das Musikschulwesen, wie von vielen befürchtet, auszugliedern, erfolgt eine Eingliederung des Musikschulwerkes in die Landesverwaltung. Eine neue Unterabteilung wird sich um die Musikschulen, das Konservatorium und die musikalische Ausrichtung des Landes kümmern. Damit wird die Verantwortung zu hundert Prozent beim Kulturreferenten liegen. Nach der Besetzung der beiden Stadttheaterdirektoren, des Kärntner Landesarchivs und des Landesmuseums, ist jetzt die nächste große kulturpolitische Entscheidung gefallen“, erklärte Dobernig.
 
Investition in Ausbildung
Johannes Brummer werde als Fachbereichsleiter für das Konservatorium zuständig sein, Peter Töplitzer für den Bereich der Musikschulen. Zusätzlich sei noch eine Person für eine Vertretung des Landes über die Landesgrenzen hinaus vorgesehen. Alle Personen seien schon bisher für das Land tätig, daher gebe es keine Zusatzkosten.
Diese Strukturen werden in einem neuen Musikschulgesetz verankert, das mit 1. September in Kraft tritt. In Zukunft wird es auf alle Regionen Kärntens verteilt 23 autonome Musikschulen mit je einem Direktor bzw. einer Direktorin geben. „Wir schaffen damit eine positive Regionalisierung. Es wird keine Schließung von Standorten geben. Alle Ortsmusikschulen bleiben bestehen“, versprach der Kulturreferent. Im Schuljahr 2012/13 werde es auch wieder Neuaufnahmen von Musikschülerinnen und Musikschülern geben. Auch budgetär werde es keine Einschnitte geben. „Mit den neuen Strukturen sichern wir die qualitätsvolle Ausbildung der Musikschüler und der Studierenden am Konservatorium. Es wird keine weiteren Sparmaßnahmen zu Lasten der Jugend geben“, betonte Dobernig.
 
Musikalischer Vorsprung
 
Unterabteilungsleiter Ogris hob hervor, dass in Zukunft die Verwaltungswege deutlich verkürzt werden. „Bisher bestand die Verwaltungsebene aus Ortsmusikschulleitern, Bezirksmusikschulleitern, Musikschulwerk und Abteilung. Mit der neuen Struktur gibt es eine klare Verwaltungsvereinfachung“, so Ogris.
Brummer betonte, dass es mit den modifizierten Strukturen in Zukunft wieder möglich werde, auch besonders begabte Musikschülerinnen und Musikschüler besser zu fördern. Wichtig sei für ihn die intensive Kooperation der Musikschulen mit dem Konservatorium. „Im Sinne eines Talentescoutings sollte es möglich sein, vermehrt gute Studierende an das Haus zu binden und nicht zu verlieren.“ Töplitzer erklärte, dass die neuen Regions-Musikschulen flexibel in ihren Regionen arbeiten werden können. Er wolle dazu beitragen, dass sich Kärnten einen Vorsprung in der Musikausbildung herausarbeitet.
Fotonachweis: Büro LR Dobernig


[ top ]

Wenn´s ums Finanzieren geht: Wüstenrot

Egal ob Sie kaufen, bauen oder renovieren: Mit einem Wüstenrot-Bauspardarlehen finanzieren Sie sicher, flexibel und langfristig. Ein guter Rat, den schon viele Kunden angenommen haben.

Bauspardarlehen mit maximaler Sicherheit!

Über 84 % aller Österreicher wünschen sich ein Haus im Grünen oder eine eigene Wohnung. Aber die wenigsten sind in der Lage – speziell Jungfamilien – sich diesen Traum von den eigenen vier Wänden aus eigener Kraft zu ermöglichen. Wüstenrot ist seit 85 Jahren ein starker, verlässlicher Partner in allen Fragen rund ums Finanzieren. Denn mit einem Bauspardarlehen lassen sich Wohnträume verwirklichen. Und zwar mit Sicherheit. Denn bei keiner anderen Finanzierungsform gibt es eine vergleichbare Zinssicherheit durch Hochzinsabsicherung bei zugeteilten Bauspardarlehen. Und wenn Sie mit einer geringen Startrate beginnen, verhindern Sie eine Doppelbelastung durch noch laufende Mietzahlungen. Denn Eigentum schlägt Miete. Sie können langfristig Ihre Rückzahlung für das Darlehen kalkulieren und schaffen noch dazu eigenes Vermögen als Vorsorge für später.

Zwei top-aktuelle Tipps:

1.) Vorzeitig, begünstigte Rückzahlung Ihrer Wohnbauförderung: Das Land Kärnten gewährt gemäß § 46 des Kärntner Wohnbauförderungsgesetzes 1997 LGBl 60/1997 einen Nachlass in Höhe von 25 % des Förderungsdarlehens. Wenn Sie Ihr Eigenheim mit einem Wüstenrot-Darlehen sanieren wollen, kann auch die eventuell vorzeitige Rückzahlung der Wohnbauförderung mitberücksichtigt werden.
2) Schweizer-Franken Kredite: Das Kursrisiko bei bestehenden Schweizer-Franken-Krediten bleibt hoch. Gerne berate ich Sie bezüglich einer eventuellen Umschuldung in ein Wüstenrot Bauspardarlehen.

Wer saniert, der profitiert!

Jahr für Jahr steigen die Energiekosten. Ein Umstand, den Sie besonders deutlich spüren, wenn Ihr Eigenheim schon etwas in die Jahre gekommen ist. Veraltete Heizsysteme, mangelhafte Isolierung und zugige Fenster belasten neben der Umwelt auch Ihre Geldbörse. Mit einer ganzheitlichen Sanierung erhöhen Sie nicht nur Ihren Wohnkomfort, schonen Umwelt und Haushaltsbudget, sondern steigern sogar den Wert Ihrer Immobilie.

Vorteile eines Bauspardarlehens:
• Sicherheit ohne Zins- und Währungsrisiko
• Sicherheit durch stabile Zinsen: mit dem kostenlos garantierten „Zinscap" bleibt Ihre Rückzahlung langfristig berechenbar
• Sofortfinanzierung ohne Wartezeit, schnelle Abwicklung
• Flexible Laufzeit: Sie passen die Finanzierung bei Bedarf Ihren persönlichen Wünschen an

Wüstenrot DB1.
Bezirksdirektor Diethard Berger
Hauptplatz - Ossiacherstraße 1, 9560 Feldkirchen
Tel. Nr. 04276/42 24, Mobil 0664/32 54 305,
E-Mail: diethard.berger@wuestenrot.at



Familie Dipl. Ing. Christiane und Dipl. Ing. Alberto Schiavinato – Neubau 2011 eines Griffner Hauses in Ingelsdorf bei Feldkirchen
„Wir haben unser Griffner Haus bei Diethard Berger finanziert, weil er uns schon viele Jahre bestens bei anderen Spar- und Versicherungsprodukten betreut und wir bei ihm alles aus einer Hand bekommen, wie Bausparen, Hausfinanzierung, Eigenheim-, Auto-, Unfall,- Lebens- und Pensionsversicherung. Durch die langjährige positive Erfahrung haben wir auch bei der Hausfinanzierung auf Herrn Berger vertraut, vor allem auch wegen der Sicherheit der Zinsen, da wir auch in Hochzinsphasen garantiert nie mehr als 6,0% Zinsen zahlen und so die Raten langfristig kalkulierbar bleiben."

           

Dipl. Ing. Andrea und Mag. Thomas Ladstätter Neubau 2011 in Klagenfurt-Wölfnitz
„Herr Berger ist für uns ein verlässlicher Partner, den wir immer erreichen können. Bei der Finanzierung mit Wüstenrot war für uns die garantierte Zinsobergrenze für die gesamte Laufzeit und die Flexibilität in der Ratengestaltung ausschlaggebend."

      

Bianca und Daniel Schmarl – Neubau Eigenheim 2011 in Egg bei Feldkirchen „Ein Vermögensberater hat uns zuerst die Wüstenrot Finanzierung empfohlen. Wir haben uns aber dann direkt an Herrn Berger gewandt, der alles sehr persönlich, schnell und unkompliziert erledigt hat."

      

Dr. Tanja Schellander und DI (FH) Christian Hohenwarter – Aufstockung und Sanierung eines Wohnhauses in Leinig bei Feldkirchen „Wir haben verschiedene Finanzierungsangebote eingeholt - das von Wüstenrot und Herrn Berger war aber das Beste. Wir waren von der umfassenden und kompetenten Beratung durch Herrn Berger sehr beeindruckt."



[ top ]

Das ist Reichweite*!

24.400 Tiebelkuriere werden Monat für Monat in 20 Gemeinden verteilt. Damit ist der Tiebelkurier die auflagenstärkste Regionalzeitung in Mittelkärnten.

Wenn Sie nun neugierig geworden sind und sich fragen, was wir Ihnen damit sagen wollen, dann lesen Sie gespannt weiter. Die Erfolgsgeschichte Tiebelkurier geht in eine neue Runde.

Auflagenstark und regional!

20 Gemeinden befinden sich im Erscheinungsgebiet des Tiebelkuriers. Nun beobachten wir seit langem, dass die Haushalte mehr werden und damit die Auflage von Jahr zu Jahr wächst. Während wir im Vorjahr noch 24.000 Exemplare pro Ausgabe gedruckt und per Post verteilt haben, sind es heuer schon 24.400. Damit ist ganz klar, dass der Tiebelkurier die auflagenstärkste Regionalzeitung in Kärntens Mitte ist. Von Arriach bis Weitensfeld, von Reichenau bis Pörtschach und von Steindorf bis Wölfnitz und Liebenfels erwarten die Leserinnen und Leser monatlich die Neuigkeiten aus der Region. In der Mitte liegt Feldkirchen. Von hier aus wird das regionale Geschehen beobachtet, hier laufen die Fäden zusammen und Entscheidungen werden getroffen.

Werbung, die ankommt!

Tiebelkurier Inserentinnen und Inserenten schätzen vor allem die Pünktlichkeit, mit der der Tiebelkurier Monat für Monat erscheint aber die die mannigfaltige Information. „Wir setzten in jeder Ausgabe Schwerpunkte, die wir auch saisonal abstimmen und bieten damit unseren AnzeigekundInnen ein noch interessanteres Forum für ihre Werbebotschaft", nimmt Tiebelkurier Herausgeber Reinhard Bürger Stellung. „Uns ist es wichtig die einzelnen Gemeinden in die Berichterstattung miteinzubeziehen. So schafft man eine Informationsvielfalt und Regionalität. Dazu kommt, dass die Werbung unserer Inserentinnen und Inserenten, viele davon vertrauen uns seit Beginn – das sind mittlerweile immerhin 23 Jahre – auch über die Bezirksgrenzen getragen wird." Auch Postverweigerer und Adressaten der„ZA"- Kategorie (Zielgruppe Werbepost amtlich, inkl. Werbeverzichte) – erhalten den Tiebelkurier. „Wer keinen Tiebelkurier mit der Post zugestellt bekommt, aber ordentlich an seinem Wohnsitz gemeldet ist, kann uns kontaktieren. Einfach Adresse bekanntgeben und wir melden das an die Zustellerbasis weiter. Dann sollte es mit der monatlichen Zustellung in jedem Fall klappen", weist Tiebelkurier Herausgeber Reinhard Bürger auf die einfachste Möglichkeit nicht auf den Tiebelkurier verzichten zu müssen hin.
Internet-User können selbstverständlich auf www.tiebelkurier.at  ständig die neuesten Infos lesen!

PLZ   Postbereich             verteilte Menge                          PLZ  Postbereich         verteilte Menge
9061 Klagenfurt-Wölfnitz                   2.093                          9556 Liebenfels                             1.499
9062 Moosburg                                  1.789                          9560 Feldkirchen                           7.548
9201 Krumpendorf                             1.766                          9562 Himmelberg                              882
9210 Pörtschach                                1.436                          9563 Gnesau                                     457
9212 Techelsberg                                 915                           9564 Patergassen                            422
9344 Weitensfeld                                 552                           9565 Ebene Reichenau                     339
9345 Kleinglödnitz                                177                           9570 Ossiach                                    325
9346 Glödnitz                                       332                           9571 Sirnitz                                       438
9543 Arriach                                         525                           9572 Deutsch Griffen                         343
9551 Bodensdorf                               1.011
9552 Steindorf                                      387                           Postaufgabe Tiebelkurier              24.282
9554 St. Urban                                      497                          Zusatzverteilung                                118
9555 Glanegg                                       549                           Druckauflage                              24.400

Zahlen (ZA) - 1. Quartal 2012

*Unter Reichweite versteht man den Anteil bzw. den Prozentsatz von Personen, die mit einem Medium oder einer Werbebotschaft erreicht werden können. (Definition laut Duden)

BU: Tiebelkurier-Herausgeber Reinhard Bürger



[ top ]

Elektromobil in die Zukunft

Geräuschlos, emissionsfrei, komfortabel, aber doch eben nur mit geringer Reichweite?

Elektroautos sind technisch anders und sie werden viele Lebensgewohnheiten verändern. So fehlen Auspuff und andere teure und wartungsintensive Baugruppen wie z.B. eine Kupplung oder ein Getriebe. E-Autos verursachen weniger Emissionen als konventionelle Modelle. Auch zeigen die Mercedes A-Klasse E-CELL und der Renault Fluence Z.E., dass Elektroautos alles bieten, was man von einem Fahrzeug ihrer Klasse erwartet: spritziges Fahrverhalten vom Stand weg, bessere oder vergleichbare Beschleunigung und alltagstaugliche Höchstgeschwindigkeit. Elektromobilität wird auch preislich allmählich bezahlbar: So kommt z.B. der Fluence Z.E. mit rund 26.000 Euro daher. Die monatliche Miete für die Batterie in Höhe von 82 Euro geht in die Betriebskosten ein. Das Modell erscheint tragfähig, ist doch der Energiepreis für ein Elektroauto deutlich geringer als bei einem klassischen Benzinmotor.

Reichweite wirklich ein Problem?

Das Laden eines Elektroautos kann je nach Verfahren mehrere Stunden dauern und die Reichweite liegt zwischen 100 und 200 km. Im Winter ist die Reichweite wegen der Einflüsse der Temperaturen auf die Batterien und wegen der elektrischen Heizung noch einmal deutlich geringer. Hat das Elektroauto also unter diesen Bedingungen eine Zukunft? – Die Antwort ist eindeutig Ja! Die meisten privaten Autos fahren weit weniger als 100 km pro Tag und auch viele gewerbliche Fahrzeuge im regionalen Lieferverkehr liegen bei vergleichbarer Fahrleistungen. Auch wenn Elektroautos noch nicht für die Urlaubsreise geeignet sind, ist es schon heute eine Überlegung wert, zumindest den „Zweitwagen" durch ein solches zu ersetzen. Sie werden in den Standzeiten an der heimischen Steckdose oder an einer nahe gelegenen E-Ladesäule geladen und haben so bei jedem Fahrtantritt die volle Reichweite zur Verfügung. Kärnten besitzt übrigens bereits eines der am dichtesten ausgebauten Netze mit E-Ladesäulen in Europa.

Warum sind E-Autos energiesparend?

E-Autos haben einen besseren Wirkungsgrad als konventionelle Fahrzeuge und deren Motoren haben über einen weiten Bereich ein nahezu lineares Drehmoment, wodurch keine Getriebe erforderlich sind. Dagegen wandeln Verbrennungsmotoren nur einen kleinen Teil der Energie in Antriebskraft. Das Gros der Tankfüllung „beheizt" als Abwärme die Umgebungsluft. Der Elektromotor gewinnt dagegen sogar Energie im Schiebebetrieb zurück. Auch bei der „Erzeugung" der Energie liegt der Elektromotor vorn, denn im Idealfall wird regenerative Energie aus der Region „getankt".

Erfahrungen mit dem Elektroauto

Tiebelkurier-Herausgeber Reinhard Bürger fuhr eine Woche lang die Mercedes A-Klasse E-CELL. Sein Fazit ist nach 400 km sehr gut: „Das Fahrzeug hat sich im winterlichen Gebrauch gut bewährt. Auch das Fahren an Steigungen bei Schnee, war leicht zu bewältigen und die Fahrzeugheizung war trotz ca. minus 10 Grad auch auf geringer Stufe ausreichend." Kritisch bewertet Bürger das Gefühl der Begrenztheit in der Reichweite und dass trotz mehrstündigem Laden über Nacht am nächsten Morgen nur 86% Ladung angezeigt wurden, was durch die tiefen Temperaturen begründet ist. Im Ganzen konnte das Elektroauto aber auch bei schwierigen Verhältnissen überzeugen.

Bild oben: Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Tiebelkurier-Herausgeber Reinhard Bürger teilen die Begeisterung für das Elektroauto.

Bild unten: Die Mercedes A-Klasse E-CELL war auch bei Schnee und Glätte gut zu beherrschen.

Foto oben: LPD/Bodner



[ top ]

Weg zur Klima & Energie-Modellregion

Feldkirchen und Himmelberg sind gemeinsam auf dem Weg zum nachhaltigen Umweltschutz und zur Steigerung der Lebensqualität.

Nach rund zweijähriger Vorbereitungszeit stellte sich im Walluschnigsaal der Verein FEnergiereich der Öffentlichkeit vor und präsentierte das Team, Motive und Ziele. Der Verein unterstützt mit seiner Arbeit die Gemeinden und dient der Koordination der vielseitigen Aktivitäten in der Region. Zur Aufgabe hat sich das Team um Christian Prugger gesetzt, die Unternehmen und Bürger in ihrem gemeinsamen Interesse zusammen zu bringen und zu beraten. Das große Engagement des Vereins lässt sich bereits in Zahlen ausdrücken: Von den rund 120.000 Euro an Grundmitteln, wurden rund 40% aus eigenem Engagement akquiriert. Feldkirchen und Himmelberg bieten große Potenziale für die Erzeugung von elektrischen Strom und Fernwärme. Derzeit bestehen allein entlang der Tiebel 17 Kleinwasserkraftwerke, von denen erst drei modernisiert wurden. Gelingt es, die Betreiber der übrigen Anlagen an einen Tisch zu bringen, ließen Planungs- und Finanzierungskonzepte erleichtern und optimale Förderungen akquirieren. Die Diakonie Waiern betreibt ein Heizwerk mit dem nicht nur die eigenen Gebäude der Klinik, sondern auch die umliegenden Areale bis nördlich der Milesistraße umweltfreundlich fernbeheizt werden. Es macht wirtschaftlich Sinn, auch das naheliegende Schulzentrum anzuschließen. Zu den ambitioniertesten Projekten gehört aber auch die Errichtung eines Photovoltaik-Bürgerkraftwerkes. Hier ist ein Beteiligungsmodell geplant, bei dem Bürger auch mit Kleinbeträgen von beispielsweise 1000 Euro sinnvoll in die Zukunft investieren und profitieren kann, ohne selbst eine eigene PV-Anlage zu betreiben. Eine besondere Stärke der Region ist allerdings der Wald: In den rund 34.000 ha Wald ist derzeit die Nutzung weit geringer als der Zuwachs. Dabei ließen sich allein durch das heimische Holz fast ein Viertel des Heizwärmebedarfs decken, ohne Raubbau am Wald zu betreiben. Die Ziele von FEnergiereich haben ein festes Fundament und sind durchaus erreichbar, was die Gemeinde Virgen, Osttirol eindrucksvoll bewiesen hat: Die rund 2200 Einwohner zählende kleine Gemeinde ist nach mehr als 20jährigem Engagement eine so genannte „e5-Gemeinde“ und schaffte es, unterschiedliche, zum Teil sehr individuelle Interessen zu einem gemeinsamen Ziel zu bündeln. Der Umsetzungsgrad nach den e5-Kriterien liegt bei rund 80%. Der Charakter der Landschaft und die Lebensqualität blieben trotz aller Maßnahmen bewahrt. Mehr noch: Virgen wächst, trotz der ländlichen geografischen Lage und allgemeiner Landflucht in Tirol. Feldkirchen und Himmelberg haben unternehmerisches Know how, haben einen gesunden Wald und auch im Winter eisfrei fließende Gewässer. Vor allem aber ist Kärnten eine sehr sonnenreiche Region. Die Ziele von FEnergiereich werden noch große Anstrengungen abverlangen, deren Erreichung aber auch Eindruck hinterlassen und andere Gemeinden motivieren, es gleich zu tun. 

Bild oben: Gemeinsam wollen Feldkirchen und Himmelberg eine Klima- und Energie-Modellregion werden. Am Foto: VzBgm. (Himmelberg) Johann Roblek, Bgm. (Feldkirchen) Robert Strießnig, Modellregionsmanagerin Sabine Kinz, StR. Walter Moser und FEnergiereich Obmann Christian Prugger

Foto: Schusser


Quelle: www.klimaundmodellregionen.at, Kanzian Engineering & Consulting GmbH

FEnergiereich
Kontakt: donnerstags, 9-12 Uhr,
Besprechungszimmer 1 (im EG)
Hauptplatz 5, 9560 Feldkirchen
Tel. 0650 / 721 21 29
office@fenergiereich.at
www.FEnergiereich.at



[ top ]

Sparen schon vor dem Bauen

Über 100 Gemeinden kooperieren mit der Kelag-Energieberatung und bieten ihren BürgerInnen das Gemeinde-Energieberatungs-Paket mit einer Gesamtersparnis von bis zu 630,– Euro.

Das Gemeinde-Energieberatungs-Paket ist maßgeschneidert für Bauherren und Sanierer. Sie erhalten bei den teilnehmenden Gemeinden einen Energieberatungs-Scheck, der bei der Kelag-Energieberatung für eine Energieberatung und die Berechnung des Energieausweises eingelöst werden kann.

Wie viel wird das Heizen in Zukunft kosten?

Jeder, der ein Haus baut oder saniert, aber auch ein Haus oder eine Wohnung mietet oder kauft, möchte das wissen. So wie bei Haushaltsgeräten ein Energie-Label über den Energieverbrauch Auskunft gibt, sagt der Energieausweis für Gebäude aus, wie viel Heizenergie pro Quadratmeter im Jahr benötigt wird. „So kann auf einen Blick auch der Nicht-Fachmann Objekte unterschiedlicher Größe und Bauweise miteinander vergleichen“, sagt Kelag-Energieberater Patrik Strieder. „Bei den gegenwärtigen Diskussionen über Energieeinsparung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit gewinnt der Energieausweis stetig an Bedeutung.“

Kompetente Beratung hilft bares Geld sparen


Patrik Strieder bringt die Vorteile einer fachkundigen Energieberatung auf den Punkt: „Beim Berechnen des Energieausweises achten wir besonders auf Optimierungs-Vorschläge. Individuell in Absprache mit den Bauherren werden maßgeschneiderte Vorschläge erarbeitet. Ziel ist, mit dem zur Verfügung stehenden Baubudget die Energieeffizienz zu steigern und die angebotenen Förderungen optimal auszuschöpfen.“ Das Ergebnis: auf Jahrzehnte geringste Kosten für Heizung und Warmwasser.

Kelag-Energieberatung
Gut beraten – Kosten sparen.
Terminvereinbarungen:
Tel. 0676/8780 1906
energieberatung@kelag.at
www.kelag.at/energieberatung

BU: Die Gemeinde Feldkirchen ist mit dem Angebot der Kelag-Energieberatung zufrieden. Am Bild: Sabine Kinz, Christian Prugger, Bgm. Robert Strießnig mit Kelag-Energieberater Patrik Strieder



[ top ]

Kapitalanlage „Thermische Sanierung“

Trotz knapper Kassen leisten es sich die allermeisten Haushalte, jährlich vierstellige Euro-Beträge buchstäblich „zu verheizen“.

Weniger als -20 Grad ließen Kärnten im Feber einfrieren und die Heizungen glühen. Gleichzeitig erreichten die Preise für Brennstoffe neue Rekordstände. Schlecht eingestellte Heizungen, falsches Verhalten und nicht zuletzt verschwenderisch schlecht gedämmte Gebäude belasten die Geldbörse der Bürgerinnen und Bürger erheblich und die Umwelt.

Wärmedämmwert beachten

Ein guter Energieberater ist heute der beste Anlageberater. Eine Thermografie zeigt, wo das Haus Wärme nach außen abgibt, Wärme, die durch zusätzliches Heizen ausgeglichen werden muss. Meist sind die Fenster veralter t und schließen schlecht. Hier geht Wärme verloren, es entsteht Kondenswasser und damit Schimmelbefall. Der Wert des Hauses wird so herabgesetzt. Bei den Fenstern muss auf den Wärmedämmwert geachtet werden, der allerdings nicht allein die Verglasung, sondern insbesondere auch den Fensterstock betrifft. Das Fenster soll zudem im Sommer die Strahlung der Sonne blocken, um die Räume nicht zu überhitzen. Entsprechende Beschichtungen machen die Fenster heute „intelligent“. Schlecht gedämmte Dachflächen sind ein weiterer Wärmeschlucker. Warme Luft steigt auf, tauscht sich mit der kühlen großflächigen Oberfläche des Daches aus und die Energie entweicht ungenutzt ins Freie. Schneefreie Dächer, wenn rundherum alles im winterlichen Weiß erscheint, sind ein Alarmsignal: Hier besteht akuter Handlungsbedarf!

Optimale Fassadendämmung

Auch die Fassade gibt Wärme in die Umgebung ab. Bei einer guten Dämmung kommt es aber nicht nur darauf an, das Haus zu verpacken, sondern auch darauf, es „atmen“ zu lassen. Der Taupunkt ist ein zudem wichtiger Faktor, der bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden sollte Er muss so gewählt werden, dass Wasser in der warmen Innenluft nicht an einer kühlen Wand kondensiert. Dies führt zu Schimmelbefall. Das bedeutet auch: Schimmel an den Wänden ist Zeichen einer schlechten Fassadendämmung. Zu beachten ist auch die Wahl des Dämmstoffes selbst, denn verschiedene Kunststoffe sind bei einem Abbruch des Hauses möglicherweise als Sondermüll zu entsorgen und verursachen damit wiederum hohe Folgekosten. Es gibt umweltfreundliche mineralische Alternativen, die zudem auch brandfest sind. Ein Energieausweis zeigt, wo Handlungsbedarf besteht und steigert durch den Beleg energiesparender Eigenschaften den Wert eines Hauses. Der Erfolg ist in der Brieftasche messbar!

 

 

Eine optimale
Dämmung
sorgt nicht
nur für
angenehmes
Raumklima,
sondern hilft
auch bares
Geld zu sparen.



Foto oben: Josko
Foto links: sto



[ top ]

„Thermische Sanierung 2012“

Förderungen abholen und clever sanieren spart nachhaltig laufende Kosten.

Ab Montag, 20. Februar 2012, können Privatpersonen und Betriebe die Förderung „Thermische Sanierung 2012“ beantragen, die der Bund für den privaten Wohnbau in Höhe von 70 und für Betriebe in Höhe von 30 Millionen Euro zur Verfügung stellt. Das gibt Kärntens Energiereferentin LR Beate Prettner bekannt. „Für thermische Sanierungen von über 20 Jahren alten Wohngebäuden können die Zuschüsse bis zu 5.000 Euro betragen, wobei auch weitere Zuschüsse von bis zu 1.500 Euro für die Umstellung auf umweltfreundliche Heizsysteme ausgeschöpft werden können“, rät Prettner von diesem Förderangebot Gebrauch zu machen, denn: „Cleveres Sanieren spart nachhaltig laufende Kosten und hilft dabei, die Hauhalte und Betriebe energieeffizienter zu machen“.

Etappenweise Sanierung möglich

Teilsanierungen werden mit bis zu 3.000 Euro unterstützt, wenn der Heizwärmebedarf um mindestens 30 Prozent verringert wird. „Was heuer neu dazu kommt ist, dass auch bei Teilsanierungen mit einer 20-prozentigen Energieeinsparung eine Förderung von 2.000 Euro gewährt wird, was auch die Sanierung in Etappen möglich macht“, so Prettner. Die Verbesserung der Energieeffizienz ist jeweils via Energieausweis darzustellen. Bei der Verwendung von Öko-Dämmstoffen (aus nachwachsenden Rohstoffen oder mit Umweltzeichen) gibt es einen Bonus von 500 Euro. Für die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude können zusätzlich 2.000 Euro abgeholt werden. Für den mehrgeschossigen Wohnbau reicht ein Mehrheitsbeschluss der EigentümerInnen, um in den Genuss der Förderung kommen zu können. Darüber hinaus sinkt die Mindestanforderung bei Teilsanierungen von 15 auf 10 Prozent Energieeinsparung, was die Förderbarkeit des alleinigen Fenstertausches erleichtert. „Ab Montag können Privatpersonen ihre Förderanträge direkt bei den Banken und Bausparkassen einreichen, Unternehmen direkt bei der KPC“, macht Prettner aufmerksam.

Alle Informationen und auch die Förderanträge gibt es auf www.lebensministerium.at

Foto: s.media/pixelio.de



[ top ]

Ungetrübte Urlaubslust

Auf der Reise-Hausmesse von Bacher Reisen informierten sich mehr als 500 Besucher über aktuelle Reiseangebote.

Unlängst fand die 3. Bacher-Reisemesse statt. Über 500 Besucher folgten der Einladung nach Radenthein. Trotz eisiger Kälte war die Urlaubsstimmung ungetrübt.

Auffallend großes Interesse herrscht heuer für Städtereisen: London, Barcelona oder Hamburg etc. sind beliebte Destinationen. Aber auch die USA scheint wieder „in“ zu sein- die strengen Einreisebestimmungen werden nun akzeptiert und nicht mehr als „abschreckend“ empfunden.

Bei den Badedestinationen ist heuer wieder die Türkei der große Gewinner. In der Naherholung am Meer boomt Kroatien wie bereits im letzten Jahr.

„Revival“ der Busreisen

Klar spürbar ist das „Revival“ der Busreisen (zweistellige Zuwachsraten). Einfach einsteigen und den Alltag zurücklassen - unter diesem Motto sind vor allem Kurzreisen(3 bis 4 Tage) eine beliebte Abwechslung. Auch Gartenreisen werden überdurchschnittlich gut gebucht. Insgesamt finden sich heuer im aktuellen Reisekatalog von Bacher Reisen mehr als 300 Reisen in verschiedenste Destinationen.

Info: www.bacher-reisen.at



[ top ]

Gemeinsam für die Landwirte

LR Achill Rumpold wurde kürzlich als Agrarlandesrat in die Landesleitung des Bauernbundes gewählt.

Damit ist garantiert, dass der Agrarreferent die Anliegen der Kärntner Landwirte aus erster Hand erfährt und so gemeinsam Konzepte und Lösungen erarbeitet werden können.

 

 

Landwirtschaftskammer Präsident Johann Mößler, LR Achill Rumpold und Kappels Bürgermeister Martin Gruber

 



[ top ]

Ausbildung mit Zukunft

Haslinger Stahlbau wurde mehrfach für seine umfassende Lehrlingsausbildung ausgezeichnet. Auch heuer können 12 Jugendliche eine Lehre zum „Metalltechniker-Stahlbautechniker” beginnen.

Haslinger Stahlbau ist europaweit eines der führenden Stahlbauunternehmen und realisiert die Stahlbauvisionen seiner internationalen Auftraggeber. Zu den Kunden zählen unter anderem Audi, BMW, Mercedes, Opel, Porsche. Am Standort Feldkirchen sind rund 300 Mitarbeiter beschäftigt. Um den hohen Anforderungen am Markt gerecht zu werden, werden seit 30 Jahren in der eigenen Lehrwerkstätte Lehrlinge zu Facharbeitern ausgebildet. Das Unternehmen wurde für diese umfassende und qualitativ hochwertige Ausbildung mehrfach ausgezeichnet. Mit einer Ausbildung zum „Metalltechniker-Stahlbautechniker“ erwirbt man sich eine fundierte Basis für das weitere Berufsleben. Die Lehrzeit beträgt 3,5 Jahre. Insgesamt befinden sich derzeit 43 Lehrlinge in der Ausbildung. Ein Großteil von ihnen wird auch später als ausgebildete Fachkraft bei Haslinger Stahlbau einen Arbeitsplatz mit Zukunft haben und die entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten, die ein Industriebetrieb zu bieten hat, nutzen können.

Info für Lehrstellensuchende:
Wer sich für eine Lehrstelle als Stahlbautechniker interessiert, soll sich bis 30. März 2012 beim Werkstättenleiter Erwin Brandstätter bewerben. Benötigt werden ein Bewerbungsschreiben, ein Lebenslauf sowie das letztgültige Halbjahreszeugnis.

Haslinger Stahlbau
9560 Feldkirchen, Villacherstraße 20
Tel. 04276/2651-0, Fax 04276/2651-13
office@haslinger.co.at , www.haslinger.co.at




[ top ]

Die Energie-Revolution hat begonnen!

Energiesparen ist in aller Munde. Dabei geht es nicht nur darum die eigene Brieftasche zu schonen, sondern auch um nachhaltige Umweltschonung, die immer wichtiger wird.

„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!“ Würde die Nutzung von alternativen Energieformen unter diesem Aspekt gesehen werden, wäre die Welt heute schon eine andere. Unzählige Möglichkeiten gibt es mittlerweile schon mittels derer Energie für unser tägliches Leben erzeugt werden kann. Natürlich ist nach wie vor jene Energie die beste, die erst gar nicht gebraucht wird. Aber leider ist das in der Praxis in unserer Zivilisation beinahe unmöglich.
 
Investition in die Zukunft
Dennoch sind die vielen Möglichkeiten, die man heute zur Energieerzeugung nutzen kann, unübersehbar und ein Zeichen dafür, dass die Menschen sich Gedanken über ihre Zukunft machen. Mittels Förderungen, die vom Land für die Installierung von Solar- oder Photovoltaik-Anlagen gewährt werden, will man zusätzliche Anreize schaffen. Während die Anschaffungskosten zwar im ersten Moment ein wenig höher sind als beispielsweise bei herkömmlichen Heizungs- oder Warmwasseraufbereitungsanlagen, spart man mit modernen Technologien langfristig. Millionen von Dächern warten nur darauf mit Solarpaneelen oder Photovoltaik-Anlagen aufgerüstet zu werden. Dazu kommt, dass es ein gutes Gefühl ist sich unabhängig zu fühlen und nicht immer dem Diktat der Großkonzerne Folge leisten zu müssen. Der Energiesparausweis ist ebenfalls Teil des ökologischen Zukunftsdenkens. Wenn unsere Häuser thermisch optimal ausgestattet sind, stromfressende Geräte durch Stromsparer ersetzt werden und Co2 produzierende Heizungen neuen, emissionsfreien, alternativen Systemen gewichen sind, sind wir ein gutes Stück des Öko-Weges weitergekommen. Dass dabei noch Geld gespart wurde, ist eine andere Geschichte. www.energiewirtschaft.ktn.gv.atp

Foto: Klaus Uwe Gerhardt/pixelio.de


Alles fließt

Zugegeben, das ist eine gewagte Überschrift, wenn es um das Handwerk des Installatörs geht. Erwartet man doch eher, dass es nach seinem Besuch heißt: Alles dicht.

Im Fluss sein – allerdings ganz im Sinne von stetiger Veränderung – trifft auf das Berufsbild der Branche doch außerordentlich gut zu. „Ich werde mir dessen immer wieder auf ganz besondere Weise bewusst, wenn ich die geforderten Kenntnisse und Fertigkeiten an unseren Berufsschulen studiere. Der Installatör von heute ist ein „High-Techniker“, der in der Lage sein muss, mit komplexen Systemen verantwortungsvoll umzugehen“, sieht Walter Spitzer von Spitzer Installationen den Wandel, der seiner Berufsgruppe viele neue Möglichkeiten öffnet.

Umbruch und Neuorientierung

Wenn wir die heutige Situation auf den Energiemärkten betrachten, dann gleicht der Fluss der Veränderung viel eher einem drastischen Umbruch. Eine Neuorientierung hin zur Nutzung der Sonnenenergie und zu nachwachsenden Rohstoffen ist unabdingbar. „In Zeiten beschleunigten Wandels steigt der Wunsch nach Sicherheit. Diese wollen und können wir unseren Kunden bieten, weil wir uns schon seit vielen Jahren mit moderner energiesparender Haustechnik befassen“, so der Installateur. „Exakte Planung und Ausführung über die Grenzen des eigenen Gewerkes hinweg sind uns hier besonders wichtig.“ Sie sehen: Die Firma Spitzer hat ganz schön viel zu bieten. Von der Beratung über die gekonnte Ausführung bis zur Wartung während der gesamte Anlagen-Lebensdauer: Vertrauen Sie dem Angebot und dem Rat der Profis.

     
    Familie Trattnig aus Arriach erzeugt über 5.000 kWh              Beispiel PV-Anlage der Familie Nicoloso mit Photovoltaik 
    Strom pro Jahr mit der von der Firma Spitzer 2010                 Spezialist Alexander Preschern 
    installierten PV-Anlage.


Bild oben: Die Firma Spitzer, ein starkes Team - erneuerbare Energie sichert regionale Arbeitsplätze

Das solare Zeitalter hat begonnen

Strom aus Sonnenlicht – keine andere Form der Energieproduktion ist so unerschöpflich und nachhaltig, wie die direkte Umwandlung der Sonnenstrahlen in elektrischen Strom. Die geregelte Versorgung mit Strom ist zur Selbstverständlichkeit geworden. Erst, wenn es einmal zu längeren Ausfällen kommt, wird uns bewusst, wie zentral die Bedeutung der elektrischen Energieversorgung für sämtliche Lebensbereiche ist. Das warme Frühstück, die tägliche Rasur, die Zugfahrt zum Arbeitsplatz, die vielen kleinen und großen Helfer in den Büros und auf den Baustellen, die Hofmaschinen in der Landwirtschaft, die Versorgung der Spitäler und der öffentlichen Gebäude, Notebooks, Stereoanlagen, Straßenbeleuchtungen, sämtliche elektronisch gesteuerte Heizungen, und, und, und….
Ohne elektrische Energie steht unser Leben still.

Und genau so selbstverständlich wird in einigen Jahren die Nutzung von Photovoltaik, kurz PV sein. In Kleingeräten (wie Taschenrechner, Uhren…) sind die stillen und eifrigen Solarzellen bereits bestens etabliert, der Kenner findet sie auch in verschiedenen Serviceeinrichtungen (Autobahntelefone, Parkautomaten, Straßenbeleuchtungen,…) Einige Länder (Deutschland, Spanien, Italien,…) zeigen schon heute, wie eine alltagstaugliche Integration von PV funktionieren kann. Und schließlich sind es auch einige „Leuchtturmprojekte“ wie die Weltumrundung durch solar betriebene Flugzeuge und Boote, die auf experimentelle Art und Weise die Möglichkeiten der Photovoltaik ausloten. Die Zukunft gehört der Sonnenenergie, denn sie ist unerschöpflich und kostenlos!

Rechenbeispiel für ein Einfamilienhaus
Jahresstromverbrauch von 4.000kWh
PV Anlage 24m²
Kosten für die PV Anlage inkl. Montage ca. € 10.800,-
Förderung ca. € 2.900,-
Investition ca. € 7.900,-
Übers Jahr erzeugt die Solaranlage soviel Strom wie das Haus verbraucht.
Und das für die nächsten Jahrzehnte!

Wärmepumpen-Power hilft Heizkosten sparen!
 
In den vergangenen 25 Jahren hat es viele Neuund Weiterentwicklungen im Bereich der Haustechnik gegeben. Alternative Energieformen sind in den Mittelpunkt gerückt, um wirtschaftlich effiziente und umweltschonende Heiz- und Kühlsysteme zu forcieren. Mit ein Grund dafür sind natürlich auch die gestiegenen Preise bei den fossilen Brennstoffen Öl und Gas. Und diese Entwicklung hat noch nicht ihren Zenith erreicht. Laut einer Prognose des Weltenergieverbandes werden sich die Energiekosten in den nächsten zehn Jahren verdreifachen.
 
    
   LuftWärmepumpe bei der Familie Gössinger in Radweg.           Familie Brandstätter aus Ebene Reichneau heizt seit 2006
   Walter Spitzer und Heizungsspezialist KarlHeinz Rausch          mit Pellets. Im Vergleichszeitraum wären die Energiekosten
   mit Lena und Freundin Nici                                                     für eine Ölheizung um fast €10.000 höher gewesen.
 
Firma Spitzer spezialisiert auf Komplettsysteme für Heizen und Kühlen
 
Um alternative Energiequellen wie die Sonne oder die Erdwärme auch optimal nutzen zu können, geht der Trend immer mehr hin zu Heizsystemen, die mit niedrigsten Vorlauftemperaturen auskommen. Prädestiniert dafür sind Flächenheizungen, die über Boden, Wand und Decke ein behagliches Raumklima schaffen. Außen kalt - innen behaglich warm. Außen heiß - innen angenehm kühl. So einfach ist die Formel für das Behaglichkeitshaus der Zukunft. Dank innovativer Wärmepumpentechnologie von Harreither – gesundes Heizen und Kühlen – kann man bereits heute diesen Komfort in Anspruch nehmen. Der Harreither Systempartner Spitzer aus Feldkirchen, ist für diese Nutzung alternativer Energiequellen ein kompetenter Ansprechpartner. Als Wärmepumpenspezialist weiß Geschäftsführer Walter Spitzer: „Eine Klima Star® -Wärmepumpe hilft höchsteffizient Heizkosten zu sparen.” In Kombination mit niedrigsten Vorlauftemperaturen, die vor allem durch energiesparende Flächenheizungen garantiert werden, und intelligenter Universum®-Regelungstechnik ist man so bestens für die Zukunft gerüstet. “In Kombination einer Wärmepumpe mit einer PV-Anlage können Sie sogar den für die Heizung benötigten Strom selbst erzeugen.” Ein weiterer Vorteil dieser Technologie ist laut Walter Spitzer vor allem der Mehrwert einer derartigen Anlage: „Und auch gesundes Kühlen ist mit einem Komplettsystem kein Problem!” Denn: Die Zukunft des Heizens kann auch Kühlen!
 
Was wir zu bieten haben
• Unverbindliche Energieberatung vor Ort
• Zertifizierte Photovoltaik-Techniker
• Zertifizierte Wärmepumpen- Solar- und Biomasse Techniker
• Praxiserfahrung durch über 500 Solaranlagen (Solarthermie und Photovoltaik)
• Eigener Bäderplaner und Erlebnis- Bäderschauraum
• Erstberatung, Planung, Montage & Inbetriebnahme
• Förderungs- und Finanzierungsberatung
• Eigener Kundendienst an 365 Tagen im Jahr erreichbar.

Unverbindliche Beratung vor Ort. Bitte rufen Sie uns an!


Umsetzungsphase beginnt

Im Sommer 2011 wurde die Erhebung über die Klima- und Energie Modellregion „FEnergiereich abgeschlossen und das ausgearbeitete Umsetzungskonzept zur Begutachtung nach Wien geschickt.

Im Oktober 2011 erhielt das Team von Fördergeber, der KPC Kommunalkredit Public Consulting, das OK für die Umsetzungsphase. Der Fördervertrag wurde im Dezember 2011 unterschrieben und so startet man jetzt mit der Auftaktveranstaltung in die Umsetzungsphase von zwei Jahren. Die Auftaktveranstaltung findet am Donnerstag, 9. Februar 2012 um 19 Uhr im Walluschnigsaal in Feldkirchen statt. „Bei der Veranstaltung werden wir kurz den Verein und das Projekt vorstellen und im Anschluss die ausgearbeiteten Maßnahmen für die Modellregion präsentieren. Als Initiativvortrag und Best-Practice-Beispiel haben wir Bürgermeister Dietmar Ruggenthaler von der Region Virgen in Osttirol eingeladen, die den Weg der energiebewussten Gemeinde schon früh gewählt hat“, erklärt Modellregionsmanagerin Sabine Kinz. Im Rahmen der Veranstaltung findet auch die Verlosung zum Fragebogen-Gewinnspiel statt. Informationen zur Region Virgen unter www.virgen.at


BU: Obmann Stv. Norbert Nau, Rudolf Kanzian, Bgm. Heimo Rinösl, Kassier Stv. Roland Gutzinger, Bgm. Robert Strießnig, Kassier Eckart Senitza, Modellregionsmanagerin Sabine Kinz, Obmann Prugger Christian, Schriftführer Stv. Johannes Wurmitzer



[ top ]

Kurzfristige Übernahme

Seit 2000 ist der gebürtige Sirnitzer Achill Rumpold in der Politik. Nun in der Funktion eines Landesrates.

Nach dem Rücktritt von LR Josef Martinz hat Achill Rumpold dessen Funktion als Landesrat übernommen. „Ich wurde bereits Anfang dieser Regierungsperiode als Ersatzmitglied der Landesregierung angelobt und habe als langjähriger Büroleiter von Josef Martinz sowohl das nötige Wissen um die Referate leiten zu können, als auch Einblicke in die politischen Geschäfte“, erklärt der 37-jährige Jurist, der vom ehemaligen Landesrat Georg Wurmitzer in die Politik geholt worden ist. „Die Entscheidung von Josef Martinz sein Amt bis zur endgültigen Klärung der laufenden Causa niederzulegen, ist vorbildhaft und wäre auch in Bezug auf andere Personen wünschenswert. Bis zur Aufklärung werde ich den begonnenen Reform- und Sanierungskurs weiter fortsetzten und für Kontinuität und Stabilität sorgen“, setzt Rumpold Prioritäten. „Die Situation für mich hat sich insofern verändert als dass ich nun eine 100prozentige Verantwortung für die getroffenen Entscheidungen und Handlungen zu tragen habe.“
 
Regionen stärken

Wichtig ist dem Sirnitzer, der nach wie vor stark mit seiner Heimatgemeinde verbunden ist, die Stärkung der ländlichen Regionen. „Wir müssen den Mut und die Offenheit haben verhärtete Strukturen zu verändern. Es liegt beispielsweise viel Potential – auch finanzieller Art – in reformbedürftigen Verwaltungsstrukturen begraben. Dieses nur aus politischen Kalkül nicht antasten zu wollen ist meiner Meinung nach grundfalsch, weil die Menschen in den Regionen eine funktionierende Infrastruktur brauchen, die mit diesen Mitteln geschaffen werden könnte. Die Menschen brauchen Straßen, Schulen, Kinderbetreuungsstätten vor Ort. Hier gibt es viel zu tun und Mut zu Neuerungen zu beweisen.“ Die Nachfolge von Rumpold als Büroleiter tritt Thomas Goritschnig, bisher ÖVP Landesgeschäftsführer, an.
Politischer Werdegang

2000 - 2005: JVP Obmann in Sirnitz
2002 - 2004: politischer Referent von LR Georg Wurmitzer
2003 - 2009: JVP Bezirksobmann Feldkirchen
2003 - 2009: Vizebürgermeister in Sirnitz
2005 - 2007: Bezirksparteiobmann Feldkirchen
2004 - 2007: Büroleiter von LR Josef Martinz
2007 - 2012: Landesparteisekretär
seit 2012 : Landesrat der Kärntner Landesregierung

BU: Achill Rumpold übernahm von Josef Martinz die Funktion des Landesrates.



[ top ]

Neue AK-Bezirksstelle wieder am ursprünglichen Standort

Nach fast zweieinhalbjährigem „Ausweichquartier“ in der Villacher Straße 3 ist die AK-Bezirksstelle Feldkirchen wieder zurück an ihrem ursprünglichen Standort in der Max-Blaha-Straße 1.

Die neuen Räumlichkeiten präsentieren sich modern und kundenfreundlich. „Beratung und Service sollen bei uns überall gleiche Qualität haben!“, betonte AK-Präsident Günther Goach bei der Eröffnung. In der Max-Blaha-Straße präsentiert sich die Bezirksstelle der Arbeiterkammer Feldkirchen auf rund 300 Quadratmetern in vollkommen neuem Licht.

„Das Service-Center im Eingangsbereich verhilft den Besuchern schneller und einfacher zu den gewünschten Informationen“, erklärte AK-Bezirksstellenleiter Heimo Rinösl. „Die modernen Büros schaffen für die AK-Mitglieder sowie für uns Mitarbeiter ein freundliches und angenehmes Beratungsumfeld.“ Die neuen Strukturen und Räumlichkeiten bieten viele Vorteile und stoßen bei den Kunden auf ein sehr positives Echo: Die AK befindet sich im Erdgeschoss, der Zugang ist behindertengerecht. Für die AK-Mitglieder stehen zudem acht Besucherparkplätze zur Verfügung. Ebenfalls zurück in der Max-Blaha-Straße 1 sind die Kärntner Volkshochschulen (VHS) und der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB).

Optimale Raumnutzung

Im neu errichteten Gebäude hat die AK nur mehr jene Büroflächen zurückgemietet, die für optimale Service- und Beratungstätigkeiten tatsächlich benötigt werden. Das ursprünglich im Eigentum der AK stehende Haus wurde 2006 an die gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft „Fortschritt“ verkauft. In rund zweieinhalbjähriger Planungs- und Bauphase wurde ein Wohnhaus errichtet, in dem die AK, die VHS und der ÖGB als Mieter eingezogen sind. Ziel der AK war es, in den Bezirken schlanke und effiziente Strukturen zu schaffen und die bauliche Substanz, die nicht mehr im vorhandenen Ausmaß benötigt wurde, abzustoßen. „Mit dem Umzug der AK Feldkirchen sind diese Maßnahmen nun abgeschlossen“, sagte Goach.

Beratung vor Ort

Pro Tag kommen rund 30 bis 40 Personen in die AK-Bezirksstelle – das sind jährlich immerhin zwischen 8.000 und 10.000 Besucher. Die meisten kommen, um sich in arbeitsrechtlichen Angelegenheiten zu informieren. Die MitarbeiterInnen der Bezirksstelle Feldkirchen sind von Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 16.30 Uhr und Freitag von 7.30 bis 12 Uhr erreichbar. Wer eine persönliche Beratung im Arbeits-, Sozial- oder Steuerrecht oder im Konsumentenschutz wünscht, kann einen Termin vereinbaren. Telefonisch steht das Team unter der Nummer 050 477-5600 zur Verfügung.

Zahlreiche Festgäste

Bei der Eröffnungsfeier überzeugten sich zahlreiche Gäste von der neuen Bezirksstelle, darunter LH-Stv. Peter Kaiser, Landesrat Achill Rumpold, Landtagsabgeordnete Jutta Arztmann, Landtagsabgeordneter Herwig Seiser, ÖGB-Vorsitzender und NRAbg. Hermann Lipitsch, ÖGB-Landessekretär und GKK-Obmann Georg Steiner, Bgm. Robert Strießnig, Bezirkshauptmann Dietmar Stückler und Verwaltungsdirektor Siegfried Hernler, ÖGB-Regionalsekretär Josef Kronlechner, ÖGB-Regionalvorsitzender John Subecz, Arnold Holzmann, Reinhold Feichter und Arnold Haberl vom Bezirkspolizeikommando Feldkirchen, AMS-Regionalstellenleiter Karl-Heinz Durchschlag, Manuela Thaler von der GKK sowie Armin Buttazoni und Gunter Duschlbaur von der Wirtschaftskammer.

Die kirchliche Segnung erfolgte durch Dechant Hubert Luxbacher und Pfarrer Martin Müller. Für die musikalische Umrahmung sorgten das Vocalensemble Viva Musica und eine Bläsergruppe der Musikschule Feldkirchen.

AK-Präsident Günther Goach, AK-Mitarbeiterin Ingeborg Rauschgott, Bezirksstellenleiter Heimo Rinösl, LH-Stv. Peter Kaiser und ÖGB-Vorsitzender Hermann Lipitsch.

Pfarrer Martin Müller und Dechant Hubert Luxbacher bei der Segnung der neuen Bezirksstelle

Fotos: AK/Schusser



[ top ]

Erfolgreiche Initiative für Sicherheit in Kärnten

LHStv. Peter Kaiser zeigt sich erfreut über die Evaluierungsergebnisse der Unfallpräventionskampagne „Gesund & sicher Leben“: „Es ist uns gelungen, Kärnten sicherer zu machen.“

In Kärnten werden laut Kuratorium für Verkehrssicherheit jährlich 37.100 Unfälle allein im Bereich „Heim und Freizeit“ registriert. Um das Gefahrenbewusstsein sowie das Sicherheitsbedürfnis der Kärntner zu erhöhen und Unfälle zu vermeiden wurde auf Initiative von Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser im Vorjahr das Projekt „Gesund und sicher leben“ durchgeführt. „65 Aktionen gemeinsam mit Kooperationspartnern wie dem Verein Große schützen Kleine, dem Österreichischen Roten Kreuz, dem ARBÖ, dem Kuratorium für Verkehrssicherheit und vielen weiteren wurden im Rahmen von „Gesund und sicher leben“ durchgeführt. 2800 Kärntnerinnen und Kärntner haben teilgenommen“, zog Kaiser bei seinem Bericht in der Sitzung der Kärntner Landesregierung eine überaus erfreuliche Bilanz.

Neben Vorträgen, Workshops und Kursen, um Wissen zur Vermeidung von Gefahren und Unfällen zu vermitteln, standen unter anderem Fahrrad-Geschicklichkeitsparcours, Kindernotfallkurse, Erste Hilfe Auffrischungskurse sowie Tipps und Tricks zur Unfallvermeidung in den eigenen vier Wänden am Programm. Im Rahmen des einjährigen Projektes konnten Personen aller Altersstufen erreicht werden. Von den 2800 Teilnehmern waren 51 Prozent Volksschüler, 28 Prozent Erwachsene, 12 Prozent Kindergartenkinder, 6 Prozent Jugendliche und 3 Prozent Senioren.

„Mit dem Projekt ist es uns gelungen, Kärnten ein Stück sicherer zu machen. Außerdem ist auch der volkswirtschaftlich Nutzen zu beachten, denn durch das Verhindern von Unfällen können nicht nur viel Leid sondern auch hohe Folgekosten durch Behandlungen, Spitalsaufenthalte und Krankenstände vermieden werden“, so Kaiser.

Infos: www.gesundheitsland.at

LHStv. Peter Kaiser freut sich mit Silke Ruprecht vom Verein „Große schützen Kleine“ und Gabriela Zwipp vom Gesundheitsland über den großen Erfolg des Projektes „Gesund und sicher leben“

Foto: Eggenberger

 



[ top ]

Wer wird Turracher Suppen-Kaiser?

Die Turracher Höhe Ski-Suppen-Wahl ist eine Einladung an alle Gourmets auf Skiern, sich durch 16 Suppen durchzukosten und für die eigene Lieblingssuppe zu stimmen. Die Wahlplattform wurde unter www.turracherhoehe.at/SuppenWahl eingerichtet.

„Skifahren, genießen und mitwählen - lautet das Motto unserer großen Ski-Suppen-Wahl bei der 16 Suppenspezialitäten von Turracher Gastronomen und Hüttenwirten antreten. Wahlzeit ist vom 14. Jänner bis zum 22. März 2012 auf www.turracherhoehe.at“, erklärt Cornelia Brandstätter, Geschäftsführerin des Tourismusvereins Turracher Höhe und Initiatorin der kulinarischen Wahl. „Als Dankeschön fürs Mitwählen gibt es täglich Turracher Suppengenuss und drei Kulinarische-Wochenenden zu gewinnen“, lädt Cornelia Brandstätter zum Mitwählen ein.

Suppengenuss & Pistenspaß

Pistenspaß und Suppengenuss kultivieren die Gastronomen und Hüttenwirte der Turracher Höhe ganz besonders. Sie servieren Suppenklassiker genauso wie besonders innovative Suppenkreationen und rittern damit um die Gunst ihrer Gäste und um den Titel „beliebteste Turracher Höhe Ski-Suppe“.

Wahlplattform www.turracherhoehe.at/SuppenWahl

Die Ski-Suppen-Wahl findet auf www.turracherhoehe.at/SuppenWahl zwischen Samstag, 14. Jänner und Donnerstag, 22. März 2012 statt. Die Ergebnisse werden im Rahmen des Turracher Höhe Ski-Frühlings-Kulinariums (23. - 25. März 2012) präsentiert. Bei der Wahl kann jeder Suppen-Wähler bis zu drei Suppen seine Stimme geben und zu jeder der gewählten Suppen einen Kommentar abgeben.

Die 16 „Kandidaten“ der Ski-Suppen-Wahl

Insgesamt 16 Suppen von 13 Gastronomiebetrieben der Turracher Höhe treten zur Wahl der beliebtesten Ski-Suppe an. Es sind das:

Gelbe Suppe mit Reindling (AlmZeit Hütte)

Linseneintopf mit Würstel (Alpengasthof Marktlhütte)

Tomatencremesuppe mit Basilikumobers (Alpengasthof Siegel)

Knoblauchsuppe im Brottopf (Bauernstub’n)

Käsesuppe im Brottopf (Bauernstub’n)

Almstuben-Heusuppe (Gasthof Almstube)

Hirschhaxlsuppe mit Eierschwammerl-Fleischstrudel (Gasthof Almstube)

Erdäpfelschaumsüppchen mit Topfen-Blunzntascherl (Gasthof Alpenrose) - nur nach Vorreservierung, Tel.: +43 - (0)42 75 - 82 62

Klare Fischsuppe vom Turracher Saibling (Gasthof „Zum Bergmann“)

Erdäpfelsuppe mit Steinpilzen (Georgs Einkehr)

Omas Kartoffelspecksuppe (Hotel Kornock)

Maronicremesuppe (Hotel Turracher Hof)

Philipp's Cremesuppe von Turracher Zirbenzapfen mit Nockerln vom geräucherten Bio Saibling (Schlosshotel Seewirt)

Steirischer Wurzeltopf mit pochiertem Kalbsfilet und Kren (Schlosshotel Seewirt)

Traditionelle Gamssuppe (Seehotel Jägerwirt)

Lungenstrudelsuppe (Tom´s Café-Restaurant)

www.turracherhoehe.at



[ top ]

Neues Umweltprojekt für Kärntner Schülerinnen und Schüler präsentiert

CD`s und DVD´s sollen durch Sammelaktionen eine zweite Chance bekommen.

In einer Pressekonferenz stellte Kärntens Umweltreferentin LR Beate Prettner gemeinsam mit Projektpartner Werner Kruschitz eine neue Aktion im Bereich Umweltschutz vor. In einem Pilotprojekt wird an Kärntens Schulen im AHS- und BHS-Bereich eine Sammelaktion von alten CD´s und DVD´s gestartet, was nicht nur der Umwelt zu Gute kommt, sondern auch den Schulen selbst – die drei sammelfreudigsten Schulen erhalten nämlich einen Beitrag für die Schulkassa, der von der Firma Kruschitz in Höhe von 800, 500 bzw. 300 Euro zur Verfügung gestellt wird. „Mit diesem Projekt soll das Umweltbewusstsein unserer Jugend noch zusätzlich geschärft werden, denn unsere Kinder sind unser ‚grünes Gewissen’ und tragen den Gedanken des Umweltschutzes weiter zu ihren Eltern, Verwandten, Bekannten und Freunden“, erklärte Prettner den Hintergrund des neuen Umweltprojektes.

„Nicht alles ist Abfall“

Die Entwicklungen im High-Tech Bereich schreite immer schneller voran, was vor allem auch eine Steigerung des Ressourcenverbrauches zur Folge habe, so die Umweltreferentin. „Nicht alles was wir wegwerfen, ist aber auch Abfall! Daher ist das Trennen, Sammeln und Wiederverwerten ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz sowie für den sorgsamen Umgang mit unseren Roh- und Wertstoffen“, machte Prettner aufmerksam, dass speziell CD´s und DVD´s bisher vorwiegend den Weg in den Hausmüll gefunden haben. „Die hochwertigen Kunststoffscheiben aus Polycarbonat sollen durch die Sammelaktion an den Schulen nun aber über die auf Kunststoffrecycling spezialisierte Firma Kruschitz wiederverwertet werden“, erklärte Kruschitz.

Zu diesem Zweck erhalten die Schulen Sammelboxen, die an zentral zugänglichen Orten in der Schule aufgestellt werden und so die Schülerinnen und Schüler zur Mithilfe beim Umweltschutz animieren sollen. „Je früher die Bedeutung des Umweltschutzes und die Notwendigkeit zum sorgsamen Umgang mit unseren Ressourcen an den Mann und die Frau gebracht werden, umso nachhaltiger verankert sich der Umweltgedanke auch im täglichen Verhalten. Daher ist dies eine weitere Aktion, die bereits im Schulalter ansetzt“, so Prettner.

Kärnten nehme im Bereich der Abfallwirtschaft bereits heute eine Vorbildrolle ein, was auf die umsichtigen Planungen der vergangenen Jahre und die laufenden Weiterentwicklungen zurückzuführen sei, machte Prettner aufmerksam. „Die Kärntnerinnen und Kärntner sind schon jetzt fleißige MülltrennerInnen und RecyclerInnen – mit dem neuen Projekt soll noch breiteres Bewusstsein für den sorgsamen Umgang mit unseren Ressourcen geschaffen werden“, sagt Prettner.

Foto: Büro LR Prettner



[ top ]

Ein „Stern“ in Oberglan

Das Gewerbegebiet in Oberglan wächst weiter.

Kürzlich wurde bei MO Moser Transporte ein Ausstellungsraum für die Mercedes-Vertretung eröffnet. Mit dieser Investition setzt Familie Moser ihre erfolgreiche Expansion im Gewerbegebiet Oberglan weiter fort.

Bei der Eröffnungsfeier konnten die zahlreichen Ehrengäste, darunter auch Bürgermeister Robert Strießnig und Stadtrat Martin Treffner mit Promigast „Dietlinde“ – Dieter Schwanter, die neuesten Mercedes-Modelle bewundern.

Dieter Schwanter mit Stadtrat Martin Treffner sowie Bürgermeister Robert Strießnig mit Familie Moser bei der Präsentation der aktuellen Mercedes-Modelle.

Foto: Schusser

 



[ top ]

So schmeckt die Region!

Im neuen Fleischergeschäft der bäuerlichen Direktvermarktung Nockfleisch in Feldkirchen werden nicht nur Fleischwaren, sondern auch viele andere Spezialitäten aus der Region angeboten.

„Wichtig ist für uns, dass unsere Produkte möglichst kurze Wege bis zum Endverbraucher zurücklegen", erklären Robert Maierbrugger, Obmann der BV Nockfleisch, und Dietmar Rossmann, Vorstandsmitglied der BV Nockfleisch. Mit dem neuen Standort in Feldkirchen hat die bäuerliche Direktvermarktung, die sich aus 14 Mitgliedern zusammensetzt, die Chance genutzt ein Geschäft im Ballungszentrum zu eröffnen und damit näher an die Konsumenten zu rücken. Das Geschäft in Patergassen ist auch weiterhin wie gewohnt geöffnet. Neben dem gewohnt qualitativ hochwertigen Angebot an Fleisch-, Wurst und Selchwaren werden auch andere regionale Spezialitäten von insgesamt 50 verschiedenen Lieferanten aus dem Mittelkärntner Raum – Fisch, Honig, Brot, Marmeladen, Milchprodukte, Wein, Schnäpse und Liköre, … - zum Verkauf angeboten. „Gut angenommen werden auch unsere frisch gekochten Gerichte, die entweder direkt in unserer neu installierten Imbiss-Stube verspeist oder mit nach Hause genommen werden können", so Maierbrugger. Von Montag bis Freitag gibt es Tagesmenüs, die saisonal abgestimmt sind und eine interessante Abwechslung zur Speisekarte bilden. Sieben MitarbeiterInnen kümmern sich in der Filiale in Feldkirchen um die Wünsche der KundInnen. „Unser Ziel ist es die Qualität gleichbleibend hoch zu halten. Wir wollen nicht die Quantität steigern, sondern die Qualität sichern. So bleibt die Wertschöpfung in der Region, das Wertgefühl unserer bäuerlichen Lieferanten wird gesteigert und der Kunde weiß woher seine Lebensmittel stammen. Eine Gewinnsituation für alle Beteiligten."

Foto: Schusser
 


[ top ]

Innovativer Installationsbetrieb

Die Firma Spitzer Installationen engagiert sich nicht nur wenn es um den Einsatz von alternativen Energieformen geht, sondern investiert auch viel in die Ausbildung von Lehrlingen.

Lehrlinge voten für ihre Lehrherrn

Zum vierten Mal hatten die Kärntner Lehrlinge die Chance, ihren Lehrbetrieb des Jahres zu küren. Initiator Lehrlingsreferent LHStv. Uwe Scheuch kürte in der Fachberufsschule Spittal die Oberkärntner Siegerbetriebe. Eingeteilt wurde der Wettbewerb in die Kategorien „Über 10 Lehrlinge", „4 bis 10 Lehrlinge" und „1 bis 3 Lehrlinge", die jeweils ersten drei Platzierten erhielten Geldpreise für die Lehrlingskassa. Den zweiten Platz in der Kategorie „4 bis 10 Lehrlinge" erreichte die Firma Spitzer Installationen in Feldkirchen. „Lehrlingsausbildung hat bei uns Tradition. Wir sind bestrebt erstklassig ausgebildete Fachkräfte auf das weitere Berufsleben vorzubereiten. Unsere Lehrlinge sind mit Freude und Eifer bei der Arbeit", freut sich Firmenchef Walter Spitzer.


Pionier der Photovoltaik

Am HSH-Messestand der Firma Spitzer Installationen füllte Renate Flath für ihren Mann Ernst eine Gewinnkarte für ein E-Bike aus. Diese wurde schließlich gezogen. „Wir besuchten die in Gnesau beheimateten Biobauern und übergaben ihnen ihr E-Bike. Wir staunten nicht schlecht als wir eine 4,8 kWp Photovoltaik-Anlage sahen", sagt Spitzer. Bereits seit 11 Jahren steht diese auf dem Hof. Im Gespräch konnte der innovative Installateur dann erfahren, dass die Familie Flath die ersten PV-Eigentümer im Bezirk waren. Damit ist gewiss, dass der Wert des E-Bikes doppelt geschätzt wird und Walter Spitzer und das HSH-Team gratulieren ganz herzlich.

BU: Walter Spitzer mit den E-Bike Gewinnern und Photovoltaik-Pionieren Renate und Ernst Flath.

Bild oben: Walter Spitzer mit seinen Lehrlingen und Lehrlingsreferent LHStv. Uwe Scheuch.



[ top ]

Mit Kick ins Berufsleben

Voller Interesse verfolgten die Schülerinnen und Schüler der 7. Und 8. Schulstufen das Angebot der Kick Start Messe, die zum zweiten Mal in Feldkirchen stattfand.

„Unser Ziel ist es den Mädchen und Buben Zugang zu einem breiten Spektrum an Bildungs- und Berufsmöglichkeiten aufzuzeigen", gibt Nicole Andres, von der Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten und Projektverantwortliche für die Kick Start Messe, Auskunft. „Gerade in dieser Altersgruppe sind die Jugendlichen oft überfordert und unsere Erfahrung zeigt, dass die Messe zumindest hilft Interessensschwerpunkte herauszufiltern. Unser Angebot gilt auch für Eltern, die am zweiten Tag der Messe eingeladen waren sich gemeinsam mit ihren Kindern bei einem Rundgang einen Überblick zu verschaffen. Die Rückmeldungen sind durchaus positiv und damit haben wir unseren Auftrag erfüllt." Neben den vielen Schulen – berufsbildende Schulen mit diversen Schwerpunkten sowie AHS – waren auch Institutionen wie die Wirtschaftskammer, die Arbeiterkammer oder das AMS aber auch Unternehmen (Hotel Hochschober, Volksbank, Tewa, Diakonie) mit Informations-Ständen vertreten.

Drehscheibe

„Wir fungieren zwischen SchülerInnen, Eltern, Schule und der Wirtschaft als Netzwerker", erklärt Andres die Rolle der Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten. „Gerne organisieren wir Bildungs- und Informationsveranstaltungen, um Entscheidungshilfen anzubieten." Dass auch die Jugendlichen das Angebot zu ihrem Vorteil nutzen zeigt, dass ein Auseinandersetzen mit Berufszielen und Bildungsvarianten durchaus ernst genommen wird. Larissa Schmid, Karl Moser, Tatjana Wernig und Christine Strießnig (v. l.) – SchülerInnen der 4. Klasse des BRG Feldkirchen konnten den Rundgang ebenfalls nutzen, um Klarheit für den weiteren Bildungsweg zu finden. „Ich weiß, dass ich nach dem Abschluss der 4. Klasse in die HTL wechseln werde, da ich dort genau meine Interessensgebiete finde", ist sich Larissa Schmid sicher. Ebenfalls in die HTL möchte Karl Moser: „Ich konnte mich eingehend informieren und bin mir sicher, dass das der richtige Weg für mich ist." Für die Allgemeinbildung sprechen sich hingegen Tatjana Wernig und Christine Strießnig aus. „Ich werde meine Matura im BRG machen und danach eine Hochschulausbildung anschließen", sagt Wernig. „Für mich ist der kürzeste Weg zur Matura ganz klar die AHS. Danach möchte ich ohnehin studieren gehen", weiß Christine Strießnig.



[ top ]

Glücksengerl

Am 31. November und 1. Dezember 2011 fand zum zweiten Mal die Berufs- und Bildungsmesse für die 7. und 8. Schulstufen der Feldkirchner Schulen statt.

Dieses Jahr war die Volksbank Feldkirchen ebenfalls mit einem Stand vertreten, der von rund 800 Schülern besucht wurde. Für grenzenlose Begeisterung sorgte das Glücksrad, bei dem es zahlreiche Preise, wie USB-Sticks zu gewinnen gab. Die Jugendlichen hatten auch die einmalige Chance, sich zu fühlen wie ein richtiger Skispringer. Durch einen lebensgroßen Morgenstern und Co aus Karton wurde dies zur Realität. Die entstandenen Fotos können in der Volksbank Jugendbank in Feldkirchen bewundert werden.



[ top ]

Gustostückerln für Feinschmecker

Schloß Albeck ist mit seiner Erlebnisgastronomie kulinarisch und kulturell im Trend. Der Gast wird nicht nur mit feinster Küche verwöhnt, er kommt auch kulturell auf seine Rechnung.

Während der Woche kann man ganztags warm speisen, zeitgenössische Kunst und die Albecker Engelwelt sehen sowie Weihnachtsgeschenke in der Boutique aussuchen. Am Sonntag gibt es zusätzlich um 11 und 15 Uhr Konzerte.

Harmonie für Leib & Seele

Der gemütliche Bau bezaubert gleich beim Eintreten. Es ist schön und warm in den alten Mauern, und die herzliche Begrüßung ist erfrischend. Liebevollst gedeckte Tische und elegant angerichtete Teller vermitteln echte Tischkultur. Jedes Gericht – ob rustikale Kasnudeln oder die zarte Lammkrone – schmeckt vorzüglich und wird von österreichischen Weinen wohlbekannter Winzer oder einem perlenden Hirter Pils begleitet. Wer Auto fahren muss, trinkt edel schmeckenden alkoholfreien Wein oder Sekt, beides ohne chemische Behandlung! Flaumige lauwarme Topfennockerl oder eine cremige Kardinalschnitte – alles im Haus produziert – setzen einen süßen Schlusspunkt. Danach ein Besuch in der Kleinen Galerie zeitgenössischer Kunst und der Geschenksboutique. Mancher Gast flaniert dort eine Stunde und länger und hat dann alle Weihnachtsgeschenke zusammengesucht – in Ruhe, ohne Hektik und ohne von abgeflachten Weihnachtsmelodien genervt zu werden. Viele Menschen sind heute von Sehnsucht nach Stille und Besinnung erfüllt – die Engelausstellung gibt Kraft und stärkt positives Denken. Und die Musik der Sonntagskonzerte ist Therapie für die Seele.

Konzerte im Dezember:

So., 4. 12., 11 Uhr: Fritz und Rosemarie Zitter, Klaviermatinée
So., 4. 12., 15 Uhr: Romeo & Julia, Ein-Mann-Kabarett-Komödie mit Mario Kuttnig frei nach W. Shakespeare
So., 11. 12., 11 Uhr: Violoncello – Klavier vom besten: Adam Jaworkai (Cello) Clara Biermasz (Klavier),
www.javorkai-biermasz.com
So., 11. 12., 15 Uhr: Soclub – Soul, Blues, Rock
So., 18. 12., 11 Uhr: Sisi intim: Das Poetische Tagebuch der Kaiserin Elisabeth Elisabeth-Joe Harriet als Gräfin Irma Sztaray, am Klavier: Bela Fischer als Joseph Lanner
www.elisabeth-joe-harriet.com
So., 18. 12., 15 Uhr: Olenka: Wie klingt der Schnee? Lieder dies- & jenseits der Stille

Ausstellungen im Dezember:

Albecker Engelwelt: Ständige Ausstellung über Wesen und Wirken der Engel

Sa., 3. 12. 2011 – Fr., 6. 1. 2012 Hedy Melichar & Waltraut Winkler: Bilder (Acryl, Aquarell, Radierung)
Vernissage: Sa., 3. 12. 2011, 17 Uhr Weihnachtsfeiern in unserem stimmungsvollen Ambiente: Ob Betrieb, Verein oder Familie – Ihre Feier wird bei uns die richtige Stimmung haben!
Weihnachtsmenü: 25. u. 26. 12. 2011, ganztägig
Weihnachtskekse & -torten: Auf Bestellung!

Schloß Albeck
9571 Sirnitz, 04279/303, 0650/31 000 10
info@schloss-albeck.at,
www.schloss-albeck.at
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag und Feiertag, 10-21 Uhr
Betriebsferien: 7. Jänner bis 2. März 2012

Bild oben: Rosa gebratene Lammkrone mit
Polentanockerl und provençalischem Gemüse

Bild mitte: So., 18. 12., 11 Uhr – Sisi intim:
Elisabeth-Joe Harriet liest aus dem
Tagebuch der Kaiserin



[ top ]

Renoviert & modernisiert

Nach einjähriger Umbauphase erstrahlt der Karosserie-Meisterbetrieb von Andreas Stranig nun in neuem Glanz.

„Unser Ziel ist es, die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen und sie fachgerecht zu beraten und zu betreuen“, erklärt Andreas Stranig. „Hochqualifizierte Mitarbeiter und die bestmöglichen Arbeitsbedingungen sowie ein umweltschonendes Arbeiten mit Lacken auf Wasserbasis sorgen für das optimale Umfeld.“ Großer Wert wird auch auf die ständige Weiterbildung gelegt. „Wir möchten unsere Kunden mit termingerechten und zu fairen Preisen kalkulierten Leistungen überzeugen. Damit kann man Vertrauen erarbeiten und eine Basis für weitere Zusammenarbeiten erschließen“, ist man in der Firmenleitung überzeugt. Über die Unfallinstandsetzung hinaus wird ein Service, der über das Branchenübliche hinausgeht angeboten. Komplette Unfallreparatur von PKW und Nutzfahrzeugen sowie Sonderlackierungen, Begutachten des Schadens und Direktverrechung mit der Versicherung gehören neben Reparaturen von Kleinschäden und Kunststoffteilen ebenso zu den Leistungen wie Windschutzscheibentausch und Steinschlagreparatur ohne den Wechsel der Scheibe. Ein wesentlicher und stetig wachsender Schwerpunkt im Unternehmen sind Fahrzeugumbauten für Körperbehinderte im aktiven wie auch passiven Fahrbereich.

BU: Andreas und Ulrike Stranig, Andreas jun. und Sabrina Stranig, Lalic Adnan, Martin Zuschnig, Rene Kronegger, Michael Süßenbacher Nicht im Bild: Christoph Struckl



[ top ]

„Farbmühle“ schließt Pforten

Jahrzehntelang war die „Farbmühle Friessnegg“ ein Begriff für stilvolle Raumgestaltung. Nun schließt Geschäftsführerin Barbara Friessnegg die „Farbmühle“.
 
„Ich musste diesen Schritt aus wirtschaftlicher Überlegung machen“, erklärt Barbara Friessnegg. „Seit Beginn der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 ist ein merklicher Umsatzrückgang, der leider immer stärker wurde, zu verzeichnen. Unter diesen Umständen ist es schwierig im qualitativ hochwertigen Innenausstattung-Bereich seine Existenz weiterhin zu sichern.“ Sowohl Privatkunden als auch Hoteliers oder Gastronomen wussten die unverwechselbare Handschrift der kreativen Raumausstatterin und ihres Teams aus Feldkirchen zu schätzen.
 
Maler-Werkstätte bleibt bestehen
 
„Nachdem meine Eltern jahrelang erstklassige Arbeit im Innenausstattungs- und Malereibetrieb geleistet haben und 2002 in den Ruhestand getreten sind, habe ich den Raumausstattungsbetrieb und mein Bruder Christian die Maler-Werkstätte, die sehr wohl bestehen bleibt und weitergeführt wird, übernommen. Nun muss ich neue Wege gehen“, so Friessnegg. „Bis zum Jahresende wird es einen Abverkauf in den Räumlichkeiten der Farbmühle geben. Teppiche, Stoffe, Kleinmöbel, Wohnaccessoires werden um bis zu 50 Prozent ermäßigt. Danach werde ich mich als Unternehmerin von der Stadt verabschieden. Natürlich auch mit einem weinenden Auge. Aber nach jedem Ende, kommt ein neuer Anfang“, wagt die Unternehmerin vorsichtige Zukunftsprognosen. „Einer Neuübernahme durch Interessenten stehe ich durchaus positiv gegenüber. Falls es engagierte Neo-UnternehmerInnen gibt – bitte melden. Sonst bleibt mir nur mich bei meinen Kunden und Kundinnen zu bedanken und sie alle noch einmal zu einem Besuch in mein schönes Geschäft einzuladen.”



[ top ]

„Nockfleisch“ nun auch in Feldkirchen

Über eine Bereicherung am Lebensmittelsektor dürfen sich die FeldkirchnerInnen freuen.

Kürzlich eröffnete die Bäuerliche Vereinigung „BV Nockfleisch“ ihr Geschäft. In den ehemaligen Räumlichkeiten von Musik Mühlbacher in der Milesistraße werden nun Produkte heimischer Bauern angeboten. Darüber hinaus finden sich im Angebot auch Fische, Nudel, Brot, Eis und viele Spezialitäten regionaler Lieferanten. Für den Hunger zwischendurch kann man auch gleich einen Imbiss vor Ort einnehmen.

 

Bei der Eröffnung konnten sich auch Bürgermeister Robert Strießnig und Wirtschaftsreferent Walter Moser vom umfangreichen Angebot überzeugen.

Foto: Schusser

 



[ top ]

Bioheizanlage in Arriach

Gerade rechtzeitig zu Beginn der kalten Jahreszeit geht die Bioheizanlage in Arriach in Betrieb.

Die Anlage wurde im Heizraum der Volksschule integriert, ein Hackgutvorratsraum wurde hinzugebaut.

Errichter und Betreiber ist die Waldkraft GmbH, welche ein 600 lfm Fernwärmenetz errichtete. Neben der Volksschule, dem Gemeindehaus, dem Feuerwehrhaus, dem Evangelischen Pfarrhaus, der alte Schule, dem Postamt sowie zwei Gasthäusern wird auch die Niederlassung der Raika mit Nahwärme versorgt.

 

 

 

Amtsleiter Dieter Klimbacher, Bgm. Karl Gerfried Müller, Architekt DI Dieter Gräfischer, Installationsunternehmer Harald Feichter sowie die Gemeindebediensten Hubert Warmuth und Ronald Rainer

 



[ top ]

Land trifft Wasser

Für das Projekt „Sanierung Bleistätter Moor“ist es Landesrat Josef Martinz vor fünf Jahren gelungen, Bundesmittel nach Kärnten zu holen. Immerhin fließen 5,9 Mio. Euro nach Kärnten, um die Wasserqualität im Ossiacher See zu verbessern und um eine neue ökologisch und touristisch wertvolle Ostbucht zu schaffen.

3. Pumphaus im Bau

„Wir sind auf einem guten Weg und gehen jetzt mit der Errichtung des 3. Pumphauses, das seit der Bewirtschaftung des Bleistätter Moores gebaut wird, in die nächste Phase der Sanierung. Danach kann mit der Flutung des gesamten neuen Bereiches begonnen werden“, erklärt Martinz. 160 Hektar der landwirtschaftlichen Nutzfläche des 600 Hektar großen Bleistätter Moores liegen unter dem Wasserspiegel des Ossiacher Sees und der Tiebel. „Mit den Pumpen, die eine Leistung von 270 Liter pro Sekunde haben, wird das Wasser gehoben und danach in die Tiebel oder die Flutungsbecken abgeleitet“, sagt Projektleiter Franz Kienleitner. So werden landwirtschaftliche Flächen entwässert, damit diese bewirtschaftet werden können. Eine Fläche von 75 Hektar wird renaturiert also geflutet.

 

Land an See abtreten

Damit erhält der Ossiacher See ein Stück Fläche, die ihm in den 1930er-Jahren durch Trockenlegung entzogen wurde, zurück. „Das Zehn-Millionen-Euro-Projekt, das von Land, Bund, den beteiligten Gemeinden und vom Wasserverband Ossiacher See getragen wird, hat nicht nur einen Naturschutzaspekt, sondern auch einen touristischen. Unser Ziel ist sauberes Wasser im See, um das Problem mit den Algen in den Griff zu bekommen", sagt Agrar-Landesrat Josef Martinz.

„Mit der Sanierung des Bleistätter Moores wird nicht nur die Wasserqualität des Ossiacher Sees verbessert, sondern eine neue ökologisch wertvolle Ostbucht innerhalb des Europaschutzgebietes geschaffen“, so Naturschutzreferent LR UweScheuch.

„Ziel aller bisherigen und nachfolgenden Maßnahmen ist es, den gestörten Lebensraum wieder ins Gleichgewicht zu bringen und dem Ökosystem Ossiacher See wieder einen Teil seines ursprünglichen Lebensraumes zurück zu geben“, sagt Umweltreferentin LR Beate Prettner.

Pumphaus-Spatenstich mit Albin Kanzi vom Wasserverband Ossiacher See, Bürgermeister Robert Strießnig (Feldkirchen), LR Josef Martinz, LR Beate Prettner, LR Uwe Scheuch, Bürgermeister Johann Huber (Ossiach) , Marialuise Mittermüller und LAbg. Jutta Arztmann

 

 

 

 

Ausblick auf geflutetes Areal in der Zukunft



[ top ]

Neuer Internist in Feldkirchen

 
Der Facharzt Dr. Josef Schumer hat kürzlich in der Tiebelstadt seine Praxis für Innere Medizin in der Dr. Arthur-Lemisch-Straße 9 (ehemals Ordination Dr. Wröhlich) eröffnet.

Bei der Eröffnungsfeier stellte der neue Internist, der auch in den Bereichen Hämatologie, Onkologie und Nephrologie tätig ist, gleich sein neues Team vor. Bürgermeister Robert Strießnig war der Einladung zur Eröffnungsfeier gefolgt und wünschte dem Mediziner alles Gute in Feldkirchen.

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Schusser



[ top ]

Buntes Weltladen-Fest in Feldkirchen

Ein herzliches Willkommen bereitet Obfrau Gabi Biedermann und ihre Mitarbeiterinnen allen, die am 12. November 2011 die Welt des fairen Handels näher kennen lernen möchten. Denn an diesem Tag feiert der Weltladen Feldkirchen sein 5-jähriges Jubiläum.

Welt der exotischen Düfte und Farben

Bereits seit 5 Jahren begeistert der Weltladen Feldkirchen mit fröhlichen Farben und exotischen Düften aus der ganzen Welt seine Besucher. Das kleine Geschäft zwischen Eurospar und Volksbank bietet seinen Kunden eine reiche Palette fair gehandelter Qualitätsprodukte. Verschiedenste Gewürze, Reis, Kaffee, Tee, Spezereien aller Art, Fußkettchen, Jonglierbälle, Pullover aus Alpaka-Wolle, Ledertaschen, Schmuck und vieles mehr, lassen das Herz jedes Besuchers höher schlagen. Wer ein Geschenk für einen lieben Menschen sucht, wird hier fast immer fündig.

Menschen für eine faire Welt

Zu verdanken ist der Weltladen Feldkirchen vor allem Obfrau Gabi Biedermann. Schon früh waren ihr soziale Gerechtigkeit und fairer Handel ein Anliegen. Deshalb begann sie, Bazare mit fair gehandelten Produkten in der Pfarre, in der Familie und im Freundeskreis zu veranstalten. 2006 gelang es schließlich, durch Mitstreiter wie Franz Huber und Hubert Urabel sowie durch die Unterstützung der Volksbank Feldkirchen, einen kleinen Laden für die fair gehandelten Produkte zu eröffnen. „Es ist so schön, wenn man sieht, dass man zur Verbesserung der Lebensbedingungen wie zum Beispiel Kaffeekleinbauern in Äthiopien oder Alpakazüchtern in Peru beitragen kann. Nur so können sie ihre Familien ernähren und unter menschenwürdigen Bedingungen arbeiten“, erklärt Gabi Biedermann ihren Einsatz. Mit diesem Anliegen ist sie nicht allein. Neben vier Mitgliedern im Vorstand, gibt es inzwischen acht ehrenamtliche MitarbeiterInnen, welche die Idee des fairen Handels tatkräftig unterstützen.

Das muss gefeiert werden

Diese 5-jährige Erfolgsgeschichte des Weltladens soll gefeiert werden und zwar am 12. November 2011.

Folgendes Programm erwartet sie an diesem Tag:

Am Vormittag kann man bei den Verkostungsständen vor dem Eurospar, Merkur und am Wochenmarkt Weltladen-Delikatessen probieren. Dort können die Besucher auch Lose erwerben und mit jedem Los gewinnen.

Am Abend geht das Fest um 19.30 Uhr im Festsaal des Amthofes weiter. Dort wird „Eine-Welt-Handel“-Gründer Karl Pirsch zum Thema „Praktische Beispiele des fairen Handels“ referieren. Mit vielen anschaulichen Fotos wird er Projektbeispiele von Bosnien bis Bangladesch und Uganda bis Nepal präsentieren. Danach erwartet die Besucher ein faires, regionales Buffet. Albert Einstein sagte einmal: „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ Wer also an einer guten Zukunft für die Welt interessiert ist, sollte an diesem Abend unbedingt dabei sein.



[ top ]

Karmasin sprach über Wirtschaftsethik

Der Managementclub Kärnten (Vorsitzende Eva-Maria Hoffmann) und der WU Alumni Club (Vorsitzende Susanne Laggner-Primosch) luden zu einem Vortrag von Prof. Matthias Karmasin.

Unter dem Titel „CSR – Hope or Hype?“ sprach der Universitätsprofessor über die steigende Bedeutung des Themas „Corporate Social Responsibility“, über die soziale Verantwortung von Unternehmen und über Ethik im Wirtschafsleben. Die Grenze zwischen ökonomischer und ethischer Vernunft ist oft schwer zu ziehen. Sozial verantwortlich agierende Unternehmen sollten auch Gewinne machen dürfen. „Derzeit wird der ethisch Gute ökonomisch bestraft“, so Karmasin.

Im Publikum gesehen wurden die MC-Vorstandsmitglieder Martin Zandonella und Udo Puschnig, die Werberin Nicole Mayer, der Exportprofi Paul Habernig sowie die Steuerberaterin Monika Jesacher.

 

Martin Zandonella, Udo Puschnig, Susanne Laggner-Primosch, Matthias Karmasin, Eva-Maria Hoffmann

 



[ top ]

„Goldenes Teeblatt“ für Ronacher

Das „Goldene Teeblatt“ wurde Simone und Markus Ronacher vom Thermenhotel Ronacher im Steirereck in Wien von Gault Millau verliehen.

Nach dem Umbau im heurigen Frühling, bei dem ganz besonderes Augenmerk auf das „Feinkostbuffet“ gelegt wurde, ist die Auszeichnung nun doppelt erfreulich.

Nicht nur die anonymen Gault Millau Tester, sondern auch die Hotelgäste sind begeistert vom exzellenten Angebot.

 

 

 

 

Teekanne Geschäftsführer Bernhard Zoller, Markus und Simone Ronacher sowie die Gault Millau Herausgeber Martina und Karl Hohenlohe

 

 

 

 

Buffet „Feinkostladen“ - der neue Buffetbereich im Thermenhotel Ronacher im Stil eines Feinkostladens um die Jahrhundertwende.



[ top ]

Kaufleute in Aktion

Die Mitglieder der Aktionsgemeinschaft Feldkirchen trafen sich kürzlich zu ihrer Vollversammlung.

Bei dieser Gelegenheit wurde Bilanz über das vergangene Jahr gezogen und zugleich wurden Zukunftsstrategien entwickelt. Die Wirtschaftstreibenden werden auch weiterhin gemeinsame Maßnahmen und Aktionen setzen, um die Attraktivität der Einkaufs- und Handelsstadt Feldkirchen auszubauen. Vielfalt und Branchenmix sind wesentliche Elemente, die dazu beitragen können den Reiz der Tiebelstadt zu erhöhen. Geringe Entfernungen und zentral gelegene Parkplätze sind weitere Pluspunkte, die Feldkirchen positiv für sich verbuchen kann.

 

 

Foto: Schusser

 



[ top ]

Prämierter Luxus-Reisebus

Der neueste Luxus-Reisebus von Bacher Reisen in Radenthein - ein VDL Futura 2 - erhielt kürzlich die europaweit begehrte Auszeichnung „Coach of the Year 2012“.

Der VDL Futura 2 ist übrigens der einzige Bus dieser Modellreihe, der derzeit auf Österreichs Straßen unterwegs ist. Das Familienunternehmen Bacher-Reisen setzt mit dieser Investition einmal mehr ein sichtbares Zeichen in Richtung Sicherheit, Umweltschutz und Qualität.

Die Jurymitglieder (Redakteure von Buszeitschriften aus 19 europäischen Statten, darunter auch der Österreichische Personenverkehr) haben vor allem das Gesamtkonzept der teilnehmenden Reisebusse beurteilt und ihr besonderes Augenmerk auf Alltagstauglichkeit, Verarbeitung und Effizienz gelegt. Sie sahen im VDL Futura einen effizienten, sehr rentablen Reisebus mit ansprechendem Design, hohem Fahrtgastkomfort wie Sitzabstände, Glasdach und den völlig ebenen Boden, einem optimalen Antriebsstrang u.v.m.. Zusammen mit dem angenehmen Fahrverhalten und einem gut abgestimmten Antriebsstrang mit geschmeidig zu schaltender AS Tronic ergibt dies einen hohen Fahrkomfort. Einzigartig ist der Futura durch sein niedriges Eigengewicht, das sich günstig auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt. Mit seinem 410 PS starken EEV Dieselmotor (= die derzeit schadstoffärmste Abgasklasse) kennt der beinahe beinahe 300.000,-- teure und voll ausgestattete Luxusliner mit 54 Sitzplätzen keine Berge und garantiert Reisegenuss auf allerhöchstem Niveau. „Es ist eine neue Dimension des Busfahrens“ schwärmt Thomas Christler, der Fahrer dieses Busses.

Zuwächse im Busgeschäft

Mit einem Fuhrpark von über 30 Fahrzeugen, welche ständig in der hauseigenen Werkstätte gewartet und nach rund 6 Jahren erneuert werden, ist Bacher-Reisen schon seit Jahren einer der Marktführer in Sachen Busreisen in Kärnten. Insgesamt beschäftigt Bacher Reisen in Radenthein mit seinen Tochterunternehmen Carinthian Bus in Klagenfurt und Feldkirchner Reisebüro in Feldkirchen um die 50 Mitarbeiter – davon mehr als 25 hauptberufliche Buslenker.

Man spricht von der Renaissance der Busreise. Busfahren ist wieder „in“. Nicht nur wegen des Umweltgedankens hat der Bus an Bedeutung gewonnen. „Es ist vor allem die Qualität des Reisens, die die Gäste wieder schätzen“, erläutert Martin Bacher, Geschäftsführer von Bacher Reisen in Radenthein. Nach dem totalen Run auf Flugreisen in den letzten Jahren, haben es viele Kunden heute einfach satt, stundenlang am Gate zu sitzen, zu warten und Verspätungen hinzunehmen. Lästige Wartezeiten, anstrengende Sicherheits-Checks und überfüllte Züge und Autobahnen haben so manche Urlaubsfreude verdorben.

„Einsteigen und Wohlfühlen“

So lautet hingegen das Motto beim Verreisen mit dem Bus. Dazu kommt der hohe Komfort in den neuen Reise-Bussen. Größere Sitzabstände, verstellbare Sitz- und Armlehnen, Bus-Service mit Getränken und Snacks sowie vielen weiteren Annehmlichkeiten machten den Bus zu allen anderen Reisemitteln wieder wettbewerbsfähig. Und das Beste: Man steigt ein und ist auf Urlaub. Der Blick durch die Panoramafenster lässt schon Urlaubsfreude aufkommen und man genießt es von Anfang an, sich selbst um nichts mehr kümmern zu müssen. Die Veranstalter wählen heute auch Routen und Termine abseits von Staustrecken und überfüllten Reisezielen.

Die Bacher Touristik GmbH in Radenthein bietet folgende Reise-Produkte an:

- Reisekatalog „Reisen mit Freunden“ erscheint 3 x jährlich

- Abteilung für individuelle Bus-Gruppen-Reisen für Ausflüge jeglicher Art (Vereine, Schulen, Sportwochen etc.)

- Öffentlicher Verkehr als Partner von „Kärnten Bus“ und des Verkehrsverbundes Kärnten.

- Flugreisen, Pauschalbuchungen, Weltreisen, Ö-Tickets etc. (alle Leistungen eines voll konzessionierten Reisebüros)

Foto: Bacher Reisen/Gernot Gleis



[ top ]

Repräsentativ und dekorativ

Die „alte“ Fototapete erlebt eine Renaissance. Individuelle Motive und alle denkbaren Größen gibt es jetzt bei Tiebeldruck.

Auf ein Bierchen ins Klopeinerbräu

Hopfen und Malz – Hopfen assoziiert man mit Bier. Darum passt das ausgewählte Hopfen-Design optimal in ein Bierlokal. Im umgebauten Klopeinerbräu wird Wert auf ein passendes Erscheinungsbild gelegt. Die Wirtsleute – Gerhard und Christine Hackel – haben genau aus diesem Grund die Klagenfurter Innenarchitektin Angelika Thausing mit der Planung und Neugestaltung der Räumlichkeiten beauftragt. Tischlermeister Johann Erschen aus Eberndorf fertigte die neuen Möbel nach Maß an. Die „Hopfentapete“, die von Tiebeldruck produziert wurde, ist ein visuelles Element, das dem Lokal seine besondere Stimmung gibt. Diese Zusammenarbeit ist durch das Unternehmernetzwerk BNI entstanden. Der frische Eindruck und die gedankliche Verbindung mit Bier sollen zum eindeutigen Markenzeichen des Klopeiner Bräu werden. „Wir bezeichnen uns als Bierlokal und bieten auch drei eigene Hausbiere an. Das ist unsere Spezialität. Deshalb ist es wichtig das auch optisch zu transportieren“, sind sich die Wirtsleute einig.

Canvas-Leinendrucke

Canvas-Leinwanddrucke sind ideal für Kunstoder Fotoreproduktionen. Fotos erhalten Struktur und außerdem kann Canvas auf Keilrahmen gespannt werden. Gedruckt wird mit wasserfesten und lichtechten Farben. Die gemeinsame Lösung - wie hier im Klopeinerbräu - ist für alle Beteiligten eine wahrhaft gelungene. Auch den Gästen gefällt das „neue Outfit“ des Bierlokales.

Cooler Druck fürs Café

Nach einer Generalsanierung ihres „Café Bohne“ in der Oberen Tiebelgasse in Feldkirchen wollte die Inhaberin, Ilse Huber, auch eine neue Schaufensterbeklebung haben. Lukas Bürger erstellte einen Entwurf, der dann vom Tiebeldruck-Team schnell realisiert wurde. Mit einer transparenten Folie wurde für Stimmung – egal ob drinnen oder draußen gesorgt. „Ich wollte eine möglichst heimelige und gemütliche Atmosphäre in meinem Lokal erzeugen“, erklärt die Café Bohne Wirtin. „Dazu gehört auch, dass das Fenster nicht total einsichtig ist. Die Gäste wollen nicht wie „im Schaufenster“ sitzen. Mit der nunmehrigen Lösung bin ich sehr zufrieden, auch meinen Gästen gefällt es und die Verklebung der Folie hat sich auch bei heißem Wetter positiv auf das Raumklima ausgewirkt.“ Eine dezente Farbwahl sowie peppige Elemente erhöhen die Attraktivität und auf den ersten Blick ist klar, welches Lokal sich hinter der Fassade verbirgt.
 

Schön mit Moda Mia

Schon seit einigen Jahren ist der Friseursalon „Moda Mia“ in der Kirchgasse in Feldkirchen Anlaufstelle für alle, die auf der Suche nach einem neuen Styling sind. Nun stand ein neues Firmenstyling an. Nach den Vorstellungen des Kunden wurde die Fensterverklebung im unteren Bereich blickdicht und im oberen Teil mit Einzelbuchstaben lichtdurchlässig umgesetzt.

Für Ihren schönsten Auftritt

Wenn auch Sie auf der Suche nach originellen, neuen Präsentationselementen sind, dann sind Sie bei Tiebeldruck richtig. Von der Idee bis zum fertigen Produkt - fachkundige Mitarbeiter begleiten Sie und helfen Ihnen weiter!

Die „Hopfen“-Wandtapete wurde in 17 m Länge und Raumhöhe gedruckt.

Ilse Huber freut sich über ihr aufgefrischtes Café Bohne

Tiebeldruck
Kompetent in Sache Print – Werbung
Bahnhofstraße 16 • Feldkirchen
Tel. 0 42 76 / 46 73 • Fax 0 42 76 / 46 73 -4
tiebeldruck@tiebeldruck.com
www.tiebeldruck.com

Sichtschutz, jedoch lichtdurchlässig und nicht abgeblockt wirkt der Sitzbereich.

„Process at its best“ ist das Motto von Stefan Vetter und in diesem Sinne wurde auch die Schaufensterver-klebung seiner neuen Niederlassung in der Villacherstraße durchgeführt.
 
Bild oben: Tiebeldruck-Chef Reinhard Bürger, Klopeinerbräu-Wirtsleute Gerhard und Christine Hackel, Tischlermeister Johann Erschen und Innenarchitektin Angelika Thausing



[ top ]

Großbaustelle Feldkirchen

Wo Leben ist, wird auch Platz für wohnen und einkaufen gebraucht. Das Stadtbild verändert sich somit permanent.

Während in der Innenstadt leider viele Gebäude leer stehen und oftmals auch dem Verfall preisgegeben sind, entstehen rund um die Stadt neue Bauten. Einerseits wird Wohnraum für die Bevölkerung geschaffen, andererseits brauchen Betriebe und Großkonzerne Raum, um ihre Geschäftslokale darin unterzubringen. 95 Wohnungen im Nordwesten von Feldkirchen werden oder sind zum Teil auch schon an die neuen Mieter übergeben. Verschiedene Bauträger haben in fünf Gebäuden Wohneinheiten unterschiedlichster Größe errichtet. Bereits im Oktober werden die ersten Mieter ihre Geschäfte im „Milesipark 2“ beziehen. Auch die restlichen Flächen sind dann zum weiteren Ausbau fertig. Schon bald wird ein weiterer Lebensmittelmarkt seine Pforten für die FeldkirchnerInnen öffnen. Nahrung dürfte also in Zukunft nicht kanpp werden.
 
 
Teile von „Milesipark 2“ werden Ende Oktober 2011 bereits bezugsfertig sein. Feldkirchens 10. Lebensmittelmarkt entsteht auf der „grünen Wiese“.

Bild oben: Leistbarer Wohnraum ist die Grundlage für das Wachstum der Stadt.



[ top ]

LR Dobernig präsentierte Budget 2012

2012 noch immer massive Mindereinnahmen. Maastricht-Ergebnis deutlich besser. Nulldefizit im Jahr 2016 realistisches Ziel.
 
Finanzlandesrat Harald Dobernig präsentierte das Budget des Landes Kärnten für das Jahr 2012. Es wurde in einer außerordentlichen Regierungssitzung beschlossen und wird nun im Kärntner Landtag behandelt. Das Budget sieht Einnahmen von 1,975 Mrd. Euro und Ausgaben von 2,138 Mrd. Euro vor. Die Neuverschuldung beträgt im budgetären und außerbudgetären Bereich zusammengerechnet 144,83 Mio. Euro. Beim Maastricht-Ergebnis liegt Kärnten mit 101,9 Mio. Euro deutlich besser als im Stabilitätspakt mit dem Bund zugestanden wurde. Dobernig präsentierte auch eine Chronologie zur Budgeterstellung 2012. Demnach starteten die Budgetverhandlungen mit dem Budgetkonvent am 24. März. Am 10. Mai war der erste Entwurf fertig. Die letzten Verhandlungen fanden am 27. und 28. Juni statt. Danach wurde das Budget von der Finanzabteilung fertig gestellt und die Budgetbücher gedruckt. „Wir haben für die Budgeterstellung einen frühen Zeitpunkt gewählt, damit die Maßnahmen auch wirken. Zusätzliche Einnahmen und Minderausgaben gehen in die Reduktion des Defizits“, betonte der Landesrat.

Geringe Einnahmen

Das Budget 2012 ist noch immer durch massive Verluste beim Einnahmenvolumen geprägt. „2012 haben wir noch immer um 283,4 Mio. Euro weniger an Einnahmen als im Jahr 2009. Dafür ist es uns gelungen, ausgabenseitig massiv einzusparen. Die Ausgaben liegen im kommenden Jahr um 303,9 Mio. Euro unter jenen des Jahres 2009“, erklärte der Finanzreferent. Das Ergebnis 2012 könne man ohne Einmaleffekte verbuchen. Im außerbudgetären Bereich ist sogar erstmals von 2011 auf 2012 ein Abbau der bestehenden Schulden um 18,29 Mio. Euro möglich.

Enorme Einsparungen

Die großen Einsparungen ergeben sich aus einer Vielzahl von Maßnahmen bei der Landesverwaltung. Man habe etwa die Pensionsreform umgesetzt, die Pragmatisierung abgeschafft, bisher 188 Planstellen durch den selektiven Einstellungsstopp eingespart und die Verwaltungsreform mit der Schaffung von Kompetenzzentren umgesetzt. „In vielen Bereichen ist eine Trendwende gelungen. So hätten die Personalkosten im Jahr 2014 laut einer Hochrechnung bereits 260 Mio. Euro betragen. Durch die Umsetzung des Personalbudgets Neu können wir die Personalkosten auf 192 Mio. Euro absenken und in diesem Bereich bis zum Ende der Periode 164 Mio. Euro einsparen“, so der Finanzreferent. Auch die Stabilisierung des Nettogebarungsabganges bei den Krankenanstalten sei eine wichtige Maßnahme.

Reform- und Sparkurs

„Gegenüber dem ursprünglichen Budgetprogramm konnte die Neuverschuldung von 2010 bis 2014 bisher um 974,9 Mio. Euro reduziert werden. Wir werden diesen Reform- und Sparkurs fortsetzen“, betonte Dobernig. In den kommenden Jahren werde das Nettodefizit deutlich reduziert. Für 2012 erwarte er sich maximal 0,8 Prozent des BIP, es sei auch noch eine weitere Verbesserung möglich. 2015 werde die Neuverschuldung maximal 0,45 Prozent des BIP betragen. Seitens der Rating-Agenturen könne ein Ergebnis unter einem Prozent bereits das bestehende Rating verbessern, verwies der Landesrat. „Unser realistisches Ziel ist ein Nulldefizit im Jahr 2016. Wenn das gelingt, haben wir das Budgetbild um 180 Grad gewendet.“

Eckdaten Budget 2012:
Einnahmen von 1,975 Mrd. Euro Ausgaben von 2,138 Mrd. Euro Neuverschuldung: 144,83 Mio. Euro Maastricht-Ergebnis: maximal 101,9 Mio. Euro

Bezahlte Anzeige
 


[ top ]

Motor der Wirtschaft

Die Industrie ist einer der wichtigsten Wirtschaftzweige. Beim Tag der offenen Tür wurde gezeigt wieso.

Einmal im Jahr laden Kärntner Industriebetriebe zu einem „Tag der offenen Tür“ ein. Dann haben Interessierte die Möglichkeit sich in den betroffenen Betrieben die Arbeit von der Nähe anzuschauen und Einblicke in die Erzeugung von Gegenständen, die zum alltäglichen Gebrauch gehören, zu nehmen. So öffneten am 23. September auch die Wellpappenfabrik Tewa GmbH in Buchscheiden bei Feldkirchen und Leeb Balkone in Gnesau ihre Pforten. Während die Tewa der perfekte Partner für Verpackungsideen aus Wellpappe ist, ist Leeb Balkone einer der führenden Hersteller von Balkonen und Zäunen aus Holz und Aluminium in Europa. So unterschiedlich die Produkte auch sein mögen, das Grundprinzip der Firmenleitung „Wir machen das zur vollsten Zufriedenheit der Kunden“ ist wohl ähnlich gelagert, denn sonst wären die Betriebe nicht seit Jahrzehnten erfolgreich am nationalen und internationalen Markt vertreten.

Innovation und Beschäftigung

Nahezu alle Branchen der Wirtschaft profitieren von der Arbeit, die in der Industrie geleistet wird. So hat auch das Personal im servoindustriellen Sektor (Industrie plus Energieerzeugung, Bau, Bergwerke, industrie- und produktionsnahe Dienstleistungen) zugenommen. Ein wachsender Bereich ist auch jener der Innovation. Kärnten hat sich im Vergleich der österreichischen Bundesländer am deutlichsten gesteigert und liegt bei einer Forschungsquote (2004) hinter den universitär viel stärkeren Standorten Wien und Steiermark schon an dritter Stelle. Damit ist Kärnten in der Forschungsfinanzierung „industrielastig“ wie kein anderes Bundesland. 83,64 % der Mittel kommen aus den Unternehmen und hier wiederum fast ausschließlich aus der Sachgütererzeugung.

BU: Tewa-GF Franz Ronge (rechts im Bild) mit Mitarbeitern und Besuchern.



[ top ]

Rechte und Pflichten

„Kärntnerinnen und Kärntner sollen für den „Fall der Fälle“ gewappnet sein, Informationsdefizite sollen abgebaut werden“, äußert sich LR Beate Prettner positiv über die neue Broschüre, die Information vermitteln soll. 

Kärntens Frauenreferentin, Landesrätin Beate Prettner, und Frauenbeauftragte Helga Grafschafter präsentierten eine neu gestaltete Broschüre, die die Rechte und Pflichten in nichtehelichen Lebensgemeinschaften genau beleuchtet. „Die so genannte ‚wilde Ehe’ ist heute keine Seltenheit mehr. Alleine im Jahr 2010 gab es in Kärnten 26.000 Männer und Frauen in nichtehelichen Lebensgemeinschaften – 1985 waren es vergleichsweise nur 5.000 Personen“, macht Prettner auf den Trend aufmerksam, der offensichtlich weg von der Ehe, hin zu eheähnlichen Beziehungsformen führt.

Logische Erweiterung

Eine nichteheliche Lebensgemeinschaft sei längst zu einer etablierten Lebensrealität geworden, weshalb die nun aufgelegte Broschüre die logische Erweiterung der im Vorjahr publizierten Information für Rechte, Pflichten und Scheidungsrecht für Eheleute sei. Im Vorfeld sollen ausreichend fundierte Informationen an den Mann und die Frau gebracht werden, um im Falle einer Trennung, Todesfall des Partners oder ähnlich schwerwiegenden Einschnitten zu wissen, was auf einen zukommt, macht Prettner aufmerksam, dass es eklatante rechtliche Unterschiede zwischen einer Ehe und einer Lebensgemeinschaft gibt. „Es ist wichtig, dass Kärntnerinnen und Kärntner wissen, dass es nicht egal ist, ob man in einer Lebensgemeinschaft lebt oder verheiratet ist, denn vor dem Gesetz werden Lebenspartner oft wie Fremde behandelt und das hat weitreichende Konsequenzen. So erhält man zum Beispiel von ÄrztInnen oder LehrerInnen keine Auskünfte über den Partner, im Falle einer Trennung hat man keinen Recht auf Unterhaltszahlungen usw“, erklärte Grafschafter.

Übersichtliche Broschüre

In der handlichen Broschüre wird anhand von Fallbeispielen erklärt, welche Rechten und Pflichten in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaften auf Männer und Frauen zukommen. „Mir ist ein Anliegen, dass die Kärntnerinnen und Kärntner für den Fall der Fälle gewappnet und informiert sind, um herben Enttäuschungen vorbeugen zu können“, betont Prettner.

Die Broschüre über „Rechte und Pflichten in nichtehelichen Lebensgemeinschaften“ erhalten Sie kostenlose im Referat für Frauen und Gleichbehandlung oder unter 0800 20 33 88. Die Broschüre steht auch als Download auf www.frauen.ktn.gv.at zur Verfügung und wird um die Geschlechtsneutralität zu unterstreichen auch in der Männerberatungsstelle der Caritas zur Verfügung stehen.

 



[ top ]

„Spiel ohne Schiedsrichter“

„Schärfere Risikovorschriften“ sind die Antwort des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht auf die Finanzkrise. Ziel von „Basel III“ ist die Erhöhung der Sicherheit und Stabilität des Finanzsystems.
 
Für die Banken bedeutet „Basel III“, dass sie für ihre Geschäfte mehr Eigenkapital halten müssen. Dieses ist die Voraussetzung für die Vergabe von Krediten. Die Spielregeln werden in „Basel III“, einem verschärften Nachfolgemodell von „Basel I und Basel II“ zusammengefasst und von Zentralbankern und Bankenaufsehern aus 27 Ländern erarbeitet. Das grundsätzliche Ziel von „Basel III“ ist die Erhöhung der Sicherheit bzw. der Stabilität des Finanzsystems und der Banken. Ohne „Basel III“ hätte manche Bank eine zu dünne Eigenkapitaldecke. Genau das führte 2009 dazu, dass Staaten in der Krise Hilfspakete schnüren und Banken verstaatlicht werden mussten. Gerade in Kärnten kann man sich nur noch zu gut an den negativen Anlassfall erinnern.
 
Wir sprachen mit Sparkassen Vorstandsdirektor Klaus Praster über die derzeitige Lage.
 

Welche Auswirkungen hat das Regelwerk auf die Teilnehmer am Wirtschaftskreislauf?
Zweifelsohne werden alle Teilnehmer des Wirtschaftssystems in irgendeiner Weise davon betroffen sein. Die Dimensionen sind naturgemäß unterschiedlich. Laut einer konkreten Studie von Bernhard Felderer kostet „Basel III“ rund 2% Wirtschaftswachstum und ca. 40.000 Jobs in Österreich.

Wie spüren das die Kunden?
Wenn Kunden einen Kredit beantragen, sind die Banken zu einer sehr strengen Prüfung verpflichtet. Der Kunde – ich bezeichne ihn hier als „gläsernen Kunden“ – muss viele Informationen preisgeben, alles offenlegen und zudem fällt viel Bürokratismus an. Die Höhe und der Preis eines möglichen Kredites hängt unter anderem von der Bonität (Risikoklasse) des Kunden ab. Das heißt je besser seine Bonität, desto günstiger wird das Angebot, oder eben genau umgekehrt. Ich empfehle daher allen Kunden sich bei den Banken um ein gutes Rating zu bemühen. Und das geht wirklich jeden an.
 
Was müssen Banken tun?
Banken müssen mehr Eigenkapital halten. Grundsätzlich gilt: je schlechter die Zahlungsfähigkeit des Kreditnehmers, desto mehr Eigenkapital muss die Bank aufbringen. Der Verschuldungsgrad von Banken (leverage ratio) soll begrenzt und die Liquiditätsanforderung neu gestaltet werden. Das bedeutet, dass eine Bank keine Kredite vergeben kann, wenn sie nicht über das erforderliche Eigenkapital verfügt. Das könnte zu einer Verknappung der Angebots und damit zu einer Kreditklemme führen. Auch die Preise für Kredite können sich dadurch ändern.
 
Welche Gefahren, welche Chancen birgt das Regelwerk?
„Basel III“ soll schrittweise ab 2013 eingeführt werden. Die Banken haben bis 2019 Zeit den geforderten Eigenkapitalpolster aufzubauen. Die Stärkung der Eigenkapitalsquoten ist zwar positiv zu bewerten, bringt aber Gefahren für die Wirtschaft mit sich. Eine der wichtigsten Funktionen vieler Regionalbanken und Sparkassen ist es die regionale Wirtschaft mit „Geld in Form von Krediten“ zu versorgen. Nur so bleibt diese Wirtschaft in Schwung. Hier ist in erster Linie der Gesetzgeber gefordert die richtige Dosis zwischen Risikobegrenzung und Geldversorgung zu finden. Leider wird vieles auf dem Rücken der kleinen Regionalbanken ausgetragen und die wahren Verursacher der Krise setzen ihr „Spiel ohne Schiedsrichter“ ungehindert fort. Die Finanzmärkte sind bis heute nicht reguliert worden und die wahren Verursacher der Finanzkrise können weiter ungehindert ihr Spiel spielen.
 
Gibt es einen Tipp für alle?
Ich kann nur jedem Kunden und Anleger raten besonders vorsichtig zu sein. Die Zeiten sind unsicher und Gier ist ein schlechter Ratgeber. Weiters sprachen wir auch mit WK Bezirksstellen Obmann Armin Buttazoni über das aktuelle Thema. Gerade für Klein- und Mittelbetriebe ist „Basel III“ eine Katastrophe. UnternehmerInnen können dann auf Grund ihrer Bonität nur unter extrem schlechten Bedingungen Kredite bekommen. Das stoppt einerseits Investitionen und ist andererseits für die regionale Wirtschaft, die von Klein- und Mittelbetrieben lebt, kontraproduktiv.
 
              Sparkassen Vorstandsdirektor Klaus Praster                          WK Bezirksstellen Obmann Armin Buttazoni



[ top ]

Steinschau am Wochenmarkt

In einem ungewöhnlichen Rahmen, präsentiert sich am 6. und 20. August der älteste Steinmetzbetrieb Kärntens beim Wochenmarkt.
 
118 Jahre besteht der Steinmetzbetrieb „Stein- Adami“ bereits, was für den Firmenchef Josef Adami Grund genug ist, sein Handwerk einem breiten Publikum vorzustellen. Am Samstag, dem 6. August und am 20. August, jeweils in der Zeit von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr, wird er seine Arbeit den Besuchern des Marktes am Hauptplatz vorstellen. Diese etwas ungewohnte Umgebung kommt dem Feldkirchner Steinmetzmeister gerade recht: „Damit können wir eines das älteste Handwerke der Welt auch Menschen vorstellen, die sonst selten damit in Berührung kommen“, sagt der 63-Jährige Steinmetzmeister. Neben einer Produktschau wird es vor allem Informationen zum Thema Stein geben. Für Adami, dessen Firma vor allem für seine kunstvolle Gestaltung von Grabanlagen bekannt ist, ist die Arbeit am Stein und der Stein als Symbol etwas das ewig Bestand hat. So finden seine Grabsteine sogar Abnehmer in Übersee. Bezüglich der Handwerks- initiative sagt der Wochenmarktorganisator Anton Dabernig: „ Eine Präsentation von einzelnen Feldkirchner Handwerksbetrieben am Wochenmarkt ist durchaus begrüßenswert. So profitiert man gegenseitig voneinander“.
 


[ top ]

KLV in neuem Büro

Aus Platzmangel am alten Standort ist die Kärntner Landesversicherung ...

... in das Kelag-Gebäude in der Dr.-A.-Lemisch-Straße umgezogen und kann sich dort über größere Büroräumlichkeiten freuen. Zum "Tag der offenen Tür" waren Vertreter aus Politik und Wirtschaft geladen, die sich mit den Mitarbeitern der KLV bestens unterhielten.
 
Das Team der Kärntner Landesversicherung freute sich über die zahlreichen Gäste aus Wirtschaft und Politik anlässlich des Tages der offenen Tür.
Foto: Schusser



[ top ]

Erfolgreicher Wirtschaftsstandort Moosburg

LR Dobernig bei Jubiläumsfeier von Installationsbetrieb Pickl, Gastro Schweigreiter und Schlosserei Assaloni

In einer gemeinsamen Feier begingen drei namhafte Moosburger Unternehmen, der Installationsbetrieb Pickl, Gastro Schweigreiter und die Schlosserei Assaloni, ihre Firmenjubiläen. Finanzreferent LR Harald Dobernig gratulierte herzlich und hob Moosburg als erfolgreichen Wirtschaftsstandort hervor. „Diese drei Unternehmen im Gewerbegebiet Moosburg entwickeln sich sehr gut. Es freut mich, dass dadurch für die Region wichtige Arbeitplätze geschaffen und gesichert werden konnten“, freute sich Dobernig.

Der Installationsbetrieb Walter Pickl wurde 1986 gegründet. 1997 erfolgte der Bau des neuen Firmengeländes in der Wasserstraße. Angeboten werden neben Sanitär- und Solaranlagen auch Heizungen. Das Unternehmen beschäftigt sieben Mitarbeiter und legt großen Wert auf die Lehrlingsausbildung.

Gastro Schweigreiter feiert heuer sein 20jähriges Bestehen. Auf Grund der guten Auftragslage übersiedelte die Firma fünf Jahre nach ihrer Gründung ins "Moosburger Industriegebiet" in die Wasserstrasse. Der Betrieb wurde modernisiert und vergrößert, die Mitarbeiterzahl hat sich inzwischen verdreifacht. Angeboten werden unter anderem Großküchen, Spülsysteme, Gebrauchsgeräte und Kaffeetechnik.

Die Firma Assaloni wurde 1996 von Karlheinz Assaloni in Pörtschach gegründet. Zwei Jahre später erfolgte die Übersiedlung nach Moosburg. Unternehmensgegenstand ist die Verarbeitung und Umsetzung innovativer Ideen im Stahl-, Edelstahl und Aluminiumbereich. Angeboten werden unter anderem Carports, Terrassenüberdachungen sowie Tor- und Zaunanlagen.

Foto: Büro LR Dobernig



[ top ]

Zutzi - neues Kindergeschäft in Feldkirchen

Alle Mütter und Kinder können sich über ein neues Geschäft in der Feldkirchner Innenstadt freuen.

Sanja Blaha hat den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt und bietet in ihrem Geschäft "Zutzi" Kinderbekleidung, Spielsachen und vieles mehr an. Im Angebot findet sich auch Secondhand-Mode zum Weiterverkauf. Sanja Blaha freute sich über das große Interesse bei der Eröffnungsfeier, zu der auch Bürgermeister Robert Strießnig einen Besuch abstattete.

Sanja Blaha (li.) freute
sich mit Bürgermeister Robert Strießnig über
das große Interesse
bei der Eröffnungsfeier.
Foto: Schusser



[ top ]

1. Kärntner Frauenbericht

„Die Zahlen sind alarmierend. Egal ob Abwanderung, Kinderbetreuung oder Vergreisung der ländlichen Regionen, es besteht absoluter Handlungsbedarf!“

Den 1. Kärntner Frauenbericht präsentierte Frauenreferentin LRin Beate Prettner heute in einer Pressekonferenz gemeinsam mit Frauenbeauftragter Helga Grafschafter und den Studienautorinnen des IHS Kärntens, Petra Rodiga-Laßnig und Beate Friedl. Erhoben wurden dabei unter anderem die Einkommenssituation, die Beschäftigungsart und die Lebensumstände der Kärntnerinnen. „Aufbauend auf die alarmierenden Ergebnisse dieser Ist-Zustands-Erhebung werden wir einen regionalen Aktionsplan erstellen, der Maßnahmen und Strategien erhält, um Chancengleichheit zwischen Männer und Frauen in Kärnten von einem oft missbrauchten Schlagwort Wirklichkeit werden zu lassen“, erklärte Prettner. Dass dabei noch sehr viel Arbeit wartet zeigen die Daten des Frauenberichts, der unter anderem Schwarz auf Weiß belegt, dass Kärnten das einzige Bundesland mit schrumpfender Einwohnerzahl ist. Vor allem junge Menschen zwischen 15 und 29 Jahren und hier vermehrt junge Frauen verlassen Kärnten. Die Erwerbstätigenquote der Kärntnerinnen liegt bei 63,2 Prozent, wovon 41,1 teilzeitbeschäftigt sind. Erschwert wird der Zugang zum Arbeitsmarkt durch fehlende Kinderbetreuungseinrichtungen - bei der Betreuung der 3-jährigen liegt Kärnten mit einer Quote von 61,7 % an letzter Stelle. „Der Frauenbericht zeigt mit seinen Ergebnissen: Trotz vieler Zuschüsse sind kurzfristige Maßnahmen wie Babygeld oder Schulstartgeld nicht die Lösung. Wir brauchen langfristige Rahmenbedingungen wie flexible Kinderbetreuungseinrichtungen und familienfreundliche Arbeitsplätze in Kärnten, um den Trend entgegen zu wirken“, machte Prettner deutlich. „Die gesamte Studie mit über 100 Seiten steht auf der Homepage des Frauenreferates unter www.frauen.ktn.gv.at zur Verfügung. Eine kleine handliche Broschüre mit den wichtigsten Zahlen, Daten, Fakten wird auf Anfrage gerne zugesandt“, so Frauenbeauftragte Helga Grafschafter, die ergänzt: „Uns war besonders wichtig, dass nicht nur der Ist-Stand seitens der IHS Kärnten erhoben wird, sondern dass auch Best-Practice-Beispiele angeführt werden. Dadurch könnte zum Beispiel auch demnächst Hermagor zu einer ‚familienfreundlichen Gemeinde’ werden, wie bereits Moosburg eine darstellt.“



[ top ]

Kampf in Brüssel gegen Gentechnik lohnt sich

LR Martinz: Wichtiger Etappensieg im EU-Parlament erreicht - EU-Staaten können Anbau von Genpflanzen künftig verbieten.

"Kärnten ist mit seinem Gentechnik-Gesetz, das den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen verhindern kann, meilenweit voraus". Das beweist der Beschluss im EU-Parlament vom 05.07.2011. Das EU-Parlament hat in seiner  Sitzung beschlossen, dass die EU-Staaten den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen auf ihrem Gebiet künftig verbieten können. Der Kampf gegen die Gentechnik auf Brüsseler Ebene hat sich gelohnt", erinnert Martinz an seine zahlreichen Besuche bei den EU-Landwirtschaftskommissaren, den Direktoren der Generaldirektionen für Landwirtschaft, im Parlament und im Ausschuss der Regionen. Die getroffene Regelung bestätige auch die Wichtigkeit, dass Länder selbst entscheiden können. "Auch das ist ein wichtiges Signal", so Martinz. Martinz appelliert nun an den EU-Agrar-Ministerrat, diese Entscheidung zu berücksichtigen und im Sinne der Konsumenten und der Landwirtschaft durchzusetzen. "Verzichten wir auf genmanipuliertes Saatgut, können wir unsere Produkte auch weiterhin als ökologisch und qualitativ hochstehend verkaufen. Auch ist das Aufbringen von gentechnisch veränderten Produkten mit den ÖPUL-Förderungen nicht vereinbar", gibt Martinz zu bedenken. Eine Freigabe bringe die ökologische Landwirtschaft in Gefahr und löse eine Welle der Verunsicherung beim Konsumenten aus. "Andere Staaten haben oft genug mit Lebensmittelskandalen zu kämpfen. Wir brauchen nicht auch noch die Gentechnik in der Landwirtschaft und auf den Tellern“, ist Martinz überzeugt.
 
Vorsorgegesetz

Das Kärntner Vorsorgegesetz schützt Kärntens qualitativ hochwertige Landwirtschaft und die Gesundheit der Bürger. Das Gesetz sieht peinlich genaue Regelung vor, die diejenigen schützt, die gentechnisch veränderte Organismen in der Nahrung im Sinne der Gesundheit ablehnen. Das Kärntner Vorsorgegesetz diente zahlreichen Bundesländern und EU-Staaten als Vorlage für ihre Gesetze.

Foto: fritzpress
 


[ top ]

Nahwärme

Auf einem 1.500 m² großen Grundstück der Familie Stark wird in der Gemeinde Steuerberg eine Nahwärmeanlage errichtet, die bereits im kommenden Herbst saubere Energie für Steuerberg liefern soll.
 
Über 1.000 Schüttraummeter Hackgut, das von den Landwirten zugekauft wird, wird dann in wertvolle Energie umgewandelt. Ein Hackgutkessel mit 350 kW Heizleistung sowie ein zusätzlicher Öl-Notfallkessel sorgen für die gleichmäßige Versorgung. Mit einem 16.000 Liter Pufferspeicher sollen Tagesspitzen ausgeglichen werden. Über eine am Dach montierte Photovoltaikanlage (135m²) wird Strom erzeugt, der einerseits in das Kelag-Netz eingespeist wird, andererseits umliegende Gebäude mit Strom versorgt. 12 Gebäude werden in der Erstphase an das Netz angeschlossen, wobei über eine Erweiterung nach der Anlaufzeit nachgedacht wird. Rund 500.000 Euro werden in die zukunftsträchtige Anlage investiert. „Auf diese Weise können wir alternative Energie erzeugen und unabhängig von Öl- und Atomlobby erden. Durch kontrollierte Verbrennung wird die Umwelt entlastet und den heimischen Landwirten eröffnet sich eine Ertragsquelle“, blickt Alois Spitzer, Senirochef von Spitzer Installationen, in eine saubere Energiezukunft.



[ top ]

So einfach ist Heizen mit Holz

Mit dem Team rund um Andreas Rauter sind Sie nicht am HOLZweg: befüllen, anzünden, Türe schließen, fertig. So einfach ist es, wenn man sich für einen Holzvergaserkessel entscheidet.
 
Im großen Füllraum haben selbst Halbmeter-Scheiter genügend Platz. Oft reicht eine einzige Kesselfüllung für den ganzen Tag. Die optimale Heizflächenreinigung erleichtert es die anfallende Asche mit einigen Handgriffen ganz einfach und mühelos zu entsorgen. Die Profis von Rauter installieren Ihnen in wenigen Tagen eine neue, moderne Heizzentrale.

Maßgeschneiderte Lösungen

Wer dem Holz treu bleiben und es noch leichter haben will, entscheidet sich am besten für eine zeitgemäße Pelletsheizung. Man kann beruhigt das automatische Austragungssystem arbeiten lassen. Weiters sind auch die Betreuungsintervalle mit 2-3 Einheiten jährlich sehr bedienerfreundlich. Ein Vorurteil ist es auch, dass man große und möglichst trockene Flächen zur Lagerung von Pellets benötigt. Das stimmt nicht, denn durch die bereits bewährten Gewebe-, Erd- oder Stahlblechtanks ist die Lagerung auch in feuchten und kleineren Räumen ohne Probleme möglich. Andreas Rauter berät sie auch gerne über mögliche Förderungen, die es zu beantragen gibt. Gerne erstellt er Ihnen für Ihr Vorhaben ein passendes Angebot und würde sich freuen Sie in seinem Haus willkommen zu heißen. Weiters ist es auch möglich verschiedene Heizsysteme, in voller Funktion, bei Kunden zu begutachten. Rauter ist auch ihr Fachmann für Solar-, Wärmepumpenanlagen, Badsanierungen, Reparaturen uvm.

BU: Familie Collino aus Tigring entschied sich für einen Holzvergaserkessel der Fa. Bösch.


„Ausgezeichnete“ Burschen


Gleich zwei ausgezeichnete Lehrlinge hat Installateur Andreas Rauter in seinem Betrieb.

Lukas Knauder und Alexander Walder sind nicht nur Lehrlinge, die sich jeder Meister wünscht, sie können auch noch mit hervorragenden schulischen Leistungen aufwarten. Die zehn-wöchige Berufsschule in Spittal schloss Lukas, der im 2. Lehrjahr ist, mit ausgezeichnetem Erfolg ab und Alexander, der gerade sein erster Lehrjahr hinter sich gebracht hat, darf sich über einen sehr guten Erfolg freuen. Das freut auch den Chef und Lehrherrn Andreas Rauter, der seinen Schützlingen gratuliert.

Rauter
9560 Feldkirchen, Gurktaler Str.4
Tel. 04276/2040
www.rauter-installationen.at



[ top ]

Jeder braucht Energie!

Am 9. Juni 2010 wurde der Verein FEnergiereich gegründet. Ziel war zuerst einmal eine Bestandsaufnahme der Ist-Situation.
 
Die Gemeinden Feldkirchen und Himmelberg haben sich in diesem Rahmen zur „Klima- und Energie Modellregion Feldkirchen“ zusammengeschlossen. „Derzeit läuft über eine neue Ausschreibung wiederum in Aufnahmeverfahren. Bis 14. Oktober 2011 können sich Gemeinden einer Modellregion anschließen“, erklärt Sabine Kinz, von FEnergiereich. „Ziel ist es eine möglichst viele Regionen flächendeckend zusammenzuschließen. So können für die Zukunft effiziente und innovative Energiekonzepte erarbeitet werden.“ Mittels Fragebogen, dessen Auswertung nun vorliegt, wurde der Gesamtenergiebedarf der beiden Gemeinden, Feldkirchen und Himmelberg, ermittelt. Aufgrund dieser Analyse kann man nun daran gehen effektive Maßnahmen zu erarbeiten. Energieberater können bestehende Mängel erkennen und Hilfestellungen bei Erneuerungen geben. Zusätzlich werden die öffentlichen Gebäude unter die Lupe genommen, alternative Formen der Energieerzeugung forciert und gefördert sowie Information angeboten. Bei der im Herbst 2011 geplanten Auftaktveranstaltung handelt es sich um den ersten öffentlichen Auftritt der Klima- und Energiemodellregion. Dort wird nicht nur das ausgearbeitete Energiekonzept für die beiden beteiligen Gemeinden präsentiert, sondern zudem wird der Jahresplan vorgestellt und mögliche Weiterentwicklungen werden diskutiert.
 
BU: FEnergiereich Obmann Stv. Norbert Nau, Rudolf Kanzian, Bgm. Heimo Rinösl, Kassier Stv. Roland Gutzinger, Bgm. Robert Strießnig, Kassier Eckart Senitza, Sabine Kinz, Obmann Christian Prugger, Schriftführer Johannes Wurmitzer
 


[ top ]

Sensationelle Zahlen

Bei der 137. Vereinsversammlung der Sparkasse Feldkirchen konnte eine äußerst positive Bilanz gezogen werden. Das Institut ist österreichweit auf Platz 2 im Sparkassen-Ranking.
 
Im Rahmen der 137. Vereinsversammlung der Sparkasse Feldkirchen am 27. Juni präsentierte VDir. Mag. Wolfgang Röttl wiederum einen sehr erfolgreichen Geschäftsbericht für das Jahr 2010. Das Bilanzvolumen beläuft sich auf 324,9 Mio Euro und bestätigt der Sparkasse Feldkirchen weiterhin ihre Position als führendes Geldinstitut im Bezirk. Ein Kreditvolumen von 160,9 Mio Euro und Gesamteinlagen in Höhe von 237,1 Mio Euro bilden die Basis für eine ausgezeichnete Ertragslage. Neue Mitglieder aufgenommen Vereinsvorsteher, Dipl.HTL.Ing. Herald Piber bedankt sich bei 58 Vereinsmitgliedern, den Funktionären, beim Staatskommissär sowie vor allem bei den Kunden und Geschäftsfreunden für das entgegengebrachte Vertrauen. In einer einstimmigen Wiederwahl wurden er und sein Stellvertreter Robert Huber in ihren Ämtern bestätigt. Fünf neue Mitglieder – Mag. Karl Berger, Franz Fister, DI Rudolf Kanzian, DI Markus Petschacher und Sebastian Steinwender - wurden in den Verein aufgenommen. Großer Dank wurde auch allen MitarbeiterInnen ausgesprochen. Zum 25-jährigen Dienstjubiläum erhielt Margit Rößler, die seit 2000 als Kundenbetreuerin in der Filiale in Bodensdorf tätig ist, das Ehrendiplom in Silber samt Nadel.
 


[ top ]

Von Rotterdam nach Feldkirchen

Der Wirtschaftsstandort Feldkirchen erhält eine interessante Aufwertung und Stärkung. Der belgische Pharmakonzern Omega Pharma verlegt die bisher im holländischen Rotterdam angesiedelte Produktion an den Standort seines Tochterunternehmens Richard Bittner AG in der Tiebelstadt.

20 bis 30 neue Arbeitsplätze werden dadurch entstehen. Diese erfreuliche Nachricht konnten Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Finanzlandesrat Harald Dobernig und Andreas Hartner, Geschäftsführer der Richard Bittner AG, in einer Pressekonferenz verkünden.

Dörfler sprach von einem erfreulichen und goldenen Tag für Feldkirchen und dankte der „Hochleistungsmannschaft“ um Geschäftsführer Hartner. In Feldkirchen stehe eine spannende Zeit bevor, in der am Standort der Richard Bittner AG bauliche Maßnahmen durchgeführt werden, damit die Übersiedelung der Hochleistungsmaschinen erfolgen kann. Wie der Landeshauptmann betonte stehe dieses Projekt auch für ein neue Art der Politik: „Wir wollen erst Erfolge publizieren und sie nicht vorher schon ankündigen.“
Dobernig betonte, dass durch die Produktionsverlagerung der Standort Feldkirchen abgesichert werde, zudem würden neue Arbeitsplätze entstehen. Es zeige sich auch, dass der Standort Kärnten von internationalen Unternehmen geschätzt werde. Laut Dobernig gibt es für die Übersiedlung eine Landesunterstützung in Höhe von 170.000 Euro. Dies seien keine neuen Mittel, sondern jene, die im Zuge der Investitionen 2006/07 nicht abgeholt worden seien.

Entscheidung für Feldkirchen

Hartner dankte dem Landeshauptmann und dem Finanzlandesrat für die Unterstützung. Er erklärte, dass die Entscheidung für Feldkirchen bei der Omega-Vorstandssitzung gefallen sei. Für den Standort in Kärnten spreche, dass man alle gesetzlichen Anforderungen erfülle, Lieferungen auch nach Übersee jederzeit durchführen könne und mehrfach zertifiziert sei. „Feldkirchen hat alles, die Mannschaft und die Infrastruktur“, so der Geschäftsführer, der auch das Vertrauen von Omega Pharma in die Kärntner Mitarbeiter hervorhob. Er verhehlte aber auch nicht, dass diese Entscheidung einen „schwarzen Tag“ für Rotterdam bedeutet habe, wo 64 Beschäftigte betroffen seien. Die Übersiedlung soll im Juli 2012 abgeschlossen sein und wird rund ein bis eineinhalb Mio. Euro erfordern. Laut Hartner werden sämtliche Maschinen von Rotterdam nach Feldkirchen verlegt. Eine davon sei rund sieben Meter hoch, weshalb auch bauliche Maßnahmen an den Hallen notwendig seien. Man suche jetzt 20 bis 30, aber eher 30, neue Mitarbeiter für Produktion, Einkauf, Export und Labor. 200 bis 300 Millionen Tabletten und drei Millionen an Liquids sollen dann pro Jahr zusätzlich produziert werden. Bisher erzeugte die Richard Bittner AG Arzneimittel für ganz Osteuropa und u. a. Nahrungsmittelergänzungen für Österreich. Die Produkte aus Feldkirchen wird man für Westeuropa, also Holland, Belgien, Frankreich, herstellen.

Die Richard Bittner AG ist seit 2007 hundertprozentige Tochter von Omega Pharma. In Feldkirchen beschäftigt sie derzeit rund 75 Mitarbeiter. Omega Pharma zählt zu den Top 10 im Bereich nicht verschreibungspflichtiger Medikamente. Die Gruppe ist in 36 Ländern vertreten und hat insgesamt 2.000 Mitarbeiter.

Infos: www.richard-bittner.com oder www.omega-pharma.be

Foto: LPD/Salbrechter



[ top ]

Ich lade gern mir Gäste ein!

Feste soll man bekanntlich feiern, wie sie fallen. Natürlich möchte jeder gerne einen schönen Rahmen für seine Feier. Originelle Accessoires peppen jedes Fest auf. Wir haben die Ideen!
 
Individuell bedruckte Tischdecken, plakative Banner, dekorative Bierdeckel, Getränkeflaschen oder Dosen sowie süße Überraschungen lassen sich ganz hervorragend zu Dekorations-Elementen umfunktionieren und haben nebenbei auch einen praktischen Nutzen. Das gewünschte Motiv wird dabei auf Papier, Folie oder Karton gedruckt und stellt den Jubilar, die Jubilarin, ins Rampenlicht. Das Fest erhält dadurch Name und Gesicht!

