Tiebelkurier

Der Werbeträger in Kärntens Mitte


Sport [ARCHIV]


Die Stars von morgen

Das bereits 16. Championship-Hallenturnier des FC Feldkirchen steht vor der Tür:

Vom 11. bis 18. Februar steht fußballerischer Bandenzauber in der Sporthalle in Feldkirchen auf der Tagesordnung. Wie jedes Jahr werden auch heuer über hundert Mannschaften daran teilnehmen – in den Buben-Altersklassen U8 bis U16 sowie in eigenen Wertungen für Mädchen (U14) und Frauen (Kampfmannschaft). „Die Veranstaltung hat sich seit Bestehen zu einem Sichtungsturnier für Talente entwickelt“, freut sich Roland Gutsche, Obmann des FC Feldkirchen, der mit Andreas Lambert für den Ablauf des Turniers verantwortlich ist. Soll heißen: Beim Championship-Turnier in Feldkirchen zeigten in den vergangenen Jahren zahlreiche Talente auf dem Parkett ihr Können, die später den Sprung in Kampfmannschaften oder gar in den Profi-Sport geschafft haben. Einer davon ist Martin Hinteregger (19) aus Sirnitz, der eine Profi-Karriere eingeschlagen hat und zum Stammspieler von Red Bull Salzburg gereift ist. Sein vorläufiger Höhepunkt neben Einsätzen in der Bundesliga: Im August schoss Hinteregger mit dem 1:0-Siegestreffer gegen Omonia Nikosia seine „Red Bull“-Truppe in die Gruppenphase der Europa-League. „Hinteregger hat bereits als Kind und Jugendlicher einige Male sein Talent bei unserem Turnier aufblitzen lassen“, erinnert sich Gutsche zurück. Deshalb legt er Fußballfans den Besuch des Championship-Hallenturniers ans Herz: „Weil hier die Stars von morgen zu sehen sind!“ Die Höhepunkte sind der große Finaltag am 18. Februar und der Frauentag am 12. Februar, an dem Frauenmannschaften aus Kärnten und der Steiermark um den Sieg rittern.

BU: Turnier-Hauptsponsor „Johnny“ Walcher und Veranstalter Roland Gutsche



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Spitzenhandball gefördert

Sie sind in der in der WHA (Woman Handball Austria) nicht nur ein optischer Blickfang, sondern auch äußerst erfolgreich. 

Die Rede ist von den Handballerinnen des HB Witasek Feldkirchen, die in der höchsten Damenspielklasse (WHA) nach elf Runden mit neun Siegen, einem Remis und einer Niederlage derzeit von der Tabellenspitze lachen. Wie Sportreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler bekanntgab, erhält der Verein für das Jahr 2012 die Spitzensportförderung von 21.000 Euro. Insgesamt erhielt der Klub in den letzten fünf Jahren 82.812 Euro aus dem Sportbudget. „Mit diesem Team hat ein neues Zeitalter im Damenhandballsport in Kärnten begonnen. Es ist für mich als Sportreferent erfreulich, dass auch in einer Bezirksstadt, noch dazu in meinem Heimatbezirk, Spitzenhandballspiele möglich sind. Die tollen Leistungen der Damen in der Meisterschaft und im EHF Cup, die Spielgemeinschaft schied erst in der dritten Runde gegen Nimes aus, sind beeindruckend“, gibt es viel Lob für die Spielerinnen. Letzteres gibt es aber auch für das Vereinsmanagement. „Was Präsident Peter Witasek und sein Team in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf die Füße stellen, ist beachtlich“, betonte Dörfler. Turnier-Hauptsponsor „Johnny“ Walcher und Veranstalter Roland Gutsche Im Auswärtsspiel gegen den sechstplatzierten Tecton WAT Atzgersdorf konnten die Twisters die Tabellenführung verteidigen. Bereits nach 8 Minuten - zu diesem Zeitpunkt stand es bereits 8:2 für die Kärntnerinnen - war klar, dass man das Spiel unbedingt gewinnen will. Mit diesem Polster konnte das Spiel ohne größere Probleme nach Hause gespielt werden. Am 4. Februar tritt man gegen Feldkirch auswärts an und das nächste Heimspiel bestreiten die Feldkirchnerinnen am 18. Feber gegen Dornbirn. Tecton WAT Atzgersdorf vs SG Witasek Kärnten 24 : 32 (14 : 18) Werferinnen für Kärnten: Rotis - Nagy, Stsiapanava je 7, Cerenjak 6, Durovic 5, Tschojer 3, Kircher 2, Jamnik, Schwaiger je 1.
 


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Nockcup gestartet

Kürzlich fand der 1. Nockcup Bewerb der Saison für Kinder und Schüler auf der Simonhöhe statt. In weitere Folge werden noch fünf Bewerbe in der laufenden Saison ausgetragen.
Als Veranstalter fungierte der Schiklub Feldkirchen mit Rennleiter Alois Pluch. 139 Kinder und SchülerInnen nahmen an den spannenden Rennen teil.
Die Riesentorlaufpiste am Bärntallift meisterten bei den Bambinis – Anna-Lena Bacher, Luca Aschbacher, Baslilia Thurner sowie Maria und Sandro Berger.
In der Kinderklasse I bis V siegten Patricia Leeb, Maximilian Wulschnig, Vanessa Weber, Samuel Riegler, Michelle Esel, Max Zagar, Anna-Lena Pertl, Michael Maier, Denise Weber und Maximilian Kacic.
In der Schülerklasse I bis III sorgten Rebecca Moser, Mario Mühlbacher, Daniel Schöffmann, Chantal Kastrun und Lukas Gauster für Bestzeiten.
Jugendklassensieger und gleichzeitig Tagesbester wurde Sascha Kavelar.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


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23. Int. Ossiacher See Eishockeycup

250 eishockeybegeisterte Sportlerinnen und Sportler waren am ersten Jänner-Wochenende zu Gast in der Ossiacher See Halle.

Im Finale des 23. Herrenturniers beim Int. Eishockeycup in der Ossiacher See Halle standen sich zwei Teams die zum ersten Mal am Ossiacher See zu Gast waren gegenüber. Die Tölzer Eisprügel (Bad Tölz, Bayern) gewannen gegen die Pink Panther aus Piestany (Slowakei) mit 4:2.

Die Gipsy Girls aus Villach und die Vienna Flyers bestritten das Damenfinale und schlussendlich behielten die Flyers aus Wien mit 3:1 die Oberhand, und gewannen damit zum 3. Mal dieses Turnier.

Der ESC Steindorf und das Tourismusreferat der Gemeinde Steindorf am Ossiacher See können stolz auf diese perfekt organisierte Veranstaltung sein, die ein unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor am Ossiacher See geworden ist und darüber hinaus die Ossiacher See Halle mit ihrer einzigartigen Architektur europaweit bekannt macht.

Finalisten des Herrenturniers



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Kärntner Saisonstart auf Simonhöhe

Bei wunderschönem Wetter und hervorragenden Pistenverhältnissen konnte der Skiklub Feldkirchen am 31. Dezember wieder den traditionellen Intersport Eybl- Volksbank-Silvesterlauf auf der Simonhöhe durchführen.

Das Teilnehmerfeld übertraf diesmal alle Erwartungen. Auf Grund der schlechten Schneelage in ganz Kärnten war dieser Bewerb das erste Rennen der Saison, welches sich 230 Rennläufer nicht entgehen ließen. Zahlreiche Klubs aus Kärnten aber auch aus den Nachbarländern Italien und Slowenien gingen mit ihren Läufern an den Start. Für die Teilnehmer gab es tolle Preise zu gewinnen und auch „köstliche Glücksbringer“ für alle durften nicht fehlen.

Die Tagesbestzeit wurde vom 17-jährigen Rosentaler Markus Baurecht erzielt. Tagesschnellste Dame wurde Hanna Steinthaler von der Sportunion Klagenfurt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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Eiskunstläuferinnen mit neuen Jacken

Dank zweier Sponsoren konnten die Eiskunstläuferinnen des ESC-Steindorf mit neuen, warmen Fleece-Trainingsjacken ausgestattet werden.

Ein herzliches Dankeschön geht dafür an Roland Ster vom Bau- und Gartenmarkt/Unser Lagerhaus Feldkirchen und an Marko Liendl Vizebürgermeister der Gemeinde Steindorf am Ossiacher See. Die „Eisprinzessinnen“ bedankten sich auch gleich mit ein paar Einlagen am Eis.

 

 

Vzbgm. Marko Liendl, Roland Ster, Sektionsleiterin Birgit Stichauner, Trainerin Astrid Zojer, Daniela Liendl (ganz rechts) und die Eiskunstläuferinnen des ESC-Steindorf



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Sieg in der Abfahrt

Eine süße Überraschung gab es für Abfahrtssiegerin Lizz Görgl: Bürgermeister Matthias Krenn gratuliert dem Superstar mit Torte und Blumen zum Triumph auf der „Kärnten-Franz Klammer“ Piste in Bad Kleinkirchheim.

Gemeinsam mit Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Olympiasieger Franz Klammer traf Bürgermeister Matthias Krenn nach dem Rennen im Kärntnerhof ein und übergab Lizz Görgl eine Torte samt Wunderkerze und Blumenstrauß.
 
 
Im Rahmen der Teamsitzung gratulierte Krenn zu Görgls Erfolg in der Königsklasse im alpinen Ski-Weltcup. „Die aktuelle Abfahrtssiegerin auf einer der anspruchsvollsten Damenstrecken der Welt im Kärntnerhof zu wissen, ist zudem eine große Ehre. Mit Lizz Görgl können wir eine tolle, sympathische Abfahrts-Siegerin in Bad Kleinkirchheim feiern“, ließ der Bad Kleinkirchheimer Bürgermeister seinen Emotionen freien Lauf.
 
 
 
 
 
Durststrecke beendet
 
Franz Klammer ließ es sich natürlich nicht nehmen, gemeinsam mit Lizz die süße Versuchung anzuschneiden und auch gleich zu verkosten. Görgl beendete in Bad Kleinkirchheim mit ihrem Sieg die fast dreijährige Durststrecke der Damen in der Abfahrt und feierte zudem ihren ersten Abfahrts-Sieg im Audi FIS Ski World Cup auf einer der selektivsten Pisten im Damen-Weltcup.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


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Ab auf die Piste

Ab auf die Piste heißt es für skibegeisterte Kinder in den Weihnachtsferien.

Auf Initiative des Skiklubs Feldkirchen gibt es auf der Simonhöhe einen Skikurs für Mädchen und Buben (ab sechs Jahren). Gemeinsam lernt man schneller, leichter und vor allem macht die Bewegung im Schnee noch mehr Spaß.

Wer: Coole Kids ab 6 Jahren

Wann: 27. – 30. Dezember 2011

Wo: Simonhöhe

Trainer : Skischulleiter Erik Schinegger

                                                                 Anmeldung: Olivia Konec 0660/4803799 oder skbbsv_feldkirchen@gmx.at



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Sieg knapp vergeben

Ende November nahmen die Schützen des EV Rottendorf/KBW am Eisstock Europacup 2011 für Vereinsmannschaften in Kaltern in Südtirol teil.

Bereits am ersten Tag konnten sich die Schützen in ihrer Gruppe mit dem 2. Platz eine hervorragende Ausgangsposition für das KO-System am 2. Tag schaffen. Im Achtelfinale wurde der SSV Pichl-Gsies aus Italien nach einem harten Kampf knapp mit 24:20 geschlagen. Die Entscheidung fiel erst in der vorletzten Kehre. Beim Europacup werden am 2. Tag 12 Kehren gespielt – also eine Entscheidung auf des Messers Schneide. Im Viertelfinale wartete dann mit dem ESC Luttach quasi die italienische Nationalmannschaft, eine erfolgreiche, eingespielte Truppe, auf die Feldkirchner. Mit einem 29:9 wurden sie aber aus dem Bewerb geworfen. Das Semifinale wurde gegen den USC Abersee/Salzburg ausgetragen. Die Salzburger, die auch mehrfacher österreichischer Staatsmeister sind, waren der erwartete harte Gegner. Nach sechs Kehren, klar in Führung liegend, schlichen sich bei den Rottendorfern kleine Fehler ein und auch dieses Spiel wurde erst in Kehre 11 zu ihren Gunsten entschieden. Im Finale der besten Mannschaften dieser Meisterschaften kam es zum Duell des EV Rottendorf/KBW gegen den EC Saßbach aus Deutschland. Leider konnten die Rottendorfer nach perfektem Spiel den Sack beim Stand 19:11 nicht zumachen. Erst in der entscheidenden Kehre 12 drehten die Sassbacher das Spiel noch um und gewannen schließlich mit 24:26. Mit dieser Niederlage vergaben die Rottendorfer Eisschützen einen historischen Sieg, denn mit dem 5. Europacupgewinn hätten sie sich zum Rekordhalter gekürt. Nun muss dieser Erfolg mit dem EC Grub/Deutschland geteilt werden. Keine andere Mannschaft dominierte in den letzten Jahren den Europacup so klar wie die Herrenmannschaft aus Rottendorf. Seit 1998 wurde die Qualifikation nur einmal nicht geschafft und bei 13 Teilnahmen konnten die sieggewohnten Eisschützen immerhin neun Medaillen mit nach Hause nehmen.

BU: vorne: Andreas Spendier, Franz Stranig, Günther Stranig hinten: Alfons Marktl, Eisstockerzeuger und Sponsor Bernhard Widmann, Andreas Schurian



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Zwei Vereine Hand in Hand

Gemeinsam in den Dienst der guten Sache stellten sich die Fußballvereine SV Feldkirchen (Männer) und FC Feldkirchen (Frauen):

Sie nahmen mit einer Mannschaft – bestehend aus Funktionären, Trainern und Freunden beider Vereine – am 1. Ladybird-Charity-Cup teil. Dabei handelte es sich um ein Sitzfußballturnier in der Sporthalle der Handelsakademie, das der gemeinnützige Verein „Ladybird" organisierte. Dieser sozial ausgerichtete Verein hilft seinen Klienten in vielen schwierig zu bewältigenden Lebenslagen. Die „Spielgemeinschaft SV/FC Feldkirchen" stellte sich mit einer Spende in Höhe von 300 Euro in Form eines Schecks ein. „Wir bringen damit zum Ausdruck, dass wir das soziale Engagement des Vereins zu schätzen wissen", betonen Gottfried Zwatz (Präsident SV Feldkirchen) und Roland Gutsche (Obmann FC Feldkirchen). Einig sind sich die beiden Vereinsvorsitzenden auch über die Zusammenarbeit, die ihre Vereine untereinander pflegen. „Wir unterstützen uns gegenseitig", berichten Zwatz und Gutsche. Jüngstes Beispiel ist das Championship-Hallenturnier, das der FC Feldkirchen vom 11. bis 18. Februar traditionell in der Ballspielhalle in Feldkirchen veranstaltet. „Wir werden selbstverständlich mit unseren Nachwuchsmannschaften bei diesem Turnier vertreten sein", kündigt Zwatz „Nachbarschaftshilfe" an. Dieses Hallenturnier ist mit stets über hundert Mannschaften das zweitgrößte in Kärnten und wird bei den Buben in den Altersklassen U8 bis U16 ausgetragen. Hinzu kommen je ein Bewerb für Mädchen (U14) und Frauen (Kampfmannschaft). „Wir dürfen Mannschaften aus ganz Kärnten und vielen Bundesländern in Feldkirchen begrüßen", freut sich Organisator Gutsche. Info/Anmeldung: 0676/6 132 132

BU: Die Mannschaft der „Spielgemeinschaft SV/FC Feldkirchen" beim Sitzfußballturnier



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Vorbereitung auf Kunstrasen

Die bisherige Saison in der Kärntner Liga verlief für die Fußballer des SV Feldkirchen nach Wunsch.

Die Krönung: Die Mannschaft um Spielertrainer Robert Micheu setzte sich die Winterkrone auf und geht als Tabellenführer ins Frühjahr. Die Vereinsführung denkt jedoch nicht daran, das Team im Winter mit Neuverpflichtungen zu verstärken. „Unsere Eigenbauspieler haben ihre Chance genützt und verdienen unser vollstes Vertrauen", begründet Präsident Gottfried Zwatz. Es könnte jedoch sein, dass der eine oder andere Kaderspieler den SV Feldkirchen verlässt. „Wenn sich jemand verändern möchte, um in einer unteren Klasse Spielpraxis zu sammeln, legen wir ihm keine Steine in den Weg", versichert Zwatz. Im Gegenteil: Oft dient ein befristeter Wechsel der sportlichen Entwicklung, wenn sich ein Spieler in der Kampfmannschaft (noch) nicht durchsetzt. „Solche Spieler sollen Erfahrung sammeln und nach Möglichkeit gereift zurückkehren", schildert Zwatz. Mittlerweile hat die Mannschaft das Training wieder aufgenommen, hält sich in drei wöchentlichen Einheiten in den Sporthallen in Feldkirchen fit. Nach den Weihnachtsfeiertagen bittet dann Spielertrainer Robert Micheu zum Trainingsauftakt ins Freie, um sich optimal auf das sportlich herausfordernde Frühjahr vorzubereiten. „Dabei weichen wir auf die Kunstrasenplätze in Glanegg und Moosburg aus", verrät Zwatz. Die Trainingseinheiten auf diesen Kunstrasenplätzen ist natürlich mit teils hohen Kosten verbunden. „Wir sind unseren zahlreichen Sponsoren dankbar, dass sie uns diesen Standard ermöglichen", betont Zwatz. Alle Sponsoren und Gönner waren zuletzt zur Herbstmeisterfeier in der „Wigo Haus"-Arena eingeladen. „Als Zeichen unserer Dankbarkeit", sagt Zwatz.

BU: Spieler David Hebenstreit mit Ehrenpräsident Alexander Leopold



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Schläger & Schienbeinschützer

Seit Oktober gibt es in Feldkirchen Kärntens ersten Feld- und Hallenhockeyverein.

Der Sport, der eigentlich aus Großbritannien kommt, ist in Österreich noch nicht sehr verbreitet. „Dennoch", so bestätigt der Obmann des 1. Kärntner Feld- und Hallenhockeyvereins, Markus Winkler, „ist Österreich amtierender Europameister im Hallenhockey. " In Feldkirchen fand das Team um den Obmann, der den Sport schon in Mödling ausgeübt hat, gute Trainingsmöglichkeiten. „Wir trainieren jeden Donnerstag von 19 – 21 Uhr im Turnsaal der HS3. Wer will kann gerne vorbeikommen, mitmachen oder sich die Sache einmal anschauen." Beim Hallenhockey stehen fünf Spieler am Feld und einer im Tor. Im Unterschied dazu spielen beim Feldhockey, das auf einem Fußballfeld gespielt wird, 12 Spieler (11 Feldspieler, ein Tormann). Während in der Halle der Ball nur am Boden gespielt werden darf, befördern Profis am Feld den Ball mit einem kräftigen Schlag schon quer über das Feld. Darum gehören zur Ausrüstung eines Hockeyspielers neben dem Schläger Schienbeinschützer, denn ein unabsichtlicher Treffer mit dem harten Ball kann schon ganz schön schmerzen. Derzeit treffen sich zum Training, das von Bernd Ludwig, einem ehemaligen u21 National-Teamspieler, geleitet wird, 11 Hockeybegeisterte Frauen und Männer der unterschiedlichsten Altersschichten. „Unser Ziel ist es natürlich mehrere Teams aufzubauen und später in der Meisterschaft aktiv mitzumischen.", blickt der Obmann vorsichtig in die Zukunft. Info: www.feldkirchnerhc.at



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Weltcupführung für Reinhard Truppe

Spannend bleibt es in der Modellflieger-WM bis zum letzten Bewerb.

Beim „Kirka Cup“ in der Flyoff-Klasse in Slowenien übernahm, bei ruhiger Wetterlage und gegen sehr starke Konkurrenz, der Feldkirchner Modellflieger Reinhard Truppe die Führung im Gesamtweltcup vor Eugenius Verbitzky (Ukraine), Gabor Zenegeler & Laslo Patosch beide aus Ungarn.

Beim letzten Wettbewerb der Saison in Bern/Schweiz wird sich alles entscheiden. Diesmal ist es auch sehr spannend, da die Punkteabstände zu den vier Besten der Welt nur sehr gering sind! „Ich werde alles daran setzten, das ich den 5. WM-Titel wieder nach Feldkirchen bringe“, verspricht Reinhard Truppe sein Bestes zu geben.

 

   

Kirka Cup in Slowenien

Fotos: privat



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Männer und Frauen top

Zwei Vereine, zwei Geschlechter, ein Ziel – die Männer des SV Feldkirchen und die Frauen des FC Feldkirchen haben vor dem Ende des Herbstdurchganges in den jeweiligen Kärntner Ligen den Meistertitel und den Aufstieg im Visier.

Während bei den Herren schnell klar geworden ist, dass der Meistertitel nur über den SV Feldkirchen führt, hatten die Frauen ein wenig mit Startschwierigkeiten zu kämpfen.

Spitze im Visier

Doch spätestens mit dem 10:0-Kantersieg im Heimspiel gegen den SV Rothenthurn haben die Fußballerinnen den Kontakt zur Spitze wieder hergestellt. Ein Pflichtsieg, der in dieser Höhe jedoch eines zum Ausdruck bringt: Die Mannschaft um die Torjägerinnen Melanie Pöcher und Jasmin Pistotnik hat nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Kärntner Liga zu ihrer Form gefunden und meldet sich im Kampf um den Meistertitel und die Aufstiegsspiele in die 2. Frauenliga eindrucksvoll zurück. Durch die 2:3-Niederlage des Tabellenführers SVG Bleiburg bei den FC St. Veit Kärnten Frauen II sind die Feldkirchnerinnen auf Platz zwei vorgerückt und haben nach Verlustpunkten bereits zum Tabellenführer aufgeschlossen. Dadurch ergibt sich für das Frühjahr ein spannender Dreikampf um den Meistertitel.

Doch bevor es so weit ist, steht das Spiel des Jahres auf dem Programm. Nachdem die Feldkirchnerinnen im ÖFB-Ladies-Cup in die zweite Runde aufgestiegen sind, gastiert am Samstag, den 5. November, mit Beginn um 14 Uhr Österreichs Frauen-Vizemeister auf dem Schulsportplatz in Feldkirchen – der FC Südburgenland.

Schüttelt ihre Verfolgerinnen ab: Tamara Dobert (ganz rechts) im Dress des FC Feldkirchen.

Foto: ©FC Feldkirchen



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Vienna Karate Open 2011

Kürzlich fanden die 10. Vienna Karate Open in der Favoritener Paho-Sporthalle statt.

Bei dem internationalen Turnier mit 224 Nennungen aus 29 Vereinen aus Österreich, Ungarn, Weißrussland und Deutschland gab es für die 9 SportlerInnen des ASKÖ Karate Clubs Feldkirchen jede Menge Stockerlplätze: Im Bewerb Kata Einzel war Mike Schaunig wie schon bei den letzten beiden Turnieren in Österreich (Hügelland Cup und Österr. Goju Meisterschaften) nicht zu schlagen und konnte jede Runde eindeutig für sich entscheiden. Sein nächster großer Auftritt wird im Bewerb Kata Einzel allg. Klasse bei den Europameisterschaften im Goju-Karate sein. Nachdem er in den Sommerferien fleißig trainiert hatte, konnte Sandro Darmann neue Katas präsentieren, die bei den Kampfrichtern sehr gut ankamen. Er kämpfte sich bis ins Finale vor, wo er auf Routinier Daniel Szabo (Stmk.) traf. Sandro zeigte Gojushiho und Daniel Unsu. Letztlich lautete das Urteil der Kampfrichter 2:1 für Sandro und somit Gold im Bewerb Kata U16. Laura Verschnig hatte 4 Runden zu überstehen und das meisterte sie mit Bravour. Abwechselnd zeigte sie eine Kata aus dem Goju-Karate, „Seipai“ und aus dem Shito-Karate, „Seienchin“. Laura Verschnig bestätigt mit dem Sieg in der Kategorie Kata U12, dass sie zu einem der großen Karate-Talente in Österreich gehört. Der 8-jährige Youngster Jovan Mudrinic, der bereits bei anderen Nachwuchsturnieren mit seinen Erfolgen für Aufmerksamkeit sorgte, konnte wieder einmal Gold holen. Dieses Mal in der Kategorie Kumite am Ball U10. Im Kata-Bewerb zeigte Julia Berner erstmals Katas der Stilrichtung Shito-Ryu vor und scheiterte knapp mit 1:2 Stimmen gegen Julia König (NÖ). Im Kumite-Bewerb -68kg holte sie Gold. Das Herren-Team, bestehend aus Mike Schaunig, Patrick Valet und Benjamin Rath, zeigte im Finale die Kata „Seisan“ mitsamt Bunkai, die sie auch bei der EM in Barcelona präsentiert haben. Die „Generalprobe“ verlief erfolgreich – Gold für das Team bei den Vienna Open. Patrick Valet sicherte sich Platz 3, nachdem er aufgrund der Niederlage gegen den späteren Finalisten Martin Kremser in die Trostrunde gelangte. Im Bewerb Kata U 18 konnte sich Benjamin Rath gegen seinen Nationalteamkollegen Lukas Thajer (NÖ) nicht durchsetzen, holte aber in der Trostrunde verdient Bronze. Seit kurzem trainiert Alina Dietrichsteiner mit dem Wettkampfkader und beweist mit ihren Erfolgen, dass das Training Wirkung zeigt. In der Kategorie Kata U16 musste sie sich nur der späteren Siegerin aus Salzburg geschlagen geben und holte Bronze. Kata-Trainer Kassmannhuber zu den Erfolgen: „Das Trainingskonzept, das ich vom ehemaligen Bundestrainer Prof. Kellner übernommen habe und auch selber weiterentwickle, wirft Früchte ab, das ist natürlich sehr erfreulich. Die Sportler haben während den Ferien fleißig trainiert und bei den Vienna Open wurden sie dafür belohnt.“ Das Feldkirchner Team holte insgesamt 6x Gold und 3x Bronze.



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Europacup Premiere der Twisters gelungen!

Die Mädchen der SG Witasek Kärnten haben Ihren ersten Auftritt auf europäischer Bühne mit Bravour gemeistert.

Nach dem überzeugenden Sieg im ersten Spiel mit 31 : 21 gegen WHC Biseri (Montenegro), gelang es auch einen Tag später, im de facto Rückspiel, die Oberhand zu behalten. Das Spiel endete mit einem 31 : 19 (17:13) Sieg der Twisters. Auch im Rückspiel setzte Trainer, Tom Cater, wieder alle Kaderspielerinnen ein, um so auch den jungen Mannschaftsmitgliedern das Europacupgefühl zu vermitteln und die Sportlerinnen Erfahrungen sammeln zu lassen.

Nächster Gegner: Frankreich

In der 3. Runde wartet jetzt Anfang November der französische Vizemeister HC Nimes. Ein überaus starker Gegner. Die Französinnen liegen im europäischen Ranking an 6. Stelle.

Tore der SG Witasek Kärnten: Stsiapanava 9, Rotis 8, Cerenjak 5, Kircher, Musalem, Jamnik je 2, Schwaiger, Kavalar, Tschojer je 1

 

 

SG Witasek Kärnten Präsident und Obmann Peter Witasek (2.v.li.) freut sich über die gelungene Europacup-Premiere.

Fotos: Schusser

 



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Intelligente Mannschaft

In der zweiten Runde setzte es auswärts gegen den SV Lendorf noch eine 1:4-Niederlage, in Runde drei gab es zu Hause ein 1:1-Unentschieden gegen den SK Treibach.
 
Nach diesen anfänglichen Schwierigkeiten läuft es für die junge Mannschaft des SV Feldkirchen wie am Schnürchen: Das Team um Spielertrainer Robert Micheu fährt Runde für Runde einen Sieg ein und setzte sich bereits an die Tabellenspitze der Kärntner Liga. Für SV-Feldkirchen-Präsident Gottfried Zwatz kommt dieser Lauf überraschend, obwohl die Konkurrenz die Feldkirchner von Anfang an als Titelfavorit auf der Rechnung hatte. Der Erfolg ist, so Zwatz, auf die zahlreichen Talente aus dem eigenen Nachwuchs zurückzuführen, die sich neben den Routiniers Robert Micheu, Auron Miloti und David Hebenstreit prächtig entwickeln. „Was auffällt: Die Mannschaft besteht zum Großteil aus Maturanten und Studenten“, verrät Zwatz, „diese Spieler sind reif im Kopf, intelligent und setzen die taktischen Vorgaben des Spielertrainers perfekt um.“ Es macht ihm Freude zu beobachten, wie Micheu mit den jungen Spielern arbeitet, und wie sie Training für Training bereit sind dazu zu lernen. Obwohl es bis zum Saisonende noch ein weiter Weg ist, haben die bisherigen Meisterschaftsspiele eines offenbart: Der Kärntner Meistertitel führt nur über den SV Feldkirchen. Zwatz will davon (noch) nichts wissen, stellt jedoch klar: „Sollte die Regionalliga wieder ein Thema werden, wollen wir auch aufsteigen!“ Die Vergangenheit gibt ihm trotz des Abstieges in der vergangenen Saison Recht. „Die jungen Spieler haben sich sportlich weiter entwickelt. Deshalb können sie jetzt in der Kärntner Liga frei aufspielen“, freut sich Zwatz. Und der SV Feldkirchen macht seinem Ruf als Talenteschmiede alle Ehre.

BU: Drei Talente, die am Ball sind: Thomas Sick, Sebastian Schmid und Marco Müller



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Zauberhafte Laufkulisse

Wieder einmal zeigte sich die Laufstrecke am Flatschacher See von ihrer schönsten Seite.

Die Läuferinnen und Läufer beim 10. Feldkirchen Lauf fanden hervorragende Bedingungen – inklusive Kaiserwetter – vor. Organisator Willi Blasge hatte gemeinsam mit Michael Kassl und Michael Sick eine schöne, selektive, sechs Kilometer lange Strecke geschaffen. Rund 150 AthletInnen waren am Start. Tagesbestzeit erzielte bei der Herren Niklas Kröhn mit 19:15,23 und bei den Damen Sabine Kozak mit 22:58,66. In der Teamwertung klassierte sich das Kelag Energy 1-Team mit Sabine Kozak, Niklas Kröhn und Erwin Kozak vor dem Team Intersport mit Klaus Truppe, Franz Gratzer und Bernhard Kogler auf Rang 1. Weitere Ergebnisse finden Sie unter: www.feldkirchenlauf.info
 



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Tennis-Kids im Meisterschaftsfieber

Von 9.-11. September gingen die Kärntner Kids Tennismeisterschaften der 8 bis 11 jährigen in Feldkirchen über die Bühne. 45 Teilnehmer kämpften in acht Bewerben um die begehrten Landesmeistertitel.

Erfolgreichster Teilnehmer war Lukas Rohseano vom Tennisclub Feldkirchen. Er gewann den u9 Bewerb und sicherte sich mit Yannick Köfler (VAS- Villach) souverän auch den u10 Doppelbewerb. Den u8 Bewerb holte sich Peter Sailer (TC Annenheim) bei den Burschen und Verena Bramberger (TC Arnoldstein) bei den Mädchen.

Im u9 Bewerb der Mädchen blieb Daniela Glanzer (VAS -Villach) ungeschlagen. Martin Müller (Union Klagenfurt) siegte im u10 Bewerb. Den u11 Bewerb sicherten sich Nina Prenter (Champion Kids Klagenfurt) und Fabian Supanz (WSG Treibach).



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TLC sprintet nach vorne

Knapp ein Jahr nach dem Unfalltod von Obmann Herbert Gratzer sieht der Verein TLC ASKÖ Feldkirchen der Zukunft wieder positiv entgegen.
 
Nachdem der langjährige Vereinsathlet Bernd Krainer das Amt übernommen hat, konnte man den einzigen Leichathletikverein in Feldkirchen aufrecht erhalten. Mittlerweile ist der Nachwuchs der ganze Stolz der TLC-Familie. „Wir haben 25 Kinder, die regelmäßig bei uns trainieren“, sagt Trainer Gunnar Zechner. Er trainiert die Kinder gemeinsam mit Michaela Krainer und Peter Dietrichsteiner. Interessierte können gerne einmal ein Schnuppertraining absolvieren. Trainiert wird ab der zweiten Schulwoche immer dienstags und donnerstags in der Sporthalle bzw. auf der Leichtathletikanlage in Feldkirchen. Trainingszeiten für Acht- bis Zehnjährige sind jeweils von 17 bis 18 Uhr, für Kinder von 11 bis 14 Jahren von 18 bis 19 Uhr. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt 75 Euro. Der Verein hat auch eine eigene Wettkampfgruppe, die regelmäßig an Meisterschaften teilnimmt. Laura Zechner konnte heuer in der Klasse U12 den Mehrkampfmeistertitel gewinnen. Mit der eigenen Wettkampftruppe wurde auch in den Sommerferien fleißig trainiert. Fleißig trainiert hat auch ein weiteres Aushängeschild vom Verein. Niki Virgolini holte sich den Dreisprungtitel bei den österreichischen U18-Meisterschaften. Mit Sprintrakete Georg Strohl und Werfer Lukas Mißbichler stehen zwei weitere Top-Athleten in den Reihen des TLC ASKÖ Feldkirchens. Insgesamt konnte der Verein heuer 45 neue Mitglieder dazugewinnen. Gegründet wurde unter anderem auch eine eigene Hobbyfußball-Sektion. Die Mannschaft „Feldkirchen United“ trainiert einmal wöchentlich. Dienstags von 19 bis 20.15 Uhr findet auch das Männerturnen im BRG-Turnsaal statt.

 



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Zwei Beachvolleyballer und eine Mission

Der Beachvolleyballer Alexander Huber will sich mit seinem Spielpartner für Olympia qualifizieren und den Sprung unter die Top 50 der Welt schaffen.

Mit einer Körpergröße von 1,79 Metern gehört er nicht zu den größten Beachvolleyballspielern, das macht er aber mit seiner Schnelligkeit und seinem Spielverständnis wieder wett – der ehemalige Feldkirchner Alexander „Xandi“ Huber ist mit seinem Spielpartner Robin Seidl kurz davor bestes Beachvolleyball-Team Österreichs zu werden.

Staatsmeistertitel geholt

Das Duo holte erstmals in der Geschichte des österreichischen Beachvolleyballs den Herren-Staatsmeistertitel nach Kärnten und macht somit einen weiteren Schritt nach vorne. Nun rechnet man sich sogar Chancen für Olympia 2012 aus. Und, um dieses Ziel zu erreichen, wird die heurige Saison bis Anfang Oktober verlängert.

Robin und Xandi werden noch beim Continental-Cup auf Teneriffa teilnehmen, wo man sich schon für Olympia 2012 qualifizieren kann. „Wenn wir die Nummer eins in Österreich sind und sich Österreich dort einen Startplatz erspielt, fahren wir fix zu Olympia. Wir haben auf jeden Fall die Mission, das zu schaffen“, sagt Huber.

Noch Hürden zu nehmen

Um ihrem Ziel einen Schritt näher zu sein, müssen sie sich in Teneriffa aber erst in ihrer Gruppe gegen Spanien, Slowenien, Serbien und Norwegen durchsetzen. Die Olympiateilnahme ist aber nicht das einzige Ziel der beiden Kärntner. „Wir wollen auch unter die Top 50 der Welt“, so Huber. Derzeit befinden sie sich weltweit an der 69. Stelle, bei der Euro-Tour gehören sie bereits jetzt zu den Top-Teams. Seit sieben Jahren spielt Huber nun professionell Beachvolleyball und seit zwei Jahren hat er den 1,90 Meter-Mann Robin Seidl an seiner Seite. Aufmerksam geworden ist er auf ihn beim gemeinsamen Training in Klagenfurt. „Seitdem haben wir einen großen Sprung gemacht und es geht stetig bergauf“, sagt Huber. Und das zeigen auch die aktuellen Leistungen. Beim CEV-Satellite in Baden erreichten die Kärntner Aushängeschilder erstmals ein Finale bei einem internationalen Event und holten sich den zweiten Platz. Bei einem Turnier der höchsten europäischen Kategorie – dem CEV Masters in Novi Sad – nahm das „We-Fly-High-Beachteam“ den vierten Platz ein. Beim ersten gemeinsamen EM-Auftritt bei der heurigen Europameisterschaft in Norwegen, reichte es schlussendlich für den 17. Platz. „Es wäre aber ein Top 10-Platz drinnen gewesen, wenn wir in unserem letzten Spiel gegen die Dänen nicht knapp verloren hätten“, sagt Huber, der mittlerweile in Klagenfurt wohnt. Trainiert wird aber meistens in Wien mit Trainer Harald Dobeiner. „Wenn wir in Klagenfurt sind, trainiert uns mein Bruder Hansi“, so der 26-Jährige. Insgesamt sind die beiden Beachvolleyballer rund 200 Tage im Jahr unterwegs. Nebenbei absolviert Huber noch sein Publizistik- und Kommunikationswissenschafts-Studium an der Universität Klagenfurt, das er demnächst abschließen will. Für Freizeit bleibt da nur wenig Zeit. Wenn Huber nicht gerade am Beachvolleyballplatz steht, spielt er gerne Poker oder Basketball. Sein großes Vorbild ist Basketballer Dirk Nowitzki. „Ich bin riesiger Basketball und NBA – Fan. Wenn ich nicht Beachvolleyballer geworden wäre, hätte ich es im Basketball versucht“, sagt Huber. An Nowitzki bewundert der Beachvolleyballer vor allem „seinen Ehrgeiz und den Siegeswillen und, dass er seinen Traum nie aufgegeben und sich nach Niederlagen immer wieder zurückgekämpft hat.“



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Mit einem Paddel zum Erfolg

Kanutin Julia Schmid vom Kanuclub Glanegg hat sich der jungen Disziplin Canadier verschrieben und feiert erste sportliche Erfolge. Ziel ist Olympia 2012.

„Legt dir jemand Steine in den Weg, bau´ eine Brücke daraus“ – so lautet das Motto von Kanutin Julia Schmid mit dem sie bis jetzt in ihrer sportlichen Karriere im wahrsten Sinne  des Wortes „gut gefahren“ ist. Die 23-jährige Klagenfurterin, die für den Kanuclub Glanegg an der Start geht, darf sich bereits mehrfache Staatsmeisterin nennen. Heuer konnte sie bei der U23-Damen-Europameisterschaft in Bosnien Herzegowina Team-Silber im Kajak holen. Im Kajak Einzel kam sie auf den 14. Platz. „Ich wollte im Einzel einen Top 10-Platz erreichen, aber es haben sich zwei Fahrfehler eingeschlichen“, sagt Schmid. Vor zwei Jahren hat sie sich mit dem Canadier ein neues Boot zugelegt, mit dem sie heuer bei drei Weltranglistenrennen immer unter die Top Drei gekommen ist. „Das ist eine sehr junge Disziplin. Dieses Boot wird kniend gefahren und nur mit einer Stechpaddel bewegt, was eine große Herausforderung darstellt, weil es wackeliger ist als im Kajak“, so die Sportlerin. Bei den Rennen, ging sie bis jetzt immer einmal im Kajak und einmal im Canadier an den Start, was eine doppelte Belastung darstellt. „Mir liegen beide Disziplinen am Herzen, ich möchte den Fokus in Bezug auf Olympia 2012 aber auf den Canadier legen“, sagt Schmid. Fix miteingeplant in der nächsten Saison ist auch die Europameisterschaft in Augsburg, für die sie jetzt schon im Austragungsort mit dem deutschen Nationalteam trainiert, sagt Schmid: „Da wir in Österreich keine Trainer haben, die auf den Canadier spezialisiert sind, ist es für mich wichtig, dass ich mit anderen Teams mittrainieren und von ihnen lernen kann.“ Mittrainiert wird auch mit den slowenischen National-Team-Sportlerinnen. Insgesamt steht zwei- bis dreimal in der Woche Krafttraining an, die Wildwassereinheiten werden entweder an der Gurker Brücke vor Grafenstein oder in Tacen in Slowenien abgespult. „Am Kanufahren reizt mich die Natur und die Kraft des Wassers, der man mit der richtigen Technik begegnen muss. Außerdem ergeben sich beim Wildwasserfahren immer unterschiedliche Situationen, auf die man neu reagieren muss“, so die Klagenfurterin. Julias großes Vorbild ist ihr Bruder Gerhard, der ebenfalls ein erfolgreicher Kanute ist und sich der Regatta-Disziplin verschrieben hat. „Mein Bruder schafft es nämlich, sein privates Leben und den Sport erfolgreich unter einen Hut zu bringen“, so Schmid. Ihre Studien Romanistik, Anglistik und Amerikanistik will Julia demnächst abschließen. Sie ist eine von 17 Sportlern, die in das Förderungsprojekt „Spitzensport- und Studium“ an der Universität Klagenfurt aufgenommen wurde. Für heuer stehen noch zwei wichtige Rennen am Programm: zum einen die Teilnahme bei den Tschechischen Meisterschaften und zum anderen ein Heimrennen auf der Gurk bei den österreichischen Staatsmeisterschaften Ende September.
 


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Turnier der Rekorde

Neuer Zuschauerrekord: 135.000 in der Sandkiste – LH Dörfler: Kärnten und Klagenfurt sind mit dem Turnier in aller Munde, machen positive Schlagzeilen.

Ein mehr als positives Resümee zog Sportreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler über die 15 Auflage des Beach Volleyball Grand Slam Turniers in Klagenfurt.
„Das diesjährige Turnier geht als Topevent der Rekorde im Bezug auf das Publikumsinteresse, die Wertschöpfung und den Werbewert in die Sportgeschichte ein. 135.000 Zuschauer bedeuten nicht nur einen neuen Zuschauerrekord, auch Kärnten und Klagenfurt sind mit dem Turnier in aller Munde, machen positive Schlagzeilen und wir sind zweifellos Capital of the Beach", lautete Dörflers erste Analyse.

Musikalischer Höhepunkt

Der Landeshauptmann verhehlte nicht, dass der Auftritt von Reinhard Fendrich mit seiner heimlichen Bundeshymne, „I am from Austria“, vor dem Damenfinale am Samstag auch für ihn ein emotionaler Höhepunkt gewesen sei. „Es war unglaublich welche Stimmung da von den Rängen zurückkam“, beschrieb Dörfler die einzigartige Atmosphäre in der größten und schönsten Sandkiste der Welt.
Das Turnier ist für Dörfler auch deswegen so außergewöhnlich, weil es Lebenslust, Partystimmung und Sport unter einem Hut vereint. Zudem bringe es Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kunst und Sport nach Kärnten und an den Wörthersee, was auch ein Verdienst von Hannes Jagerhofer sei. „Ihm ist es gelungen neue Publikumsschichten nach Kärnten zu bringen und den Grand Slam jedes Jahr auf das Neue zu toppen“, stellte der Landeshauptmann fest.
Der Sportreferent berichtete auch, dass der friulanische Landesrat für Sport, Elio de Anna, die Einladung zum Turnier genutzt habe, mit Jagerhofer Gespräche über ein Beachvolleyball-Turnier an der Oberen Adria zu führen. Dörfler und De Anna vereinbarten außerdem, den Plan eine Giro-Etappe als „Senza Confini“-Etappe durch Kärnten, Friaul-Julisch Venetien und Slowenien zu führen, weiter zu verfolgen.

Wertschöpfung für das Land

Neben dem VIP-Faktor hob der Landeshauptmann aber auch die enorme Wertschöpfung und Nachhaltigkeit des Turniers hervor. „Es bringt 7,3 Millionen Euro in die Kassen Kärntens und ist somit ein bedeutender und unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor für das Land. Der nationale Werbewert liegt bei knapp 13 Millionen Euro. Die Vertragsverlängerung und finanzielle Unterstützung des Grand Slams durch das Land und die Landeshauptstadt bis 2016 seien wichtig und richtig gewesen. Es ist damit garantiert, dass in Kärnten weiter gebaggert wird, und tausende Beachfans auch zu Fans von Kärnten werden", betonte Dörfler.

 

Fotos: LPD/Raunig

 

 



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Gipfelkreuz als Ziel

Am 6. August wurde der 14. Ulrichsberglauf durch Landessportdirektor Reinhard Tellian, den Bgm. der Marktgemeinde Maria Saal, Anton Schmidt, und den Begründer des Kärntner Berglaufcups, Albert Ertl gestartet.

Start war beim Herzogstuhl am Zollfeld. Der Lauf führte über Kading, Möderndorf, Pörtschach/Berg (1. Labestation), Beintratten, Ulrichsbergwanderweg (2. Labestation) zum Ziel beim Gipfelkreuz am Ulrichsberg. Dabei galt es eine Strecke von 9,5 Kilometer und einen Höhenunterschied von 560 Meter zu bewältigen.

Schwierige Bedingungen

Am Ulrichsberggipfel erhielt jede erfolgreiche TeilnehmerIn ein Erinnerungsgeschenk, gestaltet von der Gesellschaft für psychische und soziale Gesundheit „pro mente“. Weiters erwartete die TeilnehmerInnen Erfrischungen sowie ein umfangreiche Kuchenbuffet, das von den Damen des ASV Maria Saal und vielen Helferinnen zur Verfügung gestellt wurde. Heuer waren 38 Damen und 155 Herren aus sechs Nationen am Start. Entlang der Strecke, bei den Labestationen, in den Ortschaften und vor allem im anspruchsvollen Zielbereich wurden die AthletenInnen von zahlreichen Zusehern, die auf den Ulrichsberg wanderten, angefeuert. Es war die Spitze der Kärntner BergläuferInnen vertreten. Der Kärntner Berglaufspezialist Robert Stark konnte, bei schwierigem Laufwetter (29 Grad und sehr schwül), den von ihm gehaltenen Streckenrekord von 38,15 nicht unterbieten. Bei den Damen siegte wie im Vorjahr Sabine Kozak vor Uli Striednig und Wiltrud Rieberer Murer.


Ergebnis Herren

1. Robert Stark, LC Stockenboi, 0,40,24,9
2. Michael Wadl, LC Vitus St. Veit , 0,41,19,2
3. Christian Müller, LG Südkärnten, 0,41,19,9
4. Johann Standmann, Union Rosenbach, 0,42,11,6
5. Andreas Di Bernardo, Kelag Energy Runners, 0,43,20,7
6. Reinhold Pototschnig, Kennybärenland K., 0,44,26,9

Ergebnis Damen

1. Sabine Kozak, Kelag Energie Runners, 0,49,22,2
2. Uli Striednig, KLC, 0,50,15,4
3. Wiltrud Rieberer Murer, AC Moosburg, 0,52,23,5
4. Helga Tomaschitz, LC Vitus St. Veit, 0,53,08,3.
5. Lisa Magler, LC Vitus St. Veit, 0,54,48,8
6. Silke Sendlhofer, ASV Maria Saal, 0,57,16,3

KlassensiegerInnen

Wu16 Anna Katharina Kolitsch (SC Xterrians Jauntal), WH Wiltrud Rieberer-Murer (AC Moosburg), W30 Nicole Brunner (vl), W35 Sabine Kozak (Kelag Energie Runners), W40 Laura Wirth(HG Lindwürmer), W45 Helga Tomaschitz (LC Vitus St. Veit), W50 Uli Striednig (KLC), W55 Ursula Visconti (SG Klagenfurt), W60 Eva Hammer (ASV Maria Saal)
Mu16 Michael Aichholzer (Team Freigeist), Mu20 Bernd Oberluggauer (Karateclub Patergassen), MH Michael Wadl (Lc Vitus St. Veit), M30 Andreas Di Bernardo (Kelag Energy Running Team), M35 Christian Müller (LG Südkärnten), M40 Robert Stark (LC Stockenboi), M45 Johann Standmann (Union Rosenbach), M50 Edi Kratzwald (LSC Rennweg), M55 Helmut Wadsack (ATUS Knittelfeld), M60 Peter Klinar (BSG Infinion), M65 Wolfgang Konrad (LAC Wolfsberg), M70 Eckhard Brunner (HSV Triathlon Kärnten), M80 Stefan Robac (Ravne, SLO)

Weitere Infos: www. asv-maria-saal.at





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Doppelsieger bei U9 Bewerben

Rohseano Lukas holt sich 2mal Gold!

Bei den zwei ÖTV Kat. 1 Development Turnieren der Kids in Velden und Annenheim an den letzten 2 Wochenenden holte sich der 8 jährige Lukas Rohseano (TC Feldkirchen) eindrucksvoll den Sieg bei beiden U9 Bewerben. Mit nicht weniger als 10 Siegen in Serie ließ er der gesamten österreichischen Spitze keine Chance. Ein zweiter Platz im Doppel mit Noah Lambauer (Union Klagenfurt) komplettierten die erfolgreichen letzten 2 Wochen. „Lukas ist so fleißig und arbeitet schon jetzt so hart für seinen Erfolg, dass es riesigen Spaß macht mit ihm zu trainieren“, meint TCF Coach Mag. Franz Kresnik.

Ab 1. August ist Lukas mit dem Kärntner Future Team beim Team Cup Austria in Wien im Einsatz!

BU: Lukas Rohseano in vollem Einsatz

 



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Neue Dressen

Malermeister unterstützt Jugend.

Malermeister Friessnegg Christian sponsert Neue Dressen für Die Erfolgreiche Nachwuchsmannschaft der U11 des SV-Feldkirchen. Mit den Jungs freut sich Trainer Franz Zechner.



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Hintertür in Regionalliga

Sportlich hat die Kampfmannschaft des SV Feldkirchen den Klassenerhalt in der Regionalliga Mitte trotz gewaltiger Steigerung der jungen Mannschaft zwar nicht geschafft, dennoch könnte es für die neue Saison noch eine Hintertür geben.
 
