Tiebelkurier

Der Werbeträger in Kärntens Mitte


Kultur


Eroberung des Raumes

Die Ausstellung „Crabun“ des Künstlers Helmut Fian in der Stadtgalerie im Amthof Feldkirchen ist bis 17. Februar 2012 zu sehen.

Nach zehnjähriger Pause ist es dem Kulturforum Amthof, im Besonderen der Kuratorin Helmi Bacher gelungen, den Künstler Helmut Fian wieder einmal für eine Ausstellung in seine Geburtsstadt zu holen. Gezeigt werden plastische Arbeiten aus Pappmaché und Acrylmalerei aus der Serie „Chinesischer Winter“.

Lebendige Sinne

Gleich beim Betreten des Innenhofes wird die Eroberung des Raumes durch die stehenden und liegenden zwölf Plastiken sichtbar. Blitzartig werden Tastsinn, Augensinn und Raumsinn angesprochen. Waben-, schuppen-, netz und wellenartige Oberflächenstrukturen erlauben Ein- und Durchblicke. Erst bei näherer Betrachtung wird die Farbe sichtbar in den sonst dominierenden Schwarz/Weiß- Schattierungen. „Alle Plastiken sind konzipiert als Raumformen die bemalt werden, sind also Plastiken eines Malers“, erklärt Fian. Die unterschiedlichen Einflüsse, die zur Entstehung dieser Werke führten, erläutert Helmut Fian in einem extra für die BesucherInnen entworfenen Text. Von der ersten Idee bis zur Fertigstellung spannt sich der künstlerische Bogen über vierzig Jahre. Vorbilder dabei waren Jean Amado, Claude Levi-Strauss, Masken aus der afrikanischen Region Gabun und besonders der englische Künstler Tony Cragg. Der Name der Ausstellung „Crabun“ setzt sich aus den Namen Cragg und Gabun zusammen und stellt eine Hommage an diese, für den Künstler wichtigen Wegweiser dar. Deutlich sind auch die Spuren seiner eigenen, früheren plastischen, zeichnerischen und malerischen Arbeiten an den Crabun-Plastiken zu erkennen. Dies zeigen die Arbeiten in der kleinen Galerie und im „Runden Raum“. Über 70 Bilder der Serie „Chinesischer Winter“ sprechen ihre eigene Sprache, lassen aber erkennen, wie sich aus den Punktrastern die späteren plastischen „Raumlöcher“ entwickelten. Die Oberflächentextur der Plastiken lässt sich, laut Helmut Fian, an dem Bild mit dem Titel „japanischer Winter“ bereits erahnen. Bei den in schwarz/weiß gehaltenen Acrylarbeiten sei es ihm überhaupt nicht um die äußere Form gegangen, betont der Künstler.

Kreativer Ursprung

„Ich besitze einen alten Rebstock und dieser ist Ursprung vieler Arbeiten. Winzige Strukturen, die ich in ihm sehe, vergrößere ich auf das Hundertfache und daraus entstehen dann Bilder, die oft die Lösungen späterer malerischer oder plastischer Probleme sind. Meine Arbeiten entstehen aus dem kontrollierten Unterbewusstsein, die Kunst dabei ist, die Balance zu halten zwischen Kalkül und Unbewusstem“. Ein gelungenes Beispiel dafür ist die große Plastik im Gwölb. Sie besteht aus fünfzig, vertauschbaren Hohlkörpern, ist farblich genau auf diesen Raum abgestimmt und strahlt im Halbdunkel eine magische Anziehungskraft aus. Obwohl Helmut Fian seine Plastiken „nicht für die Ewigkeit in Stein gemeißelt“ hat, wäre ein langes Werkleben wünschenswert, damit noch unzählige Menschen diese hervorragenden Arbeiten bewundern können.

BU: Künstler Helmut Fian
Fotos: Schusser




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Erfolgreicher Weg wird fortgesetzt

LR Dobernig präsentierte das Jahresprogramm 2012 der Carinthischen Musikakademie. Auch musikinteressierte Senioren sollen verstärkt begeistert werden.
 
Gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Carinthischen Musikakademie (CMA) in Ossiach, Marion Rothschopf, präsentierte Kulturreferent LR Harald Dobernig das Jahresprogramm 2012. „Die Carinthische Musikakademie mit ihren Standorten in Ossiach und Knappenberg hat sich sehr gut entwickelt. Auf dieser Entwicklung wollen wir aufbauen und neue Schwerpunkte setzen. Zugleich ist es durch die gute Auslastung gelungen, die Fördergelder des Landes deutlich zu reduzieren“, so Dobernig.
Mit den revitalisierten Räumlichkeiten im Stift Ossiach und im Musikzentrum Knappenberg könne man dem musikinteressierten Publikum im Alpen-Adria-Raum eine Infrastruktur anbieten, die es sonst nirgends in Österreich gibt. „2011 hat es mit 241 Auslastungstagen in der CMA Ossiach eine deutliche Steigerung zum Vorjahr gegeben. Es konnten 23.197 Kurs- und Seminarteilnehmer und 4.425 Nächtigungen verzeichnet werden“, bilanzierte der Landesrat. Für 2012 seien bereits 101 Seminare, Konzerte und Kongresse fixiert worden. „Wir wollen die CMA einerseits Kindern und jungen Menschen näherbringen, andererseits aber auch verstärkt Angebote für musikinteressierte ältere Menschen und Senioren schaffen.“

Beliebtes Veranstaltungszentrum

Besonders erfreulich sei, dass sich die CMA Ossiach innerhalb von nur zweieinhalb Jahren zu einem der beliebtesten musikkulturellen Veranstaltungszentren im Alpe-Adria-Raum entwickelt hat, so Dobernig. „Mittlerweile gibt es Kooperationen mit den unterschiedlichsten kulturellen Institutionen, von der Chorakademie Kärnten, dem Landeskonservatorium, dem Landesmusikschulwerk bis hin zum Österreichischen Blasmusikverband und der Trigonale.“ Beim Musikzentrum Knappenberg gebe es durch den Bau des Jugend- und Familiengästehauses eine spannende Entwicklung. „Es wird zu einer Entflechtung kommen, für die Abhaltung der tibetischen Seminare und Kurse wird ein eigenes Tibetzentrum errichtet. Im Musikzentrum wird dann der Schwerpunkt auf Volksmusik bzw. Blasmusik liegen.“ Rothschopf bezeichnete das Jahr 2012 als „Jahr der Pilotphasen“. Erstmals gebe es auch viele eigene Kursangebote seitens der CMA. „Unser Ziel ist es, das musikkulturelle Schaffen zu fördern. Wir wollen die Stradivari unter den Musikakademien werden“, so Rothschopf. Ein eigener Praxislehrgang Musik-Kultur soll allen, die im Musik- und Kulturbereich tätig sind oder sein möchten, die entsprechenden fachlichen Kenntnisse vermitteln. Der zweite Teil ist die Einführung eigener „Master Classes“, die speziell für Musikstudentinnen und -studenten höheren Semesters entwickelt wurden.