Wie ein roter Faden

Schon auf der Einladungskarte kann das gewählte Foto eine tragende Rolle spielen. Bei allen weiteren Artikeln wiederholt es sich und sorgt damit für ein einheitliches Erscheinungsbild des Festes. Praktisch sind die Produkte aus dem Hause Tiebeldruck außerdem. Individuell gestaltete Bierdeckel beispielsweise werden auf klassischer, saugfähiger 1,4mm Bierfilzpappe, doppelseitig randabfallend bedruckt und machen sich auf jedem Tisch gut. Auch später können die nützlichen Utensilien noch verwendet werden und erinnern an schöne Stunden. Interessant und von bleibendem, ganz persönlichem Erinnerungswert sind Geburtstagszeitungen. Dort findet das Geburtstagskind seine Lebensgeschichte in Bild und Text wieder und wird die Zeitung auch danach immer wieder gerne zur Hand nehmen. Auch ein Tiebelkurier, versehen mit einem Jubiläumstitelbild nach Wunsch, kann große Freude bereiten. Damit weiß man auch gleich, was in der Region so läuft und ist bestens informiert. „Druck eröffnet ungeahnte Möglichkeiten und der Kreativität sind beinahe keine Grenzen gesetzt“, so Tiebeldruck-Chef Reinhard Bürger. „Immer wieder werden neue, attraktive Produkte in unser breit gefächertes Sortiment aufgenommen. “

                                Bierdeckel

                                        Glückwunsch-Banner
         
       Tiebelkurier - Geburtstagsausgabe                                           Einladungskarte

         
   Covers” für Süssigkeiten und Getränkedosen

Tiebeldruck
Bahnhofstraße 16 • Feldkirchen
Tel. 0 42 76 / 46 73 • Fax 0 42 76 / 46 73 -4
tiebeldruck@tiebeldruck.com
www.tiebeldruck.com

Bild oben: Individuelle Tischdecke – wischfest und waschbar



[ top ]

Drei Marken – ein Händler

Qualität, Garantie und Kundenzufriedenheit sind die Säulen, auf denen das Autohaus Stippich in Maria Saal basiert.

Neben Fiat – sowohl Pkw als auch Lkw – hat man auch die Markenvertretung für Alfa und Lancia im Haus. Beim Bummel durch die große Ausstellungsfläche findet man bestimmt das Auto seiner Träume und erfährt Neues rund um die italienischen Automarken. Geschulte Verkaufsberater mit langjähriger Fachkompetenz im Kfz-Bereich informieren Sie eingehend. Bei Probefahrten kann das Wunschauto dann gleich getestet werden. Neu- und Gebrauchtwagen erhalten Sie im

Autohaus Stippich GmbH
Zollfeld 21
9063 Maria Saal
Tel. 04223/2144
www.stippich.at


BU: Werkstättenleiter Anton Stippich (rechts) ist mit seinem Werkstätten-Team Garant für Kundenzufriedenheit



[ top ]

Weinbau auf der Burg

Vor zwei Jahren haben Franz und Alexander Laßnig die ersten Rebstöcke unter der Burg Glanegg gepflanzt. Im Vorjahr wurde erweitert. Die Jungfernlese ist für 2012 geplant.

Dass der Weinbau im Glantal eine sehr lange Tradition hat, bezeugt eine Urkunde aus dem Jahre 1176. Dort werden explizit Weinberge und Winzer in der Umgebung von Dietrichstein genannt. Was im 12. Jahrhundert möglich war, muss doch auch jetzt umsetzbar sein, dachten sich Franz und Alexander Laßnig. Sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die Weinkultur im 21. Jahrhundert wieder aufleben zu lassen.

Harte Arbeit, noch kein Lohn

2009 pachteten Vater und Sohn den 1,5 Hektar großen Burggarten am Fuße der Burg Glanegg, nach Genehmigung von Landesregierung und Forstbehörde, von der Eigentümerfamilie Zwillink. „Um die ideale Hanglage für den Weinbau nutzbar zu machen, mussten wir zuerst den Pflanzenbewuchs, samt Wurzelstöcken, entfernen“, so die Neo-Winzer aus Schwambach. „Aufgrund der Steilheit wurden Mauerterrassen in Form von Trockenmauern angelegt. Zwar war ein Bagger für die Grobarbeiten vor Ort, dennoch konnten viele Arbeiten nur händisch verrichtet werden“, erinnern sich die Laßnigs. Rund ein Kilometer Steinterrassen wurden angelegt. Die Bewässerung erfolgt über eine Zisterne, in der das Dachwasser der Burg gesammelt wird. 200 Rebstöcke wurden noch 2009 gepflanzt, 5.500 folgten im Jahr darauf. Ein Wildschutzzaun schützt die jungen Reben vor unliebsamen Gästen. „Wir erwarten im nächsten Jahr unsere sogenannte Jungfernlese“, so Alexander Laßnig. „Zwar dürften wir auch heuer schon einen kleinen Ertrag haben, da unsere Stöcke im Haus-Weingarten vielversprechend aussehen.“

Mehr Weiß als Rot

Der Schwerpunkt liegt in der Weißwein-Produktion. Chardonnay (3.300 Stöcke), Sauvignon Blanc (900 Stöcke) und Weißburgunder (900 Stöcke) lassen auf eine gute Ernte hoffen. Mit 500 Zweigelt-Reben will man aber auch den Rotweinfreunden einen Weingenuss aus dem Glantal nicht vorenthalten.

Winzern auf der Spur

Drei Winzer aus der Region Feldkirchen – Franz Prochazka, Gerhard Köck und Gerald Neumaier – sind für Weinexperten schon lange keine Unbekannten mehr. Die drei haben es sich zum Ziel gesetzt qualitativ erstklassige Weine – Rot und Weiß – zu produzieren und damit den Beweis angetreten, dass Kärntner Wein keinen Vergleich scheuen muss. „Mir ist es wichtig, dass Menschen, die meinen Wein trinken einmal meinen Weinberg besuchen. Nur so können sie erahnen welche Arbeit hinter jedem einzelnen Tropfen steckt“, setzt Neumaier ganz klar Prioritäten. „Der Ertrag ist nicht so wichtig. Auf die Qualität kommt es an“, spricht er auch den anderen Winzern, die ihre Passion auch als Auftrag verstehen, aus der Seele. Belohnt wurde der arbeitsintensive Einsatz der Winzer bei der Weinprämierung in Pörtschach. Mit seinem blauen Zweigelt wurde Gerald Neumaier Landessieger.

BU: In mühsamer Arbeit wurden die Terrassen angelegt, um Weinreben pflanzen zu können.


Feldkirchner Winzer



Gerhard Köck
Pollenitzen,
Tel. 0664/820 48 87
Roesler, Blauer Zweigelt, Chardonnay
1,1 ha Anbaufläche



Gerald Neumaier
Radweg
Tel. 0676/500 89 03
Chardonnay, Zweigelt (holzgelagert)
1 ha Anbaufläche


Franz Prochazka
Stocklitz
Tel. 0664/301 65 08
Chardonnay, Zweigelt
0,8 ha Anbaufläche



[ top ]

Ein Schluck Natur

Frische Milch ist ein Grundnahrungsmittel, das täglich gebraucht wird. Frischer als vom Biohof Gut Grosshard kann Milch nicht sein und besser kann sie nicht schmecken.
 
Mehr als 310 Haushalte in Feldkirchen und Umgebung werden mit frischer Biomilch von Gut Grosshard beliefert. Drei Zustellerinnen sorgen dafür, dass die frische Biorohmilch so rasch als möglich vom Hof zu den Haushalten gelangt. „Der Kunde bestimmt die Tage und die Menge an denen er die Milch geliefert bekommen möchte“, erklärt Clemens Dörfler die Modalitäten. „Wenn sie kurzfristig etwas ändert oder man beispielsweise auf Urlaub fährt, reicht eine kurze Nachricht via Telefon oder bei der Zustellerin. Wir stellen uns sofort auf die veränderten Bedingungen ein.“ So einfach kommt man zur frischen Milch: Tage und Menge für die Lieferung vereinbaren, die Milch wird im Laufe der vormittags (Montag – Samstag) zugestellt, vorhandenes Leergut bereitstellen (falls man nicht zu Hause ist an einem vereinbarten Platz). Die Abrechnung erfolgt monatlich mittels Erlagschein oder Barzahlung bei den Zustellerinnen. Schneller kann man zum „Weißen Gold“, wie die Milch in Fachkreisen ob ihrer wertvollen Inhaltsstoffe – Calcium, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente - oft genannt wird, nicht kommen.
Kraft aus dem Futter

Seit fünf Generationen wird der Hof in Powirtschach von der Familie Dörfler bewirtschaftet. Alle Familienmitglieder sind in die Abläufe eingebunden und damit auch eng mit der Landwirtschaft verbunden. „Nur wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt ist es möglich, einen Biomilchbetrieb sowie biologischen Ackerbau zu betreiben“, weiß der Jungbauer. Also muss auch genügend hochwertiges Futter, das ebenfalls aus eigener Produktion stammt bereitgestellt werden, um die Kühe ordentlich zu versorgen. Neben dem Saftfutter erhält jede Kuh, je nach Leistung täglich ihre Portion Kraftfutter. Nur so kann eine gleichbleibende Milchqualität garantiert werden. Drei Mal im Monat überprüft ein unabhängiges Kontrollorgan die hygienischen Bedingungen sowie die Qualität der Milch.“ Neben der Bio Rohmilch werden auf Wunsch auch Dinkel (Korn oder gemahlen) aus eigener Produktion, hausgemachte Edelbrände sowie Bio Freilandeier vom Gnesauer Betrieb Obereder mitgeliefert.
 
Jungbauer Clemens Dörfler freut sich über Nachwuchs im
Stall.
Anna schmeckt die frische Milch

Gut Grosshard
Familie Dörfler
36 Milchkühe (Holstein-Friesian)
75 Hektar Grün- und Ackerland
Gesamt: 135 Hektar
Seit 1901 im Besitz der Familie Dörfler

BU: Die Milch wird in Flaschen abgefüllt und zugestellt.



[ top ]

Nicht zu übersehen ...

… sind die Rinder von Biolandwirt Horst Stark aus Steuerberg. Er hat sich auf die Zucht von Chianina-Rindern spezialisiert.
 
Chianina-Rinder sind nicht nur die größte Rinderrasse der Erde, sondern auch die älteste Italiens. „Wer schon einmal das berühmte Bistecca alla fiorentina (Beefsteak nach Florentiner Art) gegessen hat, wie köstlich das Fleisch dieser Rinder schmeckt“, bestätigt Stark. Auf der Suche nach einer besonderen Rinderrasse ist der Steuerberger, dessen Frau Sarah aus Italien stammt, auf die Rinder aus der Toscana gestoßen. „Schon die Etrusker sollen die kräftigen Rinder auch als Arbeitstiere verwendet haben. Nach der Trockenlegung der Val di Chiana, wurde die Zucht der Chianina-Rinder immer intensiver betrieben. Heute zählt das Chianina zu den exklusivsten Fleischrassen“, weiß der Landwirt. Schließlich wurden die Tiere bei zwei Betrieben in der Toscana, die sich auf die Reinzucht der vom Aussterben bedrohten Chianina-Rinder spezialisiert haben, gekauft.


Ein „Keks“ steht auf der Weide

Eine Mutterkuh, drei Kalbinnen, einen Zuchtstier und bereits ein Kalb aus eigener Nachzucht, das auf den klingenden Namen Biscotto (übersetzt – Keks, ob seiner hellen Farbe) hört, zählt die kleine Chianina Herde in Steuerberg. Die Chianina kann man unter anderen Rassen leicht erkennen: sie ist porzellanweiß und hat außerordentliche Dimensionen. Die Stiere werden bis zu 180 cm groß und 1500 kg schwer. Der Stier „Donetto“ vom Zuchtbetrieb San Polo brach 1955 jeden Rekord und wurde mit acht Jahren 1780 Kilo schwer. Chianinakühe erreichen eine Widerristhöhe von 170 cm und ein Lebendgewicht von 1000 kg. 2007 kam der Chianina-Ochse „Fiorino“ mit einer Widerristhöhe von 2,05 m ins Guinness Buch der Rekorde. Bei der Geburt sind die Kälber nicht rein weiß, sondern haben ein braun-rotes Haarkleid. Diese Farbe nennt sich fromentino.

Experimentierfreudiger Bauer

Das Fleisch ist in Gourmetkreisen ob seiner Beschaffenheit – sehr zart und saftig und reich an Proteinen – äußerst begehrt. Bereits jetzt fragen Gastronomen beim Landwirt nach. Das gesamte Nachkommen von 70 Mutterkühen wird am eigenen Betrieb fertig gemästet. Stark will neben der Chianina-Reinzucht auch ein Experiment mit einer heimischen Fleckvieh-Kreuzung wagen. Davon verspricht sich der Landwirt höchste Fleischqualität.

Sarah und Horst Stark, vlg. Hundsdorfer
9560 Steuerberg, Tel. 0664 3523610
 
Biscotto - gerade erst wenige Wochen alt.



[ top ]

Wertschöpfung durch Veredelung

Seit Februar diesen Jahres ist Johann Mößler Präsident der Landwirtschaftskammer Kärnten. Im folgenden Interview befragten wir ihn zum Thema landwirtschaftliche Direktvermarkter.
 
Welche Chancen haben Direktvermarkter in der Landwirtschaft?
Ich denke, dass wir in Kärnten eine kleinflächige Landwirtschaftsstruktur haben. Es gibt viele kleine und mittlere Betriebe, die eine wesentlich höhere Wertschöpfung erzielen können, wenn sie sich spezialisieren. Durch spezifische Angebote können Marktlücken erschlossen werden und der Konsument wird auf das Produkt aufmerksam. Für ursprüngliche und gute Lebensmittel wird, aus meiner Erfahrung, auch gerne ein wenig mehr bezahlt. Hier sollte jeder Bauer seine ganz persönlichen Talente definieren und darauf aufbauen. Wenn man etwas gerne macht, macht man es bekanntlich gut. So soll es auch in der Landwirtschaft sein. Wenn es gelingt die positive Stimmung auf den Nachwuchs zu übertragen, können wir einer neuen Generation von selbstbewussten, zufriedenen und innovativen Bauern und
Bäuerinnen getrost entgegensehen.
Wie sensibel ist der Lebensmittelbereich?
Grundsätzlich hat ein Umdenken bereits begonnen. Die Konsumenten wollen nicht mehr Analogkäse, Klebeschinken oder Fleisch von Tieren, die weder artgerecht gehalten noch stressfrei geschlachtet wurden, weil sie dafür quer durch Europa transportiert werden mussten. Weniger ist wieder mehr und die regionalen Produkte gewinnen zunehmend an Bedeutung. Wenn es uns gelingt weitere Leitprodukte für Kärnten zu entwickeln, dann sind wir eine gewaltigen Schritt weitergekommen. Beispielsweise könnte man, da wir uns immer wieder als „Gewässerreiches Land“ präsentieren, wesentlich mehr im Fischbereich tun. Hier liegt Potential offen und auch der Markt wäre vorhanden.
 
Wie lassen sich die Produkte vermarkten?
Es wäre wünschenswert, wenn es in jedem Kärntner Gastronomiebetrieb ein „Kärntner Menü“ auf der Speisekarte geben würde. Das ist ein Teil unserer Kultur und trägt zur unverwechselbaren Identität bei. Wenn man von Urlaubsreisen spricht, werden immer traditionelle Speisen erwähnt. So sollte es auch sein, wenn unsere Gäste von Kärnten erzählen. Erinnerungen haben viel mit Kulinarik zu tun. Der Geschmack bleibt.
 
Welche Aufgaben haben Landwirte heute?
Neben der Lebensmittelproduktion sind sie die Landschaftspfleger Nummer eins. Kärnten wird als schönes Land eingestuft. Unsere Bauern tragen ihren Teil dazu bei, indem sie Kulturflächen pflegen und bewirtschaften. Die Schönheit der Natur ist zwar natürlich, Kulturlandschaften müssen aber dementsprechend betreut werden.
 
Ist besser gleichbedeutend mit teuer?
Qualität hat natürlich ihren Preis. Da man im Supermarkt quasi alles immer bekommt, haben viele Menschen leider die Beziehung zu den Lebensmitteln verloren. Wieviel Arbeit und Aufwand hinter jedem einzelnen Produkt steckt, wird nicht hinterfragt. Erst durch den individuellen Kontakt mit der Natur – Pflanzen und Tieren – wird klar, wie sensibel dieser Bereich ist und Welcher Einsatz notwendig ist, um gesunde und wohlschmeckende Lebensmittel zu erzeugen.


Buschenschenken u. Direktmarkter

Gerhard Köck
Pollenitz 6, 9560 Feldkirchen
Tel. 0664/82 048 87
Edelbrände, Hauszwetschke im Eichenfass
(Landessieger Steinobst 2009), Marille,
Tresterbrand im Eichenfass, Birnenbrand
Alter Apfel im Holz, Kärntner Obstler

Biohof Gut Großhard - Fam. Dörfler
Feldkirchen, Powirtschach 21,
Tel. 0664/ 13 96 490
Rohmilch, Dinkel, Eier,

Fischereibetrieb Payr
Öffnungszeiten: Mi-Fr 13-16 Uhr, Sa 10-14 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung
Tel. 0664/79 354 52

Fam. Obereder vlg. Schnitzer
9563 Gnesau, Tel. 0676/37 634 10
Bio Freilandeier, Ab Hof Verkauf, bei größeren
Mengen Zustellung möglich.

Familie Rauter-Schreierhof
St. Ulrich/ Feldkirchen, Wimitzerstraße 5
Tel. 0650/33 630 06, 04276/33 63
Früh- und Einlagerungserdäpfel

Buschenschank Fam. Krainer, vlg. Kraschonig
Krumpendorf, Longoweg 24,
Tel. 0650/24 035 77
geöffnet ab 9. Juni, 17-22 Uhr, Di. Ruhetag, auf
Anfrage auch für Gruppen u. Busse, Auffahrt
gegenüber Billa

 



[ top ]

Kraft des Wassers

Das Kraftwerk der Firma „Ökostrom Tiebelkraft“ nutzt das gleichnamige Gewässer – die Tiebel - um Strom aus Wasserkraft zu gewinnen und wird von Eckart Senitza betrieben.
 
Um die, für eine Anlagenleistung von 150 kW benötigten 12 Meter Höhenunterschied zwischen Oberund Unterwasser zu erreichen, wird das Wasser mit Hilfe einer Wehr rund 500 Meter oberhalb des Krafthauses gefasst und über einen Werkskanal geleitet. Nachdem die Francis-Spiralturbine Energie für rund 200 Haushalte erzeugt hat, wird das gesamte Wasser wieder in den Bach zurückgeleitet.



[ top ]

„Technologie-Leuchtturm“

Anlässlich der Eröffnung des neuen Firmengebäudes der Familie Payr, ...

... deren Betrieb sich aus den Firmen Payr Production GmbH & Co.KG, Payr Engineering GmbH & Co.KG und Payr Construction GmbH zusammensetzt, waren Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie Partner und Kunden nach Patergassen gekommen. Der bisherige Betrieb, der im Wohnhaus untergebracht war, platzte aus allen Nähten und so entschied man sich ein neues Gebäude in Patergassen zu errichten. Besonders erfreulich ist, dass man in den letzten zwei Jahren den Mitarbeiterstand von 30 auf 60 Personen verdoppeln konnte und dass es gelungen ist, zwei bestens ausgebildete Spezialisten als Geschäftsführer zu gewinnen: Jürg Zürner, der von Porsche München übersiedelte, und Karl Gatterer, der viele Jahre in der Schweiz arbeitete. Von Seiten der Wirtschaftskammer Kärnten gratulierten Spartenobmann Martin Zandonella und Gunter Duschlbaur.




[ top ]

Neuer Betriebsleiter

Der 33-jährige René del Fabro übernimmt bei der Embatex AG die Funktion des Betriebsleiters.

Embatex ist einer der größten Hersteller von Druckerpatronen und Tonerkartuschen, die im Recycling-Verfahren produziert werden. Del Fabro verantwortet die gesamte Produktion und Entwicklung aller Embatex-Produkte, besser bekannt unter der Marke Emstar. Das unter anderem mit dem Österreichischen Umweltzeichen und dem Blauen Engel ausgezeichnete Recyclingunternehmen zählt zu den Top-Fünf-Recyclern weltweit. Um in Zukunft die Technik- und Umweltstandards weiter zu schärfen, holte sich Christian Wernhart, Vorstand der Embatex AG, kürzlich del Fabro als neuen Betriebsleiter mit an Bord. Seine Erfahrungen sammelte er u.a. als Betriebsleiter bei CATIS, Valtice, wo ihm die Führung von rund 350 Mitarbeitern, die Projektleitung für den Bau und die Einrichtung von rund 7.000 m² Produktionsfläche sowie die Übersiedelung und Inbetriebnahme einer kompletten Fertigungsstraße für die Montage von Skibindungen oblag. Zuletzt war er bei der TGW Mechanics, Wels, als Bau- und Projektmanager beschäftigt. Dort war er für die Planung und Realisierung von Komplettlösungen im Bereich Logistik und Automatisierung zuständig. Der gebürtige Kärntner lebt in Maria Elend, ist verheiratet und Vater von drei Kindern. In seiner Freizeit entspannt sich del Fabro gerne beim Sportangeln.

BU: Neuer Betriebsleiter der Embatex AG René del Fabro



[ top ]

Nimo verloste Kult auf zwei Rädern

Der Gewinner der Lerros Herrenmode Frühjahrspromotion steht fest. Und auch für den Vatertag (12. Juni) hat das Modehaus am Schillerplatz einige anziehende Geschenkideen auf Lager.
 
Ganz im Zeichen lässiger Herrenmode stand die mit dem Modelabel Lerros veranstaltete Frühjahrspromotion des Feldkirchner Traditionsunternehmens Nimo. Bei der abschließenden Ziehung wurde Nimo-Geschäftsführerin Ingrid Maier von den Lerros Shop-Betreuern Andrea Dite und Peter Götschhhofer unterstützt. Den Schlüssel für den Hauptpreis, eine limitierte Lerros Special Edition Vespa LX 50 Touring, konnte sie schließlich dem glücklichen Gewinner Wolfgang Kernmayer aus Wölfnitz überreichen.

Nimo zieht Feldkirchen an

Das beliebte Modehaus im Herzen der Tiebelstadt hat aber nicht nur für Herren einiges zu bieten. Gerade Damen haben bei Nimo die Möglichkeit nach Herzenslust zu shoppen – inmitten einer bunten Auswahl topaktueller Mode, zum Teil zu Schnäppchen-Preisen. Mit Marken wie Lerros, Esprit, S.Oliver, EDC und Gerry Weber ist Nimo überhaupt der komplette Modeausstatter für die ganze Familie; selbst modebewusste Teenager finden hier die aktuellsten Fashion-Trends sowie jede Menge coole Markenrucksäcke und Taschen (zum Beispiel von Burton oder Dakine).

Stilberatung inklusive

Neben der Riesenauswahl schätzen die Kunden vor allem die persönliche und fachkundige Beratung bei Nimo. „Stilberatung inklusive”, wie Geschäftsführerin Ingrid Maier es nennt, „und internationale Mode, die tragbar und leistbar ist. Das ist unser Erfolgsrezept.”

Geschenkideen für den Vatertag

Kaum ist die Frühjahrspromotion über die Bühne gegangen, da wartet am Schillerplatz schon das nächste modische Highlight. „Mit Lerros haben wir eine echte Lifestyle-Marke im Sortiment, die wirklich für jeden Typ etwas bietet”, so Ingrid Maier. „Auch vor dem Vatertag, heuer am 12. Juni, gibt’s daher wieder eine große Lerros Herrenmode-Aktion. Und auch da wird wieder für jede Geldbörse was dabei sein.”

Bild oben: Die Glücksengerl: Andrea Dite und Peter Götschhofer von Lerros und Nimo-Geschäftsführerin Ingrid Maier (Mitte)

Bild links: Nimo-GF Ingrid Maier übergibt Gewinner Wolfgang Kernmayer eine brandneue Lerros Special Edition Vespa LX 50 Touring.


Nimo
Kirchgasse 5, 9560 Feldkirchen
Montag bis Freitag: 8.30 – 18 Uhr
Samstag: 8.30 – 17 Uhr
www.nimo-mode.at



[ top ]

Müllentsorgung ein vielseitiges Thema

Wir alle produzieren ihn täglich und sind froh, wenn er aus unserem Blickfeld verschwindet. Müll ist allgegenwärtig und eine reibungslose Entsorgung sorgt für Sauberkeit und Wohlbefinden.
 
Mit dem Begriff Müllentsorgung ist auch heute noch vielfach das Loswerdenwollen von Abfall gemeint. Dahinter steht aber eine Vielzahl von Aufgaben für die Entsorgungsfirmen, die somit einem Wirtschaftszweig angehören, der sich in den vergangenen Jahren ganz besonders stark an die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen anpassen musste.

Neue Betätigungsfelder

Neben dem klassischen Entsorgen gewinnen die damit verbundenen Beratungs-, Logistik-, und Verwertertätigkeiten immer mehr an Bedeutung. Dieser Entwicklung trägt auch die Firma Huber Entsorgungsges.m.b.H Rechnung. Haushalte werden beraten und unterstützt: bei privaten Entrümpelungen, beim Thema Baustellenentsorgung, sowie bei allen Fragen aus dem Abfallbereich. Für Gewerbebetriebe wird nicht nur pünktlich und verlässlich der Bedarf an Entsorgungsleistungen abgedeckt, sondern auch Beratungsdienstleistungen im Bezug auf Abfallwirtschaftskonzepte, Abfallbilanzen und sonstigen abfallrelevanten Fragestellungen geleistet. Für die Feldkirchner Bezirksgemeinden (und darüber hinaus), ist die Huber Entsorgungsges.m.b.H zuverlässiger Partner in den Bereichen Hausmüll, Sperrmüll, Straßenreinigung, Problemstoffsammlungen, Sammlung von Glasverpackungen und vieles mehr. Dem Recyclinghof Feldkirchen, den die Huber Entsorgungsges.m.b.H für die Stadtgemeinde Feldkirchen betreibt, ist mit Beginn dieses Jahres die Gemeinde St.Urban beigetreten. Somit hat der Recyclinghof Feldkirchen nunmehr 4 Mitgliedsgemeinden: Feldkirchen, Steindorf, Ossiach, St.Urban. Um der größeren Frequenz am Recyclinghof Rechnung zu tragen, werden im Sommer entsprechende bauliche Anpassungen durch die Stadtgemeinde Feldkirchen vorgenommen. Bestens motivierte Mitarbeiter und eine engagierte Firmenleitung sind der Garant dafür, dass die Huber Entsorgungsges.m.b.H auch in Zukunft für ihre Kunden in der gewohnten Qualität tätig ist.

Öffnungszeiten & Kontakt-Recyclinghof:
Montag 7 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr,
Dienstag 8 bis 12 Uhr und 14 bis 16.30 Uhr,
Freitag 8 bis 12 Uhr und 14 bis 16.30 Uhr
Telefon: 04276/2080



[ top ]

„Papyrus“ – weiterer Meilenstein

„Papyrus“ errichtet am Standort Villach eine der modernsten Altpapier-Sortieranlagen Mitteleuropas.

Altpapier zählt für die Papier- und Kartonindustrie in Österreich aber auch weltweit zu einem der wichtigsten Sekundärrohstoffe. Mit rekordverdächtigten Sammelquoten zählt Österreich zu den Weltmeistern beim getrennten Sammeln von Altpapier. Die Bevölkerung leistet damit einen bedeutenden Beitrag zur Wiederverwertung und zur Entlastung der Umwelt. „Papyrus“ ist seit Jahrzehnten im Raum Kärnten die „Nummer 1“, wenn es um Einsammlung, Sortierung und Weiterverarbeitung von Altpapier geht. Neben allen Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Erfassung von Altpapier, wie z.B. Containerbereitstellung und Abfuhr, bietet der „Papyrus“-Standort aber auch alle Möglichkeiten, für die Papierfabriken bedarfsgerechte Sorten und Altpapierqualitäten herzustellen. Zur Optimierung der Betriebsabläufe und um die Qualitätsanforderungen der Papierfabriken noch besser und effizienter erfüllen zu können, wurde nunmehr in Villach eine Großinvestition getätigt. Die „Papyrus“-Altpapiersortieranlage wurde durch einen Komplettumbau auf modernsten Stand der Technik gebracht, der Einsatz von NIR (Nahe-Infra-Rot) Technologie ermöglicht die Trennung der verschiedenen Altpapiersorten weitestgehend automatisiert und noch präziser; Stör- und Fremdstoffe werden automatisch ausgeschieden und die Leistungsdaten der Gesamtanlage wurden deutlich verbessert. Täglich produziert „Papyrus“ in Villach damit ab sofort rd. 260.000 kg Altpapier sortenrein - und für die Verwertung ideal aufbereitet. Diese Investition stellt nicht nur einen wesentlichen Beitrag zur langfristigen Absicherung des Standortes Villach dar, sondern gilt auch als Meilenstein in der Entwicklungsgeschichte der „Papyrus“. Nicht zuletzt ist sie auch eine beständige Grundlage für nachhaltig erfolgreiche und jederzeit verlässliche Partnerschaften mit Kommunen, Abfallwirtschaftsverbänden, Industrie und Gewerbebetrieben sowie einer Vielzahl in- und ausländischer Papierfabriken.
 
Die Papyrus-Gruppe:
Als Tochterunternehmen der AVE Österreich GmbH sowie der weltweit agierenden Papierfabriken SCA und Norske Skog zählt die Papyrus-Gruppe mit ihren Standorten in Villach, Salzburg, Kapfenberg, Graz, Müllendorf/Eisenstadt und Bad Reichenhall (DE) zu den bedeutendsten Unternehmen im Bereich Altpapierentsorgung und Sekundärrohstoffhandel. Insgesamt beschäftigt die Unternehmensgruppe 185 Mitarbeiter, davon 65 am Standort Villach.

Papyrus
Handelsgesellschaft m.b.H.
9524 Villach/St. Magdalen, Europastr. 2
Tel. 04242/46777,
villach@papyrus.at
www.papyrus.at
Altpapierentsorgung • Aktenvernichtung
Archivräumung • Ankauf Metalle
Handel mit Sekundärrohstoffen und Biomasse



[ top ]

Panoramaterrasse mit Mehrfachnutzen

Die Terrasse des Restaurants Pfeffermühle in St. Urban wurde neu gestaltet. Gäste können dort gemütlich speisen, die Aussicht genießen und den Kindern beim Toben am Spielplatz zusehen.
 
In nur 14 Tagen Bauzeit wurde die neue Panoramaterrasse im Restaurant Pfeffermühle in St. Urban vollkommen erneuert. Von der einstigen Bausubstanz blieb nur die Bodenplatte erhalten. Darauf wurde ein optisch ansprechender Holzboden verlegt. Das Sonnensegel wurde durch eine fixe Stahlkonstruktion mit Glaselementen getauscht. Damit haben Wind und Regen keine Chance mehr und man kann in der warmen Jahreszeit jederzeit draußen ein gepflegtes Mahl einnehmen, Kaffee und Kuchen genießen oder einen gemütlichen Abend verbringen. Um für weitere Umbauten gerüstet zu sein, hat man schon die Vorrichtungen für eine eventuelle Fixverglasung installiert. So könnte man die Panoramaterrasse in Folge auch winterfest machen.

Handwerker im Dauereinsatz
„Besonders wichtig war uns, dass man von jedem Platz auf der Terrasse ein Auge auf den Spielplatz haben kann“, beschreibt Pfeffermühle-Wirt Karl Kogler die Prioritäten, die ausschlaggebend für den Umbau waren. Mit dieser Auflage wurde auch Baumeister Martin Reiniger, der letztlich die gesamte Bauabwicklung über hatte, beauftragt. „Die Handwerker haben hervorragende Arbeit geleistet und die Koordination verlief reibungslos. Zimmerer, Tischler, Schlosser, Glaser, Bauarbeiter, Dachdecker und Zulieferer haben sozusagen Hand in Hand gearbeitet. Nur so konnte die kurze Bauzeit schließlich eingehalten werden“, freut sich der Wirt, dass die Arbeiten noch vor der Sommersaison abgeschlossen werden konnten.

1.500 m² TÜV-geprüfter Spielplatz

80 – 100 Personen können die Vorzüge der Panoramaterrasse nun jederzeit in Anspruch nehmen. Für Feiern jeder Art – von der kleinen Geburtstagsfeier über Hochzeiten, Taufen, Firmungen bis hin zu Betriebsfeier – bilden die Räumlichkeiten in der Pfeffermühle den optimalen Rahmen. Durch die Neuadaptierung der Panoramaterrasse konnte nun Raum, den man intensiver als zuvor nutzen kann, geschaffen werden. Außerdem ist die Terrasse direkt an die übrigen Räume angebunden, sodass auch vom logistischen Ablauf ein geschlossener Kreislauf beibehalten wurde. Mit dem Kinderspielplatz, der von der Terrasse aus gut einsehbar ist, kann man bei Familien besonders punkten. „Unsere Geräte werden laufend TÜV überprüft. Die Sicherheit der kleinen Gäste ist uns besonders wichtig. Zugleich sind die Eltern wesentlich entspannter, wenn sie wissen, dass sich ihr Nachwuchs auf einem Spielplatz, der den modernen Sicherheitsanforderungen entspricht, aufhält“, weiß Kogler aus seiner langjährigen Erfahrung. Ein Anziehungspunkt für die Kinder ist der Spielturm. „Wir wissen, dass die Mädchen und Buben sich hier wohl fühlen und stundenlang spielen können. Das genießen auch die Eltern.“



[ top ]

Kärntner Landeswappen für Haslinger Stahlbau

Die Feldkirchner Stahlbaufirma Haslinger hatte unlängst allen Grund zur Freude. Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Wirtschaftsförderungsreferent LR Harald Dobernig überreichten Geschäftsführer Arno Sorger und Seniorchef Josef Podesser die Urkunde zur Führung des Kärntner Landeswappens.

„Eine große Feldkirchner und Kärntner Erfolgsgeschichte, die ich von Anfang an kenne, erfährt eine besondere Würdigung mit der Überreichung der Urkunde zur Führung des Kärntner Landeswappen", betonte der Landeshauptmann. Explizit hob Dörfler auch die gute Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung, Betriebsrat und Mitarbeitern hervor. Sie sei seit Jahren ein Garant für die motivierten Mitarbeiter und die gute Auftragslage der Firma. Dem Unternehmen wünschte der Landeshauptmann weiterhin „schweren Stahl und viele Aufträge“.

Weiterentwicklung & Ausbau

„Die Auszeichnung ist eine Anerkennung des Landes für die Leistungen der Firma und seiner Mitarbeiter sowie für konsequente Weiterentwicklung und den Ausbau des Standortes Feldkirchen mit 300 hoch qualifizierten Fachkräften“, bedankte sich Sorger.
Die Firma Haslinger wurde 1949 von Walter Haslinger als Schlosserei in Feldkirchen gegründet. Heute gehört das Unternehmen zu den leistungsfähigsten Stahlbauunternehmen Europas. Schwerpunkt der Produktion sind Stahlhallen- und Stahlhochbauten, Brückenbauten, Industrieanlagen sowie Stahlkonstruktionen für Schwermaschinen. Jährlich werden ca. 30.000 Tonnen Stahl - Tendenz steigend - mit Stückgewichten bis zu 50 Tonnen verarbeitet.

Der Überreichung wohnten LAbg. Jutta Arztmann, Vzbm. Robert Schurian, St. Urbans Bürgermeister Dietmar Rauter, Betriebsratsvorsitzender und EDV-Leiter Ewald Preiml und Ferdinand Roth bei.
 
 


[ top ]

Genießen mit Seeblick

Die Familie Krappinger konnte vor kurzem ihre neu gestaltete und maßgeblich erweiterte Pizzeria „Mamma Mia“, im Zentrum von Ossiach gelegen, eröffnen.

Dieses Erlebnislokal ist ein echter Attraktivitätsgewinn für den Raum Ossiach und verfügt über 220 Sitzplätze, eine überdachte Terrasse mit direktem Blick auf den Ossiacher See und einen Kinderspielpavillon. Zur Eröffnung der geschmackvoll eingerichteten Pizzeria konnte die Unternehmerfamilie Krappinger neben vielen Vertretern aus Politik und Wirtschaft auch Freunde des Hauses begrüßen.

 

 

LR Josef Martinz, Sparkassen-Direktor Klaus Praster, Bgm. Hans Huber, Manfred Krappinger, Erika Krappinger, Gregor Krappinger, WK-Bezirksstellenleiter Gunter Duschlbaur, Christian Krappinger

 



[ top ]

Kleine SicherheitsexpertenInnen bewiesen Können und Wissen

LR Prettner besuchte die Kindersicherheitsolympiade in Krumpendorf: „Es ist wichtig, bereits die Kleinsten auf die Vielzahl von Gefahren im Alltag aufmerksam zu machen, um sie so vor möglichen Verletzungen zu schützen!“

Die Kindersicherheitsolympiade ist ein toller Anlass für die Volksschülerinnen und Volksschüler sich spielerisch damit auseinanderzusetzen wo im Alltag überall Gefahren lauern können. „Initiativen wie diese sind auch dringend notwendig, wenn man Statistiken bedenkt, die bescheinigen, dass alleine in Kärnten rund 5.000 Volksschülerinnen und Volksschüler jährlich zu Hause oder in ihrer Freizeit verunfallen“ so Landesrätin Beate Prettner, die mit dabei war als die „Safety Tour“ am Sportplatz in Krumpendorf Station machte. „Gefahren und Risiken können überall lauern. Je früher unsere kleinsten ErdenbürgerInnen lernen, wie sie sich richtig schützen können, oder im Falle des Falles verhalten müssen, desto sicherer können sie durchs Leben gehen“, betonte Prettner, die auch den Organisatoren - dem Kärntner Zivilschutzverband, der Arbeiterkammer Kärnten, der AUVA und dem Landesschulrat für Kärnten - für ihr Engagement und ihre Bereitschaft sich für die Sicherheit von Kindern einzusetzen dankte.

Auf Safety Tour-Programm, bei dem auch großer Wert auf Teamgeist, Vorbeugung von Risikosituationen und die soziale Komponente gelegt wird, stehen das Safety-Spiel, ein Handy-Spiel, ein Notrufnummernspiel, ein Radfahr- und Löschbewerb und ein Gefahrstoff-Würfelpuzzle. Bei den spannenden Klassenbewerben mussten die Kinder nicht nur ihr Sicherheitswissen, sondern auch ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen.

Landesrätin Beate Prettner, GR Andreas Pregl und Vzbgm. Hilde Gaggl feuerten die jungen Olympioniken tatkräftig an. Als besonderes Highlight war auch die Hundeführerstaffel vor Ort und gab Einblicke in deren Aufgabenbereiche.

 



[ top ]

Neues zu Hause für Küchen- und Wohnstudio

Andre Amtmann ist mit seinem Team in die neuen Räumlichkeiten in der Kirchgasse 15 übersiedelt.

Im größeren Geschäft werden nun neben Kücheneinrichtungen auch Wohnlandschaften, Bäder, Essplätze und vieles mehr für eine besondere Wohnwelt angeboten. Kompetente Beratung erhalten die Kunden nicht nur vom Chef selbst, sonder auch von Einrichtungsberater Günter Schneeweiß. Unterstützt werden beide Herren von Andre Amtmanns Mutter, Nelly.

 

 

 

 

Bürgermeister Robert Strießnig mit Andre Amtmann, Mutter Nelly und Einrichtungsberater Günter Schneeweiß.

Foto: Schusser



[ top ]

Tischlerlehrlinge hobelten um die Wette

Traditionellerweise fand wieder auch heuer wieder Ende April der Lehrlingswettbewerb der Tischler des Bezirkes Feldkirchen statt.

Derzeit werden 20 junge Burschen in den Tischlereibetrieben des Bezirkes als Lehrlinge ausgebildet. Die Hälfte davon hat sich dem Wettbewerb gestellt. Die Teilnehmer mussten innerhalb einer vorgegebenen Zeit einen bestimmten Gegenstand anfertigen, der dann von der Fachjury bewertet wurde.

Bei der Siegerehrung wurden zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft gesichtet, die den Teilnehmern und den Gewinnern zu ihren Leistungen gratulierten.

 

 

 

 

Ergebnisse

1. Lehrjahr

1. Patrick Güler - Lehrbetrieb Walter Grohschädl, St. Urban

2. Lehrjahr

1. Florian Maierbrugger - Lehrbetrieb Trafik-Design Pirker, Bodensdorf

2. Matthias Aigner - Lehrbetrieb Josef Rogl, Patergassen

3. Manuel Tschinder - Lehrbetrieb Walter Grohschädl, St. Urban

3. Lehrjahr

1. Thomas Thamer - Lehrbetrieb Rudi Konec, Feldkirchen

2. Patrick Wolf - Lehrbetrieb Trafik-Design Pirker, Bodensdorf

3. Dominik Kahlhammer - Lehrbetrieb Joachim Pirker, Gnesau

Foto: Schusser



[ top ]

JVP Bezirk Feldkirchen unter neuer Leitung

Am 21.April 2011 fand im Amthof Feldkirchen der Bezirkstag der Jungen Volkspartei statt.

Die JVP-Stadtobfrau, Corine Sicher, übernimmt die Leitung des Bezirks aus den Händen von Sebastian Schuschnig, der mit der geschäftsführenden Position des Landesobmannes betraut wurde. Der neue Bezirksvorstand, mit Obfrau Corine Sicher, Obmann Stellvertreter Sebastian Schuschnig, Schriftführerin Linda Salbrechter und Finanzreferent Hannes Martinz wurde mit 100% der Stimmen gewählt.

Als erste Gratulanten stellten sich Stadtrat Ing. Jürgen Mainhard und Bezirksparteiobmann-Stellvertreter Siegfried Huber ein.

 

 



[ top ]

Unternehmer aus Passion

 
In der Wirtschaftskammer Feldkirchen wurden kürzlich Unternehmer für ihre langjährige wirtschaftliche Tätigkeit geehrt.
 
WK-Präsident Franz Pacher und WK-Bez. Obmann Armin Buttazoni gratulierten unter anderen Margarete und Heinz Breschan, von Papier Breschan GmbH, für 90-jährige Unternehmertätigkeit. Viele Klein- und Mittelbetriebe sorgen dafür, dass sich das Rad in Feldkirchen wirtschaftlich ständig weiterdreht und die Menschen vor Ort Arbeit finden.
 
90 Jahre 

Heinz und Margarete Breschan, Papier Breschan GmbH, Feldkirchen



35 Jahre

Franz Josef Zlanabitnig, Transportunternehmen, Ossiach

30 Jahre

Karl Kogler, Restaurant Pfeffermühle - Hotellerie, Gastronomie, St. Urban

25 Jahre

Werner Kogler, Natursteinbruch und Schotterwerk, St. Urban

20 Jahre

Oswin Teuffenbach, Gartenservice GmbH., Steindorf Karin Christine Thaler, Camping, Ossiach
Johann Zauchner, Gastgewerbe, Sirnitz

15 Jahre

Karl Heinz Griesser, Zimmerei, Gnesau Johannes Josef Muchitsch, Versicherungsmakler, Feldkirchen
Hubert Pertl, Versicherungsagentur KG, Patergassen Erwin Johann Roseano, Kleintransporte, Feldkirchen
Bernhard Maria Rößler, Unternehmensberater, Steindorf Werner Wadl, WAPO Handels GmbH, St. Urban

10 Jahre

Walter Allmann, Tischlerei, Himmelberg Johann Hatzl, Schlägerungsunternehmen, Feldkirchen
Meinhardt Kelz, Zimmerei, St. Urban Dietmar Murnig, IT-Dienstleistung, Feldkirchen
Robert Oberdünhofer, Vermögensberater, Feldkirchen Evelyn Kogler & Eduard Reiner, REKO Elektro KG, Feldkirchen
Rene Seitner, Gastgewerbe - Glockenhütte, Ebene Reichenau Renate Tropper, Gastgewerbe, Feldkirchen
Sigrid Tschernitz, EDV-Zubehör, Ossiach

Fotos: Schusser

 



[ top ]

Sanierungsoffensive Kärnten

Als erste Gemeinde im Bezirk Feldkirchen nimmt die Gemeinde Albeck an der Sanierungsoffensive des Landes Kärnten teil und ermöglicht damit den Bürgern eine Sanierungsmöglichkeit.
 
Neben einer zusätzlichen Direktförderung erfolgt eine neutrale Begleitung über den gesamten Projektzeitraum. Wer sein Haus in den nächsten eineinhalb Jahren sanieren will, kann sich bis zum 31.05.2011 bei diesem Projekt anmelden.

Sinnvolle Investition

Die Althaussanierung hat viele Vorteile. Man steigert die Wohnqualität, spart sich danach ca. 50% der Heizkosten, erhält den Wert seiner Immobilie und tut etwas für die Umwelt. Zusätzlich wird die Luftqualität im Gemeindegebiet gesteigert und die regionale Wirtschaft gestärkt. Gerade in Zeiten, in denen man nicht genau weiß, wie viel das Geld zukünftig wert sein wird, ist die Sanierung des eigenen Hauses wirklich sinnvoll. Bei der Sanierungsoffensive Kärnten, die von LR Dr. Josef Martinz ins Leben gerufen wurde, werden thermische Maßnahmen (Fenstertausch, Vollwärmeschutz, Dämmung der obersten Geschoßdecke usw.) zusätzlich zur normalen Althaussanierungsförderung mit dem Energiespartausender (€ 1.000,- Direktförderung) gefördert. Das ist aber noch nicht alles. Denn jeder Teilnehmer an der Sanierungsoffensive wird von den Experten des Vereins Energieforum Kärnten über seinen gesamten Projektzeitraum begleitet. Die Begleitung ist kostenlos und erfolgt im Rahmen von Sanierungsgruppen. Sie umfasst folgende Themen Projektdefinition – Optimale Maßnahmen –, zeitliche Planung, optimale Ausnutzung aller Förderungen, gemeinsames Einholen von Angeboten, richtige Auftragsvergabe usw.). Jeder Teilnehmer erhält eine Projektmappe mit vielen wichtigen Informationen. Diese neutrale Begleitung ist sehr hilfreich, denn sie hilft Zeit, Ärger und Geld zu sparen. Da auch die Bundesförderung für Althaussanierungsmaßnahmen in Kraft getreten ist (max. € 5.000,- Direktförderung), wäre der Zeitpunkt für eine Althaussanierung optimal. Mit der Sanierung darf erst nach Abgabe des unterschriebenen Anmeldeformulars begonnen werden und sie muss spätestens 16 Monate nach Ende der Anmeldefrist umgesetzt sein.

Interessierte Hauseigentümer sind herzlich zu einer Auftaktveranstaltung eingeladen:
Do., 5. Mai 2011, 19 Uhr im Kultursaal, 9571 Sirnitz 55 (VS-Gebäude)
Anmeldungen: Auftaktveranstaltung, Gemeindeamt oder Verein Energieforum Kärnten Feldkirchner Str. 102, 9020 Klagenfurt,
info@energieforumkärnten.at, Tel. 0463/418 200-50

Foto: Daniel Bleyenberg/www.pixelio.de



[ top ]

Beim Essen kommt der Appetit

Essen ist eine sinnliche Angelegenheit. Wenn dann auch noch optische Reize für das Auge vorhanden sind, dann ist man beim „Dåmmwirt“ in Moosburg gelandet. Hier passt einfach alles.
 
Nach einer einmonatigen Renovierungsphase hat das beliebte Restaurant „Zum Dåmmwirt“ in Moosburg wieder geöffnet. Die „kleine Terrasse“, wie Dåmmwirtin Brigitte Kelz das Entrée liebevoll nennt, wurde neu gestaltet. Durch abnehmbare Elemente und eine installierte Heizung kann der Raum sowohl im Sommer als auch im Winter optimal genutzt werden. Raucher können hier ihrem Laster frönen. „Unsere Gäste erwartet eine besondere Überraschung, denn wir haben den Raum künstlerisch ein wenig aufgepeppt. Unser Dank gilt hier Karl Taumberger, der seine originelle Idee ganz toll umgesetzt hat“, macht Kelz neugierig. Zugleich bedankt sie sich auch bei den vielen Stammgästen, die ihr und ihrem Team die Treue halten und maßgeblich zum Erfolg beitragen. Aber nicht nur das Auge hat beim „Dåmmwirt“ Neues zu entdecken. Auch die Speisekarte wurde von Chefkoch Peter Petritz erweitert.


Im Freien schmeckts noch besser

Mit der erwachenden Natur steigt auch das Angebot an heimischen Produkten. Diese werden in der „Dåmmwirt“-Küche natürlich sofort zu schmackhaften Speisen verkocht. „Im Mai haben wir traditionell viele Spargelgerichte auf der Karte. Wenn dann das Wetter mitspielt und man im Gastgarten essen kann, wird dem Ganzen sozusagen die Krone aufgesetzt“, weiß die Gastronomin aus Erfahrung. Tradition haben auch schon die Grillabende (ab Juli jeweils freitags) beim „Dåmmwirt“. Spanferkel, Fische und Meeresfrüchte, Fleischspezialitäten und leckeres Gemüse schmecken an lauen Abenden, unter dem Sternenhimmel direkt am Wasser, besonders gut. Groß ist die Auswahl an österreichischen Qualitätsweinen. „Wir führen Weine von Krikler, Heinrich oder Polz. Die Begleitung wird optimal auf das Menü abgestimmt. Wer ein kühles Bier bevorzugt, wird selbstverständlich auch hier zur vollsten Zufriedenheit bedient.“

Nicht nur zu Muttertag

Zwar werden Mütter traditionellerweise an ihrem Ehrentag ausgeführt. Das soll aber nicht heißen, dass sie nicht auch zwischendurch einmal verwöhnt werden wollen. Wer aber nicht vom alten Brauch abweichen will, sollte rechtzeitig daran denken einen Tisch beim „Dåmmwirt“ zu reservieren.

Pörtschacherstraße 7, 9062 Moosburg
Tel. / Fax 04272/82053,
www.dammwirt.at
 
Kärntner Eisreindling mit Grantnschleck und Rumrosinen

Bild oben: Hendlbrust gefüllt mit Schinken-Käse-Spinat auf Schnittlauchsauce mit Gemüse und Kartoffeln



[ top ]

Ein Jahrzehnt Verlässlichkeit

Seit zehn Jahren führt Simon Scheiflinger ein Transport- und Erdbewegungs-Unternehmen.

Unterstützt wird er von seinen vier Mitarbeitern und Gattin Andrea. Neben Baggerarbeiten und Außengestaltungen, wie Steinschlichtungen oder Schotterungen, transportiert Scheiflinger mit seinen Fahrzeugen auch Aushubmaterial, Asphalt, Humus, Sand u.s.w.. Zuverlässigkeit und kompetente Auftragsabwicklung zählen zu den Vorzügen des engagierten Unternehmens.




[ top ]

Gewusst wie . . .

„Rhetorik der Verführung“ – unter diesem Titel versuchte der Rhetorik-Experte Stefan Gössler die Macht der Worte dem interessierten Publikum näher zu bringen.
 
Anlässlich einer Roadshow, die den wortgewandten Autor zahlreicher Bücher auch nach Feldkirchen führte, präsentierte er einige seiner Erkenntnisse, auf Einladung der Jungen Wirtschaft Feldkirchen, in der WK in Feldkirchen. Anhand von Beispielen aus der Praxis schilderte er auf sehr amüsante und zugleich nachvollziehbare Weise wie Worte wirken können. „Verkauf ist ein Handwerk wie jedes andere auch. Es geht darum Worte effizient und ganz bewusst einzusetzen oder zu vermeiden, denn Worte erzeugen Emotionen“, so Gössler. „Wenn negativ besetzte Worte ersetzt werden, lenkt man ein Verkaufsgespräch in eine ganz andere Richtung. Die Kunden reagieren auf negative Worte drei Mal mehr als auf ein positives. Darum sollte man ganz gezielt Optimismus aufbauen“, weiß der Experte, der auch laufend Verkaufsschulungen anbietet. „Um für die Kunden eine Autorität zu sein, muss man sich auch so verhalten und gewisse Schemen erfüllen. Ein Arzt wirkt beispielsweise in seinem weißen Arztkittel, mit Stethoskop glaubwürdig, ein Polizist wird zum Exekutivorgan, wenn er seine Uniform trägt.“ Ein weiteres Spiel ist das mit Zahlen. Hier rät Gössler möglichst kleine Einheiten zu wählen, da hier auch die damit verbundenen Kosten klein bleiben. Die Supermarkt-Jahresrechnung mag durchaus erschrecken, die Kosten auf einen einzelnen Tag und die Personen, die im Haushalt leben, herunter gebrochen, wirken geradezu minimal. Zum Abschluss gab der Rhetoriker den Besuchern eine Definition von Glück mit auf den weiteren weg: „Glück ist, wenn Vorbereitung und Gelegenheit aufeinander treffen.“

BU: Stefan Gössler, Andreas Strohmeier, Reinhard Bürger und Richard Ebner

Foto: Schusser



[ top ]

Jubiläum mit Blick nach vorne

Seit zehn Jahren ist Gerhard Dörfler in der Landespolitik mit großer Leidenschaft und Tatkraft aktiv. Am 5. April 2001 wurde er vom damaligen LH Jörg Haider als Landesrat präsentiert.
 
Seit 2008, nach dem tragischen Tod von Jörg Haider, ist Dörfler Landeshauptmann. Die vergangenen zehn Jahre haben ihn geprägt und er hat Kärnten geprägt. Dörfler kam vom Bank- und Biergeschäft in die Politik. Politiker zu werden hatte er jedoch nie angestrebt.

Viele Pläne, ein Ziel

Grund genug für den Landeshauptmann über Pläne und Vorhaben zu informieren. Er betont sein Ziel, Kärnten positiv weiterzuentwickeln. Als Dörfler in die Politik kam, war es für ihn ein Sprung ins kalte Wasser. „Am Anfang war es so als würde ein Nichtschwimmer den Ärmelkanal durchqueren wollen“, so Dörfler. Der Landeshauptmann ist der Ansicht, dass es eine neue Politik der Werte und der Sparsamkeit, gerade im Hinblick auf die Ressourcen, brauche. „Kärnten spart – für seine Zukunft“ - werde weiterhin den Weg bestimmen. Insbesondere will Dörfler Kärnten zur Umweltregion Nummer eins in Europa machen. Hier setze er mit „Lebensland Kärnten“ Schwerpunkte im Bereich der erneuerbaren und sauberen Energien, forciere die Wasserkraft und die Elektromobilität. „Kärnten schafft in Partnerschaft mit der Wirtschaft „green jobs“. Im Mai erfolgt der Spatenstich für das größte Fotovoltaikkraftwerk-Sonnenkraftwerk Österreichs in St. Veit.“ Die guten Nachbarschaftsbeziehungen im Alpen-Adria-Raum würden weiter im Sinne von „Senza Confini“ intensiviert, aufbauend auf der mit Friaul-Julisch Venetien und dem Veneto geschlossenen Euregio, die erweitert werden soll. Besonders erwähnenswert sind Jahrhundertprojekte wie die zweite Katschberg-Tunnelröhre, die Jörg-Haider-Brücke oder den 32 km langen Koralmtunnel. Die Infrastrukturoffensive im Bereich der Schiene war enorm. 372,42 Mio. Euro flossen insgesamt in Bahnhofssanierungen, den Ausbau der Tauernbahn und Bauten im Zuge des Koralmbahnbaus. Im Bereich der Kinderbetreuung gab es ebenfalls viele Erfolge. 2010 wurde um 31,9 Mio. Euro mehr für das Kinderbetreuungswesen aufgewendet als zehn Jahre zuvor. Viele familienpolitische Maßnahmen, vom Babygeld bis zum Müttergeld, wurden umgesetzt. „Der Teuerungsausgleich bleibt weiterhin im Interesse der Stärkung der Einkommensschwächsten bestehen“, so Dörfler. Als Sportreferent setzt sich Dörfler massiv für die erste grenzüberschreitende Ski-WM mit Kranjska Gora, Tarvis und Bad Kleinkirchheim ein. Die Marke „Kärnten läuft“ ist ebenfalls eine seiner Initiativen. Der Landeshauptmann bekräftigt, dass für ihn der Mensch zähle und im Vordergrund stehe und er für alle KärntnerInnen da sei. „Als großer Freund der Natur werde ich auch künftig Brennnesselsuppe essen. Laufen und Holzarbeiten bleiben meine Hobbys.“

Foto: LPD/Raunig



[ top ]

Herzstück der Kärntner Wirtschaft

Kleine und mittlere Unternehmen halten Kärntens Wirtschaft in Gang. LR Harald Dobernig konnte sich anlässlich seiner Betriebsbesuchtour in Feldkirchen von der Qualität der Betriebe überzeugen.
 
Bei Betriebsbesuchen in Feldkirchen konnte sich Finanzreferent LR Harald Dobernig vor kurzem von der Vielfalt kleinerer und mittlerer Unternehmen in der Bezirkshauptstadt ein Bild machen. „Gerade diese Unternehmen sind es, die wichtige Arbeitsplätze in den Kärntner Regionen sichern. Die KMUs sind das Herzstück unserer Kärntner Wirtschaft. Seitens des Landes bieten wir mit der Wirtschaftsförderung und den Serviceangeboten der EAK Unterstützung“, so Dobernig. Begleitet wurde der Landesrat von Landtagsabgeordneter Jutta Arztmann und WKÖ-Spartenobmann-Stellvertreter Matthias Krenn.
 
Die Huber Entsorgungsgesellschaft wurde 1986 gegründet und beschäftigt heute 28 Mitarbeiter. Unternehmensgegenstand sind die Sammlung und der Transport von Sperrmüll, Gewerbemüll, Baustellenabfällen, Hausmüll, Biomüll und gefährlichen Abfällen sowie Serviceleistungen wie Grubendienst, Straßenreinigung oder die Betreuung von Recyclinghöfen.
 
Die Ofer Franz GmbH besteht seit 1996 und ist seit 2000 im IDENTICA-Verbund. Dabei handelt es sich um eine europäische Qualitätsmarke, die nur wenige ausgesuchte Karosserie- und Lackierbetriebe erhalten. Beschäftigt werden 19 Mitarbeiter, davon sechs Lehrlinge.
 
Die Wulfenia Druck GmbH bietet Offset-Druck sowie Druck von Endlosformularen, Flugblättern, Plakaten, Zeitungen und Broschüren. Beschäftigt werden rund 15 Mitarbeiter. Mit rund 180 fixen Mitarbeitern bietet die Walcher Security GmbH umfassende Serviceleistungen im Sicherheitsbereich. Die Angebotspalette umfasst Personen- und Objektschutz, Veranstaltungsschutz, Hundestreifen, Citystreifen, eine Detektei, Observationen, Gefahrenanalyse sowie ein Limousinenservice.

Fotos: Kärntner Landesregierung

Bezahlte Anzeige



[ top ]

Ihr Garten ist nicht oberflächlich...

Mit Kogler Natursteinen zum individuellen Gartenparadies. Steine als Gestaltungselemente sorgen für optischen Blickfang im Garten und erzeugen stimmungsvolle Atmosphäre.
 
Steine sind die Zierde eines jeden Gartens. Treppen, Wege, Mauern, Bekiesungen, etc. gestalten und zonieren den grünen Lebensraum, - machen ihn schön und bewohnbar. Aber nicht jeder Stein ist für diese Aufgabe geschaffen, - nicht jeder Untergrund schafft es Besonderheiten wie Wohlbefinden, Behaglichkeit und Wärme gleichermaßen auszustrahlen. Bodenbeläge aus Natursteinen vereinen genau diese Attribute und machen sie daher im Haus, als auch im Garten, zur ersten Wahl. Behandeln Sie Ihren Garten daher nicht oberflächlich – er und ihre Brieftasche wird es Ihnen danken!
 
Natursteine von KOGLER bieten dabei viele Gestaltungsmöglichkeiten. Durch spezielle Oberflächenveredelungen, freie Wahl von Format und Materialstärke, wird es möglich Lebensräume auf individuelle Bedürfnisse maßzuschneidern. Ihr Lebenstraum wird so zum echten Wohnraum. Gärten sind natürliche Orte. Im Lauf der Zeit und Jahreszeiten verwandeln sie sich und verändern ihr zauberhaftes Bild. Sie sind lebendige Plätze der Einkehr mit sich und der Natur.
 
Steine müssen sich diesen Anforderungen anpassen und in ihrer Struktur und Optik geeignet sein intelligent „mitzuwachsen“. Natursteine von KOGLER sind aus diesem Grund bei Gartenkennern sehr beliebt. KOGLER Natursteine stammen aus der heimischen Mutter Erde und sind in Ihrer Form, Farbe und Oberfläche unverkennbar. Seltene Natursteinfarben wie der bekannte „BLAUGRÜNE CARAT“, der „GAMSER HARTGNEIS“, der „MURTAL GRAU-BLAU“, der „TAUERN GRANIT“ und andere Raritäten machen jeden Garten unverwechselbar. Kein Garten ist wie ein anderer! Ganz nach diesem Motto überzeugen nicht nur die Produkte, sondern auch die Leistung und das Service. Seit über vier Jahrzehnten ist der Familienbetrieb der Spezialist in Sachen Gartengestaltung mit Natursteinen. Als spezielles Service bietet das Unternehmen sogar eine kostenlose Service- und Infohotline an. Reden Sie mit den Spezialisten von KOGLER NATURSTEIN über ihre individuellen Pläne, Wünsche und Träume. Ihr Garten ist der Himmel auf Erden und daher sollte man mit Bedacht und dem nötigen Wissen an die Arbeit gehen. Sie werden überrascht sein, wie einfach schön und günstig intelligente Lösungen sein können...

Kostenlose Info- und Servicehotline: 0800/21 80 02.
Am Servicetelefon beraten wir Sie gerne in allen Fragen zum Thema Bauen und Wohnen mit Steinprodukten.

Tag der offenen Tür bei Kogler am Samstag, dem 7. Mai

Josef Kogler Natursteinbruch & Schotterwerk GesmbH
Steinweg 2
9554 St. Urban
Tel. 04277/8241
Fax 04277/8241-11
kogler.naturstein@aon.at
www.kogler-natursteinwerk.at



[ top ]

Blumen sind Nahrung für die Seele

April/Mai ist Hochzeit – hohe Zeit – in der Gärtnerei! Das gärtnerische Jahr ist noch jung, es ist Zeit für Blumen und Pflanzen rund ums Haus, für Farben und Düfte.
 
Bei neuen Häusern ist es oft nicht mehr der Balkon, dafür aber die Terrasse oder der Platz rund um den Hauseingang. Was wäre ein Sommer ohne Blumen, wäre das überhaupt ein Sommer? Die Seele und das Gemüt freuen sich an den Blumen, ja, sie sind wirklich Nahrung für die Seele! Wenn man Blumen aussucht darf man mutig sein, Blumen aussuchen ist wie Kleider aussuchen. Es muss mir entsprechen, ich muss mich darin finden, ich signalisiere damit auch etwas nach außen. Es ist oft spannend, welch verschiedene Farbkombinationen aus den vielfältigen Farben in der Gärtnerei ausgesucht werden. Jeder findet etwas anderes, hebt einen anderen Schatz, malt aus Blumen sein eigenes Bild. Standort und meine eigenen Ressourcen sind auch wichtig. Ist es an einem Platz extrem heiß, werde ich wahrscheinlich zum Klassiker Pelargonie greifen, und wenn ich nicht viel Zeit für Pflege habe dann auch. Ist es nicht ganz so heiß und doch schön sonnig, habe ich Zeit für Gießen, Auszwicken und Düngen, dann habe ich unendlich viele Möglichkeiten. Und natürlich macht es Spaß jedes Jahr etwas Neues auszuprobieren. Und seien sie nicht knausrig bei der Erde: In einem Balkonkistchen ist wenig Erde für viel Pflanzen, die muss viel können – Wasser speichern, sich gut wiederbefeuchten lassen. Das schaffen nur gute Erden aus wertvollen Rohstoffen und die kosten Geld, gute Erde kann nicht billig sein! Wir beraten Sie gerne und wünschen einen blühenden Sommer!

Foto: Kientzler Jungpflanzen



[ top ]

Güterweg völlig neu saniert

Über 4 Kilometer lang ist der Güterweg Glanz-Zedlitzberg in der Gemeinde Himmelberg, der nach den Sanierungs- und Asphaltierungsarbeiten für den Verkehr frei gegeben worden ist.

„Straßen und Wege in unseren Tälern und Gemeinden sind Lebensadern für die Menschen vor Ort. Daher müssen die Straßen sicher sein“, sagt LR Josef Martinz. Über 1,3 Mio. Euro wurden in die Sanierung des Güterweges investiert, 60 % davon aus Landes-Mitteln. „Die Straßen im ländlichen Wegenetz sind für alle frei befahrbar, daher unterstützen wir die Sanierungen auch dementsprechend“, erklärt Martinz. Über den Güterweg Glanz-Zedlitzberg werden 207 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche und 142 Hektar Wald bewirtschaftet. Der Weg musste teilweise umverlegt werden, damit auch LKW, beispielsweise für den Holztransport, fahren können.Auch die 55 Beteiligten am Weg trugen ihr Schärflein, mit rund 70.000,- Euro, zur Sanierung bei.

 

Zur Verkehrsfreigabe mit LR Josef Martinz kamen alle Anrainer, für die die Sanierung nicht nur eine Erleichterung, sondern vor allem mehr Sicherheit bringt, denn die Straße wurde auch verbreitert.



[ top ]

Hilfe am „unteren Rand“

„Wir helfen am unteren Rand“, sagt Caritasdirektor Dr. Viktor Omelko anlässlich einer Pressekonferenz.

Quer durch alle Beratungseinrichtungen der Caritas, angefangen von der Sozialberatung, Unstetenbetreuung, Familienberatung, Suchtberatung und der Telefonseelsorge ist ein deutliches Plus an Vorsprachen zu verzeichnen. So wurden 77.000 Kontakte in der unmittelbaren Betreuung gezählt.

Antworten auf Sorgen

Die Augen und die Ohren offen zu halten und Antworten auf die Sorgen der Menschen zu finden, dies seien die entscheidenden Faktoren, damit Hilfe nachhaltig und gut gelingen kann, so Omelko. „Unsere MitarbeiterInnen sind es gewohnt, dort hinzusehen, wo andere wegsehen, denn Armut ist auch in Kärnten für viele Menschen schmerzlicher Alltag.“ Bilanz wird auch auf der Spendenseite gezogen. So ist insgesamt ein Plus von 9 % an Spendeneingängen zu verzeichnen. Bei näherer Betrachtung lässt sich erkennen, dass insgesamt 44 % der Spenden für Auslandstätigkeiten zweckgewidmet wurden.

Sehr intensive Bereiche neben den „SOS-Einrichtungen“ stellten die Kindergärten, Pflegeheime, die Behinderteneinrichtungen sowie das Schulsystem der Caritas dar. Im Bereich der Bewusstseinsbildung sind vor allem die Projekte „Caritas gegen Menschenhandel“ und die youngCaritas zu erwähnen, die sich intensiv mit Workshops an Schulen beschäftigen, um Aufklärungsarbeit schon bei Kindern und Jugendlichen zu leisten. Und weitere spannende Projekte stehen auch 2011 am Programm.

„So bleibt die Hoffnung, keine weiteren Katastrophen verzeichnen zu müssen, die Hoffnung, dass die Politik gute Rahmenbedingungen schafft, vor allem für die Menschen, denen es schlecht geht und die Hoffnung, dass die Menschen, die freiwillig helfen, dies auch weiterhin tun.“ Ein Appell des Caritasdirektors, der im heurigen Jahr, dem Schwerpunktjahr der Freiwilligenarbeit hoffentlich erhört wird! Damit die Caritas alle Hilfsangebote auch weiterhin zur Verfügung stellen kann und viele kleine und große Wunder für Menschen in Not wirken kann wird um Spenden gebeten:

Kirchensammlung zum Caritassonntag am 10. April 2011 in allen katholischen Pfarren Kärntens oder

Kärntner Sparkasse, Konto-Nr. 0000-005587, BLZ 20706



[ top ]

Spatenstich in luftigen Höhen

Seit kurzem rollen beim Krankenhaus Waiern die Bagger. Das Feldkirchner Krankenhaus wird um 4,9 Mio. Euro umgebaut und um 2.077 Quadratmeter erweitert.

Die symbolische Grundsteinlegung fand auf der Dachterrasse des Krankenhauses statt. Diakonie-Rektor Hubert Stotter konnte dabei Landeshauptmann Gerhard Dörfler sowie Gesundheits- und Krankenanstaltenreferent LHStv. Peter Kaiser begrüßen. Ebenfalls anwesend waren Feldkirchens Bürgermeister Robert Strießnig, Landtagsabgeordnete Jutta Arztmann, Gerhard Stadtschreiber von der Abteilung 14, der ehemalige ärztliche Leiter von de La Tour Treffen, Herwig Scholz, und seine Nachfolgerin Renate Clemens-Marinschek.

„Bausteine der Menschlichkeit“

Der Landeshauptmann sprach von einem guten Tag für das Land Kärnten und das Krankenhaus Waiern. Er ging auf die Gesundheit ein, die ein Geschenk sei. „Das Krankenhaus Waiern ist seit 140 Jahren ein Platz, wo man Gesundheit erfährt“, strich er den Stellenwert des 1871 gegründeten Krankenhauses hervor. „Wir sind stolz auf die Diakonie. Sie trägt Werte, entwickelt sich weiter und legt Bausteine der Menschlichkeit und des Miteinanders“, so Dörfler. Auch LHStv. Kaiser sprach von einem wichtigen Tag für die Tiebelstadt und das Krankenhaus Waiern, da die eingesetzten Mittel den Menschen zugute kommen würden. Für ihn ist das 140 Jahre alte Krankenhaus im Kärntner Gesundheitswesen unverzichtbar. „Gerade im Gesundheitswesen gilt der Slogan - so regional wie möglich und so zentral wie nötig.“ Bgm. Strießnig betonte, dass in seiner Stadt etwas weitergehe. „Die Investition in das Gemeinwohl ist ein Glück für die Stadt.“ Stotter machte einen kurzen Rückblick auf Geschichte und Entwicklung des Krankenhauses und dankte dem Land für die Unterstützung. Gaugeler sagte, dass das Haus in einer Art Umstrukturierungsprozess sei und zu einem Modellkrankenhaus werden solle. Pflegedirektor Marko Buttazoni meinte, dass das Haus aus Sicht der Pflege weiter aufgewertet werde. Wirtschaftsdirektor Walter Pansi sieht in der Erweiterung den Grundstein für die weitere Förderung der Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit.

Im Krankenhaus Waiern gibt es die drei Abteilungen innere Medizin, Akutgeriatrie und Psychosomatik. Der Um- und Zubau wurde vom Villacher Architektenteam Klammer & Rauchenwald & Zimmermann geplant. Dabei waren auch Lehrer und Schüler der HTL Villach integriert. Im Zuge des Um- und Neubaus wird die derzeitige Bettenstation für Verwaltungs- und Therapieräume umgebaut. Die gesamten Arbeiten werden bei laufendem Betrieb durchgeführt. Der neue Bettentrakt wird auf das bereits bestehende Gebäude aufgesetzt. Die Zimmer werden alle nach Süden ausgerichtet sein, was einen herrlichen Blick auf die Stadt Feldkirchen ergeben soll. Im derzeitigen Bettentrakt werden ein neues Labor, ein Kompetenzzentrum für Physio- und Ergotherapie und für die Psychosomatik-Station, worauf man sich spezialisiert hat, unterkommen. Die Fertigstellung soll Ende 2012 erfolgen.

Foto: LPD/Czerninsky



[ top ]

Nächste Sanierungsphase im Bleistätter Moor

Die Sanierung Bleistätter Moor läuft seit 2006. Jetzt werden Drainagen umverlegt und ein Pumphaus wird errichtet.

Seit 2006 laufen Maßnahmen, um die Sanierung des Bleistätter Moores in der Ostbucht des Ossiacher Sees voranzutreiben. Für das Projekt mit einem Gesamtvolumen von rund 7,2 Mio. Euro ist es LR Josef Martinz vor fünf Jahren gelungen, Bundesmittel nach Kärnten zu holen. Immerhin fließen 5,9 Mio. Euro nach Kärnten, um die Wasserqualität im Ossiacher See zu verbessern und um eine neue ökologisch und touristisch wertvolle Ostbucht zu schaffen.

Schritt für Schritt

„Wir sind auf einem guten Weg und gehen jetzt in die nächste Phase der Sanierung. Sodass im Herbst mit dem letzten Abschnitt, mit der Flutung des gesamten neuen Bereiches, begonnen werden kann“, erklärt Martinz. So wird nun mit der Verlegung der Drainagen begonnen und wird ein Pumphaus errichtet. Mit dem Pumphaus werden die landwirtschaftlichen Flächen entwässert, damit sie bewirtschaftet werden können und über die Drainagen fließt das Wasser ab. Auch bisher ist in der Ostbucht schon sehr viel passiert. So wurden Sedimentationsbecken geschaffen und waren Boote im Einsatz, die Schlamm vom Seegrund absaugten. Eine Weg-Anhebung musste durchgeführt werden und Begrenzungsdämme wurden errichtet.

   



[ top ]

Alles für die Pflege

Ein neues Fachgeschäft sorgt für zusätzliche Belebung des Feldkirchner Hauptplatzes.

Im Geschäft „Vita Aktiv“ finden Kunden nicht nur medizinische Hilfsmittel, sondern auch eine große Auswahl an Krankenpflege-Zubehör, das die Pflegearbeit erleichtern soll. Für die fachspezifische Beratung und den Verkauf ist Martina Fischer zuständig. Unter den zahlreichen Ehrengästen konnten die Geschäftsführer Alois Reiss und Alois Nestelberger auch Bürgermeister Robert Strießnig begrüßen.

 

 

 

 

„Vita Aktiv“-Mitarbeiterin Simone Nagele, Bürgermeister Robert Strießnig sowie „Vita Aktiv“-Beraterin Martina Fischer mit den Geschäftsführern Alois Reiss und Alois Nestelberger



[ top ]

Genussvoll durch die Fastenzeit

Anfang des Jahres haben Felix und Irene Hauer das Restaurant „Seemandl“ am Flatschacher See übernommen. Sie möchten den Gästen auch in der Fastenzeit kulinarische Leckerbissen anbieten.

Neben der traditionellen österreichischen Küche hegt Küchenchef Felix Hauer, der zuvor die Gäste des Golfrestaurants am Köstenberg kulinarisch verwöhnte, eine Vorliebe für mediterrane Speisen. „Es gibt eine unendliche Vielfalt an Gemüse und Nudelgerichten, die auch hervorragend mit Fisch und Fleisch harmonieren“, weiß der Koch. Immer wieder versucht er neue, interessante Gerichte auf die Tageskarte zu bringen. „Wir haben unsere Speisekarte bewusst klein gehalten, da wir ohnehin jeden Tag eine Empfehlung haben“, erklärt Irene Hauer, die die Gäste gerne berät und auch in Weinfragen eine Expertin ist. Auch Sonderwünsche werden im Restaurant „Seemandl“ gerne und zur vollsten Zufriedenheit der Gäste erfüllt. „Egal ob spezielle Fische, exquisite Fleischgerichte oder Nudel in diversen Variationen – bei uns entscheidet der Gast – wir sorgen für erstklassige Zubereitung und Gemütlichkeit“, sind sich die Gastronomen einig.

Fasten heißt nicht immer verzichten

Ganz und gar nicht verzichten muss man in der Fastenzeit auf Köstliches aus der „Seemandl“-Küche. Hier hat sich der Küchenchef etwas Besonderes einfallen lassen und möchte seine Gäste mit vegetarischen Genüssen verwöhnen. „Gemüse hat eigentlich immer Saison und wenn es einmal die Hauptrolle spielen soll, dann sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Hochwertige Zutaten ein wenig Mut und viel Liebe, dann schmeckt es auch fleischlos einfach köstlich“, verrät Hauer sein Küchengeheimnis.

Caponata

1 Melanzani, 1 große Zwiebel, 2 – 3 Zucchini, 1 Stangensellerie, 3 Fleischtomaten, 50 g Sultaninen, 50 g Pinienkerne, 5 EL Balsamico Essig, 1 EL passierte Tomaten, 1 EL Staubzucker, Salz, Peffer und Basilikum.
Das Gemüse in ca. 2 cm große Stücke schneiden. Melanzani salzen und in einem Sieb abtropfen lassen. Zwiebel mit Olivenöl anschwitzen – allerdings nur bis der Zwiebel weich ist, er soll nicht braun werden. Das Gemüse frittieren, abtropfen lassen und danach gemeinsam mit den Tomaten in den Topf zum Zwiebel geben. Mit Essig, Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken und vom Herd nehmen. Den Topf mit Frischhaltefolie abdecken und zwei Stunden ziehen lassen. Die Caponata wird lauwarm serviert. Dazu passt Fisch, vorzugsweise Buttermakrele, Garnelen oder Lamm. Im Sommer ist auch Mozzarella eine schmackhafte und köstliche Alternative. Mit frischem Ciabatta servieren.


Christoph Zuschnig und Felix Hauer

Bild oben: Caponata mit Buttermakrele und Garnelen



[ top ]

NOVA Pflicht...

...bei Verwendung von KFZ mit ausländischem Kennzeichen im Inland

Die Nutzung eines im Ausland zugelassenen PKW im Inland ist vor allem deshalb interessant, weil dadurch einerseits die NOVA vermieden werden kann, und andererseits nicht die österreichische, sondern meist eine günstigere ausländische Kfz-Steuer anfällt. Die Normverbrauchsabgabe ist eine einmalige Abgabe, welche abhängig vom Verbrauch (PKW) oder Hubraum (Krafträder) als Prozentsatz vom Nettopreis berechnet wird. Fällig wird die NOVA, wenn ein PKW, Kombi oder Kraftrad erstmals im Inland zum Verkehr zugelassen wird. Die NOVA knüpft nicht nur an die tatsächliche kraftfahrzeugrechtliche Zulassung an, sondern entsteht auch dann, wenn das Fahrzeug ganz allgemein nach dem Kraftfahrzeuggesetz in Österreich zuzulassen wäre. Für die Zulassungspflicht ist der „dauernde Standort“ von Bedeutung. Als dauernder Standort gilt der Hauptwohnsitz des Antragstellers, bei Fahrzeugen von Unternehmen der Ort, von dem aus über das Fahrzeug hauptsächlich verfügt wird. Wenn Inländer Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen, welche ihren dauernden Standort in Österreich haben, länger als einen Monat in Österreich verwenden, riskieren sie Verwaltungs- und Finanzstrafen. Ab welcher Nutzungsintensität nun eine Zulassung verpflichtend wäre, war bislang nicht ausreichend geregelt. Der Verwaltungsgerichtshof hat nun allerdings klar gestellt, dass für die Frage der inländischen Nutzung eines Kfz jedenfalls nicht auf den Wohnsitz (oder Firmensitz) des Fahrzeugnehmers abzustellen ist. Entscheidend ist, in welchem Land das Fahrzeug überwiegend zum Einsatz kommt. Was die betrieblich genutzten PKW betrifft, so ist davon auszugehen, dass das Finanzamt verstärkt Fahrtenbücher von heimischen PKW mit ausländischem Kennzeichen prüfen wird.

Wirtschaftstreuhänder
Mag. Dr. Ingrid Taferner
Oberboden 58
9562 Himmelberg
Tel. 04276/4770
www.taferner-wt.at



[ top ]

Wald-Schulpakete für Kärntner Volksschulen

Das Internationale Jahr des Waldes 2011 erhält im Zuge der Atomkatastrophe neue Bedeutung. Der Wald ist der Energielieferant der Zukunft und doppelt sicher.

„Angesichts der Atomkatastrophe erhält unser Wald als Energielieferant endlich einen neuen Stellenwert. Denn er ist der Energielieferant der Zukunft und doppelt sicher“, sagt LR Josef Martinz. Zum Einen ist Holz ein nachwachsender Rohstoff und daher sicher und zum Anderen ist die Verwertung und Verwendung absolut umweltfreundlich und sicher. Immerhin hat in Kärnten die erneuerbare Energie einen Anteil von 42 %, bezogen auf den Gesamt-Energieverbrauch. Damit liegt Kärnten weit über dem Österreichschnitt, der bei knapp 20 % liegt! „Wir sind im Bereich der Biomasse auf einem guten Weg. Es gibt 120 Biomassefern- und Nahwärmeanlagen. 30 befinden sich in Bau“, berichtet Martinz.

Doch müsse das Bewusstsein für die erneuerbare Energie noch wesentlich geschärft werden. „Auf beiden Seiten – unsere Bauern müssen und können Energielieferanten werden und die Konsumenten müssen die Vorteile heimischer Energiequellen erkennen“, so Martinz. Immerhin würden für die Landwirtschaft neue, sichere Einkommen entstehen und in der Landwirtschaft und ihrem Umfeld neue Arbeitsplätze und Lehrstellen geschaffen. Auf jeden Einwohner Kärntens komme ein Hektar Wald!

Kinder sensibilisieren

Im Internationalen Jahr des Waldes fiel nun für die Bewusstseins-Schaffung der Startschuss für die Verteilung eines Wald-Schulpakets an alle Volksschulen in Österreich. Initiator: BM Nikolaus Berlakovich, der in diese Aktion auch die Agrarlandesräte der Länder eingebunden hat. „Wir müssen das Internationale Jahr des Waldes nützen, um allen Österreicherinnen und Österreichern die Bedeutung des Waldes näher zu bringen. Schließlich ist fast die Hälfte der österreichischen Fläche bewaldet. Ganz wichtig sind dabei die Jüngsten, die wir für das Thema Wald sensibilisieren wollen. Mit unserem Schulpaket erreichen wir 330.000 Kinder“, so Landwirtschafts- und Umweltminister Niki Berlakovich.

Jedes Paket enthält ein Waldmärchenbuch, eine DVD der Kinder-Waldoper des Lebensministeriums, Freecards, ein Waldquartett sowie das Waldwissensspiel „Schnurgerade durch den Wald“. Bei Gewinnspielen und Malwettbewerben können von den Volksschulklassen darüber hinaus attraktive Preise erspielt werden. Dazu gehören etwa Klassenfahrten in Top-Tierparks, waldpädagogische Ausflüge und Schulmöbel, die von der Österreichischen Tischlervereinigung zu Verfügung gestellt werden.



[ top ]

Die Homepage des Monats

Starker Webauftritt des Getränkemarktes Kandut dank SIEMAX

Wollen Sie sich mit Getränken für den täglichen Bedarf eindecken? Sind Sie auf der Suche nach einem ganz besonderen Geschenk? Planen Sie ein größeres Fest, für das Sie besonders preisgünstig verschiedene Getränke einkaufen wollen? Dann schauen Sie sich am besten gleich die Homepage www.getraenkemarkt.at an. Überzeugen Sie sich selbst vom breiten Sorti ment, der Preiswürdigkeit sowie den außergewöhnlichen Serviceleistungen des Getränke marktes Kandut. „Mit unserer Preis-Stop-Card bekommen Stammkunden einen Rabatt von zehn Prozent auf jeden Einkauf“, sagt Ferdinand Kandut. Besonders beliebt ist das Partyservice inklusive Geräte- und Gläserverleih. Für Ihre nächste Grillparty können Sie die Checkliste sofort online ausdrucken. „Neue Aktionen und interessante Angebote kann ich unverzüglich und ohne fremde Hilfe auf der Homepage ankündigen“, erklärt Ferdinand Kandut die einfache Handhabung der Software von SIEMAX. Es gibt keine Beschränkungen für Texte und Bilder. Ein wichtiger Vorteil des Programms ist auch die Such maschinen-Optimierung. Wenn man bei Google „Getränke Feld kirchen“ eingibt, kommt man sofort zum Getränkemarkt Kandut. Wer eine neue Homepage erstellen oder seine bestehende adaptieren lassen möchte, ist bei SIEMAX in den besten Händen. Neben einem professionellen Konzept für den Internetauftritt und der kompetenten Programmierung der Website bekommt man eine bewährte und unkomplizierte Software, mit der man die Website laufend aktualisieren kann. Max Sielaff von SIEMAX: „Ich finde es besonders wichtig, dass auch Kunden, die sonst wenig mit dem Computer zu tun haben, ihre Homepage ganz einfach bedienen können.“
 
Online informieren auf www.getraenkemarkt.at

Bild oben: Ferdinand Kandut und Max Sielaff

Siemax
04276 / 613000
www.siemax.com



[ top ]

Bücher & Kunsthandwerk

Kürzlich eröffnete Ulrike Rainer in der Heftgasse 2 in Feldkirchen ihr Geschäft „lese.art“.

Neben Büchern, die nicht nur zum Verkauf, sondern auch zum Tausch angeboten werden, findet man im heimeligen Geschäft auch originelle Kunsthandwerk-Objekte. Gerade für „Leseratten“ soll der Ort zu einem Treff werden. Hier können Bücher günstig erworben oder einfach ausgetauscht werden.

 

 

 

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 9 – 12.30 Uhr und 15 – 18 Uhr, Samstag 9 – 12 Uhr.

Foto: Schusser

 

 



[ top ]

Lust auf Frühling, Garten & Leben

Es ist Zeit in den Garten zu gehen, Frühlingsluft zu schnuppern, in der Erde zu graben, zu pflanzen, ein wenig zu gießen. Wie wird einem da wohl ums Herz.
 
Frühling, Garten, Leben! Der Garten zaubert immer wieder die schönsten Gefühle ins Herz. Jetzt um diese Zeit merken wir am stärksten, dass wir selbst Teil der Natur sind, wenn uns der Frühling so richtig in die Knochen fährt, aus dem Haus herauslockt, in Bewegung bringt. Auch die Nachbarn trifft man plötzlich wieder, weil es ihnen gleich geht und sie auch im Garten herumkratzen. Garten, das sind zuerst einmal Blumen, Farben, Düfte. Drei Dinge sind vom Paradies geblieben sagt man: Sterne, Blumen und Kinder! Deshalb gehört Buntheit in den Garten, bunte Blumen, bunte Beeren, buntes Obst, buntes Gemüse. Thujen und Zierrasen sind da zu wenig, das ist zu steril, da braucht es dringend noch andere Elemente! Jetzt ist Pflanzzeit und wir sind Gartenspezialisten: Am meisten nachgefragt sind zur Zeit die Frühlingsblumen, gut abgehärtet natürlich damit ihnen ein kalter Wind nichts anhaben kann. Dann haben wir ein umfangreiches Sortiment an winterharten Blütenstauden, Blütensträuchern und Rosen. Und Gemüsepflanzen natürlich, die sind sowieso unsere Spezialität! Und Beerenobst, und Weinstöcke, und und und!
 

Wein: 35 verschiedene Tafeltrauben sind in unserem Weingarten gepflanzt. Die besten Sorten für unsere Gegend landen im Verkauf.

Himbeere: Eine Beerenobst-Ecke sollte in keinem Garten fehlen.

Wedenigs Natur Gärtnerei
Feldkirchen/Sonnrain
Alte-Villacher-Str. 15
Tel. 04276/4365 
www.wedenig.at
Für Sie geöffnet: Mo.-Fr., 8-18 Uhr und Sa., 8-12.30 Uhr



[ top ]

Leicht im Plus

Noch ist die Saison nicht vorbei, aber die Skigebiete im Bezirk ziehen vorerst eine vorwiegend positive Bilanz.
 
Ein leichtes Plus verzeichnet derzeit die Gerlitzen: „Wir sind heuer durch den frühen Schneefall am 30. Oktober so früh wie noch nie in die Saison gestartet und konnten so viele Gäste gewinnen“, sagt Geschäftsführer Hans Hopfgartner. Über wenig Skifahrer in den heurigen Wintermonaten kann sich auch die Turrach nicht beklagen: „Wir hatten eine gewaltige Saison und sind sehr zufrieden“, sagt Geschäftsführer Fritz Gambs. Die beiden Skigebiete Turrach und Gerlitzen haben voraussichtlich noch bis 1. Mai geöffnet. In Bad Kleinkirchheim sind die Lifte noch bis 3. April in Betrieb und es lässt sich ebenfalls eine zufriedenstellende Bilanz ziehen, sagt Geschäftsführer Stefan Heinisch: „Derzeit liegen wir besuchermäßig bei einem Minus von fünf Prozent, wobei die Faschings- und Osterzeit noch nicht erfasst sind und wir hier noch ein Plus erwarten.“ Keine Rückgänge in der heurigen Saison verzeichnet auch der Falkert: „Wir ziehen noch keinen Schlussstrich und laufen noch bis 26. April mit zwei Liften im Teilbetrieb“, sagt Tourismusvereinsobfrau Gisela Köfer. Nicht unzufrieden mit der heurigen Saison zeigt sich auch Geschäftsführer Stefan Allesch von der Hochrindl: „Unsere Saison lief ähnlich gut wie im Vorjahr, außer in den Semesterferien, da waren wir wetterbedingt nicht ausgelastet.“ Ebenfalls eine positive Bilanz zieht das Skigebiet Flattnitz – allerdings nur was die Rückmeldungen der Skifahrer betrifft, sagt Silvia Malloth von der Gemeinde Glödnitz: „Finanziell sind wir weiterhin auf das Land angewiesen. Wir werden in Zukunft auf Projekte setzen, um der Zielgruppe unser Skigebiet mit den Vorzügen von wenig Wartezeiten und Natur statt Massentourismus näher zu bringen.“ Noch keine Aussage zur heurigen Bilanz gibt es von der Simonhöhe: „Wir veranstalten Anfang April eine Pressekonferenz und dem will ich nicht vorgreifen“, sagt Dietmar Rauter.

Foto: Turracher Höhe



[ top ]

Autogurte und LKW-Planen zum „Umhängen“

Jugendliche designen Taschen als Vorbereitung für den Arbeitsmarkt.

Handtaschen aus LKW-Planen und Autogurten – das ist die Idee, die nun im Projekt „Planetentaschen 2011“ umgesetzt wurde. In den letzten zwei Monaten haben Jugendliche aus der Jugendnotschlafstelle und dem Streetwork Klagenfurt fleißig an der Herstellung dieser Taschen aus recyclebarem Material gearbeitet.

Aus alt mach neu

„Wir designen die Taschen selber und genäht werden sie von der Neuen Arbeit“, sagt Projektbegleiterin Iris Daxböck. Sie studiert „Soziale Arbeit“ an der FH Feldkirchen und betreut nebenbei die Jugendlichen in der Notschlafstelle Klagenfurt. Im Klagenfurter Jugendforum Mozarthof hat die 23-Jährige zusammen mit den Jugendlichen die „Planetentaschen“ hergestellt. Vier bis sechs Taschen konnten am Tag produziert werden. Die Materialspenden kamen von Transportunternehmen, Schrottplätzen und Museen. Insgesamt wurden rund 100 Autogurte gesammelt. „Als Anerkennung für die freiwillige Arbeit bekamen die Jugendlichen ein therapeutisches Taschengeld“, sagt Daxböck. Die fertigen Taschen werden dann im Rathaus Klagenfurt ausgestellt. Auch im „Kleinen Geschäft“ von Georg Novak in der Kirchgasse in Feldkirchen gibt es die Taschen zu besichtigen, die für eine freiwillige Spende auch zu erwerben sind. Das Geld kommt den Jugendlichen zu Gute. „Mit diesem Projekt wollen wir erreichen, dass unsere Jugendlichen einen geregelten Tagesablauf haben, wodurch soziale und arbeitsbezogene Defizite verringert und eine Reintegration in den Arbeitsmarkt erleichtert wird“, so Daxböck.



[ top ]

Kärntens Exportwirtschaft ist krisenfest

Exportoffensive ermöglicht Kärntner Betrieben Teilnahme an der Int. Handwerksmesse in München.

„Die Kärntner Exportwirtschaft ist ein aufstrebender Wirtschaftszweig. Auch im schwierigen Jahr 2009 haben die Betriebe einen Außenhandelsbilanz-Überschuss in Höhe von über 400 Mio. Euro erwirtschaftet“, berichtet Wirtschaftslandesrat Josef Martinz im Vorfeld der Internationalen Handwerksmesse in München von 16. bis 22. März. Acht Kärntner Betriebe sind heuer dabei, die auch die Exportoffensive, eine Initiative von Wirtschaftslandesrat Martinz und der Wirtschaftskammer Kärnten, in Anspruch genommen haben.

Neue Märkte erschließen

Da immerhin 1.500 Kärntner Betriebe regelmäßig exportieren und weitere 1.000 Betriebe als Zulieferer indirekt vom Export profitieren, wurde mit der Exportoffensive in Höhe von 550.000 Euro (2009 bis 2011) ein Schwerpunkt im Zuge der Wirtschaftskrise gesetzt. „Unsere exportierenden Betriebe sollen die volle Unterstützung erhalten, damit wir unsere Export-Erfolge halten können. Zum Exportieren gehört Mut und Risiko. Wir wollen den Unternehmen beistehen“, sagt Martinz. Bemerkenswert waren Kärntens Exporte im Jahr 2009 nach China. Diese haben sich trotz Krise fast verdoppelt - auf 112 Mio. Euro. Russland und Tschechien sind zwei neue Länder in der Top-Ten-Exportländer-Liste Kärntens. 30 % der exportierten Waren sind Maschinen, elektrotechnische Apparate, mechanische Geräte sowie Holz und Holzprodukte.

Die acht Kärntner Betriebe haben auf der Handwerksmesse einen gemeinsamen Stand und stehen mit rund 1.000 Ausstellern im Wettbewerb. 160.000 Besucher zählt diese traditionelle Publikums- und Fachmesse in München. Die Exportoffensive, die mit sämtlichen bestehenden Export-Förderungen des Landes und des Bundes abgestimmt ist, zielt auf eine individuelle Beratung der exportierenden Betriebe ab, um sie bei ihren Auslands-Aktivitäten zu unterstützen. Die Unterstützung von Messeauftritten und Seminaren erfolgt ebenso aus der Exportoffensive. Die Bildung von Netzwerken sei laut Martinz ebenso wichtig, wie das Eingehen auf individuelle Beratungs-Wünsche der Betriebe sowie der Aufbau neuer Regionen und Länder für Kärntens Produkte. Immerhin sind Deutschland und Italien mit Abstand die wichtigsten Handelspartner der Kärntner Betriebe.

Wirtschaftslandesrat Josef Martinz und eine Abordnung der Kärntner Wirtschaftskammer besuchen am 17. März die Kärntner Betrieb auf der IHM in München.

Kärntner Aussteller auf der Internationalen Handwerksmesse:

 

Buttazoni Ges.mb.b.H.

Armin

Buttazoni

Himmelberg

Der Kunstmaler

Roland

Mutter

Klagenfurt-Viktring

Blumen Ceron GmbH.

Michael

Ceron

Faak am See

woody wood-o-flex GmbH

Gerhard

Piroutz

St. Primus

Carport Vallery

Roland

Vallery

Völkermarkt

Kunsttischlerei Pichler

Brigitte

Pichler

Großkirchheim

Holz Leeb GesmbH

Ewald

Glatz

Gnesau

P&W Grillprofi GmbH

Heribert

Weiss

St. Veit a.d. Glan



[ top ]

Samstag soll Amtstag werden

 
Die Bezirkshauptmannschaft Feldkirchen hält in einem Pilotprojekt 2011 viermal im Jahr auch am Samstag geöffnet. Erster Behördensamstag: 12. März von 8 bis 12 Uhr.


Keine reinen Tintenburgen

Mehr Service für die Bürger. Unter diesem Gesichtspunkt steht der Pilotversuch „Behördensamstag“ in der Bezirkshauptmannschaft Feldkirchen. Das Projekt wurde von Landeshauptmann Gerhard Dörfler als Initiator gemeinsam mit Feldkirchens Bezirkshauptmann Dietmar Stückler und Landesamtsdirektor Dieter Platzer im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert.
„Der Bürger ist König. Mit dem Projekt unterstützen wir den Schritt in ein neues Dienstleistungszeitalter und schaffen eine neue Qualität des Bürgerservice. Die flexible BH Feldkirchen setzt damit ein Zeichen in Österreich“, stellte der Landeshauptmann fest. Die Idee zu dieser Initiative sei ihm in Gesprächen mit den Bürgern im Bezirk gekommen. „Das Bedürfnis der Menschen, außerhalb der Behördendienstzeiten Amtswege erledigen zu können, ist groß“, so Dörfler.
Das Pilotprojekt in seinem Heimatbezirk solle auch ein Zeichen sein, dass die Behörden Dienstleistungsträger und keine Tintenburgen seien. Nach Auswertung aller Daten kann sich der Landeshauptmann eine Ausweitung des Behördensamstags auf andere Bezirkshauptmannschaften in Kärnten ab 2012 durchaus vorstellen. Dörfler dankte Stückler, allen BH-Mitarbeitern und der Personalvertretung, dass sie das Pilotprojekt mittragen.

„Der Landeshauptmann hatte die Idee und wir haben uns der Herausforderung gestellt“, sagte Stückler. Für ihn und das BH-Team sei das Projekt auch eine Art „Fact Finding Mission“. Mehrkosten würden keine entstehen, da die Samstagsarbeit mit Zeitausgleich abgegolten werde. Der erste Behördensamstag findet am 12. März, von 8 bis 12 Uhr, statt. Alle Abteilungen der BH sind dann, wie gewohnt, zugänglich. Die weiteren drei Samstagstermine, an denen die BH Feldkirchen geöffnet hat, sind der 18. Juni, 17. September und 3. Dezember 2011.

Dem Pilotprojekt positiv gegenüber steht auch Landesamtsdirektor Platzer. „Die öffentliche Verwaltung hat eine beratende und anbietende Funktion. Der Bürger ist nicht Partei, sondern Kunde. Zudem bringt der erweiterte Amtstag den Bürgern mehr Service.“

Foto: LPD/Bodner



[ top ]

100 Jahre Internationaler Frauentag

Kärntens Frauenreferentin Landesrätin Beate Prettner machte im Zuge einer Pressekonferenz gemeinsam mit Frauenbeauftragter Helga Grafschafter auf das Hundert-Jahr-Jubiläum des Internationalen Frauentags aufmerksam und stellte die seitens des Landes Kärnten geplanten Aktivitäten vor.

Der hundertjährige Frauentag wird in ganz Kärnten durch verschiedene Frauenveranstaltungen gefeiert, durch Lesungen, Vorträge, Diskussionen oder Kabarettstücke. Die Fülle der Veranstaltungen zeigt auch die Vielfältigkeit von Fraueninteressen. Unter dem Motto „Kärnten weiblich“ lud Prettner am 1. März gemeinsam mit dem Frauenreferat des Landes Kärnten zum Auftakt der Feierlichkeiten zu einer Podiumsdiskussion im Kärntner Landesarchiv unter dem Titel „Frau.Macht.Geld“ und anschließend zur Buchpräsentation und einer theatralischen Inszenierung von Ute Liepold „150 Frauen“. „Die Autorin des Buches hat mehrere Jahre lang recherchiert und ist dabei auf herausragende Frauenkarrieren gestoßen. Wir dürfen also auf das Endergebnis gespannt sein“, so Prettner, die auch darauf aufmerksam macht, dass es das Buch „Kärnten weiblich“ im Zeitraum vom 1. bis 8. März zum vergünstigten Preis von 10 Euro in den Buchhandlungen Heyn und Hacek zu erwerben gibt.

Rüstzeug mitgeben

Vor hundert Jahren seien Frauen das erste Mal vehement für Frauenrechte aufgetreten und hätten seit dem bereits viel erreichen können, zog die Frauenreferentin ein Resümee. „Die Einführung des Wahlrechts für Frauen, maßgebliche Änderungen im Familienrecht und der freie Zugang zu Bildung sind die großen Erfolge der Vergangenheit, die die Grundlagen für unser heutiges Frausein darstellen“, betonte Prettner. Doch auch wenn schon vieles erreicht werden konnte, stehe noch ein großes Stück des Weges zur Gleichstellung von Mann und Frau bevor. So sieht Prettner die künftigen Schwerpunkte der Frauenpolitik im Bereich der Bildung, die bereits vor der Volksschule darauf abzielen müsse, Kinder ihren Interessen und nicht ihrem Geschlecht entsprechend zu fördern. „Als ebenso wichtig erachte ich die Integration von Berufsorientierung in den Unterricht von zwölf, 13 und 14-Jährigen, um jungen Menschen die vielfältigen Möglichkeiten des Arbeitsmarktes näher zu bringen“, so Prettner, die in diesem Zusammenhang auch auf die neu gestartete Jobbörse von „Kärnten voller Energie“ verweist, die die Vermittlung von „green jobs“ forcieren soll. „Besonders am Herzen liegt mir dabei auch die Initiative „girls go green“, bei der wir gemeinsam mit unseren Projektpartnern von „Kärnten voller Energie“, dem AMS, den Fachhochschulen und der Universität Klagenfurt zehn Praktikumsplätze speziell für Mädchen anbieten, um ihnen technisches Rüstzeug mit auf den Weg geben zu können“, so Prettner.

Als wesentlichen Faktor für erfolgreiche Frauenpolitik sieht die Frauenreferentin auch die Erhöhung des Frauenanteils in der Politik. „Wenn wir mehr aktive Politikerinnen vorweisen können, wird sich auch der Blickpunkt auf Frauenthemen verändern. Schwerpunktsetzungen, die jetzt als überzogene Frauenforderungen abgetan werden, würden zu einer Selbstverständlichkeit werden“, ist sich Prettner sicher. Um mehr Frauen für die Politik zu begeistern und ihnen auch das notwenige Rüstzeug mit auf den Weg zu geben, veranstalte das Frauenreferat regelmäßig Politikerinnenlehrgänge, so Grafschafter. „Über 80 Frauen konnten wir schon ausbilden, die sich nun in den unterschiedlichsten politischen Funktionen hervortun“, freut sich die Frauenbeauftragte.

 



[ top ]

Bezirkshauptmannschaften zu Kompetenzzentren zusammenlegen

Vorerst soll ein Bezirkshauptmann zwei BHs leiten. Die BHs sollen sich spezialisieren. Der Posten des Bezirkshauptmannes von Villach Land und Klagenfurt Land sollte nicht nachbesetzt werden.

„Es ist höchst an der Zeit für eine wirkliche und umfassende Strukturreform innerhalb unserer Verwaltungsebenen. Ein erster Schritt wäre die Zusammenlegungen der acht Bezirkshauptmannschaften zu vier“, lässt SPÖ-Landesvorsitzender LHStv. Peter Kaiser aufhorchen.

Einsparungen in Millionenhöhe

Kaiser schlägt vor, den Bezirkshauptmann von Villach Land und jenen von Klagenfurt Land nicht nach zu besetzen und dafür den Feldkirchner und den Völkermarkter Bezirkshauptmann mit den Agenden zu betrauen. „Damit wäre auch den, von der FPK/ÖVP forcierten, Pseudo- Objektivierungen ein Ende gesetzt“, so Kaiser, der eine entsprechende Landtagsinitiative der SPÖ-Kärnten ankündigt, weiter. Anzustreben sei, nach den nächsten Pensionierungen bzw. dem Ausscheiden von Bezirkshauptmännern, eine Reduktion. So würde jeweils ein Bezirkshauptmann für Villach Land und Feldkirchen (94.000 Einwohner), Spittal und Hermagor (98.000 Einwohner), St. Veit und Wolfsberg (111.000 Einwohner) sowie Klagenfurt Land und Völkermarkt (101.000 Einwohner) absolut ausreichen. Ein Bezirkshauptmann wäre sodann für ein Viertel der Kärntner Bevölkerung zuständig.

„Die einzelnen BHs sollten zwar infrastrukturtechnisch bestehen bleiben. Allerdings sollten sie sich als Kompetenzzentrum für einzelne Bereiche, wie beispielsweise Wasserrecht, spezialisieren“, fordert Kaiser weitreichende Reformen ein. Mit den Reformen würden Einsparungen in Millionenhöhe einhergehen.



[ top ]

Visite in Feldkirchen

LHStv. Kaiser besuchte AMS Feldkirchen und Haslinger Stahlbau: „Politik muss Wirtschaft zielgerichtet und effizient unterstützen, um so auch Arbeitslosigkeit zu verringern!“

Einen weiteren Gemeindebesuch stattete der Vorsitzende der SPÖ-Kärnten, LHStv. Peter Kaiser Feldkirchen ab. Begleitet wurde Kaiser von Bgm. Robert Strießnig, Vzbgm. Wolfgang Leitner sowie SPÖ-Bezirksfrauenvorsitzende GR Inge Steiner. Neben einem Besuch der Regionalstelle des AMS mit Leiter Karl-Heinz Durchschlag war Kaiser auch beim 1949 als Schlosserei gegründeten Unternehmen Haslinger Stahlbau zu Gast. Dort sprach er mit Geschäftsführer Arno Sorger über das Unternehmen, das heute zu den leistungsfähigsten Stahlbauunternehmen Europas mit den Produktionsschwerpunkten Stahlhallen- und Stahlhochbau, Brückenbau, Industrieanlagen sowie Stahlkonstruktionen für Schwermaschinen zählt.

Ein bestimmendes Thema in den Gesprächen mit Durchschlag und Sorger war auch die Arbeitsplatzsituation in Kärnten allgemein und in Feldkirchen speziell. Aktuell sind im Bezirk 1.509 Personen arbeitslos, davon 1.160 Männer und 349 Frauen.

Facharbeitermangel entgegensteuern

„Kärnten weist leider nach wie vor die höchste Arbeitslosigkeit aller Bundesländer auf. Es ist höchst an der Zeit, dass die Politik mit entsprechenden Maßnahmen reagiert“, machte Kaiser bei seinen Besuchen deutlich. Er, Kaiser, werde nicht müde, die längst fällige Überarbeitung der gießkannenartigen Wirtschaftsförderungen zu einem effizienten Instrument zusammenzufassen, mit dem die Unternehmen nachhaltig unterstützt werden können und gleichzeitig die Arbeitslosigkeit einzudämmen. Viel Zuspruch erhielt Kaiser auch für seine Idee, die Lehrlingsausbildung im Land zu reformieren, um die Abwanderung – jeden Tag verlassen bis zu sieben junge Menschen Kärnten – zu stoppen.

„Die Zahl der Lehrlinge geht dramatisch zurück, vor einigen Jahren hatten wir über 15.000 Lehrlinge, heute sind es 9.100. Das bedeutet, der Mangel an qualifizierten Facharbeitern wird in Kärnten immer größer. Die Politik ist schlecht beraten, sich auf irgendwelchen Standpunkten einzuzementieren sondern muss sich für neue Ideen und Vorschläge öffnen und ernsthaft darüber diskutieren. Das sind wir unserer Jugend schuldig“, so Kaiser.

Die von Kaiser formulierten Forderungen sollen schlussendlich den Lehrlingen selbst und in weiterer Folge dem Wirtschaftsstandort Kärnten zugute kommen. Konkret nannte Kaiser als Forderungen Prämien für Lehrlings-Zwischenprüfungen auch wirklich den Lehrlingen zukommen zu lassen, die Einrichtung eines Ausbildungsfonds, eine genaue Prüfung der Einhaltung der Berufsbilder, die Einrichtung eines Alpe-Adria-Lehrlingsverbundes, ein verpflichtendes Unterrichtsfach Berufsorientierung sowie die Loslösung der Lehrlingsstelle von der Wirtschaftskammer hin zu den Sozialpartnern.

Um diese Ziele zu erreichen will Kaiser ein breit aufgestelltes Lehrlingsforum einberufen, dem Vertreter der Wirtschaftskammer, des ÖGB, der Arbeiterkammer, der Industriellenvereinigung, der Polytechnischen Schulen und der Berufsschulen angehören sollen.

LHStv. Peter Kaiser auf Betriebsbesuch bei der Firma Haslinger Stahlbau. Am Foto mit Betriebsrat Ewald Preiml, Bgm. Robert Strießnig, GF Arno Sorger, GR Inge Steiner und GR John Subecz.

LHStv. Peter Kaiser im Gespräch mit AMS-Regionalstellenleiter Feldkirchen Karl-Heinz Durchschlag.



[ top ]

AMA zahlt erstmals Milchkuhprämie aus

Verhandlungen mit Bund und EU machen Auszahlung der neuen Milchkuhprämie möglich. Besonders kleinstrukturierte und bergbäuerliche Gebiete profitieren.

„Ab jetzt wird in Kärnten die neue Milchkuhprämie ausbezahlt. Das ist nur möglich, weil wir eine neue EU-Förderung während einer Förderperiode erreichen konnten“, gab LR Josef Martinz bekannt. Zwei Millionen Euro stehen damit den Kärntner Milchbauern zur Verfügung. „Das ist wesentlich mehr Geld für die Bauern, die bisher den Flächenbeitrag erhalten haben“, wies Martinz hin. Die Milchkuhprämie sei laut Martinz der bessere Ersatz für den Flächenbeitrag. Für diesen seien rund 680.000 Euro vom Land aufgewendet worden. Jetzt habe man 400.000 Euro von Seiten des Landes in die Hand genommen und 1,6 Mio. Euro von Bund und EU zusätzlich für die neue Milchkuhprämie erhalten.

Rücksicht auf Kleinbetriebe

„Wir haben für unsere Bauern eine bessere Alternative geschaffen, für die wir auch noch Geld von der EU erhalten“, betonte Martinz. Die gestaffelte Variante der Milchkuhprämie nimmt besonders Rücksicht auf die vielen kleinen Milchbetriebe in den Berggebieten Kärntens. Auch der Flächenbeitrag 3 ist an die Milch liefernden Betriebe im Berggebiet ausbezahlt worden.

Darüber hinaus werden die Milchbauern in Kärnten seit 2007 mit der Weideprämie (6,3 Mio. jährlich), dem Milchhygienebeitrag (750.000 Euro) sowie der Alpungs- und Behirtungsprämie (3 Mio. Euro) unterstützt. Die Kärntner Molkerein haben im vergangenen Jahr in ihre Qualität investiert. 4,72 Mio. Euro kamen dafür vom Land.

In Kärnten gibt es 2.921 Milch produzierende Betriebe, 34.381 Milchkühe geben 175.500 Tonnen Milch.



[ top ]

„College-Sport“ für Kärnten

Die Bodensdorferin Lydia Windbichler schaffte mit ihrem Projektpartner den dritten Platz beim „Kärnten grenzenlos“-Ideenwettbewerb.
 
Sport, Ausbildung und Kultur – das sind die drei Kernpunkte im Projekt „College Sports in Carinthia“, das die Feldkirchnerin Lydia Windbichler zusammen mit dem Villacher Thomas Laber ausgearbeitet und im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Kärnten grenzenlos“ eingereicht hat. „Ich kenne Thomas von der Schulzeit und er hat mich auf diesen Wettbewerb angesprochen und gefragt, ob ich mitmachen will“, so die 23-Jährige. Da beide in Wien studieren, haben sie sich auch gleich dort getroffen und zusammen ihre Projektidee entwickelt. „Ich habe mich danach über die Sportstätten informiert und Thomas hat seine Erfahrungen aus dem Auslandssemester in Kanada miteinfließen lassen“, so die BWL-Studentin, die selbst auch eine erfolgreiche Leichtathletin ist. Herausgekommen ist ein Konzept, das die College-Teams nach Kärnten holen will, um ihnen hier ein Sport- und Bildungsprogramm zu bieten, wo auch die Kultur nicht fehlen darf. Die Universität Klagenfurt und alle Fachhochschulen Kärntens sollen in das Projekt miteingebunden werden. „Die Sportinfrastruktur in Kärnten bietet zudem ein reichhaltiges Angebot für die verschiedensten Sportarten, in denen die Teams dann trainieren könnten“, sagt die Bodensdorferin. Das Kulturprogramm soll unter anderem im Alpen-Adria-Raum und in anderen europäischen Städten stattfinden. „Damit es sich auszahlt denken wir dabei an ein- bis zweimonatige Trainingskurse in den Sommerferien“, so die Projektentwicklerin.

Hört sich doch gut an - das dachte sich wohl die Jury von „Kärnten grenzenlos“ und wählte das Team direkt auf Platz drei. Als Preis gab es für die zwei ein neues I-Pad. „Der Wettbewerb war eine tolle Erfahrung für uns und wir haben uns sehr über den dritten Platz gefreut“, sagt Windbichler. Für die Zukunft wünscht sich das Projektteam, dass „ihre Idee umgesetzt werden kann und geeignete Partner dafür gefunden werden können“. Dann kann auch der nächste geplante Schritt umgesetzt werden: nämlich die Universitäten anschreiben und dort das Programm vorstellen. Das Projekt soll dann in einem Zeitraum von zwei bis fünf Jahren stattfinden.

BU: Lydia Windbichler



[ top ]

Unendliche Geschichte „Hypo Bank“

Herwig Seiser, Landtagsabgeordneter und Fraktionsführer der SPÖ im Hypo-Untersuchungsausschuss, nimmt im Interview Stellung zum derzeitigen Ermittlungsstand.
 
Herr Seiser, warum war es für die SPÖ so wichtig einen zweiten Untersuchungsausschuss zum Thema Hypo Bank zu erzwingen? Seiser: Es wurde in dieser Bank seit Jahren sehr sorglos mit dem Geld der Kärntnerinnen und Kärntner umgegangen. Die Staatsanwaltschaften in mindestens vier europäischen Ländern sind nun dabei die rechtlichen Verantwortungen zu klären. Die SPÖ Kärnten wird mit aller Entschlossenheit dafür sorgen die politischen Verantwortungen zu klären. Hier geht es vor allem darum die Ergebnisse der Ermittlungen nach drei einfachen Fragestellungen zu bewerten: 1. Von welchen Politikern und anderen Beteiligten wurde der als „überraschendes Glück“ geschilderte Verkauf im Vorfeld geplant? 2. Welcher Politiker wusste zu welchem Zeitpunkt über die Vorkommnisse Bescheid? 3. Wer hat von den einzelnen Vorkommnissen in und rund um die Bank profitiert?

Wie bewerten Sie den Verkauf der Hypo Alpe Adria an die BayernLB? Kärnten hat 831 Mio. € Erlös für den Verkauf von 24,91% der Anteile an die Bayern lukriert. Bei der Verstaatlichung hat man 12,4% der Anteile der Bank im Gegenwert von 390 Mio. € verloren und eine Nachzahlung von 200 Mio. leisten müssen. (Summe des Verlustes für Kärnten: 590 Mio. €) An die noch bestehenden 19 Milliarden Euro Ausfallshaftung des Landes Kärnten sollte man dabei lieber gar nicht denken. Der Steuerzahler zahlte insgesamt über die Verstaatlichung bis jetzt 1550 Mio. € eine zusätzliche Milliarde für Haftungen an den Immobilien in Süd-Osteuropa sowie die noch bis 2013 laufenden Hypo-Kredite der Bayern über zuletzt 3,1 Milliarden, für deren Tilgung die Republik Österreich und somit die Steuerzahler, auch einstehen muss. Der Steuerzahler ist der Leidtragende, ob in Kärnten, österreichweit oder in Bayern.

Was sind die herausragendsten Skandale die bis jetzt in Erscheinung getreten sind? Hier sind ad hoc natürlich gleich zwei Dinge zu nennen. Und zwar erstens die Tatsache, dass sich in einem aufklärungsbedürftigen Deal einige Herren rund um Tilo Berlin und Wolfgang Kulterer, persönlich mit einem risikolosen Investment um insgesamt ca. 170 Mio. € bereichert haben. Zweitens und hier ist die politische Dimension eine noch dramatischere, ist die unselige Verbindung zwischen Dr. Haider, Dr. Josef Martinz und Dr. Dietrich Birnbacher zu nennen. Diese Herren haben ja laut Eigendarstellung das beste Geschäft, zum besten Zeitpunkt mit dem besten Partner abgeschlossen. Faktum ist und bleibt, profitiert vom besten Geschäft zum besten Zeitpunkt haben nur Tilo Berlin, seine Investoren und Dr. Dietrich Birnbacher, dessen Vertrag jetzt neuerlich Gegenstand von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ist.
 


[ top ]

Badehäuser für Saisonverlängerung

Tourismusreferent Martinz präsentiert Konzept für Kärntner Badehäuser an den Seen und den Alpe-Adria-Trail Weitwanderweg.
 
„Wir haben jetzt mit der Kärnten Werbung nach dem Markenprozess die Kommunikationslinie präsentiert und sind jetzt dabei, Leitprodukte für Kärnten zu entwickeln“, erklärt LR Josef Martinz sein Konzept zu den Kärntner Badehäusern. Für Kärnten würden sich laut Martinz aus der Marktforschung drei touristische Kernthemen ergeben: Seen-Erlebnis, Natur-Aktiv Park und Alpe Adria-Kultur Genuss. „Slogan, Werbelinie und Marktauftritte leben nur, wenn wir auch die entsprechenden, authentischen Produkte verkaufen“, so Martinz.

Infrastruktur-Projekt

Daher habe Martinz die Kärntner Badehäuser als Infrastruktur-Projekt an den Kärntner Seen präsentiert. „Saisonverlängernde Infrastrukturprojekte sind ein lang gehegter Wunsch der Tourismuswirtschaft. Mit dem Badehaus an den Seen schaffen wir kleine, feine Einheiten, die das See-Erlebnis das ganze Jahr über möglich machen. Große Thermen gibt es in Villach, Bad Kleinkirchheim, Bad Bleiberg und in Klagenfurt sollte auch endlich ein Bad gebaut werden“, erklärt Martinz. Geht es nach seinen Vorstellungen, sollte an jedem See ein für die Region typisches Badehaus in Passivhaus- Bauweise entstehen. „Damit kommen wir auch dem Wunsch nach Natur erleben und Energieeffizienz nach“, sagt Martinz. Er, Martinz, dessen Familienbetrieb sich am Ossiacher See befindet, befürworte selbstverständlich Bestrebungen, auch am Ossiacher See eine Wellness-Einrichtung zu errichten. „Die Region lebt vom Tourismus und den Betrieben. Dort sind die Arbeitsplätze und Lehrstellen. Nur Investitionen in diesem Bereich werden die Jobs sichern und die Wertschöpfung in der Region steigern”, findet Martinz klare Worte. Das Konzept des Tourismusreferenten sieht Kosten pro Badehaus von rund 4 Mio. Euro vor. Zwei Drittel, 2,5 Mio. Euro, will Martinz von Seiten der öffentlichen Hand fördern, den Rest sollten Gemeinden, Region, Unternehmer und Betreiber aufbringen. Martinz rechnet damit, dass noch in diesem Jahr an drei Seen der Bau von Badehäusern begonnen wird.

Ganzjähriges Angebot

Zusammengefasst passt das Badehaus zur neuen Kärnten-Strategie, bereichert das Seen-Wellness-Angebot, ist das ganze Jahr nutzbar – von Gästen wie von Einheimischen, passt in die jeweilige Region und ist vor allem wirtschaftlich machbar. Zum Badehaus selbst: Es soll direkt im unmittelbaren Uferbereich oder zum Teil im See stehen, kann ein beheiztes Becken im See umfassen und soll bis zu 200 Personen täglich fassen können. Durch die Holz-Architektur und die Passivhaus-Bauweise sollen auch Kärntner Firmen zum Zug kommen.


Bild oben: Tourismusreferent Landesrat Josef Martinz mit der Ossiacher-Tourismusreferentin Svenja Gaubatz.

Bezahlte Anzeige



[ top ]

Die Homepage des Monats

Almengasthof Stoichart mit sonniger Website von SIEMAX

Träumen Sie von einem unvergesslichen Winterurlaub direkt an einer schönen Schipiste? Oder möchten Sie sich im Sommer einen Wanderurlaub gönnen? Sind Sie auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Lokal für Ihre nächste große Feier? Dann schauen Sie sich am besten gleich www.stoichart-huette.at an! Sowohl für den Winter- als auch für den Sommerurlaub ist der Almengasthof Stoichart optimal, weil er direkt an der Piste bzw. mitten im Wandergebiet liegt. „Unsere zehn gemütlichen und geräumigen Zimmer sind für Familien ideal geeignet“, sagt Bernd Dörfler. Außerdem passen die Räumlichkeiten wunderbar für Feste wie Geburtstage oder Hochzeiten. Kulinarisch werden die Gäste vor allem mit Köstlichkeiten der traditionellen Kärntner Küche verwöhnt. Bernd Dörfler will mit der Homepage zeigen, was der Almengasthof Stoichart alles zu bieten hat: „Unsere zukünftigen Gäste sollen sich im Internet ein klares Bild machen können – von der landschaftlichen Umgebung, unseren Zimmern und unserem Restaurant.“ Max Sielaff von SIEMAX erklärt den Vorteil seiner Software: „Für Herrn Dörfler ist es besonders wichtig, dass er die Homepage zu jeder Zeit selbst warten kann.“ Aktuelle Angebote und Fotos werden unverzüglich im Internet präsentiert. Es gibt keine Beschränkungen für Texte und Bilder. Wer eine neue Homepage erstellen oder seine bestehende adaptieren lassen möchte, ist bei SIEMAX an der richtigen Adresse. Jeder Kunde kann die Website laufend – unkompliziert und ohne fremde Hilfe – aktualisieren. Ein weiterer großer Vorteil des Systems ist die Suchmaschinen-Optimierung.
 
Den nächsten Urlaub oder eine schöne Feier online reservieren auf www.stoichart-huette.at

Siemax
04276 / 613000
www.siemax.com



[ top ]

Wenn´s ums Finanzieren geht: Wüstenrot

Egal ob Sie kaufen, bauen oder renovieren: Mit einem Wüstenrot-Bauspardarlehen finanzieren Sie sicher, flexibel und langfristig. Ein guter Rat, den schon viele Kunden angenommen haben.

Bauspardarlehen mit 100 % Sicherheit!

Über 84 % aller Österreicher wünschen sich ein Haus im Grünen oder eine eigene Wohnung. Aber die wenigsten sind in der Lage – speziell Jungfamilien – sich diesen Traum von den eigenen vier Wänden aus eigener Kraft zu ermöglichen. Wüstenrot ist seit 85 Jahren ein starker, verlässlicher Partner in allen Fragen rund ums Finanzieren. Denn mit einem Bauspardarlehen lassen sich Wohnträume verwirklichen. Und zwar mit Sicherheit. Denn bei keiner anderen Finanzierungsform gibt es eine vergleichbare Zinssicherheit durch Hochzinsabsicherung bei zugeteilten Bauspardarlehen. Und wenn Sie mit einer geringen Startrate beginnen, verhindern Sie eine Doppelbelastung durch noch laufende Mietzahlungen. Denn Eigentum schlägt Miete. Sie können langfristig Ihre Rückzahlung für das Darlehen kalkulieren und schaffen noch dazu eigenes Vermögen als Vorsorge für später.

Vergleichen lohnt sich!

Das Wirtschaftsmagazin „GEWINN“ hat in der Ausgabe 2/2011 einen Vergleich unter den Banken und Bausparkassen durchgeführt. Fazit: Kredite sind derzeit so günstig wie noch nie! Auch die Bausparkassen untereinander wurden verglichen, dabei hat Wüstenrot in der Ratenund Gesamtbelastungsdarstellung am besten abgeschnitten. Haben Sie bereits einen Kredit bzw. ein Finanzierungsangebot? Damit Sie sicher sein können, dass Sie den „besten“ Kredit bekommen oder bereits haben, prüfe ich das Angebot bzw. Ihren bestehenden Kreditvertrag gratis und unverbindlich für Sie.

Wer saniert, der profitiert!

Jahr für Jahr steigen die Energiekosten. Ein Umstand, den Sie besonders deutlich spüren, wenn Ihr Eigenheim schon etwas in die Jahre gekommen ist. Veraltete Heizsysteme, mangelhafte Isolierung und zugige Fenster belasten neben der Umwelt auch Ihre Geldbörse. Mit einer ganzheitlichen Sanierung erhöhen Sie nicht nur Ihren Wohnkomfort, schonen Umwelt und Haushaltsbudget, sondern steigern sogar den Wert Ihrer Immobilie. Und mit dem günstigen Energiespardarlehen von Wüstenrot genießen Sie zahlreiche finanzielle Vorzüge. Darüber hinaus lässt sich mit Förderungen und steuerlichen Abschreibmöglichkeiten Ihr monatlicher Aufwand deutlich verringern. Auf Wunsch bin ich bei Einreichung und Abwicklung behilflich.

Unbeschwert finanzieren.

Gerne erstelle ich Ihnen ein unverbindliches Angebot – egal ob Sie bauen, kaufen oder renovieren. Auch außerhalb üblicher Banköffnungszeiten ist ein Termin möglich. Rufen Sie mich einfach unter 0664/325 43 05 an oder besuchen Sie mich in meinem Büro in Feldkirchen am Hauptplatz.

Vorteile eines Bauspardarlehens:
• Höchstdarlehenssumme 180.000 Euro pro Person (ohne grundbücherliche Sicherstellung bis zu 25.000 Euro)
• Sofortfinanzierung ohne Wartezeit
• Kein Zins- und Währungsrisiko
• Laufzeiten bis zu 31,5 Jahre
• Zusatzdarlehen
• Individuelle Rückzahlung
• Flexible Ratengestaltung
 
Neubau 2011 – Planung und Finanzierung Sven Fercher und Christine Rauter, Egg, 9560 Feldkirchen

Die Gesamtberatung von Diethard Berger hat uns am besten überzeugt. Für uns war Sicherheit und zugleich aber die flexible Ratengestaltung wichtig. Wir haben auch noch ein zinsenfreies Zusatzdarlehen von Wüstenrot erhalten. Wir haben alles gemeinsam mit Diethard Berger erledigt, von der Finanzierung bis zur Einreichung der Wohnbauförderung. Wir sind auch für den Fall eines Ablebens oder Ausfall der Arbeitskraft ausreichend abgesichert. Die passende Eigenheim- und Haushaltsversicherung von Wüstenrot mit der integrierten Bauherrenhaftpflichtversicherung war viel günstiger als anderswo.
Neubau – Fertigstellung 2009 Familie Claudia Hofer und Uwe Trattler Glan, 9560 Feldkirchen
Wir haben uns für Wüstenrot wegen der guten Beratung entschieden und der Möglichkeit die Rückzahlungsraten je nach persönlicher Situation jederzeit verändern zu können. Vor Baubeginn haben wir uns auch andere Finanzierungen anbieten lassen, die waren uns aber langfristig zu unsicher – wir wollten Sicherheit für die gesamte Darlehenslaufzeit und haben auch deshalb Wüstenrot gewählt. Als wir im nachhinein eine Naturstein-Schichtung eingeplant haben, war eine Darlehensaufstockung bei Wüstenrot sofort ohne Problem möglich.

Komplett-Sanierung Wohnhaus 2010/2011 mit neuer Pellettsheizung in Kombination mit einer Luft-Wärmepumpe Familie Bettina und Matthias Maier, St. Ulrich, 9560 Feldkirchen

Wir haben uns für Herrn Berger und Wüstenrot entschieden, da wir hier alles aus einer Hand haben, die Finanzierung für die Sanierung unseres Hauses, die Haushaltsversicherung, die Ablebensversicherung, die Unfallversicherung, die Pensionsvorsorge, die Rechtschutzversicherung und auch unser Auto ist bei Herrn Berger versichert. Dadurch haben wir immer nur einen Ansprechpartner und besondere Vollkundenvorteile bei Wüstenrot.



[ top ]

Alles neu im Tourismus

Der Kärntner Tourismus wird völlig neu aufgestellt, Strukturen vereinfacht, Gesetze entstaubt. Jetzt hat LR Martinz mit der Kärnten Werbung die neue Werbelinie vorgestellt.
 
Unter LR Josef Martinz, der erste Tourismusreferent des Landes, der auch aus der Branche kommt, wurde in den letzten eineinhalb Jahren die Tourismuspolitik des Landes gravierend geändert. Am Reformieren und Sanieren führt laut Martinz auch im Tourismus kein Weg vorbei, um Freiräume für Investitionen für die Zukunft zu schaffen. „Unsere neue Tourismuspolitik hat nur ein Ziel: Wir wollen eine Wende herbeiführen für unsere Betriebe. Volle Betten und volle Kassen heißt unser Auftrag. Denn nur wenn wir die Wertschöpfung im Land steigern, können wir Arbeitsplätze und Lehrstellen schaffen“, erklärt Tourismuslandesrat Josef Martinz. Er bezeichnet die Einführung der neuen Tourismusstrategie und der neuen Werbelinie als historischen Tag für den Kärntner Tourismus. „Kärnten ist ein Paradies. Wir arbeiten nun mit vereinten Kräften daran, dass die Gäste Lust auf unser Land bekommen“, so Martinz weiter. Ende Jänner konnte Martinz mit Kärnten Werbung Chef Christian Kresse und der Wirtschaftskammer gemeinsam rund 1000 interessierten Touristikern die Inhalte der Marke und die neue Werbe- und Kommunikationslinie vorstellen. „Die Marktforschung hat bestätigt dass das einzigartige Lebensgefühl, die Mischung aus Süden und Alpen, aus Leichtigkeit, Gelassenheit und Fröhlichkeit Kärnten von allen anderen Destinationen unterscheidet. Lustvoll leben und gelassen genießen ist das Urlaubsgefühl, das die Urlaubsatmosphäre in Kärnten prägt und nun zum Werteversprechen ‚Lust am Leben’ verdichtet wurde“, informiert Kärnten Werbung Geschäftsführer Christian Kresse. Mit dem Marken-Erlebnis-Dreiklang (Seen Erlebnis Kärnten, Natur Aktiv Park Kärnten, Alpen Adria Kultur Genuss Kärnten) wird das Markenversprechen künftig beim Gast eingelöst. Schon bei der Erarbeitung der neuen Marke und der Strategie habe es eine neue Qualität gegeben. Weder Marke noch Strategie seien von oben aufgesetzt, sondern sie seien von allen Partnern, Regionen, Betriebsinhabern und Gemeinden gemeinsam ausgearbeitet worden. „Das Ziel ist klar: Gemeinsam wollen wir die Schlagkraft am Markt erhöhen, neuen Gästen auf Kärnten Lust machen und unseren Stammgästen die Lust auf unser Land in Erinnerung rufen“, fasst Martinz zusammen.

Bezahlte Anzeige



[ top ]

Kein Tod in Dosen!

Als ein wenig kritisch, aber keineswegs hoffnungslos bezeichnet Prof. Dr. Karl Schörghuber Feldkirchens Situation im Handel.

Über eine Woche lang wurde im vergangenen Oktober von Infrapool, ein gemeinnütziger Verein der sich auf Frequenzerhebungen spezialisiert hat, eine Datenerhebung in Feldkirchen gemacht. Im Bereich des Schillerplatzes wurden fünf „Zähllinien“ festgelegt. Aufgezeichnet wurde mittels Videokamera und danach ausgewertet. So erhielt man eine Gesamtwochenfrequenz von rund 21.000 Personen, die sich in der Zeit zwischen 8 und 19 Uhr in diesem Raum bewegten (Kinder unter 15 Jahren wurden nicht gezählt). „Daraus wird ersichtlich, dass Feldkirchen eine typische „Schwellenstadt“ ist“, erklärt Schörghuber, der als Nestor für Stadtmarketing in Österreich gilt. „30.000 Besucher, so haben unsere langjährigen Studien ergeben, wären für eine optimale Kundenfrequenz in den Handelsgeschäften zumindest notwendig. Allerdings habe ich in Feldkirchen, das über eine sehr großes Einzugsgebiet verfügt, viel brachliegendes Potential entdecken können“, so der Experte.

Synergien schaffen & nutzen

Er rät über eine Neuordnung des Marktwesens – Verlegung des Wochenmarktes auf den Freitagnachmittag – die Schaffung von überdachten Einkaufspassagen, ein ausgeklügeltes Parksystem, flexiblere Öffnungszeiten sowie über Wohnraumschaffung in der Innenstadt nachzudenken. „Es geht darum die drei Beteiligten – Unternehmer, Hauseigentümer und Verantwortliche der Stadtgemeinde – an einen Tisch zu bringen und effiziente Lösungen für die nächste Dekade zu erarbeiten. Wenn die Ist-Situation geklärt ist, kann man an die praktische Umsetzung gehen. Natürlich sind gewisse Projekte mit großen finanziellen Aufwendungen verbunden, hier gilt es sinnvolle Kompromisse zu finden. Tatsache ist, dass der Handel Frequenz sehen muss, damit die Geschäfte offen halten können.“ Als professionelle Basis, auf der gemeinsam aufgebaut werden kann, sieht Aktionsgemeinschafts-Obmann, Christoph Zechner, die Analyse. „Wir müssen zusammen Konzepte entwickeln, die unsere Stadt stärken und wo jeder Handelstreibende seine Kompetenzen klar definiert. So wird es möglich uns für Jahre gut zu positionieren“, blickt Zechner über den Tellerrand hinaus. „Der Handel ist die Speerspitze für die Innenstädte. Stirbt der Handel, stirbt die Stadt.“



[ top ]

Feldkirchen im Visier

Bürgermeister Robert Strießnig konnte kürzlich hohen Besuch aus der Landespolitik begrüßen. LHStv. Dr. Peter Kaiser hatte einen „Feldkirchen-Tag“ auf dem Programm und besuchte einige Betriebe in der Stadt und im Bezirk.

Erste Station war das Traditionsunternehmen WIGO ROTH, das über 100 Mitarbeiter beschäftigt. Firmenchefin Mag. Tanja Roth und „Senior“ Ing. Ernst Roth erläuterten beim Betriebsrundgang die verschiedenden Produktionsabläufe und nutzten die Gelegenheit zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch.

Bei diesem Termin mit dabei waren auch Bürgermeister Robert Strießnig und Gemeinderat John Subecz, gleichzeitig auch Betriebsrat der Holzbauwerke Roth.

 



[ top ]

Neuer Bauernbundobmann in St. Urban

Einstimmig wurde Mitte Jänner Valentin Thomas Stubinger, vlg. Buggl in Bach, als neuer Obmann des Bauernbundes St. Urban gewählt.

Er folgt Franz Kraßnig, vlg. Paar, nach. Als Stellvertreter fungieren Bruno Bader und Josef Moser. Gemeinsam mit den übrigen Vorstandsmitgliedern wollen sie aktiv für die St. Urbaner Bauern eintreten. Bezirksobmann KR Siegfried Huber berichtete über die bevorstehende GAP-Reform, wies auf die vielfältigen Leistungen des Bauernbundes hin und warb für Geschlossenheit und Optimismus. Dem Bauernbund ist es gelungen, im Bundesbudget die erforderlichen Kofinanzierungsmittel sicherzustellen, damit die gesamten Österreich zustehenden EU-Mitttel auch ausbezahlt werden können. In Zukunft geht es dem Bauernbund darum, einen Belastungsstopp zu erreichen sowie Überbürokratisierung und doppelte Kontrollen einzudämmen und das Einkommen der Bauern zu verbessern.

 

 

Der neue Bauernbund-Vorstand mit Obmann Stubinger (4. von rechts) und KR Huber (2. von rechts)

Foto: Steiner

 



[ top ]

ÖAMCT freut sich über 10.600 Teilnehmer im Jahr 2010

Erfolgreich verlief das Jahr im ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Kärnten. "Insgesamt waren im vergangenen Jahr 10.600 Teilnehmer bei uns", erklärt Zentrumsleiter Robert Pichler.

Österreichweit haben im Jahr 2010 insgesamt 119.000 Kursteilnehmer in den neun ÖAMTC Fahrtechnik Zentren trainiert. Geprägt war das vergangene Jahr vom Markenrelaunch der ÖAMTC Fahrtechnik, der auch im neuen Jahr weitergeführt wird. Neben dem Design und der Konzeption der Produkte umfasst der Relaunch auch die Neugestaltung der Werbemittel sowie der Kommunikation. Die neue Linie verbindet Fahrtechnik, Spaß und Dynamik und unterstreicht, dass neben der Fahrsicherheit auch der Fahrspaß und das Erlebnis nicht zu kurz kommen.

Im ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Kärnten war das ganze Jahr über viel los. Eines der Highlights waren die Traktortrainings im Jänner. Ihr Fahrkönnen perfektionierte auch die Kärntner Bergrettung: Im Laufe des Jahres machten insgesamt 100 Bergretter ein Fahrtechniktraining. Viele begeisterte kamen zum Spring Race 2010: Am 10. April starteten 30 Vespafahrer zum 12-Stunden-Rennen. Exotischen Besuch gab’s mit Geshe T. Dhargye: der Leiter des österreichischen Tibetzentrums perfektionierte sein Fahrkönnen bei einem Personal Coaching im ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum.

Auch im Bereich Motorsport war einiges los: Anfang Mai verfolgte ein begeistertes Publikum den Lauf der zweiten österreichischen Drift Staatsmeisterschaft. Ebenfalls im Sommer fand eine Sonderprüfung der Karawanken Classic am Gelände des Fahrtechnik Zentrums statt. Im Incentive-Bereich nutzten viele Firmen die Outdoor-Kartbahn für Veranstaltungen.

Fahrspaß, Action & tolle Veranstaltungen im Jahr 2011

Spannend wird auch das Jahr 2011. In den unterschiedlichsten Trainings für Pkw und Motorräder erleben die Teilnehmer den Umgang mit moderner Elektronik und erfahren aktiv, wie sie wirkt und wie man sie richtig einsetzt. Darüber hinaus wird es weitere exklusive Angebote geben, die der neuen dynamischen Linie entsprechen. "Außerdem sind auch für 2011 bereits einige hochkarätige Veranstaltungen geplant", sagt der Leiter des ÖAMTC Fahrtechnik Zentrums. Ebenfalls im Programm sind die Kurse für die Mehrphasen-Fahrausbildung und die gesetzlich vorgeschriebenen Weiterbildungsmodule für Berufskraftfahrer sowie Spezialprogramme für Einsatzkräfte.