Nachdem neben der Austria Klagenfurt weitere Vereine in der Steiermark finanziell schwächeln, besteht die Möglichkeit, dass der SV Feldkirchen kurzfristig einspringen dürfte. SV-Feldkirchen-Präsident Gottfried Zwatz stellt klar: „Wenn ein Platz in der Regionalliga frei werden sollte, nehmen wir ihn in Anspruch!“ Der Grund: „Es ist für die jungen Spieler eine sportliche Herausforderung. Auf diesem Niveau können sie sich schneller weiterentwickeln, wie wir in der vergangenen Saison gesehen haben.“ Da habe Trainer Robert Micheu ganze Arbeit geleistet. Weil die Frage des Verbleibs in der Regionalliga noch bis 2. August offen bleiben könnte, also unmittelbar vor Saisonbeginn, laufen parallel die Planungen für die Kärntner Liga. Auf der Spielerfront hat der SV Feldkirchen indes Aderlass zu beklagen. Fix den Verein verlassen haben Florian Oberrisser (SAK) und Rene Partl (SVG Bleiburg). Ebenso in der neuen Saison nicht mehr auf der Gehaltsliste steht mit Günther Stoxreiter ein heimischer Routinier, der zum SK Treibach wechselt. „Wir sind uns finanziell nicht einig geworden“, verrät Zwatz. Er ist jedoch nicht nachtragend: „Wenn ein Spieler bei einem anderen Verein mehr verdienen kann, als bei uns, dann soll er das machen. Wir stehen weiterhin zu unserem Sparkurs!“ Ob nun in der Kärntner Liga oder vielleicht doch in der Regionalliga Mitte – Anfang August steht es fest!

BU: Gottfried Zwatz (rechts) und Ehrenpräsident Ernst Roth



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2. Sascha-Aigner Kleinfeldturnier

Mit 14 Mannschaften war die Teilnehmerzahl beim Sascha-Aigner Kleinfeldturnier so hoch wie noch nie und auch die Besetzung der einzelnen Mannschaften konnte sich sehen lassen.
 
Vor allem St. Urban war mit etlichen Teams vertreten und stellten auch das einzige reine Frauenteam im Bewerb. Die St. Urbaner Mädels schlugen sich tapfer und räumten den Ehrenpreis für die beste Performance ab - ein 5 Liter Fass Bier, welches sie hoffentlich auch selbst trinken durften. Einer anderen St. Urbaner Mannschaft ging es noch viel besser. Die Mannschaft um KM Kapitän Wadl kam souverän ins Finale, dort verlor man aber klar gegen die neuen Helden des Bewerbs „Die Unkaputtbaren“ aus Glanegg. Die Titelverteidiger aus dem letzten Jahr, das Wolfsrudel Reichenau, musste sich letztendlich mit Platz 3 zufrieden geben. Auch eine italienische Mannschaft war zu Gast in Himmelberg. Die Freunde aus Sant‘Elena bei Padova kamen wie jedes Jahr gerne zum Turnier und schlugen sich wacker. Die Mannschaften des SV-Himmelberg waren selbstverständlich auch stark vertreten. Am besten hat es die Schmetterlingsgruppe um KM Kapitän Kopper und 1er-Goali Petritz mit Platz 3 erwischt. Der FC Venus, rund um Fleischhauer Malle und dem besten Tormann des Turniers Andi Linder, wurde mit dem 4. Platz in Gruppe A belohnt.



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„Segeln ist wie Schach am Wasser“

Segler Niko Resch aus Velden am Wörthersee gewinnt zusammen mit seinem Partner zum zweiten Mal den 49er-Weltcup. Großes Ziel ist eine Medaille bei Olympia 2012.
 
„Segeln ist wie Schach am Wasser, nur gibt es mehr Aktion und auch der Zeitdruck ist größer“, sagt Niko Resch. Seit seiner Kindheit ist das Segeln Teil seines Lebens: „Ich bin schon als Baby auf dem Boot meines Vaters mitgefahren.“ Später hat der Veldener selber angefangen Regatta zu fahren, wo er auch seinen jetzigen Partner und Steuermann Nico Delle-Karth kennengelernt hat. Seit die beiden 15 Jahre alt sind, sind sie ein eingespieltes Team, das sich nun zum zweiten Mal den 49er-Weltcupsieg sichern konnte.

Immer ein Ziel vor Augen

„Man muss sich die Ziele immer vor Augen halten, dann gibt es keine Reiberein“, sagt Resch. Als nächstes steht die Europameisterschaft in Helsinki am Programm, dann folgen die Pre-Olympics in Weymouth und im Dezember steigt die Weltmeisterschaft im australischen Perth. Großes Ziel der Beiden ist auf jeden Fall auch Olympia 2012. „Wenn wir eine super Woche haben, dann ist eine Medaille nicht ausgeschlossen. Das Potential wäre schon in Peking da gewesen“, so der 26-Jährige, der mit Delle-Karth bei Olympia 2008 den 8. Platz holte. Seinen ersten Einsatz bei Olympia hatte der Vorschoter allerdings schon 2004 in Athen, wo er mit seinem Partner den 10. Platz erreichen konnte. „Da das genau im Maturajahr gewesen ist, war das schon eine Überraschung“, sagt Resch. Mittlerweile studiert er Wirtschaft und Recht an der Universität Klagenfurt und ist auch in das Projekt Spitzensport- und Studium involviert. Da Resch aber 250 Tage im Jahr unterwegs ist, bleibt für das Studium im Moment nicht viel Zeit. Seine Konzentration gilt jetzt ganz dem Segeln, das natürlich auch seinen Reiz hat: „Mich reizt vor allem die Geschwindigkeit, aber auch die Herausforderung, auf schnellstem Weg einen bestimmten Punkt zu finden.“ Immerhin sind er und Delle-Karth mit ihrem 49er mit bis 30 Knoten, also ca. 60 km/h, unterwegs. Beim 49er-Segeln kommt es aber auch auf die Taktik, die richtige Koordination mit dem Partner und die Fähigkeit, den Wind richtig vorherzusagen, an. „Man muss aber auch physisch fit sein“, sagt Resch. Deshalb wird zwischendurch in Innsbruck mit entsprechender Betreuung dreimal in der Woche Kraft und vier- bis fünfmal Grundlagenausdauer trainiert. Wenn daneben noch Zeit bleibt, geht Resch gerne Golfen, Kitesurfen oder in den Bergen wandern.
 
          



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Wrann beendet Karriere

Mit fünf Jahren ist die Feldkirchnerin Sabrina Wrann durch ihren Onkel Herbert Zaminer zum Karatesport gekommen.

„Damals haben Burschen und Mädchen noch zusammen in einer Gruppe gekämpft“, erinnert sich die heute 31-Jährige. Für sie wohl auch ein Grund, wieso sie mit 14 Jahren dem Karate für vier Jahren den Rücken kehrte. Nach dieser „Pubertätspause“, wie sie selbst sagt, startet sie mit 18 Jahren einen neuen Versuch und beginnt den Sport bis heute leistungsmäßig auszuüben. Selbst vier Nasenbrüche, Fingerbrüche, Zehenbrüche oder sämtliche Prellungen konnte sie nicht davon abhalten, weiter zu machen. Sie traute sich sogar an die Disziplin Shotokan-Karate heran, wo ohne Schützer und Handschuhe gekämpft wird. „Meine große Stärke war, dass ich nie aufgegeben habe“, sagt die ehemalige Karatekämpferin. Ihre Erfolge können sich auf jeden Fall sehen lassen: zehnfache österreichische Staatsmeisterin, zweifache CSIT-Weltmeisterin und mehrfach gute Platzierungen bei Europameisterschaften. „Durch den Sport bin ich in ganz Europa herumgekommen. Einmal war ich aber auch in Las Vegas bei den USOpen“, so die ehemalige Heeressportathletin. Neben dem „vielen Herumkommen“ werden ihr aber vor allem auch der „eingespielte Trainingsrhythmus“ und die „Zielumsetzung bei Wettkämpfen“ fehlen. Früher hat sie bis zu 20 Stunden in der Woche trainiert und ist an den Wochenenden zu den Wettkämpfen gefahren. „Damals hatte ich nicht viel Freizeit, heute genieße ich besonders die freien Wochenenden“, so die Feldkirchnerin. Der Sport gehört in ihrem Leben aber dennoch dazu. Mit ihrem Freund Alex geht sie gerne Tennis- oder Tischtennisspielen, Laufen oder Mountainbiken. „Ich mache aber auch noch Kraft- und Koordinationstraining und trainiere zum Spaß immer noch ein bisschen Karate“, sagt die ausgebildete Masseurin, die im Therapiezentrum Weitensfeld arbeitet. Nebenbei ist sie auch in ein Projekt der Stadtgemeinde Feldkirchen involviert, das bekannte Leistungssportler des Bezirks in die Volksschulen schickt, um mit den Kindern zu trainieren. In diesem Schuljahr war Wrann in der Volksschule 3 im Einsatz und hat dort im Rahmen des Turnunterrichts einmal in der Woche die koordinativen Fähigkeiten der Kinder gefördert. Wrann machte nach der Handelsakademie und während ihrer Sportkarriere die Ausbildungen zur Übungsleisterin, Lehrwartin und Fitnesstrainerin: „Mit 29 Jahren ließ ich mich zur Masseurin ausbilden, weil ich nicht noch später in das Berufsleben einsteigen wollte.“
 


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Podestplatz für TCF-Mädchen

Zum 1. Mal gelang es der Kaderspielerin des „Tennis-Club Feldkirchen“ (TCF), Benita Nasic, bei den österreichischen u12 Staatsmeisterschaften einen Podestplatz zu erreichen.

Im Mädchen Doppel erreichte sie mit ihrer Tiroler Partnerin, Angela Vujicic, den ausgezeichneten 3. Platz.

„Nach dem ersten internationalen Turnier in Slowenien, eine Woche zuvor, bei dem sie wertvolle Erfahrungen sammeln konnte, ist es für Benita ein weitere Bestätigung für ihre harte Arbeit“, meint Trainer Franz Kresnik.

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Kresnik



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Titel erfolgreich verteidigt

Fast 700 TeilnehmerInnen genossen das Ambiente beim 7.Ossiacher See Nachthalbmarathon.

Nach dem Shuttle mit der Ossiacher See Schifffahrt vom Zielgelände in Bodensdorf fiel am Sportplatz in Ossiach der Startschuss. Sowohl bei den Herren also auch bei Damen kommen die Sieger trotz starker Konkurrenz aus Italien und Slowenien aus Kärnten. Bei den Damen konnte Ulrike Striednig vom KLC Ihren Vorjahrstitel verteidigen.

Die Organisatoren von den Gemeinden Steindorf am Ossiacher See und Ossiach sowie das KLC-Team sind stolz mit einem sehr kleinen Budget eine wunderschöne, einzigartige und sichere Laufveranstaltung organisiert zu haben.

Für den Volkslauf, den Teambewerb und die Nordic Walker erfolgt der Start zur 7 km Strecke im Camping Bad Annenheim. Entlang des Ossiacher Sees führte die Etappe ins Zielgelände beim Kurpark Bodensdorf.

 

Ulrike Striednig, Niklas Kröhn

Foto: Schusser

 

Nachthalbmarathon - Damen

1. Striednig Ulrike, KLC 1:31:08

2. Starz Elisabeth, KLC 1:32:25

3. Dermuth Brigitte, Töplitsch 1:35:41

Nachthalbmarathon – Männer

1. Kröhn Niklas, BSG Infineon 1:15:23

2. Potocnik SLO, Skofija Loka 1:19:15

3. Rauter Christoph,WSG Radenthein 1:19:13

Volkslauf (7 km) – Damen

1. Schneeberger Ruth, Team NEW BALANCE 0:29:38

2. Eppich Jutta, Mag.a , LCA Hochschwab 0:32:28

3. Krassnig Daniela Intersport Pilz Feldkirchen 0:32:52

Volkslauf (7km) – Herren

1. Kratzwald Josef WSG Radenthein 0:24:43

2. Wiltsche Wolfgang LG St. Paul 0:25:18

3. Petschar Andreas, Mag. Trachten Roll 0:25:28

Weitere Ergebnisse: www.pentek-timing.at/results/show_results.php?v=11493



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Sportlich & fair!

Als Landessiegerinnen qualifizierten sich die Unterstufen-Mädchen des BRG Feldkirchen für die Bundesmeisterschaften, die vom 16. bis 18. Mai in Voitsberg in der Steiermark durchgeführt wurden.

In der ersten Spielrunde traf das Feldkirchner Team auf die Wiener und Tiroler Mädchen, gegen die es trotz großartigem Einsatz verlor. In der zweiten Runde konnten die Mädchen jedoch die Mannschaften aus Oberösterreich und dem Burgenland schlagen und sicherten sich somit den 7. Platz. Hervorzuheben ist außerdem, dass die Feldkirchner Mädels als fairste Mannschaft den Fair-Play-Preis dieses Turniers gewannen!

 

 

Übergabe des Fair-Play-Preises an Spielerin Klara Hermann.

 

 

 

 

 

 

Mannschaft des BRG Feldkirchen mit Betreuerin Carolin Primus.

 

 

 

 

Fotos: Marianne Leitner



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Weltkulturerbelauf

Auf Einladung unserer Partnerstadt Bamberg und mit Unterstützung der Stadtgemeinde Feldkirchen, ...

... Sport Hervis und der Sparkasse Feldkirchen reisten 37 laufbegeisterte Sportlerinnen und Sportler aus unserer Gemeinde am 8. Mai nach Bamberg um am 5. Weltkulturerbelauf teilzunehmen. Über 45 000 Zuschauer, eine sehr schwierige Halbmarathonstrecke und die einzigartige Kulisse der Bamberger Altstadt machen diese Veranstaltung für die Läufer zu einem unvergesslichen Erlebnis. Delegationsleiter Charly Winkler freute es besonders, dass der olympische Gedanke im Vordergrund stand und alle Feldkirchner Sportler das Ziel erreichten. Am Abend wurde dann beim offiziellen Empfang der Stadt Bamberg gemeinsam mit den Läufern aus den anderen Partnerstädten von Tarvis/Malborghetto (I), Bedford (GB) und Rodez (Fra) bis spät in die Nacht die erfolgreiche Teilnahme gefeiert.



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Downhillgolfen für Nachwuchsfußballer

Im Rahmen des Downhillgolf-Events auf der Gerlitze konnte ein namhafter Betrag eingespielt werden.

Dieser wurde kürzlich von den Veranstaltern Manfred Schinegger und Manfred Peternell der Nachwuchsleiterin des Fußballvereins ASKÖ Bodensdorf, Gabriele Gasser, übergeben.

Die jungen Nachwuchskicker freuten sich sichtlich und wollen sich mit tollen Leistungen bei ihren kommenden Einsätzen bedanken.

 

 

 



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Kärntner Landesmeister gekürt

Am letzten Mai-Wochenende wurden beim Reitverein www.hoferbauer.at in Himmelberg die neuen Kärntner Landesmeister Haflinger in der Dressur ermittelt.

Über 220 Starts gingen über die Bühne. Bei der Kärntner Landesmeisterschaft Haflinger konnten zwei der drei letztjährigen Meisterinnen ihre Titel erfolgreich verteidigen. Wie im Vorjahr ging in der Allgemeinen Klasse die Landesmeisterschaftsschärpe an Ramona Striedinger auf Baroness. Die Junioren Klasse konnte Sonja Petscharnig auf Perle 3 wieder für sich entscheiden. Bei der Jugend erritt erstmalig Tatjana Hartwig auf dem erfahrenen AVR Albert 32/02 den Titel.

Den 2. Teilbewerb des Kärntner Dressurcups gewann Carina Streitmeier auf Rübezahl 2, der Haflinger Cup wurde von Nina Leitner auf Sturmwind 5 dominiert und beim Reiteldorado Kärnten Lizenzfreien Cup hatte Anna Mollet auf Cinderella 33 die Nase vorne.

In der Zwischenwertung des Kärntner Dressurcups (Zwerlin Cup) führt nach dem 1. und 2. Teilbewerb Katrin Natmeßnig auf Felix vor Lisa Zenig und Sonja Plautz. Im Haflinger Cup hat Tatjana Hartwig auf AVR Albert 32/02 vor Agathe Dörflinger und Angelika Gotownik die Führung übernommen und im Reiteldorado Kärnten Lizenzfrei Cup liegt Raphael Pippan auf Amadeus 34 vor Anna Mollet und Sandra Neubauer an der Spitze.

Die drei erfolgreichen Kärntner Landesmeister Dressur Haflinger Ramona Striedinger (Allg. Kl.), Sonja Petscharnig (Junioren) und Tatjana Hartwig (Jugend) (vlnr)

 

 

 

 

 

 

 

 

Die frisch gebackene Kärntner Landesmeisterin Dressur Haflinger Allgemeine Klasse Ramona Striedinger auf Baroness mit der Veranstalterin Eva Natmeßnig sowie dem Himmelberger Bürgermeister Heimo Rinösl

Fotos: Friedhelm Natmeßnig

Alle Ergebnisse unter www.hoferbauer.at

Kärntner Landesmeisterschaft Dressur Haflinger

Platz

Reiter

Pferd

Wertnote 1. TB

Wertnote 2. TB

Gesamt

Jugend Klasse

1.

Tatjana Hartwig

AVR Albert 32/02

6,8

6,1

12,9

2.

Benita Schöffmann

Mangolo

6,4

6,4

12,8

3.

Agathe Dörflinger

Salin

6,1

6,0

12,1

 

Junioren Klasse

1.

Sonja Petscharnig

Perle 3

6,2

6,0

12,2

2.

Victoria Rauter

Leila 26

5,0

5,3

10,3

 

Allgemeine Klasse

1.

Ramona Striedinger

Baroness

7,0

7,0

14,0

2.

Nina Scharner

Luna 31

6,0

6,3

12,3

3.

Markus Wakonig

Happy Peppi

6,3

5,8

12,1

2. Teilbewerb des Kärntner Dressur Cups

Platz

Reiter

Pferd

Wertnote 1. TB

Wertnote 2. TB

Gesamt

Reiteldorado Kärnten Lizenzfrei Cup

1.

Anna Mollet

Cinderella 33

6,8

7,2

14,0

2.

Raphael Pippan

Amadeus 34

6,5

7,0

13,5

3.

Daniel Guttenbrunner

Napoleon 13

6,6

6,5

13,1

 

Haflinger Cup

1.

Nina Leitner

Sturmwind 5

5,9

6,5

12,4

2.

Angelika Gotownik

Heidi 11

6,7

5,6

12,3

3.

Christina Praxl

Wax

6,0

6,0

 

Zwerlin Warmblut Cup

1.

Carina Streitmeier

Rübezahl 2

7,7

7,2

14,9

2.

Lisa Zenig

Damiro 2

6,8

7,5

14,3

3.

Sonja Plautz

Dancing Star

7,5

6,6

14,1

Die Zwischenergebnisse des Kärntner Dressur Cups nach dem 1. und 2. Teilbewerb

Platz

Reiter

Pferd

Wertnote 1. TB

Wertnote 2. TB

Wertnote

3. TB

Wertnote

4. TB

Gesamt

Reiteldorado Kärnten Lizenzfrei Cup

1.

Raphael Pippan

Amadeus 34

6,4

6,2

6,5

7,0

26,1

2.

Anna Mollet

Cinderella 33

4,9

6,7

6,8

7,2

25,6

2.

Sandra Neubauer

Tomahawk

6,2

6,4

7,0

6,0

25,6

 

Haflinger Cup

1.

Tatjana Hartwig

AVR Albert 32/02

7,8

7,0

6,8

6,1

27,7

2.

Agathe Dörflinger

Salin

6,8

6,1

6,1

6,0

25,0

3.

Angelika Gotownik

Heidi 11

6,5

6,0

6,7

5,6

24,8

 

Zwerlin Warmblut Cup

1.

Katrin Natmeßnig

Felix 37

7,3

7,2

6,7

7,3

28,5

2.

Lisa Zenig

Damiro 2

6,2

6,8

6,8

7,5

27,3

3.

Sonja Plautz

Dancing Star

6,3

6,3

7,5

6,6

26,7



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Truck-Trail – Sport am Limit

Mit dem Truck in Steinbrüchen oder Schottergruben fahren und die Grenze der Physik austesten – das macht Lukas Offner aus Feldkirchen.
 
Der 21-Jährige fährt bereits zum zweiten Mal bei der Truck-Trial- Europameisterschaft mit und konnte sich vor kurzem den 2. Platz bei einem Einzelrennen in Kitzbühel holen. Insgesamt müssen im Rahmen der Europameisterschaft mehrere Sektionsläufe bestritten werden. Austragungsorte sind heuer Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien. Die Wettkämpfe dauern über zwei Tage, übernachtet wird im Truck. „Mein Ziel heuer lautet gewinnen“, sagt Offner vom Team Offner Truck Sport. Team deshalb, weil ihm bei den Wettbewerben stets auch sein Vater Walter Schlagbauer als Beifahrer zur Seite steht. „Ich bin sozusagen der sprechende rechte Außenspiegel“, so Schlagbauer. Die beiden sind ein eingespieltes Team, obwohl jeder Lauf für sie immer wieder eine Überwindung darstellt: „Wir fahren immerhin auf Strecken, die teilweise nicht begehbar sind. Zweimal sind wir mit unserem Truck schon umgekippt“. Trainieren kann man im vornhinein so gut wie nicht. „Ein Training ist für mich nur im Zuge des Wettkampfes möglich. Für mich heißt es also nur Auto fertig machen und hinfahren“, sagt Offner, der den dreißigjährigen Unimog 416 vom früheren Europameister Udo Heidenreich fährt. Zehn Minuten hat man Zeit sich diese Strecken vor dem Start anzuschauen. „Bei diesen Läufen geht es um Geschicklichkeitsfahren. Es werden Tore gesteckt, die mit so wenig Fehlerpunkte wie möglich zu passieren sind“, sagt Schlagbauer. Strafpunkte gibt es zum Beispiel für das Berühren oder Umfahren von Toren oder Rückwärtsfahren. Im Schnitt gibt es für acht Tore 15 Minuten Zeit. Zum Truck-Sport ist Offner durch einen Bekannten, der ebenfalls an den Läufen teilnimmt, gekommen. Für die Instandhaltung des Autos sorgt Offner selbst in der Werkstatt seines Vaters. „Ich möchte mich auch bei meinen Sponsoren bedanken, die mich unterstützen“, so Offner. In Zukunft will der Student weitere Läufe mit seinem Truck bestreiten. Zudem arbeitet er gerade an einem selbstgebauten Ralley-Fahrzeug. Der nächste Lauf steigt auf jeden Fall zu Pfingsten in Montalieu in Frankreich. Auf Zuschauer hofft das Team Offner Truck Sport beim Europacup-Bewerb am 27. und 28. August in Amstetten.



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Hoch zu Ross

Der Reitverein www.hoferbauer.at veranstaltet vom 28. bis 29. Mai 2011 das alljährliche Dressur Reitturnier in Himmelberg.

Ausgetragen werden die Kärntner Landesmeisterschaft Dressur Haflinger sowie der zweite Teilbewerb des Kärntner Dressurcups 2011 für Warmblut & Haflinger. Die Bewerbe beginnen an beiden Tagen um 8 Uhr. Weitere Highlights der Veranstaltung sind eine Hunde Agility Show. Die Siegerehrung für die Kärntner Landesmeisterschaften Haflinger Dressur finden ebenfalls am Sonntag statt. Für Speis & Trank ist bestens gesorgt.

Info: www.hoferbauer.at

 

 

Die Tochter des Hauses Katrin Natmeßnig auf dem selbst gezogenen Halbblüter Felix in Aktion

Foto: Friedhelm Natmeßnig



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3 Mal Gold für das Judo Team Feldkirchen

Die drei Feldkirchner Kämpfer Alexander Schmidt, Benjamin Nössler und Bernhard Nössler erkämpften sich beim Kärntner Schülerturnier U11 in Klagenfurt in ihren Gewichtsklassen den 1. Platz.

Bernhard entschied die ersten beiden Kämpfe gleich in der ersten Minute durch eine tolle Kampfleistung für sich. Im Finalkampf traf er auf einen ihm bekannten Gegner aus Klagenfurt, den er auch vorzeitig mit einem Wurf auf die Matte legte. Alexander war an dem Tag auch wieder in Topform und entschied seine Kämpfe ebenfalls durch eine gute kämpferische Leistung für sich. Nach einem Wurf und dem geschickten Übergang auf eine Festhaltetechnik fixierte er seine Gegner auf der Matte. Benjamin traf in seinem ersten Kampf auf einen starken Gegner. Beide zeigten einen spannenden Wettkampf über die gesamte Kampfzeit. Drei Sekunden vor Kampfende gelang Benjamin doch noch ein guter Wurf und somit kam er in die nächste Runde, wo er nach einem weiteren Sieg in das Finale einzog. Dort ließ er seinem Gegner keine Chance mehr und holte sich somit den 1. Platz. Noah Dokl konnte in seinen drei Kämpfen reichlich Kampferfahrung sammeln, wobei es leider nicht für einen Stockerlplatz reichte. Die Treffner Kämpfer William Schön, Adrian Vidoni und David Vuksic zeigten ebenfalls eine solide Kampfleistung. William entschied die ersten beiden Kämpfe für sich und stand somit im Finale. Dort überraschte ihn sein Gegner mit einer Wurftechnik und somit wurde es für ihn der tolle 2. Platz. Adrian hatte weniger Glück. Den ersten Kampf gewann er durch eine schöne Wurftechnik. Im zweiten Kampf punktete sein Gegner durch die Golden Score Regel und den Kampf um Platz 3 verlor er auch sehr knapp und wurde schlussendlich guter Fünfter. David hatte in seiner Gewichtsklasse leider keine Chance und so reichte es für ihn, trotz einer guten Kampfleistung, für keine Platzierung.

Noah Dokl, William Schön, Benjamin Nössler, Adrian Vidoni, Alexander Schmidt, Bernhard Nössler, David Vuksic; Trainer Martin Hinteregger und Markus Mayer

 



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Masters Schiteam im neuen Outfit

Bei den Kärntner Masters-Cup Bewerben sowie beim Metnitztal Cup gab es in dieser Schisaison tolle Rennergebnisse für das Masters Schiteam.

Beim Metnitztal Cup konnten die Mitglieder des Schiklubs Feldkirchen in den jeweiligen Altersklassen groß auftrumpfen. So belegte Alois Pluch in der Gesamtwertung den 1.Rang,Gerd Vellusig den 2.Platz und Willibald Hiebler reihte sich auf Rang 3 ein. Abschließend bedankt sich das Masters Schiteam Feldkirchen bei den Sponsoren für die Weltcup erprobte „Vuranet“-Schibekleidung. So wird gewinnen noch einfacher.

 

 

 

 

Alois Pluch, Willibald Hiebler, Hermann Lorber, Gerd Vellusig, Hubert Pirker und Wilhelm Hoch (am Foto fehlen: Manfred Letzl, Dietmar Pranter, Rudolf Konec, Herwig

 



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Karate Club Feldkirchen mit neuem Internetauftritt

Seit kurzer Zeit hat der ASKÖ Karate Club Feldkirchen - einer der erfolgreichsten Karatevereine Österreichs - eine neue Homepage http://www.karate-fe.at.

Zu den zahlreichen Informationen über den Verein, dessen Sportler und die Sportart Karate selbst sind hier auch eine tolle Bildergalerie und die aktuellen Termine (Trainingszeiten, Wettkämpfe etc.) zu finden.

Aushängeschild via Internet

Zusätzlich präsentiert wird auch eine Facebook-Fansite (http://facebook.com/karatefe) und ein Twitter-Kanal (http://twitter.com/karatefe). Der ASKÖ Karate Club Feldkirchen ist damit sozusagen nicht nur sportlich „up to date“. Das Sponsoring des neuen Webauftritts übernimmt Klaus Stuppacher, Geschäftsführer von StuOnline Internet Service, was vor allem den Präsidenten Bürgermeister Robert Strießnig sehr freut: „Mit dieser Website hat der ASKÖ Karate Club Feldkirchen nun auch im Internet ein tolles Aushängeschild. Die vielen Erfolge des Vereins erreichen damit ein noch größeres Publikum. Mein besonderer Dank gilt Klaus Stuppacher, der mit dem Sponsoring unserem Verein einen großen Dienst erwiesen hat.“

Trainer Marco Kassmannhuber, Programmierer Alexander Huber, Bürgermeister Robert Strießnig, Klaus Stuppacher (Fa. StuOnline), Trainer Walter Lorber und Homepage-Betreuer Peter Knabl freuen sich mit den jungen Karatekas über den neuen Internetauftritt des Karate Club Feldkirchen.

Foto: Schusser



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Kampf um den Titel

Das BRG Feldkirchen, durch ein männliches undein weibliches Team vertreten, schnitt im Unterstufencup des diesjährigen Kärntner Schulcups Basketball hervorragend ab.

Beide Mannschaften spielten in nagelneuen Schuldressen, gesponsert von der Volksbank Feldkirchen und vom Schulverein, am BRG Feldkirchen.

Bei den Burschen gewann das Team mit 10 Schülern der Unterstufe souverän die Landesmeisterschaft. Die jungen Basketballer entschieden alle Spiele der Vorrunden für sich und besiegten im spannenden Finale in Klagenfurt St. Peter mit 45:30 Punkten das BG/BRG Lerchenfeld. Als Landessieger spielen die Feldkirchner Nachwuchstalente vom 2. bis zum 5. Mai 2011 bei den österreichischen Meisterschaften in Leobersdorf-Lindabrunn in Niederösterreich um den Titel mit. „Es ist das erste Mal, dass das BRG Feldkirchen beim Basketball in der österreichischen Meisterschaft mitmischt“, freut sich Coach Herwig Klautzer. Er ist stolz auf seine Burschen: „Sie organisieren alles selbständig und nehmen das Spiel selbst in die Hand, ihre Konsequenz ist phänomenal."

Die BRG Mädchen, gecoacht von Mag. Helga Zellnitz, blieben ebenfalls in allen Vorrundenspielen siegreich, verloren aber das Spiel um den Einzug ins Finale gegen das spätere Siegerteam vom BRG St. Veit. Die Feldkirchner Mädchen konnten jedoch dann im kleinen Finale gegen Villach Perau den 3. Platz erringen.

Foto: Herwig Klautzer



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3 Mal Gold

Am 27. März 2011 fanden in Feldkirchen die österreichischen Karate Meisterschaften der Stilrichtungen Goju und Wado Ryu statt. 

Die drei für den Karateklub Fürstenfeld startenden Sportler Patrick Süssenbacher, Josef Rauter und Kevin Zaminer errangen dabei nicht weniger als 5 Medaillen, darunter gleich 3 österreichische Meisterschaftstitel. Patrick Süssenbacher siegte in den Bewerben „Kumite Individual male Seniors -75kg“ und „Kumite Individual male U21 -78kg“. Die Goldmedaille im Teambewerb machte das Triple perfekt. Hier siegten Josef Rauter und Patrick Süssenbacher mit Kollegen aus Fürstenfeld im Finale souverän gegen Sportler aus dem Karateclub Feldkirchen. Josef Rauter erkämpfte sich im Einzel der „Schwergewichtsklasse +84kg“ den österreichischen Vize-Meistertitel. Er unterlag im Finale nur knapp dem vielfachen Staatsmeister und jahrelangen Nationalteamkämpfer Thomas Schell aus Vöcklabruck. Kevin Zaminer wurde im Bewerb „Kumite Individual male U18-68kg“ ebenfalls Vizemeister und konnte den Wettkampftag mit einem 3. Platz im Bewerb der allgemeinen Klasse -67kg abrunden.



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Das große Ktn. Derby

Am Tag der Arbeit haben die Fußballfrauen des FC Feldkirchen ordentlich ans Werk zu gehen.

Am 1. Mai beginnt am Schulsportplatz um 11 Uhr das Kärntner Derby in der 2. Frauenliga Süd, der 2. Bundesliga der Frauen, zwischen dem leicht favorisierten FC Feldkirchen und dem SV Spittal. Wie die Erfahrung gezeigt hat kein leichtes Unterfangen für die Heimmannschaft. „Im ersten Saisonspiel konnten wir Spittal zu Hause lediglich durch ein Last-Minute-Tor mit 2:1 besiegen“, erinnert sich Obmann Roland Gutsche. Auswärts setzte es eine 0:3-Klatsche, die allerdings die Mannschaft des FC Feldkirchen erst so richtig aufrüttelte. Gleich eine Woche später gewannen die Feldkirchnerinnen etwa überraschend zu Hause gegen den damals Zweitplatzierten FC Südburgenland II mit 4:1 Derzeit liegt der FC Feldkirchen mit sechs Punkten Vorsprung auf den SV Spittal auf Platz sechs und möchte unbedingt noch Platz fünf im Endergebnis erreichen. Dazu ist natürlich ein Sieg gegen den SV Spittal nötig. Aber: „Wir werden den Gegner auf keinen Fall unterschätzen, müssen einfach unser Spiel durchziehen, um zum Erfolg zu kommen“, erläutert Gutsche. Eines ist klar: Die Mannschaft um die heimischen Talente wie Jessica Duller, Jasmin Prenter oder Anna und Lisa Mramor benötigt gerade bei diesem Schlagerspiel die Unterstützung der Fans. „Mit den zuletzt gezeigten Leistungen bei Heimspielen haben sich die Mädls diese Unterstützung auch verdient“, schlussfolgert Gutsche.

BU: Feldkirchen-Spielerin Katrin Wiltschnig (blau) scheut keinen Zweikampf

Foto: FCF



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„Faszination Triathlon“

3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen – das ist die Ironmandistanz , das härteste sportliche Eintagesevent.

Heinrich Sickl, Profi Triathlet und Triathlontrainer, spricht über die Geschichte des Triathlon, das Training dafür, die Ernährung, die mentale Herausforderung. Wie müssen Körper und Geist konditioniert sein, um die Anforderungen des Ironman zu bestehen? Der 28malige Finisher über diese Distanz gibt Einblick in sein Fachwissen und seine persönlichen Erfahrungen. Interessante Infos für Sportler und Sportinteressierte.

 

 

 

www.train-perfect.at

Fr, 15. April., 19 Uhr, Schloss Albeck


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Österreichischer Vizemeistertitel für Tennis-Nachwuchs

Um eine Haaresbreite entging dem Nachwuchstalent des „Tennis-Club Feldkirchen“ (TCF), dem 8-jährigen Lukas Rohseano, der Meistertitel bei den österreichischen Tennis-Meisterschaften („ÖTV-Race-Masters“) im Einzel-Bewerb in der Altersklasse 9&jünger.

Im burgenländischen Neudörfl unterlag er im Finale etwas unglücklich dem Oberösterreicher Samuel Szostak mit 2:4, 4:1 und 8/10 im entscheidenden Match-Tie-Break. Für Lukas war es der bisher größte Erfolg auf nationaler Ebene – nach mehreren Landesmeistertiteln und regionalen Turniersiegen.

„Was Lukas an diesem Wochenende geleistet hat, war sensationell! Im Laufe des Turniers steigerte er sich von Spiel zu Spiel und besiegte im Halbfinale die Nr. 1 des Turniers! Die Vorbereitung ist nicht optimal gewesen, da Lukas bis kurz vor dem Turnier wegen Krankheit nicht trainieren konnte. Der Erfolg kam für mich deshalb etwas überraschend“, berichtet Franz Kresnik, der Trainer des TCF und des Kärntner „Future-Teams", welches die Landesauswahl der Kärntner Tennis-Kinder ist, stolz. Paul Schmölzer, ein weiterer TCF-Kaderspieler, erreichte in der Altersklasse 10&jünger unter 15 Mitbewerbern den ausgezeichneten 5. Platz.

 

 

Foto: Kresnik



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Erfolgsverwöhnte Karatekas

Heuer wurden die Österreichischen Meisterschaften im Goju- und Wado-Karate nicht nur zum ersten Mal in Feldkirchen veranstaltet, sondern der Feldkirchner Verein war auch erstmals der erfolgreichste Verein bei einer solchen Großveranstaltung.

Bereits seit Jahren werden die Feldkirchner von Erfolgen verwöhnt, holten bei der letztjährigen Meisterschaft beispielsweise acht Goldmedaillen und konnten heuer alle Erwartungen übertreffen: Insgesamt 22 (!) Goldmedaillen gewannen die Sportler.

Vom Erfolg überrascht

Zu diesem Rekord meint Trainer Walter Lorber: „Dieses Ergebnis haben wir nicht erwartet, wir wurden nicht nur für die Arbeit der letzten Jahre, sondern auch für die intensive Vorbereitung der letzten Monate belohnt.“ Trainerkollege Marco Kassmannhuber fügt hinzu: „Mir gefällt, dass wir in allen Altersstufen - von U10 bis zur allgemeinen Klasse und in allen Bewerben - egal ob Kumite oder Kata, Einzel- oder Teambewerben, einfach überall Goldmedaillen erzielen konnte. Das zeichnet unseren Verein besonders aus.“ Zu den Goldmedaillengewinnern zählen: Jovan Mudrinic, Mike Schaunig, Patrick Valet, Pavle Bojanovic, Jan Struger, Sabrina Weixelbraun, Sabrina Huber, Sarah Flaschberger, Tamara Dolzer, Benjamin Rath, Hannes Köstenbaumer, Aulona Isufi, Euron Isufi, Sarah Dolzer, Julia Berner, Laura Verschnig, Jutta Rath und Luka Cickovic.

Insgesamt nahmen knapp 30 Vereine aus ganz Österreich an der Meisterschaft teil und gaben über 320 Nennungen ab. Zweiterfolgreichster Verein wurde das Leistungszentrum Steiermark, auf den dritten Rang kam der Verein UKC Zen Tai Ryu HAK St. Pölten. Zu den Ehrengästen, die es sich nicht nehmen ließen die Kämpfe zu beobachten, zählten: der Präsident des Karate-Landesverbandes Adolf Zoder, Landessportdirektor RegR. Reinhard Tellian, Kärnten Sport Geschäftsführer Dr. Raimund Berger, ASKÖ-Kärnten Geschäftsführer Günter Leikam und Feldkirchens Bürgermeister Robert Strießnig.

Aus Kärnten nahm noch der ASKÖ Karate Club Wolfsberg teil, der zwei Mal Gold holte (beides Mal Sandro Darmann).

Bürgermeister Robert Strießnig mit dem „Gold-Team“ Mike Schaunig, Patrick Valet, Benjamin Rath und Obmann Walter Lorber.

Foto: Schusser

 



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Ungeschliffener Diamant

Die Rennsaison neigt sich dem Ende zu und die Kinder und Jugendlichen der Sektion Langlauf rücken in der Wertung im Kärntner Langlaufcup immer weiter vor.

Die enormen Leistungssteigerungen sind auch auf das konsequente Training und den Teamgeist zurückzuführen. Obwohl die jungen SportlerInnen nicht bei allen Wettbewerben dabei waren, sind sie in der Wertung dennoch im Spitzenfeld zu finden. Pamela Rogl und Nico Rogl – beide Schüler 2, sowie Lukas Ogertschnig (Schüler 1) belegten Rang sechs. Ebenfalls in den „Top 10“ finden sich Vanessa Kuchler (Schüler 1) und Tatjana Stückler (Schüler 2) – beide auf dem 7. Rang – sowie Julia Pichler, die die wenigsten Rennen bestritten hat. Die größten Hoffnungen des Vereines liegen aber auf Manuel Ogertschnig. „Mit ihm haben wir sozusagen einen Rohdiamanten in unserer Mitte“, freut sich Siegi Stromberger, der Sportwart der nordischen Sektion des Schiklubs Feldkichen. „Manuel ist erst seit dieser Saison dabei und gilt als großes Talent.“ Beim letzten Landescupbewerb am Weißensee rückte er mit seinem dritten Platz deutlich an die spitzer heran. Insgesamt bedeutet das Rang vier in der Cupwertung. Die größte Herausforderung war die Teilnahme am Austria Cup 2010/11 in klassischen Stil. Ausgetragen wurde der Bewerb in St. Jakob im Rosental. Erstmals konnte der 11-jährige Athlet in der Klasse Schüler 1 alle Kärntner Kontrahenten deutlich distanzieren. Letztlich musste er sich lediglich dem Tiroler Philipp Kuttin geschlagen werden und landete mit einem Rückstand von nur 20 Sekunden auf Platz 2.

BU: Nachwuchshoffnung Manuel Ogertschnig




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Stadtschimeister gekürt

Bei wunderschönem Wetter und tollen Schneebedingungen konnte am 5. März ...

... der Feldkirchner Bezirksvolksschitag auf der Simonhöhe ausgetragen werden. 50 begeisterte Schiläufer hatten ihren Spaß, jedoch wurde der sportliche Ehrgeiz nicht vernachlässigt. Die Verantwortlichen des Schiklub-BBSV Feldkirchens sorgten für einen selektiven Kurs und reibungslosen Ablauf. Rudolf Hofer konnte seinen Vorjahrstitel als Stadtskimeister wieder verteidigen. Neue Feldkirchner Stadtskimeisterin wurde Vanessa Konec.




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Ankick für die Frauen

Nachdem die Herren bereits in die Frühjahrsmeisterschaft eingestiegen sind, erwachen nun die Fußballfrauen aus ihrem Winterschlaf:

Am Sonntag, dem 3. April, startet die Kampfmannschaft des FC Feldkirchen Frauenfußball mit dem Spiel gegen den SC/ESV Parndorf am Schulsportplatz um 12 Uhr in die Meisterschaft der 2. Frauenliga Süd, der 2. Bundesliga der Frauen. Gegen die Burgenländer hat das Team von Trainer Peter M. Kowal und seinem Co-Trainer Berti Kummer eine Scharte auszumerzen. „Im Herbst haben wir ersatzgeschwächt unglücklich verloren“, erinnert sich Obmann Roland Gutsche. Der FC Feldkirchen geht verstärkt ins Frühjahr. Mit Jasmin Pistotnik (19) kam eine hochtalentierte Offensivspielerin vom SVG Bleiburg in die Tiebelstadt, die bereits ins U19-Nationalteam einberufen wurde. Hauptsächlich setzt der FC Feldkirchen auf seine eigene Nachwuchsarbeit. Der Verein ist in allen Nachwuchsklassen des Kärntner Fußballverbandes vertreten: in der U12 mit zwei Mannschaften und in der U14 mit einer Mannschaft. Hinzu kommen das 1b-Team in der Unterliga der Frauen und die Kampfmannschaft in der 2. Frauenliga Süd. „Wir freuen uns immer wieder über neue Spielerinnen“, rührt Obmann Gutsche die Werbetrommel. Jedes Mädchen, egal welchen Alters und unabhängig jeglicher Vorkenntnisse, das sich für das Fußball spielen interessiert, ist bei einem Training des FC Feldkirchen herzlich willkommen. „Ist erster Linie zählt der Spaß am Fußball. Ob jemand Talent hat, oder nicht, stellt sich erst viel später heraus“, sagt Gutsche. Interessierte können sich bei ihm unter Telefon 0676/6 132 132 melden.

BU: Jasmin Pistotnik (gelbes Trikot), hier noch im Dress des SVG Bleiburg, geht jetzt für den FC Feldkirchen auf Torjagd.

Foto: FCF



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Einmal ein Musketier sein

Der „Fechtklub Feldkirchner Musketiere“ fördert Disziplin und Konzentration.

Koordination, Konzentration und Technik – das sind einige Faktoren, worauf es beim Fechten ankommt. Nicht zu vergessen: die Disziplin. Seit 2006 wird in Feldkirchen Fechten gelehrt. Aktuelle Trainerin ist die 23-jährige Janine Niederdorfer, die auch als Koordinationstrainerin beim KAC Fechten tätig ist. Durch die österreichische Fechtlegende Karl Robatsch wurde sie zum Fechten gebracht. Heute trainiert sie einmal in der Woche sechs Feldkirchner Fechter im Alter zwischen neun und 14 Jahren. Einige der Feldkirchner Musketiere haben es bereits zu Stockerlplätzen bei Kärntnermeisterschaften und zur Teilnahmen an internationalen Wettkämpfen geschafft. „Man muss aber zuerst eine Turnierreifeprüfung bestehen, damit man an Wettkämpfen teilnehmen kann“, sagt Jeannine Niederdorfer. Noch vor dieser Prüfung muss auch eine Anfängerprüfung erfolgreich abgelegt werden, wo unter anderem die Beinarbeit bewertet wird. Neben Schnelligkeit und guter Reaktionsfähigkeit zählt beim Fechten vor allem eines: „Man sollte ein gutes Auge haben und schon vorher wissen, was der Gegner machen will“, so die Trainerin. Aufgrund der konzentrationsfördernden Wirkung wurde Fechten einem Feldkirchner Mitglied sogar vom Schulpsychologen empfohlen.

Fair & sportlich

Sportlichkeit wird in diesem Sport groß geschrieben: „Fechter sind fair und begrüßen und verabschieden den Gegner immer“, sagt Niederdorfer. Gekämpft wird in der passenden Ausrüstung: Maske, Fechtjacke und -hose, Stutzen, Brustschutz und Handschuhe. Dazu gehörend auch das sogenannte „Körperkabel“, das die Treffer anzeigt. Allgemein unterscheidet man zwischen Degen-, Florett- und Säbelfechten. In Feldkirchen lernen die Teilnehmer das Degenfechten. „Man braucht keine Angst vor diesem Sport haben, er ist nicht gefährlich“, sagt Niederdorfer. Die Feldkirchner Musketiere haben auch die Möglichkeit beim KAC mit zu trainieren. Jährlich findet auch ein KAC-Cupfinale statt, wo auch die Feldkirchner Fechter auf eine typische Wettkampfsaison erproben können. Wichtig für die Wettkampfvorbereitung sind wechselnde Gegner, weshalb sich die Feldkirchner Musketiere über mehr Mitglieder freuen würden, da sie aufeinander schon sehr eingespielt sind. Am 7. April findet um 15.15 Uhr im Turnsaal der Hauptschule 1 in Feldkirchen ein Schnuppertraining statt. Dort können sich Interessierte als Musketiere versuchen.

Christian Sommer, Claudio Voglsam, Martin Tiffner, Sergio Reischütz, vorne: Trainerin, Jeannine Niederdorfer, und Helena Eigner



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Zwei Medaillen für Virgolini

Sehr erfolgreich verlief die heurige Hallensaison für den Feldkirchner Leichtathleten Nikolaus Virgolini.
 
Der Athlet vom TLC ASKÖ Feldkirchen konnte bei den österreichischen U18-Meisterschaften in Linz die Goldmedaille im Dreisprung erobern. Über 400m lief er zu Bronze und beim Weitspringen reichte es mit 6,21m für den 5. Platz. Bei den Staatsmeisterschaften der allgemeinen Klasse in Wien sprang er mit neuer persönlicher Bestleistung von 13,27m zum vierten Platz im Dreisprungbewerb. Damit führt der 17-Jährige, der von Christian Jäger und Lisa Holzfeind trainiert wird, österreichweit die Bestenliste in seiner Altersklasse an. Und das, obwohl der ehemalige Tennisspieler erst seit eineinhalb Jahren Leichtathletik macht. Für die Freiluftsaison hat er sich vorgenommen, seine Sprungleistungen zu verbessern, um sich so die Titel bei den kommenden österreichischen Meisterschaften sichern zu können.
 
 
 
 
 
 


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Nachwuchs brillierte in Leoben

Am 27.März fand in der Sporthalle Leoben/Stmk. das Internationale Judo Nachwuchsturnier statt. 541 Sportler aus Österreich und Slowenien nahmen an diesem tollen Wettkampf teil. Der Judo Club SV Treffen war mit vier Kämpfern am Start.

Die drei Feldkirchner Athleten - Alexander Schmidt, Bernhard und Benjamin Nössler - erkämpften sich mit jeweils drei Siegen und nur einer Niederlage in ihren Gewichtsklassen eine Medaille. Alexander (-22kg) traf im ersten Kampf auf den späteren Klassensieger, verlor diesen Kampf aber erst in den letzten Sekunden. In der Hoffnungsrunde besiegte er seine Gegner und konnte sich schlussendlich über seinen 3. Platz freuen. Benjamin (-40kg) hatte im ersten Kampf ebenfalls den späteren Klassensieger als Gegner und verlor diesen auch nur knapp. In der Hoffnungsrunde ließ er seinen Gegnern jedoch keine Chance mehr und auch er konnte sich über einen 3. Platz freuen. In der Gewichtsklasse -33kg hatten Bernhards Gegner keine Chance und somit zog er mit drei vorzeitig gewonnenen Kämpfen in das Finale ein. Nach einem tollen Kampf unterlag er jedoch seinem Gegner und somit war es am Ende der ausgezeichnete 2.Platz. Die vierte im Bunde war Melanie Steiner, die in der Altersklasse U15 an den Start ging. Melanie (-52kg) hielt sich in Ihrem Kampf sehr gut, verlor ihn aber gegen eine starke Kämpferin aus der Steiermark.

Bernhard Nössler, Alexander Schmidt, Benjamin Nössler, Trainer Martin Hinteregger



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Leichtathletikverein TLC ASKÖ Feldkirchen neu aufgestellt

Bei der Jahreshauptversammlung wurde Bernd Krainer einstimmig zum Obmann gewählt.

Es war ein schwerer Schicksalsschlag, den der Leichtathletikverein TLC ASKÖ Feldkirchen im vergangenen Jahr mit dem Unfalltod von Vereinsgründer Herbert Gratzer hinnehmen musste. „Der harte Kern hat sich dann zusammengesetzt und überlegt, was werden wir machen, was können wir machen, um den Verein weiter aufrecht zu erhalten“, sagt der bisherige Obmann Werner Krappinger. Jetzt fand die Jahreshauptversammlung statt, wo die Zukunft des Vereins mit Neuwahlen des Vorstandes und des Obmannes samt dessen festgelegten Zielen gesichert wurde. Bernd Krainer, früher selbst Vereinsathlet, wurde einstimmig zum Obmann gewählt. Präsident wurde Olympiateilnehmer Herwig Röttl und Ehrenpräsident darf sich ab nun Hans Muchitsch nennen, der 1960 als erster Kärntner im Zehnkampf bei den olympischen Spielen in Rom teilgenommen hat.

Leichtathletikhauptstadt Kärntens

Für die Sektion Männerturnen ist Walter Glatz zuständig. Das Kinder- und Jugendturnen übernimmt Gunnar Zechner zusammen mit Michaela Krainer und Peter Dietrichsteiner. Das Organisieren des Leichtathletiktrainings und die Ausrichtung der Wettkämpfe fallen in die Rolle des neuen Obmannes. Als nächste Vorhaben nennt Krainer auch die Herstellung von Kontakten zu ASKÖ, dem Kärntnerleichtathletikverband KLV und der Stadtgemeinde. Sein Ziel ist es auch mit dem zur Verfügung stehenden Kampfrichterteam die Qualität als Wettkampfausrichter zu halten. „Wir wollen auch die Kommunikation verbessern und das Vereinsleben mit gemeinsamen Aktivitäten wie Wanderungen oder Trainingslagern intensivieren, damit wir eine „Familie TLC“ schaffen“, so der neue Obmann.

