Tiebelkurier

Der Werbeträger in Kärntens Mitte


Kultur [ARCHIV]


„Was uns im Alter trägt“

„Was uns im Alter trägt“ lautet, auch mit Blick auf das von der EU für das Jahr 2012 ausgerufene „Europäische Jahr für aktives Altern“, der Titel des Jahrbuches 2012 der Diözese Gurk/Zbornik krške škofije, das Diözesanbischof Alois Schwarz gemeinsam mit Raiffeisenlandesbank-Vorstandsdirektor Mag. Georg Messner im Bischofshaus präsentierte.

Bischof Schwarz bezeichnete das Jahrbuch als „Visitenkarte der Diözese Gurk“ und „beeindruckendes Lesebuch und Nachschlagewerk“. Es sei gleichsam, so der Kärntner Bischof, eine „gute Tradition der Präsentation von Kirche in Buchform“. Besonders im Internet- und Digitalisierungszeitalter sei es wichtig, „sich Informationen nicht nur kurz auf den Bildschirm zu laden, sondern sie in die Hand zu nehmen und durchzublättern“. Das aktuelle Schwerpunktthema des Jahrbuches sei ein Thema der Zukunft und mit Blick auf die demografische Entwicklung „ein Thema der Gesellschaft und ein Thema der Kirche“, betonte Bischof Schwarz.

Sinnerfüllter Lebensabschnitt

„Das Jahrbuch versucht zu zeigen, wie man dieses Lebensalter sinnerfüllt gestalten kann. Es ist auch Aufgabe der Kirche, die Menschen in diesem Lebensabschnitt auf ihrer Suche nach Sinn zu begleiten und ihre Lebensweisheit zu nutzen“, sagte der Kärntner Bischof und dankte in besonderer Weise der Raiffeisen-Landesbank für ihre Unterstützung.
RLB-Vorstandsdirektor Georg Messner wies darauf hin, dass das aktuelle Jahrbuchthema „ein relevantes Thema für jeden persönlich sowie für die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit“ ist. Die RLB habe wie die Katholische Kirche Kärnten den einzelnen Mensch im Blick und versuche, so Direktor Messner, nach den christlichen Wertevorstellungen Mitverantwortung für die Gesellschaft zu tragen.
Der Leiter der diözesanen Pressestelle Matthias Kapeller, der die redaktionelle Gesamtverantwortung für das mittlerweile 35. Jahrbuch der Diözese Gurk trägt, betonte in seinem Statement die Aktualität des Schwerpunktthemas: „Wir wollen zwar alle alt werden, alt sein aber wollen die wenigsten.“ Die Bevölkerungsentwicklung zeige deutlich, so Kapeller, „dass die europäische Gesellschaft noch nie so alt wie heute war, Tendenz steigend“. Das aktuelle Jahrbuch versuche daher „eine breite Darstellung des Alters und des Alterns, und zwar fernab von beschönigendem Alterslob oder pessimistischer Altersklage“. „Im Mittelpunkt der Beiträge stehen Chancen und Potenziale, aber auch die Grenzen dieses Lebensabschnittes. Das Jahrbuch will mit Anregungen und konkreten Hilfestellungen dazu ermuntern, diese Lebensphase bewusst zu gestalten“, so Kapeller zum Anliegen der neuen Publikation.
Zum Schwerpunktthema „Was uns im Alter trägt“ schreiben neben Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz weitere 13 prominente Autorinnen und Autoren wie zum Beispiel der bekannte Alternsforscher Leopold Rosenmayr, der emeritierte Wiener Weihbischof Helmut Krätzl, der Mediziner Johannes Huber, der Publizist und langjährige Leiter der ORF-Hauptabteilung „Religion“ Hubert Gaisbauer, Dompropst Olaf Colerus-Geldern oder die Konstanzer Altphilologin Barbara Feichtinger. Die Beiträge spannen thematisch einen großen Bogen, vom Umgang mit Altersdepression in der Antike über die vorbildhafte Rolle der Alten in der afrikanischen Kultur und das Thema „Alter“ in der Heiligen Schrift bis hin zu den Lebensweisheiten einer fast 100 Jahre alt gewordenen Seebodnerin, und wollen Anregungen und Hilfestellungen anbieten, das Alter in seiner Ambivalenz offen und angstfrei wahrzunehmen und aus christlicher Perspektive bewusst zu gestalten. Konkrete Lebensbeispiele sollen zeigen, wie der Glaube gerade auch in dieser Lebensphase Halt und Orientierung geben kann. Im Kalendarium berichten zwölf kirchlich engagierte Kärntnerinnen
und Kärntner im Pensionsalter, wie sie durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit Sinn und Bereicherung erfahren.
In der Rubrik „Aus der Diözese“ stellt Bischof Schwarz das neue Leitbild der Diözese vor. Archivar Peter Tropper beschäftigt sich mit dem Thema „50 Jahre II. Vatikanum“, dargestellt am Kärntner Konzilsvater Bischof Joseph Köstner. Anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums der Kärntner Diözesansynode kommen Zeitzeugen zu Wort. Die Pfarrgemeinderatswahlen im März 2012, das Jubiläum „150 Jahre Dommusik Klagenfurt“ oder der Dienst der Diakone sind ebenso Themen im neuen Jahrbuch.
Darüber hinaus enthält das Jahrbuch 2012 der Diözese Gurk wieder einen ausführlichen Dokumentations- und Chronikteil, ein detailliertes Kalendarium sowie einen aktuellen Schematismus mit Namen, Zahlen und Daten aller Pfarren und kirchlichen Einrichtungen der Diözese Gurk.

Im 396 Seiten starken Jahrbuch 2012, das wieder auch zweisprachige Beiträge aufweist, bietet wie bereits im Vorjahr eine Karte einen Überblick über alle 336 Pfarren und 24 Dekanate der Diözese Gurk.
Das neue Jahrbuch der Diözese Gurk „Was uns im Alter trägt“ ist ab sofort in den Kärntner Pfarren, im Behelfsdienst des Bischöflichen Seelsorgeamtes, Tel. 0463 / 58 77-2135, sowie unter www.kath-kirche-kaernten.at zum Preis von € 9.- (exkl. Porto) erhältlich.

Nähere Informationen: www.kath-kirche-kaernten.at

 



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„Geerdete“ Bilder

Die Künstlerin Petra Treffner aus Feldkirchen stellt derzeit in der Galerie der Berufsvereinigung Bildender Künstler in Klagenfurt aus. „Farbe Linie Raum“ nennt sich die Serie, die noch bis 30. November zu sehen ist.
 
Eröffnet wurde die Ausstellung von Landeshauptmann Gerhard Dörfler, der ein großer Bewunderer von Treffners Arbeit ist.
Ausdruck in Farbe

„Treffner Werke haben sehr viel Erdung“, betonte Dörfler. Ihn würden vor allem ihre Landschaftsbilder faszinieren, so habe er bereits einen „Olivenbaum“ von ihr erworben. „Petra Treffner kann Blicke, Gedanken, Erfahrungen und Leidenschaften durch ihre Kunst ausdrücken. Ich bewundere Menschen, die aufzeigen können", sagte der Landeshauptmann. Er gratulierte der Künstlerin zu ihrem erfolgreichen Weg und dem Präsidenten der Berufsvereinigung, Harry Jeschofnig, dazu, ein „Haus der Kunst ohne Gedankengrenzen“ geschaffen zu haben. Die Künstlerin und ihr Werk wurden von Kunsthistorikerin Michaela Fliedl vorgestellt. Sie strich die „Dynamik des Übergangs von Gegenseitigkeiten“ in den Bildern hervor.
Petra Treffner lebt und arbeitet in Kärnten. Ihre Ausbildung hat sie bei Professor Giselbert Hoke erhalten. Sie ist Gründungsmitglied der 1998 eingerichteten Kulturinitiative „Galerie Bodensdorf“ und seit 2000 Seminarleiterin für Zeichnung und Aquarell. Sie stellt im In- und Ausland aus und ist Mitglied der Berufsvereinigung Bildender Künstler sowie im Kunstverein Kärnten.

Infos: www.treffner.at und  www.bv-kaernten.at
 
   
 
 


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Kabarettistische Bilder-Reise



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Wein, Kunst und Musik

Herbstzeit ist Weinzeit, dachte sich Johannes Platzer und damit Zeit für die jährliche Weinverkostung die bereits zum vierten Mal in den Räumen der Immobilienfirma DVI stattfand.
 
Draußen wählte die Natur ein weißes Kleid, drinnen strahlten die Farben um die Wette. Der Hausherr hatte drei bildende KünstlerInnen und einen Bildhauer gebeten, mit ihren Werken diesen Abend zu verschönern. Zu sehen waren farbenprächtige Bilder der Steindorfer Künstlerin Marion Jauth, Aktmalereien von Barbara Kolland aus Bodensdorf sowie wunderbare, expressionistische Kalenderbilder von Claus Capellari aus Klagenfurt. Der vierte im Bunde, Bildhauer Helmut Rome aus Wernberg bewies seine Vielseitigkeit durch verschiedene Metallarbeiten. Herr Karl Wallner vom Weingut Ferdinand Pieroth präsentierte charmant und mit viel Hintergrundwissen so manches edle Tröpfchen. Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt als die beiden Vollblutmusiker Lorenz Pichler (Flöte) und Vukasin Miskovic (Gitarre) Tangos aus verschiedenen Ländern erklingen ließen. Mit hinreißenden Melodien aus Südamerika bereiteten die Musiker ihrem Publikum große Freude und es zeigte sich deutlich welch schöne Synergien Wein, Kunst und Musik hervorrufen können.

   
   
   
 



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Sieg geht nach Oberösterreich

Von neun teilnehmenden Spitzenorchestern aus ganz Österreich und Südtirol erreichte die Bauernkapelle Eberschwang aus Oberösterreich die Höchstpunkteanzahl mit 93,67 Punkten beim 8. Österreichischen Blasmusikwettbewerb in Feldkirchen.

Das Wochenende begann und endete mit musikalischen Höchstleistungen. Der Wettbewerb wurde von den Brass Boys und dem HoViHoLoHoff Austrian Brass Quintett in der CMA Ossiach eröffnet und von einer Klangwolke aus 600 Musikerinnen und Musikern in Feldkirchen beendet.

Wettkampf alle drei Jahre

Mehr als zwei Jahrzehnte ist es her, dass Alois Vierbach in der Stadt Feldkirchen in Kärnten die Idee zu einem nationalen Wettbewerb der Blasmusikkapellen in der Höchststufe hatte. Seither wird der Österreichische Blasmusikwettbewerb alle drei Jahre in Feldkirchen ausgetragen.

Nun war es wieder soweit. Grandios eröffnet wurde der Wettbewerb gemeinsam mit der Eröffnung des Brass Herbstes von den Brass Boys sowie dem HoViHoLoHoff Austria Bass Quintett im Alban Berg Saal der Carinthischen Musikakademie in Ossiach.

Mit 93,67 von möglichen 100 Punkten erspielte sich die Bauernkapelle Eberschwang aus Oberösterreich den 1. Platz des 8. Österreichischen Blasmusikwettbewerbes. Ebenfalls einen grandiosen Stockerlplatz konnte die Bürgerkapelle Lana aus Südtirol mit 90,78 Punkten sowie die Trachtenmusikkapelle Windhag aus Niederösterreich mit 89,00 Punkten mit ihren musikalischen Darbietungen erreichen. Erfolgreich zeigten auch die Bauernmusikkapelle St. Johann im Pongau aus Salzburg, die Akademische Bläserphilharmonie aus Wien, Musikkapelle Inzing aus Tirol, Musikverein Egg aus Vorarlberg, KELAG Blasorchester aus Kärnten sowie die Werkskapelle Zeltweg aus der Steiermark ihr Können.

Neun Mal „Elements of nature“

Bewertet wurden die teilnehmenden Vereine von den Jurymitgliedern Pieter Jansen (NL), Marianne Thalmann (CH), Ernest Hoetzl (A) und Walter Ratzek (D) unter dem Vorsitz von Bundeskapellmeister Walter Rescheneder.

Ziel dieser Veranstaltung ist es der musikalische Niveau in der Höchststufe D (schwer) und E (sehr schwer) zu heben und gleichzeitig auch die zeitgenössische, originale Blasorchesterliteratur zu fördern.

Einzigartig am 8. Blasorchesterwettbewerb war heuer, dass insgesamt neun Mal das Pflichtstück der Stufe D und zwar „Elements of nature“ von Hermann Pallhuber im Stadtsaal Feldkirchen zu hören war. Somit war ein objektiver Vergleich der Orchester in dieser Wertungsstufe möglich. Neben dem Pflichtstück der entsprechenden Wertungsstufe spielten die Blasorchester ein Selbstwahlstück und einen Konzertmarsch.



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Brass Herbst in Ossiach

Beim Carinthischen Brass Herbst im Stift Ossiach bläst die internationale Brass Elite auf. Ein Erlebnis, das Ohren und Augen gleichermaßen fasziniert.
 
Zum dritten Mal zieht in Ossiach der Brass Herbst ins Land und bringt Top Ensembles in den Alban Berg Konzertsaal: Von Kärnten bis nach Canada, von der klassischen Quintett-Besetzung bis zur originalen Brass Band reicht der musikalische Bogen. Ein besonderes Highlight ist der Auftritt der Fairey Band, mit der erstmals eine Band aus dem Ursprungsland des Brass, aus England in Kärnten gastiert. Die 30 Musiker/innen sind in der Brass Band Originalbesetzung zu hören und repräsentieren den typisch englischen Brass Sound. Weltruf genießen die Blechbläser des Concertgebouw Orchestra aus den Niederlanden, die in Ossiach die Vielseitigkeit der Blechblasinstrumente, auch in Besetzung mit Schlagwerk zeigen werden. Das Concertgebouw Orchestra wurde übrigens 2008 von Grammophon zum weltbesten Orchester gekürt. Das international bekannte Ensemble Canadian Brass schafft es mit seiner unschlagbaren Mischung aus Virtuosität, Spontanität und Humor mühelos, den musikalischen Boden zwischen allen Stilen und Epochen zu spannen. Vor ihrem einzigen Österreichkonzert verraten die 5 Musiker aus Canada beim Workshop „The joy of performance” Tipps und Tricks für einen erfolgreichen Bühnenauftritt. Mit der Kärntner Brass Band des Musikschulwerkes ist die heimische Brass Szene vertreten. Dass die ausgezeichnete Arbeit des Musikschulwerkes ihre Früchte trägt zeigt der Brass Nachwuchs: die Jugend Brass Band präsentiert sich im Rahmen des Brass Herbstes ebenfalls dem Publikum.

Konzerte

Freitag 30. September, 19.30 Uhr
Fairey (Geneva) Band /GB

Sonntag 9. Oktober, 11.00 Uhr
Brass of the Royal Concertgebouw Orchestra /NL

Freitag 14. Oktober, 19.30 Uhr
Canadian Brass /CAN

Mittwoch 26. Oktober, 19.30 Uhr
Kärntner Brass Band, Dirigent: Hans Pircher & Jugend Brass
Band, Dirigent: Robert Hofer

Freitag 14. Oktober 2011, ab 14 Uhr
Workshop mit Canadian Brass „Joy of performance”

Preise

Erwachsene € 18,-
Ermäßigt € 10,-

Besuchergruppen
5 Karten + 1 gratis

Für Jugendliche bis zum vollendeten
14. Lebensjahr kostenloser Eintritt

Karten /Info:
CMA
Carinthische Musikakademie,
Stift Ossiach 1, 9570 Ossiach
Tel. -43 (0)4243 45594,
office-ossiach@die-cma.at
www.die-cma.at

 
 Fairey Band    Kärntner Brass Band

Bild oben: Canadian Brass



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Musikalische Höhenflüge

Seit seiner Gründung vor 55 Jahren zieht der Volksliedchor Feldkirchen Zuhörer in seinen Bann. Mit September 2011 übernimmt Renate Altmann den Dirigentenstab.

Ein Leben voller Musik

Die Musik begleitet Renate Altmann schon ihr ganzes Leben lang. Bereits in der Kindheit waren Noten und Töne unverzichtbarer Teil ihres Lebens. Auch heute gehört das Musizieren zum Alltag ihrer Familie. In der Musikhauptschule lernte sie damals als Schülerin von ihrem Musiklehrer, Sepp Stotter, die Kunst des Dirigierens. Jetzt schließt sich der Kreis, indem sie als Chorleiterin in die Fußstapfen des einstigen Lehrers tritt. Als Chorleiterin war die Harfen- und Musiklehrerin aber schon vorher tätig. 18 Jahre lang leitete sie den Singkreis Ebene Reichenau. Denn sie ist immer schon „mit Herz und Seele Sängerin und Chorleiterin“ gewesen. Das ist einer der Gründe, warum sie jetzt voll Vorfreude auf ihr Amt als Chorleiterin des Volksliedchors Feldkirchen blickt.

Musik ist Emotion

Man fühlt sich an den Film „Wie im Himmel“ erinnert, wenn Renate Altmann von der Kunst des Chorleitens erzählt. Im Film versucht der Dirigent seine Chormitglieder so aufeinander einzustimmen, dass eine spürbare Einheit entsteht. Ähnlich spricht Renate Altmann von ihrer Aufgabe als Chorleiterin. „Musik ist Emotion“, sagt sie, „und es geht darum, die unterschiedlichen Emotionen der Sängerinnen und Sänger auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.“ Spezielle Übungen und Tricks hat sie dafür keine. Chorleitung hat für sie vielmehr mit Intuition und Einfühlungsvermögen zu tun. „Auch wenn man eine musikalische Ausbildung für diese Aufgabe braucht“, sagt die studierte Musikerin, „ist Chorleiten doch in erster Linie eine Gabe.“ Ihrem Chor will sie vor allem ihre eigene Freude an der Musik und am gemeinschaftlichen Singen weitergeben.

Ziele geben Energie

Auf die Frage nach ihren Zielen und Visionen für den Chor, sagt Renate Altmann: „Ziele und Visionen hat man immer, sie geben einem Energie. Aber zuerst einmal möchte ich mit dem Singen loslegen, denn Musik ist eine unkomplizierte Sache. Ich möchte einfach, dass die Chormitglieder mit mir gemeinsam voller Freude ans Singen herangehen. Was dann dabei herauskommt, wird man sehen.“ Der nächste vorgegebene Termin des Volksliedchors ist das Adventsingen am Samstag, dem 2. Dezember, um 19.30 Uhr im Amthof Feldkirchen. Dort kann man sich vom Ergebnis der gemeinsamen Freude am Singen überzeugen. Danach möchte Renate Altmann Musik aus jeder Richtung für den Chor aufbereiten, vom Madrigal über das Kärntner Lieder bis hin zu moderner Musik. Es soll für jeden etwas dabei sein. Vielleicht kommen ja auch noch ein paar neue Mitglieder dazu. Darüber würde sich die Chorleiterin freuen. Mitzubringen ist die Freude am Singen, der Rest kann gelernt werden. Proben finden wöchentlich am Dienstag, um 19.30 Uhr im ehemaligen Gebäude der Volksschule 1 statt. K.T.

BU: Chorleiterin des Volksliedchors Feldkirchen, Renate Altmann




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Künstlertrio auf Museumstour

Das Liaunig Museum in Neuhaus soll, so ist es der Wunsch des Hausherrn Herbert Liaunig, zu einem offeneren Haus werden.
 
Neben den bildenden Künstlern strebt Liaunig eine Zusammenarbeit mit Sängern und Künstlern verschiedenster Kunstrichtungen an. Kunstevents und Signierstunden sollen das Programm bereichern. Das Interesse der Künstlerschaft ist riesig. Unter dem Motto „Greet and Meet“ stellten sich im August der Bildhauer Peter Dörflinger und die beiden bildenden Künstler Johann Julian Taupe und Helmut Swoboda den Museumsbesuchern für Gespräche, Fotos und Signaturstunden zur Verfügung. Eine einmalige Chance gleich drei bekannte Künstler, die im kommenden Frühjahr auch im Steinhaus in Steindorf ausstellen werden, „hautnah“ zu erleben. Die Sonderausstellung 2011 mit dem Titel „Realität und Abstraktion 1“ widmet sich der figurativen und expressiven Kunst ab 1980. Ausgewählt wurde aus der eigenen Sammlung von Herbert Liaunig, die insgesamt 2600 Arbeiten umfasst. „Treibholz“ nennt der 1957 in Villach geborene Bildhauer Peter Dörflinger seine aus Birkensperrholzplatten verleimte und verschraubte Skulptur. Viertausend Schrauben und die Arbeit von zwei Jahren stecken darin. Holz ist jedoch nicht das alleinige Material Peter Dörflingers, er arbeitet auch mit Papier und Stein. Das neueste Werk, eine Betonskulptur, befindet sich noch in Arbeit. „Ich liebe Beton, besonders alten Beton mit Patina. Die Schalung und das Eisengerüst sind fertig, jetzt kommt der Betonguss, dann wird die Skulptur noch leicht bearbeitet und hoffentlich Ende Oktober fertig“. Vom Villacher Künstler Johann Julian Taupe, der bei Max Weiler an der Wiener Akademie der bildenden Künste studierte, sind Arbeiten in Öl auf Leinwand und Mischtechniken auf grundiertem Papier zu sehen. Während die Tafelbilder der Ausstellung farbenfrohe Flächen zeigen mit der, für Taupe charakteristischen Ineinanderschiebung, sind die zeichnerischen Werke von eher zurückhaltender Farbigkeit. Die Bilder gehören einem 140 Arbeiten umspannenden Zyklus „Neuhauser Block“ an. Der Zeichnung wandte sich Taupe auf Anregung Herbert Liaunigs zu und es war: „ein sehr spannender Prozess und ein regelrechter Neubeginn“. Der dritte Künstler im Bunde, Helmut Swoboda zeigt Arbeiten der Landschaft rund um den Gossausee und der Stillensteinklamm. Im Mittelpunkt steht hier ein 25 Teile umfassende Serie Gossau aus dem Jahre 2000 in Eitempera auf Holz. Der 1958 in Amstetten geborene Künstler hat sein Atelier in der Nähe des Gossausees und kann Naturphänomene dieser Landschaft mit seinen künstlerischen Mitteln gezielt umsetzen. Für alle Kunstliebhaber ist die Idee Herbert Liaunigs sein einmaliges Museum für weitere Künstler und Kunstevents zu öffnen eine große Bereicherung.
 
BU: v.l.n.r. Peter Dörflinger, Helmut Swoboda und Johann Julian Taupe
 


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Aquatinta und scharfe Nadel

Bodo W. Klös lebt auf dem Land bei Gießen. Sein Thema ist der Mensch in seiner ganzen Sinnlichkeit. Er denkt moralisch, dennoch mit einem Augenzwinkern, aber ohne zu denunzieren.

Nicht die Schwächen anderer sind seine Stärke, sondern der liebevoll – menschliche Umgang damit. Seine Bilder über Erotik strahlen die pure Liebe zum Leben und die Lust am Sein aus: Die Erotik als Mittel den Tod zu besiegen. - Schmunzeln darf man, erfreuen kann man sich, lustvolles Betrachten ist erwünscht.

 

Vernissage: Di., 20. Sept., 19.30 Uhr, Stadtgalerie Amthof

Ausstellung von 21. 9. bis 20.10, geöffnet Mo. - Fr. 14 - 20 Uhr und während der Veranstaltungen des kfa.

 

 



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Österr. Meisterschaften für Spitzenblasorchester

Seit 1990 wird in Feldkirchen im 3-Jahres-Rhythmus der Österreichische Blasmusikwettbewerb (ÖBW) ausgetragen. 2011 ist es wieder soweit: Am 23. und 24. September macht der 8. ÖBW Feldkirchen zur Blasmusikhauptstadt.
 
Neun Höchststufenorchester aus Österreich und Südtirol spielen beim Blasmusikwettbewerb um musikalische Punkte. Kärnten wird durch das Kelag Blasorchester (Leitung: Markus Gwenger) vertreten. Ein Pflichtstück, ein Selbstwahlstück und ein Konzertmarsch sind als Wettbewerbsprogramm vorgeschrieben. Für die Teilnehmerkapellen geht es darum, die internationale Jury zu überzeugen und das Niveau österreichischer Blasmusik zu präsentieren. Eröffnet wird der ÖBW am 23. 9. mit dem Konzert des HoViHoLoHoff Austrian Brass Quintets und der Brass Boys im Alban Berg Konzertsaal in Ossiach. Der 24. 9. steht ganz im Zeichen des Konzertwettbewerbs und wird mit der Schlussveranstaltung am Hauptplatz abgeschlossen. Der blasmusikalische Ausklang findet im Stadtsaal Feldkirchen statt.
 
FR 23. 9., 19.30 Uhr, Alban Berg Konzertsaal CMA Stift Ossiach Konzert HoViHoLoHoff Austrian Brass Quintet & Brass Boys Karten: 04243/45594, office-ossiach@die-cma.at, www.die-cma.at

SA 24. 9., 9-18.30 Uhr, Stadtsaal Feldkirchen Konzertwettbewerb der Teilnehmerkapellen
09.00 Uhr Werkskapelle Zeltweg/Steiermark
09.50 Uhr Bauernkapelle St. Johann im Pongau /Salzburg
10.50 Uhr Bürgerkapelle Lana/Südtirol
11.40 Uhr Akademische Bläserphilharmonie/Wien
14.00 Uhr Bauernkapelle Eberschwang/Oberösterreich
14.50 Uhr Trachtenmusikkapelle Windhag /Niederösterreich
16.00 Uhr Musikkapelle Inzing/Tirol
16.50 Uhr Musikverein Egg/Vorarlberg
17.40 Uhr Kelag Blasorchester/Kärnten

SA 24. 9., 20 Uhr, Hauptplatz Feldkirchen Abschlussveranstaltung
mit Preisverleihung, Gesamtspiel und Marschmusikdarbietung, anschl. blasmusikalischer Ausklang im Stadtsaal Feldkirchen.

Auskünfte/Infos: ÖBW Komitee 0676/411 61 66 u. 0676/702 31 78
info@blasmusikwettbewerb.at

Er hat die Blasmusik fest im Griff: Horst Baumgartner, Vorsitzender des ÖBWOrganisationskomitees und Landesobmann des Kärntner Blasmusikverbandes

Bild oben: HoViHoLoHoff Austrian Brass Quintet



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Der Herbst in meinem Herzen

Im Zentrum des Dozentenkonzertes im Rahmen der Musikakademie Feldkirchen Stand das Werk „Der Herbst in meinem Herzen“ des anwesenden österreichischen Komponisten Rainer Bischof.

Er gilt als einer der letzten Vertreter der Zweiten Wiener Schule. Rainer Bischof ist seit 1991 Präsident der Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft und Vizepräsident der Alban Berg Stiftung. Er lehrt Philosophie und Komposition an der Konversatorium Wien Privatuniversität.

Am Programm standen: Johann Sebastian Bachs Sonate für Violoncello und Cembalo in D-Dur BWV 1028, Rainer Bischof: „Und so sinke ich leise in mich selbst hinein“ Robert Mucznynski Sonate für Flöte und Klavier und Johann Christian Bach, Quintett in D-Dur Opus 22

Komponist Rainer Bischof, Wolfgang David – Violine und Idia Aldrian - Mezzosopran Adel Oborzil - Querflöte, Gorjan Kosuta - Violine, Gregor Hrabar - Viola, Jutta Prause – Cembalo,  Milos Mlejnik – Violoncello

Konzertprogramm: 

Montag, 25. 7., 20 Uhr – Rezital
Wolfgang David (Violine) und Erwin Kropfitsch (Klavier) gestalten einen stimmungsvollen Abend mit Musik von Mozart bis Ravel.

Mittwoch, 27. 7., 20 Uhr – Klavierabend Johannes Kropfitsch
Im Mittelpunkt steht der Komponist Franz Liszt.

Donnerstag, 28. 7., 20 Uhr – Musica da Camera
Die Musikakademie Teilnehmer spielen solistisch und in verschiedenen Besetzungen Werke der klassischen Kammermusikliteratur.

Samstag, 30. 7., 18 Uhr – Konzert ohne Grenzen
Schlusskonzert der Teilnehmer

Karten: Touristikbüro 04276/2176
info@musikakademie-feldkirchen.at
www.musikakademie-feldkirchen.at



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Konzertreihe gestartet

Im 14. Jahr der Musikakademie Feldkirchen wurde am Sonntag, dem 17. Juli 2011 die Konzertreihe im Kulturzentrum Amthof Feldkirchen mit dem Klavierabend von Christopher Devine gestartet.
 
Am Programm standen Komponisten der Romantik, Franz Liszt und Robert Schumann. Christopher Devine wurde 1982 als Kind einer deutschen Mutter und eines schottischen Vaters in den Niederlanden geboren. Mit drei Jahren lernte er das Noten lesen und mit fünf erhielt er seinen ersten Klavierunterricht bei Marcel Baudet. Christopher Devine konzertiert seit seinem 15. Lebensjahr in Weltstädten wie Barcelona, Berlin, Budapest, London, Moskau, New York und ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe. Neben seiner Tätigkeit als Pianist ist er auch als Komponist bekannt. Christopher Devine ist im Rahmen der 14. Musikakademie Feldkirchen als Dozent für Klavier und Kammermusik tätig.

Weitere Konzerttermine der Musikakademie:


Dienstag, 19. Juli, 20 Uhr – Curries of Song
Nick Curry (Violoncello), Cara Tasher Curry (Sopran), Maja Klinar (Klavier) – Die Gäste aus Amerika interpretieren gemeinsam mit der slowenischen Pianistin Maja Klinar, Stücke von Scarlatti, Pizzetti, Brahms, Schumann, Faure, Berlioz.

Freitag, 22. Juli, 20 Uhr – Podium Junge Interpreten
Christiane Höberl (Klavier), Ana Mlejnik (Violine), Lukas Ljubas (Violine), Sebastian Bertoncelj (Violoncello), Maja Klinar (Klavier), Christopher Devine (Klavier) – spielen Kammermusik und virtuose Solowerke von Paganini, Dvorak, Schostakowitsch u.a.

Samstag, 23. Juli, 20 Uhr – Dozentenkonzert 2011
Das Dozententeam der Musikakademie stellt sich mit Werken von J. S. Bach, R. Bischof und R. Muszynski vor.

Montag, 25. 7., 20 Uhr – Rezital
Wolfgang David (Violine) und Erwin Kropfitsch (Klavier) gestalten einen stimmungsvollen Abend mit Musik von Mozart bis Ravel.

Mittwoch, 27. 7., 20 Uhr – Klavierabend Johannes Kropfitsch
Im Mittelpunkt steht der Komponist Franz Liszt.

Donnerstag, 28. 7., 20 Uhr – Musica da Camera
Die Musikakademie Teilnehmer spielen solistisch und in verschiedenen Besetzungen Werke der klassischen Kammermusikliteratur.

Samstag, 30. 7., 18 Uhr – Konzert ohne Grenzen
Schlusskonzert der Teilnehmer

Seit 1998 veranstaltet die Stadt Feldkirchen i. K. in Zusammenarbeit mit der Bezirksmusikschule Feldkirchen und der Kulturinitiative Kultur-Forum-Amthof die Musikakademie. Das Kursangebot umfasst: Klavier, Streichinstrumente, Querflöte und Kammermusik und wird von einer Konzertreihe umrahmt. Musikalischer Leiter ist der Pianist und Musikpädagoge Mag. Erwin Kropfitsch. Die Organisation erfolgt durch das Stadtmarketing – Kultur, Feldkirchen unter der Leitung von Mag. Ulrike Baumgartner

Karten: Touristikbüro 04276/2176
info@musikakademie-feldkirchen.at
www.musikakademie-feldkirchen.at



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Engel für Albeck

Das Internationale Holzbildhauersymposium ist von Maria Saal nach Schloss Albeck übersiedelt. Dort haben die zehn Künstler aus neun Nationen ein ganz besonderes Ziel, nämlich Engelskulpturen für das Engeldorf Albeck zu schaffen. Bis 15. Juli kann man sie von 9 bis 18 Uhr bei der Arbeit erleben.
 
Landeshauptmann Gerhard Dörfler sagte, dass Holz sein Lieblingswerkstoff sei. Holz sei Lebenselixier, eine Mischung aus Wasser, Erde, Sonne und Jahreszeiten. Sein Lieblingsbaum sei die Lärche, wegen ihrem Geruch, ihren Farben und dem besonderen Knistern des Holzes am Lagerfeuer. Er will, dass die Menschen wieder mehr Bezug zum Holz bekommen. So vieles sei aus Holz gemacht und manche würden das gar nicht beachten. Dabei seien Kärnten und das Gurktal reich mit Holz beschenkt. Dörfler hat deshalb schon Waldtage mit Kindern abgehalten und auch das Holzbildhauersymposium sei ein guter Bewusstseinsbildner. Dörfler erzählte, dass die Bäume, die er für den Klagenfurter Ringausbau gefällt hatte, damals nach Maria Saal zum Holzbildhauersymposium gingen. Auch hier in Albeck würden bestimmt einzigartige Skulpturen entstehen. Er freue sich über das Thema Engel, weil diese Liebe, Ruhe, Werte und Gutes ausdrücken würden. „Das Engeldorf ermöglicht Schritte in eine Welt, die wir immer mehr benötigen. Wir brauchen Stille, Zuhören, Menschlichkeit anstatt immer das Laute, Schrille, Schnelle“, meinte der Landeshauptmann.

Mekka der Holzbildhauerkunst
 
Schlossherrin und Organisatorin Elisabeth Sickl sagte, dass es ihre Vision sei, Albeck zum Mekka der zeitgenössischen Holzbildhauerkunst zu machen. Bürger, Kinder und Touristen sollen sich über die hier entstehenden Skulpturen freuen. Vor zwei Jahren habe man den Verein Engeldorf Albeck gegründet, um dem Ort ein zusätzliches Profil, ein unverwechselbares Merkmal zu verleihen. Vereine und Bürger hätten ihre Ideen eingebracht, zum Beispiel einen Engelpfad zu errichten. Sickl dankte dem Künstler Walter Turrini und dem Organisator des Maria Saaler Holzbildhauersymposiums, Heiner Hammerschlag, die sie sehr dabei unterstützt haben, das Symposium nach Albeck zu holen. Auch Albecks Bürgermeister Siegfried Unterweger sieht im Symposium und im Engeldorf viel Potential für seine Gemeinde. Er will Sickl daher weiter tatkräftig unterstützen: „Du hast unsere Gemeinde weithin bekannt gemacht.“
Unter dem Titel „Engel & Dämonen“ arbeiten beim Holzbildhauersymposium zehn Künstler: Jean Paul Falcioni (Schweiz), Andres Klimbacher (Österreich), Ana Kovacic (Kroatien), Elisabeth Ledersberger-Lehoczky (Ungarn), Katharina Lüdicke (Deutschland), Roberto Merotto (Italien), Czeslaw Podlesny (Polen), Tanja Röder (Deutschland), Pavel Spelda (Tschechien) und Ursa Toman (Slowenien).

Bei der Eröffnungsfeier begeisterte Pfarrer Hans-Peter Premur die Gäste mit einem Impulsreferat über Engel. Es sang der Gemischte Chor Sirnitz unter Leitung von Heinrich Leeb und zauberhafte Harfenklänge bescherte Marion Rießer.
 
Die Finissage findet am Freitag dem 15. Juli 2011 um 19 Uhr statt. Neben dem präsentieren der Skulpturen wird mit einem Konzert des Duos [:klak:] (Stefan Kollmann, Akkordeon und Markus Fellner, Klarinette) aufgewartet.

