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Wirtschaft & Politik
Ausbildung mit ZukunftHaslinger Stahlbau wurde mehrfach für seine umfassende Lehrlingsausbildung ausgezeichnet. Auch heuer können 12 Jugendliche eine Lehre zum „Metalltechniker-Stahlbautechniker” beginnen.
Haslinger Stahlbau ist europaweit eines der führenden Stahlbauunternehmen und realisiert die Stahlbauvisionen seiner internationalen Auftraggeber. Zu den Kunden zählen unter anderem Audi, BMW, Mercedes, Opel, Porsche. Am Standort Feldkirchen sind rund 300 Mitarbeiter beschäftigt. Um den hohen Anforderungen am Markt gerecht zu werden, werden seit 30 Jahren in der eigenen Lehrwerkstätte Lehrlinge zu Facharbeitern ausgebildet. Das Unternehmen wurde für diese umfassende und qualitativ hochwertige Ausbildung mehrfach ausgezeichnet. Mit einer Ausbildung zum „Metalltechniker-Stahlbautechniker“ erwirbt man sich eine fundierte Basis für das weitere Berufsleben. Die Lehrzeit beträgt 3,5 Jahre. Insgesamt befinden sich derzeit 43 Lehrlinge in der Ausbildung. Ein Großteil von ihnen wird auch später als ausgebildete Fachkraft bei Haslinger Stahlbau einen Arbeitsplatz mit Zukunft haben und die entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten, die ein Industriebetrieb zu bieten hat, nutzen können.Info für Lehrstellensuchende: Wer sich für eine Lehrstelle als Stahlbautechniker interessiert, soll sich bis 30. März 2012 beim Werkstättenleiter Erwin Brandstätter bewerben. Benötigt werden ein Bewerbungsschreiben, ein Lebenslauf sowie das letztgültige Halbjahreszeugnis. Haslinger Stahlbau [ top ] Die Energie-Revolution hat begonnen!Energiesparen ist in aller Munde. Dabei geht es nicht nur darum die eigene Brieftasche zu schonen, sondern auch um nachhaltige Umweltschonung, die immer wichtiger wird.
„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!“ Würde die Nutzung von alternativen Energieformen unter diesem Aspekt gesehen werden, wäre die Welt heute schon eine andere. Unzählige Möglichkeiten gibt es mittlerweile schon mittels derer Energie für unser tägliches Leben erzeugt werden kann. Natürlich ist nach wie vor jene Energie die beste, die erst gar nicht gebraucht wird. Aber leider ist das in der Praxis in unserer Zivilisation beinahe unmöglich.Investition in die Zukunft
Dennoch sind die vielen Möglichkeiten, die man heute zur Energieerzeugung nutzen kann, unübersehbar und ein Zeichen dafür, dass die Menschen sich Gedanken über ihre Zukunft machen. Mittels Förderungen, die vom Land für die Installierung von Solar- oder Photovoltaik-Anlagen gewährt werden, will man zusätzliche Anreize schaffen. Während die Anschaffungskosten zwar im ersten Moment ein wenig höher sind als beispielsweise bei herkömmlichen Heizungs- oder Warmwasseraufbereitungsanlagen, spart man mit modernen Technologien langfristig. Millionen von Dächern warten nur darauf mit Solarpaneelen oder Photovoltaik-Anlagen aufgerüstet zu werden. Dazu kommt, dass es ein gutes Gefühl ist sich unabhängig zu fühlen und nicht immer dem Diktat der Großkonzerne Folge leisten zu müssen. Der Energiesparausweis ist ebenfalls Teil des ökologischen Zukunftsdenkens. Wenn unsere Häuser thermisch optimal ausgestattet sind, stromfressende Geräte durch Stromsparer ersetzt werden und Co2 produzierende Heizungen neuen, emissionsfreien, alternativen Systemen gewichen sind, sind wir ein gutes Stück des Öko-Weges weitergekommen. Dass dabei noch Geld gespart wurde, ist eine andere Geschichte. www.energiewirtschaft.ktn.gv.atp Foto: Klaus Uwe Gerhardt/pixelio.de
Im Fluss sein – allerdings ganz im Sinne von stetiger Veränderung – trifft auf das Berufsbild der Branche doch außerordentlich gut zu. „Ich werde mir dessen immer wieder auf ganz besondere Weise bewusst, wenn ich die geforderten Kenntnisse und Fertigkeiten an unseren Berufsschulen studiere. Der Installatör von heute ist ein „High-Techniker“, der in der Lage sein muss, mit komplexen Systemen verantwortungsvoll umzugehen“, sieht Walter Spitzer von Spitzer Installationen den Wandel, der seiner Berufsgruppe viele neue Möglichkeiten öffnet. Umbruch und Neuorientierung Wenn wir die heutige Situation auf den Energiemärkten betrachten, dann gleicht der Fluss der Veränderung viel eher einem drastischen Umbruch. Eine Neuorientierung hin zur Nutzung der Sonnenenergie und zu nachwachsenden Rohstoffen ist unabdingbar. „In Zeiten beschleunigten Wandels steigt der Wunsch nach Sicherheit. Diese wollen und können wir unseren Kunden bieten, weil wir uns schon seit vielen Jahren mit moderner energiesparender Haustechnik befassen“, so der Installateur. „Exakte Planung und Ausführung über die Grenzen des eigenen Gewerkes hinweg sind uns hier besonders wichtig.“ Sie sehen: Die Firma Spitzer hat ganz schön viel zu bieten. Von der Beratung über die gekonnte Ausführung bis zur Wartung während der gesamte Anlagen-Lebensdauer: Vertrauen Sie dem Angebot und dem Rat der Profis.