Nähere Informationen: www.oeamtc.at/fahrtechnik oder Tel. 04212/33170-0

 



[ top ]

25 Jahre im Geschäft

Der Installationsbetrieb von Josef Riepl, der in Tiffen ansässig ist, feierte am 17. Jänner das 25-jährige Firmenjubiläum.

Grund genug für den Firmenchef gemeinsam mit den Mitarbeitern einige Stunden zu verbringen und die letzten Jahre revue passieren zu lassen. Mit vereinten Kräften startet man in die nächsten 25 Jahre.

 

 

 

 

 

 

 



[ top ]

Tonnenweise Information aus der Region

Rund 24.000 Haushalte in 20 Gemeinden werden monatlich mit Neuigkeiten aus der Region via Tiebelkurier versorgt.
 
Seit 1989 ist die Post ein zuverlässiger Partner, wenn es um die Zustellung des Tiebelkuriers geht. Der Tiebelkurier findet sich somit in jedem Postkasterl, nicht nur irgendwohin gelegt oder gesteckt. Monat für Monat wird der Tiebelkurier an 24.000 Haushalte verteilt. Die Zahl ist mit den Jahren und der Ausweitung des Verteilungsgebietes kontinuierlich gewachsen. Genaue Infos sehen Sie in der untenstehenden Box.
 
Tiebelkurier auch an „Werbepostverweigerer”
Auch Werbepostverweigerer und Adressaten der„Z3“- Kategorie – wie amtliche Mitteilungen, alle Abgabestellen, inklusive Postfächer und Verzichtserklärungen – erhalten den Tiebelkurier. Wer keinen Tiebelkurier mit der Post zugestellt bekommt, aber einen Betrieb oder einen Haushalt gemeldet hat, sollte uns kontaktieren. Einfach den Namen, PLZ und Anschrift bekanntgeben (Tel. 04276/4673-16 oder office@tiebelkurier.at) und wir melden das an die Zustellerbasis weiter. Dann sollte es mit der monatlichen Zustellung in jedem Fall klappen. Internet-User können auf www.tiebelkurier.at die neuesten Infos lesen! Zeitgerecht und zuverlässig erscheint der Tiebelkurier seit 22 Jahren. Während mit der Zeit nach und nach Gemeinden – mittlerweile sind es 20 – dazugekommen sind und die Auflage ständig gewachsen ist hat sich an der Philosophie nichts geändert. Wir wollen aus der Region für die Region berichten und sind stolz darauf so viel Potential in unserem Erscheinungsgebiet zu haben. So kommt es auch zustande, dass monatlich mehrere Tonnen Papier für den Tiebelkurier gebraucht werden, um die Menschen mit neuen Informationen aus ihrem unmittelbaren Lebensraum zu versorgen.

PLZ Postbereich verteilte Menge PLZ Postbereich verteilte Menge
9061 Klagenfurt-Wölfnitz 2045 9556 Liebenfels 1.498
9062 Moosburg 1.759 9560 Feldkirchen 7.363
9201 Krumpendorf 1.708 9562 Himmelberg 875
9210 Pörtschach 1.418 9563 Gnesau 450
9212 Techelsberg 912 9564 Patergassen 418
9344 Weitensfeld 547 9565 Ebene Reichenau 339
9345 Kleinglödnitz 174 9570 Ossiach 325
9346 Glödnitz 329 9571 Sirnitz 419
9543 Arriach 520 9572 Deutsch Griffen 339
9551 Bodensdorf 996
9552 Steindorf 373 Postaufgabe Tiebelkurier 23.837
9554 St. Urban 494 Zusatzverteilung 163
9555 Glanegg 536 Druckauflage 24.000
Zahlen (Z3) - 18. 1.2011


BU: Postaufgabe! Tiebelkurier-Herausgeber, Reinhard Bürger, Leiter der Post Zustellbasis Feldkirchen, Gerald Egger, und Post-Bedienstete, Karin Flath, mit der aktuellen Tiebelkurier-Ausgabe.

Foto: Schusser



[ top ]

Lehrbetrieb des Jahres

Haslinger Stahlbau wurde vom Land Kärnten als Lehrbetrieb des Jahres ausgezeichnet. Im Bezirk Feldkirchen ist Haslinger Stahlbau bei der Ausbildung von Lehrlingen führend.
 
Das Unternehmen „Haslinger Stahlbau“ beschäftigt am Standort Feldkirchen ca. 300 Mitarbeiter und seit Bestehen des Unternehmens Lehrlinge ausgebildet. Um eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu garantieren wurde über 30 Jahren eine eigene Lehrwerkstätte eingerichtet. Wie bereits in den letzten Jahren werden auch heuer wieder acht bis zehn Lehrlinge aufgenommen und starten somit Ihr Berufsleben bei dem Unternehmen Haslinger Stahlbau. In Feldkirchen werden Lehrlinge in drei Lehrberufen ausgebildet – Universalschweißer, Zerspanungs- und Stahlbautechniker.
 
Stahlbautechniker – ein neuer Beruf, der den heutigen Anforderungen im Konstruktionsstahlbau gerecht wird und in die Zukunft weist. Dieser Lehrberuf ist der Nachfolgeberuf des Stahlbauschlosser und Bauschlossers.
 
Universalschweißer – Der Schweißer verbindet dauerhaft Metallteile durch die Anwendung verschiedener Schweißverfahren. Er fertigt zB. Schweißnähte an Stahlkonstruktionen und Maschinenteilen oder stellt Schweißverbindungen im Rahmen von Montagearbeiten her.
 
Zerspanungstechniker – Zerspanungstechniker sind für die Planung, Durchführung und Kontrolle der Herstellung von Bauteilen mit Maschinen und Fertigungsanlagen mittels spanabhebender Werkstoffbearbeitung zuständig. Sie stellen Bauteile auf konventionellen und rechnergestützten (CNC-) Werkzeugmaschinen her und bearbeiten sie. Die Ausbildung dauert 3,5 bzw. 4 Jahre. Die schulische Ausbildung erfolgt in der Berufsschule Wolfsberg.
 
LEHRSTELLENSUCHENDE AUFGEPASST !!!
Wer sich für einen der drei Lehrberufe interessiert, wird dazu aufgerufen sich bis spätestens 31. März 2011 beim Produktionsleiter der Firma Haslinger Stahlbau Ing. Friedrich Flath zu bewerben. Benötigt wird dazu ein Bewerbungsschreiben, Lebenslauf und das letzt gültige Halbjahreszeugnis.

BU: „Haslinger Stahlbau“ bei der Überreichung der Auszeichnung „Lehrbetrieb des Jahres“

Haslinger Stahlbau
9560 Feldkirchen, Villacherstraße 20
Tel. 0 42 76/26 51-0, Fax DW 13
www.haslinger.co.at



[ top ]

Bildung in Tälern und Gemeinden sicherstellen

Ein neues Konzept für sämtliche Bildungseinrichtungen, vom Kindergarten bis zur Hauptschule, in unseren Tälern und Gemeinden sollte die Bildung für unseren Nachwuchs garantieren.
 
Jedes Jahr zum Schulanfang müssen wir von zahlreichen Volksschul-Schließungen lesen, die die Eltern und die Kinder vor neue Herausforderungen stellen. Zu den sinkenden Schülerzahlen kommen auch enorme Kosten für die jeweilige Gemeinde, die für die Schulerhaltung vor Ort aufkommen muss. „Wir wollen aber die Bildung vor Ort in den Tälern sicherstellen, ohne die Kosten für die Gemeinden zu strapazieren. Im Gegenteil: Erhaltungsund Betriebskosten sollen runter!“, bekräftigt LR Josef Martinz, zuständig für die Gemeinden.

Bildung absichern

Ein neues Konzept ist der Weg zur Sicherstellung der Bildung vom Kindergarten bis zur Hauptschule: in den Tälern zentral gelegene Bildungszentren sind mit Unterstützung des Gemeindereferates, bzw. des sogenannten Schulbaufonds, im Entstehen. Die Umsetzung ist einfach: Kindergarten, Volks- und Hauptschule, Musikschule, Nachmittagsbetreuung und eventuell Räume für Vereine sollen unter ein Dach. „Wir werden nicht zusehen, wie immer mehr Schulen im ländlichen Raum zusperren. Wir wollen aktiv Bildungszentren errichten, damit zumindest an einem Standort in einem Tal die Ausbildung unserer Kinder sicher gestellt ist“, so Martinz.

Arbeitsplätze schaffen

Deshalb hat der Gemeindereferent eine Schulbau- und Sanierungsoffensive gestartet, die nicht nur den Gemeinden bei der Errichtung von Bildungszentren hilft, sondern auch die Bauwirtschaft ankurbelt. Der Schulbaufonds wird dafür von rund 12 Mio. Euro auf 22 Mio. jeweils für die Jahre 2011 und 2012 aufgestockt. Neu dabei ist, dass auch Kindergärten, die in Volksschulgebäuden untergebracht sind oder werden, aus dem Schulbaufonds gefördert werden können. Damit liegen dann Betreuung und Ausbildung unter einem Dach.

Weniger Kosten für Gemeinden

Die Vorteile eines Bildungszentrums liegen auf der Hand: Erhaltung der schulischen Ausbildung so nahe wie möglich am Wohnort, optimale Nutzung der Räume an einem zentral gelegenen Schulstandort in einem Tal, Impuls für die beschäftigungsintensive Sanierungsbranche. Immerhin werden mit einem Fördervolumen von 22 Mio. Euro im Schulbaufonds Investitionen in Höhe von 33 Mio. Euro ausgelöst. Damit werden 600 Arbeitsplätze ganzjährig gesichert. Auch für die Gemeinden verringern sich die Kosten enorm.
 
So funktionierts:
Welche Vorteile ein Bildungszentrum für die Gemeinden, die Eltern und Kinder bringt, zeigen schon zahlreiche Beispiele wie in der Marktgemeinde Griffen. Die Volksschule wurde generalsaniert und gedämmt, die Räume adaptiert, sodass auch die Musikschule, die Nachmittagsbetreuung und die Kinder der Exposituren Pustritz und Greutschach Platz haben. Die Gemeinde Griffen erspart sich mit diesem Zentrum 100.000 Euro im Jahr! Die Schule in Greutschach konnte sogar um 250.000 Euro verkauft werden.
 
Ein anderes Beispiel gibt es in der Gemeinde Möllbrücke: Dort sind die 49 Volksschüler in der Hauptschule untergebracht, wo Klassen leer standen. Musikschule und Turnsaal wurden dazugebaut. Den Turnsaal nutzt auch der Sportverein. Hätte die Gemeinde die Volksschule saniert, hätte sie alleine dafür 500.000 Euro aufwenden müssen. Jetzt schafft es die Gemeinde, mit einem Bildungszentrum sogar noch kräftig zu sparen.

Schulzentrum Möllbrücke
(5 Institutionen mit mehr als 660 Nutzern) Das gegenständliche Projekt befindet sich in der Umsetzungsphase. In das HS-Gebäude wird die Volksschule, die Musikschule und der Turnverein räumlich integriert.

Hauptschule Möllbrücke
Anzahl der Schüler: 185
Volksschule Möllbrücke
Anzahl der Schüler: 52
Musikschule Möllbrücke
Anzahl der Schüler: 108
Nachmittagsbetreuung
Turnverein Möllbrücke
Anzahl der Mitglieder: über 320

Weitere Beispiele

Marktgemeinde Treffen: Bildungszentrum HS Gegendtal
Für das Schuljahr 2011/2012 ist eine räumliche Integration der Musikschule in die Hauptschule Gegendtal geplant.
Hinkünftig wird das Bildungszentrum mit ca. 400 Schülern (davon ca. 215 Hauptschüler und ca. 185 Musikschüler) geführt werden.

Marktgemeinde Velden: 1) Bildungszentrum Velden:
Die Musikschule Velden sowie der Hort sind im Gebäude der Volksschule Velden räumlich integriert. Die Räumlichkeiten werden zusätzlich von örtlichen Vereinen mitgenutzt. Im Schuljahr 2010/2011 wird das Bildungszentrum Velden mit
– 144 Volksschülern (12 Klassen)
– 238 Musikschülern
– 17 Lehrern und
– 59 Hortkindern geführt.
 
2) Bildungszentrum Lind ob Velden:
Die Volksschule Lind ob Velden wurde auf Passivhausstandard generalsaniert und der Hort räumlich integriert. Die Räumlichkeiten werden neben dem Schulchor auch von verschiedenen örtlichen Vereinen mitgenutzt. Der Kindergarten schließt unmittelbar an die Volksschule an. Im Schuljahr 2010/2011 wird das Bildungszentrum Lind ob Velden mit
– 66 Volksschülern 5 Klassen
– 33 Hortkindern und
– 45 KiGa - Kindern geführt.
 
BZ-Maria Saal:
In den Räumlichkeiten der Volksschule Maria Saal sind die Musikschule und der Hort räumlich integriert. Der Kindergarten der Marktgemeinde Maria Saal befindet sich neben dem Schulzentrum. Im Schuljahr 2010/2011 wird das Bildungszentrum mit
– 103 Volksschülern (7 Klassen)
– 130 Musikschülern
– 14 Lehrern
– 50 Hortkindern und
– 63 KiGa-Kindern geführt.
 
BZ-Magdalensberg:
In den Räumlichkeiten der Volksschule Magdalensberg wurde der Hort integriert. Weitere Räumlichkeiten für den Hort wurden im Zuge eines Zubaues im Jahre 2000 geschaffen. Im Schuljahr 2010/2011 wird das Bildungszentrum mit
– 110 Volksschülern (6 Klassen) und
– 60 Hortkindern geführt.
 
Bezahlte Anzeige
 


[ top ]

Neujahrsempfang von LH Gerhard Dörfler

Beim traditionellen Neujahrsempfang von Landeshauptmann Gerhard Dörfler platzte das Casineum Velden aus allen Nähten.
 
Für Landeshauptmann Gerhard Dörfler war der Neujahrsempfang eine ausgezeichnete Gelegenheit, um über das vergangene Jahr zu reflektieren und Einblick in seine Vision für 2011 zu geben. So unterstrich der Landeshauptmann in seiner Rede unter dem Motto „Aufbruch in die Zukunft“, dass Kärnten vor allem als führende Bildungsregion, als Umwelt-Mobilitätsregion und auch als Region der Werte und der Menschlichkeit gemeinsam weiterentwickelt werden soll. Nach der medialen Kärnten-Beschimpfung am Anfang des Jahres sei ein Klimawandel eingetreten, auch die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 10. Oktober hätten dies belegt. Kärnten sei jetzt auf einem guten Weg, die Ortstafelfrage zu lösen. Die Bevölkerung erwarte sich eine sinnvolle, finale Lösung im Verfassungsrang.

Viele Verbündete im In- und Ausland

Der Landeshauptmann beleuchtete das grenzüberschreitende Projekt der geplanten Drei-Länder-Ski-WM sowie das Koralmbahnprojekt als Teil der europäisch bedeutsamen Baltisch-Adriatischen Achse. Er dankte vor allem seinen Freunden aus dem Süden, den Bürgermeistern von Tarvis, Kranjska Gora und Görz ebenso wie Friauls Regionspräsidenten Renzo Tondo, dem Südtiroler Landeshauptmann Luis Durnwalder und Italiens Außenminister Franco Frattini für die Partnerschaften die sich im abgelaufenen Jahr zum Wohle Kärntens ergeben haben. „Kärnten hat im vergangenen Jahr viele Freundschaften geschlossen. Diese Netzwerke werden uns dabei unterstützen ehrgeizige Projekte in der Zukunft besser realisieren zu können“, so Dörfler. Gemeinsam mit den Landeshauptfrau von Salzburg, Gabi Burgstaller, und der dem Landeshauptmann der Steiermark, Franz Voves, konnten wichtige Projekte, wie etwa in Bildungsbelangen oder der für Kärnten so wichtigen Realisierung der Koralmbahn, voran getrieben werden.

Vorreiterrolle in Österreich

Dörfler unterstrich die E-Mobilität und erneuerbare Energien als wichtige Schwerpunkte und Zukunftsaufgaben Kärntens. Man sei bei der E-Mobilität Partner von Mercedes Benz. Im Mölltal gebe es mit dem Bau des Pumpspeicherkraftwerks die größte Baustelle, das Projekt der Sonnenstadt St. Veit werde auch in Italien präsentiert, sagte Dörfler. Man wolle „mit Energie in die Zukunft“ starten und dabei umweltbewusst unterwegs sein. Kärnten sei ein führendes Bildungsbundesland. Hier gebe es das verpflichtende vorschulische Kindergartenjahr schon seit vier Jahren. Das Bildungsnetzwerk über die Grenzen mit enger Kooperation der Universitäten von Klagenfurt, Laibach und Triest sei zu forcieren, so Dörfler.

Soziales Kärnten

Kärnten sei ein soziales Land, sagte Dörfler und wies auf den Teuerungsausgleich hin. Ihm gehe es dabei auch darum, den Menschen persönlich auf gleicher Höhe zu begegnen. Kärnten sei auf Konsolidierungskurs. Es sei gelungen, Budgetsicherheit zu schaffen. Bei der Nettoneuverschuldung liege das Land auf Platz fünf. Es müsse in Europa gelingen, Wettbewerb, Soziales und Einkommen gleichwertig zu schaffen und die Abwanderung von Arbeitsplätzen zu verhindern. Es brauche ein „Europa der Arbeit“, daher sei es die wichtigste Aufgabe, Arbeit zu schaffen. Der Landeshauptmann, begleitet von Gattin Margreth und Tochter Stefanie, konnte auch LHStv. Uwe Scheuch, die Landesräte Harald Dobernig und Christian Ragger, Landtagspräsident Josef Lobnig, Landesamtsdirektor Dieter Platzer, Superintendent Manfred Sauer, Vizekanzler a. D. Herbert Haupt sowie Kabeg-Chefin Ines Manegold, Klubobmann Kurt Scheuch, sowie die Landtagsabgeordneten Mares Rossmann, Gernot Darmann und Jo Gallo begrüßen.
 

Das Casineum Velden platzte mit über 800 Gästen aus allen Nähten.

Bezahlte Anzeige



[ top ]

500. Lieferung im Rahmen der Kärntner Brennholzaktion

Die Kärntner Brennholzaktion von pro mente, Soma und Land Kärnten ermöglicht eine rasche und unbürokratische Hilfe und Arbeitsmöglichkeit.

„Die Kärntner Brennholzaktion hilft unbürokratisch und schnell – und wer schnell hilft, hilft doppelt!“, bringt es LHStv. DI Uwe Scheuch auf den Punkt. Und Sozialreferent LR Mag. Ragger betont: „Das ist einen absolut wichtige, notwendige Maßnahme für diejenigen unter uns, die im sozialen Gefüge nicht so begünstigt sind!“

Hilfe, die ankommt

Gemeinsam mit Richard Dabernig, pro mente kärnten, und Liselotte Suette, Vorsitzender und GF Sozial Markt Kärnten (Soma), wurde am Dienstag dieser Woche die 500. Brennholzlieferung dieser gemeinsamen Initiative übergeben. Richard Dabernig: „Die Brennholzaktion ist eine Initiative, die bei den Menschen in ganz Kärnten ankommt – wir liefern vom Mölltal bis ins Lavanttal!“

Eine Aktion und 3 Vorteile

Die Kärntner Brennholzaktion hat drei große Vorteile:
1. Sie gibt sozial bedürftigen KärntnerInnen Hilfestellung für die Heizperiode: ca. 25 % billiger als der übliche Marktpreis, die Zustellung ist gratis und das Holz wird bei Bedarf von den pro mente MitarbeiterInnen eingeschlichtet.
2. Acht bis zehn Langzeitarbeitslose/Beeinträchtigte finden Beschäftigung durch die Bearbeitung und Lieferung.
3. Es wird ausschließlich Holz von Kärntner Bauern verarbeitet, das auch garantiert trocken ist.

„Ohne viel Aufwand kann mit dieser Initiative vielen Menschen geholfen werden. Es geht nicht nur um den finanziellen Aspekt, ältere oder kranke Menschen können das Holz gar nicht selbst transportieren oder einschlichten. Unsere MitarbeiterInnen tragen das Holz in der Stadt auch einige Stockwerke hoch“, fügt Dabernig hinzu.
Liselotte Suette weiß: „Die Aktion wird sehr dankbar angenommen! Wir freuen uns, dass wir die Aktion über unsere Soma-Geschäfte und die Bürgerbüros des Landeshauptmannes abwickeln und so auf direktem Weg schnelle Hilfe bieten können.

LHStv. Uwe Scheuch, LR Christian Ragger, Lieselotte Suette (Soma) und Richard Dabernig (pro mente Kärnten) bei der Übergabe der 500. Brennholzlieferung an Erna Klatzer in Moosburg.



[ top ]

Neuer Vertriebsleiter der Embatex AG

EDV-Spezialist will die umweltfreundlichen Emstar Recycling-Tonerkartuschen und -Tintenpatronen im deutschsprachigen Raum bekannter machen.

Günther Svetits, 28, zeichnet bei der in Feldkirchen, Kärnten, angesiedelten Embatex AG – sie gehört zu den Top-Fünf Recyclern von Tonerkartuschen und Tintenpatronen in Europa – ab sofort als Vertriebsleiter für die Märkte Deutschland, Österreich und Schweiz, also für die sogenannte „DACH-Region“, verantwortlich. Das unter anderem mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnete und nach EMAS zertifizierte Recyclingunternehmen stellt umweltfreundlich wiederverwertete Tonerkartuschen und Tintenpatronen der Marke Emstar her. Svetits, der bereits seit 2009 dem Unternehmen angehört, will nun die Menschen in den deutschsprachigen Ländern für das Thema „umweltfreundliche Toner“ sensibilisieren und die Vermarktung forcieren!

1982 in Güssing im Burgenland geboren, kam Svetits bereits im Alter von drei Jahren nach Kärnten. Nach Stationen als CAD-Techniker, im Verkauf bei Mobiltelefonunternehmen sowie bei einem der größten IT Systemhäusern Österreichs, stieß er im Mai 2009 zur Embatex AG. „Ich bin unserem bisherigen Verkaufsleiter Heinz Odebrecht sehr dankbar, dass er mit Günther Svetits einen hoch qualifizierten und motivierten Kollegen in unser Team geholt und zu seinem Nachfolger gemacht hat“, zeigt sich Embatex-Vorstand Christian Wernhart über den in seinem Hause nun schrittweise vollzogenen Generationswechsel zufrieden. In seiner Freizeit widmet sich Svetits gerne der Computertechnik. Er spielt Beachvolleyball und Landhockey, ist kein Fußball-, aber dafür umso leidenschaftlicherer Eishockeyfan.

Kurzinformation zur Embatex AG

Die Embatex AG wurde 1993 durch Mag. Christian Wernhart in Feldkirchen gegründet und beschäftigt derzeit 240 Mitarbeiter, im Endausbau rund 250. Der Jahresumsatz liegt derzeit bei etwa 19,2 Millionen Euro. 2009 wurden ca. 700.000 Tonerkartuschen und 900.000 Tintenpatronen “recycelt“. Mit einer Exportquote von etwa 73 % gehört die Embatex AG mit ihren EMSTAR-Produkten zu den Top 5 Recyclern in Europa. Die Hauptmärkte sind Deutschland, Österreich, Niederlande, Frankreich, GB, Kroatien, Slowenien sowie Spanien.

Namhafte Unternehmen wie z.B. die Österreichische Nationalbank (OeNB), die Telekom Austria, OMV, Kika/Leiner oder das Magistrat der Stadt Wien zählen zu den Kunden der Embatex AG.

Seit 2007 setzt die Embatex AG CSR (corporate social responsibility) im Unternehmen um und erhielt in diesem Zusammenhang bereits den TRIGOS 2009 in der Kategorie Arbeitsplatz/Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Mittelbetrieb, den TRIGOS 2008 in der Kategorie Ökologie/Umweltzertifiziertes Recycling von Tonerkartuschen und Tintenpatronen/Mittelbetrieb, den TRIGOS 2007 in der Kategorie Gesellschaft/Mittlere Unternehmen in Kärnten für das Projekt „recycling4smile“ (Rote Nasen Sammelprogramm), sowie die Auszeichnung als „familienfreundlichster Betrieb“ in Kärnten in der Kategorie Großbetriebe.

2006 erhielt die Embatex AG erstmals das „Österreichische Umweltzeichen“ für 260 Produkte

2007 für weitere 130 Produkte und den „Blauen Engel“ für 84 Tonerkartuschen

2008 erfolgte die erfolgreiche Re-Zertifizierung nach EMAS und ISO 14001 (Umweltmanagement)

2010 erfolgte die erfolgreiche Re-Zertifizierung der ISO-9001 (Qualitätsmanagement)

Weitere Informationen: www.emstar-net.com

 



[ top ]

Leckerbissen zu den Festtagen!

Egal ob Weihnachten,Silvester oder Neujahr – zu einem Festtag, gehört ein richtiges Festessen. Das gelingt mit heimischen Produkten von Nockfleisch und schmeckt allen!
 
Die Marke „Nockfleisch“ steht für einheimische Qualität bäuerlicher Herkunft. Die Produkte sind für die Region, in der sie erzeugt werden typisch und ihr Geschmack ist einzigartig. Fleißige, innovative Bauern, eine intakte Natur und artgerecht gehaltene Tiere bilden die Grundlage für die diversen Erzeugnisse von höchster Qualität.

„Echtes für Genießer“

Was als Zusammenschluss von zehn Landwirten der Region begann, entwickelte sich zum Aushängeschild für die Vermarktung von Kärntner Nockalmrind. Die 14 Mitgliedsbetriebe bieten ihre selbst erzeugten Produkte sowohl den privaten Genießern als auch den Gastronomiebetrieben an. Immer mehr Küchenchefs bevorzugen Fleisch aus heimischer Produktion. Die Gäste wissen den Geschmack ebenfalls zu schätzen und die Wertschöpfung bleibt im Land. Zudem wird für viele Familien die Existenzgrundlage verbessert und Almen, die Menschen als Erholungsraum dienen, werden bewirtschaftet. Die Rinder kommen direkt von den Landwirten der Region, die Schweine stammen vom AMA-Gütesiegel- Betrieb Dobernig. Für Ihren Festtagstisch werden neben Frischfleisch erster Qualität, geselchte Produkte, Frisch- und Hartwurst sowie Speck und verschiedene bäuerliche Erzeugnisse angeboten. Brot und Milchprodukte ergänzen das Angebot in den Geschäften in Himmelberg und Patergassen.
 
Wir wünschen allen unseren Kunden ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und freuen uns auf ein Wiedersehen im Jahr 2011. Ihre Treue ist mit ein Garant für gleichbleibende Qualität und damit beste regionale Produkte.

Tipp
Schenken Sie Gutscheine von BV Nockfleisch und bereiten Sie Ihren Lieben eine Gaumenfreude! Trotz längerer Öffnungszeiten bitten wir um Wartezeiten zu vermeiden, um Ihre Vorbestellung!
 
Nockfleisch Verkaufsteam Patergassen

Bild oben: Zwei Mitarbeiterinnen vom Nockfleisch Verkaufsteam Himmelberg

Foto: PR Creative/Graimann



[ top ]

Gewerbepensionisten besuchen den Krippenpfad

Eine gelungene vorweihnachtliche Einstimmung gab es heuer für die Gewerbesenioren des Bezirkes Feldkirchen anlässlich der traditionellen Weihnachtsfeier des Wirtschaftsbundes.

Zum Auftakt führte der Obmann des Feldkirchner Krippenvereins die Teilnehmer entlang des Krippenpfades zum Treffpunkt in der Oberen Kirchgasse. Dabei erklärte er die vielen ausgestellten Krippen, die sowohl heimatlich wie auch orientalisch gestaltet sind. Als Überraschung gab es dann für alle Besucher der diesjährigen Weihnachtsfeier ein vor Ort geschmiedetes Hufeisen. Wirtschaftsbundobmann Ing. Buttazoni brachte bei seinen Grußworten einen wirtschaftlichen Rückblick über das abgelaufene Jahr und er ging auf die Veränderungen im gewerblichen Bereich im Bezirk Feldkirchen ein. Bei Imbiss und vielen weihnachtlichen Süßigkeiten gab es einen regen Gedankenaustausch unter den vielen ehemaligen Gewerbetreibenden.

Glücksschmied Wolf bei der Arbeit

Foto: Schusser



[ top ]

Neues Geschäft belebt Bambergerplatz

Der Feldkirchner Robert Malle hat den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und kürzlich ein Geschäft mit originalem und kompatiblem Druckerzubehör eröffnet.

Verkauft werden die Produkte an gewerbliche und private Endkunden. Die Hauptvertriebsschiene erfolgt europaweit über den Online-Shop www.printout.at. Darüber hinaus gibt es natürlich auch einen Direktverkauf im Geschäft am Bambergerplatz (neben dem Postamt). „Sie sparen bis zu 80% Ihrer Druckkosten“, wirbt Robert Malle für sein umfangreiches und vor allem kostengünstiges Angebot.

 

 

 

Foto: Schusser



[ top ]

Auf ins nächste Jahrzehnt

Auf die erste Dekade blickten Evelyn Kogler und Eduard Reiner – Firmenchefs des Feldkirchner Elektrounternehmens Reko - kürzlich zurück.

202 Kunden und Freunde des Hauses folgten der Einladung und statteten den aktiven Elektro-Fachleuten einen Besuch ab. Spannend wurde es bei der Verlosung, die anlässlich des Jubiläums durchgeführt wurde.

Glückliche GewinnerInnen

Manfred Rasch durfte den ersten Preis einen Fernsehapparat „Loewe Xelos“ mit nach Hause nehmen. Irmgard Malle freute sich über die „Delonghi“ Kaffemaschine ebenso wie Sonja Aigner über eine „Zanussi“ Waschmaschine und Christine Steinwender über den Staubsauger von „Miele“.

 

 

 



[ top ]

Impulszentrum Gurktal kommt 2011

Mitte November gab es anlässlich der Generalversammlung der Gurktal GmbH allen Grund zum Feiern.

Nach gründlicher Vorbereitung in allen Gremien wurde bei dieser wichtigen Sitzung einstimmig beschlossen das „Impulszentrum Gurktal“ Anfang 2011 in Klein Glödnitz zu realisieren. Mit Unterstützung durch das Land Kärnten und den sechs Gurktaler Gemeinden, ist nun die Finanzierung gesichert und somit steht diesem wichtigen Pilotprojekt für das Gurktal nichts mehr im Wege. Im Auftrag der EAK (Entwicklungsagentur Kärnten) beschäftigen sich bereits sechs Architekten mit der Planung eines optimalen Gebäudes für die Ansiedlung von Betrieben an diesem stark frequentierten Gewerbegrund in Klein Glödnitz. Noch vor Weihnachten soll von einer hochkarätigen Fachjury ein Siegerprojekt gekürt werden.

Weichen für die Zukunft

Um die wertvolle Zeit zu nutzen, hat Mag. Richard Gassler von der EAK bereits begonnen, Kontakt mit den Gemeinden aufzunehmen um einen ersten Bedarf für neue Betriebsflächen zu eruieren. Selbstverständlich wird in weiterer Folge mit den Mietinteressenten in Einzelgesprächen ihr persönlicher Bedarf erarbeitet und in die Planung mit aufgenommen.

„Wir hoffen, im Namen aller Gurktaler Gemeinden, dass es viele Interessierte gibt, egal ob es sich um einen Handwerks- oder einen reinen Bürobetrieb handelt, die sich zu wirklich tollen Konditionen in unserem neuen Impulszentrum ansiedeln wollen“, so Gassler. „Alle die durch diesen Artikel neugierig geworden sind, möchten wir dringend anraten sich so rasch als möglich bei den zuständigen Stellen zu melden um einen persönlichen Beratungstermin zu vereinbaren.Wir sind überzeugt, mit diesem entscheidenden Schritt für das gesamte Gurktal wichtige Weichen gestellt zu haben“, sieht Herbert Löcker, Geschäftsführer Gurktal GmbH, positiv in die Zukunft.

 

Herbert Löcker, Geschäftsführer Gurktal GmbH

 

 

 

 

 



[ top ]

Shoppen für den guten Zweck

Das diesjährige Jahresfest von Frau in der Wirtschaft Feldkirchen bildete den Abschluss und Höhepunkt einer spannenden Veranstaltungsreihe.

Der Bogen reichte von Vorträgen über Wissenswertes zum Unternehmertum, Speed Change – einer Anleitung zum attraktiven Business-Styling und Tipps zur Eigenmotivation, über das Thema Zeitmanagement bis hin zur Betriebsbesichtigungen. Bezirksvorsitzende Anna Sommer begrüßte Unternehmerinnen aus dem Bezirk und die Ehrengäste Sylvia Wostal, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Kärnten, Bezirksstellenobmann KR Ing. Armin Buttazoni, Bürgermeister Robert Strießnig, Bezirksgeschäftsstellenleiter Mag. Gunter Duschlbaur und Heinz Strohmayer, Direktor der Volksbank Feldkirchen. Im Interview mit der Kärntner Unternehmerin des Monats November, Evelin Lesjak, konnten die Zuhörer den  Lebensweg und die mutigen und weitblickenden Ideen der sympathischen Feldkirchner Masseurin kennenlernen. Sylvia Wostal überreichte die Ehrenurkunde.

Vintage-Markt

Zweiter Höhepunkt der Veranstaltung war die Eröffnung des Vintage – Marktes für Taschen, Gürtel und Modeschmuck. Unternehmerinnen aus ganz Kärnten hatten chicke Accessoires zur Verfügung gestellt. Das Interesse an der Ausstellung war groß, die Kauflust auch und so konnte bis zum frühen Nachmittag ein ansehnlicher Betrag für das Sozialprojekt gesammelt werden. Beim „Shoppen für den guten Zweck“ gesehen: u.a. die Unternehmerinnen Mag. Brigitte Kanzian, Gabriele Eysselt, Heidi Raunikar, Nelli Amtmann, Mag. Dorothee Hülser, Christine Furlan-Stichauner und die Delegierten Andrea Jordan, Inge F. Dorfer, Barbara Friessnegg und GF Claudia Prodinger.

Andrea Jordan, Inge F. Dorfer, Ursula Pick, Barbara Frießnegg, Mag. Anna Sommer und Claudia Prodinger

Foto: Schusser

 



[ top ]

Finanzkammerdirektor Lamprecht ist Ökonom der Diözese Gurk

Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz hat nun Finanzkammerdirektor Mag. Franz Lamprecht zusätzlich zu seinen bestehenden Aufgaben für eine Amtsperiode von fünf Jahren zum Ökonomen der Diözese Gurk ernannt.

Als Ökonom der Diözese obliegt Finanzkammerdirektor Lamprecht die uneingeschränkte Verantwortung für die Personalverwaltung und für das Finanz- und Rechnungswesen sowie für alle Wirtschaftsbelange der Diözese Gurk, insbesondere auch für die Wirtschaftsbetriebe.
Im Zuge der Ernennung von Direktor Lamprecht zum Ökonomen der Diözese Gurk würdigte Bischof Schwarz dessen „Sorgfalt, Rechtschaffenheit und unablässigen Einsatz für das Wohl der Diözese“. Er habe, so Bischof Schwarz, „vollstes Vertrauen, dass Finanzkammerdirektor Lamprecht auch seine zusätzliche Aufgabe des Ökonomen der Diözese Gurk mit gleichem Qualitätsniveau und in der bewährten Zuverlässigkeit und Umsicht erfüllen wird“.

Franz Lamprecht, am 31. Dezember 1950 in Lienz / Osttirol geboren, studierte nach der Matura am BRG Lienz Volkswirtschaft in Innsbruck. Von 1975 bis 1981 arbeitete er als Universitätsassistent und Lehrbeauftragter am Institut für Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik der Universität Innsbruck. 1981 kam Lamprecht nach Kärnten, wo er bis 1996 im Management der Raiffeisenlandesbank und Raiffeisen-Warenzentrale tätig war. Von 1996 bis 2003 war er Wirtschaftsdirektor und Mitglied der Geschäftsführung im evangelischen Diakoniewerk Waiern.
Seit Juli 2003 ist Lamprecht Finanzkammerdirektor der Diözese Gurk. Außerdem ist er Mitglied des Bischöflichen Konsistoriums, Geschäftsführer der Katholischen Privatschulstiftung der Diözese Gurk und Mitglied zahlreicher diözesaner Kommissionen und Gremien. Seit 2005 ist Lamprecht auch Wirtschaftsdirektor des Konventes der Elisabethinen in Klagenfurt.


Foto: Pressestelle



[ top ]

Junge Wirtschaft unter „Strom“

Vor kurzem hat die Junge Wirtschaft Feldkirchen einen neuen Obmann gewählt. Einstimmig fiel die Wahl auf Andreas Strohmeier, Elektrohändler.

Gleichzeitig wurde auch ein neuer Arbeitskreis mit den Feldkirchner JungunternehmerInnen Sabrina Kogler, Mag. Monika Jesacher, Andreas Rauter, Ing. Walter Spitzer und Mag. Benjamin Dörfler installiert.

Kontakte stärken

Andreas Strohmeier stellte fest, dass er bestrebt sein wird, die Kontakte unter den Feldkirchner JungunternehmerInnen zu stärken. Er wird sich bemühen, die Probleme von jungen Wirtschaftstreibenden aufzuzeigen und Lösungen anzubieten. „Insbesondere möchten wir auch gegenüber der Gemeindepolitik auf die Schwachstellen in unserer Stadt aufmerksam machen und stärker Zukunftsvisionen für die Entwicklung der Tiebelstadt einfordern“, so der neue JW-Obmann.

 

 

 

 



[ top ]

Einkaufen im Lichterschein

In über 100 Geschäften in der Tiebelstadt wird alles für die Wintereinkaufsnacht, die am Freitag, dem 26. November stattfindet, vorbereitet.

Vorweihnachtliches Einkaufen im Kreise der Familie zählt in Feldkirchen bereits zur Tradition. Bis 22 Uhr halten die BetreiberInnen der Handelsgeschäfte am 26. November ihre Türen geöffnet. Eine tolle Gelegenheit sich gemeinsam auf die Spuren des „Christkinds“, das ja jedes Jahr auf der Suche nach geeigneten Geschenken ist, zu begeben. Natürlich haben sich auch die Geschäftsinhaber tolle Aktionen einfallen lassen. So kann bestimmt das eine oder andere „Weihnachts-Schnäppchen“ schon frühzeitig ergattert werden, denn meist wird die Zeit bis zum Fest ohnehin knapp.

1000 Lichter & Feuerzauber

Finnische Feuer, Kerzen, Feuerschlucker und Feuerschalen sorgen für eine optisch ansprechende Kulisse in der Innenstadt. Musiker, Tänzer und lebende Schaufensterpuppen sind ebenso mit von der Partie und lassen die Wege zwischen den einzelnen Geschäften noch kürzer erscheinen. Streicheleinheiten sind im Streichelzoo, in der 10.-Oktoberstraße durchaus erwünscht und beim Ponyreiten vergeht die Zeit wie im Flug.Engel begleiten die Besucher und erinnern immer wieder an das nahende Fest. Der Bummelzug, der bereits zur fixen Einrichtung am Hauptplatz zählt, wird heuer erstmals die Innenstadt mit dem neuen Einkaufszentrum Milesipark verbinden. So wird Feldkirchen zu einem einzigen Freiluft-Shopping Center mit stimmungsvoller Atmosphäre.

Jeden Tag ein Fenster

Ab dem 1. Dezember öffnen nicht nur die Kinder zu Hause ihre Adventkalender, auch „Kärntens schönster Adventkalender“ – das Feldkirchner Rathaus präsentiert sich wieder von der „Zuckerlseite“. Jeden Tag wird ein Fenster – jedes wurde speziell von Kindergartengruppen, Schulklassen, diversen anderen Organisationen angefertigt – aufgemacht und erhellt mit seinem Glanz das Stadtzentrum. Am 26. November wird auch der Weihnachtsmarkt am Hauptplatz, wo viele originelle Geschenksideen zu finden sind, eröffnet.

   



[ top ]

Fairer Handel, fair zum Klima

Mit dem Klimabündnis-Zertifikat wurde der Weltladen in Feldkirchen kürzlich ausgezeichnet. Das Klimabündnis ist eine globale Partnerschaft zwischen europäischen Gemeinden und Regenwaldvölkern von Amazonien, zum Schutz des Weltklimas.

Klimabündnispartner verpflichten sich ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren sowie die Bündnispartner in Amazonien bei der aktiven Regenwalderhaltung zu unterstützen. Neben Obfrau Gabriele Biedermann sowie den Mitgliedern Franz Huber, Verena Dokl und Manuela Hatzl und vielen ehrenamtlichen Helfern freuten sich auch die treuen Kunden des Weltladens über den innovativen Preis. Christian Salmhofer und Christian Finger vom Klimabündnis Kärnten bezeichneten die Auszeichnung als sichtbares Zeichen des fairen Umgangs miteinander.

Faire Bedingungen

Lebensmittel und Handwerk werden im Weltladen angeboten. Die Produkte werden garantiert frei von Kinderarbeit und unter fairer Entlohnung hergestellt. Wesentliche Aspekte sind weiters der Zugang zu Bildungseinrichtungen, Krankenversorgung, soziale Gerechtigkeit sowie die Schaffung von Eigenständigkeit.

Foto: Schusser

Das Klimabündnis:

Das Klimabündnis ist das größte kommunale Klimaschutz-Netzwerk in Europa. Gemeinden, Schulen und Betriebe bilden eine Partnerschaft mit indigenen Organisationen im Amazonas.

Das Klimabündnis wurde 1990 in Frankfurt am Main zwischen VertreterInnen aus zwölf Kommunen (aus Ö, D & CH), Delegierten von sechs indigenen Organisationen sowie VertretreterInnen 15 weiterer Organisationen (Unis, NGOs, etc.) gegründet. Parallel zum Aufbau des European Secretariat des Klimabündnisses in Frankfurt am Main entstanden in mehreren Ländern auf regionaler bzw. nationaler Ebene Koordinationsstellen. Mittlerweile ist das Klimabündnis in 18 Ländern Europas aktiv.

Die Ziele der Klimabündnis-Gemeinden, -Betriebe & -Bildungseinrichtungen:

Verringerung klimaschädlicher Emissionen

Schutz des Regenwaldes

Das Klimabündnis bietet zu klima- und entwicklungspolitischen Themen:

Information & Beratung

Förderberatung

überregionale Vertretung der Klimainteressen

Öffentlichkeitsarbeit

Lehrgänge und Weiterbildungen

Das Klimabündnis organisiert auf regionaler & nationaler Ebene:

Events wie Klimatour und Mobilitätswoche

Ausstellungen und Workshops

Vorträge, Seminare, Konferenzen

Kampagnen zum Klimaschutz

Wettbewerbe und Schulprojekte

Das Klimabündnis unterstützt seit 1993 die Indigenen Völker am Oberen Rio Negro, im Nordwesten Brasiliens. Die Kooperation mit der Partnerorganisation FOIRN garantiert:

den Schutz der Amazonas-Regenwälder

die nachhaltige Entwicklung eines Lebensraumes, der größer als Österreich & Slowenien zusammen ist

Mitglieder Klimabündnis Österreich:

alle Bundesländer

892 Gemeinden

533 Betriebe

227 Schulen / Bildungseinrichtungen

Mitglieder Bundesland Kärnten:

Bundesland Kärnten

Diözese Gurk

56 Gemeinden

30 Betriebe

7 Schulen / Bildungseinrichtungen

Informationen: www.klimabuendnis.at

 



[ top ]

„Unternehmerin des Monats“

Evelin Lesjak ist von ganzem Herzen Unternehmerin: Nachdem sie die thailändische Massage im Wat Po Kloster in Bangkok und die Tibetische Massage in der Schweiz bei Dr. Lobsang Shrestha einem tibetischem Arzt erlernte, baute sie ihre Massage-Fachpraxis in Feldkirchen aus, die sie bereits 2005 gegründet hat.

„Ich habe jetzt auch einen Seminarraum für Yoga oder ähnliches und eigene Therapieräume, die ich gerne an andere Masseure, Physiotherapeuten oder Trainer vermiete“, erzählt Lesjak in ihrer neuen Wohlfühlpraxis. Lesjak setzt gerne ihre eigenen Ideen um und probiert Neues aus. Das spiegelt sich auch in ihrem Werdegang wider. In Bad Eisenkappel absolvierte sie die Ausbildung zur Masseurin, arbeitete dann vier Jahre im Hotel Hochschober auf der Turracher Höhe. Es folgten weitere berufliche Stationen, die Geburt ihrer Tochter Jaqueline und schließlich der Schritt in die Selbstständigkeit. „Ich will nicht nur etwas versuchen wollen, sondern ins Leben investieren und mutig sein“, sagt Lesjak.

Für ihre außergewöhnlichen Leistungen als Unternehmerin wird Lesjak im November 2010 von „Frau in der Wirtschaft Kärnten“ als „Unternehmerin des Monats“ geehrt und beim großen Jahresfest der FiW-Bezirksstelle Feldkirchen am 20. November 2010 vorgestellt.

„Wir freuen uns, dass wir in diesem Monat eine Unternehmerin aus Feldkirchen vor den Vorhang holen können“, sagen Mag. Tanja Telesklav, Geschäftsführerin von Frau in der Wirtschaft und Mag. Anna Sommer, Frau in der Wirtschaft Bezirksvorsitzende Feldkirchen, bei einem Besuch in der neuen Praxis von Evelin Lesjak. Unter allen ausgezeichneten Unternehmerinnen des Monats wird auch eine Unternehmerin des Jahres gewählt.

Info: www.frauinderwirtschaft-kaernten.at oder auf www.evelin-lesjak.com

Über das Projekt „Unternehmerin des Monats“

Mit der „Unternehmerin des Monats“ holt „Frau in der Wirtschaft“ in Kärnten jeden Monat eine außergewöhnliche Frau vor den Vorhang und zeichnet sie für ihre unternehmerischen Leistungen aus. Kriterien für die Teilnahme sind u.a. eine außergewöhnliche Geschäftsidee, hohe Exportquoten, starkes Mitarbeiterwachstum, Auszeichnungen oder andere Besonderheiten des Unternehmens. Die Kandidatinnen für die „Unternehmerin des Monats“ können von jedem und jeder vorgeschlagen werden, eine Jury bestehend aus Top-Frauen aus der Kärntner Wirtschaft kürt dann die jeweilige Unternehmerin des Monats.

Landesgeschäftsführerin Mag. Tanja Telesklav mit Evelin Lesjak und Bezirksvorsitzende Mag. Anna Sommer von Frau in der Wirtschaft.



[ top ]

Noch sicherer in das Ski- und Wandergebiet Falkert

Nach einer Bauzeit von zwei Jahren und rechzeitig vor Beginn der Wintersaison wurde kürzlich die L79 Falkertsee-Straße im Abschnitt Vorderkoflach-Rainergrabenbrücke von Straßenbaureferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler, dem Bürgermeister von Ebene Reichenau, Karl Lessiak, und dem Leiter der Straßen- Brückenbauabteilung, Volker Bidmon, offiziell für den Verkehr freigegeben.
 
„Aus einer ehemaligen Mautstraße wurde ein wunderbares, modernes Straßenbauwerk, das ein positives Signal für die Gemeinde und den Falkert ist“, stellte der Landeshauptmann fest. Vor der Sanierung der Straße habe er sich Sorgen gemacht, wenn Lieferwägen auf den Falkert fuhren, dass die Ware auch oben heil ankomme. Mit dem jetzigen Ausbau, der 2,85 Millionen Euro kostete, werde man jahrlang keine Baustelle auf der Straße, die auf einen der schönsten Berge Kärntens führt, mehr finden.

Grundstein gelegt

Der Landeshauptmann hofft, dass auch die Touristiker am Falkert künftig weitere Investitionen tätigen werden. Er erinnerte auch daran, dass die Gemeinde Reichenau, im Bezug auf die pro Kopf Einwohnerzahl, mit den meisten Straßeninvestitionen in Kärnten aufwarten könne. Bürgermeister Karl Lessiak sprach von einer gelungenen „Prachtstraße“. „Es ist für Einheimische und Gäste ein Genuss sie zu benützen und sie ist ein Garant für Nachhaltigkeit“, sagte er. Dem Land Kärnten und dem Straßenbaureferenten dankte er für die getätigten Investitionen in das Straßennetz der Gemeinde. „Gute Straßen schaffen gute Verbindungen und bringen uns mehr Besucher auf den Falkert“. Lessiak verwies auch darauf, dass seine Gemeinde bei den Nächtigungen ein Plus von 5,5 Prozent aufweisen könne. Bidmon gab bekannt, dass die Straße nun eine einheitliche Fahrbahnbreite von fünf Metern sowie eine einheitliche Bankettbreite von einem dreiviertel Meter aufweise. Die Errichtung von Steinschlichtungen und erstmalig von neun Meter hohen Polsterdämmen war für die Realisierung des Projektes unumgänglich. Er dankte den ausführenden Firmen sowie Thomas Unterüberbacher vom Straßenbauamt Klagenfurt und dem Feldkirchner Straßenmeister Hubert Strohmaier für die Bauaufsicht und Bauausführung.

Fotonachweis: LPD/Bodner


[ top ]

10 Jahre Fly In am Flugplatz Feldkirchen

Das Restaurant am Flugplatz in Feldkirchen wird seit zehn Jahren von Renate Tropper und ihrem Gatten Ulf betrieben. Nun geht eine Ära zu Ende.

Dieses Jubiläum war für die Wirtsleute ein guter Grund zum Feiern. Einziger Wermutstropfen ist, dass dieser erfolgreiche Weg mit Familie Tropper nicht weitergeführt wird, denn die Pächter gehen in den wohlverdienten Ruhestand. Trotz vieler Bemühungen des Flugsportvereines konnte noch kein Nachfolger gefunden werden.

 

 

 

 

Foto: Schusser

 

 

 

 



[ top ]

Neues Einkaufszentrum für Feldkirchen

Die Einkaufs- und Handelsstadt Feldkirchen wächst weiter. In der Milesistraße wurde kürzlich das neue Einkaufszentrum „Milesipark“ eröffnet.

Stolz ist man, dass es gelungen ist, namhafte Geschäfte wie Intersport und Pagro „an Land zu ziehen“. Außerdem ist neben dem Lebensmittelmarkt M-Preis auch NKD, mit größeren Geschäftsflächen, in das neue Gebäude eingezogen. Für ausreichend Parkplätze ist im, nicht abgeschlossenen, Parkgeschoß unterhalb der Geschäfte gesorgt.

Erweiterung geplant

Nach dem Fachmarktzentrum in der Ossiachersee Süduferstraße ist dieses schon das zweite Objekt, das auf Initiative des Grazer Investors Richard Mendlik in Feldkirchen entstanden ist. Damit nicht genug, denn Mendlik hat auch das Gebäude, in dem M-Preis vorher untergebracht war, erworben und plant dort Erweiterungen.

Bürgermeister Robert Strießnig sieht diese Geschäftseröffnung als weitere Aufwertung Feldkirchens als Einkaufs- und Handelsstadt und ist in Zeiten wie diesen froh über jede Investition und die damit verbundene Schaffung beziehungsweise Absicherung von Arbeitsplätzen. Außerdem soll das neue Fachmarkzentrum durch seine verkehrsmäßig günstige Lage, direkt an der Bundesstraße, ein Anziehungspunkt für vorbeifahrenden Kunden sein. Damit kommt zusätzliche Kaufkraft in die Tiebelstadt.

 

 

Fotos: Schusser und Tiebelkurier



[ top ]

Abschied und Neubeginn

Vom Restaurant „Seemandl“ am Flatschacher See nimmt „Seemandl“-Wirt Willi Blasge Abschied. Zugleich startet er mit „Willi’s Catering“ einen Neuanfang.
Neun Jahre lang hat Willi Blasge mit seinem Team und seiner Familie das Restaurant „Seemandl“ am Flatschacher See mit viel Liebe und Gefühl für seine Gäste geleitet. Unter seiner Führung wurde das idyllisch gelegene Lokal zu einem Treffpunkt – und das das ganze Jahr über. Zu jeder Jahreszeit genossen die vielen Besucher die saisonalen Gerichte und die typischen Schmankerln aus der „Seemandl“-Küche. „Ich möchte mich bei allen Gästen herzlich für die Treue bedanken. Auch meiner Familie – meiner Frau Hasnija, meinen beiden Töchtern Ayla und Anita - sowie meinen Mitarbeitern bin ich in tiefer Dankbarkeit verbunden. Gemeinsam haben wir hart gearbeitet, viel Lob geerntet und unzählige unvergessliche Momente im „Seemandl“ erlebt. In diesem Sinne wünsche ich auch unseren Nachfolgern, der Familie Hauer aus Köstenberg, alles Gute“, nimmt Willi Blasge Abschied. Bis zum Ende des Jahres organisiert der ambitionierte Koch auf Vorbestellung noch Feiern im Lokal am Flatschacher See, da die neuen Wirtsleute erst mit Anfang Jänner das Zepter übernehmen. „Private Feste aber auch Weihnachtsfeiern richte ich noch gerne aus.“

Gaumenfreuden bleiben erhalten

Verzichten müssen Liebhaber von Blasges Küche aber auch in Zukunft nicht auf seine kulinarischen Kreationen. Mit „Willi’s Catering“ will Blasge künftig hochwertige Buffets für Feste kreieren. „Mir ist wichtig, dass die Rohstoffe von heimischen Anbietern stammen. So hat das Endprodukt einen unverwechselbaren Geschmack, zudem sichert man Arbeitsplätze vor Ort, hält die Transportwege kurz und weiß was man isst. Ein Genuss bei jeden Bissen“, freut sich Willi Blasge schon auf die neue Herausforderung. Anbieten kann der künftige Catering-Profi alles was der Gaumen begehrt. Von der Suppe über Salatvariationen und herzhaften Eintöpfen, Fleisch-Köstlichkeiten – warm oder kalt, Fisch-Spezialitäten bis hin zu süßen Versuchungen. Ein Fest – wo immer es gefeiert wird, ist so ganz bestimmt ein Erfolg! „Auf Wunsch koche ich auch für die Gäste direkt am Ort des Geschehens. Dann haben Häferlgucker auch gleich was zum Schauen!“ verrät der charismatische Koch. „Eventuell“, so denkt Blasge schon weiter in die Zukunft, „wird es eine Erweiterung in Richtung hochwertige Hausmannskost, die auf Wunsch nach Hause zugestellt wird, geben. Aber das ist noch ein wenig Zukunftmusik.“



   Willi Blasge mit seiner Frau Hasnija und seinen beiden Töchtern
   Anita und Ayla
Roast Beef
1,5 – 2 kg Kärntner Beiried oder ein Rindsrückenstück, vom Fleischer ausgelöst und zugeputzt. Beiried mit Salz und Pfeffer aus der Mühle und Dijon Senf kräftig würzen, in der Pfanne kurz und heiß auf allen Seiten anbraten. Das Beiried danach im Rohr, bei Heißluft, ca. 30 Minuten lang bei 120 °C braten. Die letzten 5 Minuten die Temperatur auf 200°C erhöhen, damit die Außenseite schön knusprig wird. Auskühlen lassen, in dünne Scheiben schneiden und mit Sauce Tartar servieren.

Gutes Gelingen und guten Appetit

Willi’s Catering - Tel. 0664/42 43 866



[ top ]

Design im Büro

Büros sind nicht nur Orte, an denen Geschäfte abgewickelt werden, sie sind Plätze der Kommunikation und des Miteinanders. Ein modernes Büro ist zugleich Visitenkarte des Unternehmens.

Vorbei sind die Zeiten, in denen Schreibtisch, Drehstuhl, PC und Telefon genügten, um das Ensemble ein Büro zu nennen. Heute halten Design und Kreativität Einzug in die Büroräume. Hier sind der Phantasie des Besitzers oder des Planers kaum Grenzen gesetzt. Innovative Ideen zur räumlichen Gestaltung sehen Sie hier aus dem Hause Tiebeldruck. „Wir setzten mit Folien, die beispielsweise auf Glas geklebt werden, optische Akzente, die individuell das Firmenbild prägen“, weist Tiebeldruck Chef Reinhard Bürger auf ein Produkt, das in seinem Betrieb gefertigt wird, hin. „Glas-Trennwände oder Türen erhalten damit eine persönliche Note. Aber auch Fototapeten, die nach eigenen Entwürfen oder vorhandenen Fotos angefertigt und dann verklebt werden, sind Hingucker.“ Firmen-Türschilder, Hinweistafeln sowie Zimmernummerierungen oder Beschriftungen gehören zum Leitsystem für Büroinhaber und werden bei Tiebeldruck nach Ihren Wünschen hergestellt. „Formen, Farben und Materialen sind vielfältig und obliegen dem Kundengeschmack“, weiß Bürger. Als interessantes Raumelement erweisen sich auch Lamellenvorhänge. Diese können nach Maß angefertigt und individuell bedruckt werden. „Werbung für Ihren Betrieb oder unverwechselbare Identifikationsmerkmale lassen sich somit optisch attraktiv und für jedermann sichtbar präsentieren.“ Tiebeldruck ist nicht nur im Bereich von Werbeund Dekordrucken tätig. Auch eine große Palette von Geschäftsdrucksorten werden ganz nach Kundenwunsch produziert. In der nächsten Ausgabe des Tiebelkuriers lesen Sie alles zum Thema: „Welche Drucksorten brauche ich für mein Büro?“


Ein Beispiel einer Gemeinschaftsproduktion von Feldkirchner Betrieben:
Die Glas-Schiebetür wurde geliefert und montiert von Glas Huber.
Der Sichtschutz: Eine Glas-Sandstrahlfolie, dezent bedruckt und verlegt
von Tiebeldruck.

Für Ihr Büro: Schilder und
Schriften

Bild oben: Diskretion, Licht und Stimmung für den Raum: Design von Jan Buinboeck, Druck auf Spezialfolie und die Verklebung auf die Glasflächen von Tiebeldruck.

TIEBELDRUCK
Bahnhofstraße 16 • Feldkirchen
Tel. 0 42 76 / 46 73 • Fax 0 42 76 / 46 73 -4
tiebeldruck@tiebeldruck.com
www.tiebeldruck.com


Büro im Farbencheck

Die Blümchentapete war gestern, grafische Muster sind heute! Oder doch umgekehrt?

Im Laufe der Zeit ändert sich der Geschmack. Um das Büro in Schuss zu halten, stehen im Schnitt alle fünf Jahre Schönheitsreparaturen auf dem Arbeitsplan. So lässt sich bereits mit wenigen gezielten Pinselstrichen frischer Glanz in müde Bürolandschaften zaubern. Sei es ein warmer Sandton im Wartezimmer oder ein kräftiges Grün zur Aufmunterung in den Arbeitsräumen. Zuviel Farbe kann statt anregen auch aufregen. Im Büro wäre zuviel Farbe kontraproduktiv, denn es geht um die richtige Motivation und Produktivität. Und diese soll durch die Art der Ausstattung und die Farbgestaltung der Arbeitsumgebung gesteigert werden. Bunte Akzente in fröhlichen Farben sorgen „richtig eingesetzt“ für Dynamik und Frische. Farbe ist Information und Emotion. Das beste Beispiel für Kommunikation ohne Worte. Die Auswahl der richtigen Farben fällt oft sehr schwer, Hilfe bei der Suche bieten Farbschablonen und Muster sowie die fachkundige Beratung Ihres Malermeisters.

Tipp: Berücksichtigen Sie bei der Farbauswahl das eigene Firmenlogo. Mit dem Einsatz der abgedämpften Logo-Farbe oder den passenden Kontrasten an den Wänden schaffen Sie ein professionelles Ambiente und eine starke Identifikation.

Foto: Martin-Büdenbender_pixelio.de
 


[ top ]

„Jerabek“ – ein Name, viele Leistungen

Mehr als 20 Mitarbeiter sorgen dafür, dass alle erforderlichen Arbeiten bei den Kunden zu deren Zufriedenheit erledigt werden.
 
„Bestens geschulte und motivierte Mitarbeiter sind das Herz und Aushängeschild unseres Betriebes. Sie leisten hervorragende Arbeit und setzen ihr Wissen und Können in die Praxis um“, wissen die Firmeninhaber des Himmelberger Elektrounternehmens, Brigitte und Thomas Winkler, die Arbeit ihres Teams zu schätzen. Gerade im Bürobereich gibt es eine Reihe von Leistungen, die in das Produktsegment des Himmelberger Unternehmens fallen. Neben Elektro- und Netzwerkinstallationen zählen auch innovative Heizungssysteme und optimale Beleuchtungskonzepte zu den Schwerpunkten. Wussten Sie zum Beispiel, dass man mit Marmor heizen kann? Die Sölker Marmor Heizung  ist Heizung und Kunstwerk zugleich. Hochwertiger Naturstein besticht durch seine Optik und sorgt für gemütliche „Kachelofenwärme“ an der Wand. Zusätzlich punktet das gesunde Heizsystem durch Wirtschaftlichkeit und Effizienz.

Atmosphäre durch Licht

Licht muss im Büro nicht nur auf die jeweilige Tätigkeit abgestimmt sein, für eine optimale Ausleuchtungund gute Arbeitsbedingungen sorgen, sondern auch Atmosphäre schaffen, zu Kommunikation anregen und die Wahrnehmung fördern. Bürobeleuchtungskonzepte orientieren sich an konkreten Lichtbedürfnissen. Je genauer die Arbeitsbereiche und die dort anfallenden Sehaufgaben bestimmt werden, umso bedarfsgerechter lässt sich Licht einsetzen. Hier ergeben sich auch in Sachen Flexibilität, Ökonomie und Wirkkraft interessante, neue Perspektiven. Wartungsfreundliche Leuchten mit automatischer Regelung der Lichtmenge tragen zu reduzierten Betriebskosten bei.
 
1. Reihe vorne: Wolfgang Winkler, Patrick Seiser,
Harald Winkler,
Andreas Köstenberger,
Florian Moser
2. Reihe: Winfried Kreiner, Bernhard Ebner,
Christoph Egger,
Emanuel Derbac,
Claudia Wernig, Franz Stieger, Reinhold Wurzer,
Brigitte Winkler-Jerabek
3. Reihe: Christoph Taumberger, Mario Harder, Sebastian Gasser,
Mario Strauß, Thomas Egger, Thomas Winkler
4. Reihe: Johann Daberer, Manuel Wrulich, Alexander Rogatsch, Ulrich Strießnig

Jerabek Elektrosysteme
Jerabek W. GmbH & CO KG
Inh. Brigitte und Thomas Winkler
Himmelberg • Klagenfurt
www.elektrojerabek.at
Referenzen
Bundesschulzentrum Feldkirchen
Ordination Dr. Seiser (Himmelberg)
Payr Engineering (Patergassen)
Wohnbauprojekt Fortschritt (Feldkirchen)
Altenwohnheim (Feldkirchen)
Leistungen
Protokollierte EDV-Netzwerke
Heizungssysteme • Beleuchtungsanlagen
Infrarot-Strahler • Marmorheizungen



Optimaler Partner in Sachen „Büro“

Vom Drehstuhl über den PC bis hin zum Zeiterfassungssystem bietet Norbert Thalhammer die komplette Palette, die man braucht, um ein Büro sinnvoll und zeitgemäß einzurichten.
 
Bereits seit August 1984 ist Norbert Thalhammer mit seinem Betrieb ntb erste Anlaufstelle, wenn es um Büroausstattung geht. Von der Planung bis hin zur Einrichtung und zum perfekten Netzwerk kommt alles aus einer Hand. Im folgenden Interview spricht er über moderne Büroorganisation.
 
Worauf sollte man bereits bei der Planung achten?
Gemeinsam mit der Firma Hali planen wir Büros in ihrer Ganzheit. Dabei wird vor allem auf einen vernünftigen und praktischen Arbeitsablauf Wert gelegt. Immerhin verbringen Erwerbstätige viel Zeit am Arbeitsplatz, da ist es auch wichtig, dass man sich wohl fühlt. Dazu gehört nicht nur die neueste Technik, sondern auch angenehmes Flair. Darum werden die Details vor Ort mit dem Kunden besprochen, um so eine optimale Planung durchführen zu können.
 
Wo liegt der Firmen-Schwerpunkt?
Neben der Netzwerktechnik und der EDV Hard- und Software installieren wir natürlich sämtliche Kopie- und Druckersysteme. Passend zum jeweiligen Produkt wird dem Kunden auch die Serviceleistung unserer kompetenten und fachlich laufend geschulten Mitarbeiter angeboten. Programme für Buchhaltung, Fakturierung, Kundendaten-Management etc. werden individuell auf den jeweiligen Kunden abgestimmt und jährlich upgedatet. Bei uns liegt auch die Kärntner Generalvertretung für Zeiterfassungssysteme der Firma Fink. Von der Arbeitszeit bis hin zur Fahrzeugerfassung spannt sich hier der Bogen.
 
Welche Trends gibt es?
Das Schlagwort lautet „ständig kommunikationsbereit“. Via Telefon oder PC hat man permanent Zugriff auf wichtige Daten und kann diese abrufen. Moderne technische Infrastruktur ist so aufgebaut, dass man immer ein „kleines Büro“ bei sich hat.

Foto. M. Schusser


Endlich sein eigener Chef sein

Die ersten Schritte in die Selbstständigkeit…

Was auch immer die Motivation für eine Betriebsgründung ist, am Anfang ist die Erstellung eines Businessplanes unerlässlich, um festzustellen, ob die Geschäftsidee funktioniert. Genauso wichtig sind Überlegungen hinsichtlich Unternehmensform und Besteuerung. Welche Unternehmensform interessant ist, hängt von verschiedensten Faktoren, wie Gewinnerwartung, Betriebsgröße und Haftungsfragen ab. Möglich ist die Gründung eines Einzelunternehmens, einer Personengesellschaft (OG, KG) oder einer Körperschaft (am häufigsten eine GmbH). Zur Gründung des/der Einzelunternehmens/Personengesellschaft wird kein fixes Kapital benötigt. Am Anfang, wenn noch keine großen Gewinne zu erwarten sind, fährt man mit einem Einzelunternehmen/Personengesellschaft am steuergünstigsten, da die Gewinne einem progressiven Einkommensteuertarif unterliegen. Gewinne bis 11.000 Euro sind steuerfrei, Gewinne zwischen 11.001 und 60.000 Euro unterliegen einem ansteigendem Tarif und Gewinne ab 60.000 Euro werden mit 50% besteuert. Verluste sind je nach Gewinnermittlungsart vortragsfähig.

Eine GmbH ist für solche Unternehmer interessant, welche mit hohen Gewinnen rechnen, aber auch für Branchen, die ein großes Haftungsrisiko mit sich bringen. Besteuert wird die Körperschaft mit 25% KöSt. Auch bei Verlusten, welche mit Gewinnen aus Folgejahren aufgerechnet werden können, fällt in der GmbH eine Mindeststeuer von 1.750 Euro an. Zusätzlich werden alle Gewinne, welche ausgeschüttet werden, mit 25% Kapitalertragsteuer belastet. Der Unternehmer selbst muss sein Geschäftsführergehalt zusätzlich versteuern. Sobald das Unternehmen gegründet ist, muss der Unternehmer sich innerhalb eines Monats beim Finanzamt und bei der Sozialversicherung melden. Alle Kosten im Zusammenhang mit Vorbereitungshandlungen für die Betriebsgründung sind bereits abzugsfähige Betriebsausgaben.

Wirtschaftstreuhänder
Mag. Dr. Ingrid Taferner
Oberboden 58
9562 Himmelberg
Tel. 04276/4770
www.taferner-wt.at



[ top ]

Mein Büro – mehr als nur ein Schreibtisch!

Moderne Büros sind heute nicht mehr bloße Verwaltungszentralen. Dort werden Geschäfte abgewickelt, Kunden empfangen und alle Firmenmitarbeiter treffen sich dort.
 
Wir haben mit dem Feldkirchner Immobilienmakler Gottfried Dörfler gesprochen. Er weiß genau welche Anforderungen an zeitgemäße Büros gestellt werden.
 
Welche Kriterien gelten heute für zeitgemäße Büroräumlichkeiten?
Grundsätzlich sollte der Kunde wissen welche Größenordnung das Büro haben sollte und welche Art von Geschäften dort abgewickelt wird. Befindet sich das Büro beispielsweise in einem mehrgeschossigen Gebäude und werden dort Kunden empfangen, ist ein Lift unerlässlich. Vielfach wird nach barrierefreien Räumlichkeiten gesucht, um möglichst einfach erreichbar zu sein. Auch Parkplätze sind ein wesentliches Thema. Wenn schon nicht direkt vor der Haustüre welche vorhanden sind, sollte dabei auf die Nähe zu öffentlichen Parkplätzen geachtet werden. Hier muss man auf die Bedürfnisse der Zeit reagieren. Grundsätzlich werden helle Räume bevorzugt und in puncto Raumaufteilung lassen sich, meist nach Vereinbarung mit dem Vermieter, auch individuelle Lösungen treffen.
 
Alt- oder Neubau?
Altbauten sind oft durch ihre räumliche Struktur – hohe Räume, große Fenster und heimelige Atmosphäre – interessant. Allerdings können oft hohe Kosten für die Installation moderner Technologien entstehen. Diese sind bei Neubauten oft schon vorinstalliert oder leichter nachzurüsten. Ein wesentlicher Punkt ist auch die optimale Beleuchtung der Räume. Gerade in Zeiten der PC-Arbeit wird auf gutes Licht großer Wert gelegt. Geachtet werden sollte auch auf die Betriebskosten, die in vielen Fällen bei Neubauten geringer ausfallen. Optimale Dämmung, gute Fenster sowie eine zeitgemäße Heizungsanlage werden zur Bewertung herangezogen.
 
Liegen Großraumbüros im Trend?
Großraumbüros werden in unserer Region kaum nachgefragt. Versuche haben ergeben, dass Störfaktoren – beispielsweise beim Telefonieren – zu hoch sind. Darum geht man eher wieder zu kleineren Einheiten zurück, wo jeder Mitarbeiter, jede Mitarbeiterin ihren eigenen Bereich hat. Gemeinschaftsbüros sind allerdings ein Thema. Vielfach nutzen Ärzte, Therapeuten aber auch Anwälte die Räumlichkeiten gemeinsam. Durch andere Ordinations- oder KanzleiÖffnungszeiten wird das möglich. Auch die notwendige Infrastruktur kann so effizient ausgenutzt werden. Der Markt passt sich der Nachfrage an. In manchen Branchen gibt es einen Trend hin zu Wohnbüros. Der oder die MitarbeiterIn kann die Arbeit zu Hause erledigen und kommt nur zu eigens angesetzten Meetings ins Hauptbüro.
 
Welche Vorteile hat ein Kunde, wenn er einen Makler mit der Suche beauftragt?
Der Makler erhebt die Bedürfnisse des Kunden und trifft mit ihm eine Vorauswahl. Er informiert ihn über die Objekte am Markt, deren Nutzungsmöglichkeiten und Eignung und berät über alle wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekte. Im günstigsten Fall kann ein Interessent bereits bei der Planung eines neuen Gebäudes seine Wünsche bekannt geben. Diese werden dann berücksichtigt und er erhält sozusagen ein Büro nach Maß.
 
Welche Größe haben durchschnittliche Büros und wie sieht es in Feldkirchen aus?
Büros sind meist ab 70 m² erhältlich. Ordinationen in der Größenordnung von 100 – 140 m². In Feldkirchen sind derzeit rund 500 – 700 m² an Büroflächen frei verfügbar.
 
Wie sieht es mit den Preisen aus und wie hoch ist die Maklerprovision?
Für ein Büro muss man mit 5,- bis 6,50 Euro pro m² Miete (Netto) im Monat rechnen. Der Kaufpreis variiert, ja nach Lage und Ausstattung, zwischen 1.000 und 2.200 Euro je m². Die Maklerprovision beträgt in der Regel zwei Monatsmieten.

Ing. Gottfried Dörfler, Geschäftsführer DÖRFLER Immobilien GmbH


Sichtbare Unternehmens-Schwerpunkte

Bürotische sind zwar Teil eines jeden Büros, allerdings sollte hinter jeder Einrichtung ein Konzept stehen, das ganz speziell auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten ist.
 
„Für mich ist es wichtig zuerst herauszufinden wo die Schwerpunkte der Firma liegen. So kann ich die Planung ganz gezielt ansetzen“, erklärt die Innenarchitektin Angelika Dorothea Thausing. „Konzept, Form und Materialien werden ganz gezielt auf die Philosophie, die hinter dem Betrieb steht, abgestimmt. Da Einrichten – ganz egal ob es sich um Büroräume oder private Räumlichkeiten handelt – Vertrauenssache ist, sollte eine Basis des gegenseitigen Verständnisses zwischen Bauherr und Architekt geschaffen werden. Nur so kann das gewünschte Ergebnis erzielt werden.“ Interessant ist auch die Tatsache, dass Ideologien sich gestalterisch in die Praxis umsetzen lassen. Ob ein Unternehmen sich jung, dynamisch und modern präsentieren möchte, Traditionen vermitteln will oder auf Kompetenz und Weitblick setzt, spiegelt sich in der Einrichtung und im Ambiente wider. Grundsätzlich verbringen die meisten Menschen mehr Zeit an ihrem Arbeitsplatz als zu Hause (im wachen Zustand). Daher sollte das Arbeiten im Büro Spaß machen und das Umfeld möglichst angenehm gestaltet werden. „Persönliche Bereiche, Kommunikationsbereiche, ansprechende Farben und optisch attraktive Gestaltung tragen wesentlich zum Wohlfühlen bei“, weiß die Innenarchitektin. „Wenn es der Firmenleitung also gelingt ein angenehmes Arbeits-Umfeld zu schaffen, werden die Mitarbeiter es mit erhöhter Motivation und verstärkter Identifikation mit dem Betrieb danken. Zugleich darf man nicht vergessen, dass das Büro die Visitenkarte des Unternehmers, der Unternehmerin ist. Und wer möchte schon mit zerknitterten, ausgebleichten Visitenkarten dastehen?“ Individuelle Konzepte entstehen also in Kooperation, denn nur so lässt sich ein optimales Ergebnis erzielen.

thausing
INNENARCHITEKTIN
Ing. Angelika Dorothea Thausing
Gewerbestraße 7, 9141 Eberndorf
Tel. 0664/25 62 179
www.innenarchitektin.biz



[ top ]

Den Menschen Zukunftsvisionen geben

Dieses Motto steht für Bildungs- und Arbeitsmarktreferent LHStv. Uwe Scheuch im Vordergrund seiner politischen Arbeit.
 
„In der Wirtschaftskrise war es wichtig, dem Arbeitsmarkt mit Schwerpunktaktionen unter die Arme zu greifen. Dadurch wurde Jugendlichen, Wiedereinsteigern und älteren Arbeitnehmern bei der Jobsuche geholfen. Die aktuellen Zahlen beweisen die Wirksamkeit der Maßnahmen in unserem Bundesland“, erklärt Arbeitsmarktreferent LHStv. DI Uwe Scheuch. Dass man in Kärnten mit 10 Prozent weniger Arbeitslosen sogar noch besser als der Bundestrend von 8,5 Prozent liege, zeige, dass man trotz Sparkurs die vorhandenen Mittel richtig eingesetzt habe. Als Jugendreferent freut Scheuch besonders die verbesserte Lage bei der Jugendarbeitslosigkeit. Auch hier gibt es einen Rückgang. „Gemeinsam mit dem AMS haben wir uns besonders um dieses Segment gekümmert – mit offensichtlichem Erfolg“, so Scheuch weiter. Die im Rahmen des Territorialen Beschäftigungspaktes beschlossenen Maßnahmen hätten den Weg aus der Krise bereitet. „Was wir derzeit erleben, ist zwar eine Verbesserung der Situation am Arbeitsmarkt, aber noch keine nachhaltige Trendwende. Daher werden wir auch in den kommenden Monaten viele Maßnahmen und Projekte gemeinsam mit dem AMS Kärnten und anderen Partnern weiterführen“, kündigt Scheuch an.

Erfolgsprojekt Lehre mit Matura

Mit dem Österreichweit einzigartigen Projekt „Lehre mit Matura“ wurde die Chancengleichheit der Lehrlinge verbessert und dem steigenden Bedarf an qualifizierten Facharbeitern wird nachgekommen. Die Vorteile der Lehre mit Matura, welche in Kärnten kostenlos ist, liegen klar auf der Hand: „Die ‚Lehre mit Matura’ beinhaltet eine Ausbildung mit einem hohem Praxisanteil und Maturaabschluss, bessere Karrierechancen, eine Lehrlingsentschädigung während der Ausbildung und einen Maturavorbereitungslehrgang während der Lehrzeit“, so Lehrlingsreferent Scheuch.

BU: „Auch im Bereich der Jugendarbeitslosigkeit können wir in Kärnten einen Rückgang verzeichnen“, so Arbeitsmarktreferent LHStv. Uwe Scheuch



[ top ]

Kärnten ist nicht Budget-Schlusslicht

LR Dobernig: Viele Bundesländer mussten Zahlen bereits massiv nach oben korrigieren - Sparkurs in Kärnten beginnt zu greifen.
 
Die jüngsten Zahlen der Statistik Austria zeigen eindeutig: Kärnten ist bei weitem nicht Budget-Schlusslicht in Österreich! Diese Position nehmen die Steiermark (670 Mio. € neue Schulden), vor Niederösterreich (565 Mio.), Oberösterreich (351 Mio.) und Wien (242 Mio.) ein. „Diese Daten der Statistik Austria zum Haushaltsdefizit 2009 beweisen das ganz eindeutig, was wir schon immer sagen: Kärnten liegt sowohl in absoluten Zahlen als auch bei der Pro-Kopf-Verschuldung im Mittelfeld der österreichischen Bundesländer. Keine Rede davon, dass Kärnten das Schlusslicht ist“, so Finanzreferent Harald Dobernig. Einmal mehr zeigt sich, dass das andauernde Trommeln gegen Kärnten nicht auf realen Zahlen basiert. Die tatsächlichen Verschuldungsdaten bringen – verspätet, aber doch – die Wahrheit ans Tageslicht. „Kärnten hat mit realistischen Zahlen operiert. Andere Bundesländer wie die Steiermark oder Niederösterreich haben vor der Krise budgetiert und verzeichnen jetzt plötzlich eine Neuverschuldung in Rekordhöhe“, so Dobernig. Die Zahlen zeigen auch, dass der Sparkurs in Kärnten bereits zu greifen beginnt. So konnte man 2009 budgetär und außerbudgetär die Verschuldung bereits um 56 Mio. Euro gegenüber den ursprünglichen Beschlüssen reduzieren. Die budgetäre Neuverschuldung konnte so auf 138 Mio. Euro gesenkt werden.

Reformen bereits umgesetzt

Kärnten hat mit der Abhaltung der Budgetkonvente den Weg eingeschlagen, notwendige Reformen einzuleiten, neue Sparpotentiale zu finden und die Verschuldung zu reduzieren. Auf die in der Vergangenheit üblichen Einmaleffekte hat man verzichtet und erstmals strukturelle Reformen umgesetzt, die auch in den Folgejahren wirksam werden. Dies ist etwa durch die Verwaltungsreform mit der Zusammenlegung von Abteilungen oder durch die Umsetzung der Pensionsreform möglich. „Es ist unsere gemeinsame Verpflichtung, diesen Weg fortzusetzen. Genauso muss auch der Bund die notwendigen Reformmaßnahmen wie eine Verwaltungsreform oder die Beschneidung der millionenteuren Privilegien bei den ÖBB und in der Nationalbank endlich angehen”, so Dobernig, der sich gegen die geplanten Steuererhöhungen ausspricht.

BU: Finanzreferent Harald Dobernig



[ top ]

„Fünf auf einen Streich“

Kürzlich haben vier der fünf Verwaltungslehrlinge der Stadtgemeinde Feldkirchen ihre Abschlussprüfung erfolgreich ablegt und hatten damit guten Grund zum Feiern.

Michelle Baumann, Katrin Dietrichsteiner, Lisa-Marie Koch und Katharina Köchl dürfen sich nun Verwaltungs-Assistentinnen nennen. Auch Tischler-Lehrling Christian Pogatschnig hat seine Ausbildung erfolgreich beendet. Maßgeblichen Anteil an diesem tollen Erfolg hatte auch Tischlermeister Jürgen Nageler, der als Partnerbetrieb der Wirtschaft fungierte. Christian Pogatschnig ist damit der zweite Handwerker, der dieses außergewöhnliche Ausbildungsmodell zwischen Stadtgemeinde und Feldkirchner Wirtschaft erfolgreich abgeschlossen hat.

Bürgermeister Robert Strießnig und Amtsdirektor Mag Dr. Sampl sind stolz auf die besonderen Leistungen der Lehrlinge und zugleich sicher, dass alle ihren beruflichen Weg meistern werden.

 

Foto: Schusser

 



[ top ]

Erweitertes Handwerk

Für die meisten Menschen sind Tischler Handwerker, deren Grundwerkstoff Holz ist.

Nicht so in der St. Urbaner Tischlerei Grohschädl. Dort werden neben Hölzern aller Art auch alle nur erdenklichen Materialien – Glas, Metall, Stein, Leder, … - zu exklusiven Maßmöbeln verarbeitet. „Wir planen die gewünschten Einrichtungsstücke nach Originalmaßen, fertigen diese in unserem Betrieb an und montieren vor Ort. So erhält der Kunde ein speziell für seine Bedürfnisse produziertes Stück“, erklärt Firmenchef Walter Grohschädl. Da zu seinen Kunden auch Hotels zählen, ist die Palette der Produkte naturgemäß sehr breit. „Gerade für besonders knifflige Aufgaben – wie Materialverbindungen, Fräsungen oder Sonderformen – haben wir die optimale Lösung.“

Tischlerei Grohschädl
Glantalerstaße 7, 9554 St. Urban
04277/8220,
info@grohschaedl.at
www.grohschaedl.at



[ top ]

Blick in Ordination

Mit Jahresanfang hat der Radiologe Dr.Ulf Mayer die Praxis von Dr. Wolf Bina in Feldkirchen übernommen.

Kürzlich lud er seine Berufskollegen, Vertreter aus Politik und Wirtschaft zur Präsentation seiner Ordination, die mit den neuesten technischen Geräten ausgestattet ist, ein.



[ top ]

Die Homepage des Monats

Attraktiver und aussagekräftiger Internetauftritt für Kastner Steinmauern von SIEMAX

Liegt ihr Haus an einem Hang, der mühevoll gemäht werden muss? Haben Sie schon einmal an eine schöne und ebenso praktische Steinmauer gedacht? Oder planen Sie einen Neubau in Hanglage und möchten Ihr Grundstück optimal stützen? Dann schauen Sie doch einfach bei uns vorbei: www.steinmauer-kastner.at! Johann Kastner, seit 12 Jahren als Unternehmer und seit fünf Jahren auf Steinmauern spezialisiert, erklärt den Vorteil seines Angebotes: Eine Steinschlichtung soll sich dem Gesamtbild der Umgebung und der Natur anpassen. Das Steinlegen erfordert ein gewisses Fingerspitzengefühl und viel Geschicklichkeit vom Baggerfahrer. Es gibt nur wenige Personen, die dies auch wirklich beherrschen. Die Steine, die von der Firma Kastner verarbeitet werden, kommen ausschließlich aus Kärnten. Der Kunde kann zwischen dunklem und hellem Material auswählen. Johann Kastner ist selbst für den Transport und die Verarbeitung der Steine zuständig. „Bisher erhielt ich meine Aufträge durch Weiterempfehlungen meiner stets zufriedenen Kunden. Jetzt möchte ich über das Internet allerdings Interessenten in ganz Kärnten ansprechen“, sagt der Unternehmer aus St. Urban bei Feldkirchen. Max Sielaff von SIEMAX erklärt den Vorteil seiner Software: „Für Herrn Kastner ist es besonders wichtig, dass er die Homepage zu jeder Zeit selbst warten kann.“ Aktuelle Fotos von Steinmauern werden unverzüglich im Internet präsentiert. Es gibt keine Beschränkungen für Texte und Bilder. Wer eine neue Homepage erstellen oder seine bestehende adaptieren lassen möchte, ist bei SIEMAX an der richtigen Adresse. Jeder Kunde kann die Website laufend – unkompliziert und ohne fremde Hilfe – aktualisieren. Ein weiterer großer Vorteil des Systems ist die Suchmaschinenoptimierung.
 
Unverwechselbare, schöne und praktische Steinmauern von Kastner online betrachten auf www.steinmauer-kastner.at

Siemax
04276 / 613000
www.siemax.com



[ top ]

„Spare in der Zeit,...

… dann hast du in der Not“. So lautet ein altes Sprichwort. Rund um den Weltspartag ist es aktueller denn je.

Der Spargedanke wird in der heutigen Zeit immer mehr vom Vorsorgegedanke abgelöst. Richtig und rechtzeitig vorzusorgen hat für Sparkassendirektor Dr. Klaus Praster hohe Priorität. „Bevor man sich für eine Veranlagung bzw. den Abschluss eines Produktes entschließt, sollte man seine Lebensumstände analysieren und darauf aufbauend eine individuelle Vorsorgestrategie gemeinsam mit kompetenten Beratern erarbeiten. Neben den Geldreserven, die täglich verfügbar sein sollten, haben Versicherungsschutz, Altersvorsorge, Familienvorsorge und persönliche Wünsche einen Platz in dieser Pyramide“, weiß Praster. „Selbst vorsorgen und sich nicht nur auf den Staat verlassen, ist ein Gebot der Stunde.“ Daneben rät der Finanzexperte zu sicheren, konservativen Veranlagungen. „Auch ein Sparbuch, kann über viele Jahre Zinsen abwerfen und ist risikofrei.“ Die Sparkasse Feldkirchen bietet für Sparer rund um den Weltspartag den „Sparefroh-Bonus“ an.

Flexibel und sicher

Unter diesem Aspekt werden die Wüstenrot-Produkte von Wüstenrot-Berater Diethard Berger angeboten. Neben dem Bausparen, das nach wie vor zu den beliebtesten Sparformen zählt, ist auch die Zukunftsvorsorge eine interessante Variante, um sicher Kapital anzusparen. „Die Sparbeträge werden ähnlich wie beim Bausparen vom Staat gefördert. Je nach Dauer und Ansparzeit erhält der Kunde dann eine monatliche Pension ausbezahlt, oder kann auch das gesamte Kapital einschließlich Zinsen beheben. Eine sinnvolle und vor allem sichere Variante des Sparens für die Altersvorsorge“, weiß Berger. Interessant ist auch die Tatsache, dass Sparer, die bereits einen Bausparvertrag laufen haben einen Zweiten abschließen können, jedoch ohne die staatlich geförderte Prämie. Bausparvertrag-Neukunden (noch heuer 1.200 Euro für das Jahr 2010 einzahlen) und Zukunftsvorsorge-Kunden (monatlich mindestens 70,- Euro) winkt bis Jahresende eine Vignette für 2011 als zusätzliches Geschenk bei Wüstenrot.

„Kontoduett“

Ein attraktives Angebot für Kontoneulinge hat die Bawag Feldkirchen zu bieten. „Kunden, die bis zum Jahresende ein neues Konto bei uns eröffnen, erhalten auf ein Kapitalsparbuch einen Zinssatz von 3%, bei nur sechs Monaten Laufzeit“, eröffnet Klaus Kronawetter, Bawag Kundenbetreuer, Interessierten eine Top-Kondition. Maximal können 10.000,- Euro auf dieses Kapitalsparbuch eingezahlt werden. Zusätzlich rät Kronawetter ebenfalls zu Vorsorge-Produkten. „Es gibt eine Reihe von sicheren Optionen, die langfristig beachtliche Zinsen abwerfen. Zudem wird die eigene Altersvorsorge immer wichtiger, da staatliche Pensionen oft nicht ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard zu sichern.“

Foto: Franz Pflügl - www.fotolia.com


Nur gewinnen!

Das können Kunden in jedem Fall, wenn sie der BKS Bank AG ihr Vertrauen schenken. „Für Neukunden“, so verrät Matthias Kröll, Filialleiter in Feldkirchen, „gibt es bei uns einen 20,- Euro Benzin-Gutschein.“ Mit einem weiteren Zuckerl werden alle jene, die bis zum Jahresende eine staatlich geförderte Zukunftsvorsorge oder eine Kapital Lebensversicherung bei der BKS Bank AG abschließen, belohnt. „Bereits ab einer Monatseinzahlung von 50,- Euro – und diese Konditionen gibt es sonst nirgends, erhalten die Kunden eine Vignette für 2011. Damit wird sinnvoll für die Zukunft angespart und zugleich jetzt pures Geld gespart“, so Kröll. Genaueres erfahren Sie in der Weltsparwoche in der Feldkirchner Filiale. Vorbeischauen lohnt sich!



[ top ]

Freiluftshopping in Fe´-City

Es gibt unzählige Einkaufszentren. Und sie gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Einzigartig ist allerdings der Branchenmix, den man beim Shoppen in der Feldkirchner Innenstadt hat.
 
Sie wollen zwischen den einzelnen Läden frische Luft schnappen können? Sie lieben gemütliches Bummeln durch die Kleinstadt? Dann sind Sie in der Feldkirchner Innenstadt bestens aufgehoben.

Klein und fein
 
Ein buntes Potpourri an diversen Geschäften, kleinen Läden und einladenden Cafés oder Gasthäusern ist auf engstem Raum zu finden. Um den KundInnen das Parkplatzsuchen zu erleichtern und die Wege zu den einzelnen Geschäften kurz zu halten, haben sich die Geschäftsbetreiber etwas einfallen lassen. „Unsere Kunden erhalten beim Besuch unseres Geschäftes ein Gratis Parkticket für den Parkplatz am Klaus Areal. Damit können Sie eine Stunde lang kostenfrei mitten im Zentrum von Feldkirchen parken“, erklärt Robert Napotnik, Filialleiter von Hervis Sports Feldkirchen. „Die Kunden können so gemütlich von einem Shop zum nächsten bummeln und ihre Einkäufe zwischendurch im Auto abladen. Ohne unnötigen Ballast kann man schließlich gemütlich weiterbummeln.“ Auch Ingrid Maier, Geschäftsführerin von Nimo Feldkirchen, begrüßt die Gratis Parkschein Aktion sehr. „Für die Geschäfte sind Parkplätze in der Nähe äußerst wichtig. Die Kunden wollen ihr Auto sicher verwahrt wissen und die Wege kurz halten. Hier haben wir eine optimale Lösung gefunden. Unsere Kunden erhalten das Ticket an unserer Kassa und können es dann einlösen und somit Zeit und Geld sparen.“
 

Infrastruktur sinnvoll genutzt

Unterstützung erhalten die Geschäftsbetreiber auch vom Wirtschaftsreferenten der Stadt Feldkirchen, Walter Moser. „Die Stadt hat einen finanziellen Beitrag zur Gratis Parkschein Aktion geleistet, um die Betriebe in der Innenstadt zu stützen. Mein Ziel ist es das Klaus-Areal langfristig wieder zu öffnen und frei zugänglich zu machen. Damit stünde den Kunden ein kostenfreier Parkplatz in Zentrum der Stadt zur Verfügung“, plant Moser schon weitere Schritte. Als sinnvolle Aktion bezeichnet auch Bürgermeister Robert Strießnig das Projekt der Kaufleute und lobt die gute Kooperation. „Hier wird vorhandene Infrastruktur effizient, zum Wohl für die gesamte Innenstadt, genutzt“, meint das Feldkirchner Stadtoberhaupt.


[ top ]

Neues Einkaufszentrum Milesipark

Feldkirchen entwickelt sich zunehmend zur Einkaufsstadt! Mit der Eröffnung des neuen Einkaufszentrums am 27. Oktober halten auch absolute Top-Marken Einzug in der Milesistraße 12.
 
Direkt am Hauptverkehrsknotenpunkt, nahe der Bezirkshauptmannschaft Feldkirchen, errichtete die Mendlik GmbH mit einem Investitionsvolumen von 6 Mio. Euro ihr bereits zweites Einkaufszentrum in der Bezirkshauptstadt. In der Rekord-Bauzeit von nur viereinhalb Monaten, gelang es ein ansprechendes Architekturkonzept zu realisieren und namhafte Ketten wie INTERSPORT und PAGRO an Bord zu holen. Auf rund 4.000 m² Verkaufs- und Lagerfläche präsentiert sich somit ein breit gefächertes Angebot von Lebensmitteln bis Sportartikeln und Textilien, das keine Shoppingwünsche mehr offen lässt.

So schön, kann einkaufen sein!

Das neue Einkaufszentrum ist durch eine architektonische Nieveauanhebung gut sichtbar und von der Milesistraße aus barrierefrei zu erreichen. Eine kreative Parklösung schafft Platz für 171 PKWAbstellplätze – statt in einer klassischen Tief- bzw. Hochgarage in einer natürlich belichteten, freundlichen, hellen Umgebung, womit speziell auf die Bedürfnisse der Kundinnen eingegangen wurde. Durch die Verwendung von natürlichen Baumaterialien, das Spiel mit unterschiedlichen Ebenen, das geschwungene Vordach und die als Sonnenschutz gedachten Holzlamellen entstand ein städtebaulich attraktives Gebäude, das sich wohltuend von anderen Einkaufstempeln abhebt. Dank des planerischen und architektonischen Umgangs mit Licht und Sonne ergaben sich lichtdurchflutete Räume, die sich durch ein interessantes und abwechslungsreiches Schattenspiel auszeichnen. Mittelpunkt des Einkausfzentrum bildet die charmante „Piazza“ die zum Verweilen einlädt. Das gesamte Gebäude ist mittels Rampen und einem Lift barrierefrei gestaltet.

Wirtschaftsfaktor Milesipark

„Mit unserem zweiten EKZ-Projekt ist es uns gelungen, für den Bezirk Feldkirchen 8.500 m² neue Verkaufsfläche und insgesamt 120 Dauerarbeitsplätze zu schaffen“, so Richard Mendlik, Geschäftsführer der Mendlik GmbH. „Da wir von beinahe 14.000 Haushalten in unserem Einzugsgebiet ausgehen, sind wir jedoch noch nicht am Ende unserer Bautätigkeit angelangt. Der Milesipark – auf dem früheren HOFER-Gelände – wird in den kommenden Jahren noch entsprechend erweitert werden“, verspricht Mendlik, überzeugt von der richtigen Strategie, die immer mobiler werdenden Kunden mit der optimalen Mischung – Angebot, Ambiente und Preis – von der Einkaufsstadt Feldkirchen zu überzeugen.

Richtige Marken – Richtiger Ort

Einkaufen soll Freude bereiten. Dazu gehören neben dem einladenden Ambiente vor allem auch die richtigen Anbieter, die mit Qualität und Preis überzeugen. Bei der Verwertung der Verkaufsflächen kamen daher neben den in Feldkirchen bereits erfolgreich angesiedelten Unternehmen MPREIS Supermarket und NKD auch die ISP Sporthandel GmbH und Pagro Diskont zum Zug. MPREIS Supermarket und NKD vergrößern mit der Übersiedlung in den Milesipark ihr Angebot, die beiden „Newcomer“ erobern neues Terrain. Die Sport Pilz Gruppe aus Gleisdorf betreibt als gewachsenes Familienunternehmen und Mitglied der INTERSPORT-Genossenschaft bereits Filialen in sieben steirischen Bezirkshauptstädten sowie vier Standorte in Ungarn, seit 2004 ein Geschäft in Wolfsberg sowie seit Mitte Oktober eine Niederlassung im Südpark Klagenfurt. Die Erfolgsstrategie der PAGRO-Gruppe zeigt sich alleine schon an der Anzahl der Filialen, die mit Eröffnung des Geschäftes im Milesipark konsequent weiter verfolgt wird.

Perfektes Teamwork

Nicht nur die Planung durch die Machné Architekten ZT GmbH bewies Professionalität. Alle in der Bauphase involvierten Unternehmen zeichneten sich – schon allein aufgrund der rekordverdächtigen Bauzeit – durch Flexibilität und höchste Professionalität aus. Wie bereits beim ersten von der Mendlik GmbH realisierten Fachmarktzentrum in der Villacherstraße 24, wurde auch hier bei der Auftragsvergabe darauf geachtet, in erster Linie Kärntner Betriebe zu beschäftigen.


An der Realisierung beteiligt:
Planungsbüros bzw. Technische Büros:
Machné Architekten, ZT Wolfesberger, TB Mühl, TB Woitsch, TB Wagemann, TB Strohl
Bauausführende Betriebe:
Strabag AG, Buchacher Holzleimbau, Elektro Saringer, Strussnig Portalbau, Record Austria, Erfuhrt Spezialbau, Egger Engineering, Fliesen Strauß, Malerei Sucher, Haushahn Aufzüge, Baumgartner Lichtwerbung


PAGRO DISKONT

Sensationelle Eröffnungsangebote für Schule, Basteln und Büro! Mehr als 9.000 Artikel für den gesamten Office-, Schul- und Papierbedarf zu günstigsten Preisen jetzt auch in Feldkirchen!

PAGRO freut sich über die Eröffnung der 121. Filiale und lädt alle Kunden zum Diskont-Einkauf. Das rein österreichische Unternehmen bietet ein umfassendes Sortiment für den gesamten Schul-, Bastel- und Bürobedarf und beinhaltet auch bekannte Markenprodukte wie Pelikan, Stabilo, Jolly … Artikel aus den Bereichen Computerzubehör und Haushalt, laufend neue Produktideen und saisonale Aktionsartikel für Arbeit, Heim und Garten versprechen Einkaufserlebnisse mit Schnäppchengarantie. www.pagro.at


MPREIS Supermarkt

Neuer Standort, noch mehr Auswahl! Bis zu 10.000 verschiedene Lebensmittel, günstige Preise und das Brotfachgeschäft BAGUETTE mit Café-Bistro erfüllen alle Einkaufs- und Genusswünsche.

Den Feldkirchnern seit Juni 2009 als Lebensmittelgeschäft schon bestens bekannt, übersiedelt MPREIS jetzt ins Einkaufszentrum Milesipark und überzeugt hier mit großzügig erweitertem Lebensmittelangebot und bewährtem Preisleitsystem: Die bis zu 10.000 verschiedenen Lebensmittel – darunter auch viele Produkte aus Kärnten, wie Kärntner Milch, Frierss Wurstwaren oder Finkensteiner Teigwaren – sind übersichtlich nach Farben kategorisiert: Bio-Produkte sind am Regal grün, Mengenangebote wie „1+1 gratis“ gelb, Diskontartikel orange/ blau, gekennzeichnet. Über 700 Diskontpreis- Artikel sind übrigens zum gleichen Preis wie bei Hofer und Lidl erhältlich. www.mpreis.at. Das einladend gestaltete Brotfachgeschäft BAGUETTE mit Café-Bistro verwöhnt mit ofenfrischen Brotspezialitäten, Backwaren, Torten und Imbissen. pWechselnde Tagesgerichte und Kaffeevariationen, auch als „Coffee to go“ erhältlich, ergänzen das sensationelle Angebot bei MPREIS!


INTERSPORT

Modernster INTERSPORT Shop Österreichs mit völlig neuem Shopkonzept! INTERSPORT bringt den Sport zu den Menschen und überzeugt ambitionierte Team- und Hobbysportler durch breites Sportartikel-Sortiment, professionelle Beratung, perfektes Service und viele Garantien …

Sportartikeleinkauf ist Vertrauenssache. Neben dem Sport- Vollsortiment für alle In- und Outdoor-Sportarten setzt der neue INTERSPORT im Einkaufszentrum Milesipark daher verstärkt auf die kompetente Beratung durch sportbegeisterte Mitarbeiter und kundenfreundliche Garantien. Dazu gehört die Passform- ebenso wie die Zufriedenheitsgarantie: Sportgeräte/- schuhe können nach der Erstbenutzung bei Nichtzufriedenheit umgetauscht werden. Zu den absoluten „Sport-to-the- People“-Highlights zählen das Kompetenzcenter für Fuß- bzw. Laufanalyse und Schuhsohlen-Anpassung für Lauf- Wander- und Schischuhe sowie die voll ausgestattete Servicewerkstätte für alle Dienstleistungen vom e-Bike- bis zum Ski-Service. Nicht zu vergessen; die INTERSPORT-Kundenzufriedenheitsgarantie verspricht Top-Qualität zum besten Preis-Leistungsverhältnis! www.intersport.at

NKD
Schöne Dinge für jeden bezahlbar! Neueste Modetrends und angesagte Wohn-Accessoires für zu Hause garantieren tolle Shoppingerlebnisse.

Als trendorientierter Textildiscounter mit hohen Qualitätsansprüchen und niedrigen Preisen, überzeugt NKD in mittlerweile 1.500 Filialen seine Kunden in Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien, Kroatien und der Schweiz. Das Besondere an NKD: Die Freundlichkeit aller Mitarbeiter, ihre Herzlichkeit und der Spaß an Modetrends. Spätestens die große Auswahl und die tollen NKD-Serviceleistungen, wie Umtausch-Garantie, Kartenzahlung, Online-Shop oder Geschenkgutscheine, zaubern auch allen Kunden ein Lächeln ins Gesicht. Mehr darüber im neuen NKD-Shop im EKZ Milesipark Feldkirchen oder unter: www.nkd.com


[ top ]

Von der Wagnerei zum Autohandel

Heuer feiert der bekannte Feldkirchner Familienbetrieb Nusser sein 90-Jahr Jubiläum.

Als Wagnerei in der Feldkirchner Bahnhofstraße begonnen, präsentiert sich die Firma Nusser als innovatives und modernes Unternehmen mit mehreren Standbeinen in der Lastenstraße. Neben dem Autohandel mit Kfz-Fachwerkstätte hat man sich auf Feuerwehraufbauten und Sonderaufbauten für Abschleppfahrzeuge (z.B.„gelbe Engel“) sowie Feuerwehrzubehör spezialisiert und sich damit in diesem Bereich in ganz Österreich und dem benachbarten Ausland einen Namen gemacht. Die jüngste Innovation des Unternehmens liegt im Bereich der Elektrofahrzeuge. Hier wird laufend weiterentwickelt

Geführt wird der Betrieb von den Brüdern Balthasar und Fritz Nusser, die zum 90-Jahr-Jubiläum am 15. und 16. Oktober zu einer Hausmesse einluden. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Feuerwehr gratulierten den Unternehmern zu ihrem erfolgreichen Weg, der auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten möglich ist, wenn man auf innovative Ideen setzt und Nischenprodukte anbietet.

Foto: Schusser

 



[ top ]

Energie Sprechtag in Patergassen

Am 7. Oktober lud Kärnten voller Energie wieder zu einem Energie Sprechtag – diesmal in Patergassen. Auf dem Programm standen unter anderem die neue Wohnbauförderung, energiesparendes Sanieren sowie Heizen mit Sonne und Holz.

„Der nächste Winter kommt bestimmt!“ Mit diesem treffenden Einleitungsworten begrüßte VDir. Franz Mitter, Bürgermeister von Gnesau und Mitveranstalter des Energie|Sprechtags, die rund 40 interessierten Zuhörer im Gasthof Zedlacher in Patergassen. Informationsveranstaltungen rund um das Thema Energie seien wichtig für die Wohn- und Baukultur der Zukunft, so Mitter. Anschließend boten Dipl.-HTL-Ingenieur Gerhard Moritz von energie:bewusst Kärnten, Mag. Christian Finger vom klimabündnis Kärnten und Ing. Armin Themeßl von der Arbeitsgemeinschaft „Erneuerbare Energien“ Fachinformationen aus erster Hand zu den Themen Energiesparen und Klimaschutz sowie den damit verbundenen Fördermöglichkeiten.

Für die Themen Solarenergie und Heizen gaben zusätzlich die Spezialisten von „Sonnenkraft“ und ÖkoFen wertvolle Tipps für die Praxis.

Besseres Bauen

Beim abschließenden Gewinnspiel, das Brigitte Mlekusch von der Gemeinde Gnesau als „Glücksengel“ betreute, durften sich Peter Krainer und Selbstbaupionier Gottfried Schusser über je 300 kg Holzpellets, gesponsert von der Peter Seppele GmbH, freuen. Lobende Dankesworte fand Bürgermeister Mitter abschließend auch für Herwig Zwatz von der Firma Holzbau Zwatz sowie für Wolfgang Bodner vom gleichnamigen Heizungsbau-Unternehmen: Es sei toll und wichtig, solche Betriebe vor Ort in der Region verfügbar zu haben, denn mit ihrer Hilfe würde eine Verbesserung des Bauens und Wohnens ermöglicht. Unter den aufmerksamen Gästen: Matthias Krenn, Bürgermeister von Bad Kleinkirchheim, Bürgermeister Karl Lessiak aus Reichenau, DI Günter Sonnleitner, Vizebürgermeister von Gnesau sowie Christian Kavelar von „Sonnenkraft“.

Infos: www.energie.ktn.gv.at

Hochkarätiger Energie|Sprechtag in Patergassen mit Christian Finger (Klimabündnis Kärnten), Karl Lessiak (Bgm. Gemeinde Reichenau), Franz Mitter (Bgm. Gemeinde Gnesau), Matthias Krenn (Bgm. Gemeinde Bad Kleinkirchheim), Gerhard Moritz (GF energie:bewusst Kärnten) und Günter Sonnleitner (Vzbgm. Gemeinde Gnesau).

Foto: Thomas Holzer



[ top ]

Neues zu Hause für „Wunder-Team“

Die Betriebe am Hauptplatz in Feldkirchen haben „Zuwachs“ bekommen.

Radio Wunder übersiedelte in das neue Geschäft am Hauptplatz Nr. 9 und lud kürzlich zur Eröffnungsfeier unter dem Motto „Wiedersehen in neuen Räumen“ ein. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Politik sowie benachbarte Unternehmer folgten der Einladung gerne. Service und Beratung zu den Themen Audio, Video und Sat bleiben die Schwerpunkte des „Wunder-Teams“.

 

 

 

 

 

Mario, Alexandra, Michael und Renate  Wunder mit Mitarbeiter Günther Moll und Bürgermeister Robert Strießnig

Foto: Schusser

 

 



[ top ]

Junge ÖVP mit neuer Obfrau

Nach längerer Ruhephase in der Stadt, stellte sich am 30.September ein neues Team als „Junge ÖVP Feldkirchen“ vor.

Corine Sicher wurde im Amthof Feldkirchen mit 100% der Stimmen zur neuen Obfrau gewählt. Mit ihr wollen Matej Banozic, Martin Humnig, Natalie Tschinder und Linda Salbrechter eine neue Plattform für Jugendpolitik in Feldkirchen schaffen. Bei den bevorstehenden Aufgaben stehen ihnen Bezirksobmannstellvertreter Siegfried Huber und Stadtrat Jürgen Mainhard unterstützend zur Seite. Als erster Gratulant stellte sich JVP-Landesobmann Dominik Pirker ein und wünschte dem neuen Team viel Erfolg bei der Umsetzung zukünftiger Aufgaben.

STR Jürgen Mainhard, Matej Banozic, Corine Sicher, Martin Humnig, Linda Salbrechter, JVP-LO Dominik Pirker, Natalie Tschinder und BPOStv. Siegfried Huber

 



[ top ]

Exponiert.Spezialisiert.

FiW Feldkirchen mit Bezirksvorsitzender Anna Sommer, Delegierter Inge F. Dorfer und GF Claudia Prodinger, lud Unternehmerinnen zu einem außergewöhnlichen Ausflug auf den Falkert.

Mit dabei waren diesmal auch die Kleinsten in der Familie. Sie genossen den Rundgang durch die berühmte Heidi – Alm und das große Angebot für Kinder im Heidi Hotel Falkertsee. Der Nachwuchs war gut versorgt – so konnten alle Unternehmerinnen, die auch aus Velden und Klagenfurt angereist waren, interessiert dem Vortrag der Eigentümer - Gisela und Lukas Köfer - folgen. Es ging um Spezialisierung am Markt und eine erfolgreiche Betriebsübergabe an die nächste Generation. Ein wichtiges Thema, da jährlich österreichweit ca. 5.500 Firmenübergaben stattfinden würden, wie BV Anna Sommer betonte.
Herzlich, informativ und eloquent, so stellten Gisela und Lukas Köfer ihr Hotel vor, schilderten ihre Strategie auch in exponierter Lage erfolgreich zu sein und wie sie ihren Übergabeprozess schrittweise gestalten.

 

Bei alpinem Fingerfood ergaben sich danach viele interessante Gespräche und nur ungern erfolgte am späten Abend der Aufbruch ins Tal.

Bezirksvorsitzende Mag. Anna Sommer, Lukas Köfer, Delegierte Inge F. Dorfer und Gisela Köfer

 



[ top ]

Willkommen bei Ihrem Wirt für jeden Anlass!

Bereits jetzt heißt es an die Planung der Weihnachtsfeier zu denken. Im Landgasthof Pfeffermühle werden spezielle Packages für Ihre Feier – ob groß oder klein – geschnürt.
 
Sie sind auf der Suche nach dem passenden Lokal für die Weihnachtsfeier? In der Pfeffermühle in St. Urban sind Sie ganz bestimmt richtig. Dort hat man schon jahrelange Erfahrung und weiß wonach sich die Gäste gerade in der hektischen Weihnachtszeit sehnen. Dazu gehören ein geschmackvoll dekoriertes Lokal, ein stimmungsvoll gedeckter Tisch – mit Kerzen, Tannengrün, funkelnden Accessoires, … ebenso wie aufmerksame Bedienung und ein ausgezeichnetes Menü.

Köstliches aus Küche und Keller

Hausgemachte Weihnachtskekse, duftender Glühwein und heiße Kastanien stimmen die Gesellschaft so richtig auf die bevorstehende Feier ein. Ganz individuell kann das Menü zusammengestellt werden. Von der Vorspeise über die Suppe bis zum Hauptgericht und zum abschließenden Dessert bleiben keine Wünsche offen. Auf Wunsch können diverse Gänge (ab einer bestimmten Personenanzahl) auch als Buffet arrangiert werden. Ausgezeichnete Weine ergänzen das kulinarische Angebot perfekt. Um den Gästen die Anreise so angenehm wie möglich zu gestalten, wird auf Wunsch ein Bustransfer vom Firmengelände oder anderen beliebigen Einstiegsstellen entlang der Fahrtroute angeboten. Wer es noch gemütlicher will, bucht einfach gleich eine Übernachtung im angeschlossenen *** superior Hotel Alpenblick mit. Mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet oder Brunch findet eine unvergessliche Weihnachtsfeier dann einen adäquaten Ausklang.


[ top ]

Tierklinik mit Herz

Die Tierärztin Mechthild Gold erfüllte sich mit einer eigenen Tierklinik in Klachl ihren Traum von der Selbstständigkeit.
 
Dass die passionierte Dressurreiterin ein Herz für Tiere hat, zeigt die illustre „Tiersammlung“ bei ihrem Anwesen in Klachl. Zur Eröffnung konnte die gebürtige Bodensdorferin zahlreiche Ehrengäste, darunter auch Bürgermeister Robert Strießnig, begrüßen.

Foto: Schusser



[ top ]

Ein Restaurant für jede Jahreszeit

Die Herbstzeit hat für Feinschmecker einen reichhaltig gedeckten Tisch bereit. Beim „Dammwirt“ in Moosburg finden sich alle Köstlichkeiten am Teller und in Gläsern wieder.
 
Bereits im September wird die kulinarische Herbstsaison mit Wild und Kürbisgerichten eingeleitet. Zum heimischen Wild, das Küchenchef Peter Petritz auf seine Art gekonnt zubereitet, werden passende Beilagen serviert. Dazu gibt es einen herzhaften „Roten“ von österreichischen Topwinzern– einen Blaufränkischen von Heinrich oder einen Zweigelt vom Weingut Krikler. Schmackhafte Kürbisgerichte dürfen auf der herbstlich angehauchten Speisekarte des „Dammwirtes“ selbstverständlich nicht fehlen. Weiters im Jahreskreis folgt dann ab Ende Oktober das Gansl, auf das sich Liebhaber bereits jetzt freuen können. Im Winter können sich nicht nur die Eisläufer, sondern alle „Dammwirt“-Gäste bei knusprigem Backhendl und herzhaften Ripperln stärken.

Qualität und gelebte Gastlichkeit

Seit über einem Jahr führt Familie Kelz – Brigitte und Andreas – das Lokal auf der sogenannten „Insel“ bei den Moosburger Teichen. „Wir bieten unseren Gästen saisonale Gerichte aus unserer Region an“, erklärt die Dammwirtin Brigitte Kelz und freut sich schon auf einen tollen kulinarischen Herbst. „Wir freuen uns, dass sich die Gäste bei uns wohl fühlen und immer wiederkommen. Passende Dekorationen oder ein prasselndes Feuer im Holzofen, mit dem das Lokal beheizt wird, sorgen für zusätzliche Stimmung in den Räumlichkeiten. Gerne richten wir diverse Feiern aus und sorgen für das leibliche Wohl.“ Das Nichtraucherlokal (Raucherbereich wurde auf der Terrasse eingerichtet) ist das ganze Jahr über barrierefrei – für Rollstuhlfahrer und für Kinderwägen – erreichbar.

Pörtschacherstr. 7
9062 Moosburg
Tel. / Fax 04272/82053
www.dammwirt.at

Gegrantelte Nudeln aus eigener Produktion Hausgemachte Apfelnudel mit Bröselbutter und Zimt

Bild oben: Hirschrückensteak „Förster Christl“ auf Pilz- und Rotweinsauce mit Serviettenknödel, Kroketten und Mandelbroccoli sowie Preiselbeeren 



[ top ]

Ausdruck der Persönlichkeit

Beim Herbst-Modebummel durch Feldkirchen wird ganz schnell eines klar: Hier lässt es sich gut shoppen und bei der erstklassigen Beratung findet jeder genau das Gesuchte!
 
Viele der Must Haves der kommenden Saison sind „alte Bekannte“, die mit neuem Pep wiederkehren. Karomuster, Tweed, Wolle oder Seide sind optimale Begleiter durch die kalte Jahreszeit. „Bei den Farben dominieren neben Grau und Schwarz die Beerentöne“, weiß Modeexpertin Ingrid Maier von Nimo in Feldkirchen. Leder, Strick und Jeans sind natürlich Basic-Teile, die sich gut kombinieren lassen. „Hosen sind meist schmal geschnitten, oft im Reiterstil und Röcke können in allen nur erdenklichen Längen und Schnitten getragen werden“, so Maier. Leggins, allen voran die Lederleggins bleiben en vouge und lassen sich perfekt mit Overknee Stiefeln und kuschligen Pullis oder Strickkleidern zu einem modischen Outfit vereinen. Dazu passend gibt es bei Nimo viele trendige Accessoires – von Taschen über Tücher und Schals bis hin zu Gürtel und Modeschmuck, mit denen sich originelle Akzente setzen lassen.

Ohne Jeans geht gar nichts

Jeans sind ein Thema, ohne das in der Mode gar nichts mehr geht. Besonders die Stiefeljeans, auch Jeggings (engl. aus Jeans und Leggings) genannt, gehören in der kommenden Saison in jeden Kleiderkasten. Der obere Teil der Hose kann mit echten Taschen, Knöpfen oder Reißversschluss wie ein Hose geschnitten sein, er kann aber auch wie Leggings nur mit einem dehnbaren Bund versehen sein, wobei Elemente wie Taschen und Knöpfe teils nur angedeutet sind. An den Unterschenkeln sind Jeggings ähnlich eng wie Leggings, an den Waden teilweise auch mit einem Reißverschluss oder mit einer kleinen Überlänge, um sich an den Knöcheln in Falten zu legen. Jeggings können mit Minikleidern, kurzen Röcken oder überlangen Tops kombiniert werden. „Enge Hosen gibt es nicht nur im Jeansbereich, sondern auch in anderen Materialien. Steghosen feiern ein Comeback und machen im Stiefel getragen eine gute Figur. Bei den Farben dominieren Schwarz, Grau und Blau“, erläutert Elfriede Verhounig vom Hosenzentrum Verhounig in der Feldkirchner Kirchgasse.
BU: Brigitte Truppe trägt: Eine Bluse und Jacke von Taifun – Nimo, eine Lewis Jeans vom Hosenzentrum Verhounig, Schmuck von „ti Sento“ – Juwelier Sommer, eine Sonnenbrille von Versace (Titelseite und rechts oben) und eine Brille von Ray Ban – Goldblick. Frisiert wurde sie von Ruth Steinwender – Friseursalon Steinwender
 
Außergewöhnlicher Look ohne Zwang
 
Mehrere interessante Haartrends geben den Ton in der Saison an. Viele Frisuren orientieren sich an klassischen Vorbildern, werden aber mit neuen Looks verbunden und sorgen damit für Furore. „Neben einem eleganten Look, der feminin und ladylike wirkt, gibt es auch perfekt gearbeitete Kurzhaarschnitte, die durch natürliche, reine Farben wie kühles Blond oder Pechschwarz noch unterstrichen werden“, verrät Ruth Steinwender vom Friseursalon Steinwender einige Stylings. „Road Warrior ist ein Stil, den junge Frauen bevorzugen werden, da hier mit Farben – Hochglanzschwarz mit Feuerrot oder Blond mit dunkel abgesetzter Unterpartie – für Blickfang sorgen.“

Eigener Stil trifft´s

Die Mode – hier im speziellen die Brillen-Mode – ist wie ein Abenteuer, das man an besten für sich selbst begeht. Brillen und Sonnenbrillen gehören heute zum modernen Outfit und begleiten uns durch das ganze Jahr. Hier sollte man sich vielleicht nicht nur einem herrschenden Modediktat unterwerfen, sondern seinen eigenen Stil finden. „Die Herbst-Winter- Kollektion besteht zum Teil aus Sonnenbrillen, die von Retro-Style und Akzenten der 70er inspiriert sind. Tropfenformen dominieren und werden durch Farbe – Beerentöne, Schwarz, Weiß und Braun noch unterstrichen. Sonnenbrillen sind weiterhin groß und verleihen dem Gesicht der Trägerin, des Trägers eine individuelle Note. Allerdings muss man eine Brille immer selbst probieren“, erklärt Walter Sommer von Goldblick. „Hier gilt es seinen ganz persönlichen Favoriten zu finden, damit die Einheit perfekt ist.“ Brillenfassungen sind im Gegensatz zu den Sonnenbrillen eher nicht so wuchtig. Allerdings gilt es auch hier die eigene Linie zu entdecken.

Außergewöhnliches gewöhnlich nehmen

Schmuck ziert jeden Menschen. Ganz besonders Frauenaugen beginnen beim Anblick von edlen Schmuckstücken zu glänzen. Mit der neuen, raffinierten Kollektion von „ti Sento“, die aktuell bei Juwelier Sommer erhältlich ist, kann Frau ihre eigene Persönlichkeit noch unterstreichen. Die einzelnen Stücke – ob Ketten, Ohrringe, Ringe, … – harmonieren miteinander und sorgen für einen großartigen Auftritt. Lange Ketten werden über die Oberbekleidung getragen und sorgen mit großen Anhängern für Aufmerksamkeit. Bei den Ohrringen kann Frau zwischen Steckern oder hängenden Varianten, je nach Vorliebe wählen. Gerade Silberschmuck eignet sich für wuchtigere Ensembles. Bei Goldschmuck, der perfekt zu den warmen Herbsttönen passt, finden sich eher dezente Versionen wieder. Richtig eingesetzt kann er das i-Tüpfelchen beim Erscheinungsbild sein.


Fotos:
www.johannespuch.at


Nimo zieht Feldkirchen an. Seit 1922.

Kirchgasse, Ecke Schillerplatz: Die beste Adresse für Mode in Feldkirchen. Bewohner und Besucher der Tiebelstadt schätzen Service und Qualität von „Nimo“ seit beinahe neun Jahrzehnten.
 
Die Tiebelstadt hat, was anderen Kärntner Städten schon seit vielen Jahren fehlt - ein eigenes Modehaus. Dabei wurde das bald 90 Jahre alte Feldkirchner „Wahrzeichen“ Nimo im Jahr 1922 eigentlich als „Gemischtwarenhandlung Josef Moser“ gegründet. Heute hat man sich freilich längst auf das Thema Mode spezialisiert – und das mit Erfolg: Denn nicht nur die Feldkirchner, sondern Kunden aus ganz Kärnten schätzen die perfekte Mischung aus internationalen Trends und regionalem Modebewusstsein.

Markenkollektion von S.Oliver, EDC und Gerry Weber

Nimo ist der komplette Modeausstatter für die gesamte Familie: von eleganter Damen- und Herrenmode bis hin zu Young Fashion für modebewusste Teenager und sportliche Kids. „Internationale Mode, die tragbar und leistbar ist“, verrät Geschäftsführerin Ingrid Maier das Rezept. „Kein anderes Geschäft in der Region bietet eine ähnliche Auswahl an topaktueller Mode – mit so bekannten Marken wie Esprit, S.Oliver, EDC und Gerry Weber.“

Samsonite-Koffer und Burton-Rucksäcke

Dazu punktet das Feldkirchner Modehaus mit Accessoires und Lederwaren sowie mit einem breiten Sortiment an Taschen – und beweist dabei einmal mehr, dass Nimo das Kaufhaus für die ganze Familie ist. Denn neben hochwertigem Samsonite-Reisegepäck finden vor allem jüngere Kunden hier die neuesten Taschen- und Rucksack-Modelle der Marken Burton, Fossil oder Schneiders.

NIMO
Kirchgasse 5, 9560 Feldkirchen
Montag bis Freitag: 8.30 – 18 Uhr
Samstag: 8.30 – 17 Uhr
www.nimo-mode.at


Stiefel regieren den Winter

Stiefel geben im heurigen Winter den Ton in der Schuhmode an. In Rauhleder, elegantem Glattleder oder in Used Material, sie sind ein Must Have für kalte Wintertage.
 

Im Mittelpunkt der Schuh-Trends für den kommenden Herbst und Winter 2010/2011 stehen Stiefel. Sie rangieren ungebrochen auf Platz eins der Lieblingsschuhe für die kalte Jahreszeit. Im Trend liegen Stiefel mit besonders langen Schäften. Overknees und Stiefel mit Krempelschäften sind im Vormarsch; aber auch auf neuartige Stiefeletten, Ankle Boots, Hochfrontpumps, Sneaker und Ballerinas dürfen wir uns freuen.

Trend-Farben

Tiefes Schwarz, Grau und Asphalt geben in der kommenden Saison den Ton an. Zu den Basictönen gesellen sich neue dunkle Trendfarben wie: Tannengrün, Moosgrün, Nachtblau und Petrol; aber auch Beerentöne und tiefdunkle Rotnuancen bis hin zu dunklem Violett sind vertreten. Wärme und Helligkeit bringen natürliche Ledertöne in triste Wintertage. Sie reichen von Beige über Mittelbraun bis zu trendigem Cognac. Modische Details wie Fransen, Spangen, Gamaschen, Schließen oder Nieten sind Hingucker.

Natürlich & sportiv

Used Look und Double-Face-Materialien verleihen den neuen Winterstiefeln ein sportives Aussehen. Der Trend zum kernig-rustikalem Schuh wird durch fettes Kalbsleder, Vintage Effekt und rustikale Sohlen unterstrichen. Lammfell oder spezielle Membrane trotzen frostigen Wintertagen und machen jeden Winterspaziergang zum Vergnügen

Formen

Klassisch rund bis oval, spitz oder karreéförmig. Winterschuhe und Stiefel zeigen sich in der Saison 2009/2010 vielseitig. Die Absätze werden wieder etwas schmaler und feminin hoch. Block- und Keil-Absätze findet man hauptsächlich bei derben und sportive Boots. Ganz neu sind kernige, robuste Kreppsohlen!

HK Schuhe
Hillebrand
9560 Feldkirchen, Schillerplatz 1
Tel. 04276/37081



[ top ]

Familientradition

Mit 1. September hat Hafnermeister Manfred Buxbaum den elterlichen Betrieb übernommen.

Ganz im Zeichen der Familientradition – der Betrieb besteht seit dem Jahr 1946 – will der Handwerker das Unternehmen weiterführen. Von der Beratung über die Planung bis hin zur Ausführung kommt alles aus Meisterhand. „Öfen sind nicht nur Wärmequelle, sondern ebenso optischer Aufputz und Gestaltungselement in einem Raum. Gerade Kachelöfen haben viele Vorteile und sind zudem eine Investition in die Zukunft“, weiß Buxbaum. „Bei Fliesen ist die Auswahl riesig. Nicht nur Form und Farbe, sondern auch die Art der Verlegung können individuell nach Kundenwunsch gewählt werden.“



[ top ]

Start in die dritte Generation

Am 1. Oktober übernimmt Andreas Rauter den Feldkirchner Installationsbetrieb Rauter und führt damit das Unternehmen bereits in der dritten Generation.
 
Im Jahr 1953 gründete Martin Rauter den Betrieb, der damals seinen Sitz in der Bahnhofstraße hatte. 1964 übersiedelte die gesamte Installationsfirma in das neu errichtete Geschäftsgebäude in die Gurktalerstraße 4. 15 Jahre später übernahm sein Sohn, Michael Rauter, den Betrieb und baute die Schwerpunkte im Heizungsbereich weiter aus.

Alternative Energieformen & exakte Planung

Gerade im Energiebereich – Heizung und Warmwasseraufbereitung – hat sich enorm viel getan, wurden neue Wege und Möglichkeiten erschlossen und geöffnet. Während früher hauptsächlich Öl- und Holzheizungen, ab dem Jahr 1992 auch Gas, installiert wurden, setzt man nun vermehrt auf erneuerbare Lösungen – von der Beratung über die Planung bis zur Umsetzung. Pellets, Hackgut, Wärmepumpen und Solaranlagen sind die Energieträger der Zukunft. Aber auch die Badezimmergestaltung – sowohl bei Neu- als auch bei Altbauten – zählt zu den Kernaufgaben des Betriebes. Gerade optimale Lösungen für pflegebedürftige Menschen werden vermehrt von Kunden nachgefragt. Hier gilt es effiziente Vorschläge, die sich in der Praxis für alle Beteiligen bewähren, zu suchen und zu finden. Mit Hilfe der Profis der Rauter Gas-Wasser-Heizung GmbH ist das kein Problem.

„Klein und fein“

Ganz unter diesem Motto möchte Andreas Rauter den Betrieb weiterführen. „Ich erstelle den Kunden exakte Lösungsvorschläge und berate sie vor Ort. Gemäß der Tradition meiner Vorgänger“, weist der Firmenchef auf die Vorzüge eines kleinen Traditionsunternehmen hin. „Mit einer gründlichen und genauen Planung ist bereits ein großer Schritt in Richtung zeitgemäße Installationslösung getan. Gemeinsam mit meinem Team meistern wir dann die Arbeit vor Ort schnell und zuverlässig.“ Gemeistert hat der neue Geschäftsführer auch aller erforderlichen Prüfungen mit Bravour. „Weiterbildung sowie laufende Schulungen sind in unserer Branche Pflicht, um auf dem Laufenden zu bleiben. Und da ich selbst leidenschaftlicher Handwerker bin, bin ich auch immer wieder selbst auf den Baustellen anzutreffen, um dort Hand anzulegen“, verrät Rauter. Das Arbeiten am Bau ist er auf Grund seiner Lehrzeit im elterlichen Betrieb durchaus gewohnt. „Auf der Baustelle kann man sein Fachwissen praktisch unter Beweis stellen. Dort herrschen mitunter andere Gesetze als auf einem Plan.“ Apropos Lehrzeit: Bereits seit 35 Jahren ist Helmut Lagler im Installationsbetrieb Rauter beschäftigt. Seine Lehre absolvierte er unter Firmengründer Martin Rauter, um seine Fachkenntnisse später in das Unternehmen einzubringen. „Wir alle sind froh, dass wir Helmut in unserem Team haben. Eine fundierte Ausbildung und ständige Weiterbildung sind wichtige Voraussetzungen, um neueste Technologie effizient einsetzen zu können“, so der junge Firmenchef.


[ top ]

Individuelle Mode

Ganz dem Modestil treu geblieben ist Angelika Spitzer - Inhaberin der Modeboutique Le Sixx.

Kürzlich übersiedelte sie vom Feldkirchner Hauptplatz in die Kirchgasse. Ihre Kunden werden auch dort mit Mode des spanischen Designerlabels Desigual und Broadway bedient. Zur Seite stehe ihr Rosi Zwischenberger, die gerne aushilft und in Sachen Mode ebenfalls Expertin ist.



[ top ]

Güterweg Vordergörz völlig neu saniert

Weg-Initiative in der Gemeinde bringt Güterweggenossenschaft Vordergörz wesentliche Erleichterungen und mehr Sicherheit.

Fast zwei Kilometer lang ist der Güterweg Vordergörz in der Gemeinde Gnesau, der nach den Sanierungs- und Asphaltierungsarbeiten für den Verkehr frei gegeben worden ist. „Straßen und Wege in unseren Tälern und Gemeinden sind Lebensadern für die Menschen vor Ort. Daher müssen die Straßen sicher sein“, sagt LR Josef Martinz.

490.000 Euro wurden in die Sanierung des Güterweges investiert, 80 % davon aus Landes-Mitteln. „Die Straßen im ländlichen Wegenetz sind für alle frei befahrbar, daher unterstützen wir die Sanierungen auch dementsprechend“, erklärt Martinz. Über den Güterweg Vordergörz werden 57 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche, 255 Hektar Wald und 513 Hektar Almen bewirtschaftet. Auch Wanderer nutzen diesen Weg gerne für ihre Ausflüge in das große Wandergebiet rund um die Nockberge.

Zur Verkehrsfreigabe mit LR Josef Martinz kamen alle Anrainer, für die die Sanierung nicht nur eine Erleichterung sondern vor allem mehr Sicherheit bringt, denn die Straße wurde auch wesentlich verbreitert. Gerade im Winter ist es immer wieder zu gefährlichen Situationen gekommen.

DI Norbert Nau von der Agrartechnik, Bgm. Franz Mitter, Gemeinde Gnesau, LR Josef Martinz, Wegeobmann DI Hans Jankl

 



[ top ]

Neuer Lebensabschnitt für „Seemandl“-Wirt Willi Blasge

Das Restaurant Seemandl am Flatschacher See bei Feldkirchen ist ein überaus beliebter gesellschaftlicher und kulinarischer Treffpunkt.

Pächter Willi Blasge führte dieses Ausflugslokal neun Jahre lang. Während dieser Zeit ist es ihm und seiner Familie gelungen, den Betrieb von einem Saisonbetrieb zu einem Ganzjahresbetrieb auszubauen. Nun nimmt Blasge eine beruflichte Veränderung vor, bleibt aber weiterhin im Gastronomiesektor tätig. Der Landeshauptmann nützte den letzten Tag der Familie Blasge am Flatschacher See, um ihr für ihr großes Engagement herzlich zu danken. Er wies auf die weitum bekannte Küche hin. Blasge habe aus einem Badebuffet einen Leitbebetrieb für die Region gemacht, so Dörfler. Der Flatschacher See sei damit zu einem „Genuss-See“ geworden. Mit dem „Feldkirchenlauf“, den Blasge organisiert, habe er einen wichtigen sportlichen Akzent gesetzt. Mit einem Geschenk wünschte Dörfler Willi Blasge, seiner Lebensgefährtin Hasnija Kusuran sowie den Kindern Ayla und Anita für die Zukunft alles Gute.

Foto: LPD/Köstinger



[ top ]

Jugendgästehaus nimmt Formen an

Bei einem Baustellenbesuch konnte sich Finanzreferent LR Harald Dobernig vom Baufortschritt beim neuen Jugend- und Familiengästehaus auf der Hochrindl überzeugen.

Baubeginn war im Juli, derzeit sind rund 40 Arbeiter auf der Baustelle beschäftigt. Die Eröffnung ist für Dezember 2011 geplant. „Das ist ein wichtiger Impuls für die Wirtschaft und den Tourismus in der gesamten Region. Der Bau selbst schafft Arbeitsplätze. Der Erfolg des Campus Futura in Bleiburg beweist, dass das Konzept der Jugend- und Familiengästehäuser aufgeht und sehr erfolgreich ist“, betont Dobernig. Rund 5,46 Millionen Euro werden investiert. Ein weiteres Gästehaus ist in Weißbriach geplant.

„Rundum g´sund“

Mit dem JUFA-Gästehaus soll das erste Kärntner Zentrum für Bewegung und Gesundheit entstehen, der Schwerpunkt lautet „Rundum g’sund“. Auf der Hochrindl will man rund 130 Betten schaffen und acht bis zehn Mitarbeiter beschäftigen.

Integriert werden Seminar-, Veranstaltungs- und diverse Mehrzweckräume für die Durchführung von Gesundheitsprogrammen. Wohlstandskrankheiten wie Diabetes, Fettsucht, Magersucht oder Bulimie soll durch eine zielgruppengerechte Aufbereitung entgegengewirkt werden. Schwerpunkte des Konzeptes sind der Bezug zur Natur und die aktive Bewegung und Wahrnehmung in der Kärntner Natur.

Foto: Büro LR Dobernig/RoSe



[ top ]

Glückwünsche für Bauunternehmer

Landeshauptmann Gerhard Dörfler gratulierte dem bekannten Feldkirchner Bauunternehmer Walter Moser zu seinem 60. Geburtstag.

Der Landeshauptmann dankte für das große unternehmerische Engagement und auch für den Einsatz als Stadtrat im Interesse der Stadtgemeinde. Dörfler verwies darauf, dass Moser und er im selben Ort - nämlich in Deutsch-Griffen – geboren seien Auch das intakte Familienleben des Jubilars sei für den geschäftlichen Erfolg eine wichtige Stütze. Moser ist Miteigentümer der 1991 gegründeten Mutterfirma M & R. Unter ihrem Dach sind weitere Firmen entstanden. Er ist zudem Chef der Mobilbau M & R GmbH, die rund 30 Mitarbeiter beschäftigt. Einen besonderen Schwerpunkt bildet für Moser der Tiefbau. „Bauen ist für mich eine Aufgabe, die mich erfüllt“, betont er. Für ihn stehen hochqualifizierte Facharbeiter sowie die hohe Qualität des Bauens im Vordergrund. Unter anderem trägt auch die neue ÖAMTC-Landesclubzentrale die Handschrift der Mobilbau.

Weiters gratulierten dem erfolgreichen Unternehmer auch Feldkirchens Vizebürgermeister Robert Schurian, LAbg. Jutta Arztmann sowie die Freunde und Firmenpartner Michael Janesch, Robert Rauter und Arnold Moser.

Foto: LPD/Salbrechter



[ top ]

„Internettes“ Jubiläum

Der Feldkirchner Homepage-Profi SIEMAX feiert seinen 10. Geburtstag.

Seit seiner Jugend interessiert sich der Feldkirchner Max Sielaff für Computer. „Mein erstes Computerbuch hatte ich mit 13 Jahren, damals gab es nur Großrechner.“ Sein erster PC der Marke „Sinclair“ verfügte über eine Speicherkapazität von 16 Kilobyte, heutzutage ist ein Arbeitsspeicher von vier Gigabyte „normal“. Im Laufe der Jahre lernte Max Sielaff zahlreiche Programmiersprachen: „Zuerst habe ich in Assembler programmiert, derzeit verwende ich hauptsächlich die Programmiersprachen PHP und Java Script“. Vor zehn Jahren machte Max Sielaff sein Hobby zum Beruf und gründete seine eigene Firma: „Von Anfang an habe ich mich auf die Erstellung von Homepage-Seiten spezialisiert.“ Zunächst betreute er seine Kunden von seinem Homeoffice aus. Seit drei Jahren hat er ein Geschäftslokal im Fé-Citycenter, wo er nun zwei Mitarbeiterinnen beschäftigt. Das von Max Sielaff entwickelte SIEMAX-CMS (Content Management System) bekommt jeder Kunde, der bei ihm eine Homepage bestellt. Derzeit wird das Programm von mehr als 400 Kunden österreichweit genutzt. Der Internetexperte erklärt den Vorteil seiner Software: „Für meine Kunden ist es besonders wichtig, dass sie ihre Homepage zu jeder Zeit selbst warten können.“ Aktuelle Fotos, Neuigkeiten und Angebote werden sofort im Internet präsentiert. Es gibt keine Beschränkungen für Texte und Bilder. Wer eine neue Homepage erstellen oder seine bestehende adaptieren lassen möchte, ist bei SIEMAX an der richtigen Adresse. Jeder Kunde kann unkompliziert die Website laufend – ohne fremde Hilfe – aktualisieren. Das kommt auch in der Werbeaussage „Ihre Homepage einfach easy“ zum Ausdruck. „Kultur- und Sportvereine sowie soziale Einrichtungen erhalten besonders günstige Konditionen.“ Zuversichtlich blickt Max Sielaff in die Zukunft: „Ich habe mich voll auf Websites spezialisiert und bin deshalb erfolgreicher als meine Mitbewerber“.
 

Bürgermeister Robert Strießnig gratuliert Max Sielaff Mehr Infos unter www.siemax.com

Siemax
04276/613000
www.siemax.com


[ top ]

Qualität hat Vorrang!

500 Tage lang hat Johann Zöscher die Leitung der Forstlichen Ausbildungsstätte Ossiach über. Ein perfekter Zeitraum Bilanz zu ziehen - eine durchaus positive Bilanz.
 