Die Infrastruktur in Feldkirchen ist speziell für die Leichtathleten eine gute, was nicht zuletzt auf den Vereinsgründer Herbert Gratzer zurückzuführen ist. So ist auf Initiative von Gratzer das Winterleistungszentrum entstanden, wo Leichtathleten aus ganz Kärnten in den Wintermonaten in der einzigen überdachten Laufbahn Kärntens trainieren können. Auch der jährlich ausgerichtete Kidscup und der in den Kärntner Berglaufcup aufgenommene Berglauf in St.Ulrich ist Gratzer zu verdanken. „Wir möchten deshalb die Trainingsgruppen weiterführen, wie bisher und mit viel Glück bringen wir vielleicht wieder einmal einen internationalen Spitzenathleten hervor“, sagt Krainer. Und dabei hat er eine besondere Vision: „Feldkirchen soll Leichtathletikhauptstadt Kärntens werden“.

Trainingszeiten für das Kinderturnen sind Dienstag und Donnerstag von 17 bis 18 Uhr in der Sporthalle Feldkirchen. Das Männerturnen findet dienstags von 18.30 bis 20.15 Uhr in der Turnhalle der HAK Feldkirchen statt. „Wir wollen aber auch wieder Spezialveranstaltungen, wie Skigymnastik, Step Aerobic oder Frauenturnen anbieten“, sagt Krainer.

Herwig Röttl, Bernd u. Michaela Krainer, Gunnar Zechner und Walter Glatz

Foto: Schusser

 



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Saisonauftakt nach Wunsch

Am 5. März fand bereits zum 9. Mal der „Pokal Zalca“ statt, ein internationales Karateturnier mit 400 Sportlern aus fünf Nationen. Aus Österreich nahmen Sportler aus Gleisdorf (Stmk.), Köflach (Stmk.) und Feldkirchen am Wettkampf in Zalec/Slowenien teil.

Die vier Sportler des ASKÖ Karate Clubs Feldkirchen reisten gemeinsam mit ihrem Coach Marco Kassmannhuber an und konnten mit einem Ergebnis nach Wunsch heimkehren.

Alle Sportler erreichten das Finale. Jutta Rath (14) aus St. Andrä gewann alle ihre fünf Runden trotz guter Konkurrenz ohne Probleme, was ihr Gold im Bewerb Kata U16 einbrachte. Die Österreichische Meisterin in der Kata zeigt, dass sie auch im Ausland mit dem internationalen Niveau mithalten kann. Ebenfalls Gold holte die 21-jährige Julia Berner aus Riegersdorf. In der allgemeinen Klasse konnte sie mit ihren Darbietungen alle überzeugen und ihre Konkurrenz auf die hinteren Ränge verweisen. Den männlichen Sportlern fehlte dieses Mal das notwendige Glück im Finale. Zwar konnten sich der 16-jährige St. Andräer, Benjamin Rath, und der 13-jährige Jan Struger aus Köttmannsdorf bis ins Finale vorkämpfen, dort unterlagen sie jedoch knapp mit jeweils 1:2 Stimmen und holten somit Silber.

Trainer Marco Kassmannhuber zum Abschneiden der Sportler: „Nach der Übergangsphase in den Wintermonaten ist der Wettkampfeinstieg für einen Teil des Kaders geglückt. Bei den nächsten Turnieren werden dann auch unsere anderen Top-Athleten auf die Matten geschickt.“

Bgm. Robert Strießnig mit den beiden Trainern Walter Lorber und Marco Kassmannhuber sowie den erfolgreichen SportlerInnen.

Foto: Schusser

 



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Eifer wurde belohnt

Die U10-Basketballer der Sparkasse Feldkirchen Tigers bekamen im Rahmen eines Turniers in Wolfsberg neue Aufwärmshirts von Mag. Susanne Laggner-Primosch, SLP Research & Consulting, überreicht.

„Ich finde es beeindruckend, wie fleißig die Kinder trainieren und mit welchem enormen Einsatz sie in den Matches agieren und ausgeklügelte Spielzüge zeigen", sagt Laggner-Primosch. Verstärkt mit den beiden U12-Spielern Andre Treffner und Jakob Prisslan, die natürlich auch mit neuen Shirts ausgestattet wurden, gewannen die kleinen „Tiger“ das Turnier in Wolfsberg. Nach einem Sieg über die Gastgeber konnte im äußerst spannenden Finale das U10-Team der Wörthersee Piraten mit nur einem Punkt geschlagen werden.

 

Info: www.basket-feldkirchen.at

Die U10 der Sparkasse Feldkirchen Tigers mit Trainer Gerald Neumaier

Foto: Laggner-Primosch

 



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Verdienter Heimsieg für Feldkirchner Tigers

Kürzlich hatte das Herrenliga-Team des Basketballvereines Feldkirchen die Mannschaft des ABC Villach zu Gast.

Die Feldkirchner Tigers spielten konzentriert und kontrollierten das Spiel, sodass ein klarer 74:59-Sieg eingefahren werden konnte.

Neben den langjährigen Stammspielern Sebastian, Timi und Felix Huber sowie Lukas und Andreas Strießnig setzt Trainer Primosch Samar auch auf den eigenen Nachwuchs und so bekommen die „Youngsters“ - Sebastian Kreuter, Maxi Sommer, Thomas Lippitsch und Sebastian Würtz - immer mehr Spielzeit im Herrenliga-Team.

 

 

 

 



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2.000 Schüler kamen zum coolsten Snowevent des Jahres

Zum dritten Mal lud die Antenne Kärnten zum SchulSkiTag auf die Gerlitzen.

Traumhafte Bedingungen - blauer Himmel, perfekte Schneeverhältnisse und optimal präparierte Pisten: kurz um ein Skitag wie er im Bilderbuch steht. Knapp 2.000 Schülerinnen und Schüler aus allen Kärntner Regionen konnten diesen Tag beim 3. Antenne Kärnten SchulSkiTag unterstützt von Raiffeisen Club, Kärntner Milch und Landesjugendreferent Uwe Scheuch auf der Gerlitzen genießen.

Schnee, Sonnenschein & Spaß

Den ganzen Tag über konnten die ski- und snowboardbegeisterten Schüler nicht nur die Natur und die Pisten genießen, sondern auch die Verpflegung des österreichischen Bundesheers. Aber auch abseits der Pisten hat sich so Einiges getan: So konnte man zum Beispiel beim Raiffeisen Bob Sliding Contest versuchen einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufzustellen oder auch bei „Schlag den Uwe“ gegen Landesjugendreferent Uwe Scheu antreten – zu gewinnen gab es hier eine Antenne Klassenparty. Über die kann sich nun die 5. Klasse der HAK International in Klagenfurt freuen. Aber auch zur Sicherheit auf der Piste wurde beigetragen, so verloste die AUVA Rückenprotektoren. Für den Überflieger sorgte das Bundesheer: zwei Eurofighter zeigten mit spektakulären Manövern, was sie alles so drauf haben. Antenne Star-DJ Enrico Ostendorf aus Berlin sorgte für den perfekten Beat.

Zahlreiche andere Partner ermöglichten mit ihrer Unterstützung den sportlichen Tag: Österreichisches Rotes Kreuz, Coca Cola, Buspartner Kärnten und Echt Guat Kärnten.

 

 

 



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Zentrum für Nachwuchsfußball

In den Semesterferien war die Sportstadt Feldkirchen Mittelpunkt für den Nachwuchsfußball, denn der FC Feldkirchen veranstaltete mittlerweile zum 15. Mal sein traditionelles Jugendturnier.

Mit 116 Mannschaften aus ganz Österreich und Deutschland gab es heuer einen neuen Teilnehmerrekord. Allein der FAvAC Wien, mit dem der FC Feldkirchen schon seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden ist, reiste mit 120 Personen an und stellte acht Teams.

Ein besonders Highlight war der „Damentag“, an dem nur Mädchen- und Damenkampfmannschaften um den Turniersieg spielten. Besonders erfreulich war, dass sich die Heimmannschaft des FC Feldkirchen zum Turniersieg schoss. Das Jugendturnier wurde eine Woche lang in sechs Altersklassen (U8 - U16) gespielt. Aus Feldkirchner Sicht war die Freude bei der U9-Wertung besonders groß, da das Team des SV Feldkirchen hier den 1. Platz belegte. FCF-Obmann Roland Gutsche konnte bei der Siegerehrung auch Bürgermeister Robert Strießnig begrüßen, der den Verantwortlichen und vielen freiwilligen Helfern zu dieser tollen Veranstaltung und der großen Fangemeinde gratulierte.

 



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Erprobtes Winteroutfit

Die neuen Anzüge wurden in dieser Saison bei der SGA-Sirnitz nicht nur von den Kindern, sondern auch von den Erwachsenen mit Begeisterung, bei jedem Wetter erprobt und getragen.

Nun, nach den erfolgreich durchgeführten Rennen, wie dem Landescup, dem Nockcup oder aber dem Gemeindeschitag, möchte sich die SGA-Sirnitz bei folgenden Sponsoren für die Anzüge bedanken: Liftgesellschaft Hochrindl (am Foto:BL Harald Dörfler), Tischlerei Zarre (am Foto: Martin Zarre), Firma Michenthaler (am Foto: Brigitte Michenthaler), der Raika Sirnitz, Kärnten Sport sowie dem ASVÖ.

 

 

 

 

 

 

 

 



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„Twisters“ auf Erfolgskurs

Die Handballerinnen wollen nun ihren zweiten Platz in der höchsten Handball-Liga Österreichs verteidigen und damit 2012 den Europacup nach Kärnten holen.
 
Sie sprechen untereinander vier Sprachen, auf dem Spielfeld kennen sie aber keine Hindernisse – die Handballerinnen vom Handballverein Witasek Feldkirchen haben sich bis auf Platz zwei der „Women Handball Austria“ vorgekämpft und kennen für die restliche Saison keine Angst mehr vor den Gegnern. Das Ziel von Trainer Tomaz Cater ist klar: „Den zweiten Platz halten“. „Und das würde bedeuten, wir sehen nächstes Jahr ein Europacupspiel“, schießt der Manager Gunter Motz nach. Dabei hat man im Verein zuerst gar nicht mit so einem guten Platz spekuliert. Die Gründe für den Erfolg liegen für Motz aber klar auf der Hand: „Es ist das homogene Team, das die Handschrift vom Trainer trägt. Als ehemaliger Trainer der slowenischen Damen-Juniorenmannschaft kennt er sich mit Damenmannschaften aus und weiß, wie man sie im Griff hat“. Vier bis sechsmal in der Woche trainieren die „Twisters“ zwei Stunden in der Sporthalle Feldkirchen. Dort steht dann Bewegungs-, Technik- und Wurftraining am Programm. 18 Damen sind derzeit im Kader 2010/2011. Darunter zehn Österreicherinnen, fünf Sloweninnen, zwei Ungarinnen und eine Chilenin. „Um in dieser Liga zu bestehen haben wir Verstärkung gebraucht. In Zukunft ist es uns aber ein Anliegen, dass wir wieder vermehrt auf Kärntnerinnen aufbauen“, sagt Motz. In der derzeitigen U19-Mannschaft, wo 18 Kärntnerinnen mit von der Partie sind, sieht Motz eine gute Ausgangsbasis für die Zukunft: „Einige U19-Spielerinnen schaffen es bereits bei den „Großen“ Fuß zu fassen“, sagt Motz. Am 5. März folgt das Heimspiel gegen Stockerau. Dort wird das Team wohl wieder, wie vor jedem Spiel, dem eigenen Ritualspruch nachkommen wollen - nämlich: „Hau rein“.
 
 


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Feldkirchner mischen die Steiermark auf

Die für den Karateclub Fürstenfeld startenden Feldkirchner Josef Rauter, Patrick Süssenbacher und Kevin Zaminer holten bei den diesjährigen steirischen Landesmeisterschaften nicht weniger als sieben Medaillen.
 
Zu unterstreichen ist die Leistung von Patrick Süssenbacher, der als bester Sportler des Turniers drei Goldmedaillen erkämpfte. Er trat dabei in drei Kategorien an (Kumite Herren bis 75 kg, Kumite Herren U21 und Kumite Herren Team) und ging aus allen Kämpfen als Sieger hervor. Josef Rauter holte im Einzel der Schwergewichter (Kumite +84 kg) den Vizelandesmeistertitel. Im Kumite Team Bewerb konnte er den Titel aus dem Vorjahr gemeinsam mit Patrick und Kollegen aus Fürstenfeld erfolgreich verteidigen. Kevin Zaminer wurde ebenfalls Vizelandesmeister im Kumite Einzel -67 kg Bewerb und rundete mit einem dritten Platz bei den Junioren den Wettkampftag ab.


BU: von oben nach unten: Kevin Zaminer, Josef Rauter und Patrick Süssenbacher



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Schipiste statt Schulbank

Bei frühlingshaften Temperaturen fanden am 8. Februar 2011 die diesjährigen Schulschimeisterschaften des Bezirkes Feldkirchen auf der Hochrindl statt.

An dieser Veranstaltung, organisiert von der ARGE-Bewegung und Sport (Mag. H. Lausegger/ Karl Winkler), nahmen ca. 120 SchülerInnen teil. Traditionell überreichte Bezirkshauptmann Dr. Dietmar Stückler den siegreichen LäuferInnen ihre Preise, darunter zahlreiche Pokale, die von den Bürgermeistern des Bezirkes, Feldkirchner Stadträten sowie von Feldkirchner Geldinstituten der Region gesponsert wurden.

Im Anschluss an die Siegerehrung wurden Warengutscheine der Sportausstatter Intersport und Sport Hervis, drei Tageskarten für das Schigegiet Hochrindl sowie ein Paar Schi, gesponsert von Sport Hervis, vertreten durch den Filialleiter von Feldkirchen, Robert Napotnik, verlost. Die erfolgreichen Teilnehmer in der Einzel- und Mannschaftswertung nehmen am Kärntner Landesjugendschitag am 23. Februar 2011 auf der Gerlitzen teil. Tagesbestzeiten erzielten Andrea Dörfler (NMS Feldkirchen) und Manfred Hinteregger (BHAK-Feldkirchen)

Einzelwertung:

Kinder II/w   Loren Mikitsch (NMS Feldkirchen)

Kinder II/m   Fabian Trausnitz (VS Ebene Reichenau)

Schüler I/w   Bianca De Zordo (BRG Feldkirchen)

Schüler I/m   Florian Huber (HS Nockberge)

Schüler II/w  Andrea Dörfler (NMS Feldkirchen)

Schüler II/m  Andreas Thamer (HS Nockberge)

Jugend I/m   Michael Moser (BHAK – Feldkirchen)

Jugend II/m  Manfred Hinteregger (BHAK – Feldkirchen)

Mannschaftswertung:

Schüler I/w und Schüler II/m HS Nockberge

Schüler /m HS 1 Feldkirchen



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Die Bundesliga ruft

Grund zur Freude hatten die Mitglieder des ER Glantal Liebenfels.

Bei der Landesmeisterschaft im Eisstockschießen konnten sich die Sportler klar gegen die Konkurrenz durchsetzen. Den Eisschützen winkte auf Grund des Erfolges der Aufstieg in die Bundesliga aufsteigt.

 

 

 

 

 

Vzbgm. und Sponsor Jakob Pistotnig mit den siegreichen Eisschützen Paul Fischer, Uwe Stelzer, Heinz Berger, Alfons Marktl, Wolfgang Suttnig



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Unfallfreier Nockcupauftakt

Kürzlich fand der erste Bewerb der Nockcupveranstaltung für Kinder und Schüler auf der Simonhöhe statt.

Insgesamt nehmen sechs Vereine im Nockgebiet an dieser Cupveranstaltung teil. Am Saisonende wird dann noch eine Gesamtsiegerehrung durchgeführt. Organisiert wird der Bewerb von den bewährten und erfahrenen Funktionären des Schiklub Feldkirchen. Bei prächtigem Wetter fanden sich 149 TeilnehmerInnen auf der sehr selektiven Strecke am Start ein und die Veranstaltung verlief unfallfrei!

Sponsoring für den Nachwuchs

Ermöglicht wird die Rennserie nicht zuletzt durch die großzügige Unterstützung des Hauptsponsors, der Firma „Hausmann“, mit Geschäftsführer Adolf Frank, sowie durch „Kärnten Sport“, unter der Leitung von Landessportsekretär Reinhard Tellian.

Klassensieger:
Bambini w/m:     Cassady Kuper, Sandro Berger
Kinder I w/m:     Patricia Leeb, Maximilian Wulschnig
Kinder II w/m:    Lisa Hofer, Tobias Sereinig
Kinder III w/m:   Amanda Duller, Fabian Trausnitz
Kinder IV w/m:   Vanessa Arthofer, Alexander Krenn
Kinder V w/m:     Bianca De Zordo, Martin Stattmann
Schüler I w/m: Nadine Fest, Manuel Lassnig                                                                                                                         Schüler II w/m:   Hanna Steinthaler, Mathias Raspotnig
Schüler III w/ m: Andrea Dörfler, Felix Trattler
Jugend w/m:       Elena Maierbrugger, Andreas Höfferer

     



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Sportliche Polizisten

Bei besten Wetter- und Eisverhältnissen führten die Polizisten des Bezirkes Feldkirchen auf der Eissportanlage Steinwender am Seitenberg ihre alljährlichen Bezirksmeisterschaften im Eisschießen durch.

Insgesamt nahmen neun Mannschaften daran teil. Als Gästemannschaften konnten die BH Feldkirchen und das BG Feldkirchen begrüßt werden. Beim anschließenden Turnier schenkten die Teilnehmer sich nichts, dennoch stand in erster Linie die Kameradschaft im Vordergrund.

Unter den strengen Augen von Schiedsrichter Herbert Lampert wurde das Turnier unter fairen Verhältnissen abgewickelt. Bei der anschließenden Siegerehrung im Gasthaus Steinwender wurden die Ergebnisse nochmals bis ins Detail analysiert.

 

 

Ergebnisse:

1. PI Glanegg (Gragger, Messner, Warmuth, Pirker)

2. Feldkirchen 3 (Felsberger, Gasteiger, Glanzer, Steinwender)

3. Bezirkshauptmannschaft (Hernler, Insam, Roblek, Wadl)

Bezirksmeister „Eisbären Glanegg" - Werner Messner, Wolfgang Gragger, Heimo Pirker, Erwin Warmuth und der Bezirkskommandant Obslt Arnold Holzmann.

 



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TCF-Mädchen siegt in Leibnitz

Zum 2. Mal gelang es der Kaderspielerin des „Tennis-Club Feldkirchen“ (TCF), Isidora Ivančević, beim Kategorie-1-Turnier der Altersklasse 10&jünger vom 14. bis zum 16. Jänner in Leibnitz (Stmk) im Einzelbewerb das Siegertreppchen zu erklimmen.

Damit bestätigte die Villacherin, dass sie in ihrer Altersklasse zur österreichischen Spitze gehört. „Ich bin stolz auf Isi. Was sie an diesem Wochenende wieder geleistet hat! Sie entwickelt sich bei jedem Turnier weiter! Es macht sehr viel Spaß, mit ihr zu arbeiten“, erklärt Franz Kresnik, der Trainer des TCF und des „KTV-Future-Teams“, zufrieden.

In Leibnitz traten auch weitere SpielerInnen des Kärntner Future Teams an:

Paul Schmölzer vom „TCF“ (Platz 9 im Einzel- und 3. im Doppelbewerb), Fabian Supanz von der „WSG Treibach“ (Platz 5 im Einzel- und 6. im Doppelbewerb), Daniel Troger aus Osttirol (Platz 10 im Einzel- und 6. im Doppelbewerb), Maxi Hoefler „Championkids TT“ Klagenfurt (Platz 8 im Einzel- und 7. im Doppelbewerb) und der erst 8-jährige Lukas Rohseano vom TCF (Platz 15 im Einzel- und 8. im Doppelbewerb) an.  Das andere Kärntner U10-Mädchen, Nina Prenter vom „Championkids TT“ nahm erstmals an einem nationalen Turnier dieser Art teil. Sie belegte im Einzelbewerb den 10. und letzten sowie im Doppelbewerb (Partnerin: Isidora Ivančević) den 5. und letzten Platz.

So sehen Sieger aus – Valentina Cavic (Wien), 1. Isidora Ivancevic (Kärnten), 2. Eva Neuburger (Salzburg)

Foto: Kresnik



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Frauentag am 13. Februar

Das 15. Championship-Hallenturnier des FC Feldkirchen Frauenfußball vom 12. bis 19. Februar erlebt in der Feldkirchner Sporthalle am Sonntag, dem 13. Februar, wieder seinen Höhepunkt – den Frauentag.

„Dabei kommt es zum Kräftemessen der besten Frauenmannschaften aus ganz Kärnten“, blickt Roland Gutsche, Obmann des FC Feldkirchen, voraus. Mit diesem Hallen-Frauentag leistet der FC Feldkirchen auch im Winter einen großen Beitrag, um den Frauenfußball in Kärnten zu fördern.
 
Titelverteidiger ist der SV Spittal, der in der 2. Frauenliga Süd, der 2. Bundesliga der Frauen, jedoch hinter der Heimmannschaft des FC Feldkirchen liegt. Verständlich, dass sich Gutsche berechtigt Hoffnungen macht, das Heimturnier gewinnen zu können. Zumal die FC-Feldkirchen-Frauen gut in Schuss sind. Ende Dezember belegte der FC Feldkirchen bei einem hochkarätig besetzten Futsal-Turnier in Klagenfurt den beachtlichen vierten Platz. Lediglich besiegt von spezialisierten Futsal-Mannschaften aus Wien oder Bundesliga-Mannschaften.
 
Auch beim Hallenturnier der WSG Wietersdorf in St. Veit Anfang des Jahres schnitt der FC Feldkirchen mit Platz drei erfolgreich ab. „Wären wir in diesem Turnier komplett besetzt gewesen, hätte es durchaus für den Turniersieg reichen können“, sagt Gutsche. Ohne Ausfall wird die Frauen-Kampfmannschaft mit großer Wahrscheinlichkeit am 13. Februar antreten können. „Weil wir an einem Sonntag spielen, ist keine Spielerin beruflich verhindert“, begründet Gutsche.

BU: Weiblicher Hallenzauber ist am 13. Februar in Feldkirchen zu sehen



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Mutige Kunst auf dem Eis

Seit 1992 wird in der Ossiacher See-Halle der Kunsteislauf gelehrt.

Richtige Technik, Ausführung und Ausstrahlung – auf das kommt es beim Eiskunstlauf an und so kann man auch vor jedem Preisrichter punkten. „Die erste Note gibt es für den Inhalt, die zweite für die Ausführung“, sagt Astrid Zojer. Die gebürtige Innsbruckerin trainiert schon seit vielen Jahren mit der Jugend in Steindorf und zählt sich, wie sie selbst sagt, schon zum „Inventar“ der Eiskunstlauftruppe. In ihrer aktiven Karriere war Zojer zehnmalige Tiroler Meisterin im Eiskunstlauf. „Ich habe dann in Wien eine Ausbildung gemacht und bin der Liebe wegen nach Kärnten gezogen“, sagt Zojer. Heute wohnt sie in Klagenfurt und gibt auch dort Kurse im Eiskunstlaufen. Nach Steindorf kommt sie zweimal in der Woche. Dienstag und Freitag wird da mit den 14 Kindern des Vereins ESC Steindorf trainiert. Am Trainingsplan stehen das richtige Eislaufen, Pirouetten, Schritte und Sprünge. „Das besondere am Eiskunstlauf ist, dass man sehr mutig sein muss“, sagt Zojer. Geübt werden auch die Übungen für den genormten ABC-Test des österreichischen Eiskunstlauf-Verbandes. In jeder Gruppe gibt es zehn Übungen umzusetzen, die dann von Preisrichtern bewertet werden. Zu den Übungen zählt auch die sogenannte „Kanone“. „Das ist eine Hocke auf einem Bein und dient zur Vorbereitung für die Sitzpirouette“, so die ehemalige Eiskunstläuferin. Schafft man den Test, kann man zur Kür antreten. „Ziel ist es, dass unsere Kleinen diesen Test bestehen können“, sagt Zojer. Trainiert wird zu der passenden Musik. „Bei den Tänzen nehmen wir die Musik, die gerade gängig ist und bei der Kür verwenden wir Instrumentalmusik“, so die Trainerin. Jede Eiskunstläuferin hat ihr eigenes Stück. Es gibt aber auch Tänze, wo die Läuferinnen zusammen in einer Gruppe tanzen. „Ich habe mir diesen Sport ausgesucht, weil es mir Spaß macht, am Eis zu laufen und, weil die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade der Übungen und Figuren eine besondere Herausforderung darstellen“, sagt die Eiskunstläuferin des ESC Steindorf Verena Schöppl. Von Oktober bis März kann in der Ossiacher-See-Halle trainiert werden. Jedes Jahr zum Ende der Saison veranstaltet der Verein ein Jugendlaufen, wo das Gelernte vorgezeigt wird.



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Heidi´s Winterberg ist ein Hit!

Schifahren am Falkert, im höchsten Schigebiet Mittelkärntens ist aufgrund der absoluten Schneesicherheit und der breiten Pisten ein Hit. Es erwarten Sie tolle Aktionen für die ganze Familie!

Bei diesen Aktionen hebt ihr ab!

– So zum Beispiel bei den Friendship – Days jeden Samstag bis Saisonende! Du bringst deine Freunde mit und jeder zahlt nur 10.- Euro für die Tageskarte! (Gültig für Schüler, Studenten und Lehrlinge) Da hebst garantiert ab! – Oder beim Familientag im Schnee mit Heidi, am 30. Jänner und am 13. März von 11 – 13 Uhr. Neben Schminken, Luftballonsteigenlassen, lustigen Spielen im Schnee und Kinder Ski-Doo, fahren die Kinder bis 14 Jahren FREI! Einfach ein super Spass für Groß und Klein! – Und besonders beim Facebook Skitag und Antenne Skitag am 5. März ab 10 Uhr! Über 1.000 Fans auf der facebook-Fanpage freuen uns schon auf diesen Skitag! Es erwartet Euch eine tolle Unterhaltung: Chill-Out Areas, ein Schitest und für die Waghalsigen ein Water-Slide Contest! Also - nichts wie hinauf auf Heidi‘s Winterberg! Vorankündigung: „King of the Mountain Winteredition“ Schitourenlauf mit Riesentorlauf am 17. April!
 

Schneetelefon/Lift: 04275/7050
Schischule: 04275/7190
Tourismusverein: 04275/7222
www.falkert.at und im Facebook


Skifahren & wählen

Die Turracher Höhe sucht die beliebteste Skihütte und alle WintersportlerInnen sind aufgefordert sich an der Wahl aktiv zu beteiligen.
 
Wer bis Ende Februar kulinarische Höhenflüge auf der Turracher Höhe erlebt, kann seinem Favoriten unter den Skihütten zum Wahlsieg verhelfen. Mitwählen, der Lieblingsskihütte zum Sieg verhelfen und dabei selbst gewinnen, lautet das Motto auf der Turracher Höhe. Die Wahlkarten werden an allen Liftkassen der Bergbahnen Turracher Höhe ausgegeben. Wahlschluss ist am 27. Februar 2011. Wer mitwählt, kann tolle Preise gewinnen! 1. Preis: ein Ski-Kurzurlaub im Turracher Ski-Frühling 2011. 2. Preis: ein zünftiges Skihütten-Essen für bis zu 4 Personen in der „beliebtesten Skihütte“ der Turracher Höhe. 3. - 5. Preis: jeweils eine Ski-Tageskarte der Bergbahnen Turracher Höhe. 6. - 10. Preis: eine Fahrt mit dem Turracher Nocky-Flitzer, der spektakulären Alpen-Achterbahn. www.turracherhoehe.at
 

 


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Saison der Entscheidung

Snowboarder Christoph Maltschnig hat sich ein persönliches Saisonziel gesetzt. Er will unter die besten sechs im Europacup.
 
Seine Spezialdisziplinen sind Slalom und Riesentorlauf und seit vier Jahren fährt Snowboarder Christoph Maltschnig auf FIS- und Europacup-Basis. Für heuer hat er sich ein besonders hohes Ziel gesteckt: ein Sieg bei einem Europacuprennen. „Die Form steigt von Rennen zu Rennen, ich bin realistisch, dass ich das schaffen kann“, so der Snowboarder, der für den ASKÖ Villach an den Start geht. Für Maltschnig sind die Platzierungen im heurigen Europacup insofern wichtig, weil sie auch für seine sportliche Zukunft ausschlaggebend sind. „Wenn ich heuer unter die besten sechs im Europacup komme, dann fahre ich weiter, sonst höre ich auf“, sagt Maltschnig. Nachsatz: „Es gibt heuer aber noch genug Rennen, wo ich dieses Ziel der Top sechs erreichen kann“.

Ausrüstung top

An der richtigen Ausrüstung dürfte es jedenfalls nicht scheitern, denn Maltschnig befindet sich im „SGproteam“ von seinem Vorbild Sigi Grabner, wo weitere 17 Snowboarder aus der ganzen Welt mit dabei sind. Dort wird viel gemeinsam trainiert und auch getestet. „Wir entwickeln zusammen auch die Bretter. Ich fahre eines mit einer Titanal-Einlage, die das Brett um das doppelte härter und einen „ruhigeren“ Schwung möglich macht“, sagt Maltschnig. Aber auch das Training in der Vorbereitungszeit dürfte kein Grund sein, das Saisonziel nicht zu erreichen, denn da hat sich der ehemalige Schüler des Skigymnasiums Stams besonders dahintergeklemmt: „In der letzten Saison habe ich alles etwas zu locker genommen, deshalb habe ich im letzten Sommer noch spezieller trainiert“. Zusätzlich zu den Trainingsplänen von Trainer Tom Weninger aus Tirol hat er auch dreimal in der Woche mit Sportpsychologe Thomas Brandauer am USI in Klagenfurt trainiert. „Neben dem Kraft- und Konditionstraining war ich jeden Tag laufen oder radfahren“, sagt der 21-jährige. Kraft verlangt ihm aber auch sein Beruf ab. Seit einem Jahr arbeitet er in Liebenfels als Landwirt auf dem Bauernhof seiner Großeltern. „Dort habe ich Schafe und 52 Hektar Acker zu pflegen. Während der Snowboardsaison unterstützen mich mein Opa und mein Vater tatkräftig beim Arbeiten“, so der gebürtige Bodensdorfer. Vor wenigen Tagen konnte sich der Jungbauer aber wieder vermehrt seiner Arbeit widmen, weil er sportlich zum Nichtstun „gezwungen“ wurde: „Durch die warmen Temperaturen wurden Training und zwei Rennen abgesagt“. Das nächste wichtige Rennen steigt Ende Jänner in Adelboden. Dort wird Maltschnig als nächstes versuchen, sein Europacupziel umzusetzen.
 
Christoph
Maltschnig,
Sportler
mit Herz
und Seele



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22. Internationaler Ossiacher See Eishockeycup

Neun Herren- und drei Damenteams aus Deutschland, Ungarn und Österreich waren mit vollem Einsatz beim diesjährigen Turnier in der Ossiacher See Halle dabei.

Das 22. Herrenturnier beim Internationalen Eishockeycup in der Ossiacher See gewann die Mannschaft der ESG Eisbrecher Esslingen. Das Team aus Baden-Württemberg setzte sich im Finale schlussendlich doch klar mit 7:2 gegen den Titelverteidiger, HC 48er Monsters, durch. Das 18. Damenturnier gewannen zum 9. Mal die Gendorf Pinguins aus Burgkirchen vor den Vienna Flyers und den Ice Girls aus Feld am See.

Drei Tage, 27 Spiele

In drei Tagen wurden 27 Spiele in der Ossiacher See Halle absolviert. Am Abend bei der „Playersparty“ hatten die Sportlerinnen und Sportler genügend Gelegenheit neue Freundschaften zu schließen sowie Erfahrungen auszutauschen. Zitat Olli Buchwald, Goalie des Turniersiegers: „Ein Qualitätsbeweis für das Turnier ist, dass man jedes Jahr genug Spieler findet, die gerne nach Steindorf fahren.“

   



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Sportlicher Jahreswechsel

Der Silvesterlauf auf der Simonhöhe wurde von den Funktionären des Schiklubs Feldkirchen bereits zum 4. Mal ausgetragen und die Teilnehmerzahl – von der Kinder- bis zur Seniorenklasse war wieder durchaus beachtlich.

Bei prächtigem Winterwetter fanden sich über 150 Teilnehmer am Start ein. Die Kurssetzung auf der harten und
sehr selektiven Strecke verlangte den Läufern alles ab.

Tagesbeste bei den Damen war die SGA Sirnitz-Schüler II Läuferin, Andrea Dörfler, mit einer Zeit von 47.52. Die Tagesbestzeit ( 44.18) bei den Herren fuhr der AK II Läufer vom Schiklub Feldkirchen, Rudolf Hofer, ein.

 

 

 

 

Weitere Ergebnisse:

Bambini w Cassady Kuper                       Bambini m Eneas Kastrun

Kinder I w Patricia Leeb                           Kinder I m Michael Bader

Kinder II w Michelle Esel                         Kinder II m Sandino Kuper

Kinder III w Katharina Jäger                    Kinder III m Martin Stattmann

Schüler I w Deliah Kuchling                     Schüler I m Manuel Lassnig

Schüler II w Andrea DÖRFLER TB            Schüler II m Christoph Kasser

AK III Damen Brigitte Unger                   AK I Damen Brigitte Esel

AK V Herren Viktor Sodamin                   AK IV Herren Albert Seiwald

AK III Herren Hans Mühlbacher              AK II Herren Rudolf HOFER TB

AK I Herren Thomas Mühlbacher

Jugend I Herren Christof Tschernutter     Jugend II Herren Andreas Höfferer

Allgemeine Herren Josef Dumnik



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Pirmann und der „schnelle, harte Sport“!

Der Feldkirchner Markus Pirmann mischt heuer mit dem KAC ganz vorne in der Erste Bank Eishockeyliga mit.

Position Sturm, Schuss links, 182 cm Körpergröße und 81 Kilogramm Körpergewicht – das sind die Merkmale des KAC-Eishockeyspielers Markus Pirmann. Bereits mit sechs Jahren hat der 21-jährige Feldkirchner mit dem Eishockeysport begonnen. „Damals habe ich immer meinem Cousin „Hundi“ beim Eishockeyspielen zugeschaut und wollte das auch selbst probieren“, erzählt Pirmann. Heute spielt er noch immer zusammen mit Cousin Thomas Hundertpfund für den KAC, den derzeitigen Tabellenführer der Erste Bank Eishockeyliga. Und, was Markus Pirmann an Eishockey so besonders reizt, ist klar: „Dass es ein schneller, harter Sport ist“.

Meistertitel im Visier

Zu seinen bisherig größten Erfolgen zählen der österreichische Meistertitel, sowie der U20-Titel im Jahr 2009 mit dem EC KAC. Im gleichen Jahr wurde Pirmann durch seine 32 Tore auch als bester Torschütze der U20-Liga ausgezeichnet. Durch seine Leistungen in der vorigen Saison erhielt er zudem die EBEL-YoungStar-Auszeichnung der österreichischen Eishockeyliga für den besten Jungprofi des Jahres.

Nach einem Knöchelbruch in der letzten Saison hat sich der Feldkirchner für die heurige Saison so einiges vorgenommen. „Mein Ziel ist es auf jeden Fall, dass verlorene Training aufzuholen und volle Leistung zu bringen, um wieder Meister zu werden“, sagt Pirmann. Längerfristig arbeitet er auf einen Platz in der Eishockey-Nationalmannschaft hin. Er schließt aber auch einen Wechsel ins Ausland nicht aus. „Schweden würde mich reizen, weil man dort von den Eishockeyspielern sicher noch viel lernen kann“, so der KAC-Spieler, der den NHL-Spieler Sidney Crosby als sein großes Vorbild nennt. Ein großer Traum wäre für Markus Pirmann auch die Teilnahme an Olympischen Spielen.

Dafür wird schon jetzt fleißig trainiert. In der Saison, die von August bis März dauert, steht dreimal zusätzlich zu den drei Matches in der Woche Training in Klagenfurt am Programm. „Da machen wir Übungen für Spritzigkeit, Kraft und Stabilisation“, sagt der Feldkirchner. Am einzigen freien Tag in der Woche fährt Pirmann zu seiner Freundin Lisa nach Graz, die dort Pädagogik studiert. Selbst studiert Pirmann an der Uni Klagenfurt Angewandte Betriebswirtschaft und ist auch in das Spitzensport/Studiumprogramm der Uni integriert, das die Spitzensportler beim Studieren unterstützt. „Im Winter habe ich nicht so viel Zeit für die Uni, dafür möchte ich aber im Sommersemester wieder mehr machen“, sagt Pirmann.

 



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Fußballfamilie traf sich zur Weihnachtsfeier

Zur Zeit steht beim FC Feldkirchen die Winterpause auf dem Programm.

Da hatte man genügend Zeit, mit der großen Fußballfamilie Weihnachten zu Feiern. Nicht nur auf dem Spielfeld sind die Mädchen und Damen ein Team, auch wenn gefeiert wird, sind alle da. Obmann Roland Gutsche nutzte die Gelegenheit, den Funktionären, Trainern, BetreuerInnen, Gönnern und vor allem bei den Spielerinnen „Danke“ für ihren tollen Einsatz das ganze Jahr über zu sagen.

 

Auch Bürgermeister Robert Strießnig schaute bei der Feier vorbei und konnte im Wirtshaus mit den Fußball-Experten fachsimpeln.

Foto: Schusser



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Saisonstart mit dem Silvesterlauf

Am 30. Dezember veranstaltet der Schiklub – BBSV Feldkirchen das erste Saisonrennen auf der Simonhöhe.

Als einer der ältesten Vereine Kärntens ist es das erklärte Ziel einerseits aktiv den regionalen Rennsport, andererseits auch den Breitensport zu unterstützen. Der Verein ist zudem bei der Organisation der Nockcupveranstaltungen federführend. Durch die Unterstützung der Hauptsponsoren - „Hausmann“ und „Kärnten Sport“- ist es gelungen die Nockcupveranstaltungen, mit Hilfe derer Kindern und Jugendlichen der Rennsport aktiv näher gebracht wird, weiter zu realisieren.

Trainingsgemeinschaften forcieren

Bestens bewährt hat sich auch die Trainingsgemeinschaft mit dem SGA-Sirnitz, sodass eine Fortsetzung sicher ist. Die Mitgliedschaft im Verein bringt Vorteile, beim Kauf einer Liftkarte im Partnerschigebiet „Simonhöhe“, sowie Rabatte beim Partnersportgeschäft „Sport Hervis“ Feldkirchen.

Renntermine:

30.12.2010 Silvesterlauf, Simonhöhe 5.1.2011 Nockcup auf der Simonhöhe

23.1.2011 Feldkirchner Bezirks- Volksschitag und Feldkirchner Stadtschimeisterschaften Simonhöhe

5.3.2011 Kärntner Tischlermeisterschaften, Simonhöhe

Nockcuptermine:

5.1.2011 SK Feldkirchen, Simonhöhe – RS

22.1.2011 SGA Sirnitz, Hochrindl – RS

12.2.2011 WSV Reichenau , Turrach – SL

17.2.2011 SZ Patergassen, Falkert – RS

26.2.2011 SC Gerlitze, Gerlitze – RS

6.3.2011 SC Bad Kleinkirchheim – RS

 



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Karate-Fest in Feldkirchen

Am zweiten Adventsonntag veranstaltete der ASKÖ Karate Club Feldkirchen die diesjährigen Landesmeisterschaften in der neuen Turnhalle am Flurweg und verwandelte sie in ein Feldkirchner Karate-Fest.

Kaum ein Finale fand ohne Feldkirchner Beteiligung statt und so konnten insgesamt 18 Goldmedaillen bei den Landesmeisterschaften und drei Goldmedaillen bei den Rahmenbewerben gewonnen werden.

Erfolgreiches Team

Vom Feldkirchner Verein nahmen knapp 40 Sportler teil. Der erfolgreichste Karateka war dieses Mal Benjamin Rath mit 3x Gold und 2x Silber, dicht gefolgt von Aulona Isufi und Patrick Valet mit jeweils 3x Gold. Zu den weiteren Gold- und Doppelgold-Gewinnern aus Feldkirchen gehörten: Sabrina Huber, Jan Struger, Sarah Dolzer, Edin Dzafic, Euron Isufi, Anna Karnberger, Markus Dulle, Niklas Sifrar, Alina Dietrichsteiner, Jutta Rath, Julia Berner, Sabrina Weixelbraun, Markus Kremsbrucker, Jovan Mudrinic und Wilfried Dolzer.

Der Feldkirchner Bürgermeister Robert Strießnig, auch Präsident des Karate Club, zeigte sich ob der vielen Erfolge überwältigt und nannte Feldkirchen den „Motor des Kärntner Karatesports“. Obmann Walter Lorber über die Erfolge: „Von der Organisation im Vorfeld, über den Ablauf während des Turniers bis hin zu den tollen Erfolgen: Sportler, Trainer, Eltern, Betreuer und die Helfer im Hintergrund haben Großes geleistet und die Landesmeisterschaft zu einem Karate-Fest gestaltet.“

Obmann Walter Lorber und Bürgermeister Robert Strießnig freuten sich mit den erfolgreichen Sportlerinnen und Trainern über die tollen Erfolge.

Foto:Schusser

 



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Prüfungen bestanden

Am 23. Oktober wurden am Reiterhof Köck auf der Pollenitzen Reiterpass- und Reiternadel-Prüfungen abgenommen.

Ausbildnerin Birgit Köck freut sich, dass alle ihre „Schützlinge“ die Prüfung bestanden haben. „Alle sind toll geritten und haben die Prüfungssituation optimal gemeistert“, freut sich Köck. „Auch die Prüferin, Helga Nischelwitzer, war voll des Lobes.“

 

 

Den Reiterpass bestanden haben: Sabrina Stranig, Katharina und Anna Christof, Anna Gaich, Jasmin Tiffner, Gloria Londer und Anna Genuit

Die Reiternadel bestanden haben: Katharina Stranig, Michaela Widmann, Sonja Lanzersdorfer, Anna Malle, Alina Rainer und Anni Wallner

 

 

 



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Bronze für „Musketiere“

Bei den Kärntner Fecht-Landesmeisterschaften in Treibach holten sich die „Feldkirchner Musketiere“ mit Sergio Reischütz die Bronze Medaille.

Das junge Talent aus Ossiach verpasste mit 15 : 14 nur knapp Platz zwei. Der Bodensdorfer Christian Sommer erreichte im Degen-Bewerb Platz 6. Die Fechter starteten mit Jeannine Niederdorfer als Trainerin in die neue Saison. Die diplomierte Fitness- und Gesundheitstrainerin blickt selbst auf eine erfolgreiche sportliche Karriere – Staats- und Landesmeistertitel – zurück und versucht die jungen Sportler positiv zu motivieren.

Die „Feldkirchner Musketiere“ laden Kinder (ab 7 Jahre) und Jugendliche zum Schnuppertraining ein. Jeweils Donnerstag, 15.15 – 16.30 Uhr, HS 1, Turnsaal.

 

 

 



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Erfolge und Überraschungen

Sportler von 45 Vereinen trafen sich unlängst in der Dreifachturnhalle der Sporthauptschule Wels, um bei den Österreichischen Meisterschaften um die begehrten Titel zu kämpfen.

Die Delegation des ASKÖ Karate Club Feldkirchen reiste aus allen Ecken des Landes (Spittal/ Drau, Feldkirchen, Feistritz i.R., Klagenfurt, St. Andrä) an und konnte mit einigen Überraschungen aufwarten. Nachdem einige erfolgreiche Sportler aus beruflichen Gründen heuer nicht teilnahmen, konnten sich andere Sportler ins Rampenlicht setzen:

Jan Struger (13, Klagenfurt) holte heuer bereits fünf Turniersiege in Folge und krönte sich nun zum „Österreichischen Meister“ im Bewerb Kata U14.

Jutta Rath (14, St. Andrä) traf in ihrer Klasse auf knapp 30 Konkurrentinnen, was sie zu ihrer persönlichen Höchstleistung motivierte und gegen die „harte“ Konkurrenz siegen ließ.

Tamara Dolzer (17, Feldkirchen) war die erfolgreichste Kärntnerin am Turnier, da sie nicht nur den Bewerb Kumite U18 –59kg gewann, sondern auch in der Kata Bronze holte.

Die weiteren Medaillen gingen an: Mike Schaunig (19, Feistritz i.R.), er stand im Finale dem Heeresleistungssportler Vincent Auinger (OÖ) gegenüber, konnte sich gegen ihn nicht durchsetzen und musste sich letztlich mit der Silber-Medaille zufrieden geben. Patrick Valet (19, Klagenfurt) scheiterte ebenfalls an Auinger, konnte aber über die Trostrunde noch Bronze erkämpfen.

Der ASKÖ Karate Club Feldkirchen konnte sich somit in der Medaillenbilanz an die 5. Stelle (von 45) setzen. Kata-Trainer Mag. Kassmannhuber zu diesem Ergebnis: „Im Jahresverlauf finden viele Karate-Turniere in Österreich statt, aber nur bei diesem treffen wirklich die besten Nachwuchssportler aus ganz Österreich aufeinander. So freut mich das erfolgreiche Abschneiden unserer Athleten umso mehr.“ Kumite-Trainer Lorber fügt hinzu: „Trotz allem, nächstes Jahr wollen wir natürlich nicht nur unsere Position in Österreich halten, sondern noch erfolgreicher werden.“

 



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Handballerinnen sind nicht zu stoppen

Auch Tecton WAT Atzgersdorf konnte den 7. Sieg in Serie nicht verhindern!

Mit dem Erfolgsrezept des Tempohandballs konnte auch Atzgersdorf gebogen werden. Wieder wurde in den ersten 15 Minuten ein Zwischenergebnis von 11:3 eingefahren.

Mit diesem Polster konnte man weiterhin Spaß am Spiel finden. Erfreulich auch, dass sich der gesamte Kader profilieren konnte. Hanna Sagmeister blieb es vorbehalten, das erste 40ste Tor im Rahmen der Meisterschaft zu erzielen. Auch Alina Krobath konnte sich bei ihrem WHA Debüt in die Torschützenliste eintragen.

 

 

 

 

Kreisspielerin Katrin Schwaiger erzielte 3 Tore!

SG Witasek Kärnten : Tecton WAT Atzgersdorf 47 : 26 (23 : 9)

Tore: Musalem 11; Mihic 10; Cerenjak 6; Kircher, Tschojer je 4,Schwaiger, Ondrej, Sagmeister je 3; Jamnik 2, Krobath 1

U 19 SG Witasek Kärnten : Tecton WAT Atzgersdorf 20 : 30 (11 : 13)

Tore : Hudelist, Stocker, Krainer, Wutte je 3; Krobath, Risse, Poschinger je 2; Ziegler, Fritz je 1



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Erfolgreiche Vienna Open 2010 für Feldkirchner Karatesportler

Am 30. Oktober 2010 fanden die Vienna Open in der Paho-Halle statt.

Vom ASKÖ Karateclub Feldkirchen war dieses Mal ein kleines, aber nicht minder erfolgreiches Team angereist. Jan Struger (13) holte Gold in der Kategorie U14 Kata und konnte die harte Konkurrenz aus der Ukraine hinter sich lassen. Jutta Rath (14) erreichte in der Klasse Kata U16 Bronze und ihr Bruder (16) Silber in der Altersklasse U18. Zum ersten Mal nahm er auch in der allgemeinen Klasse teil. Ab 16 Jahren darf man hier starten und er konnte sich überraschenderweise sofort in den Medaillenrängen platzieren und Bronze holen. Tamara Dolzer (16) war die erfolgreichste Teilnehmerin aus Kärnten und holte Doppelgold (1x Kata und 1x Kumite). Somit ist ihr Comeback nach einer Mandeloperation mehr als geglückt. Schlussendlich holte auch noch Mike Schaunig (19) den Sieg in der allgemeinen Klasse Kata.

Im österreichischen Spitzenfeld

Alle SportlerInnen, obwohl in ganz Kärnten „verstreut“, trainieren beim ASKÖ Karate Club Feldkirchen und holten insgesamt 4x Gold, 1x Silber und 2x Bronze. Mit diesen Erfolgen konnte sich der Verein im Medaillenspiegel (insgesamt 27) als dritterfolgreichster österreichischer Verein mehr als behaupten.

Die Trainer Patrick Valet, Marco Kassmannhuber und Walter Lorber mit Bürgermeister Robert Strießnig (hinten) mit den erfolgreichen Sportlern Jan Struger, Tamara Dolzer, Jutta Rath und Benjamin Rath

Foto:



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Vier Punkte innerhalb von drei Tagen

Die Twisters der SG Witasek Kärnten wirbeln weiter durch die WHA. Innerhalb von drei Tagen gelang es ihnen vier Punkte ins Trockene zu bringen.

Im Schlagerspiel der 7. Runde konnte der SSV Dornbirn/Schoren überzeugend besiegt werden. Das schnelle Spiel und der direkte Zug aufs Tor der Gegnerinnen sowie eine kompakte Abwehr sind das momentane Erfolgsrezept der Damen. Nach dem überzeugenden Spiel gegen Dornbirn konnten auch die beiden Punkte im Auswärtsspiel gegen UHC Goldmann Druck Tulln für die Witasek Girls gesichert werden. Nach einem fulminanten Start - plus 10 in der 17. Minute - konnte die Partie ruhig nach Hause gespielt werden.

Torschützinnen: UHC Goldmann Druck Tulln : SG Witasek Kärnten 34 : 26 ( 12 : 21)
Tore SG Witasek Kärnten: Musalem 9, Mihic 6, Kircher , Tschojer je 5, Kerekes, Cerenjak je 3, Schwaiger 2, Ondrej 1
SG Witasek Kärnten: SSV Dornbirn / Schoren 36 : 22 ( 18 : 8 )
Tore SG Witasek Kärnten: Mihic 9, Musalem 8, Kircher 7, Ondrej 3, Jamnik, Tschojer, Kerekes, Cerenjak je 2, Schwaiger1
  
  Musalem warf 9 Tore!