Das solare Zeitalter hat begonnen Strom aus Sonnenlicht – keine andere Form der Energieproduktion ist so unerschöpflich und nachhaltig, wie die direkte Umwandlung der Sonnenstrahlen in elektrischen Strom. Die geregelte Versorgung mit Strom ist zur Selbstverständlichkeit geworden. Erst, wenn es einmal zu längeren Ausfällen kommt, wird uns bewusst, wie zentral die Bedeutung der elektrischen Energieversorgung für sämtliche Lebensbereiche ist. Das warme Frühstück, die tägliche Rasur, die Zugfahrt zum Arbeitsplatz, die vielen kleinen und großen Helfer in den Büros und auf den Baustellen, die Hofmaschinen in der Landwirtschaft, die Versorgung der Spitäler und der öffentlichen Gebäude, Notebooks, Stereoanlagen, Straßenbeleuchtungen, sämtliche elektronisch gesteuerte Heizungen, und, und, und….
Ohne elektrische Energie steht unser Leben still.
Und genau so selbstverständlich wird in einigen Jahren die Nutzung von Photovoltaik, kurz PV sein. In Kleingeräten (wie Taschenrechner, Uhren…) sind die stillen und eifrigen Solarzellen bereits bestens etabliert, der Kenner findet sie auch in verschiedenen Serviceeinrichtungen (Autobahntelefone, Parkautomaten, Straßenbeleuchtungen,…) Einige Länder (Deutschland, Spanien, Italien,…) zeigen schon heute, wie eine alltagstaugliche Integration von PV funktionieren kann. Und schließlich sind es auch einige „Leuchtturmprojekte“ wie die Weltumrundung durch solar betriebene Flugzeuge und Boote, die auf experimentelle Art und Weise die Möglichkeiten der Photovoltaik ausloten. Die Zukunft gehört der Sonnenenergie, denn sie ist unerschöpflich und kostenlos! Rechenbeispiel für ein Einfamilienhaus Jahresstromverbrauch von 4.000kWh PV Anlage 24m² Kosten für die PV Anlage inkl. Montage ca. € 10.800,- Förderung ca. € 2.900,- Investition ca. € 7.900,- Übers Jahr erzeugt die Solaranlage soviel Strom wie das Haus verbraucht. Und das für die nächsten Jahrzehnte! Wärmepumpen-Power hilft Heizkosten sparen! In den vergangenen 25 Jahren hat es viele Neuund Weiterentwicklungen im Bereich der Haustechnik gegeben. Alternative Energieformen sind in den Mittelpunkt gerückt, um wirtschaftlich effiziente und umweltschonende Heiz- und Kühlsysteme zu forcieren. Mit ein Grund dafür sind natürlich auch die gestiegenen Preise bei den fossilen Brennstoffen Öl und Gas. Und diese Entwicklung hat noch nicht ihren Zenith erreicht. Laut einer Prognose des Weltenergieverbandes werden sich die Energiekosten in den nächsten zehn Jahren verdreifachen.
![]() LuftWärmepumpe bei der Familie Gössinger in Radweg. Familie Brandstätter aus Ebene Reichneau heizt seit 2006 Walter Spitzer und Heizungsspezialist KarlHeinz Rausch mit Pellets. Im Vergleichszeitraum wären die Energiekosten mit Lena und Freundin Nici für eine Ölheizung um fast €10.000 höher gewesen. Firma Spitzer spezialisiert auf Komplettsysteme für Heizen und Kühlen
Um alternative Energiequellen wie die Sonne oder die Erdwärme auch optimal nutzen zu können, geht der Trend immer mehr hin zu Heizsystemen, die mit niedrigsten Vorlauftemperaturen auskommen. Prädestiniert dafür sind Flächenheizungen, die über Boden, Wand und Decke ein behagliches Raumklima schaffen. Außen kalt - innen behaglich warm. Außen heiß - innen angenehm kühl. So einfach ist die Formel für das Behaglichkeitshaus der Zukunft. Dank innovativer Wärmepumpentechnologie von Harreither – gesundes Heizen und Kühlen – kann man bereits heute diesen Komfort in Anspruch nehmen. Der Harreither Systempartner Spitzer aus Feldkirchen, ist für diese Nutzung alternativer Energiequellen ein kompetenter Ansprechpartner. Als Wärmepumpenspezialist weiß Geschäftsführer Walter Spitzer: „Eine Klima Star® -Wärmepumpe hilft höchsteffizient Heizkosten zu sparen.” In Kombination mit niedrigsten Vorlauftemperaturen, die vor allem durch energiesparende Flächenheizungen garantiert werden, und intelligenter Universum®-Regelungstechnik ist man so bestens für die Zukunft gerüstet. “In Kombination einer Wärmepumpe mit einer PV-Anlage können Sie sogar den für die Heizung benötigten Strom selbst erzeugen.” Ein weiterer Vorteil dieser Technologie ist laut Walter Spitzer vor allem der Mehrwert einer derartigen Anlage: „Und auch gesundes Kühlen ist mit einem Komplettsystem kein Problem!” Denn: Die Zukunft des Heizens kann auch Kühlen!
Was wir zu bieten haben
• Unverbindliche Energieberatung vor Ort • Zertifizierte Photovoltaik-Techniker • Zertifizierte Wärmepumpen- Solar- und Biomasse Techniker • Praxiserfahrung durch über 500 Solaranlagen (Solarthermie und Photovoltaik) • Eigener Bäderplaner und Erlebnis- Bäderschauraum • Erstberatung, Planung, Montage & Inbetriebnahme • Förderungs- und Finanzierungsberatung • Eigener Kundendienst an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Unverbindliche Beratung vor Ort. Bitte rufen Sie uns an!