Infos: www.schloss-albeck.at

Foto: LPD/Josef Bodner



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„Farben des Nordens“ im Steinhaus

Im Steinhaus von Günther Domenig findet zum ersten Mal eine Ausstellung eines bildenden Künstlers statt.

Vom 10. bis 17. Juli sind in diesem legendären Gebäude Bilder von Gert Pallier aus der Serie „Moore“ der Jahre 2007 bis 2010 zu sehen. Eröffnet wird die Ausstellung durch die Direktorin des Museums Moderner Kunst Kärnten, Christine Wetzlinger–Grundnig, die auch die Präsentation des Kataloges „Farben des Nordens“ vornimmt. Die Vernissage beginnt am Sonntag, 10. Juli um 11 Uhr. Für den Künstler Pallier und seine Bilder ist dieses Bauwerk wie geschaffen, hat doch Günther Domenig festgestellt: „Im übertragenen Sinn ist das Haus zugleich mein Körper- mein Fühlen- mein Denken“. Diese Aussage trifft den Kernpunkt des künstlerischen Schaffens Palliers, es gilt nur das Wort „Haus“ auszutauschen gegen das Wort „Bild“. Seine Basis ist ebenfalls die Zeichnung und wie Domenig den Versuch wagte, Gebirgslandschaften architektonisch umzusetzen so fand Pallier in den verschiedenen Moorlandschaften seine künstlerische Herausforderung. Christine Wetzlinger–Grundnig schreibt im Begleittext des Kataloges „... die Natur ist jener Ort, der Gert Pallier beeindruckt und berührt, der seine Sinne reizt und seine künstlerische Antwort fordert, einen emotionalen und kreativen Prozess anstößt...“.
 
Austellungsort: Das Steinhaus am Ossiacher See, Uferweg 5, 9552 Steindorf Geöffnet ist die Ausstellung am Mo,Di, Mi, Fr, Sa, So von 9-11 Uhr und 17 – 20 Uhr sowie Do 9-11 Uhr.
 


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Engel & Dämonen aus Holz

1. Internationales Holzbildhauersymposion in Albeck vom 6. bis 15. Juli – zehn HolzbildhauerInnen von internationalem Rang bei der Arbeit.
 
In der Zeit vom 6. bis 15. Juli geht in Albeck „die Post ab“. Da werden 10 renommierte Holzbildhauer – 5 Damen und 5 Herren – aus Italien, Deutschland, Slowenien, Kroation, Ungarn, Polen, Österreich, der Tschechei und der Schweiz zum Thema „Engel & Dämonen“ monumentale Holzskulpturen schaffen. Täglich von 9 – 18 Uhr kann man die Künstler vor dem Schloß Albeck bei der Arbeit sehen. Das hochrangig besetzte Symposion ist der erste Schritt des Vereins „Engeldorf Albeck“ zur Verwirklichung des Albecker Engelpfades, einem Rundkurs durchs Dorf und die unmittelbare Umgebung, der mit Engelstationen gestaltet ist. In einigen Jahren werden hier zahlreiche Kunstwerke aus heimischer Lärche, Eiche, Erle und Ahorn stehen und den Besucher zur Auseinandersetzung mit zeitgenössischer internationaler Bildhauerkunst einladen. Diese Initiative Albecks fügt sich harmonisch in die Entwicklungsideen der Region Mittelkärnten, Holzstraße und Hemmapilgerweg ein: Holz als bei uns gewachsene Alternative und mehr Spiritualität, Ruhe und Besinnung bei der Freizeit- und Urlaubsgestaltung. Ein zukunftsweisendes kulturtouristisches Konzept, mit dem sich Albeck in einigen Jahren als Kristallisationspunkt moderner Kunst und als Beispiel von zeitgemäßem Tourismus positionieren kann.
 

Holzskulptur
von
Jean Paul Falcioni,
Schweiz

Bild oben: Stämme bis 1 m Durchmesser – bald Engelskulpturen für Albeck

Einladung zur Eröffnung des Holzbildhauersymposions Do., 7. Juli, 19 Uhr, Schloß Albeck mit LH Gerhard Dörfler, Gemischter Chor Sirnitz, Marion Rießer (Harfe) Die Besucher sind auf Imbiss und Getränk eingeladen.
 


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Bunter Kärntner Kultursommer

Erstmals sind beim Kärntner Kultursommer 44 Kulturinitiativen mit dabei. Bei der Auftakt-Veranstaltung dankte Kulturlandesrat Harald Dobernig den Veranstaltern für ihr Engagement.
 
Klassische und moderne Konzerte, Theater und Ausstellungen in allen Regionen Kärntens für Jung und Alt bietet mit über 300 Veranstaltungen der neunte Kärntner Kultursommer. Kulturreferent LR Harald Dobernig eröffnete das vielfältige kulturelle Sommerprogramm Kärntens mitten am Wörthersee auf der „MS Kärnten“.

Kultur bereichert

Dobernig dankte allen Kulturveranstaltern für ihr unermüdliches Engagement. „Es freut mich besonders, dass heuer erstmals 44 Kulturinitiativen mit dabei sind. Sie alle führen ihre Veranstaltungen mit großem Einsatz durch und planen bereits fürs kommende Jahr. Seitens des Landes unterstützen wir daher sehr gerne diese Aktivitäten mit der Dachmarke Kultursommer und bieten so eine gemeinsame Plattform“, betonte der Landesrat, der eine Fortsetzung des Kultursommers im kommenden Jahr ankündigte. Dobernig hob auch die neu teilnehmenden Initiativen wie das Amateurtheater Keck & Co, die Landesausstellung in Fresach, den Kulturraum Klagenfurt, die Villa Bulfon sowie die Wiedereröffnung des Heunburg Theaters hervor. Einige von ihnen wurden auch von Moderator Martin Weberhofer vorgestellt. Den Kärntner Kultursommer gibt es seit dem Jahr 2003 als Dachmarke, um die Kulturveranstalter bei der Bewerbung zu unterstützen. Das Logo des Kärntner Kultursommers, ein von Kiki Kogelnik kreierter Kopf, ist bereits Kärntenweit bekannt. Auch heuer wurde wieder eine Kultursommerbroschüre erstellt, die an jeden Haushalt geschickt wurde. Musikalisch umrahmt wurde die Auftaktveranstaltung vom Duo Masis mit Anna Hakobyan und Karen Asatrian sowie DJ Sunky. Neben vielen Kulturveranstaltern sah man auch Otto Retzer mit seiner Gattin Shirley, Adi Peichl, Stadtwerke-Vorstand Romed Karre, Graf Karl Khevenhüller-Metsch, u.v.a.

Veranstaltungstipps

Albecker Engelwelt
www.schloss-albeck.at

Kärntner Landesausstellung Fresach
www.landesausstellung011.at

Museum Moderner Kunst Kärnten
www.mmkk.at
Burgarena Finkenstein
www.burgarena.at
Brauchtumsmuseum Weitensfeld
www.weitensfeld.at
Schau-Kraftwerk Forstsee
www.kelag.at/schaukraftwerk
Karl May Festspiele Weitensfeld
www.karlmayfestspiele.at
Burgmuseum Burg Liebenfels
www.mittelalter-erleben.at
Festival Carinthischer Sommer
www.carinthischersommer.at
Alpin+art+gallery-Schatzhaus
der Natur

www.kranzelbinder.at
Faust im Steinbruch Krastal
www.faust-steinbruchkrastal.com
Kulturforum Amthof
www.kultur-forum-amthof.at
Museumsverein Feldkirchen
www.museum.feldkirchen.at
Sternwarte Gerlitzen
www.sternwarte-klagenfurt.at
Granatium Radenthein
www.granatium.at
Carinthische Musikakademie
www.die-cma.at
Internationale Musikakademie Feldkirchen
www.musikakademie-feldkirchen.at
Werner Berg Museum
www.wernerberg.museum

Info: www.kultursommer.kaernten.at
Kostenlose Bestellung der Kultursommerbroschüre
bei der Unterabteilung Kunst & Kultur.

Foto: blitzlicht.at

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Auseinandersetzung mit der Idylle

„Birds“ nennt die Künstlerin Helga Druml ihren neuen Bilderzyklus. Zu sehen in der Stadtgalerie Amthof vom 7. Juni bis 8. Juli 2011.

Die trotz Blitz und Donner zahlreich erschienenen Besucher der Vernissage wurden von Johann Erbler mit einem kurzen Blick auf die Biografie der Künstlerin begrüßt. Die einführenden Worte zum Werk sprach der Maler und Galerist Robert Trsek. Er betonte, dass es in einer Zeit, in der die Reduzierung und Abstraktion in der Malerei fast überall im Mittelpunkt stehe, schon einen gewissen Mut brauche um so gegenständlich wie Helga Druml zu arbeiten. Die ausgestellten Bilder sprechen genau davon, sie zeugen von großer Kraft, dem Mut gegen den Strom zu schwimmen und einer absolut positiven Lebenseinstellung ihrer Schöpferin.

Glaube an das Gute

Während Kritiker immer dazu neigen, ihren Arbeiten eher düstere Hintergründe zuzuschreiben, sieht die Künstlerin selbst dies aber als überholt. „In meinen frühen Arbeiten mag vielleicht der kritische und eher negative Ausdruck eine größere Rolle gespielt haben. Heute geht es mir vielmehr darum, das Positive im Menschen hervorzuheben und zu zeigen, es ist nicht alles negativ, es gibt auch viele gute Dinge“. Die gebürtige Villacherin studierte Malerei an der Universität für angewandte Kunst bei Prof. Adolf Frohner und Prof. Oswald Oberhuber, sowie Philosophie an der Universität Wien. In drei Räumen des Amthofes sieht man einen Querschnitt ihrer Arbeiten der letzten fünf Jahre. Hauptsächlich figürliche Darstellungen, Kinderbilder, Familienszenen. Haustiere und Blumen fehlen auf fast keinem Bild. Sie stehen symbolisch für Fruchtbarkeit, Erotik, Ästhetik und Emotion. Ein Portrait von Freda Meissner-Blau zeigt die ehemalige österreichische Politikerin in Bischofsgewändern mit einer Orchidee als Fruchtbarkeitssymbol und Anspielung auf das Beziehungsgeflecht Mann und Frau. In einigen Bildern ist die Tochter der Künstlerin als Baby zu sehen. „Meine Malerei hat sich sehr verändert seit ich Mutter bin“, sagt Druml und dabei leuchtet ihr die Freude über ihr Kind aus den Augen. „Franca ist jetzt dreieinhalb Jahre und bei allen Malarbeiten in Nötsch immer dabei.“ Sehr häufig wird Helga Druml als Nachfolgerin des Nötscher Kreises bezeichnet, ihr obliegt auch die Leitung des Museums. Als Nachfolgerin sieht sie sich aber nicht. Durch Zufall sei sie eben in Nötsch aufgewachsen und dadurch mit der örtlichen Malerei vertraut, doch würde sie an jedem anderen Ort der Welt ebenso malen. Die sehr sympathische und naturverbundene Malerin arbeitet gerne mit kräftigen Pastelltönen und ausschließlich in Öl auf Leinwand. Ihre Bilder sollen als Botschaft den Betrachtenden trotz aller Spannungen und Probleme den Glauben an das Gute im Menschen vermitteln.

   

 

   



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Vorhang auf im Ronacher

Im Thermenhotel Ronacher in Bad Kleinkirchheim steht im Rahmen der „Kulturgastspiele“ erstmals ein hochkarätiges Kulturangebot im Zentrum der Genüsse.
 
Wie bereits der Wortkünstler Carl Valentin treffend formuliert hat, kommt „Kunst von Können, nicht von Wollen, sonst müsste es ja Wunst heißen.“ Damit jeder an dieser Kunst teilhaben kann, hat man im Thermenhotel Ronacher ein interessantes Programm zusammengestellt. Ausgewählte Autoren werden von Schauspielern, Sängern und Musikern interpretiert. Inmitten der Ronacher Erlebniswelt kommt es so zu einer zwanglosen Begegnung zwischen Künstlern und Gästen. „Mein großer Wunsch, Sommerfestspiele in Bad Kleinkirchheim zu veranstalten, geht in Erfüllung“, freut sich Hotelchefin Simone Ronacher auf die bevorstehenden „Kulturgastspiele“. Im Ronacher wurde dafür eine eigene Bühne geschaffen und zusätzlich dient das stimmungsvolle St. Kathrein Kircherl (14. & 30. Juni) als Kulisse. Neben den abendlichen Kulturveranstaltungen ergänzen Ausstellungen – Kiki Kogelnik, Bruno Gironcoli, … – das Kulturangebot.
 
Karten für sämtliche Veranstaltungen der Kulturgastspiele im Ronacher (Tel. 04240/282, thermenhotel@ronacher.com)sind auch im Tiebelkurier-Büro in der Bahnhofstr.16/Feldkirchen erhältlich.

Programm:

Eröffnungswoche
Di., 7. 6. – Werner Schneyder
Fr., 10. 6. – Bernd Jeschek
So., 12. 6. – Peter Simonischek
Liederwoche
Di., 14. 6. – Lindwurmquintett
Do., 16. 6. – Julia von Miller
Literaturwoche
Mo., 20. 6. – Bert Oberdorfer
Mi., 22. 6. – Horst Sachtleben & Pia Hänggi
Fr., 24. 6. – Udo Samel & Sona MacDonald
Musikwoche
Di., 28. 6. – Leslie Malton & Felix von Manteuffel
Do., 30. 6. – Johannes Schenk & Friends
Galerie Walker zu Gast im Ronacher
7.-30. 6. – Kiki Kogelnik
Glittergrafik, Vernissage
So., 12. 6.
Thermenhotel Ronacher, BKK
Einlass 20 Uhr, Beginn 20.45 Uhr,
freie Platzwahl, Nach der Aufführung
„Meet and Greet“ mit den Künstlern.

BU: Peter Simonischek und Brigitte Karner



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Kulturgenuss unter freiem Himmel

Nationale und internationale Künstler - wie Elina Garanca, Al Jarreau, Nigel Kennedy, Ludwig Hirsch, Lukas Resetarits, ... - stellen sich heuer mit ihrem Programm in Finkenstein ein.
 
Schon seit Jahren ist das Kulturprogramm der Burgarena Finkenstein ein Bestandteil im Kärntner Sommer. „Um unser Festival realisieren zu können, sind wir auf die Unterstützung von Sponsoren angewiesen“, erklärt Gerhard Satran, der nicht nur Finkenstein betreut, sondern dessen Restaurant „Stiftsschmiede“ in Ossiach auch Feinschmeckern, die Fisch lieben, bekannt ist.

Bodenständiges, Kabarett & Stars
 
Die etablierte Celtic Summer Night – Tournee zieht heuer erstmals mit einem Doppelpack durch die Lande, und ist quasi ein „Ländermatch” zwischen Irland und Schottland. Die Paldauer sind die erfolgreichste Schlagerband der Gegenwart! Neben einer geballten Ladung ihrer Hits präsentieren sie brandneue Ohrwürmer aber auch einfühlsame Songs. Barbara Balldini spricht in ihrem „Vortragskabarett“ über Partnerschaft, Liebe, Sex und Erotik. „Dem bodenständigen Liedgut verbunden und offen für Neues“ sind Leitlinien der Singgemeinschaft Oisternig. Chorleiter Christof Mörtl begibt sich mit seinem Chor auf einen musikalischen Streifzug. Mit dabei sind das Quintett Oisternig und die Musiker Tonc ˇ Feinig, Stefan Thaler und Thomas Käfel. Mit Elina Garanca steht eine Mezzosopranistin von international anerkanntem Format auf der Bühne. „Zartbitter“ ist der Titel des neuen Programms von Ludwig Hirsch. Er ist einer der ganz Großen im österreichischen Musikgeschehen. Die berührende Musik über die Schönheit der Erde hat die Musikerin und Dirigentin Ilze-Kroja-Holzer so begeistert, dass sie sich entschlossen hat, Missa Gaia auch nach Österreich zu bringen. Dass er als Kabarettist die Hallen von Berlin bis Südtirol füllt, hat er bewiesen. Doch mit seinem Jubiläumsprogramm „This isn't it“ schießt Alf Poier den Vogel ab. Zwei legendäre Bands der heimischen Blues & Rockszene - Blues Breakers & Ringfire Gordon Band - geben sich auf der Burgarena Finkenstein die Ehre. Der musikalische Bogen spannt sich vom Mississippi Delta bis zur British Rock Invasion. ABBAriginal, eine der international bekanntesten ABBA-Bands sorgt mit den 26 größten Super-Hits aus dem Erfolgsmusical „Mamma Mia“ für den unvergleichlichen ABBA-Sound. Konstantin Wecker gastiert, begleitet von Jo Barnikel und dem Spring String Quartett, mit seinem aktuellen Programm „Stürmische Zeiten, mein Schatz“ in Österreich. Seit genau 91 Jahren wird das weltberühmte Drama von Hugo von Hofmannsthal „Jedermann“ aufgeführt. Der „Festungs-Jedermann“ von Salzburg gastiert heuer zum 2. Mal auf der Burgarena Finkenstein. Die Musik der SEER lebt. Neun Musiker agieren auf der Bühne, geben ihr Bestes, suchen und finden den direkten Draht zum Publikum.

Burgarena Finkenstein
Gerhard Satran, 9582 Latschach
Tel. 04254/5105-11
office@burgarena.at,
www.burgarena.at
Ö-Ticket-Hotline 01/96096, www.oeticket.com

Juni 20. 20 Uhr Sommernachtslachen mit Alf Poier
17. 18.30 Uhr Rock&Roll Club 21. 20 Uhr Andy Lee Lang
19. 20 Uhr Frauenchor Vorderberg 22. 20 Uhr Nigel Kennedy
20. 20 Uhr Celtic Summer 23. 20 Uhr Peter Cornelius & Band
22. 19.30 Uhr Wider die Gewalt 24. 20 Uhr Sternstunden der Operette
23. 20 Uhr Paldauer (Music- und Eventhall) 27. 20 Uhr Blues Breakers & Ringfire Cordon Band
30. 20 Uhr Barbara Balldini 28. 20 Uhr Roland Düringer
Juli 29. 20 Uhr Lachen ohne Ende
1. 20 Uhr Singgemeinschaft Oisternig 30. 20 Uhr Lukas Resetarits
2. 20 Uhr Singgemeinschaft Oisternig August
3. 20 Uhr Elina Garanca und Symphonieorchester
der Volksoper Wien
3. 20 Uhr Abba
6. 20 Uhr Musical Simon Kramer 4. 20 Uhr Al Jarreau
7. 20 Uhr Musical Simon Kramer 5. 20 Uhr Rainhard Fendrich & Band
8. 20 Uhr Musical Simon Kramer 6. 20 Uhr Konstantin Wecker
9. 20 Uhr Musical Simon Kramer 12. 20 Uhr The Gang & Freemen-Singers
10. 19 Uhr Abendlob, Eintritt frei 13. 20 Uhr Festival der Chöre
13. 20 Uhr Ludwig Hirsch & Band 14. 20 Uhr Jedermann
14. 20 Uhr Nik P. 16. 20 Uhr Symphonieorchester Jiangsu China
15. 20.30 Uhr Missa Gaia 19. 20 Uhr Die Seer
16. 20 Uhr Glenn Miller Orchestra 26. 20 Uhr Mozulu
17. 20 Uhr Holstuonar Musig Big Band Club



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Vom Mittelalter zum Barock

Alte Musik ist muss keineswegs alt klingen. Davon kann man sich beim 16. Pfingstfestival des kultur-forum-amthof in Feldkirchen live überzeugen.
 
Seit 1996 findet das älteste Festival für Alte Musik in Kärnten statt. „Bisher organisierten wir 50 Konzerte mit über 5000 Besuchern. Internationale Künstler aus Italien, England, Belgien, Finnland, Tschechien, Deutschland, Schweiz, USA, Kanada konnten für unser Festival gewonnen werden“, erklärt Eckart Senitza vom Organisationsteam alte.musik.feldkirchen des kultur-forum-amthof.„Mit einem außergewöhnlichen Programm mit aufregenden Neuinterpretationen Alter Musik bringen wir 2011 Altes und Neues. In unsere Pfingstkonzerten präsentieren wir zum Auftakt „Armonico Tributo Austria” mit dem Programm „Wege zu Händel”. Am Samstag folgt das international bekannte Ensemble „La Rossignol” mit dem Programm „Balli et Meravilie Nove“, Tänze an italienischen Höfen im 15. und 16. Jahrhundert, und im Nachkonzert in der Michaelikirche musiziert Caterina Lichtenberg auf der „Barock-Mandoline“. Zum Festival-Abschluss am Sonntag präsentiert das Ensemble Mikado das Programm „Can She Excuse?“. Der Arkadenhof des Amthofs bildet ein ideales Ambiente hautnahen Erlebens der packenden oder berührenden Neuinterpretation Alter Musik. Die Klangfarben der Originalinstrumente und die Freude und Begeisterung der Musiker machen die Konzertabende zu unvergesslichen Inspirationen.

Armonico Tributo Austria
Fr., 10. Juni, 20 Uhr, Amthof Fe´

www.armonicotributo.com
La Rossignol
Sa., 11. Juni, 20 Uhr, Amthof Fe´

www.larossignol.com
Nachtkonzert: Caterina Lichtenberg
Sa.,11. Juni, 22 Uhr, Michaelikirche Feldkirchen
www.caterinalichtenberg.de
Ensemble Mikado
So., 12. Juni, 20 Uhr, Amthof Fe´
www.ensemblemikado.com

Info & Kartenreservierungen:
kultur-forum-amthof
Tel. 0676/719 22 50, vormittags
www.kultur-forum-amthof.at



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Helga Druml – „birds“

Helga Druml wird oftmals als Nachfolgerin des Nötscher Kreises bezeichnet. Ihre künstlerische Position geht aber weit darüber hinaus.

Aus einer konsequenten Auseinandersetzung mit der „Idylle“ entwickelte Helga Druml einen sinnlichen, malerischen Ansatz. Spielerisch werden gestische Momente gesetzt, gestützt und gleichzeitig gebrochen durch das malerische Moment. Wie schon im Zyklus Butterfly verwendet die Künstlerin wieder symbolische Elemente, wie Schmetterlinge, Blumen oder Vögel eben Birds.

Helga Druml arbeitet ausschließlich mit Ölfarben auf Leinwand mit opulentem Einsatz der Farbe und in einer Technik, die an die klassische Malerei erinnert.

 

Vernissage: Di., 7. Juni 2011, 19:30 Uhr, Stadtgalerie Amthof/Feldkirchen

Zur Eröffnung spricht Mag. Robert Trsek.

Die Ausstellung ist bis 8. Juli geöffnet. Mi, Do: 15-18 Uhr, Fr: 15-19 Uhr und während Veranstaltungen des kfa.

Infos: www.kultur-forum-amthof.at

   



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Auf den Spuren der Bamberger

Mehr als sieben Jahrhunderte gemeinsame Geschichte unter dem Babenberger Sternenmantel haben im historischen Gedächtnis der Kärntner Bevölkerung Spuren hinterlassen.
 
Jeder sechste Kärntner war bis zum Verkauf der bischöflichen Besitzungen an Maria Theresia im Jahre 1759, mehr oder weniger von der bambergischen Herrschaft betroffen. Die bambergische Herrschaft über Teile Kärntens begann 1007 mit der Gründung des Bistums durch Kaiser Heinrich II. Bamberg sollte die symbolische Hauptstadt des deutschen Reiches werden. Die Keimzelle Bambergs, seit 1993 Partnerstadt von Feldkirchen und zugleich Weltkulturerbe der UNESCO, war die Domburg, wo zu Beginn des 11. Jahrhunderts die erste Bischofskirche errichtet wurde. Über die Ausstattung mit Besitz in Kärnten sind keine Urkunden erhalten.

Gute Einkünfte

Primär bedeutete der Kärntner Besitz für Bamberg gute Einkünfte aus dem Lavanttaler und Bleiberger Bergbau, dem Handel und dem Verkehr vor allem mit Villach, aber auch dem Wurzenpass mit der immer interessanter werdenden Verbindung ins obere Savetal nach Krain und natürlich auch aus grundherrschaftlichen Erträgnissen. Vor 1166 erwarb der Bamberger Bischof Besitzungen im Raum Feldkirchen. Das verkehrsgünstig gelegene Feldkirchen, das sich ursprünglich im Besitz der Eppensteiner befunden hatte, kam über den Hohenzollern-Burggrafen von Nürnberg an das Bistum. Erstmals wird Feldkirchen in der so genannten Salzburger Fälschung, einer mit 888 datierten Schenkungsurkunde Kaiser Arnulfs aus dem 11. Jahrhundert, als Kirche im Feld veldchiricha erwähnt. Der Markt hatte jedoch anlässlich seiner ersten Nennung im Jahre 1176 noch keinen Namen, in der Urkunde Bischof Hermanns II. von Bamberg für den Kärntner Herzog heißt es nur, im Markt – in foro – steht dem Vogt keine Gewalt zu. Dieser hat nur bei Blutverbrechen Zugriffsrecht. Im Vogteivertrag zwischen Bischof Hermann II. und Herzog Hermann von Kärnten wurden die jahrelangen Streitigkeiten, die bambergischen Güter um Dietrichstein und Feldkirchen betreffend, beigelegt. Der neue Besitzer Bamberg sorgte für den wirtschaftlichen Aufschwung, bereits 1311 wurde der Ort teilweise befestigt, aber nie ummauert. Es wurde mit dem Bau einer dreischiffigen Pfeilerbasilika begonnen, die im letzten Viertel des 15. Jahrhunderts als Reaktion auf die Türken- und Ungarneinfälle zu einer Wehrkirche ausgebaut wurde. Immer wieder war die Bamberger Herrschaft über Feldkirchen durch adelige Nachbarn bedroht. Zwischen 1434 und 1468 erfuhr sie eine Unterbrechung. Die Familie Ungnad, als neuer Herr über Feldkirchen, bemühte sich in dieser Zeit erfolgreich um die Aufwertung des Ortes. (Jahrmarktprivileg, Wappenbrief, Marktordnung etc.). 1552 verkaufte Anna Ungnad gemeinsam mit ihrem Gemahl Andreas den Gesamtbesitz in und um Feldkirchen an Sigmund Georg von Dietrichstein. Für ihn und seine Nachfolger waren die Besitzungen im Feldkirchner Raum nur Ertragsobjekte, die von Pflegern verwaltet wurden. Nach dem Rückzug der Ungnad war die bambergische Verwaltung bestrebt, den Amthof unter ihre Oberhoheit zu bekommen, was nach etlichen Rechtsstreitigkeiten im 17. Jahrhundert letztlich gelang. Unter neuerlicher bambergischer Herrschaft schaffte Feldkirchen den Aufstieg zur Stadt nicht mehr, obwohl es einer der größten Märkte des Landes war. In der Neuzeit schrumpften die bischöflichen Einnahmen aus den Kärntner Herrschaften, die nun defizitär waren. Daher gab es wiederholt Pläne, diese weit entlegenen Außenposten des fränkischen Fürstbistums zu verkaufen. Um den Kaufpreis von einer Million Gulden gingen alle Besitzungen des Hochstifts Bamberg im Herzogtum Kärnten an den österreichischen Staat über. „Wegen der zeitig-leydigen Kriegsumstände“ konnte der Kaufpreis nicht ausbezahlt werden. Es ist daher bis heute ungeklärt, ob das Hochstift Bamberg aus dem Verkauf von 1759 überhaupt bares Geld bekam. Ungeachtet der ungeklärten finanziellen Transaktionen, kann Feldkirchen nunmehr auf eine schon achtzehn Jahre andauernde Städtepartnerschaft mit Bamberg zurückblicken. Am 1. Oktober 1993 wurde die langjährige freundschaftliche Beziehung zwischen Bamberg und Feldkirchen mit einem Partnerschaftsvertrag besiegelt.

Text: C. Terkl

BU: Gotische Zinnflasche aus der Pfarrkirche Maria im Dorn (um 1430)

Bild oben: Der „Bamberger Amthof“ in Feldkirchen, revitalisiert im Jahr 1993.



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Bamberg aus der Nähe

Seit Oktober 1993 ist Bamberg Partnerstadt von Feldkirchen. Gemeinsam mit dem Museumsverein, dem Geschichtsverein sowie FeldkirchnerInnen wurde eine Fahrt nach Bamberg organisiert.
 
Auf Schritt und Tritt wandelte die Feldkirchner Delegation, der auch Bgm. Robert Strießnig und Vzbgm. Robert Schurian angehörte, auf historischen Spuren in Bamberg. Die Tourismusstadt investiert jährlich rund 14 Millionen Euro in den Kulturhaushalt, um die vielen kulturellen Institutionen – Musikvereine, Literaturvereine, Museen und Galerien, historische Bauwerke, … – erhalten zu können. Für die Verantwortlichen gut angelegtes Geld. Als Zeichen der Verbundenheit mit Feldkirchen überreichte der Bamberger Bürgermeister Werner Hipelius einen Bamberger Stich an den Obmann des Museumsvereins Feldkirchen, Gerhard Huber. Dass Bamberg nicht nur als Kulturstadt, sondern auch Zentrum der Bierbrauer einen ausgezeichneten Ruf besitzt, wurde ebenfalls nachgeprüft.
Bgm. Robert Strießnig, Stellv. Amtsleiterin Brigitte Riegelbauer, Altbgm. Max Reichelt, Alt Oberbgm. Herbert Lauer, Bgm. Werner Hipelius, Museumsvereins-Obmann Gerhard Huber, Vzbgm. Robert Schurian, Erni Hutter, Kärntner Landesarchiv Stv. Wilhelm Deuer, Alt StR. Erich Kropf



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Kammermusik vom besten – diesmal auf Südslawisch

Vier junge slowenische StreicherInnen, Gregor Hrabar, Klavdija Jarc, Valentin Štante, Alenka Piotrovicz, firmieren unter „Streichquartett Attacca“ (nomen est omen!).

1. Preis beim nationalen Wettbewerb in Laibach. Die Schüler von Prof. Helfried Fister (Geige, Bratsche) vom Konservatorium und die exzellente Cellistin sind allesamt mehrfache 1. Preisträger und verblüffen – vom energievollen 1. Geiger geführt – durch eine äußerst harmonische und dynamische Spielweise. Neben J. Haydn erklingen die beiden slowenischen Komponisten Slavko Osterc (1895-1941), Silhuete, und Alojz Srebotnjak (1931-2010), slowenische Volkstänze, sowie der Kroate Nenad First (geb. 1964), Religioso. Ein slowenisch dominiertes Programm, das neugierig macht. Gregor Hrabar & seine Musiker werden es überzeugend präsentieren. Nicht versäumen!

Streichquartett Attacca : So, 17. April., 11 Uhr, Schloß Albeck


Laufende Ausstellungen in Schloß Albeck

Albecker Engelwelt - Ständige Ausstellung über Wesen & Wirken der Engel

Ausstellung Peter & Peter Brandstätter - Prof. Peter Brandstätter: Gemälde, Peter Brandstätter jun.: Skulpturen
bis 10. Juli 2011

Charlotte Ottwald - erdARTige Bilder                                                                                                                                  bis Fr., 29. April 2011

Schloß Albeck, Sirnitz, Tel.: 04279/ 303,  www.schloss-albeck.at



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Eine Frage des Sehens

Gleich drei Künstler stellen derzeit in der Stadtgalerie im Amthof in Feldkirchen ihre Werke aus.

Einer davon ist der Kärntner Maler Markus Orsini Rosenberg. Er lebt und arbeitet auf Schloss Damtschach. Derzeit beschäftigt sich der Maler intensiv mit dem Phänomen des Gegenlichts. Seine Motive findet er, und das zur Genüge, in der unmittelbaren Umgebung des Schlosses. Bei Betrachtung seiner Werke fühlt man die Stimmung beinahe und weiß genau welche Tageszeit gerade festgehalten wurde. Auf Grund dieser Intensität wird die Sehnsucht geweckt zu einem Spaziergang in die idyllische Landschaft aufzubrechen. Zusätzlich sind in der Ausstellung, die noch bis zum 15. April zu sehen ist, Werke der österreichischen Künstlers Paul Horn und der Weißrussin Alina Kunitsyna zu sehen. Die unterschiedlichen Sehgewohnheiten spiegeln sich deutlich in den Werken wider.




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Generationenkunst

Eine ganz besondere Ausstellung ist derzeit auf Schloß Albeck zu sehen.

Vater und Sohn - nämlich Peter und Peter Brandstätter - zeigen bis 10. Juli ihre Werke. Während der Sohn Skulpturen aus verschiedenen Materialien ausstellt, beeindruckt sein Vater mit der Leuchtkraft seiner Aquarelle. Der 93-jährige Maler hat einige dieser Werke erst wenige Tage vor der Vernissage fertig gestellt. Schlossherrin Elisabeth Sickl freute sich, mit Peter Brandstätter, den letzten noch lebenden Schüler Leopold Reschs begrüßen zu dürfen. „Wir haben Kunst notwendig. Sie führt uns weiter hinauf, ins Spirituelle. Künstler führen uns vor Augen, dass wir uns auch mehr auf das Geistige besinnen sollten. Sie sind Seismographen unserer Zeit“, begründete sie ihr großes Kunst- und Kulturengagement. Landeshauptmann Gerhard Dörfler war bei der Ausstellungseröffnung vor allem von den wunderbaren Landschaftsbildern Peter Brandstätters fasziniert. Er sah darin auch die Botschaft, dass wir unsere Natur nicht beund abnutzen dürfen. Es gelte, unsere eigene Lebensweise zu entschleunigen. Kultur, Kunst und die mit ihnen verbundenen Botschaften sollten stärker aufgenommen werden. Dörfler dankte der „wunderbaren und kraftvollen Schlossherrin“ Elisabeth Sickl, die immer Spannendes und Neues nach Sirnitz hole. So freue er sich vor allem schon auf das Kabarett mit Otto Schenk und das Holzbildhauersymposium, das nach Maria Saal erstmals auf Schloss Albeck stattfinden wird.


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Brandners „Farbwelten“

Kürzlich erschien der Kunstbildband „Farbwelten“ des Wölfnitzer Künstlers Klaus Brandner.

Dieses vom Künstler selbst gestaltete Kunstbuch vermittelt einen lebendigen Einblick seines Schaffens der letzten Jahre. Der Bildband beinhaltet 180 Seiten voller Reproduktionen - von leuchtenden Ölbildern und Serigrafien sowie Fotos aus Atelier, Werkstatt und Lebensumfeld des Künstlers bis hin zur Erklärung der Druckgrafik, die anschaulich das Verfahren des Siebdrucks erläutert. Texte von Elisabeth Kleinwächter und Josef K. Uhl, Biografisches sowie ein Vorwort seiner Heiligkeit des 14. Dalai Lama ergänzen diesen vor Kreativität überbordenden Kunstbildband. „Farbwelten“ ist auch als Vorzugsausgabe inklusive einer Serigrafie erhältlich. Klaus Brandner ist seit 25 Jahren freischaffender Künstler und lebt und arbeitet in Klagenfurt/Wölfnitz. Seine Ateliertüren stehen für jeden Kunstinteressierten jederzeit offen.



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2. Hauskonzert

Im Hause Trzesniowski-Wieselthaler (Sankt Ruprechter Straße 14, 9560 Feldkirchen)findet am 8. April zum 2. Mal ein Konzertabend statt.