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Training mit dem Großmeister

Am 23. und 24. Oktober fand in Melk/NÖ ein Seminar mit dem in Spanien lebenden Japaner Yasunari Ishimi statt. Er ist Karate-Großmeister und besitzt die höchste Graduierung, die man zu Lebzeiten erreichen kann, den 9. Dan.

Eigentlich trägt man als Meister im Karate einen Schwarzgurt, aber wenn jemand den höchste Grad erreicht hat, darf er einen roten Gurt tragen, als Symbol für die Sonne Japans.

Karate als Lebensaufgabe

Aus Kärnten nahmen an dieser Veranstaltung die erfolgreichen Kadersportler Jan Struger, Benjamin Rath, Patrick Valet, Mike Schaunig und Sabrina Weixelbraun teil (alle ASKÖ Karate Club Feldkirchen), die sich vom knapp 70-jährigen Japaner beeindruckt zeigten. Schaunig (19) meint: „Bei Meister Ishimi sieht man, dass Karate mehr als ein Sport für die Jugend ist, es ist eine Lebensaufgabe. Er selbst berichtet von seinem Trainer, der mit 95 Jahren noch täglich trainiert.“

Marco Kassmannhuber, der Trainer der Kärntner Delegation, organisierte die Veranstaltung gemeinsam mit dem Bundestrainer Erhard Kellner aus Niederösterreich. Meister Ishimi ist Cheftrainer in Europa für eine der vier großen Karate-Stilrichtung - „Shito“-Karate. Im Zuge einer Feier wurden dem Bundestrainer sowie dem Kärntner Trainer Marco Kassmannhuber die Urkunden für die offizielle Vertretung dieser Stilrichtung in Österreich überreicht. Kassmannhuber sagt zu dieser Legitimierung: „In ganz Europa haben wir Ishimi auf Lehrgängen besucht und ihn nun zum zweiten Mal nach Österreich eingeladen. So konnte er sich von unserem Karate ein genaues Bild verschaffen. Die Auszeichnung zeugt von seinem Vertrauen in unsere Arbeit.“



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SV Glanegg im neuen Outfit

Rechtzeitig vor dem Match gegen St. Michael/Lavanttal überreichte Otto Scheiflinger, Geschäftsführer der „Wie Daham“ Pflegeheim und Dienstleistungs GmbH, eine neue Garnitur Dressen an die junge Kampfmannschaft des SV Glanegg.

Die motivierte Truppe bedankt sich bei Otto Scheiflinger für die großzügige Ausstattung bzw. Spende nicht nur verbal, sondern auch mit sportlichem Ehrgeiz am Rasen.

Zugleich möchte sich der SV Glanegg auch bei Georg „Baron“ Scheriau für 20 gespendete Trainingsbälle bedanken.

 

 

 

Am Foto stehend: Co-Trainer Sauerbier, Trainer Zuschlag, Waitschacher, Vaschauner, Egger, Dietrichsteiner, Marktl, Rückenbaum, Lainer, Rest, Obmann Wabnig, „Wie Daham“ - GF Otto Scheiflinger, Kassier Scherwitzl, Masseur Samitz

hockend vorne: Bürger, Globotschnig, Scherwitzl, Wedam, Weichselbraun, Schranz, Stippernitz



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Großartiger Erfolg

Die diesjährige Goju Ryu Weltmeisterschaft wurde mehrtägig im mondänen Badeort Cascais / Portugal ausgetragenen.

Patrick Süssenbacher erzielte dabei mit dem österreichischen Nationalteam die ausgezeichnete Bronzemedaille. Das Herrenteam setzte sich unter anderem gegen die Slowakei durch und konnte sich im kleinen Finale (ohne  Punkteverlust) gegen Kanada, den dritten Platz sichern. Patrick Süssenbacher startet für den KC Fürstenfeld, trainiert unter anderem aber auch in der Volksschule St.Ulrich. Hier bildete sich Anfang September die Sektion Karate, welche eine Untergruppe der Dorfgemeinschaft St.Ulrich darstellt. Neue Mitglieder sind gerne willkommen.



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Jubiläumsschießen

Ende September fand auf der Schießstätte Radweg der diesjährige Schießbewerb des ÖKB Stadtverbandes Feldkirchen statt, welcher aus Anlass des 30jährigen Bestandes des Stadtverbandes auch als Jubiläumsschießen bezeichnet wurde.

Der Andrang an den Schießständen war recht groß. Junge und alte Kameraden und Kameradinnen, sowie Gäste wollten ihr scharfes Auge und ihre sichere Hand prüfen. Geschossen wurde wie immer mit Kleinkaliber, liegend auf eine Entfernung von 100 Metern. Die Durchführung lag in den bewährten Händen des Stadtverbandsobmannes OSR. Erich Londer und seines Vertreters Bezirksobmann Mjr. Michael Wewerka, welche auch die Standaufsicht innehatten. Auch eine Ehrenscheibe, gestiftet von Kd. Johann Fink, galt es zu gewinnen. Parallel dazu fand auch ein Schnapserturnier statt, bei dem letztendlich der diesjährige Schnapserkönig gekrönt wurde.

Weltkriegsteilnehmer: Josef Rivalta (91)

Damen: 1. Bianca Pizzera, 2. Magdalena Londer, 3. Charlotte Prisslan

Gäste: 1. Werner Kanduth, 2. Laurenz Rochensberger, 3. Otto Brandstätter

ÖKBAktive: 1. BezObm. Mjr. Michael Wewerka, 2. Norbert Greimann, 3. Dr. Roland Zika

Gewinner der Ehrenscheibe: VzLt.i.R. Harald Wigisser

Schnapserturnier: 1. Siglinde Lambert, 2. OSR. Erich Londer, 3. Hermann Krassnig



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Talenteschmiede der Fußballer!

Feldkirchen war stets ein guter Fußballboden für heranwachsende Talente.

Daran hat sich bis heute nichts geändert, wie ein Blick zum SV M&R Bau Feldkirchen zeigt. „Unsere Nachwuchstrainer bilden 150 Kinder und Jugendliche aus“, berichtet Robert Micheu, Trainer der Kampfmannschaft. Dass die Nachwuchsleiter Helmut Daniel und Amos Trannacher ihre Sache gut machen, stellen die Nachwuchs-Meisterschaften des Kärntner Fußballverbandes unter Beweis. Die U9- und U10-Mannschaften des SV Feldkirchen beenden ihre Turniere meist auf Platz eins. Die Überraschung schlechthin aus Feldkirchner Sicht ist die U16-Mannschaft. „Sie hat noch die Chance, sich für das Obere-Play-Off zu qualifizieren“, freut sich Micheu. Hinzu kommt die Amateur-Mannschaft, die „Leopold Juniors“, die in der Tabelle der 2. Klasse C ganz vorne mitmischen. Laut Robert Micheu kommt der Erfolg in der Nachwuchsarbeit nicht unbegründet. „Wir sind stolz auf unsere Nachwuchstrainer, die ohne nennenswerte finanzielle Entschädigung Woche für Woche Großartiges leisten“, lobt Micheu. Die Trainer agieren nach dem Motto: Durch Individualismus zum Erfolg! Auch in Zukunft wird Feldkirchen als Hochburg des Kärntner Nachwuchsfußballs bekannt sein. Wer möchte, dass sein Kind Fußball spielt, kann sich jederzeit bei „Sport Micheu“ in der Heftgasse persönlich informieren. Und wer weiß, vielleicht tritt gerade Ihr Sohn einmal in die Fußstapfen eines Klaus Rohseano oder Wolfgang Knaller …


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Gold im Zehnerpack für Kärnten

Am 16. Oktober fanden in Wilhelmsburg/Niederösterreich zwei Karate-Turniere statt.

Die ASKÖ-Bundesmeisterschaften, an denen ausschließlich Sportler teilnehmen durften, deren Vereine Mitglieder des ASKÖ sind und gleichzeitig eine verbandsoffene Bundesmeisterschaft. Über 650 Nennungen von 37 Vereinen aus ganz Österreich machten aus dieser Veranstaltung ein Großturnier. Der ASKÖ Karate Club Feldkirchen war heuer nicht nur mit seinen Kadersportlern anwesend, sondern auch mit den jungen Nachwuchssportlern. Insgesamt konnten zehn Bewerbe gewonnen werden, womit der ASKÖ Karate Club Feldkirchen im Medaillenspiegel den dritten Rang belegte (von 36 teilnehmenden Vereinen). Bei der offenen Bundesmeisterschaft war der Feldkirchner Verein überhaupt der erfolgreichste!

Folgende Sportler trugen mit ihren Leistungen zu diesem Erfolg bei:

Die jüngste Siegerin hieß dieses Mal Sabrina Huber, die sich gleich im Bewerb ASKÖ Kumite mixed U10 die Goldmedaille holte. Jan Strugers Bewerb Kata U14 war mit 20 Sportlern stark besetzt. Er zeigte sich davon aber unbeeindruckt und gewann jede Runde mit einem Mix aus Goju- und Shito-Ryu Katas. Jutta Rath erreichte ebenfalls das Finale in der Klasse Kata U16 und konnte sich dort 3:0 mit der Gojushiho gegen die Gojushiho Sho von Lela Petrovic (Salzburg) durchsetzen. Benjamin Rath war dieses Mal nicht zu schlagen und holte gleich zwei Mal Gold, einmal im ASKÖ-Bewerb und einmal in der offenen Bundesmeisterschaft. Julia Berner setzte sich in der allgemeinen Klasse Kata gegen ihre Konkurrentinnen jeweils mit 3:0 durch, was ebenfalls Gold für sie bedeutete. Last, but not least holte Mike Schaunig zweimal Gold, jeweils in der Kata allgemeine Klasse ASKÖ und offen.

„Zum Ausrasten bleibt trotz der Erfolge wenig Zeit, da die nächsten Wochenenden bereits mit Turnieren und Seminaren belegt sind“, kommentierten die Trainer Lorber und Mag. Kassmannhuber den aktuellen Terminplan.

ASKÖ-Bundesmeisterschaft Ergebnisse

ASKÖ Kumite am Ball U10 mixed

1 Sabrina Huber, ASKÖ Karate Club Feldkirchen, 3 Dominik Flaschberger, ASKÖ Karate Club Feldkirchen

ASKÖ Kata Einzel U10 männlich

2 Pavle Bojanic, ASKÖ Karate Club Feldkirchen

ASKÖ Kumite U12 weiblich -140 cm

3 Anna Karnberger, ASKÖ Karate Club Feldkirchen

ASKÖ Kata Einzel U14 männlich

3 Jan Struger, ASKÖ Karate Club Feldkirchen

ASKÖ Kata Einzel U16 weiblich

1 Jutta Rath, ASKÖ Karate Club Feldkirchen

ASKÖ Kata Einzel U18 männlich

1 Benjamin Rath, ASKÖ Karate Club Feldkirchen

ASKÖ Kata Einzel Allg. Kl. weiblich 9.-7. Kyu

1 Sabrina Weixelbraun , ASKÖ Karate Club Feldkirchen

ASKÖ Kata Einzel Allg. Kl. Männlich

1 Mike Schaunig, ASKÖ Karate Club Feldkirchen

2 Patrick Valet, ASKÖ Karate Club Feldkirchen

Offene Bundesmeisterschaft

Kumite U12 weiblich -140 cm

3 Anna Karnberger, ASKÖ Karate Club Feldkirchen

Kata Einzel U14 männlich

1 Jan Struger, ASKÖ Karate Club Feldkirchen

Kata Einzel U16 weiblich

3 Jutta Rath, ASKÖ Karate Club Feldkirchen

Kata Einzel U18 männlich

1 Benjamin Rath, ASKÖ Karate Club Feldkirchen

Kata Einzel Allg. Kl. weiblich 9.-7. Kyu

1 Sabrina Weixelbraun, ASKÖ Karate Club Feldkirchen

Kata Einzel Allg. Kl. männlich

1 Mike Schaunig, ASKÖ Karate Club Feldkirchen, 3 Patrick Valet, ASKÖ Karate Club Feldkirchen

Kata Einzel Allg. Kl. weiblich

1 Julia Berner, ASKÖ Karate Club Feldkirchen

 



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Basketball-Funktionäre tagen in Feldkirchen

Der Kärntner und Osttiroler Basketballverband hielt kürzlich seine Generalvesammlung in Feldkirchen ab.

Verbandspräsident Robert Strießnig dankte den vielen ehrenamtlichen Funktionären in den Kärntner Vereinen für ihr Engagement und ihren Idealismus, ohne den die tolle Nachwuchsarbeit in den Vereinen nicht möglich wäre. Dass auch trotz geringer werdender finanzieller Unterstützung der öffentlichen Hand immer wieder Talente den Sprung auf das internationale Parkett schaffen, zeigt der Transfer des Klagenfurters Rasid Masalbahic zum internationalen Spitzenklub Fenerbahce Istanbul.

 

Foto: Schusser

 



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Feldkirchner Tennis Stadtmeisterschaften!

Ende September wurden die Feldkirchner Tennis Stadtmeisterschaften mit den Finalspielen abgeschlossen.

Durch die zwei verregneten letzten Wochenenden dauerten die Titelkämpfe rekordverdächtige 14 Tage, ähnlich einem Grand Slam Turnier. In fünf Bewerben konnten die Stadtmeister ermittelt werden. „Schade, dass keine Damenbewerbe zustande kamen. Es hätte dem Turnier sicherlich ein besonderes Flair verliehen“, so Turnierleiter Franz Kresnik.

Besonders aufgefallen: Nach 14 Jahren trugen sich Heinz Raunikar und Seppi Prainsack wieder in die Siegerliste des Herren Doppels ein! Helmut Payer aus St. Urban konnte seinen Titel aus dem Vorjahr im Herren Einzel erfolgreich verteidigen. Ein weiterer Höhepunkt der Siegerehrung war die Verlosung von drei Preisen, die von Hervis Feldkirchen zur Verfügung gestellt wurden. Filialleiter Robert Napotnik stellte für diese Veranstaltung eine komplette Tourenskiausrüstung inkl. Stöcke und Jacke zur Verfügung!



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Gelungene Heimpremiere der SG Witasek Kärnten

Überaus erfolgreich konnte die SG Witasek Kärnten ihr erstes Heimspiel absolvieren.

Gegen den Favoriten Hypo NÖ II konnte man ein hart erkämpftes 25:23 (10:11) erzielen. Die ersten 15 Minuten waren viel zu nervös und überhastet geführt. Viele Fehlpässe und Fehlwürfe sowie fünf Latten/Stangenwürfe waren das Ergebnis eines übernervösen Spiels. Bis zu Minute 25 war man bereits mit vier Toren im Rückstand. Durch Kampfkraft des Kollektivs konnte man das Spiel aber offen halten und bis zum Pausenpfiff auf minus 1 verkürzen.

Beruhigung nach der Pause

In der Pause kehrte dann Ruhe ein und in der zweiten Halbzeit wurde dann für die über 300 Zuseher ein überaus spannendes Spiel gegeben. 30 Minuten lang stand das Match auf Messers Schneide. In der 51. Minute 21:23 ; 53.Minute 22:23 ; 54. Minute 23:23 Nächster Angriff Team Time Out SG Witasek Kärnten. Danach 24:23 durch Ondrej. Das 25:23, 14 Sekunden vor Schluss, war dann nur mehr Draufgabe. Kommentar von Präsident Peter Witasek: „Für uns ein ganz wichtiger Sieg. Eine Standortbestimmung, ob wir uns beim Start im Mittelfeld platzieren können oder uns gleich am Tabellenende finden. Ich bin überzeugt das wir und am richtigen Weg befinden.“

Die neu formierte Damen-Handballmannschaft mit Präsident Peter Witasek, Waltraud Promberger von Nimo – Sponsor der SG Witasek Kärnten, Trainer Tom Cater und weiteren Funktionären.

Tore für SG Witasek Kärnten: Cerenjak 7/ 2; Ondrej 4/1; Mihic 4 ; Kircher, Tschojer je 3; Musalem 2; Schwaiger, Kerekes je 1

Tore Hypo: Goricanec, Ivancok je 4; Dedic, Mauler V. je 3 ; Mauler J. , Ramsebner je 2; Kogler, Belik, Turk, Kovacs, Kaiser je 1



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Das war der Wörthersee Trail 2010

Neuer Streckenrekord beim Ultralauf. Erfolgreiche Premiere für „Ultra „Light“ Trail Run“. Beim Speed Hiking Wandermarathon ist die Erste die Letzte. Gemütlichkeit beim Familienwandertag. Überwältigendes Echo seitens der Teilnehmer.

Am 25. und 26. September 2010 stand alles im Zeichen des Wörthersee Trails, der Lauf- und Wanderveranstaltung rund um den Wörthersee. Am verregneten Samstag kämpften sich rund 300 Teilnehmer aus sieben Nationen erfolgreich über die 57 km bzw. 30 km lange Strecke, gespickt mit insgesamt 1800 Höhenmetern. Der Kärntner Gernot Seidl holte sich beim Ultralauf nicht nur den Sieg sondern auch den neuen Streckenrekord. Ein amüsantes Detail am Rande: Die Siegerin in der Speed Hiking Wandermarathon-Damenwertung war bei der Siegerehrung am Samstag gar nicht mehr anwesend - weil sie nie gedacht hätte, auf Platz eins zu sein. Beim Familienwandertag am Sonntag stand die Gemütlichkeit im Mittelpunkt. Die Fortsetzung des Wörthersee Trails folgt am 24. und 25. September 2011.

„Die Erste wird die Letzte sein“

Am Mittwoch nach dem Wörthersee Trail wurde noch der letzte offizielle Akt vollzogen: Die Gewinnerin des Speed Hiking Wandermarathons, die Kärntnerin Susanne Taucher, nahm – frei nach dem Motto „Die Erste wird die Letzte sein“ – als allerletzte Teilnehmerin ihren Siegerpokal entgegen. „Ich kanns gar nicht glauben“, freut sich Taucher, die bei der Siegerehrung am Samstag schon früher nach Hause gegangen, weil sie nie mit dem Sieg gerechnet hat. Umso größer war die Freude als sie nachträglich den Siegerpokal und ein „allin-Package“ von Verena Hoffmann, Mitglied des Organisationsteams, überreicht bekam. Ihre Zielzeit: 4:42:54. In der Männerwertung gewann der Kärntner Johannes Klammer mit 4:04:16.

WST-Familienwandertag-Labestation: Groß und Klein wandern mit – und stärken sich für den Marsch nach Klagenfurt

Beeindruckende Leistungen bei den Läufern

Beim Ultralauf stellte Gernot Seidl (AUT) mit seiner Siegerzeit von 4:34:51 den neuen Streckenrekord auf – rund 15 Minuten schneller als der Vorjahressieger Erwin Kozak – und das bei Regen! Weibliche „Wiederholungstäterin“ ist die Klagenfurterin Ulrike Striednig, die sich mit ihrer Endzeit von 5:43:33 den Sieg in der Damenwertung holte. Interessantes Detail: Die Gewinner der 2-er Staffel, das Kelag Energy Running Team (AUT), war nur rund 3 Minuten schneller als der Sieger im Einzelbewerb (Endzeit: 4:31:32)! Bei den Ultra „light“ Teilnehmern lief Alfons Kristan (AUT) nach 2:21:24 als erster über die Ziellinie. Wieder ein interessantes Detail: Gernot Seidl war auf diesem „zweiten Streckenabschnitt“ nur 3 Minuten langsamer, obwohl er bereits 27 km in den Beinen hatte. Bei den Damen war Elke Reisenbichler (AUT) mit einer Endzeit von 2:50:27 die Schnellste.

„Da hat man als richtiger "Gatschhupfer" seine Freude“

Die Teilnehmer der Bewerbe am Samstag waren trotz Regen vom Wörthersee Trail begeistert: „Man hat bei jedem Detail das Gefühl das hier alle mit sehr viel "Herzblut" dabei sind. Also ich bin nächstes Jahr sowas von fix wieder dabei“, so Finisher Martin aus Linz.

Viele der Teilnehmer nahmen so eine lange Distanz zum ersten Mal in Angriff – nicht nur der Sieger und Ex-Top-Triathlet Gernot Seidl, sondern auch der Drittplatzierte Gert Köfer aus Kärnten: „Dies war mein erster, aber sicher nicht letzter Ultralauf!“. Auch der Regen und die erschwerten Streckenbedingungen machten den Teilnehmern nicht wirklich etwas aus: „Echt super - vor allem das Wetter - da hat man als richtiger "Gatschhupfer" seine Freude an den Verhältnissen“, meint Thomas aus Kärnten.

Gemütlichkeit beim Familienwandertag

Trotz Regen am Vortag und wechselhaftem Wetter am Sonntag fanden sich rund 100 motivierte Wanderer zum Familienwandertag ein. Die rund 12 km lange Strecke führte von Maria Wörth über Reifnitz und der Maiernigg Alm nach Klagenfurt. Stärkung gab es zwei Labestationen und im Ziel in der Trail City beim Strandbad Klagenfurt. „Sehr schön zu gehen, man hat eine tolle Aussicht, die Temperaturen passen“, sind die großen und kleinen Wanderer begeistert.

„Wir beginnen schon jetzt mit der Planung für 2011“

„Alles in Allem bin ich sehr zufrieden“, zieht Veranstalter Mario Schönherr Bilanz. „Was das wichtigste ist, es hat keinerlei Unfälle gegeben, alle Teilnehmer sind gesund und sicher ins Ziel gekommen. Das Konzept „Back to nature“ hat sich voll bestätigt – die Läufer wollen wieder zurück zur Natur. Und da haben wir mit dem Wörthersee Rundwanderweg die optimalen Bedingungen.“ Zur Zukunft des Wörthersee Trails meint Schönherr: „Den Wörthersee Trail auf zwei Tage auszuweiten – also einmal „Wettkampftag“ und einmal „Familienwandertag“ - hat sich sehr bewährt und wird auch in Zukunft so bleiben. Die Premiere des Ultra „Light“ Trail Run und des Speed Hiking Wandermarathons sind gelungen. Vor allem das Speed Hiking wollen wir verstärkt weiterentwickeln, da wir die Ersten sind, die diese neue Trendsportart aus den USA wettkampfmäßig in Europa aufgegriffen haben – hier steckt sehr viel Potential drin.

Nun, wir beginnen schon jetzt mit der Planung des Wörthersee Trails für 2011 und ich freu mich schon darauf – vor allem sag ich aber Danke an alle freiwilligen Helfer, ohne die so eine Veranstaltung gar nicht möglich ist und natürlich an die Partner und Sponsoren, die an diese Idee geglaubt und uns das Vertrauen geschenkt haben.“

Ergebnisse unter: http://www1.your-sports.com/details/index.php?eventid=4328&lang=de

Info und Fotos: www.woerthersee-trail.com

   

WST-Gewinnerin-Speed-Hiking-Wandermarathon: Susanne Taucher (im Bild links) bekommt von Verena Hoffmann (Wörthersee Trail Organisationsteam) den Siegerpokal.

WST-Seidl-im-Ziel: Gernot Seidl überquert mit neuer Bestzeit die Ziellinie und freut sich sehr über seinen Erfolg

 



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Jetzt kommt die Austria!

(Variante 2: Kärntner Derby)

Mit einer ausgesprochen jungen Mannschaft ging der SV M&R Bau Feldkirchen als Aufsteiger und krasser Außenseiter in die neue Saison der Regionalliga Mitte. Nach acht Runden zieht Spielertrainer Robert Micheu (35) daher ein nicht unerfreuliches Resümee: „Wir halten besser mit als erwartet!“ Dennoch hat seine Mannschaft zu wenig Punkte auf dem Konto. Die Begründung: „In entscheidenden Situationen sind meine Jungs zu unerfahren und machen zu viele Fehler.“ In solchen Momenten werde der Unterschied zwischen Kärntner Liga und Regionalliga deutlich offensichtlich. An diesem Samstag (2. Oktober) kommt es in der Wigo-Haus-Arena zu einem Schlagerspiel: Um 16 Uhr empfängt der SV M&R Bau Feldkirchen im Kärntner Derby die neuformierte Austria Klagenfurt. Allein das Budget der Violetten und das vorhandene Spielermaterial mit zahlreichen bundesligaerfahrenen Profis schaffen klare Verhältnisse. „Wir können nur überraschen, haben nichts zu verlieren“, betont Micheu. Dass Austria Klagenfurt zu Meisterschaftsbeginn einen kapitalen Fehlstart hingelegt hat, macht die Sache auch nicht einfacher. „Die Mannschaft von Walter Schoppitsch ist zum Siegen verdammt und steht unter Druck“, blickt Micheu voraus. Fazit: „Wir können, Austria muss gewinnen!“

BU: Drei Talente des SV M&R Bau Feldkirchen: Thomas Sick, Sebastian Schmid und Marco Müller

Foto: Peter M. Kowal



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Tennis-Kids räumten ab

Bei der Kärntner Kids-Meisterschaft, die vom 10. bis zum 12. September 2010 in den Altersgruppen U8 bis U11 stattfanden, konnte sich Feldkirchen als Kärntner „Tennishauptstadt“ von seiner besten Seite zeigen.

Zusätzlich zu den optimalen Rahmenbedingungen und zur perfekten Organisation kann sich der Tennisclub Feldkirchen (TCF) unter Obmann Mag. Franz Kresnik über einen wahren Medaillenregen freuen. Gold gab es für die Mädchen in der Klasse U9 für Isidora Ivancevic und in der U11 für Benita Nasic, außerdem bei den männlichen U10 für Markus Pertl, der im männlichen U10 Doppel gemeinsam mit Julius Virgolini ebenfalls Gold erreichte. Bei den jüngsten Burschen in der Klasse 8 erreichte Alexander Primosch (trotz Gipsarm) die Silbermedaille. Außerdem konnten Romina Walch (U8 weiblich), Felix Pils (U8 männlich), Schmölzer Paul (u9 männlich) und Virgolini Julius (u10) die Bronzemedaillen mit nach Hause nehmen. Mag. Franz Kresnik, Obmann des TCF und Trainer der erfolgreichen Kids: „Ich bin sehr stolz auf meine Mädels und Burschen - man sieht, dass sich konsequentes Training auszahlt.“

Die Kärntner Landesmeister (Pertl, Nasic, Ivancevic) sind fix, für die am kommenden Wochenende stattfindenden u10 Staatsmeisterschaften in Annenheim startberechtigt.

Ergebnisse: http://www.tennisclub.feldkirchen.com/KTVoutdoorKids2010.html

     

Fotos: Franz Kresnik



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Mit neuem Sponsor in die Saison

Die Kampfmannschaft der SGA Sirnitz wurde vom neuen Sponsor, dem Gasthof Fischerhof mit seinem Inhaber Ewald Huber, mit neuen Dressen ausgestattet.

Dieses Jahr nimmt die SGA Sirnitz mit insgesamt neun Mannschaften an der Meisterschaft des Kärntner Fußballverbandes teil: 2xU 8, U 10, U 12, U 14, U 16, I und Reservemannschaft, sowie eine Damenmannschaft. Über 110 aktive SpielerInnen tummeln sich bei den Trainings- und Spielzeiten auf der neuen Sportanlage in Sirnitz.

Eigener Nachwuchs

Im Vordergrund steht die Nachwuchsarbeit und so ist ein kein Wunder, dass die aktuelle Kampfmannschaft zu 90 % aus Spielern der Nachwuchsabteilung der SGA Sirnitz besteht. Den Stamm bilden Spieler aus den Ortschaften Deutsch-Griffen, Glödnitz und Sirnitz.

 

 

 

 

 

 

 

Die Spieler der U 16 Mannschaft haben kürzlich von der Transportfirma Petautschnig und dem Gasthof Stromberger/Altenmarkt neue Dressen erhalten.

 

 

 

 

 

 

Gwenger Gerd (Jg. 1965) und Gregor (Jg. 1993) - Vater und Sohn haben beim letzten Kärnten - Cupspiel erstmals ein offizielles Bewerbspiel des Verbandes bestritten.



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Gelungener Saisonstart

Kürzlich wurde die Kampfmannschaft des ASKÖ Bodensdorf (1. Klasse B) neu eingekleidet.

Ermöglicht haben dies Harry Fuchs und Robert Wieland von der Bodensdorfer Firma Job Zone. Die beiden haben damit auf den erfolgreichen Auftakt, die Mannschaft liegt am 3. Platz, reagiert. Obmann Georg Kavalar und die Mannschaft bedanken sich recht herzlich und versprechen weiterhin mit guten Leistungen aufhorchen zu lassen.

 

 



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Rekordzuschauerkulisse beim Mountainrace

Die Verschiebung um eine Woche im Vergleich zu den ersten vier Jahren hat sich für das 1. C.A.R.-Team Ferlach als Veranstalter des Mountainrace Simonhöhe im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt gemacht.

Nachdem sich erst der Morgennebel verzogen hatte, kam mehr und mehr die Sonne zum Vorschein. Vor allem während des zweiten und dritten Rennlaufs herrschten ideale Bedingungen. Auch die Zuschauer ließen sich vom regnerischen Trainings-Samstag nicht abschrecken: Noch nie wurden so viele Besucher registriert

Freundschaftliches Duell

Sportlich begann es für Lokalmatador Hermann Waldy ausgesprochen schlecht, als ihm am Start zum morgendlichen Warm-up die rechte Halbachse seines Reynard-Judd abriss. Die Reparatur entpuppte sich als zeitraubend und kompliziert, sodass der Feldkirchner auch den ersten der drei Rennläufe auslassen musste. Was insofern noch nicht entscheidend war, da ohnehin nur die besten zwei Ergebnisse in die Gesamtwertung einflossen.

Nachdem Waldy dann im zweiten Lauf nur 0,3 Sekunden langsamer als sein slowenischer Freund Vladimir Stankovič (Reynard-Cosworth F3000) war, bahnte sich ein grandioses Finale an, in dem sich Stankovič aber dann doch durchsetzte. Für den Slowenen war es nach drei zweiten und einem dritten Platz der erste Gesamtsieg beim einzigen Automobil-Bergrennen auf Kärntner Boden.

„Natürlich habe ich am Vormittag Pech gehabt, aber Vladimir hat verdient gewonnen. Im dritten Lauf habe ich die neue Schikane leider wieder viel zu früh angebremst und das hat mir viel Zeit gekostet. Aber das soll keine Ausrede sein. Vladimir und ich sind gute Freunde und ich vergönne ihm den Sieg von ganzem Herzen“, so ein fairer Hermann Waldy nach der obligatorischen Champagnerdusche.

Und Stankovič: „Es tut mir eigentlich leid, dass Hermann dieses Problem am Vormittag gehabt hat. Aber ich bin sehr glücklich über diesen Erfolg und werde 2011 auf alle Fälle wieder am Start sein.“

Noch viel dramatischer verlief das Duell bei den Tourenwagen. Der Oberösterreicher Didi Höller und der Salzburger Alex Strobl (beide auf 600 PS starken Ford Escort Cosworth von Gabat Tuning) lieferten einander ein Duell um Hundertstel. Im letzten Lauf stellte Höller einen unglaublichen Tourenwagenwagen-Streckenrekord auf, der aber nur eine Minute später von Strobl noch einmal um 0,003 sec. verbessert. Damit verteidigte Strobl seinen Vorjahrssieg mit nur 0,076 sec. Vorsprung erfolgreich.

Auch andere Kärntner zeigten hervorragende Leistungen: Hermann Waldy jun., Joe Prasser und Josef Tarmann belegten bei den Rennwagen bis zwei Liter Hubraum die Plätze 2 bis 4 hinter dem bereits als österreichischer Meister feststehenden Oberösterreicher Andi Stollnberger. Für Otto Adelbrecht (BMW compact), der nur einen Steinwurf von der Rennstrecke zu Hause ist, gab’s bei den sogenannten Silhouetten-Rennwagen Platz 2. Patrick Orasche (VW Golf II) belegte bei den Spezialtourenwagen bis zwei Liter Hubraum Platz 4. Bei den historischen Tourenwagen steht der Lavanttaler Michael Penz (VW Golf I GTI) erneut als Staatsmeister fest.

Rennleiter Hugo Rom, fast zu Tränen gerührt: „Unglaublich wie viele Leute heute beim Rennen waren. Wir haben das Rennen jetzt fünf Jahre lang veranstaltet und worauf ich am meisten stolz bin ist, dass wir in all diesen Jahren keinen schweren Unfall hatten. 2011 werden wir auf alle Fälle weitermachen.“

Gesamtergebnis:

  1. Vladimir Stankovič (SLO), Reynard-Cosworth F3000, 2:06,085
  2. Hermann Waldy sr. (A), Reynard-Judd F3000, + 2,122
  3. Alex Strobl (A), Ford Escort Cosworth, + 7,504
  4. Marietto Nalon (I), Lola-Zytec F3000, + 7,510
  5. Didi Höller (A), Ford Escort Cosworth, + 7,580
  6. Andi Stollnberger (A), Opel-Lotus, + 10,294
  7. Erich Edlinger (A), BMW-Chevrolet, + 10,360
  8. Erich Öppinger (D), Osella-BMW, + 12,309
  9. Felix Pailer (A), Lancia Delta Integrale, + 12,915
  10. Hubert Galli (A), Dallara-Chevrolet, + 12,958

 

 



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Großer Erfolg für junge Schachtalente

Das Volkslied als Inspirationsquelle steht im Schaffen Schuberts an zentraler Stelle.

Besonders in seinen Liedern ist diese Beziehung sehr stark. Die bearbeitete Volksmelodie oder die eigens konzipierten Melodiethemen mit „volksliedhaftem“ Charakter findet man bis zum sogenannten „Schwanengesang“. Im englischsprachigen Raum war die Bearbeitung von Volksliedern von jeher sehr beliebt; von der Renaissance bis ins 20.Jh. Bei Benjamin Britten findet man mehrere Sammlungen von Bearbeitungen von Volksliedern des gesamten englischsprachigen Raumes wie Irland, Schottland und England. Bemerkenswert ist, dass die Hinwendung zum Volkslied nicht nur Schubert sondern auch Komponisten des 20.Jh. wie Benjamin Britten dazu führten die Volksmelodie in der Gesangsstimme nicht stark zu verändern sondern eher in der Klavierbegleitung ihre Kunst zu entfalten. Die Benützung von einfachen musikalischen Mitteln mit starker Aussagekraft ist die gemeinsame Schnittstelle der beiden Komponisten.
So, 5. September, 11 Uhr, Schloß Albeck

Ein romantischer Nachmittag

Freude an der Musik, Freude an Melodie und Schwung – das ist das Markenzeichen jeden Konzerts von Prof. Donauer. Der Pianist, Sänger & Dirigent - vor seiner pädagogischen Tätigkeit an der Grazer Kunstuniversität (Oratorien- & Sprechgesang) Unterricht für Dirigieren an der Abt. Musikpädagogik der Wiener Musikhochschule – ist ein kompetenter Förderer junger Gesangstalente, denen er auch Konzerterfahrung vermittelt. Die chinesische Sängerin Can Xie hat ihr Studium in China vollendet und steht vor dem Abschluss an der Kunstuniversität Graz und wird Bellini, Curtis, Leoncavallo und chinesische Originallieder interpretieren, Prof. Donauer in bekannt charmanter Weise argeninische Tangos.
So, 5. September, 15 Uhr, Schloß Albeck

Ausstellungen:

Albecker Engelwelt
Ständige Ausstellung über Wesen und Wirken der Engel

Sa, 31. Juli bis Fr, 3. September
Ina Alber: Bilder

 



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Der Geländetaktiker

Lukas Offner hat ein außergewöhnliches Hobby: Der 20-jährige Student aus Feldkirchen fährt Truck- Trials.

Wir sprachen mit ihm.

Was ist Truck Trial?
Das ist ein Geschicklichkeitsslalom im Geländeparcours. Es gehört viel Taktik dazu, wie man die gesteckten Tore anfährt - oder auch nicht. Manche sind nämlich so gesteckt, dass man sie gar nicht fahren kann. Man fährt mit dem Auto auch im Gelände, das zu Fuß gar nicht mehr begehbar wäre.

Das klingt gefährlich.
Das ist es normalerweise nicht, so lange der Überrollbügel hält. Ich hatte bisher zwei Überschläge, muss das aber nicht noch einmal haben.

Welches Auto fahren Sie?
Einen Unimog 416, Baujahr 1976, mit 110 PS. Er ist natürlich speziell für Truck-Trial umgebaut.

Wann ist das nächste Rennen?
Am 4. und 5. September in Voitsberg, Steiermark. Es ist ein Europameisterschaftslauf, ich bin der einzige Österreicher in der Klasse S2.

Wo kann man sich informieren?
Am besten im Internet, unter www.truck.trail.at oder www.europatruck-trial.com

Foto: Leodolter



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Laufend vom See zum Berg

Auf der Berglaufstrecke mit einer Gesamtlänge von 9,2 km, einem Höhenunterschied von 518 Metern ...

... und ausschließlich auf Asphalt geht‘s vom Casino im Ortszentrum von Velden, durch Velden, über Kranzelhofen, Oberjeserz, mitten durch die Ortschaft Köstenberg bis zum Ziel beim Alpengasthof Obersakoparnig inmitten der Ossiacher Tauern. Die Strecke ist nicht nur für Berglaufspezialisten geeignet, sondern auch als hervorragende Vorbereitung / Abwechslung für Triathleten und Mittelstreckenläufer zu sehen. Die gesamte Strecke ist für den Verkehr gesperrt und abgesichert. Achtung: Alle Läufe werden mittels Chipzeitnehmung (ChampionChip, Pentek) gewertet. Sollten Sie keinen eigenen Chip haben können Sie bei der Registrierung den Chip ausleihen (Leihgebühr € 3,- / Kaution € 30,-). Für die Kinderläufe wird der Chip gratis ausgegeben und muss danach wieder retourniert werden.




Vom See zum Berg: So., 19. September 2010,
Start: 10.30 Uhr
Anmeldung:
www.vomseezumberg.at
Anmeldeschluss für E-Mail Anmeldungen:
Freitag 17. Sept. 2010, 19 Uhr


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Gestärkt in neue Saison

Mit fünf Mannschaften ist der FC Feldkirchen der größte Frauenfußballverein in Kärnten.

Das Aushängeschild der Vereins, die Kampfmannschaf, stieg im vergangenen Jahr in die 2. Frauenliga Süd, die 2. Bundesliga der Frauen, auf und schaffte auf Anhieb den Klassenerhalt. Für die kommende Saison ist der FC Feldkirchen bestens gerüstet. Gleich neun neue Spielerinnen, darunter Routiniers, die über Bundesliga-Erfahrung verfügen, konnten verpflichtet werden. „Wir haben im Kader eine ausgeglichene Mischung aus jungen Talenten aus dem eigenen Nachwuchs und erfahrenen Spielerinnen“, so Trainer Peter M. Kowal. Die bekannteste Neuverpflichtung die die 18-jährige Bettina Bistrovics (Kelag Kärnten“, die zuletzt in der 1. Frauenliga engagiert war. Gleich sieben Spielerinnen kamen vom Liga-Konkurrenten ASV St. Margarethen/Lavanttal, der sich leider auflöste und mit der 17-jährigen Manuela Moser eine Spielerin vom SGA Sirnitz. „Wir werden alles daran setzen, um mit einem Erfolg in die Saison zu starten“, blickt Kowal auf die bevorstehenden Spiele. „Am Ende der Saison wollen wir unter den Top 4 sein“, nennt FC Feldkirchen Frauenfußball Obmann Roland Gutsche das erklärte Ziel. Langfristig (in den nächsten drei Jahren) wollen die Feldkirchner mit dem bestehenden Team – eigene Nachwuchsspielerinnen – den Aufstieg in die 1. Liga schaffen.

Spiel des Jahres

Der FC Feldkirchen nimmt auch am ÖFB-Ladies-Cup teil. Die Auslosung ergab in der 1. Runde ein Schlagerspiel. Am 18./19. September kommt es am Schulsportplatz in Feldkirchen zum Duell Kärntens Nummer zwei gegen Kärntens Nummer eins, 2. Frauenliga gegen 1. Frauenliga, Außenseiter gegen Favorit – nämlich FC Feldkirchen gegen Kelag Kärnten. Beim Spiel des Jahres sind die Rollen ganz klar verteilt. „Wir können, Kelag Kärnten muss gewinnen“, stellt der Trainer fest.

Länder im Vergleich

Das Engagement des FC Feldkirchen weiß auch der Kärntner Fußballverband zu schätzen. „Wir haben vom Verband die Aufgabe übertragen bekommen am 26. Oktober in Feldkirchen den Ländervergleichskampf der Frauen-Auswahlen von Kärnten und der Steiermark auszurichten“, ist Obmann Gutsche stolz. „Der Verband ist mit unserer Arbeit sehr zufrieden.“ Ein weiteres Indiz dafür: Im Frühjahr richtet der FC Feldkirchen bereits zum dritten Mal im Namen des Kärntner Fußballverbandes das große Girlies-Cup-Landesfinale aus.

Kantine am Schulsportplatz

Nicht nur die Mannschaft entwickelt sich sportlich weiter, sondern auch das Umfeld des FC Feldkirchen wird um Infrastruktureinrichtungen erweitert. „In Kooperation mit dem FC Feldkirchen, Sponsoren und freiwilligen Helfern errichtet die Stadtgemeinde Feldkirchen am Schulsportplatz eine Kantine für den FC Feldkirchen“, erklärt Bürgermeister Robert Strießnig. Die Einnahmen sollen der Nachwuchsarbeit zu Gute kommen. Bereits jetzt trainieren rund 80 Mädchen und Frauen bis zu vier Mal in der Woche. Tendenz steigend. „Wir wollen den 100er knacken, weil noch genügend Potential da ist“, haben Trainer und Obmann weitere Ziele.


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Das war das Fliegerfest 2010

 
Mit einem fulminanten Überflug einer Bombardier Global Express in traumhafter Abendstimmung endete das diesjährige Fliegerfest des FSV! Zwei Tage lang gab es am Flugplatz Action pur!

Vor dem Boarding-Schalter standen die Menschen bis zum Abend hin Schlange und warteten auf die Mitflugmöglichkeit mit einer der vielen Motormaschinen. Auch die Antonov, der größte Doppeldecker der Welt, war sehr gut gebucht. Wer die Action liebte, konnte seinen Adrenalinspiegel beim Mitflug im Segelkunstflugzeug Fox oder bei einem Tandemsprung abbauen.

Zu den absoluten Prgrammhöhepunkten zählten die perfekten Displays von Klaus Lenhard auf seiner Extra 330 und von Valentin Socher mit seiner Extra 300. Weiters gab es eine beeindruckende Performance einer DA-42 sowie einer BD-5, bekannt aus dem James Bond-Film "Octopussy". Auch Mr. Beachvolleyball, Hannes Jagerhofer, kam an beiden Tagen vorbei, am Sonntag "standesgemäß" mit dem Heli. Eine Schrecksekunde gab es am Samstag, als der Nostalgie-Doppeldecker "Vagabund" im Langsamflug - offenbar von einer Windboe erfasst - in den offenen Hangar krachte. Aufgrund des Sicherheitsabstandes war das Publikum nicht gefährdet, es kam auch sonst niemand zu Schaden. Selbst der Pilot entstieg seinem "zerknitterten" Flugzeug ohne einer einzigen Schramme völlig unverletzt!

     



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Erfolgreiches Trainingscamp für die jüngsten Tigers

Unter der Leitung von Isolde und Gerald Neumaier fand vom 8. bis zum 13. August 2010 ein Trainingscamp für die U10- und U12-Teams des Basketballvereins Sparkasse Feldkirchen Tigers statt. Mit dabei waren auch sechs Burschen der U10 Wörthersee Piraten.

Im Gasthof Gruber, in Markt Hartmannsdorf in der Steiermark, fühlten sich Kinder und Begleitpersonen sehr wohl. Die Tage wurden intensiv genutzt: Morgenlauf, mehrere Trainingseinheiten und Schwimmbadbesuche (das Wetter spielte perfekt mit) gehörten zum täglichen Programm. Ein Highlight war der Orientierungslauf Mitte der Woche, bei dem die Teilnehmer den Markt Hartmannsdorf genau kennen lernten. Am Donnerstag fuhren alle mit Oldtimer Traktoren zu einer Buschenschank. Zum Abschluss wurden am Lagerfeuer Würstel und Brote gegrillt.

 

 

Foto: Susanne Laggner-Primosch

 



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Neuer Streckenrekord am Ulrichsberg

Am 7. August 2010 wurde der 13. Ulrichsberglauf durch Landessportdirektor Reinhard Tellian, den Bürgermeister der Marktgemeinde Maria Saal, Anton Schmidt, und den Begründer des Kärntner Berglaufcups, Albert Ertl, gestartet.

Start war beim Herzogstuhl am Zollfeld, der Lauf führte über Kading, Möderndorf, Pörtschach/Berg (1. Labestation), Beintratten, Ulrichsbergwanderweg (2. Labestation) zum Ziel beim Gipfelkreuz am Ulrichsberg.

Tolle Stimmung

Rund 200 TeilnehmerInnen aus fünf Nationen (Österreich, Schweiz, Deutschland, Slowenien, Australien) waren am Start. Der Ulrichsberglauf ist Teil des Kärntner „Altis“ Berglaufcups und des Kärntner Spezialberglaufcups, bei dem die wichtigsten Bergläufe Kärntens (7) und ein Lauf in Slowenien gewertet werden. Entlang der Strecke, bei den Labestationen, in den Ortschaften und vor allem im anspruchsvollen Zielbereich wurden die AthletenInnen von zahlreichen Zusehern, die auf den Ulrichsberg wanderten, angefeuert.

Neben der kompletten Spitze der Kärntner BergläuferInnen waren auch einige der Bahn- und Straßen-SpitzenläuferInnen wie Bruno Schumi und Gernot Hammer usw. vertreten. Der Kärntner Berglaufspezialist Robert Stark konnte, bei idealem Laufwetter (22 Grad und leichter Nieselregen) den von ihm gehaltenen Streckenrekord um 15 sec. unterbieten. Neuer Streckenrekord: 0:38:15,3!

Am Ulrichsberggipfel erhielten alle TeilnehmerInnen ein Erinnerungsgeschenk, gestaltet von der Gesellschaft für psychische und soziale Gesundheit „pro mente“.

 

 

 

 

 

Ergebnis Herren:

1. Robert Stark LC Stockenboi 0,38,15,3
2. Bruno Schumi LG Klagenfurt 0,38,20,8
3. Gernot Hammer LG Klagenfurt 0,39,44,4
4. Silvio Wieltschnig SC Hermagor 0,40,01,0
5. Martin Pogelschek Kelag Energie R. 0,40,28,6
6. Erwin Kozak sen. Kelag Energie R. 0,41,05,6

Ergebnis Damen:

1. Sabine Kozak Kelag Energie R. 0,46,48,5
2. Zala Zdouc KLC 0,48,28,4
3. Helga Tomaschitz LC Vitus St. Veit 0,49,48,2
4. Wiltrud Rieberer Murer AC Moosburg 0,50,55,8
5. Ivonne Schantl-Zuber vl 0,52, 31,9
6. Bergtaler Jane USC Trafoiach 0,53,45,
9

KlassensiegerInnen

Wu16: Ivonne Schantl (vl), WH Wiltrud Rieberer-Murer (AC Moosburg), W30 Jane Bergthaler (USC Trafoiach), W35 Sabine Kozak (Kelag Energie Runners), W40 Zala Zdouc (KLC), W45 Helga Tomaschitz (LC Vitus St. Veit), W50 Rosalinde Passegger (ASV Maria Saal), W55 Ursula Visconti (SG Klagenfurt); Mu16: Alexander Regensburger (Sportunion Tanzenberg) Mu18 Max Preiml (vl), Mu20 Erwin Kozak jun. (Kelag Energie Runners), MH Bruno Schumi (LG Klagenfurt), M30 Gernot Hammer (LG Klagenfurt), M35 Silvio Wiltschnig (SC Hermagor), M40 Robert Stark (LC Stockenboi), M45 Erwin Kozak sen. (Kelag Energie Runners), M50 Edi Kratzwald (LSC Rennweg), M55 Ewald Mairitsch (VST Laas), M60 Hubert Gödele (LC Altis Krappfeld), M65 Alfred Netrval (Kostels Radshop), M70 Eckhard Brunner (HSV Triathlon Kärnten), M80 Stefan Robac (Ravne, SLO).


Fotos: R. Brachmaier

 



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13. Ulrichsberglauf

Samstag, 7. August 2010

Auch heuer wieder findet der Lauf über 9,5 km, mit einer Höhendifferenz von 560m, auf den Ulrichsberg statt. Um 17.30 Uhr wird beim Herzogstuhl am Zollfeld (9063 Maria Saal) gestartet. Die Strecke geht vom Herzogstuhl über Kading, Möderndorf, Pörtschach/Berg, Beintratten, Ulrichsbergweg auf den Ulrichsberg Gipfel (1022m). Das Nenngeld beträgt €12,- (bei Einlösung des Kelag Pluskunden Jokers 50% Ermäßigung) und es warten zahlreiche Sach- und Warenpreise (Jeder Teilnehmer erhält ein Erinnerungsgeschenk) auf die Läufer. Die Siegerehrung findet um 20.30 Uhr im ASV Tenniscafe, in der Zeller Straße 50, in Maria Saal statt. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.
 

Anmeldung:
Gerald Passegger,
Tel. 0463/56 990-1619 od. 0676/ 635 63 51
E-Mail:
gerald.passegger@awp.at od. g.passegger@aon.at
Dr. Hermann Wilhelmer
Tel. 04223/2702



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SV Oberglan - voll motiviert in die neue Saison

Nachdem der SV Oberglan nun in die 1. Klasse aufgestiegen ist, wurden in einer außerordentlichen Generalversammlung die Weichen für die nächste Saison gestellt.
 
Erfreulicherweise ist es dem Vereinsvorstand gelungen, einen neuen Sponsor an Land zu ziehen. Das Feldkirchner Unternehmen Omega Bittner mit Dipl.-Ing. Andreas Hartner ist nun mit im Boot und wird den SV Oberglan unterstützen. Bei der Versammlung wurden auch die Publikumslieblinge der Saison ausgezeichnet. Auf den 1. Platz wurde Christopher Freithofnig vor Markus Ruprecht und Christopher Buttazoni gewählt.