Im Sommer 2011 wurde die Erhebung über die Klima- und Energie Modellregion „FEnergiereich abgeschlossen und das ausgearbeitete Umsetzungskonzept zur Begutachtung nach Wien geschickt. Im Oktober 2011 erhielt das Team von Fördergeber, der KPC Kommunalkredit Public Consulting, das OK für die Umsetzungsphase. Der Fördervertrag wurde im Dezember 2011 unterschrieben und so startet man jetzt mit der Auftaktveranstaltung in die Umsetzungsphase von zwei Jahren. Die Auftaktveranstaltung findet am Donnerstag, 9. Februar 2012 um 19 Uhr im Walluschnigsaal in Feldkirchen statt. „Bei der Veranstaltung werden wir kurz den Verein und das Projekt vorstellen und im Anschluss die ausgearbeiteten Maßnahmen für die Modellregion präsentieren. Als Initiativvortrag und Best-Practice-Beispiel haben wir Bürgermeister Dietmar Ruggenthaler von der Region Virgen in Osttirol eingeladen, die den Weg der energiebewussten Gemeinde schon früh gewählt hat“, erklärt Modellregionsmanagerin Sabine Kinz. Im Rahmen der Veranstaltung findet auch die Verlosung zum Fragebogen-Gewinnspiel statt. Informationen zur Region Virgen unter www.virgen.atBU: Obmann Stv. Norbert Nau, Rudolf Kanzian, Bgm. Heimo Rinösl, Kassier Stv. Roland Gutzinger, Bgm. Robert Strießnig, Kassier Eckart Senitza, Modellregionsmanagerin Sabine Kinz, Obmann Prugger Christian, Schriftführer Stv. Johannes Wurmitzer [ top ] Kurzfristige ÜbernahmeSeit 2000 ist der gebürtige Sirnitzer Achill Rumpold in der Politik. Nun in der Funktion eines Landesrates. Nach dem Rücktritt von LR Josef Martinz hat Achill Rumpold dessen Funktion als Landesrat übernommen. „Ich wurde bereits Anfang dieser Regierungsperiode als Ersatzmitglied der Landesregierung angelobt und habe als langjähriger Büroleiter von Josef Martinz sowohl das nötige Wissen um die Referate leiten zu können, als auch Einblicke in die politischen Geschäfte“, erklärt der 37-jährige Jurist, der vom ehemaligen Landesrat Georg Wurmitzer in die Politik geholt worden ist. „Die Entscheidung von Josef Martinz sein Amt bis zur endgültigen Klärung der laufenden Causa niederzulegen, ist vorbildhaft und wäre auch in Bezug auf andere Personen wünschenswert. Bis zur Aufklärung werde ich den begonnenen Reform- und Sanierungskurs weiter fortsetzten und für Kontinuität und Stabilität sorgen“, setzt Rumpold Prioritäten. „Die Situation für mich hat sich insofern verändert als dass ich nun eine 100prozentige Verantwortung für die getroffenen Entscheidungen und Handlungen zu tragen habe.“Regionen stärken Wichtig ist dem Sirnitzer, der nach wie vor stark mit seiner Heimatgemeinde verbunden ist, die Stärkung der ländlichen Regionen. „Wir müssen den Mut und die Offenheit haben verhärtete Strukturen zu verändern. Es liegt beispielsweise viel Potential – auch finanzieller Art – in reformbedürftigen Verwaltungsstrukturen begraben. Dieses nur aus politischen Kalkül nicht antasten zu wollen ist meiner Meinung nach grundfalsch, weil die Menschen in den Regionen eine funktionierende Infrastruktur brauchen, die mit diesen Mitteln geschaffen werden könnte. Die Menschen brauchen Straßen, Schulen, Kinderbetreuungsstätten vor Ort. Hier gibt es viel zu tun und Mut zu Neuerungen zu beweisen.“ Die Nachfolge von Rumpold als Büroleiter tritt Thomas Goritschnig, bisher ÖVP Landesgeschäftsführer, an. Politischer Werdegang
2000 - 2005: JVP Obmann in Sirnitz BU: Achill Rumpold übernahm von Josef Martinz die Funktion des Landesrates. [ top ] Neue AK-Bezirksstelle wieder am ursprünglichen StandortNach fast zweieinhalbjährigem „Ausweichquartier“ in der Villacher Straße 3 ist die AK-Bezirksstelle Feldkirchen wieder zurück an ihrem ursprünglichen Standort in der Max-Blaha-Straße 1.