57 Jahre Bildungsarbeit, 57 Jahre Arbeit für Wald, Holz und Mensch in unserer Region und weit darüber hinaus – so kann man die Tätigkeit des BFW-Forstliche Ausbildungsstätte Ossiach beschreiben. Diese lange Erfolgsgeschichte benötigt das zentrale Bestreben nach einer umfassenden Qualitätssicherung in allen Tätigkeitsbereichen. Umfang und Dichte des Aus- und Weiterbildungsangebotes haben sich über die Jahrzehnte stark erweitert - und erweitern sich, in Anlehnung an die Bedarfe der Wirtschaft, ständig. „In den 57 Bestandsjahren konnten knapp 200.000 TeilnehmerInnen im Rahmen von Kursen, Seminaren sowie Exkursionen und Veranstaltungen zur forstlichen Öffentlichkeitsarbeit erreicht werden. Noch im September dieses Jahres können wir den 200.000sten Teilnehmer begrüßen. Damit ist die Ausbildungsstätte eine unverzichtbare Institution in der „Bildungslandschaft“ Kärntens und Österreichs“, betont Johann Zöscher.

Kompetenz: Waldprofis statt Holzknechte

Forstarbeiter von heute haben nichts mehr gemein mit den „Holzknechten“ von früher. „Für die Zukunft brauchen wir Waldprofis mit höchster Fach- und Handlungskompetenz. Dazu sind vor allem die zertifizierten Forstmaschinenführerkurse für Motorsäge, Forstschlepper, forstliche Seilgeräte, Harvester und Forwarder wichtig. Durch qualifizierte Waldarbeit wird der Waldertrag und des Arbeitseinkommen erhöht und abgesichert. In Österreich ist die Wertschöpfungskette Wald und Holz der zweitstärkste Wirtschaftsfaktor“, so der Leiter der Forstlichen Ausbildungsstätte.

Priorität: Sicherheit hat Vorrang!

Oberstes Bildungsziel ist die Schaffung einer Sicherheitskultur bei allen im Wald arbeitenden Personen.


Die Einhaltung der richtigen Arbeitsmethodik schafft viele positive Effekte:

• Verbesserung der Arbeitssicherheit: Glaubt man der österreichischen Unfallursachenforschung, so wären 95% aller Arbeitsunfälle vermeidbar.

• Verbesserung der Leistung bei der Waldarbeit: rationelle Wegstrecken bei der Aufarbeitung von Bäumen verringern die Zeit für die Aufarbeitungs- und Fällungsarbeiten deutlich.

• Verbesserte Ergonomie für lebenslange Leistungsfähigkeit: Richtige Körper- und Werkzeughaltung entlasten den menschlichen Stützapparat und erhöhen die Leistungsfähigkeit. Wir können nur dann von einer positiven Wertschöpfung bei der Waldarbeit sprechen, wenn es uns gelingt unfallfrei zu arbeiten!

Meilensteine seit der Übernahme der Leitung:

• Fertigstellung des Um- und Ausbaues des Verwaltungsgebäudes des BFW-Forstliche Ausbildungsstätte Ossiach

• Neubau der Biomasseheizanlage „CMA-Stift Ossiach“: mit diesem Projekt ist es in Zusammenarbeit mit der Landesimmobiliengesellschaft gelungen, eine ökologische Energieversorgungsvariante für die Carinthische Musikakademie und das Stift Ossiach zu installieren. Die Heizanlage hat eine Leistung von 500 kW und wurde zusätzlich zur bereits bestehenden Biomasseheizung mit einer Leistung von 200 kW, welche der Eigenversorgung dient, errichtet.

• Erlangung des Qualitätssiegels für Erwachsenenbildung des Forum Erwachsenenbildung Oberösterreich (EBQ – Erwachsenenbildung mit Qualitätsgarantie).

Forstliche Ausbildungsstätte Ossiach
Leiter: Dipl.-Ing. Johann ZÖSCHER
Tel. 04243/2245,
johann.zoescher@bfw.gv.at
www.fastossiach.at

Foto: Schusser



[ top ]

Individuell und kreativ feiern

Ein Fest ist immer eine ganz persönliche Sache. Diese persönliche Note kann man durch individuelle Produkte, die im Hause Tiebeldruck angefertigt werden, noch unterstreichen.
 
40er, 50er oder gar schon 80er, Weihnachten, Sponsion, Firmung oder Hochzeit – Feste werden gefeiert, wie sie eben so fallen. Egal welches Fest ins Haus steht, immer steht die Freude am gemeinsamen feiern mit Verwandten und Freunden im Mittelpunkt. Besonders attraktiv wird ein Fest, wenn auch der optische Rahmen originell und individuell auf das Motto des Festes abgestimmt ist.

Einladung mit Stil

Bereits bei den Einladungen kann ganz gezielt mit persönlichen Gestaltungselementen gearbeitet werden. Bei Tiebeldruck in Feldkirchen werden Sie gerne beraten. „Schon auf der Einladungskarte können Motive, die sich später auf diversen anderen Objekten wiederfinden, verwendet werden. Es gibt eine Vielzahl an interessanten Materialien. Farben und Formen können nach Vorliebe und Geschmack gewählt werden“, erklärt Tiebeldruck-Chef Reinhard Bürger. Auch kleine Präsente wie Schokoladen, Dosen, Flaschen und ähnliches lassen sich ganz individuell gestalten. Lediglich ein Foto oder ein anderes gewünschtes Motiv müssen bereitgestellt werden, der Rest wird von den Layoutern aus dem Hause Tiebeldruck gestaltet.

Nur ein Bild von dir

Ob als Pappfigur in Lebensgröße oder als lebensgroßes Foto auf der abwischbaren Tischdecke – ein Jubilar sieht sich gerne selbst. „Wir bringen Ihr Foto auf Karton oder drucken es auf eine wiederverwendbare Tischdecke und halten somit Erinnerungen wach“, zählt Bürger nur einige Varianten, die mittels Drucktechnik möglich sind, auf. Auch ein originell gestaltetes Banner ist Blickfang und zugleich, eine bleibende Erinnerung an ein unvergessliches Fest. Menükarten, Tischsets, Poster und andere Extras können das Ensemble komplettieren und sorgen für so manchen Aha-Effekt. Beliebt für „Runde“ sind auch „umfunktionierte Verkehrstafeln“. Diese können mit beliebigem Aufdruck - Ziffern, Schriften, Fotos, ... - auf Wunsch in Auftrag gegeben werden.

Bleibende Erinnerung

„Ein interessantes und ganz persönliches Geschenk ist die sogenannte „Geburtstagszeitung“. Dort findet das Geburtstagskind seine Lebensgeschichte in Bild und Text wieder und ist, aus Erfahrung, begeistert von der grandiosen Idee“, weiß der Tiebeldruck-Chef. „Zugleich hat dieses Druckwerk für den Beschenkten einen ganz spezifischen Wert. Hier geht es um Erinnerungen, um Situationen, um Begebenheiten, die einzigartig im Leben eines Menschen sind. Was kann man einem Jubilar - egal zu welchem Anlass auch immer - schöneres schenken?“ ist Reinhard Bürger vom symbolischen Wert dieser individuellen Geschenke überzeugt. Originell gestaltete Flaschenetiketten können zugleich Dekoration und Überraschungselement sein. „Flaschen mit einem erlesenen Tröpfchen, einem guten Destillat oder einem würzigen Bier werden mit interessanten Etiketten versehen. Diese Art Geschenk eignet sich für jeden Anlass und passt immer.“

Grenzenlose Möglichkeiten

Im Druckbereich ist vieles möglich und der Kreativität sind beinahe keine Grenzen gesetzt. „Das spannende am Druck ist, dass die Möglichkeiten schier unendlich sind und sich immer wieder neue Varianten eröffnen. Wir können Ihre Wünsche in die Realität umsetzen.“
 

Tiebeldruck
Bahnhofstraße 16 • Feldkirchen
Tel. 0 42 76 / 46 73 • Fax 0 42 76 / 46 73 -4
tiebeldruck@tiebeldruck.com
www.tiebeldruck.com



[ top ]

Edles noch edler machen

Ein Fest zu Hause! Toll, werden die Gäste sagen. Denken Sie daran, dass nicht nur Lebensmittel vorrätig sind, sondern auch geeignetes Werkzeug für die Zubereitung und alles für den Tisch.
 
Töpfe, Pfannen, Teller, Gläser, Besteck, Messer & Co gehören zwar zur Grundausstattung eines modernen Haushaltes, dennoch ist oft bei genauerem Hinsehen das eine oder andere Teil schon ein wenig veraltet, hat seine besten Jahre schon hinter sich oder ist ganz einfach ungeeignet für den Zweck, den es erfüllen soll. Hier kann man sich im Vorfeld des Festes schon selbst eine kleine Freude machen und einen Einkaufsbummel durch die Welt der Küchenutensilien und des schön gedeckten Tisches starten. Die erworbenen Objekte machen ganz sicherlich auch nach dem Fest noch Spaß und vielleicht entdeckt so mancher Gastgeber weitere verborgene Talente in sich.

Jeder Topf findet seinen Deckel

Sie sollten also früh genug Ihr vorhandenes Inventar überprüfen. Gute Pfannen und Töpfe tragen wesentlich zum Erfolg bei und sind in vielen Materialien, Größen, Formen und Preisklassen zu haben. Lassen Sie sich beraten, welches Geschirr – Edelstahl, Email, Gusseisen, Teflon, usw. – wofür ideal ist. Nicht selten kann ein Topf auch, auf den Tisch gestellt, zugleich Blickfang und Hüter von kulinarischen Leckerbissen sein. Bevor die Speisen allerdings in den Topf wandern, müssen sie meist zerteilt oder geschnitten werden. Ein gutes Messer ist hier Gold wert. Es ist für einen Laien gar nicht so leicht ein gutes Messer von einem weniger guten zu unterscheiden und man sollte sich hier auf fachliche Beratung verlassen. Spätestens wenn das Schneiden zum Vergnügen wird, weiß man, dass sich die Investition, die einem auf Jahre Freude macht, gelohnt hat. Aber nicht nur scharfe Messer und geeignetes Kochgeschirr sind in der Küche von Bedeutung. Mit qualitativ hochwertigen Werkzeugen wie Reiben, Sieben, Schöpfern, Schneeruten und, und, und geht die Arbeit leichter und schneller von der Hand. Viel Spaß für kreatives und erfolgreiches Kochen bieten auch „Extras“ wie Nudelmaschinen, Mörser, Salatschleudern, Gewürzmühlen, Wok, Kitchen Aid, usw.. So wird schon das Zubereiten zum „kleinen Fest“ für die Gastgeber selbst.

Kleiner Luxus – großer Genuss

Da Essen eine durchaus sinnliche Tätigkeit ist, darf das Auge, das ja bekanntlich mitisst, nicht vergessen werden. Auch das beste Mahl kann durch ungeeignetes Tafelgeschirr einen „leicht bitteren Beigeschmack“ bekommen. Schönes Porzellan, edle Gläser und elegantes Besteck sind nicht nur dekorativ und zieren den Tisch, sondern sind zugleich auch funktionell. Der erste Eindruck ist beeindruckend und damit darf das Fest wohl getrost als gelungen bezeichnet werden.

Glas-Porzellan Bernhard
Villacher Straße 2, Feldkirchen
Tel. 04276/2223



[ top ]

Wir feieren heut ein Fest!

Ob Geburtstagsfeier, Firmenjubiläum, Maturfeier, eine gemütliche Grillparty oder einfach eine Party aus einer Laune heraus. Am Beginn sollte der Anlass feststehen, dann erfolgt die Planung.
 
Das Buffet ist nahezu unberührt, keiner lacht über die verbalen Verrenkungen des professionellen Entertainers und die Gäste langweilen sich sichtlich zu Tode? So sieht wohl der Albtraum eines jeden Organisators aus. Darum sollte schon von anfänglich feststehen was und mit wem gefeiert wird.

Was wird mit wem gefeiert?

Ob Taufe, Hochzeit, Geburtstagsfeier, die Feste im Jahreszyklus, Erstkommunion, Firmung, Muttertag, Vatertag oder Firmenfeier - es stehen jeweils andere Aspekte im Mittelpunkt, die absolut bestimmend für den Ablauf der Feier sind. Dekoration, Menüauswahl und passende Getränke, Musik, Blumenschmuck, das richtige Geschirr – falls das Fest zu Hause stattfindet, die perfekte Location oder eine leckere Torte – all das muss bedacht, organisiert und umgesetzt werden. Wenn man also einmal weiß wo die Feier stattfinden soll, wer eingeladen wird und was es zu essen und trinken geben soll, dann ist es Zeit die Einladungen zu verschicken und die Zeit bis zur „Stunde Null“ bestmöglich zu nutzen.

Profis zu Rate ziehen

Wo das Fest stattfinden soll ist die Frage, die als erstes geklärt werden sollte. Zu Hause ist das Platzangebot meist begrenzt und die Arbeit bleibt in erster Linie bei den Gastgebern. Die Wahl des richtigen Lokals sollte unter Einbeziehung des Party-Mottos von statten gehen. Schloß Albeck in Sirnitz bietet stimmungsvolles Ambiente und ist sowohl für Familienfeiern als auch für diverse Firmenfestivitäten ein geeigneter Rahmen. Bei der Menüwahl ist das Team gerne behilflich. Entscheidet man sich nun aber für ein Fest in den eigenen vier Wänden oder im Garten gibt es noch wesentlich mehr zu bedenken. In Sachen Küchenutensilien ist Glas Porzellan Bernhard in Feldkirchen eine gute Adresse. Hier findet man alles was Hausfrau und Hausmann das Leben in der Küche leichter macht und zugleich funktionell ist. Schließlich ißt das Auge mit und ein gutes Essen benötigt den perfekten Teller ebenso wie ein erlesenes Tröpfchen das vollkommene Glas. Apropos Tröpfchen. Im ersten Feldkirchner Getränkemarkt werden alle Wünsche in puncto Getränke – vom edlen Wein, über herzhaftes Bier bis hin zu Spirituosen und Markenlimonaden sowie Mineralwasser - erfüllt. Gerne werden auch Zapfhilfen und dergleichen zugestellt. Den krönenden Abschluss eines jeden Festes bildet nach wie vor die Nachspeise. Was könnte den Gästen wohl besser munden als eine köstliche Torte, die nach allen Regeln der Kunst gebacken wurde. In der Feldkirchner Konditorei Saliterer erhalten Sie die Torte ihrer Wahl und überraschen damit Ihre Gäste auf die süßeste Art. Was wäre aber ein Fest ohne Dekoration. Im Bastelshop Huber gibt es eine mannigfaltige Auswahl an Deko-Materialien - ganz egal welche Farbe oder welchen Stil Sie bevorzugen. Blumen gehören selbstverständlich zu einem Fest. Nicht nur als Tischschmuck bringen sie Harmonie in den Raum, sie sind auch beliebtes Geschenk. Bei Blumen Wedenig in der Tiebelstadt weiß man aber auch, dass man mit Blumen jedes Geschenk nochmals aufwerten kann. Sie bringen einfach das Geschenk – ob es sich um ein Paket oder einen Gutschein handelt spielt keine Rolle – im Blumenfachgeschäft vorbei und dort wird es kreativ und individuell dekoriert. Ein Geschenk mit persönlicher Note entsteht. Nun gibt es nur noch eines zu sagen: Das Fest kann beginnen!

Foto: Andreas Dengs/www.pixelio.de



[ top ]

Baustellen prägen das Stadtbild

Viele Kräne stehen derzeit in der Tiebelstadt. Mehrere Wohnbauten entstehen, das Einkaufszentrum „Milesipark“ nimmt Gestalt an und das Bezirksaltenwohnheim erhält ein neues zu Hause.

Am 27. Oktober wird das Einkaufszentrum „Milesipark“ offiziell eröffnet. Auf 3.800 m² Fläche werden vier Geschäfte – MPreis, Intersport, NKD und Pagro – ihre Produkte zum Verkauf anbieten. 171 Parkplätze können während des Einkaufs von den Kunden auf dem Parkdeck unter den Geschäftsflächen gratis genutzt werden. „Sieben Millionen Euro kostet das Gebäude, das in nachhaltiger Massivbauweise errichtet wird“, erklärt Bauherr Richard Mendlik. „Sensationell kurz konnten wir auch die Bauzeit - 25. Mai 2010 bis 30. September 2010, da findet die Übergabe an die Mieter statt - halten. Das ist der guten Zusammenarbeit mit den Baufirmen zu verdanken“, freut sich Mendlik schon jetzt auf die Eröffnung. 

Wohnungen und Arbeiterkammer

23 Mietwohnungen sowie eine Büroeinheit für die Arbeiterkammer entstehen in der Max Blahastraße. Im Herbst 2011 rechnet man mit der Fertigstellung des 2,9 Millionen Euro-Projekts. In der Tiefgarage gibt es 23 Autoabstellplätze.

Altenheim

Im Juli 2011 werden die BewohnerInnen des Bezirksaltenwohnheimes in den neuen Trakt, der derzeit errichtet wird, übersiedeln. Wohneinheiten und helle geräumige Zimmer werden im Gebäude untergebracht. 2,9 Millionen Euro beträgt das Investitionsvolumen.

Platz für Familien

95 Wohnungen werden derzeit von verschiedenen Bauträgern auf der Sonnenwiese im Nordwesten von Feldkirchen gebaut. In den insgesamt fünf Gebäuden sind Wohneinheiten in verschiedenen Größen untergebracht. Sowohl die „Vorstädtische Kleinsiedlung“ als auch „Meine Heimat“ treten bei diesem Wohnbauprojekt als Bauträger auf.


Architekt Hans-Peter Machne und
Bauherr Richard Mendlik
Sonnenwiese – 95 Wohnungen werden im Dezember 2011 bezugsfertig.

AK-Gebäude wich neuen Wohnungen. Neuer Trakt im Bezirksaltenwohnheim

Bild oben: Der „Milesipark“ wird Heimstätte für vier Geschäfte. Bereits Ende Oktober wird eröffnet.



[ top ]

Ihr Wirt für jeden Anlass

Unter dem Motto „So schmeckt die Heimat“ wird in der Pfeffermühle in St. Urban im Herbst aufgekocht.

Regionale Produkte stehen an oberster Stelle auf der Pfeffermühle-Speisekarte. Ganz egal ob Fleisch, Gemüse oder andere Frischwaren, die in der Küche zu köstlichen Speisen veredelt werden, im Restaurant Pfeffermühle werden in erster Linie regionale Produkte von heimischen Produzenten verwendet. Gerade der Herbst bringt eine Vielfalt an Lebensmitteln hervor, die nur darauf warten mittels origineller Rezepte in wohlschmeckende Variationen umgewandelt zu werden. Heimisches Wild besticht durch seinen unverwechselbaren Geschmack. Da das Restaurant Pfeffermühle direkt von der Jagdgesellschaft Sirnitz sein Wild bezieht, sind die Transportwege kurz und zudem weiß der Küchenchef wo der edle Rohstoff herkommt. Eine Vielzahl an tollen Gerichten wird daher in der kommenden Zeit ganz aktuell mit Wild zubereitet. Kürbis zählt im Herbst zu den beliebtesten Gemüsesorten, die am Markt zu haben sind. Hier sind der Kreativität des Kochs keine Grenzen gesetzt, denn es gibt unzählige Speisen - von pikant bis süß, die den Geschmack von Kürbissen richtig zur Geltung bringen. Probieren Sie selbst und lassen Sie sich den „Geschmack der Heimat“ auf der Zunge zergehen. Mahlzeit! Warme Tage und laue Abende können auch dann, wenn sich der Sommer seinem Ende zuneigt, noch auf der großzügigen Pfeffermühle-Terrasse, mit Blick über die Kärntner Landschaft, verbracht werden. So kann man das Essen mit allen Sinnen genießen!


[ top ]

Bin im Garten!

Das Ertragsgartenjahr neigt sich langsam seinem Ende zu. Noch gibt es aber einiges zu tun. Vor allem gilt es jetzt die Ernte einzubringen und sich an den Gaben des Sommers zu freuen.
 
Neben den vielen Gemüsesorten die jetzt geerntet und eingelagert werden können, gibt es auch im Frühherbst noch Pflanzen, die nun optimal gedeihen. Der sogenannte Wintersalat wird von Ende September bis Anfang Oktober gesetzt und ist im Frühling als erster fertig. Vogerlsalat eignet sich ebenfalls bestens und kann nun gesät werden. „Wer jetzt noch einmal Kopfsalat pflanzt kann im Herbst noch mit eigenem Salat aus dem Garten aufwarten“, weiß Naturgärtner Michael Wedenig. „Auch der Knoblauch, der im kommenden Jahr, so mancher Speise ihr unverwechselbares Aroma gibt, gehört bald in die Erde.“

Boden braucht Wurzeln

Die Beete im Garten leeren sich nun nach und nach und solche, die nicht für die Wintersaat benötigt werden, sollten unbedingt mit einer Gründüngung versehen werden. „Phacelia – sprich Bienenfreund, Buchweizen oder Winterroggen sind effiziente Bodenverbesserer. Sie bringen viel wertvollen Kohlenstoff in das Erdreich und unterstützen die Bildung von Humus, wirken gegen Bodenerosion und das Auswaschen von Pflanzennährstoffen. Bei der Verwendung von schnellwachsenden Gründüngern werden unerwünschte Unkräuter unterdrückt“, so Wedenig. „Keinesfalls sollte der Boden brach überwintern. Selbst wenn nur eine dünne Laubschichte aufgebracht wird, hilft diese die Bodenstruktur zu verbessern.“

Auf die richtige Lagerung kommt es an

Ernten ist ja gut und schön, aber oft stellt sich dann die Frage wohin damit. Nicht jedes Gemüse braucht die gleiche Lagerung und darum muss man sich ganz gezielt überlegen welche Orte optimale Bedingungen bieten, damit sich die wertvollen Inhaltsstoffe möglichst lange im Gemüse halten und dieses seinen Geschmack und seine Frische behält. „Ein Erdkeller ist für Gemüse, das unter der Erde wächst, der allerbeste Lagerraum. Dort behalten Karotten, Erdäpfel, Sellerie und Co Farbe, Geschmack und Knackigkeit, die wir so an ihnen lieben“, erklärt der Naturgärtner. „Das Erdreich schütz vor Frost und sorgt gleichzeitig für die nötige Feuchtigkeit.“ Zwiebel hingegen braucht trockenere Lager, ebenso wie Lauch oder späte Salatsorten – Zuckerhut, Endivien, …, da diese Gemüsearten sonst zu faulen beginnen. Mit ein bisschen Mut und dem Quäntchen Fingerspitzengefühl findet man ganz bestimmt für jedes Gemüse einen Lagerraum. Und wer dann im Winter eigenes Gemüse zum Verzehr aus dem Lager holen kann, der weiß, dass sich die Mühen allemal gelohnt haben.

Abschlusstreffen
„Grüner Daumen“ mit anschließendem Gartenfest
Freitag, 3. September 2010, Wedenigs Gärtnerei, Feldkirchen
ab 16 Uhr – „Grüner Daumen“ ab 18 Uhr – Offenes Gartenfest
Gemüse aus der Gärtnerei vom Grill Verkostung von eingekochten Spezialitäten aus dem Garten



[ top ]

„Fashion and more“

Mit der Eröffnung ihres Geschäftes „MARIDO“ in der Villacher Straße erfüllte sich die Klagenfurterin Maria Leschanz ihren Traum von der Selbstständigkeit in der Einkaufs- und Handelsstadt Feldkirchen.
 
Das Angebot umfasst neben junger Mode auch Accessoires, Taschen und vieles mehr, um gut gekleidet in den Herbst zu starten. Für die kompetente Beratung steht Maria Leschanz mit ihrem Team gerne zur Verfügung.


 
 
 
 
 
Gastronomin Ljiljana Wintschnig mit Maria Leschanz und Bürgermeister Robert Strießnig
 
 
Fotos: Schusser


[ top ]

Gemeinde-Lehrlingsnetzwerk: Sechs erfolgreiche Jahre

Walter Wassertheurer, eine Institution des für unser Kanalleitungsnetz zuständigen Wasserverbandes Ossiacher See, trat am 1. August seinen wohlverdienten Ruhestand an.

Die Pensionierung wurde im Kollegenkreis nun gebührend gefeiert. Der gebürtige Gailtaler hat das Arbeiten schon früh in der elterlichen Landwirtschaft gelernt und sich beruflich immer weitergebildet. So hat der Schlossermeister auch die Prüfung zum Klärwärterfacharbeiter erfolgreich absolviert. Im neuen Lebensabschnitt wird sich Walter Wassertheurer nun mehr seinen Hobbys, Rad fahren und Schwimmen, widmen.

   

Fotos: Schusser



[ top ]

Wollstube Springer weiter in guten Händen

Siegfried und Margarethe Springer haben ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten und ihre Wollstube in jüngere Hände übergeben.

Mit ihrer Schwiegertochter Hajrija haben sie eine kompetente Nachfolgerin gefunden, die das Geschäft weiterführen und den Kunden auch künftig mit fachgerechter Beratung zur Seite stehen wird.

 

 

 

Auch Bürgermeister Robert Strießnig gratulierte der neuen Geschäftsführerin zur Übernahme und dankte zugleich  Siegfried und Margarethe Springer für ihre jahrzehntelange Unternehmertätigkeit.

Foto: Schusser

 



[ top ]

„Red Zac“ Strohmeier - seit 75 Jahren unter Strom

Das Feldkirchner Traditionsunternehmen Strohmeier kann auf eine 75-jährige erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken.

Dieses besondere Jubiläum wurde mit einer großen Feier und Verkaufsausstellung im Stadtsaal entsprechend gewürdigt. Nun wird das Elektrofachgeschäft mit Servicewerkstatt bereits seit einigen Jahren in der dritten Generation von Andreas Strohmeier geführt, der sich für die Zukunft viel vorgenommen hat und die Erfolgsgeschichte seines Großvaters und Vaters fortsetzen möchte.

 

 

Unter den zahlreichen Ehrengästen aus Politik und Wirtschaft wurden beim Festabend auch LR Josef Martinz und Bürgermeister Robert Strießnig - am Foto mit Fanz, Ilse und Andreas Strohmeier - gesichtet.

Foto: Schusser



[ top ]

SIEMAX

Ihre Homepage einfach easy

So lautet der Firmenslogan des Feldkirchners Max Sielaff, der kürzlich sein 10-jähriges Firmenjubiläum feierte. Sielaff bietet kompetentes und umfassendes Service rund um das "worldwideweb" in seinem Büro in der Kindergartenstraße an. Zum "runden" Jubiläum gratulierten auch Bürgermeister Robert Strießnig und Vizebürgermeister Karl Lang.
 
Unternehmer Max Sielaff mit Bürgermeister Robert Strießnig

Foto: Schusser



[ top ]

Verkauf Maltschacher See

LR Martinz lud am 26. Juli zum Informationstreffen "Verkauf Maltschacher See."

Da der Betreiber Sotour Austria aus dem Vertrag ausgestiegen ist und das Land nicht als Hotelbetreiber auftreten will, musste eine Verkaufsausschreibung seitens der Tourismus Holding Kärnten gestartet werden. Ob es zu einem Verkauf, oder einer neuen Betriebsübernahme kommt, auch die Übernahme durch die Gemeinde Feldkirchen ist nicht ausgeschlossen, kann im Vorfeld nicht beantwortet werden, da alle Angebote erst Ende August vorliegen. Die Bevölkerung hat Angst ihren Seezugang zu verlieren und will den Eintrag des Zutritts- und Baderechts im Grundbuch. LR Martinz und Geschäftsführer der Tourismus Holding Kärnten Friedrich Morri versicherten der Bevölkerung, dass ein 2 ha großes Grundstück für die Öffentlichkeit zurückbehalten wird. Weiters ist das Strandbad der Gemeinde Feldkirchen gesichert.
 
Friedrich Morri Tourismus Holding Kärnten und LR Josef Martin


[ top ]

75 Jahre unter Strom

Das Feldkirchner Traditions- und Familienunternehmen „RED ZAC Strohmeier“ feiert heuer das 75-Jahr-Jubiläum. Der Profi für Multimedia, Sat-Technik, Telekom und Haushalt punktet mit einem einzigartigen Kundenservice, mit eigener Fachwerkstätte, Montage sowie Gerätecheck.

Ein Traditionsunternehmen in der dritten Generation erfolgreich zu führen, ist angesichts der aktuell wirtschaftlich nicht einfachen Zeiten mehr als beachtlich. Dieses Kunststück gelingt Andreas Strohmeier als Geschäftsführer mit seinem Team des Familienunternehmens „RED ZAC Strohmeier“ in Feldkirchen. Mehr noch: Im Jubiläumsjahr „75 Jahre Strohmeier“ baut er bis zum großen Jubiläumsfest vom 29. bis 31. Juli auch den Mitarbeiterstand weiter aus.

Zuverlässig und kompetent

Seit 1935 ist die Firma Strohmeier Ihr zuverlässiger und kompetenter Partner für Unterhaltungselektronik, Haushaltstechnik und Telekommunikation mit Service für Reparaturen, Montagen und Einbauten aller Geräte, die das Leben begleiten, fasst Andreas Strohmeier zusammen. Neu im Dienstleistungs-Service sind Heim-Comfort-Lösungen, PC-Service sowie kleine Netzwerke bis hundert Arbeitsplätze. Das Erfolgsgeheimnis lässt sich folgend beschreiben: Bei uns zählt die Leistung an unseren Kunden und Partnern! „Wer unser Geschäft in der Bahnhofstraße betritt, bekommt ehrliche Gastfreundschaft angeboten“, verrät Strohmeier.

Betreuung inklusive

In einer gemütlichen und entspannten Atmosphäre beraten die Mitarbeiter die Kunden kompetent und individuell und planen mit Ihnen alle Schritte, bis Ihre Lösung zu Ihrer Zufriedenheit funktioniert. Mit dem Kauf ist die Betreuung jedoch nicht abgeschlossen – die „Strohmeier“-Mitarbeiter mit Geschäftsleiter Hannes Niederbichler an der Spitze stehen auch im Anschluss verlässlich zur Verfügung.

Neueste Technik

Andreas Strohmeier rührt weiter die Werbetrommel: „Wir bieten immer die neueste Technik – ob 3D-LED-TV, die Vermietung von Hausgeräten sowie jetzt neu Heim-Cofort-Lösungen, Netzwerktechnik, PC-Service und die neuesten Mobiltelefone. Wir finden mit Ihnen Ihre individuelle Lösung.“ Und weiter: Die Mitarbeiter beraten Sie zu Mobilfunk- und Internet-Tarifen, analysieren Ihre Rechnung und erarbeiten mit Ihnen die passende Lösung.

Fachgerechter Service

Zum umfangreichen Service gehören auch die Lieferung der Geräte, das fachgerechte Anschließen, die genaue Erklärung der Bedienung und der Abtransport des Altgeräts sowie die Verpackungsentsorgung – und das zur fixen Servicepauschale. Nicht fehlen darf der fachgerechte Einbau von Freisprecheinrichtungen und Navigationssystemen.

Reparatur-Meister

Der Service der Fachwerkstätte repariert alle Geräte, wobei alle Reparaturen innerhalb schnellstmöglicher Zeit erledigt werden. Mit dem Blitzschadenservice der Meisterwerkstätte werden alle Reparaturen abgewickelt. Natürlich in schnellster Geschwindigkeit, dafür sorgt Fernsehmeister Dieter Amtmann als Werkstättenleiter.

Top-Event
Übrigens: Vom 29. bis 31. Juli geht das große Jubiläumsfest zum 75. Geburtstag von „RED ZAC Strohmeier“ über die Bühne. Los geht es am 29. Juli mit der offiziellen Jubiläumsfeier. Am 30. Juli steht im Rahmen der Feldkirchner Einkaufsnacht eine Verkaufsmesse im Stadtsaal mit zahlreichen Side-Events am Programm, ehe am 31. Juli beim großen Jubiläums-Frühschoppen als Kunden-Event „Die Karawanken“ aufspielen.

Bild ganz oben: Die zweite und die dritte Generation des Familienunternehmens: Franz Strohmeier (rechts) mit Sohn Andreas

Bild oben: Andreas und Mutter Ilse Hildegard Strohmeier haben für ihre Kunden bei der Einkaufsnacht und beim Jubiläumsfest einige Überraschungen parat.

BILDUNTERSCHRIFTEN (© KK)



[ top ]

„Nocky's AlmZeit“

Nocky's AlmZeit ist eine neue Spiel- und Erlebniswelt für Familien mit Kindern auf der Turracher Höhe.

„Viel Spass ist das Ziel - die Zeit wird zum Spiel“ lautet das Motto der Entdeckungsreise, die sieben eigens für die Turracher Höhe entwickelte Attraktionen umfasst. Das soeben fertig gestellte neue Sommer-Highlight der Turracher Höhe befindet sich auf 2.000 m Höhe, bei der Bergstation der Panoramabahn und dem Start der Alpen-Achterbahn Nocky Flitzer. Nocky's AlmZeit lädt Kinder und ihre Eltern dazu ein, mit dem Bergzeithasen Nocky abwechslungsreiche Glücksmomente am Berg zu genießen. Entlang des AlmZeit-Rundweges erwarten die Besucher spannende Stationen.

Mit Nocky's AlmZeit neue Seiten der Nockberge kennen lernen

„Wir wollen unseren Gästen im Sommer noch mehr bieten. Speziell Familien mit Kindern, die kommen, um mit der Alpen-Achterbahn Nocky Flitzer ins Tal zu fahren, finden mit Nocky's AlmZeit eine zusätzliche Attraktion vor, die Kinderherzen höher schlagen lässt“, betont Fritz Gambs, Geschäftsführer der Bergbahnen Turracher Höhe. Auf dem wunderschönen Hochplateau rund um die Panoramabahn-Bergstation wurde ein Berg-Natur-Erlebnisraum gestaltet, der dem Bergzeithasen Nocky und dem Thema AlmZeit gewidmet ist. Dem Besuch der Turracher Höhe wird damit zusätzlich zum „Hinauf“ mit der Panoramabahn und dem „Hinunter“ mit dem Nocky Flitzer eine weitere Dimension verliehen. „Oben“ Bergerleben und zeitlos Verweilen an einem der schönsten Plätze, die die Turracher Höhe bietet, ermöglicht Nocky's AlmZeit.

Berg-Natur-Erlebnis mit Nocky dem Bergzeithasen oben auf 2.000 m Seehöhe

Bergzeithase Nocky lebt in einer Welt der Zeitlosigkeit und lädt alle Besucher der Turracher Höhe ein, ihm in Nocky’s AlmZeit zu folgen. Dafür wurde ein eigenes Kinderbüchlein gestaltet, das Kinder bei der Talstation der Panoramabahn geschenkt bekommen. Nocky's AlmZeit ist eine Zeitoase, die durch Attraktionen wie den Himmelszeiger erlebbar ist. Am Kletterbaum des Himmelszeigers, in dessen Kletternetzen die Kids kraxeln können, ist die AlmZeit-Uhr montiert. Das allerdings ist keine normale Uhr, sondern eine Uhr, deren Zeiger die Kinder mit einem Schlag auf den Einstellknopf selbst zum Tanzen bringen können. Die Lange Weile ist ein Sandspielplatz mit Sanduhr und im Sand verborgenen Spielsachen. Die Sanduhr lässt sich endlos „füttern“, so kann die Zeit gedehnt werden. Wer möchte, der gräbt mit der Geduld eines Archäologen nach versteinerten Spielsachen und findet dabei mit etwas Glück sogar einen goldenen Nockytaler. Dem Zeitfluss auf der Spur ist der AlmZeit-Hase Nocky bei dieser Wasserspielattraktion. Hier gibt die Wasseruhr den Takt an und die vielfältige Wasseranlage mit einmaligen Spielstationen lädt zum vergnügten Zeitvertreib voller Überraschungen auch Erwachsene ein. Im Winter Lawinenverbauung, im Sommer Orgelzaun. Nocky macht aus einer Lawinenverbauung ein AlmZeit-Xylophon mit Lawinenflöte, lässt Töne im Wind klingen und spielt mit dem Echo, das die Felsen zurückschicken. Bei Nocky’s Sonnenuhr kann jeder Besucher es dem AlmZeit-Hasen gleich tun und selbst Zeiger sein. Wer möchte, zieht so auf der begehbaren Sonnenuhr seine eigene Schattenspur. In Nocky's Zeitraum ermöglicht der Bergzeithase seinen Gästen, sich mit ihm zu messen. Wer schafft es wohl, Nocky’s Weitsprungrekord von 3,8 Meter zu überbietet? Und wer springt schneller als die Bergdohle fliegen kann? Abgerundet wird das Angebot durch die kulinarischen Genüsse der ebenfalls neu gestalteten AlmZeitHütte. Sie dient müden Eltern ebenso wie hungrigen Kindern als idealer Ausgangs- und Zielpunkt von Nocky's AlmZeit-Erlebnissen. Gut gestärkt wartet zum Abschluss der Nocky Flitzer, um mit Temporausch und Kurvenkitzel den Weg ins Tal zurückzulegen.

Mehr Informationen unter:
www.nocky.at
www.nockyflitzer.at



[ top ]

Ein „Nuller“ als Erfolg!

Beim diesjährigen Ironman Austria in Klagenfurt waren die hochmodernen und wertvollen Bikes der Starter bestens bewacht. Das Unternehmen Walcher Security aus Feldkirchen sorgte dafür, dass kein einziges Bike abhanden kam.
 
Der Bike-Park am Ironman-Gelände in Klagenfurt war das Objekt der Begierde zahlreicher Fotografen und Schaulustiger. Verständlich, war doch der Anblick der zig tausenden Euro wertvollen Bikes beeindruckend. Bei weit über 2.000 Startern gab es für den Sicherheits-Profi „Walcher Security“ aus Feldkirchen also Fahrräder in mehrfacher Millionenhöhe zu bewachen. Eine Aufgabe, die Geschäftsführer Gunter Walcher und seine Mitarbeiter mit Bravour bewältigten. Denn: „Wir konnten einen Nuller erzielen“, freut sich Walcher. Was in der Ironman-Fachsprache so viel bedeutet wie, dass kein einziges Bike abhanden kam. Zur Freude aller, nämlich der eisernen Frauen und Männer, zur Freude des Veranstalters und zur Freude von „Walcher Security“. Das Lob für die gute Arbeit gibt Gunter Walcher gleich zurück: „So ein Ergebnis ist nur dann möglich, wenn der Veranstalter, meine Mitarbeiter und die vielen freiwilligen Helfer an einem Strang ziehen!“ Unterstützt wurde die Ironman-Crew im Bike-Park und in der Wechselzone heuer auch von den Mitgliedern des FC Feldkirchen Frauenfußball.

Ironman-Bilanz 2010: In der Bike-Wechselzone ging es heiß her! Dennoch kam kein einziges Bike abhanden …

BILDUNTERSCHRIFT (© Josef Bollwein/honorarfrei)



[ top ]

Recht auf freien Zugang

SPÖ Kärnten: Alle Kärntner haben Recht auf freien Zugang zu unseren Seen!

Heiße Eisen-Diskussion zeigt: Bevölkerung ist gegen Verkauf von Hafner-, Ossiacher- und Maltschacher See. Verweigerte Teilnahme an Diskussion durch FPK-Dobernig zeigt schlechtes Gewissen.
 
Eindeutig fiel das Ergebnis der „Heiße Eisen-Diskussion“, die auf Einladung vom Vorsitzenden der SPÖ-Kärnten, LHStv. Peter Kaiser, gestern, Freitag, zum Thema „Ausverkauf von Kärntner Seen – Letzte Grüße vom Maltschachersee !!??“ auf der Seeterrasse des Feriendorfes Maltschacher See stattfand aus:
 
„Kärntens Seen dürfen nicht verkauft werden. Alle Kärntner haben das Recht auf freien Zugang zu unseren Seen“, waren sich Kaiser und die Diskutanten Feldkirchens Bürgermeister Robert Strießnig, Anrainervertreter Josef Hecher und SJG-Vorsitzender Markus Winkler einig. Der ebenfalls eingeladene FPK-Finanzreferent Harald Dobernig wollte oder konnte sich der Diskussion nicht stellen. „Es ist eine Frage der Kinderstube, eine Einladung, die nachweislich rechtzeitig ergangen ist, entweder zu oder abzusagen. Offensichtlich will er die Diskussion aber lieber aussitzen, weil er weiß, dass die Bevölkerung längst durchschaut hat, dass FPK und ÖVP unsere Seen nur schnell verscherbeln wollen, um das von ihnen verursachte Finanzchaos zu reparieren“, brachte es Kaiser auf den Punkt und betonte: „Unsere Heimat muss uns was wert sein, auch wenn es etwas kostet!“
 
Anstatt mit dem Seenverkauf unsere Heimat weiter zu verscherbeln, machte Kaiser den Vorschlag, für die Tilgung der Seendarlehen die Motorbootsteuer, durch die Kärnten jährlich rund 1,5 Millionen Euro einnimmt, zweckzuwidmen. Der SPÖ-Vorsitzende erinnerte auch an Aussagen von Jörg Haider und Josef Martinz, die den Ankauf der Seen als „historische Chance für Kärnten“ bezeichneten: „Die Veräußerung durch Bawag bzw. ÖGB und die ihm gehörende Betreibergruppe Sotour sei eine historische Chance, um große Seezugänge für die heimische Bevölkerung zu schaffen. Der Erwerb der Seen mitsamt den Anlagen wäre eine Vermehrung des Landesvermögens. Dieser Kauf liege auch voll in der Zielsetzung des Landes, generell mehr öffentlichen Seezugang zu schaffen“, sagte Jörg Haider am 24. August 2007. Und auch ÖVP-Obmann Martinz war voller Euphorie über den Seenankauf, wie eine Aussendung vom 26. August 2008 beweise: „Die nachhaltige Absicherung des freien Seezugangs rechtfertigt die Mittel aus dem Zukunftsfonds. Es war ein Gebot der Stunde, unsere Seen für die Öffentlichkeit zu erhalten“, so Martinz damals.
 
Zudem zeigte Kaiser auf, dass der Verkauf von Hafner- und Maltschachersee sowie von Liegenschaften am Ossiacher See ein finanzieller Schildbürgerstreich wäre. „Immerhin hat Kärnten 2007 den Kauf um rund 47 Millionen Euro beschlossen. Jetzt würde ein Verkauf maximal 25 Millionen Euro bringen“, rechnete Kaiser vor. Feldkirchens Bürgermeister Robert Strießnig machte auf die Bedeutung des frei zugänglichen Maltschcher Sees für seine Gemeinde aufmerksam: „Diese katastrophale Grundstückpolitik der Koalition gefährdet neben 60.000 Nächtigungen auch circa 100 Arbeitsplätze und die Existenz von zahlreichen Gastronomiebetrieben, Privatpensionen usw. rund um den Maltschacher See.“ Dass der Verkauf auch auf innerparteilichen Widerstand bei FPK und ÖVP stößt beweise eine im Mai gefasste einstimmige Resolution des Stadtgemeinderates gegen den Verkauf des Maltschacher Sees. Den Ausverkauf der Zukunft Kärntens kritisierte Markus Winkler, Obmann der SJG Feldkirchen: „Es kann und darf nicht sein, dass diese FPKÖVP-Chaoskoalition alles verscherbelt, was nicht niet- und nagelfest ist, und damit den nächsten Generationen die Perspektiven stiehlt!“ Das Gefühl überfahren zu werden äußerte Anrainervertreter Josef Hecher: „Der Maltschacher See ist ein schönes Stück Kärnten und muss auch in unserer Hand bleiben!“
 

Fotos: FEPress (Manfred Schusser)

Bericht: Andreas Schäfermeier Pressesprecher von Landeshauptmann-Stv. Dr. Peter Kaiser



[ top ]

Einblicke in die Welt der Kartonagen

Rund 30 interessierte Damen trafen sich in Buchscheiden, um der Wellpappenfabrik TEWA einen Besuch abzustatten.
 
Bezirksvorsitzende Anna Sommer unterstrich in ihrer Begrüßung die österreichweite Bedeutung von „Frau in der Wirtschaft“ und dankte für das hervorragende Engagement der Unternehmerinnen in Feldkirchen. KommR Mag. Monika Billiani, geschäftsführende Gesellschafterin, gab einen interessanten Überblick über Geschichte, Größe und Entwicklung ihres Unternehmens. Derzeit sind 75 Mitarbeiter im Betrieb beschäftigt. Laufend werden Lehrlinge zum Verpackungstechniker ausgebildet. Im Anschluss daran hieß es, die gelben Sicherheitsjacken überziehen und der Rundgang durch das weitläufige Werk konnte beginnen. Der Weg führte vom Entwurf über die Erzeugung der Wellpappe bis hin zum Endprodukt Karton. Zurück in der Werkskantine bot das kühle Wolfsbräu – Naturbier eine willkommene Erfrischung! Dieses Spezialbier aus Mühlviertler Biohopfen, das von der Hausbrauerei Moser in Wolfsberg hergestellt wird, wurde von der Familie Moser extra für diese Veranstaltung als FiW-Sonderabfüllung angeboten. Ein reger Gedankenaustausch über „Kommunikation mit Finanzpartnern“ stand am Ende der Veranstaltung. Neue Kontakte knüpften u.a. Inge F. Dorfer, Heidi Raunikar, Doris Zechner, Mag. Hermine Heuer, Johanna Kräuter und Caterina Pirker.

BU: Claudia Prodinger, Moser Hubert und Melitta, Mag. Monika Billiani, Mag. Anna Sommer, Inge F. Dorfer

Foto: Schwarzinger



[ top ]

Kärntner Pferdewirte an der LFS Stiegerhof

Kürzlich präsentierten sich an der Landwirtschaftlichen Fachschule Stiegerhof die ersten Pferdewirte.

Vor genau drei Jahren wurde an der landwirtschaftlichen Fachschule die neue Fachrichtung Pferdewirtschaft installiert. Nach langer Vorbereitungs- und Überzeugungsarbeit wurde dann im Jahre 2008 der Grundstein für diesen Bereich Pferdewirtschaft mit dem Bau eines Pferdestalles und eines Übungsgeländes (Reit- und Fahrplatzes) gelegt. Die Jugendlichen kommen meist nach dem achten Schuljahr und lernen hier von Haltung, Zucht und Veterinär über Transport und Weidepflege alles rund um das Thema Pferd.Dieser Abend der Kärntner Pferdewirte war der krönende Abschluss der 3-jährigen Ausbildungszeit. In diesen Jahren erlangten sie viele Prüfungen wie Reiterpass, Reiternadel, Reitlizenz, Wanderreitabzeichen, ÖFAB und die F1 Lizenz im Gespannfahren, welche sie vor einer externen Kommission ablegten. Die ersten Pferdewirte präsentierten ihr Können im Geschicklichkeitsfahren und Reiten. Dies sind Katharina Elwischger (Villach), Melanie Kraßnitzer (Velden), Franz Schaub (Wernberg), Silvester Kanatschnig (Glanegg), Kevin Panhofer (Drobolach) und Valentina Wastian (Kappel im Rosental). Das Lehrerteam der Pferdewirtschaft, allen voran Petra Stauder, Anton Freithofnig, freuen sich mit den jungen Pferde-Experten.
 
Petra Stauder, Anton Freithofnig, hinten: Direktor Johannes Leitner, Silvester Kanatschnig, Franz Schaub, Kevin Panhofer, Martina Gratzer vorne: Melanie Kraßnitzer, Valentina Wastian, Katharina Elwischger, Martina Preissegger-Ilgenfritz
 
Valentina Wastian auf Peppe beim K.O. Springen
Team Grün – Silvester Kanatschnig, Beifahrerin Karoline Trampitsch bedankt sich beim Publikum

Fotos: LFS Stiegerhof


[ top ]

Seehotel Jägerwirt eröffnet „Hirschen Camp“

Entdecken, sehen, begreifen, verstehen – genau in dieser Reihenfolge funktioniert die neueste Idee des Seehotels Jägerwirt auf der Turracher Höhe, von der vor allem die jungen Gäste begeistert sein werden. Im hauseigenen „Hirschen Camp“ können Jugendliche ab dem Alter von zehn Jahren lernen, wie man sich in der Natur zurechtfindet.

Martin Veit und Marcelo Gerevini heißen die Protagonisten des neuesten Projekts von Christoph Brandstätter, dem innovativen Hotelier im 4Sterne Superior Seehotel Jägerwirt. Gemeinsam mit abenteuerlustigen Kindern gehen die beiden ausgebildeten „Ranger“ auf Entdeckungsreise im Nationalpark Nockberge. Dort wandern sie nicht nur durch die traumhafte Kulisse, sondern nehmen auch die Fährte von Wildtieren auf, arbeiten mit dem Kompass zur Orientierung im Dickicht des Zirbenwaldes, unterscheiden verschiedenste Baumarten, forschen mit der Lupe im Unterholz sowie am Bergseeufer oder entdecken die Kraft von Kräutern und Pflanzen. Beim nahegelegenen Wildtiergehege kann man das Maskottchen des Hirschen Camp life bewundern und sein Verhalten erforschen.

Weil Teenager keine Kinder mehr sind

„Unser 4Sterne Superior-Hotel wird als Familien- und Kinderhotel geführt, daher möchten wir unser Angebot für Teenager und Jugendliche um ein zusätzliches attraktives „Extra“ für die Jugendlichen erweitern. Mit dem „Hirschen Camp“ verschaffen wir unseren jungen Besuchern neben einer kräftigen Portion Abenteuer auch einen ganz speziellen Zugang zur Natur und begeistern sie nachhaltig von ihren Reizen, besonders hier im Nationalpark Nockberge,“ beschreibt Christoph Brandstätter sein jüngstes Projekt.

Natur erleben und lernen mit ihr zu leben

Sei es beim Klettern, Abseilen, Fährten lesen, Bogenschiessen, Feuer machen oder bei der Übernachtung im Freien, den jungen Entdeckern wird professionell richtiges Verhalten in der Natur vermittelt. Der jeweilige „Ranger“ begleitet die Abenteurer an acht Stunden pro Tag bei ihrer Entdeckungsreise und übermittelt ihnen sein Wissen und seine Erfahrungen.

Das „Hirschen Camp“ findet täglich von Montag bis Freitag in den Sommerferien, bis 10. September 2010, statt und kostet 35,-- Euro für die Woche. Das Wochenprogramm ist in fünf einzelne Module eingeteilt; eine tägliche Anmeldung und Teilnahme ist daher jederzeit möglich. Die maximale Teilnehmerzahl ist auf zwölf Personen begrenzt.

Wind und Wetter trotzen im abwechslungsreichen Indoor-Bereich

Ein ganz besonderes Highlight erwartet die Kids, wenn es um den Bau eines Floßes mit anschließender See-Überfahrt geht – Übernachtung im Freien inklusive. Aber auch bei Schlechtwetter warten die Ranger mit allerhand spannendem Programm auf: dann stehen nämlich unter anderem Brot backen am offen Feuer am Programm sowie Kartenlesen, Orientierungstraining, Knotenkunde und sogar ein Zauberlehrgang.

Schürt den Ehrgeiz bei den Jugendlichen: Auszeichnung zum Alpen-Ranger

Besonderer Ansporn: Zum Abschluss des einwöchigen Abenteuer-Camps erhalten die Kinder die Auszeichnung „Alpen-Ranger“. Die Urkunde bestätigt die Teilnahme am 5-tägigen Hirschen Camp inklusive Natur-Basiswissen.

Nicht nur im Urlaub: das „Hirschen Camp“ im Web 2.0

Auf der eigens angelegten „Hirschen Camp-Facebook Seite“ (www.facebook.com/hirschen.camp) werden News gepostet, Tipps und Tricks im Umgang mit der Natur weitergegeben und Fragen an die beiden Alpen Ranger beantwortet. Am Ende des Sommers werden dort zudem im Rahmen eines Foto-Awards die besten Schnappschüsse aus der Zeit im „Hirschen Camp“ prämiert!

Für die Kleinen

Mit einem umfangreichen Angebot für Kinder sorgt die Familie Brandstätter dafür, dass die Eltern sich eine Auszeit gönnen können, während auf die Kinder Spaß und Action wartet. Die 200m2 große Ottifanten Kinderwelt lässt mit Hupfburg, Ball-Pool, Kletterwand, Märchenhöhle und Riesenrutsche alle Herzen höher schlagen. Draußen vor der Tür lockt der Zauberberg mit Blockhütte, Dreirad-Parcours, Mühlrad, Trampolin und Streichelzoo zu verschiedenen Abenteuern. Die Eltern entspannen in der Zwischenzeit im Zirben-Spa bei einer Massage oder tanken Sonne und Energie am Seeufer.

Insgesamt basiert das unfassende Angebot im „Hirschen Camp“ auf drei Kategorien:

THEORIE

NATUR

SPORT

Orientierung

Kräuterwanderung

Bogenschiessen

Kartenlesen

Naturkunde

Slack-Lining

Knotenkunde

Geologie

Hochseilelemente

Kompass

Fährten lesen

Floßfahrten

Info: Seehotel Jägerwirt, Christoph Brandstätter

Turracher Höhe 63, Tel. 04275 / 8257-0

urlaub@seehotel-jaegerwirt.at , www.seehotel-jaegerwirt.at



[ top ]

„Engagementtag 2010“

Unter dem Motto „Anpacken und Gutes tun“ fand am 2. Juli 2010, der 1. Engagementtag der Initiative „Verantwortung zeigen!" statt, bei dem rund 110 MitarbeiterInnen aus 11 Unternehmen in 15 Projekten ihre Tat- und Arbeitskraft in den Dienst der guten Sache stellten und sechs Sozialeinrichtungen bei ihren Anliegen unterstützten.

Einen Platz zum Feiern oder ein neues Rastplätzchen für alte Leute gestalten, die Fassade einer Wohneinheit renovieren, eine Reitkoppel neu befestigen oder sich bei einem sportlichen Wettkampf gegen ein Team von Neustart bewähren – die Vielfalt der Engagementprojekte und die Einsatzbereitschaft der TeilnehmerInnen war groß.

Wirtschaft trifft Gesellschaft

Projektleiterin Iris Straßer, von Strasser & Strasser, sieht im Engagementtag die perfekte Alternative zum herkömmlichen Betriebsausflug oder Teamtraining. Die Einsätze fanden (fast) zeitgleich ab etwa 8 Uhr statt und wurden ab 16:30 Uhr im Kelag Schaukraftwerk Forstsee in Velden mit einer After-Work-Party gefeiert!

„Eine echte Alternative zu Spenden und Sponsoring der herkömmlichen Art und zugleich ein besonderes Konzept Wirtschaft und Gesellschaft näher aneinander zu führen“, zeigte sich DI Harald Kogler, Kelag-Vorstand und Gastgeber der After-Work-Party beeindruckt und will nächstes Jahr selbst aktiv mitmachen. Das trifft auch auf die anderen Teilnehmer zu, die versichert haben, im kommenden Jahr wieder dabei zu sein.

 

Einsatzorte:
Feldkirchen: Diakonie Kärnten
Moosburg: SOS Kinderdorf
Treffen: Diakonie Kärnten
Maria Gail: Diakonie Kärnten
Klagenfurt: Contrapunkt Soziale Betriebe GmbH, Hilfswerk Kärnten, Integrationsfachdienst autARK
Brückl: autArKademie Brückl
Linsendorfersee: NEUSTART Kärnten

Teilnehmer:
Atrio, The cleaning Company, BKS - 3 Banken Gruppe, addIT – a Siemens company, Hotel Hochschober, Kelag, Volksbank, Entwicklungsagentur Kärnten, Casino Velden, Mahle Filtersysteme, Strasser & Strasser

   

 



[ top ]

„Nah is´ super.“ Gewinner kommen aus Glödnitz

„Nah is´ super.“ ist eine Informations- und Bewusstseinsbildungskampagne der Wirtschaftskammer Kärnten, Sparte Handel, zur Förderung der regionalen Lebensmittel-Nahversorgung. Mit Unterstützung des Landes Kärnten.

„Kleine Kreisläufe erhalten unsere Wirtschaft, die notwendige Infrastruktur in den Regionen und die Arbeitsplätze und Einkommen vor Ort. Ohne Nahversorger geht’s in unseren Tälern und Gemeinden nicht und sie sind es auch, die die regionalen Spezialitäten unserer Genuss Regionen anbieten“, sagt LR Josef Martinz, der als Gewerbereferent diese Aktion unterstützt.

"Konsumenten von Morgen"

Im ersten Schritt wurde eine Aktionswoche gemeinsam mit den Kärntner Volksschulen durchgeführt, womit sich die Kampagne gleich an die „Konsumenten von Morgen“ gerichtet hat. Die Kinder sollen sich der großen Bedeutung einer funktionierenden Lebensmittel-Nahversorgung bewusst werden. Ziel der Initiative ist es auch, die hervorragende Qualität der regionalen Produkte und lokalen Dienstleistungen hervorzuheben. „Wer heimische Produkte beim Kaufmann im Ort kauft, erhält nicht nur die Arbeitsplätze und Lehrstellen in der Region, sondern hält seine Umwelt rein, weil die Lebensmittel nicht tausende Kilometer geführt werden müssen“, weist Martinz hin.

Im Rahmen der Initiative wurde von den Nahversorgern gemeinsam mit den Lehrern und Kindern ein „gesunder“ Umgang mit Lebensmitteln näher gebracht. Das Thema „Gesunde Jause“ wird nicht nur im Unterricht behandelt. Die Kinder sollten durch den Nahversorger „erleben“, wie wichtig gesunde Ernährung ist.

Den Höhepunkt der Initiative bildete der große Kreativ-Wettbewerb, in welchem sich die Kinder ausleben und tolle Preise gewinnen konnten. Sieger wurden die Kinder der Volksschule Glödnitz. Bei der Siegerehrung vor Ort erhielten die Kinder den Gutschein für einen Actionday am Nassfeld überreicht. LR Josef Martinz gratulierte den kreativen jungen Gurktalern persönlich.

Insgesamt haben sich an der Aktion „Nah is‘ super.“ 23 Schulen mit den Nahversorgern vor Ort an der Aktion beteiligt. Am Kreativwettbewerb „Mein Kaufmann im Ort“ haben 19 Schulen teilgenommen. Die Projekte umfassten ein immenses Repertoire, welches von Plakaten und Zeichnungen über Slogans und Songs, Gedichten, Erlebnisberichten bis hin zu Skulpturen, Theaterstücken und der aktiven Einbindung der Eltern erfolgte.

Volksschullehrerin Barbara Engerl und Direktor Erich Knafl nahmen von Robert Ebner vom Lebensmittelhandel der Wirtschaftskammer (zweiter von Links) die Urkunde entgegen.

„Nah is‘ super.“ – Kreativwettbewerb 2010

1. Platz

„Action“-Tag mit Ex-Schirennläufer Christian Mayer & „Nah is‘ super.“-Outfit

VS Glödnitz

2. Platz

1 Computer für die Klasse &

„Nah is‘ super.“-Outfit

VS Großkirchheim

3. Platz

1 Computer für die Klasse &

„Nah is‘ super.“-Outfit

VS Heiligenblut

4. Platz

1 Computer für die Klasse &

„Nah is‘ super.“-Outfit

VS St. Marein, Klasse 4a

5. Platz

1 Computer für die Klasse &

„Nah is‘ super.“-Outfit

VS Malta

6. Platz

„Nah is‘ super.“-Outfit

VS Molzbichl

7. Platz

„Nah is‘ super.“-Outfit

VS 5 St. Martin

8. Platz

„Nah is‘ super.“-Outfit

VS 8 Landskron

9. Platz

„Nah is‘ super.“-Outfit

VS Tainach

10. Platz

„Nah is‘ super.“-Outfit

VS Reichenfels

 




[ top ]

Umbauprojekt im Hotel SeeRose

Was 1963 als kleine Frühstückspension mit Rosi und Alois Pölzl zu sprießen begann und bis in die Gegenwart als bedeutender Leitbetrieb weitergewachsen ist, steht nun vor einer bedeutenden Weiterentwicklung in Richtung Zukunft.

Gemeint ist das ****Hotel SeeRose der Familie Pölzl in Bodensdorf, direkt am Ossiacher See. Es ist geplant, einen bestehenden Bettentrakt zu schleifen und einen neuen Baukörper mit 24 Doppelzimmern „Seeseite de Luxe“ mit 32 m² Größe, neun Doppelzimmern „Gerlitzenblick“ und neben der bisherigen See Sauna, einen zusätzlichen neuen Wellnessbereich zu errichten. Auch die Hotelhalle wird aufgestockt und soll Platz für weitere Aufenthaltsräume schaffen.

Symbiose aus SPA und Panorama

„Um den steigenden Ansprüchen der Erholungssuchenden gerecht zu werden, möchten wir jetzt investieren und nicht dann, wenn der Druck von den Gästen kommt“, meint das engagierte Unternehmerpaar Peter und Margret Pölzl. „Neben der Neuerrichtung der Zimmer werden wir in Kärnten ein bisher einzigartiges SPAnorama errichten“ berichtet Peter Pölzl.

SPA und Panorama ergeben nicht nur eine Wortsymbiose sondern werden dabei baulich in der letzten Etage des neuen Hoteltraktes verwirklicht. Wohlfühlen mit Weitblick - die einzigartige Kulisse des Ossiacher Sees wird dabei in die Räumlichkeiten des neuen Wellnessbereichs mit drei Saunen, Themenruheräumen, Massagebereiche und einer Sonnenterrasse geholt.

Zwei Saisonen

Die Familie Pölzl hat lange über die Konzeption nachgedacht und sich selbst oft die Frage über das „ob und wie“ gestellt. Nun ist eine Entscheidung getroffen worden. „Unser Ziel wird es sein, anstatt bisher rund sechs Monate im Sommer, den Herbst länger geöffnet zu halten und auch während der Wintermonate für unsere Gäste da zu sein. Glücklicherweise hatten wir in den letzten Jahren im Sommer keinerlei Auslastungsprobleme. Dies hat auch die Machbarkeitsstudie unter Beweis gestellt, die von einem renommierten Beratungsbüro durchgeführt wurde. 152 Vollbelegungstage in den Sommermonaten sind in Kärnten ein absoluter Spitzenwert. Für den Winter werden wir uns anfangs die Latte etwas tiefer legen und vorerst in den Kernzeiten öffnen“, so die Unternehmer.

„Ein wesentlicher Grund für die Bauentscheidung sind unsere Mitarbeiter. Wir wollen unseren Kadermitarbeitern längere Beschäftigung garantieren und diese somit an unser Haus binden. Nur mit ihnen gemeinsam können wir in Zukunft weiterhin die hohe Dienstleistung gemäß unserem Motto Gastlichkeit, Herzlichkeit und Freundlichkeit am schönsten Platz direkt am See gewährleisten“, begründen Margret und Peter Pölzl ihren geplanten Schritt.

Auch die Gemeinde sollte durch das Projekt einen großen Nutzen erfahren. Neben erhöhtem Steueraufkommen ist wohl die Beschäftigung der Mitarbeiter, in Spitzenzeiten sind es im Sommer 20 Arbeitnehmer, für die Kommune als wesentlich zu betrachten. Außerdem ist es als positiv zu bewerten, dass dieses Ganzjahresprojekt ein bedeutender Impuls für die ansonsten sommerlastige Gemeinde und Region bedeutet. „In der Gemeinde finden wir große Unterstützung. In allen Gremien, die sich mit dem Projekt beschäftigt haben, wurden bisher positive Beschlüsse gefasst“, ergänzt Peter Pölzl. Wenn das Behördenverfahren über die Sommermonate zügig abgewickelt werden kann, sollte einem Baubeginn am Ende der Sommersaison im Oktober nichts im Wege stehen. Die Fertigstellung ist bis April 2011 geplant.

Info: Peter Pölzl, Tel. 0664/3429213, www.seerose.info

 



[ top ]

Führungsposition behauptet

Im Rahmen der 136. Vereinsversammlung der Sparkasse Feldkirchen am 28. Juni präsentierte VDir. Mag. Wolfgang Röttl wiederum einen sehr erfolgreichen Geschäftsbericht für das Jahr 2009.

Das Bilanzvolumen beläuft sich auf 321,5 Millionen Euro und bestätigt der Sparkasse Feldkirchen weiterhin ihre Position als führendes Geldinstitut im Bezirk. Ein Kreditvolumen von 150,4 Millionen Euro und Gesamteinlagen in Höhe von 240,3 Millionen Euro bilden die Basis für eine ausgezeichnete Ertragslage. Das Referat hielt Harald Frank Gruber, Vertriebsleiter der Erste-Sparinvest für Kärnten, Steiermark, Salzburg über das Thema „Zins-Tief über Europa“.

Geehrt wurden: Ing. Manfred Kuß, scheidet als Sparkassenrats- und Kreditausschussmitglied (seit 1980) aus. Überreichung der Sparkassen-Ehrennadel in Gold. Weiters Manfred Brandstätter zu seinem 25 jährigen Dienstjubiläum. Überreichung des Ehrendiploms in Silber samt Nadel. Der Vereinsvorsteher, Dipl.HTL.Ing. Herald Piber bedankt sich bei allen Vereins­mitgliedern, den Funktionären, beim Staatskommissär sowie vor allem bei den Kunden und Geschäftsfreunden für das entgegengebrachte Vertrauen. Großer Dank wurde auch allen MitarbeiterInnen ausgesprochen.

Gastreferent Harald Frank Gruber, Sparkassen Mitarbeiter Manfred Brandstätter, scheidendes Sparkassenrats- und Kreditausschussmitglied Manfred Kuß mit seiner Gattin, VDir. Wolfgang Röttl, VDir. Klaus Praster und Vereinsvorsteher Herald Piber



[ top ]

Wohne lieber individuell!

Ganz unter diesem Motto hat sich Barbara Friessnegg, Inhaberin der Farbmühle Friessnegg, gemeinsam mit ihrem Team entschlossen auch in Klagenfurt ein Geschäft zu eröffnen.

Schon seit vielen Jahren ist die Farbmühle Friessnegg in Feldkirchen eine Top-Adresse, wenn es um Fragen rund ums Wohnen geht. Mit 1. Juli wurde der „Wohnsalon“ der Farbmühle Friessnegg in der Bahnhofstraße 16 in Klagenfurt eröffnet. Dort finden Sie alles für Ihr Heim, um es individuell, ganz nach Ihren Vorstellungen, zu gestalten. Freundliche und kompetente Beratung begleiten Sie bei Ihrem Einkauf.

 

 

„Wohnsalon“, Bahnhofstraße 16,  Klagenfurt, Tel. 0664/1815607

Mo. – Fr. 9.30 bis 13 und 14 bis 18 Uhr, Sa. 9.30 bis 13 Uhr

 



[ top ]

Messestand zum Mitnehmen

Sie sind auf der Suche nach einer handlichen Präsentations-Variante? Die Lösung ist einfach, nennt sich „Roll up“ und kommt aus dem Hause Tiebeldruck.
 
Präsentationen sind zumeist eine aufwändige und kostspielige Angelegenheit. Viele Details müssen beachtet werden, damit die Auftritte auch den gewünschten Erfolg bringen. Bei Tiebeldruck in Feldkirchen finden Sie eine Reihe effizienter Produkte, die qualitativ hochwertig, vielseitig einsetzbar und originell sind. Ein Roll up – Display ist das ideale Promotion System für ein Unternehmen. Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich um einen Messeauftritt, einen PR-Termin oder eine Präsentation im Schauraum handelt. Durch die individuelle Gestaltung lässt sich Ihr Betrieb optimal in Szene setzen. Bilder, Logos oder originelle Schriftzüge ziehen interessierte Blicke auf sich und sorgen damit für Aufmerksamkeit und verstärktes Feedback bei den Betrachtern. Das wirkt sich natürlich auch positiv auf Ihr Geschäft aus.

Einfaches Handling

Von Vorteil sind der schnelle Aufbau und der einfache Transport der Roll ups. Die fix fertig montierten, leichten „Werbeständer“ werden in einer eleganten Transporttasche geliefert. So kann das Roll up auf jede Reise mitgenommen werden. Mit nur wenigen Handgriffen können Sie dann am Ort des Geschehens ein ganz auf ihren Betrieb zugeschnittenes Präsentationssystem sozusagen „aus der Tasche zaubern“. Ebenso leicht können Sie die bedruckte Fläche nach Bedarf neu gestalten lassen und einfach austauschen. So rücken Sie immer wieder aktuelle Inhalte in das Zentrum Ihrer Präsentation. Das Material selbst ist spiegelfrei, wetterfest und UVbeständig und somit ein langlebiges, immer wieder einsetzbares Werbemittel.
 
Wir setzen Ihr Unternehmen ins richtige Licht. Tiebeldruck Firmenchef Reinhard Bürger zeigt aktuelle Roll Ups.

Bild oben: Moderne Druckproduktion bei Tiebeldruck

TIEBELDRUCK
Bahnhofstraße 16 • Feldkirchen
Tel. 0 42 76 / 46 73 • Fax 0 42 76 / 46 73 -4
tiebeldruck@tiebeldruck.com
www.tiebeldruck.com



[ top ]

Glücksbringer seit zweimal 50 Jahren

Kamin SOS Schlagbauer feiert heuer gleich zwei 50er: Wir baten Firmenchef Walter Schlagbauer zum Geburtstagsinterview.

Sie sind bald 50, das Unternehmen auch: Ihr Geburtstagswunsch?
SCHLAGBAUER: Dass es die nächsten 50 Jahre so positiv weiter geht, wie die ersten 50 Jahre.

Ihr Erfolgsrezept?
Die Grundsteine hat mein Vater gelegt, mit korrekter, kundenfreundlicher Arbeit durch freundliche, gute, kompetente Mitarbeiter.

Rauchfangkehrer gelten als Glücksbringer...
Ja, es gibt mehrere konkrete Fälle, in denen wir massive Gefahren für Leib und Leben abwenden konnten. Kürzlich haben wir bei einem fast neuen Niedrigenergiehaus einen nicht fachgerecht montierten, bereits angeschmorten Rauchfanganschluss entdeckt – es war reines Glück, dass dieses Haus noch steht.

Was hat sich in den 50 Jahren technisch getan?
Viel, bei Rauchfang- und Heizungstechnik. Die Heizungen sind viel sparsamer geworden, deshalb müssen Rauchfänge nun mit scharfen Säuren fertig werden, die früher nicht aufgetreten sind. Das muss man beim Sanieren oder beim Neubau bedenken.

Sie sind mittlerweile nicht nur in Feldkirchen aktiv?
Ja. Ich habe 1986 die Firma mit zwei Mitarbeitern übernommen, nun haben wir 13 Mitarbeiter. Wir sanieren sogar im Ausland Kamine, als Rauchfangkehrer sind wir auch im Norden Klagenfurts, speziell in Maria Saal, gefragt.

Was ist das Schöne an diesem Beruf?
Dass man mit den Kunden Kontakt hat, ihnen Glück bringen kann, indem man sie vor Bränden schützt und ihre Heizungen in Schuss hält.

Die wichtigste Erkenntnis aus den 50 Jahren?
Die Kernkompetenz ist seit dem 15. Jahrhundert gleich geblieben. Wir kommen als Brandschützer, Umweltschützer und als Energiesparer zu den Leuten. Die Technik hat sich aber stark verändert, die Heizungen, vor allem die mit Holz und Biomasse, werden immer sparsamer. Deshalb müssen Kamine und Heizungen noch sorgsamer gewartet werden.

Starkes Team: Walter Schlagbauer (Mitte) und seine Profis für Rauchfang und
Heizung



[ top ]

Milchhof Sonnenalm

Nach einer eineinhalb-jährigen Bauphase wurde der bäuerliche Michhof Sonnenalm eröffnet.

Modernste Technik für die Herstellung regionaler Milchprodukte, eine Milcherlebniswelt & Käseschule sowie Energieunabhängigkeit (die Energie kommt zu 100 % aus erneuerbaren Energieformen) sind die Säulen des Betriebes. Unter anderen liefert auch der Feldkirchner Ziegenbauer Stefan Schlitzer (rechts) seine Milch an die „Sonnenalm“. Dort wird das wertvolle Rohprodukt weiterveredelt.



[ top ]

In der warmen Jahreszeit sind Borkenkärer eine Bedrohung für die Wälder. Waldhygiene und Fallen,

In der warmen Jahreszeit sind Borkenkärer eine Bedrohung für die Wälder. Waldhygiene und Fallen, wie jene die der Unternehmer Peter Witasek entwickelt, helfen mit die Käfer zu bekämpfen.
 
Buchdrucker und Kupfenstecher – sind nicht nur Namen aus der Druckerbranche, so heißen auch die bei uns vorkommenden Borkenkäferarten. Während der Buchdrucker 4,2 bis 5,5 Millimeter lang werden kann, ist sein kleinerer Verwandter, der Kupferstecher nur rund 1,6 bis 2,9 Millimeter groß. Im Verhältnis zu ihrer Größe ist der Schaden, den die „Schnapsbrüder“, wie der Feldkirchner Unternehmer Peter Witasek, der sich mit der Bekämpfung der Schädlinge beschäftigt, enorm. „Wenn durch Sturmschäden, Schneebruch oder Hagel Bäume beschädigt werden, kommt es durch das Freiwerden von Zucker zu einer Art Gärung. Alkohol wird freigesetzt. Das ist für  die Borkenkäfer ein absolut unwiderstehlicher Geruch“, so Witasek. „Der Käfer fliegt  den Baum an, bohrt sich ein und sondert Pheromone (Sexuallockstoffe) ab, die weitere Käfer wahrnehmen und ebenfalls zum betreffenden Baum kommen. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, bis der Baum „voll“ ist. Das wird über einen weiteren Stoff signalisiert. Der nächste Baum wird befallen. So stirbt ein Baum nach dem anderen – in erster Linie sind Nadelbäume davon betroffen – ab.“

Natur wird nachgeahmt

Genau diese Pheromone sind es, die sich Witasek bei seinen Fallen, die derzeit an verschiedenen Plätzen in den umliegenden Wäldern erprobt werden, zunutze macht. Im Labor wurden die Botenstoffe analysiert und dienen jetzt bei den zwei Fallenarten als Lockmittel. Die Käfer werden durch Pheromone angelockt, kommen zur Falle, wollen sich in die vermeintliche Rinde einbohren und fallen in einen Auffangbehälter, aus dem es kein Entkommen gibt. Ähnlich wie beim Baum, werden auch bei der Falle Ablenk-Pheromone, die eine Sättigung signalisieren, entsandt. Das kann durch eine Wasser-Salz-Lösung unterbunden werden. „Dennoch müssen die Auffangbehälter einmal in der Woche entleert werden und alle sechs bis acht Wochen sollte ein neues Pheromon-Präparat angebracht werden. Durch unsere Versuche wissen wir, dass kaum Nützlinge in die Fallen gehen, da diese auf andere Lockstoffe reagieren.“ In der Testphase befindet sich derzeit auch ein Netz, das mit einen Insektizid versehen ist, welches die Borkenkäfer abtötet. „In der Malariabekämpfung werden ebenfalls beschichtete Netze eingesetzt. So ein Netz wurde nun auch für den Borkenkäfer entwickelt. Zusätzliche Pheromone dienen zum Anlocken“, erklärt der findige Unternehmer. „Das Netz könnte, da es auch als Rollenware erhältlich ist, auch im Wald, beispielsweise bei Holzlagerung oder auf Sägewerken, wenn nicht entrindetes Holz längere Zeit zwischengelagert werden muss, ganz effektiv verwendet werden. “
 
Das beschichtete Netz befindet sich
in der Testphase.

Bild oben: Peter Witasek kommt bei der Entwicklung neuer Fallen seine jahrelange Erfahrung mit Schädlingen zu Gute.



[ top ]

Lebendige Wertanlage

Während der Holzpreis in den letzten Jahren etwas stagnierte, bzw. zurückging, bessert sich die Situation am Markt jetzt merklich. Ein positives Signal für Waldbesitzer.
 
„Jetzt ernten“, rät DI Johann Zöscher, Leiter der Forstlichen Ausbildungsstätte Ossiach, den Waldbesitzern. „Starkholz wird wieder verstärkt gebraucht und kann gut abgesetzt werden. Ein positives Signal, denn so kommt auch Bewegung in den Wald.“ Immer noch, so meint der Forstexperte, werde in Kärnten zu wenig Holz geerntet. „Viele Waldbesitzer sehen den Wald als Wertanlage. Das ist grundsätzlich schon richtig, allerdings sorgt eine richtige Durchforstung auch für die notwendige Verjüngung.“

Baumarten gezielt wählen

Während sich die Fichte aufgrund von klimatischen Veränderungen immer mehr in höhere Lagen zurückzieht, müssen effiziente Lösungen für Täler und Becken gefunden werden. „Leider haben wir immer wieder mit Schädlingen, die zum Teil mit Holzimporten aus Asien eingeschleppt werden, zu kämpfen. Der asiatische Bockkäfer befällt den Ahorn und die Eschen weisen ein noch nicht geklärtes Eschentriebsterben auf. Gerade deshalb sollten wir im Jahr der Biodiversität auf Vielfalt im Wald setzen. Je reichhaltiger ein Wald ist, umso weniger können Schädlingen, wie auch der Borkenkäfer, ihm anhaben.“ Beim Aufforsten rät Zöscher sich an heimische Baumarten zu halten. „Exoten wachsen zwar zum Teil nicht schlecht, haben aber ihren Ursprung nicht hier und werden am heimischen Markt nicht benötigt. Zusätzlich sind die Sägewerke nicht darauf eingestellt. Hingegen werden heimische Laubhölzer in guter Qualität für die Möbelproduktion oder Böden laufend gebraucht.“ Dass der Wald einen hohen Stellenwert besitzt zeigt auch das große Interesse an den Kursen der Forstlichen Ausbildungsstätte. „Unsere Kurse sind ausgebucht und wir freuen uns, dass gerade junge Menschen aus dem bäuerlichen Bereich zu uns kommen, um sich weiterzubilden. Wir haben in unserer Region sehr viele Kleinbetriebe. Die Besitzer durchforsten ihren Wald oft selbst und erhalten bei uns das nötige Know How. Ein wesentliches Element ist auch die Sicherheit. “

Know How für Japan

Vom 30. Mai bis 5. Juni war eine japanische Forstdelegation in Österreich zu Gast. Gemeinsam mit zwei deutschen Kollegen ist der ehemalige Leiter der Ausbildungsstätte Ossiach beauftragt ein Konzept für die Waldbewirtschaftung in Japan (72 % der Fläche Japans sind mit Wald bedeckt - nur 25 % davon werden genutzt) zu erstellen.
 
Die Forstdelegation - bestehend aus Österreichern (DI Günter Sonnleitner 3.v.li.), Deutschen und Japanern - zu Gast beim japanischen Ministerpräsident .


[ top ]

Wald erschließt neue Einkommen

Der Wald liefert erneuerbare Energie und neue sichere Einkommen. Der Holzpreis hat sich stabilisiert und liegt mit rund 82 Euro höher als vor der Paula-Katastrophe.
 
Vor zwei Jahren hat die Sturmkatastrophe Paula ca. 5.200 Hektar Wald dem Erdboden gleich gemacht. Viele Bauern hat Paula sogar in ihrer Existenz bedroht. Auch das Forstreferat des Landes stand vor noch nie dagewesenen Problemen. Heute ist die Wiederaufforstung voll im Gang, keiner der betroffenen Landwirte wurde im Regen stehen gelassen. „Paula hat auch Innovationen in der Forstwirtschaft, wie die Lagerung in Folien- oder Nasslager möglich gemacht. Der Holzpreis ist heute auf höherem Niveau als vor der Windwurfkatastrophe“, hält Forstreferent LR Josef Martinz fest. Kärnten besteht zu zwei Dritteln aus Wald. Der Wald ist Wirtschaftsfaktor, Beschäftigungszweig, Erholungsraum, Energielieferant, Klimaregulator und Schutz für Siedlungen. Immerhin entfällt auf jede Kärntnerin und auf jeden Kärntner eine Waldfläche in der Größe von zwei Fußballfeldern. „Vor allem die Nutzung unseres Waldes als Energielieferant müssen wir verstärken. Energie aus Kärnten für Kärnten ist unser Trumpf. Damit schaffen wir die Unabhängigkeit von Erdöl und das Geld bleibt im Land“, beschreibt Martinz. Daher ist laut Martinz das Ziel der Forstarbeit in Kärnten, den Zuwachs intensiver zu nutzen, die Waldwirtschaft in Zusammenarbeit mit Bauern, Forstarbeitern, dem Maschinenring und der Ausbildungsstätte in Ossiach zu verstärken. „Es ist möglich, eine Million Kubikmeter mehr Holz im Jahr zu ernten. Damit schaffen wir zugleich zusätzlich 1.000 Arbeitsplätze“, rechnet Martinz vor. Martinz appelliert an die Bauernschaft. „Das Potenzial ist groß, aber wir erleben derzeit eine Unternutzung unserer Wälder. Von 4 Mio. Festmetern Zuwachs werden nur zwei Drittel wirtschaftlich genutzt“, weist Martinz hin. Das und die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energie beweise laut dem Forstreferenten, dass der Wald eine neue, sichere Einkommensquelle erschließen helfe.

„Für die Anschlussförderung für Nah- und Fernwärmeanlagen hat es aus dem Gemeindereferat zusätzlich eine Million Euro gegeben, um den Umstieg auf erneuerbare Energie und die Anschlüsse zu Biomasse-Nahwärmeanlagen zu forcieren“, gibt LR Josef Martinz bekannt. Denn in den Kärntner Gemeinden sei der Rohstoff vor Ort vorhanden, könne die Verwertung der Biomasse vor Ort geschehen und würden dadurch regionale Arbeitsplätze in den Gemeinden entstehen. Dass Biomasse der Trend-Rohstoff für die Zukunft ist, belegt der Run auf diese Aktion. Die Mittel sind ausgeschöpft, die Frist für all jene, die noch investieren, wurde verlängert bis 30. Juni. 2010. „Mit der Erhöhung der Förderung haben wir auch einen Impuls für die heimische Bau-Wirtschaft erzeugt“, sagt Martinz. Diese 60%-Förderung wird direkt an die Gemeindebürger, die umsteigen und anschließen, ausbezahlt. Durch die Forcierung heimischer, erneuerbarer Energie würde auch nachhaltig die Unabhängigkeit von Erdöl erreicht. „Im Dorf soll nur mehr ein Schornstein, statt vieler rauchen. Mit dieser Sonderaktion leisten wir einen wesentlichen Beitrag für eine saubere Umwelt“, so Martinz. 2008 seien rund 29 Mio. Euro in Nahwärmeanlagen investiert und damit 285 Arbeitsplätze geschaffen bzw. gesichert worden. Für 2009 wurden Investitionen in Höhe von rund 40 Mio. Euro getätigt.

Zahlen und Fakten:

In Kärnten gibt es über 20.000 Waldbesitzer
Die gesamte Holzbranche (inkl. Papierproduktion) erwirtschaftet eine Wertschöpfung von rund 1,8 Milliarden Euro
Die Forstwirtschaft alleine bringt rund 141 Mio. Euro an Wertschöpfung (höher als in der Landwirtschaft!)
1,6 Millionen Festmeter Holz werden als Biomasse derzeit in Kärnten verheizt
Der Produktionswert der Forstwirtschaft beträgt rund 207 Mio. Euro
In Kärnten gibt es 178 Holzindustriebetriebe mit über 2.800 Mitarbeiter
150 Zimmereien mit ca. 1.000 Beschäftigten
740 Tischlereien mit > 2.100 Beschäftigte
Und die Papierindustrie mit rund 500 Mitarbeitern.
Die Forstliche Ausbildungsstätte in Ossiach hat seit ihrem Bestehen 198.000 Kursteilnehmer zu verzeichnen



[ top ]

Bin im Garten

Beim letzten „Der grüne Daumen“ Treffen wurde das Reich von Gärtner Peter Compen, im Davidzentrum der Diakonie Waiern inspiziert. Ein Paradies auf Erden – nicht nur für Gemüsepflanzen!
 
Der Garten wird im Davidzentrum der Diakonie, wo rund 80 behinderte und teilweise beeinträchtigte Menschen betreut werden, als harmonisches Arbeitsfeld und gleichsam Sinnesgarten gesehen. Peter Compen arbeitet in seiner Eigenschaft als Gärtner mit den Insassen und das Gemüse weiß die liebevolle Pflege zu schätzen. „Rund die Hälfte unserer Ernte geht in die Großküche nach Waiern. Die andere Hälfte wird verkauft“, erklärt Compen. Gerade in Sachen Wurzelgemüse ist der gebürtige Holländer, der bereits dort als Gärtner tätig war, ein Experte. Auch bei der Unkrautbekämpfung geht Compen eigene Wege: „Unkraut sollte bekämpft werden bevor man es sieht. Gehackt oder gekrampelt wird bei warmem Wetter und trockenem Boden. So kann das Beikraut verdorren.“

Pflanzen lieben Wärme

Dämme – sind eines der Geheimnisse des charismatischen Demeter-Gärtners. „Gemüsepflanzen – Paprika, Karotten, Pastinaken & Co – lieben Wärme. Auf Dämmen gedeihen sie am besten und können Sonne tanken. Paprika reifen aus, werden rot und entfalten den vollen Geschmack. Aber auch Karotten finden so genügend Platz, um eine kräftige Wurzel zu entwickeln“, weiß Compen. Gegossen wird im Garten des Davidzentrums ebenso wenig wie gedüngt. Pflanzen nur beim Setzen ein gießen. Durch übermäßiges Gießen hindert man die Pflanzen daran kräftige und tiefe Wurzeln zu bilden. Wenn die Wurzeln tief genug gehen, finden sie Nährstoffe und Wasser im Boden. Wenn dieser gut bereitet ist – eventuell ein Jahr Gründüngung mit Sommerwicke oder Winterroggen – dann ist er lebendig, muss nicht „gedüngt“ werden.

Kompost ist Händearbeit

Guter Kompost muss mindestens drei Jahre gereift sein. Erst dann sind alle Stoffe vollständig abgebaut und der Kompost ist wertvoller Nährstoff für den Boden. Der Stellenwert von gutem Kompost spiegelt sich in einer eigenen Berufsgruppe - jener des „Kompostmeisters“ - der früher auf jedem großen Gut beschäftigt war, wider. „Je öfter Kompost umgesetzt wird, desto schneller geht der Verrottungsprozess vor sich. Neben organischen Küchenabfällen sollten auch Grasschnitt, Häckselgut oder Heu dazugegeben werden, um die nötigen Nährstoffe- Stickstoff und Kohlenstoff in einem ausgewogenen Verhältnis - einzubringen. Wenn der Kompost fertig ist, kann er dünn auf die Gemüsebeete aufgebracht werden. Dort hilft er wertvolle Mineralstoffe in den Boden einzubinden. Im Gegensatz zu einem weit verbreiteten Glauben, kann man eine Pflanze selbst nicht düngen, sondern nur den Boden“, so der Gartenexperte.

„Der Grüne Daumen“
Nächstes Treffen; Fr., 2. Juli, 18 Uhr,
Wedenigs Gärntnerei in Sonnrain/Feldkirchen
Thema: Schädlinge im Garten



[ top ]

Talschaft Gurktal touristisch nachhaltig stärken!

Der regionale Tourismusverband kärnten:mitte tourismus startet analog zur Kärnten Werbung mit dem Positionierungsprozess und der Entwicklung eines Destinationsmanagements für die Tourismusregion kärnten:mitte. Die Kärnten Werbung investiert über € 100.000 in den Markenrelauch. Die Regionen werden die Ergebnisse der laufenden Marktforschung ab September in den Regionen implementieren.

Zur Vorbereitung auf den regionalen Positionierungsprozess initiiert der regionale Tourismusverband kärnten:mitte 4 Talschaftskonferenzen. Die erste Talschaftskonferenz fand Ende Juni in Gurk statt. Über 40 Touristiker und Gemeindevertreter des Gurktals sowie der Nachbargemeinden fanden sich im Gasthof Erian ein um die Weichen für die Zukunft zu stellen.

Synergie-Effekte nutzen

Auf Initiative von Bürgermeister Siegfried Kampl, Gurk veranstaltete der Tourismusverband kärnten:mitte die Tourismuskonferenz Gurktal, einhelliger Tenor: „Wir müssen Synergie-Effekte nutzen und die Einsparungspotentiale aufzeigen, um so die Talschaften zu stärken. Wir müssen auch zusammenwachsen. Die Region ist das kulturhistorische Herz Kärntens. Durch die Bündelung erreichen wir gemeinsam mehr. Mit der Neuausrichtung der Kärnten Werbung, werden unsere Aufgaben in den Regionen gestärkt, daher werden wir diesen Prozess jetzt aktiv angehen.“ so Ilmar Tessmann, Obmann vom TVB.

Mag. Michael Procházka, Geschäftsführer des kärnten:mitte tourismus hob besonders die Stärkung der Identifizierung mit der Region hervor. „Es ginge nicht nur um die Gemeinden, sondern die gesamte Talschaft, die sich in der Region mit ihren Themen einbringt und so optimale Rahmenbedingungen für ein professionelles Destinationsmanagement schafft.“

Regionalisierung notwendig

„Es wird keinen Tourismus ohne intelligente Regionalisierung geben“, schlug auch der Geschäftsführer der Kärnten Werbung, Christian Kresse, in die gleiche Kerbe. „Es sind vor allem die Betriebe, die Ihre Verantwortung wahrnehmen müssen, mit allen ihren Rechten und Pflichten. Die Politik wird die optimalen Rahmenbedingungen für die Betriebe schaffen, sich aus dem Tourismus aber komplett heraushalten.“

Mag. Eva Hofmann, Vorsteherin der Fachgruppe Hotellerie in der Sparte Tourismus der Wirtschaftskammer Kärnten lobte abschließend die Initiative des Tourismusverbandes kärnten:mitte als „einen Schritt in die richtige Richtung, auf den man nun aufbauen muss um die Talschaft Gurktal touristisch weiter zu bringen und optimal in die Region einzugliedern. Dabei können auch die vielen Angebote der Wirtschaftkammer – von der Qualitätssteigerung bis zur Kategorisierung – unterstützen. Ein besonderes Anliegen ist, dass die Tourismusmittel im Sinne der Touristiker und Gäste verwendet werden.“

Klaus Friessnig vom KWF: „Der KWF bietet eine Reihe von Förderaktionen für Betriebe, die ihre Qualität steigern und Kooperationen intensivieren wollen. Es liegt an den Betrieben, dies zu nutzen.“ Beim anschließenden Workshop wurden die Ergebnisse der bisherigen Konzepte fürs Gurktal beraten und diskutiert. Der neue Geschäftsführer der Gurktal GmbH, Herbert Löcker, berichtete über die Ergebnisse der abgehaltenen Arbeitskreise aus den Vorjahren. Mag. Franz Kickmaier, Obmann vom TV Gurk, analysierte die Idee „Naturpark Gurktal“, die bereits vor über zehn Jahren aktuell war, aber aus finanziellen Gründen nicht realisiert wurde.

Der Natur- und Kulturraum, mit seinen kulturhistorischen Wirkungsstätten wird sicherlich auch in der Positionierung eine große Rolle spielen. Einig waren sich alle Workshopteilnehmer, dass sich die Talschaft mit der Region an großen und bekannten Marken sowie unter der Marke „Kärnten“ orientieren muss.

Weitere Talschaftskonferenzen sind im Metnitztal bzw. Teilregion Hemmaland Friesach/Althofen, der Norischen Region/Görtschitztal sowie auch in der Teilregion Längsee/St. Veit geplant. Bei einer großen Tourismuskonferenz im kommenden Winter werden die Ergebnisse und die Positionierung präsentiert.

 



[ top ]

Kärnten hat ersten TourismusMonitor in Österreich

LR Josef Martinz präsentiert das elektronische Gästeblatt für Betriebe und Gemeinden in Verbindung mit dem in Österreich ersten TourismusMonitor.

Konkurrenzdruck, steigende Qualitätsansprüche und neue Systeme machen eine ständige Weiterentwicklung der Prozesse in Tourismusbetrieben und Kommungen nötig. Das elektronische Gästeblatt in Verbindung mit dem in Österreich einzigartigen TourismusMonitor ist eine Innovation im Kärntner Tourismus, die Zeit spart, Verwaltung reduziert und den Info-Austausch steigert. Im Zuge der E-Government-Konferenz der Kärntner Gemeinden im Congress Center Villach präsentierte Tourismusreferent Martinz das elektronische Gästeblatt und dessen monetäre Förderung sowie den TourismusMonitor.

Zeit als Wirtschaftsfaktor

„Zeit ist ein wichtiger Faktor in der Wirtschaft. Wettbewerbsvorteile müssen an allen Ecken und Enden genützt werden“, hält Martinz fest, dessen Ziel es ist, das elektronische Gästeblatt flächendeckend in Kärnten einzusetzen. Derzeit erfolgt die Gästemeldung in jedem Betrieb mit einem per Hand ausgefüllten Zettel, den jeder Betrieb an seine Gemeinde weiterleitet. Auf der Gemeinde werden die Daten dann eingegeben. Die Daten werden von dort weitergeleitet an ÖSTAT in Wien, an die Landesregierung und sind die Basis für die Berechnung der Orts- und Nächtigungstaxe. Alles in allem eine höchst komplizierte und aufwendige Methode, vor allem für größere Beherberger.

Geht es nach Martinz, ist damit jetzt Schluss. „Wir müssen den Betrieben und Gemeinden die Arbeit erleichtern und optimieren. Mit dem elektronischen Gästeblatt sind die Meldezettel endlich Geschichte“, erklärt Martinz. Auch die Hotel-Datenbanken werden damit sofort aktualisiert. Das bedeutet, dass Gäste in Zukunft keinen Zettel bei ihrer Ankunft mehr ausfüllen, sondern die Daten im Betrieb sofort elektronisch erfasst und elektronisch an die Gemeinde weitergeleitet werden. Damit dieses elektronische Gästeblatt auch flächendeckend in Kärnten zum Einsatz kommt, werden die einmaligen Anschaffungskosten vom Tourismusreferat des Landes mit 50 % gefördert.

Um die Daten auch für die künftige Tourismusstrategie und –Ausrichtung zu nutzen, gibt es in Verbindung mit dem elektronischen Gästeblatt den TourismusMonitor – erstmals in Österreich. Diese internetbasierte Serviceblattform für die Betriebe und Gemeinden macht eine tagesaktuelle Auswertung der Nächtigungen möglich. „Auf Knopfdruck können wir auswerten, ob beispielsweise ein Event in einer Region, in einem Ort den gewünschten Effekt – nämlich mehr Nächtigungen und Wertschöpfung – gebracht hat“, so Martinz.

Mit dem elektronischen Gästeblatt und dem Tourismusmonitor stehen den Betrieben, den Gemeinden und dem Tourismus insgesamt in Kärnten ein wirksames Erfassungs-, Controlling und Steuerungsinstrument zur Verfügung. Es hilft, den Verwaltungsaufwand zu reduzieren und die touristischen Aktivitäten vor Ort besser zu planen und zu steuern.

Die Region Wörthersee hat die elektronische Gästemeldung bereits eingeführt und den TourismusMonitor getestet. Der Monitor wurde vom Villacher Unternehmen Net4You entwickelt.

Gernot Riedl, GF Region Wörther See: „Je mehr Betriebe mit der elektronischen Gästemeldung arbeiten, desto aussagekräftiger sind die Daten. So können wir mit dem Tourismusmonitor die verfügbaren Daten schneller für touristische Zwecke verwerten, Marketing-Aktionen noch besser steuern und Märkte gezielter bearbeiten. Das sind neue Möglichkeiten, die wir früher in dieser Qualität nicht zur Verfügung hatten!“

Foto und Info: Büro LR Martinz

 



[ top ]

Für konfliktfreie Lösungen

Elf Studierende aus den Studienbereichen Gesundheit und Pflege, Soziale Arbeit und Wirtschaft absolvierten neben ihrem Studium erfolgreich den Weiterbildungslehrgang Mediation und Konfliktmanagement.

Am 11. Juni verlieh die Fachhochschule Kärnten, als vom Bundesministerium für Justiz zertifizierte Ausbildungseinrichtung gemäß § 23 Zivilrechts-Mediations-Gesetz, in Feldkirchen bereits zum vierten Mal die Zertifikate an die AbsolventInnen. Die wesentlichen Schwerpunkte dieses Lehrgangs stellten die Bereiche Mediation im Gesundheitswesen, Wirtschaftsmediation und Familienmediation dar. Die Übergabe der Zertifikate erfolgte durch die Studienbereichsleiterin des Studienbereiches Gesundheit und Pflege FH Prof. Dr. Melanie Deutmeyer. Als Gratulant stellten sich auch der Geschäftsführer der FH Kärnten DI Siegfried Spanz und der fachliche Lehrgangsleiter Mag. Georg Ratschiller ein. Musikalisch umrahmt wurde die Zertifikatsübergabe von der Gruppe Quiet now.

 

Die AbsolventInnen: Verena Katharina Albrecht, Kristin Eichwalder, Kerstin Kircher, Andrea Knafl, Barbara Adelgunde Knafl, Jens Kutschera, Eva Maria Lingitz, Andrea Müller, Angelika Simma, Sandra Windbichler, Birgit Winkler.

Der nächste berufsbegleitende Lehrgang an der Fachhochschule Kärnten, Standort Feldkirchen, startet im Februar 2011. Neben dem Weiterbildungslehrgang „Mediation und Konfliktmanagement“ werden im Studienbereich Gesundheit und Pflege noch eine Reihe weiterer Weiterbildungslehrgänge angeboten.

Info: 05/90500- 4118 oder w.missoni@fh-kaernten.at bzw. www.fh-kaernten.at/gp

 



[ top ]

Mazda Nusser ist voller Energie

Wie fühlt es sich an, fast lautlos durch lärmerfüllte Straßen zu rollen? Wie kann ein benzinbetriebener Pkw auf Elektroantrieb umgerüstet werden? Und welche Entwicklungs- und Arbeitsschritte gehen mit einer solchen Innovation einher?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet die B. Nusser GmbH in Feldkirchen, die als Energie|Schauplatz das Thema Energie|Mobilität ins Scheinwerferlicht rückt.

Innovation und Pioniergeist

Die Firma Nusser wurde bereits im Jahr 1920 von Balthasar Nusser gegründet, der damals als ausgebildeter Wagner ganz Kärnten mit seinen Produkten belieferte. Die heute 30 Mitarbeiter starke Firma, in der seit rund zwei Jahren intensiv im Elektromobilitäts-Bereich geforscht wird, ist ein Paradebeispiel dafür, wie Innovation und Pioniergeist auch abseits großer Konzernstrukturen genährt werden können. Neben dem Mazda-Reparaturbetrieb, der auch einen Neuwagen- und Gebrauchtwagenverkauf beinhaltet, ist das Autohaus Nusser auf den Bau von Feuerwehrfahrzeugen spezialisiert. Um weiter am Puls der Zeit zu bleiben, beschäftigt sich die B. Nusser GmbH seit 2008 auch mit dem Bau von Elektrofahrzeugen. In einem eigenen Forschungsprojekt wurde ein Mazda2 zum Elektrofahrzeug umgebaut, welches heute als Basis für die Kleinserienproduktion des Mazda2 AQ dient. Als Energie|Schauplatz bietet das Autohaus die einzigartige Möglichkeit, bei einem Umbau von einem „normalen“ Auto zu einem e:Mobil dabei zu sein. Bei einer Führung durch das Autohaus erfahren Sie mehr über die so genannte Zebra-Batterie und bekommen einen Einblick in die Entwicklung und Fertigung des MAZDA2 AQ – Probefahrt inklusive. Führungen durch den Energie|Schauplatz Mobilität finden einmal im Monat – jeweils freitags um 14 Uhr – statt.

Die nächsten Termine sind der 23. Juli, 20. August und 24. September 2010, um 14 Uhr. Anmeldung unter: 0664/5114171 oder majes@gmx.at. Alle weiteren Termine finden Sie unter: www.energie.ktn.gv.at/Mobilitaet

www.energie.ktn.gv.at

Foto: Kathrin Nagy-Kozar



[ top ]

Zeitmanagement zum Frühstück am Ossiacher See!

Es hätte perfekter nicht sein können: strahlend blauer Himmel, Frühstück im neu gestalteten ****Seehotel Hoffmann und als Draufgabe der Blick auf den herrlichen Ossiacher See – das war das perfekte Ambiente beim Frühstück, zu dem „FiW“-Feldkirchen eingeladen hatte.

Thema des Morgens war Zeitmanagement. Die Unternehmerinnen lernten zeitgemäße Methoden und Strategien kennen, um ihren verschiedensten Rollen gerecht zu werden. Terminprobleme gehören somit der Vergangenheit an. Inge F. Dorfer, Lebens-Kompetenz-Trainerin zeigte Tools, wie man Zeitmanagement auf eine neue Ebene bringen und die wichtigsten Lebensbereiche wie - Gesundheit, Beruf, Familie und Persönliche Entwicklung - angemessen berücksichtigen kann.

Die angeregte Diskussion zeigte, wie wichtig dieses Thema für alle Frauen ist.

Interessierte Zuhörerinnen waren unter anderen.: Christine Furlan-Stichauner, Andrea Liemberger, Mag. Brigitte Kanzian, Dr. Eva-Maria Haar, Eva Stocker; aus Oberkärnten extra angereist kam Fotografin Elke Schwarzinger (www.kaerntenblitz.at).

Eva-Maria Hoffmann, Barbara Friessnegg, Claudia Prodinger, Anna Sommer, Andrea Jordan und Inge F. Dorfer

Foto: Schusser



[ top ]

KELAG Schaukraftwerk ist fünfter Energie|Schauplatz

Zehn Energie|Schauplätze in ganz Kärnten bieten einen Blick hinter die Kulissen und Produktionen von erneuerbarer Energie. Einer dieser Plätze ist das KELAG Schaukraftwerk Forstsee, das offiziell von Energie- und Umweltreferentin LR Beate Prettner und Kelag-Vorstand Hermann Egger eröffnet wurde.
 
Im Rahmen von „Kärnten voller Energie“ werden zum Schwerpunkt Energie|Kunst zwei spannende Ausstellungen von Barbara Bernsteiner und Niklas Anatol präsentiert.
„Die einzigartige Kulisse beim Schaukraftwerk Forstsee ist wie geschaffen für die Kunst: Bis einschließlich 22. Juli präsentiert die KELAG die Ausstellung 'i_treibgut' der Kärntner Künstlerin Barbara Bernsteiner“, erklärte Prettner. Bernsteiner, die auch in Wien lebt und arbeitet, zeigt spannende Fundobjekte, die sie mit grauer Wolle umhüllt und in direkter Auseinandersetzung mit dem Kraftwerksraum und der vorhandenen Kunst von Giselbert Hoke installiert hat. „Ein einzigartiges Erlebnis, das ich allen Kärntnerinnen und Kärntnern nur ans Herz legen kann – sie werden es nicht bereuen“, zeigte sich Prettner begeistert.

 
Tourismus trifft Geschichte
 
Bei schönem Wetter und guter Laune haben sich auch die Besucher in die Harmonie von Kunst und Energie eingefügt. Verantwortlich dafür waren unter anderem die Schüler der HS Velden und der VS Velden ob Lind, die mit einem Energiegedicht sowie einem Energielied auf die Thematik einstimmten. Das ließen sich auch Techelsbergs Vizebürgermeister Hans-Günter Drobilitsch und Vizebürgermeisterin Renate Lauchard nicht entgehen. Lauchard liegt das Schaukraftwerk besonders am Herzen, da es ein wichtiger Tourismusmotor in der Gemeinde sei, aber auch ein geschichtsträchtiger Platz, den sie gerne und oft besuche.

Am 29. Juli folgt eine Ausstellung von Niklas Anatol zum Thema „STADTGRUND“ in der energiegeladenen Galerie. Die Führungen durch das Schaukraftwerk Forstsee und die Kunstausstellung im Rahmen von „Kärnten voller Energie“ sind kostenlos – die Besucher müssen sich aber anmelden: Daniela Krammer, Tel.: 0463 525-1429.
Die nächsten Termine: 10. Juni, 24. Juni, 8. Juli und 22. Juli, jeweils um 14:00 Uhr. Mit den zehn Energie|Schauplätzen gekoppelt ist ein Gewinnspiel, Teilnahmekarten liegen an allen Schauplätzen auf. Als Hauptpreis winkt ein SONNENKRAFT COMPACT Warmwasser Set 300 Liter im Wert von ca. 4.400 Euro. Alle Termine, Führungszeiten und Spezialangebote finden Sie unter www.energie.ktn.gv.at/Schauplaetze.


Redaktion: LPD/Schmied/Böhm
Foto: Büro LR Prettner/Thomas Holzer
 


[ top ]

Vitalcenter für bewusstes Leben

Das neue Zentrum für alternative Heilmethoden versteht sich als Treffpunkt für Menschen, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringen wollen und ist im Raum Feldkirchen einzigartig.

Geboten werden Shiatsu, Energiearbeit, Craniosacrale Balance, Quantenheilung, Tiefenentspannung für Schwangere, Meditationsabende, Klangschalen-Massagen, spirituelle Seminare, aber auch Heilmassagen und Physiotherapie.

 

Shiatsu-Praktiker Alexander Gmeiner, Künstlerin Bernadette Jarz,  die Energetikerinnen Sabine Rauscher und Andrea Liemberger, Bürgermeister Robert Strießnig sowie die Physiotherapeutin Joke Soutendijk

Schillerplatz 1, Feldkirchen, Tel. 0660/5220292

 



[ top ]

Sichtbare Markenzeichen

Am unverwechselbaren Etikett erkennt man ein Produkt auf den ersten Blick. Seit langem werden Etiketten im Hause Tiebeldruck produziert.
 
Zahlreiche Kunden aus Industrie und Gewerbe, aber auch Vereine und Anwender aus dem Bereich der Landwirtschaft versehen ihre Produkte mit Etiketten von Tiebeldruck. Diese zeichnen sich durch Qualität und Originalität aus.

Einzelstücke und Massenware

Hochwertige Etiketten - von der Großauflage bis zum individuellen Einzelstück – werden bei Tiebeldruck produziert. Tiebeldruck kann hier die Gestaltung ausführen, oder nach Ihren Ideen oder beigestellten Druckdaten drucken. Ihre Produkte werden durch ein informatives und passendes Etikett aufgewertet und sind dadurch auch einzigartig. „Wir drucken vorwiegend selbstklebende Etiketten auf PVC-Folie“ erklärt Tiebeldruck-Chef Reinhard Bürger. Das Material und der Druck sind nicht nur wasserfest, sondern auch bis zu drei Jahren UV-beständig. Auf verschiedene Folien werden alle beliebigen Farben sowie Motive gedruckt und danach auf die gewünschte Größe und Kontur geschnitten. Der Kunde erhält handliche Bögen, von denen die Etiketten leicht ablösbar sind, geliefert. Sie können Ihre Etiketten permanent klebend oder wieder ablösbar bestellen.

Selbstklebende Papier-Etiketten

Tiebeldruck produzieret für Sie auch Papier-Etiketten, die in fixen Größen und Formen – rund, oval, rechteckig oder mit gerundeten Ecken – oder auch auf Wunschgrößen geschnitten und gedruckt werden. Ob das Material glänzend oder matt, transparent, weiss oder aus neonfärbig ist, liegt im Ermessen des Kunden. Damit entscheiden Sie, wie Ihr Produkt künftig am Markt präsentiert wird.

Zufriedene Kunden

Bernadette Hudritsch „Vital und Schön“ setzt schon lange auf das Design und die Qualität der Tiebeldruck-Etiketten. Die Haltbarkeit der Etiketten im Nassraumbereich ist über die Verwendungsdauer der Produkte gegeben. Sie schätzt auch die gleich bleibende hohe Qualität und rasche Lieferung der Druckprodukte. Für den Imker Herwig Garnitschnig werden Etiketten mit angepasster Kontur hergestellt. Am Etikett ist die Biene teilweise freigestellt und tritt dadurch stärker hervor. Das Etikett erhält dadurch eine besondere Wirkung.

Bernadette Hudritsch
„Vital und Schön“ setzt auf
Tiebeldruck-Qualität
Honig-Etiketten für den Imker Herwig Garnitschnig aus
St. Lorenzen/Reichenau

Bild oben: Tiebeldruck fertigt Etiketten in allen Formaten und Formen, vom Einzelstück bis zur Großauflage

Weitere Beispiele für den Einsatz von Produkten aus dem Hause Tiebeldruck zeigen wir Ihnen in der nächsten Ausgabe des Tiebelkuriers.

Tiebeldruck
Bahnhofstraße 16 • Feldkirchen
Tel. 04276/4673 • Fax 04276/4673-4
tiebeldruck@tiebeldruck.com
www.tiebeldruck.com



[ top ]

„Der Rundblick“ feiert 60 Jahre

Im März 1950 wurde die erste Lesemappe ausgeliefert. 60 Jahre später ist die Idee nach wie vor en vogue und das Unterhaltungsmedium ist auch als Werbeplattform ideal.
 
Auf Gut Hallegg wurde das Jubiläum im Kreise der MitarbeiterInnen, ZustellerInnen sowie zahlreicher geladener Gäste gebührend gefeiert. Ganz besonders freut sich Georg Helmigk, der den „Lesezirkel“ bereits in der 3. Generation führt, über das ungebrochene Interesse am Medium. Das erfolgreiche Konzept basiert auf einer Mehrfach-Vermietung von Zeitschriften-Sortimenten, den sogenannten Lesemappen. Bekannt ist das System vor allem aus den Wartezimmern von Ärzten, Friseursalons, aber auch Privathaushalte können das Angebot effizient nutzen. Eine Woche lang bleiben die Lesemappen, die individuell von den Benutzern zusammengestellt werden können, bei den Abonnenten. Danach werden diese zurückgeholt und an einen anderen Kunden zu einem günstigeren Preis weitervermietet. Durch die Mehrfachnutzung spart der Konsument nicht nur Kosten, sondern leistet einen Beitrag zum Umweltschutz. Ausgediente Zeitschriften werden über die Altstoffsammlung entsorgt und kommen so in den Recycling-Prozess.

Krumpendorf‘s Bürgermeister Peter Nemec, die Jubilare Georg und Heiner Helmigk, WK-Spartenobmann Martin Zandonella, WK-Fachgruppengeschäftsführer Herwig Draxler

Der Rundblick Lesezirkel GmbH
Kaiseralle 27 • 9201 Krumpendorf
Tel. 04229/23 33 •
rundblick@lesezirkel.at
www.rundblick-lesezirkel.at

Foto: Lorraine Steiner



[ top ]

„Offener“ Steinbruch

Für einen Tag lang öffnete Familie Kogler in St. Urban den Steinbruch, um Interessierten einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens zu gewähren.
 
Neben Führungen durch den Steinbruch sowie einer umfassenden Steinschau hatten die Besucher auch die Gelegenheit sich Tipps und Tricks in puncto Gartengestaltung zu holen. Gerade Natursteine sind ein beliebtes und vielfach verwendetes Gestaltungselement in den heimischen Gärten. Experten wissen natürlich wie diese möglichst effizient und wirkungsvoll eingesetzt werden können. Auch für die kleinen Gäste gab es viele Attraktionen. Bei Bagger- und Laderfahrten wurden Jungenträume wahr. Auch LH Gerhard Dörfler und LAbg. Jutta Arztmann, sowie WK-VzPräs. Matthias Krenn schauten in Koglers Steinbruch vorbei und nutzten die Gelegenheit sich ausführlich über das vielfältige Angebot des Traditionsbetriebes informieren zu lassen.
 


[ top ]

Sonne im Haus

HSH-Installateur Alois Spitzer ist nicht nur als Installatörmeister Verfechter von alternativen Energietechnologien, er setzt sie auch in seinem Privathaus ein - wo immer es möglich ist.

Anlässlich der Europäischen Tags der Sonne – am 7. Mai – lud er in sein neu gestaltetes Betriebsgebäude in Feldkirchen, tags darauf in sein Privathaus ein. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit und überzeugten sich selbst vom effizienten und kostengünstigen Einsatz moderner Technologie. So betreibt Spitzer in seinem Haus in Steuerberg eine Hackgutanlage, mit der sein Haus umweltfreundlich und vollkommen ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe beheizt wird. Mit einer thermischen Solaranlage wird Warmwasser für den Gebrauch im Haus sowie den Pool im Garten erzeugt. Eine Photovoltaik-Stromanlage sorgt für sauberen Strom aus der Sonne. Damit ist Alois Spitzer nicht nur Energiespar-Profi in puncto Beratung, sondern auch selbst Vorreiter am Alternativenergiesektor.



[ top ]

Talentierte Jungtischler

Wie jedes Jahr fand auch heuer der Tischlerlehrlingswettbewerb in Feldkirchen statt. Tischlerlehrlinge aus den Betrieben des Bezirks stellten dabei ihr Können unter Beweis und fertigten die geforderten Objekte an.

1. Lehrjahr
1. Matthias Aigner, LB: Josef Rogl, Patergassen
2. Florian Maierbrugger, LB: Pirker Trafik-Design, Bodensdorf
3. Jürgen Flath, LB: Manfred Biedermann, Feldkirchen

2. Lehrjahr
1. Thomas Thamer, LB: Rudi Konec, Feldkirchen
2. Sebastian Wurzer, LB:Grohschädl, St. Urban
3. Patrick Wolf, LB: Pirker Trafik-Design, Bodensdorf

3. Lehrjahr
1. Patrick Tschaudi, LB: Johann Freithofnig, Feldkirchen
2. Michael Pernig, LB: Manfred Biedermann, Feldkirchen
3. Daniel Stückelberger, LB: Josef Rogl, Patergassen

Lehrlingswart Rudi Konec und Bezirksinnungsmeister Johann Freithofnig mit einem
der talentierten Nachwuchstischler.



[ top ]

Offene Türen

Mit einem „Tag der offenen Tür“ beschloss die Carinthische Musikakademie den „Carinthischen Kultur Frühling“ im Stift Ossiach.
 
In Kooperation mit den führenden Kärntner Musikinstitutionen wie dem Landeskonservatorium, dem Landesmusikschulwerk, der Chor-Akademie Kärnten und dem Musikverein gab es für über 1.500 Kulturinteressierte Einblicke in das vielfältige Angebot einer Musik-Kultur-Institution. Neben informativen Führungen durch die Räumlichkeiten der CMA wurden diverse Schnupperworkshops, ein abwechslungsreiches Kinderprogramm (von Musik Mobil) sowie ganztägig „Musik vom Feinsten“ von international bekannten Künstlern wie Erwin Kropfitsch und Milos Mlejnik angeboten. Auch gab es die einmalige Chance mehr über die technischen Highlights und akustischen Möglichkeiten zu erfahren oder bei einer Live-CD-Aufnahme im hauseigenen Aufnahmestudio mit dabei zu sein.
 


[ top ]

Kärntner Jugendstartgeld boomt

Das Kärntner Jugendstartgeld wurde bereits 3.500 Mal ausgezahlt. Jugendreferent Uwe Scheuch: „Eigenständigkeit der Jugendlichen weiter fördern.“
 
„Bis dato wurde das Kärntner Jugendstartgeld 3.500 Mal ausgezahlt“, gibt Jugendreferent Uwe Scheuch bekannt. Insgesamt seien bisher 1,8 Mio. Euro Jugendstartgeld ausgezahlt und damit Inves-titionen der Antragsteller von rund 5 Mio. Euro gefördert worden. „Das Gesamtinvestitionsvolumen zeigt, wie hoch die Ausgaben der Jugend in diesem Alter sind. Im Schnitt wird gut ein Drittel davon durch das Jugendstartgeld refundiert, was eine große Entlastung des Familienbudgets bedeutet“, so Scheuch. Schwerpunkte seien vor allem die Förderungsmöglichkeiten im Bereich der Heim- und Mobilitätskosten, wobei im Schnitt rund 550 Euro an jeden Förderwerber ausgezahlt wurden. Die Abwicklung verlaufe völlig reibungslos, fast alle eingelangten Ansuchen seien auch schon bearbeitet worden. „Nur 10 Prozent der Anträge müssen wegen Mängel retourniert werden. Und da bereits ein großer Teil der anspruchsberechtigten Jugendlichen ihre Anträge eingereicht hat, werden wir uns im 2. Halbjahr ganz der Evaluierung des Projekts widmen können. Ziel ist es, im nächsten Jahr die soziale Treffsicherheit weiter zu verbessern“, meint Jugendreferent Scheuch abschließend. nfos unter: www.jugendstartgeld.at


[ top ]

Mobile Individualität

Die Profis von mobile5 für mobile Kommunikation stehen für:

Alle Netzbetreiber, spezielle Angebote für Businesskunden, erweiterte Garantie durch EPGeräteschutz, vertragsfreie Handys, (Mobile) Internetlösungen, exklusives Handyzubehör (auch fürs Iphone). Die Firma mobile5 hat im Jänner das Geschäft von Austrocom Meixner in der Milesistraße 11 in Feldkirchen übernommen. „Auch in unserem mittlerweile fünften Geschäft in Kärnten werden wir unseren Kunden ein Komplettservice rund ums Handy anbieten. Ob Beratung, Verkauf, Service oder Reparatur - bei uns bekommt der Kunde alles aus einer Hand“, freut sich Inhaber Andreas V. Glinik von mobile5. Der Handyshop bietet allen Feldkirchnerinnen und Feldkirchnern ab sofort unabhängige Beratung zu allen Netzbetreibern wie Telering, T-Mobile, Drei, A1, Orange, zu Tarifen und Handys sowie zu Laptops und PCs. Individuelle Lösungen zu Internet sowie Festnetzprodukten werden ebenso angeboten wie Freisprecheinrichtungen oder Navigationssysteme. Geschäftsführer Marc Garcia Sanchez, der mit seinem Team für die bewährte mobile5-Servicequaliät steht, fast zusammen: „Wir sind freundlich und kompetent, setzen auf Qualität und Service, wir arbeiten schnell und lösungsorientiert und haben beste Preise!“

Milesistraße 11 • Feldkirchen
Tel. 04276-29706 • Fax DW -6
Mobile 0664-2858500
Mo-Do 8-13 u. 14-18 Uhr, Fr 8-15 Uhr



[ top ]

Historisch: Beamtentum-Aus in Gemeinden

Die Besoldungsreform und neues Dienstrecht für Gemeindebedienstete ist auf Schiene. Wichtigste Entscheidungen: Pragmatisierung fällt, Leistungskomponenten eingearbeitet.
 
„Sie werden sich den 21. April 2010 gut merken müssen. Es ist ein historischer Tag für das Dienstrecht der Gemeindebediensteten“, sagte LR Josef Martinz anlässlich der offiziellen Präsentation des neuen Dienstrechtes für die Gemeindebediensteten. Modern, transparent, leistungsorientiert: Nach langen Verhandlungen ist mit dem Gemeindebund, der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten und dem Fachverband der Gemeindebediensteten sowie des Landes nun dieser historische Beschluss erfolgt. Kärnten erhält als erstes Bundesland in Österreich ein neues, modernes, transparentes und leistungsorientiertes Dienstrecht in der Gemeindeverwaltung. Keine Beamten mehr: Durch das neue Dienstrecht fällt die Pragmatisierung, das bedeutet, es gibt in Zukunft keine neuen Beamten in den Gemeinden mehr, bei negativer Leistungsbeurteilung sind sogar Kündigungen möglich. Leistung wird belohnt: Erstmalig ist auch eine Leistungskomponente in der Besoldung vorgesehen. „Leistung muss sich lohnen. Auch im öffentlichen Dienst wird Leistung eingefordert und soll auch entsprechend entlohnt werden. Die Gemeinden arbeiten serviceorientiert und Konzentrieren sich auf die Anliegen der Bürger. Ohne Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter geht das aber nicht“, so Martinz. So werden 5 % des Lohnes in Form einer Leistungsprämie bezahlt. 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Mit den Experten des Gemeindebundes, der Gewerkschaft und der Abteilung 3 des Landes ist dieses Dienstrecht für die Mitarbeiter der 130 Gemeinden und Gemeindeverbände (z. B. Sozialhilfe-, Schulgemeinde-, Abfallwirtschaftsverbände) ausgearbeitet worden. Auf über 200 Mio. Euro belaufen sich derzeit die Kosten für die MitarbeiterInnen. Zulagendschungel beseitigt: Neben der Aufhebung der Pragmatisierung und der leistungsorientierten Entlohnung ist es auch gelungen, den undurchsichtigen und komplizierten Zulagendschungel zu beseitigen und eine faire und vor allem einheitliche Entlohnung zu erreichen. Unterschiedliche Gehalts- und Lohntabellen sind Geschichte“, so Martinz. Junge verdienen mehr: Außerdem werden in Zukunft die Einstiegsgehälter für junge Mitarbeiter höher sein und sich die Einkommenskurve zur Pension hin abflachen. „Das Einkommen ist nicht mehr länger vom Dienstalter abhängig. Junge Menschen, die eine Familie und einen Hausstand gründen, brauchen mehr Geld. Zukünftige Gemeindebedienstete verdienen beim Einstieg mehr als jetzt, doch zur Pension hin, flacht die Einkommenskurve ab“, erläutert Martinz. Daraus ergibt sich auch das Sparpotenzial für die 130 Gemeinden. Würde das neue Dienstrecht sofort für alle Gemeindebediensteten gelten, liegt das Einsparungspotenzial für die Gemeinden und Verbände bei rund 8 Mio. Euro. „Wir greifen aber in bestehende Verträge nicht ein. Doch gibt es für die MitarbeiterInnen die Möglichkeit, in das neue System zu wechseln“, sagt Martinz.

Bild oben: v.l.: Josef Mostögl, Landesobmann-Stv. der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten, Franz Liposchek, Obmann der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten, LR Josef Martinz, Bgm. Valentin Happe und Bgm. Hilmar Loitsch, beide Vize-Präsidenten des Gemeindebundes, Kurt Thelesklaf vom Fachverband der leitenden Gemeindebediensteten und Dr. Markus Matschek, Projektleiter in der Gemeindeabteilung des Landes Kärnten

Bgm. Hilmar Loitsch, Vizepräsident des Gemeindebundes, lobte die fairen, wenn auch manchmal harten Verhandlungen. „Wir haben ein großartiges Projekt mit Vorzeigecharakter entwickelt und stehen zum neuen System“, so Loitsch. Es wurden im Zuge der Erarbeitung des neuen Dienstrechtes 4.500 Stellen evaluiert. „Das ist ein großartiges Projekt mit Vorzeigecharakter“, sagt Loitsch. Der Gemeindebund trage jedenfalls alles dazu bei, dass die neue Besoldung mit 1. Jänner 2011 in Kraft tritt.
Für Franz Liposchek von der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten sei vor allem wichtig, dass das neue Dienst- und Besoldungsrecht positive Auswirkungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gemeindedienst haben wird. Antiquierte Nebengebühren und Zulagen gehören durch die Reform nun der Vergangenheit an. „Wir haben ein transparentes System entwickelt und uns vom Beamtentum verabschiedet“, erklärt Liposchek bei der Präsentation.

Auch Kurt Thelesklaf vom Fachverband der leitenden Gemeindebediensteten gibt sich erfreut über das Verhandlungsergebnis. „Denn für gleiche Arbeit wird in Zukunft auch der gleiche Lohn ausbezahlt. Das System garantiert gut ausgebildete Mitarbeiter für die Gemeinden“, hält Telesklav fest. Denn das neue System bietet nun die Möglichkeit, positive Leistungen der tausenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gemeinden entsprechend zu belohnen.



[ top ]

Vom Hof, von Hand, von Hier, von Herzen

Mit einer Lehre in der Landwirtschaft und der Ausbildung zum Käser und zum Senner kam der gebürtige Bayer Christoph Höfer mit seiner Familie nach Göschl.
 
20 Schafe, zwei Kühe, Pferde und Hühner leben gemeinsam mit Christoph, seiner Frau Julia und den beiden Söhnen Leo und Lukas seit drei Jahren auf dem Hof in Göschl (Gemeinde St. Urban). 17 Hektar bewirtschaftet Höfer, wobei sein Schwerpunkt bei der Erzeugung von Schafmilch-Produkten liegt. Aus tiefster Überzeugung will der begeisterte Biolandwirt seine Familie und seine Kunden mit ursprünglichen Lebensmitteln versorgen. „60 bis 70 Liter Milch fallen von April bis Ende Oktober täglich an. In unserer hauseigenen Käserei wird diese dann veredelt“, erzählt Christoph Höfer. Besonders wichtig ist ihm dabei, dass nach biologischen und ökologischen Kriterien gearbeitet wird. Das beginnt schon bei der Fütterung. „Unsere Tiere bekommen nur Heu zu fressen. Dieses wird im Sommer, in oft mühevoller Handarbeit gemacht. Nur so kann auch das wertvolle Endprodukt Milch seinen reinen Geschmack entfalten. Silage würde das Aroma beeinträchtigen, darum lassen wir unsere Schafe das ganze Jahr über (auch im Winter) auf die Weide.“ Skeptisch waren anfangs teilweise auch die Kunden, als der „Schafbauer von Göschl“ mit seinen Produkten kam. Allerdings der Test überzeugte sie alle. „Schafe sind keine Ziegen. Daher schmecken die Erzeugnisse auch nicht nach Ziege. Sie sind bekömmlich, aromatisch und Allergiker wissen die Vorzüge zu schätzen.“

Die Region schmecken

Um beispielsweise Joghurt auch wirklich authentisch zu machen, gibt es bei Höfer nur Geschmacksrichtungen, die in die Region passen. „Selbst eingemachte Erdbeeren, Holler oder Honig-Nuss geben unserem Joghurt ein unvergleichliches Aroma. Ich bin der Überzeugung, dass Produkte, die hier entstehen auch nach der Gegend hier schmecken sollen. Unser Traum von einer idyllischen Landwirtschaft, fernab von Rationalisierung, Massentierhaltung und Lebensmittelindustrie, spiegelt sich in unseren Qualitätsprodukten wider.“ Überzeugt von der Philosophie des Landwirts sind mittlerweile auch schon viele Kunden, die zum Teil direkt beliefert werden oder auf diversen Märkten – Wochenmarkt Feldkirchen, Bauernmarkt St. Veit, Benediktinermarkt in Klagenfurt (geplant) – einkaufen. Interessenten können sich bei Familie Höfer melden und werden dann direkt beliefert.

Schafmilchprodukte
Feta, verschiedene Frischkäsearten,
Topfen, Joghurt, Creme de la creme

Kuhmilchprodukte
Joghurt, Glundner, Camembert,
Butter, Obazda (bayrische Spezialität)

Christoph Höfer und Sohn Leo auf der biologischen Schafweide. Verkauft werden die Produkte in umweltfreundlichen Gläsern.

Familie Höfer
Göschl 5, 9554 St. Urban
Tel. 0650/4003069



[ top ]

Bester Käse aus bester Milch

Seit 27 Jahren wird am Tschadamer-Hof in Liebenfels Käse erzeugt und verkauft. Rund 800 Liter Milch werden täglich zu Hart-, Frischkäse, Topfen und Co verarbeitet.
 
Fünf Tage pro Woche wird in der Käserei am Tschadamer-Hof Käse hergestellt. Käserei & Molkereiwirtschaft Fachmann Harald Pirker hat das Handwerk von der Pike auf bei seinem Vater Fritz gelernt. Er weiß genau was einen guten Käse ausmacht und daher wird beste Rohmilch für die verschiedenen Sorten verwendet. „Die Nachfrage wächst eigentlich ständig. Wir beliefern Wiederverkäufer, die Gastronomie und Hotellerie sowie Privatkunden, die meist direkt am Hof kaufen“, so der Käser. Zwei Mitarbeiter stehen der Familie zur Seite. Immerhin müssen 300 Kühe (Milchkühe inklusive Kälber) versorgt werden. Besonders arbeitsintensiv ist der Einsatz in der Käserei, da das Rohprodukt Milch sofort weiterverarbeitet werden muss. Fertige Käselaibe kommen in den Lagerkeller, wo sie zuerst 24 Stunden in der Salzlake ruhen, ehe sie bei konstanten 13 Grad, zum vollen Aroma gelangen. Dann entfalten sie ihren unvergleichlichen Geschmack und sind eine Gaumenfreude für Genießer.

Salz des Urmeeres

Schon vor 3500 Jahren wurde das Karpaten-Kristallsalz in den Karpaten in der Ukraine entdeckt. Der Abbau des Salzes der Urmeere erfolgt in 400 Metern Tiefe, wo auch ausgedehnte Heilstollen angelegt sind. Seine einmalige Struktur bleibt durch die natürliche Behandlung (keine Raffinerie) erhalten und macht das Salz zu einem wertvollen Element in der gesunden und bewussten Ernährung.
 
Bild oben: Nicht nur im Laufstall, sondern auch auf der Weide haben die Kühe am Tschadamer-Hof genügend Auslauf. Damit ist für das Wohlbefinden der Vierbeiner gesorgt.

Fünf Tage pro Woche steht Harald Pirker in der Käserei, um die Milch zu Käse zu veredeln. „Unbehandeltes Karpaten-Kristallsalz enthält viele wertvolle Mineralien“, so Evelyn Pirker. Käse soweit das Auge reicht.

Produkte
• Vierbergekäse, Glantaler, Weichkäse, Bröseltopfen, Landtopfen, Topfenaufstrich, Glundener Käse, Landbutter
• Kalb- und Rindfleisch auf Bestellung
• Karpaten-Natursalz (Speisesalz, Steinsalz für Tiere, Karpaten Zeolith)

Tschadamer-Hof Pirker KG
9556 Liebenfels
Tschadam 1, an der B94
Tel. & Fax 04215/22 00 • Mobil 0664/406 57 57
tschadamer-hof@aon.at  • www.tschadamer-hof.at



[ top ]

Eine zünftige Jause für alle

Immer mehr Menschen erkennen, dass Produkte aus der Region nicht nur gut schmecken, sondern auch ein positiver Wirtschaftsfaktor und gut für die Umwegrentabilität sind.

 
Beim Lebensmittelauf stehen für viele Kunden wieder Herkunft und Sicherheit im Vordergrund. Davon können die Direktvermarkter profitieren, die nicht nur qualitativ hochwertige Lebensmittel erzeugen, sondern ihren Produkten auch ihre Einzigartigkeit und unverwechselbare Identität geben Für viele von ihnen stehen auch die ökologisch und biologische Bewirtschaftung der Anbauflächen sowie die artgerechte Tierhaltung im Zentrum und werden täglich in die Praxis umgesetzt. Das schmeckt der Konsument dann bei jedem einzelnen Bissen.

Tag für Tag

Direktvermarkter und Buschenschenken sind für Menschen, die Authentizität suchen, begehrte Anlaufstellen. Dort findet man ein Stück Gemütlichkeit und Genuss. Egal ob Fleisch- oder Milchprodukte, Backwaren, Obst und Gemüse die Auswahl ist groß und so mancher Gast wird staunen, welche Vielfalt an Lebensmitteln von unseren Landwirten Tag für Tag produziert wird.

BU: So schmeckt es allen! Köstliche Produkte aus heimischer, bäuerlicher Erzeugung werden im Freien und vor allem in familiärer Geselligkeit genossen.

Foto: www.urlaubambauernhof.com / Ernst Prolop


Köstlichkeiten vom Hof

Wenn Sie Lust auf eine typische Kärntner Bretteljause haben, eine Feier planen oder frische Fleisch- und Wurstprodukte suchen, dann sind Sie beim Gasthaus „Göderle“ richtig. Die herzhaften Produkte aus eigener Erzeugung sind bei Kennern schon lange beliebt. Nur wenige Minuten vom Zentrum Feldkirchens entfernt finden Sie in der gemütlichen Gaststube oder im sonnigen Gastgarten einen Ort zum Entspannen und Genießen. Kinder können sich am Kinderspielplatz vergnügen und sind dennoch im Blickwinkel der Eltern. Auf Bestellung gibt es köstliche Brötchenoder Schinkenplatten, ein exzellentes Buffet nach Wahl oder Grillservice auch für Ihre Party zu Hause. Reinhold Göderle verwöhnt Sie und Ihre Gäste mit wunderbaren Köstlichkeiten vom Grill. Die Fleisch- und Wurstspezialitäten stammen aus eigener Produktion und werden in gekonnter Manier vom „Grillmeister“, der sein Handwerk versteht, zubereitet. Auch Festiviäten aller Art werden beim „Göderle“ gerne ausgerichtet.


Gasthof Göderle
Rabensdorf 16
9560 Feldkirchen
Tel. 0664/444 47 50
gasthaus.goederle@aon.at


Jausengenuss in St. Urban

„Gutes vom Bauernhof“ lautet nicht nur das Gütesiegel, das die Buschenschank „Sonnleitnhof“ der Familie Kogler in St. Urban trägt, sondern es ist auch das Motto des Direktvermarktungsbetriebes. Bei der diesjährigen Salami- und Rohwurstprämierung wurde die hauseigene Salami mit der Silbermedaille ausgezeichnet. „Unsere Salami besteht zu 100 Prozent aus Schweinefleisch. Die Schweine wurden mit Molke und eigenem Getriebe gefüttert. Weiters sorgen Gewürze, Pfeffer und Salz für den unverwechselbaren, aromatischen Geschmack“, erklärten Wilfried und Karoline Kogler. Aus langjähriger Erfahrung wissen sie, dass das „Gemischte belegte Brot“ eine besondere Spezialität des Hauses ist. Darauf befinden sich alle Köstlichkeiten, die am Hof produziert werden.

Das Auge isst mit

„Das Auge isst bekanntlich mit und unter diesem Motto ist das „Gemischte belegte Brot“ zuerst eine Augenweide und danach eine wahre Gaumenfreude.“ Ein weiterer Renner beim „Sonnleitnhof“ ist der saftige Topfenkuchen, der von den Gästen liebend gerne als Nachspeise verzehrt wird. „Er ist sozusagen krönender Abschluss der herzhaften Jause“, so die St. Urbaner Buschenschank-Betreiber.

Buschenschank Familie Kogler
Sonnleitnhof 1, 9554 St. Urban am Urbansee
Tel. 0676/582 11 90
Geöffnet bis 22. Juni und von 2. Juli bis 29. August


Buschenschenken u. Direktmarkter

Buschenschank Fam. Krainer
vlg. Kraschonig
Krumpendorf, Longoweg 24,
Tel. 04229/2401
Mobil 0650/24 03 577
geöffnet bis 13. Aug. und 25. Aug.
- 3. Oktober,
tgl. ab 17 Uhr, Di. Ruhetag, auf Anfrage auch für Gruppen
u. Busse, Auffahrt gegenüber Billa
Buschenschank Kogler, Sonnleitnhof
9554 St. Urban/Urbansee
0676/582 11 90
geöffnet: bis 22. Juni und 2. Juli
- 29. August
Plattenservice und Ab-Hof-Verkauf von Buschenschanken-
Produkten ganzjährig
Mostschenke Waldhauser, vlg. Vostl
Karnberg 1, Liebenfels
Tel. 04215/28 20 oder 0650/48 61 535
Mai bis 31. Aug., Do.-So. ab 15 Uhr oder auf Anfrage,
ganzjährig Plattenservice und
Ab-Hof-Verkauf,
jeden Mi. u. Sa. am St. Veiter-Bauernmarkt
Buschenschank Lorenz Pirker
Großbuchstraße 75, 9061 Wölfnitz
Tel. 0463/49511, bis 25. Juli und
19. August-19. September,
Mo.-Mi. Ruhetag,
Do.-Sa. 16-22 Uhr und So. ab 15 Uhr
Buschenschank Margit Ruppnig
Liebetig 4, Feldkirchen,
Tel. 04276/48534, geöffnet bis 30. Mai u. 19. Juni
bis 29. Aug., Mo. u. Di. Ruhetag, geöffnet ab 16 Uhr
Buschenschank Kölbl - Fam. Spiess
Feldkirchen, Maltschach 1,
Tel. 04276/2365
geöffnet 4. Juni - 21. Aug. - tgl. 15-22 Uhr
Gasthof Göderle
Feldkirchen, Rabensdorf 16,
Tel. 0664/4444750
Produkte aus eigener Landwirtschaft, Riesen-Bratwürste,
Grillservice, Buffet-Service
Wadl „Mirtl-Hof“
Pollenitzen, Feldkirchen,
Tel. 04276/8132
Direktverkauf von Schweine- und Rindfleisch,
Speck, Salami, Glundner Käse, Butter, Topfen
Fischereibetrieb Payr
Sirnitz (an der Gurktalerstraße)
Forelle, Saibling u. a., Besatzfische
Mo., Do., 13-16 Uhr; Fr. 13-17 Uhr;
Sa. 10-14 Uhr oder nach tel. Vereinbarung,
Tel. 0664/79 35 452 www.fischspezialist.at
Schreierhof - Fam. Rauter
Feldkirchen, St. Ulrich,
Tel. 0650 3363006
Früherdäpfel, Lagererdäpfel
Tschadamerhof - Fam. Pirker
Liebenfels, an der B94,
Tel. 04215/2200
Milch, und Käseprodukte, Natursalz
Biohof Gut Großhard - Fam. Dörfler
Feldkirchen, Powirtschach 21,
Tel. 0664/ 13 96 490
Rohmilch, Dinkel, Eier
Christoph Höfer
St. Urban/Urbansee, Göschl 5,
Tel. 0650/400 30 69
Schaf- und Kuhmilchprodukte


Erdäpfel von früh bis spät

Auf rund 1,5 Hektar baut Ludwig Rauter Erdäpfel an. Schon Mitte Juni können die Früherdäpfel geerntet werden. „Die Sorte heißt Ostara und zeichnet sich nicht nur durch den frühen Erntezeitpunkt, sondern auch durch ihren guten Geschmack aus“, weiß der Landwirt zu berichten. Das Saatgut für die ovalen, hellgelben Erdäpfel stammt aus Osttirol. Überhaupt wird am Schreierhof in St. Ulrich nur österreichisches Saatgut verwendet, das nicht genmanipuliert und aus langjähriger Erfahrung gut im Geschmack ist. „Die Einlagerungserdäpfel, die dann ab Mitte August geerntet werden können, sind von der Sorte Ditta. Ein festkochender, geschmacklich hervorragender Erdapfel, der auf mittelschweren Böden gut gedeiht. Gerade der Boden ist ein wesentlicher Faktor für das Aroma.“ Vom Acker direkt in den Keller und dann auf den Tisch. Unter diesem Aspekt können Konsumenten die Entstehung eines Grundnahrungsmittels nachvollziehen. Kurze Transportwege und die Gewissheit, dass das Nahrungsmittel von Profis in heimischem Anbau produziert wurde, sprechen eindeutig für den Kauf heimischer Erdäpfel. Selbstabholung oder auf Wunsch können größere Mengen auch zugestellt werden.