(v.li): Bürgermeister Robert Strießnig, Obmann Gerhard Schreilechner, Bernhard Buttazoni (sportlicher Leiter), Dipl.-Ing. Andreas Hartner von Omega-Bittner und Präsident Peter Tengg.

Foto: Schusser



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Handball

SG witasek Kärnten startet in der WHA?

„Ja wir wollen weitermachen und in der kommenden Saison in der Women Handball Austria (WHA) spielen,“ so der Vorstand. Der SG witasek Kärnten ist eine Spielgemeinschaft. Diese Gemeinschaft unter der Führung des HB witasek Feldkirchen setzt sich aus dem SC Ferlach, dem HCK/KAC und dem UHC Villach, im Bereich Damenhandball, zusammen. Diese Zusammenarbeit, die seit einem Jahr läuft, trägt nun Früchte, die mit Erfolg gekrönt sind. So schaffte die Kampfmannschaft innerhalb der vergangenen beiden Spielzeiten den Durchmarsch aus der Drittklassigkeit in die WHA (höchste Österreichische Liga). Leider ist die Finanzierung der kommenden Saison nur zu 80% gesichert. „Wir starten nicht in eine neue Saison, mit der Hoffnung, dass das notwendige Geld schon von irgendwo kommen wird,“ bekräftigt der Vorstand. Deshalb konnte der Verein nicht die gewünschten Spieler verpflichten und musste so von dem ursprünglichen Ziel, unter die Top 4 in Österreich zu gelangen, Abstand nehmen. „Nun müssen wir unsere Erwartungen etwas zurücknehmen und haben uns eine Platzierung im Mittelfeld (5. - 8. Platz) als Ziel für die kommende Saison gesteckt,“ gibt sich der Vorstand trotzdem kämpferisch. Sollte es dennoch für einen Europa-Cup reichen, wird die Mannschaft in der darauf folgenden Saison versuchen, Kärnten international bestens zu vertreten.
 
Linda Kircher wird mit Ihrer dynamischen Spielweise sicher wieder für schöne Tore sorgen.

Foto: KK 



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Tanzkultur Feldkirchen

Beim Dance World Cup belegte die Tanzkultur Feldkirchen den 5. und 6. Platz.

Die Tanzkultur Feldkirchen des Kärntner Landesmusikschulwerks, unter der Leitung von Sylvia Prokop, qualifizierte sich in Villach beim ersten österreichischen Ballettwettbewerb, im April, mit zwei Tänzen zur Teilnahme am Dance World Cup auf Sardinien. Hierbei ertanzten sich die Kinder, im Alter von 8 bis 11 Jahren, in der Kategorie Ballet mit „Hurra die Clowns sind da“, Choreographie Prokop, den 3. Platz mit 82 Punkten und in der Kategorie Nationaltanz mit „Karobushka“, Choreographie Prokop, den 1. Platz mit 83 Punkten Katharina Koch, 8 Jahre alt, erhielt eine Sonderauszeichnung für ihre erbrachten Leistungen. Die 10 Kinder starke Ballettgruppe konnte sich nun auf die Weltmeisterschaft mit viel Ehrgeiz vorbereiten. Anders als beim Fußball, übernahm die Leiterin die Organisation der bevorstehenden Reise nach Sardinen. Ein großer Dank gilt hier dem Land Kärnten und den Feldkirchner Firmen, allen voran der BKS Feldkirchen, der Sparkasse Feldkirchen und den Freunden des Landeskonservatoriums des KLM sowie allen anderen Spendern welche uns finanziell unterstützt haben. Danke aber auch den Eltern, die durch eine große Sammelaktion die doch sehr kostenintensive Reise unterstützten. Als bedauernswert ist jedoch die geringe Unterstützung von Staatsseite anzusehen, vertraten die 10 Kinder doch unser Land bei einem World Cup. Andere Nationen arbeiteten in diesem Punkt professioneller (siehe Bild). Am Mittwoch, den 30.06.2010, fand die Eröffnungszeremonie in Olbia statt. Begleitet von der österreichischen Bundeshymne marschierten die Tänzer unseres Landes auf, um den World Cup zu eröffnen. In den folgenden Tagen traten 1188 Tänzer mit 386 Choreographien in unzähligen Kategorien und Altersklassen in Arzachena und Porto Rotondo gegeneinander an, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Die Kinder der Tanzkultur Feldkirchen konnten, am 03.07.2010 in der Kategorie Ballett mit 67 Punkten den 6. Platz und in der Kategorie Nationaltanz mit 74 Punkten einen hervorragenden 5. Platz belegen. Gratulation für die geleistete Arbeit und viel Erfolg für den nächsten World Cup, welcher in Paris stattfindet.

-Duller- / -Kirchner-



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Tennisclub Feldkirchen auf Erfolgswelle

Derzeit läuft für den Tennisclub Feldkirchen (TCF) alles wie geschmiert.

An der Kids-Meisterschaft in den Altersgruppen u8, u9 und u10 nahmen heuer 48 Teams aus ganz Kärnten teil. Erstmals seit Einführung dieses Mannschaftswettbewerbs gingen alle Kids-Titel nach Feldkirchen. „Das ist ein schöner Erfolg für unsere konsequente Arbeit – eine Bestätigung dafür, dass wir am richtigen Weg sind“, sagt Mag. Franz Kresnik, Obmann des TCF und Trainer. Die u8-Mannschaft Romina Walch, Lukas Rohseano und Alexander Primosch bestritt das Finale ohne Matchverlust. Auch im u9-Finale konnte das TCF Team mit Lukas Rohseano, Paul Schmölzer, Andre Kleinwächter und Isidora Ivancevic gegen Oberdrauburg einen klaren Sieg feiern. Eine besondere Dominanz der Feldkirchner zeigte sich in der u10-Meisterschaft mit dem Team Markus Pertl, Julius Virgolini, Benita Nasic und Michael Gräfling: In den Finalspielen der beiden Regionen Kärnten OST und WEST setzte sich jeweils eine Feldkirchner Mannschaft durch, im Finale bezwang dann „Feldkirchen 1“ knapp „Feldkirchen 2“. Zum Drüberstreuen gab es im u12-Bewerb der Burschen, an dem 40 Teams teilnahmen, den Vizemeistertitel für Markus Pertl, David Springer und Julius Virgolini. Kresnik ist stolz auf seine Nachwuchstalente: „Einige Kinder sind national schon sehr erfolgreich und befinden sich österreichweit unter den Top fünf Spielern ihrer Altersklassen".

Beim KTV Jugendcircuit in Feldkirchen konnten bei tropischen Temperaturen und insgesamt 130 Nennungen einige Heimsiege errungen werden. Julius Virgolini erzielte im u11-Einzel seinen ersten Turniersieg, sein Kollege David Springer gewann den u12-Titel. Im u9-Finale standen sich die beiden Feldkirchner Paul Schmölzer und Lukas Rohseano gegenüber, wobei Schmölzer als Sieger hervorging. Benita Nasic konnte den u11- und den u12-Bewerb der Mädchen für sich entscheiden. Die Siegerinnen des u16 Mädchen Doppels heißen Michaela Gaugeler und Morgan Maeve (USA). Podestplätze gab es für Michael Gräfling (u10) und Isidora Ivancevic (u12). Im u16-Bewerb ging der 1. Platz an Kyle Barnes aus Texas/USA, der TCF-Mitglied ist und seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigte.

Erfolgreich verliefen auch die Kinder- und Jugendtennistage. Der Einladung des TCF zum Schnuppertennis folgten 60 Kinder im Alter von vier bis 14 Jahren. „Wir hatten mit mehr Teilnehmern als im Vorjahr gerechnet – dass so viele den Weg zum Tennis gefunden haben, hat auch mich überrascht", so Kresnik. Höhepunkt der Kurswoche war das schon traditionelle Abschlussturnier, bei welchem Medaillen und Urkunden verteilt wurden. Trainerin Martin Wernig fasst zusammen: „Die Kinder sind zu bewundern, mit welcher Begeisterung sie der gelben Filzkugel bei diesen tropischen Temperaturen hinterherjagten."


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Kugelstoßen

Staatsmeistertitel erfolgreich geholt.

Seinen 10. Staatsmeistertitel in Serie holte sich Martin Gratzer (TLC ASKÖ Feldkirchen) im Kugelstoßen bei den Meisterschaften in Villach. Mit 18,68 Meter erzielte er zwei Tage später in Usti (Tschechien) österreichische Jahresbestleistung.

 



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Kärntner Meistertitel für die Jüngsten des TC Feldkirchen

Bereits aus der Vorrunde der Kärntner Meisterschaft im U8 Mannschaftsbewerb ging das Team des Tennisclubs (TC) Feldkirchen, bestehend aus Romina Walch, Lukas Rohseano und Alexander Primosch, als Sieger hervor.

Auch das Finale, welches am 3. Juli in Feldkirchen stattfand, konnten die Gastgeber eindeutig gewinnen. „Ich bin stolz auf meine jüngsten Nachwuchstalente“, sagt Franz Kresnik, Obmann und Trainer des TC Feldkirchen und verantwortlich für die Entwicklung der Tennis-Kids in ganz Kärnten. Trainer Sebastian Fischer ergänzt: „Die Kinder haben Nervenstärke gezeigt und eine konstant gute Leistung erbracht.“ So konnten die Feldkirchner alle vier Finalspiele gegen das „Championkids Tennisteam“ aus Klagenfurt für sich verbuchen. „Es hat viel Spaß gemacht und es war ein tolles Gefühl zu gewinnen“, fasst der 7-jährige Spieler Alexander Primosch zusammen. Zwei weitere Jugendmannschaften des TCF haben auch den Sprung ins Finale geschafft. Am 10. Juli kämpfen die u9 und u10 Mannschaft um den Titel in ihren Altersklassen.

Alexander Primosch mit dem Obmann und Trainer des TC Feldkirchen Franz Kresnik und Lukas Rohseano



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6. Ossiacher See Nachthalbmarathon

Bereits zum 6. Mal findet heuer der stimmungsvolle Ossiacher See Nachthalbmarathon statt.

Wie immer werden Sportlichkeit und Teamgeist groß geschrieben und sind Teil des großartigen Sportevents. Der Nachthalbmarathon ist ein streckentechnisch besonders anspruchsvoller Bewerb, der viele Teilnehmer aus dem In- und Ausland an der Ossiacher See lockt.

„Jeder gewinnt“

Neben dem Nachthalbmarathon stehen auch ein Volkslauf, Teambewerbe, Nordic Walking und Kinder- und Schülerläufe am Programm. Während der Nachthalbmarathon in Bodensdorf im Park am See gestartet wird, beginnen der Volkslauf, der Teambewerb und das Nordic Walking in Heiligen Gestade.

Jeder Teilnehmer, der das Ziel erreicht, erhält eine Erinnerungsmedaille sowie ein Funktions-T-Shirt. Für die jüngsten Teilnehmer gibt es Pokale und Sachpreise für die jeweils ersten drei in jeder Klasse.

 

 

 

 

 

 

Ossiacher See Nachthalbmarathon: Freitag, 16. Juli 2010

16 Uhr Lauf der Knirpse

16.10 Uhr Kinderlauf

16.20 Uhr Schülerlauf

16.40 Uhr Jugendlauf

17.30 Uhr Siegerehrung Kinderläufe

18 Uhr 1. Bustransfer von Ossiach nach Heiligen Gestade

18.20 Uhr 2. Bustransfer von Ossiach nach Heiligen Gestade

18.20 Uhr 1. Transfer mit dem Schiff von Ossiach nach Bodensdorf

18.40 Uhr 2. Transfer mit dem Schiff von Ossiach nach Bodensdorf

18.45 Uhr Start Volkslauf (Einzel und Teambewerb) und Nordic Walking in Heiligen Gestade

19 Uhr Start Nachthalbmarathon in Bodensdorf

ca. 21.30 Uhr Siegerehrung in Ossiach

Strecken:

Halbmarathon 21,1 km

Volkslauf 7 km

Teambewerb 3 x 7 km

Nordic Walking 7 km

Kinder- Schüler und Jugendlauf von 0,2 km bis 2,4 km

Info: Rüdiger Augustin, Tourismusinformation Ossiach, Tel.: 04243 / 497 oder 8420

Mobil: 0650 / 33 76 809

www.nachthalbmarathon.at



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„Ins Schwarze“ getroffen

Über ein gutes Abschneiden bei der Kleinkaliber Staatsmeisterschaft, die in Murau ausgetragen wurde, dürfen sich die Schützen des Sportschützenvereins Feldkirchen freuen.

Das Training und die gute Vorbereitung machten sich bezahlt und die Schützen konnten sich in ihren Klassen gegen die Konkurrenz gut behaupten. Auch in der Mannschaft bewiesen die Feldkirchner ihre Stärke.

Ergebnisse Normallauf

Junioren: 3.Platz Raphael Rauter

Herren: 5.Platz Martin Huber, 7.Platz Jörg Heuer, 10.Platz Moser Udo 

Senioren: 3.Platz Werner Morak

Mannschaft: 3.Platz Udo Moser , Jörg Heuer und Martin Huber

Ergebnisse Mixlauf

Junioren: 2.Platz Raphael Rauter

Herren: 3.Platz Jörg Heuer, 5.Platz Martin Huber, 11.Platz Udo Moser

Senioren:3.Platz Werner Morak

Mannschaft: 2.Platz Udo Moser, Jörg Heuer und Huber Martin



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40. Graf Lodron Wanderpreis in der Starbootklasse

18 Starboote aus Österreich, BRD und Tschechien nahmen an der 40. Regatta um den Graf Lodron Wanderpreis am Ossiacher See teil.

Vier Wettfahrten konnten bei schönen Windverhältnissen gesegelt werden. Am Ende gewannen Urban/Steinkogler vom Traunsee vor Sturm/Haring und Kloiber/Rastinger. Heimo Schlagbauer mit seiner Frau landeten als beste KYCO-Segler auf Platz 6. Sepp Urban vom Traunsee gewann bereits sein viertes Anrecht.

 

 



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Hoch zu Ross zum Meistertitel

Gleich über zwei Kärntner Meistertitel darf man sich am Reiterhof Köck auf der Pollenitz bei Feldkirchen freuen.

Birgit Köck wurde auf ihrem Pferd Nidur Kärntner Meisterin im Fünfgang in der Allgemeinen Klasse. Sabrina Kogler konnte sich mit Fluga im Viergang bei den Jungen Reitern an die Spitze setzen.

   

Birgit Köck auf Nidur und Sabrina Kogler auf Fluga.



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Auf Sponsorensuche

Seit 2007 spielt die 10-jährige Benita Nasic Tennis.

Bereits ein Jahr später stieg sie ins Turniergeschehen ein. Derzeit trainiert Benita vier Mal pro Woche, zwischen zwei und drei Stunden je Einheit. Die Wochenenden sind ebenfalls mit Tennis ausgefüllt. Sie spielt für den TC Feldkirchen Mannschaftsmeisterschaften und ist in ganz Österreich auf Jugend- und Kidsturnieren unterwegs. Gerade erst konnte sie bei einem u11 Turnier in Leibnitz den 2. Platz erreichen. „Benita hat ein außergewöhnliches motorisches Talent und versteht es in wichtigen Matchsituationen das Richtige zu tun. Sie weiß wie man ein Match gewinnen kann. Ich bezeichne das bei ihr als das „one degree“, was oft den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmacht“, beschreibt Trainer Franz Kresnik. „Sie ist eine aggressive Grundlinienspielerin die auch Gelegenheiten am Netz sucht die Punkte abzuschließen. 2011 soll Benita in das internationale Jugendturniergeschehen eingreifen. Um weiterhin aktiv und mit vollem Einsatz trainieren zu können, ist Benita nun auf Sponsorensuche.

Kontakt: Mag. Franz Kresnik 0676 3660071

Erfolge:
– 2 .Platz österreichische Meisterschaft u9
– Kärntner Meisterin u9/u10/u11 Einzel
– Kärntner Mannschaftsmeister u10 mit dem TC Feldkirchen
– Top 3 in der österreichischen Rangliste (Jugend u10)
– 10 nationale Turniersiege
– 10 nationale Stockerlplätze (2. und 3. Platz)



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Sommerzeit ist Tenniszeit

In der ersten Ferienwoche geht die sechste Auflage des ÖTV Jugendturniers beim TC Feldkirchen in Szene, eine bewährte Leistungsschau der Kärntner Nachwuchshoffnungen von u8 bis u18.
 
2009 konnten Teilnehmer aus der Steiermark, Salzburg, Wien und sogar aus den USA begrüßt werden. Mit den Kärntner Nachwuchsmeisterschaften für die Altersklassen u8/u9/u10/u11 von 10.-12. September findet der Kärntner Tennissommer dann einen seiner Höhepunkte. Selbstverständlich sind die Kids des TC Feldkirchen für diese Titelkämpfe bestens gerüstet haben sie doch fünf von möglichen neun Titeln aus der Hallensaison zu verteidigen. Den Abschluss der Turniersaison in Feldkirchen bilden die Stadtmeisterschaften in der ersten Schulwoche (13.-19. September)
Die Tennisschule Feldkirchen bietet in der zweiten Ferienwoche mit einem Schnuppertraining für nur 10,-€/Woche Kinder und Jugendliche im Alter von 4-14 Jahren die perfekte Möglichkeit Tennis kennen zu lernen und zu verbessern. Das Tennis Feriencamp vom 26. bis 29. Juli richtet sich an alle sportbegeisterten Schüler und bietet ganztägig Sport, Spaß, Spiel und Aktion.

Sommer - Tennistermine

11.-15. Juli ÖTV Jugendturnier Kat. 5 KTV Circuit 1. Turnier
19.-23. Juli Kinder- und Jugendtennistage (Aktion € 10,- Schnuppertraining für eine Woche)
26.-29. Juli Tennis Feriencamp, täglich von 9 bis 17 Uhr
Ab 2. August Kinder- und Jugendtenniskurse
10.-12. September Kärntner Landesmeisterschaften Jugend u8/u9/u10/u11
13.-19. September Feldkirchner Stadtmeisterschaften

Kontakt: Mag. Franz Kresnik, 0676 3660071
www.tennisclub.feldkirchen.com



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Karatekas sicher unterwegs

Der ASKÖ Karateclub Feldkirchen ist die Karate-Hochburg Kärntens und legt jährlich viele tausende Kilometer zu den Wettkämpfen zurück.

Da ist es wichtig, dass man sich auf den fahrbaren Untersatz verlassen kann. Nachdem der alte Vereinsbus nicht mehr fahrtüchtig war, wurde dem Karateclub - auf Initiative von Präsident Bürgermeister Robert Strießnig - ein gebrauchter Acht-Sitzer-Bus zur Verfügung gestellt.

 

Bürgermeister Robert Strießnig und Obmann Walter Lorber mit dem neuen Vereinsbus.

Foto: Schusser

 



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WM-Fieber beim „Girlies-Cup 2010“

Kürzlich wehte ein Hauch von WM-Fieber durch den Feldkirchner Sportplatz in der Schulhausgasse.

Das Finale des „Girlies-Cup 2010“, gesponsert von der KTZ, wurde in Feldkirchen ausgetragen. Aus den Vorrundenspielen - mit 20 Mannschaften - konnten sich acht Teams aus ganz Kärnten für das Finale qualifizieren, darunter auch ein Girlies-Team des FC Feldkirchen. Die jungen Fußballerinnen standen den „Großen Vorbildern“ um nichts nach und kämpften trotz hochsommerlicher Temperaturen eifrig um die Lorbeeren. Lautstark angefeuert wurde der Fußballnachwuchs von den über 400 mitgereisten Fans. Aus den spannenden Spielen ging das Team Straßburg als Sieger hervor. Die Heimmannschaft ließ den Gästen den Vortritt und musste sich mit „Blech“ zufrieden geben. Der Fußballverband war voll des Lobes über die tolle Organisation dieser Abschlussveranstaltung durch den FC Feldkirchen, sodass auch im nächsten Jahr das Finale wieder in Feldkirchen stattfinden wird. Aufgrund der großen Resonanz ist es das Ziel der Verantwortlichen, das Teilnehmerfeld im nächsten Jahr auf 30 Teams aufzustocken.

Bürgermeister Robert Strießnig und Obmann Roland Gutsche mit dem Team des FC Feldkirchen.

Foto: Schusser

 



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Meistertitel zum Abschluss

Zum Abschluss der Saison konnte sich die Reservemannschaft der SGA Sirnitz über den verdienten Meistertitel in der 1. Klasse C freuen. Bürgermeister Siegfried Unterweger sponserte die Meisterleibchen.

Beim letzten Frühjahrsmeisterschaftsspiel gegen den SV Moosburg traf Ebner Martin zum letzten Mal für die SGA Sirnitz. Der Spieler feiert dieses Jahr seinen 40. Geburtstag und hat 14 Jahre aktiv in der Kampfmannschaft gespielt. Mit über 100 Toren verabschiedet sich der „Goleador“ in die Fußballpension. Der Spieler wurde von den Präsidenten Xandi Bugelnig, Harald Fritzer, Trainer Gerd Gwenger und Ehrenkapitän Dieter Buchacher verabschiedet.

   



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Karate-Hochburg Österreichs

Bei der Goju-Ryu EM in Graz, an der 16 Nationen teilnahmen, zeigten die Feldkirchner Karatekas groß auf.

Einer von ihnen ist Patrick Süssenbacher, der sich erstmals für die Europameisterschaft qualifizieren und bei der Premiere gleich zwei Medaillen erringen konnte.

In der Klasse U21-78 kg erkämpfte sich der Feldkirchner den Europameistertitel. Zusätzlich schaffte er mit dem österreichischen Nationalteam im Teambewerb den Einzug ins Finale und musste sich dort nur den Russen geschlagen geben.Trainer Herbert Zaminer war mit den Leistungen seines Schützlings Patrick Süssenbacher sehr zufrieden und sieht diese Erfolge als zusätzliche Motivation für die Trainingsarbeit und weiteren Wettkämpfe.

 

Trainer Herbert Zaminer mit seinem erfolgreichen „Schützling“ Patrick Süssenbacher, Bürgermeister Robert Strießnig und Nachwuchssportler Kevin Zaminer.

Foto: Schusser

 



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Landesmeister in der Haflinger-Dressur gekürt

Beim Reitverein www.hoferbauer.at wurde in Himmelberg die neuen Kärntner Landesmeister Haflinger in der Dressur ermittelt. Auch der 2. Teilbewerb des Kärntner Dressurcups sowie zahlreiche andere Dressurbewerbe begeisterten das zahlreich erschienene Publikum.

Der Wettergott hat es mit der Veranstalterfamilie Natmeßnig gut gemeint. Bei Kaiserwetter konnte der Reitverein die Kärntner Landesmeisterschaft Dressur Haflinger sowie den 2. Teilbewerb des Kärntner Dressurcups austragen. Über 200 Starts gingen über die Bühne – so hatte das interessierte Publikum einiges zu bestaunen. Den Wettkampf um die Kärntner Landesmeister Schärpe Haflinger Dressur konnte in der Allgemeinen Klasse Ramona Striedinger auf Baroness für sich entscheiden. Der Titel in der Junioren Klasse ging an Sonja Petscharnig auf Perle. In der Jugend Klasse dominierte Benita Schöffmann auf Mangolo.

Den 2. Teilbewerb des Kärntner Dressurcups konnte im Warmblut Cup, der von der Firma Zwerlin gesponsert wurde, Katrin Natmeßnig, auf Felix gewinnen. Der Warmblut Cup wurde von Elke Gattol auf Telly dominiert und beim Lizenzfreien Cup hatte Alina Triebelnig auf Sida die Nase vorne. Diese wunderbare Veranstaltung konnte dank der Familie Natmeßnig, den vielen Helfern und den Sponsoren so erfolgreich über die Bühne gebracht werden. Weitere Ergebnisse unter www.hoferbauer.at

Die Kärntner Landesmeisterinnen Dressur Haflinger Ramona Striedinger (Allg. Kl.), Sonja Petscharnig (Junioren) und Benita Schöffmann (Jugend).

 

 

Die drei stolzen Kärntner Landesmeister Dressur Haflinger Ramona Striedinger (Allg. Kl.) mit Bürgermeister Heimo Rinösl, Sonja Petscharnig (Junioren) mit dem Ktn. Haflingerreferenten Manfred Wakonig und Benita Schöffmann (Jugend) mit der Ktn. Ausbildungsreferentin und Veranstalterin Eva Natmeßnig.

Fotos: Friedhelm Natmeßnig

 

 

 

Kärntner Landesmeisterschaft Dressur Haflinger

Platz

Reiter

Pferd

Wertnote 1. TB

Wertnote 2. TB

Gesamt

Jugend Klasse

1.

Benita Schöffmann

Mangolo

6,4

7,4

13,8

2.

Alina Jost

Adrian-Prinz

6,8

6,7

13,5

3.

Felix Spitzer

Wunschprinz

6,2

7,0

13,2

Junioren Klasse

1.

Sonja Petscharnig

Perle

6,4

5,5

11,9

Allgemeine Klasse

1.

Ramona Striedinger

Baroness

8,0

7,4

15,4

2.

Caroline Mente

Mystica

7,6

7,2

14,8

3.

Martina Ellersdorfer

Luigi

6,8

6,3

13,1

2. Teilbewerb des Kärntner Dressur Cups

Platz

Reiter

Pferd

Wertnote 1. TB

Wertnote 2. TB

Gesamt

Cup Lizenzfrei

1.

Alina Triebelnig

Sida

7,6

7,0

14,6

2.

Kathrin Brugger

Selmartin

7,3

7,2

14,5

3.

Theresa Miklautz

Kiki

6,0

6,9

12,9

Haflinger Cup

1.

Elke Gattol

Telly

7,0

7,2

14,2

2.

Nadja Golec

Samy

6,4

7,5

13,9

3.

Alina Jost

Adrian-Prinz

6,8

6,7

13,5

Warmblut Cup

1.

Katrin Natmeßnig

Felix

7,3

7,2

14,5

2.

Jessica Schellander

Safir Royal

7,2

7,0

14,2

3.

Julia Hundertpfund

Tiffany d. II

7,4

6,2

13,6



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Kanu Club Glanegg räumt bei Staatsmeisterschaften ab

Besonders erfolgreich zeigten sich die Damen bei der Regatta.

Im letzten von vier Läufen auf der Möll schaffte Lisa Leitner einen besonderen Erfolg. In einem knappen Rennen ließ sie ihre Vereinskollegin Julia Schmid hinter sich und wurde punktegleich mit ihr Österreichische Staatsmeisterin. Auf dem dritten Platz findet sich mit Denise Rebnegger die dritte Kanutin aus dem Kanu Club Glanegg.

Vier Staatemeistertitel

Im Slalom wurden auf der Mur bei St. Ruprecht die österreichischen Staatsmeisterschaften in der Mannschaft ausgetragen. Mit einem fehlerfreien Rennen schafften es die drei Glanegger Dominik Scherwitzl, Manuel Töplitzer und Lisa Leitner den Vizestaatsmeistertitel zu erringen. Der Kanu Club Glanegg hat damit mit vier Staatsmeistermedaillen die stärkste Saison seit langem. Ebenso erfreulich ist, dass von den insgesamt sechs Jugendlichen, die sich für die Junioren – Weltmeisterschaft in Frankreich qualifizieren konnten, drei aus dem Glanegger Team sind. Lisa Leitner, Denise Rebnegger und Manuel Töplitzer werden gemeinsam mit drei weiteren Jugendlichen Österreich Anfang Juli vertreten.


Lisa Leitner, Julia Schmied, Denise Rebnegger

 

 



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Vier Mal Edelmetall

Für die erst 16-jährige Feldkirchnerin Tamara Dolzer ging kürzlich ein Traum in Erfüllung. Bei den Karate-Europameisterschaften holte sie 2x Gold, 1x Silber und 1x Bronze.

Die Kärntner Ausnahmeathletin sorgte bei ihrem ersten Antreten bei einer Karate-Europameisterschaft für Aufsehen. Im Kumite-Bewerb bis 53kg kämpfte sie sich problemlos ins Finale vor, wo sie dann auf die Deutsche Mirijam Huriskam traf. Tamara kämpfte ohne Schwächen und konnte während der zweiminütigen Kampfzeit sechs Treffer erzielen - ihre Gegnerin hingegen keinen einzigen.

Tag der Tage

Im Kumite-Teambewerb kämpfte Tamara dann Seite an Seite mit anderen österreichischen Top-Athletinnen. Weder das Team aus Rumänien, noch das aus der Slowakei konnten den starken österreichischen Kämpferinnen standhalten, was das zweite Gold für Tamara bedeutete. Aber nicht nur im Kumite, sondern auch in der Kata zeigte Tamara sich von ihrer besten Seite. Im stark besetzten Bewerb Kata Einzel Juniors konnte sie den Kampf um Platz 3 gegen eine deutsche Sportlerin für sich entscheiden. Als Draufgabe gab es auch noch Silber im Bewerb Team Kata Juniors.

„Tamara hatte einen unglaublichen Tag, so was geschieht nicht alle Tage“ meinten Tamaras Trainer Lorber und Kassmannhuber vom ASKÖ Karate Club Feldkirchen. Niemand war am ersten Wettkampftag der Europameisterschaften erfolgreicher. 16 Nationen nahmen bei den Altersklassen U16 und U18 teil. Am zweiten Wettkampftag fanden noch die U21-Bewerbe statt, bei denen mehrere Kärntner im Kampf um die begehrten Medaillen an den Start gingen.

Das Kata Team U21 männlich mit den beiden Kärntnern Mike Schaunig und Patrick Valet (beide ASKÖ Karate Club Feldkirchen) konnten sich gemeinsam mit ihrem niederösterreichischen Kollegen Lukas Thajer im Finale gegen die Favoriten aus Tschechien mit 4 zu 1 Kampfrichterstimmen durchsetzen.

Bgm. Robert Strießnig gratulierte Tamara Dolzer zu ihren goldenen Erfolgen im Beisein von Trainer Walter Lorber.

Foto: Schusser



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20. Internationales Pfingstfußballturnier

Der ASKÖ Bodensdorf hat auch in diesem Jahr zum traditionellen Pfingstfußballturnier eingeladen.

20 Mannschaften aus Österreich, Deutschland und Italien sind der Einladung gefolgt und kämpften dabei um jeden Punkt. Gespielt wurden ein Kleinfeldturnier und ein Großfeldturnier. Die Stimmung war großartig und sportliche Fairness stand an oberster Stelle.

 

 

 

 

 

 

 

Platzierungen Kleinfeldturnier:

1. Radio Taxi Trieste

2. Freizeitteam Hannover

3. FC Fummel

4. Immobiliare Pozzecco

5. FC Nettuno 1999

6. 1. Vienna Steindorfer

7. ASV Ossiacher See

Platzierungen Kampfmannschaften

1. Freizeitteam Hannover

2. Tschöraner

3. Salud United

4. Cafe Biero

5. Circolo Allianz Trieste

6. FC United Devils

7. Amatori Colloredo

8. Allroundcup

Platzierungen +35 Alte Herren

1. Trieste la Tecia

2. Radio Taxi Trieste

3. Old Fox Trieste

4. Immobiliare Pozzecco

5. Blue Devils



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Ein Jahr des totalen Triumphs

In der vergangenen Saison hat der bekannte Eisstockschütze Andi Schurian mit „seinen Stranigs“ etwas erreicht, was bisher noch keinem anderen Eisstock-Sportler in Feldkirchen jemals gelungen ist.

Sein Triumphzug im Eisstocksport erstreckt sich vom Sieg des Styria-Cups, sowie der Staatsmeisterschaft, Europacup, bis hin zur Europameisterschaft und ließ mit diesem hervorragenden Abschneiden jede internationale Konkurrenz hinter sich.

Diese sportlichen Herausforderungen finden nicht nur im eigenen sportlichen Ehrgeiz und Können ihre Begründung, sondern sind auch das Ergebnis des sportlichen Miteinanders mit seinem Stranig-Stocksportteam. Um seinen Eisstock-Europameister auch gebührend zu feiern, lud Andi Schurian seine Familie und Freunde zu einer kleinen „Europameisterfeier“ ein, bei welcher ihm Bgm. Robert herzlich gratulierte.

 

Andi Stranig im Kreise „seiner Stranigs“ sowie Bgm. Robert Strießnig

Foto: Schusser

 



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Knapper Punkteentscheid

Obwohl die U14-Burschen der Sparkasse Feldkirchen „Tigers“ im Grunddurchgang und in der Oberen Playoff jeweils als klare Sieger hervor gingen, reichte es „nur“ für den Kärntner Vizemeister-Titel in der Saison 2009/10.

Etwas eigenartig war diesmal die Regelung bezüglich des Finales. Üblicherweise, auch in den anderen Altersklassen, wird der Sieger im Rahmen einer „Best of Three“ Serie ermittelt. Für die U14 sollte heuer der Punktevorsprung aus zwei Spielen entscheiden. Trotzdem die „Tigers“ das letzte Spiel in Feldkirchen - vor einem begeisterten und motivierenden Publikum - mit 37:34 für sich entscheiden konnte, durften die Wörthersee Piraten aus Klagenfurt die Goldmedaillen mit nach Hause nehmen. Dies liegt daran, dass eine Woche zuvor die „Tigers“ auswärts mit -10 Punkten verloren hatten. Das schlechte Abschneiden in Klagenfurt hat auch damit zu tun, dass die Burschen kurz zuvor ihren Freund, den U16-Spieler Fabio Bürger, durch einen schrecklichen Unfall verloren hatten. Co-Trainerin Isolde Neumaier: „Unter solchen traurigen Umständen eine konstante Leistungen zu bringen, ist für Jugendliche nicht so einfach.“

 

Lobende Worte

Gemeinsam mit Coach Gerald Neumaier ist sie auch mit der Silbermedaille zufrieden, und beide loben das Team: „Ihr habt in dieser Saison wirklich vollen Einsatz gezeigt und tolle Leistungen geboten. Wir sind sehr stolz auf euch, Jungs!“

www.basket-feldkirchen.at

 

 

 

 

Fotos: Schusser

 

 



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Internationaler Segelflug-Cup

Der Alpe Adria Segelflug Cup ist ein internationaler Wettbewerb, der aus Österreich – im Speziellen aus Feldkirchen – nicht mehr wegzudenken ist.
 
Jährlich kommen etwa 40 nationale und internationale Piloten samt Gefolge auf den Flugplatz. Organisator Martin Huber, Österreichischer AeroClub: „Wir haben jedes Jahr mehr Anmeldungen, als Kapazität. Allein die Piloten und ihre Begleitung bringen der Region in dieser Zeit insgesamt fast 1000 Nächtigungen!“ Geflogen wird in zwei Klassen an bis zu acht Wettbewerbstagen – sofern es die Wetterverhältnisse zulassen. Huber: „Dieses Jahr, im 18. Wettbewerbsjahr, war das Wetter eher mäßig, dennoch wurden an vier gewerteten Tagen beachtliche Leistungen erbracht.“ Die Tagesaufgaben werden erst kurz vor dem Start bekannt gegeben, Gesamtsieger wird, wer in Summe die besten Tageswertungen erfliegt. In der offenen Klasse war das diesmal der Schweizer Werner Danz, der Sieg in der Clubklasse ging an den Feldkirchner Georg Falkensammer. Der nächste Alpe Adria Segelflug Cup findet vom 28. Mai bis 4. Juni 2011 statt. www.lokf.at



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Feldkirchner Musketiere

Bei den Europäischen Jugendfechtmeisterschaften in Klagenfurt ...

... kamen die Teilnehmer der „Feldkirchner Musketiere“ - Sergio Reischütz, Christian Sommer und Matteo Landi in den Hauptbewerb. Fechttraining: Do., 15-17 Uhr, HS1 Feldkirchen, Infos: Karl Robatsch, Tel. 0676/845276100



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„Schlägerkönig“ gekürt

Am 13. Mai 2010, fanden im Amthof Feldkirchen die ersten „Amthof Open“ statt.

32 Teilnehmer duellierten sich bei diesem Hobbytischtennisturnier in den Bewerben Einzel – bei dem es um den Titel „Schlägerkönig 2010“ ging, Doppel und dem traditionsreichen Lafale. Dank des großen Innenraums, in dem vier Tischtennistische Platz fanden, konnte nicht einmal das schlechte Feiertagswetter die Laune trüben und so standen spannenden Spielen nichts im Wege.

Nach überstandener Gruppenphase konnte sich im Einzel Alexander Kröll gegen Michael Holzmann und Philipp Gastinger durchsetzen. Im Doppel, bei dem die Paare im vorhinein zusammengelost wurden, setzten sich Baumpflegemeister Wilhelm Matzer und Wettbürobesitzer Albrecht Huber in einem spannenden Finale gegen Alexander Kröll und Robert Zelenka durch. Bronze errangen Antonio Landi (ITA) und Klaus Lassnig. Im abschließenden Lafale hatte dann Philipp Gastinger knapp die Nase vor Claudia Dörfler und Kristian Kmety (HUN).

Für einen reibungslosen Ablauf des Turniers sorgte Harald Gaggl, während sich DJ Guge Stark für die musikalische Inspiration der Teilnehmer verantwortlich zeigte. Um das leibliche Wohl kümmerte sich das Team des Cafe Amthof rund um den Schirmherr der Veranstaltung Jürgen Mainhard.

Nach den positiven Eindrücken dieses Turniers steht den „Amthof Open 2011“ wohl nichts mehr im Wege.

Ergebnisse:

Einzel:

  1. Alexander Kröll (Schlägerkönig 2010)
  2. Michael Holzmann
  3. Philipp Gastinger
  4. Albrecht Huber

Doppel:

  1. Albrecht Huber/Wilhelm Matzer
  2. Alexander Kröll/Robert Zelenka
  3. Antonio Landi (ITA)/Klaus Lassnig
  4. Harald Gaggl/Volkmar Scheriau

Lafale:

  1. Philipp Gastinger
  2. Claudia Dörfler
  3. Kristian Kmety (HUN)
  4. Manuel Vaschauner

   



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Volksschul-Champions gekürt

Kürzlich fand auf der Sportanlage der „Sportgemeinde“ Steuerberg die bereits traditionelle Fußballbezirksmeisterschaft (17. Raika Cup) für Volksschulen statt.

Diese Veranstaltung, die von der VS Steuerberg organisiert wird, fand bereits zum 17. Mal statt. Rund 200 Schülerinnen und Schüler konnten ihr fußballerisches Können zeigen. Nach spannenden Spielen konnten sich beim Mädchenturnier die Mädchen aus Radweg/St. Martin als Meister 2010 und bei den Buben die VS 1 Feldkirchen feiern lassen. Sie werden beim Landesfinale am 15. Juni in Griffen um den Landessieg kämpfen.

Als Ehrengäste konnten vom Organisator Dir. Helmut Stadtdschreiber der Vizepräsident des LSR Rudolf Altersberger, die Feldkirchner Bezirksschulinspektorin Johanna Kunovjanek sowie der Steuerberger Bürgermeister Karl Petritz begrüßt werden.

 

Ergebnisliste Mädchen:

1. VS Radweg/St. Martin

2. VS Nockberge

3. VS Sirnitz/Steuerberg

4. VS St. Ulrich

5. VS Glanegg

Ergebnisliste Buben:

1. VS 1 Feldkirchen

2. VS 3 Feldkirchen

3. VS Himmelberg

4. VS St. Martin

5. VS St. Ulrich

Weiter Teilnehmer Buben: VS Radweg, VS Nockberge, VS Glanhofen, VS St. Ulrich, VS Sirnitz, VS Steuerberg, VS Tiffen



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Ehrenscheibe zum Festtag

Im Kreise seiner "Schützenfreunde" blickte Werner Morak auf 7 Jahrzehnte zurück.

Der „Gute Geist“ des Sportschützenvereins Feldkirchen – Werner Morak - feierte kürzlich seinen 70. Geburtstag mit einem Geburtstagsschießen.

Im Zuge dessen wurde ihm als Anerkennung für die vielen Arbeitsstunden, die er für den Sportschützenverein Feldkirchen erbringt, eine Ehrenscheibe verliehen.

 

 

 

 

 



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Auf zur Tanz-Weltmeisterschaft

In Villach und Zell am See gingen im März und April die Tanzmeisterschaften sowie die Qualifikation für die Weltmeisterschaften auf Sardinien (Italien) und Porec (Kroatien) über die Bühne.

Einen grandiosen Sieg konnten sich dabei die Mädchen aus dem Tanzstudio Inna Dörfler aus Sattendorf ertanzen. Die Mädchen platzierten sich mit drei Tänzen in der Kategorie Hipp Hopp auf den Rängen 1, 2 und 3. Damit sicherten sich die „Power Girls“, elf Mädchen, auch die Teilnahme beim Weltcup auf Sardinien sowie in Porec! Die Tanzlehrerin und Choreographin Inna Dörfler: „Für mich ist das ein unerwarteter Erfolg! Das harte Training der Mädchen hat sich gelohnt. Stolz bin ich vor allem, dass ich mit allen drei Gruppen, die Mädchen sind zwischen 9 und 16 Jahren, bei den Weltmeisterschaften antreten darf. Meine Tänzerinnen freuen sich riesig!“

   

 



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Volleyball-Schulcup in Sportstadt Feldkirchen

Die neue Sporthalle im Bundesschulzentrum war kürzlich der Austragungsort für das Finale der Schul-Volleyball-Landesmeisterschaft 2010.

In spannenden Spielen zwischen den zehn Teams konnten sich die Gäste vom BG/ BRG Villach - Sankt Martin als Sieger durchsetzen. Bei der Siegerehrung gratulierten auch LH-Stv. Dr. Peter Kaiser, Landeschulrats-Vizepräsident Rudolf Altersberger, Fachinspektorin Mag. Renate Macher-Meyenburg, Bürgermeister Robert Strießnig sowie Direktor Mag. Harald Unterberger.

 

 

 

Das Siegerteam des BG/ BRG Villach-Sankt Martin mit den Ehrengästen.

Foto: Schusser

 



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Ein weiterer Karate-Star für Feldkirchen

Die Liebe war der Grund für den Wohnortwechsel von Eferding (OÖ) nach Kärnten.

Ihre erste Liebe, den Karatesport, wollte sie natürlich auch im südlichsten Bundesland weiter ausüben und machte sich auf die Suche nach einem geeigneten Verein. Letztendlich blieb sie beim Erfolgsverein „ASKÖ Karate Club Feldkirchen“ hängen und ihre neue sportliche Heimat scheint ihr Auftrieb zu geben. Bei den Staatsmeisterschaften Anfang April holte sie Silber, eine Woche später Gold beim Slovakia Grand Prix und eine Woche darauf Doppel-Gold bei den Österreichischen Meisterschaften im Shotokan-Karate. In den nächsten Wochen wird Julia Berner jedoch eine Turnierpause einlegen, da sie für ihre Berufsausbildung zur medizinischen Masseurin lernen muss.

Was Julias nächste sportliche Ziele sind? „Im Herbst finden die Europameisterschaften im Shotokan-Karate statt. Dort möchte ich unbedingt erfolgreich abschneiden, auch wenn ich das erste Mal in der allgemeinen Klasse starten muss“, so die Athletin.

Trainer Walter Lorber, „Goldstar“ Julia Berner, Trainer Marco Kassmannhuber und Bürgermeister Robert Strießnig.

Foto: Schusser

 



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Feldkirchner Sportler fit für Europameisterschaft im Goju-Karate

Noch nie konnten sich so viele Feldkirchner bzw. Kärntner Sportler für die Europameisterschaft qualifizieren. Nach dem hervorragenden Abschneiden bei den Österreichischen Meisterschaften im Goju-Karate wurden sieben Sportler des ASKÖ Karate Clubs Feldkirchen von den Bundestrainern für die Europameisterschaften nominiert.

Die Vereinstrainer Lorber (für Kumite zuständig) und Kassmannhuber (für Kata zuständig) zeigen sich erfreut und luden zu einer großen „Verabschiedung“ ein. Die Sportler wurden geehrt und es gab Demonstrationen des Feldkirchner Karate-Nachwuchses sowie der EM-Starter. Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft folgten auch der Einladung und so konnten Bürgermeister Robert Strießnig, LAbg. Jutta Arztmann und der ASKÖ-Landesgeschäftsführer Günter Leikam begrüßt werden. Auch der Vizepräsident des Österreichischen Karatebundes Erhard Kellner reiste extra zu dieser Veranstaltung aus St. Pölten an.

Für die EM wurden Sarah Dolzer, Tamara Dolzer, Benjamin Rath, Jutta Rath, Patrick Valet und Mike Schaunig (jeweils in der entsprechenden Altersklasse) in der Kata nominiert; im Kumite: Sarah Dolzer, Tamara Dolzer und Luka Cickovic.

Die EM findet vom 14.-16. Mai in Graz statt und die Einschätzung der Trainer lautet: „Bei diesen Europameisterschaften nehmen wir zwar mit einem jungen Team teil, aber wir sind uns sicher, dass die eine oder andere Medaille gegen die starke internationale Konkurrenz möglich ist.“

Die EM-Teilnehmer mit Trainern und Ehrengästen.

Foto: Schusser

 

 



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Berglauf zu den zwei Kirchen

Heuer ging der Sankt Ulricher „Zwei-Kirchen-Berglauf“ bereits zum dritten Mal über die Bühne.

Ganz zur Freude des Veranstalters TLC Feldkirchen waren 99 Teilnehmer am Start, die sich der anspruchsvollen Rennstrecke, von Sankt Ulrich über Wachsenberg auf den Kitzel, stellten. Auf der 8 Kilometer langen Strecke mussten 600 Höhenmeter überwunden werden.

2. Bewerb in der Berglaufsaison

Dieses Rennen war der zweite Wettbewerb in der heurigen Berglaufsaison und diente vielen Teilnehmern zur eigenen Standortbestimmung. Wie schon in den Vorjahren bewältigte Robert Stark die selektive Strecke auch heuer als Schnellster und konnte mit seinem Sieg wichtige Punkte für den Berglauf-Cup verbuchen. Lokalmatador Klaus Truppe wurde in der allgemeinen Klasse hinter Erwin Kozak Dritter.

 

 

Stadtrat Herwig Röttl, Christian Harder (3. Platz M40), Gesamtsieger Robert Stark, Franz Kogler (2. Platz M40), Berglaufreferent Erich Tropper und Organisator Dragutin Buhanec bei der Siegerehrung.

Foto: Schusser

 



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Fußball statt Pferdesport in der Reithalle

Familie Huber lud gemeinsam mit Walter Wassertheurer zum Fußballturnier in die Reithalle nach Rabensdorf.

Acht befreundete Hobbymannschaften aus Kärnten und der Steiermark nahmen am Turnier, das heuer bereits zum 7. Mal stattfand, teil. In zwei Gruppen wurde um den Turniersieg gespielt. Dabei wurden die Sportler von den zahlreichen Fans lautstark unterstützt. Neben dem sportlichen Aspekt kamen auch die Geselligkeit und die Pflege der freundschaftlichen Beziehungen nicht zu kurz. Für das leibliche Wohl sorgte Wirtin Rolanda Huber in bewährter Art und Weise, sodass der sportliche Tag beim gemütlichen Beisammensein seinen Ausklang fand.

 

Organisatorin Rolanda Huber (2. v.li) und Walter Wassertheurer (re.) begrüßten mit dem Team Bürgermeister Robert Strießnig.

Foto: Schusser

 

 



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On Top

Die jüngsten Nachwuchsbasketballer zeigten kürzlich bei einem Turnier in Leibnitz ihr Können.

Die U10 der Sparkasse Feldkirchen Tigers besiegte drei Steirische Teams und brachte den Siegerpokal mit nach Hause.

Die Ergebnisse im Detail: Feldkirchen gegen Leibnitz 46:3 / Feldkirchen gegen GAK 37:10 / Feldkirchen gegen Gleisdorf 28:8. Trainerin Isolde Neumaier: "Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Sie spielen einfach super zusammen." Demnächst geht es um den Kärntner Meistertitel, wobei unsere Kids bisher noch ungeschlagen in Führung liegen.

 

 

Die U10 der Sparkasse Feldkirchen Tigers mit Trainerin Isolde Neumaier.

Foto: Susanne Laggner-Primosch

 

 

 



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Fünf Medaillen bei Staatsmeisterschaften 2010

Das 4-köpfige Feldkirchner Team, bestehend aus Tamara Dolzer, Julia Berner, Patrick Valet und Mike Schaunig kehrte mit fünf Medaillen von den diesjährigen Staatsmeisterschaften zurück.

Mike Schaunig gewann 5:0 gegen den Oberösterreicher Benjamin Kaiblinger, dann 5:0 gegen Philipp Winterstein, Kadersportler des LZ Steiermark. In der darauffolgenden Runde musste er sich dem späteren Finalisten Simon Klausberger (OÖ) geschlagen geben und gelangte dadurch in die Trostrunde. Dort besiegte er Andreas Hellerschmid (NÖ) mit der neu einstudierten Kata Paiku aus dem Ryuei-Ryu. Im Kampf um den dritten Platz unterlag Mike Schaunig knapp mit 2:3 Stimmen seinem Nationalteamkollegen Martin Kremser (NÖ). Patrick Valet, unser zweiter Starter in der Kategorie Kata Herren, besiegte in der ersten Runde Kevin Schott vom LZ Steiermark. In der zweiten Runde unterlag er dem späteren Sieger Thomas Kaserer und konnte sich in der Trostrunde den siebten Platz sichern.

Wettkampfgemeinschaft

Die beiden Kata-Wettkämpfer Schaunig und Valet bildeten gemeinsam mit Lukas Thajer (UKC Zen Tai Ryu HAK St. Pölten) vor mehreren Wochen ein Kata Team im Hinblick auf die im Mai stattfindende Goju-Europameisterschaft. Die Staatsmeisterschaften wurden von den Sportlern als Vorbereitungswettkampf herangezogen und sie konnten im kleinen Finale, im Kampf gegen ein Team des LZ Steiermark, auf Anhieb Bronze erreichen. Aber nicht nur bei den Herren gab es eine Wettkampfgemeinschaft mit St. Pölten, auch Tamara Dolzer und Julia Berner traten gemeinsam mit der St. Pöltnerin Johanna Thajer im Bewerb Kata Team Damen an. Hierbei erreichten sie das Finale, in welchem sie ihr Bunkai mitsamt aktionsreichen Würfen und gesprungenen Scheren präsentierten. Sie unterlagen im Finale den St. Pöltner Favoritinnen, was letztendlich Silber bedeutete.

