Tiebelkurier

Der Werbeträger in Kärntens Mitte


Gemeindenews [ARCHIV]


Frühjahrscheck für´s Rad

Radfahren macht Spaß. Damit das auch so bleibt, ist es wichtig den geliebten „Drahtesel" auf seine Funktionstüchtigkeit einmal jährlich zu überprüfen.

„Der Spaßfaktor ist eng mit dem Sicherheitsfaktor verknüpft. Wenn ich mich auf meinem Rad sicher fühle, macht das Fahren noch mehr Spaß", weiß Zweirad-Experte Mario Mehsner, vom 2-Rad-Center Feldkirchen. Er rät daher allen Radfahrern einen Frühjahrscheck machen zu lassen. Dabei wird das Rad gereinigt, die Laufräder werden zentriert – sprich „Achter" beseitigt, die Lager kontrolliert, Bowdenzüge und Seile werden gefettet, Bremsen nachgestellt und auch die Schaltung wird neu justiert. Kettenservice, Reifendruck, das Justieren einer einstellbaren Gabel und das Nachziehen von gelockerten Schrauben gehören ebenfalls zum Rundum-Service. „E-Bikes können auf den Benutzer ganz individuell eingestellt werden. Der Bordcomputer wird so programmiert, dass die Bedürfnisse – beispielsweise mehr Kraft beim Wegfahren – erfüllt werden können. Ein jährliches Update ist für die reibungslose Funktionstüchtigkeit notwendig. Sehr viele Leute steigen auf E-Bikes um und nutzen die umweltfreundliche und kostengünstige Art der Fortbewegung", so Mehsner.


BU: Fahrrad-Mechaniker und aktiver Mountain Biker, Eric Preiml.



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Wahrlich keine Schnapsidee

Unter Hobbymangel leidet Bruno Perkonig gewiss nicht. Eines davon – die Schnapsbrennerei brachte ihm gerade erst wieder die begehrte Auszeichnung „First Class Destillery" ein.

Wenn man an Schnaps denkt, dann erinnert sich der Gaumen an Beeren- oder Fruchtaromen, die ein unverwechselbares Kennzeichen guter Destillate sind. Früchte, Obst und Beeren von erstklassiger Qualität bilden auch die Grundlage der Schnäpse, die Bruno Perkonig in seiner Kleinbrennerei erzeugt. „Begonnen habe ich vor rund 15 Jahren. Mich hat es interessiert wie man das Beste der Frucht sozusagen auf flüssige Art konservieren kann", denkt Perkonig an seine Anfänge als Schnapsbrenner zurück. Dabei hatte der Pädagoge, der in der Hauptschule in Feldkirchen Deutsch, Biologie und Sport unterrichtet als Jäger, begeisterter Schi- und Motorradfahrer wahrlich nicht über mangelnde Freizeitbeschäftigung zu klagen.

Learning by doing

Aus der anfänglichen Neugierde wurde bald eine Begeisterung, die Perkonig nicht mehr losließ. „Ich habe Kurse besucht und durch eigene Erfahrungen gelernt was geht und wo ich an meine Grenzen stoße. Ich erinnere mich an ein Jahr in dem es besonders viele Zwetschgen gab. Ich maischte diese ein und brannte sie. Zu jedem Schnaps und dem dazugehörenden Rohstoff machte ich mir Notizen, ergänzte diese und verfeinerte mit jedem Jahr das Ergebnis. Wichtig ist auch das verwendete Wasser. Ich hole das Wasser dafür bei meinen Anwesen auf der Simonhöhe – es ist ausgesprochen weich und optimal für die Schnapsherstellung geeignet", resümiert der Experte mit der feinen Nase. So erkannte er auch, dass Maische nicht gleich Maische ist. „Zwetschgen dürfen nicht zu lange eingemaischt sein, da sonst die Blausäure aus dem Kern in die Maische übergeht. Darum kommt es sehr wohl auf den richtigen Zeitpunkt an. Ganz besonders freut es mich, dass meine Mühe sich bezahlt gemacht hat und die hohe Qualität von hochkarätigen Experten wieder einmal bestätigt wurde." Beim World-Spirits Award, an dem heuer etwa 80 Brenner aus der ganze Welt teilnahmen, werden von einer ausgesuchten Fachjury, die unter größter Objektivität die einzelnen Destillate nach den Kriterien – Klarheit, Fruchtintensität und unerwünschte Nebeneffekte (naturgemäß so wenig als möglich) – beurteilt, die hochwertigsten Produkte ermittelt. Dem Organisator dieser Prämierung, dem Bad Kleinkirchheimer Wolfram Ortner, ist es gelungen damit einen Bewerb zu schaffen, dessen Gütesiegel weltweit anerkannt wird und zugleich äußerst begehrt ist. Bereits bis zum 15. Dezember des Vorjahres mussten Produkte eingereicht werden. Im Jänner wurden sie eine Woche lang von der Jury verkostet und bewertet. „Traditionell findet die Prämierung dann im Rahmen der GAST in Klagenfurt statt. Hier treffen sich dann die ausgezeichneten Brenner aus aller Herren Länder", erzählt Perkonig.

Aston Martin der Brände

Der St. Ulricher hat sich auf Brände, die er ab Hof direkt verkauft, spezialisiert. Das heißt er verwendet nur die Früchte/Beeren/Obst und holt sich beim Brennvorgang den Mittellauf, dieser ist von höchster Qualität heraus. Vorlauf und Nachlauf sind ungenießbar und werden weggeschüttet. „Ein besonders edler Tropfen ist der „Rote Hollunder" – sozusagen der Aston Martin der Schnäpse. Aus 100 Kilogramm Beeren erhält man 1,4 Liter Schnaps", so Perkonig lächelnd. „Der Rest ist viel Arbeit. Denn die Beeren wollen auch gesammelt, gereinigt und verlesen werden. Zum Glück unterstützten mich meine Familie – meine Frau und unsere beiden Söhne – und meine Freunde oft bei der Ernte. Gemeinsam kann ich weiterhin meinen Traum verwirklichen." 14 verschiedene Brände hat er derzeit in seinem Sortiment und dennoch ist jedes Jahr, jede Ernte eine neue Herausforderung. „Ich merke aber, dass die Konsumenten immer mehr Wert auf Qualität legen und hochwertige Brände durchaus zu schätzen wissen. Wenn man riecht, was man trinkt, dann genießt man es doppelt." Aus dem Glas kommt das unverwechselbare Quittenaroma. Tatsächlich Quitte – man riechts und schmeckts!

Info: Bruno Perkonig,
St.Ulrich 13, 9560 Feldkirchen
Tel. 04276/7914,
www.perkonig.at

BU: Bruno Perkonig erhält von World-Spirits Award Initiator, Wolfram Ortner, die begehrte Auszeichnung.

BU: Im Keller seines Hauses hat Perkonig eine Brennerei eingerichtet.



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Soziale Innovationen

Unlängst fand die Abschlussveranstaltung der zwei Projekte „Let’s talk" und „GeNet@" an der FH Kärnten, Standort Feldkirchen, statt.

Die Studierenden des Masterstudienganges haben es sich zur Aufgabe gemacht, innovative Projekte für die Praxis der Sozialen Arbeit zu entwickeln. Die Pilotprojekte wurden im Raum Feldkirchen erstmals durchgeführt. Ihre Umsetzung ist konzeptionell so ausgerichtet, dass sie auf andere Bezirke übertragen werden kann.Ehrengäste, ProjektteilnehmerInnen, KooperationspartnerInnen, Lehrende, Studierende, und MitarbeiterInnen sozialer Einrichtungen nahmen die Einladung der Projektleiterinnen Katrin Allmayer, Christina Oberlercher und Susanne Weber (Projektgruppe Let’s talk) sowie Veronika Gruber, Laura Marambio-Escudero und Anna Sitte (Projektgruppe GeNet@) wahr. „Let´s talk" ist ein Prozess zur Förderung eines gemeinschaftlichen Dialogs von Eltern um das Thema „Gewalt an Schulen". Das Projekt GeNet@ beschäftigt sich mit der Steigerung der Lebensqualität für Senioren im ländlichen Raum.




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Kärntner Forstverein hat gewählt

Am 15. März hielt der Kärntner Forstverein seine alljährliche Jahreshauptversammlung ab.

Dabei standen auch Neuwahlen auf der Tagesordnung. Der bisher amtierende Präsident Christoph Habsburg-Lothringen und Langzeit-Geschäftsführer Günter Sonnleitner übergaben die Ämter an ihre Nachfolger. Der neue Präsident des Kärntner Forstvereins ist Johannes Thurn-Valsassina, Waldbesitzer aus Eisenkappel. Zum Geschäftsführer wurde der Leiter der Forstlichen Ausbildungsstätte Ossiach, Johann Zöscher, bestellt. Die Wahl durch die Vollversammlung erfolgte einstimmig. Die bisherigen Vizepräsidenten Landesforstdirektor Gerolf Baumgartner, Günther Kuneth und Karl Eisner wurden in ihren Ämtern bestätigt. Zum Kassier wurde Walter Ebner gewählt. Der Kärntner Forstverein ist mit 1.534 Mitgliedern der mitgliederstärkste Landesforstverein im Rahmen des Österreichischen Forstvereins. Der Verein besteht seit 140 Jahren und hat sich vor allem der Öffentlichkeitsarbeit, der Information sowie der Aus- und Weiterbildung verschrieben. Durch zahlreiche Aktivitäten soll während des Arbeitsjahres über den Wert des Lebens- und Wirtschaftsraumes Wald und seine Funktion berichtet und informiert werden. In einer Reihe von Expertenseminaren werden Themen der Wertschöpfungskette „Wald und Holz" diskutiert. Durch die erfolgreiche Arbeit des Kärntner Forstvereins konnten im vergangenen Jahr bei Veranstaltungen mehr als 4.000 Personen direkt angesprochen werden.

BU: Kassier Walter Ebner, scheidender Präsident Christoph Habsburg-Lothringen, neuer Präsident Johannes Thurn-Valsassina, Leiter der Forstl. Ausbildungsstätte Ossiach Johann Zöscher und Langzeit-Geschäftsführer Günter Sonnleitner



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Führungswechsel

Nach dem beruflich bedingten Ausstieg von Wolfgang Ebner aus der Bezirkspolitik ...

... nominierte der Bezirksparteivorstand einstimmig Kammerrat GR Siegfried Huber als Nachfolger. Dem zweifachen Familienvater wurde geschäftsführend bereits die Leitung des Bezirkes übertragen, um in den kommenden Wochen den Bezirksparteitag vorzubereiten. Als erster Gratulant stellte sich ÖVP-Landesparteiobmann Josef Martinz ein.




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Palmkätzchen statt Palmwedel

Am Palmsonntag erinnern wir uns an den Einzug Jesu in Jerusalem. Damals wurde er mit Palmwedeln begrüßt, in unseren Breiten werden dafür die Palmbuschen, die aus Palmkätzchen gebunden werden verwendet.

Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche. Im Zentrum dieses Tages steht das Kommen des Retters Jesu. Der Palmsonntag hat seinen Ursprung in Jesu feierlichem Einzug in Jerusalem, vor seiner Hinrichtung. Wie alle vier Evangelisten berichten, betrat Jesus als König der Gerechtigkeit und des Friedens Jerusalem. Die Bevölkerung feierte ihn als Messias - den lange erwarteten Retter. Sie breiteten Kleider vor ihm aus und streuten grüne Zweige.

Brauchtum & Schutz

Als Erinnerung an die nahende Erlösung werden auch heute Palmzweige in der Messfeier gesegnet. Diese Zweige sollen Schutz vor Krankheiten bieten. In ländlichen Gegenden band man die gesegneten Zweige an ein Kreuz in Herrgottswinkel oder steckte sie auf die Felder, in der Erwartung Unwetter von Haus und Acker fernzuhalten. Im Mittelalter war es Brauch den Einzug in Jerusalem durch eine festliche Prozession nachzuvollziehen, wobei ein hölzerner Esel symbolisch mitgeführt wurde. In manchen Gemeinden besteht der Brauch heute noch.



Überlieferte Techniken

Das Binden der Palmbuschen wird in vielen Familien von Generation zu Generation weitergegeben. Eine besondere Technik beherrscht Franz Unterberger, Mitglied der Dorfgemeinschaft St. Martin. Seine Art den Griff für den Palmbuschen zu flechten hat er von seinem Onkel übernommen. „Ich bin im Lavanttal aufgewachsen. Wir haben aus der Goldweide, die besonders biegsam ist, den Griff für unsere Palmbuschen geflochten. Das habe ich bis heute beibehalten und auch schon vielen Interessierten weitergegeben", erzählt Unterberger. Am Palmsonntag zeigt er mit weiteren Dorfgemeinschaftsmitgliedern am Hauptplatz in Feldkirchen wie die traditionellen Palmbuschen gebunden werden. „Aus Erfahrung wissen wir, dass unsere Demonstration bei den Menschen gut ankommt. Brauchtum ist gerade zu kirchlichen Feiertagen sehr gefragt und viele Leute schätzen es, wenn sie gegen eine kleine Spende mit einem handgebundenen Palmbuschen zur Weihe gehen können." Von Glück und Segen weiß ein weiteres Dorfgmeinschafts Mitglied, Karl Simonitti, zu berichten. „Es bringt Segen für das Haus und seine Bewohnerinnen und Bewohner, wenn der Palmbuschen nach der Weihe drei Mal um das Haus getragen wird. Danach soll er im Garten, am Acker oder einem ausgesuchten Platz für ein gutes Jahr sorgen", so Simonitti, der wiederum eine andere Technik des Griffwickelns beherrscht. Neben Palmzweigen und Buchsbaum werden regionsspezifisch verschiedene Naturmaterialien in die Buschen eingearbeitet. Wacholderzweige – sprich Kranawitt – gehört ebenfalls dazu. Dieser Pflanze wurde immer schon heilende und schützende Wirkung zugesprochen. In einigen Gegenden wird der Palmbuschen dann noch mit einem Apfel in der Mitte, Brezeln oder Eiern geschmückt. „Und", so wissen die Experten zu erzählen, „früher war die Größe des Palmbuschen zugleich ein äußeres Zeichen für die Größe des Bauernhofes – zumindest in vielen Oberkärntner Gemeinden. Der größte Bauer hatte den größten Buschen." Nur eines sollte man am Palmsonntag auf gar keinen Fall – lange schlafen. Denn wer als letzter aus dem Bett kramt, der darf sich über den Titel „Palmesel" freuen – und das ein ganzes Jahr lang, bis zum nächsten Osterfest.

Die Sal-Weide

Die Sal-Weide (Salix caprea) ist eine Pflanzenart in der Gattung der Weiden, innerhalb der Familie der Weidengewächse (Salicaceae). Aufgrund ihrer frühen Blütezeit, ab Anfang März, ist die Sal-Weide eine wichtige, erste Futterpflanze für Insekten – wie für die Honigbiene – aber auch ein beliebter Frühlingsschmuck im Haus. Sie ist auch unter dem Namen Hänge-Sal-Weide, Palm-Weide und Kätzchen-Weide bekannt. Als Palmkätzen werden die Zweige in die traditionellen Palmbuschen eingebunden.

Palmbuschenbinden mit den Mitgliedern der Dorfgemeinschaft St. Martin:
Palmsamstag, 31. März, ab 10 Uhr, Hauptplatz Feldkirchen im Rahmen des Feldkirchner Wochenmarktes

Bild oben: Karl Simonitti und Franz Unterberger von der DG St. Martin.

Bild mitte: Ein kunstvoller Griff entsteht mittels einer speziellen Flechttechnik.



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Im Garten mit Karl Ploberger

Bis zum letzten Platz gefüllt war das Glashaus in Wedenigs Naturgärtnerei in Sonnrain bei Feldkirchen beim Vortrag des Gartenexperten Karl Ploberger.

Ploberger, bekannt aus Zeitung und TV stellte dabei auch sein neues Buch „Der neue Garten für intelligente Faule" vor. In erster Linie erzählte er aber auf sehr amüsante und zugleich nachvollziehbare Weise von seinen langjährigen Gartenerfahrungen. Sieben Schritte sind laut Ploberger notwendig, um einen Garten mit der Natur in Einklang zu bringen. Dann haben alle Lebewesen eine Chance in Harmonie miteinander zu leben. „Vielfach denken Leute in einem Naturgarten herrschen Chaos und Unordnung. Es ist aber so, dass man der Natur einfach nur eine Chance gibt und viele Dinge sich dann von selbst regeln. So gibt es für jeden Schädling auch einen Nützling. Wenn ich diese zulasse, werden die Schädlinge von selbst weniger", gab der Fachmann zu bedenken. „Wer also im Einklang mit der Natur gartelt, wird auch die Früchte ernten können."

Ohne Kompost geht gar nichts

Ein wesentliches Kriterium für ein ökologisches Gleichgewicht stellt für den Gärtner immer der Boden dar. Wenn dieser nicht optimale Voraussetzungen bietet, haben es die Pflanzen nicht leicht zu gedeihen, Schädlinge haben dagegen leichtes Spiel. „Staudenbeete werden schon im Herbst mit einer Schicht Kompost für das nächste Jahr vorbereitet. Bei den Gemüsebeeten macht man das im Frühling. Umstechen ist eigentlich, wenn der Boden nicht total verdichtet ist, nicht notwendig. Was dagegen für eine Bodenverbesserung und gegen das Austrocknen spricht ist das Mulchen. Somit gelangen organische Stoffe in den Boden und auch die Mikroorganismen haben die nötigen Nährstoffe", weiß Ploberger. „Wer diese Grundregeln beachtet und zugleich die Natur beobachtet kann ganz im Einklang mit den Jahreszeiten seinen Garten bewirtschaften und 365 Tage im Jahr – heuer sogar 366 – Freude daran haben."



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Schüler strampeln sich fit & gescheit

LHStv. Kaiser besuchte Ergometerklassen des BRG Feldkirchen: „Unterricht am Ergometer macht die Schülerinnen und Schüler nicht nur körperlich, sondern auch geistig fitter!"

Das ist einzigartig in Kärnten: Am Bundesrealgymnasium Feldkirchen sitzen die SchülerInnen während des Unterrichts für jeweils eine halbe bis maximal eine Stunde auf Ergometern. Während sie lesen und schreiben treten sie in die Pedale. Damit soll die tägliche Bewegung gefördert und die Konzentration und der Lernerfolg unterstützt werden. Begeistert von der Idee zeigte sich bei seinem Besuch Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser, der das im Vorjahr gestartete Projekt unterstützt: „Die Schülerinnen und Schüler werden körperlich und auch geistig fitter", so Kaiser, der von der positiven Wirkung dieser sportlichen Unterrichtsmethode aus eigener Erfahrung überzeugt ist. Wie Kaiser verriet, sitzt er selbst jeden Morgen 40 Minuten am Ergometer, liest die Zeitungen und hört sich dabei die Morgennachrichten an.

Nachahmenswerte Idee

Gerade angesichts der Tatsachen, dass der Turnunterricht in den Schulen bereits dramatisch gekürzt wurde und die Kinder und Jugendlichen aus Mangel an Bewegung und falscher Ernährung immer dicker werden, seien die Ergometerklassen eine tolle und nachahmenswerte Idee. Am BRG Feldkirchen haben sich laut dem provisorischen Leiter Siegfried Moser zwei Drittel der Schüler in diesem Schuljahr für die Ergometerklasse entschieden. Jeweils fünf Schüler verfolgen den Unterricht radelnd auf einem Ergometer. Auf den Rädern sind Schreibpulte montiert, um ein ungestörtes Lesen und Schreiben zu gewährleisten. Ziel ist, dass sich die regelmäßige Bewegung während des Unterrichts positiv auf den Lernerfolg auswirkt. Es ist wissenschaftlich belegt, dass die Konzentration und die Aufmerksamkeit positiv beeinflusst werden. Außerdem sinkt die Aggressionsbereitschaft und die Kinder verstehen sich besser. Die Einteilung, welcher Schüler wann am Ergometer sitzen darf, wird von den Klassenvorständen erstellt. Außerdem gibt es pro Klasse zwei Schüler sog. „Ergometerwarte", die etwaige Schäden sofort melden, damit ein reibungsloser Betrieb gewährleistet ist.

BU: LHStv. Peter Kaiser besucht die Ergometerklasse am BRG Feldkirchen. Am Foto mit den Pädagogen Manfred Peternell, Andrea Gebetsberger - Fischer, Direktor Siegfried Moser, Martin Maltschnig und GR LAbg. Herwig Seiser.

Foto: Büro LH Stv. Kaiser



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Die Bibel in Wort und Tat

Als Auftakt zu diesem besonderen Bibelkreis referierte der Leiter der evangelischen Kirche in Österreich, Bischof Michael Bünker, am 16. März im Gemeindesaal von Krumpendorf über die Bibel als klassischen Text im modernen Alltag.

Einleitende Worte sprachen Pfarrerin Renate Moshammer und Pfarrer Hans-Peter Premur, die musikalische Umrahmung besorgte die Singgemeinschaft Krumpendorf. Unter den Anwesenden auch höchste evangelische Prominenz aus Kärnten: Superintendent Manfred Sauer. Fortgesetzt wird der ökumenische Bibelkreis als Veranstaltungsreihe, wobei Bibel-Themen an passenden Orten des Alltags dargestellt werden: „Das Brot des Lebens“, in der Bäckerei Nadrag, „Der Wein erfreute des Menschen Herz“, 13.April, Vinarium, Halleggerstraße 1, „Geld und Glauben“, 7. Mai, Sparkasse Krumpendorf, Hauptsraße 149; „Heil und Heilung“, 30.Mai, Praxis Dr. Robert Kollermann, Hauptstraße 137, „Biblisch kochen mit Viktor - Ihr Privatkoch“, 12.Juni, im Freien vor der katholischen Kirche.

Alle Veranstaltungen finden jeweils um 19 Uhr in Krumpendorf statt.

Info: 0463/23407 oder khg@aon.at

Bischof Michael Bünker, Pfarrerin Renate Moshammer, Pfarrer Hans-Peter Premur, Superintendent Manfred Sauer



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Der Turracher Suppen-Kaiser ist gekürt!

Von 14. Jänner bis 22. März 2012 haben die Skifahrer ihre Lieblingssuppe gewählt.

Die Turracher Höhe Ski-Suppen-Wahl war eine 12 Wochen lange Einladung an alle Gourmets auf Skiern, sich durch 16 Suppen durchzukosten und für die Lieblingssuppe zu stimmen. Über tausend Skifahrer haben mitgewählt und für bis zu drei Suppen gevotet. Am Abend des 23. März 2012 wurden die Sieger gekürt: Die beliebteste Ski-Suppe 2012, auf die die meisten Stimmen entfallen sind, ist „Philipp's Turracher Zirbensuppe“ des Schlosshotel Seewirt. Zum beliebtesten „Suppen-Klassiker“ wurde die „Gelbe Suppe mit Reindling“ der AlmZeit Hütte gewählt. Den Titel „Innovativste Ski-Suppe 2012“ errang die „Almstuben-Heusuppe“ des Gasthofs Almstube.

„Skifahren, genießen und mitwählen - lautete 12 Wochen lang das Motto der großen Ski-Suppen-Wahl, bei der 16 Suppenspezialitäten von 13 Turracher Gastronomen und Hüttenwirten angetreten sind. Wahlzeit war vom 14. Jänner bis zum 22. März 2012 auf www.turracherhoehe.at“, erklärt Cornelia Brandstätter, Geschäftsführerin des Tourismusvereins Turracher Höhe und Initiatorin der einzigartigen kulinarischen Wahl.

Drei Sieger

„Zusätzlich zur Suppe mit den allermeisten Stimmen haben wir in zwei Kategorien die Suppen mit dem jeweils nächst höchsten Voting ausgezeichnet“, erklärt Cornelia Brandstätter den Modus der Kür.

Beliebteste Ski-Suppe 2012: „Philipp's Turracher Zirbensuppe“ als großer Sieger
Über die allermeisten Stimmen freut sich Philipp Prodinger, kreativer Kopf in der Küche des Schlosshotel Seewirt und Juniorchef des Hotels. Seine Cremesuppe von Turracher Zirbenzapfen mit einem Nockerl vom geräucherten Bio Saibling ist eine gekonnte Mischung aus kulinarischem Innovationsgeist und der Einbeziehung regionaler Genuss-Schätze der Turracher Höhe und der Nockberge.

Suppen-Klassiker 2012: „Gelbe Suppe mit Reindling“ als Ski-Suppen-Klassiker
Neben Kreativität und Innovationsgeist wurde auch die Suppe, die Tradition am höchsten hält, belohnt. Diese Auszeichnung errang das Team der AlmZeit Hütte unter Leitung von Thomas Kohlendorfer und Bernhard Wallner. Erst seit Beginn des Winters 2011/12 geöffnet, startete die AlmZeit Hütte fulminant in die erste Saison. Ihre „Gelbe Suppe mit Reindling“ schaffte es auf Anhieb zum beliebtesten Ski-Suppen-Klassiker gewählt zu werden.

Innovativste Ski-Suppe 2012: Die „Almstuben-Heusuppe“
Die Heusuppe des Gasthof Almstube von Familie Susi und Peter Pertl ist eine innovative Suppenspezialität, die die Kraft und den facettenreichen Geschmack des Almheus aus dem Nationalpark Nockberge geschickt zu Geltung bringt. Zubereitet wird die Suppe, die für ihren besonderen Innovationsgrad ausgezeichnet wurde, von Almstuben-Kochkünstler Alexander Gether.

Nächste Ski-Suppen-Wahl im Winter 2012/13

„Die nächste Ski-Suppen-Wahl ist für den Winter 2012/13 bereits fix geplant, denn Gäste wie Wirte sind von der Aktion begeistert“, hat Tourismusvereins-Geschäftsfüherin Cornelia Brandstätter weitere „Suppen-Pläne“.

Die Turracher Höhe Ski-Suppen-Wahl 2012 ist geschlagen - und die drei Sieger stehen fest: Philipp Prodinger - „Philipp’s Turracher Zirbensuppe“ (Mitte) ist Gesamtsieger, Thomas Kohlendorfer - „Gelbe Suppe mit Reindling“ (AlmZeit Hütte, links) wurde für den beliebtesten Suppen-Klassiker ausgezeichnet und Peter Pertl - „Almstuben-Heusuppe“ (Gasthof Almstube, rechts) errang den Titel „Innovativste Ski-Suppe 2012“, im Bild zusammen mit Suppenwahl-Erfinderin Cornelia Brandstätter (ganz links) und Tourismusvereinsobmann Rudi Strablegg (ganz rechts)



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Brandheiße Bilanz der FF Poitschach

Kürzlich trafen sich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Poitschach zur Jahreshauptversammlung.

Dabei hielt Kommandant Helmut Preiml Rückschau auf das letzte Jahr, das von vielen Übungsstunden und Einsätzen geprägt war. Besonders stolz ist man auf den Nachwuchs, denn es konnten vier junge Feuerwehrmänner angelobt werden. Aber auch Feuerwehrfrauen sind aktiv im Einsatz. So stehen fünf junge Damen bei der Feuerwehr Poitschach ihren Kollegen um nichts nach. Als Ehrengäste konnte Kommandant Preiml auch Bürgermeister Robert Strießnig und den Bezirksfeuerwehrkommandanten Hugo Irrasch begrüßen.




















   Foto: Schusser



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Ein Fastentuch für Arriach

Religionslehrerin Claudia Dorner und Kindergartenleiterin Judith Kienzer hatten die Idee, ein Arriacher Fastentuch zu gestalten. Gemeinsam gingen sie mit den Mädchen und Buben an die Umsetzung.

Auf 3x3 Meter wurden 22 Stellen aus dem Alten und dem Neuen Testament mit Stoffmalfarben auf Leinen gemalt. Knapp 40 Kinder aus der Volksschule und dem Kindergarten Arriach malten drei Monate lang an den Bildern.

Das Fastentuch wird am 11. März in der Pfarrkirche Arriach im Rahmen eines Kindergottesdienstes vorgestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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„X`sund und fit“ in Himmelberg

LHStv. Kaiser besuchte den Gesundheitstag der „Gesunden Gemeinde“ Himmelberg.

„X`sund und fit" lautete der Titel des Gesundheitstages in der "Gesunden Gemeinde" Himmelberg. Ein bunter Mix an interessanten Vorträgen und anschaulichen Infoständen lockte zahlreiche Gesundheitsinteressierte in die örtliche Volksschule und Kulturhalle. Begeistert zeigte sich auch „Gesunde Gemeinde-Schirmherr“ Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser, der sich vom interessanten Angebot überzeugte und gemeinsam mit Bürgermeister Heimo Rinösl die Eröffnung vornahm.

Verantwortungsbewusster Umgang mit Gesundheit

„Das umfangreiche Angebot an Informationen und praktischen Unterweisungen beim Gesundheitstag sucht seinesgleichen. Die Himmelbergerinnen und Himmelberger können sich glücklich schätzen, in einer so wunderschönen und gesundheitsbewussten Gemeinde zu leben“, bedankte sich Kaiser für das gesunde Engagement beim Bürgermeister sowie speziell bei Arbeitskreisleiterin Elke Prislan und ihrem Team. Kaiser nutzte die Gelegenheit auch, um den Besucherinnen und Besuchern sein Verständnis einer verantwortungsbewussten Gesundheitspolitik zu verdeutlichen: „Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass es die wichtigste Aufgabe einer ehrlichen und anständigen Politik ist, alles zu tun, um die Gesundheit aller in Kärnten lebenden Menschen, unabhängig von ihrer sozialen oder ethnischen Herkunft, unabhängig von ihrer Hautfarbe, von ihrem Alter und von der Dicke der Brieftasche, zu schützen“, stellte Kaiser fest.

Auf dem Programm des Gesundheitstages standen auch einige interessante Vorträge. So referierte der Mediziner Heinrich Seiser über den Stoffwechsel und anschließend Hermann Eder über Burnout. Zudem konnten sich die zahlreichen Besucher praktische Tipps und Ratschläge bei den vielen Infoständen in der Kulturhalle holen. Dort bot unter anderem die Unterabteilung Sanitätswesen des Amtes der Kärntner Landesregierung Blutchecks und Blutdruckmessungen sowie Harnsäure- und Blutfett-Tests an. Weiters konnte man Jutta Mischitz Fragen zur Ernährung stellen sowie seinen Bauchumfang messen lassen, sich im Wirbelsäulenturnen versuchen bzw. an einem Koordinationstest teilnehmen. Aber auch für die Kleinsten war gesorgt. So gab es eine Bastelstation, Spielecke und ein Kasperltheater für sie.
www.gesundheitsland.at

Foto: Büro LHStv. Kaiser



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Shiatsu – Heilsame Berührung

Shiatsu, auch sanfte Akupunktur genannt, ist eine ganzheitliche Methode der manuellen energetischen Körperarbeit. „Shi" bedeutet Finger und „atsu" Druck.

„Shiatsu hat sich von Japan ausgehend in den letzten 30 Jahren im Westen verbreitet und eigenständig weiter entwickelt. Der Zuspruch wächst, denn das Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung steigt. Immer mehr Menschen suchen nach alternativen, nicht medikamentösen und nicht invasiven Methoden um ihre Beschwerden zu beseitigen und Heilung zu erfahren. Symptome und Krankheiten können sehr wohl durch Shiatsu gelindert oder zum Abklingen gebracht werden. In erster Linie dient Shiatsu aber der Erhaltung der Gesundheit und zur Vorbeugung gegen Krankheiten", erklärt Isabella Schober, Shiatsu-Praktizierende seit 20 Jahren. Shiatsu wirkt, mit sanftem, tiefwirkendem Druck durch Hände und Daumen - einer speziellen nur dem Shiatsu eigenen Technik - ausgleichend, beruhigend oder auch belebend. Es entspannt und regt das Immunsystem und die uns innewohnenden Selbstheilungskräfte an. Durch das Auflösen von Blockaden und Verspannungen fördert Shiatsu körperliches und seelisches Wohlbefinden, Lebensfreude und Leistungsvermögen durch die Entfaltung des inneren Energiepotentials. In der heutigen Zeit, die für viele Menschen vielfältige Anforderungen und Stress mit sich bringt, ist Shiatsu eine ideale Möglichkeit, sich in der Ruhe der Behandlung wieder positiv zu spüren, die Wahrnehmung für das eigene Sein zu verfeinern, sich zu „entschleunigen" und neue Kraft und Vitalität für den Alltag zu sammeln. Shiatsu unterstützt Menschen aber auch in schwierigen Lebenssituationen, Lebens-Übergängen und begleitet durch Krisenzeiten. „Oft sind auch seelische Erschütterungen, Sorgen, Ängste, negative Denkgewohnheiten, Schuld- oder Minderwertigkeitsgefühle etc. Ursache für körperliche Symptome, die im Shiatsu als sogenannte Disharmoniemuster wie z.B. Depression, Herzrasen, Blutdruckstörungen, Migräne usw. beschrieben werden. Diese Symptome lassen sich erfolgreich mit speziellen Meridian-Klopftechniken in kurzer Zeit auflösen", so Schober.

In guten Händen

Isabella Schober verfügt über 25-jährige Erfahrung und Ausbildung in verschiedenen Formen der energetischen Körper- und Meridiantherapie. Seit 1993 betreibt sie eine Shiatsu-Praxis. Außerdem leitet sie Shiatsu-, Qi Gong, Tai Chi- und Gesundheitskurse und ist Dozentin in der Erwachsenenbildung.

Wenn Sie Shiatsu kennenlernen möchten oder einen Hausbesuch wünschen, ist das nach telefonischer Terminvereinbarung unter 04276/48557 oder 0664/5141089 möglich. Info: www.shiatsu-do.at, isabella.schober@gmx.net

Shiatsu – zur Vorbeugung und Behandlung von
• Schlaflosigkeit und -störungen • Nervosität, innere Unruhe und Anspannung • Angststörungen, Panikattacken
• Muskelverspannungen und Körperschmerzen • sexuellen Störungen, Libidoverlust • Erschöpfung, Burn Out, Fatigue
• Rücken-, Schulter-, Nackenschmerzen • Funktionsstörungen der inneren Organe, usw.



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Mobil und gesund durch den Alltag

LHStv. Kaiser startet mit Kärntner Aktionsplan ein innovatives Public-Health-Projekt zur Förderung von Mobilität und Gesundheit.

Die Anzahl der Pkw und Kombis in Kärnten hat sich in den letzten 30 Jahren um das 3,5fache erhöht. In absoluten Zahlen bedeutet dies einen Anstieg von 86.000 auf 303.000 Fahrzeuge. Tendenz steigend. „Genau hier müssen wir ansetzen", erklärte Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser bei der Präsentation des „Kärntner Aktionsplans" für mehr Mobilität und Gesundheit: „Es ist Auftrag der Politik, eine Infrastruktur zu schaffen, die es den Kärntnerinnen und Kärntnern ermöglicht, Alltagswege zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen", so Kaiser. „Der Kärntner Aktionsplan ist eine zentrale Maßnahmenempfehlung aus dem Gesundheitsbericht 2009. Die ExpertInnen analysierten über ein Jahr die Ist-Situation und erarbeiteten Maßnahmen, die unsere Mobilität und Gesundheit fördern", sagte die Projektverantwortliche Landessanitätsdirektorin Elisabeth Oberleitner. Im Bereich Verkehr sind folgende Ziele vordergründig: Verkehrsschadstoffemissionen reduzieren, die Neuerkrankungsrate für Atemwegsund Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken, Verkehrsunfälle reduzieren, den Verkehrslärm dezimieren und die Verbesserung der Lebensqualität. Im Bereich Bewegung sind attraktive Geh- und Fahrradwege wichtig, um zu mehr Bewegung im Alltag zu animieren. Weitere Maßnahmen können Radfahren im Betrieb sein. Im Bereich Raumplanung sollten laut Experten nachhaltige Raumplanung und Verkehrsplanung Hand in Hand gehen. „Wir haben parallel zu den Maßnahmen einen sogenannten Indikatorensatz erarbeitet", informierte der Leiter der Koordinationsstelle des Kärntner Aktionsplans, Christoph Pammer. „Angeregt durch den Kärntner Aktionsplan Mobilität und Gesundheit haben wir den Folder‚ Bewegung kennt kein Alter’ erarbeitet", freute sich Regina Steinhauser, Geschäftsführerin des Frauengesundheitszentrum Kärnten. Im Folder werden Tipps und einfachen Übungen gezeigt wie Bewegung im Alltag integriert werden kann.