Auf dem Programm stehen Werke von Robert Schumann, Edvard Grieg, Johann Sebastian Bach und Astor Piazzolla. Es spielen: Konstantin KARZANOV –Violoncello und Michael ARKADIEV -Klavier

Konstantin Karzanov (Violoncello)

Konstantin Karzanov wurde 1970 in einer Architektenfamilie in Moskau geboren und begann mit sechs Jahren Cello zu lernen. 1994 schloss er sein Studium am Moskauer Konservatorium mit Auszeichnung ab und ist seit dem solistisch, als Ensemblemusiker und als Pädagoge tätig. Von 1997 bis 2000 studierte er als Stipendiat an der Grazer Hochschule bei Prof. R. Leopold. Neben dem Kammermusikrepertoire für Cello und Klavier liegt das Hauptinteresse des Interpreten bei den Cellosuiten von J.S. Bach, die er seit seinen Studiumszeiten regelmäßig zur Aufführung bringt.

Konstantin Karzanov war bei den Grazer Philharmonikern, dem Collegium Musicum Carinthia und in Ensemblekonzerten mit dem Pianisten Andrej Sidenko in Treffen, Klagenfurt und Spittal/Drau tätig. Außerdem hat er bei mehreren Aufnahmen für den Russischen Rundfunk mit dem Kammerorchester des Moskauer Konservatoriums mitgewirkt. 2000-2006 unterrichtete er am Moskauer Gnessins Musikgymnasium für hochbegabte Kinder und konzertierte in Moskau. Zur selben Zeit erstellte er auch sein eigenes Lehrwerk für Cello. Seit 2006 lebt er in Wien.

Michael Arkadiev (Klavier)

Michael Arkadiev beendete 1988 sein Klavierstudium bei Prof. Aleksandrov am Gnessin-Institut in Moskau und beschäftigt sich seither intensiver mit Dirigieren und Komposition. 1993 promovierte er am Moskauer Institut für Kunstkritik über die „Zeitstrukturen in der Neuen Europäischen Musik“. Seine Karriere als Solopianist und Korrepetitor begann nach dem Instrumentalstudium, wobei insbesondere die langjährige Zusammenarbeit mit dem Bariton D. Hvorostovski zu erwähnen ist, wovon einige Aufnahmen zeugen.

Neben seiner Tätigkeit als Pianist komponiert und dirigiert Arkadiev. Seine Werke umfassen Klavier – und Vokalwerke, Kammermusik, sowie eine Messe für Chor und Orgel. Weiters arbeitete er als Gastdirigent u.a. mit dem Tschaikowski-Radio-Symphonieorchester, Orquestra Sinfonica Brasileira in Rio de Janeiro und der Moskauer Philharmonie, initiierte und leitete das Kammermusikfestival „Russische Abende“ in Schleswig-Holstein.

Derzeit ist er musikalischer Leiter und Dirigent der Wolgograder Oper und Professor für Klavier an der Moskauer Musikakademie.  Michael Arkadiev unterrichtet Meisterklassen in Moskau, St. Petersburg, Wien, Budapest, Brüssel etc.

Freitag, 8.Apri,2011 und Samstag, 9.April, 2011, jeweils 20 Uhr

Eintritt: Freiwillige Spenden

Anmeldung: Tel. 0650/6766710 oder e.trzesniowski@gmail.com

Parkmöglichkeiten: Billa (Mozartstraße), Zweirad-Center Feldkirchen

 



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Kultur im Schloß

Am Samstag, dem 5. März 2011, öffnet Schloß Albeck nach den Betriebsferien mit einer Ausstellung und einem Konzert seine Tore und nimmt damit sowohl den Gastronomie- als auch den Kulturbetrieb wieder auf. Wie alle Jahre wird es wieder sonntags um 11 und 15 Uhr ein Konzert geben.

Begleiten Sie das Salonorchester auf seiner Reise durch die Salon- und Tanzmusik: Vorbei an den zarten Wienerliedern der kleinen, verträumten Kaffeehäuser Alt-Wiens, durch die Ballsäle mit ihren fulminanten Walzern der Strauss-Familie, temperamentvollen Schnell-Polkas und Quadrillen, in die Berliner Tanzpaläste mit ihren mondänen Tänzen wie Foxtrott, English-Waltz und Marsch-Fox hin bis zum erotisch-lasziven Tango. Tanzen Sie zu den Klängen der frühen Swing-Musik aus den 20iger-Jahren. Schwelgen Sie zu alten ungarischen Zigeunerweisen, oder einem fetzigen Czardas in längst vergangener k. & k.-Glückseligkeit. Schlager der 1950er runden  das Tanzprogramm ab. www.tanzkapelle.at
So, 6. März., 11 Uhr


 

 

Ausstellung: Charlotte Ottwald: erdARTige Bilder, Sa, 5. März bis Fr, 29. April 2011

 

 



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„Brandstätter & Brandstätter“

Gemälde und Skulpturen von „Brandstätter & Brandstätter“ werden in einer Ausstellung in Schloß Albeck in Sirnitz gezeigt.

Prof. Peter Brandstätter ist der letzte lebende Schüler von Leopold Resch und erlangte als Schöpfer der Fresken „Totentanz in Metnitz“ Bekanntheit. Er gilt als einer der bekanntesten Maler Kärntens.

Außergewöhnlich ist seine Wahrnehmungsgabe von Umwelt und Landschaften – diese erstrahlen in den schönsten Farben. Aber auch Menschen - speziell Kinder sowie religiöse Themen wurden bildlich festgehalten.

 

 

Die Skulpturen seines Sohnes ergänzen die interessante Ausstellung, die von Anfang März bis Juli zu besichtigen ist.

 

 

 

 

 

 

 

Eröffnung: Sa., 12. März 2011, 15 Uhr

Ausstellungsdauer bis 10. Juli 2011

www.brandstaetter.info

 

 

 

 

 

 

 



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Eleven Electric Elephants

Spätestens seit dem Debüt-Album „Dedication to a city“, das 2007 bei cracked anegg records erschien, ist das Ensemble Ángela Tröndle & MOSAIK aus der österreichischen Jazzszene nicht mehr wegzudenken.

In den vergangenen Jahren tourte die Band durch ganz Österreich, aber auch auf internationalen Festivals, zum Beispiel in Serbien, Griechenland, Italien, Polen, Tschechien und Portugal war das Ensemble zu Gast.
In ihrem neuen Programm „Eleven Electric Elephants“ wagt sich die Bandleaderin Ángela Tröndle in ihrer Kompositionstätigkeit neben Songs für das Quintett nun noch einen Schritt weiter und vergrößert das Ensemble um ein Streichquartett. Die subtilen wie gleichermaßen spannenden Kompositionen, die auch von Einflüssen aus der Klassik oder der Film- und Popmusik geprägt sind, eröffnen neue klangmalerische Welten, die dem Zuhörer viel Freiraum für eigene fantastische Geschichten lassen. Die klassische Vorbildung und die eigentlichen musikalischen Wurzeln Ángela Tröndles entfalten sich in diesem neuen Programm und mischen sich in sehr spannender Art und Weise mit den neuen Klangvorstellungen der Komponistin. In einem Spannungsfeld zwischen Improvisation und Komposition weiß das Ensemble mit viel Humor, Tiefgang und Abwechslungsreichtum durch die packende Geschichten zu erzählen.

Ángela Tröndle – vocals, composition
Siegmar Brecher – reeds
Valentin Czihak – bass
Michael Lagger – piano
Philipp Kopmajer – drums
Igmar Jenner – violin
Andreas Semlitsch – violin
Simon Schellnegger -viola
Sophie Abraham - cello

Freitag, 25. Februar, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen

 



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„Bauern Tschäss“ [Power'n Jazz]

Zitiert man die Süddeutsche Zeitung, so zählt Herbert Pixner momentan zu den kreativsten und angesagtesten Harmonikaspielern zwischen Poebene und Untermain.

Ausverkaufte Konzerte, Auftritte in Rundfunk und Fernsehen sowie eine ansehnliche Liste an CD-Einspielungen als Solist oder mit diversen Ensembles und Projekten, dies sind nur einige Gründe, weshalb „Herbert Pixner“ in der Musik- und Kulturszene nördlich und südlich des Alpenhauptkammes als „das“ Aushängeschild Südtirols für „innovative Volksmusik auf höchsten Niveau“ gehandelt wird. Grosse Bekanntheit erreichte das „Herbert Pixner Projekt“ vor allem durch die CD- Einspielung „Blus’n auf!“.Die Fortsetzung gibt es mit der CD.

 

Engagements bei namhaften Festivals

„Alpentöne-Festival“, „Festival Alpsklang“, „Fraunhofer Volksmusiktage“ oder bei den renommierten „ Colours of Music“ der „Meraner Musikwochen“, um nur einige zu nennen, sprechen für das hohe musikalische Niveau dieses Gesamttiroler Musikprojekts.

Musikalisch spannt das Trio einen Bogen von traditioneller, alpenländischer und internationaler Volksmusik über Eigenkompositionen bis hin zu Blues- und Jazzstandards.

Das „ Herbert Pixner Projekt“ versteht sich als variables Musikprojekt mit folgender Grundbesetzung:

Herbert Pixner/ Südtirol (Harmonika, Klarinette, Flügelhorn), Katrin Aschaber/ Nordtirol (Harfe), Werner Unterlercher/ Osttirol (Kontrabass)

So., 13. Februar, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen

 



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Veranstaltungen abseits des Mainstream

Dr. Kurt Sick (51), seit etwas mehr als vier Jahren mitverantwortlich für die Tango-Szene des kultur-forum-amthof, übernimmt 2011 die Geschäftsführung der etablierten Kulturinitiative von Grafiker Johann Erbler.

Der neue Präsident setzt im 18. Veranstaltungsjahr mit seinem Team wie bisher auf breite kulturelle Belebung und qualitätsvolle Veranstaltungen abseits des Mainstream. Der Verein hat derzeit über 300 Mitglieder in ganz Kärnten und organisiert jährlich rund 70 Veranstaltungen in Feldkirchen.

„Die vielfältigen Veranstaltungen des kultur-forum-amthof, die kreative Arbeit im motivierten Team und die Aufwertung der Lebensqualität durch ein kulturelles Freizeitangebot, das über Feldkirchen hinausreicht ins Land, ist ein wichtiger Beitrag für die Allgemeinheit,“ resümiert Sick. Daher will er sich im kultur-forum-amthof verstärkt engagieren. „Ein gutes Gespür für qualitätsvolle, teils neue Musikgruppen und Kunst beweisen unsere MitarbeiterInnen seit jeher“, ergänzt er. „Wichtig sind die vielen persönlichen Kontakte zu in- und ausländischen Künstlern und Kulturvermittlern, die durch intensive Arbeit seit Jahren gepflegt werden.“

Neuer Vorstand

Das kultur-forum-amthof ist als Verein strukturiert und wählt mindestens alle zwei Jahre einen neuen Vorstand. Bei der Generalversammlung im Dezember wurde nicht nur Kurt Sick als Präsident, sondern auch seine Stellvertreter- der Grafiker und bisherige Präsident Johann Erbler sowie die Industriedesignerin Hanna Neumüller-Nickles, verantwortlich für die Kindertheaterszene des kultur-forum, gewählt.

Schwerpunkte im Kulturjahr 2011

„Bewährtes fortsetzen, für Neues offen sein und Neues fördern“ umschreibt Kurt Sick sein Verständnis für Kulturarbeit im Rahmen des Vereins. Sein persönliches Interesse gilt neben dem Tango Argentino dem Kabarett und der Musik „in allen Schattierungen“. Frauenkabarett und Tanz könnten tolle neue Angebote im Kulturspektrum von Feldkirchen werden, ist Sick überzeugt. Impulse in die Vereinsarbeit will er mit einer Auflage von Feldkirchner Kulturabos und mit einem verstärkten Kontakt zu anderen Kulturinitiativen – auch im benachbarten Ausland – bringen.

Das kfa-Kulturjahr begann traditionell mit dem Jazz- Neujahrskonzert, dem Neujahrskonzert des Johann-Strauss-Ensembles der Stadtkapelle und der Neujahrsausstellung. Weitere Schwerpunkte im neuen Kulturjahr reichen vom Pfingstfestival „Alte.Musik“ über Tangoveranstaltungen, Folk- und Klassikkonzerten, Lesungen hin bis zu Kinderkultur, Fotoworkshops und Zeichenkursen. Im Rahmen der Stadtgalerie werden ganzjährig Ausstellungen diverser bildender Künstler geboten, außerdem hat Rechtsanwalt Werner Mosing auch schon wieder einiges Satirisches geplant. Neu im Programm des kultur-forum-amthof sind die Film- und die Schreibwerkstatt.

Kontakt: www.kultur-forum-amthof.at

Präsident Kurt Sick: 0664 / 62 02 450

Sektretariat: Susanne Hermann: 0676/7192250



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Bilder & Figuren

Auf Ideen- und Materialiensuche befindet sich Peter Hotzy permanent. Seine Werke spiegeln das wider.

„Es sind die unerschöpflichen Möglichkeiten, die mich gefangen nehmen. Ton, Glas, Metall, Porzellan, Pergament oder Papier und deren Kombinationen, dann vielleicht Fotografie, Bühnenbild oder Licht. Die Folge ist spontan, nach Material, Thema, oder durch Auftrag. Jede Aufgabe verlangt sein Medium, jedes Material will entsprechend seiner Charakteristik verarbeitet sein. Eine Arbeit zu verwirklichen bedeutet für mich die Suche nach dem passenden Material, oder umgekehrt, ein neues Material gibt den Impuls zur Idee. Die Themen meiner Arbeiten bewegen sich um die kleinen unbeachteten bis zur Unkenntlichkeit reduzierten Details der Natur, an denen man meist achtlos vorbeigeht und deren weitere Reduzierung bis zum Strich!“Peter Hotzy,…… eine Biografie (gekürzt)

 

 

 

Vernissage: Di., 1. Februar 2011, 19 Uhr, Stadtgalerie im Amthof, Feldkirchen

Ausstellung bis 4. März, Mi. u. Do.: 15 – 18 Uhr, Fr.: 16 – 20 Uhr

 

 



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Kreativität als Grundbedürfnis

Für die Künstlerin Susanne Axmann zählt die Kreativität zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Ihr genügend Raum zu geben schafft Harmonie und sorgt für positive Energie.

Seit 15 Jahren leitet die gebürtige Wienerin, die die Hochschule für Angewandte Kunst absolviert hat und seit Jahren in St. Donat (St.Veit) lebt, Aktkurse des kultur-forum-amthof. „Gerade Aktzeichnen ist ein besonderer Zugang zur bildenden Kunst. Hier muss man sich einerseits auf das Abenteuer Kreativität, andererseits auf den Menschen als solchen einlassen“, resümiert Axmann. Dem Akt galt ihre Liebe schon auf der Akademie. „Beim Aktzeichnen ist Perfektion gefragt. Jeder weiß wie ein nackter Mensch aussieht und folglich bleiben Fehler nicht unbemerkt. Allerdings habe ich im Laufe der Jahre bemerkt, dass gerade dieses Kriterium eine Herausforderung darstellt. Für viele Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer ist es ein Entdecken des inneren Künstlers, der auf seine Weise in jedem schlummert.“

Häftlinge finden Muse

An ein Projekt, das im Rahmen der EU in der Justizanstalt Klagenfurt stattfand erinnert sich die Künstlerin besonders gerne. „Es war spannend zu sehen, wie sich die einzelnen Häftlinge dem Thema „Selbstportrait“ genähert haben. Während einige sich sofort der Aufgabe gestellt haben, reagierten andere mit Ablehnung und Sarkasmus. Am Ende – bei der Schlussausstellung – haben alle voll Stolz ihr Werk präsentiert und dabei auch die eine oder andere Geschichte zu erzählen gewusst.“ Für Axmann eine wunderbare Art das Selbst zu entdecken und zugleich zu reflektieren. „Menschen, die auf Grund ihrer Verfehlungen in einer Haftanstalt landen, haben sonst kaum die Möglichkeit Kreativität zu entfalten und eventuell auf diesem Weg neue Perspektiven zu finden.“ Gerade darum bedauert sie, dass die Mittel für diese Art von Projekten nicht mehr aufgebracht werden können.

Eingefangene Farben

Farben haben die kulturell vielseitig interessierte Susanne Axmann immer schon begeistert. „Beim Betreten eines Raumes sind es die Farben, die mir zuerst auffallen. Derzeit beschäftige ich mich intensiv mit Weiß. Durch eine Ausbildung als Schreibpädagogin bin ich auch zum Fotografieren gekommen. Hier hat man ganz besonders gut die Möglichkeit intensive Farben einzufangen“, erklärt Axmann, die heuer auch die Weihnachtskarte für die Firma Tiebeldruck gestaltet hat.

 

 



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„Kunst aus dem Koffer“

Gemeinsam mit Künstlern aus Klagenfurt folgten die Feldkirchner Malerin Petra Treffner und der Liebenfelser Bildhauer Andres Klimbacher der Einladung ihrer Dachauer Kollegen und stellten ihre Werke im Dachauer Wasserturm aus.

Sowohl die weite Anreise, die Kunstgegenstände und KünstlerInnen auf sich nehmen mussten, als auch eine Episode nach der ein Wasserschaden einen Dachauer Künstler zwang seinen Koffer aus dem überfluteten Keller zu retten, standen Paten bei der Namensgebung der Ausstellung.

Bereits im Februar 2009 zeigten die Dachauer KünstlerInnen ihre Exponate in Klagenfurt. Aus dieser Begegnung wurde mehr und die Kärntner KünstlerInnen wurden in Dachau mit derselben Freundlichkeit empfangen und aufgenommen, wie damals ihre deutschen Kollegen in Klagenfurt. Auf großes Interesse stieß das breite Spektrum aktueller Ausdrucksformen, das die Kärntner in Dachau präsentierten. Während Andres Klimbacher die Neugierde für den Blick in das Innere der Skulptur wecken und damit deren Transparenz deutlich machen will, drückt Malerin Treffner „äußere und innere Welten“ aus. Sie folgt in ihrer Bildsprache Émile Zola, der immer wieder betont, dass Kunst ein Stück Natur sei.



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„Wie klingt der Schnee?“

Gefühlvolle Balladen, bewegende Lieder, berührende Eigenkompositionen, ... .

Wenn Olenka singt, bekommt die Seele eine Gänsehaut. Es sind die feinen Töne, mit denen die gebürtige Polin das Gemüt ihrer Zuhörerschaft in Schwingung versetzt. Am Programm stehen vorweihnachtliche Stücke ebenso wie selbst Geschriebenes. Bluesiges und Souliges. Traditionelles und Zukunftsweisendes. - Kein Genre ist Olenka fremd. Wer im Sommer wegen der Klänge von Straßenmusikern innehielt, kann dies nun bei ausgewählten Vertonungen im einzigartigen Ambiente des Schlosses Albeck tun. Begleitet wird die Sängerin und Gitarristin dieses Mal von Martin Kasmannhuber am Flügel. Ein vorweihnachtliches Konzert für alle, die es gerne etwas wärmer hätten - drinnen wie draußen.

So., 19.Dezember, 2010, 11 Uhr, Schloß Albeck



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Kein schöner Rand

Der Kärntner Slowene Jani Oswald hat ein umfangreiches Lyrikwerk geschaffen.

Seine Lyrik baut auf Fundamenten auf. Da ist die Konkrete Poesie (Enkel von Kurt Schwitters, Sohn von Ernst Jandl). Dann die Zweisprachigkeit (slowenisch /deutsch). Weiters das literarische Zitat (von Rainer Maria Rilke bis John Cage). Und das musikalische Leitmotiv (Am Brunnen vor dem Torso, Nieder schwing). Schließlich das kirchliche Ritual (Rek qui jem, Akne:eus).Jani Oswald bohrt in die und in der Sprache, er zerhackt sie, setzt neu zusammen, hat Freude an Doppel-und Mehrbedeutungen, springt von der Mundart in die Hochsprache, treibt Volten mit slowenisch/deutschen/englischen Verballhornungen, gibt der Sprache neuen (Un)sinn durch verbale Überraschungsmanöver, Zäsuren, Auslassungen und Verdoppelungen. Treibt Clownerien und ist wie jeder gute Clown tiefernst. Nicht todernst, eher jandlernst, wie dieser auch immer berührt und berührend.
Der Abend bringt neben unbegleiteten Gedichten, musikalische Bearbeitungen von Oswalds Texten, einerseits Kompositionen und musikalische Zitationen, zum anderen improvisatorische Begleitung der Gedichte durch die Jazzformation. Verbunden wird das Programm durch Eigenkompositionen. Das Programm nimmt Gedichte aus allen Schaffensphasen auf, das Verhältnis von deutschen und slowenischen Gedichten ist ca. 60:40. Den Sprachwitz der Lyrik – die semantischen Schmankerln gleichsam – wird ein zweisprachiges Publikum mehr ästimieren. Doch auch einsprachige (deutsche) Zuhörerinnen und Zuhörer können der Darbietung mühelos folgen, zumal in das Programm vor allem diejenigen slowenischen Gedichte aufgenommen wurde, die Jani Oswald selbst ins Deutsche übertragen bzw. übersetzt hat.

Lyrik von Jani Oswald vorgetragen von: Dietmar Pickl, musikalisch begleitet von:
Primus Sitter (git), Stefan Gfrerer(b), Emil Kristof (dr)

Di., 7. Dezember, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen

 



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Musikalische Begegnungen im Advent

Auch wenn wir es schon fast vergessen haben: Aber weihnachtliche Musik kann viel mehr sein als das, was uns um die Feiertage aus den Lautsprecherboxen der Einkaufscenter entgegendröhnt.

Und genau das möchte die Carinthische Musikakademie im Stift Ossiach mit den musikalischen Begegnungen im Advent unter Beweis stellen.

Klingender Advent

Bei weihnachtlichen Volksweisen, festlichen Kammermusik-Klängen und Jazz-Rhythmen kann man entdecken, wie vielfältig Musik rund um die Adventzeit sein kann. Abgerundet wird das festliche Programm durch die beliebten klassischen Orchesterkonzerte und den Kinder- und Musicaladvent. Mit eingebunden sind natürlich auch die Kulturvereine der Region, die sich beim Adventsingen auf der Bühne des Alban Berg Konzertsaales präsentieren.

Winter Jazz Ossiach: Workshop & Konzert

Judy Niemack/vocal und das Tonc Feinig Quartett sind der Garant für einen besonderen Konzertabend mit Standards, Eigenkompositionen und Adventklängen. Mit Tonc Feinig/piano, Daniel Nösig/trumpet, Milan Nikolic/bass, Mario Gonzi/drums swingen die All Stars der österreichischen Jazz Szene in Ossiach. Dazu besticht Judy Niemack mit einer der führenden Jazz-Stimmen. Am Konzerttag geben die Musiker bei einem Jazz Workshop Vocal & Instrumental & Jazz Ensemble ihre Erfahrungen als Bandleader, Komponisten sowie als „Sidemen“ in Big Bands und kleineren Formationen an die Teilnehmer weiter.

Mit Musik fällt alles leichter - auch das Warten auf das Christkind 4. bis 23. Dezember im Stift Ossiach

Sa., 4. 12., 19 Uhr • Musical Advent, Benefizgala „Stars & Angels“ zugunsten „Licht ins Dunkel“ mit: Ramesh Nair, Werner Wulz, Diane Lübbert, Dirk Smits, Karten: Tanzakademie Adler-Wiegele, Tel. 0664/1240647

So., 5. 12., 17 Uhr • Kinderadvent, Tanzkultur Musikschule Feldkirchen, Kindergarten Ossiach, Kärntner Weisenbläser, der Christbaum & seine Sternenfee. Info: Carinthische Musikakademie, Tel. 04243 / 45594. Eintritt frei

Fr., 10. 12., 19.30 Uhr • Barocker Advent, Weihnachtliche Klänge in barocken Räumen Kammermusikensemble der Orchesterakademie Ossiach, Karten: OAO, Tel. 04243 / 45676

So., 12. 12., 11 Uhr • Klassischer Advent, Matineekonzert der Orchesterakademie Ossiach, Karten: Tel. 04243 / 45676

Sa., 18. 12., 19.30 Uhr • Jazz Advent, Judy Niemack, vocal & das Tonc Feinig Quartett, Karten: Carinthische Musikakademie, Tel. 04243 / 45594

So., 19. 12., 17 Uhr • Regionaler Advent, Gesang und Musik aus der Region Ossiach zur, Einstimmung auf das Weihnachtsfest., MGV Ossiach, Gem. Chor Ossiach, S’Quartettle, VS Ossiach, Evelin Schuler /Harfe, Info: MGV Ossiach

Do., 23. 12., 19.30 Uhr • Vokaler Advent, Weihnachtliche Klänge mit dem Kärntner, Doppelsextett, Leitung: Margit Heissenberger, Karten: Kärntner Doppelsextett

Sa., 18.12., 10-17 Uhr • Jazz Workshop mit Judy Niemack/vocal, Tonc Feinig/piano, Daniel Nösig/trumpet, Milan Nikolic/bass, Mario Gonzi/drums. Beschränkte Teilnehmerzahl. Info/Anmeldung CMA Ossiach, Tel. 04243 / 45594

Gesamtes Programm: www.die-cma.at

   



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„Löwenstarke“ Musikkapellen

Zum 3. Mal wurden „Kärntner Löwen“ und Sonderprämien im Rahmen der Klagenfurter Brauchtumsmesse von Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Volkskulturreferent LR Harald Dobernig sowie Horst Baumgartner, Landesobmann des Kärntner Blasmusikverbandes, überreicht.

Freuen durften sich elf Blasmusikvereine über die hart erarbeiteten „Kärntner Löwen“. Durch die Teilnahme an mindestens drei Bezirkswertungsspielen (Konzert- und Marschwertungen) in den letzten 5 Jahren und eine Mindestpunkteanzahl von 250 verdienten sich diese elf Vereine die Auszeichnung. Der „Kärntner Löwe“ ist eine vom Land in Auftrag gegebene Skulptur zur Wertschätzung der Qualitätssteigerung für Musikkapellen.

Erstmals ausgezeichnet wurden der Musikverein Grafenstein, die Trachtenkapelle Malta, die Marktmusikkapelle Guttaring, die Trachtenkapelle Arriach und die EMV Stadtkapelle Villach. Eine Sonderprämie, zusätzlich zum zweiten Löwen, erhielten der Musikverein St. Georgen am Längsee, die Glantaler Blasmusik Frauenstein, der Musikverein Glantal-Liebenfels sowie die Gitschtaler Trachtenkapelle Weißbriach, die Trachtenkapelle Irschen und die Trachtenkapelle Steinfeld.

Musikalisch umrahmt wurde die Verleihung durch die Trachtenkapelle Granitztal unter der Leitung von Franz Gönitzer. Unterstützung erhielt der Verein durch einen Solisten der Kärntner Landesregierung und zwar Landesrat Mag. Harald Dobernig auf der Trompete. „Bei der zehnten Kärntner Brauchtumsmesse werde ich eine musikalische Einlage auf der Trompete zum Besten geben“, versprach er vor einem Jahr. Nach zahlreichen Musikstunden bei Christian Duss spielte er heuer unter tosendem Applaus auch noch eine Zugabe mit der Trachtenkapelle Granitztal.

Am Ende der Veranstaltung überreichte Horst Baumgartner im Namen des Kärntner Blasmusikverbandes das „Goldene Ehrenzeichen“ an Landesrat Mag. Harald Dobernig für seine besonderen Verdienste um die Förderung der Kärntnern Blasmusik.

Obmänner der Vereine, die zum zweiten Mal den Kärntner Löwen verliehen bekamen - TK Steinfeld, TK Irschen, TK Weißbriach, Musikverein St. Georgen am Längsee, Musikverein Glantal Liebenfels sowie Glantaler Blasmusik Frauenstein- mit Horst Baumgartner (Obmann des Kärntner Blasmusikverbandes), LR   Harald Dobernig und LH Gerhard Dörfler.

 

 

MV Glantal Liebenfels: Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Markus Schwarzl (Obmann des Musikvereins Glantal Liebenfels), Erich Schienegger, Horst Baumgartner (Obmann Kärntner Blasmusikverband), Landesrat Mag. Harald Dobernig.

 



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„Humor – Bruder des Glaubens“

Bischof Schwarz und RLB-Direktor Messner präsentieren das neue Jahrbuch 2011 der Diözese Gurk.

„Humor – Bruder des Glaubens“ lautet – in Anlehnung an ein Zitat des jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber (1878 – 1965) – der Titel des Jahrbuches 2011 der Diözese Gurk/Zbornik krške škofije, das Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz gemeinsam mit Raiffeisenlandesbank-Vorstandsdirektor Mag. Georg Messner heute im Rahmen einer Pressekonferenz im Bischofshaus präsentiert hat.
Das Jahrbuch sei, so Bischof Schwarz, „gleichsam Visitenkarte der Diözese Gurk und kirchlicher Begleiter durch das gesamte Jahr“. Er sei, so der Kärntner Bischof, dankbar für diese Publikation, die jährlich von der Pressestelle der Diözese Gurk erstellt wird, da sie „die Vielfalt kirchlichen Wirkens in Kärnten, gleichsam wie ein Sinfonieorchester kirchlicher Stimmen und Melodien, darstellt“. Bischof Schwarz dankte den zahlreichen Sponsoren, die mit ihrer Unterstützung die Herausgabe des Jahrbuches ermöglichen – allen voran der Raiffeisen-Landesbank Kärnten und den Raiffeisenbanken als Hauptsponsor.
Direktor Messner betonte in seinem Statement die jahrelange und vielschichtige Kooperation zwischen der Raiffeisenlandesbank Kärnten und der Diözese Gurk, im Rahmen dieser das Jahrbuch einen elementaren Baustein bilde. Das Jahrbuch leiste, so Messner, „einen wichtigen Beitrag zur geistigen und geistlichen Weiterentwicklung Kärntens“ und beeindrucke durch hohe Qualität in der Auswahl der Jahresthemen, der Autoren und der Beiträge.

Auf Spurensuche

Im nun erschienenen Jahrbuch 2011 der Diözese Gurk machen sich zwölf prominente Autorinnen und Autoren wie zum Beispiel der Wiener Altlandessuperintendent HR Mag. Peter Karner, Oberrabbiner Prof. Dr. Paul Chaim Eisenberg und der Salzburger Domprediger Em. Univ.-Prof. Dr. Peter Hofer auf die Spurensuche nach den Gemeinsamkeiten von Glaube und Humor, der mehr ist als ein oberflächlicher Spaß und der um die Unzulänglichkeit und Grenzen alles Irdischen weiß.
Die Texte beschreiben, in welcher Weise Glaube und Humor bei der Bewältigung des Lebens helfen und warum es anderen Kulturen scheinbar leichter fällt, die befreiende Kraft des Christentums zu leben. Am Beispiel von herausragenden Persönlichkeiten und Heiligen wie Papst Johannes XXIII., Abraham a Sancta Clara, Philipp Neri, Don Bosco oder Gilbert K. Chesterton stellen Beiträge außerdem vor, wie Glaube zu einer heiteren Gelassenheit führt und in welcher Weise wir von diesen Lebensbeispielen lernen können.
Bischof Schwarz weist in seinem Beitrag mit dem Titel „Damit das Leben nicht vertrocknet. Über die humorvolle Pädagogik Gottes“ darauf hin, dass sich in Abwandlung eines Wortes von Karl Barth sagen lasse: „Glaube ist die innere Voraussetzung des Humors, Humor ist eine äußere Bedingung des Glaubens.“ Humor bringe, so Bischof Schwarz weiter, „jenes wohlwollende und aufrichtende ´Trotzdem´, das die biblischen Psalmen so oft beten, zur Wirkung“. Er wünsche den Leserinnen und Lesern, so der Kärntner Bischof, „gottgesegneten Humor, damit diese Welt und unser Leben nicht verbittern und vertrocknen, sondern im Glauben, Hoffen und Lieben mit Gottes Gnade lebendig und belebend werden und sind“. Eine Sinnansage mit Lebenshoffnung könne gerade in einer für die Kirche und die Zivilgesellschaft herausfordernden Zeit neue Horizonte öffnen und Wege neuer Visionen ermöglichen.

„Die 24 Dekanate Kärntens stellen sich vor“

Neben dem Schwerpunktthema bildet die Rubrik „Aus der Diözese“ mit Beiträgen über aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Initiativen in der Diözese Gurk-Klagenfurt einen weiteren Fixpunkt des Jahrbuches. So blickt Dompropst Dr. Olaf Colerus-Geldern auf „Zehn Jahre Bischof Alois Schwarz an der Spitze der Diözese Gurk“ zurück. Weitere Beiträge befassen sich unter anderem mit dem Umgang der Diözese Gurk mit Vorwürfen von Gewalt- und sexuellem Missbrauch, der Klagenfurter Stadtpastoral oder der neu gestalteten Diözesanwebsite.
In der Serie „Die 24 Dekanate Kärntens stellen sich vor“ präsentieren die Dekanate Gurk und Krappfeld ihre seelsorglichen Aktivitäten.
Darüber hinaus enthält das 360 Seiten starke Jahrbuch 2011, das zweisprachig erscheint und für das Pressesprecher Mag. Matthias Kapeller die redaktionelle Gesamtverantwortung trägt, wieder einen ausführlichen Dokumentations- und Chronikteil, ein detailliertes Kalendarium sowie einen aktuellen Schematismus mit Namen, Zahlen und Daten aller Pfarren und kirchlichen Einrichtungen der Diözese Gurk.

Die 34. Ausgabe des Jahrbuches der Diözese Gurk wartet außerdem mit zwei Neuheiten auf: Erstmals bietet eine Karte einen Überblick über die 336 Pfarren und 24 Dekanate der Diözese Gurk. Überdies soll ein modernisiertes Layout die Lesbarkeit weiter verbessern.

Das neue Jahrbuch der Diözese Gurk „Humor – Bruder des Glaubens“ ist ab sofort in den Kärntner Pfarren, im Behelfsdienst des Bischöflichen Seelsorgeamtes, Tel. 0463 / 58 77-2135, sowie unter pressestelle@kath-kirche-kaernten.at zum Preis von € 9.- (exkl. Porto) erhältlich.

Informationen: www.kath-kirche-kaernten.at

Fotos: Pressestelle/Eggenberger



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Grenzen musikalisch eröffnet

Die Geschichte dieses exzellenten Ensembles ist eine Erfolgsstory. Der bosnische Tontechniker und Produzent Dragi Sestic scharte 1999 im kriegsgeschundenen Mostar eine Gruppe von Männern um sich, die aus verschiedenen Ethnien stammten - Kroaten, Serben, Bosnier.

„Mostar Sevdah Reunion” verfügt über eine bezwingende Kraft sowohl bei den schnellen Tanzliedern als auch den rhapsodischen Balladen. Sevdah bezieht sich auf die Sevdalinke, den „bosnischen Blues“. Im Mai dieses Jahres erlag Ljiljana Buttler, die „Mother of Gypsy Soul“ ihrem Krebsleiden. Im Gedenken an viele gemeinsame musikalische Jahre spielt die „Mostar Sevdah Reunion” ein spezielles Programm, bei dem auch die schönsten Lieder der Grande Dame des Balkan Blues zu hören sein werden.

www.mostarsevdahreunion.com

 

So., 14. November, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen

Mostar Sevdah Reunion - Hommage an „Ljiljana Buttler”

Nermin Alukiç – guitar, vocals, Milic Petroviç – lead guitar, Senad Trnovac – drums, Marko Jakovljeviç – bass, Vanja Radoje – violin, Sandi Durakovic – rhythm guitar

Informationen & Kartenreservierungen
kultur-forum-amthof, Tel. 0676/719 22 50 vorm.


www.kultur-forum-amthof.at, office@kultur-forum-amthof.at



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Musik verbindet Nachbarländer

Am 13. November, erwartet Freunde der Klassischen Musik ein echter Leckerbissen.