Im Kumite gab es eine weitere Zusammenarbeit mit St. Pölten. Unsere Julia Berner kämpfte gemeinsam mit Stephanie Kaupp, Eva Pakosta und Elisabeth Thajer im Kumite-Team. Gegen das LZ Steiermark konnten sie sich klar mit 2:0 Siegen durchsetzen, mussten sich dann aber im Finale gegen das Vorarlberger Team geschlagen geben.

Goldgarant Sabrina Wrann konnte wegen einer Grippe heuer leider nicht teilnehmen.

Trainer Walter Lorber, Patrick Valet, Bürgermeister Robert Strießnig, Mike Schaunig, Trainer Marco Kassmannhuber (hinten v. li.) mit Tamara Dolzer und Julia Berner (vorne v.li.).

Foto: Schusser



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Erfolgskurs halten

Weiterhin liegt der SV Feldkirchen in der Tabelle hinter Treibach an 2. Stelle.

Das junge Team ist somit auf Erfolgskurs und beweist, dass man auch als junge Mannschaft mit konsequenter Arbeit vorankommen kann. Jungen Spielern aus der Region die Chance zu geben sich sportlich zu engagieren ist auch das Motto des Trainerstabs – Robert Micheu, Christian Fellner und Christian Dietrichsteiner. Die Mannschaft hat somit auch die Möglichkeit zusammenzuwachsen und beweist in den einzelnen Spielen Kampfgeist ebenso wie Zusammengehörigkeit.

Spielkalender:
22. Runde – Freitag, 23. April, 19 Uhr Auswärts : SV Spittal
23. Runde – Samstag, 30. April, 19 Uhr Heim : St. Michael/Lav.
24. Runde – Samstag, 8. Mai, 17 Uhr Auswärts : St. Andrä/WAC Ama.
25. Runde – Mittwoch, 12. Mai, 19 Uhr Heim : Maria Saal
26. Runde – Sonntag, 16. Mai, 16 Uhr Auswärts : SK Treibach
27. Runde – Freitag, 21. Mai, 19 Uhr Heim : Lendorf
28. Runde – Freitag, 28. Mai, 19 Uhr Auswärts : VST Völkermarkt
29. Runde – Freitag, 4. Juni, 19 Uhr Heim : Rapid Lienz
30. Runde – Samstag, 12. Juni, 16 Uhr

Auswärts : Penk

 


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Talenteschmiede „Nockcup“

Vor kurzem fand der Schlussbewerb der sechs Nockcupveranstaltungen bei prächtigen spätwinterlichen Verhältnissen auf der Turracher Höhe statt.


Der Bewerb wurde vom Schiklub WSV-Reichenau-Turracher Höhe auf der FIS-homologierten Strecke „Eisenhut-Abfahrt“ ausgetragen. Am Start waren mehr als 100 Teilnehmer und als Kurssetzer fungierte Franz Pertl. Die Siegerehrung wurde im Schlosshotel der Familie Richard und Elke Prodinger auf der Turracher Höhe durchgeführt.
Für den Ehrenschutz konnten der Bürgermeister von Ebene Reichenau, Karl Lessiak, sowie der Obmann des WSV-Reichenau-Turracher Höhe, Herwig Garnitschnig, gewonnen werden.

Ein besonderer Dank gilt dem Hauptsponsor „Kärnten Sport“ unter der Leitung von Landessportsekretär Regierungsrat Reinhard Tellian, der alle sechs Nockcup-Bewerbe inklusive der Schlussveranstaltung mit den Ehrenpreisen unterstützt hat. Ein besonderes Anliegen aller Funktionäre wäre die Weiterführung der Sponsorentätigkeit von „Kärnten Sport“. Gerade der Nockcup gilt als Talenteschmiede für viele Nachwuchsläufer und sollte auch in Zukunft ein Fixpunkt des Kärntner Alpinsportes sein.

Cupsieger

Bambini weiblich/männlich: Cassady Kuper (SC Gerlitze ) , Kilian Gruber (SZ Patergassen)

Kinder Ia weiblich/männlich: Patricia Leeb (SK Feldkirchen), Max Wulschnig (SC Kirchheim)

Kinder Ib weiblich/männlich: Lisa Hofer (SC Kirchheim), Mario Trattler (SC Kirchheim)

Kinder Ic weiblich/männlich: Amanda Duller (SC Kirchheim), Raphael Moser (SC Gerlitze)

Kinder II weiblich/männlich: Anja Primessnig (SC Kirchheim), Alexander Krenn (SC Kirchheim)

Schüler I weiblich/männlich: Alexandra Pöcher (SC Kirchheim), Lukas Gauster (SGA Sirnitz)

Schüler II weiblich/männlich: Elena Maierbrugger (WSV Reichenau), Daniel Maierbrugger (SC Kirchheim)

Jugend weiblich/männlich: Hanna Kirchmeier (SC Gerlitze), Manfred Hinteregger (SGA Sirnitz)

 



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Verstärkt in die neue Saison

Junge brasilianische Talente sorgen für Verstärkung beim SV Feldkirchen. Ab sofort sind die Kicker im Dress der Feldkirchner bei jedem Spiel dabei.
 
Douglas Alves, Jonathan Lucas und Bruno sollen die Feldkirchner Fußballer nicht nur mannschaftlich ergänzen, sondern auch brasilianische Technik in die Tiebelstadt bringen. „Unser Obmann Gottfried Zwatz konnte ein Austauschprojekt ins Leben rufen. Über dieses haben junge Brasilianer, die sehr daran interessiert sind europäischen Fußball kennenzulernen, die Möglichkeit zu uns zu kommen. Im Gegenzug könnten auch wir junge Talente nach Brasilien schicken. Da wir allerdings durchwegs junge Spieler haben, die sich zum Teil noch in der schulischen Ausbildung befinden, ist es schwer diese für drei Monate nach Südamerika zu entsenden. Dennoch fassen wir die Möglichkeit natürlich ins Auge“, erklärt Trainer und selbst aktiver Spieler Robert Micheu. Während der erst 19-jährige Douglas Alves die Feldkirchner im Mittelfeld verstärken soll, wird der 20-jährige Jonathan Lucas als Stürmer eingesetzt werden. Durch das Austauschprogramm entstehen dem Verein keine Kosten. „Besonders unterstützt werden wir vom Restaurant Ciao Ciao. Dort werden unsere „Legionäre“ verköstigt und bei Heimspielen wird das Buffet für den VIP-Bereich ebenfalls vom Ciao Ciao-Team gesponsert“, freut sich Micheu über das Entgegenkommen.

Ziel ist der Aufstieg

„Natürlich müssen wir in der Situation, in der wir uns jetzt befinden – derzeit am 2. Platz – an den Aufstieg in die Regionalliga denken. Allerdings darf sich unsere Mannschaft nicht verändern. Wir sind ein sehr junges Team und das muss auch in Zukunft so bleiben“, denkt der Trainer über die Vereinszukunft nach. „Bei uns spielen fast ausschließlich Feldkirchner und meiner Meinung nach ist das auch der Zweck eines Vereines. Nämlich jungen Menschen die Möglichkeit zu bieten sportlich aktiv tätig zu sein. Zusätzlich können die jungen Kicker, bei jedem Einsatz wertvolle Erfahrungen für die weitere Sportlaufbahn sammeln.“ Trainiert wird, mit einigen Ausnahmen täglich von Montag bis Samstag. Nur wenn Freitag ein Spiel zu absolvieren ist, dürfen sich die Sportler über ein freies Wochenende freuen. Gemeinsam mit Co-Trainer Christian Fellner und Tormann-Trainer Christian Dietrichsteiner will Micheu das junge Team Schritt für Schritt die Erfolgsleiter nach oben führen. „Alle Spieler sind beim Verein angemeldet und somit versichert. Für den Verein selbst ergeben sich daraus enorme Kosten – auch durch die Nachzahlungen, die eine Prüfung ergeben hat. Aber gemeinsam mit den Sponsoren – hier ist Ernst Roth von Wigo Haus als langjähriger Hauptsponsor zu erwähnen – helfen uns die schwierigen Zeiten zu überstehen.“

Bild oben: SV Feldkirchen Präsident Robert Rauter und Ehrenpräsident Alexander Leopold mit den brasilianischen Jungkickern im Fußballstadion Feldkirchen.

Ballakrobat Jonathan Lucas Spielertrainer Robert Micheu mit dem brasilianischen Neuzugang



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Gnesauer Gemeindeschimeister gekürt

Bei schönem Wetter und herrlichen Schneeverhältnissen konnten am Falkert die Schimeisterschaften der Gemeinde Gnesau im Rahmen eines Riesentorlaufes durchgeführt werden. Die Veranstaltung stand unter dem Ehrenschutz von Bürgermeister Franz Mitter und wurde vom Sportverein Gnesau in Kooperation mit der Schizunft Patergassen organisiert.

58 Teilnehmer kämpften um die begehrten Titel und zeigten überwiegend ausgezeichnete Leistungen. Tagesbeste/r wurden Susanne Leeb bzw. Buchacher Rene. Bei der anschließenden Siegerehrung im Kultursaal Gnesau sprach Sportausschussobmann Vbgm. Werner Probst dem Sportvereinsobmann Christian Wascher, dem Sektionsleiter Jürgen Mitter sowie dem Kampfrichterteam den besonderen Dank für die perfekte Ausrichtung des Rennens aus. Zusätzlicher Dank gebührte den Preissponsoren für die wertvolle Unterstützung.

Die einzelnen Klassensieger:

Alexander Leeb, Patricia Leeb, Anna Lena Stampfer, Lukas Ogertschnig, Simon Sickl , Hanna Pertl, Mauuel Ogertschnig, Jakob Stampfer, Felix Maierbrugger, Michael Oberrauter, Gerhild Zaminer, Susanne Leeb, Winfried Sappl, Franz Zaminer, Heinz Josef Stampfer, Hannes Marktl, Rene Buchacher

Snowboard: Dominik Kahlhammer

 



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SV Oberglan hält sportlichen Rückblick

Kürzlich lud der SV Oberglan zur Jahreshauptversammlung in den Veranstaltungssaal der Sparkasse.

Neben der Bilanz des letzten Jahres waren Aktivitäten der kommenden Frühjahrssaison thematischer Schwerpunkt. Demnächst beginnt bereits die Rückrunde, für welche die Spieler schon hoch motiviert sind. Die Spieler der Kampfmannschaft möchten endlich den lang ersehnten Aufstieg in die 1. Klasse schaffen, der ihnen im letzten Jahr aufgrund einer Entscheidung „am grünen Tisch“ verwehrt wurde. Auch abseits des Spielfeldes tut sich einiges beim SV Oberglan. In den letzten Jahren wurde vor allem am Ausbau der Infrastruktur – ein zusätzlicher Trainingsplatz, zusätzliche Parkplätze sowie der Erneuerung der Kantine - gearbeitet. Aus Kostengründen wurde die Heizungsanlage des Vereinsgebäudes auf Solarenergie umgestellt. Der SV Oberglan bietet nun neben der Fußballsektion auch eine Sektion „Breitensport“ an, für deren Organisation Karin Ankner verantwortlich ist. Unter fachmännischer Anleitung von Josef Müller kann man sich betätigen, um fit und gesund zu bleiben. Neu in den Vorstand gewählt wurde Gerda Freithofnig, die für die Finanzen zuständig ist. Unter den zahlreichen Ehrengästen konnte auch Bürgermeister Robert Strießnig begrüßt werden, der den Funktionären um Obmann Gerhard Schreilechner und Präsident Peter Tengg sowie vielen freiwilligen Helfern für ihr großes Engagement dankte.

Fotos: Schusser



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Erfolgreiche Kärntner EM-Eisstockschützen

Im Rahmen der Eisstock-Europameisterschaft in Klagenfurt räumte Österreich groß ab.

Im Mannschaftsspiel holten sowohl das Damen- als auch das Herren-Nationalteam Gold. Am EM-Sieg mitbeteiligt waren auch zwei Kärntner. Sabine Fillafer und Andreas Schurian hatten maßgeblichen Anteil am 31:25 bzw. 35:17 Finalsieg gegen Italien. Den beiden erfolgreichen Kärntner Eisstockschützen gratulierte Sportreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler ebenso wie dem Kärntner Nachwuchsschützen Benjamin Fillafer (EV Edelweiß), der im U16-Bewerb Gold einheimsen konnte.

 

 

 

 

 



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Zwei Karate-Jubiläen im Februar

Im Februar wurde Sabrina Wrann 30 Jahre alt und Helga Stoxreiter 60.

Sabrina Wrann, eine der erfolgreichsten Österreichischen Karate-Sportlerinnen, wurde im Februar 30 Jahre alt. Sie holte bisher 10 Mal Gold bei Staatsmeisterschaften und viele Medaillen bei internationalen Großturnieren. Als ehemalige Heeres-Sportlerin zählte sie zu Österreichs Sportelite und ist seit Jahren Kärnten Sport Vertragssportlerin. Ihr Leben war und ist von ihrem Einsatz um den Karatesport geprägt und auch in Zukunft wird sie für das eine oder andere Turnier die Fahnen für Kärnten und Österreich hochhalten.

 

 

 

 

 

 

 

Helga Stoxreiter wurde im Februar doppelt so alt wie Sabrina, nämlich 60 Jahre. Sie trainiert seit Jahren Karate und besitzt den ersten Schwarzgurt. Karate, dafür ist Stoxreiter ein Paradebeispiel, ist keine Frage des Alters. Nicht nur in den Jugendjahren kann man daran Freude finden, sondern auch noch im fortschreitenden Alter. Mindestens zweimal in der Woche steht sie im Turnsaal und hält ihren Körper mit Karate fit.

 

 

 



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Feldkirchner Karatekas erobern Steiermark

Mit leeren Händen (Karate heißt „leere Hand“) kamen sie in die Steiermark, mit mehreren Landesmeistertiteln in Karate kehrten sie nach Feldkirchen zurück.

Am 31. Jänner 2010 fanden in der Steiermark die offiziellen Karate Landesmeisterschaften statt. Die für den Karateklub Fürstenfeld startenden Karatekas, Patrick Süssenbacher, Kevin Zaminer und Josef Rauter, alle aus Feldkirchen stammend, wurden ihren Erwartungen mehr als gerecht. Sie eroberten insgesamt sieben Medaillen, davon viermal Gold.

Josef Rauter und Patrick Süssenbacher kürten sich dabei zum zweifachen steirischen Landesmeister. Patrick siegte im Kumite Einzel U21 und im Einzel bis 67kg. Mit Kollegen aus Fürstenfeld errang er den zweiten Platz im Teambewerb. Josef Rauter siegte im Kumite Einzel in der Schwer-gewichtsklasse +84kg, sowie im Team. Kevin Zaminer erkämpfte sich beim ersten Antreten in der allgemeinen Klasse bis 67kg den Dritten, und in der Kategorie Kumite U18 den zweiten Platz.

Bei den 13. Styrian Open, ausgetragen in Fürstenfeld, konnten sich die Feldkirchner abermals trotz sehr starker Konkurrenz (6 Nationen) aus dem Ausland durchsetzen. Kevin siegte in beachtlicher Manier im Bewerb Kumite U18 -67kg. Josef Rauter errang in der allgemeinen Klasse den Zweiten (Kumite +84kg), Patrick Süssenbacher den ausgezeichneten dritten Platz (Kumite -67kg). Gold im Mannschaftsbewerb gegen Gegner aus Österreich, Ungarn und Polen rundeten das eindrucksvolle Ergebnis noch ab. Somit wurden alle gesetzten Ziele erreicht. Ein toller Einstand für die bevorstehende Wettkampfsaison 2010.



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Kärntner Kids Meisterschaften 2010

Vom 12. bis 14. Feber veranstaltete der Tennisclub Feldkirchen die Kärntner Hallenmeisterschaften in den Altersklassen u8 bis u11.

Die Titelkämpfe in der Tiebelstadt brachte für den Tennisclub Feldkirchen fünf von acht möglichen Meistertiteln. Damit wurde der TCF zum erfolgreichsten „Kids Club Kärntens“.

Unsere Feldkirchner Kärntner Meister:

u8 Burschen: Lukas Rohseano (sein erster Meistertitel!)

u9 Mädchen: Isidora Ivancevic

u10 Mädchen: Benita Nasic

u11 Mädchen: Benita Nasic

u10 Doppel: Julius Virgolini mit Lukas Krainer aus Klagenfurt

 

Julius Virgolini, Martina Wernig, Lukas Rohseano, Sebastian Fischer, Franz Kresnik, Benita Nasic und Bgm. Robert Strießnig sowie Isidora Ivancevic



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Karateklub unter neuer Führung

Kürzlich wurde beim Karateklub Feldkirchen ein neuer Vorstand gewählt.

Die bewährten „Urgesteine“ Walter Lorber (Obmann) und Gernot Retzer (Obmann-Stellvertreter) werden von Marita Hatberger (Schriftführerin), Sabrina Weichselbraun (Kassier) und Marco Kassmannhuber (Kassier-Stellvertreter) unterstützt. Um den erfolgreichen Weg der Nachwuchsförderung weiterzuführen, engagiert sich das Trainerquintett mit Walter Lorber, Gernot Retzer, Marco Kassmannhuber, Joachim Stampfer und Markus Schimpfhuber in bewährter Weise für die vielen jungen Talente.

Karate Vorstand: Der neue Karate-Vorstand mit Obmann Walter Lorber, Gernot Retzer, Marco Kassmannhuber, Präsident Robert Strießnig (hinten) sowie Manuela West, Marita Hatberger und Sabrina Weixelbraun

 

 

 

 

 

Karate Trainer: Das Trainerquintett mit Walter Lorber, Marco Kassmannhuber, Gernot Retzer, Joachim Stampfer und Markus Schimpfhuber (nicht am Foto) engagiert sich für den Karate-Nachwuchs.

Fotos: Schusser

 

 

 



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Jede Hunderstel zählt

Bei strahlendem Sonnenschein fanden am Dienstag, dem 2. Februar 2010, die diesjährigen Schulschimeisterschaften des Bezirkes Feldkirchen auf der Hochrindl statt. An dieser Veranstaltung, organisiert von der ARGE-Bewegung und Sport (Hermann Lausegger/ Karl Winkler), nahmen ca. 120 SchülerInnen teil.

Die Siegerehrung nahm Bezirkshauptmann Dr. Dietmar Stückler vor. Für die zahlreichen Pokale, gespendet von den Bürgermeistern des Bezirkes und von den Stadträten Feldkirchens sowie von Feldkirchner Geldinstituten bedankt sich das Organisationsteam herzlich. Nach der Siegerehrung wurden noch drei Tageskarten (Hochrindl) und 1 Paar Schi, gesponsert von Sport Hervis (Robert Napotnik), zur Verlosung.

Die erfolgreichen Teilnehmer in der Einzel- und Mannschaftswertung nehmen am Kärntner Landesjugendschitag am 24. Februar 2010 auf der Gerlitzen teil.

Tagesbestzeiten erzielten Leitgeb Julia (HS 1) und Hinteregger Manfred (BHAK-Feldkirchen)

 

 

Einzelwertung:

Kinder II/w De Zordo Bianca (BRG Feldkirchen)

Kinder II/m Gratzl Thomas (HS Nockberge)

Schüler I/w Markelic Lisa-Marie (HS Nockberge)

Schüler I/m Thamer Andreas (HS Nockberge)

Schüler II/w Leitgeb Julia (HS 1)

Schüler II/m Gruber Julian (HS – Nockberge)

Jugend I/m Moser Michael (BHAK – Feldkirchen)

Jugend II/m Hinteregger Manfred (BHAK – Feldkirchen)

Mannschaftswertung:

HS Nockberge: Schüler I/ männl./ weibl. und Schüler II/ männl.

HS 2 Feldkirchen: Schüler II/ weibl.

BHAK Feldkirchen: Jugend II/ männl.

Die Gewinnerin Rader Stefanie von HS 1 Feldkirchen mit Bezirkshauptmann Dr. Dietmar Stückler, Mag. Hermann Lausegger und Karl Winkler.

 

 

 

 

 

 

 

 



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Stadtskimeister-Titel vergeben

Bei wunderschönem Wetter und tollen Schneebedingungen konnte am 31. Jänner der Feldkirchner Bezirksvolksskitag auf der Simonhöhe ausgetragen werden.

80 begeisterte Skiläufer hatten ihren Spaß, jedoch wurde der sportliche Ehrgeiz nicht vernachlässigt. Die Verantwortlichen des Skiklub-BBSV Feldkirchen sorgten für einen selektiven Kurs sowie einen reibungslosen Ablauf.

Rudolf Hofer konnte seinen Vorjahrstitel als Stadtskimeister wieder verteidigen. Neue Feldkirchner Stadtskimeisterin wurde die erst 11-jährige Bianca De Zordo.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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Bestzeiten bei besten Bedinungen

Bei winterlichem Kaiserwetter veranstaltete der Elterverein der VS Glanhofen das schon zur Tradition gewordene Schulschirennen auf der Simonhöhe.

Maurer Busreisen brachte die Kinder mit Begleitpersonen und LehrerInnen sicher zum Rennen und wieder zurück. Die Kinder waren mit viel Begeisterung und Ehrgeiz bei der Sache. Dies wurde bei der anschließenden Siegerehrung auf der Terrasse des Almgasthofes gebührend gefeiert. Tagesbeste wurde Hannah Retzer aus der 4a Klasse und Tagesbester Michael Strießnig aus der 3b Klasse. Dank der Sponsoren konnten den Kindern nicht nur Pokale, Medaillen und Urkunden überreicht, sondern auch eine Jause spendiert werden. Alle freuen sich schon auf das nächste Rennen im Jahr 2011.

 

 

 

 

   



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Treffsicher ins neue Jahr

Treffsicherheit bewiesen die Schützen des Sportschützenvereins Feldkirchen beim Neujahrsschießen.

Beim „Glückschweinschießen“ gab es zwischen den fünf ringgleichen Schützen, Sigrid Rauter, Gerda Hülser, Fritz Lackner, Johann Reiter und Werner Morak ein spannendes Finale.

Sieger: 1. F. Lackner 2. S. Rauter 3. J. Reiter

   

Beim „Heschkalanschieaßn“ gab es 21 Sieger. Die erlegten Stelzen wurden in Vereinsmanier gemeinsam verschmaust.



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Junges Talent auf Skiern

Mit ihren elf Jahren ist die St. Urbanerin Bianca De Zordo ganz im „weißen Element“ zu Hause. Beinahe jede freie Minute verbringt sie auf der Piste.
 
Egal ob Geschwindigkeit oder enge Kurvenradien - Bianca De Zordo liegt das Skifahren einfach im Blut. Bereits mit drei Jahren beherrschte die junge St. Urbanerin die „zwei Bretteln“ unter sich. „Wir wohnen direkt neben der Skipiste auf der Simonhöhe und darum ist Bianca quasi auf Skiern groß geworden“, erinnert sich ihr Vater Bruno Bader, der das junge Talent auch trainiert. Bereits im Alter von sieben Jahren fuhr Bianca ihre ersten Rennen für den Skiklub Feldkirchen. Seit der heurigen Saison trainiert sie beim Skiklub Gerlitze mit Helmut Mayer und Erwin Fischer. Fünf Mal pro Woche wird trainiert, schließlich gilt es das Ziel den Einzug in den Landeskader zu schaffen, zu erreichen. Riesentorlauf und Slalom zählen zu den Spezialdisziplinen der jungen Rennläuferin. Für den optimalen Ski sorgt Helmut Payer, der auf der Simonhöhe ein Ski-Service-Center betreibt. Er weiß welches Wachs bei welchen Bedingungen am effizientesten ist. „Nur drei bis fünf Nachwuchstalente werden jährlich in den Landeskader aufgenommen. Dort möchte ich auch gerne hin. Ich bin zwar eigentlich noch im Kinderbereich angesiedelt, kann aber schon mit den Schülern gemeinsam trainieren und das bringt sicherlich auch Vorteile“, blickt Bianca zuversichtlich in die Ski-Zukunft. Ganz wie ihre Vorbilder, die Ex Skirennläuferin Janica Kostelic und die derzeit so erfolgreiche Lindsey Vonn, gibt die junge Athletin bei jedem Rennen ihr Bestes. „Derzeit führe ich im Nockcup. Die bisherigen Rennen konnte ich gewinnen. Im Landescup sind noch sechs Rennen ausständig. Hier werde ich ebenfalls voll angreifen und alles riskieren“, freut sich Bianca schon auf die Herausforderung. Mehr als 60 Pokale zieren schon das Zimmer des kämpferischen Mädchens. Trotz all dem ist die Freude am Skifahren immer noch das Wichtigste. „Solange Bianca und ich Spaß daran haben, werden wir weitermachen. Siegen allein ist nicht alles“, meint Trainer und Vater Bruno.

Bild oben: Bianca De Zordo fühlt sich auf Skiern wohl und beherrscht die neueste Technik perfekt

Bruno Bader trainiert seine Tochter Bianca auch selbst



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„Gratis – Eislaufvergnügen“ am Flatschacher See

Der Flatschacher See in Feldkirchen ist ab sofort wieder zum Einlaufen freigegeben - und das zum Nulltarif!

Für wärmende Getränke und Imbisse sorgt wie immer Seemandl-Wirt Willi Blasge.

   

Fotos: Schusser



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Pokal für FC Pertl 2

Das „Eisschießen der Vereine“ in Wiederschwing bei Patergassen fand heuer bereits zum dritten Mal statt und war wieder, wie schon die Jahre zuvor, ein gelungenes Turnier.

Die Herren des FC Pertl 2 erkämpften sich den Wanderpokal, der von Bürgermeister Karl Lessiak gesponsert wird. Insgesamt 17 Mannschaften nahmen den Kampf um den Sieg auf. Der Organisator – die Trachtenkapelle Patergassen – gratuliert den Gewinnern und bedankt sich bei allen Sponsoren recht herzlich.

 

 

Wanderpokal ist gewonnen – Der FC Pertl 2 nimmt den goldenen Pokal mit nach Hause

 

 



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Erfolge belohnt

Sowohl die Herren des EV Rottendorf als auch die Damen des EV Edelweiß schrieben 2009 für Kärnten Eisstocksportgeschichte.

Beide Kärntner Teams gewannen den Europacup, wobei die Herren zum zweiten Mal in Folge die Trophäe holten. Diese Erfolge wurden Sportreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler im Beisein von Landessportdirektor Reinhard Tellian im Spiegelsaal des Amtes der Kärntner Landesregierung gewürdigt. J

edes Team bekam vom Sportreferenten eine Siegesprämie über 4.000 Euro überreicht.

 

 

 

 

 



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Tennis-Kids brillierten in der Halle

Vom 3. bis 6. Jänner fand das dritte Turnier zum KTV Generali Future Kids Circuit in der Tennishalle Feldkirchen statt.

Eine wahre Talentprobe lieferte Lukas Rohseano ab. Er gewann den Bewerb der jüngsten Teilnehmer, holte sich gemeinsam mit Paul Schmölzer den u9 Doppeltitel und belegte im u9 Einzelturnier den dritten Platz. Ingesamt sicherten sich die SpielerInnen des Tennisclub Feldkirchen bei diesem Hallenturnier neun Platzierungen unter den Top 3.

Klassensieger:
u8: Lukas Rohseano (TC Feldkirchen)
u9: Paul Schmölzer (Gurk)
u10 Mädchen: Benita Nasic (TC Feldkirchen)
u10 Burschen: Lukas Krainer (Championskids)
u11 Mädchen: Arabella Koller (Salzburg)
u11 Burschen: Julian Dobnig (VSV)

u9 Doppel: Lukas Rohseano, Schmölzer Paul

u10 Doppel: Krainer Lukas, Marc Rau


Nächstes Turnier: Kärntner Landesmeisterschaften u8, u9, u10, u11 in der Tennishalle Feldkirchen vom 12. bis 14. Feber; weitere Infos unter www.tennisclub.feldkirchen.com

 



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Weihnachtlicher Abschluss beim ASKÖ Karateklub Feldkirchen

Obwohl der Wettkampf-Terminkalender der Feldkirchner Karateka dicht gedrängt ist, blieb immer noch Zeit für eine Weihnachtsfeier der Vereinsmitglieder.

Ihre Geschenke machten sich die Feldkirchner Nachwuchssportler mit den zahlreichen Medaillen und Pokalen, die im Laufe des Jahres "erkämpft" wurden, selbst. Bürgermeister Robert Strießnig war bei der Feier auch dabei und dankte in seinen Grußworten den SportlerInnen für ihre hervorragenden Leistungen sowie den Funktionären für ihr außerordentliches Engagement, ohne das solche Erfolge auf breiter Ebene nicht möglich wären.

Obmann Walter Lorber, Sabrina Wrann, Werner Köstenberger, Ing. Gernot Retzer sowie die Nachwuchssportler Edin Dzafic, Luka Cickovic, die Schwestern Sarah und Tamara Dolzer mit Bürgermeister Robert Strießnig.

Foto: Schusser



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Saisonstart

Die Fusion der beiden heimischen Wintersportvereine ist vollzogen und der Startschuss kann mit dem ersten Schneefall in den gängigen Schigebieten wie Simonhöhe, Hochrindl und Falkert vollzogen werden.
 
Der Schiklub betreut seit 1924 Wintersportler aller Klassen. Heute zählt der Verein mehr als 250 Mitglieder und diese verteilen sich auf zwei Sektionen - Alpin und Nordisch. Der historische Bereich des Schisprungsports wurde Anfang der Neunziger Jahre auf- und an Villach abgegeben. 85 Jahre nach der Gründung konzentriert sich der Schiklub sowohl auf den regionalen Rennsport, als auch auf den Breitensport. Derzeit betreut der Verein 18 Jugendliche im alpinen Bereich und diese nehmen ab der Bambini-Klasse bei den insgesamt sechs Nockcupveranstaltungen und bei diversen Kärntner Intersport-Cupbewerben teil. Ab der heurigen Saison wurde eine Trainingsgemeinschaft mit SGA Sirnitz vereinbart. Trainer, Bruno Bader, kümmert sich hauptsächlich um die Kleinen (Bambini und Kinder).

Vorteile als Schiklubmitglied

20%ige Ermäßigung auf die Tages- und Halbtageskarten gibt es im Partnerschigebiet Simonhöhe. Außerdem bekommen Mitglieder satte Rabatte bei „Hervis Sport“ in Feldkirchen. Im Falle des schlimmsten Falles sind Schiklub-Mitglieder mit dem Schiklub-Sicherheitspaket bestens abgesichert. Dieses beinhaltet eine Haftpflichtversicherung an Dritte, eine Unfallsowie Rechtsschutzversicherung. Hubschrauberbergung natürlich inkludiert. Jugendliche nehmen kostenlos an diversen Trainingsrennen teil und werden mit dem eigenen Teambus zu diversen Veranstaltungen gebracht. 27.12.2009 Simonhöhe (Silvesterlauf) für alle Klassen landesweit 6. 1. 2010 Simonhöhe (Masterscup) 9. 1. 2010 Simonhöhe (Nockcup Bambini-Jugend) 24. 1. 2010 Simonhöhe (Stadtschimeisterschaften, Vereinsmeisterschaften und offene Bezirksmeisterschaften) 7. 3. 2010 Falkert (Ktn. Tischlermeisterschaften)


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Maui war der Höhepunkt

Das Jahr 2009 war für den Gnesauer Matthias Schintler mit den Rennen in Österreich schon sehr erfreulich. Mit der Teilnahme an der Xterra WM auf Maui konnte er sein Saisonziel noch toppen.

Bei den Kärntner-Cross-Triathlon-Meisterschaften am Falkert erreichte Schintler den zweiten Platz. Zusätzlich gelang ihm bei der Europameisterschaft am Klopeinersee der sechste Platz in seiner Alterklasse. „Somit waren die Saisonziele eigentlich schon erreicht, doch konnte ich diese super Saison noch mit der Teilnahme an der Xterra WM auf Maui toppen. Den Startplatz (Slot) bekam ich völlig überraschend durch meine Platzierung bei der EM“, erklärt der Gnesauer Athlet. Das Teilnehmerfeld bei den Weltmeisterschaften ist mit 600 StarterInnen limitiert, um einen dieser Startplätze zu erreichen muss man im Rahmen der weltweit stattfindenden Xterra-World-Tour, bei einem der 12 Rennen die Startberechtigung (abhängig von der Platzierung) lösen. Der junge Athlet wurde 73. unter 530 Einzelstartern. Das bedeutet Rang 6 in seiner Altersklasse (20-24 Jahre). „Den Schwimmabschnitt konnte ich auf Rang 220 abschließen, nicht so schnell wie erwartet, aber trotzdem in Reichweite meiner unmittelbaren Gegner!“ Der Wechsel aufs MTB gelang dem Sportler schnell und ohne Problem. „Schon auf den ersten zwei flachen Kilometern steckte ich im Stau. Die WM-Radstrecke ist in Bezug auf die technischen Hindernisse nicht sehr anspruchsvoll, aber Hitze, der Staub die Lavasteine und Dornen, die den Reifen arg zusetzten, sorgten für erschwerte Bedingungen. Noch vor dem Wechsel gelang es mir mich in meine Bike-Gruppe zurückkämpfen.“ Auf dem ersten, flachen Kilometer der Laufstrecke konnte sich Matthias Schintler sehr schnell aufs Laufen einstellen. In der Mittagssonne ging es drei Kilometer aufwärts, darauf folgte eine lange, brutale Abwärtspassage. „Abwärts laufen ist im Normalfall nicht besonders anspruchsvoll, jedoch wurde es durch die vielen losen Steine unglaublich schwer sich auf den Beinen und zugleich das Tempo hoch zu halten. Die Zielnähe ließ mich auch die letzten gefährlichen Hindernisse, nasses Lavagestein in Ufernähe, sicher und schnell überwinden. Direkt nach dem Zieleinlauf war mir klar, dass ich in den nächsten Jahren sicher zurück komme um mein Bestzeit zu verbessern.“


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Gnesauer Jubiläumsschachturnier

44 Teilnehmer kämpften im Kulturhaus Gnesau bis zum letzten Zug. Bgm. Franz Mitter und Hauptsponsor Ulrich Saringer nahmen mit Obmann Hans Aigner die Siegerehrung vor.

Karl Lang (SV Feldkirchen) ist der Sieger des 30. Gnesauer Schachturniers. Hans Aigner (SC Gnesau) wurde Zweiter und holte sich den Gemeindemeistertitel 2009. Die Bronzemedaille ließ sich Dietmar Gruber (SV Feldkirchen) umhängen. In der Hobbyklasse siegte Christoph Hobitsch (Gnesau) und den Schülermeistertitel holte sich Franco Nieddu (SV Feldkirchen).

 

Hans Aigner rang dem Tagessieger Karl Lang ein Remise ab

 

 

Bruno Stampfer, Bgm. Mitter und Hauptsponsor Ulrich Saringer gratulieren Gemeindemeister Hans Aigner



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20 Jahre Einsatz für Fe´-Fußball

Der FC Feldkirchen Frauenfußball hielt am vergangenen Wochenende seine 20. Jahreshauptversammlung ab.

Ursprünglich als Fanclub des SV Feldkirchen gegründet, widmeten sich die Funktionäre in den letzten Jahren dem Aufbau des Frauenfußballs in der Tiebelstadt. Das besondere Engagement von Langzeit-Obmann Roland Gutsche und seinem Team trug innerhalb kürzester Zeit Früchte und so konnte auf die bisher erfolgreichste Saison Rückblick gehalten  werden. Die Kampfmannschaft kickt nun in der 2. Bundesliga, das „B“-Team ist in der Kärntner Liga vertreten und die vier Jugendteams nehmen an der Nachwuchsmeisterschaft des Kärntner Fußballverbandes teil. Diese Erfolge sind weiterer Ansporn, die bisher erfolgreiche Arbeit der letzten 20 Jahre auch weiterhin fortzusetzen, denn für die Verantwortlichen um Obmann Gutsche ist Fußball „ihr Leben“. Auch Bürgermeister Robert Strießnig gratulierte zum Jubiläum.



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Junger Feldkirchner auf Torjagd

Für den smarten Daniel Nageler wurde ein Kindheitstraum wahr. Seit einiger Zeit spielt er in der höchsten österreichischen Eishockeyliga. Derzeit bei den Vienna Capitals.
 
Warum hast du dich gerade für den Sport Eishockey entschieden bzw. wie wird man Eishockey-Profi? Schon als Volksschulkind entdeckte ich mein Interesse für diesen Sport. Meine Eltern haben mich damals immer nach Steindorf zum Eishockey-Spielen gebracht. Bis zum 10. Lebensjahr spielte ich beim ESC Steindorf, dann schnürte ich die Eishockeyschuhe für den EC VSV. Mit 16 Jahren feierte ich mein Debüt in der Bundesliga. Seitdem spielte ich neben der Jugendliga in der 1. Bundesliga mit. Im Alter von 19 Jahren wechselte ich dann in die Nationalliga nach Zell am See, wo ich drei Saisonen spielte. Derzeit trage ich das Trikot der Vienna Capitals und versuche dort mein Bestes zu geben.
 
Wolltest du immer Profi-Sportler werden? „Ich habe neben meinem Eishockeysport, der immer schon ein wesentliches Element in meinem Leben war, die Handelsschule in Feldkirchen besucht und auch abgeschlossen. Danach habe ich eine Lehre als Fitnesstrainer begonnen, die ich jedoch abbrechen musste, weil es sehr schwer mit meinen zahlreichen Trainings vereinbar war. Und so habe ich mich entschlossen mich ganz und gar dem Eishockey zu widmen. Mit 21 Jahren machte ich in Kapfenberg die Trainerausbildung. Seitdem bin ich Instructor und Lehrwart und habe in Zell am See die U8 trainiert. Natürlich kann man nicht ewig aktiver Eishockeyprofi sein, auf jeden Fall möchte ich aber danach auch etwas in diesem Bereich machen. Gerade als Nachwuchstrainer hat man bestimmt gute Chancen Erfahrungen, die man im Laufe der Karriere gesammelt hat, einzubringen.“
 
Wie kann man sich den typischen Tagesablauf eines Eishockeyprofis vorstellen? „Je nach Vertrag arbeite ich acht oder zehn Monate im Jahr als Eishockeyspieler. Während der Saison findet vormittags von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr das Training statt. Ein weiterer Fixpunkt ist das Krafttraining, das täglich bis eine Stunde konzentriert gemacht wird. Da wir uns derzeit mitten in der laufenden Meisterschaft befinden heißt es drei Mal pro Woche ab aufs Eis, um dort möglichst viele Punkte zu machen. Da in der Bundesliga auch Mannschaften aus Slowenien, Kroatien und Ungarn mitspielen, müssen oft weite Anreisen zu den Spielen in Kauf genommen werden.
 
Welche Vor- und Nachteile siehst du in deinem Beruf? „Abgesehen davon, dass Eishockey einfach mein Traumberuf ist, fasziniert mich diese Sportart. Eishockey gilt als schnellster Mannschaftssport, bei dem man durch schnelles Spiel und Körperkontakt sowie Bodychecks permanent gefordert wird. Man kommt weit herum und lernt dabei viele Menschen und fremde Städte kennen. Natürlich bringt dies auch einige Nachteile mit sich! Durch das häufige Training muss man auf vieles verzichten. Freunde, Familie und besonders die Beziehung leiden darunter. Außerdem ist Eishockey ein gefährlicher Sport, bei dem Verletzungen selten ausbleiben.“
 
Was sind die Ziele für deine Zukunft? „In erster Linie möchte ich jetzt in die Bundesliga gut einsteigen und mir auf nationaler Ebene einen Namen machen. In weiterer Folge wäre es für mich ein Traum, europaweit – etwa in Schweden, oder der Schweiz zu spielen. Erfolg bedeutet für mich, mit der Mannschaft einen Meistertitel zu holen und dazu selbst einen großen Beitrag leisten. Deshalb bewundere ich Sportler, die immer wieder in schwierigen Situationen ihr Bestes geben und beweisen, dass mentale Stärke im Sport sehr wichtig ist. Natürlich spielt auch die Unterstützung der Familie eine sehr große Rolle.“
 
Was machst du, wenn Zeit bleibt? „Meine spärlich bemessene Freizeit verbringe ich mit meiner Familie. Schon beim Heimkommen freue ich mich auf das gute Essen bei meiner Oma, die mich dann immer kulinarisch verwöhnt.“

Steckbrief

Name: Daniel Nageler

Beruf: Eishockey-Profi

Geboren: 1. 9. 1986

Heimatort: Feldkirchen

Hobbies: Inline Skaten, Fussball, Paint-Ball

Anzutreffen: Flatschach, im Platzl, Wien, Zell am See

Letzte Saison: 36 Spiele, 15 Tore

Lebensmotto: Immer 110 %!



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Erfolgreichste Landesmeisterschaft für Feldkirchen

Bei den Karate Landesmeisterschaften erreichte die Feldkirchner Truppe 14x Gold und sicherte sich schon traditionell den ersten Rang in der Medaillenwertung.

In Klagenfurt kämpften 120 Teilnehmer aus 7 Kärntner Vereinen um die begehrten Stockerlplätze. Feldkirchen schickte zwei Gruppen in die Wettkämpfe: Einmal die Kindergruppe, die zum ersten Mal teilnahmen unter dem Motto „Dabei sein ist alles“. Die zweite Gruppe bestand aus den in internationalen Turnieren geschulten Feldkirchner Sportler, sie überzeugten wie erwartet und präsentierten gekonnt ihr Karate.

14 x Gold

So landete der Feldkirchner Verein im Medaillenspiegel auf Platz eins mit 14 Mal Gold, gefolgt von Wolfsberg mit 4 Mal Gold und Klagenfurt mit 3 Mal Gold. Die erfolgreichsten Feldkirchner Sportler war dieses Mal Tamara Dolzer: Sie holte vier Mal Gold in den Klassen: Kata-Team, Kata Einzel allgemeine Klasse, Kata Einzel U18 und Kumite Einzel U18. Die weiteren Goldmedaillengewinner des ASKÖ Karate Clubs Feldkirchen lauteten: Schaunig Mike, Benjamin Rath, Luka Cickovic, Jutta Rath, Sarah Dolzer, Edin Dzafic, Euron Isufi und Aulona Isufi.

Walter Lorber zu den Erfolgen: „Letztes Jahr holten wir so um die 10 Goldmedaillen, heuer waren es 14, es war also wieder eine Steigerung möglich. Ich kann mich auch an keine andere Landesmeisterschaft erinnern, bei der wir jemals 10 Goldmedaillen mehr hatten als der zweiterfolgreichste Verein.“

 



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Feldkirchner Sprinterin hilft Schülern auf die Sprünge

Bekannte Leistungssportler aus dem Bezirk gehen in die Volksschulen, unterrichten dort die Kinder in ihrer Sportart und geben den Lehrern Tipps für wichtige Koordinationsübungen, so lautete die Idee des Sportsprojekt, das vor drei Jahren von Bürgermeister Robert Strießnig ins Leben gerufen wurde.

Nachdem das Sportprojekt bereits schon erfolgreich in den Volksschulen Sankt Ulrich, Sankt Martin sowie an der Volksschule 1 praktiziert wurde, trainiert die Feldkirchner Sprinterin Lisa Holzfeind seit Anfang des neuen Schuljahres nun einmal wöchentlich die Volksschüler in Glanhofen.  Neben ihrer Spezialdisziplin „Sprint“ stehen auch noch andere Bereiche der Leichtathletik, wie Sprung und Wurf am Stundenplan. Darüber hinaus soll mit speziellen Übungen die Koordination der Kinder gefördert werden. Die Kinder lernen schnell, vor allem weil es ihnen großen Spaß macht. Auch das eine oder andere Leichtathletiktalent konnte schon gesichtet werden. Direktorin Elisabeth Stückler und die Lehrer zeigen sich sehr interessiert und werden die Übungen und Anregungen auch in Zukunft im Turnunterricht berücksichtigen.

Lehrer Lutz Amlinger, Projektleiterin Lisa Holzfeind und die Glanhofner Kinder freuten sich über den Besuch von Bürgermeister Robert Strießnig.

Foto: Schusser

 



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An die Spitze geritten

Reiterin und Pferd sind eine eingespielte Einheit.

Nachdem die Turniersaison 2009 auf heimischen Boden schon von Erfolg gekrönt war - Siegerin des Kärntner Haflinger Dressurcups, Landesmeister Haflinger Dressur Junioren, Bundesmeister Haflinger Dressur Junioren und 3.Platz mit der Mannschaft bei der Bundesmeisterschaft Haflinger Dressur - konnte die 18-jährige Ramona Striedinger mit ihrer erst 7-jährigen Haflingerstute Baroness ihr Können in der Schwierigen Klasse beim Europachampionat der Haflinger in Meran vom 23.10. - 25.10.2009 beweisen! Bemerkenswert die Nervenstärke der Reiterin, wie sie sich nach der Pflicht am ersten Tag vom 9. Platz mit ihrer schwierigen aber mutig gerittenen Musikkür, wo sie den 1. Platz gegen ein großes Teilnehmerfeld aus 10 Nationen belegte, und sich somit auf den gesamt 2. Platz setzen konnte!!!

Ohne die tolle Vorbereitung und die perfekte Turnierbetreuung von ihrer Trainerin Dr. Astrid Schwarz wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen!

 

 

 

 

 

   



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Vorzeitiges Weihnachtsgeschenk für die Feldkirchner U14-Baskteballer

Rechtzeitig zu Beginn der neuen Saison stellte sich Mag. Susanne Laggner-Primosch von SLP Research & Consulting mit einem Geschenk für die Burschen der U14 der Feldkirchner Basketballer ein.

Die neuen schwarzen Aufwärm-Shirts wurden bereits im ersten Heimspiel der Sparkasse Feldkirchen Tigers gegen die Wörthersee Piraten verwendet.

„Es liegt mir am Herzen, diesen eleganten Sport zu fördern, bei dem Teamgeist und strategisches Denken eine wichtige Rolle spielen“, sagt Laggner-Primosch.

 

 

 

Die Sponsorin Susanne Laggner-Primosch mit dem Trainer-Team Isolde und Gerald Neumaier und dem aufstrebenden Team.

Foto: Schusser

 



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Früh übt sich ...

Ein großes Anliegen des Basketballvereins ASKÖ Sparkasse Feldkirchen ist die Förderung des Nachwuchses.

Kinder und Jugendliche trainieren bereits zwei- bis dreimal pro Woche in sieben verschiedenen Teams. Zuständig für die Betreuung und Ausbildung der jungen Leute ist das erfahrene Trainerduo Isolde und Gerald Neumaier. Die Feldkirchner Spielerinnen und Spieler gehören zu den besten in ganz Kärnten. Die Nachwuchsteams U12 und U14 erreichten in der vergangenen Saison jeweils den zweiten Platz nach den Wörthersee Piraten. Die U14 Mädchen wurden sogar Kärntner Meister. Kinder ab vier Jahren und Jugendliche, die sich für diesen anspruchsvollen und eleganten Teamsport interessieren, sind herzlich willkommen.

 

Gerald Neumaier trainiert zweimal pro Woche mit den Jüngsten

 

 

Weitere Informationen sowie die Trainingszeiten der einzelnen Teams finden Sie unter: www.basket-feldkirchen.at

Telefon: Gerald Neumaier 0676-5008903, Isolde Neumaier 0676-3302455

Foto: Susanne Laggner-Primosch

 



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Fe Jugend beweist Treffsicherheit

Die kürzlich in Feldkirchen ausgetragene Nachwuchsmeisterschaft im Bewerb „Laufende Scheibe“ war auch für die Kärntner Teilnehmer durchaus erfolgreich.

Auch wenn sich Mitfavorit Raphael Rauter aus Feldkirchen mit Platz 4 zufrieden geben musste, erreichten die Kärntner Teilnehmer, übrigens alle Mitglieder des Schützenvereins Feldkirchen, mit ihren guten Einzelleistungen in der Mannschaftswertung schließlich den beachtlichen 2. Platz und damit die Silbermedaille. Bundessportleiter Marc Heyer und Landesschützenmeister Werner Probst waren voll des Lobes über die gelungene Ausrichtung dieser Nachwuchsmeisterschaft und dankten Landessportleiter Udo Moser und Werner Morak vom Schützenverein Feldkirchen für ihre Arbeit.

Landessportleiter Udo Moser, Bundessportleiter Marc Heyer und Landesschützenmeister Werner Probst mit den erfolgreichen Nachwuchs-Schützen.

Foto: ÖM Schützenverein

 

Jugend I:

1. Mona Eder Oberösterreich

2. Denis Öller Oberösterreich

3. Eva Schandl Niederösterreich

4. Raphael Rauter Kärnten

weiters:

6. Hanna Fercher Kärnten

7. Sandra Heuer Kärnten

 

Mannschaftswertung:

1. Oberösterreich

2. Kärnten

3. Steiermark

 

 



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Jugend gibt den Ton an

Erfolgreich gestaltete sich für die Jugend des SV Glanegg die diesjährige Saison in den Bewerben der Kärntner Tennismeisterschaft.

So erreichte die Mannschaft U12 in der Landesliga B den dritten Platz. Bei der vereinsinternen Meisterschaft setzte sich der erst 17-jährige Andreas Kraschl gegen Routinier Gerald Krenn durch. Das ganzjährige Training und Intensivwochen in den Sommermonaten tragen also ihre Früchte.

Ermöglicht wird dies alles durch die Unterstützung von Partner wie z. B. der Sparkasse Feldkirchen, die, vertreten durch Gerhard Schreilechner, alle Spieler mit neuen Polo-Hemden ausstattete.

 

 

 



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Saisonstart auf neu adaptierter Anlage

Rechtzeitig zu Beginn der Meisterschaft mit den Luftwaffen konnte der Sportschützenverein Himmelberg seine renovierte Anlage in Betrieb nehmen.