Ebenfalls neu ist der Schnupperworkshop „Sax for Beginners“, der sich an alle richtet, die erst mit 40 + zum ersten Mal den Griff zum Instrument wagen. „Das Saxophon ist auch für ältere Menschen leicht zu erlernen“, so Rothschopf. Das Programm „Ritterklang und Minnesang“ richtet sich vor allem an die Kinder, die im Sommer im Stift Ossiach eine musikalische Zeitreise in die klangliche Welt der Ritter, Burgfräulein, Gaukler und Minnesänger erleben können. Nach dem enormen Besucherandrang wird heuer auch der Carinthische Brass Herbst fortgeführt. Informationen unter:
www.die-cma.at

Gratis-Workshop „Sax for Beginners“

Der Schnupperworkshop „Sax for Beginners“ richtet sich an alle, die erst mit 40+ zum ersten Mal den Griff zum Instrument wagen. Gratis-Saxophone werden für die Dauer des Schnupperworkshops von der Partnerfirma YAMAHA zur Verfügung gestellt. Bei Interesse wird im Anschluss an den Workshop regelmäßiger Gruppenunterricht angeboten. Beginn: 3. Feber 2012 um 19 Uhr Anmeldung erforderlich.
 
BU: CMA Ossiach-Leiterin Marion Rothschopf mit Kulturreferent Landesrat Harald Dobernig

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Klaviermatinee

Der aus Maria Saal stammende Pianist Daniel Stadler bekam mit sechs Jahren seinen ersten Klavierunterricht bei Herrn Walter Huss. Seine Liebe zur Musik wurde am Musikgymnasium Viktring weiter gefördert, wo er von 1999 bis Feber 2001 auch den Klavierunterricht bei Ulrike Anderwald genoss.

Im selben Jahr wechselte Daniel Stadler schließlich in die Klavierklasse von Elisabeth Väth-Schadler ans Landeskonservatorium Kärnten in Klagenfurt. Gleichzeitig bekam er auch Schlagwerkunterricht an der Ortsmusikschule Maria Saal bei Florian Wohlfahrter und später bei Roman Flammersfeld.
In den Jahren 2004 bis 2007 erlangte Daniel Stadler viermal in Folge das Stipendium „Begabtenförderung“ des Landes Kärnten, erreichte den 1. Preis bei „Prima la Musica“ Landeswettbewerb und nahm erfolgreich am Bundeswettbewerb in Wien teil, wirkte bei verschiedenen Konzerten, wie zum Beispiel der „ORF – Matinee“ (Kammermusik als auch Solo) und dem Gedenkkonzert für Gerhard Lampersberg mit und besuchte Meisterkurse bei Arnulf von Arnim, Harald Ossberger oder Michael Lipp. Seit Oktober 2008 studiert er an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Herrn Professor Harald Ossberger.
Im Jahr 2010 wurde Daniel Stadler eingeladen bei einem Konzert zu Ehren des 200. Geburtstags von Frédéric Chopin in Polen teilzunehmen und 2011 wurde ihm das Fiedler-Stipendium überreicht.

So., 12. Februar, 11 Uhr, Amthof Feldkirchen

www.kultur-forum-amthof.at

 




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Malerei & Installation

Der in Feldkirchen aufgewachsene und in Wien lebende Künstler Helmut Fian zeigt im Gwölb und im Innenhof plastische Arbeiten aus Papier aus der Serie „Crabun“ und in der Galerie Malerei in Schwarz/Weiß aus der Serie „Chinesischer Winter“.

Schwerpunkt ist die in den letzten drei Jahren entstandene plastische Serie „Crabun“. Im Gwölb wird eine raumgreifende Arbeit mit einem Durchmesser von ca. 2,8 Metern zu sehen sein, bestehend aus ca. 60 Einzelteilen – im Zusammenbau variabel, die für diesen Raum gestaltet wurde.
Fians Plastiken sind inspiriert von einer Fülle von unterschiedlichsten Bezugsebenen. Ausgehend von der malerischen Serie „Indianischer Mond“ fand Fian zu von monochromen Punktrastern bestimmten Bildern, wobei die Punkte als Raumlöcher konzipiert waren und schließlich zu ersten plastischen Konzepten führten.

Eine weitere Inspirationsquelle fand Fian in den Masken der afrikanischen Region Gabun, die für den Künstler den Inbegriff der Sinnlichkeit und Emotionalität bedeuten. Der Besuch einer Ausstellung von Tony Cragg in Salzburg 2007 ist als weiterer Impuls anzusehen, wobei Fian nicht die Formensprache und das Material Craggs inspirierte sondern die Spannung, die zwischen Raum und Oberflächenstruktur erfahrbar war.

Phantastische Erfindung

Für Helmut Fian ist „das Material Papier eine der phantastischsten Erfindungen der Menschheit! Einfach in der Verarbeitung, spontane Umformungen in Sekundenschnelle ermöglichend, unaufwendig in Beschaffung und Kosten, problemlos und rückstandsfrei entsorgbar. Diese Plastiken haben nicht Ewiges, „in Stein Gemeißeltes“, sondern sind spontaner Ausdruck kurzzeitig sich entfaltenden Formwillens.“

Vernissage: Mittwoch, 18. Jänner 2012, 19 Uhr

Die Ausstellung ist bis 17.2. 2012 Mi. und Do: 15-18 Uhr, Fr: 15-19 Uhr und während der Veranstaltungen des KFA geöffnet.

Dauer der Ausstellung: 19. 1. – 17. 2. 2012 (Galerie und Gwölb), 19.1. – 3. 2. 2012 (Installation im Innenhof)

Öffnungszeiten für Galerie und Gwölb: Mi, Do: 15 – 18 Uhr, Fr: 15-19 Uhr, Innenhof: täglich während der Öffnungszeiten des Cafes im Amthof




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Von Babys und Blumen

Als Event-Managerin kennt man Lilli Reutter mittlerweile auch in ihrer Wahlheimat in Klein St. Veit. Kaum jemand weiß, dass die Eventlady einst als Säuglingsschwester durch das Land zog.

Gemeinsam mit ihren drei Geschwistern wuchs Lilli Reutter im Stift Rein in der Steiermark auf. „Unsere Eltern waren sozusagen Selbstversorger und wir lebten vom dem was der Boden hergab", erinnert sich die kreative Organisatorin, die schon beinahe überall am Globus Feste ausgerichtet hat. „Eine Semmel war wie ein Geschenk und wir genossen das Lebensmittel wirklich mit allen Sinnen."

Sinne für Schönes und Ehrliches

Als gelernte Säuglingsschwester war Lilli Reutter nach ihrer Ausbildung dann zuerst in Deutschland tätig. „Ich habe nach der Geburt eines Kindes mehrere Tage oder auch Wochen bei der Familie im Haus gelebt und das Baby versorgt. Als ich dann berufsmäßig in England unterwegs war, verfolgte ich interessiert den Werdegang meiner Schwester, die als Blumensteckerin in London beschäftigt war. Sie war mitten im Geschehen, ich einsam am Lande. Also bat ich meine Mutter mich das Handwerk des Blumensteckens erlernen zu lassen. Sie willigte ein und so ging ich in London bei einer Meisterin in die Lehre", erzählt Reutter. Mit zwei Berufen im Gepäck kehrte sie nach Österreich zurück. Schließlich reichten der kreativen Arrangeurin Blumen nicht mehr aus und nach und nach wurde der Dekorationsfundus erweitert. „Es gibt unendlich viele Materialien, die sich gut für Deko- Zwecke eignen. Besonders Licht – Kerzen, Feuer, Lichtelemente, … - lässt sich sehr effektvoll in Szene setzen und man kann damit einzigartige Stimmungen erzeugen."