Die Kärntner Sopranistin Peggy Forma lädt gemeinsam mit der aus Slowenien stammenden international gefeierten Pianistin, Marina Horak, zu einem Konzertabend in den Amthof Feldkirchen. Unter dem Motto „Künstlerinnen ohne Grenzen – Musik verbindet Nachbarländer“ werden die beiden Musikerinnen anlässlich des 200. Geburtstages von Robert Schumann ein Programm zu dessen Ehren bieten. Der im Rahmen des kultur-forumamthof organisierte Konzertabend ist der erste gemeinsame Auftritt der beiden Künstlerinnen. Die geborene Klagenfurterin Peggy Forma leitet im Landesmusikschulwerk das Fach Gesang. Bisher konnten sich Musikliebhaber von ihrer wunderbaren Stimme, zum Beispiel bei Auftritten am Festival Musica Sacra im Dom zu Klagenfurt und beim Carinthischen Sommer in Ossiach, überzeugen. Horak blickt auf eine internationale Karriere zurück. Ihre Konzertreisen führten sie unter anderem in die USA, die Niederlande sowie nach Großbritannien und Deutschland. Für alle Klassik-Liebhaber wäre es also ein Frevel, sich den Konzertabend der beiden außergewöhnlichen Musikerinnen entgehen zu lassen.

Karten sind im Touristikbüro Feldkirchen erhältlich.


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„Kunsthaus“

Seit 1998 werden im Hause Winkler-Jerabek in Himmelberg Ausstellungen gezeigt.

Das ist vor allem auf das große Kunst-Interesse der Hausherrin, Brigitte Winkler-Jerabek, zurückzuführen. Neben vielen renommierten KünstlerInnen durften auch Newcomer die schönen Räumlichkeiten nutzen, um ihre Kunstwerke der Öffentlichkeit zu präsentieren.



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„Liebe hat so viele Gesichter“

Musik als Medium, Emotionen wirkungsvoll auszudrücken, wird beim Gesang besonders intensiv.

Welches Instrument eignet sich besser, Gefühle zu vermitteln, als die menschliche Stimme? Und welches Gefühl ist für den Komponisten und den Interpreten reizvoller, wenn nicht die Liebe? Zwei sehr junge, hochbegabte Sopranistinnen, Die Kärntnerin Birgit Stöckler aus Wolfsberg und die Ungarin Andrea Nagyova aus Györ studieren beide Gesang an der Kunstuniversität Graz werden von Joanna Niederdorfer am Klavier begleitet. Die Professorin der Kunstuniversität Graz ist international tätige Solistin und Kammermusikerin. Ein bunter Reigen von Liedern und Arien zum Thema Liebe von W. A. Mozart, L. van Beethoven, A. Dvorak, G. Donizetti, J. Offenbach, u.a. erwartet den verwöhnten Zuhörer.
So., 24. Oktober, 11 Uhr

   


Kokopelli – Quintett: Benefizkonzert zugunsten CASA MATEUS

Unter dem Titel „Es klingt in allen Landen“ begibt sich das Blockflötenquintett auf eine bunte Herbstreise. Kommen Sie mit und lassen Sie sich verzaubern! Der Reinerlös fließt dem Kinderhilfsprojekt in Brasilien Casa Mateus zu.
So., 24. Oktober, 15 Uhr

Roland Arztmann: Bilder und Plastiken noch zu sehen bis 26. November


Albecker Engelwelt
Ständige Ausstellung über Wesen und Wirken der Engel



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„Bühne als Lebenselixier“

„Das Lebenselixier“ – so der Titel des diesjährigen Lustspieles der Theatergruppe Liebenfels brachte wieder ordentliche Verwirrung – begleitet von schlagfertigen Pointen und heiteren Verwechslungen in den vollbesetzten Kultursaal.

Der Einsatz der Darsteller, die unter der Leitung von Ing. Peter Habernig mit bester Mimik und ulkigsten Gesten dieses Stück untermalten sorgte für Begeisterung bei Jung und Alt.

Die Theatergruppe Liebenfels möchte sich auf diesem Weg für den zahlreichen Besuch und den tollen Applaus, der des Schauspielers größtes Lob und Auszeichnung ist, bedanken.

 

 

 

 



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„Zauber der Harfe“

Die junge hochbegabte Feldkirchnerin Elisabeth Goritschnig erhielt ihre Ausbildung in der Volksharfe bei Evelin Schuler und studiert jetzt Konzertharfe am Kärntner Landeskonservatorium.

Mit Gefühl und Virtuosität wird sie dem verzauberten Zuhörer anhand einer breiten Palette von Stilrichtungen durch die faszinierende Klangwelt der Harfe führen. Von Originalkompositionen wie Debussy „First Arabesque“ über spirituelle keltische Musik aus Irland und Eigenkompositionen der jungen Künstlerin geht es zu Arrangements bekannter Nummern wie „Raindrops falling on my head“, „Amazing Grace“ oder „Father and Son“. Es wird ein Genuss sein!

So., 10. Oktober, 11 Uhr, Schloß Albeck

 

 

Albecker Engelwelt
Engel fühlen - sich selbst finden.
Ein hochaktuelles Thema - faszinierend dargestellt
Wertvolle historische Leihgaben, Schöpfungen moderner Künstler, Bilder und Texte.
Spiegelkabinett- Blick in die Unendlichkeit.
Raum der Stille – wo man die Augen schließen und nachschwingen kann.

Die Ausstellung über Wesen und Wirken der Engel möchte dem Besucher die Bedeutung der Engel näher bringen. Engel als die Boten Gottes stehen für die Sehnsucht des Menschen nach Schutz und Hilfe und die Gewissheit, nicht alleingelassen zu sein. Sie sind für viele Menschen ein spiritueller Ausgleich zum Materialismus unserer Zeit. Engel waren und sind allgegenwärtig in vielen Weltreligionen, in der Kunst und im Alltag. Historische Leihgaben, Schöpfungen moderner Künstler, Bilder und Texte in harmonischem Arrangement vermitteln die faszinierende Vielfalt des Themas.

Öffnungszeiten: März bis 6. Jänner: Mi – So und Feiertag, 10-17 Uhr

 

 

   

Bilder und Plastiken
Roland Arztmann zeigt seine Werke noch bis 29. Oktober 2010.

 



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Kunst verbunden...

Genau dieses Gefühl besitzt Gerald Lassnig seit seiner frühesten Jugend.

Schon als 16-Jähriger hat er zu malen begonnen und ist seither nicht davon losgekommen. „Mit 20 hatte ich meine erste Ausstellung“, erinnert sich Lassnig, der als Optiker vielen Pearl-Kunden ob seiner guten Beratung bekannt ist. Seine Werke sind derzeit in der Raiffeisenbank Galerie in Feldkirchen unter dem Titel „Imago“ zu sehen. „Imago, das Wort ist lateinisch und bedeutet nichts anderes als Bild. Alle meine Werke können unter diesem Überbegriff zusammengefasst werden“, so Lassnig. Der gebürtige Spittaler hat in seiner Funktion als Künstler schon interessante Projekte mitgetragen. Kooperationen mit der Wirtschaft forderten immer wieder die Kreativität des Künstlers und waren zugleich Plattformen für Präsentationen.



Raimund Kirchheimer, Gerald Lassnig und Manfred Schinegger



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1. Feldkirchner Satire Cartoonage

Erstmals stellen, auf Einladung von kfa- Satire-Organisator Werner Mosing, acht Kärntner Cartoonisten im Rahmen der „1. Feldkirchner Satire Cartoonage” gemeinsam aus.

Zeitungsleser kennen Petar und Sinisa Pismestrovic. Weniger bekannt, aber „Geheimtipps“ sind Heinz Egger, Josef Enz, Jörg Friessnegg, Astrid Langer, Fritz Ortner und Fritz Unegg. Die Idee, die dahinter steckt: „Ein gutes Ziel gemeinsam zu erreichen, steht nicht im Widerspruch zum Bestreben, ein guter „Einzelkämpfer“ zu sein, die Individualität zu behalten – ja besonders hervorzuheben. Wenn es uns gelingt, in

der Kunst aus Überzeugung das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen, haben wir erreicht, was wir wollten. Diese Ausstellung ist ein Beitrag zu diesem Ziel und soll beweisen, dass Kunst bewegt – in jedem Wortsinn“, meint Werner Mosing. Überzeugen Sie sich selbst!

Di., 21. September, 19.30 Uhr, Amthof Feldkirchen

Ausstellung vom 22. 9. bis 15. 10., Öffnungszeiten Mo. – Sa. 12 - 20 Uhr

 



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17. Internationaler Brahmswettbewerb in Pörtschach

Heuer findet bereits die 17. Auflage des internationalen Johannes Brahms Wettbewerbes in Pörtschach am Wörthersee statt. Noch bis 12. September nehmen 500 Musiker in den Sparten Klavier, Kammermusik, Violine, Viola, Cello und Gesang teil.

Die besten Interpreten werden von einer internationalen Jury gekürt. „Der Brahms Wettbewerb findet auf höchstem Niveau statt und hat Pörtschach inzwischen weltweit an den Musikuniversitäten zu einem Markenzeichen gemacht“, betonte Kulturreferent LR Harald Dobernig bei einem Besuch. Seitens des Landes Kärnten wird der Wettbewerb mit einem namhaften Betrag unterstützt. Von den Leistungen der Teilnehmer zeigte sich der Landesrat beeindruckt. „Es freut mich sehr, dass Musiker aus 47 Nationen zu uns nach Kärnten gekommen sind. Für die Zukunft wünsche ich mir noch mehr Teilnehmer aus Österreich, der Anteil der Österreicher liegt derzeit noch unter zehn Prozent“, so Dobernig.

1877 kam Johannes Brahms zu seinem ersten von insgesamt drei langen Sommeraufenthalten nach Pörtschach, einem damals sehr bescheidenen, kleinen Seeort. Inspiriert von der Schönheit der Landschaft komponierte er hier wichtige Werke, wie z. B. sein einziges Violinkonzert, oder die 2. Sinfonie, welche in Musikerkreisen weltweit die „Pörtschacher“ genannt wird.

Info: Alle Wettbewerbsrunden in Pörtschach sind öffentlich zugänglich. Abschlusskonzert am 12. September im Casineum Velden.

www.brahmscompetition.org

Redaktion: Aichbichler/Brunner
Foto: Büro LR Dobernig/RoSe

 



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Die Welken Nelken & Band

Musik von früher, Musik für alle, Musik vom Feinsten. Power, Charme und Humor. Schwung, Leidenschaft und Stil.

Die welken Nelken: ein Damenterzett mit ausgereiften Stimmen in ausgewogener Harmonie und einer ungebremsten Energie, die sich sofort auf das Publikum überträgt. Pures Vergnügen für das Ohr, kleine wärmende Feuerchen für die Seele und eine dichte Atmosphäre für alle, die gern zuhören, zusehen, tanzen und eintauchen wollen in eine musikalische Welt, die zwar von „früher“, aber jung und sehr lebendig ist. Madeleine Legnar, Manuela Tertschnig und Elisabeth Wandaller, begleitet vom Pianisten Oldo Lubich erfreuen Sie mit Musik aus den 20er bis 60er Jahren.

www.diewelkennelken.at

Fr., 10. September, 19 Uhr, Schloß Albeck im Veranstaltungsgebäude



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„Farbe in Form von Bildern“

Die Bemühungen von Peter Hütter, seine Bilder einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, wurden am 3. September mit der Ausstellungseröffnung im altehrwürdigen Schloss Wilhelminenberg hoch über Wien fortgesetzt.

Hütter zeigt den interessierten Besuchern einen Querschnitt seiner Arbeiten, bestehend aus 50 Bildern aus dem Zeitraum von 2003 bis 2009. 25 zusätzliche Bilder wurden eigens für die Ausstellung gemacht; diese zeigen dank neuer Techniken mit metallischen Farben neue Facetten des Hütterschen Schaffens. Tongefäße, die mit ebensolchen Effekten optisch die Ausstellung ergänzen, bereichern die Tätigkeit des Künstlers rund um das Motto „Farbe in Form von Bildern“ um eine weitere Facette.

Das Ensemble Zinfandl aus Völkermarkt umrahmte die Veranstaltung und begeisterte die Gäste mit Liedern zu den vergangenen Ausstellungsthemen ( Kärnten , Afrika , Licht – Feuer – Erde ).

 

Die Ausstellung im Schloss Wilhelminenberg ist noch bis zum 30.September 2010 zu besichtigen.

 



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Inspiration Volkslied

Das Volkslied als Inspirationsquelle steht im Schaffen Schuberts an zentraler Stelle.

Besonders in seinen Liedern ist diese Beziehung sehr stark. Die bearbeitete Volksmelodie oder die eigens konzipierten Melodiethemen mit „volksliedhaftem“ Charakter findet man bis zum sogenannten „Schwanengesang“. Im englischsprachigen Raum war die Bearbeitung von Volksliedern von jeher sehr beliebt; von der Renaissance bis ins 20.Jh. Bei Benjamin Britten findet man mehrere Sammlungen von Bearbeitungen von Volksliedern des gesamten englischsprachigen Raumes wie Irland, Schottland und England. Bemerkenswert ist, dass die Hinwendung zum Volkslied nicht nur Schubert sondern auch Komponisten des 20.Jh. wie Benjamin Britten dazu führten die Volksmelodie in der Gesangsstimme nicht stark zu verändern sondern eher in der Klavierbegleitung ihre Kunst zu entfalten. Die Benützung von einfachen musikalischen Mitteln mit starker Aussagekraft ist die gemeinsame Schnittstelle der beiden Komponisten.
So, 5. September, 11 Uhr, Schloß Albeck

Ein romantischer Nachmittag

Freude an der Musik, Freude an Melodie und Schwung – das ist das Markenzeichen jeden Konzerts von Prof. Donauer. Der Pianist, Sänger & Dirigent - vor seiner pädagogischen Tätigkeit an der Grazer Kunstuniversität (Oratorien- & Sprechgesang) Unterricht für Dirigieren an der Abt. Musikpädagogik der Wiener Musikhochschule – ist ein kompetenter Förderer junger Gesangstalente, denen er auch Konzerterfahrung vermittelt. Die chinesische Sängerin Can Xie hat ihr Studium in China vollendet und steht vor dem Abschluss an der Kunstuniversität Graz und wird Bellini, Curtis, Leoncavallo und chinesische Originallieder interpretieren, Prof. Donauer in bekannt charmanter Weise argeninische Tangos.
So, 5. September, 15 Uhr, Schloß Albeck

Ausstellungen:

Albecker Engelwelt
Ständige Ausstellung über Wesen und Wirken der Engel

Sa, 31. Juli bis Fr, 3. September
Ina Alber: Bilder



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Carinthischer Sommer: Bilanz 2010

Mit einem Konzert des Gustav Mahler Jugendorchesters unter Herbert Blomstedt klang das Festival Carinthischer Sommer aus. Die Auslastung der Saison 2010 beträgt 86 %.

Kärntens größtes Musikfestival, der Carinthische Sommer, bilanziert 2010 mit einer Auslastung von 86 %. Intendant Dr. Thomas Daniel Schlee freut sich, dass trotz der im Bundesländervergleich schwachen Kaufkraft in Kärnten in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nur unwesentlich weniger Karten verkauft wurden als im Vorjahr. Rund 15.250 Menschen besuchten die 41 im Verkauf befindlichen Veranstaltungen sowie die 11 frei zugänglichen Einführungsvorträge und Künstlergespräche. 19 Abende waren ausverkauft. Die Annullierung von zwei Veranstaltungen (politisch motivierte Absage von Martin Grubinger sowie Erkrankung von Stefan Libardi) schlug sich mit einem Kapazitätsminus von 1000 Besuchern zu Buche.

Im Mittelpunkt des heurigen Festivals stand Finnland, das sowohl musikalisch als auch literarisch präsentiert wurde. Die Uraufführung der Kirchenoper „Die Geburt des Täufers“ von Jyrki Linjama, der als „composer in residence“ in Ossiach zu Gast war, fand in der Regie von Yoshi Oida beim Publikum viel Anklang. Unter der souveränen Leitung von Claudius Traunfellner sang mit Ursula Langmayr, Susannah Haberfeld, Daniel Johannsen und Daniel Schmutzhard ein Weltklasse-Quartett.

Der Carinthische Sommer 2011 dauert nach derzeitigem Planungsstand von 10. Juli bis 20. August. Mit einem extra für Ossiach zusammengestellten Milhaud-Projekt, das auch die szenische Kantate "Die Heimkehr des verlorenen Sohns" des französischen Komponisten umfasst, greift Intendant Thomas Daniel Schlee ein Sujet auf, das die Ossiacher Kirchenopern-Tradition über viele Jahre geprägt hat. Erstmals werden dabei der Alban Berg Saal und die Stiftskirche Ossiach an einem Abend bespielt werden.

Foto: Carinthischer Sommer / Ferdinand Neumüller



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Auxilium 2010

Benefizabend zugunsten von Menschen in Notsituationen.

Ein bunter Mix aus Musik, Tanz und Kabarett traf genau den Geschmack des Publikums. Geigenvirtuosin Elena Denisova, am Klavier begleitet von Alexei Kornienko, Sweet Emotion, Die Welken Nelken, Dancepoint und Christian Schwab unterstützten durch ihre Mitwirkung das Hilfswerk Kärnten und damit Menschen, die Hilfe brauchen. Der Abend bot auch den stimmungsvollen Rahmen für die Preisverleihung der „auxilia“. Mit diesem heuer erstmals vergebenen Preis zeichnet das Hilfswerk Kärnten Personen oder Organisationen aus, die sich ehrenamtlich besonders engagieren. Preisträger 2010 ist Reinhold Walcher, Begründer der Selbsthilfegruppe Alzheimer in Kärnten. Durch seine Tätigkeit und mit Hilfe der Selbsthilfegruppe ist Walcher für Angehörige von Alzheimerpatienten eine unverzichtbare Stütze.

Die Welken Nelken mit Schlagzeuger Roman Werni (hinten), Hilfswerk-Präsidentin Elisabeth Scheucher-Pichler und Hilfswerk-Geschäftsführer Horst Krainz

 



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Schloß wird zur Theaterbühne

Nach dem großen Erfolg des Albecker Schloßtheaters im August 2009 bietet das "Albecker Schloßtheater" unter der künstlerischen Leitung von Alexander Schwab 2010 ein neues Bühnen-Gustostückerl!

Nach dem Erfolgs-Volksstück „Der Brandner Kaspar und das ewige Leben“ gibt es nun ein neues Genre, eine Komödie nach Oscar Wilde, dem geistreichen Mitglied und Kritiker der englischen „high society“: ein englisches Gesellschaftsstück des 19. Jahrhunderts mit Eleganz, Humor und Witz - ganz anders als 2009, aber wieder mit Qualität, Kompetenz, Charme und prickelnder Brillanz: einfach Theater pur - einfach Albecker Schloßtheater

Es erwartet Sie:
Eine spannende, turbulente Komödie.
Unterhaltung auf hohem Niveau.
Typisch englischer, schwarzer Humor.

Es spielen:
Alexander Schwab, Nikolaus Schwab, Gerhild Bretis, Tanja Raunig, Elke Schwab, Justine Wunder, Gottfried Bretis, Dagmar Sickl, Matthias Melzer, Mario Kothmaier, Annemarie Kaller, Stefan Kollmann

Regie: Uwe Lohr, Linzer Landestheater

Donnerstag, 19. 8., 20 Uhr
Freitag, 20. 8., 20 Uhr
Samstag, 21. 8., 20 Uhr
Donnerstag, 26. August, 20:00 Uhr
Freitag, 27. August, 20:00 Uhr
Samstag, 28.August, 20:00 Uhr

Veranstaltungsgebäude Schloß Albeck
Die Aufführung findet bei jeder Witterung statt!

Kartenreservierung: 0650/57 52 066



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Jubiläums- Kunsthandwerksmarkt der Sensationen 12.- 15. August

Mit „Arterik“ dem gallischen Dorf, präsentiert heuer der 25. Ossiacher Kunsthandwerksmarkt ein außergewöhnliches Programm. Handwerkskunst und Unterhaltung sind die Besuchermagnete.
 
Ein Dorf wie aus Asterix & Obelix, drei Wikingerschiffe und ein römisches Lager sind der Rahmen des größten österreichischen Kunsthandwerksmarktes in Ossiach. Dieser Markt feiert heuer sein 25. Jubiläum. Über 120 Künstler aus halb Europa präsentieren hier qualitativ hochwertiges Kunsthandwerk, wobei an die 25.000 Besucher an vier Tagen erwartet werden. Organisator Jean Luc Lenoble vom Ossiacher Tauern staunt selbst, dass sich dieser Markt zum Selbstläufer entwickelt hat. Nicht nur der Andrang von Teilnehmern ist enorm: „Denn wir müssen einige auf nächstes Jahr vertrösten, sondern auch die Besucherzahl, die in Österreich kein Beispiel hat“, sagt Lenoble. Dass er sich zusammen mit der Gemeinde Ossiach etwas Besonderes zum Jubiläum einfallen hat lassen kann sich im Resultat sehen lassen. Ein erstmals in Kärnten nachgebautes gallisches Dorf, indem die Handwerker live arbeiten, Wildschweine gegrillt und der Zaubertrank gebraut wird, soll dem Markt ein besonderes Flair geben. Dass darüber hinaus noch drei originale Nachbauten von Wikingerschiffen am See kreuzen werden und im Strandbad in Ossiach ein römisches Lager aufgeschlagen wird, entspricht der Vielfältigkeit des Marktes. Im Zentrum aber stehen die Künstler, die sich zum Großteil auch in gallischer Kleidung zeigen und ihre kunstvollen Gegenstände zum Kauf anbieten. Für den Ossiacher See und Kärnten ist dieser Markt zum unverzichtbaren Teil des Sommerprogrammes geworden. Die überregionale Bekanntheit führte dazu, dass viele Gäste extra wegen dem Markt anreisen um das außergewöhnliche Flair am Markt zu genießen.

Weitere Informationen zum Ossiacher Kunsthandwerksmarkt und zu den Künstlern gibt es auf der neu geschaffenen Homepage www.kunsthandwerksmarkt.com. Diese Homepage wird die Plattform für alle Kunsthandwerker in Österreich und den Nachbarländern. Eine weitgehende Freischaltung der Inhalte erfolgt ab Anfang August.
 
Info:
Organisator 
Jean Juc Lenoble
Ossiacher Tauern 3
A- 9570 Ossiach
T: +43/664-5900012
E:
jeanluclenoble@yahoo.fr


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Lord Arthurs Verbrechen

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr bietet das „Albecker Schlosstheater“, unter der künstlerischen Leitung von Alexander Schwab, 2010 ein neues Bühnen-Gustostückerl!
 
Es geht in ein neues Genre, eine Komödie nach Oscar Wilde, dem geistreichen Mitglied und Kritiker der englischen „high society“. Ein englisches Gesellschaftsstück des 19. Jahrhunderts mit Eleganz, Humor und Witz - mit Qualität, Kompetenz, Charme und prickelnder Brillanz Theater pur - einfach Albecker Schloßtheater

Spieltermine :
Juli:
Sa. 24., Do., 29., Fr., 30., Sa., 31.
August: Do., 5., Fr., 6., Sa., 7., Do., 12., Fr., 13., Sa., 14., Do., 19., Fr., 20., Sa., 21., Do., 26., Fr., 27. und Sa., 28.
Beginn jeweils 20 Uhr, Schloß Albeck
Info: Tel. 04279 / 303,
www.schloss-albeck.at



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Der Carinthische Sommer ist eröffnet

Der Carinthische Sommer wurde von Landeshauptmann Gerhard Dörfler eröffnet. Gemeinsam mit LHStv. Peter Kaiser und LR Josef Martinz zeichnete er den Obmann des Vereins Carinthischer Sommer, Nikolaus Fheodoroff, mit dem Kärntner Landesorden in Silber aus.

In der Stiftskirche Ossiach feierte danach die im Auftrag des Carinthischen Sommers geschriebene Kirchenoper „Die Geburt des Täufers“ Premiere. Bis zum 28. August bietet das Festival 42 hochkarätige Veranstaltungen plus frei zugängliche Künstlergespräche und Einführungsveranstaltungen.

Der Landeshauptmann verwies auf die Besonderheit des Ortes Ossiach, der mit den Bergen und dem Wasser Ruhe und Kraft ausstrahle. Der Carinthische Sommer biete nicht nur einzigartige Kulturgenüsse, sondern auch eine Kultur des Miteinanders. Nikolaus Fheodoroff bezeichnete er als „Sir“, verwies auf seine Feinsinnigkeit und die hohe Qualität seiner Arbeiten. „Die Kultur braucht auch Marathonläufer mit Kondition.“

Fheodoroff stellte seine Festansprache unter das Motto „Hälfte meines Lebens“ (ein Gedicht von Friedrich Hölderlin). Er ließ 40 Jahre Carinthischer Sommer unter seiner Beteiligung Revue passieren. Kritisch merkte er an, dass man heute auf beispiellose Weise mit musikalischem Kommerz zugeschüttet werde. „Wenn alles gleich gültig ist, wird vieles gleichgültig.“ Der Carinthische Sommer sei hingegen ein Hort der abendländischen Musik. „Er bringt Musik, die Horizonte öffnet."“

Literatur, Musik und Kinder

Nikolaus Fheodoroff war 1968 neben Helmut Wobisch und Pfarrer Jakob Stingl eines der Gründungsmitglieder des Carinthischen Sommers. Obmann des Vereins Carinthischer Sommer ist er seit 1980. Vielfach stand er dem Festival auch als Dirigent und Komponist zur Verfügung. Fheodoroff war u. a. Leiter der Musikabteilung des ORF-Landesstudios Kärnten, des Kärntner ORF-Kammerorchesters, künstlerischer Leiter beim Madrigalchor Klagenfurt, Bundeschorleiter des Kärntner Sängerbundes, stellvertretender Vorsitzender des Kärntner Kulturgremiums und Vorsitzender des Fachbeirates für Musik. Er war außerdem Mitgestalter bei der „Woche der Begegnung“ in Klagenfurt und einige Jahre Aufnahmeleiter bei den Salzburger Festspielen. Der bei und für zahlreiche Institutionen tätige Musiker ist bereits Träger des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst, Großen Goldenen Ehrenzeichens des Landes Kärnten und Kärntner Lorbeers in Gold mit Brillanten. 1990 wurde ihm der Kulturpreis des Landes Kärnten verliehen.

Die Kirchenoper „Die Geburt des Täufers“ wurde vom diesjährigen „composer in residence“, dem Finnen Jyrki Linjama, im Auftrag des Carinthischen Sommers geschrieben. Als Regisseur konnte der Japaner Yoshi Oida gewonnen werden. Die zweite Kirchenoper, „Unsichtbare Mächte“, stammt aus der Feder des österreichischen Komponisten Thomas Desi. Weitere Höhepunkte sind eine Aufführung von Bachs monumentaler h-Moll-Messe durch Helmuth Rilling und seine Gächinger Kantorei sowie Konzerte des finnischen Kuopio Symphony Orchestras, des Gustav Mahler Jugendorchesters und des Arnold Schönberg Chors. Der Carinthische Sommer verbindet außerdem Literatur und Musik sowie ein reichhaltiges Kinderprogramm. Im Rahmen von cs-alternativ werden originelle, manchmal bewusst schräge Projekte von Tanz bis Jazz geboten.

Ossiachs Bürgermeister Johann Huber konnte bei der Eröffnung u. a. den dritten Landtagspräsidenten Johann Gallo, Superintendent Manfred Sauer, Landtagspräsident a. D. Jörg Freunschlag, die Delegation aus dem chinesischen Guangxi, Österreichs Botschafter in Slowenien, Erwin Kubesch, Landesamtsdirektor Dieter Platzer, den Tarviser Bürgermeister Renato Carlantoni, Hausherrn Pfarrer Herbert Stichaller und Intendant Thomas Daniel Schlee begrüßen. Vizebürgermeister Richard Pfeiler sprach für Villach, das ebenfalls Veranstaltungsstätte des Carinthischen Sommers ist. Nach der Kirchenopernpremiere lud der Landeshauptmann die Ehrengäste zu einem Empfang.

Infos und Programm unter: www.carinthischersommer.at

Redaktion: LPD/ Markus Böhm
Foto: LPD/Bodner



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Artgenossen – Kunstgenießen

Zum Atelierfest lädt der Feldkirchner Künstler Gert Pallier in sein Atelier ein.

Die Besucher haben neben Kunstgenuss auch die Möglichkeit zum Gespräch mit dem Künstler, der von seinen Bildern sagt, dass diese sich erst im Kopf des Betrachters vervollständigen sollen. Die Natur dient ihm als unerschöpflicher Ideenfundus.

Atelierfest: So., 8,. und Mo., 9. August, jeweils ab
16 Uhr, Atelier Gert Pallier, Bahnhofstraße 40
(Altes Bürgerspital), Feldkirchen



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Carinthischer Sommer

Am 8. Juli um 18.30 Uhr wird das Traditions-Festival im Alban Berg Saal der Carinthischen Musikakademie Ossiach offiziell eröffnet.
 
Erneut wird ein mannigfaltiges Programm - große Musik und Literatur, ausgewählte Kinderveranstaltungen - präsentiert. Wie immer steht auch in diesem Jahr die Kirchenoper, als eine Besonderheit, im Zentrum des Festivals. Der Finne Jyrki Linjama ist als „composer in residence“ mit fünf Werken (darunter auch die Kirchenoper - „Die Geburt des Täufers“) stark vertreten. Wie in der letzten Jahren gibt es mehrere Spielstätten - Ossiach, Villach, das Steinhaus in Steindorf und die Bergkirche Tiffen - wo die unterschiedlichen Veranstaltungen, die gut in das Ambiente der Räumlichkeiten passen, stattfinden.

Foto: CS - Neumüller

Programm: www.carinthischersommer.at


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Kärntner Trachten auf der Spur

In Kooperation mit dem Kärntner Heimatwerk läuft auf Schloß Albeck noch bis 11. Juli 2010 die Leopold Resch Ausstellung.

Der akademische Maler und Bildhauer Prof. Leopold Resch (1877- 1937) gilt als der größte Trachten- und Brauchtumsmaler Kärntens. Als Mitbegründer der Kärntner Landsmannschaft und des Kärntner Heimatmuseums (volkskundliche Abteilung des Landesmuseums), sowie des Kärntner Kunstvereins sicherte er den Trachtenbestand Kärntens.

Vater des Kärntneranzuges

Er ist der Vater des Kärntneranzuges, den er im Auftrag der Kärntner Landsmannschaft 1911 entwarf, und des Kärntner Blaudruckdirndls, welches bis heute als „Resch-Dirndl“ bestens bekannt ist. Bevor Leopold Resch den KärntnerAnzug designed hat, war der grau-grüne Steireranzug der Landesanzug in Kärnten. Im Kanaltaler Pontafel aufgewachsen, besuchte er die Schnitz- und Drechselschule in Malbourghet, danach die Kunstgewerbeschule für Schnitzerei und Malerei in Wien und schließlich die Bayrische Akademie der bildenden Künste in München.

Brauchtum und Landschaft

Sein malerisches Schaffen befasste sich mit dem Kärntner Menschen, dem Kärntner Brauchtum, der Kärntner Tracht und der Kärntner Landschaft.
Im stimmigen Ambiente des neu ausgebauten Stadels des Schlosses Albeck wird eine Vielzahl bedeutender Gemälde Leopold Reschs gezeigt, ergänzt durch 16 Kärntner Frauen- und Männertrachten des Kärntner Heimatwerkes. Als besonderes „Novum“ ist eine Tracht der Zimmerleute zu sehen, die aufgrund einer Initiative des Kärntner Brauchtumsverbandes und der Kärntner Wirtschaftskammer entstanden ist.
Die Ausstellung geht auf eine Zusammenarbeit von Schloß Albeck mit dem Verein „Kärntner Heimatwerk“, Obmann Dr. Wolfgang Lattacher, zurück.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 11. Juli 2010

Schloß Albeck, Tel.: 04279/303

info@schloss-albeck.at,  www.schloss-albeck.at

   



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Musik als integratives Element

2006 fanden sich die drei Studenten der Musikuniversität Wien zum Trio Prestige zusammen.

Im November hat das Trio in der Matineen-Reihe im Leopold Museum mitgewirkt. Im Dezember 2008 hat es den 2. Preis beim 18. Internationalen Kammermusik-Wettbewerb in Thessaloniki errungen. Im Mai 2009 waren die jungen Musiker Finalisten beim „Gaetano Zinetti“ Internationalen Kammermusik-Wettbewerb in Verona. Im Sommer 2009 folgten Auftritte des Trios beim „Varna Summer“ International Music Festival. Im November 2009 hat das Trio den 2. Preis beim Windisch Kammermusik Wettbewerb in Wien gewonnen. Weitere Auftritte des Trios sind beim Neujahrskonzert im Volkstheater, im Musikverein Wien, in Salzburg und in Thessaloniki. Mit Khachaturian, Strawinsky, Wagenseil und Schoenfield steht ein sehr anspruchsvolles Programm ins Haus. Sehr gute Leute, die man nicht versäumen sollte!

So, 6. Juni, 11 Uhr: Trio Prestige - Irina Belomazhova, Violine, Hidan Mamudov, Klarinette, Baiba Osina, Klavier

„Romantisches Erlebnis“
Jeder, der eine romantische Seele hat, wird dieses Konzert geniessen. Die drei junge Künstler Irina Belomazhova-Violine, Hidan Mamudov-Klarinette, Baiba Osina-Klavier laden Sie herzlich ein, den Nachmittag gemeinsam zu verbringen mit wunderschöner Musik von Schubert, Kreisler, Chopin, Brahms und Schumann. Die Musiker kommen aus Bulgarien, Mazedonien und Lettland, getroffen haben sie sich bei ihrer Ausbildung in Wien. Seit 4 Jahren musizieren sie gemeinsam. Musik – immer wieder völkerverbindend. Das Programm für dieses Konzert wurde speziell für Schloss Albeck zusammengestellt.
So, 6. Juni, 15 Uhr: Duo Klarinette-Klavier, Duo Violine-Klavier

Leopold-Resch-Ausstellung
Eine Kooperation von Schloß Albeck mit dem Kärntner Heimatwerk
Nur mehr bis 11. Juli!


Der akademische Maler und Bildhauer Prof. Leopold Resch (1877- 1937) gilt als der größte Trachten- und Brauchtumsmaler Kärntens. Als Mitbegründer der Kärntner Landsmannschaft und des Kärntner Heimatmuseums sicherte er den Trachtenbestand Kärntens. Er ist der Vater des Kärntneranzuges, den er im Auftrag der Kärntner Landsmannschaft 1911 entwarf, und des Kärntner Blaudruckdirndls, welches bis heute als „Resch-Dirndl“ bestens bekannt ist.
Im Kanaltaler Pontafel aufgewachsen, besuchte er die Schnitz- und Drechselschule in Malbourghet, danach die Kunstgewerbeschule für Schnitzerei und Malerei in Wien und schließlich die Bayrische Akademie der bildenden Künste in München.
Sein malerisches Schaffen befasste sich mit dem Kärntner Menschen, dem Kärntner Brauchtum, der Kärntner Tracht und der Kärntner Landschaft.
Gezeigt wird im stimmigen Ambiente des neu ausgebauten Stadels des Schlosses Albeck eine Vielzahl bedeutender Gemälde Leopold Reschs, ergänzt durch 16 Kärntner Frauen- und Männertrachten des Kärntner Heimatwerkes. Als besonderes „Novum“ ist eine Tracht der Zimmerleute zu sehen, die aufgrund einer Initiative des Kärntner Brauchtumsverbandes und der Kärntner Wirtschaftskammer entstanden ist.
Die Ausstellung geht auf eine Zusammenarbeit von Schloß Albeck mit dem Verein „Kärntner Heimatwerk“, Obmann Dr. Wolfgang Lattacher, zurück.