Info: www.mobilundgesund.at; www.fgz-kaernten.at

BU: Elisabeth Oberleitner, Regina Steinhauser, LHStv. Peter Kaiser und Christoph Pammer

Foto: Büro LH Stv. Kaiser



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Kostenfreie Impfungen für Kinder

Durch ein Kinderimpfkonzept, welches zu zwei Drittel vom Bund und zu je einem Sechstel von den Ländern und den Sozialversicherungen finanziert wird, werden Kinder kostenfrei geimpft.

Für Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser ist es angesichts des medizinischen Fortschritts wichtig, dass alle Kinder die neuesten Impfstoffe erhalten: „Die Erweiterung des Kinderimpfkonzepts schützt unseren Nachwuchs vor schweren Erkrankungen." Diese Präventionsmaßnahme stelle einen weiteren wichtigen Schritt zur Verbesserung der Kindergesundheit dar. Vor allem Kinder aus einkommensschwachen Familien würden durch die Aufstockung der Mittel verbesserten Zugang zu Impfungen gegen Meningokokken und Pneumokokken erhalten.

Meningokokken

Das Land Kärnten bietet die kostenfreie Impfung gegen Meningokokken in der sechsten Schulstufe an. Sie schützt vor Erkrankungen durch den bei uns zweithäufigsten Meningokokken-Typ C sowie drei weitere seltene Serogruppen (A, W135 und Y). Die sechste Schulstufe ist die ideale Zeit für die Impfung, da die Erkrankung bei Teenagern gehäuft auftritt. Die Gratisimpfung erfolgt mittels Schulimpfaktionen durch die Amts- und JugendfürsorgeärztInnen sowie in den Gesundheitsämtern. Vorrangig sollen jene Kinder in den Genuss der kostenfreien Impfung kommen, die noch nie gegen Meningokokken geimpft worden sind. Darüber hinaus können alle Kinder mit Wohnsitz in Kärnten im 12. bis 14. Lebensjahr in den Gesundheitsämtern gratis geimpft werden. Die Meningokokken-Bakterien sind eine der häufigsten Ursachen für Hirnhautentzündung (Meningitis) und Blutvergiftung und können schlimmstenfalls zum Tod führen.

Pneumokokken

Ab sofort steht auch die Impfung gegen Pneumokokken für alle Kinder, die ab dem 1. September 2011 geboren wurden, kostenlos zur Verfügung. Noch nicht angeimpfte Kinder, die zwischen 1. September und 30. November geboren wurden, können Impfgutscheine bei der Landessanitätsdirektion beziehen. Anforderungsscheine befinden sich in jedem Impfgutscheinheft. Pneumokokken sind bakterielle Krankheitserreger, die bei Säuglingen und Kleinkindern schwere Erkrankungen wie Blutvergiftung, Hirnhautentzündung, Lungenentzündung und häufig Mittelohrentzündung verursachen und bleibende Schäden hinterlassen können, vor allem wenn die Krankheit schwer verläuft und die Behandlung zu spät einsetzt.

Infos: Dr. Elisabeth Oberleitner (Landessanitätsdirektorin)
Tel.: 050 536 15051

Foto: Thomas Siepmann/pixelio.de



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Kraft aus Körnchen und Kraut

Botanisch gesehen ist Buchweizen kein Getreide, sondern ein Knöterichgewächs. In Bezug auf seine Inhaltsstoffe und die Verarbeitungsmöglichkeiten ist er dem Getreide ähnlich.

Beinahe war der Buchweizen – „Had´n" – in unseren Breiten schon in Vergessenheit geraten. Nun hat man ihn als gesundes und vielseitig verwendbares Nahrungsmittel wiederentdeckt. Die deutsche Bezeichung „Buchweizen" ist auf die Ähnlichkeit mit den dreikantigen Bucheckern, den Früchten der Buche, zurückzuführen. Die ursprüngliche Heimat dieser anspruchslosen Pflanze sind die Steppen Mittel- und Ostasiens, so sie bereits vor 8.000 Jahren angebaut worden ist. Nach Europa kam die Pflanze im Mittelalter, denn 1396 wird sie erstmals in Niederschriften erwähnt. Bereits damals hatte der Buchweizen einen festen Platz im Speiseplan der Bevölkerung. Seine größte Verbreitung erreichte er im 17. und 18. Jahrhundert und wurde gerade in benachteiligten Gebieten angebaut, da er robust ist und auf naturbelassenen, ungedüngten Böden gedeiht.

Biologischer Jungbrunnen

Die hohe Wertigkeit des Buchweizens macht ihn zu einem besonders hochwertigen Lebensmittel. Buchweizen enthält das wertvollste Eiweiß aller Pflanzen. 20 Aminosäuren (Bausteine des Eiweißes) sind für den Menschen von Bedeutung. Acht davon essentiell – das heißt sie müssen täglich zugeführt werden und im Buchweizen sind alle acht enthalten. Zusätzlich finden sich im Buchweizen lebenswichtige Spurenelemente wie Kupfer, Zink, Mangan und Molybdän und der Anteil an ungesättigten Fettsäuren ist sehr hoch. Durch den Gehalt an Rutin und anderen phenolischen Substanzen mit antioxidativen Eigenschaften kann Buchweizen einen Beitrag zur Verhütung von Krebs und Fettstoffwechselstörungen leisten. Buchweizen wird auch blutzuckersenkende Wirkung zugesprochen, was für Diabetiker von Vorteil ist. Daneben ist es leicht verdaulich, glutenfrei und ein idealer Nährstoff für kalte Tage, denn er wärmt den Körper von innen.

Interessante Backvariationen

Mit seinem typisch nussigen Geschmack verleiht Buchweizen vielen Speisen, insbesonders Backwaren, eine herzhafte Note. Neben Sterz (dem altbekannten Hadnsterz) lassen sich auch leckere Kuchen, Torten, Pfannkuchen (Blini) und anderes Gebäck zubereiten. In der Bäckerei Schieder in Feldkirchen wird seit einiger Zeit ebenfalls mit Buchweizenmehl gebacken. „Unsere Haidenmehl-Produkte kommen sehr gut an und eignen sich auch für Menschen, die an Zöliakie leiden", so Bäckermeister Norbert Schieder. Seit kurzen führt er in seinen Filialen auch den „Had´ntee". Das Rutin, das in Buchweizenkraut enthalten ist, ist ein bewährter Stoff gegen Arterienverkalkung und hohen Blutdruck. Zusätzlich schützt es vor Wasseransammlungen in den Beinen und wird zur Vorbeugung und Behandlung von Venenerkrankungen – wie Besenreiser und Krampfadern – eingesetzt. „Had´ntee" schmeckt kalt und warm!

Foto: Subbotina Anna – Fotolia.com



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Qualitätsvorsprung im Pflegebereich

In Patergassen entsteht das kärntenweit erste interkommunale Sozialprojekt, im Bezirksaltenwohnheim Lindl gibt es neben 88 Betten das erste Hospizbett in einem Pflegeheim.

Der Bezirk Feldkirchen zählt in Bezug auf Betten in Pflegeheimen zu den bestversorgten in Kärnten. „Ab nun gibt es noch einen weiteren Qualitätsschub", erklärte Sozialreferent LR Christian Ragger anlässlich einer Pressekonferenz im Bezirksaltenwohnheim Lindl in Feldkirchen. Im Zuge dessen wurde der Umbau des Pflegeheimes Lindl durch den Sozialhilfeverband vorgestellt. Die 88 Betten werden durch eine 2,5 Millionen Euro teure Investition auf den modernsten Standard gebracht. Das Land unterstützt dieses Vorhaben mit einem zinsbegünstigten Darlehen von 1,5 Millionen Euro. Das renovierte Haus, die Arbeiten sollen heuer im August abgeschlossen werden, bekommt eine zusätzliche Infrastruktur: Es wird das erste Hospizzimmer in einem Kärntner Pflegeheim angeboten. Es handelt sich dabei um ein großes sonniges Zimmer, in dem neben dem Krankenbett auch eine zweite Liegestatt für Begleitpersonen sowie die nötige hygienische Infrastruktur Platz finden. Ragger bedankte sich für diese Initiative bei der Obfrau des SHV Feldkirchen Marialuise Mittermüller und bei der Obfrau der Hospizbewegung in Feldkirchen, Helga Vesecky. „Es besteht der Plan, diesen Raum ganz im Sinne der ursprünglichen lateinischen Bedeutung hospitium (Herberge) so heimelig wie möglich zu gestalten. Die Bewohner und ihre Angehörigen sollen sich hier so weit wie möglich wohl fühlen können", betonte der Sozialreferent. Die Hospizbewegung will unter anderem auch Künstler dazu ermuntern, bei der Ausgestaltung mitzuarbeiten. Das Hospizzimmer soll für Bewohner des Pflegeheimes, aber auch externe Patienten zur Verfügung stehen. Derzeit leben im Bezirk Feldkirchen an die 3.000 Menschen, die älter als 75 Jahre sind. Diese Zahl wird bis 2030 auf 4.500 ansteigen. Um auf die veränderten Bedingungen vorbereitet zu sein, müssen nun schon Lösungen gesucht und gefunden werden.

Drei Gemeinden ein Ziel

Ragger stellte mit den Bürgermeistern von Gnesau (Franz Mitter), Ebene Reichenau (Karl Lessiak) und Bad Kleinkirchheim (Matthias Krenn) eine weitere Pflege-Initiative vor. In Patergassen entsteht das erste interkommunale Sozialprojekt Kärntens, der Seniorenpark Nockberge. Die Vorstädtische Kleinsiedlung errichtet 21 betreubare Wohneinheiten (Kostenpunkt: 2 Millionen Euro) für Senioren in den Pflegestufen eins bis drei. Sie werden von einem Alltagsmanager der AVS betreut. Dieser kümmert sich um ihr Wohlergehen und sorgt dafür, dass bei Bedarf Pflegekräfte direkt zu ihnen kommen. Zwei Mal wöchentlich sind gemeinsame Aktivitäten geplant und „Essen auf Rädern" ist Teil der Versorgung. „Die Unterbringung und Betreuung in behindertenge-rechten Wohnungen ist ein Schwerpunkt der Kärntner Sozialpolitik in den nächsten Jahren", erklärte Ragger. Das Angebot im Seniorenpark Nockberge gilt für Senioren aus den drei Gemeinden. Erweiterungen um eine Tagesstätte sowie ein Pflegeheim sind bis 2015 geplant.

Foto: Robert Wetzold/pixelio.de



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Hochzeitspaare gewinnen „1001 Nacht“

Gewinnen Sie mit dem Tiebelkurier Stunden zu zweit im „1001 Nacht Panorama SPA" im Thermenhotel Ronacher in Bad Kleinkirchheim.

Wir verlosen unter allen Hochzeitspaaren, die sich bis 31. Juli 2012 „trauen" einen Aufenthalt im „1001 Nacht Panorama SPA" im Thermenhotel Ronacher in Bad Kleinkirchheim. Wenn Sie nun also im genannten Zeitraum ihre Hochzeit planen, dann machen Sie mit. Schicken Sie uns Namen und das Hochzeitsdatum und vielleicht können Sie schon bald unvergessliche, zauberhafte Stunden im orientalischen 140 m² großen Luxusreich gewinnen. Anfang August werden die Gewinner von uns verständigt und können dann, nach Vorlage der Heiratsurkunde, ihre Reise ins märchenhafte Paradies antreten.

Einfach schön!

Schon beim ersten Schritt in den 1001 Nacht Panorama SPA tauchen Sie in eine andere Welt ein. Auf zwei- Etagen erwarten Sie Wellness und Zweisamkeit. Legen Sie Ihre Kleidung ab und schlüpfen Sie in den kuscheligen Bademantel. Es erwartet Sie ein orientalisches Rasulbad, eine eigene Kräutersauna und ein großes Wasserbett unter einem Beduinenzelt, wo Sie sich ausruhen können. Im Teesalon mit offenem Kamin und weichen, weinroten Polstermöbeln genießen Sie orientalische Früchte und Pralinen, Kaffee oder den 1001 Nacht Tee. Über eine Wendeltreppe gelangen Sie in den 2. Stock des Panorama SPA. Sie werden Ihren Augen nicht trauen, wenn Sie durch die gläserne Fassade das atemberaubende Panorama über Bad Kleinkirchheim und die Nockberge erblicken. Die Palmen-Terrasse mit gemütlichen Sonnenliegen bietet Ihnen die Möglichkeit, nach dem Bad zu entspannen. Der mit bunten Mosaiken verzierte Whirlpool ist ein wahrer Blickfang und lädt zum Schaumbad mit Rosenblättern bei Kerzenschein und mit Champagner und Beeren ein. Das „1001 Nacht-Ritual" dauert vier Stunden.




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Märchenhafter könnte es nicht sein!

Eine der schönsten Hochzeitslokationen im Mittelkärntner Raum ist die Burg Landskron hoch über dem Ossiacher See.

Dort finden 20 bis 350 Personen Platz und genießen neben romantischem Flair einen wunderschönen Panoramablick. In Absprache mit dem Hochzeitspaar wird ein Menü zusammengestellt, das alle Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft. Ein Aperitif-Empfang auf der Panorama Terrasse sorgt für lockere Atmosphäre und den Beginn eines schönen Festes. Zusatzservice: Komplette Hochzeitsplanung, Live-Musik, Shuttledienst und Service in Burgtracht.

Neu: Ab Mai 2012
Standesamtliche und kirchliche Trauung in der neu renovierten Burgkapelle!

Burg Landskron · 9523 Landskron
Dir. Erich Gumpitsch
Tel. 04242/41 563
office@burg-landskron.at
www.burg-landskron.at 

           



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„Bis an unser Lebensende“

Wenn zwei Menschen vor den Standesbeamten oder den Traualter treten, ist das ein wohl überlegter Schritt. Die zwei wollen ihr Leben gemeinsam verbringen. Davor sind Vorbereitungen nötig.

Bis zu sechs Monate vor dem Hochzeitstermin kann das Aufgebot am Standesamt bestellt werden. „Wenn alle nötigen Papiere vorhanden sind, ist das eine reine Formalität. Wir hatten sogar schon Trauungen, bei denen die Brautleute zwei Stunden vorher das Aufgebot bestellt haben", erinnert sich der Feldkirchner Standesbeamte Karl Lang. Er und seine Kollegin, Sylvia Gruber, sind bemüht die Zeremonie möglich feierlich zu gestalten. „Wir warten dem frisch vermählten Ehepaar und den Gästen nach der Trauung eine kleine Erfrischung auf", so Lang und Gruber. „Manchmal kommt es auch vor, dass uns Paare, die ein Jubiläum feiern davon berichten oder frisch Vermählte uns ein Foto schicken und sich noch einmal bedanken. Noch nie hat es sich ein Paar vor dem Ja-Wort noch einmal überlegt. Wohl aber einen Tag davor und die Hochzeit dann abgesagt." Viele Paar schreiben sich noch vor dem „großen Tag" in einen Tanzkurs ein, um dann beim Hochzeits-Walzer brillieren zu können, denn der Tanz ins Eheleben sollte schon fehlerfrei über das Parkett gehen. Die Tanzschule Schellander in St. Veit an der Glan bietet immer wieder spezielle Kurse an. Rechtzeitig sollten auch die Hochzeits-Einladungen bestellt werden. Im Hause Tiebeldruck in Feldkirchen finden Paare eine große Auswahl an originellen Einladungskarten, auf Wunsch wird selbstverständlich die individuelle Lösung in Bild und Schrift umgesetzt und auf Papier nach Wahl gedruckt.

Wie eine Prinzessin

Kaum eine Frage ist für die Braut wichtiger als die ihres Kleides. Natürlich soll sie die Hauptrolle an ihrem „schönsten Tag" spielen. Die neuen Brautkleider zeigen sich in der Saison 2012 außergewöhnlich romantisch und raffiniert. „Die Braut 2012 spielt mit ihrer Weiblichkeit und wagt - wenn sie denn möchte- das eine oder andere Farbenspiel! Roben in den Farben weiß oder elfenbein in Kombination mit Schokolade- oder Capuccinotönen sowie mit farbigen Details in rot oder lila mit asymetrischer Schulterpartie liegen heuer hoch im Trend. Eine schöne Alt ernative zum Prinzessinnenlook ist das edle Spitzenkleid, das diese Saison außergewöhnlich romantisch die Figur umschmeichelt. Auch kurze Kleider sind bei schönen Beinen während der Sommermonate erlaubt", weiß Sabine Türk-Kritzler vom Brautsalon in Klagenfurt. Passend dazu sollte auch der „Mann der Träume" ein elegantes Outfit wählen und wenn möglich wird auch der Brautstrauß farblich auf die Braut abgestimmt. „Bereits im Vorfeld werden die Wünsche besprochen. Der Brautstrauß ist schließlich ein wichtiger optischer Blickfang und meist wird auch die Tischdekoration darauf abgestimmt. So entsteht eine wunderschöne Harmonie", berichtet Judith Wedenig von Blumen Wedenig. Oft wird auch in die Brautfrisur noch eine Blume eingearbeitet. „Wichtig ist, dass die Frisur im Einklang mit dem Kleid steht. Sie muss dem Stil entsprechen und die Braut muss sich den ganzen Tag sichtlich wohl damit fühlen", versucht Bernadette Haag, vom Studio B06 in Feldkirchen, das Wesentliche auf den Punkt zu bringen. Viele aufgeregte Bräute haben schon in ihrem Friseursalon Platz genommen, um schön frisiert ins Eheleben zu gleiten.

Äußeres Zeichen & Erinnerung

Ringe sind seit jeher ein äußeres Zeichen der Ehe. Beim Juwelierbesuch zeigt sich erst wie groß die Auswahl ist. „Eigens angefertigte Unikate mit persönlichen Gravuren sind sehr beliebt", erklärt Waltraud Sommer von Juwelier Sommer in Feldkirchen. „Gerne werden zwei Materialen bzw. Metallfarben kombiniert. Weißgold in Kombination mit Rot- oder Roségold ist gegenwärtig der Kombinationsfavorit. Das Weißgold verkörpert das Moderne und Geradlinige, das Rot- oder Roségold verleiht der Ringkreation dann die Wärme und Harmonie zur Haut. Eine gelungene Mischung, die modern und trotzdem zeitlosschön ist. Aber auch rein goldfarbene Ringe sind 2012 wieder im Kommen. Bei dem Wunsch nach einfarbigen weißen Eheringen setzten die Brautpaare verstärkt auf das beste aller Metalle: Platin. Platin besticht durch seinen von Natur aus mondweißen Schimmer und seine enorme Strapazierfähigkeit." Nicht nur die Ringe sollten als Erinnerungsstück vom Hochzeitstag bleiben. „Fotos sagen schließlich mehr als 1.000 Worte", schmunzelt der Feldkirchner Fotograf Gottfried Zwatz von Foto Zwatz. Er lichtet seit vielen Jahren Brautpaare ab und sorgt somit dafür, dass der „schönste Tag" nicht in Vergessenheit gerät.

Feiern Sie mit!

Die Frage nach der passenden Hochzeits-Lokation stellt sich für viele Paare bereits am Beginn der Planung. Hier muss zuerst abgeklärt werden wie viele Gäste Platz finden sollen und welches Ambiente gewünscht wird. Im Restaurant Pfeffermühle in St. Urban ist man auch große Hochzeitgesellschaften eingestellt. Das Menü wird vorher gemeinsam mit dem Küchenchef besprochen. Das Schloß Albeck in Sirnitz bietet einen wunderschönen Rahmen und das Brautpaar fühlt sich ebenso wie die Gäste wahrhaftig wie im Märchen. Märchenhaft ist auch der Panoramablick von der Burg Landskron, die wie geschaffen für eine Hochzeit ist. In der neu renovierten Schloß-Kapelle kann man sich wirklich „trauen" und behält das sicherlich in ewiger Erinnerung. Das Restaurant Knes in Lendorf (bei Klagenfurt) genießt seit Jahren einen guten Ruf und Hochzeitsgesellschaften wissen die Kulinarik und Gastfreundschaft zu schätzen. Im Thermenhotel Ronacher in Bad Kleinkirchheim ist man ebenfalls auf Hochzeiten eingestellt. Erstklassige Ausstattung und ein Wohlfühlambiente sind perfekter Rahmen für die Hochzeit. Im Hotel Sandwirth in Klagenfurt sind Brautpaare und ihre Gäste auch herzlich willkommen. Im gemütlichen Rahmen lässt man sich nur zu gerne verwöhnen. Bei der Hochzeitsausstellung, die am 10. und 11. März im Hotel Sandwirth stattfindet, können sich angehende Ehepaare noch wertvolle Tipps holen. Also, traut euch!

Foto oben: Brautsalon Klagenfurt
Foto links: Blumen Wedenig



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In der Unendlichkeit der Seele

Mit starker Willenskraft, einem intensiven Glauben und dem Wunsch das Erlebte auch verstehen zu können hat Waltraud Bina ihr Leben selbstbestimmt in die Hand genommen.

Während für die meisten Menschen die Geborgenheit und Sicherheit in der Familie, die sie als Kind erleben dürfen, die Basis für ein stabiles weiteres Leben bilden, blickt Waltraud Bina auf eine eher traurige Kindheit zurück. „Mein Vater ist im Alter von 38 Jahren tödlich verunglückt und hat meine Mutter und fünf Kinder zurückgelassen. Nachdem meine Mutter dann ebenfalls schwer erkrankt ist, wurden wir Kinder bei Verwandten beziehungsweise Pflegefamilien untergebracht", erinnert sich Bina. „Als Älteste hatte ich immer irgendwie das Gefühl für meine jüngeren Geschwister verantwortlich zu sein. Ich habe dann sehr früh geheiratet, war zwar vom Alter her, fast selber noch ein Kind. Doch ich hatte Glück! Mein erster Mann Heinz, war ein herzensguter Mensch. Er hatte nicht nur mich geheiratet, sondern gleich meine Geschwister dazu. Durch ihn war es mir möglich, sie immer wieder, in unterschiedlichster Form, zu unterstützen."

Familienglück und Unglück

In Patergassen wurde aus dem jungen Ehepaar relativ schnell eine Familie, die auch von der Schwiegermutter, die ebenfalls im Haus lebte, unterstützt wurde. Die junge Waltraud arbeitete im Gasthaus und nach anfänglicher Schüchternheit wuchs sie in die Rolle der Wirtin nach und nach hinein. „Ich entdeckte mein Ich, das Ich der anderen und meine Neugierde nach dem „Wesen des Menschen" wuchs ständig. Wir hatten gerade beschlossen unser Gasthaus, nebst Tankstelle, zu erweitern. Eine Pizzeria war geplant und da mein Mann die Tankstelle leitete, fiel die Position der Wirtin mir zu. Da geschah das Unglück. Mein Mann verunglückte tödlich. 35 Jahre alt, drei Kinder - die älteste Tochter gerade in den Maturavorbereitungen, der jüngste Sohn sechs Jahre alt - und mit einem Berg Schulden, wegen des Umbaus, stand ich da. Eine Woche lang waren wir wie gelähmt. Was geschehen musste, lief automatisch ab. Nach dieser Woche beschloss ich die Pizzeria wieder aufzusperren. Ich musste – die Schulden mussten zurückgezahlt werden, der Kopf musste beschäftigt werden. In dieser Zeit standen mir die Patergassner bei. Dafür bin ich ihnen heute noch dankbar. Schon damals wollte ich verstehen, wollte meine Kindheit, die Krankheit der Mutter, den Tod und das Leben systematisch aufarbeiten können. Mein größter Wunsch war zu studieren. Meinem Tagebuch vertraute ich an: In fünf Jahren möchte ich einen Doktortitel haben."

Doktor, nicht nur ehrenhalber

Der erste Doktortitel kam für die heutige Doppel Magistra und Doktorin, Waltraud Bina, dann schneller als gedacht. 1988 heiratete sie den Radiologen Wolf-Jürgen Bina, der selbst Witwer und Vater eines Sohnes war. „Kennengelernt habe ich Wolfi in der Ordination, wo ich nach einem Skiunfall in Behandlung war. Danach kam er in die Pizzeria. Zuerst war es eine Art Schicksalsgemeinschaft, die uns verband. Heute wissen wir - es war Liebe auf den ersten Blick, nur konnten wir uns dies zu diesem Zeitpunkt noch nicht gestehen. Wir beide waren noch viel zu sehr in unserer eigenen Geschichte gefangen. Es hat einfach noch Zeit gebraucht. Nach und nach haben wir wieder Vertrauen in das Leben aufgebaut und dann ganz zueinander gefunden. Wir heirateten. Ich bin damals auch mit dem Ziel in die Ehe gegangen, dem Kind, das mein Mann in die Ehe mitgebracht hat, Mutter zu sein. Gemeinsam ist es uns gelungen, durch die Erfahrung die wir alle hatten, aus deinen (1), meinen (3) und unserer gemeinsamen Tochter „unsere Kinder" zu machen. Wir sind eine Familie geworden und sind auch heute noch, mit Gottes Hilfe, alle miteinander in Liebe verbunden", beschreibt Bina ihre anfängliche Ängste eine neue Verbindung einzugehen und den letztendlichen Sieg der Liebe. „Ich arbeitete vom Anbeginn unserer Ehe in der Ordination meines Mannes mit. Nun wurde ich überall mit „Guten Tag Frau Doktor!", „Grüß Gott Frau Doktor!" gegrüßt. Der Ehrendoktor war mir unangenehm und mit Unterstützung einer Nichte, die ebenfalls Mutter war und daneben ein Studium absolvierte, reifte der Entschluss in mir die Studienberechtigungsprüfung zu machen und danach endlich Psychologie und Pädagogik zu studieren. Im Schnellzugstempo zog ich mein Studium durch und schloss 2003 PPP mit Auszeichnung ab. In meiner ersten Diplomarbeit beschäftigte ich mich mit meinem Wirtinnen- Dasein. Unter dem Titel „Die Gastwirtin als alltägliche Helferin" arbeitete ich viel von meiner Lebensgeschichte und meiner Erfahrungen, die ich im Laufe meines Studiums auch verstehen gelernt hatte, auf. Auch meine Dissertation war diesem Thema gewidmet."

Licht am Ende des Tunnels

Ihr soziales Engagement kann Waltraud Bina nun im Verein „Lichtblick", einer Frauen-, Mädchenund Familienberatungsstelle in Feldkirchen, ausleben. „Vielleicht hätte ich diese Hilfe, hätte es diese damals, als ich die Schicksalsschläge hinnehmen musste, gegeben, auch in Anspruch genommen. Aber zum Glück hatte ich meine Schwiegermutter, meine Kinder und einen starken Willen, der mir gesagt hat: Du musst funktionieren!" überlegt Bina. Sie ist jedenfalls froh, dass sie ihren Teil dazu beitragen kann. „Der Lichtblick feiert demnächst sein 5-jähriges Jubiläum. Anlässlich des Frauentages (8. März) laden wir am 9. März alle interessierten Frauen zu einem Abend in den Amthof Feldkirchen ein. Frauen aus der Region werden dabei aus ihrem Leben erzählen", freut sich die „Lichtblick"-Vorsitzende schon auf den Frauentag. „Wenn ich den Frauen etwas mitgeben kann dann eines – es gibt keine aussichtslose Situation, es gibt immer einen Weg, auch wenn man diesen beim ersten Hinsehen nicht erkennen kann."

BU: Psychologin, Pädagogin, Psychotherapeutin und Vorsitzende des Vereins „Lichtblick“, Waltraud Bina.



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Von der Quelle bis zur Mündung

Mittels Landesausstellungen sollen ausgewählte Regionen ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt werden. Die nächste Landesausstellung ist der Tiebel gewidmet.
 
Vielleicht ist gerade das ein Grund weshalb Landeshauptmann Gerhard Dörfler, selbst in der Ursprungsgemeinde der Tiebel – Himmelberg – beheimatet, der Tiebel eine Landesausstellung widmen will. 2013/14 oder 2014/15 werden das Naturszenario aber auch die Kraftwerke, die Industrieanlagen (zum Teil Relikte aus einer bewegten Vergangenheit), die Mühlen und die Kulturstätten entlang des 21 Kilometer langen Gewässers zum Schauplatz einer faszinierenden Landesausstellung.
 
„Wir folgen dem Wasser!“
 
Dem Wasserlauf folgend soll man entlang des Flusses, der niemals zufriert und dessen Kraft man sich schon früh zunutze machte, eine Reise in die Vergangenheit, in die Natur und in die Kunst- und Kulturszene machen können. Schon ab dem 16. Jahrhundert entwickelte sich die Eisenverarbeitung in der Region. Bis in das 20. Jahrhundert hinein war Himmelberg für seine Sensenschmieden bekannt. Noch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden in Himmelberg bis zu 250.000 Sensen jährlich hergestellt. „Wir können den Besuchern nicht nur ein paar Relikte zeigen, sondern funktionstüchtige Werke“, weiß der Landeshauptmann. „Himmelberg wäre also mit seinen Quellen, seinen Mühlen und den Industriestätten ein Zentrum, in dem Geschichten plötzlich lebendig werden. Führer haben die Aufgabe den Besuchern die Vergangenheit so nahe zu bringen, dass man förmlich meint Teil dieser zu sein.“ Verlässt man Himmelberg und folgt dem Tiebelwasser, so kommt man in ein Naturparadies, den Poitschacher Graben. „Hier begegnet einem die Natur auf Schritt und Tritt und die Gedanken haben allen Platz dieser Welt“, schwärmt Dörfler, der selbst beim Laufen an der Tiebel Kraft für den Alltag schöpft.
 
Ökostrom trifft Kultur
 
Viele Kraftwerksbesitzer entlang der Tiebel wissen den ständig fließenden Fluss zu schätzen. Durch die Installation eines Schaukraftwerkes könnten die Besucher der Landesausstellung Einblicke in die Welt der Stromerzeugung gewinnen. In Feldkirchen, der Tiebelstadt, setzt man auf Wasserspiele im Tiebelpark und Kultur. „Wasser und Kultur – zwei Schlagworte, die mit Feldkirchen assoziiert werden können. Während man im Tiebelpark, der natürlich erst errichtet werden müsste, direkt am Wasser rasten kann, genießt man im Amthof, dem Kulturzentrum der Stadt, ein facettenreiches Angebot. Kulinarische Leckerbissen sollten dem Konzept angepasst werden und die Besucherinnen und Besucher in die regionale Genusswelt entführen“, so der Landeshauptmann. Weiter geht es dann durch das Bleistätter Moor, in dem Flora und Fauna die Hauptrolle, natürlich immer neben der Tiebel, spielen. „Gerade der Mündungsbereich ist unglaublich schön und bietet einer großen Anzahl von Lebewesen Lebensraum.“ Mit dem Steinhaus in Steindorf, das architektonische Weltberühmtheit erlangt hat, und der Carinthischen Musikakademie in Ossiach hat man wieder zwei besondere Stätten erreicht. Hier wird Kultur geboten und das Ambiente sucht seinesgleichen.
 
„Natur nutzen, nicht abnutzen“
 
Ob in einem Durchgang oder gemütlich, Stück für Stück. Wie man die einzelnen Etappen der Landeausstellung bewältigt, liegt ganz beim Einzelnen. „Geplant ist ein „Grünes Verkehrssystem“. Busse, die zwischen den neuralgischen Punkten verkehren werden durch einen Fahrradverleih ergänzt. Vorstellbar sind auch geführte E-Bike-Touren – beispielsweise von Ossiach oder Steindorf bis nach Himmelberg. Hier können die Teilnehmer dann die wunderschöne Natur intensiv genießen, sich sportlich betätigen und auch noch Kleinode – zum Beispiel die vielen Kirchen - besichtigen“, bringt Dörfler weitere Ideen ein. „Insgesamt“, so der Landeshauptmann, „rechnen wir mit einem Kostenaufwand von drei Millionen Euro für das Gesamtkonzept. Allerdings müssen wir erst in Gesprächen mit den vier Bürgermeistern – Himmelberg, Feldkirchen, Steindorf und Ossiach – weitere Details abklären. Das Konzept kann nur umgesetzt werden, wenn alle zu 100% hinter diesem stehen und es mittragen. Nachhaltige Effekte – wie wir wissen haben andere Gemeinden sehr viel von Landesausstellungen für ihre weitere Entwicklung profitiert – können durchaus positiv für die gesamte Region sein.“
 
Bild oben: In Steindorf mündet die Tiebel, nach 21 Fließkilometern, in den Ossiacher See.

Bild unten: LH Gerhard Dörfler bei seinem Lieblingsfluss, der Tiebel, in Himmelberg.



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Digitales Zeitalter beginnt

Mit 6. Oktober des Vorjahres hat die Juristin Silvia Schwarz die Geschäfte der Amtsleiterin in der Stadtgemeinde Feldkirchen übernommen.
 
Schwarz folgt damit Hans Sampl, der 26 Jahre lang als Amtsleiter im Feldkirchner Rathaus seinen Dienst versah, nach. „Ich bin in erster Linie mit internen Aufgaben betreut. Eines meiner Ziele ist die Digitalisierung und Modernisierung im Verwaltungsbereich. Akten sollen künftig digital erfasst werden. Damit werden Arbeit und viel bürokratischer Aufwand gespart. Auf Knopfdruck sind dann, bei späterem Bedarf, sämtliche Daten sofort verfügbar. Lästiges, zeitaufwändiges Suchen entfällt. Bis Jahresende sollten die Arbeiten abgeschlossen sein. Damit wäre Feldkirchen auch kärntenweit eine der ersten Gemeinden, die auf ein digitales Archiv zurückgreifen kann“, so die Amtsleiterin, die bereits Erfahrungen als selbstständige Juristin sammeln konnte und diese nun in ihr Wirken im öffentlichen Bereich einbringen kann. „Als Anwältin hatte ich auch schon vor meiner Zeit im Rathaus immer wieder mit Gemeindebelangen zu tun. So ist mir das Metier nicht gänzlich fremd, obwohl man natürlich eine Einarbeitungszeit benötigt, um sich einen Überblick zu verschaffen.“ Unterstützung erhalten auch die politisch Verantwortlichen aus dem Büro der Amtsleiterin, wenn es um die Erhaltung und den Ausbau des Wirtschaftsstandortes Feldkirchen geht. „Bereits ansässige Betriebe sollen unterstützt werden und im Rahmen unserer Möglichkeiten werden auch Ansiedelungen forciert. Zudem ist es wichtig die Lebensqualität zu erhalten.“



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St. Ulricher Vereine wagten sich aufs Eis

Die Vereine der Dorfgemeinschaft Sankt Ulrich trafen sich kürzlich zum sportlichen Vergleich beim Eisstockturnier in der Rogg.

Dorfgemeinschafts-Obmann Herbert Krassnig hatte die Veranstaltung, an der sich 12 Moarschaften beteiligten, bestens organisiert. Als Sieger aus den spannenden Partien ging das Team der „Biker St. Ulrich“ hervor. Voller Stolz konnten die siegreichen Schützen damit den begehrten Wanderpokal mit nach Hause nehmen. Nach dem sportlichen Teil wurde beim gemütlichen Beisammensein die Kameradschaft der Vereine und die Dorfgemeinschaft gepflegt. Als besondere Ehrengäste konnte Obmann Herbert Krassnig unter anderem Bürgermeister Robert Strießnig in Begleitung von Landesrätin Beate Prettner begrüßen.


