TiebelkurierDer Werbeträger in Kärntens Mitte |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kultur [ARCHIV]
„Was uns im Alter trägt“„Was uns im Alter trägt“ lautet, auch mit Blick auf das von der EU für das Jahr 2012 ausgerufene „Europäische Jahr für aktives Altern“, der Titel des Jahrbuches 2012 der Diözese Gurk/Zbornik krške škofije, das Diözesanbischof Alois Schwarz gemeinsam mit Raiffeisenlandesbank-Vorstandsdirektor Mag. Georg Messner im Bischofshaus präsentierte.
Sinnerfüllter Lebensabschnitt „Das Jahrbuch versucht zu zeigen, wie man dieses Lebensalter sinnerfüllt gestalten kann. Es ist auch Aufgabe der Kirche, die Menschen in diesem Lebensabschnitt auf ihrer Suche nach Sinn zu begleiten und ihre Lebensweisheit zu nutzen“, sagte der Kärntner Bischof und dankte in besonderer Weise der Raiffeisen-Landesbank für ihre Unterstützung.
[ top ] „Geerdete“ BilderDie Künstlerin Petra Treffner aus Feldkirchen stellt derzeit in der Galerie der Berufsvereinigung Bildender Künstler in Klagenfurt aus. „Farbe Linie Raum“ nennt sich die Serie, die noch bis 30. November zu sehen ist.
Eröffnet wurde die Ausstellung von Landeshauptmann Gerhard Dörfler, der ein großer Bewunderer von Treffners Arbeit ist. Ausdruck in Farbe
„Treffner Werke haben sehr viel Erdung“, betonte Dörfler. Ihn würden vor allem ihre Landschaftsbilder faszinieren, so habe er bereits einen „Olivenbaum“ von ihr erworben. „Petra Treffner kann Blicke, Gedanken, Erfahrungen und Leidenschaften durch ihre Kunst ausdrücken. Ich bewundere Menschen, die aufzeigen können", sagte der Landeshauptmann. Er gratulierte der Künstlerin zu ihrem erfolgreichen Weg und dem Präsidenten der Berufsvereinigung, Harry Jeschofnig, dazu, ein „Haus der Kunst ohne Gedankengrenzen“ geschaffen zu haben. Die Künstlerin und ihr Werk wurden von Kunsthistorikerin Michaela Fliedl vorgestellt. Sie strich die „Dynamik des Übergangs von Gegenseitigkeiten“ in den Bildern hervor. Petra Treffner lebt und arbeitet in Kärnten. Ihre Ausbildung hat sie bei Professor Giselbert Hoke erhalten. Sie ist Gründungsmitglied der 1998 eingerichteten Kulturinitiative „Galerie Bodensdorf“ und seit 2000 Seminarleiterin für Zeichnung und Aquarell. Sie stellt im In- und Ausland aus und ist Mitglied der Berufsvereinigung Bildender Künstler sowie im Kunstverein Kärnten.
Infos: www.treffner.at und www.bv-kaernten.at
[ top ] Kabarettistische Bilder-Reise[ top ] Wein, Kunst und MusikHerbstzeit ist Weinzeit, dachte sich Johannes Platzer und damit Zeit für die jährliche Weinverkostung die bereits zum vierten Mal in den Räumen der Immobilienfirma DVI stattfand. Draußen wählte die Natur ein weißes Kleid, drinnen strahlten die Farben um die Wette. Der Hausherr hatte drei bildende KünstlerInnen und einen Bildhauer gebeten, mit ihren Werken diesen Abend zu verschönern. Zu sehen waren farbenprächtige Bilder der Steindorfer Künstlerin Marion Jauth, Aktmalereien von Barbara Kolland aus Bodensdorf sowie wunderbare, expressionistische Kalenderbilder von Claus Capellari aus Klagenfurt. Der vierte im Bunde, Bildhauer Helmut Rome aus Wernberg bewies seine Vielseitigkeit durch verschiedene Metallarbeiten. Herr Karl Wallner vom Weingut Ferdinand Pieroth präsentierte charmant und mit viel Hintergrundwissen so manches edle Tröpfchen. Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt als die beiden Vollblutmusiker Lorenz Pichler (Flöte) und Vukasin Miskovic (Gitarre) Tangos aus verschiedenen Ländern erklingen ließen. Mit hinreißenden Melodien aus Südamerika bereiteten die Musiker ihrem Publikum große Freude und es zeigte sich deutlich welch schöne Synergien Wein, Kunst und Musik hervorrufen können.
[ top ] Sieg geht nach OberösterreichVon neun teilnehmenden Spitzenorchestern aus ganz Österreich und Südtirol erreichte die Bauernkapelle Eberschwang aus Oberösterreich die Höchstpunkteanzahl mit 93,67 Punkten beim 8. Österreichischen Blasmusikwettbewerb in Feldkirchen.
Wettkampf alle drei Jahre Mehr als zwei Jahrzehnte ist es her, dass Alois Vierbach in der Stadt Feldkirchen in Kärnten die Idee zu einem nationalen Wettbewerb der Blasmusikkapellen in der Höchststufe hatte. Seither wird der Österreichische Blasmusikwettbewerb alle drei Jahre in Feldkirchen ausgetragen. Nun war es wieder soweit. Grandios eröffnet wurde der Wettbewerb gemeinsam mit der Eröffnung des Brass Herbstes von den Brass Boys sowie dem HoViHoLoHoff Austria Bass Quintett im Alban Berg Saal der Carinthischen Musikakademie in Ossiach. Mit 93,67 von möglichen 100 Punkten erspielte sich die Bauernkapelle Eberschwang aus Oberösterreich den 1. Platz des 8. Österreichischen Blasmusikwettbewerbes. Ebenfalls einen grandiosen Stockerlplatz konnte die Bürgerkapelle Lana aus Südtirol mit 90,78 Punkten sowie die Trachtenmusikkapelle Windhag aus Niederösterreich mit 89,00 Punkten mit ihren musikalischen Darbietungen erreichen. Erfolgreich zeigten auch die Bauernmusikkapelle St. Johann im Pongau aus Salzburg, die Akademische Bläserphilharmonie aus Wien, Musikkapelle Inzing aus Tirol, Musikverein Egg aus Vorarlberg, KELAG Blasorchester aus Kärnten sowie die Werkskapelle Zeltweg aus der Steiermark ihr Können.
Bewertet wurden die teilnehmenden Vereine von den Jurymitgliedern Pieter Jansen (NL), Marianne Thalmann (CH), Ernest Hoetzl (A) und Walter Ratzek (D) unter dem Vorsitz von Bundeskapellmeister Walter Rescheneder. Ziel dieser Veranstaltung ist es der musikalische Niveau in der Höchststufe D (schwer) und E (sehr schwer) zu heben und gleichzeitig auch die zeitgenössische, originale Blasorchesterliteratur zu fördern. Einzigartig am 8. Blasorchesterwettbewerb war heuer, dass insgesamt neun Mal das Pflichtstück der Stufe D und zwar „Elements of nature“ von Hermann Pallhuber im Stadtsaal Feldkirchen zu hören war. Somit war ein objektiver Vergleich der Orchester in dieser Wertungsstufe möglich. Neben dem Pflichtstück der entsprechenden Wertungsstufe spielten die Blasorchester ein Selbstwahlstück und einen Konzertmarsch. [ top ] Brass Herbst in OssiachBeim Carinthischen Brass Herbst im Stift Ossiach bläst die internationale Brass Elite auf. Ein Erlebnis, das Ohren und Augen gleichermaßen fasziniert.
Zum dritten Mal zieht in Ossiach der Brass Herbst ins Land und bringt Top Ensembles in den Alban Berg Konzertsaal: Von Kärnten bis nach Canada, von der klassischen Quintett-Besetzung bis zur originalen Brass Band reicht der musikalische Bogen. Ein besonderes Highlight ist der Auftritt der Fairey Band, mit der erstmals eine Band aus dem Ursprungsland des Brass, aus England in Kärnten gastiert. Die 30 Musiker/innen sind in der Brass Band Originalbesetzung zu hören und repräsentieren den typisch englischen Brass Sound. Weltruf genießen die Blechbläser des Concertgebouw Orchestra aus den Niederlanden, die in Ossiach die Vielseitigkeit der Blechblasinstrumente, auch in Besetzung mit Schlagwerk zeigen werden. Das Concertgebouw Orchestra wurde übrigens 2008 von Grammophon zum weltbesten Orchester gekürt. Das international bekannte Ensemble Canadian Brass schafft es mit seiner unschlagbaren Mischung aus Virtuosität, Spontanität und Humor mühelos, den musikalischen Boden zwischen allen Stilen und Epochen zu spannen. Vor ihrem einzigen Österreichkonzert verraten die 5 Musiker aus Canada beim Workshop „The joy of performance” Tipps und Tricks für einen erfolgreichen Bühnenauftritt. Mit der Kärntner Brass Band des Musikschulwerkes ist die heimische Brass Szene vertreten. Dass die ausgezeichnete Arbeit des Musikschulwerkes ihre Früchte trägt zeigt der Brass Nachwuchs: die Jugend Brass Band präsentiert sich im Rahmen des Brass Herbstes ebenfalls dem Publikum.
Bild oben: Canadian Brass [ top ] Musikalische HöhenflügeSeit seiner Gründung vor 55 Jahren zieht der Volksliedchor Feldkirchen Zuhörer in seinen Bann. Mit September 2011 übernimmt Renate Altmann den Dirigentenstab.
Die Musik begleitet Renate Altmann schon ihr ganzes Leben lang. Bereits in der Kindheit waren Noten und Töne unverzichtbarer Teil ihres Lebens. Auch heute gehört das Musizieren zum Alltag ihrer Familie. In der Musikhauptschule lernte sie damals als Schülerin von ihrem Musiklehrer, Sepp Stotter, die Kunst des Dirigierens. Jetzt schließt sich der Kreis, indem sie als Chorleiterin in die Fußstapfen des einstigen Lehrers tritt. Als Chorleiterin war die Harfen- und Musiklehrerin aber schon vorher tätig. 18 Jahre lang leitete sie den Singkreis Ebene Reichenau. Denn sie ist immer schon „mit Herz und Seele Sängerin und Chorleiterin“ gewesen. Das ist einer der Gründe, warum sie jetzt voll Vorfreude auf ihr Amt als Chorleiterin des Volksliedchors Feldkirchen blickt.
Musik ist Emotion Man fühlt sich an den Film „Wie im Himmel“ erinnert, wenn Renate Altmann von der Kunst des Chorleitens erzählt. Im Film versucht der Dirigent seine Chormitglieder so aufeinander einzustimmen, dass eine spürbare Einheit entsteht. Ähnlich spricht Renate Altmann von ihrer Aufgabe als Chorleiterin. „Musik ist Emotion“, sagt sie, „und es geht darum, die unterschiedlichen Emotionen der Sängerinnen und Sänger auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.“ Spezielle Übungen und Tricks hat sie dafür keine. Chorleitung hat für sie vielmehr mit Intuition und Einfühlungsvermögen zu tun. „Auch wenn man eine musikalische Ausbildung für diese Aufgabe braucht“, sagt die studierte Musikerin, „ist Chorleiten doch in erster Linie eine Gabe.“ Ihrem Chor will sie vor allem ihre eigene Freude an der Musik und am gemeinschaftlichen Singen weitergeben.
Auf die Frage nach ihren Zielen und Visionen für den Chor, sagt Renate Altmann: „Ziele und Visionen hat man immer, sie geben einem Energie. Aber zuerst einmal möchte ich mit dem Singen loslegen, denn Musik ist eine unkomplizierte Sache. Ich möchte einfach, dass die Chormitglieder mit mir gemeinsam voller Freude ans Singen herangehen. Was dann dabei herauskommt, wird man sehen.“ Der nächste vorgegebene Termin des Volksliedchors ist das Adventsingen am Samstag, dem 2. Dezember, um 19.30 Uhr im Amthof Feldkirchen. Dort kann man sich vom Ergebnis der gemeinsamen Freude am Singen überzeugen. Danach möchte Renate Altmann Musik aus jeder Richtung für den Chor aufbereiten, vom Madrigal über das Kärntner Lieder bis hin zu moderner Musik. Es soll für jeden etwas dabei sein. Vielleicht kommen ja auch noch ein paar neue Mitglieder dazu. Darüber würde sich die Chorleiterin freuen. Mitzubringen ist die Freude am Singen, der Rest kann gelernt werden. Proben finden wöchentlich am Dienstag, um 19.30 Uhr im ehemaligen Gebäude der Volksschule 1 statt. K.T.
BU: Chorleiterin des Volksliedchors Feldkirchen, Renate Altmann [ top ] Künstlertrio auf MuseumstourDas Liaunig Museum in Neuhaus soll, so ist es der Wunsch des Hausherrn Herbert Liaunig, zu einem offeneren Haus werden. Neben den bildenden Künstlern strebt Liaunig eine Zusammenarbeit mit Sängern und Künstlern verschiedenster Kunstrichtungen an. Kunstevents und Signierstunden sollen das Programm bereichern. Das Interesse der Künstlerschaft ist riesig. Unter dem Motto „Greet and Meet“ stellten sich im August der Bildhauer Peter Dörflinger und die beiden bildenden Künstler Johann Julian Taupe und Helmut Swoboda den Museumsbesuchern für Gespräche, Fotos und Signaturstunden zur Verfügung. Eine einmalige Chance gleich drei bekannte Künstler, die im kommenden Frühjahr auch im Steinhaus in Steindorf ausstellen werden, „hautnah“ zu erleben. Die Sonderausstellung 2011 mit dem Titel „Realität und Abstraktion 1“ widmet sich der figurativen und expressiven Kunst ab 1980. Ausgewählt wurde aus der eigenen Sammlung von Herbert Liaunig, die insgesamt 2600 Arbeiten umfasst. „Treibholz“ nennt der 1957 in Villach geborene Bildhauer Peter Dörflinger seine aus Birkensperrholzplatten verleimte und verschraubte Skulptur. Viertausend Schrauben und die Arbeit von zwei Jahren stecken darin. Holz ist jedoch nicht das alleinige Material Peter Dörflingers, er arbeitet auch mit Papier und Stein. Das neueste Werk, eine Betonskulptur, befindet sich noch in Arbeit. „Ich liebe Beton, besonders alten Beton mit Patina. Die Schalung und das Eisengerüst sind fertig, jetzt kommt der Betonguss, dann wird die Skulptur noch leicht bearbeitet und hoffentlich Ende Oktober fertig“. Vom Villacher Künstler Johann Julian Taupe, der bei Max Weiler an der Wiener Akademie der bildenden Künste studierte, sind Arbeiten in Öl auf Leinwand und Mischtechniken auf grundiertem Papier zu sehen. Während die Tafelbilder der Ausstellung farbenfrohe Flächen zeigen mit der, für Taupe charakteristischen Ineinanderschiebung, sind die zeichnerischen Werke von eher zurückhaltender Farbigkeit. Die Bilder gehören einem 140 Arbeiten umspannenden Zyklus „Neuhauser Block“ an. Der Zeichnung wandte sich Taupe auf Anregung Herbert Liaunigs zu und es war: „ein sehr spannender Prozess und ein regelrechter Neubeginn“. Der dritte Künstler im Bunde, Helmut Swoboda zeigt Arbeiten der Landschaft rund um den Gossausee und der Stillensteinklamm. Im Mittelpunkt steht hier ein 25 Teile umfassende Serie Gossau aus dem Jahre 2000 in Eitempera auf Holz. Der 1958 in Amstetten geborene Künstler hat sein Atelier in der Nähe des Gossausees und kann Naturphänomene dieser Landschaft mit seinen künstlerischen Mitteln gezielt umsetzen. Für alle Kunstliebhaber ist die Idee Herbert Liaunigs sein einmaliges Museum für weitere Künstler und Kunstevents zu öffnen eine große Bereicherung.BU: v.l.n.r. Peter Dörflinger, Helmut Swoboda und Johann Julian Taupe
[ top ] Aquatinta und scharfe NadelBodo W. Klös lebt auf dem Land bei Gießen. Sein Thema ist der Mensch in seiner ganzen Sinnlichkeit. Er denkt moralisch, dennoch mit einem Augenzwinkern, aber ohne zu denunzieren.
Vernissage: Di., 20. Sept., 19.30 Uhr, Stadtgalerie Amthof Ausstellung von 21. 9. bis 20.10, geöffnet Mo. - Fr. 14 - 20 Uhr und während der Veranstaltungen des kfa.
[ top ] Österr. Meisterschaften für SpitzenblasorchesterSeit 1990 wird in Feldkirchen im 3-Jahres-Rhythmus der Österreichische Blasmusikwettbewerb (ÖBW) ausgetragen. 2011 ist es wieder soweit: Am 23. und 24. September macht der 8. ÖBW Feldkirchen zur Blasmusikhauptstadt.
Neun Höchststufenorchester aus Österreich und Südtirol spielen beim Blasmusikwettbewerb um musikalische Punkte. Kärnten wird durch das Kelag Blasorchester (Leitung: Markus Gwenger) vertreten. Ein Pflichtstück, ein Selbstwahlstück und ein Konzertmarsch sind als Wettbewerbsprogramm vorgeschrieben. Für die Teilnehmerkapellen geht es darum, die internationale Jury zu überzeugen und das Niveau österreichischer Blasmusik zu präsentieren. Eröffnet wird der ÖBW am 23. 9. mit dem Konzert des HoViHoLoHoff Austrian Brass Quintets und der Brass Boys im Alban Berg Konzertsaal in Ossiach. Der 24. 9. steht ganz im Zeichen des Konzertwettbewerbs und wird mit der Schlussveranstaltung am Hauptplatz abgeschlossen. Der blasmusikalische Ausklang findet im Stadtsaal Feldkirchen statt.
FR 23. 9., 19.30 Uhr, Alban Berg Konzertsaal CMA Stift Ossiach Konzert HoViHoLoHoff Austrian Brass Quintet & Brass Boys Karten: 04243/45594, office-ossiach@die-cma.at, www.die-cma.at
SA 24. 9., 9-18.30 Uhr, Stadtsaal Feldkirchen Konzertwettbewerb der Teilnehmerkapellen SA 24. 9., 20 Uhr, Hauptplatz Feldkirchen Abschlussveranstaltung Auskünfte/Infos: ÖBW Komitee 0676/411 61 66 u. 0676/702 31 78
Bild oben: HoViHoLoHoff Austrian Brass Quintet [ top ] Der Herbst in meinem HerzenIm Zentrum des Dozentenkonzertes im Rahmen der Musikakademie Feldkirchen Stand das Werk „Der Herbst in meinem Herzen“ des anwesenden österreichischen Komponisten Rainer Bischof.
Konzertprogramm: Montag, 25. 7., 20 Uhr – Rezital Mittwoch, 27. 7., 20 Uhr – Klavierabend Johannes Kropfitsch Donnerstag, 28. 7., 20 Uhr – Musica da Camera Samstag, 30. 7., 18 Uhr – Konzert ohne Grenzen Karten: Touristikbüro 04276/2176 [ top ] Konzertreihe gestartetIm 14. Jahr der Musikakademie Feldkirchen wurde am Sonntag, dem 17. Juli 2011 die Konzertreihe im Kulturzentrum Amthof Feldkirchen mit dem Klavierabend von Christopher Devine gestartet.
Am Programm standen Komponisten der Romantik, Franz Liszt und Robert Schumann. Christopher Devine wurde 1982 als Kind einer deutschen Mutter und eines schottischen Vaters in den Niederlanden geboren. Mit drei Jahren lernte er das Noten lesen und mit fünf erhielt er seinen ersten Klavierunterricht bei Marcel Baudet. Christopher Devine konzertiert seit seinem 15. Lebensjahr in Weltstädten wie Barcelona, Berlin, Budapest, London, Moskau, New York und ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe. Neben seiner Tätigkeit als Pianist ist er auch als Komponist bekannt. Christopher Devine ist im Rahmen der 14. Musikakademie Feldkirchen als Dozent für Klavier und Kammermusik tätig.Weitere Konzerttermine der Musikakademie: Freitag, 22. Juli, 20 Uhr – Podium Junge Interpreten Samstag, 23. Juli, 20 Uhr – Dozentenkonzert 2011 Montag, 25. 7., 20 Uhr – Rezital Mittwoch, 27. 7., 20 Uhr – Klavierabend Johannes Kropfitsch Donnerstag, 28. 7., 20 Uhr – Musica da Camera Samstag, 30. 7., 18 Uhr – Konzert ohne Grenzen Seit 1998 veranstaltet die Stadt Feldkirchen i. K. in Zusammenarbeit mit der Bezirksmusikschule Feldkirchen und der Kulturinitiative Kultur-Forum-Amthof die Musikakademie. Das Kursangebot umfasst: Klavier, Streichinstrumente, Querflöte und Kammermusik und wird von einer Konzertreihe umrahmt. Musikalischer Leiter ist der Pianist und Musikpädagoge Mag. Erwin Kropfitsch. Die Organisation erfolgt durch das Stadtmarketing – Kultur, Feldkirchen unter der Leitung von Mag. Ulrike Baumgartner
Karten: Touristikbüro 04276/2176 [ top ] Engel für AlbeckDas Internationale Holzbildhauersymposium ist von Maria Saal nach Schloss Albeck übersiedelt. Dort haben die zehn Künstler aus neun Nationen ein ganz besonderes Ziel, nämlich Engelskulpturen für das Engeldorf Albeck zu schaffen. Bis 15. Juli kann man sie von 9 bis 18 Uhr bei der Arbeit erleben.