Ein Dschungel in der Tiefgarage

Neben Hochzeiten, privaten Feiern oder öffentlichen Veranstaltungen sorgt Lilli Reutter mit ihrem Team auch bei Firmenfeiern für den passenden Rahmen. „Ich erinnere mich an ein Fest, das ich für einen amerikanischen Konzern in den USA organisieren musste. Nach über einjähriger Planungsphase installierten wir in einer Tiefgarage in nur einer Woche ein Dschungelszenario wie aus dem Bilderbuch. Wasserfälle, exotische Pflanzen im Etagenbau sowie die perfekte Beleuchtung erzeugten Regenwaldflair. Das ganze währte nur rund fünf Stunden, dann musste der Regenwald wieder dem monotonen Tiefgaragengrau weichen. In solchen Momenten wird man schon ein wenig nachdenklich." Aber das alles betrifft nur die Organisatorin und ihre Crew. Für sie gilt als oberstes Gebot: „Probleme müssen vom Kunden ferngehalten werden . Es gibt nichts, was man nicht lösen kann. Natürlich auf diskrete Weise!"

Liebe auf den ersten Blick

Seit vier Jahren hat Lilli Reutter ihren Lebensmittelpunkt nun in Klein St. Veit. In mühevoller Arbeit und mit viel Fingerspitzengefühl wurde der alte Pfarrhof inklusive Stall und Nebengebäude renoviert. „Ich habe drei Jahre um dieses Fleckchen Erde, über das ich zufällig bei einem Spaziergang gestoßen bin, gekämpft. Immer wieder habe ich bei den Verantwortlichen der Diözese, denn die Kirche war Vorbesitzerin, nachgefragt. Schließlich habe ich den Zuschlag erhalten. Nun bin ich hier und ich möchte durch Veranstaltungen – wie das Fest der Sinne – meine Freude über die Natur, die uns hier umgibt, mit Besuchern und Gästen teilen. Mein Ziel ist es etwas zu schaffen, das zu einem „Wow"-Erlebnis bei den Menschen führt. Mein „Wow"-Erlebnis ist die Natur an sich. Dort empfinde ich wahres Glück. Und meine Erfahrungen zeigen, dass sich die Menschen ständig auf der Suche nach dem Glück befinden. Wenn man mit offenen Sinnen durch die Natur geht und Empfindungen zulässt, wird einem Glück widerfahren. Da bin ich mir sicher."

BU: Lilli Reutter: „Ich schöpfe meine Kraft und Inspiration aus der Natur. Wenn man bereit ist seine Sinne zu öffnen, wird einem die Schönheit der Natur bewusst."




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Ihr Kinderlein kommet

Fahren Sie statt ins nächste Shoppingcenter doch einfach mal in die CMA Stift Ossiach. Da gibt´s nicht nur die bessere Musik, sondern auch einen tollen Kinderadvent für die Kleinen.

Kekse backen, Geschenke kaufen, Christbaumschmuck herauskramen – die Vorweihnachtszeit kann manchmal ganz schön hektisch sein. Deshalb sollten alle, die sich zwischendurch nach einer kleinen Pause sehnen, vom 3. bis. zum 23. Dezember 2011 einfach mal in der Carinthischen Musikakademie im Stift Ossiach vorbeischaun. Denn hier gibt´s den ganzen Advent über stimmungsvolle Konzerte und Veranstaltungen aller Stilrichtungen. Und das im einzigartigen Ambiente des Stifts Ossiach.

Von Klassik bis Jazz

Den Auftakt der „Musikalischen Begegnungen im Advent" macht am 3. Dezember der Musical Advent, bei dem „Dancing Star" Ramesh Nair und seine Kollegen zu Gunsten von „Licht ins Dunkel" über die Bühne fegen. Liebhaber leiserer Töne kommen beim „Klassischen Advent" auf ihre Kosten und sollten sich unbedingt schon jetzt Karten für das Matineekonzert der Orchesterakademie Ossiach, am 11. Dezember, sichern. Ebenso wie für den „World´n Jazzadvent", der am 17. Dezember mit „hoch4glanz" über die Bühne geht.

Kinderadvent

Die Kleinsten unter uns können sich am 4. Dezember auf den Besuch des Nikolos freuen, der beim Kinderadvent auch für die nicht ganz so Braven eine kleine Überraschung in seinem Sack hat.

Hört sich gut an – Das Adventprogramm der Carinthischen Musikakademie

Sa., 3. 12., 19 Uhr                                 So., 4. 12., 15 Uhr                                            So., 4. 12., 17 Uhr
Musical Advent
                                       Kärntner Advent                                               Kinderadvent
„Licht ins Dunkel“                                    Mit Volksmusikensembles                                  Kindergarten und VS Ossiach,
Benefizgala,                                            aus ganz Kärnten.                                             Tanzkultur Feldkirchen, Kärntner
Stargast: Ramesh Nair                            Info: Ktn. Landesmusikschulwerk                     Weisenbläser
Info: Tanzakademie                                Eintritt frei!                                                        Info: CMA Stift Ossiach
Adler-Wiegele                                                                                                                   Eintritt frei!
Tel.: 0664 / 1240647                              Sa., 17. 12., 19.30 Uhr
                                                               World´n Jazzadvent                                         So., 18. 12., 17 Uhr
So., 11. 12., 11 Uhr
                               Mit „hoch4glanz”                                               Regionaler Advent
Klassischer Advent
                                Info: CMA Stift Ossiach                                      Gemischter Chor Ossiach,
Matineekonzert der                                                                                                          MGV Ossiach, S´Quartettl,
Orchesterakademie Ossiach                    Fr., 23. 12., 18.00 Uhr                                    Volksschule Ossiach,
Info: Orchesterakademie Ossiach           Vokaler Advent                                                Flötentrio Musikschule Feldkirchen
Tel.: 04242 / 23123                                 Konzert Doppelsextett Carinthia                      Eintritt frei!
                                                                Info: Doppelsextett Carinthia

Gesamtes Programm auf
www.die-cma.at                                   Bild oben: Doppelsextett Carinthia
Tel. 04243 / 45594                             Bild unten: "hoch4glanz"




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Gemalte Erinnerungen

Von der „Kraft des gelben Lichts" zum „Winterlicht" – ein Querschnitt des Schaffens von Karl Brandstätter war in der Stadtgalerie Amthof zu sehen.