Schreierhof - Familie Rauter
St. Ulrich/Feldkirchen, Wimitzerstraße 5
Tel. 0650/3363006 oder 04276/3363
barbararauter@gmx.at



[ top ]

Katastrophe für den Tourismus

Das Land Kärnten schrieb den Maltschacher See zum Verkauf aus. Bürgermeister Robert Strießnig fürchtet nun um den Fortbestand des Tourismusbetriebes.
 
60.000 Nächtigungen und neunzig Arbeitsplätze seien gefährdet. Der Gemeinderat verabschiedete deshalb eine Resolution. Das Land Kärnten erwarb 2007 drei Tourismusbetriebe samt zugehöriger Seeliegenschaften am Hafnersee (Bezirk Klagenfurt-Land), am Maltschacher See und am Ossiacher See (Bezirk Feldkirchen), damals noch im Besitz von BAWAG und ÖGB, um 47 Millionen Euro aus Mitteln des „Zukunftsfonds“. Jetzt, nur drei Jahre später, ist dies alles Vergangenheit, denn das Land schreibt die drei Liegenschaften in der Landeszeitung zum Verkauf aus. Ein Umstand, der vor allem Feldkirchens Bürgermeister Robert Strießnig besorgt stimmt. Der Stein des Anstoßes ist der Maltschacher See, wo der von „Sotour Austria“ geführte Tourismusbetrieb in der Hauptsaison über neunzig Mitarbeiter beschäftigt und der Stadtgemeinde im Jahr 60.000 Nächtigungen beschert. Das ist nahezu die Hälfte der insgesamt 130.000 Jahres-Nächtigungen in ganz Feldkirchen. Strießnigs Sorge konkret: „Was passiert, wenn ein Käufer ausschließlich am Seegrundstück interessiert ist und den Tourismusbetrieb nicht weiterführen will?“ Und liefert gleich die Antwort: „Das wäre eine Katastrophe für den Tourismus und die gesamte Wirtschaft im Mittelkärntner Raum!“ Mit dem Thema befasste sich auch der Feldkirchner Gemeinderat in seiner Sitzung am 10. Mai. Mit dem Ergebnis, dass einstimmig eine Resolution verabschiedet wurde, in der die Verantwortlichen des Landes Kärnten aufgefordert werden, die Verkaufsverhandlungen zu stoppen und dafür zu sorgen, dass der Tourismusbetrieb am Maltschacher See im bisher bestehenden Ausmaß erhalten bleibt. Strießnig dazu: „Kärnten ist ein Tourismusland. Die Landesverantwortlichen haben die Verpflichtung, dafür zu sorgen, dass der Betrieb am Maltschacher See nicht nur bestehen bleibt, sondern dass auch weiterhin investiert wird.“ Entwarnung gibt der Feldkirchner Bürgermeister in einer anderen Angelegenheit: Befürchtungen der Bevölkerung, sie könnte nach einem Verkauf den freien Zugang zum Maltschacher See verlieren, kann er entkräften. „Feldkirchen besitzt am Maltschacher See ein Gemeindebad, das nie verkauft wird. Der freie Zugang zum Badesee wird immer gewährleistet sein“, versichert Strießnig.

BU: Robert Strießnig: „Zukunft ist nach drei Jahren bereits wieder Vergangenheit!“



[ top ]

Frischer geht´s nicht

Seit Jänner beliefert die Familie Dörfler vom Biohof Gut Grosshard, Haushalte in Feldkirchen und Umgebung mit frischer Biomilch.
 
Sechs Mal pro Woche werden die rund 240 Privathaushalte sowie öffentliche Einrichtungen – wie die Diakonie Waiern – mit biologischer Rohmilch versorgt. Zwei Zustellerinnen, die extra dafür beschäftigt wurden, sind für die Auslieferung zuständig. Die Handhabung ist kinderleicht. Der Kunde gibt die Tage, an denen er mit frischer Milch versorgt werden will, sowie die Menge bekannt und erhält dann bis spätestens Mittag das kostbare Nahrungsmittel direkt nach Hause zugestellt. Sollte sich kurzfristig etwas ändern, wird einfach die Zustellerin verständig oder eine Nachricht hinterlassen. Gefüllte Milchflaschen werden ins Haus gebracht, Leergut wird wieder mitgenommen. Bereits in der fünften Generation wird der Biohof in Powirtschach von der Famile Dörfler bewirtschaftet. „Alle arbeiten mit. Nur so ist es möglich einen Biomilchbetrieb mit biologischem Ackerbau zu betreiben“, weiß Jungbauer Clemens Dörfler. Nach dem Besuch einer landwirtschaftlichen HBLA in Salzburg und einem Auslandsaufenthalt in Neuseeland kehrte der junge Landwirt mit viel neuen Ideen auf den elterlichen Hof zurück. Mit der Direktvermarktung von frischer Biomilch wurde im vergangenen Jänner begonnen. Unter kontrollierten hygienischen Voraussetzungen – drei Mal monatlich werden Hygiene und Qualität von einem unabhängigen Kontrollorgan geprüft – wird die Milch in hochwertige Kunststoff-Mehrwegflaschen abgefüllt.

„Superqualität“

Mit dem Prädikat „Superqualität“ ist die Milch von Biohof Gut Grosshard ganz bestimmt nicht nur gesund, sondern schmeckt auch der ganzen Familie. Dass Milch essentielle Inhaltsstoffe wie Kalzium, Vitamine und Spurenelemente enthält, macht das schmackhafte „Weiße Gold“, wie Milch vielfach genannt wird, noch wertvoller. „Mit 95 Cent pro Liter, inklusive Zustellung, ist auch der Preis sehr attraktiv“, so Clemens Dörfler. Zusätzlich können auch Bio Dinkel und Bio Dinkel-Vollkornmehl aus eigener Produktion sowie Bio Freilandeier vom Gnesauer Betrieb Obereder bestellt werden. Diese Produkte werden dann mitgeliefert. Die Abrechnung erfolgt monatlich, je nach Wunsch über Erlagschein oder Barzahlung bei den Zustellerinnen.“

Gut Grosshard
Familie Dörfler
34 Milchkühe (Rasse Holstein-Friesian)
75 Hektar Grün- und Ackerland
Gesamt: 135 Hektar
Seit 1901 im Besitz der Familie Dörfler


Bild oben: Grosshard – ein traditioneller Milchbetrieb – neu ist die Hauszustellung von Bio-Milch

2 Fotos: Steinbrugger



[ top ]

Gemeinschaftsanhänger für Bauern

LR Josef Martinz konnte der Hängergemeinschaft Himmelberg, unter Obmann Johannes Mainhard, einen Viehanhänger übergeben.

„Eine gute Investition, weil nicht jeder Landwirt selbst für die Kosten für einen Viehanhänger aufkommen muss. Der Gemeinschaftssinn der Himmelberger lohnt sich“, sagt LR Josef Martinz anlässlich der Übergabe. Die Hängergemeinschaft besteht aus fünf Landwirten, nutzbar ist der Hänger aber auch von anderen Bauern in Himmelberg. Daher hat auch die Gemeinde den Ankauf wesentlich unterstützt. Gebraucht wird der Viehanhänger für einen artgerechten Tiertransport. 14.250 Euro netto betragen die Anschaffungskosten, 40 % dieser Kosten wurden vom Agrarreferat des Landes mit LR Martinz übernommen.

 

 

LR Josef Martinz mit der Hängergemeinschaft Himmelberg und Bürgermeister Heimo Rinösl

 



[ top ]

Auf Feldkirchen-Tour

Im Rahmen ihrer Tour durch die Bundesländer statteten BZÖ Bundesobmann NRAg Josef Bucher und der geschäftsführende Obmann NRAg Stefan Petzner der Bezirksstadt Feldkirchen einen Besuch ab.

Gemeinsam mit Bundesgeschäftsführer Wilhelm Korak sowie Bezirksobmann Gerhard Treffner und Stadtparteiobmann Bernhard Kanduth wurden einige Feldkirchner Betriebe besucht.

 

 

 

 

 

 

 

Genutzt wurde die Gelegenheit auch, um der langjährigen Wegbegleiterin im Feldkirchner Gemeinderat, Claudia Haberl-Fischer, recht herzlich zum 45. Geburtstag zu gratulieren. .

 

 

Geschäftsführender Obmann NRAg Stefan Petzner, Bezirksobmann Gerhard Treffner und Stadtparteiobmann Bernhard Kanduth

 

 



[ top ]

Golfland Kärnten auf Werbetour in München

Auf Initiative von Tourismuslandesrat Martinz präsentieren sich Golfland Kärnten und die Kärnten Werbung über 20 deutschen Journalisten.

Der Golfsport ist eine fixe und wichtige Säule in Kärnten und lockt immer mehr Gäste ins Land. „Der Golf-Tourismus ist für unsere Wertschöpfung und die Nächtigungszahlen unverzichtbar. Gerade in der Vor- und Nachsaison finden Golfer in Kärnten ein attraktives Angebot“, erklärt Tourismuslandesrat Josef Martinz. Denn immerhin sei es auf Grund der südlichen Lage Kärntens möglich, von März bis November auf saftiggrünen Fairways unterwegs zu sein. Nachweislich trägt der Golftourist zur höchsten Wertschöpfung unter den Urlaubern bei.

Attraktive Golfdestination

Mit dem Ziel, Kärnten als attraktive Golfdestination international bekannt zu machen, reisten LR Josef Martinz, Franz Klammer, Roland Sint vom Golfland Kärnten, Peter Hofstätter vom Kärnten Golf Open 2010 und GF Chrstian Kresse von der Kärnten Werbung nach München. Dort stellte man sich über 20 Journalisten der wichtigsten deutschen Tages- und Tourismusmedien. „Kärnten bietet Golfern optimale Voraussetzungen: ein dichtes Netz und eine Vielfalt an Golfplätzen mit bester Qualität, die lange Bespielbarkeit auf Grund des Klimas und die entsprechenden Packages dazu“, so Martinz. Von den Journalisten gelobt wurde das Preis-Leistungs-Verhältnis im Golfland Kärnten.
Das Golfland Kärnten hat 60 Golfhotels im Angebot, Kärnten verfügt über zwölf Golfplätze.
Denn die Kärnten Werbung und von Golfland Kärnten haben heuer erstmals rund um das Golf Opening von 29. Mai bis 6. Juni herrliche Urlaubspackages geschnürt – vom Drei-Stern bis hin zum Fünf-Sternbetrieb. Höhepunkt ist sicher der 3. Juni mit einem Meet and Greet mit Profi-Golfer Markus Brier. Natürlich drehen Gäste in dieser Woche auch eine Runde auf einigen Golfplätzen des Landes: Velden, Mossburg-Pörtschach, Millstätter See, der neue Platz im Gailtal und Finkenstein stehen den Golfern zur Verfügung.
„Golfer sind Genießer. Kärnten hat nicht nur schöne Golfplätze und eine herrliche Landschaft zu bieten, sondern auch unverfälschten kulinarischen Genuss. Die Gaumenfreuden sind genauso wichtig wie Par und Birdie. Kärnten ist eben Genuss für alle Sinne“, weist Martinz hin.
Beim Pressetermin in München ging es aber auch ans Eingemachte: die Kärnten Botschafter Martinz, Klammer, Kresse und Hofstätter führten je einen Flight mit den deutschen Journalisten an.



[ top ]

In eine leise, umweltfreundliche Zukunft

Eingebettet in die „Freizeitmesse“ sowie „Auto & Bike“ bot Österreichs größte eMobilitätsmesse von „Lebensland Kärnten“ in Klagenfurt, alles rund um das Thema eMobilität. Insgesamt strömten 50.000 Besucher in vier Tagen auf das Messegelände und informierten sich unter anderem über die leise und umweltfreundliche Zukunft.

Elektromobilität – ein Thema, das vielen unter den Fingernägeln brennt und Fragen aufwirft. Antworten und einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen erhielten Besucher bei Österreichs größter eMobilitätsmesse in Kärnten. Produzenten und Händler von eFahrzeugen zeigten ihre neuesten Modelle. Auf einer 500 Quadratmeter großen Teststrecke konnten die neuen Fortbewegungsmittel selbst getestet werden. Beeindruckt vom vielfältigen Programm waren nicht nur die Besucher, sondern auch Prof. Paolo Tumminelli, Autodesigner und Entwickler: „Für jeden Geschmack war hier etwas dabei!“ Viele Besucher traten ihre erste eMobile Probefahrt an und waren überrascht, wie viel Spaß eMobilität machen kann. Besonders gefragt waren eBikes, eSeegways und eScooter mit Allrad-Antrieb. „Im vorigen Jahr war das eAuto ein großes Thema, heuer drehte sich das Interesse vor allem um das eBike“, wissen Gerald Miklin und Rudolf Ball von „Lebensland Kärnten“ aus unzähligen Informationsgesprächen. „Die Kärntner interessieren sich für das Thema, wie der Besucherandrang in der eMobilitätshalle bewies“, freut sich der Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler, der ein Vorreiter in Sachen eMobilität ist. Mit Lebensland Kärnten will er das Land weiter unter Strom setzen und kündigte den Bau einer großen Photovoltaikanlage an, mit der tausende eFahrzeuge betrieben werden könnten – völlig energieautark. Damit umweltfreundliche eMobilität den Kärntnern jetzt schon schmackhafter gemacht wird, gibt es Förderungen für den Kauf von eBikes und eScootern. Infos dazu auf: www.lebensland.com

eMobilität als Erlebnis

„eMobilität ist mit vielen Emotionen verbunden. Wir sind stolz darauf, mit der eMesse einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung geleistet zu haben. Im Vordergrund stand dabei die sachliche Information, aber auch das eigene Erleben und die Freude an eMobilität spielten eine große Rolle“, berichtet Dr. Albert Kreiner, Leiter der Abteilung 7-Wirtschaftsrecht und Infrastruktur, Amt der Kärntner Landesregierung. Denn es sei ein gutes Gefühl eMobil zu sein.

   



[ top ]

Pferdezüchter unter sich

Mitte März fand im GH Malle in Pichlern die alljährliche Vollversammlung des Pferdezuchtverbandes K13 unter dem wiedergewählten Obmann Rudolf Retzer statt.

Anwesend war auch der Geschäftsführer des Pferdezuchtverbandes Kärnten Dr. Wilhelm Popatnig, der über verschiedenste Neuerungen und Änderungen im Tierschutzgesetz berichtete. Geehrt wurden zu diesem Anlass auch Hofbesitzer, deren Aufzeichnungen bzw. Mitgliedschaft schon bis zu 100 Jahren zurückreichen.

 

 

 

 

 



[ top ]

5. Kärntner Brotprämierung und 6. Kärntner Salami-und Rohwurstprämierung

Im Zuge der Jahreshauptversammlung des Landesverbandes bäuerlicher Direktvermarkter Kärnten im Bildungshaus Schloß Krastowitz wurden die besten Betriebe und Produkte ausgezeichnet.

Gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer Kärnten und dem Genussland Kärnten organisierte der Landesverband bäuerlicher Direktvermarkter Kärnten heuer die 5. Kärntner Brotprämierung und die 6. Kärntner Salami- und Rohwurstprämierung. Die besten Produkte und Betriebe wurden im Rahmen der der Jahreshauptversammlung des Landesverbandes bäuerlicher Direktvermarkter Kärnten im Bildungshaus Schloß Krastowitz ausgezeichnet. Verkostet wurden die eingereichten Frischerzeugnisse von einer ausgebildeten Jury. Außerdem wurden alle Proben einer bakteriologischen Untersuchung unterzogen. 86 Kärntner Direktvermarkter haben insgesamt 162 Produkte zu den beiden Verkostungen eingereicht.

 

 

 

 

 

Nominiert wurden auch die Kärntner Finalisten für die Genuss Krone 2010/2011. Die Genusskrone-Finalisten: Rudolf und Johanna Sommeregger in der Kategorie Ölsaatenbrot, Pirmann Roswitha in der Kategorie Holzofenbrot, Franz und Andrea Morgenstern in der Kategorie Rohwürste und Schifferl Hildegard in der Kategorie Vollkornbrot.

 

Ausgezeichnet wurden die Betriebe und Siegerprodukte von Lab. Adlassnig Annemarie, LK-Präsident ÖR Walfried Wutscher, Kammeramtsdirektor DI Dr. Ernest Gröblacher, Direktvermarkterobmann ÖR Anton Heritzer und Mag. Karl Schnögl vom Raiffeisen-Marketing. Im Zuge der Festveranstaltung wurde 23 Direktvermarkterbetrieben aus ganz Kärnten das Gütesiegel „Gutes vom Bauernhof“ verliehen.

Neuzugänge:

Wilfried und Karoline Kogler, Sonnleitn 2, 9554 St. Urban

Clemens Gratl, Althofen 8, 9131 Grafenstein

Herbert und Maria Jonach, St. Georgenerstr. 102, 9500 Villach

Brigitte Kröpfl, Neuhaus 18, 9587 Riegersdorf

Rosi Reinwald, Globasnitz 93, 9142 Globasnitz

Christian und Sonja Steinwender, Untermöschach 6, 9620 Hermagor

Hans Peter Huber, Saureggen 4, 9565 Ebene Reichenau

Herbert und Klaudia Pleschberger, Köttern 5, 9560 Feldkirchen

Albert und Astrid Burgstaller, Laubendorf 75, 9873 Millstatt

Hannes und Barbara Messner-Schmutzer, Zandlach 14, 9815 Kolbnitz

Matthias Dohr, Vorderwölch 11, 9413 St.Gertraud

Glennard Hans Grillitsch, Vorderwölch 19, 9413 St. Gertraud

Gottfried Rass, Kleinbergl 4, 9631 Jenig

Hans und Gertrude Innerhofer, Andreas-Hofer-Weg 18, 9523 Landskron

Wolfgang und Christine Pirker, Berg ob Afritz 3, 9542 Afritz am See

Wilhelm Pilgram, Hundsdorf 3, 9543 Arriach

Walter und Hildegard Rauter, Wildparkweg 20, 9232 Rossegg

Familie Pirker, Großbuchstraße 75, 9061 Wölfnitz

Reichenauer Gebirgssaibling, Gruber Siegfried, Winkl 64, 9565 Ebene Reichenau

Kerstin und Christian Waldhauser, Karnberg 1 9556 Liebenfels

Angelika und Thomas Grabmaier, Unterwald 46, 9375 Hüttenberg

Karin und Erwin Walder, Untertschernerweg, 9546 Bad Kleinkirchheim

Gerhard Paulitsch, Rieding 42, 9431 St. Stefan

Insgesamt halten sich in Kärnten 144 Betriebe an die Richtlinien des Gütesiegels „Gutes vom Bauernhof“. Weiters kam es zur Zertifikatsverleihung der Teilnehmer des Zertifikatslehrganges „Bäuerlicher Buschenschank“. 

Acht Teilnehmer haben einen 140-stündigen Lehrgang absolviert, ausgehend vom LFI Kärnten und umgesetzt im Rahmen des Direktvermarkter-Bildungsprogrammes:

Christine Guschelbauer, Rabachboden 2, 9334 Guttaring

Sieglinde Kordesch, Hof 4, 9141 Eberndorf

Claudia Lungkofler, Sand 6, 9572 Deutsch Griffen

Elisabeth Pirker, Großbuchstraße 75, 9061 Wölfnitz

Marina Pöchmann, Edling 4, 9344 Weitensfeld

Rudolf Jun. Spieß, Maltschach 1, 9560 Feldkirchen in Kärnten

Erwin Walder, Untertscherner Weg 26, 9546 Bad Kleinkirchheim

Linda Woltsche, Römersteig 15, 9020 Klagenfurt am Wörthersee

www.gutesvombauernhof.at

 

 

 

 

Der jüngste Sieger mit seiner Trophäe und Urkunde.

 

 



[ top ]

Räume mit persönlicher Note

 
Individuelle Raumgestaltung wird mit den neuen Produkten von Tiebeldruck ganz einfach und man ist damit am Puls der Zeit. Der Gestaltung sind keine Grenzen gesetzt. Alles ist druckbar!

Trendige Glasdekors

Raumteiler, Oberlichten, Türen oder Fensterfronten erhalten einen originellen Touch, wenn man sie farbig gestaltet. Hier bieten wir Ihnen die optimale Lösung für Ihr Objekt an. Transluzente Folien lassen Licht in den Raum und sorgen dennoch für wohlige Atmosphäre.

Foto-Lamellen-Jalousien

Mit einem Flächenvorhang betonen Sie Ihre Individualität und beweisen Zeitgeist. Die edle, einzigartige Installation versprüht pure Kreativität in Ihren Räumen. Besonders im gewerblichen Bereich wie Büros, Ateliers oder Besprechungsräumen lassen sich Foto-Flächenvorhänge oder Jalousien gut in Szene setzen. Durch die Maßanfertigung können sowohl die Breite der einzelnen Stoffbahnen als auch die Anzahl der Schienen, die verbaut werden sollen, bestimmt werden. „In unserem Fall wurde die Foto-Lamellen-Jalousie, die nach eigenen Entwürfen bedruckt wurde, in der Schneiderei der Farbmühle Friessnegg endverarbeitet. Nach der Montage auf eine Schiene sind die Bahnen frei beweglich und ermöglichen so einen Ausblick ins Freie. Zusätzlich wird für optimale Beschattung des Arbeitsplatzes gesorgt“, erklärt Tiebeldruck-Chef Reinhard Bürger die Vorzüge des Produktes. Wollten Sie immer schon Ihre ganz persönliche Lieblingsdestination ständig vor Augen haben oder Ihr Hobby quasi im Schlaf noch ausüben. Mit Ihrer persönlichen Fototapete – versehen mit Ihrem Lieblingsmotiv – wird der Traum jetzt wahr. Sie bestimmen das Format, das Material und schon liefern wir das fertige Produkt. Auf Wunsch lassen sich auch Effekte in das Fotomotiv einbauen. Dann heißt es nur noch Tapete verkleben und weiterträumen. Weitere Beispiele für den Einsatz von Produkten aus dem Hause Tiebeldruck zeigen wir Ihnen in der nächsten Ausgabe des Tiebelkuriers.

Tiebeldruck
Bahnhofstraße 16 • Feldkirchen
Tel. 04276/4673 • Fax 04276/4673-4
tiebeldruck@tiebeldruck.com
www.tiebeldruck.com

Bedruckte Lamellen-Jalousien sind aus verschiedenen Materialien möglich.
Am Bild: Barbara Friessnegg mit Reinhard Bürger mit dem
„Gemeinschaftswerk“ bei Tiebeldruck.
Fototapete: Ihr Lieblingsmotiv an
der Wand!

Bild oben: Diskretion, Licht und Stimmung für den Raum: Drucke auf Spezialfolie auf Glasflächen verklebt.



[ top ]

Inselgefühle mitten im Dorf

 
Seit einem Jahr betreiben Brigitte Kelz-Ammann und ihr Mann Andreas Kelz den „Dåmmwirt“ in Moosburg. Das Lokal ist mittlerweile weit über die Gemeindegrenzen bekannt.
 
Wo man sich wohlfühlt, verweilt man bekanntlich gerne etwas länger. Genau das ist beim „Dåmmwirt“ in Moosburg der Fall. Umgeben von idyllischer Seenlandschaft haben Genießer längst die Vorzüge des familiär geführten Lokales bei den Moosburger Teichen erkannt. Neben einer Speisekarte, auf der sich viele nationale und internationale Gerichte finden, sollten Sie einen Blick auf die Tageskarte werfen. Hier werden Gaumenfreuden, die ganz auf die jeweilige Saison abgestimmt sind, angeboten. „Jetzt beginnt die Spargelzeit. Also wird es eine Reihe von interessanten Spargelvariationen geben“, freut sich die Wirtin Brigitte Kelz-Ammann. „Überhaupt versuchen wir die Tageskarte sehr variabel zu gestalten, um unseren Gästen immer wieder mal was Neues servieren zu können.“ Auf Wunsch können auch kleinere Portionen bestellt werden. „Gerade Kinder oder ältere Menschen nehmen dieses Angebot gerne an“, weiß die „Dåmmwirt“-Wirtin aus Erfahrung.

Spanferkel vom Grill

Ab Juli ist jeden Freitag „Grillabend“ beim „Dåmmwirt“. Im gemütlichen Gastgarten schmecken knusprige Spanferkel-Stücke, zarter Fisch, herzhafte Koteletts sowie die Salate vom umfangreichen Salatbuffet gleich noch besser. Dazu gibt es erfrischende Getränke oder einen erlesenen Tropfen Wein. Aber auch nachmittags muss beim „Dåmmwirt“ keiner Hunger leiden. „Wir haben die Küche durchgehend geöffnet und unser Angebot an warmen Speisen auch auf den Nachmittag ausgedehnt “, verrät die Gastronomin. Wer allerdings lieber Süßes möchte, wird ebenfalls fündig werden. Hausgemachte Mehlspeisen und leckere Eiskreationen sind allemal eine Sünde wert. Ein besonders attraktives Angebot hat das „Dåmmwirt“-Team den Fischern zu machen: „Frisch gefangener Fisch, soferne er ausgenommen und entschuppt ist, wird in unserer Küche zubereitet. So kommt der Petrijünger unmittelbar nach dem Fang in den Genuss einer herrlichen Fischmahlzeit.“
 
Weißes & dunkles Schokomousse Küchenchef Peter Petritz verführt mit
authentischen Gerichten zum Genießen

Zum Dammwirt
Pörtschacherstr. 7
9062 Moosburg
Tel. / Fax 04272/82053
www.dammwirt.at

Bild oben: „Wiener Gschichten“ – Zwiebelrostbraten, Pariser und gefüllte Hühnerbrust mit Beilagen



[ top ]

Bin im Garten!

Viele Garteninteressierte nutzten die Gelegenheit Garten hautnah erleben zu können und waren bei der Auftaktveranstaltung „Der Grüne Daumen“ in Wedenigs Gärtnerei dabei.
 
Knackiges Gemüse und frischer Salat aus dem eigenen Garten - das wird für viele Hobbygärtner demnächst Realität. Im Rahmen des „Grüner Daumen“-Projekts haben Gartenneulinge und Wiedereinsteiger die Möglichkeit Fachleuten auf die Finger zu sehen und von ihnen zu lernen. „Garten ist ein ständiges Experiment und man lernt nie aus“, sind sich Naturgärtner Michael Wedenig und Peter Kompen, der im Davidzentrum gemeinsam mit den Insassen den Nutzgarten betreut, einig. Dass wieder mehr Menschen sich für dieses Thema interessieren freut die passionierten Gärtner ganz besonders. An die 50 Neo-Gärtnerinnen und Gärtner fanden den Weg in Wedenigs Gärtnerei und begannen damit ihr persönliches Abenteuer Garten. Beim nächsten „Grüner Daumen“- Treffen dreht sich alles rund um das Gemüse. Welche Gemüsesorten harmonieren miteinander und können sich ein Beet teilen? Was geht gar nicht oder wie erhalte ich den Garten und die Pflanzen gesund? Diese und ähnliche Fragen werden beantwortet.

Speckig oder mehlig

Die Sortenfrage bei Erdäpfeln ist wohl eine Geschmackssache. Tatsache ist aber, dass Erdäpfel zu den beliebtesten Beilagen zählen und damit einen festen Bestandteil in der Küche haben. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass wieder vermehrt Erdäpfel im Hausgarten angebaut werden. Wichtig, so erklärt Naturgärtner Wedenig, ist es die Erdäpfel nicht zu eng zu setzen. „Als Faustregel gilt 65 – 75 Zentimeter Reihenabstand und zwischen den einzelnen Saaterdäpfeln sollte mindestens eine Schuhlänge liegen. So hat die Pflanze Platz sich zu entfalten und kann auch schöne, große Knollen bilden.“ Aufpassen bei der Düngung: Erdäpfel brauchen keinen frischen Dünger. Lieben aber sonnige, warme Flecken. Standort jährlich wechseln!

„Der Grüne Daumen“
Nächstes Treffen: Fr., 30. April, 18 Uhr, Wedenigs Gärtnerei, Feldkirchen/Sonnrain
Neben viel aktueller Garteninformation gibt es dieses Mal zehn Gemüse-Pressballen nach Wahl.

Die Tomate ist eine besondere Frucht!

Das ist mir beim letzten Naturgarten-Stammtisch aufgefallen, fast jede zweite Frage betrifft Tomaten. Offensichtlich ist kein zweites Gemüse so begehrt wie die „Paradiesäpfel“. Um das große Interesse an der „Tomate“ zu befriedigen kultivieren wir 20 neue und 25 alte Sorten. Da hat man dann natürlich auch die Qual der Wahl. Die neuen Sorten, sogenannte F1 Hybriden sind viel ertragreicher und sind vielfach auch resistent gegen Krankheiten wie die Samtfleckenkrankheit, die vor allem im Glashaus Bedeutung haben. Im Glashaus würde ich daher eher zu den neuen Sorten greifen. Dass die neuen Sorten weniger gut schmecken, kann ich nicht bestätigen. Das liegt meiner Ansicht nach eher daran wie sie angebaut oder gedüngt werden. Und wir wählen keine hartschaligen Sorten aus, über die man sagt sie seien mit Tennisbällen gekreuzt worden. Die alten Sorten - wir beziehen sie von der Firma Reinsaat, das ist quasi ein Vermehrungsbetrieb der Arche Noah in Schiltern - sind wesentlich vielfältiger. Ihren besonderen Geschmack entwickeln sie eher im Freien als im Glashaus. Da gibt es eine große Vielfalt an Farben, Formen und Geschmäckern und es gibt auch niedrig- und höherwachsende Sorten. Diese Sorten sind ein Kulturgut, und es macht einfach Spaß verschiedene Sorten anzusetzen. Und die Samen können immer wieder weiter verwendet werden. Tomaten gedeihen am besten an der sonnigen Hausmauer, da die Mauer in der Nacht die gespeicherte Sonnenwärme abgibt. Wenn sie in einen Topf bzw. Kübel gepflanzt werden, empfehlen wir unsere Bio-Gemüseerde, und dazu Biovin Dünger und reichlich Hornspäne. Im Glashaus bzw. Folientunnel muss viel gelüftet werden. Die Tomatenblätter dürfen in der Früh nicht nass sein. Ein Ventilator, der für Luftbewegung sorgt, ist da sehr hilfreich! PS: Letztes Jahr war bei uns in punkto Tomaten ein Katastrophenjahr. Eingeschleppt durch veredelte Tomaten hatten wir eine Infektion mit Kraut- und Braunfäule und mussten die meisten Pflanzen entsorgen. Wir haben heuer alles getan damit das nicht mehr passiert. Und glauben Sie mir, das passiert einem Gärtner nur einmal. Und damit Sie bei uns 100%ig sicher sind und um Ihnen auch zu zeigen wie ernst es uns ist, können Sie jede kranke Pflanze gegen einen Gutschein für 3 kg Tomaten aus unserem Glashaus umtauschen. (Natürlich nicht mehr im Sommer, nach einer Regenperiode. Aber das versteht sich von selbst).


[ top ]

Günstige Angebote im öffentl. Verkehr

SCHNELLBUSSE machen das Verkehrsangebot zwischen Feldkirchen und Klagenfurt attraktiv!

Zusätzlich zum bereits dichten Linienverkehr verbinden modernste SCHNELLBUSSE, drei Mal pro Tag und Richtung, die beiden Städte mit nur einem Kurzhalt in Moosburg auf direktem Weg. Die SCHNELLBUSSE haben jeweils eine Fahrzeit von unter 40 Minuten. Diese kann von Busbahnhof bis Busbahnhof betrachtet, auch vom Pkw nur schwer unterboten werden. „Das tolle SCHNELLBUS-Angebot wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Land Kärnten und der Verkehrsverbund Kärnten GmbH sowie unter Berücksichtigung der Ergebnisse einer Pendlerumfrage realisiert und verzeichnet zunehmende Fahrgastzahlen. Die immer besser werdende Busauslastung zeigt uns, dass wir uns am richtigen Weg befinden“, stellt Postbus Regionalmanager Ing. Erwin Kletz fest. Günstig für Pendler: Die Postbusse fahren nach den besonders günstigen Tarifen der Kärntner Linien. Die mit dem SCHNELLBUS eingeführte 10-Fahrten Karte und das Fahrscheinsystem mit Chipkarten bieten auch „Gelegenheitsnutzern“ besonders günstige Fahrpreise. „Pendler sind mit Öffentlichen Verkehrsmitteln und Zeitkarten, wie Wochen-, Monats- oder Jahreskarten, nicht nur günstiger als die vergleichbaren Treibstoffkosten eines Pkw´s unterwegs, sondern tragen auch aktiv zur Verringerung der CO2 Belastung bei“, so Kletz. Bevölkerung zur stärkeren Nutzung von Bus und Bahn anregen! Abgesehen vom sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis für Vielfahrer bietet der Öffentliche Verkehr mehr Sicherheit, Komfort und Bequemlichkeit, gibt Gelegenheit zur Kommunikation, vermeidet Verkehrsstress, sichert Arbeitsplätze und schont die Umwelt.

Weitere Info: www.postbus.at/kaernten oder Service-Hotline 0810 222 333-8

Preisbeispiele: Feldkirchen – Klagenfurt

Normalpreis Sparpreis*
Einzelfahrt € 5,20 € 2,90
10-Fahrten-Karte € 41,00 € 29,00
Tageskarte € 10,30 € 5,60
Wochenkarte € 22,60   –
Monatskarte € 68,00   –
Jahreskarte € 680,00   –
Studenten-Monatskarte € 45,30
 
* Sparpreis für Kinder (6 bis 14 Jahre) sowie
mit VORTEILScard „Senior“ oder „Spezial“
Amtl. Kilometergeld Pkw: € 22,68 pro Arbeitstag
(27km x 2 (hin und zurück) x 0,42 €/km = 22,68 Euro)
Reine Treibstoffkosten: € 4,32 pro Arbeitstag
(27km x 2 (hin und zurück) x 8 €/100km = 4,32 Euro)
Buskosten: € 3,09 pro Arbeitstag
(Jahreskarte € 680,-- / 220 Arbeitstage = 3,09 Euro)

Ersparnis: € 4.300,– jährlich (gegenüber amtlichem Kilometergeld)
€ 270,– jährlich (gegenüber Treibstoffkosten)
~ 1.100 kg Kohlendioxid jährlich (für die Umwelt)



[ top ]

Job-Chancen für Jugendliche

Tourismusreferent Martinz unterstützt Erfolgsprojekt „Get a Job - deine Chancen im Tourismus!“ finanziell. Gemeinsames Budget mit der Wirtschaftskammer heuer rund 30.000 Euro.


Lehrlinge und Nachwuchskräfte sind in Kärntens Tourismus gefragt wie noch nie. Daher unterstützt Tourismusreferent LR Josef Martinz gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Kärnten die Aktion „Get a Job – deine Chancen im Tourismus“. Gemeinsames Budget für 2010: rund 30.000 Euro, Pilotprojekt zweisaisonale Tourismusregion Villach. „Qualifizierter, motivierter Nachwuchs ist wichtig für das Weiterbestehen und Wachsen unseres heimischen Tourismus. Es herrscht latenter Mitarbeitermangel“, hält Martinz fest.

Begeisterung wecken

Der Tourismus bietet sehr gute Aussichten auf Lehrplätze und Karrieremöglichkeiten. „Wir müssen unsere Jugend für die Tourismusbranche wieder begeistern. Es kann nicht sein, dass wir offene Stellen haben und sie im Tourismusland Kärnten nicht besetzen können, obwohl es so viele Stellensuchende gibt“, sagt Martinz. Ziel von „Get a Job“ ist es, sehr frühzeitig mit Informationen über die Tourismusbranche und die Jobchancen an Jugendliche heranzutreten, sie auf die Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten in der Hotellerie und Gastronomie aufmerksam zu machen, um so für den regionalen Tourismus einheimische Nachwuchskräfte zu gewinnen. Schon im März hat in der Tourismusregion Villach ein Lehrer-Kickoff stattgefunden, bei dem Hauptschulen aus der Region und 40 Lehrerinnen und Lehrer vertreten waren. „Sofort haben sich Hauptschulen mit 34 Klassen und 770 Schülerinnen und Schülern für einen Get a Job-Workshop gemeldet“, berichtet Martinz. Eingebunden in diese Inforeihe sind aber nicht nur Schüler, Lehrer und Betriebe, sondern auch die Eltern als wesentliche Entscheidungstreffer. Eine eigene Inforeihe für Eltern findet im Juni statt.

Der Berufsorientierungs-Workshop in der Dauer von drei Unterrichtseinheiten bietet den Jugendlichen Informationen zu ihrer Berufswahlsituation. Anregungen zu einer aktiven Berufsrecherche rund um die Berufsbilder in der Gastronomie und Hotellerie (Koch/Köchin, Restaurantfachmann/-frau, Gastronomiefachmann/-frau, Systemgastronomiefachmann/-frau, Hotel- und Gastgewerbeassistent/-in) zeigen ihnen, wie man die Berufswelt erkunden kann.

Ein Kurzfilm, eine Diskussion zu den Sonnen- und Schattenseiten sowie ein Interview mit regionalen Tourismusvertretern (und eventuell einem Lehrling) runden den Workshop praxisnah ab. Die Schüler erhalten dabei eine informative Get a Job-Projektmappe sowie einen Elternbrief, der an alle Haushalte der eingebundenen Jugendlichen ergeht.

Kärnten ist das vierte Bundesland, das diese Aktion mit unterstützt.



[ top ]

Diakonie Kärnten öffnet „Spielsuchtambulanz“ in Villach

Mit 1. April begann die Arbeit der Diakonie Kärnten in der „Spielsuchtambulanz de La Tour“ in der Nikolaigasse in Villach.

Die Angebote der Ambulanz umfassen Beratung für Betroffene und Angehörige, Einzel- und Gruppentherapie bis hin zur Vermittlung in stationäre Therapieeinrichtungen. „In den letzten Jahren gab es eine dramatische Zunahme von Spielsüchtigen“, so Primarius Univ.-Prof. Dr. Herwig Scholz, der ärztlicher Leiter der Spielsuchtambulanz und des Krankenhauses de La Tour ist. „Vor dem Jahr 2000 gab es nur ganz sporadisch Spielsüchtige, die in Kärnten behandelt werden mussten. 1997 wurde dann das Gesetz zum „Kleinen Glücksspiel“ geändert und zehn Jahre später bedarf es einer umfangreichen therapeutischen Arbeit. Hunderte von Spielern brauchen eine ambulante oder stationäre Therapie“, so Scholz. „Man möge auch bedenken, was die Problematik Spielsucht bewirkt. Mehr als 40% der Glücksspieler haben auch ein Alkoholproblem, da viele Glücksspielbetriebe großzügig mit Alkohol umgehen. 15% der Spielsüchtigen weisen schwere Depressionen bis hin zu Selbstmordversuchen auf, wobei das Leid der Angehörigen überhaupt noch nicht berücksichtigt ist. Auch Kinder von Spielern haben schlechtere Startchancen für ihr Leben, da es meistens schwere finanzielle Probleme in den Familien gibt, Partner Spielsüchtiger sind von dem finanziellen Desaster meistens schwer mitgenommen und bedürfen ebenfalls der dringenden Beratung und Unterstützung“, beschreibt Primarius Scholz die dramatische Situation von Spielsüchtigen und ihrem Umfeld. „Jene, die aktuell über die Novellierung des Glücksspielgesetzes entscheiden, sollen auch das Leid der Spielsüchtigen in ihre Überlegungen mit einbeziehen“, so Scholz und der Rektor der Diakonie Kärnten, Pfarrer Mag. Hubert Stotter, unisono.

Nicht nur Hilfe für Spielsüchtige

Das Angebot der Spielsuchtambulanz de La Tour richtet sich nicht nur an Spielsüchtige, sondern auch an Internet- und Computersüchtige, Kaufsüchtige und an Menschen mit anderen Formen von Verhaltenssüchten. Die Betreuung geschieht für die Betroffenen kostenlos und vertraulich. „Wir wissen, wie dramatisch Krankheitsverläufe sein können. Aus diesem Grund sollten Betroffene sich nicht scheuen, das ambulante Beratungsangebot schon bei ersten Anzeichen in Anspruch zu nehmen. Ein Alarmzeichen ist, wenn sich die Gedanken nur mehr um das Glücksspiel drehen und erste finanzielle Probleme auftreten“, so Mag. Bettina Quantschnig, die psychologische Leiterin der Spielsuchtambulanz de La Tour.

Finanziert wird die Spielsuchtambulanz vom Land Kärnten, Abt. 12, geführt wird sie von der Diakonie Kärnten mit Rektor Hubert Stotter: „Auf zwei Jahre ist dieses wichtige Angebot bislang finanziell abgesichert, mit LR Dr. Peter Kaiser haben wir vereinbart, dass laufend evaluiert wird, wir hoffen, dass weitere Ambulanzen in anderen Bezirken Kärntens folgen werden.“

Spielsuchtambulanz de La Tour, Nikolaigasse 39 , 9500 Villach

Tel: 04242/24368, www.diakonie-kaernten.at



[ top ]

Seen-Bewirtschaftung läuft

Landesholding beschließt die Verpachtung von Bad Saag und Bewirtschaftung von Hafner-, Maltschacher- und Ossiacher See. Öffentliche Zugänge bleiben erhalten.

In der Aufsichtsratssitzung der Kärntner Landesholding wurde die Verpachtung von Bad Saag an die Gruppe Glock einstimmig beschlossen. Des weiteren fiel ein einstimmiger Beschluss für die weitere Bewirtschaftung der Seeliegenschaften am Hafner-, Maltschacher- und Ossiacher See, die sich im Besitz der Seeimmobiliengesellschaft des Landes befinden und von der Firma Sotour Kärnten GmbH. gepachtet sind.

Öffentlicher Zugang vorrangig

„Bei beiden Beschlüssen ist der Erhalt des öffentlichen Seezuganges vorrangig “, bekräftigt der Aufsichtsratsvorsitzende der Kärntner Landesholding, LR Josef Martinz. Bekanntlich werde die Gruppe Glock acht Jahre lang, mit einer Option auf Verlängerung, das Bad Saag am Wörther See pachten. „Die Gruppe verpflichtet sich, nicht nur den öffentlichen Zugang zu erhalten, sondern auch 550.000 Euro in den Standort zu investieren, was dringend notwendig ist, um dieses See-Juwel für die Badegäste attraktiv zu halten“, sagt Martinz. Die Infrastruktur im Bad Saag wird saniert und modernisiert.

Auch die weitere Bewirtschaftung der landeseigenen Seeliegenschaften am Hafner-, Maltschacher- und Ossiacher See wurde beschlossen. Die Firma Sotour wird die Gebäude, Grundstücke und Bäder bis März 2012 weiter pachten und betreiben. „Insgesamt werden 197 Arbeitsplätze, 1.555 Betten und 477 Campingstellplätze und der öffentliche Zugang erhalten. Außerdem gewinnen wir Zeit für den Verkauf der Seeliegenschaften“, erklärt Martinz.

Denn Mitte April starte nun das Verkaufsverfahren. Kärnten hat die Seen vor zwei Jahren nach den finanziellen Schwierigkeiten beim ÖGB angekauft. Der Zukunftsfonds sei dadurch laut Martinz mit rund 63 Mio. Euro belastet, die damit nicht mehr für andere Projekte zur Verfügung stehen. Alleine die Abwicklung des Seenankaufes hat Kosten von über 2,3 Mio. Euro verursacht.Weil das Land es sich jedoch nicht leisten könne, auf toten Immobilien zu sitzen, habe Martinz die Kärntner Tourismusgesellschaft beauftragt, ein Bewirtschaftungskonzept zu erstellen. „Bewirtschaftungskonzept heißt auch Verkauf bzw. Teilverkauf der Seen und Seeliegenschaften“, erklärt Martinz. Auch Sotour sei eingeladen, beim Verkaufsverfahren mit zu bieten.

Bad Saag ist im Sommer ein beliebter Badeplatz am Wörthersee und soll es auch bleiben.

 



[ top ]

Bin im Garten!

Viele Garteninteressierte nutzten die Gelegenheit Garten live und hautnah erleben zu können und waren bei der Auftaktveranstaltung „Der Grüne Daumen“, die von Tiebelkurier und Wedenigs Gärtnerei gemeinsam organisiert wurde, dabei.

Knackiges Gemüse und frischer Salat aus dem eigenen Garten - das wird für viele Hobbygärtner demnächst Realität. Im Rahmen des „Grüner Daumen“-Projekts haben Gartenneulinge und Wiedereinsteiger die Möglichkeit Fachleuten auf die Finger zu sehen und von ihnen zu lernen. „Garten ist ein ständiges Experiment und man lernt nie aus“, sind sich Naturgärtner Michael Wedenig und Peter Kompen, der im Davidzentrum gemeinsam mit den Insassen den Nutzgarten betreut, einig. Dass wieder mehr Menschen sich für dieses Thema interessieren, freut die passionierten Gärtner ganz besonders.

An die 50 Neo-Gärtnerinnen und Gärtner fanden den Weg in Wedenigs Gärtnerei und begannen damit ihr persönliches Abenteuer Garten.

 

 

Verena Sternig aus Bodensdorf

Ich habe früher immer einen Garten angelegt. Allerdings hatte ich in den letzten Jahren vermehrt mit Schnecken zu kämpfen. Jetzt starte ich noch einen Versuch. Ganz besonders schätze ich, dass einem hier Experten mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

 

 

 

Hannelore Schöninger aus Techelsberg

Wir leben, seit wir einen eigenen Garten haben, den ganzen Sommer vom Ertrag aus dem  Garten. Erst nach unserem Umzug auf das Land haben wir begonnen uns intensiv mit der Thematik Garten zu beschäftigen. Jetzt ist es ein Hobby geworden, das wir nicht mehr missen möchten.

 

 

 

Johann Malle aus Feldkirchen

Ich finde bei der Gartenarbeit Ausgleich und Entspannung. Der positive Nebeneffekt ist, dass Gemüse aus dem eigenen Garten natürlich unvergleichlich viel besser schmeckt als jenes aus dem Supermarkt. Von den anwesenden Experten kann man aber viel lernen.

 

 

 

Gerhard und Erika Waldner aus St. Andrä

Wir haben von unserer Tochter von diesem Projekt erfahren und da wir begeisterte Gärtner sind, haben wir beschlossen hier dabei zu sein. Weil man gerade auf dem Gartensektor nie auslernt, sind wir für alles Neue dankbar und Tipps werden gleich zu Hause umgesetzt.

 

 

 

 



[ top ]

Zwei Hochbeete für Begegnungskindergarten

Landeshauptmann Gerhard Dörfler stattete dem Sägewerk Holz Huber GmbH in Feldkirchen einen Besuch ab. Und erwarb zwei Hochbeete des Typs „Öko-Royal“ für den Begegnungskindergarten in St. Ulrich.

Gerhard Dörfler ist ein deklarierter Fan des Naturproduktes Holz. Auf seinem Weg zum Arbeitsplatz fährt der Landeshauptmann, der in Himmelberg beheimatet ist, täglich am Sägewerk Huber in Feldkirchen vorbei. Durch ein an der Straße ausgestelltes Stück wurde er auf das Hochbeet „Öko-Royal“, einer Innovation aus Holz, aufmerksam.Um mehr über das natürliche Gewächshaus aus massivem Lärchenholz zu erfahren, stattete Dörfler Firmeninhaber Friedrich Huber und seiner Gattin Helga einen Besuch ab. „Holz ist ein Naturprodukt und wird im Garten nicht als Fremdkörper wahrgenommen“, erkannte der Landeshauptmann sofort die Vorzüge des Hochbeets.

Das Hochbeet „Öko-Royal“ eignet sich hervorragend, um etwa Kräuter anzupflanzen und sie dann frisch in köstliche Mahlzeiten zu verarbeiten. Davon inspiriert kaufte Dörfler in seiner Funktion als Kindergartenreferent zwei Hochbeete, die dem Begegnungskindergarten in St. Ulrich bei Feldkirchen zur Verfügung gestellt werden.

Helga Huber, Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Friedrich und Horst Huber

 



[ top ]

Marketing Feldkirchen präsentiert Jahresprogramm

Das Marketing Feldkirchen – Team (Andrea Pecile und Erhard Blaßnig) hat sich auch für heuer wieder attraktive Aktionen für die Belebung Feldkirchens einfallen lassen.

Neben den bewährten Fixterminen - wie die beiden Einkaufsnächte – sollen Konzerte, Aktivitäten in der Innenstadt, Ausstellungen und dergleichen vermehrt Kunden und Besucher in die Tiebelstadt locken. Das umfangreiche Jahresprogramm wurden den Feldkirchner UnternehmerInnen sowie Gästen aus Politik und Wirtschaft im Stadtsaal präsentiert. Zum Abschluss sorgten PePe (Peter Kowal und Sohn Peter) mit ihrem „Wirtschaftskabarett“ für eine humoristische Einlage.

Bereits zu Ostern gibt es wieder einige Aktionen unter dem Motto „Einkaufen in Feldkirchen ist immer ein Gewinn“ mit einer großen Schlussverlosung, bei der wieder attraktive Preise zu gewinnen sind.

 

Vizebürgermeister Mag. Robert Schurian, Bürgermeister Johahnn Huber aus Ossiach, LAbg. Jutta Arztmann, Bürgermeister Robert Strießnig, Andrea Pecile, Himmelbergs Bürgermeister Heimo Rinösl und „Marketing-Chef“ Mag. Erhard Blaßnig mit der neuen Programmübersicht.

Foto: Schusser

 



[ top ]

Landwirtschaft hautnah erleben

Lernen mit allen Sinnen: Saison für Schule auf der Alm läuft an. Schulen sollen sich anmelden und Förderantrag abgeben.

Erlebnis Alm und Erlebnis Bauernhof sind Erfahrungen der ganz besonderen Art. Hoch oben im Gebirge, in freier Natur, auf unseren Almen und Bauernhöfen befindet sich das Klassenzimmer. Die Lehrmeister sind die Pflanzen, das Vieh und die Bauern, Hirten und Senner. Ziel ist es, dass die Kinder der Kärntner Schulen und Kindergärten einen lustigen spannenden und lehrreichen Tag auf der Alm und am Bauernhof erleben. Dadurch soll das Interesse an der Landwirtschaft, der Natur und der positive Zugang geweckt und gestärkt werden. „Das Projekt Schule auf der Alm gibt Kindern im Alter von 6 bis 14 Jahren die Möglichkeit, an Ort und Stelle zu erfahren und zu erleben, wie die Landwirtschaft auf den Kärntner Almen funktioniert. Die Schüler erhalten Einblicke in die Arbeitsabläufe eines landwirtschaftlichen Betriebes und sammeln Eindrücke von der Lebensmittelproduktion“, beschreibt LR Josef Martinz die Initiative Schule auf der Alm. So erleben die Kinder Brot backen, melken, käsen und buttern und können auch selbst Hand anlegen. Auf der Wiese und auf den Weiden lernen sie die Vielfalt der Flora und Fauna kennen.

Wissensvermittlung auf spielerische Art

Um diesen Zugang zu erleichtern, hat sich Landesrat Dr. Josef Martinz bereit erklärt, einen Zuschuss in Höhe von 50 % der Bruttokosten bis zu max. 350 Euro je Veranstaltung zu übernehmen. Für mehrtägige Projekte können jeweils die Kosten für die Hin- und Rückfahrt gefördert werden. Das Projekt soll das Bewusstsein für die Almwirtschaft schärfen und den Schülern die Bedeutung des Berufsfeldes Bauer als Produzent von gesunden, regionalen Lebensmitteln, als Erhalter der Kulturlandschaft und Bewahrer der Artenvielfalt zu zeigen.

„Kinder sind die künftigen Konsumenten und sie können einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung unserer Landwirtschaft und zu einer sauberen Umwelt leisten“, hält Martinz fest. Kärntenweit haben 50 Bauernhöfe und Almen ihre Betriebe für Schulklassen geöffnet.  „Die Wissensvermittlung erfolgt auf spielerische Art und Weise, das Spielprogramm und die Lerninhalte werden auf das Alter der Kinder abgestimmt. Der Bauer und die Bäuerin sowie Fachpädagogen übernehmen die Rolle des Lehrers“, erklärt Martinz. Knapp 3.000 Kärntner Schüler und Schülerinnen haben im Vorjahr im Rahmen des Projektes eine Alm besucht. „Viele Kinder erfahren so zum ersten Mal, woher die Lebensmittel kommen und wie sie hergestellt werden“, so Martinz.

Leitlinien für die Förderung von Fahrtkosten im Rahmen des agrarpädagogischen Projekts im Jahr 2010

Zielgruppe: Zertifizierte landwirtschaftliche Betriebe in Kärnten, die Lehrerveranstaltungen im Rahmen von „Schule am Bauernhof“ und/oder „Schule auf der Alm“ anbieten.

Begünstigte: Kärntner Schulen und Kindergärten, die entsprechend der Ziel-gruppe eine Lehrveranstaltung absolvieren.

Fördergegenstand: Fahrtkosten von konzessionierten Transportunternehmen für Strecken zwischen Schule/Kindergarten und landwirt-schaftlichem Betrieb/Alm

Art und Höhe der Förderung: Zuschuss in Höhe von 50 % der Bruttokosten bis zu max. € 350,-- je Veranstaltung. Für mehrtägige Projekte können jeweils die Kosten für die Hin- und Rückfahrt gefördert werden.

Fördervoraussetzung: Die Förderanträge sind bis spätestens 19.11.2010 beim Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 10 – Land- und Forstwirtschaft unter Beilage von Rechnung, Zahlschein und Bestätigung des Betriebsbesuches im Original einzubringen. Es können nur vollständige Anträge berücksichtigt werden.

Finanzierung: Die Finanzierung erfolgt durch das Land Kärnten nach Maßgabe der vorhandenen Mittel

Kontakt: Abteilung 10 L, Landwirtschaft, Mießtalerstraße 1, 9020 Klagenfurt,

Telefon: 05 05 36 31 0 62



[ top ]

Strom aus Sonnenkraft

In Zeiten immer knapper werdender Energieressourcen, gekoppelt mit erhöhtem Umweltbewusstsein, gewinnt der Einsatz von Alternativenergien immer mehr an Bedeutung.

Aus diesem Grund lud Johannes Wurmitzer von der gleichnamigen Himmelberger Firma E.C.E. Wurmitzer zu einem Vortrag über Photovoltaikanlagen und konnte sich über das große Interesse zu diesem Thema freuen. Neben technischen Details wurden auch Finanzierungsfragen oder Förder-Richtlinien angesprochen.

Unter den vielen Besuchern wurde auch Bürgermeister Robert Strießnig gesichtet.

 

 

Initiator Johannes Wurmitzer (2. v.re.) mit den Energie-Interessierten.

Foto: Schusser



[ top ]

Essen mit Seeblick

Das Restaurant „Al Tredici“ am Goggausee hat kürzlich eröffnet. Wer also Lust auf italienische Speisen mit Blick auf einen Kärntner See verspürt, ist dort bestimmt richtig.
 
Gemeinsam mit Koch Alessandro will Carmen Pramstaller ihre Gäste künftig ganzjährig mit italienischen Spezialitäten verwöhnen. „Da ich selbst gebürtige Südtirolerin bin, werden selbstverständlich auch typische Gerichte meiner Heimat auf der Speisekarte zu finden sein“, freut sich die Wirtin schon auf eine abwechslungsreiche Kulinarik am Goggausee. Unterstützt wird sie zusätzlich von Alexander Haselmayer, der Erfahrung aus der gehobenen Gastronomie mitbringt. „Ich habe einige Zeit in Wien ein Haubenlokal geführt und weiß, dass Gäste vor allem erstklassige Qualität erwarten“, erklärt Haselmayer.

Nur Frisches auf den Tisch

Aus diesem Grund kann es also durchaus vorkommen, dass Gerichte, selbst wenn sie auf der Karte stehen nicht mehr zu haben sind, da sie frisch nicht lieferbar waren. „Fisch wird beispielsweise nur fangfrisch weiterverarbeitet. Wenn wir nur Tiefkühlware bekommen, wird darauf verzichtet“, sind sich die Gastronomen einig. Mit den Spezialitäten-Wochen – beispielsweise australisches Barbeque, Törggelen, … - werden kulinarische Schwerpunkte im Jahreskreis gesetzt. „Besonders hinweisen werden wir unsere Gäste auf unsere Menüs mit Weinbegleitung. Passend zu den einzelnen Gängen werden erlesene Weine – diese stammen jeweils aus anderen Regionen – kredenzt. Die Authentizität wird dadurch verstärkt. Auch Wein aus Feldkirchen werden Kenner auf unserer Karten entdecken“, verraten die „Al Tredici“-Wirte. Auch für die Jugend haben die Gastronomen ein besonderes Angebot parat. Um nur 2 Euro erhalten Kinder und Jugendliche einen halben Liter eines alkoholfreien Mischgetränks. „Al Tredici“ heißt übersetzt „Zum 13ten“, soll aber keineswegs eine Unglückszahl, sondern vielmehr eine Glückszahl sein. Und wenn man das Glück hat einen Fensterplatz oder im Sommer einen Platz auf der Sonnenterrasse zu ergattern, dann weiß man auch warum. Über ein wireless Lan haben die Gäste auch die Möglichkeit auf der wunderschönen Terrasse mit Seeblick mit dem Rest der Welt verbunden zu sein und eventuell anstehende Arbeiten in entspannter Atmosphäre zu erledigen.

Eröffnungsfeier im Mai

Bereits am 20. März hat das „Al Tredici“, das übrigens ein Nichtraucher Lokal ist, eröffnet. Gäste werden damit ab sofort von der freundlichen „Al Tredici“-Mannschaft bewirtet. Die offizelle Eröffnungsfeier findet am Samstag, dem 8. Mai ab 10 Uhr statt. Mit vielen Attraktionen und kulinarischen Leckerbissen will man die kommende Saison richtig einleiten. „Unsere Gäste sollen sich das ganze Jahr über bei uns wohlfühlen. Die Voraussetzungen dafür schaffen wir!“

„Al Tredici“ - Restaurant am Goggausee
Tel. 04271/25902
Öffnungszeiten:
in der Hochsaison 9 – 22 Uhr täglich.



[ top ]

Optimaler Start in den Tag

Unter diesem Motto zeigte die Feldkirchner Friseurmeisterin Eva Fian, wie „Frau“ sich morgens schnell in die Businessfrau des Tages verwandeln kann.
 
Andrea Jordan, Karrierecoach und Trainerin, gab die notwendigen Tipps um die mentale Einstellung für das Geschäftsleben zu erlangen, auch wenn der Tag einmal nicht so freudig beginnt. „Wenn ich meine Einstellung ändert, ändert sich meine Ausstrahlung!“ Dies war nur ein Tipp für eine rasche Motivation am Morgen. Wie ich mich motiviere und optimal style hat zahlreiche Feldkirchner Unternehmerinnen angelockt und somit war der Zulauf zur Veranstaltung sehr groß. Aus Oberkärnten extra angereist kam Fotografin Elke Schwarzinger www.kaerntenblitz.at. Blumen Wedenig stellte anlässlich des Weltfrauentages für jede der anwesenden Damen eine wunderschöne Rose mit Perle zur Verfügung und Barbara Frießnegg konnte wieder für die Dekoration gewonnen werden. Zuletzt genossen die interessierten Zuhörerinnen köstliche Petits Fours von der Konditorei Saliterer. Verlost wurde ein Augenbrauen-Wimpernservice samt Tages-Make up – zur Verfügung gestellt und einzulösen bei Eva Fian – und die glücklichen Gewinnerinnen waren Marion Thalhammer, Susanne Laggner-Primosch und Doris Zechner.



[ top ]

Neuheiten auf der Spur

„Schnee von gestern“ – das sind Neuigkeiten, die keine mehr sind. Auf unserer Homepage www.tiebelkurier.at  bleibt bestimmt kein „alter Schnee“ liegen. Hier wird ständig aktualisiert.
 
In der Region passiert laufend etwas Neues und das können Sie auf www.tiebelkurier.at nachlesen. Egal ob Gemeindenews, Sport, Wirtschaft und Politik, Kultur, Infos aus dem Gesellschaftsleben oder Veranstaltungshinweise – an aktuellen Informationen fehlt es uns nicht. Durch die Sonderfunktionen haben Sie auch die Möglichkeit einen interessanten Artikel gleich weiter zu schicken, ihn auszudrucken oder eventuelle Meinungen an uns zurückzuleiten. So wird interaktive Kommunikation sofort möglich. Über die Suchfunktion gelangen Sie in unser Archiv und können so bereits abgelegte Artikel finden. Auch wenn Sie Neuigkeiten haben, die in unsere Redaktion noch nicht vorgedrungen sind, finden Sie eine Anlaufstelle bei uns. Schließlich wollen wir in der Region für die Region da sein und sind daran interessiert aktuelle Meldungen zu erhalten. Nichts ist uns wichtiger als die Region lebenswert zu erhalten und zu zeigen, dass hier Menschen, denen diese Region ebenfalls am Herzen liegt am Werk sind. Auch als Werbeplattform für Betriebe ist die Tiebelkurier Homepage ein idealer Partner. Über Buttons, die in verschiedenen Größen angeboten werden, können Verbindungen zu ihrer eigenen Homepage hergestellt werden. Damit vermehren sich die Zugriffe und durch einen „Domino-Effekt“ steigt ihre Bekanntheit bzw. die ihrer Firma. Natürlich darf auch nie außer Acht gelassen werden, dass das Web weltweit agiert und sie ganz egal, wo sie ihre Niederlassung haben, registriert werden. Mit dem Tiebelkurier und www.tiebelkurier.at kommen Sie einen Schritt näher an Ihre potentiellen Kunden heran. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Tiebelkurier Herausgeber Reinhard Bürger und das Tiebelkurier Team. www.tiebelkurier.at



[ top ]

Führungswechsel

Acht Jahre lang hat Andreas Geiger die Niederlassung von Swietelsky in Feldkirchen geleitet.

Mit 1. März hat nun Helmut Stauder seine Nachfolge angetreten. Während Stauder den Weg, den Geiger erfolgreich eingeschlagen hat – nämlich sowohl Großbaustellen als auch kleinere Aufträge immer zur vollsten Zufriedenheit der Kunden abzuwickeln – weitergehen will, wird Geiger in Villach die Leitung für Swietelsky Kärnten und Osttirol übernehmen. Die Baufirma beschäftigt in Feldkirchen rund 50 Mitarbeiter, in ganz Kärnten sind es an die 200 Beschäftigte. Swietelsky ist mit 7.500 Mitarbeitern die viertgrößte Baufirma Österreichs. Die Niederlassung in Feldkirchen besteht bereits seit dem Jahr 1969. Im Vorjahr ist der Standort in die Gewerbestraße in Oberglan übersiedelt. Neben Asphaltierungsarbeiten werden sämtliche Arbeiten im Tief- und Hochbau-bereich ebenso professionell abgewickelt wie Brücken- und Tunnelbau oder Lawinenschutzverbauungen. „Auch Privatkunden schätzen unsere Verlässlichkeit ebenso wie das fachliche Know How unserer langjährigen Mitarbeiter“, sind sich der scheidende und der neue Leiter der Feldkirchner Niederlassung einig.

BU: Helmut Stauder übernimmt von Andreas Geiger die Niederlassungsleitung.

 



[ top ]

Neue Kindermode

Nach Italien, Spanien, Slowenien, Saudi Arabien, Katar und Russland hat die erste Pixel Kindermode Filiale im deutschsprachigen Raum in Klagenfurt eröffnet.
 
Pixel Kindermoden bietet Mode für Kinder zwischen 0 und 14 Jahren an. Dabei kommt das südländische Flair – die Wurzeln der Kindermodelinie liegen in Süditalien – zum Tragen. Von sportlichen über trendige Modelle bis hin zu festlicher Mode für spezielle Anlässe reicht das Angebot. Das Besondere an Pixel Kindermoden ist die Präsentation. Hierbei sind immer Kombinationen zu sehen. So lassen sich ganz einfach interessante Kombis zusammenstellen. Auch für Schnäppchenjäger lohnt sich ein Einkauf im neuen Modefachgeschäft. Als kleines Schmankerl bietet Pixel Kindermoden den Kunden eine „Kundenkarte“ an. Damit kann man bei jedem Einkauf fünf Prozent sparen. Zusätzlich gibt es monatliche Aktionen, über die die Kunden per SMS informiert werden. Sowohl die Kids als auch die Eltern werden vom Angbot begeistert sein. Bei Pixel findet man trendige Mode zum vernünftigen Preis.

BU: Isabella Primik, Sandra Breschan und Birgit Theissl erwarten Sie.

Pixel
Bahnhofstr. 8a
9020 Klagenfurt
Öffnungszeiten: Mo – Fr 9.30 – 18
Uhr , Sa 9.30 – 13 Uhr, jeden ersten
Samstag im Monat 9.30 – 17 Uhr



[ top ]

Neue Führung im Krankenhaus Waiern

„4,5 Millionen Euro werden in den Umbau des Krankenhauses Waiern investiert. Damit wird der Standort weiterhin gesichert und medizinische Versorgung in der Region garantiert.“ LR Kaiser
 
Im Rahmen eines Festaktes wurde der bisherige medizinische Leiter des Krankenhauses Waiern, Primarius Herwig Scholz, in die Pension verabschiedet. Auf Scholz, der weiterhin Primarius im Krankenhaus de La Tour in Treffen bleiben wird, folgt der bisherige Leiter der Abteilungen Innere Medizin und Geriatrie OA Dr. Richard Gaugeler als medizinischer Leiter in Waiern nach.

Funktionelles System

Bei dem Festakt dankte Kärntens Gesundheits- und Krankenanstaltenreferent LR Peter Kaiser Primarius Scholz für die geleistete Arbeit und das herausragende Engagement im Bereich der Gesundheitsversorgung der Kärntner Bevölkerung. Kaiser nutzte die Gelegenheit auch, um erneut auf die Wichtigkeit aller Kärntner Krankenanstalten für ein funktionierendes Gesundheitssystem aufmerksam zu machen. „Wir können in Kärnten auf kein Krankenhaus verzichten, um den Menschen weiterhin die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten“ LR Kaiser Vielmehr müssten die Krankenhäuser auf die zukünftigen Anforderungen vorbereitet und die Leistungen aufeinander abgestimmt werden, wofür im Rahmen der regionalen Strukturplanes Gesundheit (RSG) die Weichen bereits gestellt wurden. „Die Weiterentwicklung der Leistungsangebotsplanung ist eines der wenigen Erfolgskapitel, mit denen Kärnten auch dieser Tage glänzen kann“, unterstrich Kaiser die Bedeutung der qualitativen und wirtschaftlichen Absicherung des freien Zugangs zu medizinischen Leistungen. Die Schwerpunkte im Krankenhaus Waiern liegen in der inneren Medizin und in der Akutgeriatrie. Einen besonders herausragenden Ruf über die Landesgrenzen hinweg hat sich das Krankenhaus Waiern zudem mit der Behandlung von psychosomatischen Erkrankungen erarbeitet.

Um -und Neubau

Um eine bestmögliche medizinische Versorgung auch in Zukunft sicherstellen zu können, sind bauliche Veränderungen im Öffentlichen Krankenhaus Waiern notwendig geworden. Als Sieger aus dem Architektenwettbewerb ging das Kärntner Architekten-Team Zimmermann/Klammer/Rauchenwald hervor. Der südliche, im Jahr 2000 fertiggestellte Bettentrakt, wird um zwei Stockwerke erweitert. Bis November 2010 wird die Planung abgeschlossen sein, Baubeginn ist im Februar 2011, die Fertigstellung ist für November 2012 geplant. Mit der Unterstützung des Landes Kärntens werden wir in Um- und Neubau gesamt € 4,5 Mio. investieren. Die Anzahl von 62 Betten bleibt unverändert.

Kontakt

Öffentl. Krankenhaus Waiern Innere Medizin, Psychosomatik, Akutgeriatrie
Ärztlicher Leiter: Primarius Dr. Richard Gaugeler Departmentleiter
Psychosomatik: Prof. Dr. Herwig Scholz
Martin-Luther-Straße 14
9560 Feldkirchen
Tel. 04276 / 2201-300
www.diakonie-kaernten.at


Herwig Scholz, LR Kaiser, Walter Pansi, Hubert Stotter und Richard Gaugeler
präsentieren das Modell für den Umbau des Krankenhauses Waiern.

Foto: Büro Kaiser



[ top ]

Isländerhof Köck öffnet wieder

Bereits in den Osterferien kann man bei der Familie Köck auf Islandpferden wieder reiten.

Ein besonderes Erlebnis für Jung und Alt. Ob Anfänger, Fortgeschrittene oder Wiedereinsteiger – auf dem Isländerhof Köck findet sich für jeden Typ das richtige Pferd. Reitstunden oder Ausritte sind damit immer ein besonderes Erlebnis. Die Ausbildung erfolgt vom Anfänger bis hin zum Turnierreiter.
 
Ideal für Kinder
 
Mit seinen fünf Gängen ist der Isländer einzigartig, neben Schritt, Trab und Galopp beherrscht er noch den Tölt und den Rennpass. „Die wichtigste Eigenschaft für uns ist aber sein guter Charakter - Seinen Pferden vertrauen zu können - das macht das Reiten mit Kindern erst möglich“ erklärt Dipl. Pädagogin Birgit Köck die mit ihren Isländern auf Kinderreitunterricht spezialisiert ist. Schon ab dem 6. Lebensjahr dürfen hier Kinder im Gruppenunterricht reiten. Nicht selten reiten die Eltern gleich mit. So wird es für alle ein unvergessliches Abenteuer. Ein aufregendes Urlaubserlebnis sind auch die Jugendreitercamps, die am Isländerhof Köck in allen Ferienzeiten angeboten werden. Bei der täglichen Arbeit mit den Pferden und anderen Tieren, beim Reitunterricht, bei Ausritten und dem Knüpfen von neuen Freundschaften werden Kinderträume wahr.

Weiteres wird angeboten:
- Ponyreiten zu Kindergeburtstagen,
- ab fünf Teilnehmern Gruppenausritte für Erwachsene in eine Buschenschank (außerhalb der Ferienzeiten)
- von zwei bis vier Teilnehmern Kinderstunde für besonders ängstliche Kinder und Kinder im Kindergartenalter

Isländerhof Köck
Pollenitz 6, 9560 Feldkirchen, Tel. 04276/8131
info@reiterhof-koeck.at  www.reiterhof-koeck.at
Anmeldung und Info: Birgit Köck 0664/3963530



[ top ]

Osterbummel durch die Tiebelstadt

Ostern gehört zu den ersten Festen im Jahreskreis, die bereits wieder teilweise im Freien stattfinden.

Ein gemütlicher Einkaufsbummel durch ein frühlingshaftes Feldkirchen gehört dazu. Bereits mit dem Palmwochenende wird die eigentliche Osterzeit eingeleitet. Traditionellerweise werden am Palmsonntag die „Palmbuschen“ zur Weihe getragen. Wie diese richtig gemacht werden, können Interessierte das Palmbuschenbinden selbst erlernen. Im Rahmen des Wochenmarktes am Feldkirchner Hauptplatz können unter Anleitung von Mitgliedern der Dorfgemeinschaft St. Martin Palmbuschen dann, je nach Lust und Laune, mit bunten Bändern, Brezeln, Äpfeln oder Eiern. Nach der Weihe werden sie auf die Felder gesteckt und sollen dort für eine reichliche Ernte sorgen. Vielerorts werden die Zweige auch bei heftigen Unwettern ins Herdfeuer geworfen. (Termine für Palmweihe und Fleischweihe finden Sie im Veranstaltungskalender auf Seite 24 .)

Oster Gewinnspiel

Ebenfalls schon zur Feldkirchner Tradition werden auch alle Leckereien, die für die Osterjause notwendig sind, angeboten. Auch originellen Ostertischschmuck oder das perfekte Geschirr mit entzückenden Accessoires findet man im Sortiment der Feldkirchner Handelsbetriebe. Wer also auf der Suche nach dem besonderen Ostergeschenk – hier sind vor allem Patinnen und Paten angesprochen – ist, sollte sich in den Fachgeschäften der Tiebelstadt beraten lassen. So wird Ostern bestimmt ein Fest, das mit allen Sinnen genossen werden kann. buschen gebunden werden (Sa., 27. März 10 – 12 Uhr). Geschmückt werden die Buschen gehört das Oster Gewinnspiel, bei dem heuer Preise im Gesamtwert von 15.000 Euro zu gewinnen sind. Als Hauptpreis wartet ein Mopedroller auf seinen neuen Besitzer/ seine neue Besitzerin. 100 Osterkörbe und 5.000 Sofortgewinne sind ebenfalls ein Grund mehr den Feldkirchner Handelsgeschäften einen Besuch abzustatten. Die Schlussverlosung findet am Karfreitag, 2. April um 16 Uhr am Schillerplatz statt. Die Betriebe in der Innenstadt sind in jedem Fall schon bestens für das Ostergeschäft gerüstet. Neben aktuelles Frühjahrsmode und passendem Schuhwerk



[ top ]

Lang leben, g´sund bleiben

LR Kaiser eröffnete Seniorengesundheitstag in Feldkirchen: „Eine ausgezeichnete Gesundheitsversorgung ist mehr als die beste medizinische Versorgung!“

„Rheuma – Geisel im Alter“ lautete der Titel des Vortrages von Dr. Michael Ausserwinkler mit dem er gestern, Donnerstag, bei den Seniorengesundheitstagen in Feldkirchen zu Gast war. Eröffnet wurde die sehr gut besuchte Veranstaltung vom Initiator der Seniorengesundheitstage, Kärntens Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser.

„Die Kärntnerinnen und Kärntner verdienen nicht nur die beste und für alle zugängliche medizinische Versorgung, sonder. auch, dass die Politik ihnen alle Möglichkeiten zur aktiven Gesundheitspflege zur Verfügung stellt und sie dazu animiert, die Verantwortung für ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen“, betonte Kaiser.

Die Besucherinnen und Besucher in Feldkirchen hatten die Möglichkeit, sich in einer eigens eingerichteten Gesundheitsstraße durchchecken zu lassen. Neben kostenlosen Blutdruck-, Blutzucker- und Cholesterinmessungen konnten auch gratis Seh- und Hörtests gemacht werden. Die Seniorengesundheitstage finden in allen Bezirksstädten Kärntens statt und sind auf die speziellen Bedürfnisse von Seniorinnen und Senioren ausgerichtet.

LR Peter Kaiser mit Bürgermeister Robert Strießnig, Feldkirchens Amtsärztin Dr. Sigrid Gallent, Dr. Michael Ausserwinkler und Karl Heinz Scheriau (Verein Gesundheitstage)

Infos: www.gesundheitsland.at



[ top ]

Rieder Shoes zieht an

Das bekannte Schuhhaus Schwaiger am Hauptplatz in Feldkirchen steht unter neuer Führung.

Annemarie Schwaiger trat am 1. März in den Ruhestand und freute sich, dass das Schuhhaus Rieder das Geschäft übernahm. Das traditionsreiche Unternehmen wird schon seit 82 Jahren als Familienbetrieb geführt und betreibt in Kärnten zehn Filialen. Nun gibt es auch eine Niederlassung in der Tiebelstadt. Zur feierlichen Eröffnung waren zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Politik geladen. Auch Bürgermeister Robert Strießnig folgte der Einladung und konnte sich gemeinsam mit Vermieter und Zahnarzt Claus Grohmann sowie der ehemaligen Geschäftsinhaberin Annemarie Schwaiger und ihrem Gatten Johannes von der umfangreichen und vor allem interessanten Angebotspalette des neuen Schuhhauses am Hauptplatz überzeugen.

 

 

Geschäftsinhaber Hellmuth Rieder (am Foto rechts) mit Gattin, Bürgermeister Robert Strießnig, Annemarie und Johannes Schwaiger bei der feierlichen Eröffnung von Rieder Shoes in Feldkirchen.

Foto: Schusser

 



[ top ]

Aktion „Leben retten“ startet

Landesrat Peter Kaiser: „Jeder Mensch kann Leben retten! Mit der Kampagne „Leben retten“, die gemeinsam mit dem Roten Kreuz Kärnten durchgeführt wird, soll Menschen Mut gemacht werden, zu handeln, wenn jemand Hilfe benötigt.“

Ein Paar, das einer Herzinfarktpatientin beim Sterben zuschaut, statt zu helfen. Verletzte, die am Straßenrand oder in Stadtpassagen liegen und mit dem Leben ringen, ohne dass Passanten helfen – immer öfter berichten die Medien von solchen Fällen. Fälle, die eine bedrohliche Entsolidarisierung unserer Gesellschaft dokumentieren. „Dabei könnte nicht nur jede und jeder selbst irgendwann auf die Hilfe anderer angewiesen sein. Nein, jeder kann auch zum Lebensretter werden!“, macht Kärntens Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser deutlich. Gemeinsam mit Rot Kreuz-Präsident Peter Ambrozy präsentierte Kaiser heute im Rahmen einer Pressekonferenz die Kampagne „Leben retten“. Ziel ist es, die Menschen zu ermutigen, einzugreifen, verletzten Menschen zu helfen und nicht länger wegzuschauen. „Dazu müssen wir den Kärntnerinnen und Kärntnern ins Bewusstsein rufen, was sie in einem Notfall zu tun haben“, so Kaiser.

Um positive Impulse zu setzen, finden in den kommenden Wochen in allen Bezirken Kärntens kostenlose Erste-Hilfe-Auffrischungskurse statt, die vom Gesundheitsreferat des Landes Kärnten und dem Roten Kreuz angeboten werden. Mit dem einprägsamen Slogan „EinsVierVier, das merk ich mir“, soll außerdem der Notruf 144 für medizinische Notfälle wirksam im Gedächtnis verankert werden. Peter Ambrozy, Präsident des Roten Kreuzes in Kärnten: „Sobald jemand die Nummer wählt, beginnt die lückenlose und rasche Rettungskette.“ Bis zum Eintreffen des Rotkreuzwagens ist allerdings die Initiative der Anwesenden gefragt. Mit oft wenigen Handgriffen, die leicht erlernbar sind, können negative Unfallauswirkungen verhindert werden.

Ersthelfer spielen entscheidende Rolle

Bei jedem Notfall – von der blutenden Wunde bis zum Herzinfarkt – spielen gut ausgebildete Ersthelfer eine wichtige Rolle. Gerade die Maßnahmen, die in den ersten Minuten durchgeführt werden, sind entscheidend. Sie können gesundheitliche Langzeitschäden oder sogar einen tödlichen Ausgang verhindern. „Wir wollen den Menschen die Angst nehmen, Hilfe zu leisten“, so Kaiser, der darauf hinweist, dass rund 80 Prozent aller Unfälle und Notfälle in der Familie oder im Freundeskreis passieren. „Unvorstellbar, wenn dem eigenen Kind, der Mutter oder dem Freund etwas zustößt und man nicht hilft, nur weil man es sich nicht zutraut!“

Die Aktion „Leben retten“ ist ein Wegweiser für alle, die sich nicht nur auf das Glück verlassen, sondern auch für den Notfall vorbereitet sein wollen.

Die Termine in den Bezirksstellen für Erste Hilfe-Kurse im Rahmen der Kampagne „Leben retten - 144 das merk` ich mir“:

Spittal/Drau, 16.03.2010, 18.30 Uhr, Lehrsaal 2

Villach, 17.03.2010, 18.30 Uhr, Lehrsaal

Wolfsberg, 18.03.2010, 18.30 Uhr, Lehrsaal

Feldkirchen, 19.03.2010, 18.30 Uhr, Lehrsaal

Hermagor, 22.03.2010, 18.30 Uhr, Lehrsaal

Völkermarkt, 24.03.2010, 18.30 Uhr, Lehrsaal

St. Veit, 25.03.2010, 18.30 Uhr, Lehrsaal

Klagenfurt, 26.03.2010, 18.30 Uhr, Lehrsaal 2

Weitere Erste Hilfe Kurse werden bis Ende 2010 in Gesunden Gemeinden in ganz Kärnten abgehalten. So zum Beispiel in der Gesunden Gemeinde Ferlach am 11. und am 19. März jeweils um 18.30 im Rot Kreuz Zentrum.

Außerdem findet am 13. März ein Tag der offenen Tür in der Landesleitstelle des Roten Kreuz Kärnten in Klagenfurt statt, zu denen die Kärntner Bevölkerung herzlich eingeladen ist.

Foto: Eggenberger



[ top ]

Wirtschaftsförderung an Gleichstellung koppeln

Förderungen an Unternehmen sollen an die Gleichstellung von Frauen und Männern im Betrieb gekoppelt werden! Dieser Forderung von Kärntens Frauenreferent LR Peter Kaiser schlossen sich die Frauen in einer Diskussion in Klagenfurt anlässlich des Internationalen Frauentages an.

„Wie können Frauen die gläserne Decke durchbrechen?“ Dieser Frage gingen Frauen aller vier Landtagsparteien auf Einladung des Frauenreferats im Rahmen einer auf großes Publikumsinteresse gestoßenen Podiumsdiskussion nach. Auf dem Podium saßen die Landtagsabgeordneten Wilma Warmuth (FPK), Annemarie Adlassnig (ÖVP) und Barbara Lesjak (Grüne) sowie die Bundesratsabgeordnete Ana Blatnik (SPÖ). Helga Konrad, ehemalige Frauenministerin und OSZE-Beauftragte gegen Menschenhandel, hielt das Impulsreferat.

 

In seiner Einleitung sorgte Frauen- und Gleichbehandlungsreferent Peter Kaiser mit der Forderung, in Zukunft Wirtschaftsförderungen des Landes Kärnten als auch auf Bundesebene an die Gleichstellung von Frauen und Männern in den zu fördernden Betrieben zu koppeln, für Aufsehen. „Wenn das Land Förderungen an Betriebe auszahlt, sollte vorher überprüft werden, ob in diesem Unternehmen geschlechtsunabhängig gleicher Lohn für gleiche Arbeit gezahlt wird“, verlangte Kaiser. In dieser Frage gab es auch auf dem Podium und im rund 300 Köpfe zählenden Publikum weitgehend Übereinstimmung: „Transparenz in der Entlohnung oder klare Definitionen im Hinblick auf Frauenförderung im Vergabegesetz für öffentliche Aufträge könnten ein Schritt in Richtung Gleichberechtigung sein“, so der Tenor.

Ein klares Bekenntnis gab Kaiser auch zur Quote, wonach zumindest 40 Prozent aller Positionen in politischen und wirtschaftlichen Gremien, wie Aufsichtsräten, von Frauen besetzt werden müssten, ab. „Nur so könne die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in allen entscheidenden Bereichen Normalität werden“, erklärte Kaiser.

Einigkeit herrschte auch darüber, dass die „gläserne Decke“ aktueller sei denn je und dass zu einer echten Gleichstellung noch viel getan werden müsse. „Noch immer ist die Verletzung von Frauenrechten häufiger die Regel als die Ausnahme“, sagte Konrad und ortet eine „verbale Anerkennung der Frau bei gleichzeitiger Verhaltensstarre“. Das Beharrungsvermögen patriarchalischer Strukturen sei sehr groß, so die OSZE-Beauftragte. Daher müssten die Frauen nun bewusst ihre Forderungen stellen. „Erklärt haben wir schon genug“, sagte Konrad. Sie plädierte auch für eine Umgestaltung der Arbeitswelten. Wenn man über Vereinbarkeit von Beruf und Familie diskutiere, müssen man von Frauen und Männern reden.

„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit mit dem Ziel eines existenzsichernden Einkommens ist der Schwerpunkt des Frauenreferates für dieses Jahr“, kündigt Frauenbeauftragte Helga Grafschafter an. Dabei sollen Kooperationen mit Betrieben gesucht und Maßnahmen zur Bewusstseinsarbeit gesetzt werden.



[ top ]

Nicht am „Holzweg“

Mit ihrer Philosophie befindet sich die Holz Huber GmbH aus Feldkirchen nicht am Holzweg. Im Gegenteil: 22.000 verarbeitete Festmeter Holz im Jahr sind der Lohn für hochwertig geschnittene Lamellen aus Lärchen- und Fichtenholz für Holzfenster und Holztüren.

Qualität made in Austria bekommen Kunden der Holz Huber GmbH aus Feldkirchen geboten. Im firmeneigenen Sägewerk wird ausschließlich Qualitätsholz aus Lärche und Fichte geschnitten. „Wir schneiden die Starkbloche zu Lamellen für Holzfenster und Holztüren“, beschreibt Geschäftsführer Ing. Friedrich Huber sein Kerngeschäft.

Märkte außerhalb Österreichs

Zugekauft wird hochwertiges Holz aus dem Inland, vorwiegend aus Kärnten und der Steiermark. In ihrem zehnjährigen Bestehen hat sich die Holz Huber GmbH nicht nur in Kärnten zu einem der Marktführer entwickelt, sondern auch in Österreich. „Wir beliefern neben dem österreichischen Markt auch Italien und Deutschland“, verrät Huber. Um den Qualitätsanspruch gerecht zu werden und die hochwertige Produktion weiter auszubauen, ruht sich die Holz Huber GmbH nicht auf ihren Lorbeeren aus: Die Bandsägentechnologie im Hause Huber ist stets auf dem neuesten Stand der Technik. „2008 haben wir eine neue, hochmoderne Bandsäge angeschafft, inklusive einem sogenannten Zerspanner“, berichtet Huber. Ein Muss für jeden Garten ist das Hochbeet „Öko-Royal“, produziert von der ITM Holz GmbH in Liebenfels in Kooperation mit der Holz Huber GmbH in Feldkirchen. Die Produktion erfolgt im ITM-Werk in Glantschach. Mit dem natürlichen Gewächshaus aus massivem Lärchenholz wird die Gartenarbeit leicht gemacht und macht Spaß. Nach einem Probelauf im vergangenen Jahr wurde das Hochbeet nun weiterentwickelt, etwa mit einer Abdeckung verfeinert, und ist nun, rechtzeitig vor Beginn der Gartensaison, neu am Markt.

Das Investitionsvolumen betrug stolze 500.000 Euro. Heute beschäftigt die Holz Huber GmbH elf Mitarbeiter und sorgt somit in wirtschaftlich schwierigen Zeiten für sichere Arbeitsplätze. Dies lässt sich an der Entwicklung der Umsatzzahlen ablesen, die sich 2009 im Vergleich zum Jahr 2008 auf einem stabilen, gleichbleibenden Niveau gehalten haben.

Info: www.holz-huber.at

Foto: KK



[ top ]

ÖVP-Himmelberg mit neuem Team

Im Rahmen des Gemeindeparteitages der ÖVP-Himmelberg im Gasthof „ Hubertus“ wurde im bis zum letzten Platz besetzten Saal, Johannes Mainhard mit 100 Prozent der Stimmen zum neuen Gemeindeparteiobmann gewählt.

„Ich freue mich sehr über die große Zustimmung zur Wahl von Johannes Mainhard“, so Bezirksparteiobmann Wolfgang Ebner über die Wahl des engagierten Funktionärs in diese verantwortungsvolle Position. Mainhard selbst zu seinem Wahlergebnis: „Ich bedanke mich für den Vertrauensvorschuss der Delegierten und verspreche, mich mit aller Kraft für die Gemeinde einzusetzen. Unser Blick ist nach vorne gerichtet um nun richtig durchzustarten.“

Als Stellvertreter des Gemeindeparteiobmannes wurden Christian Tengg, Armin Buttazoni jun. und Walter Hagauer gewählt. Mit der Finanzprüfung wurden Gerhard Krainer und Josef Rauter betraut.
Als erster Gratulant stellte sich Landesgeschäftsführer Thomas Goritschnig ein.

 

LGF Thomas Goritschnig, BPO Wolfgang Ebner und der neugewählte OB Johannes Mainhard



[ top ]

Neuer Landespreis für Tourismus

Tourismuslandesrat Josef Martinz vergibt im Rahmen des Twister 2010 neuen Landespreis an das Hotel Frühauf in der Innerkrems.

Kärntens Werbewirtschaft hat sich auch heuer wieder im Rahmen des Twister 2010 gemessen. Neu bei diesem wichtigsten Ranking der Kreativbranche war heuer der Sonderpreis für Tourismus, der von LR Josef Martinz vergeben wurde. „Kärnten ist ein Tourismusland. Da war es nahe liegend, die Werbeleistungen für einen der größten Wirtschaftsbereiche des Landes in den Mittelpunkt zu stellen. Es gibt so viele außerordentliche touristische Werbemittel – die sollen auch einmal vor den Vorhang geholt werden“, sagt Martinz.

Gezielte Werbung

Der erste Landespreis für Tourismus ging an das Sporthotel Frühauf in der Innerkrems. Betreut wird der Tourismusbetrieb von der Agentur Stenitzer&Stenitzer Marketing. „Der Wettbewerb auf den Reisemärkten wird immer härter. Da sind Innovationen in der Werbung das Non plus Ultra“, so Martinz. Stenitzer&Stenitzer haben für das Hotel Frühauf unter anderem einen „Walk of Fame“ initiiert, wo Hand- und Fußabdrücke bekannter Sportler verewigt sind. Die Agentur betreut den Betrieb das ganze Jahr, macht die Marketingberatung, entwirft Imagefolder, Einladungen und veranstaltet Events und ist für die gesamte PR- und Öffentlichkeitsarbeit des Hotels verantwortlich.

Das Sporthotel Frühauf, ein Familienbetrieb seit über drei Generationen, liegt direkt im Schigebiet Innerkrems und hat 60 Zimmer und Suiten. Integriert in den Beherbergungsbetrieb ist der Bauernhof als Grundlage für die Küche des Hotels.

Insgesamt gibt es beim Twister vier Sonderpreise: Den Kreativpreis der Stadt Villach, den Publikumspreis der Kleinen Zeitung und neben dem Sonderpreis für Tourismus gibt es den KMU-Sonderpreis der Kelag.

Beim Twister 2010 wurden Gewinner aus elf Haupt-Kategorien und vier Sonderpreis-Kategorien mit 16 Twister ausgezeichnet – um einen mehr als in den Jahren davor. In der Haupt-Kategorie Online wurde ein Kreativ-Twister und ein Innovations-Twister vergeben; dies in Zusammenarbeit mit der Breitbandinitiative Kärnten sowie mit Unterstützung der Entwicklungsagentur Kärnten. Angelegt als Matching im Oscarmodus um die besten Kreativleistungen des Landes und als Kommunikationsplattform für die gesamte Branche und ihre Kunden bringt der Twister alle zwei Jahre die kreativsten Arbeiten ans Licht und präsentiert sie der Öffentlichkeit.



[ top ]

Das „Feldkirchner Reisebüro“ öffnet seine Pforten

Ein Traditionsunternehmen geht, ein anderes kommt …
Die Bacher Touristik Gruppe aus Radenthein übernimmt das Feldkirchner Familienunternehmen Maurer Reisen.

Über viele Jahrzehnte hindurch hat Familie Maurer das Reiseangebot in Feldkirchen geprägt. „Nun ist an der Zeit, den wohlverdienten Ruhestand zu genießen“, so Horst Mauer über die erfolgte Reisebüro-Übernahme. Er sieht seinem neuen Lebensabschnitt allerdings mit einem lachenden und weinenden Auge entgegen: „Reisen zu organisieren ist kein Beruf, sondern eine Berufung“, so Horst Mauer weiter, und es wird es nicht ganz so rasch gehen, dieses „Hobby“ ganz aufzugeben. Unter der Flagge des neuen Unternehmens wird er daher noch so manche Touren als Reiseleiter begleiten.

Für Familie Maurer war es wichtig, die vielen Stammkunden in „gute“ Reisehände zu übergeben. Bacher Reisen in Radenthein vertritt seit Jahrzehnten in Sachen Reiseorganisation und Kundenbetreuung eine klare Qualitäts-Philosophie.

Martin Bacher, Geschäftsführer der Bacher Touristik GmbH in Radenthein freut sich sehr über die Übernahme. „Wir bekommen mit Feldkirchen einen interessantes Kunden-Einzugsgebiet dazu und können somit unsere gesamt Busflotte von 35 Fahrzeugen noch besser auslasten“. Auch das große Reise-Know-How von Familie Maurer fließt in das neue Büro ein. Helga Maurer und Tochter Andrea Prossegger werden weiterhin in bewährter Weise die Reise-Anfragen und Reservierungen in Feldkirchen abwickeln. Dazu bieten wir alle modernen Info-Systeme in Sachen Flug- und Fernreisen aus unserem Stammhaus in Radenthein. Künftig können auch alle Flugreisen, Pauschalreisen uvm. im Feldkirchner Reisebüro gebucht werden. Für die Bacher Touristik GmbH ist das Feldkirchner Reisebüro neben dem Reisebüro Carinthian Bus in Klagenfurt das zweite Tochter-Unternehmen.

Marlene Grünbacher, Martin Bacher, Andrea Prossegger, Horst und Helga Maurer

 



[ top ]

Villacher Bier als „Kärntens Lieblingsbier“ bestätigt

Laut einer aktuellen unabhängigen Studie der Alpen-Adria Universität Klagenfurt kommt Kärntens beliebtestes Bier aus Villach.

Im Rahmen der Lehrveranstaltung Marktforschung der Abteilung Marketing und internationales Management wurden beim 3. Kärntner Markenmonitor unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Ralf Terlutter und Univ.-Ass. Mag. Martin Waiguny in allen Bezirkshauptstädten 500 Interviews zu Markenbekanntheit, Sympathie, Geschmack und Kaufpräferenz durchgeführt. Die Kärntner setzen demnach auf heimische Qualität: Villacher Bier konnte – wie schon in den Marktforschungsstudien 2005 und 2008 – alle anderen regionalen und nationalen Biersorten hinter sich lassen. Für 32 Prozent der Kärntner ist Villacher Bier das Lieblingsbier!

Heimische Qualität

Als „Kärntens Lieblingsbier“ ist Villacher Bier vor allem bei Wiederkauf und Weiterempfehlung führend. „Von unseren Kunden weiterempfohlen zu werden, ist die größte Auszeichnung“, resümiert Vorstandsdirektor Mag. Josef Pacher. „Es freut mich, dass die Kärntner zu heimischen Produkten greifen, damit Arbeitsplätze sichern und die Wertschöpfung im Land stärken. Auch große Handelsketten erkennen diesen Trend und setzen bei der Positionierung auf starke regionale Marken.“

Generell trinken die Österreicher allerdings immer weniger Bier. Das Jahr 2010 steht deshalb im Zeichen einer Überarbeitung des Marktauftritts von Villacher. Auch im Produktportfolio wird es Änderungen geben. „Kleinere Gebindeeinheiten, neue alkoholärmere Biersorten sowie Biermischgetränke im Handel und edelgehopfte Bierspezialitäten in der Gastronomie sollen mittelfristig positive Auswirkungen auf den Konsum von Villacher Bier haben“, ist Pacher überzeugt.

10 Millionen Euro investiert

Mehr als zehn Millionen Euro wurden in den vergangenen Jahren investiert – einerseits in einen neuen Versand mit Abholverkauf, andererseits in eine neue Filtration, die im heurigen Mai in Betrieb geht. Nach dem Neubau von Sudhaus, Gär- und Lagerkeller eine weitere Investition, um höchste Qualität zu garantieren und langfristig Arbeitsplätze in Villach sowie den Depots in Klagenfurt, Spittal, Hermagor und Piesting zu sichern. Und: Die Villacher Brauerei bekennt sich auch in Zeiten volatiler Rohstoffmärkte weiterhin zum Kärntner Braugersteprojekt. „Wir sind uns der Bedeutung der Rohstoffe für die Qualität von Villacher Bier bewusst. Unser Motto lautet weiterhin: Beste Kärntner Braugerste für Bestes Kärntner Bier“, so Vorstandsdirektor Mag. Clemens Aigner.

 

 

 

 

 



[ top ]

„Vor Ort am Wort“

Feldkirchens Innenstadtbetriebe hatten kürzlich prominenten Besuch.

LR Dr. Josef Martinz stellte sich in Begleitung von Bezirksparteiobmann Mag. Wolfgang Ebner, Stadtparteiobmann Martin Treffner, Bauernbund-Bezirksobmann Siegfried Huber, ÖAAB- Bezirksobfrau Sigrid Bister, JVP-Bezirksobmann Sebastian Schuschnig und Himmelbergs Gemeindeparteiobmann Johannes Mainhard bei den Wirtschaftstreibenden der Feldkirchner Innenstadt ein. Unter anderen waren das Küchenstudio Amtmann und die Tiebelkurier Redaktion in Feldkirchen Gastgeber für die Abordnung der ÖVP.

Schlussveranstaltung dieses Tages war eine Bezirkskonferenz in der Wirtschaftskammer Feldkirchen, wo LR Dr. Josef Martinz und Landtagsabgeordnete Annemarie Adlassnig dem Publikum Rede und Antwort auf alle brennenden Fragen standen.

 



[ top ]

Jänner-Minus deutlich unter Prognosen

Nächtigungen im Jänner 2010 nach Rekord-Winter 08/09 um 5,3 % zurückgegangen. Vor allem ausländische Gäste blieben Kärnten fern: -9,5 %.

Die aktuelle Nächtigungsstatistik für den Jänner 2010 liegt vor. Demnach wurden in Kärnten 847.409 Nächtigungen gemeldet. Das sind um 5,3 % weniger als im Rekord-Jänner 2009. „Nach dem Minus im Dezember wurde für Jänner ein zweistelliges Minus vorausgesagt. Wir sind noch mit einem blauen Auge davon gekommen“, sagt LR Josef Martinz anlässlich der aktuellen Zahlen. Immerhin sei es das dritthöchste Nächtigungsergebnis im Jänner seit es Aufzeichnungen gibt.

Es sei klar gewesen, dass der Winter für die Touristiker nicht einfach werde. „Das Minus der Auslands-Gäste bestätigt, dass sich die Wirtschaftskrise im Tourismus mit Verspätung auswirkt“, hält Martinz fest. Bei den Auslandsübernachtungen gibt es Einbußen von 9,5 %! Dabei beträgt der Anteil der ausländischen Gäste an den Gesamt-Übernachtungen 69 %. „Die Krise bei unseren deutschen Nachbarn und im Osten wirkt sich voll aus. Da müssen wir die größten Einbußen hinnehmen“, so Martinz.

Inländerplus

Sehr erfreulich würden sich jedoch die Übernachtungen der Inländer entwickeln. Das Plus zum Jänner 2009 beträgt immerhin 5,7 %. Der Anteil an den Gesamtnächtigungen beträgt 31 % (259.558). „Die verstärkte Bewerbung am Inlandsmarkt macht sich bezahlt. Es bewahrheitet sich immer wieder: der Inlandsgast ist unser treuester Gast“, sagt Martinz. Bemerkenswert sei der hohe Anteil an Kärntnern, die ihren Schiurlaub heuer im Land verbrachten. Sie schlagen mit 51.437 Nächtigungen zu Buche!

Die bisherige Wintersaison – November 09 bis Jänner 10 – zählte 1,574.973 Mio. Nächtigungen. Das entspricht einem Rückgang zum Rekordwinter 08/09 von 5 %.

Der Ausländeranteil mit 587.851 Übernachtungen (-9,5%) beträgt 69 % der Gesamtnächtigungen.

 

 

Der Anteil der Gäste aus Deutschland (200.691) an Ausländerübernächtigungen beträgt 34,1 % , das sind -9,9% Gäste

aus Nordrhein-Westfalen -15,5%,

aus Bayern -9%,

aus Norddeutschland -10,7%,

aus Ostdeutschland -9,3%,

aus Baden-Württemberg -1,2%

aus Berlin +59,2%.

aus Italien +1,6%,

aus den Niederlanden -10,5%,

aus Ungarn -14,9%,

aus Tschechien – 8,3%

aus Polen - 38,5 %

aus Kroatien -10,9%

aus Slowenien – 6,2%

Inländernächtigungen (259.558) Anteil von 31% an den Gesamtnächtigungen: - 3,2%

Rund 23% dieser Nächtigungen entfallen auf Gäste aus Wien (+4%),

19% auf die aus der Steiermark (+7,8%) und

20% auf die aus Niederösterreich (+9,6%).

51.437 Inländernächtigungen (+11,4%), dies entspricht einem Anteil von 19,8%, wurden durch die Nachfrage der Gäste aus Kärnten erzielt.

Auf Gewerbebetriebe entfielen 649.326 (-6,3%) bzw. 76,6% aller Übernachtungen, davon

14.386 (-15,5%) auf 5-Stern-

12.012 (+38,5%) auf 4-Stern Superior-

284.306 (+1,5%) auf 4-Stern-

179.088 (-12,6%) auf 3-Stern-

38.095 (-18,5%) auf 2/1-Stern-Betriebe und

121.439 (-10,3%) auf gewerbliche Ferienwohnungen und –häuser.

Die Privatquartiere mit 21,176 Nächtigungen, das sind 2,5% der Gesamtnächtigungen,

verzeichneten gegenüber dem Jänner des Vorjahres einen Rückgang von 7,9%, wobei

7.447 Nächtigungen (+1,1%) auf Bauernhöfe entfielen.

Jugendherbergen + 33,2 % (6.823)

Schutzhütten + 8,7 % (771)



[ top ]

Mit der Kraft der Sonne

Bewährte Erfahrungen und neue Technologien nutzt das Team rund um Maximilian Johannes Wurmitzer im Bereich der Photovoltaik. Ein Informationsabend soll Aufklärung bringen.
 
Seit 1999 betreibt Maximilian Johannes Wurmitzer das Engineering-Consulting-Electronics-Unternehmen in Himmelberg. Das erklärte Ziel ist es den Kunden perfekte Lösungen in den Bereichen der Energie- und Elektrotechnik zu entwickeln und in Folge zu realisieren. „Mit branchenübergreifendem Know How unserer Erfahrungen und mit unseren Partnern, die schon hunderte Anlagen in Österreich gebaut haben, sind wir bestens für die Auftragsabwicklung gerüstet. Die dezentrale und saubere Energieversorgung ist ganz bestimmt eine Herausforderung, der wir uns stellen“, ist sich Wurmitzer sicher. „Eine Möglichkeit sich in der elektrischen Energieversorgung unabhängig zu machen ist die Photovoltaik, da die Sonne für uns alle vom Himmel scheint. Diese Unabhängigkeit voranzutreiben, die Welt ein Stück lebenswerter zu machen, ist ein Grund warum wir uns intensiv mit dem Thema beschäftigen und individuelle Lösungen – vom Privatnutzer, über den Unternehmer bis hin zur industriellen Nutzung – anbieten.“


Sonnenlicht in Strom umzuwandeln ist das Ziel von Maximilian Johannes Wurmitzer.


Infoabend „Photovoltaik – Energie der Sonne“

Inhalte:  
• Welche Anlagen gibt es?
• Welche Förderungen sind möglich?
• Welche Einspeistarife gibt es?
• Beispiele aus der Praxis (bereits laufende Anlagen)

Do., 18. März 2010, 18 Uhr, Saal der Sparkasse Feldkirchen (Eingang Sparkassenstraße)
Anmeldung (begrenzte Teilnehmerzahl): Maximilian Johannes Wurmitzer, Tel. 04276/3663,
office@wurmitzer.at www.wurmitzer.at



[ top ]

Die Homepage des Monats

Ansprechender Internetauftritt für Hochbeete der Buttazoni GmbH von SIEMAX

Wünschen Sie sich eine kreative und bequeme Gestaltungsmöglichkeit für Ihren Garten oder Ihren Balkon? Dann schauen Sie sich am besten gleich www.hochbeet.com an! Der große Vorteil der Hochbeete und Kräutergärten der Firma Buttazoni liegt darin, dass ihre Nutzung zu jeder Jahreszeit erfolgen kann. Außerdem haben Schädlinge wie Schnecken oder Mäuse keine Chance, Ihre kostbaren Pflanzen anzugreifen. Die eleganten Konstruktionen aus wärmegedämmten Stahlelementen sind mit bruchfesten Schutzabdeckungen und Bewässerungssystemen ausgestattet. Mit dieser Produktinnovation möchte das Himmelberger Unternehmen auch den deutschen Markt erschließen. „Für uns ist die Homepage wichtig, um unsere einzigartigen, patentierten Produkte über die Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen“, sagt Geschäftsführer DI Armin Buttazoni. Auf der Website findet man viele aussagekräftige Bilder und Videos. Über die aktuellen Messeauftritte wird ebenfalls informiert. Eine Rundschau durch Frühling, Sommer, Herbst und Winter zeigt die vielfältigen Kombinationen von Hochbeet und Abdeckung. Max Sielaff von SIEMAX erklärt den Vorteil seiner Software: „Für Herrn DI Armin Buttazoni es besonders wichtig, dass er die Homepage zu jeder Zeit selbst warten kann.“ Aktuelle Angebote und Messetermine sowie Fotos und Videos von Referenzprojekten werden unverzüglich im Internet präsentiert. Es gibt keine Beschränkungen für Texte und Bilder. Wer eine neue Homepage erstellen oder seine bestehende adaptieren lassen möchte, ist bei SIEMAX an der richtigen Adresse. Jeder Kunde kann die Website laufend – unkompliziert und ohne fremde Hilfe – aktualisieren. Ein weiterer großer Vorteil des Systems ist die Suchmaschinenoptimierung.
 


Einzigartige Hochbeete von Buttazoni
online betrachten auf
www.hochbeet.com

Bild oben: DI Armin Buttazoni jun. mit Max Sielaff

Siemax
9560 Feldkirchen
EKZ – Fe Citycenter, Kindergartenstr. 1
04276 / 613000,
www.siemax.com



[ top ]

Besser für Mensch und Natur

„Bemena“ – hinter diesem Namen verbirgt sich das Feldkirchner Jungunternehmen „Less is more“, das Fruchtsaftkonzentrat in reinster Form für den Endverbraucher direkt verfügbar macht.
 
Ohne Zugabe von Zucker, ohne Zusatz von Farbstoffen, ohne Konservierungsstoffe und natürlich ohne Wasser werden die Fruchtsaftkonzentrate in praktischen 3-Liter-Einheiten angeboten. Zu Hause verdünnt man die Säfte, die in drei Geschmacksrichtungen – Apfel, Orange und Multivitamin – erhältlich sind, einfach mit Wasser. „Üblicherweise schleppt man Getränke schwer nach Hause und produziert zusätzlich viel Müll“, erklärt Thomas Steiner, Geschäftsführender Gesellschafter von „Less is more“. „Gemeinsam mit Gerhard Schmölzer stellten wir uns die Frage, ob es wirklich sinnvoll ist tausenden Litern Fruchtsaft mühevoll Wasser zu entziehen, um das Konzentrat danach mit hohem Energieaufwand wiederum mit Wasser verdünnt, pasteurisiert und in sterilisierte Verpackungen abgefüllt in die Supermärkte zum Verkauf zu transportieren? Die Antwort darauf soll Bemena – Besser für Mensch und Natur – geben.“ Die Verwendung hochwertiger Früchte schließt den Einsatz chemischer Zusatzstoffe aus und auf dem Energiesektor wird sowohl in der Produktion als auch im Logistikbereich eingespart. „Kindergartenpädagoginnen, die bereits „Less is more“ Säfte verwenden, sind durchwegs begeistert. Sowohl vom Geschmack als auch von der praktischen Anwendung. Glas für Glas entsteht 100-prozentiger Fruchtsaft, den man mit gutem Gewissen genießen kann.“

300 Mio. Liter Fruchtsaft

Da laut Statistik 300 Millionen Liter Fruchtsaft jährlich in Österreich getrunken werden, liegt der pro Kopf-Verbrauch immerhin bei 35 Litern. Nun ist es aber durchaus nicht egal ob pro Jahr 140 Liter Saft für eine 4-köpfige Familie nach Hause getragen werden muss, oder nur 17,5 Liter. Denn das köstliche Trinkwasser zum Verdünnen kommt aus der Wasserleitung. Der Vergleich macht sicher. Die „Less is more“ Fruchtsäfte werden im 1. Feldkirchner Getränkemarkt Kandut, in ausgesuchten Supermärkten angeboten sowie im Online-Shop www.less-is-more.at  angeboten.

Gewinnspiel

Der Tiebelkurier verlost 10 Mal je eine drei Liter Packung „Less is more“ Fruchtsaft.
Frage: „In wie vielen Sorten werden „Less is more“ Fruchtsäfte angeboten?“
Rufen Sie am Do., 25. 2. 2010 zwischen 8 und 11 Uhr unter Tel. 04276/4673 - 16 an.

Bild oben: „Less is more“ Gründer Thomas Steiner und Gerhard Schmölzer



[ top ]

Sichtbar sicher

Sicherheit im Straßenverkehr ist nur dann gewährleistet, wenn man auch selbst sichtbar ist.

Aufgrund von schlechter Sichtbarkeit während der Dämmerung und in der Nacht gibt es immer wieder Unfälle mit Fußgängern. Deshalb ist es Kärntens Verkehrsreferenten Landeshauptmann Gerhard Dörfler seit Jahren ein Anliegen, durch gezielte Bewusstseinsbildung für mehr Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu sorgen. Das Tragen von reflektierender Sicherheitsbekleidung in den Abend- und Nachtstunden ist eine Grundvorrausetzung um für andere Verkehrsteilnehmer sichtbar zu sein. „Die von mir gestarteten Aktionen im Rahmen der Initiative ‚Sichtbar sicher‘ sensibilisieren die Bevölkerung, sich im Straßenverkehr als Fußgänger entsprechend sichtbar zu kleiden“, erklärt Dörfler.

Die Spedition Murnig setzt Dank der Initiative von Landeshauptmann Gerhard Dörfler nun auch auf „sichtbar sicher“.
 Auch auf der Turrach ist man sichtbar sicher geworden. Die Mitarbeiter des Paradeunternehmens Hochschober freuten sich besonders über die Sicherheitsjacken.
Sicherheit für jene die viel auf der Straße unterwegs sind. Der Landeshauptmann besuchte die Beamten der Polizeiinspektion Sattendorf-Ossiachersee und stattete sie mit Sicherheitsjacken aus.



[ top ]

Machen Sie mehr aus Ihrem Geld

BKS Bank punktet mit 20-Euro-Benzingutschein für jeden Neukunden.

„Sie planen einen Hausbau, wollen Ihre Wohnung sanieren oder mehr aus Ihrem Geld machen? Dann sollten Sie sich so umfassend wie möglich informieren. Es kann sich durchaus lohnen die Bank zu wechseln. Denn gerade in turbulenteren Wirtschaftszeiten ist ein solider Bankpartner ein großer Vorteil“, rät Matthias Kröll, Leiter der BKS Bank Feldkirchen. Dass die BKS Bank mit ihrem auf nachhaltiges Wirtschaften ausgerichteten Geschäftsmodell da genau richtig liegt, hat sich auch im vergangenen Jahr gezeigt: Sowohl der Spareinlagenstand als auch das Kreditvolumen sind gestiegen. „Unser Erfolgsfaktor ist hohe Seriosität gepaart mit individueller Beratung. Bei uns erhalten unsere Kunden maßgeschneiderte Lösungen, mit denen sie dauerhaft zufrieden sind. Denn wir legen Wert auf langfristige Partnerschaften“, lädt Kröll ein, sich zu allen Fragen rund ums Geld in der BKS Bank beraten zu lassen.

Jetzt zugreifen: BKS Wohnkredit

Zu Beginn der neuen Hausbausaison besonders interessant ist z.B. das Angebot des BKS Wohn-Coaches. „Wir BKS WohnCoaches sind speziell ausgebildete Mitarbeiter, die Sie weit über das übliche Finanzierungsangebot hinaus unterstützen. Mit einem Ratgeber für Grundkauf, Baukosten, Förderungen und Behörden begleiten wir Sie sicher auf dem Weg zu Ihrem Wohntraum“, erklärt Kröll. Genau so top sind auch die Konditionen des

BKS Wohnkredits:
• 100.000,- EUR schon ab 422,45 EUR im Monat*
• Flexible Rückzahlung
• Tilgungsfreie Zeiträume
 
Neben Matthias Kröll steht Ihnen das bewährte BKS Bank-Team mit Veranlagungsspezialistin Alrun Tuppinger und den Privatkundenbetreuerinnen Dagmar Fest und Verena Fortunat zur Seite.

Holen Sie sich Ihren Benzingutschein

„Und falls Sie unser Angebot überzeugt, lohnt sich das für Sie gleich doppelt“, so Kröll. „Bis einschließlich 30. April erhält jeder neue Kunde von uns einmalig einen Bezingutschein in der Höhe von EUR 20 – unabhängig davon, welches Produkt Sie abschließen.“ Deshalb vereinbaren Sie gleich einen Beratungstermin!
 
* Zinssatz 1,875% (effektiv 2,005%) für ein Jahr fix, danach Zinssatz und Rate variabel laut Zinsgleitklausel, Laufzeit 25 Jahre. Kreditvergabe vorbehaltlich einer positiven Prüfung! Angebot gültig b.a.w.
 
Infos: Mo. - Do. von 8 - 12.30 Uhr, 13.30 - 16 Uhr Fr. 8 - 15 Uhr, Beratung außerhalb der Servicezeiten nach Terminvereinbarung, BKS Bank Feldkirchen, 10.-Oktober-Str. 10, Tel. 04276 / 31 50-0, matthias.kroell@bks.at
 

Neuer Leiter der BKS Bank

Seit 1. Jänner leitet Matthias Kröll die BKS Bank in Feldkirchen. Der neue Filialleiter ist den Feldkirchnern bestens bekannt, da er über 10 Jahre bei einem anderen Geldinstitut in Feldkirchen tätig war und über ausgezeichnete Ausbildungen als Privat- und Firmenkundenbetreuer verfügt. Matthias Kröll lebt mit seiner Lebensgefährtin und zwei Kindern in Metzing. Ausdauer zeigt  er nicht nur im Bankgeschäft sondern auch im Sport: Der neue BKS Bank-Filialleiter ist aktiver Triathlet.



[ top ]

Rote Kraft für Feldkirchen und Kärnten

LR Kaiser gratuliert LAbg. Herwig Seiser zur Wiederwahl als Bezirksparteichef. „Kärnten braucht eine starke SPÖ, die den Menschen Sicherheit und Orientierung gibt und Kärnten aus der blau-orange-blauen Zwangsjacke befreit!“

Mit eindrucksvollen 100 Prozent der Stimmen wurde Herwig Seiser vergangenen Freitag, im Gasthaus Malle in Pichlern wieder zum SPÖ-Bezirksparteivorsitzenden gewählt. Als Gratulant und Gastreferent stellte sich auch der stellvertretende Parteivorsitzende der SPÖ-Kärnten, LR Peter Kaiser, ein.

Sowohl Seiser als auch Kaiser gingen in ihren Referaten auf die aktuelle politische Situation und die dramatische Finanzlage in Kärnten ein. Einhelliger Tenor: „Die jahrelange verschwendungssüchtige und unverantwortliche Brot und Spiele-Politik der blau-orange-blauen Chaostruppe mit ihrem ohnmächtigen Steigbügelhalter ÖVP-Chef Martinz hat Kärnten an den Rand des Ruins gebracht und dem Image unseres Bundeslandes nachhaltigen Schaden zugefügt.“

„Die Sozialdemokratie hat in ihrer 122 jährigen Geschichte oft genug bewiesen, dass sie die einzige Kraft ist, die die Anliegen der Menschen ernsthaft vertritt, und mit dem Vertrauen der Menschen ausgestattet viel für sie erreichen kann. Was Kärnten jetzt wieder dringend braucht, ist eine starke SPÖ, die den Menschen wie in der Vergangenheit wieder Sicherheit und Orientierung gibt, die Werte wie Freundschaft, Solidarität und Hilfsbereitschaft lebt und Kärnten aus der blau-organgen Zwangsjacke befreit!“, machte Kaiser unter großem Applaus deutlich.

LR Peter Kaiser gratuliert Herwig Seiser zur Wiederwahl. Mit dabei unter anderen Feldkirchens SJG-Vorsitzender Markus Winkler, Parteisekretär Wolfgang Leitner, Feldkirchens SPÖ-Frauenvorsitzende Inge Steiner und die erste SPÖ-Pensionisten-Vorsitzende Gerlinde Rosenberger.



[ top ]

Minister trifft Landwirte

Auf der Agrarmesse in Klagenfurt gab es ein Zusammentreffen von Landwirtschaftsminister Berlakovich, LWK –Präsident Walfried Wutscher und einigen Feldkirchner Landwirten.

Gesprochen wurde über die schwierige Situation am Milchmarkt. Obwohl eine leichte Verbesserung eingetreten ist vertraut Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich dem Silberstreif am Himmel noch nicht so recht. Resümee: In diesen schwierigen Zeiten wird ein Zusammenrücken von Produzenten und Verbrauchern immer wichtiger und Regionalität hat Vorrang. Gerade im Bezirk Feldkirchen zeigen zwei aktive Landwirte mit der Hauszustellung von frischer Milch direkt vom Bauernhof und anderen Naturprodukten, welche Möglichkeiten sich für ein gemeinsames Vorgehen von Konsumenten und Produzenten auftun.
 


[ top ]

„Schlecker-Angebot“ in Feldkirchen noch größer

Der Schlecker-Markt ist in die Räumlichkeiten des ehemaligen Zielpunkt am Bambergerplatz umgesiedelt und wurde kürzlich feierlich eröffnet.

Auf einer Geschäftsfläche von mehr als 330 m² wird ein attraktives Sortiment, das wesentlich mehr als ein Drogeriemarkt bietet, präsentiert. Darüber hinaus bietet der modern und freundlich eingerichtete Markt auch ein tolles Service-Angebot, wie z.B. einen Bestellshop, an. Neben zahlreichen Kunden schaute auch Bürgermeister Robert Strießnig bei der Eröffnungsfeier vorbei und konnte sich vom umfassenden Sortiment des neuen Schleckermarktes überzeugen.



[ top ]

10 Jahre Neuroth in Feldkirchen

Das Neuroth Fachinstitut feierte kürzlich sein 10-jähriges Jubiläum in Feldkirchen.

Grund genug einen Tag lang die Türen für Kunden und Gäste zu öffnen. Somit hatten Interessierte die Möglichkeit sich über das umfassende Angebot des Fachinstitutes zu informieren. Herr Adelbrecht ist seit Beginn treuer Neuroth-Kunde und bekam als Dankeschön einen Geschenkskorb überreicht. Auch Bürgermeister Robert Strießnig gratulierte dem zufriedenen „Stammkunden“ sowie Geschäftsführerin Tanja Hartner und ihrem Team zu diesem besonderen Jubiläum. Für Unterhaltung sorgten die Stelzengeher, die - passend zum Valentinstag - Blumen an die Gäste und Kunden verteilten.


Geschäftsführerin Tanja Hartner, Herr Adelbrecht und Bürgermeister Robert Strießnig bei der Geschenkübergabe.

Foto: Schusser

 



[ top ]

Goldregen für Kärntner Fleischspezialisten

Erstmals wurden bei einer Landesverkostung Schlachtspezialitäten prämiert.

Ausgezeichnet wurden die besten Produkte und Betriebe vom Landesverband bäuerlicher Direktvermarkter, der Landwirtschaftskammer und dem Genussland Kärnten in einem feierlichen Rahmen im Braukeller Hirt in Micheldorf. Grundlage für die Prämierung war eine am 3. Dezember 2009 im Bildungshaus Krastowitz abgehaltene Verkostung. 13 unabhängige Verkoster aus verschiedenen Sparten (ausgebildete Sensoriker; Beratungskräfte der Landwirtschaftskammern; Praktiker; Vertreter der Lebensmitteluntersuchungsanstalt) haben unter der Leitung von Dr. Franz Siegfried Wagner die 70 eingereichten Produkte verkostet.

Ausgezeichnet wurden die Betriebe und Siegerprodukte von Lab. Franz Wieser, LK-Vizepräsident Johann Mössler, Thomas Jordan vom Landesverband bäuerlicher Direktvermarkter und Michael Maier vom Genussland Kärnten.

Die Goldgewinner der 1. Kärntner Schlachtspezialitätenprämierung

 

 

 

 

 

 

Ehrengäste Michael Maier (Genussland Kärnten), LK-Vizepräsident Mössler und Lab. Franz Wieser

 

Die Sieger und Siegerprodukte der 1. Kärntner Schlachtspezialitätenprämierung

GOLD

Göderle Reinhold jun.

Rabensdorf 16, 9560 Feldkirchen

Tel. 0664/4444750

Leberkäse

 

Guschelbauer Christine

Rabachboden 2, 9341 Guttaring

Tel. 04262/8366

E-Mail: weingartner4@aon.at

Grammelschmalz

 

Gutschi Pauline

Obergösel 23, 9413 St. Gertraud

Tel. 0650/5034501

Presskopf

 

Walter Helmut und Katharina

Räuflach 6, 9821 Obervellach

Tel. 04782/2028

Würzschinken

 

Heritzer Margrit und Anton

Pollheim 5, 9411 St. Michael

Tel. 0664/5365405

E-Mail: anton.heritzer@aon.at

Streichwurst

 

Hofladen Berger - Petra und Franz

Buchholzerstraße 4 + 6, 9541 Einöde

Tel. 04248/2584

Bauernschinken

 

Eigenvermarktung Kopeter - Gertrude und Richard

Wolkersdorf 7, 9431 St. Stefan

Tel. 04352/51377

E-Mail: kopeter@aon.at

Streichwurst rustikal

 

Krassnig Johann

Edling 4, 9344 Weitensfeld

Tel. 0664/3709934

Presspökelware

 

LFS St. Andrä

Schulstraße 7, 9433 St. Andrä

Tel. 04358/2304 oder 0664/5404545

E-Mail: office@lfs-st-andrae.ksn.at

Grobe Leberstreichwurst, Feine Leberstreichwurst, Kärntner Selcher

 

Missionsschwestern vom kostbaren Blut – Gutsbetrieb

Klosterweg 4, 9241 Wernberg

Tel. 04252/2216-140 oder 0676/87727056

E-Mail: gutsbetrieb@klosterwernberg.at

Leberstreichwurst

 

Mussnig Adolf und Maria

Baldramsdorf 36, 9805 Baldramsdorf

Tel. 04762/7737

Selchwürste

 

Rohrer Erich

Lind 16, 9753 Lind im Drautal

Tel. 0664/73663250

Surfleisch/Stelze, Selchstelze

 

Schleiner Elisabeth

Rottensteinerweg 36, 9546 Bad Kleinkirchheim

Tel. 04240/685

Wildleberstreichwurst

 

Thurner Claudia und Lorenz

Micheldorf 4, 9624 Egg

Tel. 04282/4409

Kräuterstreichwurst

 

Wagner Karl

Krottendorf 4, 9314 St. Georgen

Tel. 04213/2121

Sulze rustikal

Leberkäse, Schinken gekocht

 

Waldhauser Christian

Karnberg 1, 9556 Liebenfels

Tel. 0650/9250545

E-Mail: christian.waldhauser@aon.at

Maischerl, Selchwürste

 

SILBER

Eigenvermarktung Kopeter - Gertrude und Richard

Wolkersdorf 7, 9431 St. Stefan

Tel. 04352/51377

E-Mail: kopeter@aon.at

Selchwurst gekocht, Kochwurst, Haussulze

 

Göderle Reinhold jun.

Rabensdorf 16, 9560 Feldkirchen

Tel. 0664/4444750

Bratwurst

 

LFS St. Andrä

Schulstraße 7, 9433 St. Andrä

Tel. 04358/2304 oder 0664/5404545

E-Mail: office@lfs-st-andrae.ksn.at

Haussulze, Polnische getrocknet

 

Moser Monika

Grafenberg 10, 9831 Flattach

Tel. 0676/7617606

E-Mail: monika-m@aon.at

Lungenstrudel, Gebackene Kalbsmilzschnitten

 

Mussnig Adolf und Maria

Baldramsdorf 36, 9805 Baldramsdorf

Tel. 04762/7737

Schopf geräuchert

 

Pleschberger Claudia und Herbert

Köttern 5, 9560 Steuerberg

Tel. 04271/2120

Feine Leberstreichwurst

 

Wagner Karl

Krottendorf 4, 9313 St. Georgen/Längsee

Tel. 04213/2129

Selcher gekocht, Selchkarree gekocht

 

Waldhauser Christian

Karnberg 1, 9556 Liebenfels

Tel. 0650/9250545

E-Mail: christian.waldhauser@aon.at

Blutwurst

 

Walter Helmut und Katharina

Räuflach 6, 9821 Obervellach

Tel. 04782/2028

E-Mail: buschenschenke.walter@aon.at

Haussulze

 

Weratschnig Gertrude

Replach 4, 9131 Grafenstein

Tel. 04225/2400 oder 0650/8739690

Leberwurst, Leberknödel

 

BRONZE

Eigenvermarktung Kopeter- Gertrude und Richard

Wolkersdorf 7, 9431 St. Stefan

Tel. 04352/51377

E-Mail: kopeter@aon.at

Bauernschinken gekocht

 

Guschelbauer Christine

Rabachboden 2, 9341 Guttaring

Tel. 04262/8366

E-Mail: weingartner4@aon.at

Leberwurst

 

Gutschi Pauline

Obergösel 23, 9413 St. Gertraud

Tel. 0650/5034501

Leberstreichwurst

 

Walter Helmut und Katharina

Räuflach 6, 9821 Obervellach

Tel. 04782/2028

Selchkrainer, Surbraten

 

Kleinfercher Horst

Unteramlach 5, 9800 Spittal/Drau

Tel. 04762/35385

Hauswürste zum Kochen

 

LFS St. Andrä

Schulstraße 7, 9433 St. Andrä

Tel. 04358/2304 oder 0664/5404545

E-Mail: office@lfs-st-andrae.ksn.at

Jausenwurst, Polnische frisch

 

Missionsschwestern vom kostbaren Blut – Gutsbetrieb

Klosterweg 4, 9241 Wernberg

Tel. 04252/2216-140 oder 0676/87727056

E-Mail: gutsbetrieb@klosterwernberg.at

Bratenverhackerts

 

Mussnig Adolf und Maria

Baldramsdorf 36, 9805 Baldramsdorf

Tel. 04762/7737

Geräuchertes Schweinefilet

 

Rest Adolf und Maria

Glabegg 1, Steuerberg, 9560 Feldkirchen

Tel. 04271/2103

Leberwurst

 

Wagner Karl

Krottendorf 4, 9313 St. Georgen

Tel. 04213/2121

Jausenwurst, Leberwurst fein

 

Weratschnig Gertrude

Replach 4, 9131 Grafenstein

Tel. 04225/2400

Maischerl



[ top ]

Schulterschluss für mehr Kids auf den Pisten

Tourismuslandesrat Martinz lud aus aktuellem Anlass zu einem Schi-Gipfel. Fazit: Volle Anstrengungen aller, vom Kindergarten über die Schigebiete bis hin zum Gesetzgeber.

Immer weniger Kinder auf den Pisten und immer weniger Schulschikurse lassen die Alarmglocken schrillen. Daher lud Tourismuslandesrat Josef Martinz Vertreter der Schiverbände, der Seilbahnen und der Hotellerie zu einem ersten Schi-Gipfel. „Schifahren muss wieder einen Stellenwert in der Freizeitbeschäftigung bekommen. Wir brauchen den Schulterschluss aller Beteiligten – von den Eltern, vom Kindergarten über die Schulen und Lehrer, hin zu den Schigebieten und den Betrieben“, fasst LR Josef Martinz zusammen. Dies sei laut Martinz auch das Fazit des gestrigen Schi-Gipfels im Büro von LR Martinz. Es herrschte unter allen Beteiligten Einigkeit, alle Anstrengungen zu unternehmen, um Schifahren für Kinder bzw. für Familien wieder so attraktiv wie möglich zu machen. Die Zahlen belegen beispielsweise, dass in Österreich seit 1995 jährlich 90.000 Schüler weniger auf Schikurs fahren. „Das Problem ist vielschichtig. Die Kosten für Ausrüstung und Schikarten, die Sommer-Konkurrenz für die Schulschikurse, zu wenig Schikurse im Volksschulalter, die Lehrerausbildung und entsprechende Unterkünfte“, so Martinz. Nicht zu vernachlässigen sei auch der Umstand „Bequemlichkeit“. Aufgrund der vielen Meldungen von Schiunfällen und die Sensibilisierung dafür fährt auch der Faktor Angst mit.

Worauf sich die Expertengruppe geeinigt hat

1. Die gesetzliche Wiedereinführung der Schikurse wurde von den Experten des Schigipfels begrüßt. Gefordert wird aber die verpflichtende Ausbildung für Lehrer zum Hilfsschilehrer oder Lehrwart. Diese müsse schon in die Grundlehrer-Ausbildung integriert sein. Dafür seien gesetzliche Änderungen notwendig.

2. Geeinigt hat man sich auch darauf, dass Aktionspreise den Schigebieten vorbehalten bleiben. Schon jetzt sei es möglich, mit Stundenkarten kostengünstig auf die Piste zu kommen.

3. Als vorbildlich wurde die Zusammenarbeit zwischen Kindergarten, Eltern und Schischulen beschrieben. Lücken würden sich jedoch im Volksschulalter auftun. Vor allem die Volksschullehrer müssten motiviert und überzeugt werden. Der Kärntner Schischulverband bietet sich für enge Kooperationen an, denn gerade die sechs bis zehnjährigen Kinder dürfen in Bezug auf das Schifahren nicht vernachlässigt werden.

4. Weiters plädierte die Expertengruppe für Kampagnen, um unsere Kernkompetenz, den Wintersport, hervorzukehren. Das Motto: Schifahren muss wieder cool sein. In längerfristige Kampagnen sollen auch unsere Schistars eingebunden sein, die auch Schulen besuchen und Lust aufs Schifahren verbreiten sollen.

Derzeitige Maßnahmen

Aus dem Tourismusreferat werden daher all jene Schulklassen unterstützt, die ihren Schikurs in Kärnten verbringen. Das Land bezahlt die Schikarten. Weiters hat auf Bundesebene das Parlament auf Initiative von ÖVP-Nationalrat Gabriel Obernosterer die Wiedereinführung der verpflichtenden Wintersportwochen per Gesetz beschlossen, um den sinkenden Schikurszahlen entgegen zu treten.

Aktuelle Aktionen

„Gratis-Schulskikurs“ Landesförderung der Skikarten zu 100% (Budget LR Martinz 350.000)

„Go for Ski“ Jugendliche bis 18 Jahren zahlen ½ Preis (Seilbahnen-Aktion)

Diverse Schipässe und Vergünstigungen von Kärntner Medien

„Erlebnistag am Schnee“ 1 Gratis-Skitag für alle Schulkids

Schi-Gipfel Expertenrunde

LR Josef Martinz

Vertreter Skiverbände:

Willibald Liberda (Präsident Landesskiverband)

Peter Gfrerer (Obmann Kärntner Skischulverband)

Gottfried Krabath (Kärntner Skischulverband)

Vertreter der Seilbahnen

Mag. Wolfgang Löscher (Obmann Fachgruppe Seilbahnen)

Josef Bogensperger sen. (Katschbergbahnen GmbH)

Hotellerie-Jugendbeherbergungsbetriebe

Siegfried Palle (Hotel Brennseehof)

Dir. Karlheinz Linninger (Bundessport- und Freizeitzentrum Faak am See)

Stefan Leitner (Jugendsporthotel Leitner am Nassfeld)

Mag. Reinhard Zechner (Geschäftsführer der Kärnten Tourismus Holding GmbH)

Investitionen Kärntner Tourismusholding 2009 – in Summe 25 Mio € für Lifte und Schnee

Katschberg 11 Mio

Goldeck 4,5 Mio

BKK 2,5 Mio

Koralpe 2,2 Mio

Umsatz Seilbahnen

Ca. 45 Mio Gesamtumsatz Winter

davon Kinder ca. 12 % = ca. 5 Mio € Kinder-Skikartenumsatz in Kärnten

Unter Zernatto: Top Skipass Familienkarte eingeführt - kostet ca. gleichviel wie 2 EW (= Kinder fahren fast gratis mit)

früher ca. 4.500 Saisonkarten - jetzt 24.000 Saisonkarten!



[ top ]

Kärnten muss weiterhin von der EU profitieren

Hahn als EU-Kommissar gute Wahl für Kärnten, Österreich und die EU. Neuverteilung der EU-Mittel entscheidend für die Zukunft Kärntens.

„Mit Gio Hahn als EU-Kommissar hat Kärnten alle Chancen, auch in Zukunft den größtmöglichen Nutzen aus unserer EU-Mitgliedschaft zu ziehen“, so EU-Landesrat Dr. Josef Martinz anlässlich der Weichenstellung des EU-Parlaments für die neue EU-Kommission bis 2014. Österreichs EU-Kommissar Johannes Hahn wird in Zukunft für die Regionalpolitik – und damit für ein Drittel des EU-Budgets - zuständig sein. Konkret wird Hahn jährlich rund 50 Milliarden Euro zur Verfügung haben, die vorrangig in die Entwicklung strukturschwacher Regionen investiert werden. Kärnten bekommt jedes Jahr 85 Millionen Euro an EU-Fördergeldern. Ab 2014 werden die EU-Fördergelder neu verteilt werden. „Meine langjährige gute Gesprächsbasis und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Johannes Hahn ist eine wertvolle Grundlage um Kärntens Interessen weiterhin stark in Brüssel vertreten zu können“, so Martinz. Ein Treffen zwischen EU-Kommissar Hahn und EU-Landesrat Martinz ist für April geplant.

 

7.000 Projekte umgesetzt

Kärntens EU-Projekt-Statistik zeigt, dass seit unserem EU-Beitritt im Jahr 1995 etwa 7.000 Projekte mit EU-Geldern umgesetzt und damit hunderte Arbeitsplätze geschaffen wurden. Die Schwerpunkte dabei liegen in der Wirtschaft, Beschäftigung, Infrastruktur, Landwirtschaft, Tourismus, Energie und ländlichen Entwicklung. Beispiele sind die Lehrlingsakademie in St. Andrä, Urlaub am Bauernhof oder die Volksmusikakademie Lesachtal.



[ top ]

Mozart isst Kärntner Blondvieh

Bereits zum 5. Mal fand heuer die Bundestagung der Genussregionen Österreich im Heffterhof in Salzburg statt. Österreichweit gibt es mittlerweile 113 Regionen - 13 sind es in Kärnten.

Im Jahre 2009 war eine Delegation der Region mit Raphael Pliemitscher, Ilmar Tessmann vom Kärntner Blondvieh und Michael Prochazka vom TVB Kärnten Mitte ebenfalls mit dabei. Damals konnten sie die Obfrau des Dachverbandes der Genussregionen Margarethe Reichsthaler überzeugen, dass Kärnten 2010 den musikalischen und kulinarischen Schwerpunkt setzen soll. Gesagt getan. Dieses Vorhaben wurde heuer eingelöst.

Gemeinsam wurde von Verantwortlichen der 13 Genussregionen – unten ihnen auch Genussland Kärnten Chef Michael Maier - das Galamenü zusammengestellt. Alles war vertreten vom Luftgeselchten über den Kärntner Laxn, das Nockalm Rind und den Hadn bis zum Blondvieh. Kärntner Nudeln wurden sogar in einer Schauküche zubereitet. Auch Genussland Kärntnen Chef Michael Maier

Musikalisch sorgten das Wietinger Trio, unter der Leitung von Ferdinand Madrian, eine Abordnung des Wietinger Doppelquartetts sowie der „8Gsong“, unter der Leitung von Gernot Fladnitzer, für eine stimmungsvolle Begleitung durch den Abend.

"Mittelkärnten" erleben

Die 300 Gäste aus ganz Österreich, darunter auch Bundesminister Nikolaus Berlakovich, der Salzburger Agrarlandesrat Sepp Eisl und der Kärntner Agrarlandesrat Josef Martinz ließen sich nur zu gerne kulinarisch wie auch akustisch verwöhnen. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch der neue Ausflugsführer der Region Mittelkärnten vorgestellt. Die Vernetzung der verschiedenen Bereiche – Genussregionen, Tourismus, Gastronomie, Ausflugsziele und Brauchtum wurde positiv aufgenommen.