Landeshauptmann Gerhard Dörfler sagte, dass Holz sein Lieblingswerkstoff sei. Holz sei Lebenselixier, eine Mischung aus Wasser, Erde, Sonne und Jahreszeiten. Sein Lieblingsbaum sei die Lärche, wegen ihrem Geruch, ihren Farben und dem besonderen Knistern des Holzes am Lagerfeuer. Er will, dass die Menschen wieder mehr Bezug zum Holz bekommen. So vieles sei aus Holz gemacht und manche würden das gar nicht beachten. Dabei seien Kärnten und das Gurktal reich mit Holz beschenkt. Dörfler hat deshalb schon Waldtage mit Kindern abgehalten und auch das Holzbildhauersymposium sei ein guter Bewusstseinsbildner. Dörfler erzählte, dass die Bäume, die er für den Klagenfurter Ringausbau gefällt hatte, damals nach Maria Saal zum Holzbildhauersymposium gingen. Auch hier in Albeck würden bestimmt einzigartige Skulpturen entstehen. Er freue sich über das Thema Engel, weil diese Liebe, Ruhe, Werte und Gutes ausdrücken würden. „Das Engeldorf ermöglicht Schritte in eine Welt, die wir immer mehr benötigen. Wir brauchen Stille, Zuhören, Menschlichkeit anstatt immer das Laute, Schrille, Schnelle“, meinte der Landeshauptmann. Mekka der Holzbildhauerkunst Schlossherrin und Organisatorin Elisabeth Sickl sagte, dass es ihre Vision sei, Albeck zum Mekka der zeitgenössischen Holzbildhauerkunst zu machen. Bürger, Kinder und Touristen sollen sich über die hier entstehenden Skulpturen freuen. Vor zwei Jahren habe man den Verein Engeldorf Albeck gegründet, um dem Ort ein zusätzliches Profil, ein unverwechselbares Merkmal zu verleihen. Vereine und Bürger hätten ihre Ideen eingebracht, zum Beispiel einen Engelpfad zu errichten. Sickl dankte dem Künstler Walter Turrini und dem Organisator des Maria Saaler Holzbildhauersymposiums, Heiner Hammerschlag, die sie sehr dabei unterstützt haben, das Symposium nach Albeck zu holen. Auch Albecks Bürgermeister Siegfried Unterweger sieht im Symposium und im Engeldorf viel Potential für seine Gemeinde. Er will Sickl daher weiter tatkräftig unterstützen: „Du hast unsere Gemeinde weithin bekannt gemacht.“
Unter dem Titel „Engel & Dämonen“ arbeiten beim Holzbildhauersymposium zehn Künstler: Jean Paul Falcioni (Schweiz), Andres Klimbacher (Österreich), Ana Kovacic (Kroatien), Elisabeth Ledersberger-Lehoczky (Ungarn), Katharina Lüdicke (Deutschland), Roberto Merotto (Italien), Czeslaw Podlesny (Polen), Tanja Röder (Deutschland), Pavel Spelda (Tschechien) und Ursa Toman (Slowenien).
Bei der Eröffnungsfeier begeisterte Pfarrer Hans-Peter Premur die Gäste mit einem Impulsreferat über Engel. Es sang der Gemischte Chor Sirnitz unter Leitung von Heinrich Leeb und zauberhafte Harfenklänge bescherte Marion Rießer.
Die Finissage findet am Freitag dem 15. Juli 2011 um 19 Uhr statt. Neben dem präsentieren der Skulpturen wird mit einem Konzert des Duos [:klak:] (Stefan Kollmann, Akkordeon und Markus Fellner, Klarinette) aufgewartet. Infos: www.schloss-albeck.at Foto: LPD/Josef Bodner [ top ] „Farben des Nordens“ im SteinhausIm Steinhaus von Günther Domenig findet zum ersten Mal eine Ausstellung eines bildenden Künstlers statt. Vom 10. bis 17. Juli sind in diesem legendären Gebäude Bilder von Gert Pallier aus der Serie „Moore“ der Jahre 2007 bis 2010 zu sehen. Eröffnet wird die Ausstellung durch die Direktorin des Museums Moderner Kunst Kärnten, Christine Wetzlinger–Grundnig, die auch die Präsentation des Kataloges „Farben des Nordens“ vornimmt. Die Vernissage beginnt am Sonntag, 10. Juli um 11 Uhr. Für den Künstler Pallier und seine Bilder ist dieses Bauwerk wie geschaffen, hat doch Günther Domenig festgestellt: „Im übertragenen Sinn ist das Haus zugleich mein Körper- mein Fühlen- mein Denken“. Diese Aussage trifft den Kernpunkt des künstlerischen Schaffens Palliers, es gilt nur das Wort „Haus“ auszutauschen gegen das Wort „Bild“. Seine Basis ist ebenfalls die Zeichnung und wie Domenig den Versuch wagte, Gebirgslandschaften architektonisch umzusetzen so fand Pallier in den verschiedenen Moorlandschaften seine künstlerische Herausforderung. Christine Wetzlinger–Grundnig schreibt im Begleittext des Kataloges „... die Natur ist jener Ort, der Gert Pallier beeindruckt und berührt, der seine Sinne reizt und seine künstlerische Antwort fordert, einen emotionalen und kreativen Prozess anstößt...“.Austellungsort: Das Steinhaus am Ossiacher See, Uferweg 5, 9552 Steindorf Geöffnet ist die Ausstellung am Mo,Di, Mi, Fr, Sa, So von 9-11 Uhr und 17 – 20 Uhr sowie Do 9-11 Uhr.
[ top ] Engel & Dämonen aus Holz1. Internationales Holzbildhauersymposion in Albeck vom 6. bis 15. Juli – zehn HolzbildhauerInnen von internationalem Rang bei der Arbeit.
In der Zeit vom 6. bis 15. Juli geht in Albeck „die Post ab“. Da werden 10 renommierte Holzbildhauer – 5 Damen und 5 Herren – aus Italien, Deutschland, Slowenien, Kroation, Ungarn, Polen, Österreich, der Tschechei und der Schweiz zum Thema „Engel & Dämonen“ monumentale Holzskulpturen schaffen. Täglich von 9 – 18 Uhr kann man die Künstler vor dem Schloß Albeck bei der Arbeit sehen. Das hochrangig besetzte Symposion ist der erste Schritt des Vereins „Engeldorf Albeck“ zur Verwirklichung des Albecker Engelpfades, einem Rundkurs durchs Dorf und die unmittelbare Umgebung, der mit Engelstationen gestaltet ist. In einigen Jahren werden hier zahlreiche Kunstwerke aus heimischer Lärche, Eiche, Erle und Ahorn stehen und den Besucher zur Auseinandersetzung mit zeitgenössischer internationaler Bildhauerkunst einladen. Diese Initiative Albecks fügt sich harmonisch in die Entwicklungsideen der Region Mittelkärnten, Holzstraße und Hemmapilgerweg ein: Holz als bei uns gewachsene Alternative und mehr Spiritualität, Ruhe und Besinnung bei der Freizeit- und Urlaubsgestaltung. Ein zukunftsweisendes kulturtouristisches Konzept, mit dem sich Albeck in einigen Jahren als Kristallisationspunkt moderner Kunst und als Beispiel von zeitgemäßem Tourismus positionieren kann.
Bild oben: Stämme bis 1 m Durchmesser – bald Engelskulpturen für Albeck Einladung zur Eröffnung des Holzbildhauersymposions Do., 7. Juli, 19 Uhr, Schloß Albeck mit LH Gerhard Dörfler, Gemischter Chor Sirnitz, Marion Rießer (Harfe) Die Besucher sind auf Imbiss und Getränk eingeladen.
[ top ] Bunter Kärntner KultursommerErstmals sind beim Kärntner Kultursommer 44 Kulturinitiativen mit dabei. Bei der Auftakt-Veranstaltung dankte Kulturlandesrat Harald Dobernig den Veranstaltern für ihr Engagement. Klassische und moderne Konzerte, Theater und Ausstellungen in allen Regionen Kärntens für Jung und Alt bietet mit über 300 Veranstaltungen der neunte Kärntner Kultursommer. Kulturreferent LR Harald Dobernig eröffnete das vielfältige kulturelle Sommerprogramm Kärntens mitten am Wörthersee auf der „MS Kärnten“.Kultur bereichert Dobernig dankte allen Kulturveranstaltern für ihr unermüdliches Engagement. „Es freut mich besonders, dass heuer erstmals 44 Kulturinitiativen mit dabei sind. Sie alle führen ihre Veranstaltungen mit großem Einsatz durch und planen bereits fürs kommende Jahr. Seitens des Landes unterstützen wir daher sehr gerne diese Aktivitäten mit der Dachmarke Kultursommer und bieten so eine gemeinsame Plattform“, betonte der Landesrat, der eine Fortsetzung des Kultursommers im kommenden Jahr ankündigte. Dobernig hob auch die neu teilnehmenden Initiativen wie das Amateurtheater Keck & Co, die Landesausstellung in Fresach, den Kulturraum Klagenfurt, die Villa Bulfon sowie die Wiedereröffnung des Heunburg Theaters hervor. Einige von ihnen wurden auch von Moderator Martin Weberhofer vorgestellt. Den Kärntner Kultursommer gibt es seit dem Jahr 2003 als Dachmarke, um die Kulturveranstalter bei der Bewerbung zu unterstützen. Das Logo des Kärntner Kultursommers, ein von Kiki Kogelnik kreierter Kopf, ist bereits Kärntenweit bekannt. Auch heuer wurde wieder eine Kultursommerbroschüre erstellt, die an jeden Haushalt geschickt wurde. Musikalisch umrahmt wurde die Auftaktveranstaltung vom Duo Masis mit Anna Hakobyan und Karen Asatrian sowie DJ Sunky. Neben vielen Kulturveranstaltern sah man auch Otto Retzer mit seiner Gattin Shirley, Adi Peichl, Stadtwerke-Vorstand Romed Karre, Graf Karl Khevenhüller-Metsch, u.v.a.
Veranstaltungstipps
Info: www.kultursommer.kaernten.at Foto: blitzlicht.at Bezahlte Anzeige [ top ] Auseinandersetzung mit der Idylle„Birds“ nennt die Künstlerin Helga Druml ihren neuen Bilderzyklus. Zu sehen in der Stadtgalerie Amthof vom 7. Juni bis 8. Juli 2011.
Glaube an das Gute Während Kritiker immer dazu neigen, ihren Arbeiten eher düstere
[ top ] Vorhang auf im RonacherIm Thermenhotel Ronacher in Bad Kleinkirchheim steht im Rahmen der „Kulturgastspiele“ erstmals ein hochkarätiges Kulturangebot im Zentrum der Genüsse. Wie bereits der Wortkünstler Carl Valentin treffend formuliert hat, kommt „Kunst von Können, nicht von Wollen, sonst müsste es ja Wunst heißen.“ Damit jeder an dieser Kunst teilhaben kann, hat man im Thermenhotel Ronacher ein interessantes Programm zusammengestellt. Ausgewählte Autoren werden von Schauspielern, Sängern und Musikern interpretiert. Inmitten der Ronacher Erlebniswelt kommt es so zu einer zwanglosen Begegnung zwischen Künstlern und Gästen. „Mein großer Wunsch, Sommerfestspiele in Bad Kleinkirchheim zu veranstalten, geht in Erfüllung“, freut sich Hotelchefin Simone Ronacher auf die bevorstehenden „Kulturgastspiele“. Im Ronacher wurde dafür eine eigene Bühne geschaffen und zusätzlich dient das stimmungsvolle St. Kathrein Kircherl (14. & 30. Juni) als Kulisse. Neben den abendlichen Kulturveranstaltungen ergänzen Ausstellungen – Kiki Kogelnik, Bruno Gironcoli, … – das Kulturangebot.Karten für sämtliche Veranstaltungen der Kulturgastspiele im Ronacher (Tel. 04240/282, thermenhotel@ronacher.com)sind auch im Tiebelkurier-Büro in der Bahnhofstr.16/Feldkirchen erhältlich.
Programm:
BU: Peter Simonischek und Brigitte Karner [ top ] Kulturgenuss unter freiem HimmelNationale und internationale Künstler - wie Elina Garanca, Al Jarreau, Nigel Kennedy, Ludwig Hirsch, Lukas Resetarits, ... - stellen sich heuer mit ihrem Programm in Finkenstein ein.
Schon seit Jahren ist das Kulturprogramm der Burgarena Finkenstein ein Bestandteil im Kärntner Sommer. „Um unser Festival realisieren zu können, sind wir auf die Unterstützung von Sponsoren angewiesen“, erklärt Gerhard Satran, der nicht nur Finkenstein betreut, sondern dessen Restaurant „Stiftsschmiede“ in Ossiach auch Feinschmeckern, die Fisch lieben, bekannt ist. Bodenständiges, Kabarett & Stars Die etablierte Celtic Summer Night – Tournee zieht heuer erstmals mit einem Doppelpack durch die Lande, und ist quasi ein „Ländermatch” zwischen Irland und Schottland. Die Paldauer sind die erfolgreichste Schlagerband der Gegenwart! Neben einer geballten Ladung ihrer Hits präsentieren sie brandneue Ohrwürmer aber auch einfühlsame Songs. Barbara Balldini spricht in ihrem „Vortragskabarett“ über Partnerschaft, Liebe, Sex und Erotik. „Dem bodenständigen Liedgut verbunden und offen für Neues“ sind Leitlinien der Singgemeinschaft Oisternig. Chorleiter Christof Mörtl begibt sich mit seinem Chor auf einen musikalischen Streifzug. Mit dabei sind das Quintett Oisternig und die Musiker Tonc ˇ Feinig, Stefan Thaler und Thomas Käfel. Mit Elina Garanca steht eine Mezzosopranistin von international anerkanntem Format auf der Bühne. „Zartbitter“ ist der Titel des neuen Programms von Ludwig Hirsch. Er ist einer der ganz Großen im österreichischen Musikgeschehen. Die berührende Musik über die Schönheit der Erde hat die Musikerin und Dirigentin Ilze-Kroja-Holzer so begeistert, dass sie sich entschlossen hat, Missa Gaia auch nach Österreich zu bringen. Dass er als Kabarettist die Hallen von Berlin bis Südtirol füllt, hat er bewiesen. Doch mit seinem Jubiläumsprogramm „This isn't it“ schießt Alf Poier den Vogel ab. Zwei legendäre Bands der heimischen Blues & Rockszene - Blues Breakers & Ringfire Gordon Band - geben sich auf der Burgarena Finkenstein die Ehre. Der musikalische Bogen spannt sich vom Mississippi Delta bis zur British Rock Invasion. ABBAriginal, eine der international bekanntesten ABBA-Bands sorgt mit den 26 größten Super-Hits aus dem Erfolgsmusical „Mamma Mia“ für den unvergleichlichen ABBA-Sound. Konstantin Wecker gastiert, begleitet von Jo Barnikel und dem Spring String Quartett, mit seinem aktuellen Programm „Stürmische Zeiten, mein Schatz“ in Österreich. Seit genau 91 Jahren wird das weltberühmte Drama von Hugo von Hofmannsthal „Jedermann“ aufgeführt. Der „Festungs-Jedermann“ von Salzburg gastiert heuer zum 2. Mal auf der Burgarena Finkenstein. Die Musik der SEER lebt. Neun Musiker agieren auf der Bühne, geben ihr Bestes, suchen und finden den direkten Draht zum Publikum.
Burgarena Finkenstein
[ top ] Vom Mittelalter zum BarockAlte Musik ist muss keineswegs alt klingen. Davon kann man sich beim 16. Pfingstfestival des kultur-forum-amthof in Feldkirchen live überzeugen. Seit 1996 findet das älteste Festival für Alte Musik in Kärnten statt. „Bisher organisierten wir 50 Konzerte mit über 5000 Besuchern. Internationale Künstler aus Italien, England, Belgien, Finnland, Tschechien, Deutschland, Schweiz, USA, Kanada konnten für unser Festival gewonnen werden“, erklärt Eckart Senitza vom Organisationsteam alte.musik.feldkirchen des kultur-forum-amthof.„Mit einem außergewöhnlichen Programm mit aufregenden Neuinterpretationen Alter Musik bringen wir 2011 Altes und Neues. In unsere Pfingstkonzerten präsentieren wir zum Auftakt „Armonico Tributo Austria” mit dem Programm „Wege zu Händel”. Am Samstag folgt das international bekannte Ensemble „La Rossignol” mit dem Programm „Balli et Meravilie Nove“, Tänze an italienischen Höfen im 15. und 16. Jahrhundert, und im Nachkonzert in der Michaelikirche musiziert Caterina Lichtenberg auf der „Barock-Mandoline“. Zum Festival-Abschluss am Sonntag präsentiert das Ensemble Mikado das Programm „Can She Excuse?“. Der Arkadenhof des Amthofs bildet ein ideales Ambiente hautnahen Erlebens der packenden oder berührenden Neuinterpretation Alter Musik. Die Klangfarben der Originalinstrumente und die Freude und Begeisterung der Musiker machen die Konzertabende zu unvergesslichen Inspirationen.
Info & Kartenreservierungen: kultur-forum-amthof Tel. 0676/719 22 50, vormittags www.kultur-forum-amthof.at [ top ] Helga Druml – „birds“Helga Druml wird oftmals als Nachfolgerin des Nötscher Kreises bezeichnet. Ihre künstlerische Position geht aber weit darüber hinaus.
Helga Druml arbeitet ausschließlich mit Ölfarben auf Leinwand mit opulentem Einsatz der Farbe und in einer Technik, die an die klassische Malerei erinnert.
Vernissage: Di., 7. Juni 2011, 19:30 Uhr, Stadtgalerie Amthof/Feldkirchen Zur Eröffnung spricht Mag. Robert Trsek.
Die Ausstellung ist bis 8. Juli geöffnet. Mi, Do: 15-18 Uhr, Fr: 15-19 Uhr und während Veranstaltungen des kfa. Infos: www.kultur-forum-amthof.at
[ top ] Auf den Spuren der BambergerMehr als sieben Jahrhunderte gemeinsame Geschichte unter dem Babenberger Sternenmantel haben im historischen Gedächtnis der Kärntner Bevölkerung Spuren hinterlassen.
Jeder sechste Kärntner war bis zum Verkauf der bischöflichen Besitzungen an Maria Theresia im Jahre 1759, mehr oder weniger von der bambergischen Herrschaft betroffen. Die bambergische Herrschaft über Teile Kärntens begann 1007 mit der Gründung des Bistums durch Kaiser Heinrich II. Bamberg sollte die symbolische Hauptstadt des deutschen Reiches werden. Die Keimzelle Bambergs, seit 1993 Partnerstadt von Feldkirchen und zugleich Weltkulturerbe der UNESCO, war die Domburg, wo zu Beginn des 11. Jahrhunderts die erste Bischofskirche errichtet wurde. Über die Ausstattung mit Besitz in Kärnten sind keine Urkunden erhalten.Gute Einkünfte Primär bedeutete der Kärntner Besitz für Bamberg gute Einkünfte aus dem Lavanttaler und Bleiberger Bergbau, dem Handel und dem Verkehr vor allem mit Villach, aber auch dem Wurzenpass mit der immer interessanter werdenden Verbindung ins obere Savetal nach Krain und natürlich auch aus grundherrschaftlichen Erträgnissen. Vor 1166 erwarb der Bamberger Bischof Besitzungen im Raum Feldkirchen. Das verkehrsgünstig gelegene Feldkirchen, das sich ursprünglich im Besitz der Eppensteiner befunden hatte, kam über den Hohenzollern-Burggrafen von Nürnberg an das Bistum. Erstmals wird Feldkirchen in der so genannten Salzburger Fälschung, einer mit 888 datierten Schenkungsurkunde Kaiser Arnulfs aus dem 11. Jahrhundert, als Kirche im Feld veldchiricha erwähnt. Der Markt hatte jedoch anlässlich seiner ersten Nennung im Jahre 1176 noch keinen Namen, in der Urkunde Bischof Hermanns II. von Bamberg für den Kärntner Herzog heißt es nur, im Markt – in foro – steht dem Vogt keine Gewalt zu. Dieser hat nur bei Blutverbrechen Zugriffsrecht. Im Vogteivertrag zwischen Bischof Hermann II. und Herzog Hermann von Kärnten wurden die jahrelangen Streitigkeiten, die bambergischen Güter um Dietrichstein und Feldkirchen betreffend, beigelegt. Der neue Besitzer Bamberg sorgte für den wirtschaftlichen Aufschwung, bereits 1311 wurde der Ort teilweise befestigt, aber nie ummauert. Es wurde mit dem Bau einer dreischiffigen Pfeilerbasilika begonnen, die im letzten Viertel des 15. Jahrhunderts als Reaktion auf die Türken- und Ungarneinfälle zu einer Wehrkirche ausgebaut wurde. Immer wieder war die Bamberger Herrschaft über Feldkirchen durch adelige Nachbarn bedroht. Zwischen 1434 und 1468 erfuhr sie eine Unterbrechung. Die Familie Ungnad, als neuer Herr über Feldkirchen, bemühte
sich in dieser Zeit erfolgreich um die Aufwertung des Ortes. (Jahrmarktprivileg, Wappenbrief, Marktordnung etc.). 1552 verkaufte Anna Ungnad gemeinsam mit ihrem Gemahl Andreas den Gesamtbesitz in und um Feldkirchen an Sigmund Georg von Dietrichstein. Für ihn und seine Nachfolger waren die Besitzungen im Feldkirchner Raum nur Ertragsobjekte, die von Pflegern verwaltet wurden. Nach dem Rückzug der Ungnad war die bambergische Verwaltung bestrebt, den Amthof unter ihre Oberhoheit zu bekommen, was nach etlichen Rechtsstreitigkeiten im 17. Jahrhundert letztlich gelang. Unter neuerlicher bambergischer Herrschaft schaffte Feldkirchen den Aufstieg zur Stadt nicht mehr, obwohl es einer der größten Märkte des Landes war. In der Neuzeit schrumpften die bischöflichen Einnahmen aus den Kärntner Herrschaften, die nun defizitär waren. Daher gab es wiederholt Pläne, diese weit entlegenen Außenposten des fränkischen Fürstbistums zu verkaufen. Um den Kaufpreis von einer Million Gulden gingen alle Besitzungen des Hochstifts Bamberg im Herzogtum Kärnten an den österreichischen Staat über. „Wegen der zeitig-leydigen Kriegsumstände“ konnte der Kaufpreis nicht ausbezahlt werden. Es ist daher bis heute ungeklärt, ob das Hochstift Bamberg aus dem Verkauf von 1759 überhaupt bares Geld bekam. Ungeachtet der ungeklärten finanziellen Transaktionen, kann Feldkirchen nunmehr auf eine schon achtzehn Jahre andauernde Städtepartnerschaft mit Bamberg zurückblicken. Am 1. Oktober 1993 wurde die langjährige freundschaftliche Beziehung zwischen Bamberg und Feldkirchen mit einem Partnerschaftsvertrag besiegelt. Text: C. Terkl BU: Gotische Zinnflasche aus der Pfarrkirche Maria im Dorn (um 1430) Bild oben: Der „Bamberger Amthof“ in Feldkirchen, revitalisiert im Jahr 1993. [ top ] Bamberg aus der NäheSeit Oktober 1993 ist Bamberg Partnerstadt von Feldkirchen. Gemeinsam mit dem Museumsverein, dem Geschichtsverein sowie FeldkirchnerInnen wurde eine Fahrt nach Bamberg organisiert.