 

 

 

 

 

 

 

Sa, 8. Mai bis Fr, 25. Juni
Charlotte Ottwald
"ErdArtige Reliefs"
charlotte.ottwald@chello.at; www.kunst-kreativ.at

 

 



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Kunst trifft Mühle, Holz, Wasser & Natur

Vom 3. bis 13. Juni findet in Himmelberg ein Kunstsymposium statt. Die Himmelberger Künstlerin und Kunstmühlenbesitzerin Eveline Koren ist die Hauptinitiatorin dieses Projekts.
 
Seit drei Jahren ist die „Kunstmühle“ von Eveline Koren in Himmelberg für Interessierte zu besichtigen. Das Gebäude, das an die 300 Jahre alt sein dürfte, beherbergte ursprünglich eine Mühle und eine Bäckerei. Drei Generationen von Frau Korens Familie, auch sie selbst ist ausgebildete Müllerin, betrieben die Gewerbe in diesem historischen Haus. Großteils besteht die Mühle noch aus originalen Holzteilen und ist funktionstüchtig. In diesem Rahmen wird Kunst noch intensiver wahrgenommen, da der Kontrast zur harten Arbeitswelt offensichtlich wird. Die Idee zu diesem Symposium, das ganz Himmelberg zu einem Schauplatz künstlerischen Schaffens machen soll, stammt von Eveline Koren und dem Südtiroler Bildhauer Jakob Oberhollenzer. „Er war von der Atmosphäre, die in der „Kunstmühle“ herrscht, begeistert und hatte die Idee Künstler aus verschiedensten Orten und mit ganz unterschiedlichen Zugangsweisen zu einem Symposium zusammenzubringen“, erklärt Eveline Koren. Unterstützung erhielten sie vom Himmelberger Bürgermeister Heimo Rinösl und zahlreichen Sponsoren, die sowohl finanziell als auch in Form von Naturalien das Symposium unterstützen. „Aus vier europäischen Ländern – Österreich, Italien, Deutschland und Polen – stammen die Künstler“, weiß die Initiatorin. „In einem Katalog sollen die entstandenen Werke für die Nachwelt dokumentiert werden. Vielleicht bleibt ja auch das ein oder andere Kunstwerk direkt in Himmelberg und somit ein sichtbares Zeichen für das abgehaltene Symposium.“

Blick in die Geschichte

Lohnend ist ein Besuch in der „Kunstmühle“ nicht nur für kunstbegeisterte Besucher, auch geschichtlich Interessierte stoßen dort auf aufschlussreiche Details aus der Vergangenheit. So kann die „Kunstmühlen“-Besitzerin genaue Informationen zu den diversen technischen Einrichtungen geben und aus eigener Erfahrung weiß sie, welcher Vorgang nötig war, um das gelieferte Korn zu feinem Mehl zu verarbeiten. Daneben gewähren Dokumente Einblicke in das damalige Leben. „1792 findet man den ersten Eintrag in das Wasserbuch. Bereits zu dieser Zeit wurde die Kraft der Tiebel zum Antrieb der Mühle genutzt. Heute erzeugen wir Strom, den wir im eigenen Haus brauchen.“

Ein Objekt von Jakob Oberhollenzer. Eveline Koren kennt als geprüfte Müllerin die Details in der Mühle ganz genau.

Information und Führungen
durch die „Kunstmühle“ Himmelberg:
Eveline Koren, Tel. 0676/3002491

Bild oben: Mehlsäcke aus aller Welt sind attraktive Anschauungsobjekte in der „Kunstmühle“ Himmelberg.



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Als die Franzosen uns regierten

„Die Franzosenzeit, Feldkirchen an der Grenze zwischen Illyrien und dem Habsburgerreich“ – so lautet der Titel der Jahresausstellung des Museumsvereins Feldkirchen.
 
Der Museumsverein Feldkirchen feiert heuer sein 20-Jahr-Jubiläum. Ein guter Anlass in die Geschichte zu blicken und eine Sonderausstellung zu organisieren. Durch die Bestimmungen des Schönbrunner Frieden, 1809, fielen Teile des Bezirkes Feldkirchen unter französische Verwaltung. Österreich hatte den Krieg gegen Napoleon verloren und Napoleon diktierte die Bestimmungen. Oberkärnten wurde von Unterkärnten bzw. von der Habsburgermonarchie abgetrennt und unter französischer Verwaltung den Illyrischen Provinzen, mit dem Zentrum Laibach, hinzugefügt. Die Illyrischen Provinzen (nicht zu verwechseln mit den Illyrern ca. 770 – 300 vor Christi Geburt) waren ein willkürlicher Eingriff und ein künstlich zusammengefügtes Staatengebilde. Sie waren als Schutzwall für Italien und Frankreich gegen Österreich gedacht, als wichtige Ausgangsstellung im Falle eines Krieges. Sie sollten nicht nur als Heerstraßen sondern auch als bedeutende Handelswege nach dem Osten ihre Funktion erfüllen. Die Provinz Oberkärnten umfasste an die 140 000 Einwohner, hatte zwei Distrikte, Villach und Lienz. Der Kanton Feldkirchen umfasste Feldkirchen, Steindorf, Himmelberg und Bad Kleinkirchheim.

Grenzstadt Feldkirchen

Feldkirchen war zur Grenzstadt geworden. Einige Spuren des Grenzverlaufes von damals sind heute noch zu sehen. So finden sich Grenzsteine in Ebene Reichenau oder in Steuerberg an der Goggausee Landesstrasse, wobei es sich bei letzterem Stein ganz offensichtlich um eine Falsifikation handelt. Er ist nicht nur an der falschen Straßenseite angebracht, auch die Jahreszahl 1808 entlarvt ihn als Fälschung. Zwei ehemalige französische Zollstationen sind noch zu erkennen, eine in Markstein in der Nähe der Bushaltestelle, das andere Gebäude befindet sich in Unterglan, das heutige Gasthaus „Luggale“. In Feldkirchen ist das alte Gemäuer unterhalb der Pfarrkirche Maria im Dorn, der so genannte „Kasinwirt“, einst Kasino der französischen Besatzung, ein Relikt aus der französischen Herrschaftszeit. Der so genannte „Konterbandensteig“ (Schmugglerweg) erinnert an den regen Schleichhandel. Strenge Strafen sollten die Schmuggler abschrecken. Das Delikt Schmuggel wurde mit zehn Jahren Zuchthaus geahndet, bzw. mit dem Tod bestraft, wenn ein „Mordsinstrument“ mit sich geführt wurde. In den Illyrischen Provinzen war nur der Verkauf des istrianischen Meersalzes zugelassen. Dieses war nicht nur teurer als das Halleiner Salz, sondern die Bauern waren auch der Meinung, dass das Meersalz dem Vieh schade. So wurde das Salz über die Tauern nach Oberkärnten geschmuggelt. Heimlich eingeführt wurden auch Kaffee, Zucker, Gewürze. Von Unterkärnten kamen Getreide, Roheisen, Kerzen und Kurzwaren auf Schleichwegen. Auch innerhalb der heimischen Bezirke musste jeder Einwohner, öffentliche Beamte ausgenommen, mit so genannten Sicherheits- und Wohnsitzkarten versehen sein. Für Reisen im Gebiet der Illyrischen Provinzen oder in das Ausland musste ein Pass zu zwei bzw. zehn Francs gelöst werden. Für einen Grenzübertritt nach Österreich, wie etwa eine Reise nach Klagenfurt, war um eine Bewilligung beim Intendanten in Villach anzusuchen.

„Zerteilte“ Pfarren

Manche Pfarren wurden durch die willkürliche Grenzziehung nahezu „zerteilt“. In Illyrischer Zeit gehörte die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Steuerberg zum Villacher Kreis. Für die 217 bei Österreich verbliebenen „Seelen“ wurde die Errichtung einer eigenen Kuratie bei der Filiale St. Johann oder die Einpfarrung nach St. Ulrich oder Zammelsberg beantragt. St. Johann in Steuerberg gehörte noch zu Österreich, Steuerberg selbst war französisch. Viele Geistliche emigrierten nach Österreich und erhofften die Wiederbesetzung der Gebiete durch Österreich. In dieser Zeit erfolgten viele Übertritte zum Protestantismus. Dort, wo französisches Recht galt, verloren die Toleranzbestimmungen de facto ihre Gültigkeit, Gleichberechtigung der Konfessionen wurde angestrebt. Mit Wirkung vom 1.1.1813 wurde mit der Einführung des Code Napoleon endgültig die französische Rechtspflege in den Illyrischen Provinzen eingeführt. Der Katechetenunterricht wurde abgeschafft, der französische Kalender eingeführt. Ehen durften von einem Priester nur dann geschlossen werden, wenn zuvor der Ehevertrag vor einem Zivilbeamten besiegelt worden war. Nach dem Sieg über Napoleon wurden der österreichische Kalender und die frühere Kirchenordnung wieder hergestellt. Bürger und Bauern Oberkärntens tauschten ihre alten Trachten gegen lange Hosen ein, trugen französische Kappen und hohe Hüte. Nur die Gailtaler hielten an ihrer alten Tracht fest. Die französischen Besatzer verursachten enorme Kosten, für die die Bevölkerung aufzukommen hatte. Allein die Kriegsentschädigung von 85 Millionen Franken, die Österreich durch den Frieden von Schönbrunn auferlegt worden war, stellte eine zusätzliche Belastung dar. Die Folge einer ungesunden Währungspolitik war eine allgemeine Teuerung und Verelendung der breiten Massen.

Endstation Wegscheide

Besonders die Kleinkriminalität stieg. Pfleger von Kreug und Nussdorf berichten über eine nächtliche Streifung, wobei ein gefährlicher Räuber erschossen wurde. An der Wegscheide war für den berühmt-berüchtigten Räuber, Simon Kramer, Endstation. Sein Steckbrief war den Menschen in und um Feldkirchen wohl bekannt. Auf sein Konto gingen zahlreiche Raubüberfälle, ob auch der Raub der französischen Kriegskasse dazugehört, ist fraglich. Die Obrigkeit wollte wohl einen lästigen Störenfried loswerden. Der Krapfenbäck Simerl wurde in einem Gasthaus an der Wegscheide getötet und anschließend durch den Scharfrichter auf einem bei Annabüchel, unweit Maria Saal, errichteten Galgen aufgehenkt. Neben dem Galgen wurde ein Holzpflock in die Erde gerammt, auf dem Krapfenbäcks Name verzeichnet war. Die Landgerichtswache, die ihn ergriff und tötete, erhielt eine Belohnung von 100 Gulden. Nach der Beendigung der napoleonischen Herrschaft im Herbst 1813 fiel Feldkirchen wieder an Österreich zurück.



Das ehemalige Gasthaus zur Wegscheide. Dort wurde der Krapfenbeck Simerl getötet.

Sonderausstellung:

15. Juni bis 17. September 2010
Juni u. September: Di. – Sa. 14 – 17 Uhr
Juli u. August: Mo. – So. 9 – 13 und 14 – 18 Uhr
Info: Tel. 04276/2176
www.museumsverein-feldkirchen.com
amthofmuseum.fe@gmx.at

BU: Der „falsche“ Franzosenstein in Steuerberg erinnert heute noch an die Besatzungszeit.

BU: Der „Krapfenbeck Simerl“ - das Bild befindet sich an der Wand der alten Volksschule auf der Wegscheide.



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Kulturwoche des Miteinanders

Die 18. Kulturwoche der Kärntner Slowenen, die in der CMA Ossiach stattfand, stand im Zeichen des Miteinanders.

Die Veranstaltungsreihe präsentierte das reichhaltige kulturelle Schaffen der slowenischen Volksgruppe. LH Gerhard Dörfler betonte in seiner Eröffnungsrede das „Miteinander“ und vertrat die Ansicht, dass sich die beiden Sprachen gegenseitig positiv beeinflussen würden. Gemeinsam wäre es außerdem einfacher schwierige Zeiten, wie die Wirtschaftskrise, zu bewältigen. Auch der Ossiacher Bürgermeister Johann Huber schloss sich dieser Meinung an. Paul Apovnik, Vertreter der slowenischen Volksgruppe und der erste Leiter des Volksgruppenbüros, erinnerte an die erste Kulturwoche, die im Jahr 1993 vom damaligen Bundespräsidenten Thomas Klestil eröffnet wurde und in Spittal an der Drau stattfand. Nach wie vor sei die Kulturwoche der Slowenen Ausdruck für die Vielfalt im Land Kärnten und Teil der kulturellen Gemeinsamkeiten.

Kinder als Bindeglied

Bereits zur Tradition der Kulturwoche gehört der Auftritt von Kindergartenkindern. Kooperationen zwischen ein- und mehrsprachigen Kindergärten sorgen nicht nur für Sprach- und Erfahrungsaustausch, sondern helfen auch den Mädchen und Buben vorzeitig Freundschaften über die Grenzen hinaus zu schließen. Ein gemeinsames Projekt in diese Richtung starteten die Kindergärten Ossiach/Osoje und Ledenitzen/Ledince. Bereits im nächsten Jahr, anlässlich der Kulturwoche, werden erste Ergebnisse zu sehen und zu hören sein.


Bernhard Sadovnik, LR Josef Martinz, Botschafter Erwin Kubesch, LH Gerhard Dörfler, Ossiachs Bürgermeister Johann Huber, 3. Landtagspräsident Johann Gallo und Paul Apovnik; Foto: Mirco Stukelj Botschafter Erwin Kubesch und LH Gerhard Dörfler

Fotos: Tiebelkurier



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Musik in kleinen Gruppen – Landeswettbewerb 2010

Von Klarinette bis Horn, von Querflöte bis Tuba – rund 108 junge Musiker in 27 Ensembles, trafen sich zum musikalischen Wettstreit im Amthof Feldkirchen. Die Sieger dürfen die Farben Kärntens beim Bundeswettbewerb in Tulln (NÖ) vertreten.

Am Sonntag, den 2. Mai 2010, trafen sich Musikgruppen aus ganz Kärnten zum Landeswettbewerb „Musik in kleinen Gruppen“, organisiert vom Kärntner Blasmusikverband (KBV). Die Musiker messen sich in Gruppen von Stufe A (bis 13 Jahre) bis D (ab 19,1 Jahre) und der Sonderstufe S (Mitglieder und Absolventen von Musikuniversitäten und Konservatorien). Kriterien sind unter anderem Technische Ausführung, Dynamik und Klangbalance, Ton- und Klangqualität, und Künstlerischer Gesamteindruck. Jeder Juror kann für jedes Kriterium maximal zehn Punkte vergeben. Die höchstmögliche Punkteanzahl die erreicht werden kann, sind 100 Punkte. Bewertet wurden die Musikalischen Leistungen von einer Jury, bestehend aus Wolfgang Jud (Vorsitz), Gerald Pöttinger, Caterina Unterberger, Josef Baumgartner und Andreas Fleischhacker. Durch das Wettbewerbsprogramm führte Landesjugendreferent Andreas Schaffer.

Alle teilnehmenden Gruppen und Interpreten erhalten eine Urkunde. Auf Vorschlag der Jury dürfen bis zu sechs Gruppen, Kärnten beim Bundesfinale von Musik in kleinen Gruppen, am 23. und 24. Oktober 2010, in Tulln (NÖ) vertreten.

Folgende Gruppen treten beim Bundesfinale für Kärnten an:

Gruppe A (bis 13 Jahre)

Devil Flutes (Bezirk Wolfsberg)

(TK St. Margarethen, MV Theißenegg, BK St. Stefan, STK Wolfsberg)

Sandra Tengg, Sandra Joham, Julia Baumgartner, Selina Fritzl

Gruppe B (bis 16 Jahre)

Brass Boys (Bezirk Spittal)

(TK Flattach, GMK Paternion/Feistritz)

Daniel Loipold, Manuel Mayer, Michael Mayer, Bernhard Vierbach, Bernhard Winkler

Gruppe C (bis 19 Jahre)

The Four Giggsers (Bezirk St. Veit)

(STK Friesach, MV Mariahof, STK Neuhaus)

Thomas Stückler, Bianca Nagele, Martina Helfenschneider, Johannes Glawischnig

Gruppe D (ab 19,1 Jahre)

Aufgebrasst (Bezirk Wolfsberg)

(SK Bad St. Leonhard, Werkskapelle Frantschach, ATK St. Paul)

Mario Schriefl, Christoph Weinberger, Maximilian Köffel, Phillip Fellner

Foto oben: BrassBoys (von links Daniel Loipold, Michael Mayer, Bernhard Winkler, Bernhard Vierbach, vorne Manuel Mayer)

Auch heuer zeigte es sich wieder, dass die Leistungen der Gruppen von Jahr zu Jahr steigen. Das Niveau bei Wettbewerben wird immer höher und so auch die Qualität der einzelnen Musikkapellen deren Mitglieder diese Talente sind. Besonderen Dank gilt den Musiklehrern und Ensembleleitern welche die Gruppen betreuen. Dem Blasmusikbezirk Feldkirchen für die Organisation vor Ort. Den jungen Musikern für die viele Zeit, die eine Einstudierung eines solchen Programms erfordert.

 

 

 

 

Devil Flutes (von links Sandra Tengg, Sandra Joham, Julia Baumgartner, Selina Fritzl)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufgebrasst (von links Christoph Weinberger, Miro Schriefl, Maximilian Köffel, Phillipp Fellner)

 

 



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alte.musik.feldkirchen 2010

Vom 21. – 23. Mai 2010 findet in Feldkirchen das 15. Internationale Pfingstfestival statt.

Ensemble Anima (Brasilien)

Das Programm „Donzela Guerreira” verweist auf Rituale und Inhalte, die die Erinnerung an matriarchalische Gesellschaftsformen wach halten, welche z. B. bis heute von den Indianerfrauen in der Gegend Xingu praktiziert werden, sowie das Aufbegehren gegen die unterdrückte Rolle der Frauen. „Kriegerische“ Jungfrauen spiegeln sich wider in der mythologischen Figur der Kriegsgöttin Pallas Athene, der französischen Nationalheldin Jeanne d’Arc oder der selbstbewussten Hildegard von Bingen. Das siebenköpfige Ensemble Anima aus São Paulo, Brasilien, wurde vor 20 Jahren gegründet. Ausgehend von der brasilianischen Rabeca, einer schnarrenden Fiedel, die ihren Ursprung in den ländlichen Regionen Brasiliens hat, erweiterte das Ensemble Anima seine Interpretationen und sein Repertoire dahingehend, dass es dem historischen europäischen Instrumentarium typisch brasilianische, afrikanische und aus dem Vorderen Orient stammende Instrumente und Klangfarben beifügt. www.animamusica.art.br  Fr., 21. Mai, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen

Ensemble Anima

Saraband Consort (England)

Das Saraband Consort präsentiert einen Abend betörender französischer Barockmusik mit Kantaten für Solo-Sopran und Instrumentalbegleitung und Suiten sowohl von französischen Komponisten, wie von solchen, die danach trachteten, den populären französischen Stil zu übernehmen. Das Saraband Consort vereint einen Kern dynamischer Musiker, die historische Musik lebendig machen wollen durch die Aufführung auf Instrumenten jener Zeiten. Gegründet vom Dirigenten Ben Bayl, einem geborenen Australier, der Orgel am King‘s College in Cambridge studierte, präsentiert das in Großbritannien heimische Ensemble von fünf Musikern, welche ein gemeinsames musikalisches Bewusstsein teilen, das sich aus einer Vielzahl kultureller Hintergründe entwickelt hat. www.sarabandconsort.com Sa., 22. Mai, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen
 
Saraband Consort

„Nachtkonzert für den Sonnenkönig”

Lorenz Duftschmid führt uns mit seiner originalen Bassgambe von 1699 in das Goldene Zeitalter der Gambe am Hofe des „Sonnenkönigs“ Ludwig XIV. Er interpretiert die schönsten „Chansons“ für Gambe von Louis De Caix d´Hervelois, von Marin Marais – dem Engel der Gambe und von Antoine Forqueray, den seine Zeitgenossen übereinstimmend den „Teufel der Gambe“ nannten. Lorenz Duftschmid hatte schon sehr früh die Möglichkeit, von den großen Meistern der Gambe Unterricht zu erhalten. Heute ist Lorenz Duftschmid Professor für Viola da gamba an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen/D, gefeierter Gambenvirtuose, passionierter Forscher in Sachen Musik sowie gefragter Ensembleleiter und Dirigent. Sa., 22. Mai, 22 Uhr, Michaelikirche, Feldkirchen

„Dancing in Tetuán”

Das Programm „Tanz in Tetuán”, einer marokkanischen Stadt am Mittelmeer, verbindet jüdisch-arabische Tanzlieder, sephardische Hochzeitslieder, Berber-Rhythmen und maurische Romanzen mit der aufregenden, scharfen Würze von Andalusien und dem Maghreb. Joglaresa hat einen Klang, der zugleich traditionell und zeitgenössisch ist – eine Kombination von berauschenden Elementen des Mittleren Ostens, ‚Latin‘ und keltischen Elementen. Mit Flamencogitarre, Oud, Darabuka, Bendir, Cláirseach und glühendem Gesang verschmelzen sie einen Gesamtklang, der sowohl extrovertiert und persönlich ist. www.joglaresa.com So., 23. Mai, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen
 
Joglaresa

Preise:
Festivalpass: € 70,–/ erm. € 55,–
Einzelkonzerte: € 22,–/ erm. € 18,–
Kombikarte-Samstag € 35,–/ erm. € 25,–
(Abend- und Nachtkonzert)
Freie Sitzplatzwahl!


Info: kultur-forum-amthof
Tel. 0676/719 22 50 vorm.
www.kultur-forum-amthof.at
office@kultur-forum-amthof.at



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Leopold-Resch-Ausstellung

In Kooperation mit dem Kärntner Heimatwerk läuft auf Schloß Albeck bis 11. Juli 2010 die Leopold Resch Ausstellung.

Der akademische Maler und Bildhauer Prof. Leopold Resch (1877- 1937) gilt als der größte Trachten- und Brauchtumsmaler Kärntens. Als Mitbegründer der Kärntner Landsmannschaft und des Kärntner Heimatmuseums (volkskundliche Abteilung des Landesmuseums), sowie des Kärntner Kunstvereins sicherte er den Trachtenbestand Kärntens. Er ist der Vater des Kärntneranzuges, den er im Auftrag der Kärntner Landsmannschaft 1911 entwarf, und des Kärntner Blaudruckdirndls, welches bis heute als „Resch-Dirndl“ bestens bekannt ist. Bevor Leopold Resch den KärntnerAnzug designed hat, war der grau-grüne Steireranzug der Landesanzug in Kärnten.Im Kanaltaler Pontafel aufgewachsen, besuchte er die Schnitz- und Drechselschule in Malbourghet, danach die Kunstgewerbeschule für Schnitzerei und Malerei in Wien und schließlich die Bayrische Akademie der bildenden Künste in München.

Sein malerisches Schaffen befasste sich mit dem Kärntner Menschen, dem Kärntner Brauchtum, der Kärntner Tracht und der Kärntner Landschaft.
Im stimmigen Ambiente des neu ausgebauten Stadels des Schlosses Albeck wird eine Vielzahl bedeutender Gemälde Leopold Reschs gezeigt, ergänzt durch 16 Kärntner Frauen- und Männertrachten des Kärntner Heimatwerkes. Als besonderes „Novum“ ist eine Tracht der Zimmerleute zu sehen, die aufgrund einer Initiative des Kärntner Brauchtumsverbandes und der Kärntner Wirtschaftskammer entstanden ist.
Die Ausstellung geht auf eine Zusammenarbeit von Schloß Albeck mit dem Verein „Kärntner Heimatwerk“, Obmann Dr. Wolfgang Lattacher, zurück.

Öffnungszeiten: Mi-So und Fei, 10-17 Uhr

 



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„Unter hoher Hut“

1968 in Zeulenroda geboren, studierte Kay Voigtmann an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig, wo er das Diplom in der Fachklasse „Illustration“ machte.

Seither lebt er als freie Zeichner in Gera (Thüringen). Kay Voigtmann ist einer der bedeutendsten deutschen Buchillustratoren. Erstmals in Kärnten, zeigt er seine Werke mit dem von ihm gewählten Titel „Unter hoher Hut“. Der Künstler kommt zur Vernissage und bringt Außer - gewöhn liches - sowohl was Inhalt, als auch Gestaltung betrifft, mit. Eine Ausstellung der besonders skurrilen Art.

 

 

Vernissage: Mo., 5. April, 19 Uhr, Amthof Feldkirchen
Ausstellung bis 7. Mai, Mo. - Sa., 12 - 20 Uhr, außer feiertags u. nach Vereinbarung

 

 

 

 



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Momentaufnahmen

„Die Faszination des Augenblicks – Ruhe, innehalten in der lebendigen, wunderschönen, ungezähmten Natur.

Ist es eine Blumenwiese, ein Sonnenaufgang, der Flug des Steinadlers, ein Rehkitz, ein verspieltes Eichhörnchen, das Gamsrudel im Hochgebirge oder der eindrucksvolle Rothirsch. Zuerst werden die Sinne scharf gestellt und dann die Linse der Fotokamera“, so erklärt Dietmar Streitmaier seine Leidenschaft für die Fotografie. Dass er ein gutes Auge für den richtigen Moment hat, können Sie am Tiebelkurier-Titelbild, dass der Fotograf uns zur Verfügung gestellt hat, selbst sehen. Um einen jungen Feldhasen vor die Linse zu bekommen sind sowohl Geduld als auch Naturkenntnisse nötig. Streitmaier ist Geschäftsführer der Natur&Wildstation Kärnten, offizieller Beauftragter des Amtes der Kärntner Landesregierung, Abteilung Naturschutz, für Öffentlichkeitsarbeit, Naturforschung, Vogelschutzmaßnahmen, Naturfotografie, Vogel- und Säugetierpflege. Zusätzlich ist der passionierte Steuerberger Jäger und Jagdhornbläser Kassier beim FotoArt Club Feldkirchen. Hier bringt er seine Tierfotografien ebenso ein.



Foto: Dietmar Streitmaier



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Frühlingssaitenweisen

Weltklasse-Bassist David Friesen zu Gast in Schloss Albeck.

Der Amerikaner David Friesen ist einer der ganz Großen in der internationalen Jazzszene. Dass ein solcher Weltklassestar in Albeck auftritt, verdanken wir nur unserer persönlichen Freundschaft zu ihm. Sein Instrument, der Hemage Bass, wurde eigens für ihn nach seinen Angaben in Österreich gebaut, und er verwendet es als Streich-, Zupf- und Perkussionsinstrument. Seine Autorität und scheinbar mühelose Originalität machen ihn fraglos zu einem der besten Spieler seines Instruments. Der Kritiker Patrick Hinley:“ David Friesen tut für den Bass, was Pythagoras für die Dreiecke tut.“ Nat Hentoff: “David Friesen ist ein Phänomen, ein Spieler, dessen Passion als Musiker, Ton, Rhythmus und Vorstellungskraft alle Kategorien sprengt.“ Seine Virtuosität ist frappierend und seine Musik außerordentlich komplex in ihrer einfachen Schönheit, ihrer atmenberaubenden Melodiosität, voll von Offenheit, erfrischend friedvoll und ideenreich. Wenige Solointerpreten schaffen es, ihre Musik so kraftvoll und zutiefst berührend zu gestalten. www.davidfriesen.net
So., 21.3., 11 Uhr

 

 

 

 

 

Duo con anima: Frühlingssaitenweisen

Julia Tscherpel an der Geige und Claudia Witzel am Klavier entführen Sie in den beginnenden Frühling. Das erfahrene Duo interpretiert Werke von Dvorak, Bloch, Vivaldi, Händel, Rieding, Schostakowitsch und Svendsen. Neben feurigen Klängen aus Ungarn bezaubern russischen Weisen, fordern slawische Klänge zum Tanz, führt eine romantische Reise nach Norwegen, erklingt geheimnisvoll eine mystische jüdische Improvistaion und findet man Ruhe in barocker Ordnung. Genießen Sie mit uns die Klänge und den Duft des Frühlings.
So., 21.3., 15 Uhr

 

 

Ausstellungen

Albecker Engelwelt
Ständige Ausstellung über Wesen und Wirken der Engel
Engel fühlen - sich selbst finden.
Ein hochaktuelles Thema - mit wertvollen historischen Leihgaben, Schöpfungen moderner Künstler, Bildern und Texten faszinierend dargestellt Spiegelkabinett- Blick in die Unendlichkeit.

Die Ausstellung über Wesen und Wirken der Engel möchte dem Besucher die Bedeutung der Engel näher bringen. Engel als die Boten Gottes stehen für die Sehnsucht des Menschen nach Schutz und Hilfe und die Gewissheit, nicht alleingelassen zu sein. Sie sind für viele Menschen ein spiritueller Ausgleich zum Materialismus unserer Zeit. Engel waren und sind allgegenwärtig in vielen Weltreligionen, in der Kunst und im Alltag. Historische Leihgaben, Schöpfungen moderner Künstler, Bilder und Texte in harmonischem Arrangement vermitteln die faszinierende Vielfalt des Themas.

Eintrittspreise: Erwachsene € 5,-, Senioren € 3,50, Gruppen ab 10 Personen € 3,.-, Jugendliche & Studenten € 1,-, Kinder bis 14 frei

Öffnungszeiten: 6. März 2010 bis 6. Jänner 2011: Mi – So und Fei, 10-17 Uhr

Im Musikraum des Schlosses:
Renate Prinz: Blumenbilder
ab 6. März


Leopold-Resch-Ausstellung

Der akademische Maler und Bildhauer Prof. Leopold Resch (1877- 1937) gilt als der größte Trachten- und Brauchtumsmaler Kärntens. Als Mitbegründer der Kärntner Landsmannschaft und des Kärntner Heimatmuseums sicherte er den Trachtenbestand Kärntens. Er ist der Vater des Kärntneranzuges, den er im Auftrag der Kärntner Landsmannschaft entwarf, und des Kärntner Blaupunktdirndls, welches bis heute als „Resch-Dirndl“ bestens bekannt ist.
Im Kanaltaler Pontafel aufgewachsen, besuchte er die Schnitz- und Drechselschule in Malbourghet, danach die Kunstgewerbeschule für Schnitzerei und Malerei in Wien und schließlich die Bayrische Akademie der bildenden Künste in München.
Sein malerisches Schaffen befasste sich mit dem Kärntner Menschen, dem Kärntner Brauchtum, der Kärntner Tracht und der Kärntner Landschaft.
Gezeigt wird im stimmigen Ambiente des neu ausgebauten Stadels des Schlosses Albeck eine Vielzahl bedeutender Gemälde Leopold Reschs, ergänzt durch Kärntner Frauen- und Männertrachten des Kärntner Heimatwerkes. Als besonderes „Novum“ ist eine Tracht der Zimmerleute zu sehen, die aufgrund einer Initiative des Kärntner Brauchtumsverbandes und der Kärntner Wirtschaftskammer entstanden ist.
Die Ausstellung geht auf eine Zusammenarbeit von Schloß Albeck mit dem Verein „Kärntner Heimatwerk“, Obmann Dr. Wolfgang Lattacher, zurück.

27. März bis 11. Juli 2010



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„FacettenReich Liebe“

Seit 6. März ist Schloß Albeck nach den Betriebsferien wieder geöffnet. Das bedeutet: Restaurant, Konzerte, Ausstellungen und Genießen im historischen Ambiente.


Manuela Tertschnig, bekannt von den „welken Nelken“ ist nun auch „Solo“ unterwegs! Neben dem Swing, dem sie mit dem erfolgreichen Frauenterzett weiterhin treu bleibt, begibt sich „Manu“ mit auf die Spuren berühmter Sängerinnen wie Hildegard Knef, Edith Piaf, Margot Werner, Eartha Kitt, Bette Middler und lässt auch Jaques Brel, Gilbert Becaud oder Nick Cave nicht aus. In ihrem Programm geht es um das ewige Thema Liebe und die Beziehung von Frau und Mann in all ihren Nuancen. Mit dem gewissen Augenzwinkern und einer Portion Selbstironie aus der Sicht einer gereiften Frau gibt „Manu“ Einblicke in Gefühlswelten.

Begleitet wird „Frau“ von: Oldo Lubich (Klavier) und Nenad Nezmah-Cvitan (Geige)
So., 14. März, 11 Uhr: Manuela Tertschnig - „Frau mit Begleitung - FacettenReich Liebe“

Bach bis Boogie
Helmut Ascherl wurde in Wien geboren. Er absolvierte seine Klavierausbildung an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien bei den Professoren Bruno Seidlhofer und Dr. Josef Dichler. Außerdem Posaunenstudium bei Prof. Josef Hadraba. Bereits 1956 Posaunist im Orchester der Wiener Volksoper, ab 1974 bei den Wiener Symphonikern. In seinem Ensemble „Wiener Instrumentalsolisten“ trat er bei weltweiten Tourneen als Pianist und Posaunist in Erscheinung. Erfolgreich ist er auch mit seinem JAZZTRIO VIENNA. Klavierabende in Österreich. Deutschland und der Slowakei. Mit Vorliebe Crossoverprogramme (Bach bis Boogie, Bach bis Blues, Von der Wiener Klassik zum Jazz u.a.).

So., 14. März 15 Uhr : Helmut Ascherl - Bach bis Boogie


Albecker Engelwelt
Ständige Ausstellung über Wesen und Wirken der Engel
Engel fühlen - sich selbst finden.
Ein hochaktuelles Thema -
mit wertvollen historischen Leihgaben, Schöpfungen moderner Künstler, Bildern und Texten faszinierend dargestellt Spiegelkabinett - Blick in die Unendlichkeit.

Die Ausstellung über Wesen und Wirken der Engel möchte dem Besucher die Bedeutung der Engel näher bringen. Engel als die Boten Gottes stehen für die Sehnsucht des Menschen nach Schutz und Hilfe und die Gewissheit, nicht alleingelassen zu sein. Sie sind für viele Menschen ein spiritueller Ausgleich zum Materialismus unserer Zeit. Engel waren und sind allgegenwärtig in vielen Weltreligionen, in der Kunst und im Alltag. Historische Leihgaben, Schöpfungen moderner Künstler, Bilder und Texte in harmonischem Arrangement vermitteln die faszinierende Vielfalt des Themas.
Eintrittspreise: Erwachsene € 5,00, Senioren € 3,50, Gruppen ab 10 Personen € 3,00, Jugendliche & Studenten € 1,00, Kinder bis 14 frei
Öffnungszeiten: 6. März 2010 bis 6. Jänner 2011: Mi – So und Fei, 10-17 Uhr

Im Musikraum des Schlosses:
Renate Prinz - Blumenbilder, ab 6. März



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Konzertharfe & Harfenkonzert

Der notwendige Ankauf einer Konzertharfe mit den hohen Anschaffungskosten von Euro 15.000,-- stellt die Musikschule Feldkirchen vor große Probleme.