„Das Service-Center im Eingangsbereich verhilft den Besuchern schneller und einfacher zu den gewünschten Informationen“, erklärte AK-Bezirksstellenleiter Heimo Rinösl. „Die modernen Büros schaffen für die AK-Mitglieder sowie für uns Mitarbeiter ein freundliches und angenehmes Beratungsumfeld.“ Die neuen Strukturen und Räumlichkeiten bieten viele Vorteile und stoßen bei den Kunden auf ein sehr positives Echo: Die AK befindet sich im Erdgeschoss, der Zugang ist behindertengerecht. Für die AK-Mitglieder stehen zudem acht Optimale Raumnutzung Im neu errichteten Gebäude hat die AK nur mehr jene Büroflächen zurückgemietet, die für optimale Service- und Beratungstätigkeiten tatsächlich benötigt werden. Das ursprünglich im Eigentum der AK stehende Haus wurde 2006 an die gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft „Fortschritt“ verkauft. In rund zweieinhalbjähriger Planungs- und Bauphase wurde ein Wohnhaus errichtet, in dem die AK, die VHS und der ÖGB als Mieter eingezogen sind. Ziel der AK war es, in den Bezirken schlanke und effiziente Strukturen zu schaffen und die bauliche Substanz, die nicht mehr im vorhandenen Ausmaß benötigt wurde, abzustoßen. „Mit dem Umzug der AK Feldkirchen sind diese Maßnahmen nun abgeschlossen“, sagte Goach. Beratung vor Ort Pro Tag kommen rund 30 bis 40 Personen in die AK-Bezirksstelle – das sind jährlich immerhin zwischen 8.000 und 10.000 Besucher. Die meisten kommen, um sich in arbeitsrechtlichen Angelegenheiten zu informieren. Die MitarbeiterInnen der Bezirksstelle Feldkirchen sind von Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 16.30 Uhr und Freitag von 7.30 bis 12 Uhr erreichbar. Wer eine persönliche Beratung im Arbeits-, Sozial- oder Steuerrecht oder im Konsumentenschutz wünscht, kann einen Termin vereinbaren. Telefonisch steht das Team unter der Nummer 050 477-5600 zur Verfügung. Zahlreiche Festgäste Bei der Eröffnungsfeier überzeugten sich zahlreiche Gäste von der neuen Bezirksstelle, darunter LH-Stv. Peter Kaiser, Landesrat Achill Rumpold, Landtagsabgeordnete Jutta Arztmann, Landtagsabgeordneter Herwig Seiser, ÖGB-Vorsitzender und NRAbg. Hermann Lipitsch, ÖGB-Landessekretär und GKK-Obmann Georg Steiner, Bgm. Robert Strießnig, Bezirkshauptmann Dietmar Stückler und Verwaltungsdirektor Siegfried Hernler, ÖGB-Regionalsekretär Josef Kronlechner, ÖGB-Regionalvorsitzender John Subecz, Arnold Holzmann, Reinhold Feichter und Arnold Haberl vom Bezirkspolizeikommando Feldkirchen, AMS-Regionalstellenleiter Karl-Heinz Durchschlag, Manuela Thaler von der GKK sowie Armin Buttazoni und Gunter Duschlbaur von der Wirtschaftskammer. Die kirchliche Segnung erfolgte durch Dechant Hubert Luxbacher und Pfarrer Martin Müller. Für die musikalische Umrahmung sorgten das Vocalensemble Viva Musica und eine Bläsergruppe der Musikschule Feldkirchen. AK-Präsident Günther Goach, AK-Mitarbeiterin Ingeborg Rauschgott, Bezirksstellenleiter Heimo Rinösl, LH-Stv. Peter Kaiser und ÖGB-Vorsitzender Hermann Lipitsch.
Pfarrer Martin Müller und Dechant Hubert Luxbacher bei der Segnung der neuen Bezirksstelle
Fotos: AK/Schusser [ top ] Erfolgreiche Initiative für Sicherheit in KärntenLHStv. Peter Kaiser zeigt sich erfreut über die Evaluierungsergebnisse der Unfallpräventionskampagne „Gesund & sicher Leben“: „Es ist uns gelungen, Kärnten sicherer zu machen.“
Neben Vorträgen, Workshops und Kursen, um Wissen zur Vermeidung von Gefahren und Unfällen zu vermitteln, standen unter anderem Fahrrad-Geschicklichkeitsparcours, Kindernotfallkurse, Erste Hilfe Auffrischungskurse sowie Tipps und Tricks zur Unfallvermeidung in den eigenen vier Wänden am Programm. Im Rahmen des einjährigen Projektes konnten Personen aller Altersstufen erreicht werden. Von den 2800 Teilnehmern waren 51 Prozent Volksschüler, 28 Prozent Erwachsene, 12 Prozent Kindergartenkinder, 6 Prozent Jugendliche und 3 Prozent Senioren. „Mit dem Projekt ist es uns gelungen, Kärnten ein Stück sicherer zu machen. Außerdem ist auch der volkswirtschaftlich Nutzen zu beachten, denn durch das Verhindern von Unfällen können nicht nur viel Leid sondern auch hohe Folgekosten durch Behandlungen, Spitalsaufenthalte und Krankenstände vermieden werden“, so Kaiser. Infos: www.gesundheitsland.at
LHStv. Peter Kaiser freut sich mit Silke Ruprecht vom Verein „Große schützen Kleine“ und Gabriela Zwipp vom Gesundheitsland über den großen Erfolg des Projektes „Gesund und sicher leben“
Foto: Eggenberger
[ top ] Wer wird Turracher Suppen-Kaiser?Die Turracher Höhe Ski-Suppen-Wahl ist eine Einladung an alle Gourmets auf Skiern, sich durch 16 Suppen durchzukosten und für die eigene Lieblingssuppe zu stimmen. Die Wahlplattform wurde unter www.turracherhoehe.at/SuppenWahl eingerichtet.
Suppengenuss & Pistenspaß Pistenspaß und Suppengenuss kultivieren die Gastronomen und Hüttenwirte der Turracher Höhe ganz besonders. Sie servieren Suppenklassiker genauso wie besonders innovative Suppenkreationen und rittern damit um die Gunst ihrer Gäste und um den Titel „beliebteste Turracher Höhe Ski-Suppe“. Wahlplattform www.turracherhoehe.at/SuppenWahl Die Ski-Suppen-Wahl findet auf www.turracherhoehe.at/SuppenWahl zwischen Samstag, 14. Jänner und Donnerstag, 22. März 2012 statt. Die Ergebnisse werden im Rahmen des Turracher Höhe Ski-Frühlings-Kulinariums (23. - 25. März 2012) präsentiert. Bei der Wahl kann jeder Suppen-Wähler bis zu drei Suppen seine Stimme geben und zu jeder der gewählten Suppen einen Kommentar abgeben.