Der alte Anlagentisch aus Holz musste abgetragen werden und wurde durch einen neuen stabilen Stahl-Tisch ersetzt. Durch die großzügige Unterstützung der heimischen Betriebe, Stahl-Bau Buttazoni und Elektro Jerabek, sowie durch die wertvollen Eigenleistungen von Vereinsmitgliedern konnte diese Anlage kostengünstig errichtet werden. Da auch die technischen Vorgaben überprüft wurden, steht den Sportschützen wieder ein Schießstand, der dem internationalen Reglement entspricht, zur Verfügung. Das besondere Augenmerk liegt auch heuer wieder im Bereich der Nachwuchsarbeit. Daneben ist es ein erklärtes Ziel in der Meisterschaft erfolgreich zu bestehen.

 



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Feldkirchner Karateka holten Edelmetall bei EM in Bern

Die drei Feldkirchner Spitzenathleten Sabrina Wrann, Mag. Marco Kaßmannhuber und Mike Schaunig haben das österreichische Team bei der 15. Goju-Karate-Europameisterschaft in Bern verstärkt und zeigten tolle Leistungen.

Sie kamen auch nicht mit leeren Händen nach Hause. So konnten Marco Kaßmannhuber und Mike Schaunig im Team-Bewerb die Bronze-Medaille erringen.

Die mehrfache Weltmeisterin, das Feldkirchner Aushängeschild, Sabrina Wrann erreichte im Team-Bewerb ebenfalls die Bronzemedaille, musste sich aber im Einzel mit dem 5. Platz zufrieden geben.


 

 

 

Marco Kaßmannhuber, Bürgermeister Robert Strießnig, Sabrina Wrann, Trainer Walter Lorber und Mike Schaunig.

Fotos: Schusser

 



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Premiere in der Bundesliga

Die Handballerinnen vom HCK Feldkirchen schafften mit zwei tollen Leistungen den Aufstieg in die Österreichische Bundesliga und kämpfen jetzt auf höchstem Niveau um Punkte.

Das erste Heimspiel in dieser höchsten Spielklasse bestritten die Handball-Damen gegen SG Graz AG in der neuen Sporthalle im Bundesschulzentrum. Mit einer tollen Teamleistung konnten die Feldkirchner Handballerinnen ihren Heimvorteil gut nutzen und besiegten die Gäste aus der Steiermark mit einem deutlichen 18:10. Unter den zahlreichen Fans, die ihre Mannschaft lautstark unterstützten, wurde auch Bürgermeister Robert Strießnig gesichtet.

 

Bürgermeister Robert Strießnig und Obmann Ing. Peter Witasek (re.) mit dem erfolgreichen Team des HBF Witasek/ HCK Feldkirchen

 

 

Fotos: Schusser

 



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LR Kaiser läuft „rosa Schleife“

Beim ersten „Pink Ribbon“-Lauf sensibilisiert LR Kaiser Frauen für Krebsvorsorgeuntersuchung.

Nicht weniger als 363 Kärntnerinnen erkrankten im vergangenen Jahr an Brustkrebs, Österreich weit waren es 5000 Frauen. „Je früher Knoten in der Brust erkannt werden, desto besser ist die Heilungschance. Darum möchte ich mit meinem Start beim Pink-Ribbon-Lauf in Velden zur Sensibilisierung für das Thema beitragen“, erklärte Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser beim Start. Das Nenngeld der Läuferinnen und Läufer kommt der Pink Ribbon Stiftung Österreich zugute. Die Patenschaft für den 2,5 Kilometer Lauf hatte Bettina Assinger.

 

Vorsorgeuntersuchung

Experten raten Frauen alljährlich zwei Mal zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen. „Notwendig ist dies deshalb, weil Gynäkologinnen und Gynäkologen auch sehr kleine Knoten in der Brust rasch erkennen. Der Vorsorgeuntersuchung bei den Fachleuten ist der Vorzug vor der Selbstuntersuchung zu geben“, weiß Kaiser. Das Brustkrebsrisiko kann auch durch einen gesunden Lebensstil gesenkt werden. „Am wichtigsten dabei ist es, möglichst nicht zu rauchen, viel Obst, Gemüse und regelmäßig Fisch zu essen, wenig Alkohol zu konsumieren und drei Mal wöchentlich Sport zu betreiben“, präzisiert Kaiser. Der Lauf ist übrigens ein Teil der bundesweiten „Pink Ribbon“ Kampagne der Österreichischen Krebshilfe, der als äußeres Zeichen für die Bewusstseinsbildung eine rosa Schleife dient.

 

LR Peter Kaiser und Bettina Assinger starteten beim 1. Pink Ribbon Lauf. Mit dabei auch Wintertriathlon-Weltmeister Werner Uran und VBgm. Helmut Steiner.

 



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Der Kurs stimmt

Der Feldkirchner Modellflieger Reinhard Truppe wurde am 26. September 2009, am Tag des Sports, am Wiener Heldenplatz ...

... für hervorragende Leistungen (Gesamtweltcupsieg 2008) in der Modelfreiflugklasse F1C geehrt. Im laufenden Gesamtweltcup liegt der Feldkirchner derzeit auf dem hervorragenden 2.Platz. Dieses Jahr sind noch vier Weltcupbewerbe zu bestreiten - und zwar in Slowenien, Italien, in Kalifornien und in der Schweiz. Reinhard Truppe ist zuversichtlich, den Gesamtweltcup noch für sich entscheiden zu können.



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Verspätetes EM-Limit

Nach einer verkorksten Saison 2009, die durch Grippeerkrankung in der Hallensaison und durch einen Muskelfaserriss Ende Juni eine sechswöchige Pause nach sich zog, startete der Shootingstar des Jahres 2008 im Herbst dieses Jahres noch einmal durch, um es allen zu beweisen.

Schon die Landesmeisterschaften in Villach waren äußerst viel versprechend. Er gewann quasi im Alleingang die 100 Meter und verbesserte seine 200 Meter Bestzeit auf eine Zeit von 21,87 Sekunden. Seinem Saisonziel, dem Erreichen des Junioren-EM Limits über 200 Meter war er schon nahe gekommen. Bei den Österreichischen U23 Meisterschaften in Kapfenberg zeigte Georg Strohl, das Sprinttalent aus der Kaderschmiede von Meistermacher und Cheftrainer Robert Schober, (ATV Feldkirchen) den vier Jahre älteren Gegnern die Zähne. Er rannte die 100 Meter erstmals unter 10,90, erreichte mit 10,89 eine neue persönliche Bestleistung und wurde undankbarer Vierter. Mit einer Wut im Bauch wollte er auf keinen Fall ohne Medaille die Heimreise antreten. Auf seiner Lieblingsstrecke, den 200 Metern gelang ihm ein fast fehlerfreier Lauf in 21,68sec. Mit dieser auch international angesehenen Zeit schaffte er ,wenn auch verspätet, nicht nur das Junioren-EM Limit, sondern verbesserte seine eigene im Vorjahr aufgestellte Bestzeit um sagenhafte 1,10 Sekunden! Das ersehnte Edelmetall in Bronze war ihm damit sicher.

Am Kärntner Uralt Rekord von Matthias Writze schrammte er um lächerliche 0,02sec vorbei. Mit dieser Zeit liegt er in Europas Bestenliste des Jahrganges 1991 unter die TOP-15 ! Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es wieder an die Vorbereitung für 2010, die durch Trainingslager in Südafrika und in Polen gekennzeichnet sind. Strohls erklärtes Ziel für das Jahr 2010 ist klar definiert - es ist das Erreichen des –WM-Limits für die Junioren Weltmeisterschaften in Kanada.

 



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Eine neue Ära beginnt

Unter diesem Motto startet der HB witasek Feldkirchen in die neue Saison. Tatsächlich hat sich seit dem vergangenen Frühjahr vieles getan.

Die größte neue Errungenschaft ist die neue Sport- und Handballhalle, die in einjähriger Bautätigkeit beim Bundesschulzentrum Feldkirchen entstanden ist. Unter der Führung von Ing. Peter Witasek, dem Präsidenten des Feldkirchner Handballvereins, konnte in einem gemeinsamen Projekt mit Stadt, Land und Bund in kürzester Zeit eine wunderschöne Multifunktionshalle errichtet werden (Achtung: Eingang an der Rückseite des Bundesschulzentrums).

 

Bundesligamannschaft

Diese tolle Halle wird ab dem Herbst 2009 die neue Heimstätte des Feldkirchner Handballs sein, wo alle Mannschaften ihre Bundes-, Regional- und Landesliga Spiele austragen werden. Sie haben richtig gelesen, ab Oktober dieses Jahres hat Feldkirchen eine Bundesligamannschaft! Die Damen des HB witasek Feldkirchen haben heuer im Frühjahr den Aufstieg in die Handball-Bundesliga geschafft! Da Erfolg bekanntermaßen „süchtig macht“ peilen die HB Damen auch in der kommenden Saison den erneuten Aufstieg, in die oberste österreichische Spielklasse WHA („Women Handball Austria“), an. Des Weiteren wird der HB witasek Feldkirchen zum ersten Mal in seiner Geschichte auch bei den Männern überregional anzutreffen sein. Die auf vielen Positionen gut verstärkte Männermannschaft des HBFe wird in der kommenden Saison an der Regionalliga Ost teilnehmen, mit dem Ziel um den Titel mitzuspielen.

Wie in all den Jahren seit der Gründung des Vereins wird auch in der kommenden Saison verstärkt auf die sportliche Ausbildung der Jugend gesetzt. So konnte der HBFe für den Trainerstab den international erfahrenen Janni Kontrec verpflichten, der neben den bereits seit vielen Jahren etablierten Trainern, wie Mag. Klautzer, Mag. Michenthaler, Mag. Peternell (Ansprechperson für den Schulhandball), Ilona und Arpad Szabo, sowie unsere „Jungtrainer“ Kati Schwaiger und Linda Kircher das Trainerteam für die Saison 2009/2010 komplettiert.

Jedes Jahr bietet der HBFe allen interessierten Mädchen oder Burschen die Möglichkeit den Handballsport kennen zu lernen, bei Interesse und Anfragen bitte an Mag. Herwig Klautzer: Tel.: 0664 4405033 oder herwig.klautzer@gmx.net wenden.

 



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Neues Dach für FCF-Fußballerinnen

In der noch jungen Vereinsgeschichte des FC Feldkirchen sind die Damen in der neuen Saison erstmals in der 2. Bundesliga vertreten.

Diese Spiele werden auch weiterhin auf dem bestens gepflegten Rasen in der Leichtathletik-Anlage in der Schulhausgasse ausgetragen. In Bezug auf die Infrastruktur wird der neuen sportlichen Herausforderung ebenfalls Rechnung getragen. Rechtzeitig zu Saisonbeginn wurden zwei überdachte Spieler- und Trainerbänke für die Leichtathletikanlage angeschafft, die auch von den anderen FCF-Teams und dem Schulfußball genutzt werden.

 

 

Bürgermeister Robert Strießnig bei der „Inspektion“ der neuen Spielerbank-Überdachungen in der Leichtathletikanlage.

Foto: Schusser

 



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Air Race der Modellflieger in Feldkirchen

Der Modellflugplatz im Bleistätter Moor war Veranstaltungsort des Air Race der Modellbaugruppe Feldkirchen.

Am Programm standen spannende Bewerbe wie die Bewältigung eines Pylon-Parcours, der den Hobbypiloten ihr ganzes Können abverlangte und für Nervenkitzel und besondere Anspannung sorgte. Nebenbei bot sich den Modellfliegern auch die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zum Fachsimpeln.

Unter den zahlreichen Gästen waren auch Bürgermeister Robert Strießnig und Stadtrat Herwig Röttl, die von den Darbietungen der Modellpiloten restlos begeistert waren.

Chef-Organisator Hermann Baumgartner (rechts im Bild), Bürgermeister Robert Strießnig und Stadtrat Herwig Röttl mit den motivierten Modellpiloten

Foto: Schusser

 



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Drei neue Meister für den Feldkirchner Karateverein

Seit dem 21. August besitzt der Feldkirchner Karateverein drei zusätzliche Schwarzgürtel. Manuela West, Gernot Retzer und Joachim Stampfer absolvierten bravourös die Prüfung zum ersten Dan.

Bereits vor mehreren Monaten begann das Trio mit der Vorbereitung, die hauptsächlich von Walter Lorber geleitet wurde. Grundschule, Kumite und Kata standen am Programm und wurden unzählige Male bis zur Perfektion wiederholt. Das ist für einen Schwarzgurt-Träger auch erforderlich, da dieser als Vorbild wirken und andere Karatesportler jeden Alters motivieren muss. Die drei „Neuen“ werden in Zukunft daher auch verstärkt als Trainer im Verein eingesetzt. Nach bestandener Prüfung gratulierte der stolze Obmann des ASKÖ Karate Club Feldkirchen, Bürgermeister Robert Strießnig, den drei Meistern und wünschte weiterhin viel Erfolg im Karate und Ausdauer bei der Trainerarbeit. Walter Lorber, fünffacher Schwarzgurtträger, meinte: „Ich freue mich sehr für meine Freunde. Seit Jahren trainieren sie hart und haben sich diese Auszeichnung wirklich verdient. Alle drei haben bei der Prüfung ihr Bestes gegeben. Ich bin stolz auf sie.“ Wer auch einmal stolzer Besitzer eines „kuro obi“ (japanisch für schwarzer Gürtel) sein möchte, hat die Möglichkeit bei einem Anfängerkurs teilzunehmen: Diese starten ab 5. Oktober jeweils montags und donnerstags von 18.00 – 19.00 Uhr für Kinder und von 19.00 – 20.30 Uhr für Jugendliche und Erwachsene.

BU: Die drei neuen Schwarzgurt-Träger Gernot Retzer, Manuela West und Joachim Stampfer (v.l.n.r.) mit Andreas Kröll von der Volksbank, Bürgermeister Robert Strießnig und Trainer Walter Lorber.

Foto: Privat



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Fußball-Länderspiel gegen Feldkirchen-Westerham

Seit Jahren pflegt die Stadtgemeinde Feldkirchen freundschaftliche Beziehungen zu Feldkirchen-Westerham in Deutschland. Beim alljährlichen Treffen ist das Fußball-Ländermatch immer ein fixer Programmpunkt.

Nach 25 Jahren konnte das Kärntner Team endlich den ersten Sieg über die deutschen Freunde feiern. Die Tore zum 6:1 Sieg erzielten Dietmar Holzer (2), Bernhard Kanduth, Peter Wadl, Ronny Fürstler sowie Bürgermeister Robert Strießnig.

BU: Das Feldkirchner Team mit Robert Stocker, Josef Schöndorfer, Friedl Schilcher, Peter Wadl, Ronny Fürstler, Wolf Zojer, Jakob Karl Wilblinger (hinten v. li.), Rudi Planner, Bürgermeister Robert Strießnig, Bernhard Kanduth, Dietmar Holzer, Oswald Adlassnig (vorne v.li.) und Goalie Lukas Wilblinger.

Foto: privat



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Ungarischer Sieg beim Kärntner Bergrennen

Leider nichts ist es geworden mit dem vierten Sieg des Feldkirchener Lokalmatadors Hermann Waldy (Reynard-Judd F3000) im vierten Jahr des Mountain-Race Simonhöhe.
 
Nach einem Herzschlagfinale im dritten Rennlauf mußte er sich dem Ungarn Laszlo Szasz (Reynard-Zytec) um die Winzigkeit von 0,273 Sekunden geschlagen geben. Hermann Waldy trug die Niederlage mit Fassung, zumal er im letzten Lauf noch die Tagesbestzeit hingelegt hatte: „Mein Auto ist einige Jahre älter als das von Laszlo und ich sogar um gut zwanzig Jahre. Was soll’s? Wenn alles paßt, werde ich nächstes Jahr versuchen, den Spieß wieder umzudrehen.“ Für Szasz war’s die erfolgreiche Revanche für die Niederlage im vergangenen Jahr, wo er hinter Waldy Platz 2 belegt hatte. Platz 3 ging wie im Vorjahr an den Slowenen Vladimir Stankovič (Reynard-Mugen F3000). Eine Sensation gab’s bei den Tourenwagen. Dort setzte sich keiner der drei steirischen Favoriten Herbert Pregartner, Hans-Peter Laber oder Felix Pailer durch, sondern mit einer sensationellen Tourenwagen-Bestzeit im Finallauf der Salzburger Hotelier Alex Strobl (Ford Escort Cosworth). Der gilt seit Jahren als Spezialist für das Rennen auf die Simonhöhe und hatte schon in den letzten beiden Jahren mit Top-3-Plätzen geglänzt. Der Erfolg war sein erster Sieg überhaupt. Platz 2 ging an Pregartner (Porsche 911) vor Laber (Ford Escort Cosworth) und Pailer (Lancia Delta Integrale), der nach zwei Läufen noch vorne gelegen war, im Finale aber hilflos zuschauen mußte, wie die Kollegen an ihm vorbei flogen. Wegen eines Risses im Motorblock mußte die steirische Bergrennsport-Legende nämlich auf den dritten Lauf verzichten. Die Meisterschaftsführung bei den Tourenwagen verteidigte der Südsteirer Andi Marko (Audi A4 Quattro) mit seinem Sieg in der Zweiliter-Klasse der Spezialtourenwagen-Gruppe. Trotz seiner ersten Niederlage auf der Simonhöhe machte Hermann Waldy in der Rennwagen-Division der Bergstaatsmeisterschaft einen Sprung nach vorne und liegt nach dem achten von elf Rennen nur noch 1,5 Punkte hinter dem Niederösterreicher Andi Stollnberger (Opel-Lotus). Dass der Abstand so knapp geworden ist, hat Waldy einem anderen Kärntner zu verdanken. Renault-Händler Joe Prasser aus Mölbling bei Althofen (PRC-Yamaha) fügte Stollnberger nämlich in der Zweiliter-Klasse der Rennwagen einen knapp Niederlage zu und wurde damit auch zweitbester Kärntner im Gesamtklassement.  Eine ausgesprochene Sensation gelang Hermann Waldy jun. in der Gruppe N bis zwei Liter Hubraum. Ihm gelang nämlich ein Sensationssieg gegen den für unschlagbar gehaltenen Slowenen Aleš Prek (beide Honda Civic R), der seine erste Niederlage seit mehr als zwei Jahren einstecken mußte. Eine ausgezeichnete Leistung bot mit Josef Tarmann ein weiterer Kärntner. Der in Wien lebende Polizist belegte in der Zweiliter-Klasse der Rennwagen Platz 3 hinter Prasser und Stollnberger. Einen Klassensieg gab’s zudem für den Feldkirchener Otto Adelbrecht (BMW E36 compact) bei den Silhouetten-Tourenwagen der Klasse E2-SH. Den erstmals ausgetragenen Bewerb auf Gleichmäßigkeit gewann der Klagenfurter Ingo Krassniter (Alfetta 1,8). Insgesamt waren 91 Fahrer aus sieben Nationen beim Mountain-Race am Start. Am Gleichmäßigkeitsbewerb beteiligten sich 27 Piloten. Nach dem Wetter-Desaster am Samstag mit Dauerregen, der sogar die Verschiebung des dritten Trainingslaufs auf Sonntag Vormittag notwendig machte, herrschte heute Traumwetter mit wolkenlosem Himmel während der drei Rennläufe. Ohne die konkrete Abrechnung abwarten zu müssen, kann bereits von einem neuen Zuschauerrekord gesprochen werden. Organisationsleiter Hugo Rom konnte dementsprechend strahlen: „Da ist zwar der Wehrmutsstropfen, dass der Gesamtsieg erstmals nicht in Kärnten geblieben ist. Aber nach der Wasserschlacht gestern sind wir heute alle entschädigt worden. Wir haben von den Aktiven auch diesmal nur positive Rückmeldungen bekommen, wobei uns insbesondere das Lob der Teilnehmer an der slowenischen Meisterschaft sehr freut. Da die österreichischen Piloten bei den dortigen Rennen immer angefeuert werden und gerne gesehen sind, wollten wir unseren Gästen – natürlich aus allen Teilnehmerländern – wieder eine Kostprobe der berühmten Kärntner Gastfreundschaft bieten. Ich glaube, das ist uns gelungen und darauf bin ich wirklich stolz. In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei all unseren Funktionären bedanken, die wie immer hervorragende professionelle Arbeit geleistet haben. Ohne solche Helfer wäre die Durchführung einer derart großen Veranstaltung nicht möglich. Zu verbessern gibt es immer Kleinigkeiten und das werden wir beim 5. Mountain-Race Simonhöhe 2010 umzusetzen versuchen. Danke an alle Zuschauer und wir hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.“

Gesamtergebnis:

  1. Laszlo Szasz (H), Reynard-Zytec, 1:56,467
  2. Hermann Waldy sr. (Ktn), Reynard-Judd, + 0,273
  3. Vladimir Stankovič (SLO), Reynard-Jugen, + 4,305
  4. Marietto Nalon (I), Lola-Zytec, + 12,658
  5. Alex Strobl (Szbg), Ford Escort Cosworth, + 13,036
  6. Herbert Pregartner (Stmk), Porsche 911 Turbo, + 13,083
  7. Hans-Peter Laber (Stmk), Ford Escort Cosworth, + 13,734
  8. Felix Pailer (Stmk), Lancia Delta Integrale, + 14,442
  9. Erich Öppinger (Bayern), Osella-BMW, + 14,852
  10. Ernst Zink (Stmk), Ford Escort Cosworth, + 16,129



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Trainingscamp für den Basketball-Nachwuchs

Kürzlich fand im steirischen Markt Hartmannsdorf unter der Leitung von Isolde und Gerald Neumaier ein Trainingscamp für den Basketball-Nachwuchs statt.
 
19 Burschen im Alter von elf bis 15 Jahren trainierten sechs Tage lang intensiv. „Für die Mannschaft war dieses Camp besonders wichtig, weil der Zusammenhalt unter den Jungs gestärkt wurden“, sagt Trainerin Isolde Neumaier, die schon der kommenden Saison entgegen fiebert. Besonders beachtlich ist, dass Bernhard Bachler, der sich bereits am zweiten Tag den Finger gebrochen hatte, bis zum Schluss durchhielt. Neben dem Basketballspielen standen auch Waldläufe, Schwimmen, Fußball und Badminton auf dem Programm. Ein besonderes Highlight war die Fahrt auf Traktoren zu einer nahegelegenen Buschenschenke.

BU: Die 19 Teilnehmer des Basketball-Camps (in der Mitte Bernhard Bachler mit gebrochenem Finger)



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Ossiacher Triathlon

Der 6. Ossiacher Uniqua Triathlon (48 TeilnehmerInnen) ging bei traumhaftem Wetter erfolgreich für alle SportlerInnen über die Bühne.

Die Faszination unseres Events stand im Vordergrund, einzigartig das Schwimmen – von der Schiffsanlegestelle um den Eisberg ins Erlebnisbad, weiter zur Wechselzone (Sportplatz) – mit dem Bike auf die Ossiacher Tauern und abschließend das Laufen im Blickfeld der Zuschauer.

1. Gerhard Neidhart (Jhg. 58)
2. Othmar Altmann (Jhg. 60)
3. Michael Bauer (Jhg. 72)



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Leichtathletik-Urgestein feierte 60er

Der Obmann des Feldkirchner Leichtathletikklubs TLC Herbert Gratzer feierte kürzlich seinen 60. Geburtstag.

Gratzer ist immer noch als Trainer aktiv und hat in seiner jahrzehntelangen Laufbahn einige  österreichische Spitzensportler hervorgebracht. Allen voran Herwig Röttl, mehrmaliger Staatsmeister und Olympia-Teilnehmer. Auch Sprinterin Lisa Holzfeind ist „unter den Fittichen“ von Herbert Gratzer groß geworden. Dass „der Apfel nicht weit vom Stamm fällt“ bestätigt Sohn Martin, der im Kugelstoßen und Diskuswurf zur österreichischen Spitze gehört. Bgm. Robert Strießnig und Stadtrat Herwig Röttl stellten sich als Gratulanten ein.

Foto: Schusser



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Misslungener Start der Schabernig-Elf

Mit zwei Niederlagen und einem Sieg startete der Absteiger der 1. Klasse Techelsberg in die neue Saison.

Im letzten Spiel unterlag man zu Hause gegen Fresach mit 1:3.

Nach drei Runden steht die Elf rund um Trainer Schabernig in der 2. Klasse B am 11. Tabellenplatz. In den nächsten Spielen treffen die Techelsberger auswärts auf Seebach und danach zu Hause auf Egg.

Startaufstellung:
T Podobnig Michael
02 Wasylik Christoph
03 Ofner Hannes Florian
04 Krammer Stefan
07 Pirker Ingo
08 Podobnig Philipp
09 Kampelmüller Markus
10 Koljic Elmedin
11 Müller Martin Anton
14 Dollenz Christian
17 Bidovec Markus

Ersatzspieler:
ET Puntschart Wolfgang
05 Müller Markus Anton
06 Prascsaits Mathias
12 Petutschnig Horst
13 Kavalirek Markus

 



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Voll motiviert in die neue Saison

Die Damenmannschaft des FC Feldkirchen konnte heuer mit dem Kärntner Vizemeistertitel den größten Erfolg in der noch jungen Vereinsgeschichte feiern.

In der kommenden Saison gehen die Feldkirchnerinnen sogar in der 2. Bundesliga auf Torjagd. Dafür wurde das kürzlich abgehaltene Trainingslager in Kroatien sowohl als intensive Vorbereitung als auch für den letzten Feinschliff genutzt. Damit die Kräfte nicht ausgehen, lud Bürgermeister Robert Strießnig das Damenteam mit Betreuern zum Pizzaessen in die Pizzeria Piccolo ein und gratulierte bei der Gelegenheit noch einmal zum Vizemeistertitel.

 

Bürgermeister Robert Strießnig mit den Damen und Betreuern des FC Feldkirchen

Foto: Schusser

 



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Klagenfurt im Sandkastenfieber

Der A1 Beach Volleyball Grand Slam 2009 presented by VOLKSBANK ist Geschichte. Er endete mit dem Sieg der Olympiasieger von Peking, Todd Rogers und Phil Dalhausser aus den USA und der Erkenntnis, dass Klagenfurt in diesem Jahr alles Bisherige in den Schatten gestellt hat.

125.000 Fans bedeuten unglaublichen Rekord. Das Organisationsteam sagt allen, die zum sensationellen Erfolg beigetragen haben, ein herzliches Danke – und nimmt ihn als Auftrag für die nächste Auflage vom 27. Juli bis 1. August 2010.

Hochklassiges Finale

Den würdigen Schlusspunkt setzten die US-Boys Rogers/Dalhausser. Die Olympiasieger 2008 rangen in einem hochklassigen Finale, dem besten in 13 Jahren, in 63 Minuten Harley Marques und Alison Cerutti, die zweimaligen Turniersieger ‘09 aus Brasilien, mit 2:1 (19, -12, 12) nieder und feierten ihren zweiten Triumph nach Marseille in Folge sowie den zweiten in Klagenfurt nach 2006. Theologe Rogers und Dalhausser - auch das „Biest“ genannt - kassierten für den denkwürdigen Erfolg, dem eine grandiose Flugshow des Cobra-Helikopters von Red Bull vorausgegangen war, 43.500 Dollar. Rang drei ging an die Hallen-Olympiasieger Nummerdor/Schuil (NED), die gegen die Vorjahressieger Kolodinsky/Barsouk in einem spannenden Match mit 2:0 (19, 17) die Oberhand behalten hatten.

Nummer 1 bei Fans

„Wir sind Nr.1 im Veranstalten, Nr.1 bei den Fans – und das haben wir alles diesem Mann zu verdanken“, so Österreichs Volleyball-Präsident Peter Kleinmann mit Fingerdeut auf Hannes Jagerhofer. Der Mister Beach reagierte darauf mit den einzig möglichen Mitteln, die er mit allen, die dem A1 Beach Volleyball Grand Slam presented by VOLKSBANK beiwohnten, teilt: wohligen Schauern und anhaltender Gänsehaut! A1 lockt Skistars an den Beach Beim A1 Beach Volleyball Grand Slam presented by VOLKSBANK wähnte man sich 2009 wie bei einem Treffen der Skistars. Hauptsponsor A1 hatte am Finaltag Abfahrts-Ass Michael Walchhofer und Mario Scheiber zu Gast. Die beiden trafen unter vielen anderen auf Matthias Lanzinger, Franz Klammer oder die Skispringer Gregor Schlierenzauer, Thomas Morgenstern und Martin Koch, die mit Coach Alex Pointner als Beachvolleyballer im Auftrag der Volksbank auf dem Center Court super Figur machten.



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12. ASV Maria Saal - Volkslauf auf den Ulrichsberg

Neuer Teilnehmerrekord beim Volkslauf auf den Ulrichsberg.
225 berglaufbeigeisterte Läuferinnnen und Läufer trotzten mehr als 30 Grad Hitze!

Am Samstag, 1. August 2009, wurde der 12. Internationale ASV Maria Saal –Volkslauf auf den Ulrichsberg durch den 2. Landtagspräsidenten Rudolf Schober, den Bgm. der Marktgemeinde Maria Saal, Anton Schmidt, den ASVÖ Präsidenten Kurt Steiner und den Begründer des Kärntner Berglaufcups Albert Ertl gestartet. Start war beim Herzogstuhl am Zollfeld. Der Lauf führte über Kading, Möderndorf, Pörtschach/Berg (1. Labestation), Beintratten, Ulrichsbergwanderweg (2. Labestation) zum Ziel beim Gipfelkreuz am Ulrichsberg; weitere Laufdaten: Streckenlänge 9,8 km, Höhenunterschied: 560 m.

Am Ulrichsberggipfel erhielt jede erfolgreiche Teilnehmerin/jeder erfolgreiche Teilnehmer ein Erinnerungsgeschenk. Weiters erwartete die TeilnehmerInnen neben Erfrischungen, wie elektrolytische Getränke, Fruchtsäfte und Bier (was im heurigen Jahr mehr als begehrt war), das umfangreiche Kuchenbuffet, das von den Damen des ASV Maria Saal und vielen Helferinnen zur Verfügung gestellt wurde und bei den Athleten und Athletinnen ein großer Antrieb war, das Ziel zu erreichen.Der Ulrichsberglauf ist nicht nur fixer Bestandteil des Kärntner „Altis“ Berglaufcups, sondern auch des neu geschaffenen „Spezial Berglaufcup Kärnten“, in dem die sechs größten Kärntner Bergläufe und jeweils ein Lauf in Slowenien und Italien enthalten sind.

Neben der  kompletten Spitze der Kärntner BergläuferInnen waren auch  einige der Bahn- und Straßen-SpitzenläuferInnen, wie Roman Weger, Sylvie Tramoy oder Markus Sostaric usw. vertreten. Weiters waren Teilnehmer aus ganz Österreich und dem benachbarten Ausland sowie sehr viele Hobby-, Freizeitläufer und Gäste die derzeit in Kärnten auf Urlaub sind am Start.

Bei den Herren konnte Robert Stark, der Kärntner Berglaufspezialist, zum ersten Mal den Sieg aus dem Vorjahr verteidigen. In den vergangenen 11 Veranstaltungen gab es 11 verschiedene Sieger.

Ergebnis Herren:

1. Robert Stark LC Stockenboi 0,39,38,2
2. Markus Sostaric SCA St. Veit/Glan 0,40,08,8
3. Niklas Kröhn Kelag Energie R. 0,40,54,0
4. Urban Jereb Team Slovenia 0,41,01,8
5. Wolfgang Überfellner KLC 0,42,14,2
6. Gernot Seidl Kelag Energie R. 0,42,24,6

Bei den Damen siegte erstmals Sylvie Tramoy vom LC Villach in 0,46,58,7 vor Valerija Mrak (Team Slovenia) und Helga Tomaschitz (LC Vitus St. Veit).

Ergebnis Damen:

1. Sylvie Tramoy LC Villach 0,46,58,7
2. Valerija Mrak Team Slovenia 0,48,21,2
3. Helga Tomaschitz LC Vitus St. Veit 0,48,48,5
4. Sabine Harder RC MBT ÖAMTC Möllbrücke 0,49,14,2
5. Sabine Kozak Kelag Energie R. 0,49,32,1
6. Zala Zdouc KLC 0,49,41,4

Die KlassensiegerInnen waren:

Wu16: Lisa Hausott (Union Rosenbach), Wu20 Frida Forsberg (Sportunion Klagenfurt), WH Ursula Polzer (Union Klagenfurt), W30 Birgit Haas (LC Altis Krappfeld), Sylvie Tramoy (LC Villach), W40 Sabine Harder (RC MBT ÖAMTC Möllbrücke), W45 Helga Tomaschitz (LC Vitus St. Veit), W50 Rosalinde Passegger (ASV Maria Saal), W55 Karoline Käfer (KLC);
Mu16: Cene Rakuscek (Team Slovenia), Mu18 Urban Jereb (Team Slovenia), Mu20 Matja Oblak (Team Slovenia), MH Markus Sostaric (SCA St. Veit), M30 Jan Kirschbach (LC Altis Krappfeld), M35 Niclas Kröhn (Kelag Energie Runners), M40 Robert Stark (LC Stockenboi), M45 Frank Schnabl (Remscheider SV, D), M50 Gerhard Neidhard (AC Moosburg), M55 Sieghart Wogatei (HSV Triathlon Kärnten), M60 Gottfried Schiestl (ASKÖ Villach), M65 Johann Poderschnig (Bad Eisenkappel), M70 Eckhard Brunner (HSV Triathlon Kärnten), M75 Stefan Robac (Ravne, SLO).

   

 



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Zweiter „Bergkönig“ und Kärntner-Landesmeister im XTERRA Triathlon gekürt!

Wolkenloser Himmel, angenehme Lufttemperaturen und ein erfrischender Bergsee mit 14° Grad Wassertemperatur. So präsentierte sich das Renngebiet am Falkert den angehenden Kings, Queens und Teams of the Mountain.

Die Distanzen beim 2. King of the Mountain waren zwar kurz, dafür umso knackiger gewählt: 400m Schwimmen, 8km Biken und ca. 3km Berglauf waren zwischen schroffen Steinformationen und sanften Almwiesen zu überwinden.

Gegen Natur und Konkurrenz

Die rund 60 wagemutigen Athleten schenkten sich auf den technisch anspruchsvollen Bike-Trails nichts und kämpften eisern gegen Natur und Konkurrenz an. Ein Beweis für die herausfordernde Strecke waren zahlreiche geplatzte Reifen und andere technische Defekte, die jedoch keinen Starter zum Aufgeben zwangen.

Auch die Laufstrecke hatte es in sich: 600 Höhenmeter ging es rauf Richtung Falkertspitz und wieder retour Richtung Ziel.

Achim Mörtl überzeugte mit einer beeindruckenden Leistung und darf sich „King of the Mountain 2009“ und gleichzeitig „Kärntner-Landesmeister im XTERRA Triathlon 2009“ nennen. Er siegte mit einer Zeit von 01:03:00. Matthias Schintler wurde mit nur knapp 5 Minuten Rückstand Zweiter, auf den 3. Podiumsplatz schaffte es Norbert Kappacher mit einer starken Performance. Bei den Damen konnte sich Martina Donner, gegen ihre Konkurrenz durchsetzen und somit wurde sie mit einer Zeit von 01:17:47 „Queen of the Mountain 2009“ und „Kärntner-Landesmeisterin im XTERRA Triathlon 2009“. In der Teamwertung holte sich das Team „Heidi-Hotel Falkertsee“ mit den Teilnehmern: Carmen Fluhr (Schwimmen), Flo Köfer (Bike) und Lukas Köfer (Laufen) den Landesmeister Titel und somit den „Team of the Mountain“- Pokal!

In atemberaubender Naturkulisse sorgten die heldenhaften Extremtriathleten für sportliche Highlights und Begeisterung bei den angereisten Fans!

King of the Mountain:

1. Achim Mörtl 01:03:00

2. Matthias Schintler 01:08:00

3. Norbert Kappacher 01:10:01

Queen of the Mountain:

1. Marina Donner 01:17:47

2. Sonja Wimmer 01:29:47

3. Beate Cekoni-Hutter 01:31:51

Team of the Mountain:

1. Heidi-Hotel Falkertsee (Carmen Fluhr, Florian Köfer, Lukas Köfer)

2. Gastro Mix (Ewald Oberluggauer, Gerhard Stampfer, Anita Oberluggauer)

3. Team Stiegl (Stefanie Zwanzger, Hans Pertl jun., Werner Natmessnig)

     

 



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Kärntner Outdoor Tennismeisterschaften

Vom 25. bis 26. Juli fand auf der Anlage des TC Feldkirchen ein Bewerb des Tennisnachwuchses - u8 bis u11 - statt.

Die Kids des TCF holten sich insgesamt eine Gold-, vier Silber- und drei Bronzemedaillen (davon zwei im Doppel), dabei stach besonders die erst siebenjährige Isidora Ivancevic hervor, die sich den u9 Bewerb in souveräner Art und Weise gegen die um ein Jahr ältere Konkurrenz sicherte. Damit ist der quirligen, immer gut gelaunten Volksschülerin der erste Turniersieg am u9 Winnercourt gelungen. Isidora zeigte sich zuletzt im Training ungemein ehrgeizig und zielstrebig, der Erfolg bestätigt ihre hervorragende Einstellung.

Stark verbessert zum Vorjahr auch der achtjährige Markus Pertl, der sich Silber im gut besetzten u10 Bewerb sicherte. Mit dieser starken Leistung hat er sich für den Austria Team Cup demnächst in Innsbruck empfohlen. Julius Virgolini (u9) und David Springer (u11) zeigten mit ihren Finalteilnahmen, dass mit ihnen immer zu rechnen ist. Die dritten Plätze von Benita Nasic (u9) und Lukas Rohseano (u8) rundeten die hervorragenden Leistungen der Feldkirchner Tennisjugend ab.

Die neuen Kärntner Meister in den jüngsten Altersklassen heißen:

Julia Speiser und Paul Schmölzer (u8),

Isidora Ivancevic und Simon Keuschnig (u9),

Jana Weiss und Julian Petschenig (u10) sowie Julian Lanzer (u11)

Sieger im u10 Doppelbewerb:

 Nadine Koenders / Jana Weiss sowie Julian Petschenig / Marc Rau

 



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ASKÖ Bodensdorf kommt in die Jahre

Die Sektionen Schach und Fußball sind in Bodensdorf 60 Jahre alt geworden.

„Wenn man selbst Fußballer war und lange bei einem Sportverein mitgewirkt hat, weiß man wie wichtig Zusammenhalt und Freundschaft sind“, sagte LR Josef Martinz anlässlich seines Besuches bei der 60-Jahr-Feier des AKSÖ Bodensdorf.

60 Jahre lang halten die Bodensdorferinnen und Bodensdorfer ihrem ASKÖ die Stange. „Der aktive Nachwuchs sichert auch die Zukunft des Vereines“, so Martinz. Beim Grillen wurde auf das Jubiläum angestoßen und die Nachwuchskicker konnten sich in einem Match messen.

VP-Bezirksparteiobmann Wolfgang Ebner, Obmann ASKÖ Georg Kavalar, LR Josef Martinz, Präsident des ASKÖ Anton Ottmann und Kassier Klaus Stichauner

 



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Trainerschuhe an den „Nagel gehängt“

Mit dem letzten Spiel der Meisterschaft 2008/09 endete auch die 10-jährige Trainertätigkeit von Dietmar „Zuzze“ Zuschlag beim SC Reichenau/Falkert. Der Abschied wurde gebührend gefeiert, denn die „Ära Zuschlag“ kann man getrost als die Erfolgsära der Vereinsgeschichte bezeichnen.

Dietmar Zuschlag übernahm eine, knapp dem Abstieg aus der 1. Klasse entronnene, Mannschaft. In kurzer Zeit formte er eine eingeschworene Truppe, die um den Titel in dieser Liga mitspielte. In der Saison 2004/05 wurde das angestrebte Ziel - Meister der 1. Klasse und somit der Aufstieg in die Unterliga - geschafft. Als Unterligamannschaft hat man sich gut etabliert und bei den Heimspielen haben es die Gegner schwer Punkte einzuspielen. Dietmar Zuschlag war aber nicht nur Trainer für die Kampfmannschaft. Er beobachtete auch Nachwuchsspiele und gab sein Wissen und seine Erfahrung an die jungen Fußballer weiter.

Der Vereinsvorstand und die Fußballer des SC Reichenau/Falkert sagen für die hervorragende Arbeit beim scheidenden Trainer nochmals „Danke Zuzze“ und wünschen ihn alles Gute für die Zukunft.

 

      



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Größter Erfolg in Kärntner Karategeschichte

Tamara Dolzer erzielt beim World Youth Cup in Chalkida/Griechenland als erste Kärntnerin eine Medaille beim offiziellen Weltverband WKF (World Karate Federation).

Die erst 15-jährige Karatesportlerin aus Feldkirchen schrieb am Samstag, dem 11. Juli, Kärntner Karategeschichte. Im Kumite-Bewerb, dem Zweikampf, setzte sich Tamara Dolzer in der Kadetten-Klasse -54kg in ihrem ersten Kampf gegen eine Sportlerin aus der Türkei mit 2:1 Punkten durch. In der nächsten Runde traf sie auf eine Australierin, wobei in der regulären Kampfzeit keine Entscheidung wegen Punktegleichstand herbeigeführt werden konnte. In der Verlängerung bewies Tamara Nervenstärke und errang motiviert durch die lautstarke Unterstützung des Österreichischen Nationalteams und das Coaching von Walter Lorber den Sieg.

Erfolgreicher Weg

In der nächsten Runde wurde bereits um den Einzug ins Finale gekämpft, wobei ihr hier eine Kämpferin aus Kroatien gegenüberstand. In diesem, an Spannung kaum zu überbietenden, Kampf konnte die Kroatin in der vorletzten Sekunde mit einem Treffer zu Tamaras Kopf mit einem Punkt Vorsprung in Führung gehen. Ein Ausgleich war wegen der zu kurzen verbleibenden Kampfzeit für Tamara Dolzer nicht mehr möglich.

Das Finale blieb ihr dadurch verwehrt, aber in der Trostrunde ergab sich für sie noch die Chance auf den dritten Platz. Hierbei stand ihr eine Sportlerin aus Ägypten gegenüber. Kämpfer aus muslimischen Ländern zählen seit einigen Jahren zu den neuen Top-Favoriten im internationalen Karate, was Tamaras Aufgabe nicht leichter machte. Sie ließ sich davon aber nicht beeindrucken, kämpfte von Beginn an souverän und holte sich Bronze.

„Dieser Erfolg bestätigt unseren Weg, den ich gemeinsam mit meinem Trainerkollegen Marco Kassmannhuber gehe. So wurden wir vorab wegen unserer Teilnahme bei einer WKF-Meisterschaft belächelt, da man den Sportlern nicht zutraute mit dem internationalen Niveau mithalten zu können. Anscheinend ist diesen Kritikern unsere harte Arbeit der letzten Jahre vollkommen entgangen“, berichtet Coach Walter Lorber.

Die WKF ist der größte Karateverband und als einziger von der IOC (International Olympic Committee) anerkannt. Bisher gelang es noch keinem Karate-Sportler aus Kärnten eine Medaille bei diesem offiziellen Karateverband zu holen. Tamara Dolzer, Nationalteammitglied des Österreichischen Karatebundes und Vereinsmitglied beim ASKÖ Karate Club Feldkirchen gelang nun dieser einmalige Erfolg für den Kärntner Karatesport.

Die Feldkirchner Delegation (Sarah Dolzer, Tamara Dolzer, Marco Kassmannhuber, Antonio Espinos, Luka Cickovic und Walter Lorber) mit dem WKF-Präsidenten Antonio Espinos, der gerade mit dem IOC über eine Aufnahme des Karate bei den Olympischen Spielen 2016 verhandelt.

 



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Mit neuem sportlichen Leiter in die nächste Saison

Nach Abschluss der erfolgreichen Saison werden beim SV Oberglan schon wieder die Weichen für die nächste Saison gestellt.

Das Oberglaner „Urgestein“ Bernhard Buttazoni konnte wieder engagiert werden. Als sportlicher Leiter wird er diesen Bereich in Zukunft maßgeblich gestalten bzw. weiter optimieren, um das Saisonziel im nächsten Jahr, den Aufstieg der Kampfmannschaft in die 1. Klasse, zu erreichen.

 

Herzlicher Empfang des neuen sportlichen Leiters Bernhard Buttazoni (2.v.li.) durch die Präsidenten Bgm. Robert Strießnig und Peter Tengg sowie SVO-Obmann Gerhard Schreilechner.

 

SVO-Publikum wählt seine Lieblinge

Zum vierten Mal wählte die Oberglaner Fangemeinde ihre Publikumslieblinge. Den 1. Platz konnte sich Michael Moser mit 124 Stimmen, gefolgt von Philip Gastinger (99) und Sebastian Schmid (84) sichern. Die Wahl des Publikumslieblings ist eine Jahres- und Sympathiewahl der Fans direkt beim Meisterschaftsspiel am Sportplatz in Oberglan. Während vor vier Jahren insgesamt 360 Stimmen abgegeben wurden, konnten dieses Mal 874 Stimmen gezählt werden. Das ist ein eindeutig positives Votum für die Wahl.

 
Publikumslieblinge Michael Moser, Sebastian Schmid und Philip Gastinger wurden von Präsident Bgm. Robert Strießnig und Obmann Gerhard Schreilechner geehrt.

Fotos: Schusser

 



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Karateklub blickt auf erfolgreiche Saison zurück

Der Karateklub Feldkirchen kann auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken.

Neben zahlreichen nationalen Titeln konnten die Feldkirchner Karatekas - insbesondere der Nachwuchs - auch auf internationalem Parkett reüssieren. Zum Abschluss der Saison gab es eine Grillfeier in der Vinothek Zaminer. Bei diesem Anlass wurde auch das 30-jährige Vereinsjubiläum von Walter Lorber gefeiert. Neben seiner Tätigkeit als Trainer beim Karateklub Feldkirchen ist Lorber auch Trainer des Karate-Leistungszentrums in Feldkirchen.

Für die Feldkirchner Nachwuchs-Talente Luca Cickovic, Tamara und Sarah Dolzer gibt es allerdings keine Sommerpause, denn sie nehmen demnächst an der Weltmeisterschaft in Griechenland teil. Den letzten Feinschliff werden die Sportler in einem Trainingslager des österreichischen Karateverbandes bekommen.

Bgm. Robert Strießnig, Gründungsmitglied und Ehrenobmann Reg.Rat Blasius Prisslan sowie der Vorstand des ASKÖ Karateklub mit „Erfolgstrainer“ Walter Lorber.

Foto: Schusser

 



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Ironman gemeistert

Stefan Berger von Wüstenrot/ Ciao-Ciao Feldkirchen holt sich beim Ironman den Kärntner Age Group Meistertitel.

Der Tiebelstädter Stefan Berger von Wüstenrot/ Ciao Ciao konnte am Sonntag beim Ironman Kärnten in der Kärntner Meisterschaftswertung M-Elite 1 den 1. Platz belegen. Nach einer sehr guten Rad Zeit musste er sich bei extrem heißen Wetterbedingungen über dem Marathon ins Ziel kämpfen und erreichte somit den 152. Rang von ca. 2.500 Teilnehmern.

Ergebnisse im Detail:

3,8 Km Schwimmen in 1:00:50

180 Km Radfahren in 4:51:36

42,2 Km Laufen in 3:44:24

Gesamtzeit inkl. Wechselzonen: 9 Stunden 43 Minuten und 58 Sekunden!

 



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Höher, schneller, weiter....

Unter diesem Motto ging kürzlich der Leichtathletik-Schulcup mit Unterstützung des TLC in Feldkirchen über die Bühne.

An der Sportveranstaltung nahmen die Kinder der Feldkirchner Volksschulen teil und zeigten tolle Leistungen in den verschiedenen Disziplinen. So konnte auch wieder das eine oder andere junge Talent für die Vereine der Leichtathletik-Hochburg Feldkirchen gesichtet werden. Aus den spannenden Bewerben gingen die SchülerInnen der Volksschule 1 Feldkirchen, ganz zur Freude von Direktor Margot Stern-Isak, als Sieger hervor.

Die Sieger der Volksschule 1 mit Bgm. Robert Strießnig, Dir. Margot Stern-Isak, Lehrerin Isolde Neumaier und Herbert Gratzer vom TLC Feldkirchen  sowie LAbg Jutta Arztmann.

Foto: Schusser

 

 



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Junges Talent auf zwei Rädern

Der mittlerweile 19-jährige Feldkirchner Christoph Kofler hat schon vor vier Jahren seine Liebe zu geländegängigen Motorrädern entdeckt.

2005 absolvierte er auf seiner KTM 125 EXC seine ersten Trainingsläufe in der „Schlangengrube“ bei Feldkirchen. Nach kleineren Verletzungen stieg er schließlich ins Motocross-Renngeschehen ein und fuhr die ersten MX-Supercross-Rennen in Kärnten, der Steiermark und Slowenien. Nach einem Materialwechsel – Suzuki 125 RM – feierte der talentierte Kfz-Techniker seinen ersten Erfolg, mit einem 3. Platz, beim Supercup in Fresach. Die heurige Saison läuft für Kofler, er derzeit seinen Präsenzdienst leistet, ganz nach Wunsch. Ein 6. Platz bei der Werner Müller-Trophy in Mairist (3 Stunden Fahrzeit), ein 2. Platz bei der Internationalen Enduro-Trophy in Guttaring (2,5 Stunden Fahrzeit) sowie der Tagessieg bei der Allout X-Challenge in Bleiburg. Während der Zweirad-Begeisterte Feldkirchner nach dem ersten Lauf noch an 2. Stelle lag, deklassierte er im 2. Lauf den Vorjahressieger und erreichte den Tagessieg in der Hobbyklasse. Lokalmatador Werner Müller gratulierte Kofler, der von seinen Eltern, seinem Bruder und seiner Freundin Bianca zu Trainingsläufen und Rennen begleitet wird. „Ich möchte mich bei meinen Sponsoren – Installationsfirma Wolfgang Kofler, Elektra Bregenz sowie Motec-Racing – bedanken“, sagt Kofler. Seine Familie und seine Freunde wünschen eine unfallfreie und erfolgreiche Saison.


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Fußballkarriere beendet

Mit dem Spiel gegen den SC Liebenfels in der Sportanlage Sirnitz ließ Gerd Gwenger (Jg. 1965) ...