   

Fotos: Schusser



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Pfarrkirche St. Martin am Techelsberg ist besonderes Schmuckstück

Die Gemeinde Techelsberg, insbesonders die Pfarre St. Martin am Techelsberg erlebten unlängst einen besonderen Festtag.

Diözesanbischof Alois Schwarz kam, um die renovierte Pfarrkirche zu segnen. Auch der Pfarrhof und die Kaplanei sind mit einem Kostenaufwand von 350.000 Euro renoviert worden. Die Pfarrkirche St. Martin am Techelsberg ist ein besonderes Schmuckstück. Sie gehört zu den gotischen Chorturmkirchen und weist imposante Deckenmalereien bzw. Seccomalerei auf. St. Martin am Techelsberg war einst auch die Pfarrstelle von Jakob Unrest (1430 – 1500), der ein bedeutender Chronist der österreichischen und ungarischen Geschichte des Spätmittelalters war.

Geöffnete Pforten

Bischof Schwarz und Landeshauptmann Gerhard Dörfler wurden vor dem Gemeindeamt herzlich empfangen. Der ganze Ort war auf den Beinen, mit dabei auch Kindergartenkinder, Volksschüler, Musiker, Jagdhornbläser, Kirchensänger, Feuerwehr und Braucht umsgruppe.Seitens der Volksschule, des Kindergartens sowie Bgm. Johann Koban, Pfarrgemeindeobfrau Hildegard Tschuitz und Dechant Josef Scharf aus Moosburg brachten ihre Freude über das heutige Fest zum Ausdruck. Besonders dankbar zeigte man sich auch über den neuen Pfarrer Alexander Miklau, der seit über einem Jahr in Techelsberg tätig ist. Er löste Maximilian Miklautsch ab, der hier über 45 Jahre als Seelsorger überaus verdienstvoll wirkte und dem Festgottesdienst beiwohnte, ab. Der Landeshauptmann wünschte dem jungen Pfarrer alles Gute und gratulierte zur gelungenen Renovierung von Pfarrkirche, Pfarrhof und Kaplanei.
Bischof Schwarz lud dazu ein, das offene Haus Gottes zu besuchen. Er spendete im Anschluss an die Messe den Blasius-Segen. Musikalisch gestaltet wurde der Festgottesdienst von den Ebenfelder Kirchensängern, dem Singkreis Techelsberg, Petra Schnabl (Orgel) und Agnes Schnabl (Sologesang).

 

 

 

 

 

Fotos: LPD/Raunig

 



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Über Umwege zum Ziel

Natur, Sport und Kultur finden sich ganz oben auf der Interessensliste des Feldkirchner Tierarztes und kultur-forum-amthof Präsidenten Kurt Sick. Alles gemeinsam ergibt ein ausgefülltes Leben.

Auf die Frage ob denn Tierarzt der Traumberuf des jungen Kurt Sick gewesen sei, verneint der Veterinärmediziner, der seit 22 Jahren im Landesdienst tätig ist. „Eigentlich wollte ich ursprünglich ein Lehramtsstudium im naturwissenschaftlichen und sportlichen Bereich machen. Aber es sollte nicht sein und so kam ich über Umwege auf die veterinärmedizinische Fakultät“, erinnert sich Sick. Bereits in seiner Dissertation beschäftigte er sich mit einem Thema, mit dem er die Basis für seinen Job, den er als Leiter der Landesanstalt für veterinärmedizinische Untersuchungen bis heute ausübt, gelegt hat.

Kontrolle ist gut

Routinemäßig werden Kontrolluntersuchungen von Schlachtvieh durchgeführt. „Es gibt einen Jahresplan. In regelmäßigen Zeitabständen untersuchen wir das Fleisch von geschlachteten Tieren. Durch Rückstandskontrollen lassen sich missbräuchliche Futter- oder Medikamentenverabreichungen sofort feststellen. Sensibilisiert ist unser 24-köpfiges Team auch für mögliche Seuchen, die in den letzten Jahren – man erinnert sich an BSE – immer wieder für Schlagzeilen gesorgt haben“, weiß der Veterinärmediziner, dessen Frau eine Kleintierpraxis in Feldkirchen betreibt. Auch Tierärzte schicken ihre Proben ein, um Klarheit über die Erkrankung ihrer „Patienten“ zu bekommen.

Tanzend zur Kultur

Kurt Sick beschäftigt sich aber nicht nur mit Proben, die er unter dem Mikroskop untersucht. Als Präsident des kultur-forum-amthof ist er auch in das kulturelle Leben der Tiebelstadt involviert. „Ich bin über das Tanzen zum kulturforum- amthof gekommen. Meine Frau und ich sind leidenschaftliche Tango Argentino Tänzer. Also habe ich einmal angefragt, ob es möglich wäre auch in Feldkirchen einen Kurs zu organisieren. „Machs einfach“ – war die Antwort. So habe ich meine erste Aufgabe im Verein übernommen. Derzeit läuft gerade das zweite Jahr meiner Präsidentschaft und da Tanz eine Thematik ist die mich fasziniert, gibt es heuer noch einen tollen Workshop dazu. „Die Arbeit im kultur-forumamthof Team macht großen Spaß, weil jeder Einzelne seine Interessensgebiete vertritt und sich so einbringt. Das schafft Vielfalt“, so kfa-Präsident Kurt Sick. Für zwei Tage werden Feldkirchen und auch Klagenfurt Anfang Juni in eine Breakdancefestung Mitteleuropas verwandelt. Am 8. und 9. Juni präsentiert der Verein „Doyobe“ (Do your best) unter der Führung des 6-fachen österreichischen Meisters im Breakdance Onur Bakis in Zusammenarbeit mit dem kultur-forum-amthof einen Breakdance Wettbewerb in dem Tanzcrews aus sieben Nationen in einem K.O.-System gegeneinander antreten. Die Vorausscheidungen finden in den City-Arkaden in Klagenfurt statt, das Finale im Stadtsaal in Feldkirchen. Vorführungen professioneller Tanzgruppen auf öffentlichen Plätzen sollen das Interesse der Bevölkerung wecken und kostenlose Tanzworkshops zum aktiven Mitmachen einladen.

Kultur und eine neue, alte Liebe

Gerade durch seine Arbeit, die er wie alle, die im kultur-forum-amthof-Team ehrenamtlich mitarbeiten, freiwillig und gern macht, hat der sportbegeisterte Tierarzt auch neue Seiten der Kultur kennengelernt. „Es ist unglaublich wie facettenreich das Angebot unserer Kulturinitiative ist. Von der Ausstellungen über Konzerte, Tanzveranstaltungen, Zeichen- und Malworkshops, Filmvorführungen bis hin zum Puppentheater reicht das Angebot. In der Galerie im Gwölb und im Turmzimmer laufen permanent Ausstellungen, in denen Werke bekannter Künstlerinnen und Künstler zu sehen sind. Neu sind auch die Sonntags-Matinees. Zwei bis drei Mal im Jahr wollen wir Klassik-Fans einen besonderen Ohren- und Augenschmaus bieten. Mit Daniel Stadler tritt am 12. Februar ein heimischer Klaviervirtuose in Aktion. Georg Ringsgwandl, Erika Pluhar sind ebenfalls noch Interpreten, die man sich im heurigen kultur-forum-amthof Frühling nicht entgehen lassen sollte. Ein weiterer Fixpunkt im Jahreskreis ist das Pfingstfestival „Alte Musik“. Dem gegenüber steht ein Festival „Neue Volksmusik“, das Ende September Premiere feiert“, blickt der kfa-Präsident in die kulturelle Zukunft. Wenn dennoch ein wenig Zeit übrigbleibt, dann hat Kurt Sick im Vorjahr eine alte Liebe wieder zum Leben erweckt. „Ich habe mir ein Motorrad gekauft und genieße es einfach Ausflüge zu machen.“



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Anmeldung – Kindergärten der Diakonie

„Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen”

In den Kindergärten der Diakonie de La Tour stehen das Kind mit seinen Bedürfnissen, das spielerische Lernen in der Gemeinschaft sowie die Vermittlung von christlichen Grundwerten im Mittelpunkt. Die Gestaltung von Festen und Feiern im Jahreskreis, die Stärkung des Selbstwertgefühls, die Förderung der Kreativität und Eigenständigkeit der Kinder sowie eine offene Elternarbeit sind wichtige Anliegen. In allen Kindergärten bilden die musikalische Früherziehung, besondere Bewegungsangebote und die englische Sprache pädagogische Schwerpunkte. Für Kinder mit besonderem Betreuungsbedarf besteht die Möglichkeit zur Integration.
 
Der Kindergarten Waiern hat drei Gruppen, eine davon wird als altersübergreifende integrative Kleingruppe geführt. Angeboten werden Mittagessen und Ganztagsbetreuung. Im Kindergarten Waiern gibt es viele erlebnisreiche pädagogische Angebote, auch der große Abenteuerspielplatz lädt zum Forschen, Erfahren und Spaßhaben ein! Gerne werden auch Spaziergänge in die freie Natur unternommen.
 
Im Kindergarten Glanhofen werden in zwei Gruppen fünfzig Kinder begleitet, betreut und gefördert. Im letzten Kindergartenjahr vor der Schule werden das Sprachförderprogramm „Hören-lauschen-lernen“ und das Vorschulprogramm „Komm mit ins Zahlenland“ angeboten. An zwei Vormittagen pro Woche kommt eine englische Native Speakerin zu den Kindern. Jeden Freitag geht es ab in den Wald, wer möchte, kann sein Kind auch in der Motopädagogikgruppe anmelden. Im Kindergarten Glanhofen gibt es auch Mittagessen und eine Ganztagsgruppe.
 
Der Kindergarten St. Martin wird ebenfalls zweigruppig geführt, eine Gruppe davon altersübergreifend – hier werden auch Kinder unter drei Jahren aufgenommen. Einen besonderen Schwerpunkt neben „Musik Mobil“, „Waldpädagogik“, „Spielerischer Schulvorbereitung“ und „Englisch für Kinder“ bildet im Kindergarten St. Martin die Montessoripädagogik.
 
Eine Gruppe für 25 Kinder gibt es im Begegnungskinderkarten St. Ulrich. Hier helfen Senioren im Kindergartenalltag bei vielen Angeboten mit, spielen mit den Kindern, unterstützen bei der Gartenarbeit und gemeinsam wird die Jause gerichtet. Viel Platz bietet nicht nur der Gruppenraum, auch im eigenen Begegnungsraum, im Bewegungsraum und im Garten können sich die Kinder frei entfalten. Spielerisch wird mit einer Seniorin Englisch gelernt. Da im Begegnungskindergarten die Nachfrage an Plätzen sehr hoch ist, bitten wir um Verständnis, dass Kinder aus St. Ulrich vorgezogen werden.
 
Für ein- bis dreijährige Kinder gibt es die „Montessori-Kindergruppe Bodensdorf“ (MOKIBODO). Hier besteht die Möglichkeit, die Betreuung auch für einzelne Tage in Anspruch zu nehmen.
Für die Kindergärten Glanhofen, St Martin und St. Ulrich ist ein Bustransfer eingerichtet. Wir laden Sie herzlich ein, unsere Kindergärten zu besuchen.
 
Anmeldungen in den Kindergärten sind ab sofort bis 31. März 2012 möglich!

Kindergarten Glanhofen                                                             Kindergarten St. Martin
Leitung: Andrea Broschwitz                                                       Leitung: Marion Bergner
Öffnungszeiten: 7 bis 16.30 Uhr,                                              Öffnungszeiten: 7 bis 13 Uhr,
Tel. 04276/48704                                                                    Tel. 04277/29083
kindergarten.glanhofen@diakonie-delatour.at                   kindergarten.stmartin@diakonie-delatour.at 

Kindergarten St. Ulrich                                                              Kindergarten Waiern
Leitung: Elli Mitrovic                                                                  Leitung: Magda Slamanig
Öffnungszeiten: 7 bis 15 Uhr,                                                   Öffnungszeiten: 6.30 bis 16 Uhr,
Telefon 04276/29986                                                               Tel. 04276/2201-120
kindergarten.stulrich@diakonie-delatour.at                       kindergarten.waiern@diakonie-delatour.at 

Montessori-Kindergruppe Bodensdorf
Leitung: Beate Prisslan
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 7 bis 14 Uhr,                     
Tel. 0664/8504057                                                          
mokibodo@diakonie-delatour.at

In der Kindergruppe sind Anmeldungen laufend möglich. www.diakonie-delatour.at



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Sparmeister fahren mit Chauffeur

Postbusse bieten ein attraktives Verkehrsangebot zwischen Feldkirchen und Klagenfurt!

Zusätzlich zum bereits dichten, stündlichen Linienverkehr verbinden modernste SCHNELLBUSSE, drei Mal pro Tag und Richtung, die beiden Städte Feldkirchen und Klagenfurt mit nur einem Kurzhalt in Moosburg auf direktem Weg. Schwierige Witterungsverhältnisse und stetig steigende Treibstoffpreise motivieren immer mehr Pendler auf den „Öffentlichen Verkehr” umzusteigen.

„Die immer besser werdende Busauslastung zeigt uns, dass wir uns am richtigen Weg befinden und eine gute Alternative zum Pkw-Verkehr anbieten”, stellt Postbus Regionalmanager Ing. Erwin Kletz fest.

Günstige Angebote für Pendler

„Pendler sind mit Öffentlichen Verkehrsmitteln und Zeitkarten, wie Wochen-, Monats- oder Jahreskarten, nicht nur günstiger als die vergleichbaren Treibstoffkosten eines Pkw´s unterwegs, sondern tragen auch aktiv zur Verringerung der CO2 Belastung bei und werden im Rahmen der Pendlerförderung stärker unterstützt”, unterstreicht Postbus-Regionalmanager Ing. Erwin Kletz die Vorzüge des öffentlichen Verkehrs.
 
Bevölkerung zur stärkeren Nutzung von Bus und Bahn ermuntern!
 
„Abgesehen vom sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis für Vielfahrer bieten Bus und Bahn mehr Sicherheit, Komfort und Bequemlichkeit, geben Gelegenheit zur Kommunikation, vermeiden Verkehrsstress, sichern Arbeitsplätze und schonen die Umwelt”, so Kletz abschließend.
 
Preisbeispiele: Feldkirchen-Klagenfurt

                                          NP   
ST*       SP**
Einzelfahrt                      5,40    3,30     3,00
10-Fahrten-Karte          43,00              30,00
Tageskarte                    10,60   6,20     5,80
Wochenkarte                 23,70
Monatskarte                  71,00
Jahreskarte                  710,00
Studenten-Monatskarte                       48,00

* Seniorentarif für Senioren mit VORTEILScard „Senior“
**Sparpreis für Kinder (6 bis 14 Jahren) sowie mit VORTEILScard „Spezial”

Amtl. Kilometergeld Pkw: € 22,68 pro Arbeitstag (27 km x 2 (hin und zurück) x 0,42 €/km = € 22,68)
Reine Treibstoffkosten: € 4,32 pro Arbeitstag (27 km x 2 (hin und zurück) x 8 €/100 km = € 4,32)
Buskosten: € 3,23 pro Arbeitstag (Jahreskarte € 710,– / 220 Arbeitstage = € 3,23)
Ersparnis: € 4.280,– jährlich (gegenüb. amtl. Kilometergeld) € 240,– jährlich (gegenüb. Treibstoffkosten) ~ 1.100 kg CO2 jährlich (für die Umwelt)

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.postbus.at/kaernten oder erhalten Sie in den Postbus-Kundenbüros, bei der Service-Hotline 0810-222 333-8 sowie beim Lenker.



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Kärntner Schützen unter neuer Führung

Bei der Vollversammlung des Verbandes der Kärntner Bürger- und Schützengarden wurde der Himmelberger Manfred Berger einstimmig zum neuen Landesobmann gewählt. 

Berger ist der vierte Landesobmann in der über 50-jährigen Geschichte des Landesverbandes. Die Agenden des Obmannstellvertreters übernimmt ab sofort Marco Liendl von der Uniformierten Schützengarde Tiffen. Die Kassengeschäfte werden vom Himmelberger Karl Gruber geführt. Für alles Schriftliche zeichnet Friedrich Flath jun. von der Uniformierten Schützengarde Himmelberg verantwortlich. Einzig die Funktion des Landesmajors wurde nicht neu besetzt. Das Kommando obliegt weiterhin Günther Kerschbaumer vom Privilegierten Schützenkorps Metnitz. Die Geschicke des Verbandes der letzten zehn Jahre hat Landesobmann Heinz Ellersdorfer von der Bürgerlichen Trabantengarde St.Veit geleitet. Im Rahmen der Vollversammlung wurde er auf Vorschlag seines Nachfolgers einstimmig zum „Ehrenlandesobmann“ ernannt. Das erste Schützentreffen der Kärntner Garden fand am 10. Juli 1955 in Himmelberg statt. An diesem ersten „Schützenfest“ konnten die Schützengarden aus Metnitz, Millstatt, Steinfeld und Murau begrüßt werden. Alljährlich wird das Landesschützentreffen von einer der neun Kärntner Bürger- bzw. Schützgarde ausgerichtet.

BU: Schriftführer Friedrich Flath jun., Landesmajor Günther Kerschbaumer, Obmann Manfred Berger, Obmann-Stv. Marco Liendl, Kassier Karl Gruber



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Neues Zuhause für 38 Familien in der Sonnenwiese

Kürzlich fand die Schlüsselübergabe für zwei weitere Wohnhäuser der Vorstädtischen Kleinsiedlung in der Siedlung „Sonnenwiese“ in Waiern statt.

38 Familien konnten die Schlüssel entgegennehmen und damit ihr neues „Zuhause“ beziehen. Unter den zahlreichen Ehrengästen waren auch Vertreter der Baufirmen sowie Gemeinderatsmandatare, die sich mit den Mietern über ihre neuen Wohnungen freuten.

 

 

 

 

 

 

Foto: Schusser

 



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Sportliche MusikerInnen

Musiker und Musikerinnen des Blasmusikbezirkes St. Veit an der Glan tauschten unlängst in Hüttenberg am Sportplatz den warm beheizten Konzertsaal gegen eine eisige Eisstockbahn.

Beim traditionellen Eisstockschießen kämpften 12 Moarschaften aus dem Bezirk St. Veit um den begehrten Wanderpokal.

Die turnierverantwortlichen Vorjahrssieger, die Bergkapelle Hüttenberg, sorgte auch heuer für ein kameradschaftliches und faires Eisschießen. Als glückliche Gewinner wurde die Moarschaft des Musikvereins Glantal-Liebenfels mit Michael Regenfelder, Benjamin Regenfelder, Günther Lauhart und Patrick Sabitzer bei der Siegerehrung in Knappenberg geehrt. Den zweiten Platz erspielten sich die Vorjahressieger, die Bergkapelle Hüttenberg, den dritten Stockerlplatz erreichte eine Moarschaft der Alpenblasmusikkapelle Glödnitz. Musikalisch umrahmt wurde die Siegerehrung vom Hochofen Trio. Heuer wurde erstmal ein Stinglschießen veranstaltet. Die höchste Punkteanzahl mit 44 Punkten erreichte Michael Regenfelder vom Musikverein Glantal-Liebenfels. Als Hauptpreis winkte ihm ein 500,- Euro-Gutschein für ein Probenwochenende in der Carinthischen Musikakademie in Knappenberg. Den zweiten Platz mit 42 Punkten erreichte Jürgen Buggelsheim von der Feuerwehrmusik Pölling.

Die Gewinnermannschaft des Musikvereins Glantal-Liebenfels mit Bezirkskapellmeisterstellvertreter Werner Simon, Patrick Sabitzer, Günther Lauhart, Benjamin Regenfelder, Michael Regenfelder, Bürgermeister Josef Ofner, Obfrau Tanja Wurzer, Bernhard Kaplaner.

 



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Feuerwehren blicken zurück

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Martin und der FF Waiern standen kürzlich, wie bei vielen anderen Wehren auch, die Jahreshauptversammlungen auf der Tagesordnung. 

Kommandant Horst Dionisio und die Beauftragten verschiedener Bereiche berichteten über die zahlreichen Einsätze und Aktivitäten des letzten Jahres.

Unter den zahlreichen Ehrengästen wurden auch LFK-Stv. Hugo Irrasch, Bürgermeister Robert Strießnig und Postkommandant Hannes Kogler aus Glanegg gesichtet, die in ihren Grußworten die ständige Einsatzbereitschaft und ehrenamtliche Tätigkeit der Florianijünger besonders hervorhoben.

 

 

 

 

Nachwuchsstarke Feuerwehr Waiern

Die Freiwillige Feuerwehr Waiern hielt ihre Jahreshauptversammlung traditionell wieder am Dreikönigstag ab. Kommandant Reinhard Ebenberger konnte auf ein ereignis- und erfolgreiches Jahr zurückblicken, das wieder von zahlreichen Einsätzen geprägt war. Auch die Tauchgruppe der FF Waiern war wieder kärntenweit im Einsatz. Um den Nachwuchs müssen sich die Florianijünger nicht sorgen, denn bei der Sitzung wurden drei Jugendliche als aktive Feuerwehrmänner angelobt.

 

Kommandant Reinhard Ebenberger, Bürgermeister Robert Strießnig, LFK-Stv. Hugo Irrasch und Schriftführer Thomas Maier mit den jungen Feuerwehrkameraden.

Fotos: Schusser



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Sieg im Doppelpack

Am 8. Jänner wurden die Meisterschaften der Feuerwehren der Gemeinde Feldkirchen im Eisstadion Seitenberg durchgeführt.

Die Kameraden der Feuerwehr Glanhofen konnten gleich durch einen Doppelsieg den Wettkampf klar für sich entscheiden und damit den Gemeindemeistertitel nach Glanhofen holen. Erstmals traten die Florianijünger in ihren neuen Jacken, die dank folgender Sponsoren - Gasthaus Peterwirt, Cafe Bar Memories, Schlüsseldienst Vielgut, Nestle Schöller Österreich, Haus- und Gartenservice Lorber - angeschafft werden konnten, sportlich in Aktion. Die Kameradschaft der FF Glanhofen gratuliert den beiden Mannschaften zu ihren großartigen Erfolgen.

 

 

 



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Bergwacht wählt neue Bezirksleiter

Die Führungsfunktionäre der Kärntner Bergwacht wurden am 16. Dezember an der Forstlichen Ausbildungsstätte Ossiach, für die Dauer von fünf Jahren gewählt.

Sowohl die Bezirksleiter (BL) und deren Stellvertreter für Feldkirchen und Villach als auch die Einsatzleiter (EL) für den jeweiligen Bezirk konnten nominiert werden.

Die Kärntner Bergwacht ist eine Organisation, die vom Land Kärnten mit Landesgesetz als Aufsichtswachkörper im Natur- und Umweltschutz in der Rechtsform einer „Körperschaft öffentlichen Rechts“ eingerichtet wurde. Die Mitarbeiter der Kärntner Bergwacht sind ehrenamtlich für den Schutz und die Erhaltung unserer Natur und Umwelt im Einsatz. „Wir sind immer bemüht, neue engagierte Naturliebhaber zu finden, die bereit sind, unsere professionelle Ausbildung mitzumachen und unser Team zu verstärken“, erklärt Bezirksleiter Franz Moser.

Infos: www.bergwacht-kaernten.at

Funktionäre des Bezirks Feldkirchen: EL Feldkirchen Siegfried Köstenberger, BL und LL Stv. Franz Moser, LL Johannes Leitner, EL Reichenau und BL Stv. Siegfried Maierbrugger

 

 

 

 

 

Funktionäre der Bezirke Villach und Feldkirchen: EL Villach Richard Werdinig, EL Feldkirchen Siegfried Köstenberger, EL Reichenau u. BL Stv. Siegfried Maierbrugger, LL Mag. Johannes Leitner, EL Stv. Udo Skumauz, BL u. LL Stv. Ing. Franz Moser, EL Arnoldstein Jürgen Misotitsch, Referentin Martina Rudackij, BL Josef Gangl

 

 



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Neues Presbyterium in Waiern gewählt

Veronika Gaugeler-Senitza (46) wurde zur Kuratorin der evangelischen Pfarrgemeinde Waiern gewählt. Sie übernimmt diese Funktion von Siegfried Spanz, der aus zeitlichen Gründen dieses Amt zurücklegte.

Gaugeler-Senitza ist die erste Frau, die dieses Amt in Waiern innehat. Zusammen mit Senior Pfarrer Mag. Martin Müller und dem Presbyterium, bestehend aus 12 VertreterInnen, leitet sie die evangelische Pfarrgemeinde Waiern/Feldkirchen mit über 2300 Gläubigen. Der Feldkirchner Heimo Lechner wurde als Kuratorin-Stellvertreter bestätigt.

Aktives und verantwortliches Mitwirken

Im Amt der Kuratorin kommt zum Ausdruck, was der evangelischen Kirche wichtig ist: das aktive und verantwortliche Mitwirken der Gläubigen in der Gemeinde und eine demokratische Grundstruktur. Die Vertreterinnen und Vertreter werden alle sechs Jahre neu gewählt. Die Kuratorin wird vom Presbyterium gewählt, deren Mitglieder von den GemeindevertreterInnen und die von allen wahlberechtigten Mitgliedern der Pfarrgemeinde. Evangelische sind der Überzeugung, dass alle Christen und Christinnen dieselben Rechte und Freiheiten vor Gott haben. Dies wird „allgemeines Priestertum" genannt.

„Du musst die Veränderung sein, die du in der Welt sehen willst“. Mit diesen Worten von Mahatma Gandhi kommt zum Ausdruck, was der Medienfachfrau Veronika Gaugeler-Senitza in ihrem Amt wichtig ist. „Ich bin aufgerufen, Hand anzulegen mit meinen Fähigkeiten und Talenten. Daraufhin weist ebenso der Bibelvers auf der Wairer Kanzel - Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein. Sich einbringen mit Herz und Verstand, das ist besonders heute gefragt, wo sich viele Menschen lieber zurückziehen und wenig Verantwortung zeigen!” meint die neue Kuratorin. Schwerpunkte ihrer Arbeit formuliert sie folgend: „Mit Begeisterung in einer bunten, offenen Gemeinschaft von Jung und Alt generationenübergreifende Begegnungsorte schaffen, Ökumene leben und aus der protestantischen Tradition heraus selbstbewusst für den Glauben an Gott stehen.“

Der alte Kurator und die neue Kuratorin: Siegfried Spanz und Veronika Gaugeler-Senitza mit Gemeindepfarrer Martin Müller.



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Shoppingtour im ara Shoes Factory Outlet

11.000 Kinder mussten im Vorjahr akut aus ihren Familien genommen werden, um sie zu schützen! Sie wissen nicht, wie schön es ist, gemeinsam an einem Tisch zu sitzen, gemeinsam zu essen und gemeinsam Kekse zu backen.

Unter dem Motto „Freude schenken“ hat die Firma ara Shoes alle Kinder aus dem SOS-Kinderdorf in Moosburg zu sich nach Feldkirchen eingeladen. Dort konnten die Kids und deren Kinderdorf-Mütter nach Herzenslust stöbern und durften sich ein Paar Schuhe ihrer Wahl aussuchen. Ob Stiefel oder Schnürschuh, für jeden fand sich der passende Begleiter durch die kalten Wintertage. 80 Paar Schuhe im Wert von insgesamt Euro 5.000,- fanden schnell Gefallen und gingen in überglückliche Kinder- und Kinderdorf-Mütterhände über.

Strahlende Kinderaugen

Die kleinen Kinderdorfbewohner brachten Ihre Freude zum Ausdruck indem Sie den Mitarbeitern der Firma ara selbstgebastelte Geschenke und herrlich schmeckende Kekse mitbrachten. Nach dem erfolgreichen „Weihnachtseinkauf“ gab es noch ein kleines Beisammensein mit Frankfurtern, Kuchen und Keksen. Mit neuen Schuhen und strahlenden Kinderaugen wurde dieser ereignisreiche Tag beendet.



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„Ze den wihen nahten“

Heißt übersetzt „ Zu den geweihten, heiligen Nächten" – ist somit unser Weihnachten – und kommt aus dem Mittelhochdeutschen.

Es sind Bräuche und überlieferte Traditionen, die wir mit dem Weihnachtsfest verbinden und die nach wie vor für leuchtende Augen und strahlende Gesichter, und das nicht nur bei Kindern, sorgen. Weihnachten hat so seine ganz besondere Aura und diese sollte über allem anderen stehen. Neben Christbaum, Weihnachtskrippe und ganz speziellen Essensgewohnheiten ist der Brauch des Räucherns in vielen Gegenden überliefert. An den Heiligen drei Abenden (Heiliger Abend, Silvester und Dreikönig) werden Haus und Hof mit Weihrauch, Wacholder, Speik und anderen wirksamen und zugleich duftenden Kräutern beräuchert.

Aus der Pflicht geboren

Dass das Räuchern seinerzeit eine ganz simple Bedeutung hat, weiß Romana Seunig, die seit 20 Jahren am Radsberg einen eigenen Kräutergarten betreut und sich schon seit mehr als einem Jahrzehnt intensiv mit dem Räuchern von Harzen und Kräutern auseinandersetzt. „Es gibt bei uns sehr viele natürlich wachsende Kräuter, die sich sehr gut zum Räuchern eignen. Wichtig ist immer, dass ein Harz die Basis bildet, damit die Kräuter nicht verbrennen, sondern verrauchen und so ihre Wirkung optimal verströmen", so die Vollerwerbskräuterbäuerin, die in Seminaren Interessierten die Kunst des Räuchern näherbringt. In ihrem Hofladen bietet sie auch Kräuterteemischungen aus eigener Erzeugung an. „Gerade das Räuchern", so weiß die fachkundige Kräuterexpertin, die neben ihrem Jurastudium auch noch ein abgeschlossenes Studium der Gesundheitswissenschaften in der Tasche hat, "erlebt eine Art Renaissance. Die Menschen sind auf der Suche nach bleibenden Werten und Wohlbefinden. Archaisch anmutende Bräuche – dazu gehören auch Rauch und Feuer – gehören zum Mensch. Zusätzlich sorgt das Räuchern für die Reinigung der Räume und hat desinfizierende Wirkung."

Die Dunkelheit überwinden

Dass sich die sogenannten Raunächte ganz besonders als Räuchertage – denn die Raunacht dauert 24 Stunden lang – gelten, liegt in der Natur der Sache. Gerade die Raunächte – 24. Dezember, 31. Dezember und die Nacht vom 5. auf den 6. Jänner – sind Tage an denen es besonders dunkel ist. Die Menschen wollten durch Rauch und Feuer wieder Licht in die Tage bringen und zugleich die Hoffnung auf einen neuen Frühling wecken. „Harze sah man als festgewordenes Sonnenlicht und zugleich schrieb man ihnen Selbstheilungskräfte zu. Denn Harz ist ein Heilstoff, den Bäume produzieren wenn ihre Rinde beschädigt ist. Zugleich wusste und weiß man von der antibakteriellen Wirkung, die viele Harze so wertvoll machen." Romana Seunig mischt ihren Räuchermischungen besonders gerne Kräuter, die direkt vor der Haustüre wachsen bei. „Beifuß, Salbei, Rosmarin oder Wacholder haben reinigende Wirkung und desinfizieren nicht nur Stallungen. Auch Büros, die von Elektrosmog durchzogen sind oder Wohnräume in denen man sich viel aufhält, können so wieder neue Energie erhalten." Sinnhaftigkeit wurde und wird verstärkt auch heute wieder auf diese Art mit Tradition verbunden.

Weihrauch als Symbol

In der katholischen Liturgie wird Weihrauch vor allem in der Messe und im Stundengebet, namentlich in den Laudes und der Vesper, daneben aber auch zur Verehrung der eucharistischen Brotes außerhalb der Messe verwendet. Symbolisch steht der Weihrauch für Reinigung, Verehrung und Gebet. Das Weihrauch-Harz selbst ist ein körniges, getrocknetes Harz, das schon in frühen Kulturen für kultische Zwecke verwendet wurde. Beim Verglühen entwickelt es einen aromatischen Duft, der neben seiner bereits erwähnten Desinfektionswirkung auch symbolische Bedeutung hat. Die Verwendung von Weihrauch wird im Christentum gerne auf den Kult der Israeliten zurückgeführt, die in ihren Tempeln oft Weihrauch verbrannten. In der römischen Liturgie begegnet uns der Weihrauch erstmals 318. Die Bischöfe erhielten von Konstantin das Recht in bestimmten Zivilprozessen Recht zu sprechen. Statussymbole, wie das Schwenken eines Weihrauchfasses, gehörten dazu. Die heutige Verwendung des Weihrauches in der katholischen Kirche ist vor allem durch die gallikanische Liturgie in die römische eingedrungen.

BU: In Romana Seunigs Kräuterkasten findet man eine große Auswahl an Räucheressenzen.

Bild oben: Kräuterbäuerin Romana Seunig



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Spielgeräte und Luftballonaktion

Der Kiwanisclub Feldkirchen-Ossiachersee stiftet dem Antonius-Kindergarten in Feldkirchen drei Wippen als Spielgeräte.

Bei der Übergabe bedanken sich die Leiterin des Kindergartens, Daniela Rindler, zwei Kindergärtnerinnen und ihre Kindergruppen für die Unterstützung. „Ganz nach dem Kiwanismotto -Wir bauen den Kindern eine Brücke in die Zukunft- stellen unsere Aktivitäten immer die Kinder in den Mittelpunkt", berichtet Kiwanis Präsident Peter Zussner. Zur Freude der Kinder wurde anschließend eine Luftballonaktion gestartet. An jeden Ballon war eine Karte mit Informationen über KIWANIS und einem Spendenaufruf geknüpft. Das Gas für die Luftballons sponserte die Sparkasse Feldkirchen, Papier und Druck der Karten stiftete der „Tiebeldruck". Die Kinder des Kindergartens bedankten sich mit dem Lied „In meinem Herzen ist ein Strahlen" für die neuen Spielgeräte und etwas von diesem Strahlen übertrug sich dann auf alle Anwesenden.




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Im Weltcupfieber

Am 7. und 8. Jänner 2012 macht der Damen-Skiweltcup wieder Station in Bad Kleinkirchheim.

Der Landeshauptmann und Sportreferent betonte, dass sich ganz Kärnten darauf freue, den Damenweltcuptross zu Gast zu haben. Dörfler wies auch darauf hin, dass mit Ski-Kaiser Franz Klammer ein perfekter Gastgeber vor Ort sein wird. Er zeigte sich sicher, dass mit spannenden Rennen zu rechnen sei, da mit der Amerikanerin Lindsey Vonn der Damensuperstar an den Start gehen werde. Unterstützt würden die Weltcuprennen seitens des Landes aus dem Sport- und dem Tourismusreferat mit insgesamt 220.000 Euro. Der Sportreferent verwies außerdem auf Pläne, eine Etappe der Österreichradrundfahrt nach Bad Kleinkirchheim zu bekommen. Erneut brachte er die Bewerbung für eine Dreiländer-Ski-WM mit Slowenien und Italien zur Sprache. „Im nächsten Jahr bewirbt sich Kranjska Gora für die Nordische WM, danach werden wir gemeinsam eine Bewerbung für 2019 oder 2021 abgeben." Dörfler meinte, dass es eine WM der kurzen Strecken sein könnte, da die drei Orte Bad Kleinkirchheim, Tarvis und Kranjska Gora nahe zusammen liegen. Tourismusreferent Martinz sprach ebenfalls von einer perfekten „Location" für den Weltcup. „Die Weltcuprennen sind die beste Werbung für den heimischen Tourismus und Bad Kleinkirchheim ist ein großer „Player" des Wintersports", so Martinz. Mit dem Weltcup werde der Wintertourismus in Kärnten weiter aufgewertet. Klammer stellte die nach ihm benannte Strecke vor. In Bezug auf die Favoriten nannte er die derzeitige Seriensiegerin Lindsey Vonn, gab aber zu bedenken, dass mit Elisabeth Görgl und Anna Fenninger auch die Österreicherinnen zwei heiße Eisen im Rennen haben werden. Pertl berichtete, dass der obere Teil der Piste bereits präpariert sei. „Die Piste ist 2.950 Meter lang und hat eine Höhendifferenz von rund 800 Meter. An den beiden Renntagen erwarten wir rund 10.000 Zuschauer." Bürgermeister Krenn hob hervor, dass Bad Kleinkirchheim die Wintersportdestination Kärntens sei: „Was Kitzbühel bei den Herren, ist Bad Kleinkirchheim bei den Damen."