[ top ] Kammermusik vom besten – diesmal auf SüdslawischVier junge slowenische StreicherInnen, Gregor Hrabar, Klavdija Jarc, Valentin Štante, Alenka Piotrovicz, firmieren unter „Streichquartett Attacca“ (nomen est omen!).
Streichquartett Attacca : So, 17. April., 11 Uhr, Schloß Albeck
Ausstellung Peter & Peter Brandstätter - Prof. Peter Brandstätter: Gemälde, Peter Brandstätter jun.: Skulpturen Charlotte Ottwald - erdARTige Bilder bis Fr., 29. April 2011 Schloß Albeck, Sirnitz, Tel.: 04279/ 303, www.schloss-albeck.at [ top ] Eine Frage des SehensGleich drei Künstler stellen derzeit in der Stadtgalerie im Amthof in Feldkirchen ihre Werke aus. Einer davon ist der Kärntner Maler Markus Orsini Rosenberg. Er lebt und arbeitet auf Schloss Damtschach. Derzeit beschäftigt sich der Maler intensiv mit dem Phänomen des Gegenlichts. Seine Motive findet er, und das zur Genüge, in der unmittelbaren Umgebung des Schlosses. Bei Betrachtung seiner Werke fühlt man die Stimmung beinahe und weiß genau welche Tageszeit gerade festgehalten wurde. Auf Grund dieser Intensität wird die Sehnsucht geweckt zu einem Spaziergang in die idyllische Landschaft aufzubrechen. Zusätzlich sind in der Ausstellung, die noch bis zum 15. April zu sehen ist, Werke der österreichischen Künstlers Paul Horn und der Weißrussin Alina Kunitsyna zu sehen. Die unterschiedlichen Sehgewohnheiten spiegeln sich deutlich in den Werken wider.
[ top ] GenerationenkunstEine ganz besondere Ausstellung ist derzeit auf Schloß Albeck zu sehen. Vater und Sohn - nämlich Peter und Peter Brandstätter - zeigen bis 10. Juli ihre Werke. Während der Sohn Skulpturen aus verschiedenen Materialien ausstellt, beeindruckt sein Vater mit der Leuchtkraft seiner Aquarelle. Der 93-jährige Maler hat einige dieser Werke erst wenige Tage vor der Vernissage fertig gestellt. Schlossherrin Elisabeth Sickl freute sich, mit Peter Brandstätter, den letzten noch lebenden Schüler Leopold Reschs begrüßen zu dürfen. „Wir haben Kunst notwendig. Sie führt uns weiter hinauf, ins Spirituelle. Künstler führen uns vor Augen, dass wir uns auch mehr auf das Geistige besinnen sollten. Sie sind Seismographen unserer Zeit“, begründete sie ihr großes Kunst- und Kulturengagement. Landeshauptmann Gerhard Dörfler war bei der Ausstellungseröffnung vor allem von den wunderbaren Landschaftsbildern Peter Brandstätters fasziniert. Er sah darin auch die Botschaft, dass wir unsere Natur nicht beund abnutzen dürfen. Es gelte, unsere eigene Lebensweise zu entschleunigen. Kultur, Kunst und die mit ihnen verbundenen Botschaften sollten stärker aufgenommen werden. Dörfler dankte der „wunderbaren und kraftvollen Schlossherrin“ Elisabeth Sickl, die immer Spannendes und Neues nach Sirnitz hole. So freue er sich vor allem schon auf das Kabarett mit Otto Schenk und das Holzbildhauersymposium, das nach Maria Saal erstmals auf Schloss Albeck stattfinden wird.[ top ] Brandners „Farbwelten“Kürzlich erschien der Kunstbildband „Farbwelten“ des Wölfnitzer Künstlers Klaus Brandner. Dieses vom Künstler selbst gestaltete Kunstbuch vermittelt einen lebendigen Einblick seines Schaffens der letzten Jahre. Der Bildband beinhaltet 180 Seiten voller Reproduktionen - von leuchtenden Ölbildern und Serigrafien sowie Fotos aus Atelier, Werkstatt und Lebensumfeld des Künstlers bis hin zur Erklärung der Druckgrafik, die anschaulich das Verfahren des Siebdrucks erläutert. Texte von Elisabeth Kleinwächter und Josef K. Uhl, Biografisches sowie ein Vorwort seiner Heiligkeit des 14. Dalai Lama ergänzen diesen vor Kreativität überbordenden Kunstbildband. „Farbwelten“ ist auch als Vorzugsausgabe inklusive einer Serigrafie erhältlich. Klaus Brandner ist seit 25 Jahren freischaffender Künstler und lebt und arbeitet in Klagenfurt/Wölfnitz. Seine Ateliertüren stehen für jeden Kunstinteressierten jederzeit offen.
[ top ] 2. HauskonzertIm Hause Trzesniowski-Wieselthaler (Sankt Ruprechter Straße 14, 9560 Feldkirchen)findet am 8. April zum 2. Mal ein Konzertabend statt. Auf dem Programm stehen Werke von Robert Schumann, Edvard Grieg, Johann Sebastian Bach und Astor Piazzolla. Es spielen: Konstantin KARZANOV –Violoncello und Michael ARKADIEV -Klavier Konstantin Karzanov (Violoncello) Konstantin Karzanov wurde 1970 in einer Architektenfamilie in Moskau geboren und begann mit sechs Jahren Cello zu lernen. 1994 schloss er sein Studium am Moskauer Konservatorium mit Auszeichnung ab und ist seit dem solistisch, als Ensemblemusiker und als Pädagoge tätig. Von 1997 bis 2000 studierte er als Stipendiat an der Grazer Hochschule bei Prof. R. Leopold. Neben dem Kammermusikrepertoire für Cello und Klavier liegt das Hauptinteresse des Interpreten bei den Cellosuiten von J.S. Bach, die er seit seinen Studiumszeiten regelmäßig zur Aufführung bringt. Konstantin Karzanov war bei den Grazer Philharmonikern, dem Collegium Musicum Carinthia und in Ensemblekonzerten mit dem Pianisten Andrej Sidenko in Treffen, Klagenfurt und Spittal/Drau tätig. Außerdem hat er bei mehreren Aufnahmen für den Russischen Rundfunk mit dem Kammerorchester des Moskauer Konservatoriums mitgewirkt. 2000-2006 unterrichtete er am Moskauer Gnessins Musikgymnasium für hochbegabte Kinder und konzertierte in Moskau. Zur selben Zeit erstellte er auch sein eigenes Lehrwerk für Cello. Seit 2006 lebt er in Wien.
Michael Arkadiev beendete 1988 sein Klavierstudium bei Prof. Aleksandrov am Gnessin-Institut in Moskau und beschäftigt sich seither intensiver mit Dirigieren und Komposition. 1993 promovierte er am Moskauer Institut für Kunstkritik über die „Zeitstrukturen in der Neuen Europäischen Musik“. Seine Karriere als Solopianist und Korrepetitor begann nach dem Instrumentalstudium, wobei insbesondere die langjährige Zusammenarbeit mit dem Bariton D. Hvorostovski zu erwähnen ist, wovon einige Aufnahmen zeugen. Neben seiner Tätigkeit als Pianist komponiert und dirigiert Arkadiev. Seine Werke umfassen Klavier – und Vokalwerke, Kammermusik, sowie eine Messe für Chor und Orgel. Weiters arbeitete er als Gastdirigent u.a. mit dem Tschaikowski-Radio-Symphonieorchester, Orquestra Sinfonica Brasileira in Rio de Janeiro und der Moskauer Philharmonie, initiierte und leitete das Kammermusikfestival „Russische Abende“ in Schleswig-Holstein. Derzeit ist er musikalischer Leiter und Dirigent der Wolgograder Oper und Professor für Klavier an der Moskauer Musikakademie. Michael Arkadiev unterrichtet Meisterklassen in Moskau, St. Petersburg, Wien, Budapest, Brüssel etc. Freitag, 8.Apri,2011 und Samstag, 9.April, 2011, jeweils 20 Uhr Eintritt: Freiwillige Spenden Anmeldung: Tel. 0650/6766710 oder e.trzesniowski@gmail.com Parkmöglichkeiten: Billa (Mozartstraße), Zweirad-Center Feldkirchen
[ top ] Kultur im SchloßAm Samstag, dem 5. März 2011, öffnet Schloß Albeck nach den Betriebsferien mit einer Ausstellung und einem Konzert seine Tore und nimmt damit sowohl den Gastronomie- als auch den Kulturbetrieb wieder auf. Wie alle Jahre wird es wieder sonntags um 11 und 15 Uhr ein Konzert geben.
Ausstellung: Charlotte Ottwald: erdARTige Bilder, Sa, 5. März bis Fr, 29. April 2011
[ top ] „Brandstätter & Brandstätter“Gemälde und Skulpturen von „Brandstätter & Brandstätter“ werden in einer Ausstellung in Schloß Albeck in Sirnitz gezeigt.
Außergewöhnlich ist seine Wahrnehmungsgabe von Umwelt und Landschaften – diese erstrahlen in den schönsten Farben. Aber auch Menschen - speziell Kinder sowie religiöse Themen wurden bildlich festgehalten.
Eröffnung: Sa., 12. März 2011, 15 Uhr Ausstellungsdauer bis 10. Juli 2011
[ top ] Eleven Electric ElephantsSpätestens seit dem Debüt-Album „Dedication to a city“, das 2007 bei cracked anegg records erschien, ist das Ensemble Ángela Tröndle & MOSAIK aus der österreichischen Jazzszene nicht mehr wegzudenken.
Ángela Tröndle – vocals, composition Freitag, 25. Februar, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen
[ top ] „Bauern Tschäss“ [Power'n Jazz]Zitiert man die Süddeutsche Zeitung, so zählt Herbert Pixner momentan zu den kreativsten und angesagtesten Harmonikaspielern zwischen Poebene und Untermain.
„Alpentöne-Festival“, „Festival Alpsklang“, „Fraunhofer Volksmusiktage“ oder bei den renommierten „ Colours of Music“ der „Meraner Musikwochen“, um nur einige zu nennen, sprechen für das hohe musikalische Niveau dieses Gesamttiroler Musikprojekts. Musikalisch spannt das Trio einen Bogen von traditioneller, alpenländischer und internationaler Volksmusik über Eigenkompositionen bis hin zu Blues- und Jazzstandards. Das „ Herbert Pixner Projekt“ versteht sich als variables Musikprojekt mit folgender Grundbesetzung: Herbert Pixner/ Südtirol (Harmonika, Klarinette, Flügelhorn), Katrin Aschaber/ Nordtirol (Harfe), Werner Unterlercher/ Osttirol (Kontrabass)
So., 13. Februar, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen
[ top ] Veranstaltungen abseits des MainstreamDr. Kurt Sick (51), seit etwas mehr als vier Jahren mitverantwortlich für die Tango-Szene des kultur-forum-amthof, übernimmt 2011 die Geschäftsführung der etablierten Kulturinitiative von Grafiker Johann Erbler.
„Die vielfältigen Veranstaltungen des kultur-forum-amthof, die kreative Arbeit im motivierten Team und die Aufwertung der Lebensqualität durch ein kulturelles Freizeitangebot, das über Feldkirchen hinausreicht ins Land, ist ein wichtiger Beitrag für die Allgemeinheit,“ resümiert Sick. Daher will er sich im kultur-forum-amthof verstärkt engagieren. „Ein gutes Gespür für qualitätsvolle, teils neue Musikgruppen und Kunst beweisen unsere MitarbeiterInnen seit jeher“, ergänzt er. „Wichtig sind die vielen persönlichen Kontakte zu in- und ausländischen Künstlern und Kulturvermittlern, die durch intensive Arbeit seit Jahren gepflegt werden.“ Neuer Vorstand Das kultur-forum-amthof ist als Verein strukturiert und wählt mindestens alle zwei Jahre einen neuen Vorstand. Bei der Generalversammlung im Dezember wurde nicht nur Kurt Sick als Präsident, sondern auch seine Stellvertreter- der Grafiker und bisherige Präsident Johann Erbler sowie die Industriedesignerin Hanna Neumüller-Nickles, verantwortlich für die Kindertheaterszene des kultur-forum, gewählt. Schwerpunkte im Kulturjahr 2011 „Bewährtes fortsetzen, für Neues offen sein und Neues fördern“ umschreibt Kurt Sick sein Verständnis für Kulturarbeit im Rahmen des Vereins. Sein persönliches Interesse gilt neben dem Tango Argentino dem Kabarett und der Musik „in allen Schattierungen“. Frauenkabarett und Tanz könnten tolle neue Angebote im Kulturspektrum von Feldkirchen werden, ist Sick überzeugt. Impulse in die Vereinsarbeit will er mit einer Auflage von Feldkirchner Kulturabos und mit einem verstärkten Kontakt zu anderen Kulturinitiativen – auch im benachbarten Ausland – bringen. Das kfa-Kulturjahr begann traditionell mit dem Jazz- Neujahrskonzert, dem Neujahrskonzert des Johann-Strauss-Ensembles der Stadtkapelle und der Neujahrsausstellung. Weitere Schwerpunkte im neuen Kulturjahr reichen vom Pfingstfestival „Alte.Musik“ über Tangoveranstaltungen, Folk- und Klassikkonzerten, Lesungen hin bis zu Kinderkultur, Fotoworkshops und Zeichenkursen. Im Rahmen der Stadtgalerie werden ganzjährig Ausstellungen diverser bildender Künstler geboten, außerdem hat Rechtsanwalt Werner Mosing auch schon wieder einiges Satirisches geplant. Neu im Programm des kultur-forum-amthof sind die Film- und die Schreibwerkstatt. Kontakt: www.kultur-forum-amthof.at Präsident Kurt Sick: 0664 / 62 02 450 Sektretariat: Susanne Hermann: 0676/7192250 [ top ] Bilder & FigurenAuf Ideen- und Materialiensuche befindet sich Peter Hotzy permanent. Seine Werke spiegeln das wider.
Vernissage: Di., 1. Februar 2011, 19 Uhr, Stadtgalerie im Amthof, Feldkirchen Ausstellung bis 4. März, Mi. u. Do.: 15 – 18 Uhr, Fr.: 16 – 20 Uhr
[ top ] Kreativität als GrundbedürfnisFür die Künstlerin Susanne Axmann zählt die Kreativität zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Ihr genügend Raum zu geben schafft Harmonie und sorgt für positive Energie.
Häftlinge finden Muse
Farben haben die kulturell vielseitig interessierte Susanne Axmann immer schon begeistert. „Beim Betreten eines Raumes sind es die Farben, die mir zuerst auffallen. Derzeit beschäftige ich mich intensiv mit Weiß. Durch eine Ausbildung als Schreibpädagogin bin ich auch zum Fotografieren gekommen. Hier hat man ganz besonders gut die Möglichkeit intensive Farben einzufangen“, erklärt Axmann, die heuer auch die Weihnachtskarte für die Firma Tiebeldruck gestaltet hat.
[ top ] „Kunst aus dem Koffer“Gemeinsam mit Künstlern aus Klagenfurt folgten die Feldkirchner Malerin Petra Treffner und der Liebenfelser Bildhauer Andres Klimbacher der Einladung ihrer Dachauer Kollegen und stellten ihre Werke im Dachauer Wasserturm aus.
Bereits im Februar 2009 zeigten die Dachauer KünstlerInnen ihre Exponate in Klagenfurt. Aus dieser Begegnung wurde mehr und die Kärntner KünstlerInnen wurden in Dachau mit derselben Freundlichkeit empfangen und aufgenommen, wie damals ihre deutschen Kollegen in Klagenfurt. Auf großes Interesse stieß das breite Spektrum aktueller Ausdrucksformen, das die Kärntner in Dachau präsentierten. Während Andres Klimbacher die Neugierde für den Blick in das Innere der Skulptur wecken und damit deren Transparenz deutlich machen will, drückt Malerin Treffner „äußere und innere Welten“ aus. Sie folgt in ihrer Bildsprache Émile Zola, der immer wieder betont, dass Kunst ein Stück Natur sei. [ top ] „Wie klingt der Schnee?“Gefühlvolle Balladen, bewegende Lieder, berührende Eigenkompositionen, ... .
So., 19.Dezember, 2010, 11 Uhr, Schloß Albeck [ top ] Kein schöner RandDer Kärntner Slowene Jani Oswald hat ein umfangreiches Lyrikwerk geschaffen.
Lyrik von Jani Oswald vorgetragen von: Dietmar Pickl, musikalisch begleitet von: Di., 7. Dezember, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen
[ top ] Musikalische Begegnungen im AdventAuch wenn wir es schon fast vergessen haben: Aber weihnachtliche Musik kann viel mehr sein als das, was uns um die Feiertage aus den Lautsprecherboxen der Einkaufscenter entgegendröhnt.
Klingender Advent Bei weihnachtlichen Volksweisen, festlichen Kammermusik-Klängen und Jazz-Rhythmen kann man entdecken, wie vielfältig Musik rund um die Adventzeit sein kann. Abgerundet wird das festliche Programm durch die beliebten klassischen Orchesterkonzerte und den Kinder- und Musicaladvent. Mit eingebunden sind natürlich auch die Kulturvereine der Region, die sich beim Adventsingen auf der Bühne des Alban Berg Konzertsaales präsentieren. Winter Jazz Ossiach: Workshop & Konzert Judy Niemack/vocal und das Tonc Feinig Quartett sind der Garant für einen besonderen Konzertabend mit Standards, Eigenkompositionen und Adventklängen. Mit Tonc Feinig/piano, Daniel Nösig/trumpet, Milan Nikolic/bass, Mario Gonzi/drums swingen die All Stars der österreichischen Jazz Szene in Ossiach. Dazu besticht Judy Niemack mit einer der führenden Jazz-Stimmen. Am Konzerttag geben die Musiker bei einem Jazz Workshop Vocal & Instrumental & Jazz Ensemble ihre Erfahrungen als Bandleader, Komponisten sowie als „Sidemen“ in Big Bands und kleineren Formationen an die Teilnehmer weiter. Mit Musik fällt alles leichter - auch das Warten auf das Christkind 4. bis 23. Dezember im Stift Ossiach Sa., 4. 12., 19 Uhr • Musical Advent, Benefizgala „Stars & Angels“ zugunsten „Licht ins Dunkel“ mit: Ramesh Nair, Werner Wulz, Diane Lübbert, Dirk Smits, Karten: Tanzakademie Adler-Wiegele, Tel. 0664/1240647 So., 5. 12., 17 Uhr • Kinderadvent, Tanzkultur Musikschule Feldkirchen, Kindergarten Ossiach, Kärntner Weisenbläser, der Christbaum & seine Sternenfee. Info: Carinthische Musikakademie, Tel. 04243 / 45594. Eintritt frei Fr., 10. 12., 19.30 Uhr • Barocker Advent, Weihnachtliche Klänge in barocken Räumen Kammermusikensemble der Orchesterakademie Ossiach, Karten: OAO, Tel. 04243 / 45676 So., 12. 12., 11 Uhr • Klassischer Advent, Matineekonzert der Orchesterakademie Ossiach, Karten: Tel. 04243 / 45676 Sa., 18. 12., 19.30 Uhr • Jazz Advent, Judy Niemack, vocal & das Tonc Feinig Quartett, Karten: Carinthische Musikakademie, Tel. 04243 / 45594 So., 19. 12., 17 Uhr • Regionaler Advent, Gesang und Musik aus der Region Ossiach zur, Einstimmung auf das Weihnachtsfest., MGV Ossiach, Gem. Chor Ossiach, S’Quartettle, VS Ossiach, Evelin Schuler /Harfe, Info: MGV Ossiach Do., 23. 12., 19.30 Uhr • Vokaler Advent, Weihnachtliche Klänge mit dem Kärntner, Doppelsextett, Leitung: Margit Heissenberger, Karten: Kärntner Doppelsextett Sa., 18.12., 10-17 Uhr • Jazz Workshop mit Judy Niemack/vocal, Tonc Feinig/piano, Daniel Nösig/trumpet, Milan Nikolic/bass, Mario Gonzi/drums. Beschränkte Teilnehmerzahl. Info/Anmeldung CMA Ossiach, Tel. 04243 / 45594 Gesamtes Programm: www.die-cma.at
[ top ] „Löwenstarke“ MusikkapellenZum 3. Mal wurden „Kärntner Löwen“ und Sonderprämien im Rahmen der Klagenfurter Brauchtumsmesse von Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Volkskulturreferent LR Harald Dobernig sowie Horst Baumgartner, Landesobmann des Kärntner Blasmusikverbandes, überreicht.