... seine aktive Fußballkarriere als Kampfmannschaftsspieler ausklingen. Im Jahr 1979 begann Gwenger im Nachwuchs der SGA Sirnitz. Führte die Kampfmannschaft der Sirnitzer als Kapitän im Jahr 1992 in die 1. Klasse. Nach erfolgreichen Jahren in Feldkirchen (Meistertitel in der Kärntnerliga 1996) kehrte er wieder nach Sirnitz zurück. Neben der Tätigkeit als Spieler war er auch als Kampf- und Nachwuchsmannschaftstrainer im Einsatz.



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SV Wigo Feldkirchen geht neue Wege!

Der Feldkirchner Fußballverein SV Wigo Haus startet neu durch und wird die Nachwuchsarbeit und den Einsatz für die Jugend noch intensiver betreiben.

Die finanziellen Mittel dafür werden durch eine spektakuläre Aktion lukriert. Ähnlich den Häuserverlosungen, die in letzter Zeit für großes öffentliches Interesse gesorgt haben, wird ein Spezial-Sponsorship verlost. Der Unterschied zur Hausverlosung ist, es gibt keine Verlierer, denn jede Firma die vom SV Wigo Werbegutscheine kauft, erhält dafür Werbeleistungen in gleicher Höhe. Aus allen verkauften Werbegutscheinen wird dann der Spezialsponsor ermittelt. Der Werbewert dafür wurde mit ca. Euro 35.000.- berechnet und dass mit einem Einsatz für nur zwei Werbegutscheine zu je hundert Euro.

„Der Erlös dieser interessanten Aktion kommt ausschließlich den vielen Nachwuchsmannschaften des SV Wigo zugute. In Zusammenarbeit mit der Gesundheitsabteilung des Landes Kärnten, möchten wir Jugendliche ansprechen und sie von der „Straße“ wegbringen, unter dem Motto: NO Alkohol – NO Nikotin – NO Drogen – NO Vandalismus“, betont SV Wigo Chef Gottfried Zwatz.

Günther Steinbrugger, Initiator der Sponsorenverlosung Alexander Leopold, Schirmherr dieser Aktion , Gottfried Zwatz, Chef des SV sowie die Nachwuchsfußballer Sebastian, Harald, Andi, Gerald, Mathias und Alex

Foto: kk

 



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Gelungene Premiere beim Hoferbauer in Himmelberg

Von 13.-14. Juni lud der Reitverein www.hoferbauer.at in Himmelberg zum ersten Dressurturnier auf der hauseigenen Reitanlage. Besondere Highlights waren die Kärntner Landesmeisterschaft Dressur Haflinger sowie der erste Teilbewerb des Kärntner Dressurcups, die ebenfalls an diesem Turnierwochenende ausgetragen wurden.

Bei den Kärntner Landesmeisterschaften Dressur für Haflinger konnte sich Caroline Mente auf Mystica den Titel in der Allgemeinen Klasse sichern. Neue Landesmeisterin bei den Junioren wurde Ramona Striedinger auf Baroness und der Landesmeisterschaftstitel in der Jugend ging an Susanne Maier auf Thamina.

Gelungene Dressurvorführungen

Den Kärntner Dressurcup führen nach dem Turnier bei der Familie Natmeßnig im Warmblut Cup Katrin Natmeßnig, im Haflinger Cup Ramona Striedinger und im Lizenzfreien Cup Leonie Berger an.  Bei strahlendem Sonnenschein gingen unzählige ReiterInnen mit insgesamt 71 Pferden, 205 Mal an den Start und lieferten den zahlreichen Besuchern interessante und gelungene Dressurvorführungen.

Besonders zu erwähnen ist Katrin Natmeßnig, die mit dem Halbblüter Felix von fünf gestarteten Bewerben, vier für sich entscheiden konnte, wobei sie den fünften Bewerb als Zweitplatzierte absolvierte. Auch die weiteren Teilnehmerinnen vom Reitverein www.hoferbauer.at – Anita Gumplmayer, Melanie Jordan, Johanna Sick und Michaela Ulbing – konnten mit sehr guten Leistungen aufwarten.

Für eine gelungene Veranstaltung benötigt man viele helfende Hände, zahlreiche Interessierte sowie ein starkes Starterfeld. Großer Dank gebührt daher den unzähligen freiwilligen Helfern, den Sponsoren, der Familie Natmeßnig, den zahlreichen ReiterInnen und natürlich den vielen Besuchern, die dieses Wochenende zu einem einmaligen Erlebnis gemacht haben.

Die neuen Kärntner Landesmeister Dressur Haflinger – Susanne Maier auf Thamina (LM Jugend), Caroline Mente auf Mystica (LM Allgemeine Klasse) und Ramona Striedinger auf Baroness(LMJunioren)

Katrin Natmeßnig auf Felix

 



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Lorbers Kämpfer holten 9x Gold

Am 6. Juni 2009 fand in St. Pölten der Union Karate Cup statt. Das Turnierprogramm umfasste sowohl Breitensport-Bewerbe als auch Kategorien für Top-Sportler.

So wurden die Bewerbe nach Gürtelfarben unterteilt, was auch noch unerfahrenen Athleten anlockte, um erste Erfahrungen im Wettkampf zu sammeln. Zusätzlich wurden hier nicht nur Kämpfe in Kata und Kumite, sondern auch in Kihon (Grundschule) durchgeführt. Der Kärntner Kader trat jedoch in den Wettkampfklassen an, welche aber trotzdem von den Kärntnern dominiert werden konnten. Die acht Wettkämpfer (5x ASKÖ KC Feldkirchen, 2x ASKÖ KC Wolfsberg und 1x Shotokan Klagenfurt) konnten 9x Gold, 1x Silber und 4x Bronze erreichen. Gold erkämpften sich in der Kata Euron Isufi (U12), Luka Cickovic (U14, beide Fe), Jutta Rath (U14), Benjamin Rath (U16, beide Wo) und Patrick Valet (U18, K). Bronze holten Aulona Isufi (U12), Christoph Lammer (U14), nochmals Euron und Aulona Isufi (alle Fe), aber dieses Mal im Kata Team-Bewerb, und Patrick Valet (K) in der allgemeinen Klasse.

In den Kumite-Bewerben belegten die ersten Plätze Aulona und Euron Isufi (beide U12), Leijla Kadric und Luka Cickovic (U14). Christoph Lammer (alle Fe) holte in der Altersklasse U14 noch die Silbermedaille. Der Feldkirchner Trainer und Trainer des Leistungszentrums, Walter Lorber, freute sich verständlicherweise über die „goldreiche“ Ausbeute der Karatesportler.



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8. Feldkirchenlauf

110 Teilnehmer durfte der Organisator der Feldkirchenlaufes Willi Blasge bei der achten Auflage der Laufveranstaltung am Flatschacher See begrüßen.

Neben Einzelsportlern hatten auch Teams die Möglichkeit gemeinsam zum Ziel zu kommen. „Gemeinschaftsgefühl unter Kollegen und Identifikation mit dem „eigenen“ Betrieb, Arbeitsplatz und Schule sind wichtige unternehmerische Erfolgsfaktoren, die im Arbeitsalltag leider allzu oft verkümmern. Eine ausgelassene Freizeit-Atmosphäre und die Gelegenheit, sich im einheitlichen Firmen-, Schul- oder VereinsTrikot von der Menge abzuheben, können das Wir-Gefühl der Mitmenschen wiederbeleben“, ist sich der Veranstalter sicher.

Während die Erwachsenen eine Strecke von sechs Kilometern zurückzulegen hatten verkürzte sich die Distanz für Kinder und Jugendliche. Je nach Jahrgang waren Etappen von 200 Meter bis 2 Kilometer zurückzulegen. Der Tagessieg ging mit 20:38,50 an Martin Müller vom LC SV Ossiach.

Ergebnisse:

M5/W5 Max Aichinger 01:04,13; Elisa Engber 01:06,28

M7/W7 Anton Solz 01:51,92; Anita Kusuran 01:55,45

M9/W9 Martin Lamzari 01:41,87; Alissa Lamzari 01:54,60

M11/W11 Andreas Knoll 03:09,96; Birgit Lotteritsch 03:23,56

M13/W13 Phillip Duller 08:04,56; Pamela Rogl 08:46,64

M15/W15 Lukas Berger 07:57,53; Stefanie Lindermuth 09:38,63

Jug.Jun.M Lukas Wilblinger 22:44,57

AKF 20W Susanne Huber 27:02,92

AKF 20 M Matthias Schintler 22:33,80

AKF 30 W Sabine Kozak 23:21,80

AKF 30 M Martin Müller 20:38,50

AKF 40W Michaela Zwerger 24:34,60

AKF 40 M Udo Gärtner 21:01,28

AKF 50 W Elfriede Lorenzini 25:59,49

AKF 50 M Georg Wlk 22:35,79

AKF 60 M Gottfried Schiestl 23:28,10

AKF 60+ M Hans Plajer 36:38,08

Weitere Ergebnisse: www.feldkirchenlauf.info/

       



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Zweites „Haiden-Open“

Zum zweiten Mal fand kürzlich das „Haiden-Open“, ein Hobbytischtennis-Turnier, organisiert von Sonja Matzer und Harald Gaggl, statt.

Das 32-köpfige Teilnehmerfeld ritterte in den Bewerben Einzel, Doppel und „Lafale“ um die heiß begehrten Medaillen und den erstmals ausgespielten Wanderpokal, für den Gewinner des Einzelwettbewerbes.

Aus den Gruppenspielen und der darauf folgenden K.o.-Phase ging Sven Rheina-Wolbeck als Sieger hervor.

Ergebnis Einzel:

  1. Sven Rheina-Wolbeck
  2. Fabian Rogatschnig
  3. Harald Gaggl
  4. Christof Hernegger

Den Doppelbewerb, bei dem die Paare durch Losentscheid zusammenfanden, gewann nach hartem Kampf Georg Sandner zusammen mit dem Dominator des Vorjahres Christof Hernegger.

Ergebnis Doppel:

  1. Georg Sandner/Christof Hernegger
  2. Sabrina Wrann/Fabian Rogatschnig
  3. Sven Rheina-Wolbeck/Harald Gaggl
  4. Sonja Matzer/Claudia Dörfler

Den Abschluss des Turniers bildete das erstmals durchgeführte „Lafale“. In diesem konnte sich Gastgeber Harald Gaggl im Finale gegen Claudia Dörfler durchsetzen und die Goldmedaille sichern.

Ergebnis „Lafale“:

  1. Harald Gaggl
  2. Claudia Dörfler
  3. Alexander Kröll
  4. Patrick Hetzel

Für das kulinarische Wohl der rund 50 aktiven und passiven Teilnehmer der 2. „Haiden-Open“ kümmerten sich unter anderem die Grillmeister Wilhelm Matzer und Walter Gaggl. Dank der vielen freiwilligen Helfer wurden die Sportveranstaltung zu einem gelungen Tischtennisevent für Groß und Klein. Weitere Infos unter: www.haidenopen.at.tt

 



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Leichtathletik-Schulcup Oberstufe

Am 28. Mai fanden in Feldkirchen die Landesmeisterschaften LA-Schulcup statt.

Die besten Kärntner Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 1990 bis 1994 hatten einen Vierkampf zu absolvieren: zwei aus drei Läufen (100m, 800m oder 4x100m-Staffel), einen Sprung (Weit- oder Hochsprung) und Kugelstoßen.  Über 100 AthletInnen aus ganz Kärnten kämpften um den Sieg, für den nicht Einzelleistungen ausschlaggebend waren, sondern die Mannschaftswertung. Auch Feldkirchner Schulen nahmen daran teil, wobei die Burschen der HAK FE den ausgezeichneten 3. Platz errangen. Weitere Platzierungen: Mädchen HAK FE: 5. Platz; Mädchen BRG FE: 4. Platz, Burschen BRG FE: 6. Platz. Dank an die Sponsoren Hypo Group Alpe Adria Bank Feldkirchen, Volksbank Feldkirchen, Coca-Cola sowie an den TLC Feldkirchen!

Die Mannschaften der HAK Feldkirchen (blau) und des BRG Feldkirchen (rot)

 



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Die Karatemeister der Alpen Adria Region

11 Karate-Sportler konnten am Wochenende 15 Medaillen bei den Meisterschaften der Alpen-Adria Region holen.

Am 30. und 31. Mai fanden in Wien die Meisterschaften der AAKF ( Alpe Adria Karate Federation) statt. Da die AAKF eine Vereinigung der Alpe Adria Länder ist, traten neben österreichischen Vereinen auch Sportler aus anderen Staaten an, welche sich als harte Gegner erwiesen. Trotzdem erkämpften sich die 11 Sportler des Kärntner Karate Kaders (9x Feldkirchen, 1x Klagenfurt sowie Wolfsberg) insgesamt 15 Medaillen.
In der Kata erreichte der 11-jährige Feldkirchner Newcomer Euron Isufi als einziger Gold; Silber erkämpften sich Patrick Valent (K) und Benjamin Rath (Wo), wohingegen Bronze an Tamara Dolzer und Luka Cickovic (beide Fe) ging.
Im Kumite-Einzel belegten Edin Dzafic und Luca Cickovic die ersten Plätze sowie Kevin Zaminer im Team-Bewerb. Weitere Erfolge im Einzel erreichten Christoph Lammer mit dem zweiten Platz, Tamara Dolzer, Kevin Zaminer, Aulona Isufi und Josef Rauter mit Bronze (alle Fe). Der für den Kata-Bereich zuständige Trainer Mag. Marco Kassmannhuber, sowie der für den Kumite-Bereich zuständige Trainer Walter Lorber zeigten sich sehr zufrieden: „Sieben Medaillen in der Kata sowie acht im Kumite spiegeln sehr schön die Ausgewogenheit im Kärntner Kader wider.“

Talent Luka Cickovic trifft man Fußtechnik zum Kopf des Gegners

 



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Regatta um den Graf Lodron Preis 2009

Am 23.5. fand beim KYCO (Kärntner Yacht Club Ossiacher See) in Bodensdorf am Ossiachersee die 29. Auflage der Regatta um den Graf Lodron Wanderpreis in der Starboot-Klasse statt.

15 Mannschaften darunter auch die Segelelite aus ganz Österreich segelten bei schönen Windverhältnissen vier Wettfahrten. Gesamtergebnis: 1. Urban/Steinkogler (UYC Traunsee), 2. Seger/Kopr (KYC Klagenfurt), 3.Mastnak/Rastinger (SC Altmünster). Den Graf Lodron Wanderpreis konnte Präsident Peter Ermann nach 1987 und 1989 bereits zum dritten Mal an die Mannschaft Urban/Steinkogler vom Traunsee überreichen.



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SV Feldkirchen wirft letzten Rettungsanker aus

Robert Micheu löst Klaus Rohseano als Trainer ab und lenkt nun das Schiff des Regionalligaclubs Feldkirchen.

Harte Zeiten und ein steiniger Weg stehen für den Traditionsverein SV Wigo Feldkirchen ins Fußballhaus. Als Rettungsanker auf der Zielgeraden fand eine Trainerrochade statt, damit der Traum vom Klassenerhalt doch noch geschafft wird. Robert Micheu löst hier Klaus Rohseano ab und wird in der Endphase als Spielertrainer agieren. „Die Jungs geben im Training hundert Prozent und wir geben alles, damit der Klassenerhalt geschafft wird“, so der Neo-Trainer.
Auch auf die jungen Wilden will Micheu weiterhin bauen und so sollen Rebernig und Co weiterhin vom gesamten Verein gestärkt, von den älteren und erfahrenen Spielern geführt und spielerisch im Training sowie im Spiel gefördert werden. „Die Mischung passt, jedoch fehlte bis jetzt in dieser Meisterschaft das Quäntchen Glück“, so Micheu.

Im Kampf um den Klassenerhalt treffen die Feldkirchner in der letzen Runde mit Bad Aussee auf einen direkten Gegner im Abstiegssumpf. Bei den noch möglichen 12 Punkten und einer ungewissen Abstiegsregelung des Verbandes steht der Zeiger des SV Wigo Feldkirchen zwar kurz vor zwölf, aber im Fußballsport wurden bekanntlich Spiele erst in der Nachspielzeit entschieden.

Drei Tiebelkick-Fragen an Neo-Trainer Robert Micheu:

Ist das Ziel vom Klassenerhalt noch möglich?
Die Mannschaft und ich als Trainer setzen jeden Hebel in Bewegung, um das Ziel Klassenerhalt zu schaffen. Es wird aber noch ein harter Weg werden, aber von den Punkten her ist es noch möglich.

Wird der Trainer des SV Wigo Feldkirchen auch in der kommenden Meisterschaft Micheu heißen?
Grundsätzlich schon. Mit dem Verein hatte ich sehr gute Gespräche sowohl für diese Saison, als auch für die zukünftige.


Was steht für einen Klassenerhalt des SV?
Die Mannschaft gibt im Training hundert Prozent, der gesamte Verein arbeitet hart für den Klassenerhalt und auch die Zuschauer stehen hinter uns, für das ich mich herzlich bedanken möchte.


Kicker-Info von Robert Micheu
Bisherige Vereine: LASK, Austria Klagenfurt, Braunau, Wiener Sportklub, Admira Wacker, SV Wigo Feldkirchen

Größte Erfolge: Aufstieg mit LASK und Admira in die 1. Bundesliga (T-Mobile)

27.06.2008 - 27.06.2008 UEFA-B-Lizenz (1/2 Semester)
12.11.2005 - 12.11.2005 LV-Lehrgang
27.11.2004 - 27.11.2004 Nachwuchsbetreuerlehrgang
 


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Liebenfelser Sommermärchen?

Spannungsgeladene Meisterschaft über Ab- und Aufstieg in der 1. Klasse C.

Es geht knapp her um die begehrten Aufstiegsplätze in der 1. Klasse C. Mit nur einem Punkt unterschied trennt sich der Erstplatzierte Friesach mit dem Drittplatzierten GSC Liebenfels. Die Elf rund um Trainer Gerhard Seidler hat zwar noch ein Nachtragsspiel, jedoch muss dieses gegen Wietersdorf bestritten werden, die sich momentan auf Platz zwei befinden. Auf der anderen Seite der Tabelle kämpft ASKÖ Techelsberg um den Klassenerhalt. Mit einem Punkt Rückstand und drei noch zu spielenden Meisterschaftspartien stehen mit Eberstein, Guttaring und einem direkt im Abstiegskampf befindenden SC Launsdorf noch schwere Spiele an. SV Steuerberg, einem weiteren Tiebelverein in der der 1. Klasse C, konnte sich im Mittelfeld festsetzen.



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U10 im Finale

Das Team von Trainer Werner Pein hat sich beim Junior Soccer Cup in St. Ändrä im Lavanttal gegen Mannschaften aus Kärnten, der Steiermark und dem Burgenland durchgesetzt.

Damit haben sich die Feldkirchner Nachwuchskicker für die österreichischen Finalspiele, die am 20. Juni in Seekirchen in Salzburg stattfinden, qualifiziert.

Die erfolgreichen U10 Mannschaft vom SV Feldkirchen mit Rekordnationalspieler und U21 Fußballteamchef Andreas Herzog.

 

 

 

 

 

 

 



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Kärntner Vizemeister

Nach einem klaren Sieg über KOS (58:25) sind die U12 "Tigers" Kärntner Vizemeister im Basketball.

In der abgelaufenen Saison 2008/09 wurde das junge, hochmotivierte Team lediglich von den Wörthersee Piraten bezwungen. Alle anderen Teams - unter anderem Wolfsberg und Villach - mussten gegen die Feldkirchner Niederlagen einstecken.

 

 

 

 

 

Die U12-Mannschaft des Basketballvereins Sparkasse Feldkirchen Tigers mit Trainerin Isolde Neumaier

 

 

 

 



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Unterstützung für Nachwuchssportler

Ein Herz für den Sport hat der Chef der Zürich Versicherung Gerhard Winkler.

Er selbst ist ein exzellenter und begeisterter Sportler und unterstützt nun Österreichs schnellsten Jugendlichen, Georg Strohl. Dieser bereitet sich gerade auf die Junioren EM 09 vor und kann sich durch die finanzielle Rückendeckung ganz auf seine sportlichen Leistungen konzentrieren.

 

 

 

 



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Keine Frage des Alters

Seit acht Jahren läuft der Feldkirchner Franz Suppan für die Klagenfurter Rotrangers. Beim Marathon in Salzburg konnte er Anfang Mai den Österreichischen Meistertitel in der Klasse M 65 erringen.

„Als ich vor acht Jahren mit dem Laufen begann, wollte ich eigentlich nur einmal einen Marathon laufen. Ich wollte wissen wo ich an die Grenzen meines Körpers stoße“, erinnert sich Suppan, der zuvor Auto Cross gefahren ist und als Extrem Tourengeher zahlreiche Gipfel bezwungen hat.

Laufen in die Wiege gelegt

Sein Talent zum Laufen hat sein Trainer, der ihn auch zu Testzwecken an Skisprunglegende und Sportmediziner Karl Schnabl geschickt hat, sofort erkannt. „Es gab kaum etwas, was an meinem Laufstil verändert werden musste. Mein Körper ist dafür geschaffen und zudem ist es ein tolles Gefühl einfach zu laufen“, meint der Ausnahmeathlet. Zwei Minuten hat er beim Salzburg Marathon auf den Zweitplatzierten – den Österreichischen Meister 2008 – gut machen können. Nach nur einer Woche Ruhepause nach einem großen Lauf, wird schon wieder eifrig weitertrainiert. „Ein nächstes Ziel ist die Teilnahme bei einem internationalen Halbmarathon oder Marathon im kommenden Jahr. Und ein großer Herzenswunsch meinerseits würde in Erfüllung gehen, wenn ich zu meinem 70sten Geburtstag noch einmal den Ironman bestreiten könnte“, blickt Franz Suppan schon jetzt auf kommende Sport-Großereignisse.



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Journalisten im Tennisfieber

Zu einer Gala anlässlich der 21. Tennis Europameisterschaft der Journalisten, die bisher immer in Kärnten ausgetragen wurde, lud Sportreferent LH Gerhard Dörfler in das Hotel Werzer Resort in Pörtschach ein.
 
70 Sportler aus 13 Nationen nahmen an der diesjährigen EM teil. „ Der Saisonauftakt im schönsten“, betonte Dörfler. Der älteste Teilnehmer, Horst Rippert (87 Jahre) aus Deutschland war einer der Ehrengäste des Abends, er ist der Bruder des verstorbenen Sängers Ivan Rebroff. Den Veranstaltern Walter Rubenthaler und Joschi Kopp dankte der Sportreferent für die hervorragende Organisation. Auch der Pörtschacher Bürgermeister Franz Arnold war unter den Festgästen.

 
 
 
 
 
 
Foto: LPD/Bodner


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Fußballbezirksmeisterschaft für Volksschulen

Kürzlich hat auf der Sportanlage der „Sportgemeinde“ Steuerberg die bereits traditionelle Fußballbezirksmeisterschaft (16.Raika Cup) für Volksschulen stattgefunden.

Diese Veranstaltung, die von Dir. Helmut Stadtschreiber von der VS Steuerberg organisiert wird, ist bereits zum sechzehnten Mal zur Austragung gekommen. Rund 250 Schülerinnen und Schüler konnten ihr fußballerisches Können zeigen.

Mädchen am Vormarsch

Nach spannenden Spielen haben sich beim überregionalen Mädchenturnier (Teams aus dem Bezirk Feldkirchen und St. Veit) die Sirnitzer Mädchen als Meister 2009 und bei den Buben die VS 3 Feldkirchen feiern lassen können. Sie werden beim Landesfinale am 16. Juni in Steinfeld um den Landessieg kämpfen. Aufgrund des großen Interesses beim Mädchenturnier in Feldkirchen dürfen die Girls aus Himmelberg, als zweites Team, ebenfalls unseren Bezirk vertreten. Die Mädchen aus Weitensfeld, die ebenfalls beim Feldkirchner Turnier teilgenommen haben, werden ebenfalls in Steinfeld zu sehen sein. Als Ehrengäste konnten der Steuerberger Bürgermeister Bundesrat Karl Petritz sowie Mag. Walter Pressinger von Kärnten Sport begrüßt werden.

 

 

Ergebnisliste Mädchen:

1. VS Sirnitz

2. VS Weitensfeld

3. VS Himmelberg

4. VS Nockberge

Ergebnisliste Buben:

1. VS 3 Feldkirchen

2. VS Glanegg

3. VS Himmelberg

4. VS 1 Feldkirchen

Weiter Teilnehmer Buben:

VS Radweg, VS Nockberge, VS Glanhofen, VS St. Ulrich, VS Sirnitz, VS Steuerberg/Wachsenberg

 



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Schwerpunktregatta am Ossiacher See

22 Mannschaften aus Österreich und Bayern gingen vom 1.- 3. Mai bei der ersten Schwerpunktregatta der Saison 2009 beim Kärntner Yacht Club (KYCO) am Ossiacher See an den Start.

Nach drei gesegelten Wettfahrten, mit guten Windverhältnissen, siegten in der Tempest-Klasse die Mannschaft Erlacher/Christian Wöhrer (Waginger SC/BRD) vor Schimak/Feichtner (SalzburgerYC) und Ritschka/Ritschka (CFT-WS). In der Dyas-Klasse siegten Armin Koren/Verena Fian (UYCWö) vor Höll/Höll (Herschinger SC/BRD) und Olbrysch/Ehmann (AmmerseeSC/BRD). Gleichzeitig wurden auch die Kärntner Landesmeistertitel 2009 ausgesegelt, die sich in der Tempest-Klasse Walter Ritschka/Christian Ritschka und in der Dyas-Klasse Armin Koren/Verena Fian, beides Mannschaften vom Wörthersee, sicherten. Als beste Mannschaften des Kärntner Yacht Clubs Ossiacher See landeten Manfred Schumi/Gert Üblagger auf Platz 8 (Tempest-Klasse) sowie Karl-Heinz Klammer/Karin Rath auf Platz 9(Dyas Klasse)


Die Kärntner Landesmeister 2009 in der Tempestklasse Ritschka/Ritschka vom CFT-Wörthersee.



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In Moosburg läuft`s – Kärnten Duathlon 2009

Ideale Bedingungen gab es beim Kärnten Duathlon, der zum 2. Mal in Moosburg stattfand. Knapp 200 Teilnehmer standen an der Startlinie, um die begehrte Meisterschaftstrophäe zu erringen.

Am Programm standen die Österr. Meisterschaften Duathlon Sprint sowie die Kärntner Landesmeisterschaften im Duathlon in allen Klassen. Duathlon heißt Radfahren und Laufen über eine bestimmte Strecke. Zusätzlich gab es für alle Sportbegeisterten einen Straßenlauf über 7 km für Erwachsene und einen über 1,75 km für Kinder.

Kärntner Duathlonmeister 2009 wurde diesmal Gernot Seidl von den Karawanken Murmalan, ein Aushängeschild der Triathlonszene. Bei den Damen siegte überlegen Marlies Penker vom RC MTB ÖAMTC Möllbrücke. Den Tagessieg bei den Herren errang Christian Tortorolo und bei den Damen siegte unschlagbar ebenfalls Marlies Penker. Auch gab es hervorragende Ergebnisse in den übrigen Bewerben, die mit wunderschönen Pokalen belohnt wurden. Durch die Unterstützung der Gemeinde Moosburg, die sich wieder einmal als toller Gastgeber präsentierte, war der Kärnten Duathlon für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Dass diese Sportveranstaltung sich nun auch als Musterveranstaltung profiliert hat, bewies das rege Interesse der Bevölkerung und unter anderem auch die Anwesenheit von Landesrat Dr. Josef Martinz, LAbg. Rudolf Schober und Gastgeber BM Herbert Gaggl bei der Siegerehrung.



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PS-Spektakel in der Nähe der Burg Hochosterwitz

Werner Müller und Wolfgang Grilz holen größte Rennserie ins Sportland Kärnten - ACC und 2. Int. Werner Müller Race vor perfekter Bühne in Mairist bei St. Veit.

Fast 350 Fahrer begeisterten beim 1. Int. Werner Müller Race mit spektakulären Sprüngen und spannenden Überholmanövern an zwei Renntagen rund 5000 Zuschauer. Das großartige Feedback der Veranstaltung und das enorm mediale Echo machten es nun möglich, die größte österreichische Offroad-Rennserie im Motorradsport mit der ACC (Austrian Cross Country Championship) nach Kärnten zu holen und bildet in der Nähe der Burg Hochosterwitz/Mairist mit der 2. Auflage des internationalen Werner Müller Team Race ein Rennwochenende der Superlative. Das Rennfieber in Mairist eröffnet am Freitag, dem 1.5.2009, die ACC-Serie, bei der sich die besten Zweiradprofis im direkten Vergleich messen. Den krönenden PS-Abschluss bildet das „2. Int. Werner Müller Race“ im Einzel- und Teambewerb mit einem Superfinale am Samstag, dem 2.5.2009, auf einer für das Publikum verkürzten Strecke. Das Rennevent verspricht schon jetzt mit den idealen örtlichen Strukturen, einer gelungenen Premiere und dem passenden Ambiente ein wahres Sporthighlight in diesem Jahr zu werden. „Insgesamt erwarten wir rund 600 Fahrer aus 10 Nationen in der Nähe der Burg Hochosterwitz. Damit stellt die Veranstaltung eine der größten Rennen Österreichs dar“, so der KTM Team Helohaus Pilot Werner Müller, der mit dem Obmann Wolfgang Grilz und seinem Team vom MSC Launsdorf, seines Zeichen Veranstalter von zahlreich perfekt organisierten Staats- und Weltmeisterschaften im Motocross, eine starke Achse für das größte Motorsportspektakel in Kärnten bildet. Besonderes Highlight und zugleich auch eine Premiere in Kärnten findet das erste Quadrennen statt. Das Veranstaltungsteam rund um Müller und Grilz sind sich sicher, dass für die zahlreich erwarteten Fans des Rennsports und die, die es noch werden wollen, etwas dabei ist und vor allem begeistern wird.


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Start der Berglaufsaison

Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr gab es heuer eine Neuauflage des „St. Ulricher Zwei-Kirchenlaufes“.

Ganz zur Freude des Veranstalters TLC Feldkirchen waren 100 Teilnehmer am Start, um die Rennstrecke über 9 km und 600 Höhenmeter zu bewältigen. Dieses Rennen war auch gleichzeitig der Start in die heurige Berglaufsaison und diente als Standortbestimmung für die Teilnehmer. Vorjahressieger Robert Stark bewältigte die selektive Strecke auch heuer wieder als Schnellster und konnte mit seinem Sieg wichtige Punkte für den Berglauf-Cup 2009 verbuchen.

BU: Bgm. Robert Strießnig, KLV-Präsident Dr. Christian Käfer und StR. Herwig Röttl mit den Klassensiegern bei der Siegerehrung.

Foto: Schusser



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Internationaler Balaton Karate Cup

Zum ersten Mal nahmen die Feldkirchner Sportler des ASKÖ Karate Clubs Feldkirchen im Zuge des Landesleistungszentrums Karate Kärnten am Internationalen Balaton Karate Cup teil, der vom 3.-5. April in Siofok/Ungarn stattfand.

Insgesamt schickten zehn Nationen ihre Sportler zum Turnier, wovon die meisten aus dem ehemaligen Ostblock stammten. Trotz dieser hohen internationalen Beteiligung (durchwegs mehr als 30 StarterInnen pro Klasse) konnten Sarah und Tamara Dolzer im Kata-Bewerb U16 jeweils Bronze erreichen. Luka Cickovic holte sich in der Gruppe Kata U14 ebenfalls den 3. Platz. Sarah Dolzer holte aber nicht nur eine Kata-Medaille, sondern erreicht im Kumite-Bewerb sogar das Finale. Dort musste sie sich jedoch einer deutlich größeren Kämpferin geschlagen geben. Wenn sie in Zukunft schafft ihre Größe als taktischen Vorteil einzusetzen, wird sie sich in der internationalen Szene noch besser behaupten können. Die beiden Trainer Walter Lorber und Marco Kassmannhuber waren sich nach dem Turnier einig, dass sich die Feldkirchner Sportler in Ungarn sehr gut präsentiert haben.



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Mit Eigenbauten in die Lüfte

Reinhard Truppe ist auf dem Gebiet des Motorfreiflugs in der Klasse F1C eine Größe.

In den letzten 40 Jahren konnte er zahlreiche Titel für sich gewinnen. So wurde der Feldkirchner Autohausbesitzer zweimal Gesamtweltcupsieger sowie zweimal zweiter, Teamweltmeister, Vizeweltmeister, Vizeeuropameister sowie mehrmaliger Staats- und Landesmeister. Der 68-jährige Reinhard Truppe blickt auf eine erfolgreiche Karriere im Motorfreiflug zurück und denkt noch lange nicht ans Aufhören. Bereits als Kind entdeckte er die Leidenschaft zum Modellflugsport. „Ich war Turner. Bei einer Turn-Bundesmeisterschaft erblickte ich erstmals diese Flieger und wollte den Sport auch ausüben“, so Truppe, der in der Folge Kärntner Meister und seinerzeit jüngster Teilnehmer an einer Weltmeisterschaft wurde. Danach wandte sich der Feldkirchner dem Ralleysport zu. Jedoch fand er nach einem Unfall im Jahr 1975 wieder zum Modellfliegen zurück.

Vorbereitungen

Für das Training fährt Reinhard Truppe rund dreimal pro Woche nach Italien. „Zum Trainieren braucht man ein recht großes Gelände, und das finde ich in Italien. Vor den Wettkämpfen wird noch intensiver trainiert“, so der zweifache Weltcupsieger. „In der vergangenen Saison hatte ich aufgrund der neu eingesetzten Technik viele technische Ausfälle, die mir den Sieg kosteten.“ Truppe konstruiert und baut seine Flieger selbst. „Im Winter habe ich die Technik verbessert und bin somit bestens auf die neue Saison vorbereitet. Heuer kommen neue Dreiblattklapp-Propeller sowie ein neuer Motor mit Getriebe zum Einsatz. Ebenfalls werden Faltflügel eingesetzt, welche für den Motorflug eingeklappt und für den Gleitflug ausgeklappt werden, dadurch wird eine höhere Steigfluggeschwindigkeit erreicht. Der Motor dreht im Steigflug 38.000 Umdrehungen pro Minute“, so der Feldkirchner, der ebenso eine eigene Thermiksuchmaschine gebaut hat: „Der Sport hat auch viel mit technischem Verständnis und der Kenntnis um die thermischen Gegebenheiten zu tun.“

Erfolge

Bereits im Jahr seines Wiedereinstieges in den Sport wurde Reinhard Truppe 1975 Teamweltmeister. Drei Jahre später 1978, folgte der Vizeeuropameistertitel, den er sich auch in den Jahren 1992 und 2001 holen konnte. 2007 wurde Reinhard Truppe das Goldene Ehrenzeichen der Republik Österreich für den dritten Platz bei der Weltmeisterschaft in Odessa überreicht. Mehrmals wurde er Staats- und Landesmeister. Insgesamt konnte Truppe den Gesamtweltcup zweimal für sich entscheiden, 2004 und 2007. 2006 und 2008 erreichte er im Gesamtweltcup der Freiflugklasse F1C den zweiten Platz, wobei ihm im Vorjahr lediglich ein Punkt auf den Sieg fehlte. Die heurige Saison wurde mit einem Weltcupwettbewerb in Lost Hills (Kalifornien) eröffnet! Weiteres ist Reinhard Truppe Fixstarter bei der Weltmeisterschaft in Bjelopolje/Kroatien.

Motorfreiflugklasse F1C

F1C-Motormodell sind die Freiflugklasse für Motorfans. Die Modellauslegung wird vom Hubraum des Motors, der auf 2,5 cm³ begrenzt ist, dem Mindestgewicht von 300g pro cm³ des Motors und der Mindesflächenbelastung von 20g/dm³ - bei Spannweiten zwischen 180 und 250cm bestimmt. Die entscheidende Phase bei F1C ist der Start. Lediglich fünf Sekunden Motorlaufzeit nach der Freigabe des Modells sind erlaubt. Diese fünf Sekunden steigen die Modelle, ständig weiter beschleunigend, senkrecht nach oben, der Motor dreht dabei mit über 38.000 Umdrehungen/min. Innerhalb eines Durchganges, der rund 60Minuten dauert, kann der Pilot den Startzeitpunkt selbst auswählen. Im Gegensatz zu den F1A-Piloten, muss die Thermik – die aufsteigende Luftströme- ohne Mithilfe des Modells vor dem Start erspürt werden. Die Thermikbremse – das Leitwerk klappt hoch – unterbricht den Gleitflug nach Ablauf der vorgeschriebenen Flugzeit von 180Sekunden , um ein Entfliegen in der Thermik zu vermeiden. Vor allem bei stärkerem Wind kann das Modell trotzdem in dieser Zeit eine große Strecke zurücklegen und so ist das Auffinden und Zurückholen ein wesentlicher sportlicher Aspekt des Freiflugs.



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Tamara Dolzer auch im Wado Karate erfolgreich

Die Feldkirchner Sportlerin Tamara Dolzer (15) nahm in Budapest an den IWKU Open teil und erreichte in der Altersklasse U18 Bronze und in der Klasse U16 Silber.

Beide Platzierungen holte sie erstmals im Bewerb Kata der Stilrichtung Wado-Ryu. Tamara gehört nun zu den ganz wenigen Österreichischen Sportlern, die mit Katas aus allen großen Karatestilrichtungen Medaillen bei Turnieren gewinnen konnte. Dazu kam es, weil der Bundestrainer Erhard Kellner für Tamaras Trainer Mag. Marco Kassmannhuber eine Fortbildung im Wado-Karate organisierte, was erfreulicherweise sofort in Erfolge bei Turnieren umgesetzt werden konnte. Bereits nach wenigen intensiven Trainings beherrschte Tamara die neuen Katas so gut, dass sie sich im internationalen Starterfeld ohne Probleme ganz vorne platzieren konnte.

Beim Turnier traf Tamara auch auf eine große Persönlichkeit des Karate, auf Kando Shibamori. Vor über 25 Jahren reiste er von Japan nach Österreich um das Wado-Karate in ganz Mitteleuropa zu verbreiten. Auch er zeigte sich vom Talent der Feldkirchnerin beeindruckt.

Kando Shibamori und Tamara Dolzer



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Tiebelkick – der Rundblick:

GSC Liebenfels mit perfektem Saisonauftakt

Steuerberg, Techelsberg und Liebenfels punkteten erfolgreich in der 1. Klasse C zum Auftakt auf fremden Rasen. Für den ehemals langjährigen Unterliga Klub GSC Liebenfels läuft es in der 1. Klasse C wie nach Plan. Als gelungene Generalprobe vor der Meisterschaft konnte die Mannschaft von Trainer Gerhard Seidler eine kleine Sensation im KFV-Cup erzielen. Hier bezwang man SVG Bleiburg mit 1:0 und auch beim Saisonauftakt siegte man mit gestärktem Selbstvertrauen auf fremden Rasen gegen SK Krumpendorf mit 2:0. Ergebnis einer guten Vorbereitung ist der erste Tabellenplatz, den der GSC Liebenfels nun nicht mehr hergeben will. In einem spannenden und stimmungsgeladenen Spiel zwischen ASKÖ Techelsberg und SV Straßburg gab es nach einem Ausschluss in der 81. Minute den erlösenden Treffer zum 3:2 in der Nachspielzeit für die Techelsberger. Auch Steuerberg konnte mit einem 3:1 Auswärtssieg gegen SV Eberstein in die Saison starten und festigt sich so in der Tabellen Mitte.
 
Tiebelkick-Rundblick


Regionalliga Mitte

 

SV Feldkirchen : FC St. Veit - 0:0 (0:0)

 

Trainer:

Rohseano Klaus

 

Startaufstellung:

RNr

Spieler

T

Ott Wolfgang (K)

05

Rebernig Michael

06

Sick Thomas

09

Miloti Auron

10

Regal Mathias

15

Hebenstreit David

17

Bisanovic Latif

18

Oberrisser Florian

19

Zaiser Alexander

25

Micheu Robert

32

Vaschauner Manuel Josef

Ersatz:

ET

Thamer Hans Joachim

07

Gastinger Philip

14

Steinschifter Patrick

20

Wisotzky Philipp

22

Rohseano Klaus

 

Tabelle

Rang

 

Mannschaft

 

Spiele

S

U

N

Torverhältnis

Tordifferenz

Punkte

1

 

TSV Hartberg

 

18

11

3

4

38:16

22

36

2

 

Voitsberg

 

18

9

7

2

40:20

20

34

3

 

Sturm Graz Amateure

 

18

10

3

5

32:20

12

33

4

 

GAK

 

18

9

6

3

30:21

9

33

5

 

Wels FC

 

18

7

7

4

38:36

2

28

6

 

BW Linz

 

18

6

9

3

28:21

7

27

7

 

St. Andrä/Lav.

 

18

7

5

6

18:22

-4

26

8

 

St. Florian

 

18

8

0

10

37:30

7

24

9

 

Kärnten FC *

 

18

6

5

7

22:34

-12

23

10

 

SAK

 

18

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Tiebelkick

Der SV Feldkirchen unterlag in den ersten zwei Spielen in der Regionalliga Mitte Weiz und Voitsberg. Vorletzer Tabellenplatz, schwere Vereinssituation und eine harte Aufgabe für Trainer Rohseano.

Beim Saisonstart gegen Voitsberg holte die Elf von Trainer Rohseano nicht die überraschenden drei Punkte gegen den Tabellenführer beim Heimspiel vor 550 Zuschauern und musste sich mit 1:3 geschlagen geben. Auch nach einem schnellen Treffer von Feldkirchens Dauerknipser Miloti in der 11. Minute gegen Weiz endete der glücklose Ausflug mit 5:1 in einer schweren und bitteren Niederlage. Gegen den direkten Abstiegskonkurrenten gingen somit wertvolle und hoffentlich nicht die entscheidenden Punkte für den Klassenerhalt verloren. Neben dem vermasselten Auftakt befindet sich der Verein auch in einer schweren Situation, jedoch soll durch den 12-Mann, kämpferischen Einsatz von jedem einzelnen Spieler, Engagement des gesamten Vereins trotz des vorletzten Tabellenplatzes und einer misslichen Ausgangslage der Klassenerhalt geschafft werden. Nun steht für Feldkirchen auch gleich der nächste Härtetest am Programm, denn es steht mit St. Veit ein Derby ins Haus. Danach geht es auf die Reise nach Hartberg. Es ist zu hoffen, dass bald die ersten erlösenden Punkte gegen den Abstieg geholt werden.



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Neue Dressen für Mädchenfußballerinnen vom FC Feldkirchen

Anlässlich des Silvesterpfades rund um den Maltschacher See wurde von den SPÖ-Frauen, allen voran Renate Seirer und ihre Familie, ein Stand betrieben.

Aus dem Erlös des Silvesterstandes, bei dem DJ Rudi Nagelschmied für tolle Stimmung sorgte, wurden 24 Jogginganzüge für die Mädchen des FC Feldkirchen gekauft. Im Zuge eines Besuches von LR Nicole Cernic wurde den Fußballerinnen des FC Feldkirchen noch 1.000 Euro zugesagt, die inzwischen auch schon in der Vereinskassa eingelangt sind. Somit kann der FC Feldkirchen gut ausgerüstet in die Rückrunde starten. Die zwei Herbstmeistertitel (jeweils ein Damen- und ein Mädchenteam) lassen die Spielerinnen und Funktionäre positiv in die Frühjahrssaison blicken.

BU: Trainer Michael Gangl, StR. Karl Lang, Betreuerin Gitti Morak, Inge Steiner, Renate Seirer und FC-Obmann Roland Gutsche mit den jungen Fußballerinnen des FC Feldkirchen bei der Übergabe der neuen Ausrüstung.

Foto: Schusser



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SV Oberglan hielt sportlichen Rückblick

Kürzlich lud der SV Oberglan zur Generalversammlung in den Veranstaltungssaal der Sparkasse Feldkirchen.

Neben der Bilanz des letzten Jahres wurde auch Ausblick auf die kommende Frühjahrssaison gehalten. Demnächst beginnt bereits die Rückrunde. Dafür sind die Spieler der Kampfmannschaft hoch motiviert und wollen alles daran setzen den lang ersehnten Aufstieg in die 1. Klasse zu schaffen. Auch abseits des Spielfeldes tut sich einiges beim SV Oberglan. So ist geplant, bis zum Meisterschaftsbeginn die Kantine neu einzurichten. Aus Kostengründen wird die Heizungsanlage des Vereinsgebäudes auf Solarenergie umgestellt. Besonders stolz ist Obmann Gerhard Schreilechner mit seinem Team auf die neue Vereins-Homepage. Als weitere Neuerung hat Bert Stubinger das Vereinslied „Oberglan - du bist ein Hit“ komponiert. Dieses wurde von der Gruppe „Bandhouse“ aufgenommen und soll für noch mehr Stimmung bei den Heimspielen sorgen. Bei der Generalversammlung wurden unter den zahlreichen Ehrengästen auch Bgm. Robert Strießnig und StR. Karl Lang gesichtet, die den Funktionären und vielen freiwilligen Helfern für ihr großes Engagement dankten.


BU: Präsident Peter Tengg, „Presselady“ Sandra Schreilechner, Obm. Gerhard Schreilechner und Präsident Bgm. Robert Strießnig.

Foto: Schusser



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Stadtschimeisterschaft

Am 28. Februar fanden auf dem Falkert die Rennen zur Stadtschimeisterschaft 2009 statt.

Zahlreiche Athleten traten an und kämpfen um wertvolle Hundertstel. Natürlich kam bei allem Sportsgeist und Ehrgeiz auch der Spaßfaktor nicht zu kurz. Rennleiter Alois Pluch sowie Gerhard Sauli (Zeitnehmung), Rudi Konec (Steckenleitung), Karin Madrutter (Rennsekretärin) und Patric Plaschke (Auswertung) freuten sich über den Einsatz und die Fairness der Teilnehmer.

Bambini/männlich1
DeZordo Michael 03 1.08.62
Kinder/weiblich1
DeZordo Bianca 99 53.13 2
Albel Verena 99 1.09.913
Kuncic Selina 02 1.20.96
Kinder/männlich1
Maier Michael 01 57.892
Madrutter Johannes 99 58.683
Mundschütz Nico 01 1.06.214
Albel Georg 01 1.20.15
Schüler/weiblich1
FRANK Christina 94 50.96 =STADTM
Ramskogler Kathrin 97 59.34
Schüler I /männlich1
Lattacher Andreas 96 55.242
Röhrenbeck Martin 97 55.903
Mundschütz Benjamin98 55.984
Walner Lukas 98 58.85
Schüler II / männlich1
Maier Christopher 93 49.252
Konec Konstantin 94 49.683
Madrutter Daniel 94 53.11
Jugend/männlich1
Konec Tobias 89 47.312
Schwarz Sandro 89 49.413
Tschaudi Patrick 89 55.954
Stückelberger Daniel 90 1.05.09

Damen1
Konec Olivia 82 1.02.942
Konec Ute 58 1.02.973
Dolinschek Josefine 70 1.43.33

AK III bis AK IV Herren1
Pluch Alois 48 50.152
Sobian Ferdinand 51 53.323
Sickl Oswald 44 54.074
Molk Peter 55 1.03.19

AK I bis AK II Herren1
HOFER Rudolf 65 46.33=STADTM
Konec Rudi 59 51.99
Gäste/Herren1
Hofer Günther 74 48.192
Rapoldi Manfred 65 49.143
Kaschitz Georg 58 49.744
Hübler Willi 40 59.93



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Besondere Sportler im Rampenlicht

LR Kaiser gratulierte Special Olympics Medaillengewinner im Bewerb Snowboard mit einer besonderen Überraschung.

Christian Kraussnig, Josef Streng und Mario Horn heißen die Kärntner Medaillengewinner im Bewerb Snowboard bei den heurigen Special Olympics Weltwinterspielen die in Boise/Idaho (USA) Gold, Silber und Bronze für das Sportland Kärnten geholt haben. „Es sind großartige Leistungen, die unsere Sportler bei den Weltwinterspielen geschafft haben“, gratulierte Sportreferent LR Peter Kaiser den drei erfolgreichen Sportlern der Diakonie Kärnten Team De la Tour mit Trainer Jonas Seebacher vergangenen Samstag, beim offiziellen Empfang in der Marktgemeinde Treffen. Als besonderes Dankeschön organisierte der Sportreferent den drei Athleten eine Trainingsstunde mit Kärntens Ausnahme-Snowboarder Sigi Grabner. Rund 2.500 Athleten aus über 100 Nationen waren bei den Weltwinterspielen der Special Olympics in den Sportarten Ski Alpin, Ski Nordisch, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Floorhockey, Snowboard und Schneeschuhlauf am Start. Das Sportland Kärnten wurde von neun Teilnehmern erfolgreich vertreten. Insgesamt holten unsere Kärntner Athleten fünfmal Gold, siebenmal Silber und fünfmal Bronze. Durch solche Leistungen erhoffe sich der Sportreferent, dass das nach wie vor vorhandene Tabuthema Behinderung aufgebrochen und möglichst viele Menschen davon überzeugt werden, was geistig beeinträchtigte Menschen zu leisten im Stande sind. „Ihr Einsatz und ihr Engagement sollte für viele Nicht-Behinderte Vorbild sein“, so Kaiser.

Ergebnisse der Snowboarder:

Gold:

Mario Horn (Snowboard-Slalom), Josef Streng (Snowboard-RTL)

Silber:

Mario Horn (Snowboard-RTL)
Christian Knaussnig (Snowboard-RTL und Super-G)


Bronze:

Christian Knaussnig (Snowboard-Slalom)

Gold holten: Mario Horn (Snowboard-Slalom), Josef Streng (Snowboard-RTL), Hans Hopfgartner (500 m Langlauf), Jessica Theuermann (Super-G) und Sonja Pöllinger (RTL). Silber gewannen: Mario Horn (Snowboard-RTL), Christian Knaussnig (Snowboard-RTL und Super-G), Gottfried Gfrerer (3.000 m Langlauf), Hans Hopfgartner (1.000 m Langlauf) und Jessica Theuermann (RTL) und Sonja Pöllinger (Slalom). Bronze ging an: Christian Knaussnig (Snowboard-Slalom), Sonja Pöllinger (Super-G), Melanie Trobe (Super-G und RTL) und Jessica Theuermann (Slalom).



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