BU: LR Josef Martinz, Organisations-Chef Peter Michael Pertl, LH Gerhard Dörfler, Ski-Kaiser Franz Klammer und Matthias Krenn, Bürgermeister von Bad Kleinkirchheim.

Foto: LPD/Josef Bodner



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Neuer Fahrplan bringt Verbesserung

Die Nahverkehrsoffensive der ÖBB in Kärnten wird fortgesetzt. Am 11. Dezember 2011 traten die neuen Fahrpläne, die Verbesserungen bringen, in Kraft.

Für die Kärntner Fahrgäste bringt dieser Fahrplanwechsel wieder viele Neuerungen und Verbesserungen. Gemeinsam mit dem Land Kärnten und der Verkehrsverbund Kärnten GmbH wird die ÖBB- Personenverkehr AG das im Vorjahr erfolgreich gestartete und im August erweiterte S-Bahnsystem weiter ausbauen. Diese Nahverkehrsoffensive, die in Kärnten zweistellige Fahrgastzuwächse verzeichnet, ist sehr erfolgreich. Die Pünktlichkeit im Nahverkehr in Kärnten entwickelte sich auf 98% und wurde vom Verkehrsclub Österreich (VCÖ) im Rahmen einer Kundenbefragung mit 1,7 bewertet. Dieser Trend wird sich mit der weiteren Verdichtung der Fahrpläne fortsetzen. Im Vorfeld zum Start der dritten Kärntner S-Bahn Linie im Dezember 2011 wurden auf dem Streckenabschnitt von Villach nach St. Veit an der Glan größere Verbesserungen der Infrastruktur realisiert und in Villach ein neuer 8. Bahnsteig geschaffen. Mit Wochen- und Monatskarten sind Bahn- und Buspendler, im Vergleich zum Individualverkehr, günstiger und umweltfreundlicher unterwegs.

S2: Rosenbach-Villach-St.Veit

Die erste Phase der S 2 startete am 11. Dezember. Zwischen Villach und Feldkirchen fahren die modernen Nahverkehrszüge im Stundentakt, und weiter nach St. Veit an der Glan alle zwei Stunden. Ergänzt und verdichtet wird dieses Programm durch ein vom Verkehrsverbund Kärnten abgestimmtes Buskonzept. Die zweite Phase der S 2 zwischen Villach und Rosenbach wird im Sommer 2012 starten und die Tourismusregionen Ossiacher See, Warmbad Villach und Faaker See miteinander verbinden. Durch die S2 werden in Zukunft alle Naherholungsgebiete um Villach, in einem stadtbahnähnlichen Bahnsystem mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar sein. Weitere Angebotsanpassungen im Nahverkehr erfolgen in ganz Kärnten nach dem tatsächlichen Bedarfs- und Fahrgastaufkommen.

Info: www.oebb.at

BU: Eröffnung der Dritten S-Bahn-Linie, S2, mit Albert Kreiner, ÖBB-Regionalmanager Manfred Oberrauner und LH Gerhard Dörfler

Foto: LPD/Bodner



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„Alpin 1“ wieder im Einsatz

Seit dem Jahr 2001 steht der Bevölkerung sowie den Gästen im Nockgebiet in der Wintersaison ein eigener Notarzthubschrauber zur Verfügung.

Unter dem Rufnamen „Alpin 1“ ist der Hubschrauber ab 17. Dezember 2011 bis zum 9. April 2012 jeweils von 8 Uhr bis Sonnenuntergang mit einem Team, bestehend aus Pilot, Notarzt und Flugrettungssanitäter, für Noteinsätze in Bereitschaft.

Die Einsatzgebiete beschränken sich nicht nur auf die umliegenden Schiregionen rund um den Stützpunkt in Patergassen, sondern werden auf ganz Kärnten und die umliegenden Bundesländer ausgeweitet.

Im Notfall zur Stelle

Die Landesleitstelle Kärnten ordert den „Alpin 1“ zur Versorgung bei Freizeitunfällen ebenso wie zu medizinischen Notfällen wie z.B. Schlaganfall, Herzinfarkt, Kindernotfälle, Verkehrsunfälle und dergleichen.

Das sind immerhin rund 20% der Gesamteinsätze. In den vergangenen Saisonen wurden jährlich an die 220 Einsätze absolviert.Die Führungscrew (Cpt. Peter Fleischhacker, Dr. Ernst Martin, HCM Robert Weißmann) kann auf ein engagiertes und erfahrenes Team zurückgreifen, denn sämtliche Crewmitglieder sind das ganze Jahr auf verschiedenen Stützpunkten in ganz Österreich im Einsatz. Somit ist auch gewährleistet, dass neben der geforderten Ausbildung und den jährlichen Überprüfungen die Praxis jedes Einzelnen für die professionelle Arbeit gegeben ist.

 



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Einkaufen mit „Rundum-Service“

Ein Einkaufserlebnis ist mehr als bloß Produkte in den Warenkorb zu legen. Bei der Einkaufnacht in Feldkirchen wird Einkaufen zum Erlebnis für alle Sinne und die ganze Familie.
 
Weihnachten nähert sich mit Riesenschritten und in der überschaubaren Einkaufsstadt Feldkirchen rüsten sich die Händler, um den Wünschen der Kunden gerecht werden zu können. Am Freitag, dem 2. Dezember, heißt es wieder Einkaufen bis 22 Uhr. Rund 100 Geschäfte in Feldkirchen halten zu diesem Zweck geöffnet. Die Wirtschaftstreibenden haben sich einiges einfallen lassen, um die Kunden mit Sonderangeboten und Schnäppchen zu überraschen.
 
Beratung bis ins Detail
 
Eines ist jedenfalls ganz sicher. Die erstklassige Beratung, die den Kunden bei der Kaufentscheidung wertvolle Hilfestellung bietet, ist ein großes Plus, das sich die Feldkirchner Handelstreibenden auf ihre Fahnen heften können. „Wir haben eine Vielzahl von engagierten Unternehmern, die sich um die Kunden bemühen. Dazu kommt, dass man Serviceleistungen, sollte man sie brauchen, hier vor Ort in Anspruch nehmen kann“, bricht Wirtschaftsreferent StR. Walter Moser eine Lanze für die Feldkirchner. In diesem Sinne wurden auch die Hauptpreise für die Weihnachtsaktion „Feldkirchen rubbelt“ fast zur Gänze in Feldkirchen organisiert. Die Gewinner dürfen sich also über qualitativ hochwertige Elektro- bzw. TV- und Hifi-Geräte freuen. Aus Erfahrung weiß das MF-Duo, Andrea Pecile und Erhard Blaßnig, das die Einkaufsnacht plant, liegt der Rücklauf der Lose bei 80 %. „80.000 Lose warten also am 22. Dezember darauf bei der großen Schlussverlosung im Stadtsaal gezogen zu werden. Ein besonderer Nervenkitzel kurz vor dem Heiligen Abend“, freut sich Blaßnig schon auf die Ziehung. Ab 3. Dezember erhalten Kunden bei einem Einkauf in den Feldkirchner Geschäften die Lose. Die 10.000 Sofortgewinne wie Brot, Kaffee, Fahrkarten für den Kinderzug … können selbstverständlich gleich eingelöst werden. Die übrigen Lose wandern zur Hauptverlosung in die eigens dafür installierten Gewinnboxen.
 
1000 Lichter, 100 Musiker & Tänzer, Engel & Pferde
 
Der Advent ist an und für sich schon mit viel Zauber behaftet. Wenn dann noch eine Stadt im Lichtermeer erstrahlt und man sich in jedem der über 100 Geschäfte, die bis 22 Uhr geöffnet sind, willkommen fühlt, dann ist man in Feldkirchen. Mit der Einkaufsnacht beginnt auch der traditionelle Weihnachtsmarkt am Hauptplatz. Heuer werden in zehn originell gestalteten „Weihnachtshütten“ diverse Produkte angeboten. Für die Stärkung, denn bekanntlich kann man mit leerem Magen nicht gut einkaufen, werden kulinarische Leckerbissen bereitgehalten und wärmende Getränke. „Auch die Jugend wird eingebunden. Eine Hütte wird von Jugendlichen betreut“, erklärt Moser. „So wird auch junges Publikum den stimmungsvollen Weihnachtsmarkt besuchen.“
 
Freitag, 2. Dezember 2011 Geschäfte bis 22 Uhr geöffnet

Foto: acpress
 


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Hauptsache Räder

Vor 16 Jahren wagte Mario Mehsner mit einem Gebrauchtwagen-Verkauf den Schritt in die Selbstständigkeit. Seit Juni des Vorjahres ist er begeisterter selbstständiger 2-Rad-Händler.
 
Kaufen und Verkaufen
 
Das Verkaufen liegt dem gebürtigen Feldkirchner Mario Mehsner im Blut. Als gelernter Einzelhandelskaufmann hat er sich schon in seiner Jugend mit dem Verkauf an sich beschäftigt. „Es hat mich schon immer begeistert Dinge zu kaufen und weiter zu verkaufen. Somit habe ich mein Hobby „zu kaufen und zu verkaufen“ zu meinem Job gemacht“, denkt Mehsner an seine Lehrjahre zurück. „Das Problem war nur, dass man als ausgelernter Einzelhandelskaufmann nur wenig verdient. In der Sturm- und Drangzeit der Jugend ist das ein nicht unmaßgeblicher Aspekt der Arbeitsplatzwahl“, so Mehsner. Also kehrte er dem Verkäuferdasein für zehn Jahre den Rücken und suchte als Akkordarbeiter in Wien sein Glück. Dieses kam in Form von Cash. Der Hausbau wurde finanziert aber auch der Grundstein für den späteren Gebrauchtwagen-Handel war damit gelegt.
 
Immer fair spielen
 
15 Jahre lang betrieb der 42-Jährige einen Gebrauchtwagen-Handel. „Es war mir immer wichtig fairen Wettbewerb zu betreiben. Es ist wichtig dem Kunden als Gegenwert für das Geld, das er bereit ist auszugeben, das bestmögliche Produkt zu bieten. Wenn also jemand 1.000 Euro ausgibt, soll er das bekommen, das 1.000 Euro wert ist. Natürlich kann man einen technischen Defekt bei einem technischen Gerät nie ausschließen. Aber wenn zwischen Verkäufer und Käufer eine Vertrauensbasis besteht, lässt sich immer eine Lösung finden.“ Vor einem Jahr trat der Autohandel in den Hintergrund. Seitdem dominieren zweirädrige Fahrzeuge Mehsners Arbeitsleben. „Als begeisterter Motorradfahrer und ehemaliger Motocrosser und Endurist habe ich natürlich eine besondere Beziehung zu den motorbetriebenen Zweirädern. Wichtig ist, dass man die Kunden richtig berät und sie über die Vorzüge eines jeden Modells aufklärt“, weiß Mehsner aus seiner Verkaufspraxis. Unterstützt wird er dabei von seinem 10-köpfigen Team, das aus Verkaufsberatern und Mechanikern besteht. Interessant ist für ihn eine deutlich beobachtbare Altersverschiebung im Motorradbereich. „Es gibt nur wenig 18-Jährige, die sich ein Motorrad kaufen.“ Den Grund sieht der Experte in der veränderten Führerscheinregelung. „Viele Jugendliche machen den L17. Gesetzlich ist der Motorradführerschein erst ab 18 Jahren erlaubt. Die Jugend ist aber schon per Auto mobil und verzichtet vorerst einmal auf den A-Schein. Wer erst später mit dem Motorradfahren beginnt hat aber andere Wünsche. Reise- und Sportenduros stehen damit oft auf der Wunschliste der 40+-Generation ganz oben. Es kommt durchaus vor, dass aktive Leute erst in der Pension zum Motorradfahren kommen.“
 
60 Stunden und auch noch Spaß
 
Dass sein Job, der manchmal durchaus 60 Stunden pro Woche in Anspruch nehmen kann, Spaß macht ist die Basis auf der der Zweirad-Freak sein Unternehmen aufbaut. „Zeit ist zu kostbar. Für mich ist keine Minute vergeudet. Es gibt so viel Interessantes und Neues, das entdeckt und auch an den Kunden gebracht werden will. Meine Fachleute unterstützen mich dabei und gemeinsam wollen wir in fünf Jahren ein Vorzeigebetrieb im Motorrad-Bereich sein“, wagt der sportliche Unternehmer einen Blick in die Zukunft. Die ersten Steine dafür sind schon gelegt. Immerhin kommen schon jetzt Kunden aus ganz Kärnten nach Feldkirchen, um im Zweirad-Center die Bestpreisgarantie für Motorradreifen in Anspruch nehmen zu können. „Gemeinsam schaffen wir den Weg an die Spitze und meine Mitarbeiter stehen ebenso hinter mir, wie ich hinter ihnen.“
 
BU: Mario Mehsner: „Beruf und Hobby unter einen Hut zu bringen ist mir mit der Geschäftsübernahme vor rund einem Jahr gelungen.“
 


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Menschlichkeit mit „SONNE“

Erfried Malle ist für sein humanitäres Engagement zum Österreicher des Jahres gekürt worden. Der Verein SONNE International kämpft für soziale Gerechtigkeit in den ärmsten Regionen.
 
Die SONNE-International, ein von Erfried Malle gegründeter Feldkirchner Verein, versucht Menschen in ärmeren Ländern ein besseres Leben zu ermöglichen und engagiert sich daher mit verschiedenen Projekten in Äthiopien, Bangladesh, Myanmar und Indien. Vor zehn Jahren wurde die Organisation gegründet und die Mitglieder führen seitdem den Kampf gegen die Armut. Die Motivation zur Gründung war der Gedanke, dass man die Gerechtigkeit und Chancengleichheit auf der Erde unterstützen möchte. Durch den konsequenten Einsatz hat die SONNE-International 2006 das österreichische Spendengütesiegel erhalten. Dieses ist ein Qualitätsnachweis, welcher erreichbar ist, wenn die folgenden 7 Punkte erfüllt werden: Ordnungsmäßigkeit der Rechnungsbelegung, Internes Kontrollsystem, Satzungs- und widmungsgemäße Mittel-Verwendung, Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit, Finanzpolitik, Personalwesen, Lauterkeit der Werbung, Ethik der Spendenwerbung. „Die Spender sollen wissen wofür ihr Geld verwendet wird. Daher ist es wichtig einen lückenlosen Transfer nachweisen zu können,“ so SONNE-Gründer Malle.
 
Entwicklung über Bildung
 
Die Organisation unterstützt zurzeit vor allem die Wasserversorgung und das Bildungswesen und versucht alle Projekte zu konsolidieren und auf Programmebene zu stärken. Erst nachdem das österreichische Team verstärkt wird, sollen neue Länder hinzukommen, um so eine qualitativ hochwertige Unterstützung zu gewährleisten. „Qualität geht vor Quantität. Es hilft niemandem, wenn wir Projekte nur angefangen, nicht jedoch abgeschlossen werden. Um nachhaltig wirken zu können, bedarf es einer perfekten Planung. Wenn die Menschen vor Ort gelernt haben mit neuen Systemen umzugehen, ist das Ziel erreicht.“
 
„Sonniges“ Maturaprojekt
 
Am14. Dezember um 18 Uhr stellt sich die Hilfsorganisation SONNE-International im Rahmen eines Maturaprojekts der 5AHH vor. Nicht nur SchülerInnen sind dazu herzlich eingeladen. Christof Untersteiner und Antonio Tunjic werden ihr Maturaprojekt „Lass die SONNE scheinen! – Unterstützung für Menschen in Not“ präsentieren. „Wir sind bei der Suche nach einem geeigneten Thema zufällig auf dieses Projekt gestoßen. Da uns der humanitäre Gedanke gut gefallen hat, haben wir beschlossen uns intensiver damit auseinanderzusetzen. Erfried Malle hat uns bei der Recherche unterstützt“, erklärt Christof Untersteiner. Der Gründer Erfried Malle wird höchstpersönlich einen Vortrag über die Organisation halten und Vera Polaschegg, Verantwortliche für das Bundesland Kärnten, wird die Präsentation mit einem interessanten Film abrunden. Im Anschluss an die Veranstaltung wird zu einem Buffet geladen und im Rahmen einer Tombola gibt es tolle Preise zu gewinnen.
 
Infos: www.sonne-international.org

Bild oben: Erfried Malle bringt mit seinem sozialen Engagement Hoffnung und Zukunft zu den Menschen

Bild unten: Die beiden Maturanten Antonio Tunjic und Christof Untersteiner mit Malle und Polaschegg.



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Kinder für Kinder

Nicht nur beschenkt werden, auch schenken macht Spaß.

Unter diesem Motto beteiligten sich alle SchülerInnen der Volksschule St. Ulrich an der Weihnachtsaktion „Weihnachten im Schuhkarton“. Am 14. November gaben die Mädchen und Buben gemeinsam mit ihren Lehrerinnen, Sabine Hochkircher, Silvia Glatz-Wadl und Birgit Morak, die gefüllten und verpackten Kartons bei „Weihnachten im Schuhkarton”-Organisatorin Dagmar Preiml (im Bild links) in Feistritz bei Feldkirchen ab. Diese freute sich riesig über die hohe Beteiligung an dieser schönen, karitativen Aktion.
 
 


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Stadt der Krippen

Auch heuer wird die Tiebelstadt in der Vorweihnachtszeit wieder zur „Stadt der Krippen“.

In den Räumlichkeiten der Fachhochschule Feldkirchen (Gwölb) sind wieder viele Krippen zu bewundern. Interessant ist es für die BesucherInnen die unterschiedlichsten Darstellungsformen – von orientalisch bis zu heimatlich, von afrikanisch bis südamerikanisch – zu sehen. Heuer gibt es mit Krippen auf der Alpe-Adria-Region einen neuen Schwerpunkt. „Die Optik ist zwar sehr verschieden, aber die Botschaft ist einheitlich und weltweit verständlich,“ weiß Heinz Eichler, Obmann der Krippenfreunde Feldkirchen und selbst aktiver Krippenbauer. Der Zulauf zu den Krippenbaukursen, die laufend angeboten werden, steigt ständig. „Krippen faszinieren nicht nur zur Weihnachtszeit. Man ist als aktiver Krippenbauer eigentlich das ganze Jahr über mit der Krippe beschäftigt. Naturmaterialien sammeln, Figuren und Utensilien erneuern und so weiter. Es gibt immer Arbeit“, sagt Eichler. Die Krippenausstellung ist bis zum 23. Dezember 2011 täglich von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Führungen für Schulklassen und Gruppen nach Vereinbarung.
Tel. 0664/73 71 81 46



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Währung mit Gewinn-Garantie

Der Tiebeltaler ist eine autonome Währung, die in Feldkirchner Geschäften gerne genommen wird. Attraktiv ist es, weil er nicht an Wert verliert. Wer richtig kauft, gewinnt.
Die beliebte Feldkirchner Geschenksmünze, der Tiebeltaler, wurde vor kurzem aufgrund der großen Nachfrage neu aufgelegt. Neben dem Tiebeltaler mit dem Motiv Amthof gibt es ab dem ersten Adventwochenende Tiebeltaler mit der Stadtpfarrkirche auf der Rückseite. Die Tiebeltaler im Wert von 10 Euro sind insbesondere in der Weihnachtszeit das ideale Geschenk.

8. Dezember – Aktion 10 plus 1 gratis

Es gibt heuer auch wieder am 8. Dezember die tolle Aktion „Beim Kauf von 10 Tiebeltalern gibt es einen gratis“! Die „Tiebeltaler-Wechselstube“ am Schillerplatz ist am 8. Dezember ab 10 Uhr geöffnet, so lange der Vorrat reicht.


Nur in den nachfolgend aufgezählten Betrieben können Sie Tiebeltaler einlösen:


Küchenstudio AMTMANN
                       BENETTON-Moden,             
                     Glas-Porzellan BERNHARD
Kirchgasse 15                                           Rauterplatz 1                                             Villacher Straße 2

Eurospar BERNHARD                             Papier BRESCHAN                                    Naturkost DUSCHLBAUR
Kindergartenstraße 1                                Kirchgasse 6                                              Obere Tiebelgasse 6

FELDKIRCHNER                                      C&A Mode Feldkirchen                            Coiffeur FIAN, Kirchgasse 14
10.-Oktober-Straße 4                                Villacher Straße 24

Juwelier GOLDBLICK                             HERVIS Sports                                          HK-Schuhe HILLEBRAND
Bamberger Platz 9                                    10.-Oktober-Straße 12                                Schillerplatz 1

HOLZMEISTER,                                       Hobbykunst HUBER                                  Getränkemarkt KANDUT
St. Veiter-Straße 3                                   Kirchgasse 5                                                St. Veiter-Straße 1

Uhren-Schmuck                                    Modefachgeschäft LENGGER                   Bettwaren MOSER
KNIEWASSER,
 Kirchgasse 8                    10.-Oktober-Straße 17                                Villacher Straße 10

Kaufhaus NIMO, Kirchgasse 5                Opel PIRKER                                             Autohaus RETZER
                                                               Dr.-Arthur-Lemisch-Straße 6                       Gurktaler Straße 1

Café-Konditorei SALITERER                  SALVATOR-Apotheke                               Goldschmiede SOMMER
Kirchgasse 12 + 4                                    Hauptplatz 3                                               Rauterplatz 2

Bäckerei SCHIEDER                               Optik SCHIFFER                                        STADTAPOTHEKE
Schillerstraße 4 und Thun-Passage           Thun-Passage                                             10.-Oktober-Straße 18

Red Zac STROHMEIER                            TIEBELDRUCK – TIEBELKURIER              Hosenzentrum VERHOUNIG
Bahnhofstraße 13                                     Bahnhofstraße 16                                       Kirchgasse 18

VITALIS-Apotheke                                Blumen WEDENIG                                     Top-Optik WEGHOFER
Flurweg 7                                                10.-Oktober-Straße 7                                    Kirchgasse 11 + Gurktaler Straße 9

Juwelier ZECHNER                                 Kindermoden ZUTZI
Schillerplatz 3                                           10.-Oktober-Straße 8 (Thun-Passage)


Heiße Maroni

Bis Ende Dezember, Dienstag
bis Freitag von 10 - 17 Uhr,
bietet Maronibrater „Roman“
seine „Heißen“ am Schillerplatz
in Feldkirchen feil. Bei der
Einkaufsnacht wird bis 22 Uhr
gebraten und am 8. Dezember
kann manauch heiße Maroni
genießen. Organisiert wird
der Stand von der
Aktionsgemeinschaft Feldkirchen.



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„Niklaus ist ein guter Mann ...“

„… dem man nicht genug danken kann.“ So lautet der Text des bekannten Nikolaus-Liedes aus dem Hundsruck. Wie ist es für den Nikolaus, der mit seinem Gabensack von Haus zu Haus zieht?
 
Traditionell besucht der Nikolaus am Abend des 5. Dezember die Kinder. Dabei verteilt er nicht nur kleine Geschenke, sondern bemüht sich auch als Person an sich die Gunst der Kinder zu gewinnen.

Kein erhobener Zeigefinger

Seit 28 Jahren ist der Religionslehrer Harld Kölz schon aktiv mit der Nikolaus-Aktion in Feldkirchen verbunden. „Ich war und bin selbst aktiver Nikolaus, ich organisiere die Aktion aber auch. Schließlich wünschen rund 80 Familien in unserer Pfarre dass der Nikolaus persönlich zu Hause vorbeikommt. Da muss schon einiges im Vorfeld in die Bahnen geleitet werden“, weiß Kölz aus seiner langjährigen Erfahrung. Die richtigen Gewänder – dazu gehören die Alba, der Vespermantel, die Mitra, der Stab und das Buch – sind notwenige Utensilien für den richtigen Nikolaus. Und der Bart? Ja, natürlich der gehört zu unserem Bild eines richtigen Nikolaus dazu, obwohl er nicht zwingend vorgeschrieben ist. „Das Buch ist aber keineswegs ein Strafregisterbuch, sondern enthält Evangelien“, lenkt der Pädagoge ein. „Der Nikolaus ist kein Erzieher oder jemand, der die Kinder bestraft. Er ist auch nicht in der Position zu rügen oder zu schelten. Das liegt in der Hand der Erziehungsberechtigten. Hier gibt es oft eine völlig falsche Meinung. Der Nikolaus soll uns an das Humane auf der Welt erinnern. Er kommt, verteilt Gaben und hört sich auch gerne Geschichten, Gedichte oder Lieder an“, zeichnet Harald Kölz ein für viele neues Bild des Mannes aus Myra. „Darum dürfen die Kinder auch keine Angst vor dem Nikolaus haben.“
 
Nikoläuse gesucht
 
Um der Nachfrage gerecht werden zu können, muss mit der Planung bereits Tage vor dem Nikolausabend begonnen werden. Rund 13 Hausbesuche kommen auf einen Nikolaus, der von Ministranten oder Engeln begleitet wird. „Der Krampus gehört nicht dazu“, stellt Kölz ganz klar fest. „Diese Tradition ist eigentlich in anderen Gegenden verankert und hat mit dem Nikolaus aus Myra nichts zu tun.“ Gerade Familien mit Kindern wünschen den Nikolausbesuch. „ Erfahrungsgemäß sind Kinder zwischen 3 und 7 Jahren besonders beeindruckt vom Nikolaus. Wenn dann die Familie etwas vorbereitet hat und aktiv in das „Spiel“ eingebunden werden kann, ist das schon etwas ganz Besonderes.“ Selbst erinnert sich der altgediente Nikolaus noch heute an einen Besuch bei einer Familie, wo eigens geschriebene Gstanzln für jedes Familienmitglied vorgetragen wurden. „Dadurch wird der Nikolaus für kurze Zeit Teil des Familienverbandes und Harmonie erfüllt den Raum.“ Wer also Lust bekommen hat und gerne einmal als Nikolaus Kinderaugen zum Leuchten bringen möchte oder als Fahrer hilfreich seine Dienste zur Verfügung stellen will, soll sich bitte im Pfarramt Feldkirchen, unter Tel. 04276/2166 melden. Nikolausbesuche bitte anmelden: Tel. 04276/2166 (bis Fr., 2. Dezember 2011)
 
Abendschule für Nikoläuse
 
Eine Möglichkeit für künftige Nikoläuse sich auf ihren Einsatz vorzubereiten bieten die Nikolausschulen der Katholischen Jungschar. Dabei bringt die Katholische Jungschar alte Traditionen und moderne pädagogische Ansprüche unter einen Hut. Feste für den Heiligen Nikolaus haben eine lange und traditionsreiche Geschichte. Bereits ab dem 10. Jahrhundert wird der Heilige in Mitteleuropa verehrt. Dieses Brauchtum gilt es aufrechtzuerhalten. Auf Elemente vor denen Kinder Angst haben, könne man heute aber verzichten. Der Nikolaus steht auf der Seite der Kinder und ist kein strenger Mahner. Für die Schelte für schlechte Manieren und Schulleistungen ist er, nach Auffassung der Katholischen Jungschar, nicht zuständig. Angst zu haben brauchen weder die Kinder noch die zukünftigen Darsteller/innen.
 
Nikolaus-Buch in neuer Auflage
 
Eben erschienen ist die überarbeitete Neuauflage des Standardwerks „Nikolaus - Der zu den Kindern kommt“ aus der Behelp-Schriftenreihe der Katholischen Jungschar Österreichs. Das Buch gibt Ideen für die Gestaltung der Nikolaus-Feier, stellt Modelle vor und enthält die bekanntesten Geschichten über den Heiligen. Es ist somit der ideale Begleiter für zukünftige NikolausdarstellerInnen. Info: www.kath-kirche-kaernten.at/jungschar, www.jungschar.at  Tel. 0463/5877-2480, Robert Eggenhofer Buch-Bestellung: www.jungscharshop.at
 
BU: Harald Kölz Organisator der Nikolaus-Aktion in Feldkirchen


Nikolaus von Myra

Über das Leben des historischen Nikolaus gibt es nur wenige belegte Tatsachen. Myra in Lykien, heute Demre, ist ein kleiner Ort etwa 100 km südwestlich von Antalya in der heutigen Türkei. Im 4. Jahrhundert war der Ort Bischofssitz. Quellen über Nikolaus’ Leben stammen z.B. von Andreas von Kreta und von einem Mönch Johannes aus dem Studitenkloster in Konstantinopel. Nach übereinstimmenden Überlieferungen wurde Nikolaus zwischen 270 und 286 in Patara geboren, einer Stadt in Lykien. Er sei mit 19 Jahren von seinem Onkel, ebenfalls mit Namen Nikolaus und Bischof von Myra, zum Priester geweiht worden und dann Abt des Klosters Sion in der Nähe von Myra gewesen. Während der Christenverfolgung 310 soll er gefangen genommen und gefoltert worden sein. Als Sohn reicher Eltern soll er sein ererbtes Vermögen unter den Armen verteilt haben (was auch von den besser bezeugten Bischöfen des 4. Jh. Ambrosius von Mailand und Basilius von Caesarea berichtet wird und als historische Tatsache gilt). Im Fall von Nikolaus ranken sich darum verschiedene Legenden. Sein Namenstag ist vor allem ein Tag der Kinder, da Nikolaus seit Jahrhunderten als Wohltäter der Kinder verehrt wird; das Brauchtum zum Nikolaustag ist regional unterschiedlich ausgeprägt. Im Zuge dieses wechselseitigen Verhältnisses hat sich im 19. Jahrhundert das US-amerikanische Brauchtum um den Weihnachtsmann Santa Claus entwickelt, die heute weltweit dominierende, merkantil bestimmte Rezeption des heiligen Nikolaus.

Quelle: Wikipedia



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Gäste als Wirtschaftsfaktor

Das Bangen um die Schließung des Sotour-Feriendorfes am Maltschacher See dürfte zumindest vorübergehend vorbei sein.

Wie wichtig das Feriendorf am Maltschacher See für die Tourismusregion Feldkirchen ist, belegen die aktuellen Nächtigungszahlen. Bis Ende Oktober des heurigen Jahres verzeichnet man 143.334 Nächtigungen in der Gemeinde. Davon entfallen allein rund 98.000 auf den Beherbergungs- und Tourismusbetrieb am Maltschacher See. Nun steht fest, dass die Falkensteinergruppe gemeinsam mit TUI das Feriendorf übernehmen wird. „Im März nächsten Jahres kommt es zur offiziellen Übergabe“, weiß der Feldkirchner Tourismusreferent Vzbgm. Robert Schurian und ist froh darüber. „Es wäre katastrophal, wenn der Betrieb geschlossen werden würde. Dadurch würde die Region eine wichtige Einnahmequelle verlieren, die Folgen wären unabsehbar.“


Ganzjahresbetrieb wäre optimal
 
Bis zum kommenden Frühjahr werden nun noch vom Land Kärnten, das ja derzeit noch Eigentümer der Liegenschaft und des Sees ist, einige notwendige Investitionen vorgenommen. „Für drei Jahre gibt es dann Verträge mit den neuen Betreibern. Derzeit wissen wir noch nicht, ob der Betrieb saisonal oder ganzjährig geführt werden wird. Aber das wird die Zukunft weisen“, so der Tourismusreferent. Natürlich wäre ein ganzjähriger Betrieb eine optimale Lösung, denn die Region hat nicht nur im Sommer viel zu bieten. „Neben den vielen kleinen Beherbergungsbetrieben wäre ein ganzjährig geführtes Feriendorf ganz bestimmt eine Bereicherung für unsere Gegend und auch die Schigebiete rund um Feldkirchen würden davon profitieren.“ Für Schurian steht auch außer Frage, dass ein Stadthotel für Feldkirchen ein unverzichtbares Element ist, um weiter am Markt bestehen zu können. „Ich bin derzeit in Verhandlungen mit einer Betreibergruppe. Elementar ist die Frage des Standortes. Erst wenn klar ist, wo ein Stadthotel positioniert wird, kann man Entscheidungsprozesse beschleunigen.“
 


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Bezirksgericht Feldkirchen: Künftig drei Tage pro Woche geöffnet

Mit 1. Dezember 2011 werden sich beim Bezirksgericht Feldkirchen nicht nur die Öffnungszeiten ändern, es gibt künftig auch Zugangskontrollen durch Wachpersonal.

Mag. Manfred Pick, Vorsteher des Bezirksgerichtes: „Die Anordnung für diese Maßnahmen kam vom Oberlandesgericht Graz, wobei diese Neuerungen alle Gerichte in Österreich betreffen!“

Bürgernah

Grund dafür ist u.a. die Zunahme an Übergriffen gegenüber Richter und Beamte. Besuchern und Parteien müssen in Österreichs Gerichten immer häufiger gefährliche Gegenstände (auch Schusswaffen!) abgenommen werden, in anderen Bundesländern kam es bereits mehrfach zu sehr schwerwiegenden Zwischenfällen. Mag. Pick: „Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis für diese Maßnahmen, selbstverständlich sind wir weiterhin für die Bürger da. Zwar kann es dadurch gelegentlich zu Wartezeiten kommen, wir wollen aber auch künftig rasche Lösungen anbieten!“

Die neuen Öffnungszeiten sind:

Montag: 8 – 12 Uhr, Dienstag: 8 – 13 Uhr (Amtstag), Freitag: 8 – 12 Uhr

In sehr dringenden Fällen außerhalb der Geschäftszeiten ist das Bezirksgericht um eine Lösung bemüht und ersucht daher um telefonische Voranmeldung unter 04276 / 2225

 

Fotos: © TrendEvent



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VolksschülerInnen bauen ihre eigene Krippe

Seit Ende September bauen die Feldkirchner Krippenfreunde gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der 4. Klassen der Feldkirchner Volksschulen jene Bausätze (je 30 Einzelteile) zu Krippen zusammen, die in den Sommermonaten bereits in der Krippenbauschule errichtet wurden.

Bei einem Besuch in der Volksschule überzeugte sich Bürgermeister Robert Strießnig vom Fleiß der Viertklassler, die mit Begeisterung bei der Sache sind. Bis Mitte November werden alle Krippen fertig sein und im Advent bei diversen Veranstaltungen in den Schulen sowie in den Ortschaften ausgestellt werden.

Große Krippenausstellung

Ebenfalls ab Mitte November wird im Gwölb der Fachhochschule Feldkirchen mit dem Aufbau der Krippenausstellung „Feldkirchen – Stadt der Krippen“ begonnen. Diese wird rechtzeitig vor dem 1. Advent-Wochenende, am 25. November um 16 Uhr, feierlich eröffnet. Zu dieser Krippenausstellung laden die Krippenfreunde Feldkirchen schon jetzt alle Krippenliebhaber herzlichst ein.

Bgm. Robert Strießnig mit den Krippenfreunden, Lehrerinnen und Schüler der Volksschule Sankt Ulrich.

Foto: Schusser



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Kneipp-Verein kommt in die Jahre

Gemeinsam mit den MitarbeiterInnen und den vielen Mitgliedern feierte Kneipp-Aktiv-Club Obfrau Renate Dielacher das 50-jährige Bestehen des Vereines.