Erstmals ausgezeichnet wurden der Musikverein Grafenstein, die Trachtenkapelle Malta, die Marktmusikkapelle Guttaring, die Trachtenkapelle Arriach und die EMV Stadtkapelle Villach. Eine Sonderprämie, zusätzlich zum zweiten Löwen, erhielten der Musikverein St. Georgen am Längsee, die Glantaler Blasmusik Frauenstein, der Musikverein Glantal-Liebenfels sowie die Gitschtaler Trachtenkapelle Weißbriach, die Trachtenkapelle Irschen und die Trachtenkapelle Steinfeld. Musikalisch umrahmt wurde die Verleihung durch die Trachtenkapelle Granitztal unter der Leitung von Franz Gönitzer. Unterstützung erhielt der Verein durch einen Solisten der Kärntner Landesregierung und zwar Landesrat Mag. Harald Dobernig auf der Trompete. „Bei der zehnten Kärntner Brauchtumsmesse werde ich eine musikalische Einlage auf der Trompete zum Besten geben“, versprach er vor einem Jahr. Nach zahlreichen Musikstunden bei Christian Duss spielte er heuer unter tosendem Applaus auch noch eine Zugabe mit der Trachtenkapelle Granitztal. Am Ende der Veranstaltung überreichte Horst Baumgartner im Namen des Kärntner Blasmusikverbandes das „Goldene Ehrenzeichen“ an Landesrat Mag. Harald Dobernig für seine besonderen Verdienste um die Förderung der Kärntnern Blasmusik. Obmänner der Vereine, die zum zweiten Mal den Kärntner Löwen verliehen bekamen - TK Steinfeld, TK Irschen, TK Weißbriach, Musikverein St. Georgen am Längsee, Musikverein Glantal Liebenfels sowie Glantaler Blasmusik Frauenstein- mit Horst Baumgartner (Obmann des Kärntner Blasmusikverbandes), LR Harald Dobernig und LH Gerhard Dörfler.
MV Glantal Liebenfels: Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Markus Schwarzl (Obmann des Musikvereins Glantal Liebenfels), Erich Schienegger, Horst Baumgartner (Obmann Kärntner Blasmusikverband), Landesrat Mag. Harald Dobernig.
[ top ] „Humor – Bruder des Glaubens“Bischof Schwarz und RLB-Direktor Messner präsentieren das neue Jahrbuch 2011 der Diözese Gurk. Im nun erschienenen Jahrbuch 2011 der Diözese Gurk machen sich zwölf prominente Autorinnen und Autoren wie zum Beispiel der Wiener Altlandessuperintendent HR Mag. Peter Karner, Oberrabbiner Prof. Dr. Paul Chaim Eisenberg und der Salzburger Domprediger Em. Univ.-Prof. Dr. Peter Hofer auf die Spurensuche nach den Gemeinsamkeiten von Glaube und Humor, der mehr ist als ein oberflächlicher Spaß und der um die Unzulänglichkeit und Grenzen alles Irdischen weiß.
Fotos: Pressestelle/Eggenberger [ top ] Grenzen musikalisch eröffnetDie Geschichte dieses exzellenten Ensembles ist eine Erfolgsstory. Der bosnische Tontechniker und Produzent Dragi Sestic scharte 1999 im kriegsgeschundenen Mostar eine Gruppe von Männern um sich, die aus verschiedenen Ethnien stammten - Kroaten, Serben, Bosnier.
So., 14. November, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen
Mostar Sevdah Reunion - Hommage an „Ljiljana Buttler”
Nermin Alukiç – guitar, vocals, Milic Petroviç – lead guitar, Senad Trnovac – drums, Marko Jakovljeviç – bass, Vanja Radoje – violin, Sandi Durakovic – rhythm guitar
Informationen & Kartenreservierungen www.kultur-forum-amthof.at, office@kultur-forum-amthof.at [ top ] Musik verbindet NachbarländerAm 13. November, erwartet Freunde der Klassischen Musik ein echter Leckerbissen.
Karten sind im Touristikbüro Feldkirchen erhältlich. [ top ] „Kunsthaus“Seit 1998 werden im Hause Winkler-Jerabek in Himmelberg Ausstellungen gezeigt. Das ist vor allem auf das große Kunst-Interesse der Hausherrin, Brigitte Winkler-Jerabek, zurückzuführen. Neben vielen renommierten KünstlerInnen durften auch Newcomer die schönen Räumlichkeiten nutzen, um ihre Kunstwerke der Öffentlichkeit zu präsentieren.
[ top ] „Liebe hat so viele Gesichter“Musik als Medium, Emotionen wirkungsvoll auszudrücken, wird beim Gesang besonders intensiv. Welches Instrument eignet sich besser, Gefühle zu vermitteln, als die menschliche Stimme? Und welches Gefühl ist für den Komponisten und den Interpreten reizvoller, wenn nicht die Liebe? Zwei sehr junge, hochbegabte Sopranistinnen, Die Kärntnerin Birgit Stöckler aus Wolfsberg und die Ungarin Andrea Nagyova aus Györ studieren beide Gesang an der Kunstuniversität Graz werden von Joanna Niederdorfer am Klavier begleitet. Die Professorin der Kunstuniversität Graz ist international tätige Solistin und Kammermusikerin. Ein bunter Reigen von Liedern und Arien zum Thema Liebe von W. A. Mozart, L. van Beethoven, A. Dvorak, G. Donizetti, J. Offenbach, u.a. erwartet den verwöhnten Zuhörer.
Unter dem Titel „Es klingt in allen Landen“ begibt sich das Blockflötenquintett auf eine bunte Herbstreise. Kommen Sie mit und lassen Sie sich verzaubern! Der Reinerlös fließt dem Kinderhilfsprojekt in Brasilien Casa Mateus zu. Roland Arztmann: Bilder und Plastiken noch zu sehen bis 26. November [ top ] „Bühne als Lebenselixier“„Das Lebenselixier“ – so der Titel des diesjährigen Lustspieles der Theatergruppe Liebenfels brachte wieder ordentliche Verwirrung – begleitet von schlagfertigen Pointen und heiteren Verwechslungen in den vollbesetzten Kultursaal.
Die Theatergruppe Liebenfels möchte sich auf diesem Weg für den zahlreichen Besuch und den tollen Applaus, der des Schauspielers größtes Lob und Auszeichnung ist, bedanken.
[ top ] „Zauber der Harfe“Die junge hochbegabte Feldkirchnerin Elisabeth Goritschnig erhielt ihre Ausbildung in der Volksharfe bei Evelin Schuler und studiert jetzt Konzertharfe am Kärntner Landeskonservatorium.
Mit Gefühl und Virtuosität wird sie dem verzauberten Zuhörer anhand einer breiten Palette von Stilrichtungen durch die faszinierende Klangwelt der Harfe führen. Von Originalkompositionen wie Debussy „First Arabesque“ über spirituelle keltische Musik aus Irland und Eigenkompositionen der jungen Künstlerin geht es zu Arrangements bekannter Nummern wie „Raindrops falling on my head“, „Amazing Grace“ oder „Father and Son“. Es wird ein Genuss sein! So., 10. Oktober, 11 Uhr, Schloß Albeck
Albecker Engelwelt
Bilder und Plastiken
[ top ] Kunst verbunden...Genau dieses Gefühl besitzt Gerald Lassnig seit seiner frühesten Jugend. Schon als 16-Jähriger hat er zu malen begonnen und ist seither nicht davon losgekommen. „Mit 20 hatte ich meine erste Ausstellung“, erinnert sich Lassnig, der als Optiker vielen Pearl-Kunden ob seiner guten Beratung bekannt ist. Seine Werke sind derzeit in der Raiffeisenbank Galerie in Feldkirchen unter dem Titel „Imago“ zu sehen. „Imago, das Wort ist lateinisch und bedeutet nichts anderes als Bild. Alle meine Werke können unter diesem Überbegriff zusammengefasst werden“, so Lassnig. Der gebürtige Spittaler hat in seiner Funktion als Künstler schon interessante Projekte mitgetragen. Kooperationen mit der Wirtschaft forderten immer wieder die Kreativität des Künstlers und waren zugleich Plattformen für Präsentationen.
[ top ] 1. Feldkirchner Satire CartoonageErstmals stellen, auf Einladung von kfa- Satire-Organisator Werner Mosing, acht Kärntner Cartoonisten im Rahmen der „1. Feldkirchner Satire Cartoonage” gemeinsam aus.
der Kunst aus Überzeugung das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen, haben wir erreicht, was wir wollten. Diese Ausstellung ist ein Beitrag zu diesem Ziel und soll beweisen, dass Kunst bewegt – in jedem Wortsinn“, meint Werner Mosing. Überzeugen Sie sich selbst! Di., 21. September, 19.30 Uhr, Amthof Feldkirchen Ausstellung vom 22. 9. bis 15. 10., Öffnungszeiten Mo. – Sa. 12 - 20 Uhr
[ top ] 17. Internationaler Brahmswettbewerb in PörtschachHeuer findet bereits die 17. Auflage des internationalen Johannes Brahms Wettbewerbes in Pörtschach am Wörthersee statt. Noch bis 12. September nehmen 500 Musiker in den Sparten Klavier, Kammermusik, Violine, Viola, Cello und Gesang teil.
www.brahmscompetition.org
[ top ] Die Welken Nelken & BandMusik von früher, Musik für alle, Musik vom Feinsten. Power, Charme und Humor. Schwung, Leidenschaft und Stil.
Fr., 10. September, 19 Uhr, Schloß Albeck im Veranstaltungsgebäude [ top ] „Farbe in Form von Bildern“Die Bemühungen von Peter Hütter, seine Bilder einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, wurden am 3. September mit der Ausstellungseröffnung im altehrwürdigen Schloss Wilhelminenberg hoch über Wien fortgesetzt.
Das Ensemble Zinfandl aus Völkermarkt umrahmte die Veranstaltung und begeisterte die Gäste mit Liedern zu den vergangenen Ausstellungsthemen ( Kärnten , Afrika , Licht – Feuer – Erde ).
Die Ausstellung im Schloss Wilhelminenberg ist noch bis zum 30.September 2010 zu besichtigen.
[ top ] Inspiration VolksliedDas Volkslied als Inspirationsquelle steht im Schaffen Schuberts an zentraler Stelle.
Freude an der Musik, Freude an Melodie und Schwung – das ist das Markenzeichen jeden Konzerts von Prof. Donauer. Der Pianist, Sänger & Dirigent - vor seiner pädagogischen Tätigkeit an der Grazer Kunstuniversität (Oratorien- & Sprechgesang) Unterricht für Dirigieren an der Abt. Musikpädagogik der Wiener Musikhochschule – ist ein kompetenter Förderer junger Gesangstalente, denen er auch Konzerterfahrung vermittelt. Die chinesische Sängerin Can Xie hat ihr Studium in China vollendet und steht vor dem Abschluss an der Kunstuniversität Graz und wird Bellini, Curtis, Leoncavallo und chinesische Originallieder interpretieren, Prof. Donauer in bekannt charmanter Weise argeninische Tangos. Ausstellungen: [ top ] Carinthischer Sommer: Bilanz 2010Mit einem Konzert des Gustav Mahler Jugendorchesters unter Herbert Blomstedt klang das Festival Carinthischer Sommer aus. Die Auslastung der Saison 2010 beträgt 86 %.
Kärntens größtes Musikfestival, der Carinthische Sommer, bilanziert 2010 mit einer Auslastung von 86 %. Intendant Dr. Thomas Daniel Schlee freut sich, dass trotz der im Bundesländervergleich schwachen Kaufkraft in Kärnten in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nur unwesentlich weniger Karten verkauft wurden als im Vorjahr. Rund 15.250 Menschen besuchten die 41 im Verkauf befindlichen Veranstaltungen sowie die 11 frei zugänglichen Einführungsvorträge und Künstlergespräche. 19 Abende waren ausverkauft. Die Annullierung von zwei Veranstaltungen (politisch motivierte Absage von Martin Grubinger sowie Erkrankung von Stefan Libardi) schlug sich mit einem Kapazitätsminus von 1000 Besuchern zu Buche.Im Mittelpunkt des heurigen Festivals stand Finnland, das sowohl musikalisch als auch literarisch präsentiert wurde. Die Uraufführung der Kirchenoper „Die Geburt des Täufers“ von Jyrki Linjama, der als „composer in residence“ in Ossiach zu Gast war, fand in der Regie von Yoshi Oida beim Publikum viel Anklang. Unter der souveränen Leitung von Claudius Traunfellner sang mit Ursula Langmayr, Susannah Haberfeld, Daniel Johannsen und Daniel Schmutzhard ein Weltklasse-Quartett.
Der Carinthische Sommer 2011 dauert nach derzeitigem Planungsstand von 10. Juli bis 20. August. Mit einem extra für Ossiach zusammengestellten Milhaud-Projekt, das auch die szenische Kantate "Die Heimkehr des verlorenen Sohns" des französischen Komponisten umfasst, greift Intendant Thomas Daniel Schlee ein Sujet auf, das die Ossiacher Kirchenopern-Tradition über viele Jahre geprägt hat. Erstmals werden dabei der Alban Berg Saal und die Stiftskirche Ossiach an einem Abend bespielt werden.
Foto: Carinthischer Sommer / Ferdinand Neumüller [ top ] Auxilium 2010Benefizabend zugunsten von Menschen in Notsituationen.
Die Welken Nelken mit Schlagzeuger Roman Werni (hinten), Hilfswerk-Präsidentin Elisabeth Scheucher-Pichler und Hilfswerk-Geschäftsführer Horst Krainz
[ top ] Schloß wird zur TheaterbühneNach dem großen Erfolg des Albecker Schloßtheaters im August 2009 bietet das "Albecker Schloßtheater" unter der künstlerischen Leitung von Alexander Schwab 2010 ein neues Bühnen-Gustostückerl!
Es erwartet Sie:
Es spielen:
Donnerstag, 19. 8., 20 Uhr Veranstaltungsgebäude Schloß Albeck [ top ] Jubiläums- Kunsthandwerksmarkt der Sensationen 12.- 15. AugustMit „Arterik“ dem gallischen Dorf, präsentiert heuer der 25. Ossiacher Kunsthandwerksmarkt ein außergewöhnliches Programm. Handwerkskunst und Unterhaltung sind die Besuchermagnete.
Ein Dorf wie aus Asterix & Obelix, drei Wikingerschiffe und ein römisches Lager sind der Rahmen des größten österreichischen Kunsthandwerksmarktes in Ossiach. Dieser Markt feiert heuer sein 25. Jubiläum. Über 120 Künstler aus halb Europa präsentieren hier qualitativ hochwertiges Kunsthandwerk, wobei an die 25.000 Besucher an vier Tagen erwartet werden. Organisator Jean Luc Lenoble vom Ossiacher Tauern staunt selbst, dass sich dieser Markt zum Selbstläufer entwickelt hat. Nicht nur der Andrang von Teilnehmern ist enorm: „Denn wir müssen einige auf nächstes Jahr vertrösten, sondern auch die Besucherzahl, die in Österreich kein Beispiel hat“, sagt Lenoble. Dass er sich zusammen mit der Gemeinde Ossiach etwas Besonderes zum Jubiläum einfallen hat lassen kann sich im Resultat sehen lassen. Ein erstmals in Kärnten nachgebautes gallisches Dorf, indem die Handwerker live arbeiten, Wildschweine gegrillt und der Zaubertrank gebraut wird, soll dem Markt ein besonderes Flair geben. Dass darüber hinaus noch drei originale Nachbauten von Wikingerschiffen am See kreuzen werden und im Strandbad in Ossiach ein römisches Lager aufgeschlagen wird, entspricht der Vielfältigkeit des Marktes. Im Zentrum aber stehen die Künstler, die sich zum Großteil auch in gallischer Kleidung zeigen und ihre kunstvollen Gegenstände zum Kauf anbieten. Für den Ossiacher See und Kärnten ist dieser Markt zum unverzichtbaren Teil des Sommerprogrammes geworden. Die überregionale Bekanntheit führte dazu, dass viele Gäste extra wegen dem Markt anreisen um das außergewöhnliche Flair am Markt zu genießen. Weitere Informationen zum Ossiacher Kunsthandwerksmarkt und zu den Künstlern gibt es auf der neu geschaffenen Homepage www.kunsthandwerksmarkt.com. Diese Homepage wird die Plattform für alle Kunsthandwerker in Österreich und den Nachbarländern. Eine weitgehende Freischaltung der Inhalte erfolgt ab Anfang August.
[ top ] Lord Arthurs VerbrechenNach dem großen Erfolg im Vorjahr bietet das „Albecker Schlosstheater“, unter der künstlerischen Leitung von Alexander Schwab, 2010 ein neues Bühnen-Gustostückerl!
Es geht in ein neues Genre, eine Komödie nach Oscar Wilde, dem geistreichen Mitglied und Kritiker der englischen „high society“. Ein englisches Gesellschaftsstück des 19. Jahrhunderts mit Eleganz, Humor und Witz - mit Qualität, Kompetenz, Charme und prickelnder Brillanz Theater pur - einfach Albecker Schloßtheater
Spieltermine :
[ top ] Der Carinthische Sommer ist eröffnetDer Carinthische Sommer wurde von Landeshauptmann Gerhard Dörfler eröffnet. Gemeinsam mit LHStv. Peter Kaiser und LR Josef Martinz zeichnete er den Obmann des Vereins Carinthischer Sommer, Nikolaus Fheodoroff, mit dem Kärntner Landesorden in Silber aus.
Nikolaus Fheodoroff war 1968 neben Helmut Wobisch und Pfarrer Jakob Stingl eines der Gründungsmitglieder des Carinthischen Sommers. Obmann des Vereins Carinthischer Sommer ist er seit 1980. Vielfach stand er dem Festival auch als Dirigent und Komponist zur Verfügung. Fheodoroff war u. a. Leiter der Musikabteilung des ORF-Landesstudios Kärnten, des Kärntner ORF-Kammerorchesters, künstlerischer Leiter beim Madrigalchor Klagenfurt, Bundeschorleiter des Kärntner Sängerbundes, stellvertretender Vorsitzender des Kärntner Kulturgremiums und Vorsitzender des Fachbeirates für Musik. Er war außerdem Mitgestalter bei der „Woche der Begegnung“ in Klagenfurt und einige Jahre Aufnahmeleiter bei den Salzburger Festspielen. Der bei und für zahlreiche Institutionen tätige Musiker ist bereits Träger des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst, Großen Goldenen Ehrenzeichens des Landes Kärnten und Kärntner Lorbeers in Gold mit Brillanten. 1990 wurde ihm der Kulturpreis des Landes Kärnten verliehen. Redaktion: LPD/ Markus Böhm [ top ] Artgenossen – KunstgenießenZum Atelierfest lädt der Feldkirchner Künstler Gert Pallier in sein Atelier ein. Die Besucher haben neben Kunstgenuss auch die Möglichkeit zum Gespräch mit dem Künstler, der von seinen Bildern sagt, dass diese sich erst im Kopf des Betrachters vervollständigen sollen. Die Natur dient ihm als unerschöpflicher Ideenfundus.
Atelierfest: So., 8,. und Mo., 9. August, jeweils ab
[ top ] Carinthischer SommerAm 8. Juli um 18.30 Uhr wird das Traditions-Festival im Alban Berg Saal der Carinthischen Musikakademie Ossiach offiziell eröffnet.Erneut wird ein mannigfaltiges Programm - große Musik und Literatur, ausgewählte Kinderveranstaltungen - präsentiert. Wie immer steht auch in diesem Jahr die Kirchenoper, als eine Besonderheit, im Zentrum des Festivals. Der Finne Jyrki Linjama ist als „composer in residence“ mit fünf Werken (darunter auch die Kirchenoper - „Die Geburt des Täufers“) stark vertreten. Wie in der letzten Jahren gibt es mehrere Spielstätten - Ossiach, Villach, das Steinhaus in Steindorf und die Bergkirche Tiffen - wo die unterschiedlichen Veranstaltungen, die gut in das Ambiente der Räumlichkeiten passen, stattfinden.