   

 



[ top ]

Erfolgreiche Roadshow

Am 20. Jänner machte die kärntenweite Roadshow „So gut schmeckt Unternehmertum“ in Feldkirchen Station.

Andrea Jordan, Delegierte von Frau in der Wirtschaft Feldkirchen, konnte rund 30 Unternehmerinnen und Unternehmer begrüßen. Sie alle erhielten „Rezeptideen für den nachhaltigen Geschäftserfolg“. Anna Sommer beschrieb die „Grundzutaten“ des Unternehmenserfolges wie rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen und referierte über Liquidität, Finanzierung, Preisgestaltung und Kapazitätserweiterung. Barbara Graber verfeinerte mit „Gewürzen“ das Erfolgsrezept. Mehr Power im Unternehmerinnendasein durch Tipps und Tricks aus Zeitmanagement, Image-Pflege und persönlichem Ressourcen-Einsatz. Das Team der „Jungen Wirtschaft“ überreichte allen BesucherInnen als Special „Das Rezeptbuch für den nachhaltigen Erfolg“ zum Nachlesen.
Im Anschluss wurde von allen die Gelegenheit zum Netzwerken genutzt und es ergaben sich zahlreiche interessante Gespräche.

Interessierte Zuhörerinnen u.a. Susanne Laggner-Primosch, Gabi Eyselt, Eva Fian, Doris Zechner, Rosemarie Krause und das Team FiW Feldirchen mit Andrea Jordan und Barbara Friessnegg.

 

Andrea Jordan, Anna Sommer, Barbara Graber, Karin Zezulka und Claudia Prodinger

 

 

Die Vortragenden Barbara Graber und Anna Sommer

 

 

 

 



[ top ]

Viel Urlaubsstimmung auf der 2. Bacher Reise-Messe

Ende Jänner fand zum 2. Mal die Bacher Reisemesse statt.

Fast 500 Personen folgten der Einladung und schnupperten in der umgestalteten Bus-Garage von Bacher Reisen in Radenthein bereits im Jänner „Urlaubsgefühle“. 15 Reiseanbieter präsentierten ihre Angebote. Dazu gab es ein großes Reisegewinnspiel, Showeinlagen einer Bauchtanzgruppe sowie kostenlose Verpflegung vom Backhendlwirt in Radenthein.

Ein gefragter Ansprechpartner war der Kärntner-Schwede Ewald Amritzer. Er lebt seit fast 30 Jahren in Schweden und organisiert mit seinem Unternehmen Nordlandreisen aller Arten. Viele Kunden nutzten diese Gelegenheit ihn zu treffen, um wieder alle Neuheiten über Skandinavien zu erfahren. Das aktuelle Busprogramm der Kärnten Buspartner erfreute sich ebenfalls großer Beliebtheit.

Erfreuliche Aussichten

Im Jänner konnte ein zweistelliger Buchungszuwachs verzeichnet werden und die Reiselust ist nach wie vor ungebremst. Alle anwesenden großen Reiseveranstalter wie TUI, Terra, Gulet, Alltours, MSC Kreuzfahrten uvm. waren mit dem Besucherinteresse sehr zufrieden. Sie sahen die Reisemesse als ideale Plattform, die Kunden noch besser zu informieren. Eine professionelle Beratung ist nach wie vor das wichtigste Buchungsargument für Reisebüros. Die Internet-Buchungen sind übrigens heuer spürbar rückläufig.

 

 



[ top ]

Individuen individuell behandeln

Ende Jänner 2010 eröffnet Mag. Dorothee Hülser ihre Psychotherapeutische Praxis im Feldkirchner Tiebelzentrum.

Nach dem Studium der Pädagogik mit dem Schwerpunkt Sonder- und Heilpädagogik arbeitete Hülser 17 Jahre lang für die Diakonie Kärnten am Standort Waiern. Neben ihrer Psychotherapieausbildung war die Traumatherapeutin und Biofeedbacktrainerin auch fünf Jahre lang im Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes und in der Frauenberatungsstelle Feldkirchen aktiv. Wer sich ausgebrannt fühlt, wem alles zu viel geworden ist, wer chronische Schmerzen hat, unter Angstzuständen leidet oder nach traumatischen Erfahrungen leidet ist in dieser neuen Praxis an der richtigen Adresse. „Ich wende mich an Menschen, die das Gefühl haben, mit ihren Problemen alleine nicht zurecht zu kommen“, so Hülser, welche die passende Therapie jeweils auf die Bedürfnisse der bzw. des Einzelnen abstimmt. Das Ziel einer Psychotherapie liegt vor allem darin „Wieder gut mit seinem Leben zurecht zu kommen, Selbstsicherheit zu entwickeln, mehr Freude am Leben zu haben und die eigenen Bedürfnisse wieder besser wahrzunehmen.“

Zum Stressabbau arbeitet die erfahrene Therapeutin einerseits mit dem Biofeedback, das dabei hilft Entspannungstechniken zu lernen, andererseits bietet sie auch Entspannung in Gruppen nach Jacobson an. Außerdem gehören Traumatherapie und Systemische Familientherapie zum Leistungsangebot der Feldkirchnerin. Termine können telefonisch unter 0676-6117838 vereinbart werden.
www.hülser.at

Foto: Schusser



[ top ]

Die Homepage des Monats

Kundenorientierter und suchmaschinenoptimierter Auftritt für DVI-Immobilien von SIEMAX

Suchen Sie gerade eine Wohnung in Feldkirchen? Oder wünschen Sie sich einen Baugrund, um Ihren Traum vom eigenen Haus zu verwirklichen? Dann schauen Sie sich am besten www.dvi-immobilien.at an! Hier finden Sie ansprechende und aussagekräftige Bilder von Wohnungen, Häusern, Baugründen und Gewerbeobjekten in Feldkirchen bzw. ganz Kärnten, aber auch weit über die Landesgrenzen hinaus. „Ein wichtiges Ziel der neuen Homepage war, die Objekte unserer Auftraggeber bestens präsentieren zu können“, sagt DVI-Geschäftsführer Johannes  Platzer. Der Leiter des Feldkirchner DVI-Büros, Wolfgang Schmied, ergänzt: „Da fast alle Anfragen über das Internet kommen, müssen wir bei Google & Co. auf der ersten Seite aufscheinen.“ Auf der Homepage www.dvi-immobilien.at kann man sich rund um die Uhr ein Bild von interessanten Objekten machen. Zusätzlich gibt es einen Kreditrechner sowie eine Aufstellung von Nebenkosten bei Kauf und Miete bzw. Pacht. Auch wenn Sie ein Haus oder ein Grundstück verkaufen wollen, ist DVI Ihr professioneller Partner. Max Sielaff von SIEMAX erklärt den Vorteil seiner Software: „Für das Team von DVIImmobilien ist es besonders wichtig, dass die Homepage zu jeder Zeit selbst gewartet werden kann.“ Aktuelle Angebote von Wohnungen, Häusern und Baugründen werden sofort im Internet präsentiert. Es gibt keine Beschränkungen für Texte und Bilder. Wer eine neue Homepage erstellen oder seine bestehende adaptieren lassen möchte, ist bei SIEMAX an der richtigen Adresse. Jeder Kunde kann unkompliziert die Website laufend – ohne fremde Hilfe – aktualisieren. Ein weiterer großer Vorteil des Systems ist die Suchmaschinenoptimierung.

BU: Johannes Platzer mit Max Sielaff

Immobilien online aussuchen auf
www.dvi-immobilien.at

Siemax
9560 Feldkirchen
EKZ – Fe Citycenter, Kindergartenstr. 1
04276 / 613000,
www.siemax.com



[ top ]

12 Monate voller Gesundheit

LR Kaiser und Frauengesundheitszentrum Kärnten präsentierten österreichweit einzigartigen Mädchengesundheitskalender – Kostenlose Verteilung in Kärntens Schulen


„Mädchen schau’n auf sich!“ lautet der Titel des neuen Gesundheitskalenders 2010 für Kärntner Mädchen. Er wurde von Gesundheits- und Frauenlandesrat Peter Kaiser und Regina Steinhauser vom Frauengesundheitszentrum Kärnten (FGZ) in der Ossiachersee Halle in Steindorf präsentiert. 7.000 Stück werden ab sofort kostenlos in Kärntens Schulen verteilt.

„Unser Ziel ist es, Mädchen für das Thema Gesundheit zu begeistern“, erklärte Kaiser die Idee hinter dem in Österreich einzigartigen Kalender. Der Kalender liefere „schlaue Sachen zum Aufhängen“ und gesunde Tipps in mädchengerechter Form für alle 13- und 14jährigen Kärntner Mädchen. Sie würden darin Informationen zu Ernährung, Verhütung oder Stress finden und erfahren, an wen sie sich bei Problemen oder mit Fragen wenden können.

Der Mädchengesundheitskalender resultiert mitunter aus den Ergebnissen des Kinder- und Jugendgesundheitsberichtes des Landes Kärnten. „Mädchen fühlen sich seltener gesund und klagen häufiger über körperliche und psychische Beschwerden als Burschen. Sie frühstücken seltener, bewegen sich weniger und nehmen häufiger Medikamente“, zitiert Kaiser aus dem Bericht. Viele dieser Ergebnisse würden sich noch mit zunehmendem Alter der Mädchen verschlechtern.

Altersgerechte Gesundheitsförderung

Für Kaiser eröffnet die Förderung von Verhaltensweisen und Kompetenzen bereits im Jugendalter die Chance, Beschwerden und Krankheiten langfristig vorzubeugen. „Gerade bei Kindern und Jugendlichen muss Gesundheitsförderung altersgerecht sein. Damit sie gehört und angewendet wird, muss sie weit mehr sein als Wissensvermittlung oder gar Belehrungen mit erhobenem Zeigefinger. Als Gesundheits- und Frauenreferent ist es mein Ziel, den Mädchen leicht verständliche Gesundheitsinformationen zur Verfügung zu stellen und sie zu motivieren, für sich selbst etwas Gutes zu tun“, betonte er.

Der Mädchengesundheitskalender 2010 ist daher ein Kalender zum Nachlesen, Nachdenken und Nachmachen. Wie ein roter Faden zieht sich das Motto „Schau auf dich!“ durch den Kalender. Kaiser dazu: „Egal ob es um körperliche oder seelische Beschwerden geht – Mädchen haben das Recht auf Unterstützung. Dazu wollen wir einerseits den Selbstwert und die Körperwahrnehmung bei Mädchen mit Programmen fördern. Auf der Ebene des Gesundheitswesens geht es mir darum, auf die Qualität der Angebote vermehrt zu achten. Das Alter und das Geschlecht in der Prävention zu berücksichtigen, ist für mich eine Grundvoraussetzungen, um zielgruppengerecht zu arbeiten.“

Für Projektleiterin Regina Steinhauser geht es beim Mädchen-Gesundheitskalenders auch um die Erreichbarkeit von Gesundheitsinformationen. „Durch die kostenlose Verteilung des Kalenders über Schulen erreichen wir an die 7.000 Mädchen unabhängig von ihrem Wohnort, ihrer sozialen Zugehörigkeit oder ihren finanziellen Möglichkeiten und bringen das Thema Gesundheit sozusagen ein Jahr lang in ihren Lebensraum.“ Besonders gelungen ist auch die Einbindung der Zielgruppe selbst. „Sowohl bei der Themenfindung, den Texten als auch der Grafik haben Mädchen mitbestimmt. Sogar die Fotos zeigen Mädchen aus Kärnten und keine Models“, so Steinhauser.

Weitere Infos: Frauengesundheitszentrum Kärnten GmbH, Völkendorfer Straße 23, 9500 Villach; Tel.: 04242 - 53 0 55; Fax: 04242 - 53 0 55 15; E-Mail: fgz.steinhauser@fgz-kaernten.at, arge.steinhauser@fgz-kaernten.at; http://www.fgz-kaernten.at

 

Bild oben: GF Mag.a Regina Steinhauser, Frauengesundheitszentrum Kärnten; Marlene, Schülerin HS Moosburg; Gesundheits- und Frauenreferent Dr. Peter Kaiser; Teresa, Schülerin HS Moosburg

Gesundheits- und Frauenreferent Dr. Peter Kaiser; GF Mag.a Regina Steinhauser, Frauengesundheitszentrum sowie Tamara, Nadja, Schülerinnen der HS Moosburg



[ top ]

Die Alternative für Kärnten - Kärntens Liberale formieren sich

Es ist unbestritten, dass sich in der Kärntner Politlandschaft etwas ändern muss. Doch wer wagt den Schritt? Wer traut es sich zu auf den Tisch zu hauen, und endlich Klartext zu reden, dass Kärnten am Rande des Ruins steht – politisch, finanziell und moralisch?

Nach zahlreichen Einzelgesprächen und Kleingruppentreffen versammelte sich am 6. Jänner 2010 im RAJ in Klagenfurt eine Gruppe von Liberalen. „ Wir wollen wieder Werte wie Ehrlichkeit, Rechtstaatlichkeit und verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen des Landes in die Landespolitik zurückbringen“, lautet der einhellige Tenor des Mitglieder. „Es freut uns mitteilen zu können, dass sich eine LIF-Landesgruppe Kärnten konstituieren konnte.“

Neben dem Beschluss der Satzungen wurde auch ein Landespräsidium gewählt:

  • Landessprecher: Walter Wratschko
  • Landessprecher-Stellvertreter: Markus Dexl
  • Geschäftsführer: Christian Werner


Als Rechnungsprüfer gewählt wurde Meinhard Lehofer.

Als Ziel für das heurige Jahr haben sich die Kärntner Liberalen vorgenommen: „Tatkräftigst die Formierung einer liberalen Bürgerbewegung voranzutreiben, welche das Land braucht, um es aus seinem derzeitigen, moralisch verrottetem, Zustand in eine Vorzeigeregion an Transparenz und Zukunftsfähigkeit zu verwandeln. Wir laden alle Kärntnerinnen und Kärntner dazu ein, sich daran zu beteiligen, unserem Land wieder jene verantwortungsvolle Sorte von Politikern zur Seite zu stellen, die es sich verdient hat.“

LIF-Landesgruppe Kärnten
kaernten@liberale.at
Rückfragen an : Markus Dexl m.dexl@liberale.at 0650-3545451 oder
Walter Wratschko
w.wratscko@liberale.at 0720-207815



[ top ]

Neue Landarbeiter-Vizepräsidentin angelobt

Im Amt der Kärntner Landesregierung wurde die neue Vizepräsidentin der Kärntner Landarbeiterkammer (LAK), Gabriele Hopfgartner aus Feldkirchen, von Landeshauptmann Gerhard Dörfler feierlich angelobt.

„Es freut mich, dass eine Tiebelstädterin diese Funktion übernimmt. Sie wird dieses Amt sicher lange ausüben", gratulierte der Landeshauptmann. Dörfler betonte auch, dass es wichtig sei, dass Frauen auch in Entscheidungsfunktionen tätig seien. Der Kärntner Landarbeiterkammer gehören derzeit, saisonal bedingt, zwischen 3.500 und 4.500 Mitglieder an. Hopfgartner, sie folgte Georg Luschin aus Altersgründen als Vizepräsidentin nach, ist seit dem Jahr 1985 im Gartenbauamt des Magistrats Klagenfurt als Gärtnermeisterin beschäftigt. Ihre Betreuungsgebiete sind der Europapark und die Stadtteile Viktring und Waidmannsdorf. Sie ist verheiratet und Mutter einer Tochter.

An der Angelobung nahmen LAK-Präsident Sepp Winkler, der scheidende Vizepräsident Georg Luschin, der 2.Vizepräsident Harald Sucher und Kammeramtsdirektor Rudolf Dörflinger teil. Die Gelöbnisformel verlas Gernot Stickler von der Abteilung 14.

Foto: LPD/Salbrechter

 



[ top ]

Inge Steiner führt weiterhin SPÖ-Frauen im Bezirk Feldkirchen an

Am 9. Jänner 2010 wurde die SPÖ-Bezirksfauenkonferenz in Feldkirchen in der SPÖ-Zentrale auf dem Hauptplatz abgehalten.

Als Vorsitzende wurde wieder einstimmig Inge Steiner gewählt. Das Hauptreferat hielt die Landesvorsitzende BR Ana Blatnik. Der Abend stand unter dem Motto „Armut ist weiblich“. Teilzeitarbeit, zu wenig Versicherungszeiten, Scheidungen, Bankgarantien, Kredite, … sind Ursachen für Armutsfallen. Ein Ausweg kann unter anderem eine Besserstellung der Pflegeberufe sein. Da viele Pflege- und Betreuungsberufe Frauenjobs sind, sehen die SPÖ-Bezirksfrauen in einer Anhebung der Löhne und einer Bildungsoffensive eine Chance. Ein diesbezüglicher Antrag wird an den Landesparteitag eingebracht.

 

Am 4. Feber 2010 findet im Restaurant „Reblaus“ ein Frauenstammtisch statt. Alle Frauen sind herzlich eingeladen. Themen für die Jahresarbeit werden gesucht und diskutiert.

Info: GR Inge Steiner 06645769496


 

Bgm. Robert Strießnig, Vors. Inge Steiner, BR Ana Blatnik

 



[ top ]

So gut schmeckt Unternehmertum!

Frau in der Wirtschaft tourt durch die Bezirksstädte Kärntens.

Damit das Unternehmertum im kommenden Jahr noch besser schmeckt, verraten Ihnen zwei Top-Expertinnen anlässlich einer FiW-Veranstaltungstour durch sieben Kärntner Bezirksstädte „Rezeptideen für Ihren nachhaltigen Erfolg”. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Geschäftserfolg optimieren, absichern und auf solide Beine stellen. Holen Sie sich darüber hinaus Motivation und Energie zum Start in ein erfolgreiches Jahr 2010!

Unternehmensberaterin Mag. Anna Sommer beschreibt die „Grundzutaten“ des Unternehmenserfolgs wie rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen sowie Liquidität, Finanzierung und Preisgestaltung.

PePPer-Erfolgstrainerin Mag. Barbara Graber verfeinert mit „Gewürzen“ Ihr Erfolgsrezept. Mehr Power im Unternehmerinnendasein durch Tipps und Tricks für Selbstmanagement, Imagepflege oder persönlichen Ressourcen–Einsatz. Steigern Sie mit Leidenschaft, Spaß und Energie Ihren Geschäftserfolg!

Termine (Beginn 18:30 Uhr jeweils in der örtlichen Wirtschaftskammer):

Mittwoch, 13. Jänner 2010 - Bezirksstelle Wolfsberg

Dienstag, 19. Jänner 2010 - Bezirksstelle Villach

Mittwoch, 20. Jänner 2010 - Bezirksstelle Feldkirchen

Donnerstag, 21. Jänner 2010 - Bezirksstelle St.Veit/Glan

Dienstag, 26. Jänner 2010 - Bezirksstelle Völkermarkt

Mittwoch, 27. Jänner 2010 - Bezirksstelle Hermagor

Donnerstag, 28. Jänner 2010 - Wirtschaftskammer Kärnten – Klagenfurt a. W.

Weiters am Programm stehen Business-Talks mit Gelegenheit zum Netzwerken und Kennenlernen. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 18:30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.

Nähere Infos und Anmeldung:

Wirtschaftskammer Kärnten, Frau in der Wirtschaft, Europaplatz 1, 9021 Klagenfurt am Wörthersee

Tel: 05 90 90 4 - 735, Fax:05 90 90 4 - 734, unternehmerin@wkk.or.at,  http://wko.at/ktn/unternehmerin



[ top ]

Kärntner Tourismusschulen in Villach setzten auf Praxiswissen

Bei einem moderierten Abendessen schulte Maria Th. Radinger den jungen Tourismusnachwuchs in Sachen Tischkultur und Tischsitten.

Keine leichte Aufgabe wartete vor kurzem auf die SchülerInnen der Kärntner Tourismusschulen in Villach: Bei einem moderierten Abendessen wurde ihr Wissen über Tischkultur und Tischsitten auf die Probe gestellt. Paarweise als Tischherr und Tischdame betraten sie das Restaurant und übten gleich einige Aufmerksamkeiten wie Türe aufhalten, Platz anbieten, Stuhl zurechtrücken. Im Anschluss wurde den SchülerInnen ein viergängiges Menü serviert. Während des Essens wurden die SchülerInnen von Maria Th. Radinger einerseits über Do und Dont´s informiert, andererseits wurden sie sehr genau beobachtet, wie sie sich verhalten, wie die Sitzhaltung ist oder wie sie die Anregungen gleich in die Praxis umsetzen. In die Situation der SchülerInnen konnte sich Maria Th. Radinger gut einfühlen, denn vor vielen Jahren hat sie selbst die Kärntner Tourismusschule absolviert. Heute freut sie sich darüber, das Wissen aus der Wirtschaft direkt an die jungen Leute weiter geben zu können. „Ich schätze es sehr, dass die Leitung der Schule eine externe Trainerin holt, um den SchülerInnen die Informationen direkt aus der Wirtschaft zu vermitteln“, sagt Radinger.

Über Mag. Maria Th. Radinger

Mag. Maria Th. Radinger, aufgewachsen in Steindorf am Ossiacher See, verfügt über jahrelange Erfahrung in der Hotellerie & Gastronomie. Seit 2003 ist sie als Farb-, Stil- und Imageberaterin tätig. Darüber hinaus gibt sie Schulungen für Hotellerie-MitarbeiterInnen und hält Seminare & Vorträge über Umgangsformen für Business und Privat, Tischkultur und Tischsitten. Sie arbeitet in Österreich, Deutschland und Südtirol.

Mag. Maria Th. Radinger, Etikette-Trainerin aus Villach, vermittelte den SchülerInnen der Kärntner Tourismusschulen praxisnah moderne Tischkultur und Tischsitten.

www.guterstil.at

Foto: Radinger/KTS



[ top ]

Junge SPÖ gründet Ortsgruppe für Feldkirchen

Vor kurzem hat die SJG (Sozialdemokratische junge Generation) in der Stadt Feldkirchen eine neue Ortsgruppe gegründet.

John Marco Subezc wurde als Vorsitzender gewählt, weiters wurden GR Michaela Eichler, Leichtathletik-Ass GR Lisa Holzfeind und Manuel Schiffrer in ihren Funktionen bestätigt. Die Wahl wurde vom Bezirkjugendvorsitzenden Markus Winkler und vom Landesvorsitzenden Michael Raunig durchgeführt. Als Gratulanten stellten sich Bgm. Robbert Strießnig und Bezirksvorsitzender KOb. Herwig Seiser ein.  Als Zielsetzung haben sich die Jungen SPÖler vorgenommen, politische Zusammenhänge der Jugend in Diskussionsforen näher zu bringen. Einmal im Monat wir im GH „Zum Wirtshaus“ dazu ein Stammtisch abgehalten. Nähere Informationen und Termine können im SPÖ Sekretariat am Hauptplatz Feldkirchen abgefragt werden.

Nachfragenhinweis:
John Marko Subecz 0676 9459322

Manuel Schiffrer, GR Michaela Eichler, GR Lisa Holzfeind, Vors. John Marco Subezc, Bez. Vors. Markus Winkler



[ top ]

Neuer Look für den Turracher Pistenbutler

Ab sofort tritt der Turracher Pistenbutler im neuen „Turracher Style“, einem modern interpretierten Trachten-Look, den Gästen im Skigebiet Turracher Höhe entgegen. Um die neue „Dienstkleidung“ des Pistenbutlers zu gestalten, haben sich die Bergbahnen Turracher Höhe mit dem Trachtenhaus Strohmaier in Weitensfeld zusammengetan. Das Ergebnis ist eine modische, rustikale und auffällige Butler-Jacke samt dazupassendem Schal und Butler-Hut.

„Wir wollen unseren Pistenbutler noch typischer und regional verwurzelt präsentieren. Auf der Suche nach der bestmöglichen Bekleidung haben wir im Trachtenhaus Strohmaier in Weitensfeld einen idealen Partner gefunden“, freut sich Fritz Gambs, Geschäftsführer der Bergbahnen Turracher Höhe, bei der Vorstellung des neuen Turracher Pistenbutler Looks. Für Trachtenprofi Max Strohmaier bestand die Herausforderung bei der Bekleidungsgestaltung darin „den Klassiker Turracher Pistenbutler mit dem Bekleidungsklassiker Tracht in modisch wie funktionellen Einklang zu bringen“.

Der Turracher Pistenbutler - eine von vielen Turracher Serviceideen
Der Turracher Pistenbutler ist der Service-Klassiker schlechthin. Er ist täglich im Skigebiet unterwegs und schenkt an die Erwachsenen Prosecco aus. Für die Kids hat er immer die eine oder andere Süßigkeit dabei. Bei Fragen weiß der Pistenbutler immer einen Rat, gibt Tipps zu aktuellen Veranstaltungen und verrät kulinarische Besonderheiten. Und wenn ein Skifahrer Hilfe benötigt, der Pistenbutler steht ihm verlässlich zur Seite, denn er ist mit seinem Ski-doo im Mercedes-Look immer im Skigebiet unterwegs.
Gratis Liegestühle an den schönsten Plätzen im Skigebiet und das „Wohnzimmer“ in der Talstation der Kornockbahn als gemütlicher Treffpunkt sind weitere Ideen, die die Turracher Höhe auszeichnen.

Ski-Vollbetrieb ab Samstag, 19. Dezember 2009
Seit dem frühesten Saisonstart aller Zeiten am 16. Oktober 2009 begeistert die Turracher Höhe bereits über zwei Monate lang Skifans mit perfekten Bedingungen. Und ab Samstag, 19. Dezember 2009, sind alle Seilbahnen und Lifte sowie die dazugehörigen Pisten in Betrieb. „Die weitere Optimierung unserer Beschneiungsanlagen, die wir im Sommer umgesetzt haben, hat sich seit Oktober bereits mehrfach bewährt. Denn diese Verbesserungen ermöglichen uns, noch umfassender, schneller und intensiver zu beschneien und damit eine noch bessere Pistenqualität zu bieten", erklärt Turracher Bergbahnenchef Gambs.

Speziell für Familien - Preisattraktiver Familien-Skigenuss auf der Turracher Höhe
Ab sofort erwartet die Turracher Höhe Familien mit einer Preissensation: Familien - 2 Erwachsene und 2 Kinder* - fahren zum Sonderpreis von EUR 99,-- (statt 111,--) einen ganzen Tag lang Ski. Und die Skikarte für das dritte sowie jedes weitere Kind* ist überhaupt kostenlos. * Kinder von 6 - 14 Jahren (Geburtsjahre 1995 - 2003). Für dieses Angebot besteht Ausweis-Pflicht.

Die Turracher Höhe im Winter im Überblick
• Skisaison: 16. Oktober 2009 bis 2. Mai 2010
• Seehöhe der Turracher Höhe: 1.763 Meter
• Skigebiet: 1.400 bis 2.205 Meter Seehöhe
• Lage: an der Landesgrenze zwischen Kärnten und der Steiermark
• Highlight: „Turrach-Runde 2.205 m“ - die Möglichkeit, auf verschiedensten Pisten und mit Hilfe der modernen Lifte die    Turracher Höhe auf Skiern zu umrunden.
• 14 Seilbahnen und Skilifte: Drei 6-er Sesselbahnen, 1 Kombi-Bahn (8-er Kabinen & 6-er Sessel),
1 Doppel-Sessellift, 8 Schlepplifte, 1 Stricklift
• Turracher Nocky Flitzer - spektakuläre Allwetterrodelbahn bei der Panoramabahn
• 38 Kilometer abwechslungsreiche Pisten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade:
13 km leicht (blau), 22 km mittelschwer (rot), 3 km schwer (schwarz).
• Skikarten-Preisbeispiele 2009/10
Erwachsene: Tageskarte (ab 9.00 Uhr) EUR 37,-- / 6 Tage ab EUR 174,--
Kinder: Tageskarte (ab 9.00 Uhr) EUR 18,50 / 6 Tage ab EUR 88,--
• Nachtskilauf & Nachtrodeln: 2 x pro Woche bei der Sonnenbahn
• Zünftige, urige Skihütten
• Hohe Schneesicherheit bis Anfang Mai
• Vollflächige Beschneiung aller Pisten
• Berührungsloses Skipass-System für alle Kartentypen
• 15 Kilometer Langlaufloipen (doppelt gespurt)
• Eislaufen und Eisstockschießen am Turracher See
• Alternativen: Winterwanderwege, Schneeschuhwanderungen, Skitouren, Pferdeschlittenfahrten
• Hotels: Hotel Hochschober, Sundance mountain resort & spa, Schlosshotel Seewirt, Hotel Turracherhof, Hotel Kornock, Ferienhotel Turracher Höhe
• Pensionen & Gasthöfe: Alpengasthof Siegel, Gasthof Alpenrose, Hotel-Pension „Die Nockalm“, Gasthof Steinerwirt in Predlitz, Appartement-Pension Zirbenwald und eine ganze Reihe weiterer Pensionen, Anbieter von Ferienwohnungen und von Urlaub am Bauernhof
• Hüttendörfer: Almhüttendorf Turracher Höhe, Mei-Zeit-Dörfl, Turracher Chalets & Suites



[ top ]

„Zwa Brettln, a gführiger Schnee“

Für den St. Urbaner Erik Schinegger war Skifahren immer das Größte. Nach Beendigung seiner Rennlaufkarriere eröffnete er 1974 eine Skischule auf der Simonhöhe.

 
Mehr als 100.000 Kinder haben schon das Skifahren in der Skischule Schinegger auf der Simonhöhe erlernt. Und die Nachfrage ist ungebrochen groß. „Jeden Winter haben wir unzählige Kurse, bei denen schon Mädchen und Buben im Kindergartenalter das Skifahren bei uns erlernen“, freut sich Erik Schinegger. Dabei eröffnete er die Skischule vor 35 Jahren als „Ski- und Rennschule“. „Ich war eben ein Rennläufer mit Leib und Seele. Bald erkannte ich aber, dass gerade Kinder die ideale Zielgruppe sind. Schon beim ersten Kinderskikurs hatten wir 48 junge Menschen vor uns, die unbedingt das Skilaufen lernen wollten. Eine Herausforderung, zweifelsohne, aber auch ein tolles Erlebnis. Denn mittlerweile haben wir durch die jahrzehntelange Erfahrung erkannt, dass mit viel Einfühlungsvermögen und positiver Energie gerade Kinder begeisterungsfähig und lernfreudig sind“, erzählt Schinegger aus der Praxis.

Publikum von morgen
Rund 30 Skilehrer sind in der Skischule Schinegger damit beschäftigt Jung und Alt die herrliche Wintersportart (natürlich auch Snowboard) näher zu bringen. „Wir dürfen allerdings nie vergessen, dass die Kinder das Publikum von morgen sind und über die jungen Wintersportler auch viele Eltern, Großeltern oder andere Angehörige wieder zum Skifahren kommen. So leisten wir als regionale Skischule auf der Simonhöhe, wo wie ideale Bedingungen für alle Kategorien – vom Anfänger bis zum Profi – vorfinden, einen großen Beitrag für die Skigebiete in ganz Kärnten. Denn wenn keine Skiläufer mehr nachkommen, dann werden auch große Skigebiete einen Frequenzrückgang spüren“, spricht der Vollblutskifahrer eine wesentliche Thematik an. Selbstverständlich werden auch Einzelstunden, um beispielsweise neueste Techniken zu erlernen, angeboten. „Skifahren ist keine Frage des Alters und Spaß macht es außerdem“, so Schinegger. www.schinegger-erik.com

Kinder lieben Bewegung im weißen Element. Vor 30 Jahren, ebenso wie heute.

Bild oben: Motivierte Kursteilnehmer bei einem der ersten Kurse vor 35 Jahren.



[ top ]

Regionale Qualitätsprodukte

Seit zehn Jahren bietet die BV Nockfleisch heimisches Fleisch an. In dieser Zeit ist die Nachfrage nach den Produkten ebenso gestiegen wie das Bewusstsein der Konsumenten.

 
14 innovative Mitgliedsbetriebe sorgen dafür, dass immer genügend frisches Fleisch in den beiden Verkaufsgeschäften – in Patergassen und in Himmelberg – vorhanden ist. Gerade um diese Jahreszeit ist das Rindfleisch der heimischen Produzenten besonders schmackhaft und nährstoffreich. „Die Rinder waren den Sommer über auf den Almen. Jetzt sind sie seit gut zwei Monaten im Stall und wurden mit Heu gefüttert. Das Fleisch ist daher von hoher Qualität und man schmeckt die Natur mit jedem Bissen“, weiß BV Nockfleisch-Obmann Dietmar Rossmann. „Wir Bauern haben auch ein höheres Selbstwertgefühl, da unsere Produkte bestens angenommen werden und die Rückmeldungen durchwegs positiv sind.“ Die Rinder kommen direkt von den Landwirten der Umgebung und Schweine werden von einem Zulieferbetrieb aus Grafenstein, der für artgerecht Haltung und Ernährung der Tiere bekannt ist, zugekauft. Neben Frischfleisch werden auch Dauerwaren – Salami, Hartwürste, Speck, Ossocollo, Rinderschinken, … – sowie Frischwaren – Selcher, Bartwürste, diverse Wurstsorten – und bäuerliche Spezialitäten – Brot, Butter, Glunder Käse, Marmeladen, … - angeboten. Auch viele Gastronomiebetriebe sind von der Qualität der BV Nockfleisch-Produkte überzeugt und die Küchenchefs kochen bevorzugt mit Fleisch, dessen Herkunft lückenlos nachvollzogen werden kann. Damit bleibt auch die Wertschöpfung im Land und die Menschen in den ländlichen Regionen haben eine Existenzgrundlage. So werden die Almen weiterhin bewirtschaftet, Menschen finden Erholungsraum und die Natur bleibt im Gleichgewicht. „Bedanken möchten wir uns bei allen Mitarbeitern, von denen der Erfolg der BV Nockfleisch abhängt, ebenso bei den Kunden, die uns die Treue halten“, betont Erich Bacher, Geschäftsführer der BV Nockfleisch. „Durch die Gemeinschaft ist es möglich regionale Leitprodukte zu schaffen und sie direkt zum Kunden zu bringen.“

Wir wünschen allen unseren Kunden ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und freuen uns auf ein Wiedersehen im Jahr 2010. Ihre Treue ist mit ein Garant für gleichbleibende Qualität und damit beste regionale Produkte.

T i p p
Schenken Sie Gutscheine von BV Nockfleisch
(Qualität von heimischen Bauern) und
bereiten Sie Ihren Lieben eine Gaumenfreude!
Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir um Ihre Vorbestellung!

Nockfleisch Patergassen Tel. 04275/301
Nockfleisch Himmelberg Tel. 04276/2300

Nockfleisch Verkaufsteam Taferner Himmelberg
Nockfleisch Verkaufsteam Patergassen

Bild oben: Nach den Sommermonaten auf der Alm werden die Rinder im Stall mit sonnengetrocknetem Heu gefüttert.

Foto. PR Creative/Graimann



[ top ]

Auf die Suche...

… begibt sich das Tiebelkurier Team Monat für Monat, um Ihnen Aktuelles aus der Region nach Hause zu liefern.

Nur gemeinsam ist man ein Team. Ganz unter diesem Motto wird seit nunmehr 20 Jahren in der Tiebelkurier Redaktion gearbeitet. Während Tiebelkurier Herausgeber Reinhard Bürger und Anzeigen-Verkäuferin Elfriede Dörfler im Verkauf für die finanziellen Angelegenheiten und damit die Grundlage des Tiebelkuriers zuständig sind, versorgt Sie Chefredakteurin Isabella Friessnegg mit den Neuigkeiten aus der Region. Diese erstreckt sich derzeit immerhin über 20 Gemeinden und reicht von der Turracher Höhe bis zum Wörthersee, vom Ossiacher See bis nach Liebenfels und von Arriach bis nach Weitensfeld. 23.600 druckfrische Exemplare verlassen monatlich unser Haus und finden via Post und Briefträger den Weg in Ihr Heim. Damit wir auch künftig für eine lückenlose regionale Berichterstattung sorgen können – von Gemeindenews und Wirtschaft über gesellschaftliche Highlights und Sport bis hin zu Kultur oder umfangreichen Veranstaltungshinweisen – sind wir einerseits auf die Kooperation von Wirtschaft und Politik, aber auch auf Informationen der Leserinnen und Leser angewiesen. Nach wie vor wollen wir Regionalität an die erste Stelle setzen und darauf aufbauen. Wir, ebenso wie die vielen eifrigen Menschen, müssen uns nicht verstecken, sondern können stolz auf unsere Produkte sein.

So erreichen Sie uns direkt:

Reinhard Bürger, Tel. 0650/5453213, tiebeldruck.buerger@tiebeldruck.com
Elfriede Dörfler, Tel. 0650/4221909, tiebelkurier.verkauf@tiebelkurier.at
Isabella Friessnegg, Tel. 04276/4673-16, office@tiebelkurier.at www.tiebelkurier.at
 
Das Tiebelkurier-Team: Chefredakteurin Isabella Friessnegg, Herausgeber Reinhard Bürger und Anzeigen-Verkäuferin Elfriede Dörfler
Wir wünschen Ihnen, liebe Tiebelkurier Leserinnen und Leser, ein wunderschönes, besinnliches Weihnachtsfest und Gesundheit, Glück und viel Erfolg im kommenden Jahr 2010.

Herausgeberbrief

Liebe Leserinnen und Leser!

Weihnachten steht vor der Tür und auch der Jahreswechsel ist nicht mehr weit. Für einige von uns ist die Zeit rund um Weihnachten eine Zeit der Erholung und der Ruhe. Andere hingegen müssen aber gerade in diesen Tagen voll einsatzfähig sein, um Erholungssuchenden das Service, das sie erwarten, zu bieten. So wird derzeit in den Skigebieten auf Hochtouren gearbeitet, um ideale Bedingungen für Wintersportler zu schaffen. Aber auch Frau Holle zeigt sich derzeit gnädig und hilft mit, die Landschaft in winterliches Weiß zu hüllen. So sollte einer erfolgreichen Saison, die wir allen Tourismusbetrieben und den Skigebieten wünschen, nichts mehr im Wege stehen. Winterurlaub machen auch wir vom Tiebelkurier-Team. In der Zeit vom 24. Dezember bis 11. Jänner wird unsere Homepage - www.tiebelkurier.at - nicht gewartet. Ab 11. Jänner sind wir wieder für Sie da und versorgen Sie in gewohnter Weise mit den aktuellsten Neuigkeiten aus unserer Region. Der erste Tiebelkurier des neuen Jahres erscheint dann am 27. Jänner 2010. Genießen Sie gemeinsam mit Ihren Liebsten eine schöne Weihnachtszeit!

Ihr Reinhard Bürger


[ top ]

Kaffee & Mehr

Vor kurzem wurde das bekannte Café S 2 in der Feldkirchner Innenstadt von einem neuen Betreiber übernommen und wiedereröffnet.

Der bekannte Tiebelstädter Fußballer Auron Miloti wird mit seiner Gattin dieses Café fortführen und seine Gäste mit ausgezeichnetem Kaffee und köstlichen Mehlspeisen verwöhnen.

 

 

Anlässlich der Eröffnung gratulierten von Seiten der Wirtschaftkammer KommR Ing. Armin Buttazoni und Mag. Gunter Duschlbaur.

 

 

 

 

Foto: Schusser

 



[ top ]

Hauptschule Weitensfeld nach Generalsanierung eröffnet

2,6 Millionen Euro aus dem Schulbaufonds machen Umbau- und Adaptierungsarbeiten bei der HS Weitensfeld möglich. Die Musikschule wurde integriert.

„Heuer haben wir den Schulbaufonds mit 19 Millionen Euro dotiert. Damit lösen wir in den Gemeinden ein Investitionsvolumen von 25 bis 30 Millionen Euro aus“, berichtet Gewerbe- und Gemeindereferent LR Josef Martinz anlässlich der Eröffnung der neuen Mittelschule in Weitensfeld. Martinz sieht im Schulbaufonds einen Konjunktur-Motor für die Kommunen. Die Dotierung des Schulbaufonds sei eine weitere Maßnahme, um Projekte in den Gemeinden vorzuziehen und Arbeitsplätze zu sichern, nachdem die Kommunen als wichtiger Auftraggeber in den Regionen gelten. Die Generalsanierung der Hauptschule Weitensfeld wurde mit Mitteln aus dem Schulbaufonds in Höhe von 2,6 Mio. Euro gefördert. Durch Umbau- und Adaptierungsarbeiten konnten auch Räumlichkeiten für die Musikschule geschaffen werden. Damit bietet die neue Mittelschule in Weitensfeld nun 170 Schülerinnen und Schülern sowie 148 Musikschülern Platz. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf 3,4 Mio. Euro. 800.000 Euro für die Generalsanierung sind Eigenmittel.

Qualität steigern und Arbeitsplätze sichern

„Mit dem Schulbaufonds konnten 35 Kärntner Schulen saniert und umgebaut werden. Damit steigern wie auch die qualitative Ausstattung der Volks- und Hauptschulen, Musik- und Berufsschulen und entlasten so die Gemeinden bei ihren Bauvorhaben. Außerdem schaffen wir mit diesen Bauvorhaben Arbeitsplätze“, so Martinz. Die 19 Mio. Euro werden als nicht rückzahlbare Annuitätenzuschüsse bzw. verlorene Zuschüsse ausbezahlt. Gefördert werden 75 % der Gesamtkosten eines Projektes. 20 Volksschulen, 6 Hauptschulen, 8 Musikschulen und eine Berufsschule können ihre baulichen Qualitätsstandards verbessern, thermische Optimierungen vornehmen oder in die Akustik, Belüftung oder Belichtung investieren. Auch für 2010 stehen 12 Mio. Euro im Schulbaufonds für Sanierungen zur Verfügung.



[ top ]

Kärntner begleiten LR Martinz nach Brüssel

Sieger des ORF-EU-Treffpunkt Gewinnspiels von LR Martinz drei Tage nach Brüssel eingeladen.

Schüler der HAK Feldkirchen und Mitglieder der Feuerwehr Wollanig haben heuer beim ORF-Quiz im Rahmen des EU.-Treffpunktes mit ihrem Wissen über die EU den Sieg holen können. Als Preis gab es für die Gewinner einen dreitägigen Brüssel-Aufenthalt, gesponsert von LR Josef Martinz. Dieser Tage haben die Kärntner ihren Preis nun eingelöst und LR Martinz bei seiner Brüssel-Reise begleitet. Ein umfangreiches Programm erwartete die Kärntner. Nach einem Besuch im Verbindungsbüro wurde die Kärntner Gruppe in der Kommission begrüßt. Schließlich gab es eine Besichtigung des Parlaments und konnten die Kärntner LR Martinz zum Ausschuss der Regionen begleiten.

 

Manfred Hinteregger (Sirnitz), Günther Kapeller (Villach), Patrick Köllich (Feldkirchen), Christian Liesinger (Villach), Erich Spitzer (Villach), LR Josef Martinz und Matthias Stippernitz (Feldkirchen). In der Mitte die Lehrerin der HAK-Schüler, Dr. Mirjam Zwitter-Slemic



[ top ]

Kärntner Weihnachtssterne sind am Schönsten

LR Josef Martinz appelliert an Konsumenten: Denken Sie in der Vorweihnachtszeit an heimische Produkte. Sicherheit und Qualität sind überzeugend.

„Wer heimische Produkte kauft, kann sicher sein, die beste Qualität zu erhalten. Außerdem sichert jeder damit unsere Arbeitsplätze und Lehrstellen“, appelliert LR Josef Martinz. Gerade in der Vorweihnachtszeit solle das Bewusstsein für Kärntner Produkte geschärft werden. „Wir wollen, dass die Wertschöpfung im Land bleibt. Unsere Betriebe und die Menschen, die dort arbeiten, sollen profitieren. Wenn unser Geld ins Ausland fließt, haben wir Kärntner wenig davon“, so Martinz weiter.

Der direkte Weg ist der kürzeste

Dabei gehe es nicht nur um die breite Palette unserer Lebensmittel. Auch bei Christbäumen solle jeder auf die Herkunft achten. „Wer zu heimischen Weihnachtsbäumen greift, schützt das Klima und hält die Umwelt rein. „Denn die Bäume werden nicht quer durch Europa gekarrt, sondern kommen auf kürzestem Weg direkt in unsere Wohnzimmer“, weist Martinz hin. Aber auch die beliebten Weihnachtssterne werden von unseren Kärntner Gärtnern gezüchtet, gepflegt und gehegt. „Ein Weihnachtsstern gehört einfach dazu. Die leuchtenden Blüten stimmen uns auf das freudige Fest am 24. Dezember ein“, so Martinz. Franz Sattler von der Fördergemeinschaft Garten, Bernhard Wastl von den Kärntner Gärtnern und Gabriele Schrott-Moser, Gartenbaureferentin der Landwirtschaftskammer Kärnten haben LR Josef Martinz einen Weihnachtsstern überbracht, um auf die hervorragende Qualität der Pflanzen der Kärntner Gärtner aufmerksam zu machen.

Bernhard Wastl von den Kärntner Gärtnern, Gabriele Schrott-Moser, Gartenbaureferentin der Landwirtschaftskammer Kärnten und Franz Sattler von der Fördergemeinschaft Garten haben LR Josef Martinz einen Kärntner Weihnachtsstern überbracht



[ top ]

Kreuzungen - Umleitungen - Sackgassen

LR Kaiser begrüßt ExpertInnen zur 2. Internationale Fachtagung rund um die Berufsorientierung: „Wir müssen Rahmenbedingungen schaffen, um Mädchen und Frauen schon durch die Wahl des Berufes gleiche Chancen zu bieten!“

Wie kann Berufsorientierung und Bildungsinformation dazu beitragen, dass trotz Unterschieden in Bezug auf Geschlecht, Herkunft, Ethnie, körperlicher und psychischer Verfasstheit und sexueller Orientierung, alle Jugendlichen vergleichbar gute Chancen haben? Mit dieser Frage beschäftigen sich von 24. bis 26. November internationale ExpertInnen bei der Fachtagung „Berufsorientierung“, die auf Initiative von Frauen- und Gleichbehandlungsreferent LR Peter Kaiser, veranstaltet vom Mädchenzentrum Klagenfurt unter dem Ehrenschutz von Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek im Jugendgästehaus Cap Wörth stattfindet.

„Ziel der Fachtagung ist ein Forum für den Austausch der unterschiedlichen Personen, aus Wissenschaft, Wirtschaft und pädagogischer Praxis, um neue Wege und Möglichkeiten zu finden, vor allem Mädchen mehr für technische Berufe zu begeistern“, so LR Peter Kaiser, Referent für Frauen- und Gleichbehandlungsangelegenheiten, bei seinem heutigen Besuch. Hintergrund ist die Tatsache, dass der Frauenanteil in technischen Studienrichtungen noch immer weit unter 25 Prozent liegt. „Ein anderes Beispiel findet sich im rund drei Mal so hohen Anteil an Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die über keinen das Pflichtschulniveau hinausgehenden Abschluss verfügen, im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung in Österreich. Hier müssen wir Handeln und Aktivitäten setzen“, so Kaiser.

Es sei doch eigenartig, dass über 30 Prozent der Mädchen im Alter von fünf bis zehn noch Berufswünsche wie Feuerwehrfrau, Kommissarin oder Astronautin, haben. „Ab zehn Jahren wollen dann aber über 90 Prozent typische „Frauenberufe“ erlernen“, machte Kaiser deutlich. So würden noch immer über 50 Prozent der Mädchen nur zwischen Friseurin, Sekretärin und Verkäuferin wählen, obwohl es insgesamt 270 Lehrberufe gibt.

Austausch und neue Impulse

ExpertInnen aus dem In- und Ausland stellen bei dieser Fachtagung unterschiedliche Ansätze vor und diskutieren über die Möglichkeiten und Herausforderungen, mit der sich Berufsorientierung befassen muss, und die unterschiedlichen Lebenswelten und damit verbundenen Sprungbretter und Hürden der Jugendlichen ernst nimmt.

„Wir wollen möglichst viele Menschen, die sich mit der Berufsorientierung junger Menschen beschäftigen, zusammenbringen um so einen regen Austausch zu ermöglichen und neue Impulse zu setzen“, so Brigitte Janshoff, die Geschäftsführerin des Mädchenzentrums. „Das Referat für Frauen und Gleichbehandlung, versucht den Mädchen das breite Spektrum der Berufe, an einem Tag – auf der Beruforientierungsmesse – der BOMM sichtbar zu machen. Die BOMM - Berufsorientierungsmesse für Mädchen – ist ein mittlerweile fixer Bestandteil der Initativen vom Referat für Frauen und Gleichbehandlung. Durch diese Messe wollen wir Mädchen für atypische Frauenberufe begeistern. 2010 findet sie am 22. April, am Internationalen Girls’ Day statt“, so Frauenbeauftragte Helga Grafschafter.

LR Peter Kaiser mit Mirjam Geoghegan (Sozialpädagogin aus Pforzheim), Brigitte Janshoff (Mädchenzentrum klagenfurt), Gerrit Kaschuba (Forschungsinstitut TIFS), Nicole Andreas (Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten und Frauenbeuaftragte Helga Grafschafter bei der fachtagung Berufsorientierung



[ top ]

ÖVP-Albeck mit neuem Team

Im Rahmen des Gemeindeparteitages der ÖVP-Albeck, am 26.November im Gasthof „Jägerwirt“, wurde Hansjörg Rumpold mit 89,5 Prozent der Stimmen zum neuen Gemeindeparteiobmann gewählt.

„Ich freue mich sehr über die große Zustimmung zur Wahl von Hansjörg Rumpold“, so geschäftsführender Vorgänger im Amt Rudolf Reiner über die Wahl des jungen, engagierten Funktionärs in diese verantwortungsvolle Position.

Rumpold selbst zu seinem Wahlergebnis: „Ich bedanke mich für den Vertrauensvorschuss der Delegierten und verspreche, mich mit aller Kraft für die Gemeinde einzusetzen. Unser Blick ist nach vorne gerichtet um nun richtig durchzustarten.“

Als Stellvertreter des Gemeindeparteiobmannes wurden Ing. Wilfried Mödritscher, Annegret Zarre, Peter Süßenbacher und Martin Dörfler gewählt. Als Finanzprüfer wurden LR a.D. Georg Wurmitzer und Johann Rumpold betraut. Als erste Gratulanten stellten sich Landesgeschäftsführer Mag. Thomas Goritschnig und Bezirksparteiobmann Mag. Wolfgang Ebner ein.

Martin Dörfler, Seniorenbund OB Gottfried Kleindienst, LGF Mag. Thomas Goritschnig, BPO Mag. Wolfgang Ebner, Annegret Zarre, Rudolf Reiner, der neu gewählte OB Hansjörg Rumpold, LR a.D. Georg Wurmitzer, Ing. Wilfried Mödritscher, Bauernbund OB Andreas Oberdorfer

 

 

 

 

LGF Mag. Thomas Goritschnig, der neugewählte OB Hansjörg Rumpold und BPO Mag. Wolfgang Ebner

 

 

 

 



[ top ]

„Appetit auf Urlaub“

In der Tiebelstadt bereichert ein neues Geschäft die Innenstadt.

Am Hauptplatz eröffnete Ingrid Rieder das Reisebüro Lifestyle. Dafür hat sich die Jungunternehmerin ein besonderes Konzept überlegt. Neben Pauschalangeboten gängiger Reisveranstalter konzentriert sich die Reiseexpertin vor allem auf Nischenprodukte wie Kameltrekking, Kitebording, Heliski und vieles mehr und hofft mit diesem besonderen Angebot eine neue Kundenschicht anzusprechen.

Darüber hinaus kann man im „Lifestyle“ auch gleich Köstlichkeiten der Urlaubsländer, wie zum Beispiel irisches Bier, verschiedene Kaffee- und Teesorten, verkosten und sich so Appetit auf den Urlaub holen.

 

 

 

 

Bürgermeister Robert Strießnig gratuliert der Jungunternehmerin Ingrid Rieder und ihrer Familie zur Geschäftseröffnung.

Fotos: Schusser



[ top ]

Kurs halten

„Aus der Region - für die Region“ das war und ist die Devise des „Tiebelkuriers“. 55.000 Leser profitieren monatlich davon.
 
Seit 20 Jahren erscheint der „Tiebelkurier“ einmal im Monat. Im Laufe der Geschichte wurden viele Veränderungen vorgenommen und das Erscheinungsgebiet konsequent ausgeweitet. Eines hat sich allerdings nicht verändert und wird auch weiterhin so bleiben: Der „Tiebelkurier“ ist eine Gratiszeitung, die sich ausschließlich über die Einschaltungen der zufriedenden Inserenten und Interentinnen finanziert. Damit bleibt auch in Zukunft gesichert, dass unsere große Leserschar Monat für Monat pünktlich den „Tiebelkurier“ im Postkasten findet und so mit  den neuesten Informationen aus der Region versorgt wird. Gratiszeitungen sind nämlich generell von der Presseförderung ausgenommen und müssen eigene Finanzierungsstrategien entwickeln. Dazu kommt, dass der „Tiebelkurier“ keinen Großkonzern im Rücken hat, der ein gewisses Maß an finanzieller Deckung sicherstellt und hilft eventuelle Krisenzeiten unbeschadet zu überstehen. Wie jedes Einzelunternehmen ist auch der „Tiebelkurier“als Medium von der jeweiligen Marktsituation abhängig. Betriebe erhalten Region Darum ein Appell an die Leserinnen und Leser: „Kaufen Sie bei unseren Inserenten. Sie sind vor Ort und bieten höchste Qualität zu vernünftigen Preisen. Damit sichern Sie die Zukunft der Region und gleichzeitig die Lebensgrundlage für uns alle. Die Betriebe schaffen Arbeitsplätze und sorgen damit für eine Belebung unserer Gegend. Wenn die Unternehmen genügend Potential zur Verfügung haben, dann geht es nicht nur ihnen, sondern allen daran Beteiligten gut. Auf diese Weise können auch regionale Medienbetriebe - wie zum Beispiel der „Tiebelkurier“- leben und in Zukunft überleben.“

Erscheinungsgebiet des Tiebelkuriers: 23600 Haushalte


Herausgeberbrief

Liebe Leserinnen und Leser!
Gratis soll gratis bleiben!

Gerade in der Vorweihnachtszeit wird verstärkt an unsere Menschlichkeit und Nächstenliebe appelliert. Zahlreiche Institutionen und soziale Einrichtungen bitten um finanzielle Unterstützung, um bedürftigen Menschen helfen zu können. Darum mutet es ein wenig seltsam an, wenn ein Millionenkonzern ebenfalls in dieser Zeit um Spenden für eine Gratiszeitung bittet. Als Herausgeber einer Monatszeitung, die ebenfalls gratis an 23.600 Haushalte verteilt wird, möchte ich mich von solchen Aktionen distanzieren. Wir wollen eine Werbeplattform für Betriebe der Region sein und zugleich die Leserinnen und Leser mit Informationen versorgen. Bei uns zählen Leistung und Qualität! Mit jedem neuen Tiebelkurier halten Sie einen erneuten Beweis dafür in Händen. So bleibt mir nur Ihnen einen schönen Advent zu wünschen. Viele Aktivitäten sorgen für Stimmung in der besinnlichen Vorweihnachtszeit und mit ein wenig Organisationstalent lässt sich unnötige Hektik bestimmt vermeiden.

Ihr Reinhard Bürger


[ top ]

Die Homepage des Monats

Ansprechender und modischer Internetauftritt für NIMO von SIEMAX

Sind Sie auf der Suche nach einer schönen und kuscheligen Jacke für die kalte Jahreszeit? Brauchen Sie etwas Elegantes für einen ganz besonderen Anlass? Oder wünschen Sie sich einfach ein bequemes Outfit, das dem aktuellen Modetrend entspricht? Benötigen Sie ein Geschenk mit individueller Note? Dann schauen Sie sich am besten www.nimo-mode.at an! Hier finden Sie ansprechende und aussagekräftige Bilder der neuen Herbst- und Winterkleidung. Egal ob für Damen, Herren, Jugendliche oder Kinder – bei NIMO finden alle das Richtige zum Anziehen. Unterwäsche und Strümpfe sowie Accessoires wie Schals, Taschen oder Rucksäcke ergänzen das umfassende Sortiment des traditionellen Feldkirchner Modehauses. „Wir wollen immer mit der neuesten Mode im Internet präsent sein“, erklärt NIMO-Geschäftsführerin Ingrid Maier. Durch die Homepage konnten bereits einige neue Kunden gewonnen werden. „Ich habe sogar schon Pleamle-Shirts in die Steiermark verschickt“, sagt Ingrid Maier. Auf der Website kommen – durch den Einsatz eines speziellen möchte, ist bei SIEMAX an der richtigen Adresse. Jeder Kunde kann unkompliziert die Website laufend – ohne fremde Hilfe – aktualisieren. Bildwechslers – in jeder Kategorie mehrere
 
Online auf www.nimo-mode.at
 
BU: Ingrid Maier mit Max Sielaff

Siemax
9560 Feldkirchen
EKZ – Fe Citycenter, Kindergartenstr. 1
04276 / 613000, www.siemax.com



[ top ]

Kreatives Schaffen

Die Feldkirchner Unternehmerinnen, die das Team von Mag. Anna Sommer während der einzelnen Veranstaltungen begleitet hatten, ließen sich natürlich dieses Fest im stimmungsvollen Festsaal des Amthofs nicht entgehen.
 
Die bunte Bilanz hielt dann auch, was im Programm versprochen wurde. Nach den Eröffnungsworten von Bez. Obmann KR Ing. Armin Buttazoni informierten Bezirksvorsitzende Mag. Anna Sommer und Landesvorsitzende Silvia Wostal über Ausblicke auf 2010, anschließend zeigte Mag. Monika Billiani von TEWA GmbH im Interview mit Mag. Eva Maria Hoffmann interessante Seiten und Facetten ihres beruflichen Weges. Durch einen bilderreichen Jahresrückblick auf die vergangenen Veranstaltungen führten Inge F. Dorfer und Andrea Jordan mit launigen Worten. Pianistin Christine Thalhammer umrahmte den Abend mit schwungvollen Musical-Melodien.
 
BU: Silvia Wostal, Mag. Eva Hoffmann, Mag. Monika Billiani, Andrea Jordan, Ing. Armin Buttazoni, Mag. Anna Sommer, Barbara Frießnegg, Inge F. Dorfer

Foto: Schusser



[ top ]

Standortwechsel

Größere Räumlichkeiten haben Sabine und Wolfgang Freithofer für ihren Terraristikshop gesucht und gefunden.

In ihrem neuen Geschäft in der Villacherstraße in Feldkirchen (gegenüber dem alten Standort) konnte das bereits bestehende Sortiment um interessante Bereiche erweitert werden. Neben Terrarien und Aquarien bieten die Experten Angeln und Fischereizubehör sowie eine große Auswahl an Haustierprodukten an. Dazu gibt es kompetente fachliche Beratung, die von den Kunden auch bisher hoch geschätzt und gerne in Anspruch genommen wurde.
 


[ top ]

Anlaufstelle im Zentrum

Am Hauptplatz 15 eröffnete die SPÖ Bezirksstelle Feldkirchen kürzlich ihr neues Büro, das zugleich auch Anlaufstelle für die Pensionisten im Bezirk sein soll.


Anlässlich der Eröffnung erklärte SPÖ Bezirksvorsitzender LAbg. Herwig Seiser, dass die SPÖ in den letzten Jahren massiv aktive Politik betrieben und viel in der Region bewegt hätte. Zudem erhoffe man sich vom Standortwechsel auch eine Frequenzsteigerung in der Feldkirchner Innenstadt, denn der Platz wurde bewusst zentral gewählt. Die neue Zentrale soll eine Anlaufstelle für alle Bürger sein und zugleich wolle man den Menschen in Situationen „wo der Schuh drückt“ helfen und beistehen. Neben regionalen politischen Vertretern – SPÖ Frauenvorsitzende Ingeborg Steiner, LHStv. Reinhard Rohr, LAbg. Herwig Seiser, Bgm. Robert Strießnig, Bgm. Heimo Rinösl, Bgm. Karl Lessiak, Bgm. Guntram Samitz, Vzbgm. Dieter Obereder und Herbert Lambert vom Pensionistenverband – waren auch Pfarrer Martin Müller, Volksbank Direktor Gerhard Prugger, Volksbank Direktor Heinz Strohmayer sowie Sparkassen Direktor Klaus Praster anwesend.



[ top ]

Geschenksideen aus Feldkirchen

Grundsätzlich herrscht zwar die Meinung. dass das Christkind allwissend sei, vor. Dennoch wollen wir es mit Geschenksideen unterstützen und zum Einkauf in Fe´einladen.

 
Weihnachten zählt mit Ostern und Pfingsten zu den drei Hauptfesten des Kirchenjahres. Für viele Menschen, ganz besonders für die Kleinsten unter uns, ist es aber das schönste und aufregendste Fest im Jahr. Der früheste Beleg für den Ausdruck „Weihnacht“ stammt übrigens aus dem Jahr 1170: „diu gnade die anegengte sih an dirre naht: von diu heizet si diu wihe naht.“ („Die Gnade (Gottes) kam zu uns in dieser Nacht: deshalb heißt diese nunmehr Weihnacht.“) Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass der Begriff christlichen Ursprungs ist, vermutlich als Übersetzung des lateinischen „nox sancta“ aus den Gebeten der lateinischen Christmette. Theodorm Storm bildete aus dem Substantiv „Weihnachten“ das Verb „weihnachtet“: „Von drauß´vom Walde komm ich her; ich muss euch sagen es weihnachtet sehr.“ Christen und Nichtchristen feiern heute meist das Familienfest mit gegenseitigem Beschenken.
 
Feldkirchen: Stadt der Krippen - die Krippenausstellung ist heuer wieder vom Do. 10. Dezember bis zum 22. Dezember täglich von 10 bis 19 Uhr im Waluschnighaus am Hauptplatz zu besichtigen.

Ein Funkeln und Glitzern

Spätestens wenn die Kerzen am Baum brennen, beginnen die Kinderaugen mit ihnen um die Wette zu funkeln. Aber bereits die Zeit davor ist höchst aufregend für Groß und Klein. Und wenn es darum geht vorweihnachtliche Freude in das Gesicht der Mädchen und Buben zu zaubern, ist ein Bummel durch die weihnachtliche geschmückte Tiebelstadt gerade richtig. Hier werden „Christkindlein“ bestimmt fündig.

Weihnachtsmarkt und heiße Maroni

Wir haben uns die der Einkaufsstadt Feldkirchen ein wenig umgeschaut und haben dabei eine Vielzahl von originellen Geschenksideen entdeckt. Viele Geschäftsinhaber halten im Advent besondere Angebote bereit oder überraschen mit Produkten, die nur sie im Warensoritment haben. Mit der Einkaufsnacht am Freitag, dem 27. November wird die vorweihnachtliche Zeit offiziell eröffnet. Beim Shoppen bis 22 Uhr haben die Besucher Zeit in aller Ruhe die richtige Wahl zu treffen oder auf Ideensuche zu gehen. Viele Attraktionen sorgen für Belebung in den Gassen, Straßen und auf dem Plätzen und Labestationen sind in kalten Winternächten ebenso beliebt wie die heißen Maroni vom Maronibrater am Schillerplatz. Kerzen, Lichter und künstlerische Darbietungen zaubern romantische Stimmung in die Innenstadt. Außerdem hat sich die Einkaufsnacht zu einem gesellschaftlichen Ereignis, wo man entspannt, gemeinsam mit Familie und Freunden die „stillste Zeit“ des Jahres einläuten kann.

Kein Platz für Kommerz

Zu Weihnachten geht es also darum nahestehende Menschen zu beschenken. Das Geschenk oder Die „Gabe“ ist seit ältester Zeit der Menschheit ein wesentliches Mittel zur Stabilisierung von Beziehungen. Überall auf der Welt gibt es Feste, die darum auch einen Gabenaustausch zum Inhalt haben. Ursprünglich war diesen natürlich die Kommerzgedanken ebenso fremd wie Hektik, Stress oder purer Konsum. In den Feldkirchner Geschäften will man deshalb auch ganz gezielt und mit viel Gefühl - ganz unter dem Motto „klein aber fein“- auf die Kundinnen und Kunden eingehen. Freundlichkeit und Kompetenz beim Verkaufspersonal groß geschrieben.Hier soll fernab des Getriebes auch, oder gerade in der Adventzeit, Einkaufen für Jedermann zum Vergnügen werden. Lassen Sie sich also auf das Abenteuer „Weihnachtseinkauf in Feldkirchen“ ein und entdecken Sie selbst die Vielfalt des Angebots!


[ top ]

Die „Albecker Engelnudel“ waren der Hit!

Kürzlich wurden im Engeldorf Albeck erstmalig die geschmackvollen „Albecker Engelnudel“ verkostet.

Verantwortlich für die „süße Gaumenfreude“ ist Christine Zauchner vom Gasthof Bärnwirt in Sirnitz, die auch drei Zutaten ihrer „Albecker Engelnudeln“ verriet: „Äpfel, Pflaumen und Zimt.“ - Der Rest bleibt ein wohlgehütetes Geheimnis.Um sich diese genussvolle Gelegenheit nicht entgehen zu lassen, strömten zahlreiche Besucher ins Engeldorf Albeck. Nach dem interessanten Engelvortrag der Pfarrer Heuchert und Ahrer, der sich mit den Fragen

ENGEL – Wunschbilder oder Gottesboten?

ENGEL – Botschafter einer anderen Wirklichkeit?

ENGEL – Spirituelle Wegweiser?

beschäftigte, konnten sich die Besucher selbst vom „engelsgleichen“ Geschmack der „Albecker Engelnudeln“ überzeugen.

 

Engeldorf Albeck – eine Projektidee für die ganze Gemeinde

Ausgangsidee für das Projekt ist die, seit Herbst 2008 laufende Ausstellung Albecker Engelwelten auf Schloss Albeck. In Gesprächen mit interessierten Besuchern der Ausstellung entstand die Idee, das Thema „Engel und ihr Wirken auf Menschen“ auf die Gemeinde auszudehnen. Um diese Idee umzusetzen, gründeten engagierte Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger den Verein Engeldorf Albeck. Ziel und Vision des Projektes ist unter diesem Motto sowohl eine künstlerische Gestaltung des Ortsbildes an zu denken wie auch Umsetzungen im Bereich immaterielles Kulturgut zu erreichen wie zum Beispiel Workshops, Einkehrtage, Veranstaltungen des Brauchtums. Gegen eine Verkitschung des Themas oder eine Ausrichtung in die Esoterik spricht sich der Verein ganz vehement aus. Aus diesem Grund ist die Projektentwicklung bewusst transparent gestaltet. Die Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger sind aktiv in die Entwicklung von Ideen eingebunden.

Mehr Informationen finden Sie auf www.engeldorf-albeck.at.

Rückfragen bei Obfrau des Vereines Engeldorf Albeck, Frau Gerhild Bretis, Tel.: 04279 / 294

Vorstand Verein Engeldorf Albeck mit den beiden Vortragenden Pfarrern und Frau Zauchner mit ihren Engelnudeln: Obfrau Verein Engeldorf Albeck Gerhild Bretis, Dir. Barbara Bergner, Pfarrer Manfred Otto Heuchert, Sonja Insam, Mag. Claudia Tscherne, Pauline Pischelmayer, Pfarrer Mag. Reinhold Ahrer, Christine Zauchner vom Gasthof Bärnwirt, Dr. Elisabeth Sickl, Herta Haberschrick

Foto: arco

 



[ top ]

Miss Handelt! Eine Aktion zu den 16 Tagen gegen Gewalt an Frauen

LR Peter Kaiser und Frauenbeauftragte Helga Grafschafter präsentieren gemeinsam mit dem Projektteam aus Kärnten die Video Clips „Miss Handelt!“ „In Kärnten werden 56.000 Frauen und 25.000 Kinder jährlich Opfer von Gewalt!“

Gewalt, vor allem männliche Gewalt gegen Frauen, ist heute auch in Österreich nach wie vor allgegenwärtig! Um auf dieses Thema aufmerksam zu machen und das Bewusstsein der Menschen dafür zu sensibilisieren, wurde das das Projekt „Miss Handelt!“, ein österreichweites Präventionsprojekt von und für junge Erwachsene zum Thema geschlechtsspezifische Gewalt, ins Leben gerufen. Dabei produzierten rund 100 junge Frauen und Männer aus ganz Österreich – begleitet von Filmprofis – zwölf Videoclips. Diese sollen auf das Problem der Männergewalt an Frauen hinweisen und sensibilisieren. LR Peter Kaiser und Frauenbeauftragte Helga Grafschafter präsentierten die Video Clips „Miss Handelt!“. Der bundesländer-übergreifend gemeinsam produzierte Clip „Schlagseite“ wird im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt vom 24. November bis zum 10. Dezember im Cineplexx Villach und im Klagenfurter Volkskino zu sehen sein.  Nach der Videopräsentation setzen sich Kaiser und Grafschafter mit Irmgard Pogatschnigg (Vorsitzende ARGE Frauenhäuser Kärnten) und Roswitha Bucher (Geschäftsführerin, Gewaltschutzzentrum Kärnten) sowie den verantwortlichen des Video-Projekts „Miss Handelt!“, Elke Oberleitner, Rudi Agner und der Klagenfurterin Aleksandra Vedernjak (feministische Filmemacherin, Projektleitung Kärnten) mit dem Thema „Gewalt gegen Frauen“ auseinander. „Gewalt gegen Frauen zieht sich durch alle Altersschichten, es ist daher notwendig bereits Jugendliche dafür zu sensibilisieren“, so LR Peter Kaiser, der auf alarmierende Zahlen aufmerksam machte.

„In Kärnten werden 56.000 Frauen und 25.000 Kinder jährlich Opfer von Gewalt!“

Zudem werden allein im Kärntner Gewaltschutzzentrum jährlich über 700 Frauen behandelt. Jede fünfte in einer Beziehung lebende Frau wird Opfer familiärer Gewalt. 90 Prozent aller Gewalttaten werden nach Schätzungen der Polizei in der Familie und im sozialen Nahraum ausgeübt. 144 Mal musste im vergangenen Jahr die Polizei ein Betretungsverbot aussprechen, um Frauen vor Gewalttaten von Männern zu schützen.

Am 24.November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen beginnen wie jedes Jahr die „16 Tage gegen Gewalt“, sie enden am 10.Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte. „Um vor allem Jugendliche für das Thema zu sensibilisieren erhalten Schulen auf Wunsch eine DVD der Video Clips und ein Begleitbuch zur Gewaltprävention“, erklärt Frauenbeauftragte Helga Grafschafter. „Was die jungen Frauen und Männer hier produziert haben ist beeindruckend“, so LR Kaiser. Gewalt gegen Frauen sei ein Tabuthema, das Nichts an Aktualität verloren sondern eher gewonnen habe. Umso wichtiger sei es die Gesellschaft, Männer und Frauen gleichermaßen, für dieses Thema zu sensibilisieren, sie aufzuklären und zu informieren.

„Mit den Clips wird ein Vermittlungsprogramm gestaltet, das in den Schulunterricht einfließt. Es beinhaltet die Möglichkeit, das Thema Gewalt in engen sozialen Beziehungen im Klassenzimmer anzusprechen“, so Kaiser.

Durchgeführt wurde das Projekt vom Verein REIZEND!, einem Verein zur Vermittlung von soziokulturellen Medienprojekten in Kooperation, unter anderem den Frauenreferaten der Bundesländer, mit den 26 Frauenhäusern in den neun Bundesländern, mit den autonomen österreichischen Frauen Häusern AÖF und WHITE RIBBON. „Die Frage die wir uns stellen müssen ist: was ist die Ursache von Gewalt, wo beginnt Gewalt und was zählt überhaupt alles zur geschlechtsspezifischen Gewalt. Die Antworten darauf erfordern auf jeden Fall ein Umdenken - hin zu einem gewaltfreien Miteinander“, so LR Kaiser.

 

 

LR Peter Kaiser und Helga Grafschafter präsentieren gemeinsam mit Elke Oberleitner (l) und Aleksandra Vedernjak (r) die Videoclips zum Thema Gewalt gegen Frauen.

LR Peter Kaiser mit Elke Oberleitner, Roswitha Bucher (Gewaltschutzzentrum), Irmgard Pogatschnigg (ARGE Frauenhäuser Kärnten) und Helga Grafschafter.

Fotos: Gernot Gleiss



[ top ]

Professionelle Hilfe in besonders schweren Zeiten

LR Kaiser bedankt sich bei Rotem Kreuz für fünf Jahre Kriseninterventionsdienst und sichert Finanzierung weiter zu.

Sie sind zur Stelle, wenn Menschen durch Unfälle, Katastrophen oder sonstigen traumatischen Ereignissen unter Schock stehen oder besonders schwere Schicksalsschläge verarbeiten müssen. Die Rede ist von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kriseninterventionsteams des Roten Kreuz Kärnten. Seit nunmehr fünf Jahren leisten sie psychosoziale Betreuung für Angehörige, leicht- und unverletzte Betroffene oder Zeugen.

Vergangenen Freitag lud das Rote kreuz mit Präsident Peter Ambrozy und Landesrettungskommandant Georg Tazoll die rund 100 Personen, die derzeit in vier Teams im Dienst der Krisenintervention stehen, zu einem Dankeschön-Fest in den Gasthof Krall in Klagenfurt. Auch Kärntens Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser ließ es sich nicht nehmen, sich bei den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz in einem oft sehr schwer zu bewältigenden Bereich zu bedanken. „Wir sichern diese wichtige Einrichtung mit rund 80.000 Euro jährlich auch weiterhin ab. Denn die Arbeit der Kriseninterventionsteams ist unverzichtbar und bildet einen wesentlichen Bestandteil der Rettungs- und Gesundheitsversorgung der Kärntnerinnen und Kärntner“, erklärte Kaiser.

Durch die Übernahme der dafür anfallenden Kosten durch den im Verantwortungsbereich des Gesundheitsreferenten des Landes Kärnten angesiedelten Integrierten Sanitätsdienst wurde die Krisenintervention schrittweise soweit ausgebaut, dass nun flächendeckend rund um die Uhr eine Betreuungsmöglichkeit nach traumatischen Ereignissen gewährleistet ist.

Nicht allein

Tragische Ereignisse verursachen bei den Betroffenen und deren Angehörigen oft großes Leid, das sie alleine oder mit ihren Angehörigen nicht bewältigen können. Beispiele für Einsatzgebiete der Kriseninterventionsteams sind unter anderem die Betreuung von Angehörigen nach Tod durch Erkrankung, Verletzung, Suizid, die Betreuung von Angehörigen nach Abtransport lebensgefährlich Erkrankter oder Verletzter sowie die Betreuung von Personen nach Verlust der Lebensgrundlage oder die Betreuung von Betroffenen und Angehörigen nach Katastrophenereignissen und Großunfällen. „Die über 3000 Einsätze, die es schon gab, zeigen, wie wichtig der Kriseninterventionsdienst ist. Für die Kärntnerinnen und Kärntner ist es beruhigend zu wissen, dass das Rote Kreuz den Menschen auch in solchen Fällen mit Rat und Tat zur Seite steht“, erklärte Rot Kreuz Präsident Peter Ambrozy.

Da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur in den ersten Stunden nach dem traumatischen Ereignis zur Verfügung stehen, liegt das Ziel der Betreuung in der Wiedergewinnung der Handlungsfähigkeit und der Unterstützung des beginnenden Trauerprozesses. Der KIT-Einsatz besteht nicht nur aus einem Betreuungsgespräch. Die Hilfe umfasst auch soziale Unterstützung, Beschaffung wichtiger Informationen, Überbringen von Todesnachrichten, Begleitung bei Identifizierungen, Verabschiedungen von Verstorbenen und Hilfe bei der Wiederherstellung des eigenen sozialen Netzes

LR Kaiser mit dem fachlichen Leiter Krisenintervention Mag. Dr. Elmar Dobernig, Landesrettungskommandant Georg Tazoll, Präs. Dr. Peter Ambrozy, LABg. Obex-Mischitz, Rotkreuz-Landessekretär Dir. Werner Glantschnig, Friedrich Möderndorfer (RK-Mitarbeiter), Valentin Mack (Abt. 12 LR)

 



[ top ]

Äpfel aus Kärnten sind ein gesunder Genuss

Der 13. November ist heur der Tag des Apfels. Dieser ist das beliebteste Obst in Kärnten.

Kärnten ist von einer abwechslungsreichen und reizvollen Landschaft geprägt, in der Obstbäume, Streuobstwiesen und der Erwerbsobstbau eine wesentliche Rolle spielen. „Der Streuobstbau nimmt in Kärnten die größten Flächen ein, auf etwa 10.000 Hektar produzieren unsere landwirtschaftlichen Betriebe Obst von höchster Qualität“, berichtet LR Josef Martinz. Daneben produzieren 41 Landwirte Edelobst im Ertragsobstbau auf einer Fläche von rund 177 Hektar.

Beachtliche Qualität

Die Ertragslage im Obstbau war heuer zweigeteilt: Die Ernte der Birnen war sehr gut. „Bei den Äpfeln konnten durch die zahlreichen Sonnentage im Ertragsobstbau sehr gute Qualitäten und große Früchte erzielt werden, im Streuobstbau verzeichneten wir jedoch ein Rastjahr“, erläutert Martinz. Die Apfelbäume folgen einem vorprogrammierten Zyklus, wonach nach ertragsstarken Jahren ein schwächeres Jahr folgt. Es sei auf Grund des Ernterekord-Jahres 2008 jedoch kein Engpass bei Säften und Bränden zu erwarten. „Im Erwerbsobstbau können wir dem durch sorgfältige Baumpflege und einer Ertragsreduktion entgegenwirken und einen kontinuierlichen Ertrag sicherstellen“, erklärt dazu der Obmann des Kärntner Landesobstbauverbandes, Hans Innerhofer.

Besonderen Stellenwert hat in Kärnten neben dem Verkauf von Tafelobst auch die Produktion von hochwertigen Lebens- und Genussmitteln wie Apfelessig, Apfelwein und dem traditionellen Apfelmost. „Das Genussland Kärnten zeichnet sich durch eine große Sortenvielfalt und einen hohen Anteil an Selbstvermarktern aus. Die Qualität der Produkte ist beachtlich. Nicht umsonst haben wir den Lavanttaler Apfelmost als Genussregion ausgezeichnet“, beschreibt Martinz. Hier wird durch den Neubau der Obstbauversuchsanlage in St. Andrä auch ein Kompetenzzentrum für qualitätsorientierte Obstproduktion geschaffen.

In einer gemeinsamen Aktion beschenkten LR Martinz und Obmann Innerhofer Volksschüler sowie Kindergartenkinder in Villach, Velden und Ludmannsdorf mit 200 kg Kärntner Äpfeln. Der Andrang auf die schmackhaften Vitaminspender bestätigte, dass die Äpfel das beliebteste Obst in Kärnten sind.

 

Obstbauverband Obmann Stellvertreter Dietmar Kainz, Obmann Hans Innerhofer, LR Josef Martinz und Geschäftsführer Siegfried Quendler

Büro LR Josef Martinz

 



[ top ]

AMS unterstützt Unternehmen

Die Tragfähigkeit von Partnerschaften zeigt sich besonders in Krisenzeiten. Das Arbeitsmarktservice Feldkirchen (AMS) ist für alle Firmen und Betriebe der Region ein verlässlicher Partner.

 
Das Team des Service für Unternehmen (SfU) bemüht sich um die Anliegen und Wünsche der Firmen. Die Zufriedenheit der UnternehmerInnen der Region sind den Feldkirchner SfU-Expert-Innen Christa Boeß und Peter Sagmeister ein großes Anliegen. Deshalb: Nutzen Sie jetzt das spezielle Angebot für Ihre Firma und holen Sie sich Unterstützung bei:

• der Suche nach geeignetem Personal mit gemeinsamer Festlegung einer Besetzungsstrategie und der Erstellung von passgenauen Anforderungsprofilen

• beim Lukrieren finanzieller Mittel, z.B. für die Qualifizierung von MitarbeiterInnen oder die Ausbildung von Lehrlingen

• Fragen nach gesetzlichen Rahmenbedingungen bei der Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte

• der Suche nach alternativen Besetzungsstrategien

• der Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen durch gezielte Förderungsmöglichkeiten Nutzen Sie jetzt die Möglichkeit, sich bei Ihren Feldkirchner Sfu-ExpertInnen- zu informieren, damit Sie Ihr Unternehmen erfolgreich und gut gerüstet durch die aktuelle Wirtschaftslage führen können!

Wir helfen Ihnen gerne dabei!

BU: Christa Boeß, Tel. 04276/2162-1702, Peter Sagmeister, Tel. 04276/2162-1703

AMS Feldkirchen
St. Veiter Str. 1
Tel. 04276/2162
www.ams.at/ktn
sfu.feldkirchen@ams.at



[ top ]

Frauenreferent on tour

LR Kaiser macht mit Sprechstundentour in Feldkirchen Station. Unkomplizierte Hilfe und Service für Feldkirchnerinnen.

Feldkirchen hieß die zweite Station der Frauensprechstunden-Tour von LR Peter Kaiser, Kärntens Referent für Frauen- und Gleichbehandlungsangelegen-heiten. Nach St. Veit vergangene Woche besuchte Kaiser gemeinsam mit Frauenbeauftragter Helga Grafschafter die Tiebelstadt, um mit der weiblichen Bevölkerung direkt vor Ort über ihre Anliegen und Sorgen zu sprechen. „Es ist mir wichtig, unkompliziert und möglichst rasch Hilfe anzubieten und den Frauen zur Seite zu stehen, um ihnen zu signalisieren: Ihre Anliegen sind mein Auftrag“, sagte Kaiser. Großen Zuspruch erhielt Kaiser für seinen Einsatz im Bereich der Gleichstellung.

„Die vielen positiven Rückmeldung, die ich für meine Forderungen nach Lohntransparenz und gleichem Lohn für gleiche Leistung sowohl von Frauen als auch von Männern erhalte, bestätigen mich in meiner Arbeit und sind zugleich Motivation mich noch stärker zu engagieren“, so Kaiser.

Die nächste Station der Sprechstundentour von Kaiser und Grafschafter ist am 10. Dezember Klagenfurt.

Frauenreferent LR Peter Kaiser und Helga Grafschafter bei der Sprechstundentour in Feldkirchen

Fotos: Wajand

 



[ top ]

Im Zentrum steht der Gast

Der Monte Carlo Platz in Pörtschach ist nicht nur Treffpunkt für VIP´s, sondern auch Standort des „La Passion“ – eines Restaurants mit angeschlossener Bar.
 
Während die meisten Restaurants am Wörthersee in der Winterruhe vor sich hin dösen, wird im „La Passion“ auch in der kalten Jahreszeit köstlich aufgekocht. Küchenchef Gerald Lohner, der Gourmets als Chefkoch des „Oscar“ noch in bester Erinnerung ist – auch die Geschmacksnerven vergessen nichts - zeichnet für die Küche im „La Passion“ verantwortlich. „Ich verwende in erster Linie Produkte aus unserer Gegend. Wir leben hier in der Alpe Adria Region und haben eine Fülle von köstlichen Genussmitteln, die nur darauf warten veredelt zu werden“, schwärmt Lohner. Er weiß wie Fleisch – jetzt im Herbst kommt in erster Line Wild und Gansl auf den Tisch - Fisch oder Gemüse der Saison perfekt zubereitet werden und so ihr unverwechselbares Aroma bestens entfalten können. „Es geht darum heimische Produkte zu fairen Preisen an unsere Kunden weiterzugeben.“

Monte Carlo Platz im Advent
Da die Chefin des Hauses, Ingrid Keller, seit langem die Schweiz zu ihrer zweiten Heimat gemacht hat, fließt auch Kulinarisches von den Eidgenossen ein. So ist es bestimmt ein besonderes Erlebnis, wenn man ein originales Schweizer Käsefondue, eingehüllt in wärmende Wolldecken auf dem People Watch Balkon des „La Passion“ in einer romantischen Winternacht genießen kann. Auch sonst will man die Adventszeit am Monte Carlo Platz richtig gemütlich angehen. An den Wochenenden (Samstag und Sonntag) zaubert ein „süßer“ Adventstand vorweihnachtliche Stimmung auf den Platz vor dem „La Passion“. Beim Bummel über den Monte Carlo Platz wird man von Musik begleitet, zugleich kann man sich entspannen und dem vorweihnachtlichen Stress ein wenig entfliehen. „Ich will nicht nur mein Lokal beleben, sondern den ganzen Platz. Darum ist es mir wichtig, dass hier auch in der kalten Jahreszeit etwas los ist und die Leute gerne herkommen“, erklärt Ingrid Keller die Philosophie rund um das „La Passion“. Auch Weihnachts- oder Familienfeiern (bis 42 Leute) lassen sich im Restaurant perfekt ausrichten. Gemeinsam mit Küchenchef Lohner können individuelle Gerichte, die ganz auf dem Gaumen der Gäste abgestimmt sind, organisiert werden. Zum Abschluss trifft man sich in der Bar, wo ein gemütlicher Abend in heimeliger Atmosphäre einen tollen Ausklang findet.

Marktfrische, saisonale Produkte - wie hier das Kalbsfilet - bilden die Grundlage der Küche.


[ top ]

„Grünes Wohnen” in Glanegg

Mit einem Pilotprojekt - Porozell-Schalungssteine sorgen für Wohnkomfort, niedrigste Energiekosten und sind ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz – wird eine neue Ära im Wohnbau eingeleitet.
 
Die Vorstädtische Kleinsiedlung, gemeinnützige Siedlungsgenossenschaft, errichtet in Zusammenarbeit mit der Hirsch Servo Gruppe in der Gemeinde Glanegg ein Niedrigenergiewohnhaus (Ökoklasse 4 – das ist die höchste Förderungskategorie) mit 15 Wohneinheiten. Bei diesem wohnbaugeförderten Geschoßwohnbau kommen erstmalig für einen mehrgeschossigen Wohnbau in Kärnten Porozell-Schalungssteine zur Anwendung. Die Verwendung dieses Materials garantiert sowohl optimalen Wärmeschutz als auch geringe Energiekosten für die Bewohner. Die Synergien sollen auch bei künftigen Projekten einfließen. 

Zwei Arbeitsgänge in einem

Durch den Einsatz dieses Materials entfällt ein Arbeitsgang, denn der Vollwärmeschutz muss, da er im Ziegel bereits enthalten ist, nicht mehr gesondert aufgebracht werden. Das spart zusätzlich Baukosten. Jede Wohnung erhält eine kontrollierte Wohnraumlüftung. Das führt einerseits zur Komfortsteigerung, andererseits zu einer Energiereduktion. Die Wohnungsgrößen variieren von 57 bis 87 Quadratmeter. Jede Wohneinheit ist mit Terrasse bzw. Balkon, Kellerabteil sowie einem überdachten PKW-Abstellplatz ausgestattet. Die Baukosten von 1,25 Millionen Euro werden zu  35 Prozent mit Wohnbauförderungsmittel des Landes Kärnten und zu 65 Prozent über Bankdarlehen finanziert. Auch für die Betriebe, die am Bau beteiligt sind, ist damit eine neue Ära angebrochen. Neueste Technologie kann effizient und umweltschonen eingesetzt werden, sind sich die Bau-Fachleute einig. Die ökologische Bauweise ist die Zukunft der Bauindustrie. Durch vorschauende Maßnahmen können Bewohner in Zukunft viel Geld und wertvolle Ressourcen sparen.

Vorstand Kurt Hirsch, Bürgermeister Guntram Samitz, Geschäftsführer der GGB-Global Green Built GmbH Guntram Ottowitz, LAbg. Herwig Seiser, Baumeister Robert Rauter und Günther Kostan (Vorstädtische Kleinsiedlung)



[ top ]

Handwerk mit Tradition

Seit 80 Jahren ist der Feldkirchen Dachdeckerbetrieb Werdinig in Familienhand. 1929 gründete August Werdinig das Unternehmen, das bereits über Generationen besteht.

 
Auch wenn sich die Architektur in den letzten 80 Jahren maßgeblich geändert hat, Dächer brauchen die modernen Häuser ebenso wie die alten Schlösser. Hier setzt Dachdeckermeister Franz Werdinig, der den Betrieb in der dritten Generation führt, mit seinem 18-Mann starken Team an. „Wir bringen Know-How und Kompetenz ein und bieten spezifische Lösungen für die diversen Dachkonstruktionen an“, so der Firmenchef. Er weiß auch, dass die erstklassig geschulten Fachkräfte sozusagen der Motor seines Handwerksbetriebes sind. „Wir sind immer wieder bestrebt Lehrlinge auszubilden, um auch in Zukunft gute Mitarbeiter einsetzen zu können.“ Individuelle Probleme erfordern individuelle Lösungen. Unter dieser Devise agiert der Fachmann. Werdinig findet in Abstimmung mit den Auftraggebern optimale Dachlösungen. Hier kommt dem Dachdeckermeister auch seine langjährige Erfahrung, die wohl schon in den Genen liegt, zu Gute. Während bei modernen Bauten oft Trends und Zeitgeist eine Rolle spielen, wird beispielsweise bei Kirchturmeindeckungen – eine besondere Leistung von Meisterdach Werdinig – Wert auf Tradition und alte Handwerkskunst gelegt. Als einziges Unternehmen in Kärnten bietet Werdinig das gerüstfreie Arbeiten auf Kirchtürmen, Schlössern, Burgen oder auch Schiffen an. 

BU: Die Wachsenberger Kirche wurde von den Profis von Meisterdach Werdinig mit einem neuen Dach versehen.

Werdinig Meisterdach
Feldkirchen • Gurktaler Straße 8
Tel. 04276/4910
office@werdinig.at  • www.werdinig.at



[ top ]

Die Homepage des Monats

Aussagekräftige Website für K&B Holzbau von SIEMAX

Träumen Sie von einem schönen Holzhaus? Wünschen Sie sich einen Wintergarten, ein Gartenhaus oder ein Carport? Planen Sie einen Umbau oder einen Zubau? Dann machen Sie sich am besten selbst unter www.k-b-holzbau.at ein Bild! Hier sehen Sie aussagekräftige Bilder von Bauwerken aus Holz, die Zimmermeister Meinhardt Kelz und sein Team von erfahrenen Profis gefertigt haben. Auch in Bezug auf die Errichtung von Wirtschaftsgebäuden sowie die Sanierung von bestehenden Objekten hat die  Firma K&B Holzbau ihr Können schon mehrfach unter Beweis gestellt. Das Internet ist ein wichtiges Hilfsmittel, wenn es um die Ansprache neuer Kunden geht. „Die Homepage gibt mir die Möglichkeit, meine Arbeiten zu präsentieren“, sagt Meinhardt Kelz, der auch als Sachverständiger tätig ist. Interessierte Personen bekommen bereits auf der Website einen Eindruck von den Möglichkeiten, welche der Baustoff Holz bietet. Außerdem ist per Mausklick eine direkte Verbindung zum hauseigenen Planungsbüro möglich. Auf www.planungsbuero-kelz.at finden Sie ein umfassendes Angebot, das von der ersten Skizze über Einreichung und Bauleitung bis hin zum Energieausweis reicht. Max Sielaff von SIEMAX erklärt den Vorteil seiner Software: „Für Herrn Meinhardt Kelz ist es besonders wichtig, dass er seine Homepage zu jeder Zeit selbst warten kann.“ Aktuelle Fotos von interessanten Referenzprojekten werden sofort im Internet präsentiert. Es gibt keine Beschränkungen für Texte und Bilder. Wer eine neue Homepage erstellen oder seine bestehende adaptieren lassen möchte, ist bei SIEMAX an der richtigen Adresse. Jeder Kunde kann unkompliziert die Website laufend – ohne fremde Hilfe – aktualisieren.
 
Meinhardt Kelz, Alfons Bretis und Max Sielaff


[ top ]

Messe für Wald, Holz und Energie 2009

Die Ossiacher Messe für Wald, Holz und Energie – sie findet vom 5. bis 7. November statt – hat sich mittlerweile zu einer regionalen Großveranstaltung entwickelt.
 
Alternierend zur Internationalen Holzmesse Klagenfurt bieten etwa 100 Aussteller aktuellste Infos zu allen Bereichen der Forstwirtschaft und der Waldbewirtschaftung im alpinen Bereich. Es werden mehrere Tausend Besucher, auch aus dem benachbarten Ausland, erwartet. Der Eintritt zur Ossiacher Messe sowie zu allen Rahmenveranstaltungen ist frei! Das Programm finden Sie auf Seite 18.
DI Johann Zöscher Leiter des BFW-Forstliche Ausbildungsstätte Ossiach

Was bietet die Ossiacher Messe für Wald, Holz und Energie 2009?
Etwa 100 Aussteller versprechen ein hochinteressantes Messeprogramm. Neueste Technologien der Waldpflege- und Holzerntetechnik von der Motorsäge bis zum Harvester und Forwarder werden präsentiert. Aber auch die Holzbeund verarbeitung mit modernsten Maschinen und Kleinsägewerken wird vorgestellt. Die Prävention gegen Arbeitsunfälle wird durch Simulatoren eindrucksvoll präsentiert. Warum ist die Ausbildung von Waldprofis so wichtig? Nach wie vor ist Holz der natürlichste Roh- und Baustoff, aber auch Energieträger für die heimische Wirtschaft. Deshalb ist die Ausbildung von Waldprofis und Forstmaschinenführern dringend notwendig. Waldprofis mit Fach- und Handlungskompetenz, wie Motorsägenführer, Forstmaschinen- und Forstgeräteführer, Knickschlepper- und Harvesterfahrer werden in Ossiach praxisgerecht ausgebildet und sind nachgefragte Partner der Wirtschaft mit guten Verdienstmöglichkeiten.
Was ist zentraler Inhalt Ihrer Bildungspalette? Zentraler Inhalt jeder Aus- und Weiterbildungsveranstaltung in Ossiach ist die Arbeitssicherheit und die Unfallverhütung bei der überaus gefährlichen Waldarbeit. Unfallprävention muss über allem stehen. Jeder Arbeitsunfall bringt neben unermesslichem menschlichem Leid auch hohe Kosten für die gesamte Gesellschaft. Wir können nur dann von einer positiven Wertschöpfung bei der Waldbewirtschaftung sprechen, wenn wir unfallfrei arbeiten. Warum ist das Thema „Biomasse“ gerade heute so wichtig? Der erneuerbaren Energie aus Biomasse und Sonnenkraft gehört die Zukunft. Nur mit einem entsprechenden Energiemix aus Sonne, Wasser, Wind und Biomasse kann der Energiebedarf für die Zukunft nachhaltig gesichert werden. Deshalb werden alle namhaften Energie-Technologien in Ossiach vorgestellt.
Wie viele Besucher erwarten Sie am Messewochenende in Ossiach? Tausende Gäste aus Nah und Fern werden in Ossiach erwartet. Waldprofis und Freunde des Waldes nützen dieses Holzspektakel zur Information und persönlichen Kontaktpflege mit kompetenten Gesprächspartnern.
Dir. i.R. DI Günter Sonnleitner, Geschäftsführer des Kärntner Forstvereines

Warum organisiert gerade der Kärntner Forstverein eine so großartige Messe? Für Forstvereinsmitglieder, wie Bauern, Waldbesitzer, Forstleute, Forstunternehmer, praktizierende Forstfacharbeiter und die interessierte Jugend ist die Ossiacher Messe für Wald, Holz und Energie die ideale Informationsplattform für eine zeitgemäße und innovative Waldbewirtschaftung, Forsttechnik und Holzernte. Erneuerbare Energie in Form von Biomasse, Hackschnitzel, Pellets und Stückholz mit einer optimalen Verbrennungstechnik wird von öffentlichen und privaten Interessenten stark nachgefragt und bringt große Einsparpotenziale. Mit der Ossiacher Messe bringt der Kärntner Forstverein Anbieter und Kunden zusammen.
Wie denken Sie als praktizierender Bergbauer über die Zukunft der bäuerlichen Waldbewirtschaftung? Bäuerliche Waldbesitzer reagieren auf den Markt. Bei entsprechender Nachfrage und zufriedenstellendem Holzpreis werden Waldpflege und Holzerntearbeiten rasch aktiviert. Auch für die Bauern muss sich die Waldbewirtschaftung rechnen.
Befindet sich die österreichische Forstund Holzwirtschaft in der Krise? Nicht mehr oder weniger als andere Wirtschaftszweige. Holz als wertvoller und natürlichster Roh und Baustoff wird immer gefragt sein. Die Forst- und Holzwirtschaft kann nicht täglich neue Ziele formulieren. Langfristig Denken und Handel ist gefragt. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird der Wald mit seinen lebenswichtigen Funktionen seinen Wert behalten.

Info: www.fastossiach.at


[ top ]

Altes mit Neuem verbinden

Die Zimmerei Süssenbacher stockt bei Kathrin´s Buschenschenke am Ossiachberg/Steindorf das alte Gebäude auf.

Eine mehr als 100 Quadratmeter große Wohneinheit soll im neu ausgebauten Dachboden entstehen. Für Zimmermeister Johann Süssenbacher eine Herausforderung, galt es doch den bestehende Teil des Holzhauses möglichst gut mit dem neuen zu verbinden.

Traditionen einbinden

„Meine Idee war es das Dachgeschoß nach dem Vorbild von alten Bauernhäusern zu errichten und damit eine harmonische Einheit zu schaffen“, erklärt Süssenbacher. Verwendet wurde dafür nur heimisches Holz. Sägerauhes Schnittholz, Leimholz und Lärche kamen für den Bau, der authentisch wirken soll, in Frage. Auch die Fenster werden aus Holz gefertigt. „Schließlich tragen sowohl das Ambiente als auch das Raumklima zur Wohnqualität bei“, so der Zimmermeister. Viel von seinem Fachwissen, das er sich im Laufe seiner beruflichen Tätigkeit erworben hat, ist in den Bau eingeflossen. „Den alten Dachstuhl konnten wir in einem Stück mit einem Kran abheben und dann den neuen, handgebundenen anbringen. Bereits drei Tage nach Beginn der Abrissarbeiten war die Dichtheit der neuen Dachhaut wieder gegeben.“ Was entstanden ist kann sich sehen lassen. Eine lichtdurchflutete, nach oben hin offene Wohnung, von der aus die Buschenschank-Wirtin einen herrlichen Panoramablick über den Ossiacher See bis hin zu den Bergen an der südlichen Landesgrenze genießen kann.

Gekonnte Verbindung - alt trifft neu

Zimmerei
Johann Süssenbacher
Tobitsch 17
A-9562 Himmelberg
Mobil: 0664/2523339
Büro/Fax 04276/7442



[ top ]

Genussland Kärnten - das Gute liegt nah!

BV Nockfleisch - Kärnten ist reich an kulinarischen Genüssen höchster Qualität.

Speckprofis wissen, wie wichtig die Fleischqualität für die eigene Speckproduktion ist. Durch die Beifütterung von Getreide erhält das Schweinefleisch jene feste Konsistenz die entscheidend dafür ist, um einen hochwertigen Speck zu erzeugen, der bei der Reifung ein sehr gutes Trocknungsverhalten ohne hohe Gewichtsverluste aufweist.

Herbstzeit - Einsalzzeit

Die BV Nockfleisch in Patergassen hat dazu einen verlässlichen Schweinebauer als Partner - Manfred Dobernig aus Grafenstein. Er füttert seine Tiere mit hofeigenem Getreide. Die dadurch höhere Fleischqualität wird ihm durch den Mehrertrag möglich, den er durch die Zusammenarbeit mit den Nockfleischbauern erhält. Den Bauern aus der Nockregion war diese Qualitätsgarantie der Familie Dobernig für die Partnerschaft wichtig, um ihren Kunden auch bei  Schweinefleisch jene regionale Spitzenqualität bieten zu können, die sie beim Rindfleisch gewohnt sind. Nockfleischkunden erhalten Schweinefleisch für die Eigenspeckproduktion in den Verkaufsgeschäften in Patergassen und Himmelberg. Für die fachgerechte Verarbeitung des Fleisches sorgt Fleischerfachmann Ingo Gratzl. Dabei berücksichtigt er auf Wunsch auch die Mondphasen. Gratzl: „ Die Mondphasen zu beachten rentiert sich. Bei abnehmendem Mond geschlachtet ist das Fleisch trockener und wird bei der Speckreife kompakter.“

Bestellungen: Tel. 0664/602 426 002

Bild oben: Nur gesunde Schweine, mit Getreide gefüttert, liefern das passende Fleisch für die Speckproduktion.

Manfred Dobernig Junior und Senior –
sie sorgen für das hochwertige Schweinefleisch in den Nockfleisch-Produkten.
Fleischer Ingo Gratzl


Kostbare Region

Fleischspezialitäten der „Bäuerlichen Vermarktungsgenossenschaft Nockfleisch” in Patergassen, das Bergbauerneis vom jungen Bergbauer Hans-Peter Huber aus Ebene Reichenau, der Kärntner Laxn und der Gurktaler Luftgeselchte Speck sind nur einige kulinarische Beispiele von vielen aus unserer unmittelbaren Region. „Diese Regionalität ist eine Kostbarkeit, die erhalten und gepflegt gehört“, weiß Agrarlandesrat Dr. Josef Martinz. Die Dachmarke „Genussland Kärnten” fasst daher genau solche hochwertigen Initiativen zusammen, damit das gelingen kann. „Wer regionale Produkte kauft sorgt für kurze Wege, erhöht die regionale Wertschöpfung und leistet so einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung von Arbeitsplätzen in der Region“, so Martinz. Das Genussland Kärnten sorgt mit dem regionalen Kreislaufdenken auch für die wichtige Vernetzung von bäuerlicher Produktion mit dem Handel, der Gastronomie, Lebensmittelverarbeitern und dem Tourismus. „Nur so können wir unseren wertvollen Lebensraum nachhaltig stärken!“, lautet der Appell von Landesrat Martinz.

Agrarlandesrat Josef Martinz

Genussland Kärnten
Kärntner Agrarmarketing
Geschäftsführer Michael Maier
Kohldorferstraße 98
9020 Klagenfurt
Tel. 050 7788 8000
Fax 050 7788 9000
www.genusslandkaernten.at
info@genusslandkaernten.at



[ top ]

Liegt Sparen immer noch im Trend?

Anlässlich des Weltspartages stellt sich die Frage: Wofür sparen wir?

Natürlich haben die Finanzkrise, der Börsencrash oder Aktienverluste die Menschen vorsichtiger gemacht. Grundsätzlich wird aber nach wie vor gespart und vor allem  „sichere Sparvarianten“ – wie Bausparen, Sparbücher oder Kapitalsparbücher – liegen im Trend. Als Hauptmotive (mehr als 84 %) für das Sparen werden finanzielle Vorsorge sowie Altersvorsorge angegeben. Nach wie vor wird auch Geld für größere Anschaffungen – Haus, Wohnung oder Auto –zurückgelegt. Bei allen Bindungsformen sollte natürlich die Laufzeit eingehalten werden, das es bei vorzeitiger Behebung zum Verlust des Bestzinnssatzes kommt. Generell gilt aber, dass man sein Geld, sollte eine unerwartete Situation eintreten, jederzeit beheben kann.

Bausparen voll im Trend

Rund fünf Millionen Österreicher schwören auf das Bausparen als sichere und zugleich effektive Form des Sparens. „Im Bereich der Bausparverträge konnte ein Zuwachs von 20 Prozent verzeichnet werden“, erklärt Diethard Berger von Wüstenrot. „Die Menschen sehen nicht nur die Vorteile – Sparmöglichkeit bis zu 1.200 Euro pro Jahr bringt eine staatliche Prämie von 48 Euro – sondern auch die Möglichkeit den vorhandenen Kreditrahmen, den ein Bausparvertrag mit sich bringt, zu nutzen.“ Natürlich gibt es daneben eine Fülle von attraktiven Angeboten wie die klassische Lebensversicherung oder die Pensionsvorsorge. All diese Produkte, so weiß Berger, werden vor allem wegen der Kapitalgarantie gerne in Anspruch genommen.

Sicherheit hat Vorrang

„Sicherheit ist bei unseren Kunden ein großes Thema“, weiß auch Andreas Kröll von der Volksbank Feldkirchen. „Neben dem Bausparen bieten wir unser Top-Zinssparbuch, bei dem sich die Zinsen bis zum vierten Jahr laufend erhöhen, an oder Produkte mit Kapitalgarantie.“ Auch allzu lange Bindungsfristen sind derzeit nicht gefragt an Markt. „Den Weltspartag wollen wir heuer dazu nutzen unsere Kooperation mit den regionalen Landwirten aufzufrischen. Unsere Kunden erhalten als kleines Präsent hausgemachte Erzeugnisse und können auch direkt bei den Vermarktern, die vor Ort einen Verkaufsstand haben werden, einkaufen.“

Goldene Zeiten

Goldene Zeiten brechen für die Sparer bei der BKS an. Beim Abschluss eines BKS Sparbuches (mindestens zwei Monate Liegedauer), eines Versicherungsproduktes mit Einmalerlag oder eines BKS Wertpapier-Depots – Mindesteinlage jeweils 10.000 Euro - erhalten Kunden einen 1g Goldbarren. Dieses Angebot gilt in der BKS Feldkirchen noch bis zum 5. November 2009. „Inflationsängste sind in den Hinterköpfen der Menschen. Darum bieten wir den BKS Bank InflationsGarant an. Bei einer Laufzeit von sieben Jahren kommt es in den ersten zwei Jahren zu einer Fixverzinsung. Ab dem dritten Jahr kommt zur Verzinsung von 1,5 Prozent noch die jährliche Inflation dazu“, definiert Mathias Kröll, Leiter der BKS Feldkirchen das vollkommen neue Produkt.

Doppelte Sicherheit

„78 Prozent aller Österreicher haben ein Sparbuch und nach wie vor gilt dieses als beliebstetes Anlageprodukt“, so Gerhard Schreilechner, Marketingleiter der Sparkasse Feldkirchen. Im Jahr 1819 – also vor 190 Jahren – wurde von der Sparkasse das erste Sparbuch Österreichs ausgegeben. „Das ist für uns ein Grund gemeinsam mit unseren Kunden zu feiern. Darum wird zum Weltspartag das Jubiläumssparbuch aufgelegt, das bei zweijähriger Laufzeit einen Fixzinssatz garantiert. Durch optimale Beratung helfen wir unseren Kunden in dieser schwierigen Zeit mit übersichtlichen Sparformen ihr Geld sicher zu veranlagen. Die doppelte Einlagensicherung – Haftungsverbund und die staatliche Garantie – geben den Kunden noch mehr Sicherheit für ihre Einlagen.“

Im Duett geht’s leichter

Ein besonderes Zuckerl hat die BAWAG Neukunden anzubieten wie Klaus Kronawetter, Privatkundenbetreuer der BAWAG Feldkirchen, verrät: „Bei Eröffnung eines Kontos und eines Kapitalsparbuches, mit einer Laufzeit von sechs Monaten, erhalten die Kunden vier Prozent Zinsen.“ Ein weiteres innovatives Produkt ist das Österreich-Sparbuch, das ganz speziell für den heimischen Markt entworfen wurde. „Bei einer Laufzeit von vier Jahren variiert der Zinssatz zwischen einem und sechs Prozent. Abhängig ist das von der wirtschaftlichen Situation der österreichischen Unternehmen. Geld kommt in die Wirtschaft und fließt wieder, über Zinssätze an die Sparer zurück.“ Als weitere sichere Anlageform wird das Kapitalsparbuch – zwei Jahre Laufzeit mit einer Fixverzinsung von 2,5 Prozent und einer Einmaleinlage von mindestens 100 Euro – forciert.



[ top ]

Verleihung des Qualitätssicherungstestats nach LQW

Die Kärntner Volkshochschulen bürgen für Qualität nach innen und nach außen.

Am 29. Oktober wurde den Kärntner Volkshochschulen im Rahmen der Abschlussveranstaltung in der Arbeiterkammer Klagenfurt die Fliese als Symbol für die erfolgreiche Zertifizierung nach LQW überreicht.

Qualitätsentwicklungsverfahren

Die Kärntner Volkshochschulen haben sich einen Qualitätsentwicklungsprozess nach LQW (Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung) unterzogen, um die Qualität der Einrichtung zu sichern. Dazu der Geschäftsführer der Kärntner Volkshochschulen Dr. Gerwin Müller: „Es muss transparent sein, was man sich von der VHS erwarten kann. Ziel ist es, den Lernenden optimal zu bedienen.“

Als Zeichen der erfolgreichen Qualitätsentwicklung wurde den Kärntner Volkshochschulen von einem Vertreter der Testierungsstelle Art Set die Keramikfliese des Künstlers Guido Kratz im Rahmen einer Feier übergeben. Zahlreiche Ehrengäste gratulierten den Kärntner Volkshochschulen.  Mit dabei u.a. LAbg. Dr.in Beate Prettner, Bürgermeister Heimo Rinösl, Stadträtin Dr. in Christine Jeremias, Stadtrat Manfred Mertel und Winfried Haider, Direktor der AK und Vorsitzender der Kärntner Volkshochschule sowie Dr. Wilhelm Filla vom Verband der Österreichischen Volkshochschulen.

Qualitätsbeauftragte Mag.a Beate Gfrerer, GF Dr. Gerwin Müller, AK Direktor Dr. Winfried Haider, Gutachter Jacques Douillet

 



[ top ]

Erfolgsbilanz im Granatium

Mit 38.000 zahlenden Besuchern strahlen die Granatium-Betreiber mit den Karfunkelsteinen um die Wette!

38.000 Besucher kamen von Mai bis Oktober ins Granatium in Radenthein und wurden süchtig nach Suchen: Der blutrote Karfunkelstein zieht Groß und Klein magisch an und sorgt mit einer Steigerung der Besucherfrequenz von 20% für eine überaus zufriedenstellende Bilanz. Somit liefert das Granatium in Radenthein den erfreulichen Beweis, dass auch kleine Erlebniswelten bestens funktionieren, wenn das Thema authentisch und wie in diesem Fall erlebnisreich alle Sinne berührt.

Erlebniszentren aller Art boomen und verwirklichen sich in Größe und Dimension sowie architektonischen Meisterleistungen ebenso wie mit einzigartigen Kunstformen, Lichtspielen, Shows und vielem mehr. „Da ist es schwer mitzuhalten“, so Andrea Malle, Geschäftsführerin vom Granatium. „Für den Radentheiner Granat galt es daher, eine andere Erfolgsformel zu wählen“, so Malle weiter. Diese wird ganz schlicht „authentisches Sinneserlebnis“ bezeichnet, welches dem Besucher ein ganz persönliches und unverwechselbares Erlebnis bietet.

Man wird schnell fündig und süchtig nach Suchen…

„In unserem Granat-Schürfgelände kann jeder Gast einen Granat-Edelstein finden und ihn in weiterer Folge auch zu einem Schmuckstück verarbeiten lassen“, schwärmt Malle (im Bild links) über den Nockberge Granat-Schatz. Was auf den ersten Blick nur wenig spektakulär klingt, ist in der Realität ein einmaliges Ausflugserlebnis, das hinsichtlich Authentizität und Sinneserlebnis – vor allem in Kärnten - seinesgleichen sucht.

Die heimische Wirtschaft blüht mit dem Granat wieder auf….

Der gesamte Ort profitierte von der Frequenzsteigerung der im Zentrum von Radenthein gelegenen Erlebniswelt. Und die Kreativität der Betriebe kann sich sehen lassen. Die Palette reicht vom Granatwein über Granatkonfekt bis hin zu Granatbadepralinen.

Der Granat ist ein Verkaufsrenner…

„Der neu umgestaltete Shop hat sich mehr als bewährt“, berichtet Andrea Malle anlässlich der Gesellschaftersitzung dieser Woche. Daher haben wir uns entschlossen, das Risiko zu wagen und unsere Tore auch im Winter teilweise zu öffnen. Vor allem in der Vorweihnachtszeit wollen wir den Gästen die Möglichkeit geben, in unserem Shop ihre Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Auch die Ausstellung wird zu besichtigen sein und natürlich besteht die Möglichkeit, Granate zu schürfen.

Nach einer kurzen Winterpause erstrahlt im Granatium ab 29. November wieder „Kärntens wertvollster Christbaum“ in der Granatschlucht. Aufgrund der Nachfrage und den bereits erfolgten Vorreservierungen, öffnet das Granatium auch in der Vorweihnachtszeit seine Tore. An den Adventwochenenden finden besinnliche Veranstaltungen statt.

Weitere Informationen dazu, finden Sie auf der Homepage www.granatium.at

 



[ top ]

Unternehmer sichern Wirtschaft

Die Kärntner Klein-&Mittelbetriebe sind das Standbein der Wirtschaft.

Um ihnen einmal in aller Öffentlichkeit Danke zu sagen, lud man seitens der Wirtschaftskammer - WK-Präsident Franz Pacher und WK-Bezirksstellenobmann Armin Buttazoni – langjährige UnternehmerInnen zu einem Abend in die Räumlichkeiten der Wirtschaftskammer Feldkirchen ein.

Arbeitsplätze vor Ort

Sie sind es, so lautete der einhellige Tenor, die auch in schwierigen Zeiten für Arbeitsplätze und damit Belebung der Regionen sorgen. „Ein Qualitätsmerkmal eines Betriebes ist in erster Linie die Zeit, in zweiter Linie sind es die Mitarbeiter“, betonte WK-Präsident Pacher. „Ein starkes, kompetentes und zuverlässiges Team kann Unternehmen in jeder wirtschaftlichen Situation den nötigen Halt geben.“ Dass in der Region Feldkirchen Betriebe bereits seit Jahrzehnten kontinuierlich Bestand haben und qualitativ hervorragende Arbeit leisten, spricht für gesunde, gewachsene Strukturen.

20 Jahre Tiebelkurier/Tiebeldruck. WK-Bezirksobmann Armin Buttazoni, Tiebelkurier-Chefredakteurin Isabella Friessnegg, Johanna Bürger, Tiebekurier-Herausgeber Reinhard Bürger und WK-Präsident Franz Pacher

Foto: Schusser

Folgende UnternehmerInnen wurden geehrt:

10 Jahre

D'ANGELO Bernhard Reinhold, Café Biero, Buffet-Espresseo, Bodensdorf

FRANK Rupert, Zimmermeister, Feldkirchen

FRITZER Harald Josef Mag., CONVISIO, Unternehmensberater, Feldkirchen

GRABNER Erwin, Jausenstation, Patergassen - Falkertsee

HAFNER Bernhard Robert Ing., Hentec Energieconsultin, Elektrotechnikern, Handel Feldkirchen

HENNEBICHLER Siegfried, Reinigen von Polstermöbeln, Steindorf-Tiffen, Böden, Teppichen, Glasflächen

HUBER Robert Mag., CONVISIO, Unternehmensberater, Feldkirchen

KOGLER Katharina Pauline, PIZZAMAX, Pizzeria, Feldkirchen

LEEB Erwin, Güterbeförderung, Handel, Feldkirchen

MANDL Herta, Warenpräsentator, St. Urban

PIROLT Johannes, Surf-Segelschule Steindorf, Steindorf

SPRINGER Margarete Maria, Wollstube Springer, Handel, Feldkirchen

STEINWENDER Ruth, Friseursalon, Feldkirchen

WINKLER Joachim, Tanzcafé Cockpit A1, Kaffee Restaurant, Patergassen

 

15 Jahre:

FODITSCH Peter, Maler und Anstreicher, Patergassen

GÖSSINGER Brigitte, Erdbau, Liebenfels

GRATZER Josef Albin, Autozubehör, Handelsgewerbe, Feldkirchen

KANDUT Ferdinand, Getränkemarkt, Handelsgewerbe, Feldkirchen

SEISER Heinz, Güterbeförderung, Handel, Himmelberg

WUNDER Mario Michael, Radio-Videoelektroniker, Handel, Feldkirchen

 

20 Jahre

BÜRGER Reinhard, "Der Tiebelkurier", Tiebeldruck, Drucker, Werbeagentur, Feldkirchen

GAMMERER Johann, Zimmermeister, Feldkirchen

HABERL Hubert, Café-Restaurant, Handel, Glanegg

HIERZENBERGER Rosemarie, Café-Restaurant, Bodensdorf

KASSMANNHUBER Johann DI. Baum., Baumeister, Feldkirchen

MICHENTHALER Kurt, Kerschdorfer Hof, Fremdenpension, Steuerberg

PIRKER Franz, Gasthof Pondarossa, Feldkirchen

PRAINSACK Josef Ing. Baumeister, Baumeister, Feldkirchen

SAFRANEK Hermine, Handel (früher: Gastgewerbe), Feldkirchen

SAMMER Walter Johann Dipl.-Ing., Handel, Feldkirchen

SEEBACHER Alfred Thomas Mag., Säger, Handelsgewerbe, Gnesau

SCHEIBER Stefan, Tabaktrafik, Feldkirchen

ZAUCHNER Kurt, Güterbeförderung, Erdarbeiten, Sirnitz

Foto ZWATZ GesmbH, Zwatz Gottfried, Fotograf, Feldkirchen

 

25 Jahre

ADAMI Josef Manfred, Steinmetzmeister, Feldkirchen

 

80 Jahre

Seehotel HOFFMANN GmbH, Hoffmann Eva Mag., Hotel, Steindorf

 



[ top ]

Junge VP Feldkirchen unter neuer Führung

Am 10.Oktober fand der Bezirksparteitag der Feldkirchner JVP im Hotel Ossiacher See in Steindorf statt.

Sebastian Schuschnig folgt Achill Rumpold als neuer JVP Bezirksparteiobmann nach. „Wir wollen die „Baustelle“ Feldkirchen gemeinsam mit dem Team - Corine Sicher, Linda Salbrechter und Hannes Martinz - in Angriff nehmen, damit sich die Jugend im Bezirk politisch nicht länger im Stich gelassen fühlt." Schon demnächst will sich das neue Team mit der Gründung einer neuen Stadt-JVP in Feldkirchen befassen.

Interessierte können sich schon jetzt unter S.Schuschnig@jvpkaernten.at und corine_sicher@hotmail.com oder 0660/5589995 melden.

 

 

BPO Wolfgang Ebner (rechts) mit dem jungen Team JVP-Obfrau Mag. Julia Schaar, Dominik Pirker, Hannes Martinz, Lukas Zaminer



[ top ]

Tag der Lehrlinge

Neuer Schwerpunkt in der Lehrlingsausbildung unserer Gemeinden: Ein Job, zwei Lehrplätze. Gemeinden kooperieren mit Privatwirtschaft.

In Kärntens Gemeinden wurden in den letzten 5 Jahren 315 Lehrlinge ausgebildet. Jetzt setzt Gemeindereferent LR Josef Martinz einen neuen Schwerpunkt. Neben einer verstärkten technischen und handwerklichen Ausbildung in den Gemeinden arbeiten die Kommunen nun mit der Privatwirtschaft zusammen – und dafür gibt es auch neue Prämien von Seiten des Gemeindereferates. „Kooperieren Gemeinden mit Betrieben, können die Lehrlinge in Form von Praktika ihre Fähigkeiten in der Privatwirtschaft erweitern, womit auch die Chance auf einen Arbeitsplatz in der Privatwirtschaft erhöht wird“, erklärt LR Josef Martinz. Da in den Gemeinden eine Weiterbeschäftigung nach der Lehrzeit in den seltensten Fällen auf Grund des Stellenplans möglich ist, steigt mit dieser Zusatzqualifikation die Chance auf einen Job in der Privatwirtschaft nach Beendigung des Lehrverhältnisses in der Kommune. Diese sogenannte „kooperative Lehrlingsausbildung“ ist bereits bestens erprobt. Die Stadtgemeinde Feldkirchen hat mit Betrieben und der Wirtschaftskammer gemeinsam Lehrlingen eine neue Form der Ausbildung und mehr Chancen auf einen Arbeitsplatz in der Privatwirtschaft erschlossen.

Feldkirchner Modell ausweiten

Jetzt wird das Feldkirchner Modell auf ganz Kärnten ausgeweitet und Martinz unterstützt diese Ausbildung mit einer weiteren Prämie. Für einen zusätzlichen Lehrplatz in einer Gemeinde, der in Kooperation mit der Privatwirtschaft geschaffen wird, gibt es vom Gemeindereferat 2.000 Euro Prämie. Das sind 2.000 Euro zusätzlich zu allen Prämien, die die Gemeinden für die Schaffung neuer Lehrstellen erhalten. „Wir schaffen eine Win-Win-Situation für die öffentliche Hand, für die Privatwirtschaft und die Lehrlinge“, ist Martinz überzeugt. Vor allem für die Betriebe ist dieses Modell von Vorteil, denn die Lehrlinge sind bei der Gemeinde angestellt und die Betriebe zahlen nur für jene Zeiten, in denen der Lehrling tatsächlich bei ihnen ausgebildet wird. Die Kosten für den Berufschulbesuch oder für Urlaub trägt die Gemeinde. Die Gemeinde ist bei der „kooperativen Lehrlingsausbildung“ der Lehrherr und Ausbildungsträger. Für die Dauer der Lehrzeit wird ein Ausbildungsverbund mit einem privaten Betrieb abgeschlossen. Damit verbringen die Lehrlinge einen Teil ihrer Ausbildung in der Gemeinde und einen Teil in der Privatwirtschaft.

„Wir müssen aber auch nach Bedarf ausbilden. Der Schwerpunkt liegt jetzt im technischen und handwerklichen Bereich. Auch dafür gibt es eine neue Prämie für jeden zusätzlichen Lehrplatz in einer Gemeinde in Höhe von 2.000 Euro“, berichtet Martinz.

Wurde jede zusätzliche Lehrstelle in den Kommunen seit 2004 mit 5.000 Euro von Seiten des Gemeindereferates unterstützt, wird diese Prämie nun auf 6.000 Euro aufgestockt. „Wir können uns auf unsere Gemeinden verlassen. Sie bildeten 315 Lehrlinge aus. Auch jetzt müssen wir dem derzeitigen Negativ-Trend am Lehrstellen-Markt entgegenwirken. Daher wollen wir den Anreiz, Lehrlinge in den Gemeinden auszubilden, verstärken“, so Martinz.

Es besteht bei der kooperativen Lehrlingssausbildung auch die Möglichkeit, dass Gemeinden zusammenarbeiten. Das bedeutet, eine Gemeinde ist die Ausbildungsgemeinde, eine Nachbargemeinde, aus der der Lehrling stammt, trägt einen Teil der Ausbildungskosten und in einem Betrieb wird der Lehrling in die Gesetze der Privatwirtschaft eingewiesen.

Info:

Jede neue Lehrstelle in einer Gemeinde 6.000 Euro

Lehrstelle mit Schwerpunkt technischer oder handwerklicher Bereich: + 2.000 Euro

Lehrstelle in Kooperation mit Privatwirtschaft: + 2000 Euro

 

 



[ top ]

Rekordbeteiligung beim Holzbaupreis Kärnten 2009

Drei Bauten wurden mit dem Holzbaupreis Kärnten 2009 ausgezeichnet. Weiters vergab die Jury drei Auszeichnungen und drei Anerkennungen sowie weitere fünf Anerkennungen in der neuen Kategorie „Export“.

95 Einreichungen – das ist ein neuer Rekord in der Geschichte des Holzbaupreises Kärnten, der alle zwei Jahre von proHolz Kärnten und dem Napoleonstadel – Kärntens Haus der Architektur ausgeschrieben wird. Im Jahr 2007 waren es 70 Projekte, die bei diesem Wettbewerb eingereicht wurden. „Die stets steigende Anzahl der eingereichten Bauten zeigt, dass Holz ein fixer Bestandteil des Kärntner Baugeschehens ist“, sagt DI Leopold Schnaubelt, Obmann von proHolz Kärnten. Dieser Trend sollte sich in Zukunft noch verstärken. „Die Ressourcenknappheit, die steigenden Energiepreise und der Klimawandel sind die besten Argumente für den heimischen Rohstoff Holz." Daher ist Holz nicht nur das Material für Neubauten, sondern wird zunehmend auch für thermische Sanierungen eingesetzt. Hier gibt es ebenfalls ein großes Potenzial. „Die Erfolgsgeschichte des Holzbaupreises zeigt auch die gestiegene Akzeptanz von Holz durch Bauherren und Architekten“, erklärt DI Dietmar Müller, Geschäftsführer des Napoleonstadels – Kärntens Haus der Architektur.

Neue Kategorie „Export“

In diesem Jahr wurden auch erstmals Anerkennungen in der Kategorie „Export“ vergeben. proHolz Kärnten hat diese Beurteilungsklasse eingeführt, um Projekte von Kärntner Architekten und Holzbaubetrieben, die außerhalb des Bundeslandes realisiert wurden, vorzustellen und zu prämieren. Dass die Entscheidung richtig war, zeigt die hohe Anzahl an Einreichungen, aber vor allem die hohe Qualität der Objekte. Daher hat die Jury gleich im ersten Anlauf fünf Projekten eine Anerkennung zugesprochen.

DI Leopold Schnaubelt, Obmann von proHolz Kärnten, Architekt DI Dietger Wissounig, Familie Gunhold, Holzbauer Reinhold Tschabitscher und Robert Breuer von der Kelag.

Foto: Neumüller

 

Holzbaupreis Kärnten 2009

Preisträger

Haus Gunhold – Klagenfurt, Planung: Arch. Dietger Wissounig

Bauherr: Familie Gunhold, Tragwerksplanung: DI Klaus Gelbmann, Ausführung: Tschabitscher Holzbau

Das konsequent behindertengerechte, ebenerdige Haus besteht aus zwei Baukörpern, die durch Dächer und Holzstege verbunden sind und ein harmonisches Ensemble bilden. Die einzelnen Bereiche – Schlafen, Wohnen, Kochen, Sanitär und eine Einliegerwohnung – werden von Loggien-ähnlichen Terrassen unterbrochen. Dadurch entstehen unterschiedliche Außenräume von sehr hoher räumlicher Qualität. Die Wärme und Wohnlichkeit des Hauses wurde mit Böden und Deckenuntersicht in Holzriemen sowie weiße, verputzte Wände erreicht.

Jurykommentar:

„Sorgfältige und optimierte (Holz-) Baudetails, eine ruhige und großzügige Linienführung und feinsinnige Querbezüge sorgen dafür, dass ein so konsequentes Holzhaus und Holzensemble nirgendwo hölzern wirkt.“

Preisträger

Jugendwohnhaus Sowieso – Wolfsberg, Planung: balloon_ Rampula/Gratl/Wohofsky

Bauherr: pro mente: kinder jugend familie, Tragwerksplanung: Abes Wagner & Partner ZT GmbH, Ausführung: Reiter – Lavanttaler Holzbau GesmbH

Im ersten Stock des zweigeschoßigen Baus liegen zwölf Einzelzimmer, die zu Zweiereinheiten mit je einem Bad zusammengefasst sind, sowie ein Betreuerzimmer. Das Erdgeschoß, das dem Garten zugewandt ist, beherbergt den Wohn- und Betreuungsbereich. Eine hallenartige Treppenanlage als großzügige, kommunikative Mitte verbindet die Geschoße. Die kompakte Gesamtform sowie alternative Energiequellen und eine ausgewogene energetische Gesamtplanung machen den Bau zu einem nachhaltigen Energiesparhaus.

Jurykommentar:

„Dieses Jugendwohnhaus bewältigt den mitunter schmalen Pfad zwischen ökonomischer Vernunft, Funktionalität und der Erwartung an Wohnlichkeit. Baumasse und Konstruktion sind der ökonomischen Logik, die klug organisierten Innen- und Außenräume sind der Wohnlichkeit verpflichtet.“

Preisträger

Gigasport Klagenfurt, Planung: eep Architekten ZT GmbH

Bauherr: Kastner & Öhler WAG, Tragwerksplanung: DI Willibald Jürgen Acham, Ausführung: Kaufmann Bausysteme GmbH

Ein frei geschwungener Körper mit Holzstehern in regelmäßigen Abständen erscheint als filigrane Lamellenstruktur, die mit einer membranartigen Außenhülle umspannt ist. Durch diese halbtransparenten Polycarbonat-Stegplatten fällt Tageslicht. Unter der leicht geschwungenen Holzdecke breitet sich eine lichte, gut überschaubare Verkaufslandschaft aus. Die durchscheinende Außenhaut bietet soviel Weite wie möglich und soviel Fassung wie notwendig.

Jurykommentar:

„Innen wie außen unprätentiös und in sympathischer Weise modern ist dieses Bauwerk ein Gewinn für das Thema Gewerbebau und ein Beweis für die Leistungsfähigkeit eines zeitgemäßen Bauens mit Holz.“

Auszeichnung

Technikzentrum Holzbauwerke E. Roth GmbH, Planung: Arch. DI Ernst Roth und DI Clemens Rainer

Bauherr: Holzbauwerke Ing. Roth GmbH, Tragwerksplanung: DI Kurt Pock, Ausführung: Holzbauwerke Ing. E. Roth GmbH

Das Technikzentrum ist nicht nur ein Holzbau, dahinter steckt auch eine neue Technologie für wärmeisolierende Massivelemente. Denn hier wurde eine im Werk selbst entwickelte Art der Massivholzwand erstmals – auch im erdberührenden Bereich – eingesetzt.

Der Bau beherbergt klassische Büroräume als Einzel- und Gruppenbüros sowie zentrale Besprechungsräume. Die Büros sind durch Glas transparent getrennt, man nimmt das Holz umfassend war. Das Gebäude wurde auch schon mit dem Landesbaupreis 2008 ausgezeichnet.

Jurykommentar:

„Die Jury war geneigt zu sagen, dass man die Innovation geradezu erlebt und atmet. Wegweisend für eine Holzanwendung von morgen sind die plattenartigen Bauteile mit Innendämmung, die äußerlich als kreuzverleimte Massivholzplatten in Erscheinung treten.“

Auszeichnung

Minihaus – Sittersdorf, Planung: architekturbox ZT GmbH

Bauherren: Anna Wagner und Markus Göhler, Tragwerksplanung: DI Karisch Bauwesen ZT GmbH, Ausführung: Holzbau Pleschiutschnig GmbH

Auf das Wesentliche reduziert in Größe und Innenausstattung steht das Minihaus auf einem Hang. Die Hauptfront mit überdachter Terrasse richtet sich nach Süden und kann so die Sonne einfangen. Die nur noch in geringer Menge zusätzlich benötigte Wärme kommt von einer Wärmepumpe. Durch konstruktive Beschattungen und einen Holzschieber auf der Westseite kann man auch an heißen Tagen die Kühle bewahren.

Jurykommentar:

„Wenig auffällig in der Größe, bestechend in seiner Schlichtheit, klar in den Linien steht das Minihaus in einer überwältigenden Landschaft.“

Auszeichnung

Ferienhäuser Brunnleiten, Planung: Planungsbüro für Architektur Dobernig – Riedmann

Bauherren: Silvia und Ludwig Riedmann, Ausführung: Franz Roth GmbH

Ein Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäude wurde zu einem Feriendomizil aufgestockt. Fast alle Bauteile, vom Holzskelettbau, über die Dacheindeckung, die Außenschalung und die Balkone bis zu den Böden, dem Innenausbau und zur Dachrinne sind aus Holz. Die Innengestaltung wirkt modern, schlicht und anziehend.

Jurykommentar:

„Das Konzept überzeugt durch ein kreatives Verbinden des behäbigen Bestandes mit einem durch und durch holzigen Aufsatz. Es ist den Planern gelungen, eine Symbiose zu schaffen, die wohl etwas wild in Erscheinung tritt, aber damit auch eine Spannung beim Betrachter schafft.“

Anerkennung

Kletterzentrum Alpenverein Wolfsberg, Planung: Arch. DI Markus Katzenberger

Bauherr: Kletterzentrum Alpenverein Wolfsberg GmbH, Tragwerksplanung: ZT DI Josef Koppelhuber, Ausführung: Reiter – Lavanttaler Holzbau GesmbH

Die neue Sportanlage bietet auf rund 500 Quadratmetern eine Kletterfläche von 960 Quadratmetern mit einer Wandhöhe von bis zu 16 Metern. Sie verfügt auch über einen Barbereich und eine Zuschauergalerie sowie über einen Seminar- und Schulungsraum. Die neue Kletterhalle ergänzt das Sportzentrum Wolfsberg und passt sich mit seiner Fassade in schlichtem Grau an das bestehende Gebäude an.

Jurykommentar:

„Auch das Innenleben, die Kletterwände samt ihrer Unterkonstruktion, die einzelnen Ebenen (Geschoße), Stiegenläufe und Geländer sind in Holz errichtet, wobei auf den sparsamen Umgang mit den einzelnen Materialien, den Einsatzzweck und ihre Funktionen entsprechend Bedacht genommen wurde.“

Anerkennung

Pilgerhaus Autobahnkirche Dolina, Planung: Arch. DI Ferdinand Certov

Bauherrin: Diözese Gurk, Tragwerksplanung und Ausführung: Holzbau Silan Gmbh

Das Pilgerhaus liegt an der A2 zwischen Völkermarkt und Klagenfurt unmittelbar neben Maria im Walde in Dolina, der ersten Autobahnkirche Österreichs. Es ist ein reiner Holzbau. Auch die Innenverschalung und der Sonnenschutz der nach Süden offenen Fassade wurden aus Holz gefertigt. Das Pilgerhaus dient als Mehrzweckraum für diverse Veranstaltungen und als Empfangsraum bei Wallfahrten.

Jurykommentar:

„Der dominierende Raum verliert, obwohl als Mehrzweckraum konzipiert, keinerlei Spiritualität und eignet sich sowohl für Gebet als auch für Feste.“

Anerkennung

Haus Fercher – Villach, Planung: Arch. DI Toralf Fercher

Bauherren: Mag. Elisabeth und DI Toralf Fercher, Tragswerksplanung: Lackner & Raml ZT GmbH, Ausführung: Holzbau Themessl GmbH

Das Haus des Villacher Architekten DI Toralf Fercher ist ein Beispiel für eine thermische Gebäudesanierung, die künftig zu einer der wichtigen Aufgaben der Bauwirtschaft zählen wird. Bei dem aus den 1930er Jahren stammenden Bau wurde der Heizbedarf von 179 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr auf 38 kWh gesenkt. Hinter der abschließenden schlichten Lärchenfassade verbirgt sich eine hoch dämmende Gebäudehülle.

Jurykommentar:

„Einem einfachen Konzept folgend wurde dem Anspruch auf zeitgemäße Wärmedämmung konsequent Rechnung getragen.“

Anerkennungen in der Kategorie Export

Zinkenbachbrücke – Strobl, Planung: DI Christian Halm und DI Kurt Pock

Bauherren: Gemeinde Strobl und Gemeinde St. Gilgen, Tragwerksplanung: DI Kurt Pock und DI Gerolf Urban, Ausführung: Brandl Baugesellschaft mbH

Die neue, 40 Meter lange Brücke aus Lärchen-Brettschichtholz über den Salzburger Zinkenbach ersetzt eine alte Hängebrücke. Die überdachte Brücke wird im Laufe der Jahre vergrauen und sich so der Umgebung anpassen. Der Innenraum hingegen bleibt weiterhin hell und lärchholzfarbig.

Jurykommentar:

 

„Das Bauwerk besticht durch visuelle Leichtigkeit und einen hohen Grad an Transparenz, trotz der vorhandenen Spannweite.“

H.o.T. Holz on Tour – Mobiler Ausstellungsraum, Planung: Arch. Stefan Thalmann

Bauherrin: ARGE Holz on Tour, Ausführung: Unterluggauer Holzbau GmbH

Das mobile Ausstellungsgebäude H.o.T. ist eine massive Holzbox mit zwei offenen Präsentationsseiten. H.o.T. hebt und senkt sich, denn in die Konstruktion ist ein hydraulischer Hubmechanismus integriert, der den Ausstellungsraum rund 120 Zentimeter über befestigtes Gelände heben kann.

Jurykommentar:

„Die Idee, Holz nicht nur in seiner Tragfunktion, sondern auch als Möbel in verschiedenen Facetten gleichsam „mobil“ und durch eine quasi „Wohnbox“ zu präsentieren, verdient Anerkennung. Darüber hinaus besticht die handwerkliche Verarbeitung des mobilen Messestandes.“

 

Haus Schwarz – Graz, Planung: Arch. DI Guido Seeger

Bauherren: Mag. Tanja und Thomas Schwarz, Tragwerksplanung: Dr. Siegfried Urabl, Ausführung: Holzbau Themessl GmbH

Wie ein L liegt dieses Wohnhaus am Rande eines steilen Hangs. Die schwarzen Fassadentafeln in unterschiedlichen Größen ergeben ein Fugenbild, das zum bestimmenden Gestaltungsmerkmal des Gebäudes wird. Innovativ ist auch die Haustechnik: eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit Erdkollektor und Wärmerückgewinnung sowie ein Pellestofen mit Pelletserdtank und ein Solarkollektor für die Brauchwassererwärmung.