Unter dem Motto „Gesund bleiben und lange leben wollen alle, nur die wenigsten tun etwas dafür“ begrüßte Renate Dielacher anlässlich der 50-Jahr Feier die Anwesenden.

Vorbeugen ist besser als heilen

Am 8. Oktober 1961 wurde der Verein mit 31 Mitgliedern gegründet. 50 Jahre später zählt der Kneipp-Aktiv-Club Feldkirchen 560 Mitglieder. Ganz besonders geehrt wurde Ferdinand Birbaumer (siehe Foto links unten), der dem Verein seit 50 Jahren treu ist. Den Menschen das Bewusstsein für ihre Eigenverantwortlichkeit in Bezug auf ihre Gesundheitsvorsorge näher zu bringen ist ein erklärtes Ziel der MitarbeiterInen, die mit viel Engagement Kurse abhalten. Mit frischem Elan und dem gemeinsamen Ziel die Gesundheit möglichst lange zu erhalten, geht das Kneipp-Aktic-Club Team nun die nächsten 50 Jahre an.

   

Fotos: 2 Schusser



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Wieder neuer Wohnraum geschaffen

Das neue Wohn- und Bürogebäude in der Max-Blaha-Straße in Feldkirchen wurde kürzlich fertig gestellt.

20 Familien freuten sich, dass ihnen die Schlüssel für ihre neuen Wohnungen von den Verantwortlichen der Wohnbaugenossenschaft Fortschritt nun überreicht wurden. Die Büroräumlichkeiten werden wieder vom Team der Arbeiterkammer sowie den Mitarbeitern der Volkshochschule genutzt.

Bei der Schlüsselübergabe waren auch Bürgermeister Robert Strießnig und Sozialreferent StR. Martin Treffner dabei, die den Mieter alles Gute in ihrer neuen Wohnung wünschten.

 

Foto: Schusser

 

 



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„Kronenkreuz“ für Leistungen

Anlässlich der 30-Jahr Feierlichkeiten der „SOB –Schule für Sozialbetreuungsberufe“ in Waiern bekam der praktische Arzt Dr. Benedikt Huber das „Kronenkreuz der Diakonie in Österreich“ verliehen.

Ausgezeichnet werden damit Personen, die langjährige Mitarbeiter der Diakonie sind oder Personen, die sich besonders für die Arbeit der Diakonie engagieren. Auf Dr. Huber trifft beides zu – seit 26 Jahren unterrichtet er an der SOB Waiern- mindestens genauso lange betreut er Menschen in den Einrichtungen der Diakonie. Als Dank für sein besonderes Engagement für die Mitmenschlichkeit überreichte ihm der Rektor der Diakonie, Hubert Stotter gemeinsam mit Altrektor Rolf Hülser das Kronenkreuz.

Foto: Schusser

 

 

 

„Pionierleistung“ kommt in die Jahre

Vor 30 Jahren wurde die Schule für Sozialberufsausbildung der Diakonie de La Tour in Waiern gegründet. Mit einer Enquete wurde das Bestandsjubiläum der Schule, die bisher mehr als 1.200 Absolventen in das Berufsleben geschickt hat, gefeiert. Langzeit-Direktor Martin Hildebrandt (2.v.re) und Rektor Hubert Stotter freuten über das rege Interesse an den Vorträgen von Marianne Schulze (Vorsitzender des Unabhängigen Monitoringsausschusses) und Gerhart Hofer( Direktor, Kathi-Lampert-Schule in Götzis).

 

 



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Pferde, Wein und eine neue Halle

Für alle Reitfreunde gibt es eine tolle Neuigkeit auf der Pollenitz. Familie Köck vom gleichnamigen Reiterhof hat eine Reithalle errichtet, in der auch Turniere ausgetragen werden können.

Die Islandpferde sind auch der ganze Stolz von Birgit Köck, die nicht nur Reitstunden gibt, sondern auch als Turnierreiterin selbst erfolgreich ist. Die Einweihung der Halle wurde mit einem „Sturmfest“ gefeiert, denn Gerhard Köck ist leidenschaftlicher Winzer.

 

Zur Veranstaltung, die mit einer Messe von Dechant Pfarrer Hubert Luxbacher eröffnet wurde, kamen zahlreiche Gäste. Auch Bürgermeister Robert Strießnig war der Einladung gefolgt und konnte sich von der Aufwertung des Feldkirchner Hausberges durch diese Investition der Familie Köck überzeugen.

 

 

Familie Köck mit Bürgermeister Robert Strießnig (li) und Dechant Hubert Luxbacher (2.v.li.) bei der Eröffnung.

 

 

 

 

 



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Feldkirchner auf Belgien-Tour!

Eine Abordnung der Stadtgemeinde Feldkirchen war kürzlich bei der PUKEMA, einem Stadtfest der befreundeten Stadt Puurs in Belgien, vertreten.

Ein eigenes Kärntendorf mit „Blue-Box“ der Kärntenwerbung, Verkaufstand der Dachmarke „Genussland Kärnten“, Schnitzel- und Weinverkostung, Prospektstand der Kärnten- und Feldkirchenwerbung sowie musikalische Umrahmung durch Alfi Schmied und Willi Koch ließen die Mühe von 2.400 km langen Fahrt vergessen.

Diese erfolgreiche gemeinsame Fremdenverkehrs- und Partnerschaftswerbung lässt hoffen, dass die Zusammenarbeit von Fremdenverkehrsamt Feldkirchen, Kärnten Werbung und Genussland Kärnten auch in Zukunft gut funktioniert und man gemeinsam neue Gäste für das Urlaubsland Kärnten begeistern kann.

 

 

 

 

 

Fotos: Schusser



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Bin im Garten!

Beim „Grüner Daumen“ Abschluss-Treffen in Wedenigs Gärtnerei ließ man die vergangene Gartensaison revue passieren.

Man erntet was man sät. Und das ist mitunter manchmal recht groß. So schien es den Karotten in Michael Wedenigs Naturgarten recht gut zu gefallen und sie gediehen zu Prachtexemplaren. Aber auch Rote Rüben, Sellerie und Co erreichten Maximalausmaße. „Bis Allerheiligen kann man nun die verbliebenen Früchte des Sommers noch einlagern“, gab Wedenig seinen interessierten GärnterInnen Tipps. „Alles was unter der Erde wächst sollte auch so gelagert werden. Ein Erdkeller eignet sich hier bestens. Wenn es richtig konzipiert ist, ist er frostfrei und das Mikroklima ist perfekt. Zwiebel hingegen liebt es trocken und kühl.“

Eingekochtes & Eingemachtes

Vieles, was im Sommer so im Garten wuchs hat der Naturgärtner, der sich auch gerne als Koch versucht, schon in Gläsern konserviert. Kostproben kamen bei den „Grüner Daumen“-TeilnehmerInnen gut an. Natürlich hatte auch der eine oder andere Ratschläge parat. Schließlich lernt man nie aus und Erfahrungen sind da, um gemacht zu werden.

   

   


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Dachgleiche beim Krankenhaus Waiern

Der Um- und Ausbau im Krankenhaus Waiern (Diakonie Kärnten) ist voll im Zeitplan. Am 6. April erfolgte die Grundsteinlegung, nun wurde bereits die Dachgleiche gefeiert. Die Fertigstellung bzw. Belegung der neuen Räume erfolgt im April 2012.

MitarbeiterInnen, Bauarbeiter und Firmenvertreter sowie Freunde des Krankenhauses überzeugten sich vom Baufortschritt. Viele Ehrengäste mit Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser an der Spitze wurden von Diakonie-Rektor Hubert Stotter herzlich begrüßt.

Das Krankenhaus Waiern stehe nicht nur an einem wunderschönen Ort, hier sei man jederzeit gut aufgehoben und in besten Händen, lobte LH Dörfler. „Um- und Ausbau sind eine gute und sinnvolle Investition“, so Dörfler.
Auch LHStv. Peter Kaiser dankte dem gesamten Team des Krankenhauses und den am Bau tätigen Firmen und Mitarbeitern. „Es ist eine sehr große Leistung, bei laufendem Krankenhausbetrieb zu bauen“, sagte Kaiser. Er wies auch auf einen aktuellen Bericht der Patientenanwaltschaft hin. Demzufolge gebe es erfreulicherweise einen Rückgang an Beschwerden und gerade das Krankenhaus Waiern könne sich größter Zufriedenheit erfreuen. Feldkirchens Bürgermeister Robert Strießnig sieht im Ausbau eine Verbesserung der Infrastruktur. Damit werde Feldkirchen weiter aufgewertet.

Foto: LPD/Josef Bodner



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Geführt in die Ewigkeit

Früher oder später trifft es jeden von uns – der Tod hält Einzug und wir müssen von geliebten Menschen Abschied nehmen. Weit weg, aber dennoch mitten unter uns. Der Tod gehört zum Leben.
 
Trauer ist eine Thematik, mit der wir uns meist erst dann auseinandersetzen, wenn wir direkt betroffen sind. Dann, so scheint es, trifft uns der Schicksalsschlag hart und trotz des unbeschreiblichen Kummers müssen Schritte eingeleitet werden, um unsere Verstorbenen zur letzten Ruhe zu betten. Nach der Totenbeschau durch den zuständigen Arzt wird die/der Verstorbene von der Bestattung abgeholt. „Wir besprechen mit den Hinterbliebenen die gewünschte Vorgehensweise. Zwar entscheiden sich viele für die Erdbestattung, allerdings nimmt die Feuerbestattung immer mehr zu. Schon ein Drittel aller Verstorbenen werden zuerst im Krematorium in Villach eingeäschert und kommen danach in der Urne zur Bestattung zurück zum Heimatfriedhof“, erzählt Nikolaus Bertonzel, Leiter der Städtischen Bestattung Feldkirchen. „In Einzelfällen werden die letzten Wünsche bei der Bestattung hinterlegt. Dann wird natürlich dem Wunsch der/des Verstorbenen Rechnung getragen.“ Während ein Sarg nach wie vor im Erdreich beigesetzt wird, bleibt bei der Urne die Wahl zwischen Urnenturm oder Urnenmauer. „Natürlich setzten wir Urnen auch in Erdgräbern bei. Eine Alternative sind die Bio-Urnen, die sich nach geraumer Zeit auflösen“, weiß Bertonzel. Derzeit ist gerade ein neues Gesetz in Ausarbeitung, wonach eine sogenannte „Naturbestattung“ möglich werden soll. „Für Sondergrabstätten außerhalb der Friedhöfe ist erstens die Bewilligung für diese Grabstätte und zweitens die Bewilligung für die Beisetzung einzuholen“, klärt der Bestatter über weitere Möglichkeiten auf. Rücksicht genommen wird selbstverständlich auf die Konfession der/des Verstorbenen und der Angehörigen. „Meistens kommen Bestatter oder Priester dieser Konfession hierher und vollziehen die Zeremonie nach ihrem Ritus.“

Grüße auf den letzten Weg

Ein frisches Grab sticht dem Friedhofsbesucher durch frische Blumen, Kränze und Gestecke ins Auge. Gleich weiß man, dass hier Abschied genommen wurde und der Schmerz noch frisch ist und tief sitzt. „Es sind sehr emotionale Momente, wenn die Angehörigen zu uns kommen und den Kranz beziehungsweise die letzten Blumengrüße aussuchen“, bestätigt Judith Sticker-Wedenig von Blumen Wedenig in Feldkirchen. „Blumen sind eine wunderbare Sprache um Emotionen zum Ausdruck zu bringen und zugleich ein Zeichen der Hoffnung. Blumen verbinden über das Leben hinaus, sie trösten und in Verbindung mit Licht – Kerzen – helfen sie über tiefe Trauer hinweg.“ Vielfach versuchen die Angehörigen mit den Lieblingsblumen einen ganz persönlichen Abschiedsgruß zu gestalten. „Wir helfen wo wir können und gestalten das Gebinde – egal ob Kranz, Gesteck, Blütenherz, … – so persönlich wie möglich“, versucht die Floristin auf die Kunden einzugehen. Um die Mitmenschen vom Ableben eines geliebten Menschen in Kenntnis zu setzten, ist die Parte wohl die bekannteste Form. Bei Tiebeldruck in der Feldkirchner Bahnhofstraße werden Kunden individuell beraten und es gibt, was in diesem Fall sehr wichtig ist, einen Sofortdruckservice. „Je nach Wunsch können die Hinterbliebenen sich ein vorhandenes Motiv aussuchen oder ihre individuellen Entwürfe in die Parte einbringen“, versucht Tiebeldruck Chef Reinhard Bürger das sensible Thema möglichst behutsam umzusetzen. Auch Gedenkkarten oder Dankschreiben werden mit persönlichen Noten gestaltet. Eine individuelle Angelegenheit ist auch die Wahl des Grabsteines. Schließlich wird ein Grab meist von mehreren Familienmitgliedern genutzt, also gilt es ein möglichst harmonisches Bild, mit dem alle einverstanden sind, zu erzielen. Natursteinmeister Herbert Wieland versucht die Wünsche seiner Kunden in den Rohstoff Stein einzuarbeiten. Die Errichtung von Grabdenkmälern, Urnengräbern, Wandgräbern oder Gruftanlagen gehört zu seinen Spezialgebieten. Auch Schriften, die mit der Zeit verblassen oder ihren goldigen Schimmer verlieren versetzt der Profi wieder in Hochform. „Wir restaurieren und renovieren alte Gräber. Schließlich sind diese ein Ort, der immer wieder gerne besucht wird“, so Wieland. Kerzen sind, neben Blumen, wohl das meist eingesetzte Hilfsmittel, um den Verstorbenen ein Zeichen des Gedenkens zu schicken. Im Lagerhaus in Feldkirchen findet man eine große Auswahl an Trauer- und Grabkerzen. „Wir führen alle gängigen Kerzenmarken. Auch elektrische Kerzen haben wir im Sortiment“, sagt Roland Ster, Filialleiter des Lagerhauses in Feldkirchen. „Gerade Trauerkerzen sind in den Momenten des tiefsten Schmerzes hilfreiche Lichter durch die Dunkelheit.“ Laternen in diversen Materialien, Farben und Formen sind Zier und Aufputz für jedes Grab.

Recht und Ordnung

Manchmal kommt es anders, als so mancher es sich zu seinen Lebzeiten vorgestellt hat. Nämlich dann, wenn es um den Nachlass von Verstorbenen geht. Der Tod eines Menschen hat unter anderem auch eine rechtliche Dimension. „Es bedarf der Regelung des Übergangs des Nachlasses eines Verstorbenen auf den oder die rechtmäßig berufenen Erben in einem gesetzlich geordneten Verfahren“, legt Notar Thankmar Natmeßnig die Rechtslage klar. „Hierzu ist der Notar mit einschlägiger Fachkenntnis als Gerichtskommissär einberufen“, so Natmeßnig. „Um Streit schon im Vorfeld zu vermeiden, sollte jeder rechtzeitig ein Testament machen“, rät Notar Jürgen Sternat. „Die erste Rechtsauskunft ist kostenlos und hier kann man sich über die Möglichkeiten informieren. Wenn ein Testament bei einem Notar gemacht wird, wird es, gegen eine einmalige Zahlung, im Testamentsregister eingetragen und bleibt dort, soferne es nicht einmal geändert wird, bis zum Ableben der Person liegen. Jeder Notar hat Zugriff darauf. Damit ist der Sachverhalt geklärt.“ Wichtig ist auch, das weiß der Notar aus der Erfahrung, dass rechtzeitig übergeben wird. „Sollte eine Person ins Pflegeheim müssen, so werden die Kosten dafür aus dem Vermögen der zu pflegenden Person bezahlt. Ist nun das Barvermögen aufgebraucht, wird die Liegenschaft, sofern vorhanden, belastet. Bis zum Ableben kann das durchaus viel Geld sein, dass sich das Land Kärnten, dann zurückholt.“

BU: Bestattungsleiter Nikolaus Bertonzel mit einer Bio-Urne


Wichtige Telefonnummern

Städtische Bestattung Feldkirchen
Tel. 04276 / 2786, 0676 / 58 050 00

Pfarramt Gnesau, Tel. 04278 / 329 Pfarramt Moosburg, Tel. 04272 / 83604
Katholisches Pfarramt Feldkirchen
Tel. 04276 / 2166
Pfarramt St.Urban, Tel. 04277 / 8261 Evangelisches Pfarramt Waiern
Tel. 04276 / 2220
Pfarramt Sirnitz, Tel. 04279 / 249 Pfarramt Friedlach, Tel. 04277 / 2613 Evangelisches Pfarramt Weißenbach
Tel. 04278 / 279
Pfarramt Ossiach, Tel. 04243 / 2280 Pfarramt Ebene Reichenau
Tel. 04275 / 225
Evangelisches Pfarramt Tschöran
Tel. 04243 / 8764
Pfarramt Bodensdorf
Tel. 04243 / 2259

Bild oben: Aufbahrungshalle Feldkirchen – Glasfenster von Giselbert Hoke



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Bin im Garten!

Ob süß oder sauer – Eingemachtes aus dem eigenen Garten schmeckt einfach besser und auf diese Weise lässt sich der Sommer für einige Monate konservieren.
 
Ganz im Zeichen der „Einkochzeit“ stand das letzte „Grüner Daumen“- Treffen in Wedenigs Naturgärtnerei Dabei verriet Naturgärtner Michael Wedenig wie sich das knackfrische Gemüse am besten konservieren lässt. Auch hier legt der Gärtner, der selbst gerne zum Einkochtopf greift, Wert auf naturbelassene Zutaten.

Man nehme …

Man nehme also das erntefertige Gemüse – Zucchini, Gurken, Karotten, Tomaten, Zwiebel, Paprika und Co – naturbelassenen Essig, Kräuter und Gewürze nach Wahl und Geschmack und begibt sich damit in die Küche. „Grundsätzlich“, so weiß Wedenig sind der Phantasie beim Einkochen keine Grenzen gesetzt. Je nach Geschmack kann das Gemüse mit ein wenig Chili geschärft werden. Hier sind die Geschmacksnerven der Familie zu berücksichtigen.“ Bei der Verkostung in der Naturgärtnerei waren die GärtnerInnen und Gärtner jedenfalls hell auf begeistert von den Köstlichkeiten im Glas.

Ab ins Glas

Natürlich lassen sich auch die süßen Beeren, die uns den ganzen Sommer über mit Vitaminen und herrlichen Aromen versorgt haben, wunderbar für die kalte Jahreszeit haltbar machen. Marmeladen und Chutneys sind eine gern gesehene Abwechslung auf dem Tisch. Ob am Brot oder als pikante Beilage zu Fleischgerichten können Fruchtaufstriche mehr als bloß farbige Akzente setzen. „Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren schmecken das ganze Jahre über und wer die süßen Beeren im eigenen Garten zieht, weiß nicht nur was er isst, sondern kann sie jederzeit ohne Gewissensbisse genießen“, hebt der Naturgärtner weitere Vorzüge hervor. Wer also noch Platz im Garten hat – jetzt ist die beste Zeit, um Beerenstauden und Sträucher zu pflanzen. Dann braucht nur noch der nächste Frühling zu kommen und alles andere erledigt Mutter Natur von selbst.

Abschluss -Treffen „Grüner Daumen“
Fr., 30. September 2011, 17 Uhr
Wedenigs Naturgärtnerei
Thema: Ernten und Einlagern,
Einkochen, Verkostung von'
eigenen Produkten



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Schiff ahoi am Wörthersee!

Auf Einladung von StR. Martin Treffner bestiegen an die 60 Mitglieder der Dorfgemeinschaft St. Nikolai-Glanhofen am 18. September die MS-Kärnten, um eine Rundfahrt auf dem Wörthersee zu genießen.

Auch das Wetter spielte noch mit und es gab immer wieder einige Sonnenstrahlen, sodass der See und seine Uferlandschaft mit den schönen Villen unvergessliche Eindrücke bei den Gästen hinterließen. Besonders freuten sich die Teilnehmer über die tolle Bewirtung. Schöller-Eis-Chef, Martin Treffner, tischte Kaffee, Kuchen und Eis auf Schifffahrts-Eigner, Martin Ramusch, verwöhnte die DG-Mitglieder mit einem Gläschen Metaxa. Alsbald klangen vom Schiff herab die schönsten Kärntner-Lieder, sowie flotte Weisen von Gottfried Fercher auf seiner Steirischen Harmonika. Im Namen aller Ausflügler bedankte sich der Obmann der DG, Willi Modritsch, für diese großzügige Einladung und Bewirtung, ist dies doch ein Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung der geleisteten Kulturarbeit.



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Sportliche „Florianis“

Um Fit für die Einsätze zu sein, ist sportliche Betätigung für die Feuerwehrmänner immer wichtiger!

Darum haben sich die Kameraden der FF-Tschwarzen entschlossen mehr Aktivitäten im sportlichen Bereich zu setzen wie zum Beispiel die Teilnahme am Fußballturnier. In diesem Sinne „Herzlichen Dank“ für die finanzielle Unterstützung bei den Firmen Gärtner Transporte und Stiegenbau Pernig, die bei der Anschaffung der neuen Fußballdressen behilflich waren.



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Reithalle auf der Pollenitz

Am Isländerhof Köck sind Pferde und Reiter nun nicht mehr Wind und Wetter ausgesetzt. Die neue Reithalle wird am Sonntag, 16. Oktober offiziell eröffnet.
 
Im Juni und Juli des heurigen Jahres wurde ein Traum der pferdebegeisterten Familie Köck nach Jahren endlich Wirklichkeit. Eine 20 mal 40 Meter große Reithalle wurde in Holzbauweise errichtet. Am 16. Oktober wird das neue Gebäude feierlich eingeweiht. Dabei steht neben den Islandpferden, auf die sich der Zuchtund Reitbetrieb spezialisiert hat, auch der Wein, der von Gerhard Köck am Südhang der Pollenitz kultiviert, gelesen und danach gekeltert wird, im Mittelpunkt. „2011 war ein gutes Weinjahr. Auf Grund der Ernte erwarten wir einen erstklassigen und edlen Tropfen“, so der Winzer.

Nicht nur für Kinder

Seit 14 Jahren schon gibt Birigt Köck, die mittlerweile nicht nur staatliche geprüfte Übungsleiterin für Islandpferde, sondern auch Diplompädagogin ist, Reitunterricht. „Obwohl Islandpferde optimal für Reitunterricht bei Kindern sind, ist das Pferde eigentlich ein Erwachsenenpferd. Wir haben derzeit 45 reinrassige Islandpferde am Hof. 23 davon werden im Schulbetrieb eingesetzt und sechs Einsteller werden von ihren BesitzerInnen und uns betreut“, erzählt Birgit Köck. Sie erteilt nicht nur ihren SchülerInnen aus der Umgebung Unterricht, sondern bietet auch bei Schulsportwochen, Jugendcamps oder Reiteinheiten im Rahmen des Turnunterrichts ihre Reitkenntnisse an. Als 4fache Kärntner Meisterin weiß sie ganz besonders die Vorzüge der Islandpferde zu schätzen. „Gerade die Gangarten machen das Pferd einzigartig. Zudem weisen diese Tiere einen gutmütigen Charakter auf und hat man ein Pferd erst einmal ins Herz geschlossen, dauert die Freundschaft ein Leben lang an. Auch unsere Einsteller haben allesamt auf unserem Hof das Licht der Welt erblickt. Ihre Reiter und Reiterinnen haben sie im Laufe der Ausbildung so lieb gewonnen, dass sie die Pferde gekauft haben“, so die IslandpferdeExpertin. Da am Hof auch gezüchtet wird, werden immer wieder Jungpferde verkauft. Durch die Herdenhaltung entstehen auch soziale Gefüge innerhalb der Tiere, die sich positiv auf das Wesen auswirken.

Ritt durch die Halle

Gerade im Winter war durch vereiste Wege, die das Reiten gefährlich machen, der Reitbetrieb doch ein wenig eingeschränkt. Die neue Halle schafft hier Abhilfe. Nun ist man wetterunabhängig und kann das ganze Jahr über dem schönen Sport, der für viele die schönste Freizeitbeschäftigung der Welt ist, nachgehen. „Da wir schon seit 35 Jahren Islandpferde züchten – begonnen hat damit mein Vater – ist die Halle eine logische Erweiterung des Betriebes“, spinnt Köck den Faden weiter. „Wir wollen, dass ReiterInnen und Pferde sich bei uns wohl fühlen.“ Dass dem so ist, sieht die Reitpädagogin immer wieder wenn einstige Schülerinnen, die nun selbst Mütter sind, zum Reiten – gemeinsam mit ihren Kindern – kommen.

Info und Terminvereinbarung:
Isländerhof Köck – Birgit Köck
Pollenitz 6, Feldkirchen
Tel. 0664/3963530,
www.reiterhof-koeck.at

BU: Birgit Köck mit ihrem Sohn Leon und ihrem preisgekrönten Islandpferd Nidur.



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Suppenküche braucht neue Räder

Pfingsten 2011. Eine Gruppe junger Erwachsener aus Feldkirchen und Umgebung macht sich auf den Weg.

Gemeinsam mit Pfarrsekretär Peter Artl (Bild: 1. v. links) und Pastoralassistent Dragan Milisic (Bild: 1. v. rechts) besuchen sie Bosnien und Herzegowina. Sie folgen damit einer Einladung von Dr. Mirko Simic (Bild: 3. v. links), der bis 2010 als Aushilfspriester im Pfarrverband Feldkirchen unterwegs war.

Begegnung mit Caritasdirektor Simic

Der offene und großherzige Priester, der während seiner Tätigkeit im Pfarrverband Feldkirchen viele Freundschaften geschlossen hat, ist inzwischen Caritasdirektor der Erzdiözese Vrhbosna/Sarajevo geworden. Das bedeutet, dass täglich eine Menge Arbeit und Probleme auf ihn warten, denn die Armut in Sarajevo hat viele Gesichter. Er muss verschiedene Projekte, angefangen von der Alphabetisierung der Roma über Familien- und Frauenberatung bis hin zu Kinderbetreuung und Essen auf Rädern – um nur einiges zu nennen – in seinem Arbeitsalltag unterbringen. Trotzdem nimmt er sich viel Zeit für seine Besucher aus Feldkirchen, die er gastfreundlich in seinem Haus empfängt und unterbringt. Vor Ort gewinnt die Gruppe bald einen guten Eindruck von der Arbeit der Caritas in Sarajevo.

Die Sorge um das tägliche Brot

Eine der größten Sorgen von Direktor Simic ist die Finanzierung der Projekte, denn von staatlicher Seite gibt es nicht für alle Bereiche Förderungen. So ist die Caritas auf Spenden großherziger Menschen angewiesen. Die nächste große Anschaffung, die ins Caritashaus steht, ist ein neuer Bus für das Projekt  „Essen auf Rädern“. Täglich warten bis zu 200 Menschen auf Brot und eine warme Mahlzeit, die der Caritasbus an fünf verschiedene Stellen in Sarajevo bringt. Ohne diese Mahlzeiten würden die betroffenen Menschen verhungern. Der Bus ist jedoch in die Jahre gekommen und völlig verrostet. Daher wird dringend ein neuer Essenstransporter benötigt, um die Versorgung der Menschen aufrecht erhalten zu können. Ein neuer Bus kostet jedoch mindestens 20.000 Euro. Die BesucherInnen fühlen sich von dieser Not betroffen und versprechen, sich dieser Sorge anzunehmen.

Eine Bitte

Daher die Bitte an Sie: Wenn Sie in der Lage sind, einen Beitrag für den „Essenstransporter für Sarajevo“ zu leisten, bitten wir um Ihre Spende auf das Konto der Sparkasse Feldkirchen, KtoNr. 00000026, BLZ: 20702, Kennwort: Transporter Sarajevo
 
Ihre Spende ist sicher gut angelegt. Caritasdirektor Simic dankt allen im Namen der Bedürftigen von Sarajevo. Herzlichen Dank!
 


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Staatsmeister im Baumklettern!

Der 31-jährige Feldkirchner Gärtnermeister und Baumpfleger, Wilhelm Matzer, wurde nach 2009 zum 2. Mal Österreichischer Staatsmeister im Baumklettern.
 
Wie schon in den Jahren zuvor dominierte der Feldkirchner die fünf Vorrunden des Wettkampfes und holte sich im Finale der besten drei souverän den Turniersieg in Baden! Mit diesem Erfolg ist der selbstständige Baumpfleger automatisch für die im nächsten Jahr stattfindenden Europameisterschaften in München sowie die Weltmeisterschaft in den USA qualifiziert. „Ich habe dieses Mal wirklich einen Traumtag erwischt und mich sehr gut auf die Bäume und die Gegebenheiten einstellen können“, freut sich der Kärntner über seinen Titel. Mit dem Baumklettern hat der zweifache Familienvater – Luis (4) und Marie (2) feuerten ihren Papa vor Ort an – nach seiner Gärtnermeisterprüfung begonnen, als er sich auf Baumpflege spezialisierte. Nach Wanderjahren in Wien und Niederösterreich verbrachte er ein Jahr in England, dem „Mutterland der Baumpflege“, und machte sich schließlich 2006 mit seiner Firma „Baumpflege Matzer“ in Farcha bei Feldkirchen selbständig.

Fünf Disziplinen

Bei Baumklettermeisterschaften müssen fünf Disziplinen, die alle mit der Tätigkeit des Baumpflegers in Verbindung stehen, absolviert werden. „Beim Schnellklettern muss man so schnell wie möglich zu einer Station im Baum auf ca.18 m Höhe gelangen, und beim „Footlock“-Bewerb klettern wir mit Hilfe der Fußklemmtechnik ein 15 Meter langes Seil hoch“, erklärt der frisch gekürte Staatsmeister die zwei „Speed“-Disziplinen. Beim Arbeitsklettern, bei dem verschiedene Stationen im Baum bewältigt werden müssen, geht es neben der Geschwindigkeit vor allem um Genauigkeit – wie auch beim Wurfsackwerfen, dem Versuch, ein Seil mit Hilfe eines kleinen Wurfsackes und einer Wurfschnur möglichst weit oben in der Baumkrone einzubauen. Im fünften Bewerb, der „Rettung“, geht es schließlich darum, einen Verunglückten aus dem Baum zu bergen. „Das kommt zwar in der Praxis zum Glück nicht allzu oft vor, ist aber zugleich eine super Notfallübung“, erklärt der gelernte Gärtnermeister und European Tree Technician Wilhelm Matzer. Im nächsten Jahr kann Matzer seinen Titel übrigens vor heimischem Publikum verteidigen. Zum ersten Mal finden die Staatsmeisterschaften dann nämlich in Kärnten statt.
 


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30 Jahre Sozialberufsausbildung

Als vor 30 Jahren der erste „Lehrgang für Behindertenarbeit“ in Waiern startete, war das in Kärnten eine Pionierleistung.

Bis dahin gab es kaum eine professionelle Ausbildungsmöglichkeit für Personen, die in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung aktiv waren. Damals fand der Unterricht einmal wöchentlich statt und die Ausbildung dauerte nur drei Semester; trotzdem war dieser erste Lehrgang ein wichtiger Grundstein in der Entwicklung zeitgemäßer Angebote in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung.

Teil der Soziallandschaft

Seit 2007 heißt die Schule der Diakonie in Waiern nun „SOB – Schule für Sozialbetreuungsberufe“ und bietet heute die Ausbildungsschwerpunkte Behindertenbegleitung, Behindertenarbeit und Altenarbeit an. Längst sind die Räumlichkeiten im „Maria Martha Haus“ zu wenig und die Schule hat auch im Haus Philippus eine Dependance. In all den Jahren wurde immer die berufsbegleitende Form der Ausbildung angeboten, um Theorie und Praxis bestens kombinieren zu können. Heute dauert die Ausbildung zum Diplomsozialbetreuer drei bzw. vier Jahre. Die Schule genießt einen ausgezeichneten Ruf, einige der Studierenden kommen auch aus der Steiermark und Osttirol. Stolz auf die tradierte Ausbildungsstätte ist auch der Rektor der Diakonie, Dr. Hubert Stotter: „Die Schule entstand vor 30 Jahren aus der Notwendigkeit heraus, dass es zu wenig gut ausgebildetes Personal im Sozialbereich gab. Heute ist unsere SOB in Waiern ein wichtiger Teil der Soziallandschaft. Wir bilden nicht nur Menschen aus, die in der Diakonie arbeiten. Damals wie heute ist die Schule ein starker Motor in der Weiterentwicklung zeitgemäßer pädagogischer Angebote in allen Bereichen“. Seit 24 Jahren ist Martin Hildebrandt Direktor der Schule. Zum 30-jährigen Jubiläum hat er eine besondere Enquete organisiert, die am 13. Oktober in Waiern stattfinden wird. Hildebrandt: „Hochkarätige Referenten werden aufzeigen, wohin der weitere Weg gehen könnte, denn eines wird aus dem Rückblick auf die 30 Jahre unsere Schule besonders deutlich: Entwicklung darf nie stehen bleiben.“ 170 „Schüler“ aller Altersgruppen, Maturanten, Akademiker, Quereinsteiger oder Teilnehmer mit Lehrabschluss unterschiedlicher Branchen werden heute an der SOB Waiern ausgebildet. Und was wünscht der Direktor seiner Schule für die nächsten 30 Jahre? „Dass der christliche Geist der Solidarität und Unterstützung mit jenen, die Hilfe brauchen, weiterhin unsere treibende Kraft ist.“
 
Enquete
„30 Jahre Sozialberufsausbildung in Waiern“ Do., 13. Oktober 2011, 13.30-18.30 Uhr Haus Philippus, Waiern/Feldkirchen Vorträge sowie Podiumsdiskussion zu sozialen Themen Teilnahme kostenlos! Anmeldung: 04276 / 22 01-502 oder
erika.untersteiner@diakonie-delatour.at
 
Bild rechts: SOB-Direktor Martin Hildebrandt: „Das Berufsbild des Sozialbetreuers hat sich stark verändert. Die Ausbildung muss damit Schritt halten.“
 


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„Gulaschfest“ als Flohmarktskulisse

Am 10. September, anlässlich des Gulaschfestes, wurde wieder der schon traditionelle Kinderflohmarkt abgehalten.

Die Bezirksfrauenvorsitzende der SPÖ, Inge Steiner, und Sieglinde Springer konnten über 30 junge Standler und Standlerinnen begrüßen. Viele davon kommen jährlich, um ihre Spielsachen, Bücher, Bekleidungsstücke, Sportgeräte, … zu verkaufen. Die Wiese zwischen dem Touristikbüro und dem Gelände des Gulaschfestes war schon fast zu klein. Während viele Kinder nach getaner Arbeit zufrieden nach Hause gingen, waren manche doch ein wenig enttäuscht von ihren Einnahmen.

Generell war es aber eine wertvolle Erfahrung für die Mädchen und Buben, die viel Ausdauer aufbringen mussten, um einige Stunden hinter den Tischen zu stehen. Außerdem waren auch die Temperaturen waren hoch, was das Durchhaltevermögen zusätzlich erschwerte. Vielleicht sehen die Kinder nach so einem Erlebnis die Arbeit der Eltern mit anderen Augen. Sicher ist schon jetzt, dass es im nächsten Jahr wieder einen Flohmarkt geben wird!

SPÖ Frauenchefin Inge Steiner, Wochenmarktchef Anton Dabernig, Sieglinde Springer

 



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Sprung ins Glück

Die Frauenbewegung Feldkirchen überreichte den BewohnerInnen der integrativen Kinder- und Jugendwohngemeinschaft „Haus Bethanien“ 1.500,- Euro.