Programm: www.carinthischersommer.at [ top ] Kärntner Trachten auf der SpurIn Kooperation mit dem Kärntner Heimatwerk läuft auf Schloß Albeck noch bis 11. Juli 2010 die Leopold Resch Ausstellung. Vater des Kärntneranzuges Er ist der Vater des Kärntneranzuges, den er im Auftrag der Kärntner Landsmannschaft 1911 entwarf, und des Kärntner Blaudruckdirndls, welches bis heute als „Resch-Dirndl“ bestens bekannt ist. Bevor Leopold Resch den KärntnerAnzug designed hat, war der grau-grüne Steireranzug der Landesanzug in Kärnten. Im Kanaltaler Pontafel aufgewachsen, besuchte er die Sein malerisches Schaffen befasste sich mit dem Kärntner Menschen, dem Kärntner Brauchtum, der Kärntner Tracht und der Kärntner Landschaft. Die Ausstellung läuft noch bis zum 11. Juli 2010 Schloß Albeck, Tel.: 04279/303 info@schloss-albeck.at, www.schloss-albeck.at
[ top ] Musik als integratives Element2006 fanden sich die drei Studenten der Musikuniversität Wien zum Trio Prestige zusammen.
So, 6. Juni, 11 Uhr: Trio Prestige - Irina Belomazhova, Violine, Hidan Mamudov, Klarinette, Baiba Osina, Klavier Leopold-Resch-Ausstellung
Sa, 8. Mai bis Fr, 25. Juni
[ top ] Kunst trifft Mühle, Holz, Wasser & NaturVom 3. bis 13. Juni findet in Himmelberg ein Kunstsymposium statt. Die Himmelberger Künstlerin und Kunstmühlenbesitzerin Eveline Koren ist die Hauptinitiatorin dieses Projekts.
Seit drei Jahren ist die „Kunstmühle“ von Eveline Koren in Himmelberg für Interessierte zu besichtigen. Das Gebäude, das an die 300 Jahre alt sein dürfte, beherbergte ursprünglich eine Mühle und eine Bäckerei. Drei Generationen von Frau Korens Familie, auch sie selbst ist ausgebildete Müllerin, betrieben die Gewerbe in diesem historischen Haus. Großteils besteht die Mühle noch aus originalen Holzteilen und ist funktionstüchtig. In diesem Rahmen wird Kunst noch intensiver wahrgenommen, da der Kontrast zur harten Arbeitswelt offensichtlich wird. Die Idee zu diesem Symposium, das ganz Himmelberg zu einem Schauplatz künstlerischen Schaffens machen soll, stammt von Eveline Koren und dem Südtiroler Bildhauer Jakob Oberhollenzer. „Er war von der Atmosphäre, die in der „Kunstmühle“ herrscht, begeistert und hatte die Idee Künstler aus verschiedensten Orten und mit ganz unterschiedlichen Zugangsweisen zu einem Symposium zusammenzubringen“, erklärt Eveline Koren. Unterstützung erhielten sie vom Himmelberger Bürgermeister Heimo Rinösl und zahlreichen Sponsoren, die sowohl finanziell als auch in Form von Naturalien das Symposium unterstützen. „Aus vier europäischen Ländern – Österreich, Italien, Deutschland und Polen – stammen die Künstler“, weiß die Initiatorin. „In einem Katalog sollen die entstandenen Werke für die Nachwelt dokumentiert werden. Vielleicht bleibt ja auch das ein oder andere Kunstwerk direkt in Himmelberg und somit ein sichtbares Zeichen für das abgehaltene Symposium.“ Blick in die Geschichte Lohnend ist ein Besuch in der „Kunstmühle“ nicht nur für kunstbegeisterte Besucher, auch geschichtlich Interessierte stoßen dort auf aufschlussreiche Details aus der Vergangenheit. So kann die „Kunstmühlen“-Besitzerin genaue Informationen zu den diversen technischen Einrichtungen geben und aus eigener Erfahrung weiß sie, welcher Vorgang nötig war, um das gelieferte Korn zu feinem Mehl zu verarbeiten. Daneben gewähren Dokumente Einblicke in das damalige Leben. „1792 findet man den ersten Eintrag in das Wasserbuch. Bereits zu dieser Zeit wurde die Kraft der Tiebel zum Antrieb der Mühle genutzt. Heute erzeugen wir Strom, den wir im eigenen Haus brauchen.“
Information und Führungen Bild oben: Mehlsäcke aus aller Welt sind attraktive Anschauungsobjekte in der „Kunstmühle“ Himmelberg. [ top ] Als die Franzosen uns regierten„Die Franzosenzeit, Feldkirchen an der Grenze zwischen Illyrien und dem Habsburgerreich“ – so lautet der Titel der Jahresausstellung des Museumsvereins Feldkirchen.
Der Museumsverein Feldkirchen feiert heuer sein 20-Jahr-Jubiläum. Ein guter Anlass in die Geschichte zu blicken und eine Sonderausstellung zu organisieren. Durch die Bestimmungen des Schönbrunner Frieden, 1809, fielen Teile des Bezirkes Feldkirchen unter französische Verwaltung. Österreich hatte den Krieg gegen Napoleon verloren und Napoleon diktierte die Bestimmungen. Oberkärnten wurde von Unterkärnten bzw. von der Habsburgermonarchie abgetrennt und unter französischer Verwaltung den Illyrischen Provinzen, mit dem Zentrum Laibach, hinzugefügt. Die Illyrischen Provinzen (nicht zu verwechseln mit den Illyrern ca. 770 – 300 vor Christi Geburt) waren ein willkürlicher Eingriff und ein künstlich zusammengefügtes Staatengebilde. Sie waren als Schutzwall für Italien und Frankreich gegen Österreich gedacht, als wichtige Ausgangsstellung im Falle eines Krieges. Sie sollten nicht nur als Heerstraßen sondern auch als bedeutende Handelswege nach dem Osten ihre Funktion erfüllen. Die Provinz Oberkärnten umfasste an die 140 000 Einwohner, hatte zwei Distrikte, Villach und Lienz. Der Kanton Feldkirchen umfasste Feldkirchen, Steindorf, Himmelberg und Bad Kleinkirchheim.Grenzstadt Feldkirchen Feldkirchen war zur Grenzstadt geworden. Einige Spuren des Grenzverlaufes von damals sind heute noch zu sehen. So finden sich Grenzsteine in Ebene Reichenau oder in Steuerberg an der Goggausee Landesstrasse, wobei es sich bei letzterem Stein ganz offensichtlich um eine Falsifikation handelt. Er ist nicht nur an der falschen Straßenseite angebracht, auch die Jahreszahl 1808 entlarvt ihn als Fälschung. Zwei ehemalige französische Zollstationen sind noch zu erkennen, eine in Markstein in der Nähe der Bushaltestelle, das andere Gebäude befindet sich in Unterglan, das heutige Gasthaus „Luggale“. In Feldkirchen ist das alte Gemäuer unterhalb der Pfarrkirche Maria im Dorn, der so genannte „Kasinwirt“, einst Kasino der französischen Besatzung, ein Relikt aus der französischen Herrschaftszeit. Der so genannte „Konterbandensteig“ (Schmugglerweg) erinnert an den regen Schleichhandel. Strenge Strafen sollten die Schmuggler abschrecken. Das Delikt Schmuggel wurde mit zehn Jahren Zuchthaus geahndet, bzw. mit dem Tod bestraft, wenn ein „Mordsinstrument“ mit sich geführt wurde. In den Illyrischen Provinzen war nur der Verkauf des istrianischen Meersalzes zugelassen. Dieses war nicht nur teurer als das Halleiner Salz, sondern die Bauern waren auch der Meinung, dass das Meersalz dem Vieh schade. So wurde das Salz über die Tauern nach Oberkärnten geschmuggelt. Heimlich eingeführt wurden auch Kaffee, Zucker, Gewürze. Von Unterkärnten kamen Getreide, Roheisen, Kerzen und Kurzwaren auf Schleichwegen. Auch innerhalb der heimischen Bezirke musste jeder Einwohner, öffentliche Beamte ausgenommen, mit so genannten Sicherheits- und Wohnsitzkarten versehen sein. Für Reisen im Gebiet der Illyrischen Provinzen oder in das Ausland musste ein Pass zu zwei bzw. zehn Francs gelöst werden. Für einen Grenzübertritt nach Österreich, wie etwa eine Reise nach Klagenfurt, war um eine Bewilligung beim Intendanten in Villach anzusuchen.
„Zerteilte“ Pfarren Manche Pfarren wurden durch die willkürliche Grenzziehung nahezu „zerteilt“. In Illyrischer Zeit gehörte die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Steuerberg zum Villacher Kreis. Für die 217 bei Österreich verbliebenen „Seelen“ wurde die Errichtung einer eigenen Kuratie bei der Filiale St. Johann oder die Einpfarrung nach St. Ulrich oder Zammelsberg beantragt. St. Johann in Steuerberg gehörte noch zu Österreich, Steuerberg selbst war französisch. Viele Geistliche emigrierten nach Österreich und erhofften die Wiederbesetzung der Gebiete durch Österreich. In dieser Zeit erfolgten viele Übertritte zum Protestantismus. Dort, wo französisches Recht galt, verloren die Toleranzbestimmungen de facto ihre Gültigkeit, Gleichberechtigung der Konfessionen wurde angestrebt. Mit Wirkung vom 1.1.1813 wurde mit der Einführung des Code Napoleon endgültig die französische Rechtspflege in den Illyrischen Provinzen eingeführt. Der Katechetenunterricht wurde abgeschafft, der französische Kalender eingeführt. Ehen durften von einem Priester nur dann geschlossen werden, wenn zuvor der Ehevertrag vor einem Zivilbeamten besiegelt worden war. Nach dem Sieg über Napoleon wurden der österreichische Kalender und die frühere Kirchenordnung wieder hergestellt. Bürger und Bauern Oberkärntens tauschten ihre alten Trachten gegen lange Hosen ein, trugen französische Kappen und hohe Hüte. Nur die Gailtaler hielten an ihrer alten Tracht fest. Die französischen Besatzer verursachten enorme Kosten, für die die Bevölkerung aufzukommen hatte. Allein die Kriegsentschädigung von 85 Millionen Franken, die Österreich durch den Frieden von Schönbrunn auferlegt worden war, stellte eine zusätzliche Belastung dar. Die Folge einer ungesunden Währungspolitik war eine allgemeine Teuerung und Verelendung der breiten Massen.Endstation Wegscheide Besonders die Kleinkriminalität stieg. Pfleger von Kreug und Nussdorf berichten über eine nächtliche Streifung, wobei ein gefährlicher Räuber erschossen wurde. An der Wegscheide war für den berühmt-berüchtigten Räuber, Simon Kramer, Endstation. Sein Steckbrief war den Menschen in und um Feldkirchen wohl bekannt. Auf sein Konto gingen zahlreiche Raubüberfälle, ob auch der Raub der französischen Kriegskasse dazugehört, ist fraglich. Die Obrigkeit wollte wohl einen lästigen Störenfried loswerden. Der Krapfenbäck Simerl wurde in einem Gasthaus an der Wegscheide getötet und anschließend durch den Scharfrichter auf einem bei Annabüchel, unweit Maria Saal, errichteten Galgen aufgehenkt. Neben dem Galgen wurde ein Holzpflock in die Erde gerammt, auf dem Krapfenbäcks Name verzeichnet war. Die Landgerichtswache, die ihn ergriff und tötete, erhielt eine Belohnung von 100 Gulden. Nach der Beendigung der napoleonischen Herrschaft im Herbst 1813 fiel Feldkirchen wieder an Österreich zurück.
![]() Das ehemalige Gasthaus zur Wegscheide. Dort wurde der Krapfenbeck Simerl getötet. Sonderausstellung: 15. Juni bis 17. September 2010 BU: Der „falsche“ Franzosenstein in Steuerberg erinnert heute noch an die Besatzungszeit. BU: Der „Krapfenbeck Simerl“ - das Bild befindet sich an der Wand der alten Volksschule auf der Wegscheide. [ top ] Kulturwoche des MiteinandersDie 18. Kulturwoche der Kärntner Slowenen, die in der CMA Ossiach stattfand, stand im Zeichen des Miteinanders. Die Veranstaltungsreihe präsentierte das reichhaltige kulturelle Schaffen der slowenischen Volksgruppe. LH Gerhard Dörfler betonte in seiner Eröffnungsrede das „Miteinander“ und vertrat die Ansicht, dass sich die beiden Sprachen gegenseitig positiv beeinflussen würden. Gemeinsam wäre es außerdem einfacher schwierige Zeiten, wie die Wirtschaftskrise, zu bewältigen. Auch der Ossiacher Bürgermeister Johann Huber schloss sich dieser Meinung an. Paul Apovnik, Vertreter der slowenischen Volksgruppe und der erste Leiter des Volksgruppenbüros, erinnerte an die erste Kulturwoche, die im Jahr 1993 vom damaligen Bundespräsidenten Thomas Klestil eröffnet wurde und in Spittal an der Drau stattfand. Nach wie vor sei die Kulturwoche der Slowenen Ausdruck für die Vielfalt im Land Kärnten und Teil der kulturellen Gemeinsamkeiten.Kinder als Bindeglied Bereits zur Tradition der Kulturwoche gehört der Auftritt von Kindergartenkindern. Kooperationen zwischen ein- und mehrsprachigen Kindergärten sorgen nicht nur für Sprach- und Erfahrungsaustausch, sondern helfen auch den Mädchen und Buben vorzeitig Freundschaften über die Grenzen hinaus zu schließen. Ein gemeinsames Projekt in diese Richtung starteten die Kindergärten Ossiach/Osoje und Ledenitzen/Ledince. Bereits im nächsten Jahr, anlässlich der Kulturwoche, werden erste Ergebnisse zu sehen und zu hören sein.
Fotos: Tiebelkurier [ top ] Musik in kleinen Gruppen – Landeswettbewerb 2010Von Klarinette bis Horn, von Querflöte bis Tuba – rund 108 junge Musiker in 27 Ensembles, trafen sich zum musikalischen Wettstreit im Amthof Feldkirchen. Die Sieger dürfen die Farben Kärntens beim Bundeswettbewerb in Tulln (NÖ) vertreten.
Alle teilnehmenden Gruppen und Interpreten erhalten eine Urkunde. Auf Vorschlag der Jury dürfen bis zu sechs Gruppen, Kärnten beim Bundesfinale von Musik in kleinen Gruppen, am 23. und 24. Oktober 2010, in Tulln (NÖ) vertreten. Folgende Gruppen treten beim Bundesfinale für Kärnten an:
Devil Flutes (von links Sandra Tengg, Sandra Joham, Julia Baumgartner, Selina Fritzl)
Aufgebrasst (von links Christoph Weinberger, Miro Schriefl, Maximilian Köffel, Phillipp Fellner)
[ top ] alte.musik.feldkirchen 2010Vom 21. – 23. Mai 2010 findet in Feldkirchen das 15. Internationale Pfingstfestival statt. Ensemble Anima (Brasilien) Das Programm „Donzela Guerreira” verweist auf Rituale und Inhalte, die die Erinnerung an matriarchalische Gesellschaftsformen wach halten, welche z. B. bis heute von den Indianerfrauen in der Gegend Xingu praktiziert werden, sowie das Aufbegehren gegen die unterdrückte Rolle der Frauen. „Kriegerische“ Jungfrauen spiegeln sich wider in der mythologischen Figur der Kriegsgöttin Pallas Athene, der französischen Nationalheldin Jeanne d’Arc oder der selbstbewussten Hildegard von Bingen. Das siebenköpfige Ensemble Anima aus São Paulo, Brasilien, wurde vor 20 Jahren gegründet. Ausgehend von der brasilianischen Rabeca, einer schnarrenden Fiedel, die ihren Ursprung in den ländlichen Regionen Brasiliens hat, erweiterte das Ensemble Anima seine Interpretationen und sein Repertoire dahingehend, dass es dem historischen europäischen Instrumentarium typisch brasilianische, afrikanische und aus dem Vorderen Orient stammende Instrumente und Klangfarben beifügt. www.animamusica.art.br Fr., 21. Mai, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen
Saraband Consort (England) Das Saraband Consort präsentiert einen Abend betörender französischer Barockmusik mit Kantaten für Solo-Sopran und Instrumentalbegleitung und Suiten sowohl von französischen Komponisten, wie von solchen, die danach trachteten, den populären französischen Stil zu übernehmen. Das Saraband Consort vereint einen Kern dynamischer Musiker, die historische Musik lebendig machen wollen durch die Aufführung auf Instrumenten jener Zeiten. Gegründet vom Dirigenten Ben Bayl, einem geborenen Australier, der Orgel am King‘s College in Cambridge studierte, präsentiert das in Großbritannien heimische Ensemble von fünf Musikern, welche ein gemeinsames musikalisches Bewusstsein teilen, das sich aus einer Vielzahl kultureller Hintergründe entwickelt hat. www.sarabandconsort.com Sa., 22. Mai, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen
„Nachtkonzert für den Sonnenkönig”
„Dancing in Tetuán” Das Programm „Tanz in Tetuán”, einer marokkanischen Stadt am Mittelmeer, verbindet jüdisch-arabische Tanzlieder, sephardische Hochzeitslieder, Berber-Rhythmen und maurische Romanzen mit der aufregenden, scharfen Würze von Andalusien und dem Maghreb. Joglaresa hat einen Klang, der zugleich traditionell und zeitgenössisch ist – eine Kombination von berauschenden Elementen des Mittleren Ostens, ‚Latin‘ und keltischen Elementen. Mit Flamencogitarre, Oud, Darabuka, Bendir, Cláirseach und glühendem Gesang verschmelzen sie einen Gesamtklang, der sowohl extrovertiert und persönlich ist. www.joglaresa.com So., 23. Mai, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen
Preise: [ top ] Leopold-Resch-AusstellungIn Kooperation mit dem Kärntner Heimatwerk läuft auf Schloß Albeck bis 11. Juli 2010 die Leopold Resch Ausstellung.
[ top ] „Unter hoher Hut“1968 in Zeulenroda geboren, studierte Kay Voigtmann an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig, wo er das Diplom in der Fachklasse „Illustration“ machte.
Vernissage: Mo., 5. April, 19 Uhr, Amthof Feldkirchen
[ top ] Momentaufnahmen„Die Faszination des Augenblicks – Ruhe, innehalten in der lebendigen, wunderschönen, ungezähmten Natur.
Ist es eine Blumenwiese, ein Sonnenaufgang, der Flug des Steinadlers, ein Rehkitz, ein verspieltes Eichhörnchen, das Gamsrudel im Hochgebirge oder der eindrucksvolle Rothirsch. Zuerst werden die Sinne scharf gestellt und dann die Linse der Fotokamera“, so erklärt Dietmar Streitmaier seine Leidenschaft für die Fotografie. Dass er ein gutes Auge für den richtigen Moment hat, können Sie am Tiebelkurier-Titelbild, dass der Fotograf uns zur Verfügung gestellt hat, selbst sehen. Um einen jungen Feldhasen vor die Linse zu bekommen sind sowohl Geduld als auch Naturkenntnisse nötig. Streitmaier ist Geschäftsführer der Natur&Wildstation Kärnten, offizieller Beauftragter des Amtes der Kärntner Landesregierung, Abteilung Naturschutz, für Öffentlichkeitsarbeit, Naturforschung, Vogelschutzmaßnahmen, Naturfotografie, Vogel- und Säugetierpflege. Zusätzlich ist der passionierte Steuerberger Jäger und Jagdhornbläser Kassier beim FotoArt Club Feldkirchen. Hier bringt er seine Tierfotografien ebenso ein.
[ top ] FrühlingssaitenweisenWeltklasse-Bassist David Friesen zu Gast in Schloss Albeck.
Julia Tscherpel an der Geige und Claudia Witzel am Klavier entführen Sie in den beginnenden Frühling. Das erfahrene Duo interpretiert Werke von Dvorak, Bloch, Vivaldi, Händel, Rieding, Schostakowitsch und Svendsen. Neben feurigen Klängen aus Ungarn bezaubern russischen Weisen, fordern slawische Klänge zum Tanz, führt eine romantische Reise nach Norwegen, erklingt geheimnisvoll eine mystische jüdische Improvistaion und findet man Ruhe in barocker Ordnung. Genießen Sie mit uns die Klänge und den Duft des Frühlings.
Ausstellungen
Der akademische Maler und Bildhauer Prof. Leopold Resch (1877- 1937) gilt als der größte Trachten- und Brauchtumsmaler Kärntens. Als Mitbegründer der Kärntner Landsmannschaft und des Kärntner Heimatmuseums sicherte er den Trachtenbestand Kärntens. Er ist der Vater des Kärntneranzuges, den er im Auftrag der Kärntner Landsmannschaft entwarf, und des Kärntner Blaupunktdirndls, welches bis heute als „Resch-Dirndl“ bestens bekannt ist. 27. März bis 11. Juli 2010 [ top ] „FacettenReich Liebe“Seit 6. März ist Schloß Albeck nach den Betriebsferien wieder geöffnet. Das bedeutet: Restaurant, Konzerte, Ausstellungen und Genießen im historischen Ambiente.