Geboren in Villach, aufgewachsen in Lautz bei Landskron, begab sich der angehende Künstler in den 70er Jahren nach Wien um zu studieren. „Wien war aber damals eine graue, langweilige Stadt. Es war absolut nichts los und ich wollte schnell wieder weg". Er ging nach Salzburg, lernte dort den damals schon berühmten Johnny Friedländer, einen Experten der modernen Farbradierung kennen. „Friedländer sagte zu mir, ich solle zu ihm nach Paris kommen, es war halt so dahingesagt, ich aber nahm es ernst und besuchte ihn schon bald in seiner Pariser Werkstatt". Es gefiel ihm in Paris, er arbeitete mit Friedländer und lernte sehr viel über Radierungen. „Künstlerleben inmitten einer Künstlerstadt, viele junge vielversprechende Talente waren da versammelt, Geld hatten die wenigsten, die Arbeit stand im Mittelpunkt. Der Zusammenhalt unter den Künstlern war früher viel besser, dies gilt auch für Kärnten. Heute sind viele zerstritten und jeder kämpft für sich allein". Nach zehn Jahren Paris folgten Reisen in fast alle Erdteile und die Bilder in der Stadtgalerie spiegeln diese Erlebnisse. Gezeigt wurden Kleinformate aus der Serie „100", Farbradierungen und im „Gwölb" kraftvolle, strahlende Bilder Öl auf Leinwand mit so schönen Titeln wie „Kraft des gelben Lichts" und „Winterlicht".

BU: Franz Kraushofer, Künstler Karl Brandstätter, Marietta Weißnar und Kulturanwalt Werner Mosing




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Von Kärnten aus in alle Welt

Kärntenpremiere am 2. Dezember für den preisgekrönten Film „New York: November" unter Anwesenheit der beiden Kärntner Regisseure Krenn und Fillei.

Wenn sich am Abend des 2. Dezember im Cineplexx Villach der Premierenvorhang hebt, werden sich die beiden jungen Kärntner Regisseure Joachim Krenn und Gerhard Fillei erst einmal am Ziel ihrer Wünsche sehen. Zwölf lange Jahre mussten sie auf diesen Moment warten. All ihr Wissen, ihre Kreativität, ihre Kraft und vor allem ihre ganzen Geldmittel stecken in diesem Film. Trotzdem wäre es beinahe schief gegangen, denn es fand sich kein Produzent dafür. Die beiden waren fast am Ende, als vor vier Jahren Produzent Carl Hollmann anrief und sich bereit erklärte, den Film zu produzieren. „Ein Jahr lang lief mir ein Freund mit dem Expose des Filmes hinterher und bat mich immer wieder, ich möge es mir doch einmal ansehen. Nie war Zeit dafür, dann habe ich halt doch einmal einen Blick darauf geworfen und war von der Geschichte sofort begeistert. So gesehen habe ich die lange Entstehungsgeschichte des Filmes nochmals um ein Jahr verlängert", berichtet Hollmann. Der Film-Noir ist eine Mischung aus Thriller und Drama. Ein missglückter Banküberfall, ein Hauptdarsteller dessen Leben total aus den Fugen geraten ist, eine aufgelassene Orangenfarm in Südamerika und ein mysteriöses Tagebuch sind die Angelpunkte. Es sei harte Arbeit gewesen die unzähligen Puzzlestücke wieder zusammen u fügen, dem Film fehlt eine durchgehende Struktur und die Filmrechte mussten erst wieder beschafft werden, so der Produzent. Der gebürtige Wiener und ehemalige Kameramann gründet 2003 seine Firma Adrialpe Media mit Firmensitzen in Wien und Triest. Sein Familienleben aber spielt sich am Ossiachersee ab. Seit zwölf Jahren lebt er hier mit seiner Frau und den drei Söhnen. Viele seiner Projekte haben ihren Ausgangspunkt in Kärnten bevor sie sich dann in der ganzen Welt verbreiten. Carl Hollmann ist ein vielseitiger Produzent, in seinem Wirkungskreis findet man Namen wie John Malkovich, Urs Egger oder Jakob M.Erwa. Seine neuesten Filmprojekte sind ein Animationsfilm über Mozarts „Zauberflöte", ein Dokumentationsfilm über vier Nobelpreisträger und eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Extremsport. Filmförderungen gäbe es dafür so gut wie keine, im Vergleich zu Italien und Südtirol sei Österreich noch schlecht aufgestellt. Er möchte nicht als Bittsteller dastehen, sagt Hollmann, gibt aber zu bedenken, dass jeder in die Filmindustrie investierte Euro sechsfach ins Land zurück käme. Örtliche Handwerker, Gastgewerbe und Tourismusverbände würden ebenfalls davon profitieren. Für ihren Film haben die beiden kärntner Regisseure und ihr Produzent bereits viel internationalen Beifall erhalten, nun gilt es das heimische Publikum zu erobern.




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Facettenreicher Kasperl

„Faustens Höllenfahrt", ein Puppenspiel von Andreas Ulbrich begeistert im „Gwölb" des Amthofes Feldkirchen die Zuschauer.

Vom Prenzlauer Berg in Berlin zog der ehemalige Lokomotivschlosser und Lehrer Andreas Ulbrich nach Winklern ins Mölltal. Das 2003 erworbene Bauernhaus sollte eigentlich als Alterssitz dienen, es gefällt ihm und seiner Familie aber so gut in Kärnten, dass er es zum Hauptwohnsitz macht. Mit ihm umgezogen sind seine Puppenbühne und die Handpuppen. Der leidenschaftliche Puppenspieler Ulbrich ist seit den 80er Jahren im deutschsprachigen Raum mit ihnen unterwegs. Seine Stücke schreibt er selbst, orientiert sich an überlieferten Puppenspielen, fügt aber Zeitbezüge in die Handlung ein. So verfällt sein Dr.Faustus den gentechnischen Möglichkeiten, die sich für ihn als Wissenschaftler eröffnen und der Kasperl wird vom Erlebnistourismus herausgefordert und übt sich im Bungee-Springen. Bis zu zehn Personen spielt Ulbrich in seinen Stücken, dies erfordert höchste Konzentration und ist nur durch langjährige Erfahrung möglich. Zur Zeit ist der Puppenspieler viel mit seinem „Kaspermobil" unterwegs, um sich ein kärntenweites Veranstaltungsnetz aufzubauen. Weitere Anknüpfungspunkte gäbe es in Feldkirchen für ihn durch die geplante Ausstellung über den ehemaligen Feldkirchner Puppenspieler Siegfried Wehrle. Eine Eröffnung ist für den Juli 2012 vorgesehen. Vielleicht könnten durch Andreas Ulbrich die traditionsreichen Puppen von Wehrle für einige Aufführungen zu neuem Leben erwachen. Hatten sie doch über Jahrzehnte hinweg im Bezirk Feldkirchen Jung und Alt begeistert. Den Feldkirchner Kindern ist der Alpenkasperl bereits durch mehrere Aufführungen bekannt, die nächste ist am 12.12. im Festsaal des Amthofes und heißt: „Kasperl und der Lebkuchenräuber".




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Kärnten – Ein Land der Musikanten

Landesrat Harald Dobernig: „Volksmusik hat in Kärnten einen enormen Aufschwung erlebt. Der 9. Kärntner Volksmusikwettbewerb war ein voller Erfolg!"