Gekauft wird damit ein neues Trampolin. „Unser altes Trampolin entsprach leider nicht mehr den Sicherheitsvorschriften und wir mussten es abbauen“, so der Leiter des Hauses, Gunther Stähle. „Ein Neues, das auch den TÜV bekommt war für uns alleine aber nicht finanzierbar, obwohl die Kinder das Trampolin geliebt haben.“ Mit dem sehnlichen Wunsch nach einem neuen Trampolin konfrontiert, gab es eine spontane Zusage von Seiten der Frauenbewegung. „Für uns war es wunderbar zu erleben, dass es Menschen gibt, die Kindern schnell und gerne helfen“ dankt Stähle den Mitgliedern der Frauenbewegung. Für Brigitte Bock und Holda Herzog, die das Geld überreichten, gab es als kleines Dankeschön einen selbstgebackenen Kuchen und ein Bild der Kinder.

Das Haus Bethanien der Diakonie ist eine in Österreich einzigartige Einrichtung. In der integrativen Wohngemeinschaft leben Kinder mit und ohne Behinderung zusammen und werden auf ihrem Weg ins eigenständige Leben begleitet.

 

 

 

Fotos: Schusser



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Vom Güterweg zur Tourismusattraktion

Mit über 230.000 Besuchern jährlich zählt die Nockalm Straße zu den Top 3 Sommer-Attraktionen in Kärnten. Begonnen hat alles in den 70er Jahren.
 
Die Nockalmstraße wurde in den Jahren 1970 bis 1978 vom Land Kärnten als landwirtschaftlicher Güterweg errichtet und erstreckt sich über eine Länge von fast 35 km. Die Finanzierung der Nockalmstraße erfolgte zur Gänze aus Landesmitteln. Die Gesamtbaukosten beliefen sich auf rd. 7,3 Mio Euro. Seit 1981, damals wurde sie von Bundespräsident Rudolf Kirchschläger feierlich eröffnet, wird die Nockalmstraße als entgeltpflichtige Straße betrieben. Die Nockalmstraße führt mitten durch den Nationalpark Nockberge und wurde unter größt möglicher Schonung der Natur angelegt. Die Ausgangspunkte der Straße sind im Osten die Gemeinde Ebene Reichenau sowie im Westen die Gemeinde Krems in Kärnten. Beiderseits der Straße erstreckt sich das ausgedehnte Wandergebiet des Nationalparks mit unzähligen, gut markierten Wegen. Es ist dem Hausverstand der Kärntner Bevölkerung zu verdanken, dass heute eine behutsam in die Landschaft geschmiegte Alpenstraße den Nationalpark Nockberge erschließt. Die Bevölkerung stimmte nämlich 1980 im Nutzungskonflikt um die Nockberge mit 94 Prozent für die Natur und gegen ein Großprojekt, das neben zwei Hoteldörfern im Bereich Windebensee zahlreiche neue Liftanlagen vorsah.

Einzigartiges Naturerlebnis

Am 1. Jänner 1987 wurde das Gebiet beiderseits der Nockalmstraße zum „Nationalpark Nockberge“ erklärt und damit strengen Schutzbestimmungen unterstellt. So brüten beispielsweise im „Nationalpark Nockberge“ 69 Vogelarten, davon stehen schon 13 % auf der „roten Liste“ der vom Aussterben bedrohten Arten. Sie finden nur in den Nockbergen einen ungestörten Lebensraum. Der Nationalpark Nockberge umfasst eine einzigartige Mittelgebirgslandschaft mit unendlichen Gipfeln, die im Durchschnitt knapp über 2000 Meter hoch sind. Da die sanften Kuppen an riesige Nockerl, eine in Österreich beliebte Speise erinnern, werden diese Berge auch als Nocken bezeichnet. Die Nockberge sind Europas einziges Schutzgebiet im sanften Hochgebirge mit dem größten Fichten- Lärchen- und Zirbenbestand der Ostalpen. Das unvergessliche Erscheinungsbild der runden „Nock’n“ zählt zu den erdgeschichtlichen Raritäten und ist einzigartig im gesamten Alpenraum. Die Nockalmstraße erschließt genau dieses Gebiet von besonders landschaftlichem Reiz. Zahlreiche sanfte Kehren (= Reidn im Kärntner Dialekt genannt) und die relativ geringe Steigung der Straße macht die Straße bei Auto-, Motorradfahrern sowie für Radfahrer gleichermaßen zu einem einzigartigen Genuss. In den letzten 15 Jahren konnten die Besucherzahlen an der Nockalmstraße um 63 % gesteigert werden. „Die Errichtung des neuen Besucherzentrums beim Nockalmhof im Herbst 2011 wird die Attraktivität der Nockalmstraße für nationale und internationale Gäste noch steigern“, dazu Dr. Hörl, GD Großglockner Hochalpenstraßen AG.

Bild oben: Grundalm - Silva Magica - Einzigartiger Zauberwald



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„Tisch der Begegnung“

Kürzlich fand in Klein St. Veit, auf der Wiese zwischen dem Gasthaus Kramerwirt und dem neuen Pfarrgemeindehaus, die Segnung und Einweihung des „Tisches der Begegnung“ durch Pfarrer Johannes Staudacher statt.

Die Idee zu diesem besonderen Tisch hatte Alois Mulle, die dann Tischlermeister und Pfarrgemeinderat-Obmann Hans Freithofnig in die Tat umsetzte. Rund um den „Kronprinz-Rudolf Apfelbaum“wurde ein gemütlicher Zirbentisch mit Bänken errichtete. Als Patinnen fungierten Waltraud Mulle und Edeltraud Banschbach. Der Engel über dem Tisch wurde von Egon Spitzer gestaltet. Für die musikalische Umrahmung der Feier waren der MGV Bärndorf, unter der Leitung von Horst Zeppitz, und die „V(a)lot'n“ mit Michaela Warmuth, Michael Uhr und Jakob Ebner zuständig. Unter den zahlreichen Besuchern und Gästen wurden auch Bürgermeister Robert Strießnig sowie „Kramerwirt“ Wilfried Uhr mit Gattin Eveline gesehen.

 

 

 

 

Foto: Schusser



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Ein „Lichtblick“ für Hilfesuchende

Die Mädchen-, Frauen- und Familienberatungsstelle „Lichtblick“ präsentierte die Zahlen des ersten Halbjahres 2011.

Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten des heurigen Jahres 1.440 Beratungen durchgeführt, was ein Plus von 34% im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010 bedeutet. 90% der Klientinnen sind weiblich, 28% befinden sich im Alterssegment 40 bis 49 Jahre, bei mehr als der Hälfte (54%) leben keine Kinder im Haushalt. Die wichtigsten Themen sind „psychische Probleme“ und „Überforderung“ (jeweils 9% aller Beratungen) sowie „Trennung / Scheidungsprobleme“ (8%). Der Themenbereich „(sexuelle) Gewalt“ macht zwar insgesamt „nur“ 4% aller Beratungen aus, die Beraterinnen stellen jedoch eine steigende Tendenz fest.

Expertinnen für jede Lebenslage

Das Beraterinnenteam des „Lichtblicks“, der Mädchen-, Frauen- und Familienberatung in der Feldkirchner Heftgasse, besteht aus neun Expertinnen mit verschiedenen Schwerpunkten. Erste Ansprechpartnerin in der Beratungsstelle ist Lebensberaterin Petra Maria Erian, die ihre Klientinnen unterstützend „in den schwierigen Zeiten des Lebens“ begleitet und je nach Bedarf an ihre Kolleginnen weiterleitet. Den Vorsitz des ehrenamtlich agierenden Vorstandes führt die Psychotherapeutin, Sozialpädagogin und Psychologin Waltraud Bina. Als ihre Stellvertreterin setzt sich auch die Marktforscherin und Marketingberaterin Susanne Laggner-Primosch für die Ziele des Vereins ein. Außerdem arbeiten Gabriele Schreilechner, Leiterin des Kindergartens „Ich bin ich", als Schriftführerin und Renate Dielacher, Abteilungsleiterin des Bürgerservices der Stadtgemeinde Feldkirchen, als Kassierin mit großem persönlichen Einsatz im Vorstand mit.

Für Herbst sind Vorträge der Expertinnen zu den Themen „Depression“, „Frauenkräuter“ und „Liebeskummer“ in den Gemeinden Bodensdorf, Gnesau, Reichenau und Albeck geplant. Außerdem findet am 23. September im „Lichtblick“ in Feldkirchen eine Veranstaltung mit dem Titel „Die befreite Frau – von der Ohnmacht zur Eigenmacht“ statt. Am 20. Oktober wird hier zum Thema „Scheidungskinder – getrennt und doch gemeinsam“ referiert.

Informationen über die einzelnen Beraterinnen und das Leistungsangebot der Mädchen-, Frauen- und Familienberatung „Lichtblick“ sind auf der Homepage www.lichtblick-fe.at zu finden. Für Rückfragen steht Vorsitzende Waltraud Bina unter der Telefonnummer 0664-2423800 gerne zur Verfügung.

Susanne Laggner-Primosch, Gabriele Schreilechner, Vorsitzende Waltraud Bina und Renate Dielacher

Foto: Schusser



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Erreichbarkeit wird wesentlich verbessert

Spatenstich durch LH Dörfler am Hochrindl – Wichtiges Teilstück wird um rund 1 Mio. Euro saniert – LH Dörfler plädiert für verpflichtende Skikurse.

Nach der Fertigstellung der Sanierung des Abschnitts Hochrindl–Winkl auf der L 65 Hochrindl Straße im Herbst 2010 wurde jetzt der Spatenstich, für den Abschnitt Kegel/Alpl in der Gemeinde Albeck feierlich vorgenommen. Die Baukosten für die Sanierung des rund ein Kilometer langen Straßenstücks betragen 1,05 Mio. Euro, die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Mai 2012. Landeshauptmann Gerhard Dörfler betonte die Wichtigkeit dieser Verbindung auf das Hochrindl für die gesamte Region, mit der er auch persönlich sehr verbunden sei. Es werde künftig auch noch weitere Verbesserungen der Straße brauchen. Er dankte allen Partnern für die Kooperation, von der Gemeinde über die Baufirma Gebrüder Haider, mit der er stets gute Erfahrungen gemacht habe, bis hin zum Natursteinbau Kogler.

Wichtige Lebensader
 
"Die L 65 Hochrindl Straße ist eine wichtigen Lebensader für das Ski- und Erholungsgebiet Hochrindl sowie für die Anrainer des gesamten Gebietes. Seit 2003 wurden inklusive des jetzigen Abschnittes über drei Mio. Euro in die Sanierung der L 65 investiert. Damit wird die Verkehrssicherheit und Erreichbarkeit wesentlich verbessert", betonte der Landeshauptmann. Mit dem Jugendgästehaus gebe es auch eine neue Chance für das Hochrindl, sagte Dörfler. Wichtig sei in diesem Zusammenhang, dass die Jugend wieder skifahren lerne. Er plädiere einmal mehr dafür, verpflichtende Skikurse einzuführen. Die Investitionen in die Winterinfrastruktur hätten wenig Zukunft, wenn junge Menschen die Natur und die Wintersportmöglichkeiten immer weniger nützen würden, so der Landeshauptmann. Bürgermeister Siegfried Unterweger zeigte sich über die Investitionen in die Hochrindl-Straße sehr erfreut. Diese werde nun gut befahrbar, was ein wichtiges Signal für die Region sei. Er sehe die Hochrindl-Straße gleichsam als Verlängerung der beliebten Nockalmstraße an. Auch das gleichzeitige Mitberücksichtigen von Wasserleitungen im geplanten Straßenbau sei wichtig und ein großer Vorteil für die Gemeinde. Die L 65 Hochrindl Straße beginnt bei der Abzeigung von der B 93 Gurktal Straße bei Sirnitz und verläuft über die Hochrindl und bindet nach 19,9 km in Ebene Reichenau in die B 95 Turracher Straße ein. Während der Bauarbeiten wird es je nach Baufortschritt zu halbseitigen Straßensperren und Ampelregelung kommen. Mit kurzen Wartezeiten muss gerechnet werden. Für Behinderungen während der Bauarbeiten wird seitens des Verkehrsreferenten um Verständnis gebeten.

Foto: LPD/Josef Bodner
 


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Bin im Garten!

Die süßesten Früchte hängen nicht immer ganz oben. Viele fruchtige Sommergenüsse sind einfach zu kultivieren und auch gleich einfach zu ernten.

Ganz im Zeichen der „Beeren“ stand das letzte „Grüner Daumen“-Treffen in Wedenigs Naturgärtnerei. Dabei ging es nicht nur um Erdbeeren, Himbeeren und Co, sondern auch um Weintrauben, die sich in vielen Gärten bereits einen fixen Platz erkämpft haben.

Jedem Weinstock seinen Platz

35 Tafeltrauben hat Naturgärtner Michael Wedenig bei sich angepflanzt. „Ich muss selbst Erfahrungen machen, um meine Kunden danach auch gut beraten zu können. Nicht jeder Rebstock eignet sich als Spaliergehölz. Manche brauchen den Schutz einer wärmenden Hausmauer oder fühlen sich über eine Pergola gezogen wohl“, so der Naturgärtner. Unterstützt wurde er bei seinen Ausführungen von Gerhard Blasge, der schon seit vielen Jahren den Weingarten in St. Ulrich betreut und seine Erfahrungswerte gerne weitergibt. „Der Wein ist grundsätzlich ein empfindliches Gewächs. Gerade für Mehltau ist er äußerst anfällig. Darum sind genaues Beobachten und eventuelles Einschreiten, wie zum Beispiel Schwefelspritzungen, notwendig. Bei zu vielen Früchten sollte man in jedem Fall reduzieren. Mit der Dezimierung erhält man Qualität und damit das was jeder will – süße Früchte“, weiß der Weinexperte. Auch Frost kann den Rebstöcken zusetzen. „Triebe, die im Herbst noch keine Braunfärbung aufweisen sind noch nicht richtig verholzt und damit frostgefährdet.“ Zurückschneiden sollte man Weinstöcke im Spätwinter oder frühen Frühjahr. Bei blauen Sorten sollte man die Blätter unter der Fruchtzone entfernen, bei weißen Trauben nicht. Grund: weiße Trauben können einen „Sonnenbrand“ bekommen. Generell sollte man Mut zum Dezimieren haben. Wedenig: „Als Gärtner und als Winzer muss man schneiden können!“

Wohlschmeckende Vitamine

Erdbeeren, Himbeeren und Co sind nicht nur in ihrer Hauptvegetationszeit beliebt, als Marmeladen oder süßes Dessert kommen Beeren immer gut an. Bei entsprechender Bodenvorbereitung gedeihen die diversen Pflanzen und Sträucher in unseren Gärten sehr gut. Erdbeeren können rund drei Jahre lang Ertrag liefern. Danach müssen die neu gepflanzt werden. „Unbedingt einen neuen Standort aussuchen. Erdbeeren sind selbstunverträglich und dürfen erst nach fünf Jahren wieder auf den einstigen Platz zurückkehren“, erklärt Wedenig. Viel länger darf man sich über die Früchte der Heidelbeeren freuen. Diese bevorzugen allerdings sauren Boden. „Ein Moorbeet eignet sich optimal. Dort gedeihen die Pflanzen und fühlen sich richtig wohl. Wenn man ihnen Gutes tun will, kann man zusätzlich jedes Jahr Holzschnitt dazugeben.“
 
Bei den Himbeeren unterscheidet man grundsätzlich zwischen Sommer- und Herbsthimbeeren. Während man die Sommerhimbeeren nicht abschneidet, werden die Triebe der herbsttragenden Sträucher nach der Ernte im Spätherbst zurückgeschnitten. „Mit einem einfachen Trick kann man hier zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einige Triebe bei den Herbsthimbeeren stehen lassen. Diese tragen dann schon im Sommer die begehrten Früchte. Ein wenig später folgen dann die eigentlichen Herbsthimbeeren nach“, verrät der Naturgärtner. Na dann, auf in das eigene „Beerenland“ im Garten!

Nächstes „Grüner Daumen“-Treffen
Freitag, 2. September 2011, 18 Uhr, Naturgärtnerei Wedenig
Thema des Abends: Einkochzeit



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Bildungspolitik unter Beobachtung

ORF-Reporterin Susanne Schnabl-Wunderlich aus Glanegg wurde mit dem Staatspreis für Bildungsjournalismus ausgezeichnet.
 
Hartnäckig, lästig und neugierig – so beschreibt die Journalistin Susanne Schnabl-Wunderlich aus Glanegg ihre Eigenschaften. In diesem Jahr erhielt die ORF-Reporterin, die seit vorigem Jahr im Innenpolitikressort der ZIB tätig ist, von Bildungsministerin Claudia Schmied den Staatspreis für Bildungsjournalismus überreicht. Aber die 31-Jährige steht der Auszeichnung mit Skepsis gegenüber: „Ich habe mich schon gefragt, ob ich in der Berichterstattung nicht etwas zu nett war, doch das Urteil einer unabhängigen Jury hat mich entschädigt.“ Ihre Hauptaufgaben sieht Schnabl-Wunderlich nämlich darin, „den Mächtigen auf die Finger zu schauen und durch kritischen Journalismus Missstände aufzuzeigen.” Schwerpunkte in ihren Berichten sind vor allem die Bildungs- und Sozialpolitik, aber auch Themen wie Wehrpflicht und Integration. „Der Job macht mir Spaß, besonders Interviews sind meine große Leidenschaft“, verrät Schnabl-Wunderlich.

Tiebelkurier als Sprungbrett

Angefangen hat alles mit einem einmonatigen Praktikum bei der Regionalzeitung Tiebelkurier: „Mit 19 Jahren war das einer meiner ersten Ferialjobs, den ich zum „Reinschnuppern“ in den Medienbereich genutzt habe“, so die heutige ORFMitarbeiterin. Nach dem Germanistikstudium in Graz und diversen Pflichtpraktika bei der Kärntner Tageszeitung, Antenne und dem aktuellen Dienst im ORF-Landesstudio Kärnten, schaffte die Kärntnerin mit 22 Jahren den Sprung nach Wien. Vier Jahre arbeitete sie dort in der Ö3-Nachrichtenredaktion, danach drei Jahre als Innenpolitikreporterin bei Ö1. Nebenbei schrieb sie ihre Doktorarbeit. Jetzt ist Schnabl-Wunderlich bei der ZIB für die Beitragsgestaltung und Liveeinstiege zuständig: „Bei Interviews mit Kanzler, Vizekanzler und Co ist es immer wieder aufs Neue eine Herausforderung, deren Phrasen zu durchbrechen.“ In Zukunft möchte sie wieder mehr und vor allem längere Interviews führen. Das Thema Bildung wird dennoch eines ihrer Spezialgebiete bleiben: „Bildung ist eines der wichtigsten Güter unserer Gesellschaft, aber auch jedes Einzelnen“, sagt Schnabl-Wunderlich. Bildung wird ihrer Meinung nach immer wichtiger werden, wo auch die Politik gefordert sein wird: „Ein Problem der österreichischen Bildungspolitik liegt in der nicht reformierten Struktur und dass oft einer gegen den anderen arbeitet und nur selten ein miteinander stattfindet“, so die Innenpolitik-Journalistin.

Kärnten als Heimat

Das Bildungsthema hat Schnabl-Wunderlich und ihre Schwester Nicola, die Architektin geworden ist, bereits von Kindheit an immer begleitet. Ihre Eltern Christiane und Herbert, die eine Tischlerei in Glanegg betreiben, haben die Bildung ihrer beiden Töchter stets gefördert. Die Familie hat für Schnabl-Wunderlich einen großen Stellenwert und deshalb kehrt sie auch immer wieder auf einen Besuch nach Kärnten, das sie ihre Heimat nennt, zurück. Wenn es die Arbeit zulässt, liest die ORF-Journalistin in ihrer Freizeit gerne Bücher oder geht auf Reisen. Vor kurzem hat sie den ORFJournalisten und Fotografen Thomas Wunderlich aus Vorarlberg geheiratet.

BU: Susanne Schnabl-Wunderlich mit Bildungsministerin Claudia Schmied




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Neue Broschüre

„Marienkirchen in Kärnten, Slowenien und Friaul“ stehen im Mittelpunkt der neuen, mittlerweile achten Broschüre im Rahmen der Broschürenreihe zum Christentum im Alpen-Adria-Raum der Pressestelle der Diözese Gurk.
 
Diese Broschüre stellt auf 84 Seiten 33 Marienkirchen im Alpen-Adria-Raum vor und führt zu Stätten besonderer Marienverehrung. Wurden in früheren Broschüren bereits einige große und bedeutende Marienkirchen in dieser Region vorgestellt, so legt diese Broschüre das Augenmerk nun auch auf jene Marienkirchen, die als solche vielleicht nicht so oft in den Blick genommen werden, und macht auch auf Kleinode, die seit Jahrhunderten von besonderer lokaler Bedeutung sind, aufmerksam. Einige der vorgestellten Kärntner Kirchen liegen auch auf dem neuen Marienpilgerweg, der vom Lavant- ins Lesachtal quer durchs Land führt. Diese Broschüre mit stimmungsvollen Bildern des bekannten Fotografen Martin Assam bietet umfassende Informationen zur Bau- und Kunstgeschichte der Kirchen. Eine Übersichtskarte mit allen angeführten Orten macht die Broschüre zu einem handlichen und informativen Begleiter in der Dreiländerregion. Die Broschüre „Marienkirchen in Kärnten, Slowenien und Friaul“ erscheint in einer Auflage von 12.000 Stück. Die aktuelle Publikation ist in allen Raiffeisenbanken Kärntens, bei der Kärntner Landesversicherung, im Behelfsdienst der Diözese Gurk, in den Kärntner Pfarren sowie auf www.kath-kirche-kaernten.at  kostenfrei erhältlich so lange der Vorrat reicht.
 

BU: Bischof Schwarz und Diözesan-Pressesprecher Kapeller präsentieren mit den Vorstandsdirektoren Messner und Schöffmann die neue Broschüre.

Foto: Pressestelle/Just



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Verkehrstechnische Verbesserung

Wie ein kleines Volksfest wurde der Spatenstich zur Sanierung der B 93 Gurktal Straße beim Gasthaus Knaller gefeiert.
 
„Mit dieser Straße werden wir wieder ein Stück Feldkirchen verbessern können“, sagte Verkehrsreferent LH Gerhard Dörfler. Die Sanierung dieses rund 1,5 km langen Abschnittes im Bereich Abzweigung Seitenberg bis Steiner Säge wird voraussichtlich bis Anfang September abgeschlossen. „Die Arbeiten sind wegen des schlechten Zustandes notwendig, eine nahtlose Verarbeitung des Asphaltes macht für bessere Haltbarkeit Sinn, daher wird es auch eine kurze Sperre der Straße geben“, so der Verkehrsreferent. Der nächste Spatenstich sei im Bereich Goggausee geplant, kündigte Dörfler an. Die Sanierung der Straße sei wichtig für Infrastruktur und Pendler, sagte Volker Bidmon, Leiter der Straßenbauabteilung. „Heuer haben wir bereits 50 Kilometer Straße ausgeschrieben und umgesetzt.“ „Straßen sind wichtig, um Menschen und Regionen miteinander zu verbinden“, sagte der Feldkirchner Bürgermeister Robert Strießnig. Die Sanierung erfolgt unter Aufrechterhaltung des Verkehrs, es wird ein Gegenverkehrsbereich mit Ampelregelung eingerichtet. Die Kosten belaufen sich auf rund 670.000 Euro, davon übernimmt die Stadt Feldkirchen 25.000 Euro.

Foto: LPD/Köstinger



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Gütesiegel für Berufsorientierung

Landesrätin Beate Prettner: Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren Talenten und nicht ihrem Geschlecht fördern.
 
Über die Auszeichnung mit dem Gütesiegel für „Schulen mit ausgezeichneter Berufsorientierung“ dürfen sich in diesem Jahr gleich sieben Kärntner Schulen freuen. Kärntens Frauenreferentin LR Beate Prettner, Landesschulratspräsident Walter Ebner, Frauenbeauftragte Helga Grafschafter, Brigitte Janshoff, Geschäftsführerin des Mädchenzentrums Klagenfurt, und der Runde Tisch „Schulische Berufsorientierung Kärnten“ verliehen zum dritten Mal das Gütesiegel an Schulen, die unter anderen Kriterien einen speziellen Schwerpunkt bei der geschlechtergerechten Berufsorientierung setzen. Heuer haben die HS/NMS Brückl, die HS/NMS Ferlach, die HS Griffen, die HS 5/NMS Klagenfurt am Wörthersee, die Musikhauptschule Kötschach-Mauthen und die Polytechnischen Schulen Feldkirchen und Völkermarkt mit ihrer Arbeit überzeugt. Sie sind damit die Gütesiegelträgerinnen für die Jahre 2011 bis 2014. „Das Gütesiegel steht für sehr gute Qualität in der Berufsorientierung. Dementsprechend hoch sind auch die Leistungen der Schulen, die ausgezeichnet werden“, gratulierte Prettner den Preisträgerinnen. Manche Schulen veranstalten eigene Boys und Girls Days, damit die SchülerInnen ihre Stärken und Fähigkeiten entdecken können. Andere besuchen KFZWerkstätten mit den Mädchen und motivieren Burschen dazu, im Pflegebereich zu schnuppern, um so ein breiteres Berufswahlspektrum für die SchülerInnen zu erreichen, erzählte Janshoff, GF Mädchenzentrum Klagenfurt, das für die Umsetzung des Gütesiegels verantwortlich zeichnet. „Gute Berufsorientierung für SchülerInnen beugt nicht nur Schul- und Lehrstellenabbrüchen vor, sondern kann in Folge sogar Arbeitslosigkeit verhindern helfen“, so Prettner. „Die Initiative Gütesiegel soll erfolgreiche Arbeit an Schulen sichtbar machen und so immer mehr Schulen motivieren, diesen Beispielen zu folgen“, so Grafschafter über den Hintergrund der Initiative. In den vergangen drei Jahren konnten insgesamt 18 Hauptschulen und Polytechnische Schulen mit dem Gütesiegel ausgezeichnet werden. „Geschlechtersensible Berufsorientierung soll dabei unterstützen, unsere Jugendlichen entsprechend ihren Talenten und nicht ihrem Geschlecht zu fördern“, so Prettner.
 
BU: Helga Grafschafter (Frauenbeauftragte), Paul Wieser (Industriellen Vereinigung), Claudia Jöbstl-Juvan (Direktorin), Astrid Rudalics (Autark), Brigitte Zesar und Angelika Stähle (Berufsorientierungslehererinnen), Beate Prettner (Landesrätin), Brigitte Janshoff (Mädchenzentrum Klgft.)

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Feldkirchens verlorene Schätze

Der Museumsverein Feldkirchen lud wieder zur offiziellen Eröffnung der diesjährigen Sonderausstellung, mit dem Titel „Feldkirchens verlorene Schätze“, ein.
 
Diese, wie immer umfangreiche und interessante Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit dem Kärntner Landesarchiv und dem Kärntner Landesmuseum organisiert wurde, bietet einen attraktiven Überblick über die Natur-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte der Tiebelstadt. Historisch wertvolle Exponate bereichern die Schau und sind Zeugnisse einer bewegten Vergangenheit. Die zahlreichen Ehrengästen waren beim Rundgang durch die Ausstellung begeistert und lobten das besondere Engagement der Vereinsmitglieder.

Die Sonderausstellung ist bis 3. September 2011 im Missonihaus zu sehen. 
Öffnungszeiten: täglich 9 – 13 und 14 – 18 Uhr bis 3. September 2011
Info: Touristikbüro, Amthofgasse 5, Feldkirchen,
Tel. 04276/2176
www.museum-feldkirchen.at

Foto: Schusser



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POSTBUS - der ideale Wander-Partner

Als ausgezeichneter Mobilitätspartner zum Wandern punktet der POSTBUS auch 2011 mit seinem umfangreichen und abwechslungsreichen Programm.

Genusswandern im Nationalpark Nockberge

Das Gebiet des Nationalpark Nockberge (Nockalmstraße, Turracher Höhe, Falkertsee, Bad Kleinkirchheim/ St. Oswald) ist in den Sommerferien (an Werktagen außer Samstag) aus nahezu ganz Kärnten mit dem Postbus sowohl über Ebene Reichenau als auch durch das Lieser- und Kremstal erreichbar. Das „Kombiticket Nockalm“ für die Hin- und Rückfahrt mit dem Postbus kostet für Erwachsene max. 18,-- Euro. (Familien – bis 2 Eltern-/ Großelternteile mit bis zu 5 Kindern zahlen max. € 27,50) Den reizvollen Wanderungen im Nationalpark mit unzähligen Ausgangs- und Zielpunkten steht also nichts mehr im Wege!

Nationalpark Hohe Tauern

Für das große Gebiet des Nationalpark Hohe Tauern (Mölltal und Maltatal) ist vom 18. Juni bis 18. September 2011 ein eigenes, umfassendes „Wanderbus-System“, das heuer neu, nun täglich verkehrt, und unzählige Outdoor-Aktivitäten ermöglicht, eingerichtet.

Wanderbares Kärnten

Weitere Wander- und Ausflugsbusse gibt es in den Naturpark Dobratsch, zum Pyramidenkogel, zur Koralpe und zur Saualpe. Gerne können Sie auch am „Hemma-Pilgerweg“ oder am „Kärntner Jakobsweg“ sowie abseits der Wanderströme unser schönes Bundesland erwandern. Da der Postbus nahezu flächendeckend in Kärnten Linienverkehre anbietet, ist er auch auf diesen Wegen gerne Ihr verlässlicher Partner für die An- und Rückreise zu Ihren individuellen Wanderzielen.

Infos: www.postbus.at/kaernten,
in Postbus-Kundenbüros Spittal/Drau,
Villach, Feldkirchen, Klagenfurt,
Völkermarkt und Wolfsberg,
beim Postbus-Lenker oder beim
Service-Telefon 0810 222 333-8




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So sehen Siegerfotos aus!

Das Kärntner Bildungswerk veranstaltete im Rahmen des Projektes „Juwelen unserer Kulturlandschaft“ ...

... gemeinsam mit seinen Projektpartnern, dem zweisprachigen Volkskundeinstitut Urban Jarnik, dem Koroški pokrajinski muzej ravne und dem Denkmalamt Zavod za varstvo kulturne dedišcˇine Slovenije in Marburg einen bilateralen Fotowettbewerb. Gesucht wurden die schönsten Bilder von Klein- und Flurdenkmälern in Kärnten und bei unseren südlichen Nachbarn. Insgesamt 15 FotografInnen haben sich an dem Wettbewerb beteiligt. Bei einer Jurysitzung wurden die eingereichten Fotos bewertet.

Kapellen/Kreuzweg: Siegfried Gutzelnig/ Klagenfurt

Bildstock/Wegkreuz: Siegfried Gutzelnig/Klagenfurt und Sebastian Oblak/Ravne na Koroškem

Kult- und Rechtsdenkmäler: Tanja Krauß/St. Veit a. d. Glan (FACFeldkirchen)

Mahnmal/Denkmal: Manfred J. Schusser/Feldkirchen (FAC-Feldkirchen)

Gewerbe/Landwirtschaft/Industrie: Siegfried Gutzelnig/Klagenfurt und Vinko Skitek/Slovenj Gradec

Fassadenornamentik: Ingeborg Müllner/Klagenfurt

Quelle/Brunnen: Siegfried Gutzelnig/ Klagenfurt


www.kleindenkmaeler.at



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Einkaufen bei Kerzenschein!

„Einkaufen mit Atmosphäre“ heißt es am 29. Juli von 18 – 23 Uhr in der gesamten Innenstadt.

Die Feldkirchner Geschäftsbetreiber haben wie immer besondere Schnäppchen oder Aktionen für die Kunden parat. 100 TänzerInnen der Tanzschule Adler Wiegele sorgen für elegante Tanzdarbietungen und 100 MusikerInnen der Internationalen Musikakademie werden mit ihren Instrumenten als musikalische Botschafter Plätze, Geschäfte und Lokalitäten bespielen. 1.000 Lichter bringen Atmosphäre in die Stadt. In der Oberen Kirchgasse gibt es ein abwechslungsreiches Programm für die jüngsten Besucher. Die neueste Herbst-Wintermode wird von lebenden Schaufensterpuppen präsentiert. Am Hauptplatz bieten rund 30 Kunsthandwerker ihre Exponate an und eine Fotoausstellung des Feldkirchner Fotoclubs verzaubert die Besucher. In der Bahnhofstraße gibt es spektakuläre Vorführungen bei Modellbau Stach. Wer es lieber gemütlich angehen möchte, kann den Bummelzug, der durch die Stadt fährt nutzen und so alle Schauplätze mühelos erreichen. Ab 20.30 Uhr Open-Air Kino am Röttlparkplatz. Den Abschluss bildet wie immer ein fulminantes Feuerwerk um 23 Uhr.



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20 Jahre selbstständige Gemeinde

Es ist eine lebens- und liebenswerte Gemeinde mit rund 950 Einwohnern. Sie hat ihre eigene Identität wieder hergestellt und pflegt diese vielfältig.
 
Eingeladen waren dazu auch Deutsch-GriffnerInnen, die längst in anderen Gemeinden und Ländern leben. An die tausend Menschen fanden sich zum Fest ein und dokumentierten damit eindrucksvoll, wie richtig die Loslösung von der damaligen Großgemeinde Weitensfeld-Flattnitz war, der man - als zuvor eigenständige Gemeinde - fast zwanzig Jahre unfreiwillig angehört hatte. Der Weg der Wieder-Verselbstständigung führte zu einer überaus positiven Entwicklung der Gemeinde in den letzten zwanzig Jahren. Das betonten seitens der Landesregierung Landeshauptmann Gerhard Dörfler, LHStv. Peter Kaiser und Gemeindereferent Landesrat Josef Martinz. Sie gratulierten auch Bürgermeister Hans Prodinger, der seit Beginn der Selbstständigkeit Gemeindechef ist, also auch sein 20jähriges Dienstjubiläum begeht. Der Landeshauptmann überreichte ihm das Große Ehrenzeichen des Landes für seine kommunalen Verdienste und Leistungen. Auch für den Landeshauptmann gab es eine große Auszeichnung: er wurde zum Ehrenbürger von Deutsch-Griffen ernannt und erhielt dazu Urkunde und Ring. Dörfler dankte herzlich für diese Ehrung durch seine Heimatgemeinde. Er sei stolz auf Deutsch-Griffen, der Ort habe sich prächtig entwickelt, hier gäbe es ein sehr gutes Miteinander zwischen Gemeinde und Bevölkerung. „Auch mit den Nachbargemeinden haben sich gute und freundschaftliche Beziehungen entwickelt. Durch die Eigenständigkeit ist das Selbstwertgefühl und Miteinander gestärkt worden“, dankte Dörfler dem Bürgermeister, dem Gemeinderat und der Bevölkerung. „Heute ist ein stolzer Tag für die Gemeinde und die Gemeinsamkeit soll weiter gepflegt werden.“ Er sagte auch eine Jubiläumsspende zu, insgesamt sollten durch die Mithilfe von Regierungskollegen an die 30.000 Euro zusammenkommen. Der Bürgermeister dankte dem Landeshauptmann sowie den Mitgliedern der Landesregierung für die Unterstützung. LHStv. Kaiser betonte, dass die Entscheidung zur Selbständigkeit eine große Herausforderung für alle gewesen sei. Die Politik müsse sich den Problemen stellen und Lösungen unterstützen. Der Zusammenhalt in Deutsch-Griffen sei beeindruckend und vorbildhaft für andere, so Kaiser. Landesrat Martinz betonte, dass die Rückführung in die Eigenständigkeit Ausdruck der Autonomie und ein Zeichen von Stärke und Überzeugungskraft gewesen sei. Das Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, sei richtig gewesen und habe zum Erfolg geführt. Das Land bemühe sich nun gemeinsam mit den Gemeinden, die Infrastrukturen in Schuss zu halten. Landesarchivdirektor Wilhelm Wadl erläuterte kurz die Geschichte von Deutsch-Griffen. „Deutsch-Griffen“ heißt es seit 1880, zuvor hieß es nur Griffen. Die erste Nennung von Griffen erfolgte in einer Urkunde aus dem Jahr 1145. Dem Volksmund zufolge heißt es auch heute noch, dass man „in die Griffen“ fahre. Wadl wies auf das große Problem vieler ländlicher Gemeinden hin, auf den starken Geburtenrückgang und die Abwanderung.
 