Begleitet wird „Frau“ von: Oldo Lubich (Klavier) und Nenad Nezmah-Cvitan (Geige)
So., 14. März 15 Uhr : Helmut Ascherl - Bach bis Boogie
[ top ] Konzertharfe & HarfenkonzertDer notwendige Ankauf einer Konzertharfe mit den hohen Anschaffungskosten von Euro 15.000,-- stellt die Musikschule Feldkirchen vor große Probleme.
Die immer größere werdende Anzahl an SchülerInnen für das Fach Harfe (Klasse Renate Altmann) erfordert für die Abhaltung eines zeitgemäßen Unterrichtes eine entsprechende Konzertharfe, welche aus öffentlichen Zuwendungen leider nicht finanzierbar ist. Die Notwendigkeit der Anschaffung hat die Verantwortlichen der Musikschule dazu bewogen, eine Bausteinaktion zur Unterstützung des Ankaufes ins Leben zu rufen. Mit Bausteinen zu 10, 20, 50 od. 100 Euro unterstützen Sie die Musikschule Feldkirchen bei dieser Anschaffung und bieten den jungen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit ihre Ausbildung auf einem entsprechenden Instrument tätigen zu können. Bausteine gibt es direkt in der Musikschule Feldkirchen, Bamberger Amthof, 2. Stock (Sekretariat), nachmittags (13 -16 Uhr). Mit einem besonderen Konzert will die Musikschule das Instrument Harfe einmal in den Mittelpunkt stellen: 30 HarfinistInnen, SängerInnen, TänzerInnen und verschiedenste Instrumentalisten werden beim HARFENKONZERT am Freitag, 5. März 2010 mit Beginn um 19.00 Uhr im Bamberger Amthof, auftreten. Moderation: Karl Altmann Freiwillige Spenden! Die Musikschule Feldkirchen freut sich auf Ihren Besuch! Musikschule Feldkirchen, Bamberger Amthof, 9560 Feldkirchen i.K. Tel. 04276 /2169; Fax 04276 /2169-4; E-Mail: musikschule.feldkirchen@aon.at [ top ] Vernissage: Birgit Bachmann „Die Krieger des Nichts“Die aus Osttirol stammende und in Gmünd lebende Künstlerin zeigt im Amthof neue Facetten ihrer Arbeit.
Tauchen Sie ein in eine Bildwelt der Gegensätze, die in Harmonie endet,….oder doch Fragen offen lässt…...und begeben sie sich auf einen Grenzgang mit den Kriegern des Nichts.
Vernissage: Di., 23. Februar, 19 Uhr, Amthof Feldkirchen Ausstellung vom 24. Februar bis 26. März Mi. – Do. 15 -18 Uhr, Freitag 16 - 20 Uhr und während der Veranstaltungen des kultur-forum-amthof. [ top ] Premiere in der CineCity KlagenfurtIm Mai des Vorjahres entstand in Feldkirchen und Umgebung der Film „Kommt Zeit, kommt Tod“.
Maßgeblichen Anteil an der Produktion hatten die Putzinger Brüder – Robert und Richard. So schrieb Robert Putzinger das Drehbuch, indem Figuren der Weltliteratur eingebaut sind. Beinahe alle handelnden Personen hat Richard Putzinger in seiner Theaterkarriere schon einmal verkörpert. Das geballte Aufeinandertreffen der einzelnen Charaktere war aber eine Novität.
Vier Tage am Set
In nur vier Drehtagen wurde der 26 Minuten lange Film in der Tiebelstadt abgedreht. Am 28. Jänner ist Premiere in der CineCity Klagenfurt (Beginn 20 Uhr, Eintritt: freiwillige Spenden). Danach soll der Film in deutschsprachigen Raum auf diversen Festivals gezeigt werden. „Da im Film Kärntner Mundart gesprochen wird, sind wir dabei ihn mit Untertiteln zu versehen, um eine Verständlichkeit zu garantieren“, so Robert Putzinger.
Premiere: Donnerstag, 28. Jänner, 20 Uhr, CineCity Klagenfurt
[ top ] Lesung und Fotoausstellung"Slowenien - Tochter aus Elysium" - Begegnungen im Zwischenreich Mi., 3. Februar, 19.30 Uhr, Amthof Feldkirchen Die Fotos sind bis 12. Februar jeweils Mi. und Do. 15 - 18 Uhr und Fr. 16 - 20 Uhr zu besichtigen.
[ top ] Blues & Boogie Woogie Night mit Sa:ke[Sa:ke] der holländische bluespianist und -sänger, inspiriert von Altmeistern des Blues, wie Fats Domino, Ray Charles, Randy Newman, Jerry Lee Lewis, Dr. John, Champion Jack Dupree aber auch von Tom Waits, der den nötigen Intellekt in den Blues bringt, kann stolz auf gemeinsame Konzerte mit Ian Siegal und Johnlee Sanders zurückblicken.
„Die letzten Jahre hat es mich um die ganze Welt getrieben, an Neuseeland habe ich die schönsten Erinnerungen, aber auch in Mexico, Guatemala und Thailand habe ich immer wieder unglaubliche Plätze zum Spielen gefunden.." Zum ersten Mal spielt der holländische Bluespianist und Sänger "Sake" Fr., 22. Jänner, 20 Uhr, Amthof Feldkirchen
[ top ] Neujahrsausstellung 2010 mit Künstlern der GalerieZum zweiten Mal lädt das kultur-forum-amthof im Rahmen der Neujahrsausstellung Künstler der Galerie ein, ihre Werke auszustellen.
Eröffnung im Rahmen des Neujahrskonzertes: Mit den Künstlerinnen und Künstlern der Galerie: Caroline, Johann Erbler, Gerhard Gepp, Elke Maier, Benedetto Morassutti, Markus Orsini-Rosenberg, Heinz Ortner, Christine de Pauli, Georg Planer, Egon Rubin, Gertraud Weiß-Richter, Zorka Weiß Stadtgalerie Amthof
[ top ] „Heiliges Handwerk“Künstlerisches Talent wurde der Sirnitzerin Magdalena Hochsteiner sozusagen in die Wiege gelegt. Über Umwege fand sie den Weg zurück in die Heimat und nutzt das Geschick ihrer Hände.
Zurückgezogen lebt Magdalena Hochsteiner heute wieder am Hof ihrer Eltern. „Dort sind meine Wurzeln“, erklärt sie ganz einfach. Doch bereits in Jugendjahren verließ sie ihren Heimatort Sirnitz, um Krankenschwester zu werden. „Ich habe viele Jahre in Wien gelebt und als Krankenschwester gearbeitet. Ausgleich zu meinem Beruf fand ich immer in der Kunst.“ Über diverse Kurse – Keramik, Bildhauerei, … - wurden Türen für sie geöffnet, die sich mit viel Eigeninitiative selbst weiter aufstieß. So kam sie auch zum Ikonenschreiben.Bilder im Kopf „Bereits als Kind hatte ich Bilder im Kopf, die mich mein Leben lang begleitet haben. Vielfach schaffe ich es erst jetzt diese bildhaft zu verewigen“, erklärt Hochsteiner. Das Ikonen schreiben – Ikonen werden nämlich nicht gemalt, sondern geschrieben, da es sich um eine bildliche Darstellung einer biblischen Szene handelt – erlernte sie beim Jesuitenpater Iwan Sokolowsky. „Ich betrachte Ikonenschreiben als „heiliges Handwerk“ zur Ehre Gottes. Zugleich bringt man damit seine Dankbarkeit für das Augenlicht zum Ausdruck. Ikonen werden auch nicht verkauft, man verschenkt sie. Sie sollen Wegbegleiter für liebgewonnene Menschen sein und ihnen Kraft und Vertrauen schenken.“ Bereits die Vorbereitung eines perfekten Untergrundes erfordert viel Fingerspitzengefühl. Zwölf Mal werden auf ein verleimtes Holzbrett Kreide und Gelatine aufgebracht. Nach jedem Schritt muss sorgfältig geschliffen werden. Ist dann eine spiegelglatte Oberfläche vorhanden, kann die eigentliche Arbeit beginnen. Mit Pigmentfarben werden die Motive ausgemalt und erhalten ihre strahlende Leuchtkraft. Eine der ersten Schülerinnen von Magdalena Hochsteiner ist Ursula Grabiger. Die gebürtige Deutsche lebt seit fünf Jahren in Sirnitz und hat dort ihre innere Ruhe wiedergefunden. „Durch mein berufliches Engagement wurde mein Leben immer enger und meine Energiereserven waren am Ende. So zog ich einen Schlussstrich und habe hier ein neues Leben begonnen“, sagt die FH-Diplomingeneurin, psychologische Beraterin und Reikimeisterin. In der Bader Keusche, die sie gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten revitalisiert hat bietet sie nun mit Hochsteiner diverse Kurse an. „Wir sind ein offenes Haus und wollen unsere Kreativität mit anderen Menschen teilen, beziehungsweise sie einladen Neuland mit uns zu erkunden“, freuen sich die beiden Frauen auf zukünftige Projekte. Einen Ikonen-Kurs wird es bereits im Jänner 2010 geben.
Info: Magdalena Hochsteiner 0676/9343551,
Bild oben: Ursula Grabiger und Magdalena Hochsteiner wollen die „Bader Keusche“ mit künstlerischen Aktivitäten – wie Ikonenmalen – wiederbeleben. Fotos: Schusser [ top ] „Kleine Altare des Glaubens“Im Februar 2005 wurde der Verein der „Krippenfreunde Feldkirchen“ gegründet. Obmann Heinz Eichler bemüht sich mit Vereinsmitgliedern den Menschen den Krippenbau näher zu bringen.
Die Weihnachtskrippe hat in unseren Breiten große Tradition und unter den meisten Christbäumen ist wohl eine zu finden. Schließlich ist die Geburt Jesus auch der eigentliche Grund weshalb Weihnachten gefeiert wird.Adventlicher Touch Die erste Krippenausstellung in Feldkirchen fand im Dezember 2004 statt. „Der damalige Stadtpfarrer Engelbert Hofer hatte sich zusammen mit Sparkassendirektor Klaus Praster auf die Suche nach einem geeigneten Thema für den Advent gemacht. Dabei stießen sie auf die Krippen und beschlossen eine Krippenausstellung zu organisieren. Aufgrund lokaler Veränderungen von Pfarrer Hofer wurde ich dann mit der Durchführung betraut. Gemeinsam mit einem Team besuchten wir Krippenbauer in Slowenien und in Bamberg. Erste Kontakte wurden hergestellt und so gelang es uns Leihgaben für die erste Krippenausstellung, die damals im „Herzogsaal“ stattfand, zu bekommen. Seither besteht eine freundschaftliche Verbindung zu Vereinen im In- und Ausland und gerne leiht man uns für unsere Ausstellungen Krippen“, resümiert Eichler. Neben Krippen aus aller Welt werden auch Exemplare, die in den Kursen, die sehr gut besucht sind, ausgestellt. „Eine Krippe ist kein Modell, wie beispielsweise ein Flugzeug. Neben den handwerklichen Fähigkeiten, die jeder Krippenbauer entwickelt, liegt eine tiefe Symbolik in jeder einzelnen Weihnachtskrippe. Wurzelkrippen bezeugen, dass man im Glauben verwurzelt ist. Ruinenkrippen legen Zeugnis dafür ab, dass man mit wahrhaftem Glauben Zerstörtes wieder aufbauen kann. Natürlich hat jedes Volk, jede Kultur eigene Darstellungsweisen und diese werden in den Krippen individuell interpretiert. Eine Aussage ist allerdings allen gemeinsam: Jesus bedeutet Leben – er wurde geboren, hat gewirkt und sich für die Menschheit geopfert. Für mich persönlich ist die Krippe ein Element, mit dem man den Glauben in die Familie bringt. Sie ist ein „Kleiner Altar des Glaubens“ und Übermittler der frohen Botschaft.“ Seit 2005 bietet der Verein „Krippenfreunde Feldkirchen“ auch Krippenbaukurse an, die sehr gut frequentiert sind. 60 Vollmitglieder und 8 unterstützende Mitglieder werden derzeit gezählt. Auch Obmann Eichler bildet sich ständig weiter. „Ich habe bereits als kleines Bub die ersten Krippen gebaut“, erinnert er sich. „Später habe ich dann die Heilige Familie aus Papier ausgeschnitten und mich auf diese Art mit dem Thema beschäftigt.“ Derzeit absolviert Eichler die Ausbildung zum Krippenbaumeister. „Der Kurs zieht sich über drei Jahre und am Ende wartet der Titel Krippenbaumeister auf die Absolventen. Neben diversen Vorgaben, die beim Bau der Krippen berücksichtigt werden müssen, gilt es auch eigene Vorstellungen einzubringen. Zudem verbindet Krippenbauen Menschen miteinander. So entstehen Freundschaften, die Grenzen und Kilometer mühelos überwinden“, sagt der Krippenbauer aus eigener Erfahrung. Info: Heinz Eichler, Tel. 0664 / 73 71 81 46
Bild oben: Die orientalische Krippe wird das „Meisterstück“ von Heinz Eichler. [ top ] Tonplastik in PerfektionZwei hochkarätige Tonkünstler – Gerda Smolik und Ruppi Rudofsky – konnte „Kulturanwalt“ Werner Mosing für eine Ausstellung im Amthof Feldkirchen gewinnen.
Die Ausstellung ist von 2. bis 23. Dezember von 15 - 18 Uhr geöffnet.
[ top ] Kulturjahr mit vielen Höhepunkten„Auch 2009 kann das kultur-forum-amthof durch die Arbeit der vielen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und durch die Unterstützung von Stadt und Land, auf ein reiches Kulturjahr mit rund 80 Veranstaltungen und 10.000 Besuchern im Amthof Feldkirchen zurückblicken“, freut sich Johann Erbler, Präsident des laufenden Kulturjahres. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde er einstimmig wiedergewählt. Ihm zur Seite stehen weiterhin Veronika Gaugeler-Senitza und Stefan Ebner als Vizepräsidenten.
„Aber es war auch im 16. Veranstaltungsjahr wieder viel Neues zum Hineinhören dabei, wir erinnern uns an Mardi Gras Stimmung mit Jeffery Broussard, Traditionelles aus Buganda, Experimentelles mit Banda Adriatica oder Innovatives mit dem Herbert Pixner Projekt“, so Erbler. „Auf dem Gebiet der bildenden Kunst bekamen wir mit der 1. Neujahrsausstellung in der Stadtgalerie Amthof, von KünstlerInnen und KritikerInnen große Anerkennung. Es ist uns gelungen, diesen Standard bei elf Ausstellungen mit einer Mischung aus bekannten, arrivierten und jungen, aufstrebenden KünstlerInnen zu halten. Mehr noch, durch das besondere Engagement einiger unserer MitarbeiterInnen konnten wir zu manchen Ausstellungen mit großem Erfolg Kulturfahrten und in Zusammenarbeit mit klickpunkt kunst „fotografische Berührungen“, im Rahmen der pädagogischen Kunstvermittlung organisieren.“ Positionierung als Kulturstadt Auch der Theater und Workshop Bereich wartete neben den bereits seit mehreren Jahren regelmäßig stattfindenden Aktkursen mit Susanne Axmann und den Tango Argentino Workshops, zum ersten Mal mit einem Puppentheater Workshop für die Kleinsten auf. „Alles in allem verdient die Leistung und das Durchhaltevermögen zur Erstellung und Durchführung dieses ganzjährigen, hochqualitativen Kulturprogramms für die Stadt Feldkirchen, höchste Anerkennung. Dafür möchte ich mich bei allen MitarbeiterInnen und allen anderen guten Geistern bedanken. Auch die Kulturverantwortlichen der Stadt sollen in diesem Zusammenhang noch speziell erwähnt werden. Ohne die finanzielle Unterstützung und die zur Verfügung Stellung der Technik und der Räumlichkeiten, wäre ein solches Programm nicht durchzuführen. Allein bei der Akzeptanz, dass unsere Arbeit die Positionierung von Feldkirchen als Kulturstadt ermöglicht und bei der Vermarktung dieser Position in und außerhalb der Region würden wir uns etwas mehr Engagement von offizieller Seite wünschen, „ schloss Erbler seinen Jahresbericht. MitarbeiterInnen 2009 und ihre Arbeitsbereiche Wilhelmine Bacher: Galerie Barbara Biller: Galerie Stefan Ebner: Junge Musik, Literatur Johann Erbler Homepage, PR, Galerie, Präsident Richard Gaugeler: Lobbying, Werbetransparente Veronika Gaugeler-Senitza: Kulturwarndienst, PR, stellv. Präsidentin Doris Griessner: Literatur Rudi Goritschnig: Tango Argentino Hannes Hecher: Junge Musik Susanne Hermann: Sekretariat/Veranstaltungsbetreuung/Büro- Koordination Richard Hölbling: Junge Künstler: Musik und Literatur, Theater Franz Kraushofer: Satire, Karikatur Werner Mosing: Satire, Karikaturen, Rechnungsprüfung Brunhilde Morak: Veranstaltungsbetreuung, Schriftführerin Hanna Neumüller-Nickles: Puppentheater, Veranstaltungsbetreuung Simon Nickles: Puppentheater, Veranstaltungsbetreuung Ursula Peczelt: Veranstaltungsbetreuung Robert Schumann: Foto, Kino Eckart Senitza: Folk, Jazz, Kabarett, Alte Musik, stellv. Schatzmeister Kurt Sick: Tango Argentino Stefan Schweiger: Alte Musik Helga Steiner: Veranstaltungsbetreuung , stellv. Schriftführerin Günter Strutz: Tango Argentino Robert Trsek: Galerie, Workshop Aktkurse Ingrid Taferner: Rechnungsprüfung Ulrike Virgolini: Veranstaltungsbetreuung , Schatzmeisterin Alberta Zechner: Galerie Allgemeiner Mitgliederstand 2009 Das kultur-forum-amthof hat 2009 245 Mitglieder.Der Verein bietet seinen Mitgliedern eine Ermäßigung bei allen Veranstaltungen von bis zu 30 % sowie die kostenlose Zusendung des alle zwei Monate erscheinenden Veranstaltungsanzeigers „Kulturwarndienst“. Ehrenamtlicher Arbeitsaufwand der Mitglieder Die Eigenleistung der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen im kultur-forum-amthof übersteigt jedes Jahr deutlich die Summe der Subventionen von Stadt und Land. Jährlich leistet der Verein weit über 3000 ehrenamtliche Arbeitsstunden für die Stadt. [ top ] Tierisch Ernstes und allzu MenschlichesZwei Künstler, wie sie nicht unterschiedlicher sein könnten.
Schauen Sie sich das an!
Di., 1. Dezember, 19 Uhr, Amthof Feldkirchen Ausstellung 2. bis 23.12., Di – Fr 15 - 18 Uhr, außer feiertags
[ top ] Verleihung Kärntner Löwe13 der 130 Kärntner Musikvereine bekamen am 20. November im Rahmen der Kärntner Brauchtumsmesse in der Messehalle 7 den „Kärntner Löwen“ von Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Landeskulturreferent LR Harald Dobernig überreicht.
Im Jahr 2009 handelte es sich um folgende Kapellen Bezirk Feldkirchen: Trachtenkapelle Ebene Reichenau, Stadtkapelle Feldkirchen, Musikkapelle Patergassen, Trachtenkapelle Tiffen Bezirk Hermagor: Gailtaler Trachtenkapelle Egg, Musikverein Reißkofel-Reisach Bezirk Spittal: Trachtenkapelle Flattach, Trachtenkapelle Dellach/Drau Bezirk St. Veit: Feuerwehrmusik Bezirk Villach: Werksmusik der Knauf Insulation GmbH Ferndorf Bezirk Wolfsberg: Stadtkapelle St. Leonhard, Werkskapelle Frantschach, Musikkapelle Theißenegg Folgende Kapellen wurden bereits zum 2. Mal ausgezeichnet und erhielten eine Sonderprämie in der Höhe von 300 Euro Trachtenkapelle Flattach, Trachtenkapelle Reichenau, Stadtkapelle Feldkirchen, Musikkapelle Patergassen [ top ] Musikalische Begegnungen im Advent„Begegnung im Einklang“ – lautet das Motto der Carinthischen Musikakademie Ossiach (CMA). Nach den Konzerten im „Carinthischen Brass Herbst“ werden diese Begegnungen in der Adventzeit an den Wochenenden sowie am 8. Dezember mit einer Reihe musikalischer Veranstaltungen fortgesetzt. Ein auf die prunkvollen Räumlichkeiten des barocken Stiftes maßgeschneidertes Konzertprogramm erwartet die Besucher: Barockmusik von Händel bis Corelli und Stiftsführungen in barocken Kostümen, ein Weihnachtsmarkt sowie Feuerkünstler und Bläsermusik.