Insgesamt 16 Suppen von 13 Gastronomiebetrieben der Turracher Höhe treten zur Wahl der beliebtesten Ski-Suppe an. Es sind das: Gelbe Suppe mit Reindling (AlmZeit Hütte) Linseneintopf mit Würstel (Alpengasthof Marktlhütte) Tomatencremesuppe mit Basilikumobers (Alpengasthof Siegel) Knoblauchsuppe im Brottopf (Bauernstub’n) Käsesuppe im Brottopf (Bauernstub’n) Almstuben-Heusuppe (Gasthof Almstube) Hirschhaxlsuppe mit Eierschwammerl-Fleischstrudel (Gasthof Almstube) Erdäpfelschaumsüppchen mit Topfen-Blunzntascherl (Gasthof Alpenrose) - nur nach Vorreservierung, Tel.: +43 - (0)42 75 - 82 62 Klare Fischsuppe vom Turracher Saibling (Gasthof „Zum Bergmann“) Erdäpfelsuppe mit Steinpilzen (Georgs Einkehr) Omas Kartoffelspecksuppe (Hotel Kornock) Maronicremesuppe (Hotel Turracher Hof) Philipp's Cremesuppe von Turracher Zirbenzapfen mit Nockerln vom geräucherten Bio Saibling (Schlosshotel Seewirt) Steirischer Wurzeltopf mit pochiertem Kalbsfilet und Kren (Schlosshotel Seewirt) Traditionelle Gamssuppe (Seehotel Jägerwirt) Lungenstrudelsuppe (Tom´s Café-Restaurant) www.turracherhoehe.at [ top ] Neues Umweltprojekt für Kärntner Schülerinnen und Schüler präsentiertCD`s und DVD´s sollen durch Sammelaktionen eine zweite Chance bekommen.
„Nicht alles ist Abfall“ Die Entwicklungen im High-Tech Bereich schreite immer schneller voran, was vor allem auch eine Steigerung des Ressourcenverbrauches zur Folge habe, so die Umweltreferentin. „Nicht alles was wir wegwerfen, ist aber auch Abfall! Daher ist das Trennen, Sammeln und Wiederverwerten ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz sowie für den sorgsamen Umgang mit unseren Roh- und Wertstoffen“, machte Prettner aufmerksam, dass speziell CD´s und DVD´s bisher vorwiegend den Weg in den Hausmüll gefunden haben. „Die hochwertigen Kunststoffscheiben aus Polycarbonat sollen durch die Sammelaktion an den Schulen nun aber über die auf Kunststoffrecycling spezialisierte Firma Kruschitz wiederverwertet werden“, erklärte Kruschitz. Zu diesem Zweck erhalten die Schulen Sammelboxen, die an zentral zugänglichen Orten in der Schule aufgestellt werden und so die Schülerinnen und Schüler zur Mithilfe beim Umweltschutz animieren sollen. „Je früher die Bedeutung des Umweltschutzes und die Notwendigkeit zum sorgsamen Umgang mit unseren Ressourcen an den Mann und die Frau gebracht werden, umso nachhaltiger verankert sich der Umweltgedanke auch im täglichen Verhalten. Daher ist dies eine weitere Aktion, die bereits im Schulalter ansetzt“, so Prettner. Kärnten nehme im Bereich der Abfallwirtschaft bereits heute eine Vorbildrolle ein, was auf die umsichtigen Planungen der vergangenen Jahre und die laufenden Weiterentwicklungen zurückzuführen sei, machte Prettner aufmerksam. „Die Kärntnerinnen und Kärntner sind schon jetzt fleißige MülltrennerInnen und RecyclerInnen – mit dem neuen Projekt soll noch breiteres Bewusstsein für den sorgsamen Umgang mit unseren Ressourcen geschaffen werden“, sagt Prettner. Foto: Büro LR Prettner [ top ] Ein „Stern“ in OberglanDas Gewerbegebiet in Oberglan wächst weiter.