BU: Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Pfarrer der Gemeinde Deutsch Griffen Otto Gritsch sowie Langzeitbürgermeister Johann Prodinger

Foto: LPD/Köstinger



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„Sterne“ für SOS Kinderdorf

Jenen helfen, denen es nicht so gut geht: dafür setzt sich die Aktion „Licht ins Dunkel“ seit vielen Jahren ein.

Der ÖBB-Postbus unterstützte dieses Anliegen in Kärnten bereits zum dritten Mal. Der Erlös der letzten Sternebus-Tour 2010/11 brachte rund 17.000 Euro. Dieser Betrag kommt dem SOS Kinderdorf Moosburg - dem Neubau des Hauses der Rundfunkhörer - zugute. Beim ÖBB-Postbus-Sommerfest wurde der Betrag von Postbus-Regionalmanager Erwin Kletz an Barbara Penker-Martin, Landesvorsitzende des SOS Kinderdorf Moosburg, übergeben. Ebenfalls dabei war Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Er wurde von den Geschäftsführern der ÖBB Postbus GmbH, Christian Eder und Heinz Stiasny, sowie von Vorstandsdirektorin Birgit Wagner (ÖBB Personenverkehr) begrüßt. Kletz betonte, dass man sich auch weiterhin in den Dienst der Mitmenschen stellen und bei „Licht ins Dunkel“ mitmachen werde.

Foto: LPD/Kropf




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Niemals endender Kreislauf

Das Ökosystem Wald ist ein geschlossener Kreislauf. Wenn der Mensch eingreift sollte er es mit Bedacht tun. Bei einer Exkursion von Pro Silva Austria trafen 40 Waldexperten zusammen.
 
Ein Waldstück, das sich im Besitz von Eckart Senitza befindet, diente den Forstexperten als praktisches Anschauungsobjekt bei ihrer Exkursion nach Kärnten. Die jährlichen Treffen finden immer in anderen Ländern statt, um einerseits die geografischen Gegebenheiten vor Ort kennenlernen zu können und andererseits den internationalen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen. So versammelten sich dieses Jahr Experten aus 17 Nationen in Ossiach, um über mögliche Entwicklungen zu diskutieren, vielmehr diese am lebenden Objekt zu studieren. Am Salles, der sich im Besitz von Eckart Senitza befindet, konnten die Experten sich ein Bild von der unglaublichen biologischen Vielfalt machen.
 
Ein Baumriese fällt

An Hand von praktischen Beispielen erklärte Senitza, der selbst Mitglied bei Pro Silva Austria ist, welche Vorteile eine nachhaltige Waldbewirtschaftung für Waldeigentümer aber auch alle Individuen, die im und vom Wald leben, hat. Ein Holzfäller-Duo sorgte mit der Fällung eines 44 Meter hohen Baumes, mit einem Durchmesser von 71 cm und einem Alter von rund 160 Jahren, für Nervenkitzel im Wald. „Baumriesen wie diese können nur in einem Ökosystem, das sich in einem Gleichgewicht befindet existieren. Es liegt bei uns Waldbesitzern dieses zu erhalten “, weiß Senitza. Für ihn sind es mehrere Säulen, die das Tragegerüst für ein funktionierendes System, in dem der Mensch regulierend oder auch zerstörerisch eingreifen kann, bilden. Das Know How, gut ausgebildetes Personal, Diskurs und Austausch mit Experten, Einbeziehung der Wissenschaft in die Praxis sowie ein Lernen aus der Geschichte. „Wir haben die Möglichkeit zurückzublicken und aus möglichen Fehlern zu lernen. Wie überall sollte Positives beibehalten, Negatives neu überdacht und vielleicht sogar entsorgt werden. Die Geschichte kann uns was lehren, die Zukunft birgt neue Herausforderungen in sich die es zu bewältigen gilt“, resümiert der Forstwirt. Pro Silva Austria ist eine regionale Vereinigung naturnah denkender sowie handelnder Waldeigentümer und Forstleute Europas, die 1989 vom Schweizer Jean-Philippe Schütz, gegründet wurde. Zu den Herausforderungen gehört es den Wald als ganzheitliches Ökosystem zu sehen und dementsprechend respektvoll mit ihm umzugehen. Ziel ist es den Wald als Kulturlandschaft zu erhalten und natürliche Lebens- sowie Erholungsräume zu schaffen. Naturnahe Waldwirtschaft in allen Besitzgrößen soll eine umfassende Pflege und schonende Nutzung des Waldes bewirken. „Grundsätze wie die Verbesserung der Waldsubstanz, die Erhaltung der Gesundheit und Vitalität des Waldes, die Stärkung der Wirtschaftsleistung und damit des Arbeitsplatzes Wald, die Erhaltung der Biodiversität, die Erhaltung von Schutz und Wohlfahrtswirkungen sowie die Schaffung von wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen für die nachhaltige Waldbewirtschaftung sind in unseren Statuten verankert und zeigen wo die Schwerpunkte liegen“, erklären Georg Frank, Vorsitzender von Pro Silva Austria und Günther Flaschberger, Geschäftsführer von Pro Silva Austria. „Es geht letztlich auch immer darum eine Beziehung herzustellen. Wer den Wald nicht schätzt, wird ihn nicht schützen.“
 


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Holz verbindet Gemeinden

Steuerberg, Austragungsort des Holzstaßenkirchtags 2011, gehört zu den Gründungsgemeinden der Kärntner Holzstraße. 1995 schloss man sich zur besseren regionalen Kooperation zusammen.
 
Lieber Besucher des Holzstraßenkirchtages! Die Gemeinde Steuerberg ist Gründungsmitglied der Kärntner Holzstraße und veranstaltet am 17. Juli 2011 zum zweiten Mal nach 2001 den Holzstraßenkirchtag. Über 60 % der Fläche Kärntens besteht aus Wald, damit kommt auf einen Einwohner fast ein Hektar Waldfläche. Holz hat in unserem Bundesland schon immer eine große Bedeutung gehabt. Da Holz auch als Energieträger in Zukunft eine steigende Nachfrage zeigt, wird auch noch heuer in der Gemeinde Steuerberg mit dem Bau einer Hackschnitzelanlage begonnen, welche Teile des Ortskernes der Gemeinde Steuerberg mit Energie versorgen wird. So wird eine Zukunft mit dem nachwachsenden Rohstoff möglich, ohne von Erdöl und Erdgas abhängig zu sein. Durch diese Entwicklung ist eine moderne Waldwirtschaft weiterhin gewährt und auch für die Waldbesitzer ein zusätzliches Einkommen gesichert. Der 17. Holzstraßenkirchtag wird neben Informationen auch viele Attraktionen bieten, die als Anregung sowie als Ansporn zum Umsteigen auf erneuerbare Energien verstanden werden sollen. Als Bürgermeister lade ich Sie namens der Gemeinde Steuerberg und aller Mitwirkenden recht herzlich zum 17. Kärntner Holzstraßenkirchtag am Sonntag, 17. Juli 2011, nach Steuerberg ein. Wir möchten Ihnen eine Kirchtagsveranstaltung unter dem Motto „Holz wärmt“ mit vielen Ausstellern, Frühschoppen, der Waldarbeitermeisterschaft und umfangreichen Kinderprogramm bieten und Ihnen beim Kirchtag volkstümliches Brauchtum vorführen sowie heimische Leckerbissen anbieten. Der Bürgermeister BR Karl Petritz 



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Einsatzstarker Traktor

Valtra ist der führende Traktorhersteller in Skandinavien.

Das finnische Unternehmen fertigt Traktoren seit 1951, die Unternehmensgeschichte begann jedoch bereits im Jahre 1832. Landmaschinenexperte Roman Kittinger in Kallitsch führt diese Traktoren und konnte kürzlich im Beisein des Valtra-Verkaufsleiters Erwin Petik einen Valtra N 122 Direct an seinen Kunden Michael Koffu aus Techelsberg übergeben. Der stufenlose Traktor ist ein Allround-Gerät. Er lässt sich sowohl für die Acker- und Grünlandbearbeitung als auch für Forstarbeiten und den Winterdienst einsetzen.

Landmaschinenexperte Roman Kittinger,
Michael Koffu und Valtra-Verkaufsleiter
Erwin Petik



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Forstexperten tagten in Ossiach

Die Konferenz forstlicher Bildungsstätten Europas fand bereits zum dritten Mal statt und erstmals in der Forstlichen Ausbildungsstätte Ossiach.
 
51 Bildungsexperten aus 18 Nationen empfing Landeshauptmann Gerhard Dörfler zur Auftaktveranstaltung im Alban Berg Saal der Carinthischen Musikakademie. „Die Forstkompetenz Europas und die Botschafter des Waldes treffen sich drei Tage in Kärnten. Das ist wichtig und zeichnet die Forstliche Ausbildungsstätte aus“, dankte Dörfler Fachlehrer Josef Norbert Stampfer, der in Vertretung von Johann Zöscher, dem Leiter der Forstlichen Ausbildungsstätte, der Eröffnung beiwohnte.

Freizeitoase & Wirtschaftsfaktor
 
Der Landeshauptmann ging auch auf die Bedeutung der Forst- und Holzwirtschaft für Kärnten ein. „Der Wald ist für uns neben einer Freizeitoase auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Der Rohstoff Holz spielt in der Architektur, im High-Tech Bereich, bei Unternehmern und zunehmend in der Energiepolitik eine immer größere Rolle“. Dörfler verhehlte gegenüber den Konferenzteilnehmern nicht, dass Europa künftig eine große ökologische Verantwortung habe und gut beraten wäre, den Wald als Wirtschaftsraum künftig intensiver zu bearbeiten. Die internationale Konferenz wurde 2009 von Christian Salvignol, Leiter eines Trainingscenters in der Provence in Frankreich, ins Leben gerufen. Ihr Schwerpunkt liegt im Erfahrungsaustausch, der Ideen- und Strategienetwicklung im Hinblick auf die sich rasch verändernden wirtschaftlichen, demografischen und ökologischen Rahmenbedingungen in Europa. Ziel der Konferenz ist es auch, einheitliche europäische Mindeststandards für die Forstliche Bildung festzulegen. Gleichzeitig sollen der Ausbau des Networkings und die Zusammenarbeit bei internationalen Projekten forciert werden.

BU: Die Multifunktionalität des Waldes und seine Bedeutung für die Wirtschaft war Inhalt der Forsttagung in Ossiach.



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Kleine Waldarbeiter im Einsatz

LH Dörfler lud die Kinder des Kindergarten der Diakonie Waiern zum Arbeits- und Walderlebnistag nach Himmelberg. Gemeinsam begab man sich auf Wanderschaft durch den Wald.
 
Auf der „Eden“ über Himmelberg lernten 24 Kinder des Kindergartens der Diakonie Waiern die Waldarbeit hautnah kennen. Kindergartenreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler hatte sie und ihre Betreuerinnen, Kindergartenleiterin Johann Slamanig und Kindergärtnerin Barbara Proprentner, zu einem Walderlebnistag im Wald von Georg und Elisabeth Tropper eingeladen.

„Baum fällt“

Ausgerüstet mit Arbeitskleidung, Schutzhandschuhen, Schutzhelm und Motorsäge fällte der Landeshauptmann höchstpersönlich einen Baum, dem er den Namen „Julius“ gab. Nachdem „Julius“ punktgenau zu Boden gefallen war, wurden seine Äste fachmännisch entfernt und gemeinsam mit den Kindern wurden diese entsorgt. Für jedes Kind gab es als Erinnerung an einen schönen Naturtag vom Landeshauptmann zudem ein Holzrad des gefällten Baumes.

Rohholz wird zu Brettern

Mit großem Staunen wurde auch der Abtransport des Baumes verfolgt. Er wurde von Sägewerksbesitzer Reinhard Payerer persönlich auf einen Forsttraktor verladen und in sein 101 Jahre altes Sägewerk nach Himmelberg transportiert. Dort verfolgten die Kinder dann seine Verarbeitung zu Brettern. Ehe es eine wohlverdiente Jause von Hans Slivsek und ein Waldbuch als Geschenk gab, pflanzte jedes Kind mit Hilfe des Landeshauptmannes, noch ein eigenes Jungbäumchen. Mit Lärchen, Birken, Fichten, Erlen und Ebereschen wurde der Wald verjüngt. Der Kreislauf kann von vorne beginnen.„Es war sicher ein gelungener Kurzarbeitstag im Wald und die Kinder haben ihn sichtlich genossen“, zog Dörfler ein positives Resümee über den erlebnis- und lehrreichen Vormittag, dessen Ziel es war den Mädchen und Buben den Waldkreislauf näher zu bringen.
 
           

Fotos: LPD/Josef Bodner

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Die Zukunft wächst nach

Um auch ökonomischen Nutzen vom Wald zu haben, ist es wichtig ein ökologisches Gleichgewicht zu erhalten. Wir sprachen dazu mit dem Forst- und Waldexperten Günter Sonnleitner.
 
Warum ist es wichtig respektvoll mit dem Ökosystem Wald umzugehen?
Aufgrund der Kräfte der Natur hat sich der Wald in seiner Vielfalt von Pflanzen, Tieren und anderen Lebewesen über Jahrtausende zum heutigen ausgeglichenen Waldökosystem entwickelt. Durch die moderne Industriegesellschaft und deren Belastungen, wie Treibhausgase, Umweltverschmutzungen, Sturmkatastrophen und Borkenkäferkalamitäten gerät der Wald in Bedrängnis, weshalb der Mensch mehr Sorgfalt für die Bewirtschaftung unseres Waldes und seiner Vielfalt aufbringen muss. Weltweit haben wir einen jährlichen Waldflächenverlust von 13 Mio. ha zu verzeichnen, der uns eine negative Klimaveränderung mit zahlreichen Naturkatastrophen verursacht.
 

Worin liegen die Stärken und die Zukunft unserer Wälder?

Aufgrund der österreichischen Waldinventur haben wir eine sehr positive Waldflächen-, Waldzuwachs-, Waldpflege und Holzerntebilanz zu verzeichnen. Stabile Wälder mit der Nutz-, Schutz-, Wohlfahrts- und Erholungsfunktion des Waldes sind für unseren alpinen Lebensraum unverzichtbar. Dem Wald und seiner Bewirtschaftung verdanken wir viele Arbeitsplätze, hervorragende Luftqualität und eine ausreichende Trinkwasserversorgung. Nutzungskonflikte ergeben sich durch gesellschaftliche Ansprüche im Bereich der Jagd, dem Tourismus und der oft uneingeschränkten Freizeitnutzung.
 
Wie hat sich unser Wald in den letzten Jahrzehnten verändert?
Mehr heimische Mischwälder aus Laub- und Nadelholz anstatt Fichtenmonokulturen ist auch die Aufgabe für die Zukunft. Mit einer Waldfläche von 584.000 ha und einem Waldflächenanteil von über 60 % (Österreich 48 %) gehört Kärnten zu den waldreichsten Bundesländern Österreichs. Mit 70 % weist Kärnten den höchsten Bauernwaldanteil auf, die Forstbetriebe besitzen 26 % und die Österreichischen Bundesforste 4 % des Kärntner Waldes. Insgesamt bewirtschaften rund 23.000 Waldbesitzer mit einer durchschnittlichen Waldausstattung von 18 ha pro Betrieb den Kärntner Wald.
 
Wie schaut eine moderne Waldbewirtschaftung aus und wie soll der Mensch eingreifen?
Nur durch eine moderne Waldbewirtschaftung mit einem gut organisierten und pfleglichen Forstmaschineneinsatz kann der Wald rationell und sicher bewirtschaftet werden. Eine aktive Waldbewirtschaftung innerhalb ökologischer – forsttechnischer und ökonomischer Grenzen ist die Herausforderung für die Zukunft. Nur mit bestens ausgebildeten Waldprofis kann das Ökosystem Wald für die Zukunft verbessert, nachhaltig genutzt und ausgebaut werden.
 
Was bringt der Wald?
Insgesamt bringt die österreichische Forst- und Holzwirtschaft mit ca. 280.000 Beschäftigten (in Kärnten ca. 20.000) viel Arbeit und Einkommen für unsere Familien. Neben der Forstwirtschaft gibt es in Kärnten über 1.000 holzbe- und –verarbeitende Betriebe mit knapp 10.000 Beschäftigten. In der Außenhandelsbilanz hat die Forst- und Holzwirtschaft einen jährlichen Exportüberschuss von über 3 Mrd. und ist somit nach dem Tourismus der zweitstärkste Devisenbringer für die heimische Wirtschaft.

BU: Forstexperte und ehem. Leiter der Forstlichen Ausbildungsstätte Ossiach Günter Sonnleitner



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HS1-SchülerInnen werden zu Schriftstellern

Dieses Büchlein entstand aus dem Bedürfnis der Kinder aus der 2bI Klasse, berührende Geschichten aus ihrem Alltag zu erzählen, die getragen sind von der Sorge um Geliebtes, von Glück und Freude, aber auch von Traurigkeit und Ängsten.

Erinnerungen und Begebenheiten mit unterschiedlichsten Empfindungen wurden mitgeteilt und jeder Schüler wusste eine Geschichte, die er zum Besten geben konnte.

Ein Buch entsteht

Nachdem die Idee geboren war, diese Erzählungen auf Papier zu bringen, gingen die Mädchen und Buben der 2bI Klasse - unter Anleitung und Unterstützung ihrer Religionslehrerin Claudia Schmölzer - mit großer Freude und Begeisterung ans Werk. Dazu passende Fotos wurden gesucht, die Geschichten wurden durch eigene Zeichnungen illustriert und alle beteiligten sich mit ihrem persönlichen Handabdruck am Buchumschlag. Es war ein sehr verbindendes Projekt, bei dem sich die SchülerInnen auch untereinander besser kennenlernten. Weil es schade gewesen wäre die Bemühungen der „Schriftsteller in spe“ nicht gesammelt festzuhalten, ging Direktor Canori auf Sponsorensuche. In Gerhard Schreilechner von der Sparkasse Feldkirchen gewann er schließlich einen Förderer für die Vervielfältigung des Buches.



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Baum mit Gesundheitsaspekt

Die Zirbe ist der „Baum des Jahres“. Neben ihrem unverzichtbaren Platz im Wald hat das Holz der Zirbe auch positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Menschen.
 
Hatte in früheren Zeiten die Zirbenstube ihren fixen Platz in den Häusern, so geriet das Holz danach ein wenig in Vergessenheit. Bereits 1999 – als „Baum des Jahres“ wurde der Zirbe (Pinus cembra), die zur Familie der Kiefern gehört erhöhte Aufmerksamkeit zuteil. Das Holz der Zirbe zählt zu den wertvollsten heimischen Hölzern und als Baum ist sie ein un-verzichtbarer Be-standteil der alpinen Gebirgswälder.

Schutz & Gesundheit

Kaum etwas schützt so gut vor Lawinen und Überschwemmungen wie ein gesunder Zirbenwald. Gezielte Schutzbestimmungen und veränderte Bewirtschaftungsweisen haben dazu geführt, dass der Bestand als gesichert gilt. So darf nur soviel Zirbenholz pro Jahr geschlägert werden, wie auch wieder zuwächst. Die Umtriebszeit beträgt, je nach Standort 200 bis 250 Jahre. Eine bemerkenswerte Rolle spielt die Zirbe auch im medizinischen Bereich. Wie eine Studie der Joanneum Research Graz beweist, hat Zirbenholz positive Auswirkungen auf die Belastungs- und Erholungsfähigkeit des Menschen. Aufgrund der ätherischen Öle, die in der Zirbe enthalten sind, trägt sie zu einem beruhigenden Schlaf auf natürliche Weise bei und vermindert die Herzfrequenz. Gerade im Schlafbereich wird das „gesunde“ Holz darum wieder vermehrt eingesetzt. In Kärnten finden sich im Bereich der Nockberge – Turracher Höhe die größten zusammenhängenden Zirbenwälder Europas. Diese zu schützen und nachhaltig zu bewirtschaften ist Aufgabe verantwortungsvoller Waldbesitzer. Das Holz, das seinen Weg als Wertstoff in die Tischlerwerkstätten findet, sorgt schließlich in unseren Wohnungen für Wohlbefinden und Behaglichkeit.
 


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Bin im Garten!

Ein Schädling kommt selten allein – unter diesem Motto stand das letzte „Grüner Daumen“-Treffen in Wedenigs Gärtnerei. Warum Schädlinge in vielen Gärten Kirchtag feiern, ist leicht erklärt.
 
Selbst Profigärtner sind vor dem Einfall von Schädlingen nicht gefeit. Schnecken, Läuse, Feuerwanzen, Erdäpfelkäfer, Wühlmäuse und Co sind wohl der Alptraum eines jeden Gärtners. „Schädlinge sind sozusagen der Brechdurchfall, mit dem der Boden auf äußere Einflüsse reagiert. Wenn von einem Element - z. B. Stickstoff – zu viel da ist, ist der Tisch für ungebetene Gäste reichlich gedeckt“, erklärt Naturgärtner Michael Wedenig die natürlichen Zusammenhänge. „ So zieht Fäulnis im Boden Schnecken magisch an“, so Wedenig. „Wenn ich den Garten beispielsweise mit zu wenig verrottetem Mist oder Kompost dünge, erzeuge ich einen optimalen Lebensraum für Schnecken. Darum sollte man nachdenken, was man falsch gemacht hat, wenn es ein Schädlingsproblem gibt. Oft sind es ganz elementare Dinge, die einem rückblickend gesehen ohnehin logisch erscheinen.“


Bewährtes beibehalten

Grundsätzlich sollte man darauf achten den Garten hell und luftig zu halten. Zu viel Wasser kann zu Problemen mit Fäulnis führen. „Wenn die Pflanzen abends die Blätter hängen lassen, ist das noch kein Indiz für Wasserentzug, sie schützen sich mit dieser Aktion vor dem prallen Sonnenschein. Sozusagen als eine Art Selbsthilfe. Sieht sie Pflanze morgens wieder frisch aus, ist alles in Ordnung. Zuviel Wasser verhindert außerdem die richtige Wurzelbildung. Die Wurzeln gehen normalerweise in die Tiefe und sorgen für die nötige Wasserzufuhr. Wenn gegossen wird, dann ordentlich, tiefgründig und maximal einmal pro Woche. Mit der richtigen Oberflächenbehandlung des Bodens – krampeln bei Trockenheit, um die Erde zu lockern und die Poren zu öffnen, oder mulchen – wird für eine optimale Zirkulation gesorgt. Das lieben die Pflanzen und bedanken sich dafür mit optimalem Wachstum.“ Viele GärtnerInnen haben aber schon langjährige Erfahrung. Positives sollte beibehalten werden, aus negativen Erkenntnissen wird man klug. Natürlich beieinflussen auch die Witterungsverhältnisse, die von Jahr zu Jahr wechseln, das Gedeihen der einzelnen Gemüsesorten.

Tomaten mögen es trocken
Tomaten und Nässe, das passt gar nicht. Am besten gedeihen die mediterranen Gewächse an Hausmauern, wo sie vor Nässe von oben geschützt sind. Auch Glashäuser eignen sich als Standort optimal. Allerdings sollte man immer darauf achten, dass die Blätter trocken sind, da sonst Pilzbefall oder die gefürchtete Kraut- und Braunfäule drohen. Als Schädling könnte die weiße Fliege den Tomatenpflanzen ein wenig zusetzen. Hier haben sich Nützlinge – wie Blattlauslöwen bestens bewährt. Wenn kurzfristig Läuse zu Besuch auf Ihren Tomaten sind, keine Angst diese Symbiose ist nicht von langer Dauer.

Nächstes „Grüner Daumen“ Treffen
Freitag, 8. Juli, 18 Uhr
Wedenigs Naturgärtnerei
Thema des Abends: Beerenobst und Wein

BU: Wühlmäuse und Erdäpfelkäfer können großen Schaden verursachen.



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Aus für FH in Feldkirchen?

Umstrukturierungen bringen den FH-Standort Feldkirchen in Gefahr. Dies würde einen Schaden in Millionenhöhe bedeuten.
 
Die neun Studienbereiche der Fachhochschule Kärnten werden zu vier Bereichen zusammengefasst. Der Feldkirchner Standort soll im Zuge dieser Umstrukturierung 2015 geschlossen werden. „Diese Maßnahmen sind notwendig, um zusammengehörige Studiengänge an einem Standort anzubieten und Studienplätze zu sichern“, sagt FH Kärnten Rektor Dietmar Brodel. „Gesundheit und Soziales“, „Engineering und IT“, „Wirtschaft und Management“ und „Bau und Architektur“ – so werden die neuen Studienbereiche heißen. Standorte sind nach wie vor Villach, Spittal und Klagenfurt. Lediglich Feldkirchen, wo derzeit 500 Studenten die FH besuchen, soll durch die Finger schauen. „Wichtig sind ein nachhaltiges Qualitäts- und Bildungskonzept, nicht die Standorte. Es gibt einen einstimmigen Regierungsbeschluss, die Ausbildung an den Kärntner Fachhochschulen zu evaluieren“, sagt Bildungsreferent Uwe Scheuch. Feldkirchens Bürgermeister Robert Strießnig spricht im Falle des Falles von einer der „größten wirtschaftlichen Katastrophen der letzten Jahrzehnte“. Immerhin wurden bereits 17 Millionen Euro in das Projekt investiert. Die Stadt Feldkirchen würde auf vier Millionen Restschulden sitzen bleiben. Strießnig spielt auf die im Jahr 2006 beschlossene Resolution der damaligen Landesregierung an, wo man sich zu „mehreren Standorten bekennt und die Veränderung eines FH-Standortes sowie eine Verlagerung von FH-Studiengängen nur unter Zustimmung der Standortgemeinde und des Landes erfolgen kann.“ „Im Fall der Schließung würde sich Feldkirchen bestraft vorkommen“, so Strießnig. Laut einer Studie der Uni Klagenfurt profitieren Stadt und Bezirk Feldkirchen jährlich über die Umwegrentabilität mit ca. 4,7 Millionen Euro. Für die 4500 m² steht derzeit noch keine Alternativnutzung fest. Bleibt also nur, weiter Bereitschaft für Expansionsschritte zu zeigen: „Jedoch unter jenen Bedingungen, unter welchen in Villach und Spittal Räumlichkeiten geschaffen bzw. adaptiert wurden“, sagt Strießnig.



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Kompetenter Partner für Mobilität

Das Kärntner Verkehrsangebot ist für Pendler besonders attraktiv! Der zum ÖBB-Konzern gehörende Postbus ist der ideale Reisepartner in ganz Österreich.
 
Allein in Kärnten nutzen jährlich über 18 Millionen Fahrgäste den Postbus auf 79 Linien. Über 260 Buslenker mit 200 modernen, klimatisierten Omnibussen, sorgen für eine saubere, sichere und stressfreie Mobilität und somit für eine attraktive Alternative gegenüber dem Individualverkehr.

SCHNELLBUS für Pendler

Zusätzlich zum bereits dichten, stündlichen Linienverkehr verbinden modernste SCHNELLBUSSE, drei Mal pro Tag und Richtung, die beiden Städte Feldkirchen und Klagenfurt mit nur einem Kurzhalt in Moosburg auf direktem Weg. Besonders bei heiklen Fahrbahnverhältnissen und kritischer Witterung schätzen die Fahrgäste die bequeme und stressfreie Reise mit Bus und Bahn besonders. „Die immer besser werdende Busauslastung zeigt uns, dass wir uns am richtigen Weg befinden und eine gute Alternative zum Pkw-Verkehr anbieten “, unterstreicht Postbus Regionalmanager Ing. Erwin Kletz die Bedeutung des „Öffentlichen Verkehrs“.

Günstige Angebote für Pendler

Die Postbusse fahren nach den besonders günstigen Tarifen der Kärntner Linien. Pendler sind mit Öffentlichen Verkehrsmitteln und Zeitkarten, wie Wochen-, Monats- oder Jahreskarten, nicht nur günstiger als die vergleichbaren Treibstoffkosten eines Pkw´s unterwegs, sondern tragen auch aktiv zur Verringerung der CO2 Belastung bei und werden im Rahmen der Pendlerförderung stärker unterstützt.

Bus & Bahn verstärkt nutzen!

„Abgesehen vom sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis für Vielfahrer bieten Bus und Bahn mehr Sicherheit, Komfort und Bequemlichkeit, geben Gelegenheit zur Kommunikation, vermeiden Verkehrsstress, sichern Arbeitsplätze und schonen die Umwelt“, so Kletz abschließend.


Strecke: Feldkirchen – Klagenfurt

Amtl. Kilometergeld Pkw: 22,68 pro Arbeitstag
(27km x 2 (hin und zurück) x 0,42 €/km = 22,68 Euro)

Reine Treibstoffkosten: € 4,32 pro Arbeitstag
(27km x 2 (hin und zurück) x 8 €/100km = 4,32 Euro)

Buskosten: € 3,14 pro Arbeitstag
(Jahreskarte € 690,-- / 220 Arbeitstage = 3,14 Euro)

Ersparnis:
€ 4.300,--
jährlich (gegenüber amtl. Kilometergeld)
€ 260,-- jährlich (gegenüber Treibstoffkosten)
~ 1.100 kg CO2 jährlich (für die Umwelt)

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter
www.postbus.at/kaernten , bei der Service-Hotline
0810-222 333-8 und in den Postbus Kundenbüros.



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Hofübergabe beim Fe´-Bauernbund

Im Rahmen des Gemeindebauerntages des Bauernbundes Feldkirchen wurde ein neues Führungsteam des Bauernbundes Feldkirchen gewählt.

Siegfried Köchl folgt Gabi Wieser als Obmann nach. Als Stellvertreter wurden Robert Feinig und Jasmin Wigisser gewählt.
Als erste Gratulanten stellten sich Präsident Ing. Johann Mößler und Bezirksbauernbund Obmann Siegfried Huber ein.

 

 

 

 

 

 

Hubert Wigisser, Anton Lokantschitz, Jasmin Wigisser, Siegfried Köchl, Gabi Wieser, Siegfried Huber und Ing. Johann Mößler

 



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Schüler gehen auf Tauchstation

Bei den Schülerinnen und Schülern der Klasse 2A der Neuen Mittelschule (vormals HS 3) in Feldkirchen stand kürzlich mit dem Besuch der Tauchgruppe bei der Freiwilligen Feuerwehr Waiern eine besondere Abwechslung am Stundenplan.

Die aktiven Taucher, Jürgen Nageler und Walter Wassertheurer sowie Kommandant Reinhard Ebenberger, informierten die interessierten Jugendlichen über ihre Arbeit und Einsatzbereiche. Zum besseren Verständnis gab es auch kleine Experimente, bei denen die aktive Mitarbeit der Besucher gefragt war.

 

 

 

 

Foto: Schusser

 

 



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„Sterne“ für SOS Kinderdorf

Jenen helfen, denen es nicht so gut geht: dafür setzt sich die Aktion „Licht ins Dunkel“ seit vielen Jahren ein.

Der ÖBB-Postbus unterstützte dieses Anliegen in Kärnten bereits zum dritten Mal. Der Erlös der letzten Sternebus-Tour 2010/11 brachte rund 17.000 Euro. Dieser Betrag kommt dem SOS Kinderdorf Moosburg - dem Neubau des Hauses der Rundfunkhörer - zugute. Beim ÖBB-Postbus-Sommerfest wurde der Betrag von Postbus-Regionalmanager Erwin Kletz an Barbara Penker-Martin, Landesvorsitzende des SOS Kinderdorf Moosburg, übergeben.
Ebenfalls dabei war Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Er wurde von den Geschäftsführern der ÖBB Postbus GmbH, Christian Eder und Heinz Stiasny, sowie von Vorstandsdirektorin Birgit Wagner (ÖBB Personenverkehr) begrüßt. Kletz betonte, dass man sich auch weiterhin in den Dienst der Mitmenschen stellen und bei „Licht ins Dunkel“ mitmachen werde. Das Sommerfest sei der Anlass zur Spendenübergabe, aber auch das Dankeschön an die vielen MitarbeiterInnen und Partner, die den Sternebus betreuen bzw. unterstützen. Die Postbus-Geschäftsführer dankten dem Landeshauptmann für seine Unterstützung. Dörfler unterstützt alljährlich den Sternebus, der für ihn ein sozialer Botschafter ist. „Diese Aktion ist ganz wichtig, weil damit Licht ins Leben von Menschen gebracht wird, denen es nicht so gut geht“! sagte Dörfler. Der „Sternenbus“ sei für ihn der „herzlichste“ Bus, der unterwegs sei - je mehr Sterne, desto mehr könne geholfen oder Projekte umgesetzt werden.

Foto: LPD/Kropf

 



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Feldkirchner fahren zu Olympia

Die beiden Sportler Christopher Snow und Claus Kaltenbacher von der Diakonie de La Tour brechen in Kürze zu den Special Olympics nach Athen auf.

Bei den Spielen, die am 25. Juni beginnen, treten 7.500 Sportler aus 185 Nationen an und werden sich in 22 Sportarten messen. Die Feldkirchner Sportler gehen in den Schwimmbewerben an den Start und haben sich mit Betreuer Andreas Reimann intensiv auf die Wettkämpfe vorbereitet. Ihr Ziel ist es eine Medaille zu erringen; sollte es dafür nicht reichen, haben sie es mutig versucht. Auf jeden Fall wird schon allein die Teilnahme an den Wettbewerben ein tolles Erlebnis für die Sportler werden.

 

 

 

 

 

Kürzlich wurde das Trio von Bürgermeister Robert Strießnig verabschiedet, der ihnen alles Gute wünschte.

Foto: Schusser

 



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Zehn Marterln - eine Wanderung

Rund hundert Teilnehmer konnte der Obmann der DG St. Nikolai-Glanhofen, Willi Modritsch, am Pfingstmontag zur 3. Zehnmarterlwanderung am Ausgangspunkt vor dem Rüsthaus in Glanhofen begrüßen, darunter auch den Landesobmann Stellvertreter des Kärntner Bildungswerkes Norbert Cech sowie den Bezirksobmann Alois Spitzer.

Zahlreiche Sänger und Mitglieder der örtlichen Vereine und Wanderbegeisterte aus ganz Kärnten waren der Einladung gefolgt, um wieder die Heimat fernab der Hauptstraßen zu erkunden. Unter fachkundiger Führung des Obmannes, der bei jedem Wegkreuz und jedem Marterl geschichtliche Hintergründe, so ferne diese bekannt sind, zum Besten gab, wanderte die froh gelaunte Gemeinschaft durch Wald und Flur.

Gemeinsam durch Wald und Flur

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Grundeigentümer, die es überhaupt erst ermöglichten, dass die Wanderung über Wiesen und Felder gehen konnte. Da frische Luft bekanntlich hungrig macht, kehrte man im schönen Gastgarten des Gasthauses Steinhauer in Höfling ein, wo für die Labung bereits alles vorbereitet war. Die zahlreichen Sängerinnen und Sänger, unter der Führung von Chorleiterin Edith Pichler und verstärkt durch den KBW-BO Alois Spitzer, stimmten bei jedem Marterl schöne Lieder an und so wurde dieser Tag ein besonderes Erlebnis für alle Teilnehmer.

 

 

 

 

 



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Neue Straße auf Feldkirchens Hausberg

Lange wurde über die Sanierung und Asphaltierung des 1,5 km langen Straßenstückes auf die Pollenitzen diskutiert.