Mit dem A Cappella Chor Villach und den Stimmen aus Kärnten präsentieren sich zwei ausgezeichnete Kärntner Chöre im Alban Berg Konzertsaal mit weihnachtlichen Weisen. Die Welt der klassischen Musik auf höchstem Niveau mit den Akademisten der Orchesterakademie Ossiach und dem Ensemble „Wiener Virtuosen“ ist am Sonntag 12. Dezember um 19.30 Uhr zu hören. Regionaler Advent heißt es am 13. Dezember mit einem Weihnachtsmarkt und Musik im Stiftshof. Der Gemischte Chor Ossiach und der MGV Ossiach gestalten das Adventsingen in der Stiftskirche Ossiach und werden von den Kärntner Weisenbläsern musikalisch unterstützt. Am 19. Dezember sind im Alban Berg Konzertsaal die Sevenhill Singers beim Gospel Advent zu Gast. Die neun Sängerinnen und Sänger haben neben originaler Gospelmusik weihnachtliche Klänge im Programm. Jazz Standards, Eigenkompositionen und Adventklängen werden alle Jazz Fans am 20. Dezember begeistern. Die USamerikanische Jazz Sängerin Judy Niemack und die „All Stars“ der österreichischen Jazzszene mit dem Tonc Feinig Quartett (Daniel Nösig/trumpet, Milan Nikolic/bass, Mario Gonzi/drums und Tonc Feinig/piano) sorgen einen Nachmittag lang für virtuose Jazz.Klänge.
![]() Samstag, 5.12., 19.30 Uhr, Alban Berg Konzertsaal Vokaler Advent mit „A cappella Chor Villach“ Sonntag, 6.12., ab 16 Uhr, Kinderadvent im Stiftshof Dienstag, 8.12., ab 14 Uhr, Barocker Advent im Stift Samstag, 12.12., 19.30 Uhr, Alban Berg Konzertsaal Klassischer Advent mit „Orchesterakademie Ossiach“ Sonntag, 13.12., ab 16 Uhr, Stiftshof Regionaler Advent Samstag, 19.12., 19.30 Uhr, Alban Berg Konzertsaal Gospel Advent mit „Sevenhill Singers“ Sonntag, 20.12., 16 Uhr, Alban Berg Konzertsaal Jazz Advent mit „Tonc Feinig Quartett“ Mittwoch, 23.12., 19.30 Uhr, Alban Berg Konzertsaal Kärntner Advent mit „Stimmen aus Kärnten“ Info/Reservierungen/Kartenverkauf [ top ] Kraftwerk der MusikZufrieden präsentierte Marion Rothschopf, Geschäftsführerin der CMA-Ossiach, die Bilanz von 201 Tagen. „Wir hatten in der Zeit von der Eröffnung am 12. Juni bis jetzt eine Auflastung von 119 Tagen“, freut sich die Geschäftsführerin. So gibt es auch für die kommenden zwei Jahre schon fixe Buchungen – unter anderem wird auch das Wörtherseestipendium im Juni in Ossiach über die Bühne gehen. Zufrieden sind aber auch die Gäste der CMA. Das Haus ist für Musik-Veranstaltungen aller Art optimal ausgestattet. Neben den perfekten Räumlichkeiten – inklusive eines Aufnahmestudios, stehen den Musikern die Instrumente zur Verfügung. Auch ein Fazioli Flügel, der in einem klimatisierten Raum bestens gelagert werden kann, gehört zur Ausstattung. „Damit ist unsere Positionierung ganz klar. Wir wollen allen musikkulturellen Institutionen, Ausbildungsstätten aber auch Privatinitiativen die Möglichkeit bieten das breite Angebot in unserem Haus zu nutzen. Dazu gehören auch die Beherbergung und die Gastronomie“, erklärt Rothschopf. So wurde auch der interdisziplinäre Kongress mit dem Titel „Gänsehautfaktor in der Musik“ erstmals in Ossiach ausgetragen. Dabei präsentierten international bekannte Künstler und Wissenschaftler neueste Forschungsergebnisse und machten sie für das Publikum erlebbar. Eine Neuauflage ist für 2010 schon fixiert. Auch das Landesmusikschulwerk führt immer wieder Veranstaltungen in den revitalisierten und optimierten Räumlichkeiten der CMA durch. Die Chorakademie Kärnten hat ebenfalls Einzug gehalten. Gemeinsam will man an der Entwicklung der Kärntner Chorlandschaft arbeiten und Wege für die Zukunft erschließen. Interessant verspricht auch der Advent in der Carinthischen Musikakademie Ossiach zu werden. „Von traditionellen Darbietungen bis hin zu Klassik, Gospel und Jazz spannt sich hier der Bogen“, erwartet Marion Rothschopf bereits jetzt mit Spannung die musikalischen Begegnungen im Advent.
[ top ] Orchester, Klavier und ein begeistertes PublikumWieder einmal brillierten die Musikerinnen und Musiker des Orchestervereins Feldkirchen mit einem großartigen Konzert im Stadtsaal Feldkirchen.
Dieter Vierbach, Zoran Markovic und Johannes Kropfitsch
[ top ] Malerei und SkulpturIn der November-Ausstellung, organisiert von Helmi Bacher vom kultur-forum-amthof, trafen der Maler und Grafiker Ralf Röll und der Bildhauer Helmut Machhammer aufeinander.
![]() [ top ] Begegnung mit dem Blech„Begegnung im Einklang“ – lautet das Motto der Carinthischen Musikakademie Ossiach (CMA). Mit einer optimalen musikalischen und akustischen Ausstattung und einem hochwertigen technischen Equipment mit Ton- und Aufnahmestudio ist die Carinthische Musikakademie mit ihren Standorten im Stift Ossiach und im Musikzentrum Knappenberg eine gute Adresse für Konzerte, Seminar und Workshops im musikkulturellen Bereich.
Herbstprogramm Der „Carinthischer Brass Herbst 2009“ präsentiert konzertante Brass-Highlights in Ossiach und Knappenberg.
Am 31.Oktober um 19.30 Uhr tritt in Ossiach die Brass Band des Kärntner Landesmusikwerkes mit DEM Brass Spezialisten Hannes Buchegger und dem Programm 2009 „Original & Entertaining Brass“ in Aktion. Der „Blechhauf’n“ präsentiert am 8. November um 19.30 Uhr in Ossiach ein neues Programm sowie die neue CD „In vino veritas“. Interessant verspricht auch der 17. November zu werden. Um 17.30 ist in Ossiach das Projektensemble des Workshops HornsVienna zu hören ein paar Stunden später - um 19.30 die Vienna Horns. Alle sind Mitglieder führender österreichischer sinfonischer Orchester (u.a. der Wiener Philharmoniker, des Tonkünstlerorchesters, Camerata Salzburg) u.a. „On dangerous ground“ mit Frank Hoffmann, der Stimme des Films Am 26. November um 19.30 Uhr wird das Bläserensemble der Konservatorium Wien Privatuniversität einen Abend gestalten. Dazu gibt es hervorragende Brass-Ausbildungsangebote in der Musikschule Feldkirchen und in der CMA Knappenberg. Den Schlusspunkt des Carinthischen Brass Herbstes 2009 setzt, in Kooperation mit dem Kärntner Landesmusikschulwerk, am 28.November der Projektstart der „Kärntner Jugend Brass Band“, die ab diesem Zeitpunkt mit Unterstützung der CMA Ossiach regelmäßige Proben und Konzerte in Ossiach durchführen wird. Info/Reservierung/Kartenverkauf Konzerte: Carinthischer Brass Herbst 2009 CMA Ossiach: Tel. 04243 / 45594, Mail: office-ossiach@cma-musikakademie.at CMA Knappenberg: Tel.: 04263 /750280, Mail:office-knappenberg@cma-musikakademie.at
Als Leiterin der Carinthischen Musikakademie Ossiach, muss es Marion Rotschopf gelingen Kunst und Genuss unter einen Hut zu bringen. „Wir sind sehr zufrieden mit der Auslastung und freuen uns, dass das Angebot angenommen wird. Dennoch müssen wir immer wieder Nischen finden, um vermehrt kulturbegeisterte Menschen nach Ossiach zu bringen“, meint Rotschopf. Gerade das Brass-Genre sei, so die CMA-Leiterin, die selbst auch ein Musikinstrument spielt, ein Stiefkind in Kärnten. „Wir wollen über den Workshop eine Jugend-Brassband formieren, die zu einer permanenten Einrichtung werden soll. Wir stellen nicht nur die Räumlichkeiten, sondern auch die Instrumente zur Verfügung. So wird Musizieren zu einem gemeinschaftlichen Erlebnis.“
[ top ] Miteinander zu musikalischen HöchstleistungenUnter der Leitung des international erfolgreichen Kontrabass-Solisten Prof. Zoran Markovic spielt der Orchesterverein Feldkirchen im Stadtsaal Feldkirchen Kompositionen von Robert Volkmann, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven.
Orchesterverein Feldkirchen Der Orchesterverein Feldkirchen wurde 2005, mit dem Ziel ein klassisches Symphonie-orchester zu etablieren, wieder gegründet. Seither wurden zahlreiche Konzerte im Amthof und im Stadtsaal Feldkirchen gegeben. Die Gestaltung von festlichen Gottesdiensten mit verschiedenen Chören aus dem Bezirk Feldkirchen gehört ebenfalls zu den Aufgaben des Orchestervereines. Als besonderes Ziel hat sich der Orchesterverein Feldkirchen die Aufführung großer Orchesterwerke in Zusammenarbeit mit namhaften Solisten gemacht. Ein besonderes Anliegen ist auch die Wiederentdeckung „vergessener“ Komponisten.
Wurde in Montenegro geboren, und studierte Kontrabass an der Musikakademie in Podgorica und in Belgrad. Nach dem Abschluss erfolgte die weitere Ausbildung bei Franco Marzorati in Venedig und Franco Petrachi in Cremona. Von 1990 bis 2004 war er Solo-Kontrabassist im Orchester der Slowenischen Philharmonie und seit 2007 leitet er die Kontrabass Gruppe im Radiosymphonieorchester (RSO) in Laibach. Er ist Professor an der Akademie für Musik in Laibach. International bekannt ist Prof. Markovic als Kontrabass-Solist mit Auftritten in Europa, Nordamerika und Asien. Seit Juni 2008 leitet Prof. Markovic die Konzerte des OV Feldkirchen als Dirigent.
Mit fünf Jahren erhielt er ersten Klavierunterricht am Landeskonservatorium Klagenfurt. Mit fünfzehn Jahren Konzertfachstudium bei Prof. Petermandl und später bei Prof. Graf. Fortsetzung der Studien bei Prof. Neuhaus und Prof. Jenner. Privatunterricht bei Wilhelm Kempff. Seine Studien schloss er mit einem Diplom mit einstimmiger Auszeichnung ab. Von frühester Jugend Konzerte als Solist, sowie im Duo und Trio mit den Geschwistern Elisabeth und Stefan, mit denen er gemeinsam das international an vorderster Stelle stehende Jess-Trio-Wien gründet. Regelmäßige Auftritte in Musikzentren wie Wien (Konzerthaus, Musikverein), Salzburg, Mailand, Rom, Genua, Berlin (Philharmonie), Basel, Zürich (Tonhalle), Graz (Musikverein), Jerusalem (Rebecca Crown Hall), Tel Aviv, Barcelona (Palau de Musica), Madrid, Warschau (Philharmonie), Hamburg (Musikhalle), New York (Carnegie Recital Hall), London, Montreal, Kopenhagen, Moskau (Tschaikowsky-Saal). Pädagogische Tätigkeit als Assistent von Prof. Graf an der Hochschule für Musik in Wien, später als Professor am Landeskonservatorium Klagenfurt und Dozent an internationalen Musikseminaren. Seit 1998 Leiter einer Klasse künstlerischer Ausbildung Klavier an der Konservatorium Wien Privatuniversität. Seit 1. September 2008 Vorstand der Abteilung 2, Tasteninstrumente an der Konservatorium Wien Privatuniversität. Sein Studium der Rechtswissenschaften und die Promotion zum Doktor befähigen ihn auch zur Organisation musikalischer Veranstaltungen. So war er Vorstandsmitglied des Musikvereins für Kärnten, Präsident der Johannes Brahms Gesellschaft Pörtschach am Wörthersee und Gründer des Internationalen Johannes Brahms Wettbewerbs Pörtschach am Wörthersee. www.jess-trio-wien.at
Samstag, 14. November 2009, 20 Uhr, Stadtsaal Feldkirchen
Programm: R. Volkmann Concert Ouverture in C Dur, op. posthumus
W. A. Mozart Serenade Nr. 9 in D (Posthorn), KV 320
L. v. Beethoven Konzert für Klavier Nr. 5 in Es Dur, Op. 73 Solist: Prof. Dr. Johannes Kropfitsch
Kartenpreise: Erwachsene: € 14 (VVK); € 16 (AK) Jugend/Senioren: € 7 (VVK); € 8(AK)
Vorverkaufsstellen: Trafik Albel am Hauptplatz, Tel: 04276 2242 , Trafik Pertl am Autobusbahnhof, Tel: 04276 2775
Kartenreservierungen:
[ top ] Malerei trifft auf SkulpturIn der November-Ausstellung in der Galerie im Amthof trifft der Maler und Grafiker Ralf Röll mit seinen neuesten Arbeiten auf den Bildhauer Helmut Machhammer.
In horizontalen Ebenen angeordnet finden sich die unterschiedlichsten Materialwahrnehmungen mit zurückgenommener Farbigkeit und minimalistischer Struktur.
„Malerei trifft Skulptur“ Venissage: Dienstag, 3. November 2009, 19 Uhr Ausstellung bis 27.November 2009, jeweils Dienstag und Freitag von 15 bis 18 Uhr
[ top ] Duo AppassionataAuf den Spuren der Zigeuner und deren Einfluss auf die klassische Musik ist das Duo Appassionata.
www.pervez-mody.com; www.duo-appassionata.de
Duo Appassionata: So., 11. Oktober 11 Uhr
Inspiration am Nachmittag Leidenschaft, Temperament, pulsierende Kraft und Inspiration – Caroline Müller verkörpert mit ihrem Marimba Lebensgefühl und Hingabe pur. Zu hören gibt es unter anderen Werke von Gordon Stout, George Hamilton Green, Werner Stadler, Clair Omar Musser, Ken Krause und Mitchell Peters. Caroline Müller, Marimba: So.,11. Oktober 15 Uhr
[ top ] Szene um SzeneEinen 25 Minuten langen Film drehten die Putzinger-Brüder, unterstützt von einem professionellen Team, in der Tiebelstadt. In nur drei Drehtagen wurde die Geschichte abgehandelt.
Im Zentrum der Handlung steht der Schalkgott, die sozusagen einem roten Faden gleich immer wieder das Geschehen beherrscht. „Eigentlich wollte ich für meinen Bruder, der Mitglied des Ensembles des Theaters Ingolstadt ist, ein Demoband drehen“, denkt Regisseur und Drehbuchautor Robert Putzinger Anfang zurück. „Je mehr ich mich allerdings mit dem Thema beschäftigt habe, umso deutlicher konnte ich eine Geschichte erkennen. Diese setzt sich aus diversen Rollen, die mein Bruder im Laufe seiner Schauspielerkarriere bereits gespielt hat, zusammen. So entstand eine richtige Story.“ Geworden ist daraus letztlich ein Film, den die Crew durchaus auch gedenkt bei Film-Festivals zu zeigen. Nur drei Drehtage „Da wir ein sehr kleines Budget hatten, mussten wir die Drehzeit naturgemäß auf einen möglich kurzen Zeitraum beschränken. Dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten ist uns das gelungen“, fasst Putzinger die arbeitsintensive Zeit in einem Satz zusammen. „Es gilt den technischen Aufwand möglichst gering zu halten. Dafür bleibt mehr Raum für die künstlerische Freiheit“, ist sich auch Kameramann Michael Kaufmann sicher. Zu sehen wird der Film unter dem Titel „Kommt Zeit, kommt Tod“ im November in der Klagenfurter CineCity sein. Hier wird sich das Publikum selbst ein Bild vom „Schalkgott“, der einem Menschen drei Leben zur Verfügung stellen will, machen können. Sicher ist – sein Leben muss man selbst in die Hand nehmen – Ohnmacht ist gleich Auslieferung!
[ top ] Michaelifresko in neuem GlanzRechtzeitig vor dem Michaelikirchtag (29. August) wurde die Restaurierung des Michaelifreskos an der Westfassade der Michaelikirche abgeschlossen.
Nun zeigt sich die Figur des Erzengels, der mit seinem Flammenschwert den Teufel in den Abgrund schleudert, wieder in seiner ursprünglichen Gewalt. Die Finanzierung – 3.360,- Euro – erfolgte zu je einem Drittel durch das Pfarramt, den Kulturreferenten der Stadtgemeinde Feldkirchen sowie durch private Spender.
[ top ] Unverwechselbare BildspracheLängst ist der Künstler Gustav Januš über Österreich hinaus bekannt und anerkannt. Exponate sind nun im Amthof Feldkirchen zu sehen.
Auch eine Kulturfahrt unter dem Titel „Auf den Spuren von Gustav Januš“ ist geplant. Infos und Anmeldung unter www.kultur-forum-amthof.at
[ top ] Neue ProvinzoberinNeue Provinzoberin der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut: Sr. Johanna Maria Wagner folgt
Sr. Maria Lucia Bertsch in dieser Funktion nach. Klagenfurt, 27. 8. 09 (pgk). Neue Provinzoberin in Wernberg: Sr. Johanna Maria Wagner übernimmt mit Ende September 2009 die Funktion der Provinzoberin der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut. Diese Ernennung erfolgt auf Basis der Vorschläge der Schwestern.
Sie folgt somit Sr. Maria Lucia Bertsch, die diese Funktion seit 2005 innehatte, nach. Die österreichische Provinz mit Hauptsitz in Wernberg sowie Vertretungen in anderen Bundesländern und Rumänien zählt derzeit 82 Schwestern. Zur stellvertretenden Provinzoberin und ersten Assistentin wurde Sr. M. Marcella Fellinger, bislang Hausoberin in Wernberg, ernannt. Neue Hausoberin in Wernberg ist Sr. Hedwig-Maria Prommegger. Zur zweiten Assistentin wurde Sr. Maria Anaclet Nussbaumer, zur dritten Assistentin Sr. Maria Andreas Weißbacher und zur vierten Assistentin Sr. Monika Maria Pfaffenlehner ernannt. Sr. Johanna M. Wagner, am 3. Februar 1952 im niederösterreichischen Wolfsbach im Mostviertel geboren, absolvierte von 1971 bis 1973 die Ausbildung zur Religionslehrerin in Linz. Anschließend unterrichtete sie bis 1975 in Seitenstetten und Wolfsbach. 1975 trat Sr. Johanna in das Missionskloster in Wernberg ein und legte 1978 ihre Erste Profess und 1985 die Ewige Profess ab. Von 1978 bis 1986 war Sr. Johanna außerdem als Religionslehrerin tätig. Die Kongregation der „Missionsschwestern vom Kostbaren Blut“, wurde 1885 vom österreichischen Trappistenabt Franz Pfanner als aktiver Missionsorden in Mariannhill/Südafrika gegründet. Heute leben weltweit ca. 950 Schwestern in Südafrika, Zimbabwe, Zambia, Mocambique, Tansania, Kenia, Sudan, DR-Kongo, Nordamerika, Kanada, Neuguinea, Deutschland, Dänemark, Niederlande, Österreich, Portugal, Italien, Rumänien und Korea in insgesamt 97 Niederlassungen. Die Schwestern wollen durch ihr Leben eine Botschaft der Freude, der Hoffnung und der Versöhnung geben. Die Generalversammlung der Gemeinschaft von 1997 stellte als Schwerpunkte des Engagements der Schwestern für die kommenden Jahre Dialog und Versöhnung auf allen Ebenen, Bereitschaft für missionarische Sendung und Solidarität mit den Armen und Ausgegrenzten in den Mittelpunkt.
Foto: Eggenberger [ top ] Kulturtage 2009der Gemeinde Steindorf am Ossiacher See
Freitag, 18. September, 20.00 Uhr Sonntag, 20. September, 9.30 Uhr Freitag, 2. Oktober, 19.30 Uhr Sonntag, 4. Oktober, 14.00 Uhr Freitag, 9. Oktober, 19.00 Uhr Samstag, 10. Oktober, 20.00 Uhr Sonntag, 11. Oktober, 11.00 Uhr Freitag, 16. Oktober, 20.00 Uhr Samstag, 17. Oktober, 20.00 Uhr Sonntag, 18. Oktober, 17.00 Uhr Mittwoch, 21. Oktober, 19.30 Uhr Sonntag, 25. Oktober, 19.30 Uhr Montag, 26. Oktober, 9.30 Uhr Bild oben: Kulturreferent DI Freunschlag [ top ] Publikumssteigerung beim „Carinthischen Sommer“Das Festival „Carinthischer Sommer“ darf sich im 40. Jahr seines Bestehens über ein gesteigertes Publikumsinteresse freuen. Die Auslastung beträgt 91 %.
Im Zentrum des Festivals stand Jonathan Harveys Kirchenoper „Passion & Auferstehung“, die achtmal und mit einer Auslastung von insgesamt 88 % gespielt wurde. Die ausgeweitete Programmschiene „cs_alternativ“ konnte ihren Erfolg aus dem Vorjahr fortschreiben: 86 % der verfügbaren Plätze waren besetzt. Die drei Serenaden-Konzerte im Stiftshof Ossiach waren allesamt ausverkauft. Für 2010 bereitet das Festival „Carinthischer Sommer“ einen Finnland-Schwerpunkt vor und hat bei dem jungen Komponisten Jyrki Linjama eine Kirchenoper in Auftrag gegeben, die am 8. Juli in Ossiach ihre Uraufführung erleben wird. [ top ] Abschlusskonzert der Wiener HobbystreicherDie Kammermusikwoche der „Wiener Hobbystreicher“ findet heuer vom 22.- 28. August bereits zum 6. Mal in Feldkirchen statt. In sommerlich entspannter Atmosphäre erarbeiten sich begeisterte AmateurmusikerInnen in Workshops mit Unterstützung von erfahrenen Musikpädagogen Werke für Streichorchester, Streichquartette sowie Streich- und Klaviertrios von der Klassik bis zur Volks- Jazz- und Weltmusik, ein.