Die immer größere werdende Anzahl an SchülerInnen für das Fach Harfe (Klasse Renate Altmann) erfordert für die Abhaltung eines zeitgemäßen Unterrichtes eine entsprechende Konzertharfe, welche aus öffentlichen Zuwendungen leider nicht finanzierbar ist. Die Notwendigkeit der Anschaffung hat die Verantwortlichen der Musikschule dazu bewogen, eine Bausteinaktion zur Unterstützung des Ankaufes ins Leben zu rufen. Mit Bausteinen zu 10, 20, 50 od. 100 Euro unterstützen Sie die Musikschule Feldkirchen bei dieser Anschaffung und bieten den jungen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit ihre Ausbildung auf einem entsprechenden Instrument tätigen zu können. Bausteine gibt es direkt in der Musikschule Feldkirchen, Bamberger Amthof, 2. Stock (Sekretariat), nachmittags (13 -16 Uhr). Mit einem besonderen Konzert will die Musikschule das Instrument Harfe einmal in den Mittelpunkt stellen: 30 HarfinistInnen, SängerInnen,  TänzerInnen und verschiedenste Instrumentalisten werden beim HARFENKONZERT am Freitag, 5. März 2010 mit Beginn um 19.00 Uhr im Bamberger Amthof, auftreten. Moderation: Karl Altmann Freiwillige Spenden! Die Musikschule Feldkirchen freut sich auf Ihren Besuch!

Musikschule Feldkirchen, Bamberger Amthof,
9560 Feldkirchen i.K.
Tel. 04276 /2169; Fax 04276 /2169-4;
E-Mail:
musikschule.feldkirchen@aon.at


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Vernissage: Birgit Bachmann „Die Krieger des Nichts“

Die aus Osttirol stammende und in Gmünd lebende Künstlerin zeigt im Amthof neue Facetten ihrer Arbeit.

Großformatige Bleistiftzeichnungen, die die grafische Komponente in einer für Bachmann charakteristischen Leichtigkeit als tragendes Bildelement in den Vordergrund stellen, sind ebenso, wie eine neue Serie von Öl Farbholzschnitten, Teil dieser großen Personale.Birgit Bachmann lebt schon lange in Kärnten, Kärnten ist sozusagen ihre Wahlheimat, darum geht sie mit einer berührenden Rauminstallation im Amthof Gwölb den Kriegern des Nichts in diesem Land auf die Spur.

Tauchen Sie ein in eine Bildwelt der Gegensätze, die in Harmonie endet,….oder doch Fragen offen lässt…...und begeben sie sich auf einen Grenzgang mit den Kriegern des Nichts.

 

Vernissage: Di., 23. Februar, 19 Uhr, Amthof Feldkirchen

Ausstellung vom 24. Februar bis 26. März Mi. – Do. 15 -18 Uhr, Freitag 16 - 20 Uhr und während der Veranstaltungen des kultur-forum-amthof.



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Premiere in der CineCity Klagenfurt

Im Mai des Vorjahres entstand in Feldkirchen und Umgebung der Film „Kommt Zeit, kommt Tod“.

Maßgeblichen Anteil an der Produktion hatten die Putzinger Brüder – Robert und Richard. So schrieb Robert Putzinger das Drehbuch, indem Figuren der Weltliteratur eingebaut sind. Beinahe alle handelnden Personen hat Richard Putzinger in seiner Theaterkarriere schon einmal verkörpert. Das geballte Aufeinandertreffen der einzelnen Charaktere war aber eine Novität.
 
Vier Tage am Set
 
In nur vier Drehtagen wurde der 26 Minuten lange Film in der Tiebelstadt abgedreht. Am 28. Jänner ist Premiere in der CineCity Klagenfurt (Beginn 20 Uhr, Eintritt: freiwillige Spenden). Danach soll der Film in deutschsprachigen Raum auf diversen Festivals gezeigt werden. „Da im Film Kärntner Mundart gesprochen wird, sind wir dabei ihn mit Untertiteln zu versehen, um eine Verständlichkeit zu garantieren“, so Robert Putzinger.
 
Premiere: Donnerstag, 28. Jänner, 20 Uhr, CineCity Klagenfurt
 
 
 
 
 


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Lesung und Fotoausstellung

"Slowenien - Tochter aus Elysium" - Begegnungen im Zwischenreich


Dank Bertram Steiner (Text) und Michael Leischner (Fotos) kann man mehr über zauberhafte Zwischenreiche, gelegen zwischen den östlichen Alpen, dem westlichen Pannonien und der nördlichen Adria erfahren. Slowenien hat alles, was Europa hat: prächtige Berge, die den Himmel berühren, das Adriatische Meer, das diesen Himmel spiegelt, und die geheimnisvolle
Pannonische Tiefebene. Diese Zwischenreiche werden uns durch das Buch mit Texten und Fotos nähergebracht und machen Lust, diese Gegenden auch vor Ort zu erkunden.

Mi., 3. Februar, 19.30 Uhr, Amthof Feldkirchen

Die Fotos sind bis 12. Februar jeweils Mi. und Do. 15 - 18 Uhr und Fr. 16 - 20 Uhr zu besichtigen.

 



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Blues & Boogie Woogie Night mit Sa:ke

[Sa:ke] der holländische bluespianist und -sänger, inspiriert von Altmeistern des Blues, wie Fats Domino, Ray Charles, Randy Newman, Jerry Lee Lewis, Dr. John, Champion Jack Dupree aber auch von Tom Waits, der den nötigen Intellekt in den Blues bringt, kann stolz auf gemeinsame Konzerte mit Ian Siegal und Johnlee Sanders zurückblicken.

Solo und mit seiner neuen Gruppe „rocking sa!ke's sushibar“, hervorgegangen aus den „voodoohanks“ mit dem er seine letzte CD „world of blue“ aufnahm, konnte er schon in viele Teile von Europa Fuß fassen, z.B. Österreich, Deutschland, Holland und auf Festivals
in Ungarn, Slowenien, Kroatien und Italien.

„Die letzten Jahre hat es mich um die ganze Welt getrieben, an Neuseeland habe ich die schönsten Erinnerungen, aber auch in Mexico, Guatemala und Thailand habe ich immer wieder unglaubliche Plätze zum Spielen gefunden.."

Zum ersten Mal spielt der holländische Bluespianist und Sänger "Sake"
im Amthof Feldkirchen. Im Jänner ist er wieder zurück in Österreich und präsentiert unter anderem seine CD "busted", die ganz im Zeichen des Barrelhouse Blues steht. www.sake.at

Fr., 22. Jänner, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen

 



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Neujahrsausstellung 2010 mit Künstlern der Galerie

Zum zweiten Mal lädt das kultur-forum-amthof im Rahmen der Neujahrsausstellung Künstler der Galerie ein, ihre Werke auszustellen.

Es wird sicher wieder zu einer spannenden Begegnung von Künstlern und ihren Werken kommen. Kunstfreunde sind herzlich eingeladen, die verschiedenen künstlerischen Positionen, Techniken und Ausdrucksformen im Gegenüber zu erschauen und erfahren.

Eröffnung im Rahmen des Neujahrskonzertes:
Malerei, Graphik, Objekt
geöffnet während der Neujahrskonzerte, sowie Mi., Do. 15 -18 Uhr, Fr. 16 - 20 Uhr und während der Veranstaltungen des KFA

Mit den Künstlerinnen und Künstlern der Galerie: Caroline, Johann Erbler, Gerhard Gepp, Elke Maier, Benedetto Morassutti, Markus Orsini-Rosenberg, Heinz Ortner, Christine de Pauli, Georg Planer, Egon Rubin, Gertraud Weiß-Richter, Zorka Weiß

Stadtgalerie Amthof
Sa., 2. - Mi., 27. Jänner 2010, Amthof Feldkirchen

 



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„Heiliges Handwerk“

Künstlerisches Talent wurde der Sirnitzerin Magdalena Hochsteiner sozusagen in die Wiege gelegt. Über Umwege fand sie den Weg zurück in die Heimat und nutzt das Geschick ihrer Hände.

 
Zurückgezogen lebt Magdalena Hochsteiner heute wieder am Hof ihrer Eltern. „Dort sind meine Wurzeln“, erklärt sie ganz einfach. Doch bereits in Jugendjahren verließ sie ihren Heimatort Sirnitz, um Krankenschwester zu werden. „Ich habe viele Jahre in Wien gelebt und als Krankenschwester gearbeitet. Ausgleich zu meinem Beruf fand ich immer in der Kunst.“ Über diverse Kurse – Keramik, Bildhauerei, … - wurden Türen für sie geöffnet, die sich mit viel Eigeninitiative selbst weiter aufstieß. So kam sie auch zum Ikonenschreiben.

Bilder im Kopf

„Bereits als Kind hatte ich Bilder im Kopf, die mich mein Leben lang begleitet haben. Vielfach schaffe ich es erst jetzt diese bildhaft zu verewigen“, erklärt Hochsteiner. Das Ikonen schreiben – Ikonen werden nämlich nicht gemalt, sondern geschrieben, da es sich um eine bildliche Darstellung einer biblischen Szene handelt – erlernte sie beim Jesuitenpater Iwan Sokolowsky. „Ich betrachte Ikonenschreiben als „heiliges Handwerk“ zur Ehre Gottes. Zugleich bringt man damit seine Dankbarkeit für das Augenlicht zum Ausdruck. Ikonen werden auch nicht verkauft, man verschenkt sie. Sie sollen Wegbegleiter für liebgewonnene Menschen sein und ihnen Kraft und Vertrauen schenken.“ Bereits die Vorbereitung eines perfekten Untergrundes erfordert viel Fingerspitzengefühl. Zwölf Mal werden auf ein verleimtes Holzbrett Kreide und Gelatine aufgebracht. Nach jedem Schritt muss sorgfältig geschliffen werden. Ist dann eine spiegelglatte Oberfläche vorhanden, kann die eigentliche Arbeit beginnen. Mit Pigmentfarben werden die Motive ausgemalt und erhalten ihre strahlende Leuchtkraft. Eine der ersten Schülerinnen von Magdalena Hochsteiner ist Ursula Grabiger. Die gebürtige Deutsche lebt seit fünf Jahren in Sirnitz und hat dort ihre innere Ruhe wiedergefunden. „Durch mein berufliches Engagement wurde mein Leben immer enger und meine Energiereserven waren am Ende. So zog ich einen Schlussstrich und habe hier ein neues Leben begonnen“, sagt die FH-Diplomingeneurin, psychologische Beraterin und Reikimeisterin. In der Bader Keusche, die sie gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten revitalisiert hat bietet sie nun mit Hochsteiner diverse Kurse an. „Wir sind ein offenes Haus und wollen unsere Kreativität mit anderen Menschen teilen, beziehungsweise sie einladen Neuland mit uns zu erkunden“, freuen sich die beiden Frauen auf zukünftige Projekte. Einen Ikonen-Kurs wird es bereits im Jänner 2010 geben.

Info: Magdalena Hochsteiner 0676/9343551,
Ursula Grabiger 0664/73654609, 04279/21234
bader.keusche@aon.at

Eingebungen werden auf „Holz“ gebracht

Bild oben: Ursula Grabiger und Magdalena Hochsteiner wollen die „Bader Keusche“ mit künstlerischen Aktivitäten – wie Ikonenmalen – wiederbeleben.

Fotos: Schusser



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„Kleine Altare des Glaubens“

Im Februar 2005 wurde der Verein der „Krippenfreunde Feldkirchen“ gegründet. Obmann Heinz Eichler bemüht sich mit Vereinsmitgliedern den Menschen den Krippenbau näher zu bringen.
 
Die Weihnachtskrippe hat in unseren Breiten große Tradition und unter den meisten Christbäumen ist wohl eine zu finden. Schließlich ist die Geburt Jesus auch der eigentliche Grund weshalb Weihnachten gefeiert wird.

Adventlicher Touch

Die erste Krippenausstellung in Feldkirchen fand im Dezember 2004 statt. „Der damalige Stadtpfarrer Engelbert Hofer hatte sich zusammen mit Sparkassendirektor Klaus Praster auf die Suche nach einem geeigneten Thema für den Advent gemacht. Dabei stießen sie auf die Krippen und beschlossen eine Krippenausstellung zu organisieren. Aufgrund lokaler Veränderungen von Pfarrer Hofer wurde ich dann mit der Durchführung betraut. Gemeinsam mit einem Team besuchten wir Krippenbauer in Slowenien und in Bamberg. Erste Kontakte wurden hergestellt und so gelang es uns Leihgaben für die erste Krippenausstellung, die damals im „Herzogsaal“ stattfand, zu bekommen. Seither besteht eine freundschaftliche Verbindung zu Vereinen im In- und Ausland und gerne leiht man uns für unsere Ausstellungen Krippen“, resümiert Eichler. Neben Krippen aus aller Welt werden auch Exemplare, die in den Kursen, die sehr gut besucht sind, ausgestellt. „Eine Krippe ist kein Modell, wie beispielsweise ein Flugzeug. Neben den handwerklichen Fähigkeiten, die jeder Krippenbauer entwickelt, liegt eine tiefe Symbolik in jeder einzelnen Weihnachtskrippe. Wurzelkrippen bezeugen, dass man im Glauben verwurzelt ist. Ruinenkrippen legen Zeugnis dafür ab, dass man mit wahrhaftem Glauben Zerstörtes wieder aufbauen kann. Natürlich hat jedes Volk, jede Kultur eigene Darstellungsweisen und diese werden in den Krippen individuell interpretiert. Eine Aussage ist allerdings allen gemeinsam: Jesus bedeutet Leben – er wurde geboren, hat gewirkt und sich für die Menschheit geopfert. Für mich persönlich ist die Krippe ein Element, mit dem man den Glauben in die Familie bringt. Sie ist ein „Kleiner Altar des Glaubens“ und Übermittler der frohen Botschaft.“ Seit 2005 bietet der Verein „Krippenfreunde Feldkirchen“ auch Krippenbaukurse an, die sehr gut frequentiert sind. 60 Vollmitglieder und 8 unterstützende Mitglieder werden derzeit gezählt. Auch Obmann Eichler bildet sich ständig weiter. „Ich habe bereits als kleines Bub die ersten Krippen gebaut“, erinnert er sich. „Später habe ich dann die Heilige Familie aus Papier ausgeschnitten und mich auf diese Art mit dem Thema beschäftigt.“ Derzeit absolviert Eichler die Ausbildung zum Krippenbaumeister. „Der Kurs zieht sich über drei Jahre und am Ende wartet der Titel Krippenbaumeister auf die Absolventen. Neben diversen Vorgaben, die beim Bau der Krippen berücksichtigt werden müssen, gilt es auch eigene Vorstellungen einzubringen. Zudem verbindet Krippenbauen Menschen miteinander. So entstehen Freundschaften, die Grenzen und Kilometer mühelos überwinden“, sagt der Krippenbauer aus eigener Erfahrung. Info: Heinz Eichler, Tel. 0664 / 73 71 81 46
 
Afrikanische Darstellung von Josef und Maria mit dem Neugeborenen
Krippen aus aller Welt bereichern die Ausstellung der Feldkirchner Krippenfreunde.

Bild oben: Die orientalische Krippe wird das „Meisterstück“ von Heinz Eichler.



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Tonplastik in Perfektion

Zwei hochkarätige Tonkünstler – Gerda Smolik und Ruppi Rudofsky – konnte „Kulturanwalt“ Werner Mosing für eine Ausstellung im Amthof Feldkirchen gewinnen.

Die beiden ausdrucksstarken Künstler sind in ihrer Darstellungsweise unterschiedlicher wie sie nicht sein könnten. Sie skurril – scheinbar verspielt, er – erdig und wuchtig.

 

 

 

Die Ausstellung ist von 2. bis 23. Dezember von 15 - 18 Uhr geöffnet.

 

 

 

 

     

 

 



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Kulturjahr mit vielen Höhepunkten

„Auch 2009 kann das kultur-forum-amthof durch die Arbeit der vielen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und durch die Unterstützung von Stadt und Land, auf ein reiches Kulturjahr mit rund 80 Veranstaltungen und 10.000 Besuchern im Amthof Feldkirchen zurückblicken“, freut sich Johann Erbler, Präsident des laufenden Kulturjahres. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde er einstimmig wiedergewählt. Ihm zur Seite stehen weiterhin Veronika Gaugeler-Senitza und Stefan Ebner als Vizepräsidenten.

 

Fixpunkte, die aus dem jährlichen Konzertprogramm gar nicht mehr wegzudenkensind, wie das Neujahrskonzert der Stadtkapelle, das Jazz Neujahr, das internationale Festival der Alten Musik, das Irish Christmas oder der Alpen Adria Advent haben seit Jahren ihr treues Publikum weit über die Grenzen der Region hinaus.

„Aber es war auch im 16. Veranstaltungsjahr wieder viel Neues zum Hineinhören dabei, wir erinnern uns an Mardi Gras Stimmung mit Jeffery Broussard, Traditionelles aus Buganda, Experimentelles mit Banda Adriatica oder Innovatives mit dem Herbert Pixner Projekt“, so Erbler. „Auf dem Gebiet der bildenden Kunst bekamen wir mit der 1. Neujahrsausstellung in der Stadtgalerie Amthof, von KünstlerInnen und KritikerInnen große Anerkennung. Es ist uns gelungen, diesen Standard bei elf Ausstellungen mit einer Mischung aus bekannten, arrivierten und jungen, aufstrebenden KünstlerInnen zu halten. Mehr noch, durch das besondere Engagement einiger unserer MitarbeiterInnen konnten wir zu manchen Ausstellungen mit großem Erfolg Kulturfahrten und in Zusammenarbeit mit klickpunkt kunst „fotografische Berührungen“, im Rahmen der pädagogischen Kunstvermittlung organisieren.“

Positionierung als Kulturstadt

Auch der Theater und Workshop Bereich wartete neben den bereits seit mehreren Jahren regelmäßig stattfindenden Aktkursen mit Susanne Axmann und den Tango Argentino Workshops, zum ersten Mal mit einem Puppentheater Workshop für die Kleinsten auf. „Alles in allem verdient die Leistung und das Durchhaltevermögen zur Erstellung und Durchführung dieses ganzjährigen, hochqualitativen Kulturprogramms für die Stadt Feldkirchen, höchste Anerkennung. Dafür möchte ich mich bei allen MitarbeiterInnen und allen anderen guten Geistern bedanken. Auch die Kulturverantwortlichen der Stadt sollen in diesem Zusammenhang noch speziell erwähnt werden. Ohne die finanzielle Unterstützung und die zur Verfügung Stellung der Technik und der Räumlichkeiten, wäre ein solches Programm nicht durchzuführen. Allein bei der Akzeptanz, dass unsere Arbeit die Positionierung von Feldkirchen als Kulturstadt ermöglicht und bei der Vermarktung dieser Position in und außerhalb der Region würden wir uns etwas mehr Engagement von offizieller Seite wünschen, „ schloss Erbler seinen Jahresbericht.

MitarbeiterInnen 2009 und ihre Arbeitsbereiche

Wilhelmine Bacher: Galerie

Barbara Biller: Galerie

Stefan Ebner: Junge Musik, Literatur

Johann Erbler Homepage, PR, Galerie, Präsident

Richard Gaugeler: Lobbying, Werbetransparente

Veronika Gaugeler-Senitza: Kulturwarndienst, PR, stellv. Präsidentin

Doris Griessner: Literatur

Rudi Goritschnig: Tango Argentino

Hannes Hecher: Junge Musik

Susanne Hermann: Sekretariat/Veranstaltungsbetreuung/Büro- Koordination

Richard Hölbling: Junge Künstler: Musik und Literatur, Theater

Franz Kraushofer: Satire, Karikatur

Werner Mosing: Satire, Karikaturen, Rechnungsprüfung

Brunhilde Morak: Veranstaltungsbetreuung, Schriftführerin

Hanna Neumüller-Nickles: Puppentheater, Veranstaltungsbetreuung

Simon Nickles: Puppentheater, Veranstaltungsbetreuung

Ursula Peczelt: Veranstaltungsbetreuung

Robert Schumann: Foto, Kino

Eckart Senitza: Folk, Jazz, Kabarett, Alte Musik, stellv. Schatzmeister

Kurt Sick: Tango Argentino

Stefan Schweiger: Alte Musik

Helga Steiner: Veranstaltungsbetreuung , stellv. Schriftführerin

Günter Strutz: Tango Argentino

Robert Trsek: Galerie, Workshop Aktkurse

Ingrid Taferner: Rechnungsprüfung

Ulrike Virgolini: Veranstaltungsbetreuung , Schatzmeisterin

Alberta Zechner: Galerie

Allgemeiner Mitgliederstand 2009

Das kultur-forum-amthof hat 2009 245 Mitglieder.Der Verein bietet seinen Mitgliedern eine Ermäßigung bei allen Veranstaltungen von bis zu 30 % sowie die kostenlose Zusendung des alle zwei Monate erscheinenden Veranstaltungsanzeigers „Kulturwarndienst“.

Ehrenamtlicher Arbeitsaufwand der Mitglieder

Die Eigenleistung der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen im kultur-forum-amthof übersteigt jedes Jahr deutlich die Summe der Subventionen von Stadt und Land. Jährlich leistet der Verein weit über 3000 ehrenamtliche Arbeitsstunden für die Stadt.



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Tierisch Ernstes und allzu Menschliches

Zwei Künstler, wie sie nicht unterschiedlicher sein könnten.

Gerda Smolik und Ruppi Rudofsky: Sie skurril - scheinbar verspielt - er erdig und wuchtig. Beide ausdrucksstark mit bestem gestalterischen Können und höchstem künstlerischen Anspruchund (natürlich) satirisch.

Schauen Sie sich das an!


 

 

Di., 1. Dezember, 19 Uhr, Amthof Feldkirchen

Ausstellung 2. bis 23.12., Di – Fr 15 - 18 Uhr, außer feiertags

 



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Verleihung Kärntner Löwe

13 der 130 Kärntner Musikvereine bekamen am 20. November im Rahmen der Kärntner Brauchtumsmesse in der Messehalle 7 den „Kärntner Löwen“ von Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Landeskulturreferent LR Harald Dobernig überreicht.

Der „Kärntner Löwe“ ist eine vom Land Kärnten vergebene Skulptur, die als Auszeichnung für Musikkapellen mit nachweislich erfolgreicher Teilnahme bei Wertungsspielen als Wertschätzung ihrer Qualitätssteigerung verliehen wird. Jene Musikkapellen, die in fünf Jahren an mindestens drei Bezirkswertungsspielen (Konzert- und Marschwertungsspiel) teilnehmen und dabei eine Gesamtpunkteanzahl von zumindest 250 Punkte erreichen, werden vom Kärntner Blasmusikverband für die Nominierung eines „Kärntner Löwen“ durch das Landes Kärnten vorgeschlagen. Im letzten Jahr wurden bereits 23 Kärntner Musikkapellen mit dem Kärntner Löwen ausgezeichnet.

 

 

Im Jahr 2009 handelte es sich um folgende Kapellen

Bezirk Feldkirchen: Trachtenkapelle Ebene Reichenau, Stadtkapelle Feldkirchen, Musikkapelle Patergassen, Trachtenkapelle Tiffen

Bezirk Hermagor: Gailtaler Trachtenkapelle Egg, Musikverein Reißkofel-Reisach

Bezirk Spittal: Trachtenkapelle Flattach, Trachtenkapelle Dellach/Drau

Bezirk St. Veit: Feuerwehrmusik

Bezirk Villach: Werksmusik der Knauf Insulation GmbH Ferndorf

Bezirk Wolfsberg: Stadtkapelle St. Leonhard, Werkskapelle Frantschach, Musikkapelle Theißenegg

Folgende Kapellen wurden bereits zum 2. Mal ausgezeichnet und erhielten eine Sonderprämie in der Höhe von 300 Euro

Trachtenkapelle Flattach, Trachtenkapelle Reichenau, Stadtkapelle Feldkirchen, Musikkapelle Patergassen



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Musikalische Begegnungen im Advent

„Begegnung im Einklang“ – lautet das Motto der Carinthischen Musikakademie Ossiach (CMA). Nach den Konzerten im „Carinthischen Brass Herbst“ werden diese Begegnungen in der Adventzeit an den Wochenenden sowie am 8. Dezember mit einer Reihe musikalischer Veranstaltungen fortgesetzt. Ein auf die prunkvollen Räumlichkeiten des barocken Stiftes maßgeschneidertes Konzertprogramm erwartet die Besucher: Barockmusik von Händel bis Corelli und Stiftsführungen in barocken Kostümen, ein Weihnachtsmarkt sowie Feuerkünstler und Bläsermusik.
 
Mit dem A Cappella Chor Villach und den Stimmen aus Kärnten präsentieren sich zwei ausgezeichnete Kärntner Chöre im Alban Berg Konzertsaal mit weihnachtlichen Weisen. Die Welt der klassischen Musik auf höchstem Niveau mit den Akademisten der Orchesterakademie Ossiach und dem Ensemble „Wiener Virtuosen“ ist am Sonntag 12. Dezember um 19.30 Uhr zu hören. Regionaler Advent heißt es am 13. Dezember mit einem Weihnachtsmarkt und Musik im Stiftshof. Der Gemischte Chor Ossiach und der MGV Ossiach gestalten das Adventsingen in der Stiftskirche Ossiach und werden von den Kärntner Weisenbläsern musikalisch unterstützt. Am 19. Dezember sind im Alban Berg Konzertsaal die Sevenhill Singers beim Gospel Advent zu Gast. Die neun Sängerinnen und Sänger haben neben originaler Gospelmusik weihnachtliche Klänge im Programm. Jazz Standards, Eigenkompositionen und Adventklängen werden alle Jazz Fans am 20. Dezember begeistern. Die USamerikanische Jazz Sängerin Judy Niemack und die „All Stars“ der österreichischen Jazzszene mit dem Tonc Feinig Quartett (Daniel Nösig/trumpet, Milan Nikolic/bass, Mario Gonzi/drums und Tonc Feinig/piano) sorgen einen Nachmittag lang für virtuose Jazz.Klänge.
 

Samstag, 5.12., 19.30 Uhr, Alban Berg Konzertsaal Vokaler Advent mit „A cappella Chor Villach“

Sonntag, 6.12., ab 16 Uhr, Kinderadvent im Stiftshof

Dienstag, 8.12., ab 14 Uhr, Barocker Advent im Stift

Samstag, 12.12., 19.30 Uhr, Alban Berg Konzertsaal Klassischer Advent mit „Orchesterakademie Ossiach“

Sonntag, 13.12., ab 16 Uhr, Stiftshof Regionaler Advent

Samstag, 19.12., 19.30 Uhr, Alban Berg Konzertsaal Gospel Advent mit „Sevenhill Singers“

Sonntag, 20.12., 16 Uhr, Alban Berg Konzertsaal Jazz Advent mit „Tonc Feinig Quartett“

Mittwoch, 23.12., 19.30 Uhr, Alban Berg Konzertsaal Kärntner Advent mit „Stimmen aus Kärnten“

Info/Reservierungen/Kartenverkauf
Konzerte in der CMA Ossiach:
Tel. 04243 / 45594 und
office-ossiach@cma-musikakademie.at



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Kraftwerk der Musik

Zufrieden präsentierte Marion Rothschopf, Geschäftsführerin der CMA-Ossiach, die Bilanz von 201 Tagen.

„Wir hatten in der Zeit von der Eröffnung am 12. Juni bis jetzt eine Auflastung von 119 Tagen“, freut sich die Geschäftsführerin. So gibt es auch für die kommenden zwei Jahre schon fixe Buchungen – unter anderem wird auch das Wörtherseestipendium im Juni in Ossiach über die Bühne gehen. Zufrieden sind aber auch die Gäste der CMA. Das Haus ist für Musik-Veranstaltungen aller Art optimal ausgestattet. Neben den perfekten Räumlichkeiten – inklusive eines Aufnahmestudios, stehen den Musikern die Instrumente zur Verfügung. Auch ein Fazioli Flügel, der in einem klimatisierten Raum bestens gelagert werden kann, gehört zur Ausstattung. „Damit ist unsere Positionierung ganz klar. Wir wollen allen musikkulturellen Institutionen, Ausbildungsstätten aber auch Privatinitiativen die Möglichkeit bieten das breite Angebot in unserem Haus zu nutzen. Dazu gehören auch die Beherbergung und die Gastronomie“, erklärt Rothschopf. So wurde auch der interdisziplinäre Kongress mit dem Titel „Gänsehautfaktor in der Musik“ erstmals in Ossiach ausgetragen. Dabei präsentierten international bekannte Künstler und Wissenschaftler neueste Forschungsergebnisse und machten sie für das Publikum erlebbar. Eine Neuauflage ist für 2010 schon fixiert. Auch das Landesmusikschulwerk führt immer wieder Veranstaltungen in den revitalisierten und optimierten Räumlichkeiten der CMA durch. Die Chorakademie Kärnten hat ebenfalls Einzug gehalten. Gemeinsam will man an der Entwicklung der Kärntner Chorlandschaft arbeiten und Wege für die Zukunft erschließen. Interessant verspricht auch der Advent in der Carinthischen Musikakademie Ossiach zu werden. „Von traditionellen Darbietungen bis hin zu Klassik, Gospel und Jazz spannt sich hier der Bogen“, erwartet Marion Rothschopf bereits jetzt mit Spannung die musikalischen Begegnungen im Advent.
 
Barbara Ladstätter vom Landesmusikschulwerk und CMA-GF Marion Rothschopf


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Orchester, Klavier und ein begeistertes Publikum

Wieder einmal brillierten die Musikerinnen und Musiker des Orchestervereins Feldkirchen mit einem großartigen Konzert im Stadtsaal Feldkirchen.

Unter der Leitung von Zoran Markovic wurden Werke von Mozart, Beethoven und Volkmann gespielt. Dieter Vierbach vom Orchesterverein freute sich auch über die Mitwirkung des virtuosen Pianisten Johannes Kropfitsch.

 

 

 

 

 

Dieter Vierbach, Zoran Markovic und Johannes Kropfitsch

 



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Malerei und Skulptur

In der November-Ausstellung, organisiert von Helmi Bacher vom kultur-forum-amthof, trafen der Maler und Grafiker Ralf Röll und der Bildhauer Helmut Machhammer aufeinander.

Goldschmiedemeister Ralf Röll, Absolvent der Fachschule für Gold- und Silberschmiede in Ferlach, ist Mitglied des Kärntner Kunstvereins. Er arbeitet im eigenen Schmuck-Atelier in Wolfsberg als Maler und Grafiker und gemeinsam mit mehreren Wolfsberger KünstlerInnen im Turm-Atelier in Hattendorf bei Wolfsberg. Helmut Machhammer studierte an der Akademie der Bildenden Künste bei Prof. Avramidis und ist derzeit künstlerischer Leiter des Bildhauer-Symposions im Krastal. Anhand seiner Objekte gab der Bildhauer auf sehr eindrucksvolle Weise einen kurzen Einblick in sein Werken und Wirken.

 

 

 

 

 



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Begegnung mit dem Blech

„Begegnung im Einklang“ – lautet das Motto der Carinthischen Musikakademie Ossiach (CMA). Mit einer optimalen musikalischen und akustischen Ausstattung und einem hochwertigen technischen Equipment mit Ton- und Aufnahmestudio ist die Carinthische Musikakademie mit ihren Standorten im Stift Ossiach und im Musikzentrum Knappenberg eine gute Adresse für Konzerte, Seminar und Workshops im musikkulturellen Bereich.

Im „Carinthischen Brass Herbst 2009“ kommt es zu musikalischen Begegnungen mit dem Musikgenre Brass, dessen Originalklänge bei uns eher selten zu hören sind. Während sich die Brass Band in Großbritannien und in Kontinentaleuropa, vor allem in der Schweiz und in den Benelux-Ländern, schon lange etabliert hat, existieren in Deutschland und Österreich nur wenige Brass Bands.

Herbstprogramm

Der „Carinthischer Brass Herbst 2009“ präsentiert konzertante Brass-Highlights in Ossiach und Knappenberg.

 

Am 31.Oktober um 19.30 Uhr tritt in Ossiach die Brass Band des Kärntner Landesmusikwerkes mit DEM Brass Spezialisten Hannes Buchegger und dem Programm 2009 „Original & Entertaining Brass“ in Aktion.

Der „Blechhauf’n“ präsentiert am 8. November um 19.30 Uhr in Ossiach ein neues Programm sowie die neue CD „In vino veritas“.

Interessant verspricht auch der 17. November zu werden. Um 17.30 ist in Ossiach das Projektensemble des Workshops HornsVienna zu hören ein paar Stunden später - um 19.30 die Vienna Horns. Alle sind Mitglieder führender österreichischer sinfonischer Orchester (u.a. der Wiener Philharmoniker, des Tonkünstlerorchesters, Camerata Salzburg) u.a. „On dangerous ground“ mit Frank Hoffmann, der Stimme des Films

Am 26. November um 19.30 Uhr wird das Bläserensemble der Konservatorium Wien Privatuniversität einen Abend gestalten.

Dazu gibt es hervorragende Brass-Ausbildungsangebote in der Musikschule Feldkirchen und in der CMA Knappenberg. Den Schlusspunkt des Carinthischen Brass Herbstes 2009 setzt, in Kooperation mit dem Kärntner Landesmusikschulwerk, am 28.November der Projektstart der „Kärntner Jugend Brass Band“, die ab diesem Zeitpunkt mit Unterstützung der CMA Ossiach regelmäßige Proben und Konzerte in Ossiach durchführen wird.

Info/Reservierung/Kartenverkauf Konzerte: Carinthischer Brass Herbst 2009

CMA Ossiach: Tel. 04243 / 45594, Mail: office-ossiach@cma-musikakademie.at

CMA Knappenberg: Tel.: 04263 /750280, Mail:office-knappenberg@cma-musikakademie.at

   

Die "Macherin" vor dem Vorhang

Als Leiterin der Carinthischen Musikakademie Ossiach, muss es Marion Rotschopf gelingen Kunst und Genuss unter einen Hut zu bringen.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Auslastung und freuen uns, dass das Angebot angenommen wird. Dennoch müssen wir immer wieder Nischen finden, um vermehrt kulturbegeisterte Menschen nach Ossiach zu bringen“, meint Rotschopf. Gerade das Brass-Genre sei, so die CMA-Leiterin, die selbst auch ein Musikinstrument spielt, ein Stiefkind in Kärnten. „Wir wollen über den Workshop eine Jugend-Brassband formieren, die zu einer permanenten Einrichtung werden soll. Wir stellen nicht nur die Räumlichkeiten, sondern auch die Instrumente zur Verfügung. So wird Musizieren zu einem gemeinschaftlichen Erlebnis.“

 

 



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Miteinander zu musikalischen Höchstleistungen

Unter der Leitung des international erfolgreichen Kontrabass-Solisten Prof. Zoran Markovic spielt der Orchesterverein Feldkirchen im Stadtsaal Feldkirchen Kompositionen von Robert Volkmann, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven.

Das 5. Klavierkonzert in Es-Dur von Ludwig van Beethoven steht im Mittelpunkt dieses Abends. Als Solisten konnte der Orchesterverein Feldkirchen Prof. Dr. Johannes Kropfitsch, Mitglied des bekannten Jess-Trio Wien, gewinnen.

Orchesterverein Feldkirchen

Der Orchesterverein Feldkirchen wurde 2005, mit dem Ziel ein klassisches Symphonie-orchester zu etablieren, wieder gegründet. Seither wurden  zahlreiche Konzerte im Amthof und im Stadtsaal Feldkirchen gegeben. Die Gestaltung von festlichen Gottesdiensten mit verschiedenen Chören aus dem Bezirk Feldkirchen gehört ebenfalls zu den Aufgaben des Orchestervereines. Als besonderes Ziel hat sich der Orchesterverein Feldkirchen die Aufführung großer Orchesterwerke in Zusammenarbeit mit namhaften Solisten gemacht. Ein besonderes Anliegen ist auch die Wiederentdeckung „vergessener“ Komponisten.