Bei der Eröffnungsfeier konnten die zahlreichen Ehrengäste, darunter auch Bürgermeister Robert Strießnig und Stadtrat Martin Treffner mit Promigast „Dietlinde“ – Dieter Schwanter, die neuesten Mercedes-Modelle bewundern. Dieter Schwanter mit Stadtrat Martin Treffner sowie Bürgermeister Robert Strießnig mit Familie Moser bei der Präsentation der aktuellen Mercedes-Modelle. Foto: Schusser
[ top ] So schmeckt die Region!Im neuen Fleischergeschäft der bäuerlichen Direktvermarktung Nockfleisch in Feldkirchen werden nicht nur Fleischwaren, sondern auch viele andere Spezialitäten aus der Region angeboten. „Wichtig ist für uns, dass unsere Produkte möglichst kurze Wege bis zum Endverbraucher zurücklegen", erklären Robert Maierbrugger, Obmann der BV Nockfleisch, und Dietmar Rossmann, Vorstandsmitglied der BV Nockfleisch. Mit dem neuen Standort in Feldkirchen hat die bäuerliche Direktvermarktung, die sich aus 14 Mitgliedern zusammensetzt, die Chance genutzt ein Geschäft im Ballungszentrum zu eröffnen und damit näher an die Konsumenten zu rücken. Das Geschäft in Patergassen ist auch weiterhin wie gewohnt geöffnet. Neben dem gewohnt qualitativ hochwertigen Angebot an Fleisch-, Wurst und Selchwaren werden auch andere regionale Spezialitäten von insgesamt 50 verschiedenen Lieferanten aus dem Mittelkärntner Raum – Fisch, Honig, Brot, Marmeladen, Milchprodukte, Wein, Schnäpse und Liköre, … - zum Verkauf angeboten. „Gut angenommen werden auch unsere frisch gekochten Gerichte, die entweder direkt in unserer neu installierten Imbiss-Stube verspeist oder mit nach Hause genommen werden können", so Maierbrugger. Von Montag bis Freitag gibt es Tagesmenüs, die saisonal abgestimmt sind und eine interessante Abwechslung zur Speisekarte bilden. Sieben MitarbeiterInnen kümmern sich in der Filiale in Feldkirchen um die Wünsche der KundInnen. „Unser Ziel ist es die Qualität gleichbleibend hoch zu halten. Wir wollen nicht die Quantität steigern, sondern die Qualität sichern. So bleibt die Wertschöpfung in der Region, das Wertgefühl unserer bäuerlichen Lieferanten wird gesteigert und der Kunde weiß woher seine Lebensmittel stammen. Eine Gewinnsituation für alle Beteiligten."Foto: Schusser [ top ] Innovativer InstallationsbetriebDie Firma Spitzer Installationen engagiert sich nicht nur wenn es um den Einsatz von alternativen Energieformen geht, sondern investiert auch viel in die Ausbildung von Lehrlingen.Lehrlinge voten für ihre Lehrherrn
[ top ] Mit Kick ins BerufslebenVoller Interesse verfolgten die Schülerinnen und Schüler der 7. Und 8. Schulstufen das Angebot der Kick Start Messe, die zum zweiten Mal in Feldkirchen stattfand.
Drehscheibe „Wir fungieren zwischen SchülerInnen, Eltern, Schule und der Wirtschaft als Netzwerker", erklärt Andres die Rolle der Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten. „Gerne organisieren wir Bildungs- und Informationsveranstaltungen, um Entscheidungshilfen anzubieten." Dass auch die Jugendlichen das Angebot zu ihrem Vorteil nutzen zeigt, dass ein Auseinandersetzen mit Berufszielen und Bildungsvarianten durchaus ernst genommen wird. Larissa Schmid, Karl Moser, Tatjana Wernig und Christine Strießnig (v. l.) – SchülerInnen der 4. Klasse des BRG Feldkirchen konnten den Rundgang ebenfalls nutzen, um Klarheit für den weiteren Bildungsweg zu finden. „Ich weiß, dass ich nach dem Abschluss der 4. Klasse in die HTL wechseln werde, da ich dort genau meine Interessensgebiete finde", ist sich Larissa Schmid sicher. Ebenfalls in die HTL möchte Karl Moser: „Ich konnte mich eingehend informieren und bin mir sicher, dass das der richtige Weg für mich ist." Für die Allgemeinbildung sprechen sich hingegen Tatjana Wernig und Christine Strießnig aus. „Ich werde meine Matura im BRG machen und danach eine Hochschulausbildung anschließen", sagt Wernig. „Für mich ist der kürzeste Weg zur Matura ganz klar die AHS. Danach möchte ich ohnehin studieren gehen", weiß Christine Strießnig. [ top ] GlücksengerlAm 31. November und 1. Dezember 2011 fand zum zweiten Mal die Berufs- und Bildungsmesse für die 7. und 8. Schulstufen der Feldkirchner Schulen statt.
Dieses Jahr war die Volksbank Feldkirchen ebenfalls mit einem Stand vertreten, der von rund 800 Schülern besucht wurde. Für grenzenlose Begeisterung sorgte das Glücksrad, bei dem es zahlreiche Preise, wie USB-Sticks zu gewinnen gab. Die Jugendlichen hatten auch die einmalige Chance, sich zu fühlen wie ein richtiger Skispringer. Durch einen lebensgroßen Morgenstern und Co aus Karton wurde dies zur Realität. Die entstandenen Fotos können in der Volksbank Jugendbank in Feldkirchen bewundert werden.
[ top ] Gustostückerln für FeinschmeckerSchloß Albeck ist mit seiner Erlebnisgastronomie kulinarisch und kulturell im Trend. Der Gast wird nicht nur mit feinster Küche verwöhnt, er kommt auch kulturell auf seine Rechnung.
Harmonie für Leib & Seele Der gemütliche Bau bezaubert gleich beim Eintreten. Es ist schön und warm in den alten Mauern, und die herzliche Begrüßung ist erfrischend. Liebevollst gedeckte Tische und elegant angerichtete Teller vermitteln echte Tischkultur. Jedes Gericht – ob rustikale Kasnudeln oder die zarte Lammkrone – schmeckt vorzüglich und wird von österreichischen Weinen wohlbekannter Winzer oder einem perlenden Hirter Pils begleitet. Wer Auto fahren muss, trinkt edel schmeckenden alkoholfreien Wein oder Sekt, beides ohne chemische Behandlung! Flaumige lauwarme Topfennockerl oder eine cremige Kardinalschnitte – alles im Haus produziert – setzen einen süßen Schlusspunkt. Danach ein Besuch in der Kleinen Galerie zeitgenössischer Kunst und der Geschenksboutique. Mancher Gast flaniert dort eine Stunde und länger und hat dann alle Weihnachtsgeschenke zusammengesucht – in Ruhe, ohne Hektik und ohne von abgeflachten Weihnachtsmelodien genervt zu werden. Viele Menschen sind heute von Sehnsucht nach Stille und Besinnung erfüllt – die Engelausstellung gibt Kraft und stärkt positives Denken. Und die Musik der Sonntagskonzerte ist Therapie für die Seele. Konzerte im Dezember:So., 4. 12., 11 Uhr: Fritz und Rosemarie Zitter, Klaviermatinée Ausstellungen im Dezember: Albecker Engelwelt: Ständige Ausstellung über Wesen und Wirken der Engel Sa., 3. 12. 2011 – Fr., 6. 1. 2012 Hedy Melichar & Waltraut Winkler: Bilder (Acryl, Aquarell, Radierung)
Bild oben: Rosa gebratene Lammkrone mit Bild mitte: So., 18. 12., 11 Uhr – Sisi intim: [ top ] Renoviert & modernisiertNach einjähriger Umbauphase erstrahlt der Karosserie-Meisterbetrieb von Andreas Stranig nun in neuem Glanz.