Alle zwei Jahre findet im November der Kärntner Volksmusikwettbewerb statt. Heuer war es wieder soweit: Vom 11. bis 13. November trafen sich 144 junge Musikantinnen und Musikanten aus ganz Kärnten im Bäuerlichen Bildungshaus Schloss Krastowitz, um sich als Solistin/Solist oder in einem Ensemble der Beurteilung einer Fachjury zu stellen. Volkskulturreferent LR Harald Dobernig zeigte sich vom Können der jungen Musikanten begeistert. Erstrebenswerte Prädikate „Die Volksmusik erlebt in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung. Vor 15 Jahren hatten wir nur neun aktive Musikgruppen, heute sind es über 80 mit über 300 Musikerinnen und Musikern. Grosser Dank gilt dabei den Eltern, die es ihren Kindern ermöglichen, ein Instrument zu erlernen", so Dobernig, der auch den großartigen Einsatz der jungen Musiker hervorhob. Derzeit gebe es über 17.500 Musikschülerinnen und Musikschüler am Landesmusikschulwerk. „Kärnten ist heute nicht nur ein Land der Sänger, sondern auch ein Land der Musikanten", freut sich der Landesrat. Veranstaltet wurde der Volksmusikwettbewerb von der Studienrichtung Volksmusik am Kärntner Landeskonservatorium unter der Leitung von Professor Manfred Riedl. Dabei geht es nicht um einen Wettkampf, sondern um das Erreichen eines der fünf Prädikate (ausgezeichnet, sehr gut, gut, mit Erfolg, teilgenommen) und um eine mündliche Beratung durch ein Jurymitglied für eine positive musikalische Arbeit in nächster Zukunft. Heuer haben 19 Teilnehmer das Prädikat ausgezeichnet erhalten, 20 haben sehr gut abgeschnitten und 6 mit dem Prädikat gut. Beim Abschlussabend im Konzerthaus Klagenfurt haben die „ausgezeichneten" Solisten und Gruppen nochmals eine kurze Probe ihres Könnens abgeben dürfen.

BU: LR Harald Dobernig im Kreise der Musikanten und Organisatoren.

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„Was uns im Alter trägt“

„Was uns im Alter trägt“ lautet, auch mit Blick auf das von der EU für das Jahr 2012 ausgerufene „Europäische Jahr für aktives Altern“, der Titel des Jahrbuches 2012 der Diözese Gurk/Zbornik krške škofije, das Diözesanbischof Alois Schwarz gemeinsam mit Raiffeisenlandesbank-Vorstandsdirektor Mag. Georg Messner im Bischofshaus präsentierte.

Bischof Schwarz bezeichnete das Jahrbuch als „Visitenkarte der Diözese Gurk“ und „beeindruckendes Lesebuch und Nachschlagewerk“. Es sei gleichsam, so der Kärntner Bischof, eine „gute Tradition der Präsentation von Kirche in Buchform“. Besonders im Internet- und Digitalisierungszeitalter sei es wichtig, „sich Informationen nicht nur kurz auf den Bildschirm zu laden, sondern sie in die Hand zu nehmen und durchzublättern“. Das aktuelle Schwerpunktthema des Jahrbuches sei ein Thema der Zukunft und mit Blick auf die demografische Entwicklung „ein Thema der Gesellschaft und ein Thema der Kirche“, betonte Bischof Schwarz.

Sinnerfüllter Lebensabschnitt

„Das Jahrbuch versucht zu zeigen, wie man dieses Lebensalter sinnerfüllt gestalten kann. Es ist auch Aufgabe der Kirche, die Menschen in diesem Lebensabschnitt auf ihrer Suche nach Sinn zu begleiten und ihre Lebensweisheit zu nutzen“, sagte der Kärntner Bischof und dankte in besonderer Weise der Raiffeisen-Landesbank für ihre Unterstützung.
RLB-Vorstandsdirektor Georg Messner wies darauf hin, dass das aktuelle Jahrbuchthema „ein relevantes Thema für jeden persönlich sowie für die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit“ ist. Die RLB habe wie die Katholische Kirche Kärnten den einzelnen Mensch im Blick und versuche, so Direktor Messner, nach den christlichen Wertevorstellungen Mitverantwortung für die Gesellschaft zu tragen.
Der Leiter der diözesanen Pressestelle Matthias Kapeller, der die redaktionelle Gesamtverantwortung für das mittlerweile 35. Jahrbuch der Diözese Gurk trägt, betonte in seinem Statement die Aktualität des Schwerpunktthemas: „Wir wollen zwar alle alt werden, alt sein aber wollen die wenigsten.“ Die Bevölkerungsentwicklung zeige deutlich, so Kapeller, „dass die europäische Gesellschaft noch nie so alt wie heute war, Tendenz steigend“. Das aktuelle Jahrbuch versuche daher „eine breite Darstellung des Alters und des Alterns, und zwar fernab von beschönigendem Alterslob oder pessimistischer Altersklage“. „Im Mittelpunkt der Beiträge stehen Chancen und Potenziale, aber auch die Grenzen dieses Lebensabschnittes. Das Jahrbuch will mit Anregungen und konkreten Hilfestellungen dazu ermuntern, diese Lebensphase bewusst zu gestalten“, so Kapeller zum Anliegen der neuen Publikation.
Zum Schwerpunktthema „Was uns im Alter trägt“ schreiben neben Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz weitere 13 prominente Autorinnen und Autoren wie zum Beispiel der bekannte Alternsforscher Leopold Rosenmayr, der emeritierte Wiener Weihbischof Helmut Krätzl, der Mediziner Johannes Huber, der Publizist und langjährige Leiter der ORF-Hauptabteilung „Religion“ Hubert Gaisbauer, Dompropst Olaf Colerus-Geldern oder die Konstanzer Altphilologin Barbara Feichtinger. Die Beiträge spannen thematisch einen großen Bogen, vom Umgang mit Altersdepression in der Antike über die vorbildhafte Rolle der Alten in der afrikanischen Kultur und das Thema „Alter“ in der Heiligen Schrift bis hin zu den Lebensweisheiten einer fast 100 Jahre alt gewordenen Seebodnerin, und wollen Anregungen und Hilfestellungen anbieten, das Alter in seiner Ambivalenz offen und angstfrei wahrzunehmen und aus christlicher Perspektive bewusst zu gestalten. Konkrete Lebensbeispiele sollen zeigen, wie der Glaube gerade auch in dieser Lebensphase Halt und Orientierung geben kann. Im Kalendarium berichten zwölf kirchlich engagierte Kärntnerinnen
und Kärntner im Pensionsalter, wie sie durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit Sinn und Bereicherung erfahren.
In der Rubrik „Aus der Diözese“ stellt Bischof Schwarz das neue Leitbild der Diözese vor. Archivar Peter Tropper beschäftigt sich mit dem Thema „50 Jahre II. Vatikanum“, dargestellt am Kärntner Konzilsvater Bischof Joseph Köstner. Anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums der Kärntner Diözesansynode kommen Zeitzeugen zu Wort. Die Pfarrgemeinderatswahlen im März 2012, das Jubiläum „150 Jahre Dommusik Klagenfurt“ oder der Dienst der Diakone sind ebenso Themen im neuen Jahrbuch.
Darüber hinaus enthält das Jahrbuch 2012 der Diözese Gurk wieder einen ausführlichen Dokumentations- und Chronikteil, ein detailliertes Kalendarium sowie einen aktuellen Schematismus mit Namen, Zahlen und Daten aller Pfarren und kirchlichen Einrichtungen der Diözese Gurk.