Prof. Zoran Markovic

Wurde in Montenegro geboren, und studierte Kontrabass an der Musikakademie in Podgorica und in Belgrad. Nach dem Abschluss erfolgte die weitere Ausbildung bei Franco Marzorati in Venedig und Franco Petrachi in Cremona. Von 1990 bis 2004 war er Solo-Kontrabassist im Orchester der Slowenischen Philharmonie und seit 2007 leitet er die Kontrabass Gruppe im Radiosymphonieorchester (RSO) in Laibach. Er ist Professor an der Akademie für Musik in Laibach. International bekannt ist Prof. Markovic als Kontrabass-Solist mit Auftritten in Europa, Nordamerika und Asien. Seit Juni 2008 leitet Prof. Markovic die Konzerte des OV Feldkirchen als Dirigent.

www.zoran-markovic.net

 

Prof. Dr. Johannes Kropfitsch

Mit fünf Jahren erhielt er ersten Klavierunterricht am Landeskonservatorium Klagenfurt. Mit fünfzehn Jahren Konzertfachstudium bei Prof. Petermandl und später bei Prof. Graf. Fortsetzung der Studien bei Prof. Neuhaus und Prof. Jenner. Privatunterricht bei Wilhelm Kempff. Seine Studien schloss er mit einem Diplom mit einstimmiger Auszeichnung ab. Von frühester Jugend Konzerte als Solist, sowie im Duo und Trio mit den Geschwistern Elisabeth und Stefan, mit denen er gemeinsam das international an vorderster Stelle stehende Jess-Trio-Wien gründet. Regelmäßige Auftritte in Musikzentren wie Wien (Konzerthaus, Musikverein), Salzburg, Mailand, Rom, Genua, Berlin (Philharmonie), Basel, Zürich (Tonhalle), Graz (Musikverein), Jerusalem (Rebecca Crown Hall), Tel Aviv, Barcelona (Palau de Musica), Madrid, Warschau (Philharmonie), Hamburg (Musikhalle), New York (Carnegie Recital Hall), London, Montreal, Kopenhagen, Moskau (Tschaikowsky-Saal). Pädagogische Tätigkeit als Assistent von Prof. Graf an der Hochschule für Musik in Wien, später als Professor am Landeskonservatorium Klagenfurt und Dozent an internationalen Musikseminaren. Seit 1998 Leiter einer Klasse künstlerischer Ausbildung Klavier an der Konservatorium Wien Privatuniversität. Seit 1. September 2008 Vorstand der Abteilung 2, Tasteninstrumente an der Konservatorium Wien Privatuniversität. Sein Studium der Rechtswissenschaften und die Promotion zum Doktor befähigen ihn auch zur Organisation musikalischer Veranstaltungen. So war er Vorstandsmitglied des Musikvereins für Kärnten, Präsident der Johannes Brahms Gesellschaft Pörtschach am Wörthersee und Gründer des Internationalen Johannes Brahms Wettbewerbs Pörtschach am Wörthersee. www.jess-trio-wien.at

 

Samstag, 14. November 2009, 20 Uhr, Stadtsaal Feldkirchen

Programm:

R. Volkmann

Concert Ouverture in C Dur, op. posthumus

W. A. Mozart

Serenade Nr. 9 in D (Posthorn), KV 320

L. v. Beethoven

Konzert für Klavier Nr. 5 in Es Dur, Op. 73

Solist: Prof. Dr. Johannes Kropfitsch

Kartenpreise:

Erwachsene: € 14 (VVK); € 16 (AK)

Jugend/Senioren: € 7 (VVK); € 8(AK)

Vorverkaufsstellen:

Trafik Albel am Hauptplatz, Tel: 04276 2242 , Trafik Pertl am Autobusbahnhof, Tel: 04276 2775

Kartenreservierungen:

info@marketing-feldkirchen.at

orchesterverein_feldkirchen@live.de

 



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Malerei trifft auf Skulptur

In der November-Ausstellung in der Galerie im Amthof trifft der Maler und Grafiker Ralf Röll mit seinen neuesten Arbeiten auf den Bildhauer Helmut Machhammer.

Ralf Röll, Absolvent der Fachschule für Gold- und Silberschmiede in Ferlach, Goldschmiedemeister und Mitglied des Kärntner Kunstvereins mit eigenem Schmuck-Atelier in Wolfberg arbeitet als Maler und Grafiker gemeinsam mit mehreren Wolfsberger KünstlerInnen im Turm-Atelier in Hattendorf bei Wolfsberg. Ralf Röll zeigt in den „Schichtungen“, wie er seinen aktuellen Werkzyklus nennt, neben Leinwänden in schwarz - weiß - grauen Tonalitäten geschichtete Hinterglasbilder.

In horizontalen Ebenen angeordnet finden sich die unterschiedlichsten Materialwahrnehmungen mit zurückgenommener Farbigkeit und minimalistischer Struktur.

 

 

 

Helmut Machhammer studierte an der Akademie der Bildenden Künste bei Prof. Avramidis und ist zur Zeit künstlerischer Leiter des Bildhauer-Symposions im Krastal. Er ist bekannt für seine, auf die Grundaussage des menschlichen Körpers und deren Bewegungen reduzierte Formgebung. Er folgt in seinen Arbeiten der Theorie, dass eine Skulptur dann wirklich gut ist, wenn sie von allen Seiten Bedeutung hat und wenn sie einen Berg herunter rollte, kein Teil der Skulptur abbräche. Seine Werke tragen die sichtbaren Spuren der groben Bearbeitung und sind deren ästhetischer und inhaltlicher Bestandteil.

„Malerei trifft Skulptur“

Venissage: Dienstag, 3. November 2009, 19 Uhr

Ausstellung bis 27.November 2009, jeweils Dienstag und Freitag von 15 bis 18 Uhr

 



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Duo Appassionata

Auf den Spuren der Zigeuner und deren Einfluss auf die klassische Musik ist das Duo Appassionata.

An sich existiert der Begriff „Zigeunermusik“ als solcher nicht. Es sind vielmehr die landestypischen ursprünglichen Melodien, die das Nomadenvolk der Sinti und Roma mit der ihrer unnachahmlichen Leidenschaft und Wehmut aufgreift und zu dem macht, was heute zum Inbegriff der Zigeunermusik geworden ist. Mit ungebremster Spielfreude und bravouröser Technik nimmt das Duo Appassionata - Isabel Steinbach, Violine, Pervez Mody, Klavier - welches schon im vergangenen Jahr auf Schloss Albeck ein begeistertes Publikum fand, seine Zuhörer mit auf einen Streifzug durch verschiedene Länder und erläutert die Impulse, die große Komponisten wie unter anderem Ravel oder Sarasate aus den traditionellen Melodien geschöpft haben und daraus beachtliche künstlerische Werke erschufen.

www.pervez-mody.com; www.duo-appassionata.de

 

Duo Appassionata: So., 11. Oktober 11 Uhr

 

Inspiration am Nachmittag

Leidenschaft, Temperament, pulsierende Kraft und Inspiration – Caroline Müller verkörpert mit ihrem Marimba Lebensgefühl und Hingabe pur. Zu hören gibt es unter anderen Werke von Gordon Stout, George Hamilton Green, Werner Stadler, Clair Omar Musser, Ken Krause und Mitchell Peters.

Caroline Müller, Marimba: So.,11. Oktober 15 Uhr

 



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Szene um Szene

Einen 25 Minuten langen Film drehten die Putzinger-Brüder, unterstützt von einem professionellen Team, in der Tiebelstadt. In nur drei Drehtagen wurde die Geschichte abgehandelt.
 
Im Zentrum der Handlung steht der Schalkgott, die sozusagen einem roten Faden gleich immer wieder das Geschehen beherrscht. „Eigentlich wollte ich für meinen Bruder, der Mitglied des Ensembles des Theaters Ingolstadt ist, ein Demoband drehen“, denkt Regisseur und Drehbuchautor Robert Putzinger Anfang zurück. „Je mehr ich mich allerdings mit dem Thema beschäftigt habe, umso deutlicher konnte ich eine Geschichte erkennen. Diese setzt sich aus diversen Rollen, die mein Bruder im Laufe seiner Schauspielerkarriere bereits gespielt hat, zusammen. So entstand eine richtige Story.“ Geworden ist daraus letztlich ein Film, den die Crew durchaus auch gedenkt bei Film-Festivals zu zeigen.

Nur drei Drehtage

„Da wir ein sehr kleines Budget hatten, mussten wir die Drehzeit naturgemäß auf einen möglich kurzen Zeitraum beschränken. Dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten ist uns das gelungen“, fasst Putzinger die arbeitsintensive Zeit in einem Satz zusammen. „Es gilt den technischen Aufwand möglichst gering zu halten. Dafür bleibt mehr Raum für die künstlerische Freiheit“, ist sich auch Kameramann Michael Kaufmann sicher. Zu sehen wird der Film unter dem Titel „Kommt Zeit, kommt Tod“ im November in der Klagenfurter CineCity sein. Hier wird sich das Publikum selbst ein Bild vom „Schalkgott“, der einem Menschen drei Leben zur Verfügung stellen will, machen können. Sicher ist – sein Leben muss man selbst in die Hand nehmen – Ohnmacht ist gleich Auslieferung!

Auch im
Gasthaus
Lomberger
wurden
einige Filmszenen
abgedreht.



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Michaelifresko in neuem Glanz

Rechtzeitig vor dem Michaelikirchtag (29. August) wurde die Restaurierung des Michaelifreskos an der Westfassade der Michaelikirche abgeschlossen.

Das 1936 entstandene Fresko war durch Umwelteinflüsse bereits sehr verwittert und beinahe unkenntlich geworden. Restaurator Dieter Wiedergut, Mitarbeiter des renommierten Restaurationsbetriebes Campidell, konnte die Darstellung anhand eines Fotos, das den Maler Peter de Cillia neben dem Entwurf seines Freskos zeigt, sowie erhaltener Farbspuren rekonstruieren.

Nun zeigt sich die Figur des Erzengels, der mit seinem Flammenschwert den Teufel in den Abgrund schleudert, wieder in seiner ursprünglichen Gewalt. Die Finanzierung – 3.360,- Euro – erfolgte zu je einem Drittel durch das Pfarramt, den Kulturreferenten der Stadtgemeinde Feldkirchen sowie durch private Spender.

 

 



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Unverwechselbare Bildsprache

Längst ist der Künstler Gustav Januš über Österreich hinaus bekannt und anerkannt. Exponate sind nun im Amthof Feldkirchen zu sehen.

Sowohl in der Malerie als auch in der Dichtkunst überschreitet er konsequent Grenzen und erkundet Neuland. Derzeit sind Werke von Januš, der in St. Jakob im Rosental lebt und arbeitet, im Amthof Feldkirchen zu sehen. Bei der Vernissage war der Künstler anwesend und kommentierte einige Exponate, zur Freude von Helmi Bacher vom kultur-forum-amthof, persönlich. Die Ausstellung ist bis zum 2. Oktober, jeweils Dienstag und Freitag von 15 – 18 Uhr, geöffnet. Am 30. September findet im Amthof eine Lesung mit Gustav Januš statt. Der Künstler liest dabei aus seinem neuen Gedichtband.

Auch eine Kulturfahrt unter dem Titel „Auf den Spuren von Gustav Januš“ ist geplant. Infos und Anmeldung unter www.kultur-forum-amthof.at

 

 

     



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Neue Provinzoberin

Neue Provinzoberin der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut: Sr. Johanna Maria Wagner folgt
Sr. Maria Lucia Bertsch in dieser Funktion nach.
Klagenfurt, 27. 8. 09 (pgk). Neue Provinzoberin in Wernberg: Sr. Johanna Maria Wagner übernimmt mit Ende September 2009 die Funktion der Provinzoberin der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut. Diese Ernennung erfolgt auf Basis der Vorschläge der Schwestern.
Sie folgt somit Sr. Maria Lucia Bertsch, die diese Funktion seit 2005 innehatte, nach. Die österreichische Provinz mit Hauptsitz in Wernberg sowie Vertretungen in anderen Bundesländern und Rumänien zählt derzeit 82 Schwestern. Zur stellvertretenden Provinzoberin und ersten Assistentin wurde Sr. M. Marcella Fellinger, bislang Hausoberin in Wernberg, ernannt. Neue Hausoberin in Wernberg ist Sr. Hedwig-Maria Prommegger.
Zur zweiten Assistentin wurde Sr. Maria Anaclet Nussbaumer, zur dritten Assistentin Sr. Maria Andreas Weißbacher und zur vierten Assistentin Sr. Monika Maria Pfaffenlehner ernannt.

Sr. Johanna M. Wagner, am 3. Februar 1952 im niederösterreichischen Wolfsbach im Mostviertel geboren, absolvierte von 1971 bis 1973 die Ausbildung zur Religionslehrerin in Linz. Anschließend unterrichtete sie bis 1975 in Seitenstetten und Wolfsbach. 1975 trat Sr. Johanna in das Missionskloster in Wernberg ein und legte 1978 ihre Erste Profess und 1985 die Ewige Profess ab. Von 1978 bis 1986 war Sr. Johanna außerdem als Religionslehrerin tätig.
16 Jahre lang, nämlich von 1987 bis 2003, wirkte Sr. Johanna im Kongo, wo sie unter anderem zwölf Jahre lang eine Schule in Bamanya in der Provinz Equateur leitete. Von 2003 bis 2005 war Sr. Johanna in Graz tätig, ehe sie 2005 nach Wernberg zurück kehrte, wo sie seither als Provinzsekretärin arbeitete.

Die Kongregation der „Missionsschwestern vom Kostbaren Blut“, wurde 1885 vom österreichischen Trappistenabt Franz Pfanner als aktiver Missionsorden in Mariannhill/Südafrika gegründet. Heute leben weltweit ca. 950 Schwestern in Südafrika, Zimbabwe, Zambia, Mocambique, Tansania, Kenia, Sudan, DR-Kongo, Nordamerika, Kanada, Neuguinea, Deutschland, Dänemark, Niederlande, Österreich, Portugal, Italien, Rumänien und Korea in insgesamt 97 Niederlassungen. Die Schwestern wollen durch ihr Leben eine Botschaft der Freude, der Hoffnung und der Versöhnung geben. Die Generalversammlung der Gemeinschaft von 1997 stellte als Schwerpunkte des Engagements der Schwestern für die kommenden Jahre Dialog und Versöhnung auf allen Ebenen, Bereitschaft für missionarische Sendung und Solidarität mit den Armen und Ausgegrenzten in den Mittelpunkt.

Die neue Provinzleitung: Sr. Maria Anaclet Nussbaumer, Sr. Monika Maria Pfaffenlehner, Sr. Marcella Fellinger, Sr. Johanna M. Wagner, Sr. Maria Andreas Weißbacher, v. l. n. r.

Foto: Eggenberger 



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Kulturtage 2009

der Gemeinde Steindorf am Ossiacher See

Dienstag, 15. September, 14.30 Uhr
Gasthof Stoffl, Deutschberg
„Kaiser Napoleon und die Franzosen in Kärnten“
Vortrag mit Vzlt. Hermann Kothmaier, Österreichisches Bundesheer
Veranstalter: Österreichischer Kameradschafsbund

Freitag, 18. September, 20.00 Uhr
Pillersaal Steindorf
Kleingruppensingen
Mitwirkende: Quartett Almrose, Radenthein, Frauenterzett St. Peter, Musikgruppe „De V(a)lott`n“
Veranstalter: Steindorfer Sänger

Sonntag, 20. September, 9.30 Uhr
Evangelische Kirche Tschöran
Erntedankfest
Gottesdienst, umrahmt vom Kinderchor „Ohrwürmer“ und dem Singkreis Bodensdorf/Ossiacher See, anschließend
gemütliches Beisammensein bei Speis`und Trank sowie Musik
Veranstalter: Trachtengruppe Bodensdorf

Freitag, 2. Oktober, 19.30 Uhr
Kultursaal Bodensdorf
Klavierabend zu 4 Händen
mit Prof. Armando Ford und Chih-Huei-Lien, gespielt wird Musik von Schubert, Brahms, Beethoven usw.
Eintritt: € 10,--
Veranstalter: Bibliothek Bodensdorf

Sonntag, 4. Oktober, 14.00 Uhr
Dorfgemeinschaftshaus Tiffen
Wunschkonzert mit der Trachtenkapelle Tiffen
Sprecher: Manfred Tisal (EU-Bauer)
Veranstalter: Trachtenkapelle Tiffen

Dienstag, 6. Oktober, 14.30 Uhr
Cafe-Konditorei Zniva
„Andreas Hofer und die Franzosenzeit in Kärnten“
Vortrag mit Dr. Wilhelm Wadl, Kärntner Landesarchiv
Veranstalter: Seniorenring Bodensdorf

Freitag, 9. Oktober, 19.00 Uhr
Feierstunde anlässlich der 89 Wiederkehr der Kärntner Volksabstimmung
Zusammenkunft bei der Volksschule Bodensdorf, anschließend Kurzdarbietung der Schüler der Volksschule Bodensdorf
und Marsch zum Kriegerdenkmal
Mitwirkende: MGV Bodensdorf, Trachtenkapelle Bodensdorf, FF Bodensdorf, Volksschule Bodensdorf

Samstag, 10. Oktober, 20.00 Uhr
Pillersaal Steindorf
„Hugo`s Heldentat“ v. Walter G. Pfaus
Theaterabend mit der Theatergruppe Glödnitz
Veranstalter: Bänderhutfrauen Steindorf

Sonntag, 11. Oktober, 11.00 Uhr
Gasthof Huber, Tiffen, Lobisserplatz
Kürbisfest
Prämierung des größten Kürbisses
Veranstalter: Landjugend Tiffen

Freitag, 16. Oktober, 20.00 Uhr
Pillersaal Steindorf
„10 Jahre JAM TRAX“
Konzert mit der Blues-Rock-Band „JAM TRAX“ aus Feldkirchen und Gastmusiker
Veranstalter: Kultur- und Jugendreferat

Samstag, 17. Oktober, 20.00 Uhr
Dorfgemeinschaftshaus Tiffen
Moorklause - Revivalabend mit DJ Ernst
Veranstalter: Dorfgemeinschaft Tiffen

Sonntag, 18. Oktober, 17.00 Uhr
Cafe Konditorei Zniva
Klassik am Nachmittag
Mitwirkende: Lorenz Pichler - Flöte, Peter Pichler - Klarinette, Roland Bachmann – Akkordeon
Veranstalter: Bibliothek Bodendorf und Kulturreferat

Mittwoch, 21. Oktober, 19.30 Uhr
Bibliothek Bodensdorf
Asiatischer Abend
mit Heide Bolt, Helga und Werner Schrei, umrahmt durch landestypische Instrumentalklänge (Koto, Zimberln,
Klangschalen usw.).
Eine Veranstaltung im Rahmen der Aktion „Österreich liest“
Veranstalter: Bibliothek Bodensdorf

Sonntag, 25. Oktober, 19.30 Uhr
Katholische Kirche Bodensdorf
Kirchenkonzert
Mitwirkende: Trachtenkapelle Bodensdorf
Sprecherin: Ursula Aichinger
Veranstalter: Trachtenkapelle Bodendorf

Montag, 26. Oktober, 9.30 Uhr
Treffpunkt: Gasthof Weber, Steindorf
Familienwandertag zur Tiffner Kirche
11.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Lukas Wagner und Diakon Josef Stotter, anschließend gemütliches
Beisammensein.
Musikalische Umrahmung: Urbansee-Stimmen
Veranstalter: Dorfgemeinschaft Tiffen

Bild oben: Kulturreferent DI Freunschlag



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Publikumssteigerung beim „Carinthischen Sommer“

Das Festival „Carinthischer Sommer“ darf sich im 40. Jahr seines Bestehens über ein gesteigertes Publikumsinteresse freuen. Die Auslastung beträgt 91 %.

Ossiach, 29. August 2009. – Kärntens größtes Musikfestival, der „Carinthische Sommer“, geht gestärkt aus seiner Jubiläumssaison hervor. Rund 18.500 Menschen besuchten die 46 im Verkauf befindlichen Veranstaltungen sowie die 15 frei zugänglichen Eröffnungsfeste, Einführungsvorträge und Künstlergespräche. Das entspricht einer Auslastung von 91 % und einer Steigerung um 3 % im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt war mehr als ein Drittel der Veranstaltungen ausverkauft. Intendant Thomas Daniel Schlee freut sich über die Rückendeckung durch das Publikum: „Es ist schon ein besonderes Geburtstagsgeschenk, wenn unserem künstlerisch durchaus gewagten Programm eine so hohe Wertschätzung entgegengebracht wird. Daß uns immer mehr Menschen in Kärnten nachdrücklich ermutigen, die hohen Ansprüche des Festivals gegenüber der grassierenden Event-Kultur zu verteidigen, ist eine schöne Bestätigung unseres Kurses.“

Im Zentrum des Festivals stand Jonathan Harveys Kirchenoper „Passion & Auferstehung“, die achtmal und mit einer Auslastung von insgesamt 88 % gespielt wurde. Die ausgeweitete Programmschiene „cs_alternativ“ konnte ihren Erfolg aus dem Vorjahr fortschreiben: 86 % der verfügbaren Plätze waren besetzt. Die drei Serenaden-Konzerte im Stiftshof Ossiach waren allesamt ausverkauft.

Für 2010 bereitet das Festival „Carinthischer Sommer“ einen Finnland-Schwerpunkt vor und hat bei dem jungen Komponisten Jyrki Linjama eine Kirchenoper in Auftrag gegeben, die am 8. Juli in Ossiach ihre Uraufführung erleben wird.



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Abschlusskonzert der Wiener Hobbystreicher

Die Kammermusikwoche der „Wiener Hobbystreicher“ findet heuer vom 22.- 28. August bereits zum 6. Mal in Feldkirchen statt. In sommerlich entspannter Atmosphäre erarbeiten sich begeisterte AmateurmusikerInnen in Workshops mit Unterstützung von erfahrenen Musikpädagogen Werke für Streichorchester, Streichquartette sowie Streich- und Klaviertrios von der Klassik bis zur Volks- Jazz- und Weltmusik, ein.

Einen Höhepunkt dieser gemeinsamen Kammermusikwoche, die mit freundlicher Unterstützung des Musikschulleiters Horst Baumgartner in der Bezirksmusikschule Feldkirchen durchgeführt wird, bildet das gemeinsame Abschlusskonzert, zu dem der Bürgermeister der Stadtgemeinde Robert Strießnig die Gäste und Bevölkerung Feldkirchens und Umgebung in den Bamberger Amthof herzlich einlädt.

Zum Programm

Das endgültige Konzertprogramm wird immer erst am Tag vor dem Konzert, nach der Generalprobe, festgelegt. Grund ist, dass die Musikstücke, wie bereits in den vergangenen fünf Jahren praktiziert, am Anfang der Kammermusikwoche in Workshops erst vor Ort festgelegt und einzustudiert werden.

Jahresregenten wie G.F. Händel, J.Haydn und Felix Mendelssohn werden in jedem Fall berücksichtigt.

G.F. Händel - Concerto Grosso op.6/6 g-moll, 5. Satz Allegro

J. Haydn - Konzert für Klavier und Streicher F-dur, Hob XVIII:3, 1. Satz Allegro

F. Mendelssohn- 3. Satz aus der Sinfonia Nr.1 C-dur

Einen Höhepunkt des Konzerts bildet der 2. Satz aus der "Kleine Musik für Streichorchester" op.45b, des Musikers und Komponisten Armin Kaufmann (1902-1980). Er hatte ja unter anderem auch seine Heimstätte in Feldkirchen. Anlässlich der im Juli/August stattgefundenen „Internationalen Musikakademie Feldkirchen“ wurde bekanntlich der 1. Armin Kaufmann Wettbewerb erfolgreich durchgeführt. Die Tochter des Komponisten, Elisabeth Troppina, wird beim Konzert persönlich anwesend sein wird.

Auch etwas „Wienerisches“ wird das Orchester zum Besten geben, dieses Mal eine Polka von J. Strauss - ob vom Vater oder Sohn ist noch offen.

Neben den Stücken für Streichorchester werden in verschiedenen Ensembles Kammermusik für Streichquartett, Streich- und Klaviertrio von der Wiener Klassik bis zur Volks- Jazz- und Weltmusik zur Aufführung gebracht. Auch ein Kärntnerlied wird dabei sein - wie immer ist das Publikum zum Mitsingen eingeladen.

Freitag den 28 . August 2009, Amthof Feldkirchen, Beginn 19 Uhr

Der Eintritt ist frei!

 



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„silent flux“

Mit der heute vorgestellten Komposition „silent flux“ setzt der Verbund seine mehr als 60-jährige Tradition der Kunst- und Kulturförderung und langjährige Zusammenarbeit mit dem Carinthischen Sommer fort.

„Das aktuelle Projekt verdeutlicht die kunstorientierte Philosophie des Unternehmens und unterstreicht die gesellschaftliche Notwendigkeit der Unterstützung zukunftsweisender junger Künstlerinnen und Künstler auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten“, erläutert Dipl.-Ing. Dr. Herbert Schröfelbauer, Vorstandsvorsitzender der VERBUND-Austrian Hydro Power AG, die Beweggründe des Kompositionsauftrages, der auch die Produktion einer DVD beinhaltet. Mit der DVD-Produktion sowie der Uraufführung im Rahmen des Carinthischen Sommers möchte der Verbund die Wichtigkeit der Förderung junger Kunst in Österreich auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Der sehr offenen künstlerischen Ausrichtung der Band „silent flux“ wurde mit der möglichst freien Thematik „Wasser“ entsprochen, die sowohl für den Komponisten Felician Honsig-Erlenburg als auch für alle Mitwirkenden eine vielfältige künstlerische wie philosophische Auseinandersetzung ermöglichte. „Das Thema sollte eine an- und entsprechende intellektuelle Herausforderung darstellen und das Bewusstsein für dieses für Mensch und Natur unverzichtbare Element stärken“, so Mag. Michael Amerer, Vorstand der VERBUND-Austrian Hydro Power AG, über die Aufgabenstellung des Projektes.

Sinnvolle Synergien

Gleichzeitig spiegelt die Beschäftigung mit „Wasser“ die weltweite Fokussierung auf dieses hochaktuelle Thema wider. Förderung von Kunst und Kultur durch die Wirtschaft ist heute eine der wesentlichen Grundlagen für kulturelle Vielfalt. Ein in diesem Sinne verstandenes und angelegtes Kulturengagement soll weit mehr als einen einfachen Imagetransfer leisten. Sie wird zum Grundpfeiler einer gelebten Unternehmenskultur, ermöglicht einen direkten Ideen- und Informationsaustausch mit der kreativen Kulturwelt und hilft uns die Grenzen der eigenen unternehmerischen Marktwelt zu verlassen.

„Für ein entschieden zukunftsorientiertes Festival wie den Carinthischen Sommer ist ein Projekt wie „silent flux“ hochwillkommen. Hier wird auf ebenso intelligente wie künstlerisch sensible Weise ein vielfältig auslotbarer Zusammenhang zwischen Alltag und privilegiertem Moment, als welcher jegliches Kunstwerk anzusehen ist, hergestellt. Die seit vielen Jahren bewährte Zusammenarbeit zwischen Verbund und Carinthischem Sommer erhält mit „silent flux“ eine neue Qualität. Wir Festivalmacher sind begeistert und dankbar!“, äußert Intendant Dr. Thomas Daniel Schlee.

Der Name „silent flux“ beschreibt den nicht offensichtlichen, stillen Fluss von Wasser und Energie in unserem täglichen Leben, der in der Komposition als eine verlockende, verändernde Kraft erscheinen soll. „Bei dem Gedanken an einen Fluss von Wasser und Strom (engl. flux) schwebte mir eine bestimmte Klangqualität vor, mit der sich nach meiner Vorstellung eine Art „Flussmusik“ bilden ließe“, beschreibt Felician Honsig-Erlenburg seine Komposition.

Das Werk wird am 14. August im Steinhaus von Günther Domenig im Rahmen des 40. Carinthischen Sommers uraufgeführt.

Fr., 14. August, Steinhaus/Steindorf, 21 Uhr

Foto: Verbund/Wiedl

 



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Musikalisches Können

Mit dem Konzert „Musik ohne Grenzen“ wurde am 1. August die Internationale Musikakademie Feldkirchen 2009 abgeschlossen.

Erstmals durchgeführt wurde im Rahmen der Musikakademie der „Armin Kaufmann Wettbewerb“. Beim Schlusskonzert zeigten die MusikerInnen ihr virtuoses Können. Erwin Kropfitsch, musikalischer Leiter der Musikakademie und Mag.Erhard Blaßnig von MF Marketing überreichten die Preise. Der Armin Kaufmann Förderpreis für des beste Pflichtstück – das Werk „Burletta“ von Armin Kaufmann – wurde von seiner Tochter Elisabeth Kaufmann-Troppina gestiftet und an die Teilnehmer übergeben.

Intensive Arbeit

Erfreulich für die Feldkirchner: den 1. Preis in der Kategorie Bläser erspielte der Feldkirchner Saxophonist Hans-Peter Steiner, ehemaliger Schüler der Bezirksmusikschule Feldkirchen und Mitglied der Stadtkapelle Feldkirchen. Für die Teilnehmer/innen aus Europa, Asien und Austrialien gingen damit zwei Wochen mit intensiver musikalischer Arbeit zu Ende. Die nächste Musikakademie ist für die Zeit vom 18. bis zum 31. Juli 2010 geplant.

Preisträger 1. Armin Kaufmann Wettbewerb:

Kategorie Streicher:

1. Preis – Marie Yamanaka, Japan, Viola

2. Preis – Simon Kluth, Deutschland, Violine

3. Preis – Sebastian Bertoncelj, Slowenien, Violoncello

Kategorie Bläser:

1. Preis – Hans-Peter Steiner, Österreich, Saxophon

2. Preis – Andrea Eder, Österreich, Querflöte

3. Preis – Kanae Abe, Japan, Querflöte

Armin Kaufmann Förderpreis:

Marie Yamanaka und Hans-Peter Steiner

Info:www.musikakademie-feldkirchen.at

Foto: Schusser

 



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Bühne frei fürs „Albecker Schloßtheater“

Unter der künstlerischen Leitung von Alexander Schwab und der Regie von Uwe Lohr wird der Albecker Schloss-Stadl vom 1. bis zum 29. August zur Bühne. Auf dem Programm steht „Der Brandner Kaspar und das ewige Leben“.

Das Stück des bayrischen Autors, Regisseurs und Dramaturgs Kurt Wilhelm wurde 1975 am Residenztheater in München uraufgeführt. Von Beginn an war es ein großer Erfolg und stand 20 Jahre lang ununterbrochen auf dem Spielplan. An seiner Aktualität hat das Bühnenwerk bis heute nichts verloren. „Das rücksichtslose Handeln der Hauptperson – des Brandner Kaspar -, der aufgrund eines Handels mit dem Tod, ob seiner 18 Lebensjahre, die ihm auf Erden bleiben weiß, lässt sich problemlos in die Gegenwart übertragen“, ist sich Regisseur Lohr sicher. Interessant wird die Albecker Inszenierung, die Idee den Schloss-Stadl in ein Theater umzufunktionieren stammt übrigens von Alexander Schwab, durch die Sprache. „Bei uns sprechen die einzelnen Darsteller jeweils „ihren“ Kärntner Dialekt. Spannung entsteht dadurch, dass die Schauspieler – Profis sowie Amateure – aus verschiedenen Gegenden Kärntens stammen“, erklären Schwab und Lohr. So spielen neben Schauspielexperten der Familie Schwab oder Seppi Ess vom Klagenfurter Stadttheater auch der Albecker Amtsleiter Gottfried Bretis, seine Frau Gerhild oder der Feldkirchner Diakon Matthias Melzer tragende Rollen. Die Spielfassung für das Albecker Schloßtheater stammt von Elke Schwab. Sie hat Stück und Sprache den örtlichen Gegebenheiten angepasst, um die nötige Authentizität zu gewährleisten. „Alles was den „Brandner Kaspar“ allerdings ausmacht, bleibt natürlich erhalten“, will die Dramaturgin Elke Schwab nicht zu viel verraten. Dass durch den kleinen Rahmen eine Nähe zum Publikum und umgekehrt entsteht ist gewollt und wird durch einen, auf der Bühne permanent anwesenden Harmonikaspieler noch verstärkt.

„Der Brandner Kaspar und der Tod“ – Schloß Albeck, 1.-29 August 2009, jeweils Donnerstag, Freitag und Samstag, 20 Uhr

Karten: 0650/5752066, Theaterdinner: 04279/303

                                                                 Die Macher vor dem Vorhang

Uwe Lohr – der Regisseur, Elisabeth Sickl – die Schlossherrin und Alexander Schwab – Schaupieler und künstlerischer Leiter. Drei Namen, drei Persönlichkeiten ein gemeinsames Ziel. Nämlich Kultur an Menschen weiterzugeben und sie gleichzeitig zu unterhalten. Während für Alexander Schwab ein lang gehegter Wunsch, auf Schloß Albeck Theater zu spielen wahr wird, freut sich Elisabeth Sickl das Kulturangebot in Albeck erweitern zu können. „Selbstverständlich wollen wir die Theatergäste auch kulinarisch verwöhnen. Darum bieten wir ein Theaterdinner im Paket mit der Eintrittskarte an. Ein Genuss für alle Sinne!“ blickt die Schlossherrin freudig auf die kommenden Aufführungen. Für Uwe Lohr ist Theater Lebensinhalt. Der gebürtige Oberösterreicher hat Theaterwissenschaft und Publizistik studiert und bereits Regie in vielen Häusern geführt. Da er, wie er selbst sagt, kein Freund pompöser Ausstattungen ist, setzt er den Schwerpunkt bei der Albecker Inszenierung auf die Sprache.

Fotos: Schusser

 



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Ein Poet ist 85

Anlässlich des 85.Geburtstages von Johannes Golznig wurde der Feldkirchner Amthof kurzfristig in einen Literatursalon umgewandelt.

Franz Knes las dabei Texte aus der Feder des Autors. Umrahmt wurde der Literaturabend vom Gitarristen Philipp Tröstl. Auch der Obmann der Dichtergemeinschaft Zammelsberg Dieter Hölbling-Gauster lauschte interessiert den Texten des Feldkirchner Autors.

 

Foto: Schusser



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Sommergalerie in Bodensdorf

Am 9. Juli hat die Galerie Bodensdorf wieder ihre Pforten geöffnet.

Fünf regionale Künstlerinnen und Künstler – Sigrun Mosing, Edith Unfricht, Elvira Reitner, Brigitte Mayr und Hardy – stellen bis Ende August ihre Exponate aus. Der Bogen spannt sich dabei von Keramik bis zur Malerei, von naturalistischen Darstellungen bis zur Abstraktion. Bürgermeisterin Marialuise Mittermüller und Vzbgm Gerd Freunschlag eröffneten die Galerie offiziell. „Wir freuen uns, dass regionale Künstler bei uns in Bodensdorf ausstellen. Das breite Spektrum sowie die unterschiedliche Vorgangsweise sich künstlerisch auszudrücken sind immer wieder beeindruckend“, meinte die Bürgermeisterin.

Galerie Bodensdorf, Lobisserweg 2, gegenüber Konditorei Zniva

Öffnungszeiten: Juli und August jeweils Freitag, Samstag und Sonntag von 18 – 21 Uhr oder nach Vereinbarung

 

     

   



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Bereit für Kulturgenuss – 40 Jahre „Carinthischer Sommer“

Feierlich wurde der „Carinthische Sommer“ in seinem 40. Jubiläumsjahr durch Bundespräsident Heinz Fischer eröffnet. Das Musikfestival startete mit der deutschen Erstaufführung der Kirchenoper „Passion & Auferstehung“ des Briten Jonathan Harvey. Bis 28. August werden in besonderen Spielstätten wie der Bergkirche Tiffen, Günther Domenigs Steinhaus und natürlich der Stiftskirche Ossiach musikalische Leckerbissen geboten.