BU: Andreas und Ulrike Stranig, Andreas jun. und Sabrina Stranig, Lalic Adnan, Martin Zuschnig, Rene Kronegger, Michael Süßenbacher Nicht im Bild: Christoph Struckl [ top ] „Farbmühle“ schließt PfortenJahrzehntelang war die „Farbmühle Friessnegg“ ein Begriff für stilvolle Raumgestaltung. Nun schließt Geschäftsführerin Barbara Friessnegg die „Farbmühle“.
„Ich musste diesen Schritt aus wirtschaftlicher Überlegung machen“, erklärt Barbara Friessnegg. „Seit Beginn der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 ist ein merklicher Umsatzrückgang, der leider immer stärker wurde, zu verzeichnen. Unter diesen Umständen ist es schwierig im qualitativ hochwertigen Innenausstattung-Bereich seine Existenz weiterhin zu sichern.“ Sowohl Privatkunden als auch Hoteliers oder Gastronomen wussten die unverwechselbare Handschrift der kreativen Raumausstatterin und ihres Teams aus Feldkirchen zu schätzen. Maler-Werkstätte bleibt bestehen
„Nachdem meine Eltern jahrelang erstklassige Arbeit im Innenausstattungs- und Malereibetrieb geleistet haben und 2002 in den Ruhestand getreten sind, habe ich den Raumausstattungsbetrieb und mein Bruder Christian die Maler-Werkstätte, die sehr wohl bestehen bleibt und weitergeführt wird, übernommen. Nun muss ich neue Wege gehen“, so Friessnegg. „Bis zum Jahresende wird es einen Abverkauf in den Räumlichkeiten der Farbmühle geben. Teppiche, Stoffe, Kleinmöbel, Wohnaccessoires werden um bis zu 50 Prozent ermäßigt. Danach werde ich mich als Unternehmerin von der Stadt verabschieden. Natürlich auch mit einem weinenden Auge. Aber nach jedem Ende, kommt ein neuer Anfang“, wagt die Unternehmerin vorsichtige Zukunftsprognosen. „Einer Neuübernahme durch Interessenten stehe ich durchaus positiv gegenüber. Falls es engagierte Neo-UnternehmerInnen gibt – bitte melden. Sonst bleibt mir nur mich bei meinen Kunden und Kundinnen zu bedanken und sie alle noch einmal zu einem Besuch in mein schönes Geschäft einzuladen.” [ top ] „Nockfleisch“ nun auch in FeldkirchenÜber eine Bereicherung am Lebensmittelsektor dürfen sich die FeldkirchnerInnen freuen.
Bei der Eröffnung konnten sich auch Bürgermeister Robert Strießnig und Wirtschaftsreferent Walter Moser vom umfangreichen Angebot überzeugen. Foto: Schusser
[ top ] Bioheizanlage in ArriachGerade rechtzeitig zu Beginn der kalten Jahreszeit geht die Bioheizanlage in Arriach in Betrieb.
Errichter und Betreiber ist die Waldkraft GmbH, welche ein 600 lfm Fernwärmenetz errichtete. Neben der Volksschule, dem Gemeindehaus, dem Feuerwehrhaus, dem Evangelischen Pfarrhaus, der alte Schule, dem Postamt sowie zwei Gasthäusern wird auch die Niederlassung der Raika mit Nahwärme versorgt.
Amtsleiter Dieter Klimbacher, Bgm. Karl Gerfried Müller, Architekt DI Dieter Gräfischer, Installationsunternehmer Harald Feichter sowie die Gemeindebediensten Hubert Warmuth und Ronald Rainer
[ top ] Land trifft WasserFür das Projekt „Sanierung Bleistätter Moor“ist es Landesrat Josef Martinz vor fünf Jahren gelungen, Bundesmittel nach Kärnten zu holen. Immerhin fließen 5,9 Mio. Euro nach Kärnten, um die Wasserqualität im Ossiacher See zu verbessern und um eine neue ökologisch und touristisch wertvolle Ostbucht zu schaffen.
„Wir sind auf einem guten Weg und gehen jetzt mit der Errichtung des 3. Pumphauses, das seit der Bewirtschaftung des Bleistätter Moores gebaut wird, in die nächste Phase der Sanierung. Danach kann mit der Flutung des gesamten neuen Bereiches begonnen werden“, erklärt Martinz. 160 Hektar der landwirtschaftlichen Nutzfläche des 600 Hektar großen Bleistätter Moores liegen unter dem Wasserspiegel des Ossiacher Sees und der Tiebel. „Mit den Pumpen, die eine Leistung von 270 Liter pro Sekunde haben, wird das Wasser gehoben und danach in die Tiebel oder die Flutungsbecken abgeleitet“, sagt Projektleiter Franz Kienleitner. So werden landwirtschaftliche Flächen entwässert, damit diese bewirtschaftet werden können. Eine Fläche von 75 Hektar wird renaturiert also geflutet.