Im 396 Seiten starken Jahrbuch 2012, das wieder auch zweisprachige Beiträge aufweist, bietet wie bereits im Vorjahr eine Karte einen Überblick über alle 336 Pfarren und 24 Dekanate der Diözese Gurk.
Das neue Jahrbuch der Diözese Gurk „Was uns im Alter trägt“ ist ab sofort in den Kärntner Pfarren, im Behelfsdienst des Bischöflichen Seelsorgeamtes, Tel. 0463 / 58 77-2135, sowie unter www.kath-kirche-kaernten.at zum Preis von € 9.- (exkl. Porto) erhältlich.

Nähere Informationen: www.kath-kirche-kaernten.at

 




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„Geerdete“ Bilder

Die Künstlerin Petra Treffner aus Feldkirchen stellt derzeit in der Galerie der Berufsvereinigung Bildender Künstler in Klagenfurt aus. „Farbe Linie Raum“ nennt sich die Serie, die noch bis 30. November zu sehen ist.
 
Eröffnet wurde die Ausstellung von Landeshauptmann Gerhard Dörfler, der ein großer Bewunderer von Treffners Arbeit ist.
Ausdruck in Farbe

„Treffner Werke haben sehr viel Erdung“, betonte Dörfler. Ihn würden vor allem ihre Landschaftsbilder faszinieren, so habe er bereits einen „Olivenbaum“ von ihr erworben. „Petra Treffner kann Blicke, Gedanken, Erfahrungen und Leidenschaften durch ihre Kunst ausdrücken. Ich bewundere Menschen, die aufzeigen können", sagte der Landeshauptmann. Er gratulierte der Künstlerin zu ihrem erfolgreichen Weg und dem Präsidenten der Berufsvereinigung, Harry Jeschofnig, dazu, ein „Haus der Kunst ohne Gedankengrenzen“ geschaffen zu haben. Die Künstlerin und ihr Werk wurden von Kunsthistorikerin Michaela Fliedl vorgestellt. Sie strich die „Dynamik des Übergangs von Gegenseitigkeiten“ in den Bildern hervor.
Petra Treffner lebt und arbeitet in Kärnten. Ihre Ausbildung hat sie bei Professor Giselbert Hoke erhalten. Sie ist Gründungsmitglied der 1998 eingerichteten Kulturinitiative „Galerie Bodensdorf“ und seit 2000 Seminarleiterin für Zeichnung und Aquarell. Sie stellt im In- und Ausland aus und ist Mitglied der Berufsvereinigung Bildender Künstler sowie im Kunstverein Kärnten.

Infos: www.treffner.at und  www.bv-kaernten.at
 
   
 
 



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Kabarettistische Bilder-Reise




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Wein, Kunst und Musik

Herbstzeit ist Weinzeit, dachte sich Johannes Platzer und damit Zeit für die jährliche Weinverkostung die bereits zum vierten Mal in den Räumen der Immobilienfirma DVI stattfand.
 
Draußen wählte die Natur ein weißes Kleid, drinnen strahlten die Farben um die Wette. Der Hausherr hatte drei bildende KünstlerInnen und einen Bildhauer gebeten, mit ihren Werken diesen Abend zu verschönern. Zu sehen waren farbenprächtige Bilder der Steindorfer Künstlerin Marion Jauth, Aktmalereien von Barbara Kolland aus Bodensdorf sowie wunderbare, expressionistische Kalenderbilder von Claus Capellari aus Klagenfurt. Der vierte im Bunde, Bildhauer Helmut Rome aus Wernberg bewies seine Vielseitigkeit durch verschiedene Metallarbeiten. Herr Karl Wallner vom Weingut Ferdinand Pieroth präsentierte charmant und mit viel Hintergrundwissen so manches edle Tröpfchen. Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt als die beiden Vollblutmusiker Lorenz Pichler (Flöte) und Vukasin Miskovic (Gitarre) Tangos aus verschiedenen Ländern erklingen ließen. Mit hinreißenden Melodien aus Südamerika bereiteten die Musiker ihrem Publikum große Freude und es zeigte sich deutlich welch schöne Synergien Wein, Kunst und Musik hervorrufen können.

   
   
   
 




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Sieg geht nach Oberösterreich

Von neun teilnehmenden Spitzenorchestern aus ganz Österreich und Südtirol erreichte die Bauernkapelle Eberschwang aus Oberösterreich die Höchstpunkteanzahl mit 93,67 Punkten beim 8. Österreichischen Blasmusikwettbewerb in Feldkirchen.

Das Wochenende begann und endete mit musikalischen Höchstleistungen. Der Wettbewerb wurde von den Brass Boys und dem HoViHoLoHoff Austrian Brass Quintett in der CMA Ossiach eröffnet und von einer Klangwolke aus 600 Musikerinnen und Musikern in Feldkirchen beendet.

Wettkampf alle drei Jahre

Mehr als zwei Jahrzehnte ist es her, dass Alois Vierbach in der Stadt Feldkirchen in Kärnten die Idee zu einem nationalen Wettbewerb der Blasmusikkapellen in der Höchststufe hatte. Seither wird der Österreichische Blasmusikwettbewerb alle drei Jahre in Feldkirchen ausgetragen.

Nun war es wieder soweit. Grandios eröffnet wurde der Wettbewerb gemeinsam mit der Eröffnung des Brass Herbstes von den Brass Boys sowie dem HoViHoLoHoff Austria Bass Quintett im Alban Berg Saal der Carinthischen Musikakademie in Ossiach.

Mit 93,67 von möglichen 100 Punkten erspielte sich die Bauernkapelle Eberschwang aus Oberösterreich den 1. Platz des 8. Österreichischen Blasmusikwettbewerbes. Ebenfalls einen grandiosen Stockerlplatz konnte die Bürgerkapelle Lana aus Südtirol mit 90,78 Punkten sowie die Trachtenmusikkapelle Windhag aus Niederösterreich mit 89,00 Punkten mit ihren musikalischen Darbietungen erreichen. Erfolgreich zeigten auch die Bauernmusikkapelle St. Johann im Pongau aus Salzburg, die Akademische Bläserphilharmonie aus Wien, Musikkapelle Inzing aus Tirol, Musikverein Egg aus Vorarlberg, KELAG Blasorchester aus Kärnten sowie die Werkskapelle Zeltweg aus der Steiermark ihr Können.

Neun Mal „Elements of nature“

Bewertet wurden die teilnehmenden Vereine von den Jurymitgliedern Pieter Jansen (NL), Marianne Thalmann (CH), Ernest Hoetzl (A) und Walter Ratzek (D) unter dem Vorsitz von Bundeskapellmeister Walter Rescheneder.

Ziel dieser Veranstaltung ist es der musikalische Niveau in der Höchststufe D (schwer) und E (sehr schwer) zu heben und gleichzeitig auch die zeitgenössische, originale Blasorchesterliteratur zu fördern.