Bundespräsident Heinz Fischer sagte, dass es für ihn aus mehreren Gründen eine Freude sei, beim „Carinthischen Sommer“ zu sein. Das Festival stehe für gute Begegnungen, strahle Pluralismus und Toleranz aus und trage eine spezifische Handschrift. Daher könne es sich auch unter den vielen Festivals in Österreich langfristig behaupten. Den Intendanten bescheinigte Fischer „viel Drive, Mut und Begeisterung“, dem Festival ein „ausgewogenes Verhältnis zwischen der Bedachtnahme auf die Tradition in der Musik und auf Zeitgenössisches, Fortschrittliches, Modernes“. Kunst- und Kulturministerin Claudia Schmied blickte auf das Gründungsjahr des „Carinthischen Sommers“ zurück. 1969 habe Neil Armstrong den Mond betreten und es sei auch das Jahr von „Woodstock“ gewesen.

Intendant Thomas Daniel Schlee wagte einen Blick in die Zukunft, auf das bereits 50. Jubiläumsjahr des „Carinthischen Sommers“. Er wolle dem Publikum Kunst in ihrer unerschöpflichen Fülle und Form präsentieren, „die geistige Nahrung spenden, auf die wir alle hungrig sind“. „Es liegt noch soviel Schönes vor uns“, meinte Schlee.

Einheit in Stille

Landeshauptmann Gerhard Dörfler strich in seiner Rede die Einheit von Kirche, Kunst und Kultur hervor. Kirchen seien für ihn Orte der Kunst, der Werte, der Bildung, des Wissens und des Miteinanders. Dörfler zitierte den Komponisten Gottfried von Einem, der 1973 gesagt hat, dass der „Carinthische Sommer“ Stille gebe, die Menschen befriede und den Stress des Alltags in die Ruhe münden lasse. „Stille zu finden ist in unserer „schnellen“ Zeit wichtiger denn je", meinte der Landeshauptmann.
Für Kulturlandesrat Harald Dobernig ist der „Carinthische Sommer“ der Inbegriff der Kärntner Kultur. Er verwies auf die eben besiegelte Partnerschaft zwischen der neuen „Carinthischen Musikakademie“ (CMA), dem „Carinthischen Sommer“ und ihm als Kulturreferenten. Für diese faire Partnerschaft und Kooperation dankte er Intendant Thomas Daniel Schlee. „Wir wollen den Kulturschaffenden die Freiheit geben, die sie benötigen“, so Dobernig. Der Kulturreferent betonte auch, dass man in Kärnten jungen Musikern die Chance geben wolle, sich weiterzuentwickeln, den Sprung zum erfolgreichen Berufsmusiker zu schaffen. Mit der CMA und der von den Wiener Philharmonikern unterstützten Orchesterakademie solle dies gelingen.

Ossiachs Bürgermeister Johann Huber konnte u. a. LHStv. Reinhart Rohr, LR Josef Martinz, Diözesanbischof Alois Schwarz, Superintendent Manfred Sauer, den dritten Landtagspräsident Johann Gallo, Ehrenintendantin Gerda Fröhlich und den Obmann des „Vereins Carinthischer Sommer“, Nikolaus Fheodoroff, begrüßen.

Infos: www.carinthischersommer.at
Foto: LPD/fritzpress

 



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Singen im Schloss Gradisch

Der Singkreis Maltschacher See mit Obfrau Hela Kern veranstaltete kürzlich wieder das traditionelle Schlosshofsingen in Gradisch.

Die musikalische Veranstaltung im Hof des Schlosses Gradisch fand heuer bereits zum 30. Mal statt!

Bei diesem Konzert wirkten auch die Kärntner Weisenbläser, unter der Leitung von Christian Duhs, sowie Senta Weinberger am Klavier mit. Von den musikalischen Darbietungen in den historischen Gemäuern und der besonderen Atmosphäre ließen sich neben zahlreichen Gästen auch Bgm. Robert Strießnig und Dechant Pfarrer Mag. Hubert Luxbacher verzaubern.

Bgm. Robert Strießnig, Dechant Pfarrer Mag. Hubert Luxbacher, Walter Kern, Gräfin Antoinette Goess sowie Obfrau Hela Kern vom Singkreis Maltschacher See.

Foto: Schusser

 

 

 



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Zwei Kunstrichtungen in einem Haus

Wie jedes luden auch heuer Robert und Maria Trsek auf den Saurachberg 13 ein.

Die Besucher konnten nicht nur die neuesten Werke des Künstlers bewundern, sondern den Klängen des Wiener Salonorchesters, welches das „Reiterquartett“ von Joseph Haydn zum Besten gab lauschen. Für optische Eindrücke sorgte auch der Blick vom Saurachberg über eine idyllische Kärntner Landschaft. Impressionen, von denen Inspirationen kommen.

 

 

 

 

 

 

    



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„Klingender Amthof“

Großes hatte sich der Orchesterverein Feldkirchen, unter Obmann Dieter Vierbach für das Konzert im Amthof nicht nur vorgenommen, sondern auch umgesetzt.

Dirigent Zoran Markovic inspirierte und motivierte die Musiker dermaßen, dass diese mehr als 100 Prozent gaben. So waren unter anderem Werke von Josef Haydn, Carl Ditters von Dittersdorf oder Georg Friedrich Händel zu hören. Ein Klanggenuss, der das Publikum in Schwingungen versetzte.

 

 

 

 

 

 

 

       



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„Ein Jubiläum“

Zum 10. Mal lädt heuer das Kulturforum Amthof Kunststudenten ein, den Kulturraum Amthof mit junger experimenteller Kunst, frisch aus dem Kunstbetrieb der Akademie in Wien zu beleben und so als „Kontrapunkt“ zum musikalischen Geschehen im Rahmen der Musikakademie den bildnerischen Bereich zu präsentieren.

Aus Anlass des kleinen Jubiläums wurden heuer junge Künstler eingeladen, die schon einmal im Rahmen des Kontrapunktes ausgestellt haben. Viele von ihnen konnten bereits anerkannte Preise entgegennehmen und sich im Kunstbetrieb etablieren, obwohl sie vielfach erst in der Endphase ihres Studiums befinden. So ist die Jubiläumsausstellung eine Rückschau auf die Entwicklung der jungen Künstler, eine Momentaufnahme und auch ein Blick in die Zukunft. Die Ausstellung soll den Betrachter erahnen lassen, was er noch zu erwarten hat. Überraschungen erwünscht!!!

Kuratiert wird die Ausstellung von Helmi Bacher und Hanna Neumüller-Nickles.

Kontakt: h.bacher@gmx.at, tel. 0676 7312312 oder hanna.neumueller@gmx.at, tel. 04271 26017

Vernissage: Fr., 17. Juli, 20 Uhr, Stadtgalerie im Amthof. Die Kunstwerke sind während der Internationalen Musikakademie im Amthof zu sehen.

 



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The Black Curate & Friends

In der Reihe der Feldkirchner Gospel-(Rock)-Konzerte, veranstaltet von Mitarbeitern der kath. Pfarre, fügt sich am 3. Juli wieder ein bunter Mosaikstein dazu.

The Black Curate& Friends beehrt Feldkirchen mit seinem einzigartigen Reggae-Sound. Remigius Orjiukwu (The Black Curate) aus Nigeria ist katholischer Priester und Reggae-Musiker. Das allein ist schon etwas Besonderes. Sein Auftritt im Innenhof des Alten Pfarrhofs wird die Menschen zum Tanzen bringen und sie in das Lebensgefühl der Karibik entführen. Auf seinem zweiten Album „Mama Rise“, welches in Jamaika in den Studios des legendären Reggae-Musikers Bob Marley entstanden ist, sind kraftvolle Stücke voller Rhythmus und Energie zu hören. Afrikanische Sounds werden mit lateinamerikanischen Rhythmen und der karibischen Stimmung kombiniert. In den Texten geht es um Liebe und Hoffnung, um soziale Gerechtigkeit und Freiheit. Auf einen „heißen“ Sommerabend dürfen sich Freunde der Reggae-Musik einstellen.

Begleitet wird The Black Curate von:
Roger Grant (Schlagzeug; Jamaika)
Sebastian Jooß (Bass; Deutschland)
Ulrich Eckardt (Gitarre; Deutschland)
Albina Gabelkov (Keyboard; Russland)
Sandra Gold (Vocals; Deutschland) und zwei weiteren Musikerinnen

Freitag, 3. Juli,  Alter Pfarrhof Feldkirchen



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Albert Bisaso Ssempeke & Buganda Music Ensemble

Weltmusik aus Afrika bringt das kultur-forum-amthof für einen Abend nach Feldkirchen.

Das Buganda Music Ensemble aus Afrika präsentiert im aktuellen Programm „beyond buganda“ Musik vom Königshof Buganda, dargeboten auf den originalen historischen Instrumenten ennanga (Bogenharfe), endongo (Leier), enderre (Kerbflöte) und amadinda, dem klassischen Holm Xylophon. Das Programm wird durch die musikalischen Traditionen von Völkern rund um den Lake
Viktoria erweitert.

So., 7. Juni 20 Uhr, Amthof Feldkirchen



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Bandprojekt „Blue Headache“

Nach einer Pause, die einer neuen musikalischen Inspiration geführt hat, gibt es von Christian Rauter neue Töne zu hören.
Gemeinsam mit kar.Ma. (Karin Manthei), einer vielseitigen Künstlerin vom Techelsberg, singen die beiden harmonisch im Duett. Begleitet werden sie von den elektronischen Klängen des treuen musikalischen Weggefährten aus Villach, Christian Mörkinger. Die Songs entstehen in angenehmer Atmosphäre im heimischen Studio in Feldkirchen. Die Texte zur Musik stammen aus der Feder von „kar.Ma.“. Das Einstandskonzert von „Blue Headache“ gibt es anlässlich einer Benefizveranstaltung am Techelsberg. Im Rahmen einer Sonnwendfeier unter dem Titel „Kunst im Garten“ ist die junge Band am Samstag, dem 20. Juni ab 20 Uhr bei freiem Eintritt zu sehen und zu hören. Weitere Auftritte sind in Feldkirchen im Restaurant „Roter Engel“ und in Villach geplant.

Blue Headache - Christian Rauter und Karin Manthei - Info: 0676/7710536 oder 0699/110 31 315 (Christian Rauter), E-Mail: Chrisrauter@happynet.at
Foto: Schusser



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Vom Mittelalter bis zum Barock

Bereits zum 13. Mal findet das älteste Festival für Alte Musik heuer in Feldkirchen statt. 40 Konzerte mit internationalen Künstlern aus Italien, England, Belgien, Finnland, Tschechien, Deutschland, Kanada aus der Schweiz und aus den USA gingen beim Festival, das alljährlich zu Pfingsten vom kultur-forum-amthof organisiert und veranstaltet wird, schon über die Bühne.

„Wenn jemand dem Irrglaube unterliegt Alte Musik – im englischen Original heißt sie übrigens Earla Music - sei verstaub oder gar langweilig, so kann dem ganz einfach durch Genuss eines oder mehrerer Konzerte geholfen werden“, sind sich die Organisatoren des kultur-forum-amthof absolut einig. „Diese Gattung lässt viel Raum für Improvisation, Interpretation offen und baut Brücken zu Folk, Jazz oder Volksmusik. Daher kann jede Altersgruppe, jeder Musikfreund sein Faible für die Alte Musik entdecken.“
Durch die Kooperation mit dem Leiter der Trigonale, Stefan Schweiger, sowie anderen Alte Musik-Festivals gelingt es jedes Jahr aufs Neue Künstler von internationalem Namen in die Tiebelstadt zu bringen.
Heuer darf man sich zum Auftakt auf das kanadische Ensemble „La Rota“, das musikalisch an den burgundischen Hof Philipps IV. entführt, freuen.Guiseppe De Vittorio & Franco Pavan laden auf eine Reise durch das Europa des 17. Jahrhunderts ein. Einen innigen Dialog von Viola da Gamba und Traversflöte inszenieren Rebeka Ruso & Marion Treupel-Franck im Nachtkonzert in der Michaelikirche. Virtuose Flötenklänge des deutschen Flötenduos „Volante“ lassen das Festival schließlich ausklingen.

„La Rota“ – Musik am burgundischen Hof, Fr., 29. Mai 20 Uhr, Amthof Feldkirchen
Guiseppe De Vittorio & Franco Pavan – Reise durch das Europa des 17. Jahrhunderts, Sa., 30 Mai, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen
Rebeka Ruso & Marion Treupel-Franck -Nachtkonzert, Sa. 30. Mai, 22 Uhr, Michaelikirche
„Volante“ – Barocke Meisterwerke, So, 31. Mai, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen

Karten: Festivalpass € 65,-/erm. € 50,-
Einzelkarte € 20,-/ erm. € 16,-
Schüler, Studenten, Zivil- und Präsenzdiener, Senioren, Kärnten-Cultur-Card sowie kfa-Mitglieder erhalten bei Einzelkonzerten € 4,- Ermäßigung.

Info: www.kultur-forum-amthof.at
office@kultur-forum-amthof.at
Tel. 0676/7192250

Die Macher vor dem Vorhang

Im besten Alten ist nicht nur das Alte Musik – Organisatoren-Team des kultur-forum-amthof – sprich Stefan Schweiger, Susanne Hermann, Johann Erbler und Eckart Senitza, sondern auch die Hauptdarstellerin – die Alte Musik – selbst. Die Vielfalt der Klänge, der Variationen sowie die Nähe zu den Musikern, die ihre Auftritte in Feldkirchen wahrlich genießen sorgen für bleibende Eindrücke bei den Besuchern. „Wenn man sich vorurteilslos dem Musikgenuss hingibt, wird man ganz sicher die Begeisterung, die von den Musikern ausgeht, übernehmen“, weiß Senitza aus eigener Erfahrung. „Wer nach einem Konzert nicht von sich behaupten kann berührt zu sein, der sollte besser gar keine Musik mehr hören“, meint Stefan Schweiger, euphorischer Verfechter dieser Musikgattung.



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Sirnitz setzt auf Engel

Auf Schloß Albeck wurde die Ausstellung „Albecker Engelwelt“ offiziell eröffnet. Bischof Alois Schwarz. LH Gerhard Dörfler sowie viele Ehrengäste wohnten der Eröffnung bei.


Zu einer Dauerausstellung soll die „Albecker Engelwelt“ auf Schloß Albeck werden. Die Initiatorin, Schlossherrin Elisabeth Sickl glaubt dass es sich dabei um ein komplexes, kulturübergreifendes Thema handle, das jeden Besucher „beflügelnde Botschaften“ geben könne. Maßgeblich am Erfolg der Ausstellung sind auch die vielen Leihgeber - Pfarren, Institutionen, Museen aber auch Privatpersonen - beteiligt, die ihre wertvollen Unikate als Ausstellungsobjekte zur Verfügung stellen. „Die Ausstellung soll dauerhaft bleiben, aber von Zeit zu Zeit durch neue Objekte ergänzt werden, so Sickl. Sielzeigt sich vom unendlichen Thema Engel fasziniert und meinte, dass der Glaube an Engel Energie bringe und somit Wirkung habe. Engel seien ein Gegenpol gegen Materialismus.

 

                                                                 „Beflügelte“ Zukunftsideen

Der Albecker Bürgermeister Siegfried Unterweger dankte der Sickl für ihr großes Engagement und sagte ihr seitens der Gemeinde Unterstützung zu. Eine gedankliche Verbindung zwischen Engeln und dem Egoismus zog Gerhard Dörfler in seiner Ansprache. Er sagte, jeder wünsche sich Engel zu haben und im Laufe eines Lebens treffe jeder immer wieder auf engelhafte Wesen. Das positiv-Engelhafte könne man nicht kaufen, betonte der Landeshauptmann. Eine große Chance für Sirnitz sei, sich als „Engeldorf“ zu positionieren und zu profilieren. Gerhild Bretis ist die Obfrau des neugegründeten Vereins „Engeldorf Sirnitz“. In Kooperation mit der Bevölkerung und verschiedenen Institutionen soll ein innovatives, zukunftsweisendes Konzept erarbeitet werden. „Eine Studie dazu wird demnächst vorgestellt“, so Bretis. „Für Albeck eröffnen sich dadurch sowohl wirtschaftlich als auch touristisch viele Chancen.“
Bischof Schwarz wies auf die Engel des Lichts und der Finsternis hin. Sie seien Zeugen und Boten Gottes. Gerade die Schutzengel hätten besondere Bedeutung, sagte Schwarz, der das Interesse an Engeln als Zeichen der Hinwendung zu einer wiedererwachten Religiosität sieht. Kulturphilosophische Gedanken über die Geistwesen Engel gab Reinhard Kacianka. Musikalisch umrahmte das Streichquartett des Kärntner Landeskonservatoriums die Eröffnung.

Mehr über die „Faszinierende Vielfalt der Engel - ihr Wesen und ihr Wirken“ unter: www.schloss-albeck.at, Telefon: 04279/303

Fotos: LPD

 



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„Die Nacht der Nächte“

Die Theatergruppe Bühnenklang Techelsberg ist schon seit geraumer Zeit wieder aktiv. Zu sehen bekommt das Publikum heuer unter dem Titel „Die Nacht der Nächte“. In diesem Stück von Regina Rösch haben die Akteure wieder die Möglichkeit ihr schauspielerisches Können unter Beweis zu stellen und die diversen Charaktere bestmöglich in Szene zu setzen.

„Nur gemeinsam gelingt es eine Aufführung gut über die Bühne zu bringen“, so sind sich die Mitglieder der Theatergruppe Bühnenklang Techelsberg einig. „Wir sind zu einer großen Theaterfamilie zusammengewachsen und unser vorrangiges Ziel ist es mit viel Schwung und Elan immer wieder neue Projekte auf die Beine zu stellen“, weiß Walburga Naprtschnig, die seit zwei Jahren als aktives Mitglied dabei ist. Gemeinsam werden die besten Darsteller für die einzelnen Rollen gesucht, um möglichst glaubhafte Wirkungen zu erzielen. Harmonie und ein hohes Maß an Kollegialität sind letztlich auch Gründe für die Erfolge, die man feiern kann. Bei der Wahl des Stücks wird vor allem auf den Unterhaltungswert geachtet. Das Publikum soll sich entspannen und den Alltag für wenige Stunden hinter sich lassen können. „Selbstverständlich gehört auch Kritik der Kollegen zum Theater-Alltag dazu. Aber daran wächst man und findet Wege die Rolle effizienter und überzeugender darzustellen“, so Napetschnig.

Termine:
Sa., 2. Mai,20 Uhr So., 3. Mai, 14 Uhr Fr., 8. Mai, 20 Uhr
Sa., 9. Mai, 20 Uhr Fr., 15. Mai, 20 Uhr
Gasthaus Messnerwirt, St. Bartlmä 15, Techelsberg am Wörthersee
Kartenvorverkauf im Shop Cafe TrauDi, Tel. 04272/22818


Die Macher vor dem Vorhang

Für Walburga Napetschnig ist Theaterspielen nicht nur ein beiläufiges Hobby. Nach ihrem Beitritt zum Bühnenklang Techelsberg absolvierte die ein Seminar für Laienspieler, das von Theaterservice Kärnten angeboten wird. „Dadurch lernte ich verschiedenste Techniken und Kniffe für den Gebrauch auf der Bühne“, weiß Napetschnig heute. Herzklopfen und große Aufregung – das sind ihre Erinnerungen an den ersten Auftritt im Vorjahr. Nicht nur wilde Jungs und Gänse, Schneeburgen und originelle Kunstwerke kann August Reinprecht bändigen bzw. anfertigen, er bringt sein Talent auch beim Bühnenklang Techelsberg ein. „Neben dem Arbeiten in meiner Werkstatt lerne ich die Texte. So werden Hirn und Hände beschäftigt“, schmunzelt Reinprecht, der immer für einen Spaß zu haben ist. „Die Nacht der Nächte wird ein voller Erfolg. Davon bin ich überzeugt, da unser gesamtes Ensemble mit großen Eifer dabei ist.“



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Text-Bau-Steine

„Ich kann über Architektur sprechen, schreiben, dichten, meine eigenen Worte finden.
 
Manchmal finde ich aber nicht die passenden Worte. Ich verwende Papier und Bleistift, um meine Eindrücke zum Ausdruck zu bringen, aber es entsteht kein Text, sondern eine Skizze, die alles sagt. Und manchmal kann ich mich am besten ausdrücken, wenn ich etwas baue. Ich verwende Bau-steine, ich kann auch einen Text bauen." Aber die Architektur spricht auch zu mir. Das Steinhaus von Günther Domenig in Steindorf am Ossiacher See sorgt schon seit über 20 Jahren für heftige Diskussionen. Vieles wurde erzählt, manches wurde verschwiegen, etliches wurde schöngeredet. Und noch lange ist nicht alles gesagt. Beim Lesefest im Bezirk Feldkirchen sollen die Kinder zu Wort kommen. Sieben Pflichtschulklassen aus dem Bezirk Feldkirchen nähern sich dem Thema im Steinhaus durch unterschiedliche Zugangsweisen: Zeichnungen, Modellbau, Fotos, Klang, Lyrik, Jeux Dramatiques etc. In Workshops mit Namen wie Stein-Haus-Klang, architektur:geschichten, Klickpunkt oder Text-Bau-Stelle bekommen Steine eine sprechende Rolle. Diesmal wird das Lesefest im Steinhaus in Zusammenarbeit mit Architektur-Spiel-Raum-Kärnten, Lesekultur macht Schule und dem Kärntner Medienzentrum durchgeführt.

Präsentation: 26. Mai 2009, 8.30 bis 11.30 Uhr
Steinhaus in Steindorf am Ossiacher See
Information:
www.architektur-spiel-raum.at
www.ksn.at  oder www.lesekultur.ksn.at



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Kulturbetrieb Finkenstein gesichert

Das Spielprogramm 2009 auf der Burgarena Finkenstein wurde im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. Aufgrund eines Brandes im letzten Jahr, bei der die Schenke der Burgarena abgebrannt war, wurde von Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Gemeindereferent LHStv. Reinhart Rohr und Landesrat Harald Dobernig, gemeinsam mit der Familie Satran ein Sanierungspaket geschnürt, das Mittel für Infrastrukturmaßnahmen beinhaltet und die Bespielung für die nächsten Jahre sichert.

„Es hat gebrannt – im wahrsten Sinne des Wortes. Mit der Unterstützung für die Jahre 2009, 2010 und 2011 sind ein professioneller Spielbetrieb und die Sanierung gesichert. Die Burgarena Finkenstein stellt ein Top Kultur-, Tourismus- und Ausflugsziel dar, dessen Erhaltung ein wichtiger Beitrag für Kärnten ist“, so Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Je 100.000 Euro wurden für die Bespielung der nächsten drei Jahre zugesichert, 50.000 Euro seitens des Landeshauptmannes aus Tourismusmitteln, 25.000 Euro aus Kulturmitteln und 25.000 Euro aus Gemeindemitteln. Zusätzlich gibt es jährlich 50.000 Euro für Infrastrukturmaßnahmen, die bereits 2005 für 20 Jahre beschlossen wurden. „Wichtig ist die sofortige Unterstützung, damit höhere Kosten, die bei einer späteren Sanierung anfallen würden, vermieden werden können. Mir ist besonders wichtig, dass wir durch rasche Hilfe einen Beitrag zur kontinuierlichen Hochwertigkeit des Programms liefern“, betonte Kulturreferent Harald Dobernig.

Gerhard Satran blickte positiv in die Zukunft und sieht nach dem Brand die Chance alte Technik zu erneuern. Durch das Drei-Jahres-Paket sei eine professionellere und langfristigere Arbeit möglich. „Das Programm auf der Burgarena bietet auch dieses Jahr wieder etwas für jeden Geschmack“, so Satran. Das Highlight wird der internationale Star Dee Dee Bridgewater sein, die neben Reinhard Fendrich, Wolfgang Ambros, kubanischen und japanischen Musikern, dem Kärntner Musical „Draculas Braut – Vampire auf Brautschau“ und vielen mehr, die Arena beleben wird. „Der Fixstern am Kärntner Tourismushimmel wird dieses Jahr von Juni bis August bespielt, dadurch wird auch die Saison rund um den Faaker See verlängert“, zeigte sich Cornelia Mathis-Haider von der Kärnten Werbung erfreut.

Foto: LPD



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Musikalischer Frühlingsauftakt

Wie jedes Jahr begrüßte die Stadtkapelle Feldkirchen auch heuer wieder den Frühling mit einem Konzert im Stadtsaal Feldkirchen.

Unter dem Motto „von Wien bis New York“ spannten die Musiker mit ihrem Obmann Hannes Oberwandling und Kapellmeister Arthur Lanzer einen klingenden Bogen. Die Saxophon Combo gab der musikalischen Darbietung noch den letzten Schliff.

Fotos: Schusser



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Irene Terpetschnig - Vernissage im Marktgemeindeamt

Die Menschen mit Kunst zu konfrontieren ist ein wichtiger kommunaler Auftrag.

Diese Grundkonzeption verfolgt der in Moosburg ansässige „Verein zur Förderung zeitgenössischer Kunst“ mit Nachdruck und Konsequenz unter dem rührigen Obmann Ing. Peter Raunig, wonach im Laufe eines Jahres Künstlerinnen und Künstler im wunderschönen Ambiente des Rathauses die Möglichkeit geboten wird, ihre Werke präsentieren zu können. Diesmal war es die in St. Martin bei Haimburg lebende Künstlerin, Irene Terpetschnig, die im Rahmen einer Vernissage ihr umfangreiches Schaffen zeigen konnte. Landschaftsbilder, Alltagssituationen und Objekte in ausgesprochen leuchtenden Farben, naturalistisch oder abstrakt dargestellt in Öl- oder Acrylfarbe zeugen vom hohen technischen Können der Künstlerin und einer leidenschaftlichen Liebe zu Farben. Bürgermeister Herbert Gaggl eröffnete die Vernissage mit einfühlsamen Worten und freute sich sichtlich, eine ehemalige Moosburgerin, sie lebte immerhin 30 Jahre hier, ihr Mann war Leiter des SOS Kinderdorfes, in vertrauter Umgebung begrüßen zu können. Auch der Bürgermeister der Stadt Völkermarkt, Valentin Blaschitz, war anwesend und überraschte die Künstlerin mit einem bunten Blumenstrauß. Von der Musikschule Moosburg wurde die Eröffnung der Ausstellung umrahmt, die bis Ende April während der Amtstunden zugänglich ist.



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Peter Cornelius „SOLO“

Mit seinen Songs konnte der österreichische Gitarrist und Liedermacher Peter Cornelius das Lebensgefühl ganzer Generationen zum Ausdruck bringen. Bei seinem letzten großen Konzert auf der Wiener Donauinsel sangen über 100.000 Fans seine Kulthits mit enthusiastischer Begeisterung mit.

„Reif für die Insel“, „Süchtig“ oder „Du entschuldige i kenn di …“ sind Lieder, die in jedem Erinnerungen wecken. Bekannt aber wurde Peter Cornelius mit dem Lied „I leb auf ana Wolk´n“, das er anlässlich des ORF Talentwettbewerbes „Showdance“ im Jahr 1973 sang. Der Song wurde anschließend, ob der großen Nachfrage, auch als Single veröffentlicht. Seinen ersten großen Erfolg als Popsänger, auch außerhalb seines Heimatlandes, hatte Cornelius 1980 mit dem Titel „Der Kaffe ist fertig“. Danach folgten viele Hits und Engagements in diversen Shows sowie zahlreiche Tourneen. 2005 erschien schließlich eine Live DVD zum 40-jährigen Bühnenjubiläum. Die letzte Veröffentlichung des Musikers stammt aus dem Juli 2008 - das 20. Studioalbum „Handschrift“.
In seinem Konzertprogramm „SOLO“, mit dem er am Samstag, 18. April, im Stadtsaal Feldkirchen gastiert, tritt der begnadete Künstler lediglich in Begleitung seiner Gitarre auf die Bühne. Ein intimes, ja fast hautnahes Erlebnis für das Publikum. Mit unverwechselbarer Handschrift erzählt und spielt er Neues und Altbekanntes, überrascht mit Raritäten und begeistert mit Kultsongs. Ganz bestimmt ein Erlebnis, auf das seine Fans schon lange und sehnsüchtig warten. Das MF-Team, Andrea Pecile und Erhard Blaßnig machen dieses musikalische Event gemeinsam mit der Konzertagentur Knapp möglich.

Samstag, 18. April 2009, Stadtsaal Feldkirchen

Eintritt: € 29,-

Kartenvorverkauf: Feldkirchen – Trafik Albel 04276/2242 und Trafik Pertl 04276/2775 und alle Ö-Ticket Verkaufsstellen


Die Macher vor dem Vorhang

Kein Berg zu hoch, kein Künstler zu berühmt. Ganz unter diesem Motto versuchen Andrea Pecile und Erhard Blaßnig ein hochkarätiges Programm für die Feldkirchner, ja man kann sagen Kärntner Kunst- und Kulturbegeisterten auf die Beine zu stellen. „Wir sind bemüht eine breite Publikumsschicht anzusprechen und ein möglichst breit gefächertes Programm zusammenzustellen“, sind sich die Mitorganisatoren des Peter Cornelius Konzertes einig. „Wer bewegen will, muss selbst ständig in Bewegung sein und darum gibt es keinen Stillstand, sondern nur den Weg voran.“ „Stadtsaabetreuung“, „Vom Berg zum See“, „Steinhaus Marketing“, „Kinoprogramm“, „Innenstadtmanagement“ und vieles Aufgabenbereiche mehr werden vom energiegeladenen Duo mit viel Engagement betrieben.



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Luster, Vasen und andere Kleinmöbel

Die Ausstellung des Keramikbildhauers Gerold Tusch im Haus Winkler/Jerabek in Himmelberg trägt den programmatischen Titel: „Luster, Vasen und andere Kleinmöbel“.

Alle Objekte beschäftigen sich mit der Frage nach praktischer und ästhetischer Funktion, nach Dekorativität und Nützlichkeit. Ausgangspunkt für Gerold Tusch sind immer wieder Objekte aus dem Bereich der angewandten Kunst. Mobiliar, Leuchten und Luster, Prunkvasen - Ausstattungsgegenstände aus großbürgerlichen oder adeligen Behausungen und Gärten. Es sind immer Objekte, die so wenig an ihre Funktion gebunden waren, dass sie sich oft in formalen Eskapaden emanzipierten und nur noch eine Alibifunktion erfüllten. Bei Gerold Tusch werden die Objekte wieder zur autonomen Skulptur, zum Objekt im Spannungsfeld zwischen kunsthistorischem Zitat, künstlerischer Übersetzung und grotesker Übersteigerung. Zu sehen sind also ein Luster in Kombination mit vier kleinen Eckobjekten an der Wand, mehrere große Vasen und zwei kleine Möbelstücke – an die Wand gestellte Konsoltische. Der vermeintliche Luster ist ein hängendes Prunkobjekt ohne jede illuminierende Funktion. (Wer würde auch Eulen nach Athen tragen und den Elektroinstallationsbetrieb Winkler/Jerabek mit weiteren Leuchtkörpern versorgen?) Gemeinsam mit den vier kleinen gepolsterten Wandkonsolen in den Ecken des Raumes, auf denen sich zweideutige Objekte räkeln, bildet das hängende Geranke die Installation „hortus deliciarum“. Der Titel verweist auf den mittelalterlichen Begriff vom „Garten der Wonne“ in Verbindung mit Heilsgedanken und Paradiesvorstellungen ebenso wie der Garten damals mit Verderbtheit und Lasterhaftigkeit assoziiert wurde. Eine Doppeldeutigkeit, die nicht nur der mittelalterlichen Weltsicht des Gartens, sondern auch der Arbeit von Gerold Tusch entspricht. Aus drei großen, metallisch-schwarzen Vasen, drängt sich schlangenartiges Gewirr, mehr oder weniger, manchmal die Öffnung vollständig verstopfend. Medusa und ihre Schwestern, die „Drei Gorgonen“ also, bilden die formale Assoziation zu dieser Gruppe. Alle drei Vasen tragen ihren Korpus groß und schwer auf grotesken Füßen. Dominant im Raum sind die zwei vermeintlichen Kleinmöbel. „Le coffre du Dick“ – eine flaschengrüne Pflanzkonsole, aus deren ovalem Körper sich kräftige, pralle Knospen drängen. Getragen wird das Objekt an der Wand von zwei geschwungenen Beinen, die ihm eine skurrile Wesenhaftigkeit verleihen. Auch die zweite Konsole steht auf seltsamen, hier kurzen, Beinchen. Sie tragen einen doppelt gewölbten und üppig geschwungenen Bauch, aus dem wieder kleine kugelförmige Blasen hervortreten. Auf der gewölbten Abdeckung steht, sich aus der Wand herausformend, eine Vase. Selbst durchlöchert, bekrönt und vervollständigt sie das seltsame Objekt in seiner ganzen Nutzlosigkeit.

Vernissage: Fr., 24. April, 19 Uhr Haus Winkler/Jerabek – Schulstrasse 3, Himmelberg

Ausstellungsdauer bis 29. Mai2009

Öffnungszeiten: Mo. – Do. 9 – 17 Uhr, Fr. 9 – 13Uhr und nach telefonischer Vereinbarung 0676/5124718



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Neue Aufgabe

Nach 20 Jahren kehrt Dr. Ulrike Baumgartner der Stadtgemeinde Feldkirchen als Arbeitgeber den Rücken und findet in der Carinthischen Musikakademie ein neues Betätigungsfeld.

Vor allem war es die Herausforderung noch einmal etwas vollkommen Neues in Angriff zu nehmen, die Ulrike Baumgartner am neuen Job reizten. Die 51-Jährige war 20 Jahre bei der Stadtgemeinde Feldkirchen beschäftigt und hat neben ihren Aufgaben im Bauamt auch immer wieder kulturelle Veranstaltungen organisiert und koordiniert. „Kultur ist ein elementarer Teil meines Lebens. Als Kurskoordinatorin bei der Carinthischen Musikakademie in Ossiach habe ich einen sehr breiten Wirkungskreis “, freut sich die zweifache Mutter, die am 1. April ihre neue Arbeit antritt. Die Organisation der Internationalen Musikakademie, die alljährlich im Sommer im Amthof Feldkirchen stattfindet, oder Dispositionen der Stadtkapelle Feldkirchen bleiben weiterhin in ihren bewährten Händen.

 Aufbauarbeit leisten

„Zuerst wird es freilich darum gehen den Standort bekannt zu machen. Natürlich muss man da weit über die Grenzen Österreichs hinausgehen, da unsere Zielgruppen europaweit, wenn nicht sogar weltweit zu finden sind. Dabei soll das Angebot breit gefächert sein. Von Klassik über Chormusik bis hin zu moderner Musik wird und soll alles seinen Platz haben. Durch die großzügigen und vor allem technisch perfekt ausgestatteten Räumlichkeiten können wir viele Genres ansprechen und effektive, maßgeschneiderte Angebote erstellen“, weiß Baumgartner. Zu einer permanenten Installation sollen Ausstellungen von Komponisten werden, die in Kärnten gelebt und gewirkt haben. „Bereits jetzt sind wir dabei ein Armin Kaufmann Zimmer einzurichten. Besucher haben damit die Möglichkeit wissenswertes über die weltberühmten Tonkünstler in Erfahrung zu bringen.“



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