Land an See abtreten Damit erhält der Ossiacher See ein Stück Fläche, die ihm in den 1930er-Jahren durch Trockenlegung entzogen wurde, zurück. „Das Zehn-Millionen-Euro-Projekt, das von Land, Bund, den beteiligten Gemeinden und vom Wasserverband Ossiacher See getragen wird, hat nicht nur einen Naturschutzaspekt, sondern auch einen touristischen. Unser Ziel ist sauberes Wasser im See, um das Problem mit den Algen in den Griff zu bekommen", sagt Agrar-Landesrat Josef Martinz. „Mit der Sanierung des Bleistätter Moores wird nicht nur die Wasserqualität des Ossiacher Sees verbessert, sondern eine neue ökologisch wertvolle Ostbucht innerhalb des Europaschutzgebietes geschaffen“, so Naturschutzreferent LR UweScheuch. „Ziel aller bisherigen und nachfolgenden Maßnahmen ist es, den gestörten Lebensraum wieder ins Gleichgewicht zu bringen und dem Ökosystem Ossiacher See wieder einen Teil seines ursprünglichen Lebensraumes zurück zu geben“, sagt Umweltreferentin LR Beate Prettner. Pumphaus-Spatenstich mit Albin Kanzi vom Wasserverband Ossiacher See, Bürgermeister Robert Strießnig (Feldkirchen), LR Josef Martinz, LR Beate Prettner, LR Uwe Scheuch, Bürgermeister Johann Huber (Ossiach) , Marialuise Mittermüller und LAbg. Jutta Arztmann
Ausblick auf geflutetes Areal in der Zukunft [ top ] Neuer Internist in FeldkirchenDer Facharzt Dr. Josef Schumer hat kürzlich in der Tiebelstadt seine Praxis für Innere Medizin in der Dr. Arthur-Lemisch-Straße 9 (ehemals Ordination Dr. Wröhlich) eröffnet.
Bei der Eröffnungsfeier stellte der neue Internist, der auch in den Bereichen Hämatologie, Onkologie und Nephrologie tätig ist, gleich sein neues Team vor. Bürgermeister Robert Strießnig war der Einladung zur Eröffnungsfeier gefolgt und wünschte dem Mediziner alles Gute in Feldkirchen.
Foto: Schusser [ top ] Buntes Weltladen-Fest in FeldkirchenEin herzliches Willkommen bereitet Obfrau Gabi Biedermann und ihre Mitarbeiterinnen allen, die am 12. November 2011 die Welt des fairen Handels näher kennen lernen möchten. Denn an diesem Tag feiert der Weltladen Feldkirchen sein 5-jähriges Jubiläum.
Bereits seit 5 Jahren begeistert der Weltladen Feldkirchen mit fröhlichen Farben und exotischen Düften aus der ganzen Welt seine Besucher. Das kleine Geschäft zwischen Eurospar und Volksbank bietet seinen Kunden eine reiche Palette fair gehandelter Qualitätsprodukte. Verschiedenste Gewürze, Reis, Kaffee, Tee, Spezereien aller Art, Fußkettchen, Jonglierbälle, Pullover aus Alpaka-Wolle, Ledertaschen, Schmuck und vieles mehr, lassen das Herz jedes Besuchers höher schlagen. Wer ein Geschenk für einen lieben Menschen sucht, wird hier fast immer fündig. Menschen für eine faire Welt Zu verdanken ist der Weltladen Feldkirchen vor allem Obfrau Gabi Biedermann. Schon früh waren ihr soziale Gerechtigkeit und fairer Handel ein Anliegen. Deshalb begann sie, Bazare mit fair gehandelten Produkten in der Pfarre, in der Familie und im Freundeskreis zu veranstalten. 2006 gelang es schließlich, durch Mitstreiter wie Franz Huber und Hubert Urabel sowie durch die Unterstützung der Volksbank Feldkirchen, einen kleinen Laden für die fair gehandelten Produkte zu eröffnen. „Es ist so schön, wenn man sieht, dass man zur Verbesserung der Lebensbedingungen wie zum Beispiel Kaffeekleinbauern in Äthiopien oder Alpakazüchtern in Peru beitragen kann. Nur so können sie ihre Familien ernähren und unter menschenwürdigen Bedingungen arbeiten“, erklärt Gabi Biedermann ihren Einsatz. Mit diesem Anliegen ist sie nicht allein. Neben vier Mitgliedern im Vorstand, gibt es inzwischen acht ehrenamtliche MitarbeiterInnen, welche die Idee des fairen Handels tatkräftig unterstützen.
Diese 5-jährige Erfolgsgeschichte des Weltladens soll gefeiert werden und zwar am 12. November 2011. Folgendes Programm erwartet sie an diesem Tag: Am Vormittag kann man bei den Verkostungsständen vor dem Eurospar, Merkur und am Wochenmarkt Weltladen-Delikatessen probieren. Dort können die Besucher auch Lose erwerben und mit jedem Los gewinnen. Am Abend geht das Fest um 19.30 Uhr im Festsaal des Amthofes weiter. Dort wird „Eine-Welt-Handel“-Gründer Karl Pirsch zum Thema „Praktische Beispiele des fairen Handels“ referieren. Mit vielen anschaulichen Fotos wird er Projektbeispiele von Bosnien bis Bangladesch und Uganda bis Nepal präsentieren. Danach erwartet die Besucher ein faires, regionales Buffet. Albert Einstein sagte einmal: „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ Wer also an einer guten Zukunft für die Welt interessiert ist, sollte an diesem Abend unbedingt dabei sein. [ top ] [ zurück ] |
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