Einzigartig am 8. Blasorchesterwettbewerb war heuer, dass insgesamt neun Mal das Pflichtstück der Stufe D und zwar „Elements of nature“ von Hermann Pallhuber im Stadtsaal Feldkirchen zu hören war. Somit war ein objektiver Vergleich der Orchester in dieser Wertungsstufe möglich. Neben dem Pflichtstück der entsprechenden Wertungsstufe spielten die Blasorchester ein Selbstwahlstück und einen Konzertmarsch.




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Brass Herbst in Ossiach

Beim Carinthischen Brass Herbst im Stift Ossiach bläst die internationale Brass Elite auf. Ein Erlebnis, das Ohren und Augen gleichermaßen fasziniert.
 
Zum dritten Mal zieht in Ossiach der Brass Herbst ins Land und bringt Top Ensembles in den Alban Berg Konzertsaal: Von Kärnten bis nach Canada, von der klassischen Quintett-Besetzung bis zur originalen Brass Band reicht der musikalische Bogen. Ein besonderes Highlight ist der Auftritt der Fairey Band, mit der erstmals eine Band aus dem Ursprungsland des Brass, aus England in Kärnten gastiert. Die 30 Musiker/innen sind in der Brass Band Originalbesetzung zu hören und repräsentieren den typisch englischen Brass Sound. Weltruf genießen die Blechbläser des Concertgebouw Orchestra aus den Niederlanden, die in Ossiach die Vielseitigkeit der Blechblasinstrumente, auch in Besetzung mit Schlagwerk zeigen werden. Das Concertgebouw Orchestra wurde übrigens 2008 von Grammophon zum weltbesten Orchester gekürt. Das international bekannte Ensemble Canadian Brass schafft es mit seiner unschlagbaren Mischung aus Virtuosität, Spontanität und Humor mühelos, den musikalischen Boden zwischen allen Stilen und Epochen zu spannen. Vor ihrem einzigen Österreichkonzert verraten die 5 Musiker aus Canada beim Workshop „The joy of performance” Tipps und Tricks für einen erfolgreichen Bühnenauftritt. Mit der Kärntner Brass Band des Musikschulwerkes ist die heimische Brass Szene vertreten. Dass die ausgezeichnete Arbeit des Musikschulwerkes ihre Früchte trägt zeigt der Brass Nachwuchs: die Jugend Brass Band präsentiert sich im Rahmen des Brass Herbstes ebenfalls dem Publikum.

Konzerte

Freitag 30. September, 19.30 Uhr
Fairey (Geneva) Band /GB

Sonntag 9. Oktober, 11.00 Uhr
Brass of the Royal Concertgebouw Orchestra /NL

Freitag 14. Oktober, 19.30 Uhr
Canadian Brass /CAN

Mittwoch 26. Oktober, 19.30 Uhr
Kärntner Brass Band, Dirigent: Hans Pircher & Jugend Brass
Band, Dirigent: Robert Hofer

Freitag 14. Oktober 2011, ab 14 Uhr
Workshop mit Canadian Brass „Joy of performance”

Preise

Erwachsene € 18,-
Ermäßigt € 10,-

Besuchergruppen
5 Karten + 1 gratis

Für Jugendliche bis zum vollendeten
14. Lebensjahr kostenloser Eintritt

Karten /Info:
CMA
Carinthische Musikakademie,
Stift Ossiach 1, 9570 Ossiach
Tel. -43 (0)4243 45594,
office-ossiach@die-cma.at
www.die-cma.at

 
 Fairey Band    Kärntner Brass Band

Bild oben: Canadian Brass




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Musikalische Höhenflüge

Seit seiner Gründung vor 55 Jahren zieht der Volksliedchor Feldkirchen Zuhörer in seinen Bann. Mit September 2011 übernimmt Renate Altmann den Dirigentenstab.

Ein Leben voller Musik

Die Musik begleitet Renate Altmann schon ihr ganzes Leben lang. Bereits in der Kindheit waren Noten und Töne unverzichtbarer Teil ihres Lebens. Auch heute gehört das Musizieren zum Alltag ihrer Familie. In der Musikhauptschule lernte sie damals als Schülerin von ihrem Musiklehrer, Sepp Stotter, die Kunst des Dirigierens. Jetzt schließt sich der Kreis, indem sie als Chorleiterin in die Fußstapfen des einstigen Lehrers tritt. Als Chorleiterin war die Harfen- und Musiklehrerin aber schon vorher tätig. 18 Jahre lang leitete sie den Singkreis Ebene Reichenau. Denn sie ist immer schon „mit Herz und Seele Sängerin und Chorleiterin“ gewesen. Das ist einer der Gründe, warum sie jetzt voll Vorfreude auf ihr Amt als Chorleiterin des Volksliedchors Feldkirchen blickt.

Musik ist Emotion

Man fühlt sich an den Film „Wie im Himmel“ erinnert, wenn Renate Altmann von der Kunst des Chorleitens erzählt. Im Film versucht der Dirigent seine Chormitglieder so aufeinander einzustimmen, dass eine spürbare Einheit entsteht. Ähnlich spricht Renate Altmann von ihrer Aufgabe als Chorleiterin. „Musik ist Emotion“, sagt sie, „und es geht darum, die unterschiedlichen Emotionen der Sängerinnen und Sänger auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.“ Spezielle Übungen und Tricks hat sie dafür keine. Chorleitung hat für sie vielmehr mit Intuition und Einfühlungsvermögen zu tun. „Auch wenn man eine musikalische Ausbildung für diese Aufgabe braucht“, sagt die studierte Musikerin, „ist Chorleiten doch in erster Linie eine Gabe.“ Ihrem Chor will sie vor allem ihre eigene Freude an der Musik und am gemeinschaftlichen Singen weitergeben.

Ziele geben Energie

Auf die Frage nach ihren Zielen und Visionen für den Chor, sagt Renate Altmann: „Ziele und Visionen hat man immer, sie geben einem Energie. Aber zuerst einmal möchte ich mit dem Singen loslegen, denn Musik ist eine unkomplizierte Sache. Ich möchte einfach, dass die Chormitglieder mit mir gemeinsam voller Freude ans Singen herangehen. Was dann dabei herauskommt, wird man sehen.“ Der nächste vorgegebene Termin des Volksliedchors ist das Adventsingen am Samstag, dem 2. Dezember, um 19.30 Uhr im Amthof Feldkirchen. Dort kann man sich vom Ergebnis der gemeinsamen Freude am Singen überzeugen. Danach möchte Renate Altmann Musik aus jeder Richtung für den Chor aufbereiten, vom Madrigal über das Kärntner Lieder bis hin zu moderner Musik. Es soll für jeden etwas dabei sein. Vielleicht kommen ja auch noch ein paar neue Mitglieder dazu. Darüber würde sich die Chorleiterin freuen. Mitzubringen ist die Freude am Singen, der Rest kann gelernt werden. Proben finden wöchentlich am Dienstag, um 19.30 Uhr im ehemaligen Gebäude der Volksschule 1 statt. K.T.

BU: Chorleiterin des Volksliedchors Feldkirchen, Renate Altmann





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Künstlertrio auf Museumstour

Das Liaunig Museum in Neuhaus soll, so ist es der Wunsch des Hausherrn Herbert Liaunig, zu einem offeneren Haus werden.
 