Jurykommentar:

„Das bergseitig weit auskragende Vordach beim Eingang gibt dem Gebäude einen gestalterischen Akzent und lässt die Innovation des Tragwerkes erahnen.“

 

Erweiterung Wohnhaus Familie R. Wien, Planung: thalerthaler architekten

Bauherr: privat, Tragwerksplanung: RWT PLUS ZT GmbH, Ausführung: Holzbau Themessl GmbH

Ein in Massivbauweise errichtetes zweigeschoßiges Wohnhaus aus den 1950er Jahren wurde durch einen trapezförmigen Holzbau erweitert, der sich durch eine verglaste Fuge an den Altbestand anfügt. Die vorgefertigte Holzkonstruktion ist mit einer Lärchenfassade aus sägerauen Brettern und geschliffenen, verleimten Platten verkleidet.

Jurykommentar:

„Auf Grund der geringen Bauteilgewichte durch die Verwendung von Holz als primären Baustoff sind Zubauten in diesem Material prädestiniert. Die außergewöhnliche Form des Baukörpers wurde erst durch Holz in wirtschaftlicher Hinsicht möglich.“

 

TENSEGRITY – als die Tanne fliegen lernte, Planung: DI Kurt Pock und Matthias Lanator

Bauherr: Landesgartenschau Vöcklabruck GmbH, Tragwerksplanung: DI Kurt Pock, Ausführung: Holzbau Andreas Zopf

„Tensegrity“, die Attraktion der Landesgartenschau Vöcklabruck (Oberösterreich), ist eine Wort-Kreation des amerikanischen Architekten Richard Buckminster Fuller (1895 – 1983). Sie setzt sich aus den Wörtern „tension“ (Spannung) sowie „integrity“ (Ganzheit bzw. Zusammenhalt) zusammen. Bei solchen Strukturen werden Druckstäbe – in diesem Fall Tannenstämme – durch ein System von Zugstäben oder Seilen im Gleichgewicht gehalten.

Jurykommentar:

„Bemerkenswert ist das Miteinander von lastableitenden Kräften in Verbindung mit dem gelungenen künstlerischen Ausdruck.“

 

Info: www.proholz-kaernten.at



[ top ]

Finale beim großen Villacher Bier-Gewinnspiel

Ganz Kärnten war von Juni bis September auf der Jagd nach Villacher Bier – exakt nach sieben Kronekorken „MEI BIER“ .

Es war eines der größten Gewinnspiele in der Geschichte der Villacher Brauerei. Über 100.000 Villacher Bierliebhaber haben mitgemacht und Kronekorken oder Gewinnpässe der Gastronomie an die Brauerei geschickt. Ein ganzer Villacher Bier-LKW mit 3,5 Tonnen ist voll mit Einsendungen der Villacher Bier-Fangemeinde – das sind ganze 14 Paletten! Aus allen Einsendungen wurden zehn Finalteilnehmer gezogen, die sich allesamt über einen Jahresbedarf von Kärntens Lieblingsbier freuen können. Kürzlich wurde beim Klagenfurter Oktoberfest um das bierige Mitsubishi Colt Cabriolet Coupé gespielt.

Beim Ladenkastengewinnspiel, moderiert von Ute Pichler, wurde nun der Gewinner des Cabrios ermittelt. Der Feistritzer Hermann Steiner, der Hunderte Villacher Bierkapsel eingesendet hat, darf sich über den Hauptgewinn freuen

 

 

 


Nina Petschnig vom Autohaus Petschnig Villach, Dir. Mag. Josef Pacher, Dr. Bettina Rabitsch und der Gewinner Hermann Steiner aus Feistritz/Drau


Fotos: Cityfoto / Villacher Brauerei



[ top ]

Im Dienst der Schönheit

Über ein neues Angebot am Kosmetiksektor dürfen sich die Feldkirchnerinnen und Feldkirchner freuen.

Heidi Roth eröffnete ihr Kosmetikstudio, das sie gemeinsam mit der Masseurin Angelika Schrettlinger führt. Neben Kosmetikbehandlungen und Nagelpflege werden nämlich auch Massagen angeboten werden. Bereits beim Betreten des Gebäudes, das vom Liebenfelser Zimmermeister Franz Roth, dem Vater der jungen Unternehmerin, errichtet wurde, merkt man, dass man dem Alltag ein wenig entrinnt und in angenehmer Atmosphäre genießen kann.

Anlässlich der Eröffnung gratulierte Bürgermeister Robert Strießnig seitens der Stadtgemeinde. Armin Buttazoni und Gunter Duschlbaur wünschten als Vertreter der Wirtschaftskammer alles Gute für die Zukunft.

Die Jungunternehmerin Heidi Roth (2.v.re.) mit ihren Eltern und Bürgermeister Robert Strießnig

 



[ top ]

Die Homepage des Monats

Bildschöne Website für Foto Zwatz von Siemax.

Wünschen Sie sich ein ganz besonderes Foto, in bester Qualität und von einem Profi-Fotografen gemacht? Dann sind Sie im Fachbetrieb von Gottfried Zwatz an der richtigen Adresse. Auf www.fotozwatz.at bekommen Sie einen Eindruck vom Leistungsangebot des Unternehmens, das heuer sein 20-jähriges Jubiläum feiert. „Eine ansprechende Homepage ist wichtig in der heutigen Zeit“, sagt Gottfried Zwatz, der mit seinem Internetauftritt alle ansprechen will – „Jung und Alt, Sportler, Familien, Brautpaare und Betriebe“. Einen Eindruck von den Arbeiten des Meisterfotografen, der unter anderem seit Jahren kärntenweit in Kindergärten und Schulen fotografiert, erhalten Sie in der Bildergalerie auf www.fotozwatz.at. Speziell für Kindergärten und Volksschulen wird derzeit ein interessantes Jubiläums-Gewinnspiel angeboten. Der große Vorteil der neuen Homepage ist, dass Bilder von Veranstaltungen wie z.B. von Bällen oder Feiern gleich online bestellt werden können. Gottfried Zwatz erklärt: „Sie geben einfach die Nummer der Fotos bekannt und holen dann die ausgearbeiteten Bilder ab oder bekommen sie zugeschickt. Max Sielaff von SIEMAX erklärt den Vorteil seiner Software: „Für Herrn Gottfried Zwatz ist es wichtig, dass seine Mitarbeiter die Homepage warten können. Aktuelle Angebote und Fotos von Veranstaltungen werden sofort im Internet präsentiert.“ Wer eine neue Homepage erstellen oder seine bestehende adaptieren lassen möchte, ist bei SIEMAX an der richtigen Adresse. Jeder Kunde kann unkompliziert die Website laufend – ohne fremde Hilfe – aktualisieren.

 www.fotozwatz.at

Bild oben: Gottfried Zwatz und Max Sielaff



[ top ]

SolarPlexus 2009

Renommierte Auszeichnung geht an den Solar- und Biomassespezialisten Alois Spitzer.

Wort | Sinn

Solarplexus ist lateinisch. Solar steht für Sonne und Plexus für Netzwerk, Verbindung oder Geflecht. Solarplexus = Energiezentrum des Menschen, als Verbindungszentrale zwischen Emotionen und Intellekt bekannt. Der Bildhauer Andres Klimbacher kreierte die Statue, jedes Jahr wird die Gestaltung variiert, symbolisch bleibt der Preis doch immer derselbe.

Das Almdorf Seinerzeit

Das Almdorf befindet sich in einer Seehöhe von 1.392 m inmitten einer Waldlandschaft und erstreckt sich auf eine Gesamtfläche von 10.000 m². Erbaut wurde das Dorf 1996 mit Holz aus den benachbarten Wäldern. Die Holzhütten werden in 3 verschiedene Kategorien eingeteilt. Ziel bei der Heizungserneuerung im Almdorf Seinerzeit war die Umstellung von einer Elektroheizung auf ein Biomasse-Energiesystem. Der Dorfcharakter und das Ambiente sollten dabei so gut als möglich erhalten bleiben und den Komfort in den Gebäuden erhöhen, um weltweit etwas Einzigartiges zu bieten. Die bestehende Elektroheizung in den Hütten wurde abmontiert und Heizkörper als Grundlastheizung in den bestehenden Gebäuden installiert. Die installierte Heizkörperleistung ist je nach Hüttenart vom Frostschutz bis zur Vollbeheizung ausgelegt. Die vorhandenen Kachelöfen blieben bestehen und übernehmen bei Benutzung einen wesentlichen Anteil der Heizung und bieten auch das gewünschte Ambiente und das Erlebnis des Heizens durch den Gast. Die bestehende Fußbodenheizung wurde an das Fernwärmesystem angeschlossen. Das Kesselhaus wurde optisch sorgfältig in den Hang integriert und so gestaltet, dass der dörfliche Charakter erhalten bleibt. Der Hackgutlagerraum mit einem Raumvolumen von 156 m³ ist mit einem LKW von oben zu beschicken. Das Hackgut kommt von den umliegenden Bauern. Dies sorgt für kurze Transportwege und stärkt damit zugleich die Region. Es wurden zwei Hauptstränge mit 190 m und 200 m Fernwärme-Doppelrohr verlegt, auch eine Erweiterung der Heizleistung ist möglich. Im gesamten Dorf wurde ein Hausmanagementsystem installiert. Jeder Gast kann hier über ein Raumthermostat die Temperatur um 3°C erhöhen oder senken, je nach Belieben. Auch die Heizzentrale ist an dieses System angeschlossen, versorgt die Zentrale mit Grunddaten, bringt Störungsmeldungen direkt aufs Handy und visualisiert Verbrennungsabläufe. Info: http://www.holzdiesonne.net


[ top ]

NEW MOBILITY FORUM

Das Land Kärnten mit seiner Initiative Lebensland Kärnten hat in Kooperation mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit Kärntens ersten Kongress für alternative Mobilität ins Leben rufen.

Das NEW MOBILITY FORUM wird vom 7.-9. Oktober 2009 in St. Veit an der Glan den heurigen Schwerpunkt - Elektromobilität - aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Hochkarätige, internationale Entwickler, Forscher, Synergiepartner sowie Industrievertreter kommen zu Wort. „Gemeinsam mit allen unseren Partnern möchte ich Kärnten zu einer Vorzeigeregion entwickeln, in welcher alternative Mobilitätsformen umgesetzt und gelebt werden. Wir reden nicht nur darüber, wir handeln. Und wir geben ein klares Bekenntnis für ein fortschrittliches und innovatives Kärnten ab“, betont Technologiereferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler. An den zwei Kongress-Tagen, an denen mit Fachvorträgen und Diskussionsrunden das Thema „Elektromobilität“ aus verschiedenen Perspektiven betrachtet wird - von der Entwicklung bis zur Praxisanwendung in Modellregionen - werden anerkannte ExpertenInnen an einem Ort versammelt und geben einen umfassenden Einblick in die Materie sowie in den aktuellen Stand der Entwicklungen. Das NEW MOBILITY FORUM wird in den kommenden Jahren als themenspezifische Kommunikationsplattform rund um das Thema alternative Mobilität aufgebaut. Jedes Jahr wird ein eigener Schwerpunkt gesetzt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. „Mit der Initiative »Lebensland Kärnten« wollen wir ein umweltschonendes und nachhaltiges Konzept zur Förderung eines energieautarken Bundeslandes erstellen und verwirklichen. Dabei spielt Elektromobilität eine sehr große Rolle“, so Dörfler.


[ top ]

Schwebend über die Landstraße

Im Gegensatz zu herkömmlichen Autos benötigt man zum Auftanken des Elektroautos keinen Zapfhahn, sondern eine Steckdose. Anstecken – laden – und los geht die Reise.

War vor wenigen Jahren noch die geringe Reichweite eines der Hauptkriterien, die gegen Elektroautos sprachen, so hat sich das in letzter Zeit entscheidend verändert. Bei Mazda Nusser in Feldkirchen läuft seit 1½ Jahren ein Firmenprojekt, in dessen Zentrum die Weiterentwicklung des Elektroautos steht. „Der Mazda 2 wurde auf reinen Elektrobetrieb umgebaut“, erklärt Christian Prugger, der von der ersten Stunde an im Team war. Mittlerweile hat der umweltfreundliche „Kleine“ eine Reichweite von 110 – 150 Kilometer. Umgerechnet ergibt das eine Ladedauer von rund sieben Stunden. „Dazu reicht eine herkömmliche Haushaltssteckdose. Über die noch vorhandene Energieleistung gibt eine elektronische Anzeige am Armaturenbrett Auskunft“, gibt Prugger Anweisungen. Dann geht für das Tiebelkurier-Team die Reise los. „Zuerst ist es noch ungewohnt, weil es keinen Schalthebel zu betätigen gilt und das übliche Motorgeräusch vollkommen fehlt. Aber schon nach kurzer Zeit hat man sich vollkommen an die neue Art der Fortbewegung gewöhnt“, berichtet Tiebelkurier-Herausgeber Reinhard Bürger, der einige Tage Testfahrer sein konnte. Auch Steigungen meistert der umweltfreundliche Wagen mühelos. Gerade für den Stadtverkehr ist das Elektroauto aber sicherlich eine optimale Zukunftslösung. Leise, geringe CO²-Belastung und Unabhängigkeit von den Öl-Multis. Die E-Zukunft hat begonnen, sofern Strom zur Genüge vorhanden ist.

 Elektroauto-Entwickler hristian Prugger

Bild oben: ie Firma Doppelmayr geht mit gutem Beispiel voran.



[ top ]

Mit Eigen-Energie in die Zukunft

In Güssing befindet sich das europäische Zentrum für Erneuerbare Energie. Dieser Bezirk gilt auch als Vorzeigemodell wenn es um die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen geht.

Neue Perspektiven in der Energieversorgung hat der von den Grünen organisierte Vortrag „Die Energie Aussteiger - Erfolgsmodell Energie-Unabhängigkeit am Beispiel Güssing“ des Stremer Bürgermeisters Bernhard Deutsch im Amthof Feldkirchen aufgezeigt. „Die Ausführungen des Bürgermeisters der burgenländischen Marktgemeinde Strem im Bezirk Güssing waren sehr wichtig für die politische Meinungsbildung in unserem Bezirk. Anschaulich wurde vermittelt, welche wirtschaftlichen Möglichkeiten und Erfolge durch die Umstellung auf die Produktion von erneuerbarer Energie realisiert werden konnten. Güssing zeigt es vor, andere Gemeinden müssen folgen. Es ist notwendig, dass auch Feldkirchen in alternative und klimaneutrale, erneuerbare Energien investiert. Das schafft Arbeitsplätze, die Wertschöpfung bleibt im regionalen Wirtschaftskreislauf und schützt unser Klima“, erklärt Isabella Schober, Bezirkssprecherin der Grünen Feldkirchen. Auch der Feldkirchner Bürgermeister Robert Strießnig folgte den Ausführungen und ist durchaus interessiert sich das eine oder andere Modell näher anzusehen. „In erster Linie geht es darum die Energiesituation in unserer Region klar zu analysieren und daraufhin effiziente Lösungen zu finden“, so Strießnig.

Unabhängigkeit und niedrige Emissionswerte

Die Tiebelstadt solle sich insofern die Stadt Güssing im Burgenland als Vorreiter in Sachen Energieautarkie zum Vorbild nehmen: Die Gemeinde konnte sich in den letzten Jahren zu 100% energieunabhängig machen und produziert sogar mehr Energie, Wärme und Strom als sie selbst benötigt. Auch konnten die CO²-Emissionen seit 1995 (100%) auf unter 10% reduziert werden. In der damals strukturschwachen Region Güssing wurden in der Vergangenheit große Mengen fossiler Energieträger für die Energieerzeugung (Heizung, Strom, Treibstoffe) zugekauft, was zu einem Geldabfluss von 36 Mio. Euro im Bezirk Güssing geführt hat. Durch die Nutzung regionaler, erneuerbarer Roh- und Reststoffe (Biomasse, Sonne,…) in eigenen Energieerzeugungsanlagen (Kraftwerke und Heizwerke) und durch den Verkauf der produzierten erneuerbaren Energie an die eigene Bevölkerung, zirkuliert nun das Geld zum Großteil innerhalb der Region. Durch die Eigenversorgung in den Bereichen Wärme, Treibstoff und Strom erreicht die Stadt Güssing eine regionale Wertschöpfung von jährlich und 13 Mio. Euro. Zusätzlich ist es dadurch gelungen eine Reihe von attraktiven Arbeitsplätzen in der Region zu schaffen. Wie Bgm. Deutsch betonte ist diese Entwicklung noch lange nicht zu Ende, da in vielen Bereichen ständig neue Jobs entstehen. „Derzeit arbeiten 26 Wissenschaftler aus aller Welt ständig in Güssing, um die Forschung weiter voranzutreiben. In der Solarschule, die in Kooperation mit dem Gymnasium läuft, werden Fachleute für die nahe Zukunft ausgebildet. Es hat sich sogar eine Art Energie-Tourismus entwickelt. Jährlich besuchen mehr als 50.000 Menschen das Technologiezentrum. Darunter viele führende Persönlichkeiten, die Ideen für ihre eigenen Länder mit nach Hause nehmen“, ist Deutsch stolz über die positive Entwicklung. Ziel des Projekts sei es weltweit so viele „Güssings“ wie möglich zu schaffen und damit sowohl einen Ausstieg aus den fossilen Energieträgern zu schaffen als auch das Klima zu schonen. Und eines hat sich im Laufe der Jahre klar gezeigt: „Wir wollen weg von der Verbrennung und hin zur Vergasung – sowohl thermisch als auch biologisch. Denn darauf lässt sich alles erzeugen – Wärme, Strom, Synthetisches Erdgas, Methanol, Synthetischer Treibstoff, Wasserstoff, … - und beim Transport von Gas hat man keinerlei Verluste zu verzeichnen.“

DI Dr. Rudolf Kanzian:
Ich denke, dass solche Prozesse langsam wachsen müssen. Erst wenn wirklich sinnvolle Modelle vorliegen, kann eine Umsetzung langfristig
den gewünschten Nutzen bringen. Selbstverständlich befürworte ich jegliche alternative Art Energie zu erzeugen. Es ist einfach notwendig
sich Gedanken über die Versorgung zu machen. Zusätzlich muss auch der Umweltschutzgedanke in moderne Projekte einfließen.
Magª. Monika Billiani:
Ich kann mit ein „kleines Güssing“ in Feldkirchen sehr gut vorstellen. Als Unternehmerin bin ich auf der Suche
nach einem neuen Energiemodell für meinen Betrieb. Besonders die Möglichkeit der Biogas-Erzeugung interessiert mich sehr. Für mich wäre das eine optimale Lösung, da die Infrastruktur – in Form von Leitungen
– bereits besteht. Im Weiteren könnte man auch Privathäuser in Buchscheiden mitversorgen.
Ludwig Rauter:
Ich betreibe bereits eine Hackschnitzel-Anlage. Damit wird nicht nur mein Hof
versorgt, sondern auch die Volksschule St. Ulrich, der Turnsaal sowie zwei weitere Anrainer. Gerade die öffentlichen Gebäude sollten eigentlich
mittels Alternativenergie versorgt werden. Bestimmt wäre es sinnvoll wenn kleinere Betreiber direkt vor Ort die umliegenden Anwesen energietechnisch versorgen könnten.



[ top ]

Nordwand blüht auf

Originell ließ der Feldkirchner Unternehmer Ing. Peter Witasek die Fassade seines Firmengebäudes gestalten.

„Mir war es ein Anliegen die Fassade, die direkt in das Wohngebiet ausgerichtet ist, freundlicher zu gestalten“, gibt Witasek seine Beweggründe an. „Ich bin ein Naturmensch. Darum war die Motivfindung relativ einfach.“ So musste sich die Künstlerin Brigitte Mayr lediglich an zwei Auflagen halten. Zum ersten sollten Motive aus der Heimat von Frau Witasek – Bad Bleiberg – im Bild zu sehen sein, zum zweiten galt es einige typische Firmen- Elemente zu integrieren. Neben der Bleiberger Kirche, dem Dobratsch Massiv sowie dem munteren Nötscher Bach findet man lustige Tierdarstellungen. Besonders schwierig gestaltete sich die Malerei, da durch das Formblech keine ebene Fläche zur Verfügung stand. „Immerhin misst die Fassade 300 Quadratmeter. Rechnet man noch die Unebenheit dazu, kommt man wohl auf rund 450 Quadratmeter. Das ist damit wohl eine der größten Wandmalereien in Kärnten“, freut sich Witasek.


[ top ]

Gulasch zum Quadrat

Drei Tage lang drehte sich am Amthof Parkplatz in Feldkirchen wieder alles um ein köstliches Eintopf-Gericht.

Gulasch in vielen Variationen wurde von den fünf Gulaschwirten – Kuchlerwirt Dorighi, Seewirt Spieß, Gasthof Seitner, Reidnwirt Liebetegger und Flatschacher Seemandl Blasge - aufgekocht. Traditionellerweise waren viele Gäste bereits beim Bieranstich dabei und verkosteten die herzhafte Speise. Egal ob saftiges Rindfleisch, schmackhaftes Wild, zarter Fisch, heimische Schwammerl oder Bohnen die Hauptzutat bildeten – geschmeckt hat es in jedem Fall. Anlässlich des Anstiches wurde der bekannten Feldkirchner Kuchlerhof Wirtin Margreth Dorighi, die seit einem Jahrzehnt das Fest bestens organisiert gedankt. Helmut Hinterleitner, Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der WKÖ und Werner Lippitz, Sprecher der Kärntner Gastronomie sprachen der engagierten Gastronomin ihren Dank aus und wünschten für weitere zehn Gulaschfeste alles Gute.
 


[ top ]

Regionale Betriebe stärken

90% der Kärntner Unternehmen sind Klein- & Mittelbetriebe. Sie bringen auch in schwierigen Situationen Beschäftigung in die Region.
 
Gerade die Liquidität der Betriebe sei ein wesentlicher Motor, der die Wirtschaft in den Regionen aufrecht erhält, ist sich WK-Präsident Franz Pacher sicher. Auch Förderungen sollten auf das breite Angebot abgestimmt werden und Betriebe dort unterstützen, wo es am sinnvollsten wäre. „Es ist wichtig auf vorhandene Ressourcen zu setzen und dieses Potential effizient zu nutzen“, setzt der WK-Präsident Prioritäten. Der „Tausendfüßler“ - wie Pacher die wirtschaftliche Gesamtstruktur bezeichnet - dürfe keine kranken Extremitäten haben. Anlässlich eines Pressegespräches im Gasthof Kreuzwirt in Steindorf wurden regional-spezifische Themen angesprochen. So ist der Steindorfer Tourismusreferent Wolfgang Ebner davon überzeugt, dass ein Ganzjahresbetrieb, der am Weber-Areal in Steindorf mit 240 Ganzjahresbetten realisiert werden soll, eine Bereicherung für die gesamte Region sein kann. Zusätzlich gelte es die lang geplante Aufstiegshilfe von Bodensdorf auf die Gerlitzen endlich in Angriff zu nehmen. Eine Marina für den Fischereistandort Ossiacher See wäre langfristig eine sinnvolle Investition. Eine positive Nächtigungsbilanz konnte Eva Maria Hoffmann vom Seehotel Hoffmann für den vergangenen August ziehen. „Wir haben ein Plus von 6,2 %. Wenn es gelingt bestehende Betriebe zu stärken und einen Leitbetrieb für die Region zu etablieren, dann sind wir für die Zukunft gut aufgestellt.“ Ebenfalls für die Schaffung „winterfester Betten“ sprach sich die Steindorfer Bürgermeisterin Marialuise Mittermüller aus. Der „Erlebnispark Bleistätter Moor“ sei, so Mittermüller, eine weitere Attraktion, die ganzjährig für eine Belebung, der gesamten Region, sorge. Zusätzlich, so waren sich die Referenten einig, könne die geografische Lage - räulmliche Nähe zwischen Berg und See - optimal für ein Tourismuskonzept genutzt werden. Für die Schaffung einer Schlechtwettereinrichtung sprach sich WKBezirksobmann Armin Buttazoni aus. Hier könne, ebenso wie in der Qualitätsoffensive Arbeit für morgen geleistet werden.

BU: Bgm. Marialuise Mittermüller, GV Mag. Wolfgang Ebner, Mag. Eva-Maria Hoffmann, Mag. Gunther Duschlbaur, WK-Präsident Franz Pacher und Ing. Armin Buttazoni.



[ top ]

Den schönsten Rahmen für Ihr Bild!

Mit passendem Rahmen wird Ihr Bild – egal ob es sich um ein Familienbild, ein Originalgemälde oder einen Kunstdruck handelt – noch wertvoller.
 
Seit über 100 Jahren ist Glaserei Laggner ein wichtiger Bestandteil der Einkaufsstadt Feldkirchen. Neben glas-techni- schen Produkten und Dienstleistungen spielt in diesem Meister betrieb auch die künstlerische Note eine wichtige Rolle. Für Ihr Bild - ob Foto, Gemälde, Puzzle, Zeich nung, Aquarell oder Stickerei - ist der schönste Rahmen gerade gut genug. Bei Ihrer Entscheidung für die optimale Umrahmung Ihres Kunstwerks finden Sie unter stützende Beratung durch die Expertinnen Ingrid Laggner und Petra Hatzel. Dabei können Sie aus über 2.000 verschiedenen Rahmen - in allen denk baren Farben, Breiten und Formen - wählen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei: Modern, klassisch, elegant, extravagant oder rustikal. Außerdem gelingt es, mit einem passenden Passepartout oder optisch entspiegeltem Museumsglas den Gesamteindruck Ihres Bildes entscheidend zu steigern. „Derzeit liegen konservierende Einrahmungen im Trend“, sagt Ingrid Laggner. Ein spezielles UV-Schutzglas und qualitativ hochwertige Pappe garantieren, dass die Originalfarben Ihres Kunstwerks lange erhalten bleiben. Lassen Sie sich von der großen Auswahl an unterschiedlichsten Rahmen inspirieren. Der Fachbetrieb garantiert Ihnen eine sorgfältige und qualitativ hochwertige Fertigung – mit Liebe zum Detail. Lassen Sie Ihr Bild ganz individuell, Ihren persönlichen Vorstellungen entsprechend vom Experten-Team der Glaserei Laggner rahmen. So wird Ihr Kunstwerk noch wertvoller!

BU: Ingrid Laggner und Petra Hatzel beraten Sie gerne!



[ top ]

15 Jahre Getränkemarkt

Vor 15 Jahren eröffnete Ferdinand Kandut den ersten Feldkirchner Getränkemarkt. Seither bietet er eine breite Palette an Getränken an.
 
„Ich wollte etwas in Bewegung setzen und durch meine frühere Tätigkeit als Außendienstmitarbeiter für Limonaden und Spirituosen war mir das Metier vertraut. Also beschloss ich, da ich brach liegendes Potential erkannt hatte, mein eigener Chef zu werden“, erinnert sich Getränkemarkt Chef Ferdinand Kandut. So eröffnete er in der St. Veiterstraße 1. sein Geschäft.

Ein Team – vom ersten Tag an

Sowohl dem Standort als auch seinen Mitarbeitern ist er treu geblieben. „Wir sind ein eingespieltes Team und können aufeinander zählen“, ist sich der Getränkespezialist sicher. Auch seine Lieferanten begleiten ihn mittlerweile seit 15 Jahren. „Wir versuchen natürlich laufend Neuigkeiten in unser Sortiment aufzunehmen und so für Abwechslung im erfrischenden Alltag zu sorgen.“ Neben einer großen Auswahl an antialkoholischen wie auch alkoholischen Getränken wird die Serviceleistung im Getränkemarkt groß geschrieben. „Weibliche Kunden wissen unser Ladeservice zu schätzen“, freuen sich die Mitarbeiter über die Anerkennung. Auch im Partybereich gibt es eine Fülle an Angeboten. Vom Biertisch über die Gläser bis zum Bierkühler werden sämtliche Utensilien, die man zum Gelingen eines Festes benötigt, mit den Getränken geliefert und auf Wunsch auch wieder abgeholt. Und wo sonst kann man schon zu später Stunde, wenn die Getränke knapp werden, anrufen, nachbestellen und mit prompter Lieferung rechnen, wenn nicht im Getränkemarkt? Solche und ähnliche Aktionen sind Teil der Serviceleistungen und steigern die Attraktivität des regionalen Anbieters vor Ort weiter. Natürlich unterstützt der Fachmann auch immer wieder Vereine oder Schulen, die vielfach auf Sponsoring angewiesen sind.

BU: Ferdinand Kandut, Norbert Zechner und Walter Rainer


[ top ]

Spezialitäten aus drei Ländern

Seit zehn Jahren ist der Wochenmarkt am Feldkirchner Hauptplatz eine fixe Einrichtung. Die Kunden schätzen die erstklassige Qualität der Produkte aus der Alpe Adria Region.
 
Der Wochenmarkt am Feldkirchner Hauptplatz ist mittlerweile schon mehr als bloß ein Ort um sich mit frischen Produkten der Region einzudecken. Er ist Treffpunkt und zugleich Schaufenster für das reich haltige Angebot. Von duftenden Selchwaren und Frischfleisch über frischen Meeresfisch, Käsespezialitäten aus heimischen Käsereien oder dem italienischen Raum bis hin zu knackigem Gemüse und köstlichem Obst reicht die Palette. Dazu gibt es eine Vielzahl hausgemachter Nudelvariationen, gesunde Honigprodukte, herzhaftes Brot, Butter, Eier, Marmeladen, eingelegte Gemüsespezialitäten schmackhafte Kuchen und Konditorwaren sowie Wein aus bekannten Weinbauregionen. Immer werden die Produkte von den Erzeugern selbst angeboten und damit kann der Kunde sicher sein, dass nur das Beste im Einkaufskorb landet. „Wir sind auch stolz, dass es seitens der Lebensmittelbehörde, die unsere Waren immer wieder prüft, niemals einen Grund zur Beanstandung gegeben hat. Unseren Produkten wurde immer erstklassige Qualität bescheinigt. Zehn Jahre lang – das muss uns erst einmal jemand nachmachen“, blickt Anton Dabernig, Sprecher des Wochenmarktes stolz zurück. Zugleich wagt er aber auch einen Blick in die Zukunft. „Schon bald wird unser Markt neuerlich Zuwachs erfahren. Ein slowenischer Anbieter wird sich zu uns gesellen und seine Produkte anbieten.“

Frischdienst Anton Dabernig
Gemüse, Obst, Käse

Feldkirchner Fischmarkt - MF GmbH
Große Auswahl an Meeresfrüchten

E. Petermann
verschiedene Brote mit Natursauerteig

Rudolf Spieß/Kölbl
Speck, Wurst, Maischerl, Eier, Brot, ...

Nockfleisch
Fleischprodukte - Speck, Würste

Restaurant Roter Engel
Fischschmankerln, Getränke
Barbara Tolazzi
Italienische Spezialitäten, Wein
Wedenigs Gärtnerei
Gemüse Sugo, Eingelegtes
Restaurant Wintschnig
Kroatische Waren, Karlovacko Bier



[ top ]

Maggi‘s Laden - Räume zum Wohlfühlen

Mag. (FH) Margit Eberhard verschönert Ihr Zuhause und sorgt für Wohlfühlatmosphäre durch die harmonische Abstimmung von Schwingungsfeldern.
 
Stein und Design, so lautet ihr Motto. Eberhard: „Mich haben Steine mit ihrer Kraft und ihren positiven Schwingungen schon immer fasziniert. Daraus ist die Idee geboren, spezielle Raumkonzepte zu entwickeln, sowie gleichzeitig Maggi’s Laden – für schöne Dinge – zu eröffnen.“ In Maggi’s Laden finden die Kunden viele wunderschöne und Kraft spendende Accessoirs: Verzaubern Sie Ihre Räume zum Beispiel durch von ausgewählten Künstlern handgefertigte, phantasievolle und einzigartige Glasobjekte. Lustige Wohnaccessoires verführen zum innerlichen Schmunzeln. Spüren Sie die Schwingungsfelder von Edel- und Halbedelsteinen, Ketten, Armbändern... Sie tragen auch zur Gesundheit und zum persönlichen Wohlbefinden bei. Und für Kreative, die ihren Schmuck selber designen möchten, gibt es Zwischenteile aus verschiedenen Steinsorten, facettierte Kugeln, polierte Schmucksteinkugeln u.v.m.

Die WEGA-Wohnraumberatung:

Freude für Räume Jeder kennt das Gefühl: du betrittst einen Raum und spürst sofort, ob du dich hier wohlfühlst. Margit Eberhard berät auf Basis der WEGAWohnraumberatung Privat- und Geschäftskunden gleichermaßen bei der Neu- oder Umgestaltung von Innenräumen. Eberhard: „Für mich ist Innenraumwahrnehmung wie Musik mit unterschiedlichen Schwingungsfeldern. Die verschiedenen Reize, die auf mich einwirken, vergleiche ich mit einem Orchester, dessen Darbietung harmonisch oder disharmonisch sein kann. Mit meiner Arbeit möchte ich Räume zum Lächeln bringen und Harmonien (wieder) herstellen.“Welche Materialien bzw. Formen harmonieren miteinander, welche Farben kommen zum Einsatz, auch Gerüche spielen eine wichtige Rolle. Dabei gilt es immer, die Balance zu finden, um positive Schwingungen spüren zu können. Eberhard: „Mit meiner Arbeit will ich eine lebendige Raumatmosphäre schaffen: Kraftvoll, fröhlich, dynamisch und energiegeladen oder aber beruhigend, entspannend und wärmend.“ Wohnen und Arbeiten gestalten sich sehr individuell, wobei sich vor allem bei Geschäftsräumen der Wohlfühlaspekt auf die Mitarbeiter sowie auf die Kunden und deren Kundenzufriedenheit auswirkt. Eberhard: „Man sollte daher die Wirkung von Geschäftsräumen auf die Kunden und die damit zusammenhängenden Entscheidungsfindungen nicht unterschätzen.

Wohnbereiche für Kinder

Besonders liegt Margit Eberhard das Gestalten von Wohnbereichen für Kinder am Herzen. Denn speziell Kinder nehmen Disharmonien besonders stark wahr, was zu Schlafstörungen, Unausgeglichenheit, Hyperaktivität oder bisweilen sogar zu Aggressivität führen kann. Dabei sind es oft nur Kleinigkeiten, die verändert werden müssen. Möbel umstellen, neue Farben in den Raum bringen, mit dezentem Dekor Akzente setzen u.s.w.

Maggi’s Laden
WEGA Wohn- und Geschäftsraumberatung
Gurktaler Straße 5 | 9560 Feldkirchen
(neben VW-Audi Retzer,
vormals ntb-Fa. Thalhammer)
Tel/Fax 04276 / 299 39
Mobil 0664 / 793 22 21
E-Mail
info@maggisladen.at
geöffnet: Mo, Di, Do, Fr von 9 bis 12 Uhr
und von 15 bis 19 Uhr
Mittwoch nach Vereinbarung
Samstag von 9 bis 12 Uhr
Website + Webshop in Kürze online
www.maggisladen.at



[ top ]

Die Stadt, die für jeden was hat

Einkaufen muss nicht zwangsläufig mit Stress, Menschenmassen und inkompetenter Beratungverbunden sein. In Feldkirchen wird Einkaufen zum angenehmen Erlebnis für die ganze Familie.
 
Es gibt sie noch, die gewachsenen Strukturen in heimischen Handelsgeschäften. Gerade in der Tiebelstadt werden zum Teil Geschäfts schon seit mehreren Generationen geführt und die Verbindung zu den Stammkunden ist schon beinahe freundschaftlich. Sowohl Beratung als auch erstklassige Qualität stehen im Vordergrund. Damit kann eine Stadt wie Feldkirchen punkten und sich Vorteile gegenüber Mega Einkaufszentren schaffen. Zusätzlich können sich die Betriebe auch die Trendwende - hin zur Regionalität - zunutze machen. Immer mehr Kundinnen und Kunden wollen wissen wo die Produkte - egal ob es sich um Bekleidung, Wohnaccessoires, Lebensmittel, u.s.w. handelt - herkommen. In vielen Klein- und Mittelbetrieben sind die Kompentenzen oft so verteilt, dass auch Mitarbeiter mit Lieferanten und ihren Produktionsmethoden vertraut sind. Wer also auf ein Wohlfühlgefühl beim Einkaufen nicht verzichten möchte, sollte sich doch zu einem Bummel durch die Tiebelstadt entschließen. Viele Cafés und Restaurants laden, sollten Hunger und Durst groß werden, zum Einkehren ein. Wenn man dann am Ende fündig geworden ist, bewahrheitet sich das alte Sprichwort „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah!“
 


[ top ]

Gästehaus Hochrindl

Die Hochrindl soll ein Jugend- und Familiengästehaus mit ganz besonderen Schwerpunkten erhalten.

Persönlichkeit („s‘Gfühl“), Ernährung („s‘Essen“) und Bewegung („wos tuan“) sollen im Mittelpunkt stehen. Gerhard Wendl, Vorstand der „JUFA Gästehäuser“, erwartet sich für die Hochrindl 16.- 18.000 Nächtigungen. Das Haus sei schon jetzt buchbar, was für eine rasche und gute Projektumsetzung stehe. Im Gästehaus Hochrindl wolle man die Gesundheit der Gäste mit viel Bewegung und naturnaher Kärntner Küche in den Mittelpunkt rücken. Laut Wendl gibt es 30 JUFA-Gästehäuser in Österreich und Deutschland, die zusammen 840.000 Nächtigungen erzielen. Damit sei man Marktführer im österreichischen Jugend- und Familientourismus. Das Projekt in Bleiburg sei übrigens für den österreichischen Klimaschutzpreis nominiert worden, gab Wendl bekannt. Anlässlich der Präsentation betonte Landeshauptmann Gerhard Dörfler, dass dies eine Chance für die gesamte Region sei. Dort habe das Land bereits viel in den Ausbau der Liftinfrastruktur und der Straßen investiert. Das Jugend- und Familiengästehaus verjünge nun die Hochrindl und stärke sie touristisch. Tourismuslandesrat Josef Martinz erwartet sich ebenfalls starke Impulse. „Es ist gut, dass sich regionale Identität im Projekt widerspiegelt. Zudem können Kärntner Tourismusschwerpunkte wie Bewegung und gesunde Ernährung transportiert werden. Für solche Projekte sind die Mittel aus dem Zukunftsfonds richtig eingesetzt“, betonte Martinz. Finanzlandesrat Harald Dobernig ist davon überzeugt, dass die „JUFA Gästehäuser“ eine ganze Region entwickeln könnten. Auf der Hochrindl seien 130 Betten geplant, zehn Arbeitsplätze sollen entstehen. Als Gesamtinvestition gab Dobernig 5,4 Mio. Euro an. Ein Drittel davon seien Eigenmittel der „JUFA Gästehäuser“, zwei Drittel würden in drei Teilbeträgen aus dem Zukunftsfonds kommen. Dobernig verwies auch auf das JUFA-Projekt am „Campus Futura“ in Bleiburg, das bereits im Dezember in Betrieb gehen werde. Ein weiteres Projekt sei in Weißbriach geplant. Auch der Albecker Bürgermeister Siegfried Unterweger sprach von einem wichtigen Zukunftsprojekt.



[ top ]

Himmelberger Senioren besuchten die Landeshauptstadt

Am traditionellen Seniorentag der Gemeinde Himmelberg wird jedes Jahr eine andere Region Kärntens besucht. Heuer war die Landeshauptstadt Klagenfurt an der Reihe.

100 Seniorinnen und Senioren wurden von Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Landtagspräsident Josef Lobnig herzlich willkommen geheißen. Sie informierten über die Arbeit von Landesregierung und Landtag und standen für Fragen und Anliegen zur Verfügung. In seiner Funktion als Seniorenreferent verwies der Landehauptmann auf den Stellenwert der Senioren in der Gesellschaft. „Gesellschaft und Politik haben auf die älteren Menschen zu schauen. Sie sind nämlich etwas ganz Besonderes. Mich freut vor allem das gute Miteinander der einzelnen Generationen", betonte Dörfler. Wichtig sei auch, den Kontakt zur Jugend zu stärken, da die Älteren eine wichtige Vorbildfunktion hätten.

Lobnig freute sich, die Senioren im Landhaus zu empfangen zu dürfen. Diese Altersgruppe verkörpere viele wichtige Ereignisse der Kärntner Geschichte. Der Himmelberger Bürgermeister Heimo Rinösl dankte dem Landeshauptmann und dem Landtagspräsidenten für die Einladung. Auch Himmelbergs Vizebürgermeisterin Barbara Jankl und Gemeindevorstand Elke Prislan begleiteten als offizielle Vertreter der Gemeinde Himmelberg die Gruppe. Im Landhaus besichtigten die Himmelbergerinnen und Himmelberger dann den Wappensaal und den Sitzungssaal. Danach ging es ins Gebäude der Landesregierung am Arnulfplatz 1, wo ein Besuch des Spiegelsaals und des Regierungssitzungszimmers auf dem Programm standen. Nach einer Stärkung wurde noch zu einem Messebummel auf die Klagenfurter Herbstmesse eingeladen. Mit einem Kärntenbuch im Gepäck sowie vielen Eindrücken wurde die Heimreise nach Himmelberg angetreten.

Foto: LPD/Melischnig

 



[ top ]

Mit Persönlichkeit zur Marke

Die Wirtschaftskammer – Frau in der Wirtschaft Klagenfurt - lud zur Auftaktveranstaltung vom Bezirksteam Klagenfurt ein: Am 10. September fand im WIFI-Saal der WK Klagenfurt ein Abend der besonderen Art statt, der jede Menge Inspiration für mehr Erfolg rund ums Unternehmerinsein bot. Nebenbei gab es genügend Möglichkeit zum Austausch untereinander und zum Netzwerken.

Claudia Kogler, die neue Bezirksvorsitzende von Frau in der Wirtschaft in Klagenfurt, nahm diese Auftaktveranstaltung zum Anlass, um ihr neues Team zu präsentieren und moderierte den Abend. „Wir freuen uns gemeinsam, die Zukunft der Unternehmerinnen und aller unternehmerisch denkenden Frauen in Klagenfurt zu gestalten“, so Claudia Kogler, die sich über ihre neue Herausforderung freut. Der Höhepunkt des Abends war der Besuch und Auftritt der Gastreferentin Barbara Mucha, die bekannte und erfolgreiche Verlegerin, die heuer ihr 20-jähriges Jubiläum feiert. In ihrem Interview erzählte sie über ihre Erfahrungen als Verlegerin und ihre persönlichen wirtschaftlichen Strategien, die sie zu ihrem Erfolg führten.Unter den über 200 Gästen waren u.a. dabei: Präsident der Wirtschaftskammer Franz Pacher, der Direktor der Wirtschaftskammer Dr. Michael Stattmann, Wirtschaftsbunddirektor Mag. Markus Malle, Stadträtin Mag. Andrea Wulz, Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft Sylvia Wostal, Stadtmarketingchefin von Klagenfurt Susanne Gerlitz-Stissen u.v.m. Über 200 Frauen, darunter sehr viele Unternehmerinnen, waren aus ganz Kärnten mit dabei.

vorne: Sabine Winkler(Frau in der Wirtschaft Team Klagenfurt), Mag. Silvia Wascher (Frau in der Wirtschaft Team Klagenfurt), Claudia Kogler (Bezirksvorsitzende von Frau in der Wirtschaft Klagenfurt), Silvia Wostal (Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft in Kärnten), hinten: Präsident der Wirtschaftskammer Kärnten Franz Pacher und Gudrun Gaber (Frau in der Wirtschaft-Team Klagenfurt)

 



[ top ]

Mit dem Werbemittelcheck auf Erfolgskurs

Der MMC Süd besteht aus sieben Mitgliedern. Astrid Fallosch (greeneyes), Ingun Kluppenegger (Klufamily), Gabriele Messner-Mitteregger (Wort und Bild), Heinz Mitteregger (Foto Mitteregger), Reinhard Niessner (GTN) sowie Uli & Johannes Taferner (Taferner Communications) haben den Lehrgang zum Marketing- & Multimedia-Coach erfolgreich absolviert und das Recht erworben, den MMC Werbemittelcheck anzubieten und durchzuführen.

Als die sieben frischgebackenen „Kärntner MMCs“ am 22. Mai 2009 ihr Diplom in Empfang nahmen, war der Werbemittelcheck in Kärnten kaum bekannt. Mittlerweile hat er sich auch hierzulande als „Insidertipp“ etabliert, der Antwort auf dringende Fragen der werbetreibenden Wirtschaft gibt: Wie sinnvoll, wie gut, wie effektiv ist meine Werbung? Erreiche ich mit ihr meine Marketingziele? Und was kann ich tun, um sie zu optimieren?

Impulsgeber

Basis des Werbemittelchecks ist das Kommunikationsprofil. Es zeigt, auf welchen Werten die aktuelle Kommunikation aufbaut. Je stimmiger diese Werte im Unternehmen gelebt werden und je genauer sie den Werten der Zielgruppe entsprechen, desto erfolgreicher ist die Kommunikation. Der Werbemittelcheck überzeugt als elektronisch gestütztes Stärken-Schwäche-Profil, das Potenziale und Defizite der aktuellen Kommunikation sichtbar macht und mögliche Optimierungsprozesse aufzeigt. Die Vernetzung der Kärntner MMCs, die sich alle auf unterschiedliche Schwerpunkte spezialisiert haben, ermöglicht die professionelle Folgebegleitung sämtlicher Coachingmaßnahmen, die sich aus dem Werbemittelcheck ergeben. Die Erfahrung seit Mai zeigt, dass die Unternehmen den Werbemittelcheck sehr positiv aufnehmen. Für viele wird er zum Impulsgeber für ein werteorientiertes Denken in der Unternehmenskommunikation. Für die „jungen“ MMCs kommt die positive Marktresonanz nicht überraschend. Auch sie sind begeistert von der neuen Denke und den anwenderorientierten Tools, die zu einer deutlichen Effizienzsteigerung der Kommunikationsarbeit führen. Und sie sind sich einig: einen Rohdiamanten dieser Güte gibt es in der Branche selten, in der ständig ein Trend den anderen jagt und das vordergründig Neue sich in der Regel schon auf den zweiten Blick als alter Hut erweist.

 

Kontakt: Dr. Uli Taferner, T 0676 7714742, u.taferner@tafcomm.at

Taferner Communications, Rekabachweg 10/, 9073 Klagenfurt-Viktring, www.tafcomm.at

 



[ top ]

Wein aus Kärnten boomt

Kärntens Wein-Anbauflächen haben sich in letzten drei Jahren verdoppelt. LR Josef Martinz ermöglicht nun eine Aufstockung des Kärntner Anbauflächen-Kontingents von 40 auf 100 Hektar.

„In den letzten drei Jahren hat sich die Wein-Anbaufläche in Kärnten auf 40 Hektar verdoppelt. Unser Ziel ist es, die erfolgreiche Weiterentwicklung unseres Weinbaus sicherzustellen. Zudem müssen wir mit italienischen, slowenischen oder steirischen Produkten konkurrenzfähig sein. Darum haben wir jetzt in freundschaftlichem Einvernehmen mit Bundesminister Niki Berlakovich das Kärntner Kontingent an Anbauflächen auf 100 Hektar aufgestockt“, erklärt Agrar-Landesrat Dr. Josef Martinz. Unter der Marke „Wein aus Kärnten“ produzieren 35 Weinbaubetriebe absolute Qualitätsweine, „die den Vergleich mit edlen Tropfen aus anderen Regionen nicht zu scheuen brauchen“, freut sich Wein-Liebhaber LR Martinz, der Wein aus Kärnten als „jung, spritzig und frisch“ beschreibt. Kärntenweit gibt es bereits wieder 72 Winzer die rund 17.000 Liter Wein pro Jahr produzieren. Die am häufigsten angepflanzten Sorten sind Zweigelt, Chardonnay undn Sauvignon Blanc.

Der Wein als eine Kärntner Spezialität ist laut Martinz auch ein wichtiges touristisches Angebot. „Zudem schafft er Arbeitsplätze und stärkt unsere heimischen Betriebe“, so der Agrar-Referent.

Viele Kärntner wissen heute nicht mehr, dass unser Land auf eine über 1.000jährige Weinbautradition zurückschauen kann. Erst in den letzten 150 Jahren ist der Weinbau durch verschiedenste Umstände - auch durch klimatische Veränderungen - in den Hintergrund getreten. Seit 20 Jahren gibt es nun wieder landesweite Initiativen, die alte Weinbautradition aufleben zu lassen. In vielen Teilen Kärntens, oft an wärmebegünstigten Hanglagen, wird wieder Wein ausgepflanzt. Agrar-Landesrat Josef Martinz hat 2004 mit einem eigenen Kärntner Weinbaugesetz den Grundstein für erfolgreiche Qualitätsweinproduktion gelegt.

 



[ top ]

Sichere Zufahrt zu Sägebetrieb

„Sichere und zeitgemäße Zufahrten sind die Lebensadern für unsere Betriebe in ländlichen Regionen“, erklärt Wirtschafts- und Forstlandesrat Josef Martinz anlässlich des Besuchs beim Sägebetrieb Michenthaler in Albeck.

Die Hofzufahrt des Betriebs ist derzeit für die Fahrer von Holztransporten eine fahrtechnische Herausforderung. „LKWs mit Anhänger müssen von Sirnitz kommend in der Zufahrt reversieren und sitzen dabei regelmäßig auf. Das führt immer wieder zu gefährlichen Situationen auf der Hochrindl-Landesstraße, die an dieser Stelle zudem noch relativ steil ist“, berichtet Martinz. Darum ermöglicht Landesrat Martinz jetzt die dringende Entschärfung der Situation. „Durch umfangreichen Ausbau der Kehre können wir den Kurvenradius vermindern und die Breite der Zufahrt erhöhen. Auch eine Verbreiterung der Landesstraße und eine Asphaltierung der Zufahrt wird wesentlich zur Verkehrs-Sicherheit beitragen“, berichtet LR Martinz. Finanziert werden die Maßnahmen neben dem Agrarreferat auch von der Straßenbauabteilung des Landes und der Gemeinde Albeck.

LR Josef Martinz, Max Michenthaler, Rudolf Reiner, Vizebürgermeister Albeck

 



[ top ]

„Moderne Umgangsformen“ für Kärntner Gemeindelehrlinge

LR Martinz unterstützt Zusatzausbildung für Gemeindelehrlinge. ‚Soft Skills’ als wichtige Zusatzqualifikation für den Berufserfolg.

Klagenfurt 3. September 2009 „Neben der fundierten Ausbildung unserer Jugend in den Gemeindeämtern und -betrieben ist es heute unerlässlich, dass unsere Lehrlinge Zusatzqualifikationen erwerben“, erklärt Gemeinde-Landesrat Josef Martinz beim eintägigen Lehrgang für Kärntens Gemeindelehrlinge in Klagenfurt. Rund 20 Gemeinde-Lehrlinge ergreifen heute im Hotel Sandwirt die Chance und lernen, was „moderne Umgangsformen“ ausmachen. In den einzelnen Workshops geht es um: Richtiges Grüßen und Begrüßen, souveränes Verhalten bei Tisch oder die passende Kleidung im Job. Geleitet werden die Workshops von Heinz Wankmüller von der gleichnamigen Tanzschule in Klagenfurt. „Fachkenntnisse allein sind heute für den Erfolg im Beruf zuwenig. Wir qualifizieren unsere Jugend darüber hinaus auch in ihrer Persönlichkeitsbildung. Wir möchten hoch motivierte Mitarbeiter heranbilden, die in ihren Fertigkeiten und Möglichkeiten für den globalen Arbeitsmarkt gewappnet sind“. Die praktische Umsetzung der Inhalte erfolgt während der Mittagspause, in Form eines „Testessens“, bei dem die Jugendlichen extra eingebaute Fehler erkennen und beseitigen sollen. Dokumentiert werden die Leistungen und das Engagement der Lehrlinge in Form des offiziellen „Gesellschaftszertifikates für moderne Umgangsformen“. Die Jugendlichen kommen aus folgenden Gemeinden: Moosburg, Villach, St. Andrä/Lavanttal, Feistritz/Bleiburg, Ludmannsdorf, Pörtschach, St. Veit/Glan und Techelsberg. Ausgebildet werden sie unter anderem in folgenden Berufen: Verwaltungsassistentin, Kraftfahrzeugtechniker, Straßenerhaltungsfachmann oder Schilderhersteller.



[ top ]

19. September 2009: BALL DER WIRTSCHAFT

Der Ball der Kärntner Wirtschaft 2009 sorgt am Samstag, den 19. September 2009, im Casino Velden heuer zum zweiten Mal für eine Ballnacht besonderer Art.
 
In festlicher Atmosphäre treffen sich Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zum glamourösen Wirtschaftsevent des Jahres. Mit dem Einzug der Ehrengäste, der Eröffnung des Balles durch Wirtschaftskammer-Präsident Franz Pacher, Finanzlandesrat Harald Dobernig und Wirtschaftslandesrat Josef Martinz startet die Kärntner Ballsaison. Durch das abwechslungsreiche Programm wird die charmante ATV-Wetterlady Regina Kail führen. Bei den Klängen des Ballorchesters können die Gäste bei Tanzmusik und Discoklassikern der 70er, 80er und 90er das Tanzbein schwingen. Auch die Dancing-Stars werden Lust auf eine flotte Sohle machen - eine Tanzperformance von Dancing-Star Babsi Koitz liefert sicher einige Anregungen für alle Tanz-Begeisterten. Zwei Ballsäle und eine exklusive Netzwerklounge bieten den passenden Rahmen dazu. Mit einer fulminanten Mitternachtsshow vom Entertainer Mat Schuh und der Antenne Kärnten-Discolounge ist für Spannung und Unterhaltung bis in die frühen Morgenstunden gesorgt.

Werden Sie Gastgeber.

Networking und Unterhaltung wird groß geschrieben. Der Ball der Wirtschaft bietet für Unternehmen und Institutionen eine ausgezeichnete Möglichkeit, Gäste, Kunden und Partner zu einem außergewöhnlichen Ballereignis einzuladen. Tische für je 10 Gäste, die im firmeneigenen Design gestaltet werden, können reserviert werden. Ob am Tanzparkett oder bei einem Glas Champagner an einer der zahlreichen Bars und Lounges. Unternehmer, Manager, Politiker, Wirtschaftsfunktionäre und Wirtschaftsinteressierte werden eine unvergessliche Ballnacht an einem der schönsten Plätze Österreichs erleben.

Kurzinfos
Ball der Wirtschaft
Samstag, 19. September 2009
Beginn 21 Uhr, Casino Velden
Programm, Karten, Tischreservierungen:
www.ballderwirtschaft.net



[ top ]

Auch 2009 wieder 100 neue Lehrlinge bei SPAR

Weil SPAR Österreichs größter Lehrlingsausbilder im Lebensmittelhandel ist und die fünfjährige Erfahrung mit der Ausbildung „Lehre mit Matura“ die SPAR Strategie bestätigt ...
... gibt SPAR Kärnten und Osttirol auch 2009 wieder 100 Jugendlichen die Chance auf eine krisensichere Ausbildung mit Zukunft, nach der man richtig Karriere machen kann.

100 neue Lehrstellen bei SPAR und über 20 „Lehre mit Matura“

100 neue Lehrstellen bei SPAR ab 1. September 2009! Die ersten AbsolventInnen der „Lehre mit Matura bei SPAR“ verkünden stolz: „am 1. September 2009 starten in den SPAR Filialen, INTERSPAR Märkten, TANN Abteilungen und bei ausgewählten SPAR Kaufleuten wieder 100 neue Lehrlinge ihre Lehre bei SPAR, über 20 davon mit der 4-jährigen Doppellehre Lehre mit Matura“. Auch SPAR Direktor Manfred Schweighofer, Geschäftsführer der SPAR Österreichischen Warenhandels AG in Kärnten und Osttirol ist stolz, dass auch heuer wieder insgesamt rund 300 SPAR Lehrlinge in Kärnten und Osttirol ausgebildet werden. Anlässlich des Lehrbeginns 2009 lud SPAR Direktor Manfred Schweighofer alle neuen Lehrlinge mit ihren Eltern am Samstag, den 29. August 2009 von 10:00 bis 13:00 Uhr zum Lehrlings-Eltern-Informationstag in die SPAR Zentrale Maria Saal ein.



[ top ]

Spitze der Österreichischen Holzindustrie trifft sich in Klagenfurt

Schwerpunkt erneuerbare Energie: Am 3. und 4. September findet erstmals die Wood Energy Expo in Klagenfurt statt. 

Klagenfurt, 27. August 2009; „Die Holzenergie steht in ganz Europa im Fokus. Jede einzelne Region, auch Kärnten, setzt einen Schwerpunkt auf erneuerbare Energie, um zum Einen aus der Öl-Abhängigkeit zu kommen und zum Anderen einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten“, erklärt LR Josef Martinz heute in einer Pressekonferenz mit Geschäftsführer Erich Hallegger und Präsident Walter Dermuth von den Kärntner Messen. Zum Thema Holzenergie bekommt Mittel- und Südosteuropa endlich ein Kompetenzzentrum für professionelle Anwender. Denn mit der erstmals stattfindenden „Wood Energy Expo“ und dem „Wood Energy Congress“ werden Anbieter und Einkäufer in Klagenfurt am 3. und 4. September gezielt zusammengeführt. „Diese Plattform bietet mit europäischen Fachexperten einen praxisorientierten Überblick über neueste Trends des Zukunftsthemas Holzenergie“, erklärt Martinz. Auch in Kärnten werde mit mehreren Schwerpunktaktionen die Nutzung der Holzenergie vorangetrieben. Mit der Forst-Offensive ist es laut Martinz gelungen, die wirtschaftliche Nutzung der heimischen Wälder zu steigern, da in Kärntens Wäldern mehr Holz jährlich zuwächst, als entnommen wird. Mit Anschlussförderungen wird weiters versucht, die Nutzung der erneuerbaren Energie durch private Haushalte zu forcieren.

Holzenergie und Biomasse

Geschäftsführer Hallegger sagte, die Kärntner Messen seien besonders stolz, die Wood Energy Expo in Kärnten durchführen zu können. „Klagenfurt soll ein Holzzentrum werden. Diese Messe ist eine Bereicherung und hat es in dieser Form in Österreich noch nicht gegeben“, so Hallegger. Das Konzept der Wood Energy Expo ist stimmig: An zwei Tagen findet die Fachmesse zum Thema „Holzenergie und Biomasse“, statt. Rund 30 ausgewählte Fachaussteller zeigen an beiden Veranstaltungstagen Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Holzenergie. Der Eintritt zur Fachausstellung ist frei! Parallel zur Fachmesse gibt es am ersten Messetag den „Wood Energy Congress“, eine internationale Konferenz zum Thema Holzenergie für den professionellen Anwender. Walter Dermuth hält an der Nachhaltigkeit fest. „Die Messen entwickeln sich ständig weiter, der Standort Klagenfurt wird mit der Wood Energy Expo aufgewertet und kann seinen Besuchern damit immer neue Attraktionen bieten“, so Dermuth.

Internationaler Holztag

Am zweiten Messetag organisiert der „Fachverband der Holzindustrie Österreichs“ den traditionellen „Internationalen Holztag“ mit rund 350 Fachbesuchern. Hier trifft sich die Spitze der österreichischen Säge- und Holzindustrie mit den bedeutendsten italienischen Importeuren.

Daten und Fakten:

„Wood Energy Expo“ 3. und 4. September 2009-08-12 Eintritt frei!

Themenschwerpunkte:

3. September

Wärme und Strom aus Biomasse
Qualitätsmanagement für Biomasseheizwerke
Politische Strategien auf Landesebene

4. September

Internationaler Holztag 09 – Zukunftsperspektiven für Holz, Konjunkturaussichten für Österreich und die Weltwirtschaft, Podiumsdiskussion

Ausstellungsbereiche:

- Absackanlagen
- Biomasse-Heizkessel 
- Brikettproduktion 
- Energiemanagement für Holz- und Sägeindustrie 
- Feuerungsanlagen 
- Holztrocknung 
- Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen 
- Lieferfahrzeuge (Pellets) 
- Pelletieranlagen 
- Zerspannungstechnologie



[ top ]

In Wolfsberg gibt es Sprit aus der Steckdose

„lebensland Kärnten“ errichtete auf dem Parkplatz vor dem Bahnhof in Wolfsberg eine Elektrotankstelle oder auch eZapfsäule genannt. Zur Eröffnung gab es einen E‐Scooter als Geschenk für die e5‐Stadtgemeinde.

Klagenfurt, August 2009:

Gratis Strom tanken können nun die Lavanttaler direkt beim Bahnhof in Wolfsberg: Hier steht die erste „lebensland‐Kärnten“‐Elektrotankstelle. Als Eröffnungsgeschenk erhielt die Stadtgemeinde vom Land Kärnten einen schnittigen E‐Scooter. Wer auch mit einem leisen und umweltfreundlichen E‐Scooter unterwegs sein will, bekommt vom Land Kärnten bis Ende des Jahres eine Förderung von 400 Euro sowie 100 Euro vom ÖAMTC. "Elektroautos werden in Zukunft einen Teil des Gesamtverkehrsaufkommens ausmachen. Es ist notwendig, heute schon Schritte zu setzen, um für zukünftige Anforderungen gerüstet zu sein“, sagt Landeshauptmann Gerhard Dörfler. In Zukunft soll es in keiner Region Europas komfortabler, einfacher und attraktiver sein, sich ein Elektroauto zu kaufen, als in Kärnten. "In unserem Bundesland wird für die notwendige Infrastruktur gesorgt. Dadurch werden wir zu einer Musterregion in Sachen Elektromobilität und Klimaschutz“, ergänzt Dörfler. „Die eZapfsäulen werden rein durch Kärntner Unternehmen hergestellt und sollen in Zukunft zu intelligenten Systemen ausgebaut weden, die z.B. freie Parkplätze anzeigen“, sagt Dr. Albert Kreiner, Leiter der Abteilung 7‐Wirtschaftsrecht und Infrastruktur, Amt der Kärntner Landesregierung. "Ab 2012 wird fast jeder Hersteller Elektroautos erzeugen. Die Autoindustrie hat den Trend erkannt und trägt der Nachfrage Rechnung“, berichten Rudolf Ball und Gerald Miklin von "lebensland Kärnten". Die nächste Elektrotankstelle wird in St. Veit aufgestellt.

Wolfsberg als e5‐Gemeinde

Wolfsberg hat nun nicht nur eine „lebensland Kärnten“‐eZapfsäule, sondern ist auch eine e5‐Gemeinde. Das e5‐Programm wurde vom Energieinstitut Vorarlberg nach Vorbild des Schweizer Programms Energiestadt entwickelt und 1998 gemeinsam mt Energie Tirol und dem Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen (SIR) in Vorarlberg, Tirol und Salzburg eingeführt. „Seit einigen Jahren steht das e5‐Programm für herausragende Erfolge im Energiebereich auf kommunaler Ebene. Kaum eine andere Initiative kann auf Gemeindeebene einen ähnlich erfolgreichen wie umfassenden und konsequenten Ansatz vorweisen. Mit e5 erhalten, die am Programm teilnehmenden Gemeinden, Hilfsmittel und Unterstützung um ihre Energie‐ und Klimaschutzziele festzulegen und zu erreichen“, erklärt Kreiner. Insgesamt gibt es in Kärnten 13 e5‐Gemeinden.

 Wesentliche Elemente des e5‐Programms sind:

‐ die Berücksichtigung aller energierelevanten Handlungsfelder von Gemeinden (Energieversorgung, Entsorgung, Planung, Mobilität, Gebäude etc.);
‐ die schrittweise Verbesserung der Energieperformance durch klar identifizierbare Teilziele; ‐ der Aufbau von Strukturen und die Vernetzung von Akteuren innerhalb der Gemeinde (Politik, Verwaltung, Bürger, Betriebe, Initiativen etc.) sowie der Erfahrungsaustausch zwischen den Gemeinden;
‐ die Qualifizierung und Unterstützung kommunaler Akteure bei Planung und Umsetzung von Maßnahmen durch das e5‐Beraternetzwerk;
‐ regelmäßige interne und externe Erfolgskontrolle sowie die Auszeichnung der Gemeinden entsprechend ihrem Erfolg.

Über „lebensland Kärnten“

„lebensland Kärnten" schafft Infrastruktur für Elektromobilität. Gemeinsam mit Partnern baut „lebensland Kärnten“ über das ganze Bundesland verteilt, ein feinmaschiges Netz an öffentlichen Ladestationen für Elektrofahrzeuge aller Art. Diese können von allen genutzt werden. Im Gegenzug werden im rechnerischen Gegenwert umweltfreundliche Energiegewinnungsanlagen errichtet, die diese eZapfsäulen versorgen. Darüber hinaus werden finanziell geförderte Elektrofahrzeuge der Öffentlichkeit zu vernünftigen Konditionen angeboten. Durch die Einzigartigkeit dieses Projektes verstärkt Kärnten seine Position als Forschungszentrum für alternative Antriebe undEnergiegewinnung. Damit wird das Land zu der Modellregion in Sachen Elektromobilität in Österreich und zu der Musterregion für Energiemanagementin Europa. Projektträger ist die Abteilung 7, Wirtschaftsrecht und Infrastruktur des Landes Kärnten.
 
BU: Wolfsberg macht mit der neuen eZapfsäule einen wichtigen Schritt in Richtung Elektromobilität: LH Gerhard Dörfler mit Bgm. Gerhard Seifried und Dr. Albert Kreiner.

Foto: lebensland Kärnten



[ top ]

Kooperationen schaffen Arbeitsplätze

Wirtschaftslandesrat Martinz stellt neues Modell der Wirtschaftsregionen vor. Gemeinden arbeiten bei Betriebsansiedelungen zusammen und teilen die Kommunalsteuer untereinander auf.
 
Projekte, mit mehreren Gewinnern gibt es nicht so oft. Doch die neuen Wirtschaftsregionen, eine Initiative von Gemeindereferent LR Josef Martinz, schaffen Gewinner auf mehreren Ebenen: die Täler und Gemeinden, die kleinen Handwerksbetriebe in den Regionen, die Bevölkerung durch die Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort und der Wirtschaftsstandort Kärnten insgesamt. Wie das geht?

LR Martinz gibt die Antworten:

„Mit den neuen Wirtschaftsregionen profitieren in Zukunft alle Gemeinden von einer Betriebsansiedelung. Durch die Aufteilung der Kommunalsteuern schaffen wir den Konkurrenzkampf zwischen den Gemeinden ab, sparen Kosten in der Schaffung der Infrastruktur und nutzen das Know-How unserer Landesgesellschaft“, fasst Martinz die Vorteile der neuen Wirtschaftsregionen zusammen.

Neue Art der Betriebsansiedelung

Damit beschreitet Martinz einen völlig neuen Weg in der Betriebsansiedelung. Die neuen Firmen werden nicht mehr nur im Zentralraum angesiedelt, sondern schaffen Arbeitsplätze in den Regionen vor Ort. „Mit dieser neuen Art der Betriebsansiedelung in den Kärntner Gemeinden bringen wir die Arbeit zu den Menschen“, erklärt Martinz die Zukunft der Betriebsansiedelung.

Beste Standorte für neue Betriebe

In den neu zu bildenden Wirtschaftsregionen werden sämtliche Gewerbegebiete der Gemeinden als eine Einheit gesehen und die Entwicklungsagentur als Partner bietet interessierten Betrieben diese Flächen an. „Entscheidend ist nicht, in welcher Gemeinde das Grundstück liegt, sondern der für das Unternehmen ideale Standort. Wir müssen den Betrieben optimale Voraussetzungen bieten können. Die Entwicklungsagentur wird sich in Zukunft darauf konzentrieren, diese Flächen anzubieten und Betriebe anzusiedeln“, sagt Martinz.

Alle Gemeinden profitieren

Im Zuge dieser Wirtschaftsregionen kommt es nach einer erfolgreichen Ansiedelung eines Betriebes zu einer Aufteilung der Kommunalsteuern unter den sich in einer Wirtschaftsregion befindlichen Gemeinden. Somit profitiert nicht nur die eine Gemeinde, die einen Betrieb gewinnen kann, sondern die gesamte Region durch  die Aufteilung der Kommunalsteuern. Von Seiten des Gemeindereferenten wird die Schaffung von Wirtschaftsregionen durch finanzielle Hilfe bei den Aufschließungskosten unterstützt.

Impulszentren für kleine Handwerksbetriebe

In neuen Impulszentren in diesen Regionen wird es auch kleinen Gewerbetreibenden, wie dem Tischler, Elektriker oder Schmied vor Ort, ermöglicht, sich anzusiedeln bzw. einen neuen Betrieb zu gründen. Wie in großen Parks liefern die Impulszentren die nötige Infrastruktur, die für einen kleinen Handwerksbetrieb sonst große Investitionen bedeuten würde.

Wirtschaftsregion Gurktal

Als Pilotprojekt haben sich die sechs Gurktaler Gemeinden Albeck, Deutsch-Griffen, Glödnitz, Weitensfeld, Gurk und Straßburg zur ersten Wirtschaftsregion in Kärnten zusammengeschlossen. Dort ist auch ein Gründer- und Impulszentrum Gurktal geplant, um damit Handwerksbetrieben vor Ort die Ansiedelung oder Gründung zu erleichtern. Die zweite Wirtschaftsregion ist bereits im Bezirk Spittal im Entstehen.


[ top ]

Zukunft liegt bei Familien

Bereits heute an morgen denken. Unter diesem Aspekt werden in der Marktgemeinde Moosburg Weichen für kommende Generationen, die sich im Ort wohlfühlen sollen, gestellt.
 
Die Marktgemeinde Moosburg baut die Kinder- und Jugendbetreuung aus: Der Kindergarten wird von zwei auf fünf Gruppenräume erweitert, die Errichtung eines Hortes wird der Nachfrage nach einer Nachmittagsbetreuung gerecht und für Kleinkinder wird eine Krabbelstube eingerichtet.
 
Arbeitsgruppe
 
Bereits im Frühjahr 2008 Jahres wurden Grundlagen der Finanzierung, für Konzepte und Planung geschaffen. Im Herbst wurde eine Arbeitsgruppe bestehend aus Elternvertretern, Vertretern des SOS Kinderdorfes, der Volksund Hauptschule Moosburg, des Kindergartens und der Marktgemeinde Moosburg eingerichtet, um eine zukunftsfähige Lösung für eine Kinder- und Jugendbetreuung zu finden. "Die Arbeitsgruppe hat die Bedürfnisse der Erziehungsberechtigten unter Einbeziehung europäischer Lösungen beleuchtet und umsetzbare Ergebnisse geliefert. Darauf fußen die Planungen", sagt Bürgermeister Herbert Gaggl.
 
Investition mit Weitblick
 
Die Investitionskosten werden sich auf rund 1.150.000 Euro belaufen. „Gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig in nachhaltige Infrastruktur zu investieren. Wir haben in den vergangenen Jahren gut gewirtschaftet und haben jetzt die Reserven in dieses, für unsere Familien so wichtige Projekt, zu investieren und sichern und schaffen damit auch wertvolle Arbeitsplätze“, erläutert der Bürgermeister. „Moosburg ist auf dem Weg zur familienfreundlichsten Gemeinde Kärntens“, so Herbert Gaggl. Mit seiner Schul- und Sportinfrastruktur und einem sozial- und gesellschaftlich wertvollen Umfeld in einer der schönsten Gegenden Österreichs, ist Moosburg mittlerweile zu einer begehrten Zuzugsgemeinde geworden. 
 
Betreuung ab September
 
Ab September bis zum Bezug des Neubaues stehen für alle Kindergartengruppen und dem Hort entsprechend adaptierte Räumlichkeiten im Kindergarten und der Schule zur Verfügung. Für die Krabbelstube werden in der Übergangsphase eigene mobile Räumlichkeiten im Anschluss an den Kindergarten zur Verfügung stehen. Der Bezug des Neubaues ist bis Ende November 2009 geplant“, erklärt Bgm. Herbert Gaggl.
 
Baustellenfest
 
Um über den Baufortschritt zu informieren, ladet der Bürgermeister Herbert Gaggl am Dienstag dem 1. September 2009 um 17 Uhr zum Baustellenfest sehr herzlich ein.  Die Veranstaltung findet beim Kindergarten, Pestalozzistraße, in Moosburg statt. 
 

Kinder- und Jugendbetreuung Moosburg
Information: 04272/83400-11

• 5 Kindergartengruppen
• 1 Krabbelstube
• 1 Hort

 
BU: Zimmermeister Max Sereinig, Architekt Mag. Roland Gruber und Bürgermeister Herbert Gaggl anlässlich einer Baubesprechung


[ top ]

Die Homepage des Monats

Emotionale „Wohlfühl-Website“ für Emotion-Immobilien von SIEMAX

Träumen Sie gerade von Ihrer persönlichen Wohlfühl-Immobilie? Suchen Sie einen ganz besonderen Baugrund, ein Haus oder eine neue Wohnung? Dann schauen Sie am besten im Internet die Homepage www.emotion-immobilien.at an. „Ich wollte, dass die Objekte, die ich anbiete, von möglichst vielen Menschen gesehen werden“ sagt Manfred Schinegger, der seit einigen Monaten als Immobilienmakler im Großraum Feldkirchen aktiv ist. Durch die Präsenz im Internet konnte die Anzahl der Anfragen in den letzten Wochen laufend gesteigert werden. Das Motto des Jungunternehmers, der bei seinen Kunden vor allem durch seriöse und individuelle Betreuung punkten kann, lautet: „Qualität vor Quantität“. Auf www.emotion-immobilien.at können Sie sich selbst ein Bild vom aktuellen Angebot machen. Hier finden Sie neben Baugründen am Ossiacher See, die eine „sehr hohe Lebensqualität“ garantieren, auch ansprechende Häuser sowie zentral gelegene Eigentumswohnungen in Feldkirchen. Manfred Schinegger ist von seinen Immobilien überzeugt, weil schon deren Lage im Herzen Kärntens ein großes Plus bedeutet: „Dort leben, wo andere urlauben – das ist Wohnqualität pur.“ Max Sielaff von SIEMAX erklärt den Vorteil seiner Software: „Für Herrn Manfred Schinegger ist es wichtig, dass er seine Homepage selbst warten kann. Interessante Objekte werden sofort in aussagekräftiger Art und Weise im Internet präsentiert. Es gibt keine Beschränkungen für Texte und Bilder.“ Wer eine neue Homepage erstellen oder seine bestehende adaptieren lassen möchte, ist bei SIEMAX an der richtigen Adresse. Jeder Kunde kann unkompliziert die Website laufend – ohne fremde Hilfe – aktualisieren.

BU: Manfred Schinegger mit Max Sielaff

Siemax
9560 Feldkirchen
EKZ – Fé Citycenter, Kindergartenstr. 1
04276 / 613000, Mobil 0699 / 81115185
www.siemax.com



[ top ]

Payr expandiert

Aufgrund ständig steigender Mitarbeiterzahlen, des erhöhten Raumbedarfes sowie der Konzentration der Bereiche Engineering und Production auf einen modernen Standort errichtet die Geschäftsführung der Firma Payr ein neues Bürogebäude samt Produktionshalle in Wiederschwing bei Patergassen.

1,5 Millionen Euro werden in den Ausbau des neuen Standortes investiert. Beim Spatenstich Ende Juli waren neben dem Ehepaar Payr, Familienmitgliedern, Freunden und Mitarbeitern auch politische Vertreter – LH Gerhard Dörfler, LAbg. Jutta Arztmann, LAbg. Franz Wieser, Bgm. Karl Lessiak – sowie Vertreter der Wirtschaft – EAK-Geschäftsführerin Sabrina Schütz-Oberländer – anwesend. Im April 1998 gründeten Peter Paul Payr und seine Gattin Gabriele das Technische Büro für Maschinenbau TBM Payr in Patergassen. Ständige Weiterentwicklung und Innovation führten zu Umstrukturierungen und so wurde der Betrieb in Payr Engineering GmbH umbenannt. Derzeit sind 35 Mitarbeiter im Betrieb beschäftigt. Über kurz oder lang sind 15 neue Arbeitsplätze geplant.



[ top ]

Sicher ist sicher

Um dem steigenden „Raub-Tourismus“ entgegenzuwirken, unterstützt das Land Kärnten durch die Sicherheitsoffensive „Aktion Sicheres Kärnten“ den Einbau von einbruchsicheren Türschlössern.

So sind zwischen Jänner und März 2009 die Einbrüche in Kärntner Einfamilienhäuser um 19,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. In ganz Österreich habe es um 37,7 Prozent mehr Einbruchsdelikte gegeben. 22 Prozent der Kärntner würden ein Einbruchsopfer kennen, 46 Prozent der Österreicher seien bereits selbst Einbruchsopfer geworden. 82 Prozent der Kärntner würden sich laut Studie große Sorgen machen. „In Kärnten hat sich das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung verändert“, sagte Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Aus diesem Grund habe er sich mit dem Wohnbaureferent und dem Bürgerbüro für eine öffentliche Unterstützung dieser Sicherheitsinitiative entschlossen. Eigentümer und Mieter von Einfamilienhäusern und Wohnungen mit Hauptwohnsitz in Kärnten würden beim Einbau eines Sicherheitsschlosses durch einen Fachbetrieb eine Förderung von 100 Euro erhalten. „Für die Förderaktion stehen 100.000 Euro zur Verfügung“, so Dörfler. Landespolizeikommandant Wolfgang Rauchegger lobte die Initiative des Landes. Seitens der Polizei würden regelmäßig Strategien ausgearbeitet werden, um den Einbruchdiebstählen entgegenzutreten. Der Landespolizeikommandant gab auch bekannt, dass in den letzten Monaten die Zahl der Einbrüche in Kärnten um 38 Prozent gestiegen sei. In jedem Bezirk sind Präventionsbeamte tätig, die kostenlose Beratungen und Schwachstellenanalysen durchführen. Die Förderaktion läuft ab heute bis 30. September 2009.
 
Foto LPD/Bodner


[ top ]

50 Millionen Liter Diesel

50 Millionen Liter Diesel wurden über die 13 Landestankstellen an die Autofahrer abgegeben. Die „Jubiläumstankkundin“ wurde von Landeshauptmann Gerhard Dörfler in der Straßenmeisterei Feldkirchen willkommen geheißen und erhielt eine Gratis-Tankfüllung.
 
Hermine Höher aus Feldkirchen war die Glückliche. LH Dörfler und Straßenmeister Hubert Strohmaier gratulierten und überreichten einen Blumenstrauß. Wie der Landeshauptmann betonte, wurde mit dieser Billigdiesel-Initiative des Landes ein Preisvorteil von insgesamt vier Millionen Euro erzielt, der bislang an die Kärntner Autofahrer weitergegeben wurde.
Die erste und auch umsatzstärkste Landestankstelle wurde im April 2004 in Klagenfurt eröffnet. Weitere folgten in Greifenburg, Lieserhofen, Hermagor, Völkermarkt, Friesach und Villach-Zauchen. Im letzten Jahr kamen Kötschach, St. Veit, Wolfsberg, Ferlach und in diesem Jahr Eberstein dazu. Im Schnitt besuchen 100 Kunden täglich die halbtags geöffneten Landestankstellen in den Straßenmeistereien.
Positive Auswirkungen
Wie der Landeshauptmann ausführte, sei durch das Angebot der Landestankstellen der Dieselpreis allgemein gedrückt worden. Diese Preisbrecherfunktion habe auch der ÖAMTC in einer Studie im Vorjahr bestätigt. Kärnten sei damit zum Niedrigdieselpreis-Bundesland geworden. Der Landeshauptmann dankt allen Straßenmeistern und ihren Mitarbeitern für ihr Engagement im Interesse der Kärntner Autofahrer.
Man müsse sparen, gaben zahlreiche Besucher und Stammkunden der Landestankstelle zur Antwort. Es lohne sich auf jeden Fall, die damit verbundenen Wartezeiten seien kein Problem.


[ top ]

Europäische Zusammenarbeit

LR Kaiser und die Leiterin des Verbindungsbüros des Landes Kärnten in Brüssel, Martina Rattinger, trafen sich zu Gedankenaustausch über mögliche Ausweitung von Kooperationen in den Bereichen Gesundheit und Frauen. Mehr Vorteile aus der Tatsache erzielen, dass Kärnten das einzige Bundesland ist, das Direkt-Mitglied der WHO ist.

Seit genau zehn Jahren leitet die Klagenfurterin Martina Rattinger das Verbindungsbüro des Landes Kärnten in Brüssel. Heute, Dienstag, nutzte Kärntens Gesundheits- und Frauenreferent LR Peter Kaiser den Besuch Rattingers in seinem Büro, um mit ihr über mögliche Ausweitungen von Zusammenarbeiten in seinen Referatsbereichen Gesundheit und Krankenanstalten sowie Gleichbehandlung zu diskutieren. „Gerade in einem zusammenwachsenden Europa ist es zum Wohle der Menschen notwendig, in vielen Bereichen grenzüberschreitend zusammenzuarbeiten. Besonders im Gesundheitsbereich profitieren die Menschen von den Weiterentwicklungen, die sich durch den Erfahrungs- und Wissensaustausch unter den Gesundheitsexperten ergeben“, so Kaiser, der aus der Tatsache, das Kärnten als einziges Bundesland Österreichs Direkt-Mitglied der Weltgesundheitsorganisation WHO ist, deutlich stärker als bisher profitieren will.

Grenzüberschreitende Aktivitäten

Neben einer noch stärkeren Zusammenarbeit im Bereich der Gesundheit, wo Kärnten mit der am LKH Villach beheimateten SANICADEMIA, der Internationalen Fortbildungsakademie für Gesundheitsberufe EWIV schon derzeit federführend in der grenzüberschreitenden Gesundheitsausbildung ist, will Kaiser vor allem in Gesundheitsförderungs-, Gleichbehandlungs- und Frauenangelegenheiten grenzüberschreitende Aktivitäten gesetzt wissen. „Wir werden die Möglichkeiten der Teilnahme an verschiedenen Aktionsprogrammen prüfen, die bisherigen Aktivitäten forcieren, noch engere Kontakte knüpfen, um letztlich auch vorhandene und abrufbereite finanzielle Mittel seitens der EU zu lukrieren und damit Projekte für die Kärntner Bevölkerung umzusetzen“, so Kaiser. Als Beispiel für eine erfolgreiche Kooperation im Gesundheitsbereich nennt Kaiser das Projekt „in Form“ zur Hilfe für adipöse Kinder, das über das LKH Villach abgewickelt und von der EU mit 600.000 Euro unterstützt wird.

Auch beim Thema Gleichbehandlung kündigt Kaiser an, vermehrt Mittel und Möglichkeiten in Zusammenarbeit mit dem EU-Verbindungsbüro zu suchen. „Es ist höchst an der Zeit, dass jedermann und jedefrau die Gleichstellung der beiden Geschlechter akzeptiert, vorhandene Missstände endlich abgebaut werden und Frauen endlich zu ihrem Recht kommen“, fordert Kaiser. Vor allem die Frage Gehaltsunterschiede sei nach wie vor und angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise brennender denn je. „Leistung ist Leistung, egal von wem sie erbracht wird. Dementsprechend müssen Frauen auch für die gleiche Leistung gleich viel Geld wie ihre männlichen Kollegen bekommen“, fordert Kaiser und pocht erneut auf den von ihm schon mehrmals geforderten Lohnspiegel nach Schweizer Vorbild.

LR Kaiser mit der Leiterin des EU-Verbindungsbüros, Martina Rattinger, der stellvertretenden Leiterin der Landessanitätsdirektion Elisabeth Oberleitner, dem EU-Beauftragten der Abteilung 14 Gerald Passegger und der Frauenbeauftragten Helga Grafschafter.

Foto und Info: Büro LR Kaiser

 



[ top ]

Barocke Engelwelt „beflügelt“ Unternehmerinnen

Zum Netzwerken und Brückenbau zwischen Stadt und ländlicher Region lud „Frau in der Wirtschaft Feldkirchen“ interessierte Unternehmerinnen nach Schloss Albeck in Sirnitz ein.


Wie kommt die Stadt aufs Land? Wie kann der ländliche Raum von den Impulsen, die von den Bezirksstädten ausgehen, profitieren, um die eigenen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Potenziale zu entwickeln? Wie kommen Menschen, Investitionen und Kaufkraft in die ländlichen Regionen und welche Formen von Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land sind wünschenswert? Diese und andere Fragen stellten sich die Damen im wunderschönen Rahmen des spätbarocken Schlosses unter der Moderation von Bezirksvorsitzender Mag. Anna Sommer und der Gastgeberin Dr. Elisabeth Sickl.

Wirtschaft trifft Kultur

Zusätzlich zu den wirtschaftlichen Fragen, die sich die mitwirkenden Unternehmerinnen stellten, wurde auch die umfangreiche und gelungene Ausstellung der Albecker Engelwelt, die zum Sinnieren und Nachdenken einlud, besichtigt. Die interessante geschichtliche Ausführung von Dr. Elisabeth Sickl begeisterte die Netzwerkerinnen ebenso wie der gelungene Rahmen zum gemütlichen Austausch von Anregungen.

Neben dem „Frau in der Wirtschaft Feldkirchen Team“ mit Mag. Anna Sommer, Inge F. Dorfer, Barbara Friessnegg und Andrea Jordan scheute Bezirksvorsitzende von FIW Klagenfurt, Claudia Kogler ebenso wenig den Weg nach Albeck, wie die Delegierten aus Klagenfurt und Villach - Sabine Winkler, Karin Trinker und Ingun Kluppenegger - und die interessierten Unternehmerinnen aus den Bezirken Feldkirchen und St. Veit. Alles in allem ein gelungener Abend mit kulturellem Input und vielen neuen Ideen sowie Netzwerkpartnerschaften.

Die Unternehmerinnen mit dem Team FIW Feldkirchen Andrea Jordan, Vorsitzende Mag. Anna Sommer, Inge F. Dorfer und Barbara Friessnegg (v.l)

Foto: Schusser

 



[ top ]

E-Scooter als Gewinn

LH Dörfler übergab einen Elektroroller an die Familie Kopeinig aus Moosburg. 

Die Moosburger Familie hat beim Gewinnspiel auf der Freizeitmesse mitgemacht und - gewonnen. Barbara Kopeinig aus Moosburg konnte kürzlich ihren gewonnenen Elektroroller beim Verwaltungszentrum des Landes in Klagenfurt abholen. Landeshauptmann Gerhard Dörfler übergab ihr das umweltfreundliche Fahrzeug und gratulierte zum Gewinn. Mitgekommen waren auch ihr Mann Roland und Sohn Matthias, die sich ebenfalls über den „mobilen“ Gewinn freuen. Dörfler wies auf die intensiven elektromobilen Bemühungen seitens des Landes sowie das E-Mobilitätsprojekt „lebensland Kärnten“ hin und wünschte der Familie Kopeinig „gute Fahrt“. Mit der E-Mobilität beginne eine neue, abgas- und lärmarme Verkehrszukunft, war man sich einig.

An der Übergabe nahm auch Albert Kreiner, Chef der Abteilung 7 (Wirtschaftsrecht und Infrastruktur) des Landes und zuständig für das Projekt "lebensland Kärnten"  (www.lebensland.com) teil.
Foto: LPD/fritzpress


[ top ]

Gemeinde-Kooperationen schaffen neue Arbeitsplätze

Wirtschaftslandesrat Martinz stellt ein neues Modell "Wirtschaftsregionen" vor. Gemeinden arbeiten bei Betriebsansiedelungen zusammen und teilen sich die Kommunalsteuer auf.

„Wir setzen mit der Schaffung der Wirtschaftsregionen einen neuen Schritt in der Betriebsansiedelung in den Kärntner Gemeinden. Damit bringen wir Arbeit zu den Menschen in den Regionen“, erklärt LR Josef Martinz die Zukunft der Betriebsansiedelung anlässlich eines Bilanz-Pressegespräches der Entwicklungsagentur Kärnten.

Ideale Standorte

In den Wirtschaftsregionen würden sämtliche Gewerbegebiete als eine Einheit gesehen und die Entwicklungsagentur als Partner bietet interessierten Betrieben diese Flächen an. „Entscheidend ist nicht, in welcher Gemeinde das Grundstück liegt, sondern der für das Unternehmen ideale Standort. Wir müssen den Unternehmen optimale Voraussetzungen bieten können. Die Entwicklungsagentur hat jahrelange Erfahrung. Diese soll sie jetzt draußen in den Tälern weitergeben“, sagt Martinz.
Im Zuge dieser Wirtschaftsregionen kommt es nach einer erfolgreichen Ansiedelung eines Betriebes zu einer Aufteilung der Kommunalsteuern unter den sich in der Region befindlichen Gemeinden. Somit profitiert nicht nur die eine Gemeinde, die einen Betrieb gewinnen kann, sondern die gesamte Region durch die Aufteilung der Kommunalsteuern. „Gewerbeparks haben in den Gemeinden eine wichtige Funktion als regionale und kleinregionale Drehscheibe. Aber das Einzelkämpfertum der Gemeinden bringt nicht immer den gewünschten Erfolg. Deshalb schließen sich die Gemeinden jetzt zu Wirtschaftsregionen zusammen“, erläutert Martinz. Derzeit herrsche ein Konkurrenzkampf zwischen den Gemeinden, der oft zum gegenseitigen Abwerben der Betriebe führe. Von Seiten des Gemeindereferenten wird die Schaffung von Wirtschaftsregionen auch finanziell unterstützt.

In neuen Impulszentren in diesen Regionen werde es auch kleinen Gewerbetreibenden ermöglicht, sich anzusiedeln bzw. einen neuen Betrieb zu gründen. Wie in großen Parks liefern die Impulszentren die nötige Infrastruktur. „Mit den neuen Wirtschaftsregionen profitieren in Zukunft alle Gemeinden von einer Betriebsansiedelung, schaffen wir den Konkurrenzkampf ab, sparen Kosten in der Schaffung der Infrastruktur und nutzen das Know-How unserer Landesgesellschaft“, fasst Martinz die Vorteile der Wirtschaftsregionen zusammen.

Als Beispiel nennt Martinz die Wirtschaftsregion Mittelkärnten, wo sich die Gemeinden Albeck, Deutsch Griffen, Glödnitz, Weitensfeld, Gurk und Strassburg zusammengeschlossen haben, um das Gründer- und Impulszentrum Gurktal zu errichten und Handwerksbetrieben vor Ort die Ansiedelung oder Gründung zu erleichtern.

Veränderte Bedingungen

Die Entwicklungsagentur konnte allgemein auf ein positives Halbjahr 2009 verweisen. GF Sabrina Schütz: „Wir stehen 2009 vor einem Betriebsansiedelungs-Novum. Denn bisher konnten wir Betriebe in einer Hochkonjunktur-Phase ansprechen. Jetzt müssen wir Betriebe in einer Krise für eine Ansiedelung gewinnen.“

Die Ergebnisse der bisherigen Arbeit seien jedoch eine Überraschung. Denn mit 15 Ansiedelungs- und Erweiterungs-Projekten konnten 218 Arbeitsplätze im ersten Halbjahr 2009 geschaffen werden. In Zukunft werde sich die Entwicklungsagentur neben klassischen Betriebsansiedelungen auf den Ausbau der Wirtschaftsregionen und Betriebserweiterungen konzentrieren. Auf einen erfolgreichen Ausbau der Breitbandinitiative kann GF Peter Schark, dessen Vertrag in der am Dienstag stattgefundenen Generalversammlung mit Jahresende gekündigt wurde, verweisen. Bis Ende 2010 wird Kärnten flächendeckend mit dem Glasfieber-Highway erschlossen sein. Schark werde in Form eines Werkvertrages das Breitband-Projekt zu Ende führen.

Foto und Info: Büro LR Martinz

 



[ top ]

Einkaufsbummel bei Nacht

Während leichter Regen die Feldkirchner Einkaufsnacht einleitete, klang der Abend bei sommerlichem Schönwetter mit einem Feuerwerk aus.

Unter dem Motto „Eine Nacht in Venedig“ wurde mittels Karnevalskostümen venezianisches Flair in die Tiebelstadt gezaubert. Fehlten nur noch die Gondeln auf der Tiebel.

Die Geschäfte der Innenstadt waren auf den Besucheranstrom vorbereitet und hielten ihre Pforten bis 23 Uhr geöffnet. Erstmals, nach einigen Jahren der Pause, belebten auch die Kunsthandwerker mit einem Markt am Hauptplatz wieder die Feldkirchner Innenstadt. So war die gesamte City ein einziges großes Einkaufszentrum. Das freute nicht nur die Wirtschaftstreibenden, sondern auch das MF-Team – Andrea Pecile und Erhard Blaßnig.

 

 

 

Fotos: Schusser

 



[ top ]

Kommerzialrat-Titel für Margit Billiani

Mit dem Berufstitel „Kommerzialrat“ wurde die bekannte Feldkirchner Unternehmerpersönlichkeit Mag. Margit Monika Billiani durch WK-Präsident Franz Pacher ausgezeichnet. Er bedankte sich für ihr langjähriges unternehmerisches Engagement und für ihre Arbeit in der Wirtschaftsvertretung.

Mag. Margit Monika Billiani, seit vielen Jahren eine der bekanntesten Unternehmerpersönlichkeiten der Kärntner Industrie erhielt den Berufstitel „Kommerzialrat“. Seit 1987 ist Billiani Geschäftsführerin der Firma WellpappenfabrikTEWA GmbH. In dieser Funktion hat sie durch innovative vorausblickende Unternehmensentscheidungen ein typisches mittelständiges Familienunternehmen zu einem der führenden Kärntner Industriebetriebe ausgebaut.

Bereits 1920 begann die Familie mit der Herstellung von Vollpappe, bald folgte die Produktion von Wellpappe. Heute verlassen jährlich rund 30 Mio. Quadratmeter davon das Werk. Mengenmäßig ist TEWA zwar der kleinste Wellpappenproduzent Österreichs, aber in Sachen Flexibilität und Innovation ist der Mittelkärntner Betrieb herausragend. Mit über 85 Mitarbeitern gehört das Unternehmen mittlerweile zu einem der wichtigsten Arbeitgeber in der Region Feldkirchen. „In Fachkreisen hat sich Margit Monika Billiani durch ihre hervorragende Unternehmensführung und Innovationsbereitschaft und durch die erfolgreiche Positionierung des Unternehmens auf den Märkten Slowenien und Kroatien schon einen Namen gemacht. Jetzt darf sie auch noch den Berufstitel „Kommerzialrat“ führen, und stellt damit ein großes Vorbild für die Frauen in der Wirtschaft dar“, so Präsident Pacher anerkennend.

Ing. Viktor Billiani, KommR Ing. Armin Buttazoni, Mag. Gunter Duschlbaur, KommR Mag. Margit Monika Billiani und WK-Präsident Franz Pacher

Foto: Eggenberger

 



[ top ]

Genussland Kärnten wird noch professioneller

Große Partnerschaft im Kärntner Agrarmarketing Neu – Kooperation von Agrarreferat, Genussland Kärnten, Landwirtschaftskammer, bäuerliche Initiativen und Raiffeisen.


Im Genussland Kärnten werden Lebensmittel bester Qualität erzeugt. Schummel-Schinken und Analog-Käse haben keine Chance. Das gibt den Konsumenten Sicherheit. "Jetzt ist es an der Zeit, das Erfolgskonzept Genussland Kärnten auf eine noch professionellere und breitere Basis zu stellen“, sagte LR Josef Martinz anlässlich der Präsentation des Kärntner Agrarmarketing Neu. Es bündelt sämtliche Genussland Kärnten-Initiativen. Laut dem Agrarreferenten sei es gelungen, neben dem Agrarreferat und der Landwirtschaftkammer auch Raiffeisen, sowie sämtliche bäuerliche Initiativen in der Kärntner Agrarmarketing (KAM) zu bündeln.

Unverwechselbare Kulinarik

Martinz präsentierte auch den neuen Geschäftsführer der KAM, Michael Maier. "Die Kulinarik macht Kärnten unaustauschbar. Ich werde Herz, Kraft und Engagement in das Genussland Kärnten einbringen, um die Ur-Produktion und den Konsumenten bestmöglich zu vernetzen", kündiget Maier an.

Das Ziel dieses neuen Kraftbündels ist, die Kärntner Lebensmittelproduktion weiter anzukurbeln, die Wertschöpfung für das Land zu steigern, das Bewusstsein der Konsumenten für heimische Lebensmittel zu steigern und die Vermarktung der heimischen Qualitätsprodukte zu forcieren. "Damit sichern wir Arbeitsplätze und Einkommen und erhalten die Strukturen im ländlichen Raum", so Martinz.

Auch Vorstandsdirektor Georg Messner von der Raiffeisenlandesbank Kärnten betonte die Vorzüge des neuen Netzwerkes. "Raiffeisen hat seine Wurzeln in der Landwirtschaft. Die damit verbundene Arbeit ist für uns eine Herzensangelegenheit. Raiffeisen kann drei wichtige Bereiche in die neue Kooperation einbringen: Das genossenschaftliche Netzwerk, Wissen und Erfahrung in Marketing und Vertrieb sowie den Kooperationsgedanken und die Koordination", hiel Messner fest.

Richtiger Schritt zur richtigen Zeit

Für die Landwirtschaftskammer ist laut Präsident Walfried Wutscher das Genussland Kärnten "ein großer Wurf des Agrarreferenten". "Das Kärntner Agrarmarketing hat schon in den letzten Jahren Gespür für die richtigen Dinge bewiesen. Wir tun jetzt einen richtigen Schritt zur richtigen Zeit, um das Bewusstsein der Konsumenten für heimische Lebensmittel zu steigern", erklärte er.

Die Sprecherin der bäuerlichen Initiativen, Barbara Wakonig, hob die Bedeutung der Lebensmittelproduktion hervor. "Wir müssen die hochwertigen Nahrungsmittel zum Konsumenten bringen, um die Wertschöpfung im Land zu erhöhen. Die bäuerlichen Initiativen bringen gerne Know How für gemeinsame Strategien im Genussland Kärnten ein", so Wakonig.

I N F O: Lebenslauf Michael Maier: seit 1998 Selbstständig im Bereich Eventmarketing und Organisation; seit 2001 in einem großen Kärntner Tourismusdienstleistungsbetrieb (Ski- & Sportschulen Krainer-Wulschnig) in den Bereichen Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Tourismusentwicklung tätig; seit fünf Jahren gemeinsam mit Lebensgefährtin einen Gastronomiebetrieb in Döbriach am Millstätter See; Erfahrungen in:Aufbau von NetzwerkenTourismus- & Produktentwicklung; Projektmanagement auf regionaler und internationaler Ebene; Eventmarketing- & Organisation)



Foto und Info: Büro LR Martinz

 



[ top ]

Landesweite Information des Bauernbundes

Der Kärntner Bauernbund, unter der Führung von Walfried Wutscher startete am Freitag, dem 18. Juli einen Kärntenweiten Aktionstag.

Auch der Bauernbund Feldkirchen mit Bezirksobmann Siegfried Huber und der Stadtobfrau Gabi Wieser sowie der Bauernbund Himmelberg mit Johannes Mainhard schlossen sich dieser Aktion gerne an.

Mit Broschüren und kleinen Lupen wurden die Konsumenten vor den Lebensmittelmärkten auf den Kauf heimischer Produkte aufmerksam gemacht. Dank der vielen freiwilligen Helfer wurden die Vorzüge, die heimische Lebensmittel in sich bergen, offenkundig!

 

 

 

 



[ top ]

Prämien-Aufstockung für Lehrstellen in Gemeinden

Kärntens Gemeinden haben in den letzten fünf Jahren 315 Lehrlinge ausgebildet. Jetzt liegt der Schwerpunkt auf technischer und handwerklicher Ausbildung.

„Gerade in Krisenzeiten hat die öffentliche Hand auch den Auftrag, Lehrstellen zu schaffen. Die Beschäftigung der Jugend hat oberste Priorität und die Gemeinden nehmen dabei eine Vorbildfunktion ein“, sagt LR Josef Martinz anlässlich des fünfjährigen Bestehens der Gemeinde-Lehrlingsinitiative.

Ausbildung nach Bedarf

2004 wurde diese Aktion mit besonderem Schwerpunkt auf der Ausbildung junger Menschen in den Gemeinden gestartet. Jede zusätzliche Lehrstelle wird seit 2004 mit 5.000 Euro von Seiten des Gemeindereferates unterstützt. 315 Lehrlinge wurden dadurch in den letzten fünf Jahren in den Gemeinden ausgebildet. Dafür wurde 2004 auch der Interkommunale Ausbildungsverbund Kärnten gegründet, der 2007 um das Interkommunale Bildungs Zentrum Kärnten ergänzt wurde. Beide Organisationen sind Service-Einrichtungen für die Gemeinden zur Schaffung von Lehrstellen und zur Abwicklung von Weiterbildungsmaßnahmen. „Wir können uns auf unsere Gemeinden verlassen. Sie bildeten 315 Lehrlinge aus. Auch jetzt müssen wir dem derzeitigen Negativ-Trend am Lehrstellen-Markt entgegenwirken“, so Martinz. Daher stockt der Gemeindereferent die Gemeindelehrlings-Initiative auf.  „Wir müssen nach Bedarf ausbilden. Daher liegt der Schwerpunkt ab sofort im technischen und handwerklichen Bereich. Dafür gibt es eine neue Prämie für jeden zusätzlichen Lehrplatz in einer Gemeinde in Höhe von 2.000 Euro“, berichtet Martinz. Zusätzlich werden die Lehrstellen ab sofort mit 6.000 Euro statt wie bisher mit 5.000 Euro aus dem Gemeindereferat unterstützt.

Für einen zusätzlichen Lehrplatz in einer Gemeinde, der in Kooperation mit der Privatwirtschaft geschaffen wird, gibt es weitere 2.000 Euro Prämie. „In diesem Fall können die Lehrlinge in Form von Praktika ihre Fähigkeiten bei privaten Unternehmen erweitern, womit auch die Chance auf einen Arbeitsplatz in der Privatwirtschaft erhöht wird“, erklärt Martinz.



[ top ]

Auszeichnung für Verdienste

Im Spiegelsaal der Landesregierung zeichnete Landeshauptmann Gerhard Dörfler gemeinsam mit den Landesräten Dr. Josef Martinz und Dr. Peter Kaiser verdienstvolle Kärntner Bürger mit Landesorden aus.

In seinen Dankesworten ging der Landeshauptmann auf die Tätigkeit und das Tun der Geehrten ein und dankte Ihnen für Ihre Einsatzbereitschaft und das Mittragen von Verantwortung. „In Zeiten, wo die Ich-AG ausgeprägter als die Wir-AG ist, sind die Geehrten Vorbilder für selbstloses Handeln zum Nutzen der Gesellschaft“, betonte Dörfler. Landarbeiterkammer Vizepräsident Georg Luschin aus Ebenthal erhielt das Große Ehrenzeichen des Landes Kärnten, das ehemalige Vorstandsmitglied der Kärntner Landarbeiterkammer und langjährige Gemeinderat der Gemeinde Deutsch-Griffen Siegfried Tranacher sowie Kammerrat und Gemeinderat a.D. Reinhold Kramer aus Glanegg erhielten jeweils das Ehrenzeichen des Landes Kärnten verliehen.

An der Ordensverleihung nahmen auch Landtagspräsident Josef Lobnig, LAK-Präs. Ing. Josef Winkler, LAD-Stv. Dr. Dieter Platzer, LAK-KAD Dr. Rudolf Dörflinger und Klagenfurts Vizebürgermeister Albert Gunzer teil.

 



[ top ]

Erste eZapfsäule in Villach

Vor kurzem wurde die erste eZapfsäule in Villach von „lebensland Kärnten“ in der Villacher Gerbergasse installiert. Damit ist es nach dem Elektrotankstellenaufbau in der Adlergasse in Klagenfurt der zweite Eckpfeiler in Sachen Elektromobilität für Kärnten.

„Der Schritt zum Elektroauto ist ein großer Schritt in die Energieunabhängigkeit und darüber hinaus ein klares Bekenntnis zu einer sauberen und energieeffizienten Zukunft Kärntens. Ich bin dankbar, dass uns die Stadt Villach auf diesem Weg begleiten wird", sagt Landeshauptmann Gerhard Dörfler, der bei der offiziellen Einweihung dabei war. Bis 2011 soll es in Kärnten rund 1000 Elektrozapfsäulen geben, die das Tanken einfach, sicher und vor allem billig machen.

Gratis auftanken

Das Aufladen der Akkus wird vorerst kostenlos sein und dauert im Schnitt eineinhalb bis zwei Stunden. Möglich ist das Aufladen bei der„lebensland Kärnten eZapfsäule“. Die Reichweite beträgt durchschnittlich rund 100 Kilometer, das je nach Modell Stromkosten zwischen 50 Cent und zwei Euro verursacht.

eZapfsäulen made in Kärnten

„Die eZapfsäulen werden rein durch Kärntner Unternehmen hergestellt und sollen in Zukunft zu intelligenten Systemen ausgebaut werden, die z.B. freie Parkplätze anzeigen“, sagt Dr. Albert Kreiner, Leiter der Abteilung 7-Wirtschaftsrecht und Infrastruktur, Amt der Kärntner Landesregierung. „Vor allem im Bereich der eZapfsäuleninfrastruktur hat Kärnten mit der breiten Unterstützung der Partner die Nase vorne und eine erheblichen Vorsprung in der Entwicklung“, sagen Gerald Miklin und Rudolf Ball von „lebensland Kärnten“. Und damit es so bleibt, werden in anderen Bezirksstädten auch moderne eZapfsäulen installiert. Ebenfalls in Kürze beginnt die Teststellung für die erste intelligente eZapfsäule.

Über „lebensland Kärnten“

„lebensland Kärnten" schafft Infrastruktur für Elektromobilität. Gemeinsam mit Partnern baut „lebensland Kärnten“ über das ganze Bundesland verteilt, ein feinmaschiges Netz an öffentlichen Ladestationen für reine Elektroautos aller Art. Diese können von allen genutzt werden. Im Gegenzug werden im rechnerischen Gegenwert umweltfreundliche Energiegewinnungsanlagen errichtet, die diese eZapfsäulen versorgen. Darüber hinaus werden finanziell geförderte Elektrofahrzeuge der Öffentlichkeit zu vernünftigen Konditionen angeboten. Durch die Einzigartigkeit dieses Projektes verstärkt Kärnten seine Position als Forschungszentrum für alternative Antriebe und Energiegewinnung. Damit wird das Land zu der Modellregion in Sachen Elektromobilität in Österreich und zu der Musterregion für Energiemanagementin Europa. Projektträger ist die Abteilung 7, Wirtschaftsrecht und Infrastruktur des Landes Kärnten.

LH Gerhard Dörfler bei der Installierung der ersten eZapfsäule in Villach.

Foto: lebensland Kärnten, Quelle: lebensland.com



[ top ]

„Kleinode sakraler Kunst“

Einen in dieser Form bisher einzigartigen und kompakten Überblick über Besonderheiten der Sakralkunst im Alpe-Adria-Raum hat Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz im Bischofshaus gemeinsam mit Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Vertretern der beiden Kooperationspartner „Kärnten Werbung“ und Raiffeisen-Landesbank präsentiert.

Die Publikation mit dem Titel „Kleinode sakraler Kunst in Kärnten, Slowenien und Friaul“, erstellt von der Pressestelle der Diözese Gurk mit Unterstützung der Raiffeisen-Bankengruppe und der „Kärnten Werbung“, stellt auf 85 Seiten 27 exemplarisch ausgewählte Kleinode der Sakralkunst im Alpe-Adria-Raum vor und ist auch in slowenischer und italienischer Übersetzung erschienen. Die Broschüre, die mittlerweile die sechste Veröffentlichung im Rahmen einer Broschürenreihe zum Christentum in der Dreiländerregion ist, bietet umfassende Informationen zur Bau- und Kunstgeschichte sowie stimmungsvolle Bilder des bekannten Fotografen Martin Assam.

Entdeckungsreise

„Die neue Broschüre lenkt den Blick auf Besonderheiten und Einzigartigkeiten, auf kleine ´Juwelen´ der kulturellen und kunsthistorischen Vielfalt in unserem Land“, sagte Bischof Schwarz bei der Pressekonferenz. Sie sei zugleich „Einladung und Willkommensgruß zu einer Endeckungsreise zu interessanten Orten christlicher Kultur“, so der Kärntner Bischof. Besonders freue er sich darüber, so Bischof Schwarz, dass die Broschüre von Kirche, Land, Tourismus und Großbank gemeinsam präsentiert werde und so die grenzüberschreitende Kraft des Christentums betone. „Kirche war immer grenzüberschreitend“, so Bischof Schwarz und verwies in diesem Zusammenhang auf kirchliche Aktivitäten wie die traditionelle Dreiländerwallfahrt oder die ´Lange Nacht der Kirchen´.
„Die Menschen in der Dreiländerregion leben mit tiefer Verwurzelung in christlicher Bodenhaftung und Tradition“, so der Kärntner Bischof. Dies zeige sich auch darin, dass „die Bevölkerung diese Kleinode des gebauten Glaubens mit großer Liebenswürdigkeit pflegt und bewahrt“.

Grenzüberschreitend

Landeshauptmann Gerhard Dörfler bezeichnete die Katholische Kirche als „zentrale und prägende Kraft in unserem Land, im Großen wie im Kleinen“. Die Broschürenreihe sei eine „einzigartige Kombination von Wort und Bild“, so der Landeshauptmann und der Themenkreis „aktueller denn je“. Er beobachte im Urlaubsverhalten der Menschen, so LH Dörfler, dass die Nachfrage nach Spiritualität, Kraftorten und Werten immer weiter steige. Die Kirche sei als Vermittlerin von Werten und als Hüterin von Baukunst und Kultur eine zentrale Kraft und übe so auch eine touristische Anziehungskraft aus.
„Kärnten Werbung“-Geschäftsführer Werner Bilgram betonte, dass die „Kärnten Werbung“ ein „Kooperationspartner aus Überzeugung“ sei und auch weiterhin bleiben werde. Die Broschüren seien längst „fixer Bestandteil des Tourismus“ und es gebe eine starke und gezielte Nachfrage aus dem In- und Ausland. Er freue sich darüber, so Bilgram, „dass die Broschüre den kulturellen Reichtum an sakralen Schätzen in der Dreiländerregion darstellt“.
Raiffeisen-Vorstandsdirektor Mag. Georg Messner bezeichnete die Broschüre selbst als „Kleinod und Juwel“. Er verwies auf die „vorbildhafte Zusammenarbeit“ von der Katholischen Kirche in Kärnten mit der Raiffeisenlandesbank in den unterschiedlichsten Bereichen. Besonders in Zeiten, in denen das Unüberschaubare meist im Vordergrund stehe, sei es wichtig, „das Kleine, das Regionale in den Mittelpunkt und ins Rampenlicht“ zu stellen.
Der Raiffeisen-Vorstandsdirektor sicherte ebenso wie LH Dörfler die Fortsetzung der Kooperation für 2010 zum Thema „Stifts- und ehemaligen Klosterkirchen in Kärnten, Slowenien und Friaul“ zu.

Die Broschüre „Kleinode sakraler Kunst in Kärnten, Slowenien und Friaul“ ist mit einer Auflage von 10.000 Stück in deutscher Sprache und von je 1.000 Stück in slowenischer und italienischer Übersetzung erschienen. Mit stimmungsvollen Bildern des bekannten Fotografen Martin Assam stellt sie 27 Kleinode der Sakralkunst vor und bietet umfassende Informationen zu deren Bau- und Kunstgeschichte. Präsentiert werden kleine, oft unbekannte „Juwelen“ der Sakralkunst abseits der Dome und großen Kirchen wie zum Beispiel Fresken, Flügelaltäre oder Kreuzwege. So werden in der neuen Broschüre beispielsweise die Oman-Fresken in der Filialkirche Wasserhofen, die Blockbaukirche Heiligste Dreifaltigkeit am Gray, die Freskenkirche in Hrastovlje, die Doppelkirche in Leše, der Langobardentempel in Cividale oder die Höhlenkirche in Pulfero ausführlich beschrieben.
Eine Übersichtskarte mit allen angeführten Kleinoden sowie ein Serviceteil mit den Anschriften von Tourismusinformationen, Hotellerie und Gastronomie im Kärntenabschnitt machen die Broschüre zu einem handlichen und informativen Begleiter in der Dreiländerregion.

Die neue Broschüre ist die bereits sechste Veröffentlichung im Rahmen einer Broschürenreihe, die bisher zu den Themen „Pilgerwege & Wallfahrtsorte in Kärnten, Slowenien und Friaul“ (2004), „Heilige Orte & heilende Quellen in Kärnten, Slowenien und Friaul“ (2005), „Heilige Berge in Kärnten, Slowenien und Friaul“ (2006), „Urlaub im Kloster in Kärnten, Slowenien und Friaul“ (2007) und „Bischofskirchen einst und heute in Kärnten, Slowenien und Friaul“ (2008) erschienen ist.

Die Broschüre „Kleinode sakraler Kunst in Kärnten, Slowenien und Friaul“ ist in den Pfarren und im Behelfsdienst der Diözese Gurk, in allen Raiffeisenbanken Kärntens sowie bei der „Kärnten Werbung“ kostenfrei erhältlich.

Nähere Informationen zur Broschüre „Kleinode sakraler Kunst in Kärnten, Slowenien und Friaul“ und Bestellungen unter www.kath-kirche-kaernten.at

Direktor Georg Messner, Bischof Schwarz, Pressesprecher Matthias Kapeller, LH Gerhard Dörfler und Geschäftsführer Werner Bilgram (v.l.n.r.) präsentieren die neue Broschüre „Kleinode sakraler Kunst“.

Fotos: Pressestelle/Eggenberger


[ top ]

Der Sonne auf der Spur

Ein Schuljahr lang beschäftigten sich die Kinder der VS Steuerberg immer wieder mit dem Thema Sonne und Erneuerbarer Energie.

Unterstützt, sowohl fachlich als auch finanziell, wurden sie dabei von „Holz die Sonne ins Haus Installateur“ Alois Spitzer und seinem Team. Das abwechslungsreiche Programm, das die Mädchen und Buben gemeinsam mit dem Lehrerteam und Direktor Helmut Stadtschreiber erarbeitet hatten, wurde von den Besuchern mit tosendem Applaus belohnt. Der Solarplexus 2009 ging dieses Mal an Ing. Christian Mayerbrugger für den Ausbau des Fernwärmenetzes in Bad Kleinkirchheim. Installateurmeister Alois Spitzer zollte mit der Auszeichnung Anerkennung.

Kinder in die Sonne

Die „Holz die Sonne ins Haus“ Partnerbetriebe haben es sich zum Ziel gesetzt benachteiligte Kinder aus dem Schatten des Lebens in die Sonne zu holen. Möglich wird das durch eine Kooperation örtlicher HSH-Installateure mit den regionalen Kiwanis. Durch die Verwendung Erneuerbarer Energie wird der CO2-Ausstoß verringert. Für jede Tonne CO2, die auf Grund der Installation von Solaranlagen verhindert wird, zahlt der HSH-Partner 20 Euro an das Projekt Sonnenkinder. Damit hilft der örtliche Kiwanis Club benachteiligten Kindern in der Region. Ingrid Hoffmann vom Kiwanis Club Feldkirchen Ossiachersee freute sich über eine 3.000 Euro Spende, die ihr Alois Spitzer überreichte.

    

 



[ top ]

Studium am Puls der Zeit

Eine absolut positive Bilanz konnte man beim Studiengang Soziale Arbeit an der FH Feldkirchen ziehen. Diese zeigt das Beschäftigungsverhältnis der ersten drei Jahrgänge der AbsolventInnen des Studienganges. Danach waren am Stichtag 8. Mai 2009 keine Absolventin, bzw. kein Absolvent beschäftigungslos.

Im Herbst 2002 startete der erste Jahrgang der Ausbildung zur Sozialarbeiterin/zum Sozialarbeiter in Form eines 8-semestrigen Diplomstudiums. Bislang gibt es aus den drei Jahrgängen 81 AbsolventInnen. Davon sind 73 Personen derzeit in einem Beschäftigungsverhältnis – 72 in einem Berufsfeld der Sozialen Arbeit. Fünf AbsolventInnen üben ein weiteres Studium aus und drei befinden sich in Elternkarenz. Für den Verfasser der Studie, den wissenschaftlichen Mitarbeiter der FH Feldkirchen Mario Bokalic, ein erfreuliches Ergebnis. „Der Großteil unserer Abgänger ist im Bereich Jugend und Familie tätig. Aber auch in der Kategorie „Fremdunterbringung“ – das heißt Heime und Wohngruppen für Kinder und Jugendliche – finden viele eine Beschäftigung.“ Immerhin konnten 54 FH-AbgängerInnen einen Job in Kärnten finden – neun davon sogar im Raum Feldkirchen. „Gerade im Kinder- und Jugendbereich sowie in der Altenbetreuung sind Potentiale vorhanden. Hier wird es in den nächsten Jahren viel zu tun geben“, spricht Bokalic zukünftige Beschäftigungsgebiete an.



[ top ]

Modernes Bauen mit Holz

In der Architektur wird immer häufiger der Baustoff Holz verwendet. Die herausragenden Eigenschaften und die Vielseitigkeit des Baustoffes überzeugen Planer und Bauherren gleichermaßen.
 
Holz ist einer der ältesten Baustoffe der Menschheit und heute aktueller denn je. Holz bleibt immer ein Stück Natur, auch nach der Verarbeitung, und erzeugt ein unverwechselbares Wohnklima. Außerdem lässt es sich ausgezeichnet mit anderen Materialien, wie Glas oder Beton, kombinieren. Holz ist aber auch unser wertvollster Rohstoff, der ständig nachwächst und Tausenden von Familien ein sicheres Einkommen und damit Wohlstand ermöglicht. Besonders ländliche Regionen profitieren davon. Der Baustoff aus dem Wald ist vielen anderen Materialien überlegen. Er hat von Natur aus eine hohe Dämmfähigkeit. Ein Vergleich zeigt dies anschaulich: Eine zehn Zentimeter starke Wand aus Vollholz dämmt gleich gut wie eine eineinhalb Meter dicke Betonmauer. Holz wird aber nicht nur für Neubauten, sondern immer häufiger auch für thermische Sanierungen eingesetzt.

Kostenlose Fachberatung

Haben Sie Interesse an Bauen, Umbauen oder Sanieren mit Holz? proHolz Kärnten bietet Ihnen eine kostenlose und firmenneutrale Holzbau-Fachberatung. Anrufen und Termin vereinbaren! Bei proHolz Kärnten erhalten Sie auch kostenlose Publikationen zu verschiedenen Bereichen des Bauens und Wohnens mit Holz. Auf www.proholz-kaernten.at einfach auswählen und anfordern!
 
Planung und Foto: Architekturbox


[ top ]

25Jahre Holzmeister

Seit einem Viertel Jahrhundert ist das Holzmeister - Team kompetent in Fragen rund ums Holz.

Zwar gibt es viele Anbieter, die Holzprodukte führen, aber kaum jemand bietet so ein reichhaltiges Sortiment wie die Firma Holzmeister. Erstklassig geschulte Mitarbeiter stehen den Kunden bei der Beratung hilfreich zur Seite und wissen auch welche Materialien den gewünschten Anforderungen entsprechen. Dabei ist es ganz egal ob man auf der Suche nach einem eleganten Parkettboden, einer zweckmäßigen Sitzgarnitur, einem passenden Balkon, Zaun- und Sichtschutzelementen oder dem richtigen Schalungsmaterial ist. Selbst Carports, die Wind und Wetter trotzen, sind im Holzfachmarkt erhältlich. Häuslbauer oder Heimwerker sind damit in jedem Fall an der richtigen Adresse! Fertige Produkte stehen im Geschäft in der St.Veiter Straße zur Abholung bereit oder werden ins Haus geliefert. Bei Rohprodukten werden die diversen Hölzer auf das individuelle Maß zugeschnitten. Ein Service das sehr geschätzt wird. Gleichbleibende Qualität und promptes Service begeistern Stammkunden schon seit Jahren und Neulinge sind bereits nach dem ersten Einkauf vom Angebot begeistert und hat dazu beigetragen, dass das Unternehmen zu einem führenden Holzfachmarkt in der Region geworden ist. Danke für 25 Jahre Echte Holzmeister Kunden können die Marke Holzmeister nun hautnah tragen. Zum Jubiläum gibt es bei einem Einkauf ab 10 Euro ein Holzmeister T-Shirt gratis dazu. So macht einkaufen bei Holzmeister doppelt Spaß.

Holzmeister
Feldkirchen, St. Veiter Straße 3
Tel. 04276/22 74

Bild oben: Herbert Schurian: „Veredeltes Holz wird in vielen Facetten bei uns angeboten.“



[ top ]

Wirtschaftsfaktor Holz

In unseren Wäldern wächst mehr Holz nach als genutzt wird. Dennoch sollte eine effiziente Bewirtschaftung oberste Prämisse für alle Waldbesitzer sein.
 
Wald & Holz ist nach dem Tourismus der 2.stärkste Wirtschaftsfaktor in Österreich. Damit das so bleibt, muss der Wert erkannt, geschätzt und vor allem auch effizient genutzt werden. Ein Interview mit dem neuen Leiter der Forstlichen Ausbildungsstätte Ossiach DI Johann Zöscher.
 
Warum ist unser Wald so wichtig? 70% unserer Landesfläche sind mit Wald bedeckt. Wiederum 70% davon befinden sich in bäuerlicher Hand. Das heißt, sie sind in Privatbesitz und werden mehr oder weniger nachhaltig bewirtschaftet. In der Forstlichen Ausbildungsstätte in Ossiach sind wir bemüht Wissen und Fähigkeiten zu vermitteln, sodass Eigentümer ihr Hab und Gut auch selbst bearbeiten und vermarkten können. In Kursen werden sowohl theoretisches als auch praktisches Know How weitergegeben. Gerade junge Menschen nehmen dieses Angebot vermehrt an und bilden sich weiter. Wichtig ist uns auch, dass die Besitzer den Wert ihres Besitzes erkennen und dementsprechend handeln. Oftmals liegen Wälder brach und der wertvolle Rohstoff wird nicht genügend genutzt.
 
Wie wirken sich Naturkatastrophen und Krisen auf den Rohstoff Holz aus? Durch Stürme fallen in Österreich jährlich rund 10 Millionen Festmeter Holz an. Das ist allerdings nur die Hälfte der benötigten Menge. Die Rohstoffverknappung darf nicht ausgeweitet werden, da viele Arbeitsplätze am Holzsektor hängen. Nicht nur Forstleute, sondern auch die Sägeindustrie sowie die holzverarbeitenden Betriebe sind von der Situation am Holzmarkt abhängig. Derzeit stagniert der Export, da wir viel Holz nach Amerika exportieren und dieser Markt derzeit schwach ist.
 
Was empfehlen Sie Waldbesitzern? Am effizientesten ist natürlich eine nachhaltige Waldbewirtschaftung mit einer jährlichen Abschöpfung. Es gilt den Bestand zu erhalten aber vorhandenes Potential sinnvoll zu nutzen. Durch die klimatischen Veränderungen treten vermehrt Stürme auf, denen unsere Wälder nicht Stand halten können. Hier gilt es beim Aufforsten heimischen Hölzern den Vorzug zu geben. Ahorn und Esche oder Eiche und Rotbuche lassen sich optimal in Mischkulturen eingliedern und sind teilweise auch resistenter als reine Fichten-Monokulturen.
 
Wie wertvoll ist unser Holz? Holz ist nicht nur am Bausektor, in der Möbelproduktion oder in der Papierindustrie ein gefragter und wichtiger Rohstoff, sondern spielt auch als Biomasse eine immer bedeutendere Rolle. Daneben gibt es auch bei uns Holzarten, die auf Auktionen Spitzenpreise erzielen. So sind beispielsweise ein Riegelahorn oder ein Vogelahorn begehrte und hochdotierte Hölzer, die gut im Kurs liegen. Als Forstwirt muss man nur erkennen, welche Bäume besonders wertvoll sind.
 
Wie schätzen Sie den Wert von Holz in der Zukunft ein? Gerade im Energiebereich hat Holz als schadstoffarmer und nachwachsender Rohstoff sicherlich große Chancen. Hier kann noch wesentlich mehr aus dem vorhandenen Potential geschöpft werden. Auch die Bau- und Möbelindustrie wird ohne Holz auch in Zukunft nicht auskommen. Wenn wir auf die Gesundheit unserer Wälder achten, achten wir zugleich auch auf unser eigenes Wohlbefinden. Wir sollten uns glücklich schätzen solch „grüne Reichtümer“ vor unseren Türen zu haben. Selbstverständlich ist das nicht.
 
Bild oben: DI Johann Zöscher


[ top ]

Unser grünes Herz

Vom 8. bis 14. Juni fand unter dem Motto „Wald, einfach großARTig“ die Woche des Waldes statt. Kärnten besteht zu zwei Dritteln aus Wald.

Trotzdem oder gerade deshalb müssen wir die vielen Funktionen unseres Waldes immer wieder hervorheben. Der Wald ist Wirtschaftsfaktor, Beschäftigungszweig, Erholungsraum, Energielieferant, Klimaregulator und Schutz für Siedlungen“, sagte dazu Forstlandesrat Josef Martinz. Auf jede Kärntnerin und jeden Kärntner entfällt eine Waldfläche in der Größe von zwei Fußballfeldern. Die Woche des Waldes soll das Bewusstsein in der Bevölkerung für die heimischen Wälder schärfen. „Vor allem die Nutzung unseres Waldes als Energielieferant müssen wir verstärken. Energie aus Kärnten für Kärnten ist unser Trumpf. Damit schaffen wir die Unabhängigkeit von Erdöl und das Geld bleibt im Land“, beschreibt Martinz. Schon im Vorjahr habe er daher den Energieberater installiert, der die Forstwirte und Bauern bei einer gesteigerten Nutzung des Waldes als Energielieferant berät.

Pflegen und bearbeiten

Sein Appell an die Forstwirte in Kärnten laute: Wald pflegen und bearbeiten. „Nur so erhalten wir die Funktionen des Waldes und seinen Wert und schaffen zugleich Einkommen und Arbeitsplätze. Daher gibt es spezielle Förderungen für Neuaufforstungen beispielsweise von Mischwäldern“, erklärt Martinz. Auch der Präsident der Landwirtschaftskammer Kärnten, Walfried Wutscher, betonte die Notwendigkeit der nachhaltigen und naturnahen Bewirtschaftung der Kärntner Wälder. Wutscher und der Präsident des Kärntner Forstvereines, Christoph Habsburg-Lothringen, sehen im Wald als Energielieferant die Zukunftschance für Kärnten.

Zahlen und Fakten:

- in Kärnten gibt es über 20.000 Waldbesitzer
- die gesamte Holzbranche (inkl. Papierproduktion) erwirtschaftet eine Wertschöpfung von rund 1,8 Milliarden Euro
- die Forstwirtschaft alleine bringt rund 141 Mio. Euro an Wertschöpfung (höher als in der Landwirtschaft!)
- 1,6 Millionen Festmeter Holz werden als Biomasse derzeit in Kärnten verheizt
- der Produktionswert der Forstwirtschaft beträgt rund 207 Mio. Euro
- in Kärnten gibt es 178 Holzindustriebetriebe mit über 2.800 Mitarbeiter
- 150 Zimmereien mit knapp 1.000 Beschäftigten
- 740 Tischlereien mit über 2.100 Beschäftigten
- und die Papierindustrie mit rund 500 Mitarbeitern

 LR Martinz: "Holz ist wichtig für die Wirtschaft."



[ top ]

So bunt „blühte“ Feldkirchen

Gemeinsam mit Marketing Feldkirchen führten 25 Feldkirchner Wirtschaftsbetriebe rund um Ostern einen Schaufensterwettbewerb durch.

Neben einer Fachjury beteiligten sich auch SchülerInnen der Handelsschule Feldkirchen am Projekt und gaben ihre Wertungen ab. Es ging darum zu zeigen, wie man mittels originell gestalteten Schaufenstern sowohl Aufmerksamkeit  als auch Kauflust erzeugen kann. Folgende Kriterien sollten in die Beurteilung miteinfließen: Verkaufsfördernd, Dekorativ, Werbewirksam und Originell. Den Gewinnern winkt je eine Werbeeinschaltung im Tiebelkurier. Das MF-Team, Andrea Pecile und Erhard Blaßnig sowie das Tiebelkurier-Team gratulieren den Gewinnern – Rauter Installationen (Gurktalerstraße), Benetton (Rauterplatz) sowie Nimo (Kirchgasse) - recht herzlich.



[ top ]

Lehrstelle gesucht?

Für Verpackungen aus Papier, Karton, Wellpappe oder Verbundstoffen wurde der Lehrberuf Verpackungstechnik geschaffen.

Daniel Kahlhammer hat vor 5 Jahren diese Lehre begonnen und wurde vor einem halben Jahr Assistent der Produktions- und Versandleitung bei der Firma TEWA. „Ich habe mich für eine Lehre bei TEWA entschieden, weil ich während meiner Lehrzeit in verschiedenen Bereichen eingesetzt wurde und in 3 Jahren vieles für meinen jetzigen Job gelernt habe“, erklärt Kahlhammer. Die Einsatzbereiche für Verpackungstechniker sind die Entwicklung von Verpackungen am Computer, Arbeitsvorbereitung und Produktionsplanung, Anlagenführung, Kundenberatung und Verkauf, Flexodruck sowie die Produktionsund Qualitätskontrolle. Jeder, der eine interessante und spannende Herausforderung sucht, sowie technisches Verständnis, Geschicklichkeit, guten Farbsinn und schnelle Reaktionsfähigkeit mitbringt, ist bei TEWA gerne als Lehrling gesehen. Bewerbungen bitte schriftlich an: Wellpappenfabrik TEWA GmbH, zH Herrn Wolfgang Rest, Buchscheiden 9, 9560 Feldkirchen oder per Email an: rest@tewa.com


[ top ]

Die Homepage des Monats

Sonniger Internetauftritt für Kropfitsch von SIEMAX

Sind Sie auf der Suche nach einem Zelt für Ihre nächste Grillparty? Oder planen Sie eine größere Veranstaltung, die auch bei schlechtem Wetter in einem schönen Rahmen stattfinden soll? Wenn Sie bei Google „Zeltverleih“ eingeben, kommen Sie sofort zu www.kropfitsch.com. „Seit wir die Homepage haben, bekommen wir viel mehr Anfragen als vorher“, freut sich Firmenchef Ing. Egon Kropfitsch. Neben Zelten in unterschiedlichsten Varianten finden Sie auf www.kropfitsch.com eine große Auswahl an Jalousien, Markisen, Rolläden und Rolltoren sowie Fliegengitter, Sonnensegel und Lösungen zur Beschattung von Wintergärten. Das Thema Service und Kundenbetreuung wird bei Kropfitsch groß geschrieben, nicht nur was Zustellung und Montage betrifft. „Wenn eine Anfrage über das Kontaktformular der Website kommt, schau ich gerne persönlich vorbei und erstelle dann ein individuelles Angebot“, erklärt der Experte für Beschattung und Zelte. Max Sielaff von SIEMAX ergänzt: „Für Herrn Egon Kropfitsch ist es wichtig, dass er seine Homepage selbst warten kann. Interessante Referenz-Projekte werden sofort im Internet präsentiert. Es gibt keine Beschränkungen für Texte und Bilder.“ Wer eine neue Homepage erstellen oder seine bestehende adaptieren lassen möchte, ist bei SIEMAX an der richtigen Adresse. Jeder Kunde kann unkompliziert die Website laufend – ohne fremde Hilfe – aktualisieren. Ein weiterer großer Vorteil des Systems ist die Suchmaschinen-Optimierung.

Ing. Egon Kropfitsch mit Max Sielaff Online anfragen auf www.kropfitsch.com

Siemax
9560 Feldkirchen
EKZ – Fé Citycenter, Kindergartenstr. 1
Tel. 04276 / 613000
Mobil 0699 / 81115185
www.siemax.com



[ top ]

Wohlfühlen im Hochschober

Kaum zu toppen sind Service und Angebot im Hotel Hochschober auf der Turracher Höhe.

Der Gast betritt das Haus und schon ist alles Belastende wie weggeblasen und man spürt förmlich wie Ruhe und zugleich Energie in den Körper kommen. Auf Schritt und Tritt fühlt man, dass hier Professionalisten am Werk sind, die nicht nur ihr Handwerk verstehen, sondern es auch lieben und diese Liebe dem Gast weiter- und mitgeben wollen. „Wir führen unser Haus genau so wie wir gerne leben wollen“, erklären Karin Leeb und Martin Klein, die seit 2002 das Hotel führen und schon am Gang zum Abendessen will Martin Klein erkennen, wie lange ein Gast schon im Hotel weilt. Unter diesem Aspekt wurden vor dem Saisonbeginn Investitionen im Bereich der Küche, sowie in den Lagerräumen vorgenommen. Vollkommen neu ist das „Basislager“, das den Gästen als Ausgangs- und Endstation bei Wanderungen, Radtouren oder im Winter zum Skifahren dienen soll. Attraktives Design im modernen Look wird mit Hochschober-Wohlfühlgefühl wieder einmal perfekt kombiniert.



[ top ]

Standorte sichern

Wie mittelständische Unternehmen ihre lokalen und regionalen Vorteile nutzen können, stand im Zentrum des Unternehmerinnen Treffens in der Farbmühle Friessnegg in Feldkirchen.
Dabei standen einerseits Aufgabenstellungen, mit denen Klein- und Mittelbetriebe, die das Hauptsegment in unserer Region bilden, konfrontiert werden zur Debatte, andererseits brachte der Unternehmens- & Kooperationsberater Ewald Unterweger die Vorteile die Großbetriebe nutzen können ins Spiel. Seine eindeutige Prämisse lautet, dass sich erfolgreiche UnternehmerInnen nur um nicht deligierbare Aufgaben kümmern. Aus ihrer Praxis als Chefin des Raum- und Einrichtungshauses Farbmühle Friessnegg bezog Barbara Friessnegg klar Stellung, indem sie den Mensch in den Mittelpunkt rückt. „Unsere Stärke ist es die Wünsche der Kunden zu erkennen und diese umzusetzen. Wohlbefinden und positive Emotionen können wir in die vier Wände bringen.“ Ein weiteres Bekenntnis zur Region legten Erhard Blaßnig und Andrea Pecile von Marketing Feldkirchen ab. Im kommenden Herbst soll in der Feldkirchner Innenstadt ein Feinkost-Laden eröffnet werden.
 


[ top ]

Kärntens erfrischendes Tausgeschäft

Zum Beginn der Sommersaison startet die Villacher Brauerei mit einem großen Gewinnspiel: Sieben Villacher Kronekorken für ein Cabrio!

Mit sieben Kronekorken oder mit dem Gewinnpass beim Lieblingswirt den Slogan "M E I B I E R" sammeln, bis 30. September an die Brauerei einschicken und schon stehen die Chancen gut auf das Villacher Cabrio, den Mitsubishi Colt Cabriolet Coupé, oder einen Jahresbedarf Villacher Bier. Infos unter www.villacher.com

Kärnten. Mei Heimat! Villacher. Mei Bier!

Seit über 150 Jahren bietet die Villacher Brauerei Biergenuss aus Kärnten. Kristallklares Wasser aus brauereieigenen Brunnenanlagen, hochwertige Kärntner Braugerste und erlesener Hopfen sorgen für die Einzigartigkeit der Villacher Bierspezialitäten. Mit dem „Kärntner Braugersteprojekt ist eine Kooperation mit der Kärntner Landwirtschaft nach dem Motto „Beste Kärntner Braugerste für Bestes Kärntner Bier!“ gelungen“, freut sich Braumeister Linder gemeinsam mit Lagerhaus-Direktor Messner. Bierkenner schätzen den Biergenuss aus Kärnten, dies zeigt sich an der hohen Weiterempfehlungsrate der Befragten. „Es gibt keine schönere Auszeichnung, als von unseren Konsumenten weiterempfohlen zu werden!“ so Dir. Josef Pacher. Bekannt st die Villacher Brauerei längst nicht allein dank ihrer Bierspezialitäten, sondern auch für den zitronig-erfrischenden Radler, der ab sofort auchin der 0,33 Liter Einwegflasche erhältlich ist!

Neuer Abholmarkt in Villach

Die Kärntner Traditionsbrauerei investiert auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und leistet damit einen wesentlichen Beitrag für die Arbeitsplatzsicherheit in Kärnten. Investiert werden heuer 3 Mio. Euro in eine vollautomatisierte Filtrationsanlage, ein weiterer Schritt in Richtung modernen Braubetrieb, um die gewohnte Qualität von „Kärntens Lieblingsbier“ zu garantieren. „Investiert wird auch in den neuen Versand der Brauerei, der Ende Juni mit einem neuem Shop und Abholverkauf im Innenhof der Brauerei eröffnet wird“, so Vorstandsdirektor Pacher. Ideal für die Grillsaison, wenns`s heiß wird, ein Fass kühles Villacher, Partyequipment wie Kühler, Gläser, Volksfestgarnituren, alkoholfreie Getränke. Alles was das Herz begehrt!



[ top ]

Neue Exportoffensive startet am 30. Juni

Eine weitere Maßnahme aus dem Kärnten Gipfel mit der Wirtschaftskammer wird umgesetzt. 1.500 Kärntner Exporteure und weitere 1.000 Zulieferer werden dabei unterstützt.