Zum Programm Das endgültige Konzertprogramm wird immer erst am Tag vor dem Konzert, nach der Generalprobe, festgelegt. Grund ist, dass die Musikstücke, wie bereits in den vergangenen fünf Jahren praktiziert, am Anfang der Kammermusikwoche in Workshops erst vor Ort festgelegt und einzustudiert werden. Jahresregenten wie G.F. Händel, J.Haydn und Felix Mendelssohn werden in jedem Fall berücksichtigt. G.F. Händel - Concerto Grosso op.6/6 g-moll, 5. Satz Allegro J. Haydn - Konzert für Klavier und Streicher F-dur, Hob XVIII:3, 1. Satz Allegro F. Mendelssohn- 3. Satz aus der Sinfonia Nr.1 C-dur Einen Höhepunkt des Konzerts bildet der 2. Satz aus der "Kleine Musik für Streichorchester" op.45b, des Musikers und Komponisten Armin Kaufmann (1902-1980). Er hatte ja unter anderem auch seine Heimstätte in Feldkirchen. Anlässlich der im Juli/August stattgefundenen „Internationalen Musikakademie Feldkirchen“ wurde bekanntlich der 1. Armin Kaufmann Wettbewerb erfolgreich durchgeführt. Die Tochter des Komponisten, Elisabeth Troppina, wird beim Konzert persönlich anwesend sein wird. Auch etwas „Wienerisches“ wird das Orchester zum Besten geben, dieses Mal eine Polka von J. Strauss - ob vom Vater oder Sohn ist noch offen. Neben den Stücken für Streichorchester werden in verschiedenen Ensembles Kammermusik für Streichquartett, Streich- und Klaviertrio von der Wiener Klassik bis zur Volks- Jazz- und Weltmusik zur Aufführung gebracht. Auch ein Kärntnerlied wird dabei sein - wie immer ist das Publikum zum Mitsingen eingeladen. Freitag den 28 . August 2009, Amthof Feldkirchen, Beginn 19 Uhr Der Eintritt ist frei!
[ top ] „silent flux“Mit der heute vorgestellten Komposition „silent flux“ setzt der Verbund seine mehr als 60-jährige Tradition der Kunst- und Kulturförderung und langjährige Zusammenarbeit mit dem Carinthischen Sommer fort.
Sinnvolle Synergien Gleichzeitig spiegelt die Beschäftigung mit „Wasser“ die weltweite Fokussierung auf dieses hochaktuelle Thema wider. Förderung von Kunst und Kultur durch die Wirtschaft ist heute eine der wesentlichen Grundlagen für kulturelle Vielfalt. Ein in diesem Sinne verstandenes und angelegtes Kulturengagement soll weit mehr als einen einfachen Imagetransfer leisten. Sie wird zum Grundpfeiler einer gelebten Unternehmenskultur, ermöglicht einen direkten Ideen- und Informationsaustausch mit der kreativen Kulturwelt und hilft uns die Grenzen der eigenen unternehmerischen Marktwelt zu verlassen. „Für ein entschieden zukunftsorientiertes Festival wie den Carinthischen Sommer ist ein Projekt wie „silent flux“ hochwillkommen. Hier wird auf ebenso intelligente wie künstlerisch sensible Weise ein vielfältig auslotbarer Zusammenhang zwischen Alltag und privilegiertem Moment, als welcher jegliches Kunstwerk anzusehen ist, hergestellt. Die seit vielen Jahren bewährte Zusammenarbeit zwischen Verbund und Carinthischem Sommer erhält mit „silent flux“ eine neue Qualität. Wir Festivalmacher sind begeistert und dankbar!“, äußert Intendant Dr. Thomas Daniel Schlee. Der Name „silent flux“ beschreibt den nicht offensichtlichen, stillen Fluss von Wasser und Energie in unserem täglichen Leben, der in der Komposition als eine verlockende, verändernde Kraft erscheinen soll. „Bei dem Gedanken an einen Fluss von Wasser und Strom (engl. flux) schwebte mir eine bestimmte Klangqualität vor, mit der sich nach meiner Vorstellung eine Art „Flussmusik“ bilden ließe“, beschreibt Felician Honsig-Erlenburg seine Komposition. Das Werk wird am 14. August im Steinhaus von Günther Domenig im Rahmen des 40. Carinthischen Sommers uraufgeführt. Fr., 14. August, Steinhaus/Steindorf, 21 Uhr Foto: Verbund/Wiedl
[ top ] Musikalisches KönnenMit dem Konzert „Musik ohne Grenzen“ wurde am 1. August die Internationale Musikakademie Feldkirchen 2009 abgeschlossen.
Intensive Arbeit Erfreulich für die Feldkirchner: den 1. Preis in der Kategorie Bläser erspielte der Feldkirchner Saxophonist Hans-Peter Steiner, ehemaliger Schüler der Bezirksmusikschule Feldkirchen und Mitglied der Stadtkapelle Feldkirchen. Für die Teilnehmer/innen aus Europa, Asien und Austrialien gingen damit zwei Wochen mit intensiver musikalischer Arbeit zu Ende. Die nächste Musikakademie ist für die Zeit vom 18. bis zum 31. Juli 2010 geplant. Preisträger 1. Armin Kaufmann Wettbewerb: Kategorie Streicher: 1. Preis – Marie Yamanaka, Japan, Viola 2. Preis – Simon Kluth, Deutschland, Violine 3. Preis – Sebastian Bertoncelj, Slowenien, Violoncello
Kategorie Bläser: 1. Preis – Hans-Peter Steiner, Österreich, Saxophon 2. Preis – Andrea Eder, Österreich, Querflöte 3. Preis – Kanae Abe, Japan, Querflöte
Armin Kaufmann Förderpreis: Marie Yamanaka und Hans-Peter Steiner
Info:www.musikakademie-feldkirchen.at Foto: Schusser
[ top ] Bühne frei fürs „Albecker Schloßtheater“Unter der künstlerischen Leitung von Alexander Schwab und der Regie von Uwe Lohr wird der Albecker Schloss-Stadl vom 1. bis zum 29. August zur Bühne. Auf dem Programm steht „Der Brandner Kaspar und das ewige Leben“.
„Der Brandner Kaspar und der Tod“ – Schloß Albeck, 1.-29 August 2009, jeweils Donnerstag, Freitag und Samstag, 20 Uhr Karten: 0650/5752066, Theaterdinner: 04279/303 Die Macher vor dem Vorhang
Fotos: Schusser
[ top ] Ein Poet ist 85Anlässlich des 85.Geburtstages von Johannes Golznig wurde der Feldkirchner Amthof kurzfristig in einen Literatursalon umgewandelt.
[ top ] Sommergalerie in BodensdorfAm 9. Juli hat die Galerie Bodensdorf wieder ihre Pforten geöffnet.
Galerie Bodensdorf, Lobisserweg 2, gegenüber Konditorei Zniva Öffnungszeiten: Juli und August jeweils Freitag, Samstag und Sonntag von 18 – 21 Uhr oder nach Vereinbarung
[ top ] Bereit für Kulturgenuss – 40 Jahre „Carinthischer Sommer“Feierlich wurde der „Carinthische Sommer“ in seinem 40. Jubiläumsjahr durch Bundespräsident Heinz Fischer eröffnet. Das Musikfestival startete mit der deutschen Erstaufführung der Kirchenoper „Passion & Auferstehung“ des Briten Jonathan Harvey. Bis 28. August werden in besonderen Spielstätten wie der Bergkirche Tiffen, Günther Domenigs Steinhaus und natürlich der Stiftskirche Ossiach musikalische Leckerbissen geboten.
Intendant Thomas Daniel Schlee wagte einen Blick in die Zukunft, auf das bereits 50. Jubiläumsjahr des „Carinthischen Sommers“. Er wolle dem Publikum Kunst in ihrer unerschöpflichen Fülle und Form präsentieren, „die geistige Nahrung spenden, auf die wir alle hungrig sind“. „Es liegt noch soviel Schönes vor uns“, meinte Schlee. Einheit in Stille Landeshauptmann Gerhard Dörfler strich in seiner Rede die Einheit von Kirche, Kunst und Kultur hervor. Kirchen seien für ihn Orte der Kunst, der Werte, der Bildung, des Wissens und des Miteinanders. Dörfler zitierte den Komponisten Gottfried von Einem, der 1973 gesagt hat, dass der „Carinthische Sommer“ Stille gebe, die Menschen befriede und den Stress des Alltags in die Ruhe münden lasse. „Stille zu finden ist in unserer „schnellen“ Zeit wichtiger denn je", meinte der Landeshauptmann.
[ top ] Singen im Schloss GradischDer Singkreis Maltschacher See mit Obfrau Hela Kern veranstaltete kürzlich wieder das traditionelle Schlosshofsingen in Gradisch.
Bei diesem Konzert wirkten auch die Kärntner Weisenbläser, unter der Leitung von Christian Duhs, sowie Senta Weinberger am Klavier mit. Von den musikalischen Darbietungen in den historischen Gemäuern und der besonderen Atmosphäre ließen sich neben zahlreichen Gästen auch Bgm. Robert Strießnig und Dechant Pfarrer Mag. Hubert Luxbacher verzaubern. Bgm. Robert Strießnig, Dechant Pfarrer Mag. Hubert Luxbacher, Walter Kern, Gräfin Antoinette Goess sowie Obfrau Hela Kern vom Singkreis Maltschacher See. Foto: Schusser
[ top ] Zwei Kunstrichtungen in einem HausWie jedes luden auch heuer Robert und Maria Trsek auf den Saurachberg 13 ein.
[ top ] „Klingender Amthof“Großes hatte sich der Orchesterverein Feldkirchen, unter Obmann Dieter Vierbach für das Konzert im Amthof nicht nur vorgenommen, sondern auch umgesetzt.
[ top ] „Ein Jubiläum“Zum 10. Mal lädt heuer das Kulturforum Amthof Kunststudenten ein, den Kulturraum Amthof mit junger experimenteller Kunst, frisch aus dem Kunstbetrieb der Akademie in Wien zu beleben und so als „Kontrapunkt“ zum musikalischen Geschehen im Rahmen der Musikakademie den bildnerischen Bereich zu präsentieren.
Kuratiert wird die Ausstellung von Helmi Bacher und Hanna Neumüller-Nickles. Kontakt: h.bacher@gmx.at, tel. 0676 7312312 oder hanna.neumueller@gmx.at, tel. 04271 26017 Vernissage: Fr., 17. Juli, 20 Uhr, Stadtgalerie im Amthof. Die Kunstwerke sind während der Internationalen Musikakademie im Amthof zu sehen.
[ top ] The Black Curate & FriendsIn der Reihe der Feldkirchner Gospel-(Rock)-Konzerte, veranstaltet von Mitarbeitern der kath. Pfarre, fügt sich am 3. Juli wieder ein bunter Mosaikstein dazu.
Begleitet wird The Black Curate von: Freitag, 3. Juli, Alter Pfarrhof Feldkirchen [ top ] Albert Bisaso Ssempeke & Buganda Music EnsembleWeltmusik aus Afrika bringt das kultur-forum-amthof für einen Abend nach Feldkirchen.
So., 7. Juni 20 Uhr, Amthof Feldkirchen [ top ] Bandprojekt „Blue Headache“Nach einer Pause, die einer neuen musikalischen Inspiration geführt hat, gibt es von Christian Rauter neue Töne zu hören.
Gemeinsam mit kar.Ma. (Karin Manthei), einer vielseitigen Künstlerin vom Techelsberg, singen die beiden harmonisch im Duett. Begleitet werden sie von den elektronischen Klängen des treuen musikalischen Weggefährten aus Villach, Christian Mörkinger. Die Songs entstehen in angenehmer Atmosphäre im heimischen Studio in Feldkirchen. Die Texte zur Musik stammen aus der Feder von „kar.Ma.“. Das Einstandskonzert von „Blue Headache“ gibt es anlässlich einer Benefizveranstaltung am Techelsberg. Im Rahmen einer Sonnwendfeier unter dem Titel „Kunst im Garten“ ist die junge Band am Samstag, dem 20. Juni ab 20 Uhr bei freiem Eintritt zu sehen und zu hören. Weitere Auftritte sind in Feldkirchen im Restaurant „Roter Engel“ und in Villach geplant.
[ top ] Vom Mittelalter bis zum BarockBereits zum 13. Mal findet das älteste Festival für Alte Musik heuer in Feldkirchen statt. 40 Konzerte mit internationalen Künstlern aus Italien, England, Belgien, Finnland, Tschechien, Deutschland, Kanada aus der Schweiz und aus den USA gingen beim Festival, das alljährlich zu Pfingsten vom kultur-forum-amthof organisiert und veranstaltet wird, schon über die Bühne.
„La Rota“ – Musik am burgundischen Hof, Fr., 29. Mai 20 Uhr, Amthof Feldkirchen
Karten: Festivalpass € 65,-/erm. € 50,- Info: www.kultur-forum-amthof.at Die Macher vor dem Vorhang
[ top ] Sirnitz setzt auf EngelAuf Schloß Albeck wurde die Ausstellung „Albecker Engelwelt“ offiziell eröffnet. Bischof Alois Schwarz. LH Gerhard Dörfler sowie viele Ehrengäste wohnten der Eröffnung bei.
„Beflügelte“ Zukunftsideen
Mehr über die „Faszinierende Vielfalt der Engel - ihr Wesen und ihr Wirken“ unter: www.schloss-albeck.at, Telefon: 04279/303
Fotos: LPD
[ top ] „Die Nacht der Nächte“Die Theatergruppe Bühnenklang Techelsberg ist schon seit geraumer Zeit wieder aktiv. Zu sehen bekommt das Publikum heuer unter dem Titel „Die Nacht der Nächte“. In diesem Stück von Regina Rösch haben die Akteure wieder die Möglichkeit ihr schauspielerisches Können unter Beweis zu stellen und die diversen Charaktere bestmöglich in Szene zu setzen.
„Nur gemeinsam gelingt es eine Aufführung gut über die Bühne zu bringen“, so sind sich die Mitglieder der Theatergruppe Bühnenklang Techelsberg einig. „Wir sind zu einer großen Theaterfamilie zusammengewachsen und unser vorrangiges Ziel ist es mit viel Schwung und Elan immer wieder neue Projekte auf die Beine zu stellen“, weiß Walburga Naprtschnig, die seit zwei Jahren als aktives Mitglied dabei ist. Gemeinsam werden die besten Darsteller für die einzelnen Rollen gesucht, um möglichst glaubhafte Wirkungen zu erzielen. Harmonie und ein hohes Maß an Kollegialität sind letztlich auch Gründe für die Erfolge, die man feiern kann. Bei der Wahl des Stücks wird vor allem auf den Unterhaltungswert geachtet. Das Publikum soll sich entspannen und den Alltag für wenige Stunden hinter sich lassen können. „Selbstverständlich gehört auch Kritik der Kollegen zum Theater-Alltag dazu. Aber daran wächst man und findet Wege die Rolle effizienter und überzeugender darzustellen“, so Napetschnig.Termine:
[ top ] Text-Bau-Steine„Ich kann über Architektur sprechen, schreiben, dichten, meine eigenen Worte finden.
Manchmal finde ich aber nicht die passenden Worte. Ich verwende Papier und Bleistift, um meine Eindrücke zum Ausdruck zu bringen, aber es entsteht kein Text, sondern eine Skizze, die alles sagt. Und manchmal kann ich mich am besten ausdrücken, wenn ich etwas baue. Ich verwende Bau-steine, ich kann auch einen Text bauen." Aber die Architektur spricht auch zu mir. Das Steinhaus von Günther Domenig in Steindorf am Ossiacher See sorgt schon seit über 20 Jahren für heftige Diskussionen. Vieles wurde erzählt, manches wurde verschwiegen, etliches wurde schöngeredet. Und noch lange ist nicht alles gesagt. Beim Lesefest im Bezirk Feldkirchen sollen die Kinder zu Wort kommen. Sieben Pflichtschulklassen aus dem Bezirk Feldkirchen nähern sich dem Thema im Steinhaus durch unterschiedliche Zugangsweisen: Zeichnungen, Modellbau, Fotos, Klang, Lyrik, Jeux Dramatiques etc. In Workshops mit Namen wie Stein-Haus-Klang, architektur:geschichten, Klickpunkt oder Text-Bau-Stelle bekommen Steine eine sprechende Rolle. Diesmal wird das Lesefest im Steinhaus in Zusammenarbeit mit Architektur-Spiel-Raum-Kärnten, Lesekultur macht Schule und dem Kärntner Medienzentrum durchgeführt.Präsentation: 26. Mai 2009, 8.30 bis 11.30 Uhr [ top ] Kulturbetrieb Finkenstein gesichertDas Spielprogramm 2009 auf der Burgarena Finkenstein wurde im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. Aufgrund eines Brandes im letzten Jahr, bei der die Schenke der Burgarena abgebrannt war, wurde von Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Gemeindereferent LHStv. Reinhart Rohr und Landesrat Harald Dobernig, gemeinsam mit der Familie Satran ein Sanierungspaket geschnürt, das Mittel für Infrastrukturmaßnahmen beinhaltet und die Bespielung für die nächsten Jahre sichert. Foto: LPD [ top ] Musikalischer FrühlingsauftaktWie jedes Jahr begrüßte die Stadtkapelle Feldkirchen auch heuer wieder den Frühling mit einem Konzert im Stadtsaal Feldkirchen. Unter dem Motto „von Wien bis New York“ spannten die Musiker mit ihrem Obmann Hannes Oberwandling und Kapellmeister Arthur Lanzer einen klingenden Bogen. Die Saxophon Combo gab der musikalischen Darbietung noch den letzten Schliff. Fotos: Schusser
[ top ] Irene Terpetschnig - Vernissage im MarktgemeindeamtDie Menschen mit Kunst zu konfrontieren ist ein wichtiger kommunaler Auftrag.
[ top ] Peter Cornelius „SOLO“Mit seinen Songs konnte der österreichische Gitarrist und Liedermacher Peter Cornelius das Lebensgefühl ganzer Generationen zum Ausdruck bringen. Bei seinem letzten großen Konzert auf der Wiener Donauinsel sangen über 100.000 Fans seine Kulthits mit enthusiastischer Begeisterung mit.
[ top ] Luster, Vasen und andere KleinmöbelDie Ausstellung des Keramikbildhauers Gerold Tusch im Haus Winkler/Jerabek in Himmelberg trägt den programmatischen Titel: „Luster, Vasen und andere Kleinmöbel“.
Vernissage: Fr., 24. April, 19 Uhr Haus Winkler/Jerabek – Schulstrasse 3, Himmelberg [ top ] Neue AufgabeNach 20 Jahren kehrt Dr. Ulrike Baumgartner der Stadtgemeinde Feldkirchen als Arbeitgeber den Rücken und findet in der Carinthischen Musikakademie ein neues Betätigungsfeld. Vor allem war es die Herausforderung noch einmal etwas vollkommen Neues in Angriff zu nehmen, die Ulrike Baumgartner am neuen Job reizten. Die 51-Jährige war 20 Jahre bei der Stadtgemeinde Feldkirchen beschäftigt und hat neben ihren Aufgaben im Bauamt auch immer wieder kulturelle Veranstaltungen organisiert und koordiniert. „Kultur ist ein elementarer Teil meines Lebens. Als Kurskoordinatorin bei der Carinthischen Musikakademie in Ossiach habe ich einen sehr breiten Wirkungskreis “, freut sich die zweifache Mutter, die am 1. April ihre neue Arbeit antritt. Die Organisation der Internationalen Musikakademie, die alljährlich im Sommer im Amthof Feldkirchen stattfindet, oder Dispositionen der Stadtkapelle Feldkirchen bleiben weiterhin in ihren bewährten Händen.Aufbauarbeit leisten „Zuerst wird es freilich darum gehen den Standort bekannt zu machen. Natürlich muss man da weit über die Grenzen Österreichs hinausgehen, da unsere Zielgruppen europaweit, wenn nicht sogar weltweit zu finden sind. Dabei soll das Angebot breit gefächert sein. Von Klassik über Chormusik bis hin zu moderner Musik wird und soll alles seinen Platz haben. Durch die großzügigen und vor allem technisch perfekt ausgestatteten Räumlichkeiten können wir viele Genres ansprechen und effektive, maßgeschneiderte Angebote erstellen“, weiß Baumgartner. Zu einer permanenten Installation sollen Ausstellungen von Komponisten werden, die in Kärnten gelebt und gewirkt haben. „Bereits jetzt sind wir dabei ein Armin Kaufmann Zimmer einzurichten. Besucher haben damit die Möglichkeit wissenswertes über die weltberühmten Tonkünstler in Erfahrung zu bringen.“ [ top ] [ zurück ] |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Tiebelkurier - Reinhard Bürger - Bahnhofstraße 16 - 9560 Feldkirchen - Tel.: +43 4276 4673
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||