Neben den bildenden Künstlern strebt Liaunig eine Zusammenarbeit mit Sängern und Künstlern verschiedenster Kunstrichtungen an. Kunstevents und Signierstunden sollen das Programm bereichern. Das Interesse der Künstlerschaft ist riesig. Unter dem Motto „Greet and Meet“ stellten sich im August der Bildhauer Peter Dörflinger und die beiden bildenden Künstler Johann Julian Taupe und Helmut Swoboda den Museumsbesuchern für Gespräche, Fotos und Signaturstunden zur Verfügung. Eine einmalige Chance gleich drei bekannte Künstler, die im kommenden Frühjahr auch im Steinhaus in Steindorf ausstellen werden, „hautnah“ zu erleben. Die Sonderausstellung 2011 mit dem Titel „Realität und Abstraktion 1“ widmet sich der figurativen und expressiven Kunst ab 1980. Ausgewählt wurde aus der eigenen Sammlung von Herbert Liaunig, die insgesamt 2600 Arbeiten umfasst. „Treibholz“ nennt der 1957 in Villach geborene Bildhauer Peter Dörflinger seine aus Birkensperrholzplatten verleimte und verschraubte Skulptur. Viertausend Schrauben und die Arbeit von zwei Jahren stecken darin. Holz ist jedoch nicht das alleinige Material Peter Dörflingers, er arbeitet auch mit Papier und Stein. Das neueste Werk, eine Betonskulptur, befindet sich noch in Arbeit. „Ich liebe Beton, besonders alten Beton mit Patina. Die Schalung und das Eisengerüst sind fertig, jetzt kommt der Betonguss, dann wird die Skulptur noch leicht bearbeitet und hoffentlich Ende Oktober fertig“. Vom Villacher Künstler Johann Julian Taupe, der bei Max Weiler an der Wiener Akademie der bildenden Künste studierte, sind Arbeiten in Öl auf Leinwand und Mischtechniken auf grundiertem Papier zu sehen. Während die Tafelbilder der Ausstellung farbenfrohe Flächen zeigen mit der, für Taupe charakteristischen Ineinanderschiebung, sind die zeichnerischen Werke von eher zurückhaltender Farbigkeit. Die Bilder gehören einem 140 Arbeiten umspannenden Zyklus „Neuhauser Block“ an. Der Zeichnung wandte sich Taupe auf Anregung Herbert Liaunigs zu und es war: „ein sehr spannender Prozess und ein regelrechter Neubeginn“. Der dritte Künstler im Bunde, Helmut Swoboda zeigt Arbeiten der Landschaft rund um den Gossausee und der Stillensteinklamm. Im Mittelpunkt steht hier ein 25 Teile umfassende Serie Gossau aus dem Jahre 2000 in Eitempera auf Holz. Der 1958 in Amstetten geborene Künstler hat sein Atelier in der Nähe des Gossausees und kann Naturphänomene dieser Landschaft mit seinen künstlerischen Mitteln gezielt umsetzen. Für alle Kunstliebhaber ist die Idee Herbert Liaunigs sein einmaliges Museum für weitere Künstler und Kunstevents zu öffnen eine große Bereicherung.
 
BU: v.l.n.r. Peter Dörflinger, Helmut Swoboda und Johann Julian Taupe
 



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Aquatinta und scharfe Nadel

Bodo W. Klös lebt auf dem Land bei Gießen. Sein Thema ist der Mensch in seiner ganzen Sinnlichkeit. Er denkt moralisch, dennoch mit einem Augenzwinkern, aber ohne zu denunzieren.

Nicht die Schwächen anderer sind seine Stärke, sondern der liebevoll – menschliche Umgang damit. Seine Bilder über Erotik strahlen die pure Liebe zum Leben und die Lust am Sein aus: Die Erotik als Mittel den Tod zu besiegen. - Schmunzeln darf man, erfreuen kann man sich, lustvolles Betrachten ist erwünscht.

 

Vernissage: Di., 20. Sept., 19.30 Uhr, Stadtgalerie Amthof

Ausstellung von 21. 9. bis 20.10, geöffnet Mo. - Fr. 14 - 20 Uhr und während der Veranstaltungen des kfa.

 

 




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Österr. Meisterschaften für Spitzenblasorchester

Seit 1990 wird in Feldkirchen im 3-Jahres-Rhythmus der Österreichische Blasmusikwettbewerb (ÖBW) ausgetragen. 2011 ist es wieder soweit: Am 23. und 24. September macht der 8. ÖBW Feldkirchen zur Blasmusikhauptstadt.
 
Neun Höchststufenorchester aus Österreich und Südtirol spielen beim Blasmusikwettbewerb um musikalische Punkte. Kärnten wird durch das Kelag Blasorchester (Leitung: Markus Gwenger) vertreten. Ein Pflichtstück, ein Selbstwahlstück und ein Konzertmarsch sind als Wettbewerbsprogramm vorgeschrieben. Für die Teilnehmerkapellen geht es darum, die internationale Jury zu überzeugen und das Niveau österreichischer Blasmusik zu präsentieren. Eröffnet wird der ÖBW am 23. 9. mit dem Konzert des HoViHoLoHoff Austrian Brass Quintets und der Brass Boys im Alban Berg Konzertsaal in Ossiach. Der 24. 9. steht ganz im Zeichen des Konzertwettbewerbs und wird mit der Schlussveranstaltung am Hauptplatz abgeschlossen. Der blasmusikalische Ausklang findet im Stadtsaal Feldkirchen statt.
 
FR 23. 9., 19.30 Uhr, Alban Berg Konzertsaal CMA Stift Ossiach Konzert HoViHoLoHoff Austrian Brass Quintet & Brass Boys Karten: 04243/45594, office-ossiach@die-cma.at, www.die-cma.at

SA 24. 9., 9-18.30 Uhr, Stadtsaal Feldkirchen Konzertwettbewerb der Teilnehmerkapellen
09.00 Uhr Werkskapelle Zeltweg/Steiermark
09.50 Uhr Bauernkapelle St. Johann im Pongau /Salzburg
10.50 Uhr Bürgerkapelle Lana/Südtirol
11.40 Uhr Akademische Bläserphilharmonie/Wien
14.00 Uhr Bauernkapelle Eberschwang/Oberösterreich
14.50 Uhr Trachtenmusikkapelle Windhag /Niederösterreich
16.00 Uhr Musikkapelle Inzing/Tirol
16.50 Uhr Musikverein Egg/Vorarlberg
17.40 Uhr Kelag Blasorchester/Kärnten

SA 24. 9., 20 Uhr, Hauptplatz Feldkirchen Abschlussveranstaltung
mit Preisverleihung, Gesamtspiel und Marschmusikdarbietung, anschl. blasmusikalischer Ausklang im Stadtsaal Feldkirchen.

Auskünfte/Infos: ÖBW Komitee 0676/411 61 66 u. 0676/702 31 78
info@blasmusikwettbewerb.at

Er hat die Blasmusik fest im Griff: Horst Baumgartner, Vorsitzender des ÖBWOrganisationskomitees und Landesobmann des Kärntner Blasmusikverbandes

Bild oben: HoViHoLoHoff Austrian Brass Quintet




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