„Die Krise hat auch vor Kärntens Unternehmen nicht Halt gemacht. Schon beim Kärnten Gipfel im Herbst haben wir mit Sozialpartnern und Politik 25 Maßnahmen beschlossen, um die Schutzschirme für die heimischen Betriebe aufzustellen“, sagt LR Josef Martinz anlässlich der Präsentation der neuen Kärntner Exportoffensive, die mit der Wirtschaftskammer gemeinsam ausgearbeitet und auf bestehende Export-Förderungen abgestimmt wurde. Der Fokus dabei wurde auf die tausenden Klein- und Mittelbetriebe in Kärnten gelegt. „Denn sie sind unsere Stärke, unsere Arbeitsplatz- und Lehrstellenmotoren“, so Martinz.

Volle Unterstützung

Da immerhin 1.500 Kärntner Betriebe regelmäßig exportieren und weitere 1.000 Betriebe als Zulieferer indirekt vom Export profitieren, wurde nun mit der neuen Exportoffensive der nächste Schwerpunkt gesetzt. „Unsere exportierenden Betriebe sollen die volle Unterstützung erhalten, damit wir unsere Export-Erfolge halten können. Zum Exportieren gehören Mut und Risiko. Wir wollen den Unternehmen beistehen“, sagt Martinz.  2007 konnten die Kärntner Firmen einen Handels-Bilanz-Überschuss in Höhe von 700 Mio. Euro erwirtschaft. „Außerdem haben wir 2007 die 5-Milliarden-Euro-Schallmauer durchbrochen“, berichtet Martinz. Auch für 2008 könne noch ein Plus in der Handelsbilanz stehen und selbst für 2009 rechnen Experten mit einem Einpendeln auf Niveau von 2007. „Diese Export-Erfolge der heimischen Wirtschaft müssen wir in Schwung halten. Alleine sechs von zehn verdienten Euros werden im Export verdient“, rechnet Martinz vor.

Die neue Exportoffensive, die mit sämtlichen bestehenden Export-Förderungen des Landes und des Bundes abgestimmt ist, zielt auf eine speziell individuelle Beratung der exportierenden Betriebe ab, um die Betriebe bei ihren Auslands-Aktivitäten zu unterstützen. Die Bildung von Netzwerken sei ebenso wichtig, wie das Eingehen auf individuelle Beratungs-Wünsche der Betriebe sowie der Aufbau neuer Regionen und Länder für Kärntens Produkte. Weiters sollen neue Exporteure in Kärnten gewonnen werden und wird ein neues Institut für strategische Internationalisierung mit der Uni und den Fachhochschulen eingerichtet. „Wir vernetzen Bildung und Forschung mit den heimischen Betrieben, um die Relevanz und das Potenzial des Exportes für die heimischen Unternehmen zu erarbeiten“, erklärt MMag. Meinrad Höfferer, Leiter Außenwirtschaft und EU von der Wirtschaftskammer.

Die erste Maßnahme der neuen Exportförderung starte am 30. Juni 2009. „Da findet das größte Unternehmertreffen statt, das es je in Kärnten gegeben hat. 160 Unternehmer aus Italien, Kroatien, Slowenien und Kärnten treffen sich bereits zu konkreten Gesprächen“, weist Höfferer hin. Dieses Treffen sei beispielgebend für die Exportoffensive: weg von allgemeinen Veranstaltungen, hin zu individuell, bereits vorbereiteten speziellen Veranstaltungen.

Zur Verfügung stehen aus dem Gewerbereferat für die neue Exportoffensive 250.000 Euro für die erste Phase. „Wenn nötig, bin ich gerne bereit, die Offensive mit weiteren Mitteln zu unterstützen“, sagt Martinz zu.

In Zusammenhang mit der Exportoffensive verweist Martinz auch auf die bereits umgesetzten und sich im Laufen befindlichen Maßnahmen aus dem Kärnten Gipfel:

Die Maßnahmen im Einzelnen:

* Erhöhung der AK-Wohnbaudarlehen, Alternativenergiebonus – ab Jänner 09

* Vorziehen geplanter Investitionen in den Gemeinden mit Hilfe von Überbrückungskrediten

* Investitionsförderungen Energie-Effizienz – Wärmedämm-1.000er

* Qualitätsoffensive Tourismus

* Aufstockung und Ausweitung Kleinstunternehmerförderung

* Aufstockung Arbeitsplatzprämie

* Konjunkturbonus als Zusatzprogramm für Investitionen

* Ausbildungsmaßnahmen – 50 % nicht rückzahlbarer Zuschuss

* Beratungsoffensive

* Gewerbeinvestitions-Kredit, 50 %-Zinsstützung durch das Gewerbereferat

* Mittelstandsfonds

* Eigenkapitalgarantie KMU

* Schuldenmanagement für die Gemeinden – 8 Mio. Potenzial

* Besoldungsreform in den Gemeinden

* Zusätzliche Mittel für Förderung von Anschlüssen an Nahwärmeanlagen

Foto und Info: Büro LR Martinz

 



[ top ]

Bergsommer-Ideen

Wenn Hochschober Küchenchef Ferdinand Bauernhofer höchst persönlich zum Wanderführer wird, dann hat das einen besonderen Grund.

Der Sportfreak lädt die Hotelgäste zum Beinahe-Barfuß-Wandern mit Five-Finger-Shoes ein. Während beim Wandern mit den Five-Finger-Shoes das Erspüren der Natur mit den eigenen Füßen im Mittelpunkt steht, widmet sich Service-Mitarbeiter Michael Krenn eindrucksvollen
Hör-Erlebnissen: einer Alphorn-Wanderung mit Alphorn-Konzert auf einem der Nockberge-Gipfel. Diese und all die anderen Bergsommer-Ideen sowie abwechslungsreiche
Wohlfühl- & Genuss-Verlockungen bietet das Hotel Hochschober seinen Gästen bis Ende November.

 

 



[ top ]

Kärntnerisch-bayrischer Erfahrungsaustausch

Kürzlich besuchten 50 Landwirte aus Bayern, Landkreis München, den bekannten Milchhof Biedermann in Aich bei Feldkirchen, auf welchem derzeit 70 Milchkühe und 40 Zuchttiere betreut werden.

Das Interesse galt vor allem dem hohen Qualitätsstandard der Kärntner Milch, welche absolut genfrei produziert wird. Bei einer zünftigen Kärntner Jause konnten Erfahrungen bezüglich der schwierigen Milchsituation ausgetauscht werden.
 
Gentechnikfreie Qualität
 
Trotz derzeit schwieriger Bedingungen am Milchmarkt setzen Melanie und Elmar Biedermann weiterhin auf die Milchproduktion mit höchster Qualität – und diese gentechnikfrei. „Wir hoffen, dass die Konsumenten die heimische Qualität auch weiterhin zu schätzen wissen“, blicken die Landwirte in eine gentechnikfreie Zukunft.

 

 

 

 



[ top ]

Diakonie Kärnten: In Zukunft energieautark

Im Rahmen eines Innovationsprojekts haben Nachhaltigkeitsexperten mit einem Team der besten Schüler der HTL Mössingerstraße im Auftrag der Diakonie Kärnten Zukunftsideen für die autarke Energieversorgung der Organisation erarbeitet.

„Gemeinsam mit der Nachhaltigkeitsexpertin Dr. Iris Straßer hat das HTL-Team für uns eine Fülle von Vorschlägen erarbeitet, die allesamt reelle Chancen auf die Umsetzung haben“, so der Wirtschaftsdirektorder Diakonie Kärnten, Mag. Walter Pansi. „Ich bin sicher, dass wir einiges davon schon bald verwirklichen können. Unglaublich, was in einer Woche alles gelungen ist.“ Und auf einige Ideen wäre die Diakonie wohl selbst nicht gekommen – und doch haben die Vorschläge zur Nutzung von Wasserkraft oder der Bau von Photovoltaikfeldern am eigenen Grund mehr als symbolischen Wert, sie sollen auch ökonomisch Sinn machen.

Vielleicht sind sie der Schlüssel dazu, dass sich gerade Non-Profitunternehmen mit ökologischen Fragen verstärkt beschäftigen.

                                                                                                                                Vorreiterrolle

Hier will die Diakonie Vorreiter sein. „Wir haben als gemeinnützige Organisation eine besondere gesellschaftliche Verantwortung und nehmen deshalb auch intensiv an der Diskussion des Unternehmensnetzwerks „Verantwortung zeigen!“ teil, mit dem Straßer seit 2007 verantwortungsbewusste Unternehmen verbindet. Walter Pansi wird die Ergebnisse des JUVI-Projektes beim nächsten Impulsabend des Unternehmensnetzwerks, der im Zeichen von „Klimaschutz und Energieeffizienz“ steht, auch an andere Führungskräfte weitergeben. „Es spricht vieles dafür, dass sich mehr Organisationen mit nachhaltigem Wirtschaften beschäftigen. Es ist wichtig, dass jeder seinen Beitrag leistet. Wir tun schon einiges dafür!“, so Pansi. Vielleicht kann die Diakonie bald über ihre nächsten Erfolge berichten und so auch andere anregen, sich auch mit ökologischen Themen zu beschäftigen. Eine Betreuungseinrichtung für Jugendliche in Passivbauweise hat die Organisation unlängst in Hermagor eröffnet.

Nebenbei konnten die Schüler Einblick in die Arbeit der Diakonie gewinnen, wie die Betreuung verhaltenskreativer Kinder oder die Altenpflege. „Ich würde sofort wieder an einem JUVI-Projekt teilnehmen“, ist Lukas Lindner begeistert. Und was die Schüler natürlich beschäftigt: „Welche unserer Vorschläge werden wirklich umgesetzt?“ Straßer, die die Diakonie auf dem Weg der Umsetzung weiter begleitet, hat versprochen, den Schülern im nächsten Jahr darüber zu berichten.

Folgende Schüler der HTL Mössingerstraße waren beim JUVI-Projekt der Diakonie Kärnten dabei: (alphabetisch): Dominik Groicher, Christoph Hobisch, Muamer Hrncic, Johannes Huber, Felix Krall, Markus Leitgeb, Lukas Lindner, Tomy Lintschinger, Stefan Pehr, Markus Prevedel, Siegfried Salcher, Michael Truppe, Philipp Wassertheurer und Michael Wutti.

Kontakt für weitere Informationen und Bildmaterial:

Mail: is@strasser-strasser.at

Mail: hansjoerg.szepannek@diakonie-kaernten.at

Fotos: Foto Fritz

 



[ top ]

Elf diplomierte Käsefachleute im Hochschober

Schon immer hat gepflegter regionaler und internationaler Käse seinen festen Platz im kulinarischen Hochschober Urlaubstag. Mit dem Start in die Sommersaison 2009 bekommt die Käsekultur einen neuen Stellenwert.

In fünf intensiven Schulungswochen haben elf Mitarbeiter aus Küche und Service die umfangreiche Ausbildung zur diplomierten Käsefachfrau bzw. zum diplomierten Käsefachmann absolviert. Auf dem Stundenplan der Käse-Kenner stand unter anderem die wichtigsten Herkunftsländer und deren spezielle Sorten, die Erzeugung „von der Weide auf den Teller“, die Pflege und Lagerung des hochwertigen Nahrungs- und Genussmittels, das Training der Geschmacksnerven für die Verkostung sowie die optimale Präsentation und Beratung. So ist es verständlich, dass die elf frisch gebackenen Spezialisten begierig darauf sind, ihr Wissen an den Gast zu bringen. Sei es im Rahmen der Beratung am Käsebuffet oder bei den mehrmals wöchentlich servierten Käse-Gerichten aus der Küche oder einfach beim leidenschaftlichen Fachsimpeln zwischendurch.

Karolin Wegscheider, Thomas Kohlendorfer, Jutta Jenul, Ferdinand Bauernhofer

 



[ top ]

ÖVP-Ossiach mit neuem Team

Im Rahmen des Gemeindeparteitages der ÖVP-Ossiach im Strandbad Ossiach wurde Svenja Gaubatz mit 90,9 Prozent der Stimmen zur neuen Gemeindeparteiobfrau gewählt.

„Ich freue mich sehr über die große Zustimmung zur Wahl von Svenja Gaubatz“, so Vorgänger im Amt Franz Krall über die Wahl der engagierten Funktionärin in diese verantwortungsvolle Position. Gaubatz selbst zu ihrem Wahlergebnis: „Ich bedanke mich für den Vertrauensvorschuss der Delegierten und verspreche, mich mit aller Kraft für die Gemeinde einzusetzen. Unser Blick ist nach vorne gerichtet um nun richtig durchzustarten.“

Als Stellvertreter des Gemeindeparteiobmannes wurden Mag. Gregor Krappinger, Andreas Gutschier jun. und Kathrin Dertschnig gewählt. Als Finanzprüfer wurden Dominik Pirker und Hannes Martinz betraut. Als erster Gratulant stellte sich LPO LR Dr. Josef Martinz ein.

Kathrin Dertschnig, LPO LR Josef Martinz, die neugewählte Ossiacher Gemeindeparteiobfrau Svenja Gaubatz, Mag. Gregor Krappinger

 



[ top ]

Ossiach wird zur Begegnungsstätte der Musik

Die Carinthische Musikakademie Ossiach (CMA) wurde kürzlich feierlich eröffnet. Die Einrichtung im Stift Ossiach versteht sich als Kompetenzzentrum für Musizierende und Musikinteressierte, nicht nur in Österreich, sondern auf internationaler Ebene. Sowohl für Fort- und Weiterbildung als auch für Seminare, Tagungen, Kongresse und Konzerte bietet die CMA die optimale Infrastruktur.

Für Landeshauptmann Gerhard Dörfler ist beim Projekt CMA die Verbindung von Alt und Neu hervorragend gelungen. Er verwies zudem auf die besondere Verbindung von Kirche und Kunst, was auch die laufende Europaausstellung im Stift St. Paul und die für 2011 geplante Ausstellung im Toleranzbethaus Fresach unterstreichen würden.“ Die Schwerpunkte der CMA – „zuhören & inspirieren“ sowie „erleben & begegnen“ - sind wichtige Elemente unserer Zeit und stehen auch für das erfolgreiche Festival Carinthischer Sommer“, betonte Dörfler.

13,5 Millionen Euro investiert

Kulturlandesrat Harald Dobernig bezeichnete die CMA als „Attraktion über Kärnten hinaus“. Die CMA bringe dem Land nicht nur eine kulturelle, sondern auch eine touristische Aufwertung. Bisher 12.000 Besucher und 5.000 Nächtigungen im Musikzentrum Knappenberg, dem volkskulturellen Teil der CMA, würden die Sinnhaftigkeit unterstreichen. Insgesamt wurden in Ossiach und Knappenberg seit dem Jahr 2006 13,5 Mio. Euro investiert, sieben Millionen stammen aus dem Zukunftsfonds. Projekte und Kooperationen würden mit dem Kärntner Bildungswerk und dessen "Chorakademie Kärnten" sowie mit den Wiener Philharmonikern im Rahmen der "Orchesterakademie Kärnten" laufen. Mit dem "Institut für Zukunftskompetenzen" werde das Seminarprojekt "Kraft:Werk:Musik" umgesetzt, mit dem Konzept "Klangraum/Artspace" wurde eine audiovisuelle Klang- und Lichtinstallation aufgebaut.

Weitreichende Synergien

„Die CMA wird über Kärnten hinausstrahlen“, ist sich Dobernig sicher. Er erinnerte, wie zuvor auch LH Dörfler, daran, dass die CMA ein Lieblingsprojekt von Jörg Haider gewesen sei, an dem dieser mit seinem Herzblut gehangen sei.

 
CMA-Geschäftsführerin Marion Rothschopf sagte, dass man nun auch Synergien mit den Kärntner Musikinstitutionen finden und nutzen wolle.

Für die beim CMA-Bauprojekt federführendeLandesimmobiliengesell-schaft (LIG) sprach Geschäftsführer Johann Polzer. Er verwies darauf, dass viele heimische Firmen ins Projekt eingebunden waren. Von der „größten Investition, die je in Ossiach getätigt wurde“ erwartet sich Bürgermeister Johann Huber eine dauerhafte Belebung und nachhaltige Entwicklung seiner Gemeinde. Gesegnet wurde die CMA von Superintendent Manfred Sauer und Generalvikar Engelbert Guggenberger. Das Eröffnungskonzert im neuen „Alban Berg“ Konzertsaal gab „Camerata Salzburg“.

 

Vor der Eröffnungsfeier informierten Kulturlandesrat Dobernig, Geschäftsführerin Rothschopf und Kulturabteilungsleiterin Napetschnig in einer Pressekonferenz über die Details zur CMA

       

   
Fotos: Tiebelkurier (6) und LPD/fritzpress (1)

 



[ top ]

Umweltfreundliche Weltumseglung

Die Kärntner Michael Köhler und Heike Patzelt wollen im Herbst 2009 als Erste die Welt mit einem einen solarbetriebenen Katamaran umrunden.

Noch nie zuvor ist eine so lange Strecke mit einem völlig autarken E-Boot ohne Segel und ohne fossile Brennstoffe zurückgelegt worden. „lebensland Kärnten“ unterstützt das ehrgeizige Projekt und lud die beiden Abenteurer ganz im Sinne einer Zusammenarbeit zur eAuto-Testfahrt.

Die Weltumsegler Michael Köhler und Heike Patzelt sind vom „lebensland Kärnten“-Elektrotestauto begeistert

Foto: Pressefoto Köhler

Quelle: lebensland.com

 



[ top ]

Unterstützung für Almwirtschaft nach strengem Winter

Hohe Schneemengen und Lawinen haben Zäune auf vielen Almen beschädigt. LR Josef Martinz schafft eine neue Förderung für Materialkosten.

„Der schneereiche Winter hat nicht nur in unseren Wäldern zahlreiche Schäden angerichtet, sondern auch auf den Almen wurden die Zäune niedergedrückt oder durch Lawinen weggerissen“, gibt LR Martinz zu bedenken. Betroffen seien vom strengen Winter in Kärnten rund 2.100 Almen und damit in etwa 7.000 bäuerliche Betriebe.Für die Almbewirtschaftung müssen sämtliche Zäune nun rasch repariert oder neu aufgestellt werden. Dafür gibt auch eine Sonder-Aktion des Agrarreferates. „Kärntens Landwirtschaft ist stark von bergbäuerlichen Strukturen geprägt. Insbesondere die Almwirtschaft sorgt für beste Produkte aus einer gesunden Umgebung, aber es braucht auch die wirtschaftlichen Voraussetzungen, für die Menschen, die täglich ihre Arbeit leisten“, sagt Martinz. Mit der gestaffelten Förderung werden die Materialkosten für neue Zäune zum Teil ausgeglichen. Weiters werde auch der Material-Transport auf unerschlossene Almen gefördert, wenn es beispielsweise weder einen Weg noch eine Seilbahn gibt. 25 % der Nettokosten der Hubschrauberflüge werden vom Agrarreferat übernommen. Zusätzlich gebe es laut Martinz auch das Forst-Schutzpaket für die durch Schneebruch geschädigten und vom Borkenkäfer bedrohten Waldflächen. 1.000 Euro pro Hektar gibt es als Forst-Schutzmaßnahme, 150 Euro gibt es als Beihilfe für die Spritzmittel gegen den Borkenkäfer und weiters gibt es eine Beihilfe in Höhe von 50 % der Anschaffungskosten eines Rindenhobels (bis 200 Euro).

Die Sonderaktion für Alm-Zäune beträgt:

Kosten von 1.000 bis 2.000 Euro: 400 Euro Beihilfe

Kosten bis 3.000 Euro: 800 Euro Beihilfe

Kosten über 3.000 Euro: 1.200 Euro Beihilfe

Büro LR Josef Martinz

 



[ top ]

Neue Bankstelle in Patergassen

Am 6. Juni fand die feierliche Eröffnung der neuen Bankstelle in Patergassen statt.

 
Die Bauzeit betrug nur acht Monate und zum größten Teil waren heimischen Firmen in die Arbeiten involviert. Über 300 Gäste konnten die Vorstände Robert Weißmann, Engelbert Regenfelder und Aufsichtsratsvorsitzender Gerhard Krammer anlässlich der Eröffnung in Patergassen begrüßen. Wobei Aufsichtsratsvorsitzender Krammer in seiner Festrede die Bedeutung des Neubaues für die Stärkung der Infrastruktur im ländlichen Raum hervorhob.
Die Trachtenkapelle Patergassen stimmte die Feier mit flotter Musik ein und die Singgemeinschaft Nockklang sorgte für passende Melodien aus der Region. Den kirchlichen Segen spendeten die Pfarrer Mag. Ulbing und Heuchert.
Standort- sowie Arbeitsplatzsicherung aber auch die Notwendigkeit Mitglieder und Kunden in zeitgemäßes Service im Nahbereichbieten zu können waren entscheidende Gründe, die für den Neubau sprachen. Insgesamt wurden in die 300 m² große Bankstelle € 950.000,- investiert. neben einem 24-Stunden Bankomat finden Kunden auch Kontoauszugsdrucker, Schließfächer, Informationsbildschirm, Münzzähler sowie Überweisungsbox und für die kleinen Kunden eine eigene Kinderecken vor.
Nach der Festveranstaltung lud die Raiffeisenbank zu einem Buffet ein und so wurden bei Musik und gutem Essen noch einige gemütliche gemeinsame Stunden verbracht.
 
      
 


[ top ]

Energieautarker Landwirtschaftsbetrieb

Im Rahmen der EMAS-Konferenz an der Johannes-Keppler-Universität in Linz (3. - 4. Juni 2009) wurde der Kärntner Landwirt Franz Dorner als erster landwirtschaftlicher Betrieb Österreichs im Beisein von Alt-EU-Kommissar Dr. Franz Fischler vom oberösterreichen Landeshauptmann Pühringer in Vertretung von Umweltminister Berlakovich für die Einführung des Umweltmanagementsystems gemäß EMAS ausgezeichnet.

Franz Dorner, der bei der Einführung des Umweltmanagementsystems von der Firma Kanzian Engineering & Consulting GmbH (www.kec.at), die auch in Feldkirchen eine Niederlassung hat, unterstützt wurde, betreibt neben einer vollautomatisch gesteuerten, tierfreundlichen Masthühneraufzucht noch die größte Photovoltaikanlage Südösterreichs. Saubere Energie ohne Lärm und Feinstaub. EMAS ist eine europäische Verordnung für Eco-Management and Audit Scheme, auch Öko-Audit genannt und ist die höchste Auszeichnung für umweltorientiertes Wirtschaften. Bis jetzt wurde es hauptsächlich in Industrie- und Gewerbebetrieben sowie in öffentlichen Organisationen eingeführt. Um in das EMAS-Register aufgenommen zu werden, muss eine Organisation Umweltziele formulieren, Maßnahmen zur Verbesserung des Umweltschutzes setzen und diese in einer der Öffentlichkeit zugänglichen Umwelterklärung dokumentieren. Dabei werden die Betriebe jährlich durch externe Audits geprüft und beim Umweltbundesamt nach eingehender Prüfung in einem Standortverzeichnis registriert. Jeder Europäer hat somit die Möglichkeit umweltweltfreundliche und nachhaltig wirtschaftende Betriebe aus dem Standortverzeichnis auszuwählen (www.emas.gv.at).

So ist Franz Dorner besonders bemüht, seinen Verbrauch an Wasser, Energie und anderen Ressourcen sowie die Abfallmengen zu optimieren. Gleichzeitig werden durch seine Photovoltaikanlage jährlich rund 250 Tonnen CO2 eingespart und damit ein erheblicher Beitrag zur Klimastrategie Österreichs geleistet und der Import von 90 Tonnen fossiler Energie eingespart. Franz Dorner erzeugt mit Sonnenenergie drei Mal soviel Strom wie die Landwirtschaft benötigt und ist damit drei Mal energieautark! Dorners Ziele für die kommenden Jahre sind unter anderem der Ausbau der Photovoltaikanlage sowie die Prüfung der Nutzung von Windenergie und Erweiterung der Geflügelzucht.

Alt-EU-Agrarkommissar Dr. Franz Fischler mit EMAS-Auszeichnungsempfänger Landwirt und Solarbetreiber Franz Dorner(Kärnten), EMAS Berater Dr. Rudolf Kanzian (Kanzian Engineering & Consulting GmbH) sowie ORF Medienberater Korrespondent Dr. Helmut Brandstätter



[ top ]

Unser grünes Herz

Vom 8. bis 14. Juni findet unter dem Motto „Wald, einfach großARTig“ die Woche des Waldes statt.
 
„Kärnten besteht zu zwei Dritteln aus Wald. Trotzdem oder gerade deshalb müssen wir die vielen Funktionen unseres Waldes immer wieder hervorheben. Der Wald ist Wirtschaftsfaktor, Beschäftigungszweig, Erholungsraum, Energielieferant, Klimaregulator und Schutz für Siedlungen“, sagte dazu Forstlandesrat Josef Martinz.
Auf jede Kärntnerin und jeden Kärntner entfällt eine Waldfläche in der Größe von zwei Fußballfeldern. Die Woche des Waldes soll das Bewusstsein in der Bevölkerung für die heimischen Wälder schärfen. „Vor allem die Nutzung unseres Waldes als Energielieferant müssen wir verstärken. Energie aus Kärnten für Kärnten ist unser Trumpf. Damit schaffen wir die Unabhängigkeit von Erdöl und das Geld bleibt im Land“, beschreibt Martinz. Schon im Vorjahr habe er daher den Energieberater installiert, der die Forstwirte und Bauern bei einer gesteigerten Nutzung des Waldes als Energielieferant berät.

Sein Appell an die Forstwirte in Kärnten laute: Wald pflegen und bearbeiten. „Nur so erhalten wir die Funktionen des Waldes und seinen Wert und schaffen zugleich Einkommen und Arbeitsplätze. Daher gibt es spezielle Förderungen für Neuaufforstungen beispielsweise von Mischwäldern“, erklärt Martinz.

Auch der Präsident der Landwirtschaftskammer Kärnten, Walfried Wutscher, betonte die Notwendigkeit der nachhaltigen und naturnahen Bewirtschaftung der Kärntner Wälder. Wutscher und der Präsident des Kärntner Forstvereines, Christoph Habsburg-Lothringen, sehen im Wald als Energielieferant die Zukunftschance für Kärnten.

Zahlen und Fakten:

- In Kärnten gibt es über 20.000 Waldbesitzer
- Die gesamte Holzbranche (inkl. Papierproduktion) erwirtschaftet eine Wertschöpfung von rund 1,8 Milliarden Euro
- Die Forstwirtschaft alleine bringt rund 141 Mio. Euro an Wertschöpfung (höher als in der Landwirtschaft!)
- 1,6 Millionen Festmeter Holz werden als Biomasse derzeit in Kärnten verheizt
- Der Produktionswert der Forstwirtschaft beträgt rund 207 Mio. Euro
- In Kärnten gibt es 178 Holzindustriebetriebe mit über 2.800 Mitarbeiter
- 150 Zimmereien mit knapp 1.000 Beschäftigten
- 740 Tischlereien mit über 2.100 Beschäftigte
- Und die Papierindustrie mit rund 500 Mitarbeitern


Foto: Büro LR Martinz


[ top ]

Exportpreis 2009 an GREENoneTEC

Im Rahmen des 7. österreichischen Exporttages, der am 28.5.2009 im Haus der Wirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich abgehalten wurde, gewann GREENoneTEC den 2. Platz beim Exportpreis 2009 in der Kategorie Industrie.

Unter dem Motto „Meet the world“ wurde in der Wirtschaftskammer Österreich zum 7. Mal der österreichische Exporttag abgehalten. Die österreichischen Handelsdelegierten aus mehr als 76 Ländern boten den Besuchern umfassende Beratung und Information aus erster Hand mit einem kompakten Programm aus hochkarätigen Podiumsdiskussionen und Workshops zu wichtigen Aspekten der Internationalisierung. In der abschließenden Exportpreis Gala wurde unter der Moderation von Alfons Haider die Verleihung des österreichischen Exportpreises 2009 durch Wirtschaftskammerpräsident Dr. Christoph Leitl vorgenommen. Ausgezeichnet wurden die jeweils drei besten österreichischen Exportunternehmen in den Kategorien Gewerbe/Handwerk, Handel, Industrie, Information/Consulting und Tourismus/Freizeitwirtschaft.

Mit einem Umsatz von 117Mio. Euro im Jahr 2008 und einer Exportquote von 87% erreichte GREENoneTEC, der Weltmarktführer von thermischen Flachkollektoren, den ausgezeichneten 2. Platz in der Kategorie Industrie. GREENoneTEC exportiert in mehr als 20 Länder weltweit und hält in Europa einen Marktanteil von knapp 30%. „Es gibt innerhalb der EU, die zu unserem Hauptexportmarkt zählt, nicht zuletzt aufgrund der 20-20-20 Ziele für die Solarthermie noch enorme Wachstumschancen. Wir sind zuversichtlich unseren Exportanteil in den nächsten Jahren noch weiter steigern zu können“, gibt sich Robert Kanduth, Geschäftsführer von GREENoneTEC, erfreut über die weitere Auszeichnung seines Unternehmens und optimistisch über die Zukunft der Solarindustrie.

Alexander Eichwalder, Director Sales and Marketing (2. v. l.), Robert Kanduth (Mitte) und Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl (2.v. r.)



[ top ]

Erlesenes aus Kärntner Reben

„Kärntens heimliche Liebe“ – Unter diesem Motto präsentierten Kärntner Winzer der Öffentlichkeit ihre Qualitätsprodukte. Im Rahmen der „Kärntner Weinpräsentation“ wurden im Beisein von Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Agrarreferent LR Josef Martinz auch die Kärntner Landessieger und Jung-Sommeliers geehrt.

„Die kleine aber feine Weinkultur lebte in Kärnten in kürzester Zeit auf. Dem Kärntner Weinbau wünsche ich, dass er sich mit der gleichen Leidenschaft und Unkompliziertheit wie bisher weiterentwickelt", stellte Dörfler fest. Er gratulierte den anwesenden Winzern zu ihren Produkten. Lob gab es für Nebenerwerbsweinbauer und den Feldkirchner „Weinguru“ Franz Prochazka sowie für Rotwein-Landessieger Gerald Neumaier, der ebenfalls aus Feldkirchen kommt. „Kärnten produziert zwar nicht die Mengen wie Niederösterreich oder die Steiermark. Der Kärntner Wein hat aber eine gute Qualität, ist jung, erfolgreich und spritzig“, meinte Martinz. Der Agrarreferent dankte ebenfalls den Winzern und nannte stellvertretend Weinbauer Erwin Gartner aus St. Andrä. „Er war für viele der Motivator wieder Weinbau in Kärnten zu betreiben.“ Die stetige Weiterentwicklung des Kärntner Weins ist für Landwirtschaftskammer-Vizepräsident Johann Mössler in den nächsten Jahren wichtig. Für Josef Peil, Präsident des österreichischen Weinbauverbandes, sollte bei Nebenerwerbswinzern nicht die Anbaugröße sondern die Qualität im Mittelpunkt stehen. 34 Kärntner Weinbauern bearbeiten derzeit eine Fläche von rund 30 Hektar.

Geehrt wurden die Kärntner Winzer in drei Kategorien. Bei den klassischen Weißweinen ging der Sieg an den Rheinriesling 2008 Schloss Thürn der Weinbaufamilie Erwin Gartner aus St. Andrä. Bei den kräftigen Weißweinen gewann der Chardonnay 2008 der Weinbaufamilie Michael Dotschekal aus Eitweg. In der Kategorie Rotweine errang der Feldkirchner Gerald Neumaier mit seinem Zweigelt Barrique 2007 den Sieg. Bei den Jung-Sommeliers wurden Schüler der Kärntner Tourismusschule, der CHS Villach, der HLW Wolfsberg und St. Veit und der WIMO Klagenfurt ausgezeichnet.

Foto: fritzpress


[ top ]

Jaus'n-Zeit is!

Kärntens Direktvermarkter können stolz auf heimische Lebensmittel sein.

„Die Direktvermarkter haben wesentlich dazu beigetragen, dass das Vertrauen der Konsumenten in die heimischen Lebensmittel steigt.“, sagt Agrarlanderat Josef Martinz anlässlich des 15-jährigen Jubiläums des Direktvermarkterverbandes. Der Verband wurde damals als Interessensvertretung für einen ständigen Informationsfluss von den Produzenten zu den Konsumenten und für verstärkte Weiterbildung und Beratung gegründet und zählt heute 500 Mitglieder. Nach außen hin ist es ein Ziel das Image der heimischen Lebensmittel zu verbessern. Zugleich ist bei den bäuerlichen Betrieben durch die Vermarktung ein neues Qualitätsbewusstsein entstanden. „Unsere 140 Direktvermarkter-Betriebe liefern die beste und vor allem geprüfte Qualität und erwirtschaften 18,9 Mio. Euro an Wertschöpfung“, bestätigt Martinz. Kärntens Landwirte produzieren täglich unter strengsten Richtlinien und unterliegen klaren Gesetzen. Gerade, da das Gesundheits- und Qualitätsbewusstsein in der Bevölkerung steige, erfüllen die Direktvermarkter eine wichtige Funktion in der Lebensmittelproduktion.


Buschenschenken und Direktvermarkter

Wadl „Mirtl-Hof“
Direktverkauf von Schweine- und
Rindfleisch, Speck, Salami, Glund-
ner Käse, Butter, Topfen
Hauszustellung möglich!
Pollenitzen, Feldkirchen
Tel. 04276/8132
Straußenhof Anderle
ab Hof-Verkauf von Straußenprodukten
(Frisch-, Trockenfleisch, Leberkäse,
Brat- und Trockenwürste)
Haidach 22, Abfahrt Tauchendorf
Tel. 0664/51 07 10 92
Buschenschenke Hutzehof,
Brunhild & Urban Kogler
Arndorf 2, 9212 Techelsberg
Öffnungszeiten 1. Juli – 30. August,
täglich von 16-23 Uhr
Fischereibetrieb Payer
Sirnitz (an der Gurktalerstraße)
Mo., Do., Fr. – 13-16 Uhr
Sa. 10-14 Uhr oder nach telefonischer
Vereinbarung
Tel. 0664/79 35 452
Buschenschank Fam. Krainer,
vlg. Kraschonig

Krumpendorf, Longoweg 24,
Tel. 04229/2401,
Mobil 0650/24 03 577
geöffnet 30. Mai bis 11. Oktober
täglich ab 17 Uhr,
Auffahrt gegenüber Billa
Mostschenke Waldhauser
Karnberg 1, Liebenfels
Tel. 04215/28 20 o. 0650/48 61 535
Mai-August von Do-So und feiertags
ab 15 Uhr oder auf Anfrage
ganzjährig Plattenservice und ab
Hof-Verkauf
Mi. u. Sa. am St. Veiter-Bauernmarkt



[ top ]

10 Jahre Einsatz für regionale Qualität

Am 13. Juni feiert BV Nockfleisch sein Jubiläumsfest. Seit dieser Zeit haben nicht zuletzt wegen dem Einsatz der Nockbauern, regionale Produkte stark an Bedeutung gewonnen.

Mit Kind, Kegel und vielen Freunden sowie Ehrengästen begeht die bäuerliche Vereinigung der Nockbauern das 10 jährige Jubiläumsfest ihres Bestehens. Angefangen hat alles mit acht Bauern, die begonnen haben ihre Produkte gemeinsam zu vermarkten. Heute hat BV Nockfleisch zwei Verkaufsgeschäfte in Patergassen und Himmelberg sowie 14 Mitarbeiter, davon vier Fleischer-Fachkräfte. Mit der „Genussregion Nockberge Almrind“ wurde der Einsatz des größten bäuerlichen Direktvermarkters in Kärnten schon 2006 aufgewertet. Spätestens seit diesem Zeitpunkt ist Nockfleisch in aller Munde, zumindest bei denen, die auf gesunde, regionale Spitzenqualität Wert legen. Auch über 40 Gastbetriebe in Kärnten bevorzugen heute die regionalen Produkte von BV Nockfleisch und ständig werden es mehr. Der Grund darin liegt im natürlichen Lebensraum der Almrinder, die jeden Sommer in den Nockbergen ihre Sommerfrische verbringen. Ihre Nahrung besteht aus über 100 verschiedenen Kräutern und Gräsern, die man in jedem Bissen der Nockfleischprodukte schmeckt. Dass natürlich auch die Schweine aus bester Haltung kommen, ist für die Nockbauern Ehrensache. Der Zulieferbetrieb Dobernig in Grafenstein, der hohen Wert auf artgerechte Haltung und Ernährung der Tiere legt, liefert die Grundlage für Speck und andere köstliche Fleischspezialitäten. In den Nockfleisch Verkaufsgeschäften in Patergassen und bei Nockfleisch Taferner in Himmelberg, erhalten Sie neben Frischfleisch und Dauerwaren noch viele weitere bäuerliche Produkte wie Brot, Eier, Weine, Honig, Bauernhofeis, Käse und vieles mehr.

Herzliche Einladung

Jubiläumsfest:
10 Jahre BV Nockfleisch

Wir feiern, feiern Sie mit uns!

Samstag, 13. Juni 2009
Ort: Nockfleisch in Vorwald bei Patergassen

Programm:
10 Uhr Offizielle Eröffnung mit Grußworten der Ehrengäste
11.30 Uhr Anschnitt des frisch gemachten Fest-Leberkäses

außerdem
• Betriebsbesichtigung
• Schauwursten
• Infos vom Küchenchef
• Erste offizielle Verkostung des „Almheuschinkens“ u. a. Produkte von Nockfleisch
• Kinderprogramm
• Musik: „Die jungen Reichenauer“

Feiern Sie mit uns und lassen Sie es sich schmecken!!!

Die Mitglieder von BV Nockfleisch freuen sich, dass die Konsumenten die Qualität ihrer Produkte schätzen.

BV Nockfleisch
Vorwald 84
9565 Patergassem
Tel. 0664/602426004
www.nockfleisch.at



[ top ]

Tag der offenen Tür im Steinbruch

Im Steinbruch Kogler in St. Urban wird seit Jahren hochwertiger Naturstein abgebaut.

Nun hatten Interessierte einen Tag lang die Möglichkeit den Steinbruch hautnah zu erleben. Noch nie wurden in Koglers Natursteinbruch in St. Urban, so viele Besucher auf einmal gezählt. Über 800 Besucher strömten nach St. Urban um sich den Steinbruch näher anzusehen. Ein Fest für Kinder und Erwachsene. Während die Eltern sich bei Führungen die imposante Anlage anschauten und sich den Abbau des 450 Millionen Jahre alten und ganz selten vorkommenden Natursteins, den Blau-Grünen-Carat erklären ließen, hatten die Kinder ein Freudenfest.



[ top ]

Der Schlüssel zum Erfolg

Die Volksbank Feldkirchen lud kürzlich ein, um Unternehmer hinter die Erfolgskulissen des ÖSV Teamtrainers blicken zu lassen.

Perfekte Kommunikation, Teambuilding und Motivation sind das Erfolgsrezept, mit dem Pointner die ÖSV-Schispringer zu Höhenflügen führt. In seinem spannenden Vortrag erzählte Alexander Pointner von Siegen aber auch Rückschlägen. Teamwork ist ein wichtiger Bestandteil, wie man auch diese meistern kann. Wie sich Alexander Pointners Erfahrungen auf das Business übertragen lassen, reflektierte Unternehmensberaterin Mag.a Andrea Krassnig. In der anschließenden Podiumsdiskussion verrieten Unternehmerin Ute Habenicht und Kunststoff-Recycler Werner Kruschitz ihre Führungsgrundsätze. Eines zeigten alle auf: Die Führungskraft muss als Vorbild voran gehen, Visionen und Ziele klar definieren und auch kommunizieren. Das anschließende Buffet wurde zum regen Erfahrungsaustausch und Networking genutzt.

Dr. Gottfried Wulz (Vorstand VB GHB Kärnten AG), Alexander Pointner, Dir. Hubert Kescher (Vorstand VB Kärnten Süd), Dir. Mag. Gerhard Prugger (Vorstand VB Feldkirchen), Mag. Josef Brugger (Vorstand VB GHB Kärnten AG)



[ top ]

Rückenwind aus der Steckdose

Mit den Elektro-Bikes, die bei Hervis in Feldkirchen erhältlich sind, lassen sich Steigungen mühelos überwinden. So ist Radfahren, auch bei körperlichen Handikaps, ein Vergnügen.

„Zuerst wollte ich das „Elektro-Bike“ für zwei Wochen testen, aber nachdem ich am Autofreien Tag den Ossiacher See mit diesen Rad umrundet habe, gebe ich es nicht mehr her“, erzählt Margot Huber aus Feldkirchen euphorisch. Die leidenschaftliche Radfahrerin ist nach ihren Hüftoperationen etwas gehandikapt und kann mit dem Rad Steigungen kaum noch bewältigen. Das umweltfreundliche „Elektro-Bike“ ist die optimale Lösung, denn bei diesem Fahrrad kann auf Wunsch der Motor, der nur „hilft“, wenn der Fahrer auch selbst die Pedale tritt, zugeschaltet werden. Auch Hervis Feldkirchen Filialleiter Robert Napotnik ist begeistert: „Dieses Rad, das mit einer 7-Gang Schaltung und Rücktritt ausgestattet ist, ist nicht nur ideal für den Stadtverkehr, sondern man kann damit auch herrliche Ausfahrten in die Umgebung machen.“ Für rund sechs Stunden (Ladedauer vier Stunden) speichert der Lithium-Ionen Akku Energie, die mitteln LED-Anzeige genauestens verfolgt werden kann. Sollte der Motor nicht benötigt werden, wird er ausgeschaltet. Damit ist der Energieverbrauch selbstverständlich null. Diese innovative Verkehrslösung wird auch gefördert. „In einigen Städten Kärntens erhält man beim Kauf eines „Elektro-Bikes“bereits eine Subvention. Auch in Feldkirchen gewährt die Firma Hervis beim Kauf eines „Elektro-Bikes“ einen Öko-Bonus von 100 Euro“, blickt Napotnik in eine saubere, leise und umweltfreundliche Stadtverkehrszukunft.

Hervis Mitarbeiter Markus Peterschitz, Margot Huber und Hervis Feldkirchen Filialleiter Robert Napotnik



[ top ]

Genießen auf der Insel

Lassen Sie den Alltag kurz hinter sich und genießen Sie beim Dåmmwirt bei den Moosburger Teichen, fernab jeder Hektik, ein gutes Essen in entspannter Atmosphäre.

Eben erst eröffnet zählt der Dammwirt in Moosburg bereits zu den Geheimtipps für Genießer. Nicht nur gutes Essen und erstklassiger, österreichischer Wein werden den Gästen mit viel Liebe und Freundlichkeit kredenzt, mit im Angebot ist auch Natur pur, mit Blick aufs Wasser. „Wir haben Spezialitäten auf der Karte, die typisch für unser Haus sind“, verrät Dåmmwirtin Brigitte Kelz-Ammann. Sie führt nicht nur das Restaurant mit Herzlichkeit, sondern ist auch für den angeschlossenen Campingplatz sowie den Badestrand zuständig. Versteht sich von selbst, dass Gäste nach einem delikaten Mahl kostenfrei den Strand mit Badezugang benutzen können.

Grillen unterm Sternenzelt

Im neu renovierten Nichtraucher Lokal, das in seiner Architektur an ein Schiff erinnert, finden rund 50 Personen Platz. „Für kleine Feiern eignet sich der intime Rahmen besonders gut. Auch der Gastgarten, der behindertengerecht konstruiert ist und damit von Rollstuhlfahrern barrierefrei befahren werden kann, lässt sich gut für Festivitäten nutzen“, erklärt Andreas Kelz. Dort sollen im Sommer immer wieder themenorientierte Abende – Spanferkel-Grill, Fischabende, Grillabende, … - mit dezenter musikalischer Begleitung stattfinden. Natürlich werden neben den à la carte Gerichten auch ständig wechselnde Tagesmenüs angeboten. Diese werden im speziellen von der Saison bestimmt. Egal ob Spargel, Pilze, Wild oder Gans – in die Dammwirt Küche, die von Chefkoch Peter Petritz geleitet und organisiert wird, kommen nur beste und frische Zutaten aus der Region. Nachmittags (14 bis 17 Uhr), wenn sich der Küchenchef eine kurze Pause gönnt, werden die Gäste mit hausgemachten Mehlspeisen oder kleinen Imbissen von der „Kleinen Karte“ (Rindfleischsalat, belegte Brote, …) verwöhnt.

Geräuchertes Carpaccio vom Hirschkalb mit gerissenem Parmesan und Gebäck,mariniert mit Olivenöl und Balsamico

Hier fühlt man sich wohl und kann fernab von Stress und Alltag Natur und Kulinarik genießen

Moosburger Teichpfandl – Schweinsmedallions in Pilzrahmsauce mit Käse überbacken sowie hausgemachten Spätzle

Zum Dåmmwirt
Pörtschacherstraße 7
9062 Moosburg
Tel. u. Fax 04272/82053



[ top ]

Warm up für Biker

Drücken - Legen - Blicktechnik: Mit einem ÖAMTC-Motorrad-Fahrtechniktraining sind Biker in der kommenden Sommersaison sicher unterwegs.

Passend zur Jahreszeit stehen schon viele Biker in den Startlöchern. „Sobald die Temperaturen steigen, locken Sonne und trockene Fahrbahnen wieder zahlreiche Motorradfahrer auf die Straßen“, prophezeit Robert Pichler, Leiter des ÖAMTC-Fahrsicherheitszentrums Kärnten. Besonders die ersten Ausfahrten sollten aber mit großem Respekt angegangen werden – schließ lich ist das Motorrad das Verkehrsmittel mit dem höchsten Unfallrisiko. Zu Saisonbeginn ist das Risiko besonders hoch – die Biker sind nach einigen Monaten Winterpause außer Übung, und die Pkw-Lenker müssen sich erst wieder an die Zweiradfahrer gewöhnen. „Fehlende Fahrpraxis und mangelnde Fahrzeugbeherrschung gepaart mit Selbstüberschätzung und einer nicht angepassten Fahrgeschwindigkeit sind für zahlreiche Motorradunfälle verantwortlich“, sagt Pichler. Voraussetzung für einen gelungenen Saisonstart ist die richtige Ausrüstung. Motorräder haben keine Knautschzone. Nur die Bekleidung, und dann schon die eigene Haut - das ist die Karosserie der Biker. Der Selbstschutz im Straßenverkehr beginnt daher mit der richtigen Ausrüstung und angepasster Fahrweise. Motorradfahrer müssen in der Lage sein, die Fahrbahn richtig zu lesen. Dünne Striche in Kurven etwa können gefährliche Dieselspuren sein. Die kleinen Teerwülste, mit denen Risse ausgegossen werden, werden unter Sonneneinstrahlung weich und schmierig. Aber nicht nur das Erkennen ist wichtig, sondern man muss den Gefahren auch richtig ausweichen. Wichtig ist auch, in lockerer und entspannter Position am Bike zu sitzen. Beim Kurvenfahren ist die richtige Blicktechnik entscheidend: Man fährt immer dorthin, wohin man schaut. Moderne Bikes haben sehr gute Bremsen, man muss nur mit ihnen umgehen lernen.

„Wir haben die Erfahrung gemacht, dass jeder Biker, egal wie erfahren er ist, nach einem Fahr- techniktraining um eine Klasse besser und sicherer unterwegs ist“, betont Pichler.

Kurse online buchen unter:
www.oeamtc.at/fahrtechnik
ÖATMC Fahrsicherheitszentrum
Mail, 9300 St.Veit/Glan
Tel. 04212/33170



[ top ]

Sonnentage für Installateure

Viel Informationen zum Thema Heizung und Solar gab es bei der Installationsfirma Spitzer im Rahmen der Sonnentage 2009.

Geräte zum Angreifen sowie innovative Energieberatung wurden vom Fachmann aus erster Hand angeboten. Einig war man sich in einem Punkt: Die neuesten Heizsysteme sind eigentlich kostenlos. Sie amortisieren sich durch geringere Heizkosten und derzeit besonders gute Förderungen in relativ kurzer Zeit.

Team bedeutet –„Toller-Einsatz-Aller-Mitarbeiter“

Durch ein engagiertes und geschultes Team ist man bei Spitzer in der Lage auch für schwierige Situationen optimale Lösungen zu finden. Gerade wurden wieder mehrere Mitarbeiter für Treue und besondere Leistungen ausgezeichnet. Horst Stranig ist seit 20 Jahren im Team. „Wie beim Eisschiessen als Europameister so bringt er auch unschlagbare Spitzenleistungen bei der Montage von Heizanlagen“, erklären die Firmenchefs. „Karlheinz Rausch hat als Lehrling vor 20 Jahren bei uns begonnen. Ebenso ein Erfolgsweg! Durch laufende Weiterbildung hat er es vom Monteur zum Kundenberater gebracht. Ein Vorbild für Jugendliche ist Lehrling Andreas Virgolini.“ Bereits zum 3.Mal hat der Lehrling, er ist im 3. Lehrjahr, ein Jahreszeugnis mit Auszeichnung. Diesmal als Höhepunkt alles Einser. „Wir sind stolz auf solche Mitarbeiter, die nicht nur ihrem Job nachgehen, sondern diesen mit Begeisterung leben. Weiterbildung zur Qualitätssicherung, gefördert durch das Unternehmen, ist ein Coktail der Extraklasse!“ sind sich Alois und Christina Spitzer einig. Gesund im Job ist die Devise der Firma Spitzer. Anlässlich des 25 Jahr-Jubiläums der Fa. Spitzer wurde ein Fitness-Check für alle 30 Mitarbeiter gestartet. Ein Gesundheitsteam untersuchte das Team und erstellte individuelle Gesundheitsoptimierungen. Derzeit wird einmal wöchentlich Ernährungsberatung sowie Rückengymnastik für das Team im firmeneigenen Seminarraum angeboten.

Spitzer-Mitarbeiter mit Chefin Christiana und Juniorchef Ing.Walter Spitzer



[ top ]

Die Homepage des Monats

Fe´Tipp – Die Internet-Plattform für Betriebe aus dem Bezirk Feldkirchen Wollen Sie Ihr Unternehmen in einem attraktiven Umfeld mit ansprechenden Bildern und zielgruppengerechten Texten präsentieren?

Dann schauen Sie sich doch die Homepage www.fetipp.at an. Zahlreiche Anbieter sind hier bereits in Kategorien wie Essen & Trinken, Einkaufen, Handwerk, Mode, Schönheit, Gesundheit, etc. vertreten. Diese Internet-Plattform bietet Ihnen eine günstige Möglichkeit, dass Ihre Firma sowie Ihre Leistungen bei Google und anderen Suchmaschinen schnell gefunden werden. Für eine einmalige Erstellungsgebühr von 130 Euro und jährliche Serverkosten von 19 Euro (alle Preise inkl. MwSt.) ist man schon mit dabei. Im letzten Monat verzeichnete www.fe-tipp.at bereits mehr als 5.000 Besucher. Besonders wichtig für einen sympathischen ersten Eindruck sind aussagestarke Fotos. Manfred Schusser, der bekannte und erfahrene Feldkirchner Pressefotograf, besucht Ihren Betrieb und macht vor Ort Bilder, die Ihr Angebot ins richtige Licht rücken. Für die Texte ist Susanne Laggner-Primosch von SLP Consulting zuständig. „Es ist entscheidend, ass die Besucher sofort erkennen, welchen persönlichen Nutzen sie aus dem Angebot ziehen können. Außerdem muss es schnell und einfach möglich sein, den betreffenden Betrieb zu kontaktieren“, erklärt die Marketing-Expertin. Max Sielaff von SIEMAX ergänzt: „Manche Kunden legen Wert darauf, ihre Seite selbst warten zu können. Aktuelle Termine und Aktionen werden sofort im Internet präsentiert. Es gibt keine Beschränkungen für Texte, pro Seite können bis zu 100 Bilder eingebaut werden.“

Viele Angebote aus verschiedenen Branchen finden Sie auf www.fe-tipp.at

Siemax
9560 Feldkirchen
EKZ – Fé Citycenter, Kindergartenstr. 1
Tel. 04276 / 613000
Mobil 0699 / 81115185
www.siemax.com



[ top ]

Für Kärnten in der EU

Am 7. Juni finden die EU-Wahlen statt. Wahlberechtigt sind alle EU-BürgerInnen mit Hauptwohnsitz in Österreich, die spätestens am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben.

Mit Hubert Pirker und Elisabeth Köstinger schickt die ÖVP Kärnten zwei gleichwertige Spitzenkandidaten in den EU-Wahlkampf. Im Jahr 2004 kam die ÖVP im Land aus 22,2 Prozent der Stimmen und erreicht damit Platz zwei. Dieses Ergebnis müsse, nach den Aussagen von EU-Landesrat und ÖVP-Chef Josef Martinz im jedem Fall gehalten werden. Auf Bundesebene wolle man zulegen. „Wenn wir weiterhin einen Vertreter - im Moment ist es Hubert Pirker – im EU-Parlament haben wollen, dann müssen wir noch stärker werden“, betonte Martinz. Mit Elisabeth Köstinger wird gleich eine zweite Kandidatin ins Rennen geschickt.

Entwicklung im Land fördern

Es gehe darum die Vorteile, die die EU allen Kärntnerinnen und Kärntnern bringt, auch weiterhin zu ermöglichen. „Jährlich erhalten wir 85 Millionen Euro von der EU für die Entwicklung unseres Landes. Damit konnten seit dem EU-Beitritt im Jahr 1995 bereits über 7000 Projekte realisiert werden“, weist Martinz auf die vielen Vorteile hin. Mit den grenzüberschreitenden Projekten – sogenannte Interreg B und C Projekte – konnten, führt der EU-Landesrat weiter aus, Arbeitsplätze gesichert und geschaffen werden. Daher appellierten die beiden Spitzenkandidaten sowie Martinz dafür zur Wahl zu gehen und mitzuentscheiden. „Nur wenn auch unsere Vertreter, die unter anderem für den Stärkung des ländlichen Raumes oder eine zielführende Asylpolitik eintreten, in Brüssel vor Ort sind, können Entscheidungen zu unseren Gunsten gefällt werden.“



[ top ]

Feldkirchner Schüler bei PTS-Wettbewerb erfolgreich

Die Polytechnische Schule (PTS) war kürzlich Austragungsort des Kärntner Wettbewerbes für Elektriker und Tischler.

Die Feldkirchner Schüler konnten ihren Heimvorteil voll ausnutzen und zeigten tolle Leistungen. Im Bereich Elektrotechnik gewann Andreas Mitter. Bei den Tischlern belegten Matthias Aigner und Florian Maierbrugger den zweiten bzw. dritten Platz hinter dem Sieger Manuel Baumgartner aus Wolfsberg. Als Jurymitglieder fungierten die Feldkirchner Tischlermeister Rudolf Konec und Innungsmeister Johann Freithofnig bzw. Josef Pogatschnig und Otto Hoffmann für den Bereich Elektrotechnik. Sie waren von den Leistungen der PTS-Schüler - vor allem der Feldkirchner Jugendlichen - vollauf begeistert. Bei der Siegerehrung gratulierte auch Bgm. Robert Strießnig den erfolgreichen Preisträgern.

Innungsmeister Johann Freithofnig, PTS-Lehrer Hans Schlitzer, Bgm. Robert Strießnig sowie Lehrlingswart Rudolf Konec mit den Preisträger im Bereich „Tischler“.

 

  

 

 

 

 

 

 

Jurymitglieder Elektromeister Otto Hoffmann und Josef Pogatschnig sowie Bgm. Robert Strießnig mit den Preisträgern im Bereich „Elektrotechnik“

Foto: Stadtgemeinde

 



[ top ]

Kärnten wird immer eMobiler

„lebensland Kärnten“ ist erfolgreich unterwegs: Bis Ende Mai soll es 30 weitere Zapfsäulen für Elektrofahrzeuge geben. Parallel dazu laufen Aufklärungskampagnen.

Vor rund eineinhalb Jahren wurde der Grundstein zum Projekt „lebensland Kärnten“ von Rudolf Ball und Gerald Miklin gelegt. Die Verkehrstelematiker arbeiteten gemeinsam an einem innovativen Projekt in Spittal. Dabei kam ihnen die Idee zum „lebensland Kärnten“.

Die Zukunft beginnt jetzt

Unterstützung dafür fanden sie beim Land Kärnten. „Elektroautos werden in Zukunft einen Teil des Gesamtverkehrsaufkommens ausmachen. Schritte, um den Anforderungen gerecht zu werden, müssen schon heute gesetzt werden“, meint auch LH Gerhard Dörfler. „Wir wollen mit unserem Projekt die Infrastruktur für die aufkommende Elektromobilität schaffen“, betonen Ball und Miklin. Die erste eZapfsäule „made in Kärnten“ ist bereits in Klagenfurt im Einsatz. Derzeit wird gerade an einer Kleinserie mit 30 Stück gebaut, die bis Ende Mai 2009 in Kärnten aufgestellt werden soll. Eine Teststellung für die erste intelligente eZapfsäule ist ebenfalls für Mai geplant. Bis 2011 sollen 1.000 Zapfsäulen ein flächendeckendes Netz in Kärnten bilden. Neben der Schaffung von Infrastruktur steht auch Aufklärungsarbeit über moderne Elektrofahrzeuge im Zentrum des Projekts. Infos dazu gibt es auf www.lebensland.com

 



[ top ]

Hobeln, dass die Späne fliegen

Beim Tischler Bezirkslehrlingswettbewerb stellten 14 Burschen und ein Mädchen, die allesamt eine Tischlerlehre in einer Tischlerei im Bezirk Feldkirchen absolvieren, ihre fachliche Kompetenz unter Beweis.

Die jungen Handwerker mussten in einer vorgegebenen Zeit – nach Lehrjahr war der Schwierigkeitsgrad ansteigend – ein Möbelstück anfertigen. In den Räumlichkeiten des ehemaligen Baumarktes Klaus herrschte darum einen Tag lang rege Betriebsamkeit. Neben vielen Lehrherren waren auch Tischler-Bezirksinnungsmeister Johann Freithofnig, Lehrlingswart Rudolf Konec, WK-Bezirksobmann Armin Buttazoni und viele interessierte Zuschauer anwesend, die staunend die handwerklichen Geschicke der angehenden Tischler verfolgten.

Innungsmeister Johann Freithofnig und Lehrlingswart Rudi Konec mit den siegreichen TeilnehmerInnen des 3. Lehrjahres.

Foto: Schusser

Ergebnisse:

1. Lehrjahr

1. Thomas Thamer, Lehrbetrieb Rudolf Konec, Feldkirchen

2. Sebastian Wurzer, Lehrbetrieb Tischlerei Grohschädl, St. Urban

3. Dominik Kahlhammer, Lehrbetrieb Joachim Pirker, Gnesau

2. Lehrjahr

1. Michael Pernig, Lehrbetrieb Manfred Biedermann, Feldkirchen

2. Patrick Tschaudi, Lehrbetrieb Johann Freithofnig, Feldkirchen

3. Daniel Stückelberger, Lehrbetrieb Josef Rogl, Patergassen

3. Lehrjahr

1. Patrick Knafl, Lehrbetrieb Johann Freithofnig, Feldkirchen

2. Andreas Eberhard, Lehrbetrieb Manfred Biedermann, Feldkirchen

3. Sabrina Frank, Lehrbetrieb Rudolf Konec, Feldkirchen



[ top ]

Wasserrettung sorgt für Sicherheit in Kärntens Flüssen und Seen

Kärnten wasserreich. Wasserreich Kärnten. „Wasser spielt in unserem Bundesland eine zentrale Rolle in vielerlei Hinsicht. Für die Trinkwasserqualität in unseren wunderschönen Seen sind wir bis weit über die Grenzen hinaus bekannt und als Urlaubs- bzw. Ausflugsziele beliebt“, unterstrich Kärntens Umweltreferent LHStv. Reinhart Rohr die Bedeutung des „weißen“ Goldes für unser Bundesland beim Landestag der Österreichischen Wasserrettung in Cap Wörth.

Die vielen Bäder landauf und landab seien Ziel abertausender Menschen. Egal ob Alt oder Jung, aus Nah oder Fern, besonders im Sommer erfreuen sich viele am kühlen Nass. „Leider werden die Gefahren im Blut der Erde, wie Leonardo Da Vinci das Wasser bezeichnete, noch zu oft unterschätzt. Ob bei den zahlreichen Sportveranstaltungen oder einfach beim Baden, immer wieder kommt es zu gefährlichen Situationen“, machte Kärntens Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser deutlich. Und Rohr betonte: „Schönheit und Sauberkeit unserer Flüsse und Seen ist nicht alles. Badehungrige und Wassersportler erwarten sich die notwendige Sicherheit. Und die Österreichische Wasserrettung Kärnten ist der Garant für rasche Hilfe im Falle des Falles!" Bestens ausgebildete Spezialisten - Bootsführer, Rettungstaucher und Rettungsschwimmer würden für eine funktionierende Rettungskette sorgen, die allen Badehungrigen und Wassersportlern ein Gefühl der Sicherheit und des Vertrauens geben würden. „104 Personenbergungen, 8741 Hilfeleistungen und mehr als 40.000 Dienststunden alleine im Jahr 2008 sprechen eine deutliche Sprache und zeigen, wie unverzichtbar und wertvoll die Arbeit der 1000 ehrenamtlichen aktiven Rettungsschwimmer in den 24 Kärntner Einsatzstellen ist“, so Kaiser.

Beide, Rohr und Kaiser, bedankten sich beim Team der Wasserrettung Kärnten, allen voran Kommandant Albert Maryodnig und den 1099 Wasserrettern für den unermüdlichen Einsatz. „Viele reden von Lebensqualität - Ihr sorgt dafür“, so Rohr und Kaiser abschließend. Damit im Einsatzfall ein Rädchen in das andere greift legt die Kärntner Wasserrettung großen Wert auf eine umfangreiche Aus- und Fortbildung und so stehen jährlich Schwimm-, Tauch- und Rettungsschimmausbildung, aber auch die verschiedensten Bezirksübungen und ein Sicherheitstag am Programm. Darüber hinaus wird im Jugendsektor vorbildliche Arbeit mit dem Element Wasser und dem Hauptthema Sicherheit geleistet. Bis zum „echten Wasserretter“, dem Helferschein, stehen vorab Früh-, Frei-, Fahrten- und Allroundschwimmer am Ausbildungsplan der Kids.

LHStv. Rohr und Peter Kaiser bei der Landestagung der Österreichischen Wasserrettung mit Stefan Kogler, Wolfgang Rainer, Bettina Duller, Markus Wohlschlager, Andreas Vidoni, Albert Maryodnig und Andreas Thurau.



[ top ]

Grenzüberschreitende Energiegespräche

Bei den Energy talks in Ossiach traf LHStv. Reinhart Rohr den lettischen EU-Energiekomissar Andris Piebalgs zum Gedankenaustausch. Dabei gab es eine klare Absage an den Ausbau der Atomenergie.

"Quo vadis?" hieß es im Stift Ossiach bei den 18. Energiegesprächen. Dabei traf Kärntens Umwelt- und Energiereferent LHStv. Reinhart Rohr den aus Lettland stammenden EU-Energiekommissar Andris Piebalgs zu einem Gedankenaustausch. „Energie ist ein Thema, das keine Grenzen kennt. Um in Zukunft Energie so zu produzieren und so mit ihr umzugehen, dass auch nachfolgende Generationen ein hohes Maß an Lebensqualität haben, ohne, dass die Umwelt zerstört wird, ist es notwendig, dass sich nicht nur alle Staaten dieser Welt, insbesondere die Industriestaaten, sondern jede und jeder Einzelne von uns Gedanken darüber macht, was er zu diesem Thema beitragen kann“, so Rohr, der sich für eine grenzüberschreitende „energiegeladene“ Zusammenarbeit aussprach. „Nur gemeinsam werden wir diese Herausforderung bewältigen“, so Rohr, der auf die fortschrittliche Energiestrategie Kärntens hinweist. "Während die EU im März 2007 die Anhebung des Anteils an der erneuerbaren Energie in Europa von derzeit sechs auf 20 Prozent bis zum Jahr 2020 beschlossen hat, liegt dieser Wert in Kärnten bereits heute bei über 42 Prozent!"

Erneuerbare Energie fördern

Im Österreichschnitt seien es 23, weltweit gar nur drei Prozent. Rund 55 Prozent der regenerativen Energie gewinnt Kärnten aus der Wasserkraft. Während sich Rohr und Piebalgs einig zeigten, ressourcenschonende Energiegewinnung und Energieeffizienz voranzutreiben, sprach sich Rohr deutlich gegen einen von Pibalks angesprochenen Ausbau nuklearer Energiegewinnung aus. "Auf diese Art von strahlender Zukunft können wir verzichten. Die Gefahr einer nuklearen Umweltkatastrophe ist zu groß." Umdenken müsse aber auch die EU-Kommission, die mit ihrem Signal, die Atomkraft sei eine saubere Energieform zur Erreichung der Kyotoziele, ein falsches Zeichen gesetzt hat.

Rohr gab Piebalgs die wichtigsten Ziele der Kärntner Energiepolitik bis zum Jahr 2015 mit auf den Weg: ein Plus von 50 Prozent bei Fern- und Nahwärme auf Basis von Biomasse, Solaranlagen auf jedem dritten Gebäude bis Ende 2015, eine Steigerung der Nutzung des Holzzuwachses von derzeit 60 auf 80 Prozent, sieben Prozent Steigerung bei der Stromerzeugung durch Optimierungen bei der Wasserkraft und 20 Prozent Senkung des Energieverbrauches bei Altgebäuden durch thermische Sanierungen.

In Zukunft gehe es unter anderem darum Wärmedämmung bei Altbauten, Einführung von Niedrigenergie- und Passivhausstandards bei Neubauten sowie Umstellung auf energiesparende E-Geräte und Beleuchtungskörper voranzutreiben!

LHStv. Reinhart Rohr (im Bild rechts) mit dem aus Lettland stammenden EU-Klimakomissar Andris Piebalgs

 



[ top ]

„Japanisch“ gebacken

Vier Tage lang waren zwei Japanerinnen – Sayaka Yagihashi und Makiko Motomiya – für ein Praktikum bei der Bäckerei Schieder in Feldkirchen.

Da in Japan eine wesentlich andere Brotkultur als in Österreich herrscht – sowohl was den Konsum als auch die Sortenauswahl betrifft - konnten die jungen Bäckerinnen wertvolle Erfahrungen sammeln. „Während die Japaner pro Kopf rund 16 kg Brot im Jahr essen, werden in Österreich an die 80 kg Brot pro Kopf und Jahr verzehrt“, weiß Werner Ebenauer, der für einen japanischen Konzern tätig ist und die Kontakte mit den österreichischen Betrieben hergestellt hat. Die Japanerinnen konnten aber nicht nur im Bereich der Bäckerei neue Erkenntnisse sammeln, sondern durften sich auch im Service in der Drive In Filiale der Bäckerei Schieder versuchen, um auch hier Eindrücke von den Gepflogenheiten zu gewinnen.

 

Sayaka Yagihashi und Makiko Motomiya mit Silke Hinteregger und Luise Valentinitsch von der Bäckerei Schieder

 

 



[ top ]

Kärntner Schweinefleisch unbedenklich

LR Josef Martinz appelliert an die Konsumenten: Wer heimisches Schweinefleisch kauft, kauft beste Qualität. Schweinegrippe hat mit Fleischqualität und Schweinen nichts zu tun.

„Ich appelliere wirklich an die Konsumenten: Das Kärntner Schweinefleisch ist unbedenklich zu genießen und auch für die Kärntner Landwirtschaft kann ich im Zuge der Schweinegrippe-Fälle in Europa und darüber hinaus entwarnen“, so Agrarlandesrat Josef Martinz. Die derzeit über die Medien bekannte Schweinegrippe habe mit den Schweinen selbst nichts zu tun. „Wir haben keinen einzigen Schweinegrippe-Fall mit diesem Virus. Die Grippe ist derzeit eine rein humanmedizinische Angelegenheit und wird nur von Mensch zu Mensch übertragen“, erklärt Martinz.

Schweine hätten auch schon bisher immer wieder Grippe bekommen, derzeit liege mit dem aktuellen Virus aber kein Fall vor. „Auch Schweine bekommen Schnupfen, Husten und Fieber. Es besteht keine Anzeigepflicht und die Sterblichkeit bei Schweinen ist sehr gering“, informiert Martinz. Für die Landwirtschaft selbst seien die Hygienemaßnahmen äußerst wichtig. Das entsprechende Stallklima, die regelmäßige Ungezieferbekämpfung sowie eine eigene Stallkleidung seien laut Martinz die wichtigsten Maßnahmen für die Tiergesundheit.

„Die Konsumenten können jedenfalls sicher sein. Jedes Jahr werden 300.000 Proben von Milch und Fleisch in Kärnten genommen, noch bevor die Produkte in den Handel kommen“, sagt Martinz. Ein dichtes Netzwerk aus Landwirten, Tierärzten, dem Gesundheitsdienst sowie den Labors und Kontrollstellen des Landes schaffe Sicherheit für die Konsumenten. Vier Millionen Euro fließen jährlich in die Überprüfung der Kärntner Lebensmittel.



[ top ]

Mehr Frauen in Kärntens Politik!

LR Kaiser überreichte Zertifikate an Absolventinnen des Politikerinnen-Lehrganges. Der Lehrgang wird noch heuer ausgebaut.

Wissensvermittlung, Lobbying und Netzwerke bilden - das sind die Ziele des in Kärnten einzigartigen Politikerinnen-Lehrganges. Kürzlich wurde der dritte Durchgang mit der Zertifikatsverleihung an die Absolventinnen durch Kärntens Referenten für Gleichbehandlung, LR Peter Kaiser, abgeschlossen. Der vierte Lehrgang startet kommenden Herbst. Mehr als die Hälfte - nämlich 53 Prozent - der Kärntner Bevölkerung sind Frauen. „Mit ein Grund, mehr Frauen als Entscheidungsträgerinnen in die Politik zu holen“, forciert der LR Kaiser den Ausbau des Lehrganges. „An der qualitativ hochwertigen Ausbildung sollen zukünftig 30 Frauen pro Jahr teilnehmen können. Das heißt, es wird jährlich zwei statt einem Durchgang geben.“

„Die Nachfrage nach dem Lehrgang ist enorm“, weiß auch Helga Grafschafter, Leiterin des Referates für Frauen und Gleichbehandlung, Amt der Kärntner Landesregierung. Gemeinsam mit Kärntner Politikerinnen - Landtagsabgeordnete, Bürgermeisterinnen und Vizebürgermeisterinnen - hat sie den Lehrgang konzipiert. „Ziel ist es, aktive Politikerinnen zu qualifizieren und Nachwuchspolitikerinnen zu fördern“.  „Die Frauen sind unglaublich engagiert und voller Tatendrang. Höchste Zeit, dass sie Lobbying in eigener Sache betreiben. Der Lehrgang bietet dazu die hervorragende Basis“, konkretisiert Kaiser ein Ziel des im Auftrag des Referats für Frauen und Gleichbehandlung von Wirtschaftstrainerin und -coach Magistra Andrea Krassnig durchgeführten Lehrganges.

Inhaltlich ist der Lehrgang eine perfekte Mischung aus Stärkung der eigenen Persönlichkeit und Vermittlung von politischem Fachwissen. Rund ein halbes Jahr dauert die Ausbildung. Die sieben Module, die freitags und samstags abgehalten werden, bieten eine handfeste Grundlage für die Teilnehmerinnen. Ziele und Visionen, Basiswissen für politische Mandatarinnen, Präsentationstraining, Gendermainstreaming und -budgeting, das Gemeinde-, Bundes- oder EU-Recht sind ebenso Themen wie Kommunale Finanzen, Projektentwicklung oder erfolgreiche Pressearbeit. „Die Evaluierung der Lehrgänge und die große Nachfrage zeigen, dass wir am richtigen Weg sind“, freut sich Landesrat Peter Kaiser einen Top-Lehrgang für Kärntens aktive und Nachwuchspolitikerinnen anbieten zu können.

Info und Anmeldung:

Amt der Kärntner Landesregierung, Referat für Frauen und Gleichbehandlung

Frauenbeauftragte Helga Grafschafter

Mießtaler Straße 1, 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Tel. 0800 20 33 88, frauen@ktn.gv.at

Anmeldeschluss für den 4. Durchgang: 30. Juni 2009

 

 



[ top ]

15 Jahre wertvolle Arbeit im Genussland Kärnten

Kärntens Direktvermarkter können stolz sein auf 15 Jahre Bewusstseinsbildung für heimische Lebensmittel. Agrarlandesrat Martinz gratuliert.

„Die Direktvermarkter haben wesentlich dazu beigetragen, dass das Vertrauen der Konsumenten in die heimischen Lebensmittel steigt. Die Direktvermarkter sind die Basis im Genussland Kärnten“, sagt Agrarlanderat Josef Martinz anlässlich des 15-Jährigen Jubiläums des Direktvermarkterverbandes. Vor 15 Jahren wurde der Verband als Interessensvertretung gegründet, für einen ständigen Informationsfluss von den Produzenten zu den Konsumenten und für verstärkte Weiterbildung und Beratung. „Der Verband der Direktvermarkter mit seinen 500 Mitgliedern hat das Image der heimischen Lebensmittel nach außen hin verbessern können, aber auch bei den bäuerlichen Betrieben selbst ist durch die Vermarktung ein neues Qualitätsbewusstsein entstanden. Unsere 140 Direktvermarkter-Betriebe liefern die beste und vor allem geprüfte Qualität und erwirtschaften 18,9 Mio. Euro an Wertschöpfung“, bestätigt Martinz. Kärntens Landwirte produzieren täglich unter strengsten Richtlinien und unterliegen klaren Gesetzen. Gerade, da das Gesundheits- und Qualitätsbewusstsein in der Bevölkerung steige, erfüllen die Direktvermarkter eine wichtige Funktion in der Lebensmittelproduktion. Es gibt keine langen Transportwege und keine qualvollen Tiertransporte.

Vielfalt und Qualität

„Der Konsument hat so die Sicherheit, beste Qualität zu kaufen und will wissen, woher die Lebensmittel kommen. Die Nachverfolgbarkeit hat einen enormen Stellenwert“, so Martinz. Es belegen mittlerweile auch Studien, dass die Nachfrage nach heimischen Lebensmitteln ständig steigt. „Diese steigende Nachfrage bedeutet für unsere Bäuerinnen und Bauern sichere Einkommen, Arbeitsplätze in der Lebensmittelproduktion und Wertschöpfung für Kärnten“, fasst Martinz zusammen. Die bäuerlichen Direktvermarkter mit dem Gütesiegel "Gutes vom Bauernhof" fühlen sich dem Versprechen verpflichtet und garantieren für den Ursprung ihrer Produkte: In den Verkauf kommt nur, was direkt am Hof wächst, gedeiht und verarbeitet wird. „Diese Ursprungsgarantie wird regelmäßig überprüft: Nur, wer den rot-weiß-roten Banner mit Prüfnummer führt, stellt sich den strengen österreichischen Gütesiegelrichtlinien“, weist Martinz hin. So vielfältig wie die Kärntner Landschaft sei auch die Palette der bäuerlichen Produkte. Ob Fleischwaren, Obst und Gemüse, knuspriges Bauernbrot oder Süßes in allen Variationen - das Angebot unserer Bäuerinnen und Bauern lässt kaum einen Wunsch unerfüllt. Sie bieten ihre Produkte ab Hof, auf Bauernmärkten und in Bauernläden sowie in den typischen Kärntner Buschenschenken an. „Direkt produziert, direkt vermarktet und direkt genießen – das sind unsere Direktvermarkter“, sagt Martinz.



[ top ]

Offener Kindergarten

Der Bewegungskindergarten in St. Ulrich bei Feldkirchen wächst und wächst.

„Die Volksschule ist im Ort, jetzt kommt auch der Begegnungskindergarten dazu“, erklärte Landeshauptmann Gerhard Dörfler die Beweggründe einen Kindergarten im Feldkirchner Ortsteil St. Ulrich zu errichten. Der Landeshauptmann lud, anlässlich einer Baubesichtigung, Planer und Bauarbeiter sowie Firmenvertreter zu einer Jause und informierte sich über den aktuellen Stand des Baugeschehens. Unter anderem begrüßte Dörfler Kommerzialrat Ernst Roth von Holzbauwerke Roth, Direktor Josef Winkler und Prokurist Wolfgang Ruschitzka von der Landeswohnbau Kärnten, Gunter Presser vom Büro Ertl, Horn & Partner sowie Hubert Strohmaier, Straßenmeister von Feldkirchen.

 

Begegnung und Bewegung

Dieses Gemeinschaftshaus, in dem sich Jung und Alt begegnen sollen, ist viel mehr als nur eine wichtige Infrastruktureinrichtung. Im Holzmassivbau, der in Form von drei verschiedenfarbigen Würfeln zusammengefügt ist, finden sich neben Gruppen- und Bewegungsraum auch ein „Begegnungsraum“, der in Verbindung mit der Küche eine Besonderheit darstellt. „Das Pilotprojekt des Begegnungskindergartens bedeutet eine enorme Aufwertung für St. Ulrich und ist eine Stätte, die Generationen verbindet und Gemeinschaft fördert“, so Dörfler.
Für Dörfler ist das Modell des Generationenkindergartens vorbildhaft, weil hier Alt und Jung zusammengeführt werden und der Kindergarten als Interaktions- und Kommunikationsdrehscheibe organisiert wird. Es geht um das Kennenlernen unterschiedlicher Lebenswelten verschiedener Generationen, die Förderung von Toleranz und Akzeptanz sowie die Mitarbeit der älteren Generation bei der Kinderbetreuung. Auch Oma- und Opa-Dienste werden angeboten, wodurch Eltern beispielsweise auch außerhalb des Kindergartens stundenweise entlastet werden können.



Mit dem Bau des Begegnungskindergartens wurde im Oktober 2008 begonnen, die Fertigstellung ist für Ende Mai, Anfang Juni vorgesehen. Mit dem neuen Schuljahr 2009/10 soll der Begegnungskindergarten, alle Kindergartenplätze sind bereits vergeben, in Betrieb gehen. Betreiber ist die Diakonie Waiern. Die Gesamtkosten inklusive der Einrichtung wurden mit rund 940.000 Euro angegeben. Bauherr ist das Land Kärnten bzw. der Landeswohnbau Kärnten.

Fotos: LPD/Bodner

 



[ top ]

Elektrofirma Elmat nun in Feldkirchen

Der Feldkirchner Elektrotechniker Roland Feichter wagte 1999 mit seiner Elektrofirma „elmat“ den Schritt in die Selbstständigkeit.

Nach einigen Jahren Betriebsstandort in Villach verlegte der Elektrotechniker nun den Firmensitz wieder in seine Heimatstadt. Die orange gefärbten Geschäftsräume am „Nusser-Areal“ in der 10. Oktoberstraße sind weithin sichtbar. Mit seinen vier Mitarbeitern produziert Feichter elektrotechnische Ausrüstung für Kraftwerke und Industriebetriebe, wobei das Betätigungsfeld von der Projektierung über die Softwareentwicklung bis zur Inbetriebnahme der Anlagen reicht. Die Wirtschaftskrise kann den jungen Unternehmer nicht beeindrucken, denn in der Energiegewinnung sieht Feichter noch genügend Potenzial und möchte daher die Entwicklung in der Kraftwerktechnik entsprechend forcieren. Bürgermeister Robert Strießnig stattete dem ambitionierten Unternehmer kürzlich einen Besuch in seinen neuen Betriebsräumlichkeiten ab und wünschte ihm für die Zukunft viel Erfolg.


BU: Elmat-Geschäftsführer Roland Feichter und Bgm. Robert Strießnig anlässlich seines Betriebsbesuches.

Foto: Schusser



[ top ]

Neue Politische Funktionäre

Nach der Wahl am 1. März wurden nun die neuen politischer Vertreter der Stadtgemeinde Feldkirchen angelobt.

BU: Am Abend der feierlichen Angelobung im Amthof in Feldkirchen - v.l: StR. Herwig Röttl, 1. Vbgm. Karl Lang, Bgm. Robert Strießnig, Bez.-Hptm. Stv. Mag. Robert Derhaschnig, 2. Vbgm. Mag. Robert Schurian, StR. Walter Moser, StR. Martin Treffner, StR. Ing. Jürgen Mainhard

Bgm. Robert Strießnig
Personal-, Wirtschaftshof-, Gemeindebetriebe-, Hochbau-, Raumplanungs- und Grundstücksreferat (Baubehörde I. Instanz )

1. Vbgm. Karl Lang
Finanz-, Wasser- und Kanalisationsreferat

2. Vbgm. Mag. Robert Schurian
Tourismus-, Umweltschutz-, Abfallwirtschafts und Kulturreferat

StR. Martin Treffner
Sozial-, Familien-, Wohnungs-, Hausverwaltungs-, Land- u. Forstwirtschafts- sowie Marktreferat

StR. Herwig Röttl
Straßen- und Feuerwehrreferat

StR. Walter Moser
Wirtschafts- und Stadtentwicklungsreferat

StR. Ing. Jürgen Mainhard
Sport-, Jugend- und Schulreferat


Gewählte Bewerber, die als Mitglied des Gemeinderates berufen wurden:

SPÖ
Robert Strießnig, Herwig Seiser, Karl Lang, Ingeborg Steiner, Herwig Röttl, John Subecz, Reg.R. Blasius Prisslan, Herwig Engl, Gabriel Feinig, Lisa Holzfeind, Sabrina Wrann, Michaela Eichler , Gerlinde Rosenberger, Theo Kelz

BZÖ
Mag. Robert Schurian, Hermann Puschitz, Walter Moser, Herwig Huber, Ing. Petra Hoffmann, Harald Zaminer, Bernhard Kanduth, Herwig Tiffner

ÖVP
Martin Treffner, Ing. Jürgen Mainhard, Brigitte Bock, Siegfried Huber, Ing. Robert Rauter, Anton Dabernig, Erich Meisslitzer, Manfred Collino

GRÜNE
Petra Krampl



[ top ]

Die Homepage des Monats

Gert Pallier mit künstlerischem Internetauftritt von SIEMAX auf www.palliergert.com

Sind Sie auf der Suche nach einem besonderen Gemälde für Ihre eigenen vier Wände? Oder wollen Sie ein ganz spezielles Kunstwerk verschenken? Dann schauen Sie sich doch die Homepage www.palliergert.com an. Den Künstler Gert Pallier kennt man seit vielen Jahren weit über die Grenzen Kärntens hinaus. Wenn Sie sich persönlich ein Bild von seinen Arbeiten machen wollen, können Sie diese in seinem Atelier in Feldkirchen oder ab Juni 2009 im Rahmen einer Ausstellung in der „Kunst Mühle“ in Himmelberg betrachten. Das Medium Internet nutzt Pallier vor allem, um seinen Bekanntheitsgrad weiter zu steigern, seine Seminare anzu kündigen und seine Kataloge zu präsentieren. „Immer öfter sehe ich internationale Zugriffe auf meine Website“, erklärt der Maler stolz, „zuletzt habe ich sogar ein großes Leinwand- Gemälde nach Kanada verkauft“. „Entscheidend sind die Links von diversen Websites sowie die virtuelle Vernetzung mit anderen Künstlern“, erläutert Gert Pallier. Ergänzend erklärt Max Sielaff von SIEMAX: „Für Herrn Pallier ist es besonders wichtig, dass er seine Homepage selbst warten kann. Aktuelle Kunstwerke und Termine für Seminare werden sofort im Internet präsentiert. Es gibt keine Beschränkungen für Texte und Bilder.“ Wer eine neue Homepage erstellen oder seine bestehende adaptieren lassen möchte, ist bei SIEMAX an der richtigen Adresse. Jeder Kunde kann unkompliziert die Website laufend – ohne fremde Hilfe – aktualisieren. Ein weiterer großer Vorteil des Systems ist die Suchmaschinen-Optimierung.
 
BU: Gert Pallier mit Max Sielaff
 
Siemax
9560 Feldkirchen
EKZ – Fé Citycenter, Kindergartenstr. 1
Tel. 04276 / 613000
Mobil 0699 / 81115185
www.siemax.com


[ top ]

Keiner ist Attraktiver: KIA

Bestes Service und erstklassige Beratung steht in den Autohäusern - Elsenbaumer und Franz - im Vordergrund. In beiden Häusern werden unter anderem auch Kia Modelle angeboten.

Im Jahr 2001 wurde das Autohaus Franz von Ing. Emil Franz übernommen und zu einem autorisierten und exklusiven Kia- Händlerbetrieb umstrukturiert. Neun qualifizierte Mitarbeiter sind bemüht sich um die Anliegen der Kunden zu kümmern und erledigen anliegende Arbeiten fachmännisch. Nicht nur Reparaturen, sondern auch Spengler- und Karosseriearbeiten werden im Autohaus Franz durchgeführt. Zusätzlich haben die Kunden die Möglichkeit sich bei den Hausmessen optimal beraten zu lassen und die neuesten Kia-Modelle exklusiv vor Ort zu sehen.

Autohaus Ing. E. Franz
Millstätter St. 1 • Villach/Landskron
04242/411 80 • www.kia-franz.at

Nach der Adaption des Schauraumes und der Werkstätte wird im Autohaus Elsenbaumer in Gurk im heurigen Jahr die Erweiterung der Karosseriereparatur vorgenommen. Durch die Möglichkeit der Benützung eines der sechs Ersatzfahrzeuge sind Kunden auch während der Reparatur ihres Fahrzeuges mobil. Zusätzlich hat man mit der flexiblen Öffnungszeit - jeden Mittwoch bis 21 Uhr - auf vielfachen Kundenwunsch reagiert. So haben die Kfz-Lenker der Region die Möglichkeit auch abends die Werkstatt aufzusuchen und dennoch kompetente Beratung zu erhalten.

Autohaus Elsenbaumer
Lobisserweg 2 • 9342 Gurk
04266/31 32 • www.elsenbaumer.at



[ top ]

Mediterrander Zauber im eigenen Garten

Aus der Leidenschaft für Palmen und exotische Pflanzen wurde bei Palmeras ein Unternehmen. Bei den Palmenspezialisten in Friedlach kann man jederzeit Palmen kaufen oder mieten.

Ab sofort können Sie Ihre Sommerabende unter Palmen verbringen. Das ist ab sofort kein Problem mehr. Die Fima Hatzenbichler & Brunner - Palmeras in Friedlach (zw. Feldkirchen und St.Veit/Glan, direkt an der B 94) bietet Kunden ihre wunderschönen Palmen und Zierfplanzen zum Verkauf und zur Vermietung an. Gerade für ganz besondere Anlässe wie Hochzeiten, Events, Partys, Fototermine und ähnliches, werden Palmen gerne als optisch attraktiver Aufputz gemietet. Ob für einen Tag, eine Woche oder für die ganze Saison. Auch beim Kauf einer Palme oder anderer exotischer Pflanzen (z. B. Zitrus- oder Orangenbäumen) wissen die Experten von Palmeras genauestens über die Pflege Bescheid. Im Sortiment finden sich auch winterharte Palmen, die bei ordnungsgemäßer Pflanzung, Temperaturen bis -19° C problemlos überstehen. Ideal für den Pool-Garten und Anlagenbereich. Unsere Palmen beziehen wir direkt aus allen Teilen Spaniens und werden von uns persönlich ausgesucht. Durch den Direktimport ohne Zwischenhandel sind wir in der Lage, Top Produkte zu einem günstigen Preis an unsere Kunden weiter zu geben ,, erklärt Johann Brunner von Palmeras. Im Palmenshop gibt es nicht nur Palmen, Zitrus- und Orangenbäume sondern auch handgearbeitete, winterfeste Steinfiguren und Brunnen in allen Größen. Wir von Palmeras bieten unseren Kunden ein Rund- Um-Service an: Verkauf - und Vermietung, Transport in ganz Kärnten und die fachgerechte Überwinterung der Palmen und Zierpflanzen in unseren Hallen. Und dies zu einem unschlagbar günstigen Preis.

Palmeras
9555 Glanegg • Friedlach 42
Tel. 04277/29090 o. 0664/500 40 63
office@palmeras.at
www.palmeras.at



[ top ]

Trennwände aus Glas verbinden!

Ideale Raumteilung für Wohnungen, Restaurants und Büros:

Beispielsweise für die Gastronomie ergibt sich dadurch die Möglichkeit, dem Gesetz entsprechend separate Räume für Nichtraucher und Raucher anzubieten, ohne dass sich eine dieser beiden Gruppen räumlich isoliert fühlt. Der Nutzen von gläsernen Raumteilern in Bürogebäuden liegt auf der Hand. Besprechungen erfolgen diskret und ungestört, dennoch fördern Helligkeit und Offenheit die Motivation. Schallschutz und Transparenz sind kein Widerspruch mehr. Auch in privaten Wohnungen besteht häufig der Wunsch nach einem zusätzlichen Zimmer, das jedoch keine „Dunkelkammer" sein soll. Ein wesentlicher Vorteil von Glaswänden ist deren schnelle und unkomplizierte Reinigung. Sind Sie gerade auf der Suche nach einer modernen Raumteilung? Profitieren Sie von der Expertise der Firma Laggner in Bezug auf gläserne Wände, die neben der Funktionalität auch durch ansprechendes Design punkten. Lassen Sie sich Ihre individuelle, auf Ihre ganz persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Glastrennwand vom führenden Experten anfertigen. Seit einigen Wochen verfügt Laggner als einzige Glasfirma in Südösterreich, über einen 3D-Scanner. Mit diesem High-Tech-Gerät können auch unregelmäßige Mauerbögen digital erfasst werden. „Die Maße leiten wir online - schnell und präzise - an die Glasindustrie weiter. Dadurch verkürzen sich die Lieferzeiten um eine Woche", verrät Firmenchef Ing. Martin Laggner.

BU: Trennwände aus Glas vermitteln Offenheit, Freundlichkeit und Modernität.

Glas Laggner
Himmelberger Str. 4a • Feldkirchen
Tel. 04276/2098, Fax DW 10
info@laggnerglas.at  • www.laggnerglas.at



[ top ]

„Tausendfüßler“ trotzt der Krise

In schwierigen Zeiten will der dritte Teil der „Unternehmeroffensive" der Kärntner Wirtschaftskammer die Rahmenbedingungen für die Betriebe weiter verbessern.

Kärntens UnternehmerInnen sind der Ursprung von Arbeit und Wohlstand – das zeigt sich in schwierigen Zeiten noch deutlicher als sonst: Das will Teil III der Unternehmeroffensive der Wirtschaftskammer verdeutlichen. Insgesamt unterstützen bereits mehr als 4000 UnternehmerInnen persönlich auf Plakaten und Inseraten die Initiative von Wirtschaftskammerpräsident Franz Pacher: „Wir stellen die Unternehmer in den Mittelpunkt. Jetzt wird die kleinteilige Kärntner Unternehmensstruktur - mehr als 90 Prozent der Betriebe haben weniger als zehn Beschäftigte - zum Vorteil: Ein Tausendfüßler fällt nicht um, auch wenn ihm die gesamtwirtschaftliche Situation einen Stoß versetzt." Mit Teil III der Unternehmeroffensive will die Wirtschaftskammer die Rahmenbedingungen für erfolgreiches Unternehmertum weiter verbessern. Gefordert wird die Senkung der hohen Abgaben wie etwa der Fremdenverkehrsabgabe, die weitere Verbesserung von Förderungen und eine Bürokratiereform mit verpflichtenden Zahlungszielen: „Dass Unternehmen bei Aufträgen der öffentlichen Hand Monate und länger auf ihr Geld warten müssen, ist völlig inakzeptabel."

Info: www.wirstehendahinter.at.

BU: WK-Präsident Franz Pacher vor dem neuen Plakat der Unternehmeroffensive: Angesichts der Krise ist es umso wichtiger, dass auch die Politik die Kärntner Wirtschaft als Ursprung von Arbeitsplätzen und Wohlstand im Land unterstützt. Das will Teil III der Unternehmeroffensive der Wirtschaftskammer erreichen. Wieder stehen tausende UnternehmerInnen dahinter – und einige davor: Sie verlangen geringere Belastungen, bessere Förderungen und weniger bürokratische Schikanen.

Foto: WKK



[ top ]

Tischlerlehrlinge

Am Freitag, dem 8. Mai, findet der Bezirkslehrlings Wettbewerb der Tischler statt.

In den ehemaligen Verkaufsräumen der Firma Eisen Klaus wird ab 10 Uhr gesägt und gehobelt, um das gewünschte Werkstück, rechtzeitig fertig zu stellen. Mit fortschreitender Lehrdauer steigt natürlich auch der Schwierigkeitsgrad des geforderten Möbelstücks. Die Siegerehrung findet um 19 Uhr statt. Besucher haben die Möglichkeit die Parkplätze direkt vor dem Gebäude gratis zu benutzen.



[ top ]

Auf internationalem Erfolgskurs

Der Feldkirchner Hairstylist Norbert Grabnegger zählt inzwischen zu den besten Friseuren Österreichs und beweist seine handwerkliche Perfektion regelmäßig auf internationalen Trend & Fashion Shows rund um den Globus.

Aufgrund seiner kontinuierlichen Bestleitung darf sich Norbert Grabnegger seit einigen Jahren auch als „Intercoiffure“ bezeichnen. Hinter dem Begriff „Intercoiffure“ verbirgt sich die Elite der Friseure aus über 50 Ländern weltweit. Diese Beurteilung wird aber nicht dem Zufall oder Sympathien überlassen, denn alle Intercoiffure-Salons werden laufend und anonym von Fachleuten getestet. Der Intercoiffure-Stern ist somit ein Qualitäts-Gütesiegel ähnlich den Hauben für Restaurants. Auf Deutschlands größter Frisurenmesse, der Top Hair International Trend & Fashion Days in Düsseldorf stand der Feldkirchner vor wenigen Tagen als einziger Kärntner auf der Showbühne und präsentierte den 25.000 Besuchern der Veranstaltung die neuesten Schnitttechniken, Farb- und Stylingtrends. In Rio de Janeiro präsentierte Grabnegger die neuesten Kreationen aus seiner Feldkirchner Trendschmiede im Rahmen des Intercoiffure Weltkongresses. „Um zu den Besten der Branche gehören zu können, werden auch meine 13 Mitarbeiter kontinuierlich geschult“, so Grabnegger „daher führen wir wöchentliche Trainingseinheiten durch. Nur so können wir jeden Kunden mit der aktuellsten Frisurenmode beraten.“ Als Mitglied im Schwarzkopf Professional Artistic Team schult Grabnegger inzwischen auch zahlreiche Kollegen und Kolleginnen in Österreich. Erst am 21. Februar war er im Rahmen der „Redoute“ mit den Finalistinnen von Austria´s next Topmodel auf der Bühne in der Messe Klagenfurt zu sehen. Der nächste öffentliche Auftritt in Kärnten ist im Rahmen der Fetê Blanche am 24. Juli 2009 in Velden geplant. Wer jedoch nicht so lange warten möchte und sich bereits vorher einen trendigen Haarschnitt verpassen lassen möchte, der sollte den Intercoiffure vielleicht in seinem erst kürzlich aufwändig renovierten, modernen und stilvollen Wellness-Frisurentempel in der Heftgasse in Feldkirchen besuchen. „Hinsetzen, entspannen und genießen sind in meinem Salon die obersten Prämissen“, so Grabnegger, der den seit 1865 bestehenden Salon bereits in der 5. Generation erfolgreich führt. Im Stil eines extravaganten Wohnzimmers eingerichtet, nimmt der Kunde auf 165 Quadratmetern eine Auszeit vom hektischen Berufsalltag. Shiatsu-Massage-Waschliegen, Lichttherapiebeleuchtung und eine Holzlounge mit „Open-Air“ Charakter tragen zu einem außergewöhnlichen Friseurerlebnis bei, die der Marke Intercoiffure Norbert Grabnegger gerecht wird.

Nähere Informationen im Internet unter www.grabnegger.at

Fotos: Norbert Grabnegger



[ top ]

Wohn- und Küchenideen

Kürzlich eröffnete Tischlermeister Andre Amtmann sein Küchen- und Wohnstudio in der Kirchgasse in Feldkirchen.

Dazu konnte er neben Vertretern der Wirtschaftskammer – WK-Bez. Obmann Armin Buttazoni und WK-Bezirksstellenleiter Gunter Duschlbaur – auch den Himmelberger Bürgermeister Heimo Rinösl sowie der Feldkirchner Wirtschaftsreferent StR Walter Moser und Diethard Knes von der Volksbank Feldkirchen begrüßen.



[ top ]

www.tiebelkurier.at

Seit knapp einem Monat gibt es eine neue Homepage ...

Seit knapp einem Monat gibt es eine neue Homepage, erreichbar unter www.tiebelkurier.at. Übersichtlicher, aktueller und lesefreundlicher – unter diesen Aspekten wurde in Kooperation mit Max Sielaff eine moderne Online Ausgabe erstellt, die täglich aktualisiert wird. Neben Informationen aus der Region gibt es auch die Möglichkeit für Betriebe über Werbeeinschaltungen Verlinkungen auf die eigene Homepage herzustellen.

 



[ top ]

Qualifizierung für Frauen in der Wirtschaft

LR Kaiser überreicht Zertifikate an Absolventinnen des ersten Durchgangs des einzigartigen Lehrganges „Erfolgreich als Unternehmerin“. Nächster Lehrgang startet im Herbst.

Stärkung und Qualifizierung von Unternehmerinnen standen im Mittelpunkt des einzigartigen Lehrganges „Erfolgreich als Unternehmerin“, der von September 2008 bis April 2009 vom Referat für Frauen und Gleichbehandlung gemeinsam mit Unternehmensberaterin Mag.a Andrea Krassnig und Wirtschaftstrainerin Sonja Grilc in Kärnten erstmalig durchgeführt wurde. Kürzlich konnte Kärntens Referent für Gleichbehandlung, LR Peter Kaiser, den 11 erfolgreichen Absolventinnen ihre Zertifikate überreichen.

„Nur rund ein Drittel aller Unternehmen in Österreich wird von Frauen geführt. Der Frauenanteil bei Neugründungen liegt bei 40 Prozent“, erklärt Kaiser. Ziel des Lehrganges „Erfolgreich als Unternehmerin“ sei es, Frauen mehr Sicherheit am glatten Wirtschaftsparkett zu geben. „Zielgruppe sind Frauen, die ein Unternehmen gegründet haben und es erfolgreich managen möchten, Frauen, die ihr Unternehmen am Markt neu positionieren möchten und Gründerinnen“, erklärt der Landesrat für Gleichbehandlungsfragen.

Vom Lehrgang, der insgesamt aus sieben Modulen besteht, zeigten sich die Teilnehmerinnen durchwegs begeistert. „Speziell als Ein-Personen-Unternehmerin habe ich durch den Lehrgang viel mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein erhalten. Ich habe Veränderungen zugelassen. Strategien und Werkzeuge konnte ich sofort in meinem Betrieb um- und einsetzten“, erzählt Evelin Lesjak, Inhaberin einer Massage-Fachpraxis in Feldkirchen. Für Ulrike Wöhlert, Leiterin der Agentur Wöhlert PR, war der Lehrgang „vor allem horizonterweiternd. „Besonders gefallen hat mir der Fokus auf das eigene Unternehmen, was in meinem bisherigen Leben und Wirtschaften als Unternehmerin deutlich zu kurz gekommen war."

„Es ist absolut notwendig, kompakte Qualifizierungspakete für Frauen zu schnüren. Neben dem Politikerinnen-Lehrgang haben wir mit dem Lehrgang „Erfolgreich als Unternehmerinnen“ zwei klare Schienen, die wir zukünftig forcieren werden. Der Frauenanteil in der Politik muss eindeutig erhöht werden, ebenso wie wir in der Wirtschaft erfolgreiche Unternehmerinnen brauchen“, gibt Kaiser sein klares Programm vor.

 

Infos zum Lehrgang:

Amt der Kärntner Landesregierung, Referat für Frauen und Gleichbehandlung

Frauenbeauftragte Helga Grafschafter

Mießtaler Straße 1, 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Tel. 0800 20 33 88, Fax: 05 0536 31383

Mail: frauen@ktn.gv.at

 



[ top ]

Gemeinsam die Herausforderungen meistern

Das Arbeitsmarktservice (AMS) versteht sich besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten als starker Partner der heimischen Unternehmen, der persönlich informiert, berät und in sämtlichen Personalfragen unterstützt.

„Ein wesentliches Ziel des AMS in der Wirtschaftskrise ist es, so viele MitarbeiterInnen wie möglich in Beschäftigung zu halten. Damit leistet das AMS auch einen wichtigen Beitrag zur Arbeitsplatzerhaltung“, so Mag. Josef Sibitz, Landesgeschäftsführer des AMS Kärnten.

Mit Angeboten wie zum Beispiel der Kurzarbeit in Kombination mit Schulung und bewährten Instrumenten wie der Arbeitsstiftung oder der Bildungskarenz unterstützt das AMS Kärnten die Betriebe.

Mit „Minis“ auf großer Tour

Über alle Angebote für die Wirtschaft informiert das AMS Kärnten heuer im April auf der großen Betriebsbesuchstour „log:in09“. Vom 30. März bis 17. April sind die UnternehmensberaterInnen des Service für Unternehmen mit „AMS-Minis“ verstärkt auch im Raum Mittelkärnten unterwegs um den Unternehmen ein passendes Arbeitskräfteangebot zu präsentieren und um über die Fördermöglichkeiten des AMS zu informieren. Im Bedarfsfall werden gemeinsam passende Strategien für die momentan besonders herausfordernde wirtschaftliche Situation entwickelt. „Eine vom AMS Österreich in Auftrag gegebene Umfrage zeigt, dass auch in der Krise die überwiegende Mehrheit der Unternehmen optimistisch bleibt und viele Firmen auch weiterhin Personal suchen. Das ist einer der Gründe, warum derzeit die AMS-ExpertInnen zu den Betrieben unterwegs sind“, so Sibitz. Die Aktion log:in 2009 wird gestaffelt in ganz Österreich abgehalten. Es gibt auch ein Gewinnspiel, wobei unter allen teilnehmenden Unternehmen ein Laptop verlost wird.

Dienstleistungsangebot weiter verbessern

KundInnenzufriedenheit und KundInnenorientierung ist das Hauptziel des Arbeitsmarktservice Kärnten im Qualitätsmanagment. Das AMS verbessert laufend die Dienstleistungen im Service für Unternehmen um auf die Unternehmenserfordernisse in naher Zukunft noch passgenauer reagieren zu können. Infos über das Dienstleistungsangebot und Fördermöglichkeiten für Kärntner Unternehmen gibt es im Internet unter www.ams.at/ktn.



[ top ]

Führungswechsel an der FAST Ossiach

Der langjährige Leiter der Forstlichen Ausbildungsstätte Ossiach, DI Günter Sonnleitner, ist in den Ruhestand getreten.

Seine Nachfolge tritt sein bisheriger Stellvertreter Hans Zöscher, der ebenfalls bereits seit 13 Jahren in der Forstlichen Ausbildungsstätte tätig ist, an. Sonnleitner, der im Vorjahr mit dem „Goldenen Ehrenzeichen für besondere Verdienste um die Republik Österreich“ ausgezeichnet wurde, war vor allem die Aus- und Weiterbildung am Forstsektor wichtig. So wurde die Kursteilnehmerzahl von 3000 auf 6000 verdoppelt und damit wurde großes Interesse für den Lebens- und Wirtschaftsraum Wald geweckt. Diesen Weg will auch Zöscher weitergehen. „Die Bildungsmotivation von Waldbesitzern ist da. Nun gilt es diese bestmöglich auszubilden.“



[ top ]

„Es ist viel zu tun in diesem Land“

Landeshauptmann, seine zwei Stellvertreter und vier Regierungsmitglieder im Landtag gewählt und angelobt.

30 Tage nach der Landtagswahl konstituierte sich der neue Kärntner Landtag zu seiner 30. Gesetzgebungsperiode. Dabei wurden die 36 Landtagsabgeordneten angelobt. Gleichzeitig kam es zur Wahl und Angelobung des Landeshauptmannes, seiner zwei Stellvertreter, der Regierungsmitglieder und der drei Landtagspräsidenten. Angelobt wurden auch die Mitglieder des Bundesrates. Mit 23 von möglichen 36 Stimmen wurde Gerhard Dörfler zum Landeshauptmann gewählt. Landeshauptmannstellvertreter in der neuen Legislaturperiode sind Uwe Scheuch und Reinhart Rohr. Sie erhielten 23 bzw. 20 Stimmen. Als Regierungsmitglieder und Landesräte wurden Josef Martinz (28 Stimmen), Harald Dobernig (23 Stimmen), Peter Kaiser (22 Stimmen), Christian Ragger (28 Stimmen) gewählt. Als Landtagspräsident wurde Josef Lobnig gewählt. Seine beiden Stellvertreter sind Rudolf Schober und Johann Gallo. Im Bundesrat ist Kärnten in den nächsten fünf Jahren mit Peter Mitterer, Walter Ebner, Anna Blatnik und Karl Petritz vertreten. In seiner ersten Erklärung sagte Dörfler, dass er ein Landeshauptmann für alle sein werde, wobei die Basisarbeit im Vordergrund stehen werde. „Um die Probleme des Landes zu lösen, bedarf es eines gemeinsamen Optimismus, des Vertrauens, der Stabilität und der Verlässlichkeit", so Dörfler. Angesichts der schwieriger werdenden Zeiten sei die Zusammenarbeit und Einigkeit in allen Bereichen wichtig und gefragt. Mit neuen Strategien wolle man in den Bereichen Familie, Gesellschaft, Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Infrastruktur- und Gesundheit wichtige Akzente in den nächsten fünf Jahren setzen. „Als ehemaliger Sportler bin ich es gewohnt, gesteckte Ziele zu erreichen"“ bekräftige der neue Landeshauptmann. Einen großen Stellenwert werde in den nächsten Jahren die Familie erhalten. Für diese gilt es bessere Rahmenbedingungen zu schaffen und es müsse auch neue Akzente in der Familienförderung geben, betonte Dörfler. Der Landeshauptmann sprach sich auch für eine neue Form der Sozialarbeit in den Familien aus, die auch dementsprechend honoriert werden sollte. Geht es nach Dörfler, sollen in dieser Legislaturperiode auch die Bildungskarenz und der Jugend-1000er forciert werden. In Bezug auf die Finanzen des Landes verteidigte Dörfler den Verkauf der Hypo Alpe Adria Bank. Gleichzeitig verhehlte er nicht, dass alle Sparpotentiale zu aktivieren aber auch alle öffentlichen Abgaben zu hinterfragen seien. Klare Worte gab es auch zum Großprojekt LKH Klagenfurt Neu. „Das Ziel muss erreicht werden, um die flächendeckende medizinische Versorgung Kärntens zu gewährleisten.“ Der Landeshauptmann strich auch die gute Bilanz der letzten zehn Jahre im Infrastrukturbereich, dem Tourismus und im Bildungsbereich hervor. Im Tourismus soll es eine Fortsetzung des touristischen Comebacks Kärntens durch den Ausbau der natürlichen Ressourcen geben, durch weitere Qualitätssteigerung im Angebotsbereich und die Forcierung des Ganzjahrestourismus. Im Bildungsbereich sollen das verpflichtende Vorschulkindergartenjahr, die Neue Mittelschule, die Lehre mit Matura und das Schulstartgeld beibehalten werden. Ein klares Bekenntnis gab es von Dörfler zur weiteren, aktiven Nachbarschaftspolitik mit Friaul-Julisch Venetien und Slowenien. „Die Drei-Länder-Ski-WM ist die Chance, die drei Regionen ins Scheinwerferlicht zu stellen“, so Dörfler. In Bezug auf die Sicherheit forderte der Landeshauptmann für Kärnten mehr Polizisten. In der Asylfrage werde Kärnten vor den Menschen stehen und lehne ein neues Asylaufnahmezentrum in Kärnten ab.

Neue Referatsaufteilung

Im Anschluss an die Wahl fand die konstituierende Sitzung der neuen Landesregierung statt. Dabei wurde die neue Referatsaufteilung beschlossen:

Landeshauptmann Gerhard Dörfler ist künftig für Straßenbau und Verkehr ebenso zuständig wie für Kinder und Familien, den Sport sowie die direkten Agenden des Landeshauptmannes, vom Katastrophenschutz bis zum Inneren Dienst.

LHStv. Uwe Scheuch ist für Bildung, Schule, Naturschutz und Raumordnung, Nationalparks, für die Jugendagenden und die Feuerwehren zuständig.

LHStv. Reinhart Rohr ist für Umwelt, Energie- und Wasserwirtschaft und Frauen zuständig.

LR Josef Martinz erhielt zu seinen bisherigen Agenden Landwirtschaft, EU und Gewerbe die Bereiche Tourismus, Wirtschaft und Gemeinden.

LR Harald Dobernig erhielt die Finanz-, Kultur- und Personalagenden und den Arbeitsmarkt. Die Bereiche Personal und Sonderbedarfszuweisungen teilt er sich mit LR Josef Martinz.

LR Peter Kaiser bekam die Spitals- und Gesundheitsagenden übertragen.

LR Christian Ragger übernimmt das Sozialreferat und das Wohnbaureferat.

Fotos: lpd



[ top ]

Feldkirchner Friseur Norbert Grabnegger auf internationalem Erfolgskurs

Der Feldkirchner Hairstylist Norbert Grabnegger zählt inzwischen zu den besten Friseuren Österreichs und beweist seine handwerkliche Perfektion regelmäßig auf internationalen Trend & Fashion Shows rund um den Globus.

Aufgrund seiner kontinuierlichen Bestleitung darf sich Norbert Grabnegger seit einigen Jahren auch als „Intercoiffure“ bezeichnen. Hinter dem Begriff „Intercoiffure“ verbirgt sich die Elite der Friseure aus über 50 Ländern weltweit. Diese Beurteilung wird aber nicht dem Zufall oder Sympathien überlassen, denn alle Intercoiffure-Salons werden laufend und anonym von Fachleuten getestet. Der Intercoiffure-Stern ist somit ein Qualitäts-Gütesiegel ähnlich den Hauben für Restaurants. Auf Deutschlands größter Frisurenmesse, der Top Hair International Trend & Fashion Days in Düsseldorf stand der Feldkirchner vor wenigen Tagen als einziger Kärntner auf der Showbühne und präsentierte den 25.000 Besuchern der Veranstaltung die neuesten Schnitttechniken, Farb- und Stylingtrends. In Rio de Janeiro präsentierte Grabnegger die neuesten Kreationen aus seiner Feldkirchner Trendschmiede im Rahmen des Intercoiffure Weltkongresses. „Um zu den Besten der Branche gehören zu können, werden auch meine 13 Mitarbeiter kontinuierlich geschult“, so Grabnegger „daher führen wir wöchentliche Trainingseinheiten durch. Nur so können wir jeden Kunden mit der aktuellsten Frisurenmode beraten.“ Als Mitglied im Schwarzkopf Professional Artistic Team schult Grabnegger inzwischen auch zahlreiche Kollegen und Kolleginnen in Österreich. Erst am 21. Februar war er im Rahmen der „Redoute“ mit den Finalistinnen von Austria´s next Topmodel auf der Bühne in der Messe Klagenfurt zu sehen. Der nächste öffentliche Auftritt in Kärnten ist im Rahmen der Fetê Blanche am 24. Juli 2009 in Velden geplant. Wer jedoch nicht so lange warten möchte und sich bereits vorher einen trendigen Haarschnitt verpassen lassen möchte, der sollte den Intercoiffure vielleicht in seinem erst kürzlich aufwändig renovierten, modernen und stilvollen Wellness-Frisurentempel in der Heftgasse in Feldkirchen besuchen. „Hinsetzen, entspannen und genießen sind in meinem Salon die obersten Prämissen“, so Grabnegger, der den seit 1865 bestehenden Salon bereits in der 5. Generation erfolgreich führt. Im Stil eines extravaganten Wohnzimmers eingerichtet, nimmt der Kunde auf 165 Quadratmetern eine Auszeit vom hektischen Berufsalltag. Shiatsu-Massage-Waschliegen, Lichttherapiebeleuchtung und eine Holzlounge mit „Open-Air“ Charakter tragen zu einem außergewöhnlichen Friseurerlebnis bei, die der Marke Intercoiffure Norbert Grabnegger gerecht wird.

Nähere Informationen im Internet unter www.grabnegger.at

Fotos: Norbert Grabnegger



[ top ]

Politische Funktionen neu vergeben

Nach der Wahl am 1. März wurde nun die neuen politischer Vertreter Feldkirchens angelobt.

Referenten

Referate

Bgm. Robert Strießnig

Personal-, Wirtschaftshof-, Gemeindebetriebe-, Hochbau-, Raumplanungs- und Grundstücksreferat (Baubehörde I. Instanz )

1. Vbgm. Karl Lang

Finanz-, Wasser- und Kanalisationsreferat

2. Vbgm. Mag. Robert Schurian

Tourismus-, Umweltschutz-, Abfallwirtschafts- und Kulturreferat

StR. Martin Treffner

Sozial-, Familien-, Wohnungs- und Hausverwaltungs-, Land- und Forstwirtschafts- sowie Marktreferat

StR. Herwig Röttl

Straßen- und Feuerwehrreferat

StR. Walter Moser

Wirtschafts- und Stadtentwicklungsreferat

StR. Ing. Jürgen Mainhard

Sport-, Jugend- und Schulreferat

Gewählte Bewerber, die als Mitglied des Gemeinderates berufen wurden:

SPÖ

Robert Strießnig, Herwig Seiser, Karl Lang, Ingeborg Steiner, Herwig Röttl, John Subecz, Reg.R. Blasius Prisslan, Herwig Engl, Gabriel Feinig, Lisa Holzfeind, Sabrina Wrann, Michaela Eichler , Gerlinde Rosenberger, Theo Kelz

BZÖ

Mag. Robert Schurian, Hermann Puschitz, Walter Moser, Herwig Huber, Ing. Petra Hoffmann, Harald Zaminer, Bernhard Kanduth, Herwig Tiffner

ÖVP

Martin Treffner, Ing. Jürgen Mainhard, Brigitte Bock, Siegfried Huber, Ing. Robert Rauter, Anton Dabernig, Erich Meisslitzer, Manfred Collino

GRÜNE

Petra Krampl



[ top ]

Neue und alte Gemeinde-Chefs

Nun ist sie komplett. Die Rede ist von der Riege der Bürgermeister in Kärnten. Während in manchen Gemeinden alles beim Alten geblieben ist, blieb anderswo kein Stein auf dem anderen.

Viele Bürgermeister - wie beispielsweise in Feldkirchen, Glanegg, Gnesau, Deutsch Griffen, Steindorf, Reichenau, Himmelberg, Ossiach, Techelsberg am Wörthersee, Moosburg oder Liebenfels - konnten sich bereits bei der Wahl am 1. März ihren Sitz eindeutig sichern. Andere mussten in die Stichwahl und einige konnten sich gegen die Gegner nicht mehr durchsetzen. So hat sich die politische Situation in St. Urban, wo Langzeitbürgermeister Hermann Huber abgelöst wurde, total verändert. Auch in Klagenfurt konnte Harald Scheucher den Sitz nicht halten. Christian Scheider und Maria-Luise Mathiaschitz stellen sich einer Stichwahl, aus der Scheider als Sieger hervorging. Eine Stichwahl brachte auch in Albeck, wo Alois Mödritscher aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Wahl stand, eine neue Konstellation. Ebenfalls in die Stichwahl mussten die amtierenden Bürgermeister von Steuerberg, Pörtschach, Arriach und Glödnitz. Sie konnten sich dann allerdings gegen ihre unmittelbaren Kontrahenten durchsetzen. In Krumpendorf und Weitensfeld wurden die Karten neu gemischt. In Kärnten sind nach der Wahl nur noch drei Bürgermeisterinnen im Amt. Mit Marialuise Mittermüller ist eine von ihnen im Erscheinungsgebiet des Tiebelkuriers, so nämlich in der Gemeinde Steindorf, in Amt und Würden.
 
 

  Gemeinderatswahl 2009



[ top ]

Täglich Neues auf www.tiebelkurier.at

Mit einer neuen Homepage www.tiebelkurier.at will das Tiebelkurier-Team noch mehr Information und Aktualität direkt zu Ihnen nach Hause liefern.

Bereits seit Jahren beliefern wir Sie aus der Tiebelkurier Redaktion nicht nur in unserer Printausgabe mit regionalen Neuigkeiten, sondern auch übers Internet. In Kooperation mit Siemax wurde nun eine neue, übersichtliche Homepage erstellt, auf der Sie täglich die neuesten Informationen aus der Tiebelkurier-Region abrufen können. In 20 Gemeinden erscheint die Tiebelkurier-Printausgabe monatlich und damit erreichen wir mehr als 56.000 Leserinnen und Leser. Selbstverständlich können alle Artikel auf der Homepage nachgelesen werden. Erweitert werden die Infos durch noch mehr zusätzliche Fotos. Neben den bereits bewährten Rubriken wie Gemeindenews, Wirtschaft, Kultur, Sport oder Tiebeltreff gibt es einen umfangreichen Veranstaltungskalender. „Hier erfahren unsere Leser was in den einzelnen Gemeinden los ist“, erklärt Tiebelkurier Herausgeber Reinhard Bürger, dem der Regionalbezug in seinem Medium, das heuer bereits sein 20-jähriges Bestehen feiert, besonders wichtig ist. Durch spezielle Funktionen ist es auch ganz einfach Artikel zu versenden, zu drucken oder gar die gesamte aktuelle Ausgabe down zu laden.

Newsletter informiert monatlich

Mit dem Erscheinen der neuen Ausgabe wird auch ein Newsletter, den Sie ganz einfach per Mouseklick bestellen können, ausgesendet. Dort finden Sie neben Kurzinfos zur aktuellen Ausgabe auch immer ein paar kritische Gedanken zu gegenwärtigen Themen. Interessant ist die Homepage auch für Unternehmerinnen und Unternehmer. Sie haben die Möglichkeit durch Werbeeinschaltungen oder Links auf ihre eigene Homepage einen Mehrfachnutzen aus der Tiebelkurier Online Ausgabe zu ziehen. „Tiebelkurier lesen ist also in jedem Fall ein Gewinn. Ganz egal welche Art von Medium Sie bevorzugen“, ist sich Bürger sicher.

BU: Online anfragen auf www.tiebelkurier.at

Bild oben: Tiebelkurier-Chefredakteurin Isabella Friessnegg, Tiebelkurier-Herausgeber Reinhard Bürger und Max Sielaff von Siemax mit Online-und Printausgabe

Foto: Schusser



[ top ]

Rundum-Service

Mit 1. April macht sich Ihr Elektrotechniker Helmut Röttl selbstständig.

Elektro-Serviceleistungen bietet Helmut Röttl ab 1. April als selbstständiger Unternehmer an. Der erfahrene Elektriker ist bereits seit mehr als 30 Jahren in diesem Beruf tätig und ist auch bestens mit den neuesten Techniken vertraut.

Welche Leistungen bieten Sie an?
Sämtliche Installationsarbeiten werden von mir vor Ort fachmännisch erledigt. Ebenso führe ich Reparaturen an Elektrogeräten (speziell Miele und Bosch) durch. Durch das Zertifikat von Saeco bin ich auch der richtige Ansprechpartner, wenn die Kaffeemaschine einmal nicht einwandfrei funktioniert. Sprechanlagen, EDV-Verkabelungen oder elektronische Steuerungen sind ebenfalls Teil meines Leistungsangebotes. So ist es beispielsweise möglich mit nur einem einzigen Schalter alle Lichter im Haus zu löschen und die Rollläden zu schließen.

Wie sieht es mit der Installation von Sat-Anlagen aus?
Durch laufende Schulungen bin ich mit der Installation von Sat-Anlagen bestens vertraut. Gerade auf diesem Sektor gibt es permanent Neuerungen, die sowohl die Qualität als auch die Anzahl der zu empfangenden Sender betrifft. Durch ein ausgeklügeltes System ist aber ein hochwertiger Empfang auf lange Sicht garantiert.

Gibt es ein Spezialgebiet?
Durch meine jahrzehntelange Erfahrung habe ich erkannt, dass viele Menschen unter dem Einfluss von Elektrostrahlungen leiden. Daher biete ich Elektro-Smog- und Hochfrequenz-Messungen an. Nach der eindeutigen Abklärung können notwendige Schritte – wie Abschirmungen oder Netzfreischaltungen – gesetzt werden. Besonders die Schlaf- und Ruheräume sollten strahlungsfrei sein, um eine optimale Regeneration zu ermöglichen.

Wie kann man Sie erreichen?
Ich bin jederzeit telefonisch, per Fax oder E-Mail für Sie erreichbar. Nähere Informationen über mein Leistungsangebot und Referenzen finden Sie unter


[ top ]

Leben und leben lassen

Dieses Motto vertrat der Feldkirchner Unternehmer Peter Perdau bereits 1985. Seine Denkansätze haben sich bis heute nicht relevant verändert.

Seit beinahe 85 Jahren bestehen die Sodawasser- und Limonadenerzeugung sowie der Getränkevertrieb Perdau in Feldkirchen. Während der Aufbau unter schwierigen Umständen erfolgte, hat der Unternehmer seit Jahrzehnten mit radikalen Wettbewerbsveränderungen zu kämpfen. Regionale Erzeugungsbetriebe wurden von Großkonzernen übernommen und einige Mittel- und Kleinbetriebe mussten auf Grund des Verdrängungswettbewerbes schließen. „Das ist leider in allen Sparten so“, gibt Peter Perdau zu bedenken. „Die Überlebenschancen für das mittelständische Gewerbe werden auf Grund übermächtiger Konkurrenz und falscher Wirtschaftspolitik immer geringer. Großkonzerne, die zu Preisen verkaufen, die weit unter den von der Paritätischen Kommission festgesetzten Preisen liegen, machen die Märkte kaputt. Nur durch persönlichen Einsatz, Service und erstklassige Qualität können sich so manch heimische Produkte noch halten“, meint der Feldkirchner Unternehmer. „Will man das mittelständische Gewerbe erhalten gilt es einerseits Großformen des Handels zu beschränken, andererseits gesetzliche Rahmenbedingungen, die über Mindestpreisregelungen den Weiterbestand von Klein- und Mittelbetrieben garantieren, zu schaffen. Auch Unternehmer können ihren Beitrag leisten, indem sie die heimischen Wirtschaftstreibenden durch ihren Einkauf unterstützen, ganz unter dem Motto „Leben und leben lassen“. Denn wenn es den Menschen in unserer engsten Umgebung gut geht, ihre Arbeitsplätze gesichert sind, dann haben auch die heimischen Betriebe eine sichere Zukunft.“

Konfuzius sprach: „Maß und Mitte bewahren, das ist die höchste Tugend. Sie ist selten geworden, seit langem schon.“



[ top ]

Post schließt Standorte

30 Standorte werden in ganz Kärnten von der Post geschlossen.

In den betroffenen Ortschaften sollen künftig Lebensmittelgeschäfte, Trafiken oder Tankstellen den vakant gewordenen Aufgabenbereich erfüllen. Erst wenn Partner gefunden sind, sollte es nach Angaben von Postgeneral Anton Wais, zur endgültigen Schließung kommen. Allerdings können die neuen Postpartner nicht mehr alle Serviceleistungen, die man von Postämtern gewohnt ist, anbieten. In diesem Fall müssen die Kunden in größere Städte ausweichen. Zugleich wird von Seiten der Post betont, dass in Kärnten zehn neue Postpartner hinzukommen, um das Filialnetz zu erweitern.

Postämter die geschlossen werden sollen (im Erscheinungsgebiet des Tiebelkuriers)

9062 Moosburg
9551 Bodensdorf
9555 Glanegg



[ top ]

Neue Zahnärztin in Feldkirchen

DDr. Elisabeth Ure kehrt beruflich in ihre Heimat zurück.

Als gebürtige Feldkirchnerin freut sich DDr. Elisabeth Ure besonders, nach Jahren ihrer Ausbildung, als Zahnärztin in ihre Heimatstadt zurückzukehren. Bereits seit 7. Jänner 2009 gibt es ihre Wahlarztordination am Hauptplatz 1, in den topmodern ausgestatteten Praxisräumlichkeiten von Kooperationspartner Dr. Claus Grohmann. „Unsere innovative Ordinations- und Apparategemeinschaft schafft neue Qualität für Patienten. Im Rahmen meiner Wahlarztordination setze ich andere, neue Schwerpunkte und im Falle der Verhinderung gibt es durch wechselseitige Vertretung am gleichen Ort keine Terminausfälle oder Wegweisungen für Patienten beider Ordinationen,“ so DDr. Ure.

Zahnbehandlungen auch abends möglich

Als Wahlärztin nimmt sich DDr. Ure besonders viel Zeit für jeden einzelnen Patienten. Auch individuelle Terminwünsche können so berücksichtigt werden. DDr. Ure: „Es ist auch möglich, dass meine Patienten, vor allem berufstätige, abends zu mir in die Ordination kommen.“

Schwerpunkt: Behandlung von Kindern

DDr. Elisabeth Ure hat ihre praktische Ausbildung unter anderem an der Universitätsklinik in Graz und an der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des LKH Klagenfurt absolviert und bereits dort sehr viele Kinder behandelt. DDr. Ure: „Das ist auch eines meiner Hauptanliegen in Feldkirchen: Kinder sollen nicht überfordert werden. Sie sollen gerne zum Zahnarzt kommen und auch wieder angstfrei nach Hause gehen können. Für sie benötigt man daher sehr viel
Einfühlungsvermögen, Zeit und Geduld. Gerade das kann eine Wahlarztordination bieten.“

„Keine Angst mehr“ gilt auch für Erwachsene

Ihr besonderes Augenmerk widmet DDr. Ure auch den (erwachsenen) Angstpatienten. Dafür sollen die Synergien im Haus, in dem auch die praktische Ärztin Dr. Dagmar Grohmann ordiniert, optimal genützt werden. Durch zusätzliche Gesprächsführung, Akupunktur oder gar medizinische Hypnose will DDr. Ure in Kooperation mit Dr. Dagmar Grohmann vor allem Problem-Patienten einen möglichst schmerz- und angstfreien Zahnarztbesuch ermöglichen.


[ top ]

Kreditklemme! Nicht bei uns.

Die Volksbank Feldkirchen setzt seit Jahrzehnten auf Kundenpartnerschaft

Die permanent zitierte „Kreditklemme“ führt zu vermehrter Vorsicht und Zurückhaltung bei Privatpersonen und Unternehmen. Die Konsequenz: so manch geplante Investition wird verschoben. Das wäre aber gar nicht nötig. Bei genauerer Betrachtung wird klar, dass Österreich und auch Kärnten über gesunde Wirtschaftsstrukturen verfügt. Keine Kreditklemme „Es ist nicht richtig, im regionalen Bereich von einer Kreditklemme zu sprechen“, meint Direktor Heinz Strohmayer von der Volksbank Feldkirchen. 11 % Kreditwachstum bei den Kärntner Volksbanken im letzten Jahr bestätigen dies. Keine Schwierigkeiten sieht Dir. Strohmayer in der Finanzierung im privaten Bereich wie beim Wohnbau oder Autokauf sowie im KMU-Bereich. Vielmehr sollte die niedrige Zinssituation für Investitionen genutzt werden. Die Volksbank Feldkirchen verfügt als Regionalbank über hohe und auch gesicherte Liquidität durch Spareinlagen, bedient durch die ausgezeichnete Sparquote ihrer Kunden. Sie ist mit einer überdurchschnittlichen Eigenmittelquote ausgestattet. Somit kann und will sie ihren Kunden auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten notwendige Kredite geben. Wohnraumschaffung oder Sanierung, jetzt ist die richtige Zeit! Egal ob sanieren, bauen oder kaufen die Wohnbau-Berater der Volksbank haben schon viele Kunden erfolgreich auf ihrem Weg zum Eigenheim begleitet. Nutzen auch Sie
die niedrige Zinssituation für Ihre privaten Investitionen. Große Chance Förderberatung! Die Förderstellen gewähren den Klein- und Mittelbetrieben üblicherweise Förderzuschüsse bis zu 20 % der Nettoinvestitionen. Der KWF (Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds) erhöhte diese Zuschüsse im 1. Halbjahr 2009 mit einem Extra-Konjunkturbonus um weitere 8 % (somit besteht derzeit eine Zuschussmöglichkeit bis zu 28 %)! Als Sonderaktion gewährt das Land Kärnten Zinszuschüsse für Gewerbeinvestitionskredite über max. 30.000 Euro im Ausmaß von 2,5 % p.a. Die Volksbank steht ihnen diesbezüglich gerne mit Rat und Tat zur Seite!

BU: Dir. Mag. Gerhard Prugger und Dir. Heinz Strohmayer: „Die Volksbank Feldkirchen setzt seit Jahrzehnten auf Kundenpartnerschaft. Das Prinzip der Hausbank mit regionalen Entscheidungsträgern gewinnt noch mehr an Bedeutung.“

Volksbank Feldkirchen
Tel. 04276/2111-200, E-Mail: info@vbfe.at



[ top ]

Gratis – Kreditcheck

Die Finanz- und Wirtschaftskrise zeigt auch immer mehr Auswirkungen auf die Kreditkunden der Banken, was raten Sie als langjähriger Kreditfachmann und staatlich geprüfter Immobilientreuhänder den Betroffenen?

In jedem Fall sollten die Kreditnehmer ihren Kredit überprüfen lassen – egal ob sie von der Krise betroffen sind oder nicht. Dabei sind folgende Fragen von besonderer Bedeutung:
Wurde der Kredit dem derzeit niedrigen Zinsniveau angepasst – (Zinsgleitklausel)?
Stimmt Laufzeit und Ratenhöhe des Kredites im Verhältnis zum Haushaltsbudget?
Was tun mit laufenden Fremdwährungskrediten (Kursrisiken, Zinsvorteile, Entwicklung Tilgungsträger)?
Lohnt sich eine Umfinanzierung bei günstigeren Konditionen (Gegenüberstellung von Vorteilen zu Kosten)? Was tun bei Rückzahlungsproblemen (Welche Problemlösungen gibt es)?
Was muss ein Kreditnehmer tun, um diese Fragen abzuklären?
Gerne überprüfen wir – gegen vorherige Terminvereinbarung – jeden Kredit – egal bei welcher Bank dieser abgeschlossen wurde.

BU: BAWAG - Geschäftsstellenleiter Walter Spendier



[ top ]

Kogler Naturstein ... jahraus, jahrein

Seit 1954 wird in St. Urban Qualitätsnaturstein abgebaut und in alle Himmelsrichtungen
verschickt. Heute sind bei der Kogler Naturstein Vertriebs GmbH 30 Mitarbeiter beschäftigt.

Seit über 50 Jahren sind die Spezialisten im Natursteinwerk Kogler Ansprechpartner für die Gestaltung mit Stein, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Die hochwertigen Natursteine lassen sich durch die verschiedenen Varianten, in denen sie angeboten werden, in vielen Bereichen einsetzen. Egal ob als Platten, Schotter, Splitte, Wurfstein oder Sande, das Naturmaterial ist sowohl mit moderner Architektur als auch mit traditionellen Elementen optimal kombinierbar und fasziniert durch seine Langlebigkeit, seine Farbgebung und elegante Optik. Auch im Straßenbau wird vestärkt auf das jahrzehntelange Know How der Partner aus St. Urban gesetzt. Häufig wird das Unternehmen mit Schotterlieferungen und Steinschlichtungen bei Straßenprojekten beauftragt. Diese konnten immer zur vollsten Zufriedenheit des Auftraggebers, Land Kärnten, erledigt werden. Damit darf sich das Unternehmen, das bereits im Jahr 1954 seinen Ursprung hat, über eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung freuen.Vulkanisches Ausgangsgestein Entstanden ist der Edelbaustein durch tektonische Umwälzungen des gut 450 Millionen Jahre alten vulkanischen Ausgangsgestein. Diese Grundlage ist auch mit ein Grund für die hochwertige Qualtiät des Natursteins, der sich damit als Gestaltungselement in vielen Bereichen eignet.
 


[ top ]

140 Jahre Feuerwehr Feldkirchen

Seit 140 Jahren steht die Freiwillige Feuerwehr Feldkirchen im Dienste der Allgemeinheit.

Ende Februar feierten die Florianijünger dieses besondere Jubiläum mit zahlreichen Gästen in ihrem Rüsthaus. Höhepunkt war die Übergabe und Segnung eines neuen, top ausgerüsteten Einsatzfahrzeuges. Landeshauptmann Gerhard Dörfler dankte den vielen Idealisten, die sich in den Dienst des Nächsten stellen. „Die FF Feldkirchen ist ein Zentrum der Begegnung“, meinte Dörfler. Als Dankeschön für den aufopfernden Einsatz der Feuerwehrleute übergab der Landeshauptmann eine Jubiläumsspende in Höhe von 10.000 Euro. Feuerwehr- und Gemeindereferent LHStv. Reinhart Rohr betonte, dass sich die Bevölkerung im Ernstfall auf die über 20.000 Kärntner Feuerwehrleute stets verlassen könne. Deshalb werde das Feuerwehrwesen von der öffentlichen Hand auch stark unterstützt. Für die Anschaffung des neuen Feldkirchner Einsatzfahrzeug gab es laut Rohr vom Land 100.000 Euro an Bedarfszuweisungsmitteln. Als Jubiläumsspende hatte der Feuerwehrreferent 1.400 Euro dabei. Kommandant Balthasar Nusser betonte besonders den Zusammenhalt und die kameradschaftliche Verbundenheit in seiner Wehr. Diese besteht, laut Kommandant-Stellvertreter Rudolf Sagl, aus 59 Aktiven und zwölf Altkameraden. Der Altersdurchschnitt liege bei 39 Jahren. Zu 155 Einsätzen wurde die FF Feldkirchen im Jahr 2008 gerufen, davon waren ein Drittel Brände und zwei Drittel technische Einsätze. „3,2 Millionen Euro an Schäden konnten wir dabei verhindern“, bilanzierte Sagl. Die, 1869 gegründete, FF Feldkirchen stellten die Feuerwehrleute Herwig Engl und Wolfgang Regenfelder in einer Präsentation näher vor. Das neue, von der Firma Nusser aufgebaute Einsatzfahrzeug wurde von Dechant Hubert Luxbacher und Feuerwehrkurat Harald Truskaller gesegnet. An der Feier nahmen auch Landesrat Josef Martinz, Landesamtsdirektor Reinhard Sladko, Bezirkshauptmann Dietmar Stückler, Landesfeuerwehrkommandant Josef Meschik und sein Stellvertreter, Feldkirchens Bezirkskommandant Hugo Irrasch, Feldkirchens Bürgermeister Robert Strießnig, die Vizebürgermeister Robert Schurian und Herwig Seiser sowie Vertreter der Kärntner Feuerwehren und Gemeinden, Abgesandte der Polizei, des Roten Kreuzes, der Wasserrettung, der Bergrettung und der Wirtschaft teil. Gekommen waren auch Abordnungen von befreundeten Wehren aus Oberkochen in Baden-Württemberg sowie aus Saifnitz und Uggowitz im Kanaltal.



[ top ]

Vergoldete Lehrlinge im Hotel Hochschober

Vier auszubildende Gastronomiefachmänner stellten sich am 19. März im Rahmen des 17. Landeslehrlingswettbewerbs für Tourismusberufe einer fachkundigen Jury auf der GAST.

Im Wettbewerbsbereich Service gewann Philipp Petschar die Goldmedaille mit der Höchstwertung „exzellent“. Markus di Bernardo und Manuel Fercher bestritten den Bewerb im Bereich Küche und konnten sich ebenfalls Gold sichern. Den Tagessieg in dieser Sparte holte sich Klaus Winkler. Er errang Gold mit der höchsten Punktebewertung und der Höchstwertung „exzellent“. Somit ist die Teilnahme beim Bundeslehrlingswettbewerb, im kommenden Jahr in Klagenfurt stattfinden wird, gesichert. Eine hervorragende Leistung, auf die die jungen Profis stolz sein können.



[ top ]

Jordan Weinpräsentation

32 Winzer aus ganz Österreich und Italien präsentierten ihre erlesenen Weine im stimmungsvollen Ambiente der Vinothek im Gwölb der Weinagentur Jordan in der Schleppe-Eventhalle in Klagenfurt.

Die Weinagentur Jordan hat den Hauptsitz in Himmelberg und wird von Günther und Petra Jordan betrieben. Das Ehepaar, beliefert rund 400 Gastronomen und Hotelbetriebe. Besonderes Augenmerk legt Chef Günther Jordan auf österreichische Weine. Neben Weinen und Sekt wurde auch der „Pfau-Royal“ eine ganz innovative Kreation des Pfau-Schnaps-Brenners Valentin Latschen vorgestellt. Das besondere Getränk besteht aus zwei Spritzern Schnaps aus einem Zerstäuber und etwas Sekt und bietet so ein wahres Geruchs- und Geschmackserlebnis. Eine neue Fruchtsaft-Idee kommt aus Niederösterreich. Andreas Sederl bietet originelle Saftmischungen an. Für das Service sorgten Schüler der Kärntner Tourismusschulen Warmbad Villach. Kulinarisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Firma Nestle-Schöller mit Eis und Gebäck und der Kärntnermilch mit einer großen Käseauswahl.


[ top ]

[ zurück ]
Tiebelkurier - Reinhard Bürger - Bahnhofstraße 16 - 9560 Feldkirchen - Tel.: +43 4276 4673