Im letzten Jahr wurden die Arbeiten in Angriff genommen und konnten kürzlich - ganz zur Freude der Anrainer und Betriebe - erfolgreich abgeschlossen werden. Finanziert wurde dieses 350.000,00 Euro Projekt aus dem Topf „Ländliches Wegenetz“, wozu die Stadtgemeinde Feldkirchen 125.000,00 Euro beisteuerte. Zur Eröffnungsfeier kamen zahlreiche Vertreter der Landes- und Kommunalpolitik, die gemeinsam mit den Anrainern die Fertigstellung entsprechend feierten.

 

 

 

Foto: Schusser

 



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Ab ins Nass!

Langsam steigen die Temperaturen der Kärntner Badeseen. Die Saison ist eröffnet.

Kristallklares Wasser, angenehme Temperaturen und freundliche Menschen rundum. Dafür müssen Sie nicht weit reisen. Die Kärntner Badeseen müssen keinen Vergleich scheuen und die Wasserqualität ist nachgewiesener Maßen erstklassig. Außerdem ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Ruhesuchende werden Erholung finden, Sportfreaks bei dem großen Angebot auf ihre Rechnung kommen und jene, die das Getümmel lieben, schätzen die Betriebsamkeit der Strandbäder. Aber auch rund um die Seen gibt es eine Vielzahl an Freizeitaktivitäten, die sich in der schönen Kärntner Landschaft ausüben lassen. Eines ist jedenfalls schon jetzt sicher. Sie werden sich nicht satt sehen können an den Blau-Grün-Türkis-Tönen des Kärntner Wassers.

Foto: Kärnten Werbung - Steinthaler

Ein Hauch Italien

Man startet im „Café am See“ des Seehotels Hoffmann in Steindorf in die Sommersaison. Dieses Jahr werden sowohl Angebot als auch Öffnungszeiten im beliebten Strandcafé erweitert. Auf die Besucher warten Pizza, sowie Süßes aus eigener Erzeugung, ein kleines, aber feines Weinangebot aus Österreich, Friaul und Slowenien, sowie viele Erfrischungsangebote. Das Café ist im Juni von Freitag bis Sonntag, an langen Wochenenden sowie im Juli und August täglich geöffnet. Damit ist die kulinarische Versorgung an einer der beliebtesten Radrouten Kärntens, nämlich rund um den Ossiacher See, auch in den späten Nachmittagsund frühen Abendstunden gegeben. Die Kinder finden Spaß am großen Trampolin und auf der Rutsche oder spielen am Wasser. Was gibt es Schöneres als sich nach Dienstschluss aufs Rad zu schwingen, den Alltagsstress runterzuradeln und anschließend am Wasser einzukehren. Radfahrer aufgepasst – das Café liegt ein bisschen versteckt, direkt unterhalb des Seehotels Hoffmann.

„Café am See“am Uferweg
Seehotel Hoffmann

Bewegungsarena & Parkbad

Das Krumpendorfer Parkbad avanciert zum Bewegungsarena-Zentrum am Wörther See! Wassergymnastik, Bocciaturniere, Bollywood-Workout u.v.m. garantieren Bade- und Bewegungserlebnis.

Das Parkbad Krumpendorf präsentiert sich als familienfreundliches Bad in einer wunderschönen, großen Parkanlage mit 22.000 m² direkt am Wörthersee. Das Angebot reicht vom Kinderbecken mit Rutsche, Kinderspielplatz, Sprungturm, 100 m Schwimmstrecken, Bocciabahn und Beachvolleyballplatz bis zum Restaurant mit kulinarischem Verwöhnfaktor. Für Sportbegeisterte gibt es Schwimmkurse sowie Wasserschi, Wakeboard und verschiedene Funsportarten – durchgeführt von Profis vor Ort. Das Parkbad als Zentrum der neuen Bewegungsarena in Krumpendorf punktet bei seinen Gästen auch mit einem GRATIS Fit & Fun-Wochenprogramm. Ausgebildete Trainer/- innen begleiten das abwechslungsreiche Bewegungsangebot dreimal täglich vom 27. Juni bis 4. September 2011. Für leidenschaftliche Läufer, Triathleten, Walker und Spaziergeher stehen fünf neue Lauf- & Walkingstrecken bereit. Ausgangspunkt Parkbad – Panoramatafel. Das Bad ist von Mai bis Oktober geöffnet, zwei winterfeste Lauf- & Walkingstrecken ganzjährig. Badeeintritte, Kabinen und Kästchen sind jederzeit an derKasse des Parkbades Krumpendorf am Wörther See erhältlich.

Infos: Parkbad Krumpendorf
Pamperlallee 35-37
9201 Krumpendorf a. WS
Tel. 04229 2440
www.krumpendorf.gv.at
Parkplatz: Schlossallee

Foto: Studio Horst

Erholungsparadies

Am Goggausee werden Badeträume wahr. Natur, herrliches Wasser und eine tolle Anlage.

Der idyllisch gelegene Goggausee ist ein Erholungsparadies für Kinder gleichermaßen wie Erwachsene. Der See liegt inmitten der Wimitzerberge im Landschaftsschutzgebiet Goggausee auf einer Seehöhe von 770 Metern und ist wegen des Schwingrasens, der ihn teilweise umgibt eine Rarität. Wegen seiner hervorragenden Wasserqualität schätzen ihn „Wasserratten“ jeden Alters. Zusätzlich stellt die gänzlich unverbaute Uferlandschaft einen besonderen Reiz dar. Im Vorjahr wurde zum bestehenden Kinderspielplatz und dem beschatteten Sandplatz ein Beachvolleyballplatz errichtet. Ein wahres Schmuckstück ist das Seerestaurant Romantika im Strandbad Steuerberg – Goggausee. Das Restaurant mit gutbürgerlicher Küche wird von der Familie Stromberger geführt. Juniorchef Bernd und Regine sind täglich ab 9 Uhr für Sie da und verwöhnen Sie mit guter Hausmannskost, Pizza, Eiskreationen und Getränken. Tel. 0660/5087460.

Eintritt:
Erwachsene Auswärtige   € 2,60
Ortsbewohner                  € 0,80
Kinder Auswärtige            € 1,10
Ortsbewohner                  € 0,40

In Luxus baden

Im Pörtschacher Promenadenbad genießt man Badespaß im Trinkwasser des Wörthersees. Schon vor mehr als 100 Jahren war die Badehose das Markenzeichen dieser schicken, südlichen Sommerfrische, von prominenten Gästen auch als „Riviera Österreichs“ bezeichnet. Bis heute hat der Wörthersee, mit bis zu 28 Grad Celsius der wärmste Alpensee Europas, nichts von seiner Schönheit und Attraktivität verloren: Sauberes, samtig-weiches Wasser – von smaragdgrün bis azurblau schimmernd und für jede Wassersportart zu haben. Für die Kinder ist das Pörtschacher Strandbad ein wahres Paradies. Ein großer Sprungturm mit Riesenrutsche, Beach Volleyballplatz, Kids Diver und dazu noch eine Insel mit genügend schattigen Plätzen unter Bäumen. Leben, erleben, sehen und gesehen werden – so lautet das Motto in Pörtschach. Und das seit dem Jahre 1870, als hier Adel und reiches Bürgertum zur niveauvollen Sommerfrische weilten. Auch heute fühlt sich die internationale Prominenz am schönen Wörthersee ganz wie zu Hause, weil man hier in der See-Idylle mondän und nostalgisch zugleich lustwandeln kann. Highlife und Jet-Set, Schmäh und gute Laune, Kultur und Natur sowie südliches Flair locken Stars wie, Uschi Glas, Elmar Wepper, Peter Kraus, Niki Lauda und natürlich Ehrenbürger Udo Jürgens Sommer für Sommer nach Pörtschach. Im heurigen Jahr steht den Gästen eine Trampolinanlage zur Verfügung.

Infos unter www.poertschach.gv.at
Tel. 04272-2354
Pörtschach Tourismus



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Fahrsicherheit ab 60

Einen Tag lang, im gesichertem Umfeld eines Fahrtechnikzentrums, mit dem eigenem PKW Spaß am Fahren erleben ...
 
... ein tolles Angebot, welches genützt werden sollte. Erfahrung und Training = doppelte Sicherheit Kursprogramm: Kurze Theorieeinführung, unter Anleitung eines erfahrenen Instruktors werden Verkehrssituationen (Bremsübungen, Kurven, Freilandstraße) dargestellt und in mehrmaligen Durchgängen geübt und besprochen. Pro Gruppe stehen 2 Fahrzeuge der Firma Peugeot Austria zur Verfügung um die neuesten Technologien (ABS, ESP) kennen zu lernen und diese auszuprobieren. Reaktionstraining auf Bildschirmgeräten. Information zur Straßenverkehrsordnung.

Kursdauer: 9 - ca. 15 Uhr
Preis: ÖAMTC-Mitglieder € 45,-
Nichtmitglieder € 55,-
Termin: 29. und 30. Juni 2011
Ort: ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum Kärnten/Mölbling-Mail, St.Veit/Glan
Information und Anmeldung: 02253/81700-2137 Fr. Schmidt

Tag der offenen Tür:
Sa. 25. 6., 10 Jahre ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum Kärnten



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Bin im Garten!

Wer sich auf das Experiment „Garten“ einlässt, weiß dass die Entdeckungsreise niemals endet. Duftende Gewürze warten auf ihren Einsatz und mediterranes Gemüse weckt Urlaubsstimmung.
 
„Kräuter & mediterranes Fruchtgemüse“ stand im Zentrum des letzten „Grünen Daumen“-Treffens in Wedenigs Gärtnerei. „Als Gärtner muss man das Kleinklima beobachten und daraus Schlüsse ziehen“, klärt Naturgärtner Michael Wedenig auf. „Danach entscheidet man, welche Pflanze wo am besten gedeiht.“

Klimazonen auf kleinstem Raum

Eine Kräuterschnecke ist das beste Beispiel, wie Kleinklima auf engstem Raum effizient genutzt werden kann. Der Ausgang der Kräuterschnecke sollte nach Süden weisen. Auch der Bodenaufbau verändert sich je nach Lage. Während am Beginn eher feuchte Lehmerde verwendet wird, mischt man in den höheren Lagen vermehrt Sand bei, um wärmeliebenden Kräutern einen optimalen Lebensraum zu schaffen. Übrigens: Schnittlauch liebt es üppig. Wer seinen Schnittlauch oft schneidet, sollte ihn immer wieder düngen, sonst wird der Ärmste immer dünner.

Tomaten, Melanzani & Co

Aromatische Tomaten gehören zum Sommer wie die Sonne. Die wärmebedürftigen Pflanzen sollten immer vor Nässe von oben geschützt werden. „Eine Hausmauer mit Vordach oder ein Tomatenhaus eignen sich bestens, um köstliche Tomaten im Garten zu ziehen“, weiß Wedenig. Die roten Früchte schmecken nicht nur als Salat, zur Jause oder frisch von der Staude gegessen, sie lassen sich auch hervorragend einlegen, zu Sugo verkochen oder zu Pesto verarbeiten. „So konserviert man ein Stück Sommer für die kalten Tage“, blickt Wedenig schon ein wenig in die Zukunft. Aber nicht nur Tomaten haben in unseren Gärten schon lange Einzug gehalten. Auch Paprika, scharfe Chilis, Gurken, Zucchini, Melanzani, Artischocken, Spargel und Co sind Bestandteil der grünen Paradiese vor der Haustüre. Allen gemeinsam ist, dass sie Wärme und damit die Sonne lieben. Darum sollte man bei der Standortwahl genau auf die vorherrschenden Bedingungen achten. Ein wenig mehr Sonne kann die Ernte maßgeblich beeinflussen. Schließlich will man den Sommer nicht nur sehen, sondern auch schmecken.

BU: Kräuterschnecke als idealer Platz für Gewürzkräuter

„Grüner Daumen“ Treffen
Fr., 3. Juni, 18 Uhr Wedenigs Gärtnerei
Thema des Abends:
Schnecken und andere Schädlinge




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Unkraut ade!

Fugen, Ritzen, kleine Spalten in denen sich lästiges Unkraut angesiedelt hat.

Sie kennen das? So sehr man sich auch bemüht, man findet nicht das passende Gerät, um es zu entfernen. Schlossermeister Gebhard Bergner hat nun das perfekte Werkzeug entwickelt, um dem ungeliebten Grün endgültig den Gar aus zu machen. Das handliche Kleinwerkzeug wird aus unterschiedlichen Materialien – gehärteter Stahl, Kupfer,… - und in diversen Größen angefertigt. „Wenn man nur Erdarbeiten zu erledigen hat, ist Kupfer ein optimaler Werkstoff. Auf Wunsch gibt es unseren Gartenhelfer, der sich besonders für Jät- und Auflockerungsarbeiten eignet, auch färbig. Das erspart langes Suchen“, weiß Bergner, der schon viele zufriedene Kunden hat, für die das Werkzeug zu einem unverzichtbaren Gartenequipment geworden ist.


Bergner Gebhard
Metallgestaltung & Kunstschmiede
Pichlern 52, 9562 Himmelberg
Tel. 04276 / 4227



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5-Jahr Jubiläum

2006 hat Wilhelm Matzer sein Baumpflegeunternehmen gegründet.

Jetzt beschäftigt er sechs qualifizierte Mitarbeiter und darf sich selbst „European Tree Technician“ (ETT) nennen. Mit dem ETT-Zertifikat ist Matzer einer von bisher nur 22 Österreichern. „ETTs verfügen über Kenntnisse im Bereich Baumgesund- und Verkehrssicherheit, kennen die Anforderungen des Natur- und Umweltschutzes,sowie die Arbeitsrichtlinien“, erklärt Matzer. Aber auch die Weiterbildung seiner Mitarbeiter liegt ihm am Herzen. „Mittlerweile sind wir eines der am besten ausgebildeten Baumpflegeunternehmen Österreichs“, verweist Matzer auf seine Mitarbeiter: Die Gärtner Sebastian Goritschnig und Marco Gratzer haben das Zertifikat zum „European Tree Worker“ in Empfang nehmen können, Johannes Tömel und Baumpfleger/Forstfacharbeiter Krisztian Kmety absolvierten den Baumkletter B-Kurs und Quereinsteiger Patrick Hetzel den A-Kurs.
 
Wilhelm Matzer mit Team: Patrick Hetzel, Johannes Tömel (hinten v.l.); Krisztian Kmety und Sebastian Goritschnig (vorne v.l.).



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Feuerwehren in Hochform

Bei strahlendem Sonnenschein und besten wetterlichen Voraussetzungen fanden unlängst beim Feuerwehrzentrum Feldkirchen die Bezirksleistungsbewerbe 2011 der Freiwilligen Feuerwehren des Bezirkes Feldkirchen statt.
 
Feuerwehrreferent Herwig Röttl begrüßte die 400 Teilnehmer, dankte Ihnen für die stete Einsatzbereitschaft und wünschte allen Wehren für diese Veranstaltung einen guten Verlauf. Großes Lob übermittelte er auch den Organisatoren für die ausgezeichnet vorbereitete Veranstaltung. Den Sieg im Bewerb Silber A errang die Mannschaft Radweg 2 - erstmals mit einer Feuerwehrfrau im Team. Platz 1. im Bewerb Bronze A konnte Waiern 5 für sich verbuchen, der 3. Platz Bronze A ging an Feldkirchen 2.
 

Feuerwehrreferent Herwig Röttl mit der Siegermannschaften aus Radweg



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Musikalischer Wettstreit

Alle zwei Jahre ist es soweit, die Bezirkssieger der Konzertwertungsspiele aus den Leistungsstufen A (leicht) bis E (schwer) stellen sich einem musikalischen Wettstreit.
 
Heuer im Jubiläumsjahr des Kärntner Blasmusikverbandes fand das Landeskonzertwertungsspiel von 21. Mai bis 22. Mai 2011 im Alban Berg Konzertsaal der Carinthischen Musikakademie Stift Ossiach statt. Den Landessieg erspielte sich die Stadtkapelle Feldkirchen unter der Leitung von Arthur Lanzer mit 95,97 von möglichen 100 Punkten mit dem Pflichtstück Al Piemonte von C.A. Pizzini und dem Selbstwahlstück Reminiscencia Gitana von Andre Weignein. Durch das Programm führte Gerhard Lepuschitz. Gekürt wurden die Tagessieger von einer hochkarätigen Jury bestehend aus Prof. Mag. Hans Schadenbauer (Ehrenkapellmeister Wien), MDir. Prof. Ing. Mag. Dr. Adolf Marold (Steirischer Blasmusikverband), MMag. Dr. Hermann Lackner (Steirischer Blasmusikverband).
 
Arthur Lanzer (Kapellmeister Stadtkapelle Feldkirchen), Horst Baumgartner (Landesobmann des Kärntner Blasmusikverbandes), Marion Rothschopf (Geschäftsführerin des CMA Ossiach), Hannes Oberwandling (Obmann Stadtkapelle Feldkirchen)



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„Grünes Wohnen“ in grüner Umgebung

Im September 2009 erfolgte der Spatenstich für die Wohnanlage „Grünes Wohnen“ in Glanegg. Ostern 2011 konnten die neuen Mieter schon in ihren schönen Wohnungen feiern.
 
15 Wohneinheiten beinhaltet die neue Wohnanlage in Glanegg. Rund 1,7 Millionen Euro wurden in die Anlage, die auf den Gründen der ehemaligen „Alten Mühle“ errichtet wurde, investiert. Das Wohnprojekt überzeugt aber nicht nur durch die kurze Bauzeit und die Lage mitten im Grünen, sondern auch durch die besondere Bauweise. Für die BewohnerInnen ergeben sich durch die innovative Methode viele Vorteile.
 
Niedrige Energiekosten – hoher Wohnkomfort
 
Zum ersten Mal kamen bei diesem Projekt Porozell-Schalungssteine, die von der Firma Hirsch entwickelt und hergestellt werden, bei einem öffentlichen Wohnbau in Kärnten zum Einsatz. Durch diese Bauweise können die laufenden Energiekosten niedrig gehalten werden, der Wohnkomfort steigt durch angenehmes Raumklima und zugleich wird ein aktiver Teil zum Klimaschutz geleistet. „Unsere EPS-Produkte (expandierbares Polystyrol, besser bekannt unter dem Markennamen Porozell®) helfen Energie zu sparen und das Klima zu schonen“, erklärt Kurt Hirsch, Firmengründer und Vorstandssprecher der Hirs ch Servo AG. „Wir beschäftigen uns intensiv mit dem Thema „Green Buildings“ und freuen uns, dass in Glanegg ein Haus aus dem nachhaltigen und zukunftsweisenden Bauprodukt entstanden ist.“

Vorteile der Porozell-Schalungssteine

Die Schalungssteine werden auf der Baustelle mittels Stecksystem zusammengefügt und nach dem Einlegen von Bewehrungsstahl mit Beton gefüllt. Damit haben sowohl die Innen- als auch die Außenwände einen hohen Isolationswert. So bleibt nicht nur Wärme im Haus, sondern auch der Schall draußen. Das Schalungssystem zeichnet sich durch einen niedrigen Energiebedarf aufgrund der integrierten Dämmung, der Beständigkeit gegenüber Naturkatastrophen (Erdbeben, Überschwemmungen, etc.) und der Kostenersparnis beim Bau aufgrund der raschen Errichtungszeit aus. Für die Bewohner des Gebäudes, welches mit dieser Technologie erbaut wurde, ergeben sich also viele Vorteile, die letztlich zu einem gemütlichen zu Hause beitragen. Das betonten auch die Ehrengäste, die bei der Schlüsselübergabe in Glanegg dabei waren. Für Bürgermeister Guntram Samitz ist es ein weiterer Meilenstein für seine Gemeinde. „Wir sind stolz, dass innovative Produkte hier in Glanegg entwickelt und erzeugt werden und schließlich auch gleich vor Ort bei einem Wohnprojekt zum Einsatz kommen. Ich wünsche den neuen Mietern alles Gute ihn ihren vier Wänden“, so Samitz. Pfarrer Dallinger nahm die Segnung des Hauses vor und wünschte ebenfalls viel Glück im schönen Heim. Günther Kostan, Obmann der Vorstädtischen Kleinsiedlung, die als Bauträger fungierte, hofft, dass auch bei künftigen Bauprojekten effiziente Materialien zum Einsatz kommen. Damit würde einerseits ein richtungsweisender Schritt zum Wohl unserer Erde gesetzt, andererseits könnten wertvolle Ressourcen gespart werden. Weiters stellten sich Vzbgm. Silke Rainer und Vzbgm. Wolfgang Leitner, Amtsleiter Heinz Schinegger mit seinem Stellvertreter Dietmar Zuschlag und LAbg. Herwig Seiser ein, um die Wohnanlage in Augenschein zu nehmen.

Durchdachte Systeme

Durch die Ökoklasse 4, die höchste Kategorie der Wohnbauförderung, wurden 660.000 Euro an Wohnbauförderung für das Projekt lukriert. Neben der Verwendung der neuen Bautechnologie wurde auch bei der Haustechnik Wert auf innovative Energieversorgung gelegt. Wohnraumbelüftungsanlagen sorgen durch automatische Be- und Entlüftung bzw. Verringerung des Heizwärmebedarfs durch kontrollierte, vorgewärmte Frischluftzufuhr, für eine Verbesserung des Raumklimas. Die Warmwasseraufbereitung erfolgt mittels zukunftsweisender Solarenergie. Die Solaranlage auf den Dächern ist nach Süden ausgerichtet und fängt damit die wertvollen Sonnenstrahlen ein, um sie in Energie umzuwandeln. Die 15 Wohneinheiten sind 57 – 87 m² groß. Alle Erdgeschoßwohnungen sind mit einem Gartenteil und Terrassen, die individuell gestaltet werden können, ausgestattet. Eine Wohnung wurde aufgrund des konkreten Bedarfs behindertengerecht adaptiert. Die Obergeschoße haben Balkone. Damit haben die Bewohner die Möglichkeit die sie umgebene Natur zu nutzen und sich möglichst viel im Grünen aufzuhalten. Selbst wenn man sich innerhalb des Gebäudes aufhält, bleibt der wohnliche Grün-Charakter durch die schöne Lage erhalten.
 
Kurt Hirsch, Günther Kostan, Bgm. Guntram Samitz und LAbg. Herwig
Seiser wünschten den neuen Bewohnerinnen und Bewohnern alles Gute in ihrem neuen zu Hause.
Ein kleines Einstandsge-
schenk für die zukünftige Hausbewohnerin.

Bild oben: Porozell-Schalungssteine dämmen optimal und helfen Baukosten zu sparen



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Sportarena Wörthersee

Bereits zum dritten Mal findet heuer der Wörthersee-Trail statt.

Ein sportlicher und touristischer Aspekt für „Wörthersee-Mandl“ und „Wörthersee-Weibl“ – das sind die Titel, die beim heurigen Wörthersee - Trail von 23 bis 25. September in der Männer-bzw. Frauenklasse der Königsdisziplin, dem 57 km carbobar-Ultratrail, zu holen sind. Rund 1800 Höhenmeter müssen auf dieser Strecke rund um den Wörthersee überwunden werden. Für Organisationsleiter Mario Schönherr ist dieses Trail-Running wie Abenteuerläufe abseits der Straße: „Kärnten ist der Abenteuerspielplatz dafür, weil die Infrastruktur direkt vor der Haustüre ist.“ Deshalb bietet diese Veranstaltung auch eine Chance für den Kärntner Tourismus, sind sich Landes-Tourismusreferent Josef Martinz, der Geschäftsführer der Kärnten-Werbung Christian Kresse und der Geschäftsführer von Wörthersee Tourismus Gernot Riedel einig. Für Kresse ist der Wörthersee-Trail ein Produkt mit Dreiklang: „Er bietet Urlaub am See, Bewegung in der Natur und Kärntner Kulinarik.“ Bewusst wurde diese Veranstaltung in die Nachsaison verlegt: „Hier kann der See abseits der Badesaison seine ruhigere und beschaulichere Seite zeigen“, sagt Riedel. Neben dem Ultra-Trail gibt es noch einen 30 km langen AllIn-Trail von Velden nach Klagenfurt. Neu sind heuer der 15 km ODLO-Trail, von Maria Wörth nach Klagenfurt und der Kids-Trail im Klagenfurter Strandbad. „Wir wollen auch dem Nachwuchs das Trail-Running-Gefühl weitergeben und so Spaß an der Bewegung vermitteln“, sagt Organisationsleiterin Birgit Morelli. Für die Großen gibt es zusätzlich einen 28 km Speed Hiking Bewerb. All die Bewerbe finden am 24. September statt. Das Familienwandern startet am Tag darauf in Maria Wörth, die Anreise dahin erfolgt mit der Wörthersee-Schiffahrt. Gerechnet wird insgesamt mit über 1500 Teilnehmern. „Derzeit sind für den 57 km-Ultratrail bereits fünf verschiedene Nationen gemeldet“, so Schönherr. Infos unter www.woerthersee-trail.com
 
BU: Mario Schönherr (Veranstalter), Erwin Gollner (Speed Hiking Organisation, Obmann), LR Josef Martinz, Gernot Riedel (GF Wörthersee Tourismus), Christian Kresse (GF Kärnten Werbung)

Foto: paparazzil.net



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Direktorposten neu vergeben

Der Feldkirchner Pädagoge Mag. Siegfried Moser wurde kürzlich mit der Leitung des Bundesrealgymnasiums Feldkirchen betraut.

Moser ist bereits seit 35 Jahren in der größten Bildungseinrichtung der Bezirksstadt tätig und daher sind ihm die Anliegen, Sorgen und Nöte der Schüler bestens bekannt. Bei einem Zusammentreffen anlässlich der Veranstaltung „LaufWunder 2011“ der youngCaritas gratulierte Bürgermeister Robert Strießnig Moser zu seiner neuen Funktion.

 

 

 

 

Foto: Schusser

 

 



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4.670 km für die Menschlichkeit

Feldkirchen war die dritte von fünf Laufstationen beim „Laufwunder 2011“.

Insgesamt haben die 1.100 LäuferInnen, die aus der Volksschule 1, der Hauptschule 1 und 3, dem BRG, der HAK und der SOB Waiern kamen, 4.670 km auf das Laufkonto geschrieben. „Schülerinnen und Schüler laufen auf dem „Parcours der Menschlichkeit“ nicht, um der oder die Schnellste oder Beste zu sein. Sie laufen für Menschen in Not, denn jeder einzelne Kilometer wird von Sponsoren, die sich die SchülerInnen großteils selbst gesucht haben, in Spenden umgewandelt“, freut sich Joachim Gsodam, der das „Laufwunder“ seit Jahren in Feldkirchen organisiert. Insgesamt gingen rund 3.500 Jugendliche in Kärnten an den Start. Sie setzten damit ein aktives Zeichen und zeigten, dass man mit Einsatzbereitschaft die Welt verbessern kann. Soziales Engagement ist nicht nur unendlich wertvoll für unsere Gesellschaft, es macht auch Spaß, sich gemeinsam für eine Sache einzusetzen. Begeistert vom jungen Engagement in Feldkirchen zeigten sich vor allem Caritasdirektor Dr. Viktor Omelko, Dechant Msgr. Hubert Luxbacher und Bürgermeister Robert Strießnig, der den Charitylauf durch seine großzügige Unterstützung erst möglich machte.

     

 



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Feldkirchner Polyschüler stehen unter Strom

In der Polytechnischen Schule Feldkirchen fand kürzlich der Landeswettbewerb im Fachbereich „Elektro“ statt.

Die Teilnehmer hatten innerhalb einer festgesetzten Zeit verschiedene Aufgaben zu erfüllen, die anschließend von der Jury (Fachlehrer und Elektromeister) bewertet wurden.

Aus Feldkirchner Sicht lief der Wettbewerb hervorragend, denn Sieger wurde Andreas Knauder aus Feldkirchen. Gemeinsam mit dem zweit gereihten Kai Kohaupt wird Knauder unser Bundesland beim Bundeswettbewerb vertreten. Auch die Feldkirchner Elektro- und Lehrlingsspezialisten Otto Hoffmann und Josef Pogatschnig waren von den gebotenen Leistungen begeistert. Die Ehrengäste, darunter auch Bürgermeister Robert Strießnig und sein Amtskollege Heimo Rinösl, lobten den hohen Ausbildungsstandard, der wesentlich dazu beiträgt, dass die SchülerInnen optimal auf das Berufsleben vorbereitet werden.

Leiter-Stellvertreter Hans Schlitzer, der Himmelberger Bürgermeister Heimo Rinösl, Elektromeister Otto Hoffmann, der Feldkirchner Bürgermeister Robert Strießnig, Direktorin Claudia Jöbstl-Juvan und Elektromeister Josef Pogatschnig mit den TeilnehmerInnen des Wettbewerbes

Foto: Schusser



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Feldkirchner Feuerwehren für Ernstfall gerüstet

Anfang Mai wurden die Feldkirchner Feuerwehren zur „Fritz-Nusser-Gedenkübung“ gerufen.

Angenommen wurde ein Brand in der Lagerhaus-Fachwerkstatt in Niederdorf. Für die Planung und Durchführung dieser Florianiübung war die FF Radweg, unter der Leitung von Kommandant August Strießnig, verantwortlich. Das Zusammenspiel der Feldkirchner Wehren mit den Einsatzkräften vom Roten Kreuz und der Polizei war vorbildlich, sodass es zu keinen Verzögerungen kam, wovon sich auch die Ehrengäste wie Bürgermeister Robert Strießnig und Vizebürgermeister Robert Schurian überzeugen konnten.

 

Foto: Schusser

 



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In Krumpendorf fahren die Bagger auf

In Krumpendorf stellte Straßenbaureferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler gemeinsam mit dem Leiter des Straßenbauamtes Klagenfurt, Thomas Unterüberbacher, und Krumpendorfs Bürgermeister Peter Nemec im Rahmen einer Pressekonferenz die Pläne für den Ausbau der Ortsdurchfahrt Krumpendorf im Kreuzungsbereich B 83 Kärntner Straße und L 74 Tuderschitzer Straße vor.

„Mit dem Umbau, der veränderten Einfahrtssituation, sicheren Gehwegverbindungen und vier Zebrastreifen werden beide Straßen optimiert und kurze, sichere Wege für Kinder und Schüler erreicht“, stellte der Landeshauptmann fest. Beide Straßen werden täglich von über 15.000 Fahrzeugen frequentiert. 4.265 benützen täglich die L 74 und 11.000 die B 83. Der Landeshauptmann dankte dem Straßenbauamt und der Gemeinde auch für die unkomplizierte Planung.

Funktionelle Ampelanlage

Baubeginn ist der 9. Mai. Die erste Bauetappe auf der B83 dauert bis Ende Juni. Die zweite Baustufe auf der L 74 beginnt im September und soll bis November abgeschlossen sein. Die Gesamtfertigstellung ist für Mai 2012 vorgesehen. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf 755.000 Euro, wovon die Gemeinde 115.000 Euro beisteuert.

Dörfler regte auch an, die Moosburger Bevölkerung über das Baulos auf der L 74 Tuderschitzer Straße zu informieren. „Eine Umleitung wäre ideal um der Baustelle auszuweichen“. Unterüberbacher sprach von keiner einfachen Baustelle und stellte die Baumaßnahmen im Detail vor. Sie sehen die Sanierung, Verbreiterung und Umgestaltung des Kreuzungsbereiches B 83-L 74-Kochstraße sowie die Modernisierung der Verkehrslichtsignalanlage vor. Außerdem wird die B 83 Kärntner Straße vom Restaurant Krumpendorfer Hof Richtung Pörtschach bis zur Feuerwehreinfahrt auf einer Länge von 320 Metern saniert und neu asphaltiert. Die, mittels Grünstreifen von der B 83 Kärntner Straße abgetrennte Bad Stich Straße Nord, wird künftig als West-Ost Einbahnstraße geführt, wobei am nördlichen Fahrbahnrand der Straße 15 Längsparkplätze sowie zwei Querstellplätze errichtet werden. Neu installiert wird auch ein drei Meter breiter Geh- und Radweg zwischen der östlichen Anbindung der Bad Stich Straße Nord an die B 83 und der Zufahrt zur Polizeikaserne.

Technisch interessant ist die Neuadaptierung der Ampelanlage samt Blindenakustik. Die neue Kreuzung wird zukünftig von einem Videodetektionssystem verkehrsabhängig geschaltet. Es soll den Verkehrsfluss in den Hauptfahrtrichtungen regeln. Der öffentliche Nahverkehr wird durch eine eigene Phase im Signalprogramm der Ampelanlage gesteuert. Sie soll das flüssige Vorankommen von öffentlichen Verkehrsbussen garantieren. Die Installation der Überkopfkamera hat gegenüber Ampeln mit der Induktionsschleifentechnologie den Vorteil, dass der Erhaltungsaufwand wesentlich verringert wird. Die Kosten für die Adaptierung der neuen Ampelanlage belaufen sich auf ca. 100.000 Euro. Bürgermeister Nemec ist froh, dass die heikle Kreuzungssituation nun gelöst wird. Zufrieden ist das Gemeindeoberhaupt auch mit der Finanzierung.

Fotohinweis: LPD/Bodner



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Über einen gemeinsamen Weg zum Ziel

In den letzten Jahren ist das Bewusstsein über den Wert von regionaler und individueller Mehrsprachigkeit gestiegen.

Die Zahl der Projekte, in denen Zwei- oder Mehrsprachigkeit im Kindergarten umgesetzt wird, ist ständig im Steigen, wobei es immer mehr Modelle gibt, die die vorhandenen Nachbarsprachen in den Vordergrund rücken.

Im Rahmen der „Slowenischen Kulturwoche“ im Mai des vergangenen Jahres 2010, welche in Ossiach stattfand, wurde dem Kindergarten Ossiach eine Partnerschaft mit dem mehrsprachigen Kindergarten Ringa-Raja in Ledenitzen ermöglicht. Durch dieses Jahresprojekt wurde den „Kleinen“ und „Großen“ die Möglichkeit geboten, in freundschaftlich-wechselseitigem Austausch von Kindergartenaktivitäten Sprache in den Vordergrund zu stellen.

Sprachliche Kompetenz und interkulturelle Erfahrungen

Beim Asterix Grillfest im gallischen Dorf, dem gemeinsamen Ausflug in den Tierpark Rosegg, bei der Darbietung eines slowenischen Krippenspieles, bei dem gemeinsamen Feiern eines Indianerfaschingsfestes sowie bei vielen Besuchen fürs gemeinsame Spiel und Lernen in beiden Kindergärten konnten die 26 Ringa-Raja Kinder, und ihre drei Kindergärtnerinnen Mateja(slowenisch), Elisabeth(deutsch) und Annamaria(italienisch) mit den 25 Ossiacher Kids (deutsch – englisch) und deren Kindergärtnerinnen Daniela und Carla eine neue Freundschaft aufbauen. All diese Treffen wurden von dem gedanklichen Hintergrund getragen, schon den Kindern im Kindergarten durch sprachliche Kompetenzen und interkulturellen Erfahrungen für die Zukunft eine grenzüberschreitende Kommunikation zu ermöglichen.

Die Vermittlung der Sprache war das Ziel, Aktivität und Spaß der Weg, eine neue Freundschaft der Gewinn!

Den Höhepunkt dieses Projektes bildet der gemeinsame Auftritt bei der Eröffnung der slowenischen Kulturtage 2011 in Pörtschach, am 9. Mai. Die Ringa-Raja Freunde und die Ossiach Kids rufen unter ihrem Motto ein freudiges „Želimo biti prijatelji!“ und freuen sich auf ein zahlreiches Publikum.

 



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Wer hat die schönsten Blumen im Land?

Über einen Blumengruß konnten sich die Feldkirchner GewinnerInnen der Blumenschmuckolympiade 2010 freuen.

Am 3. Mai überreichte Vzbgm. Robert Schurian im Amthof Feldkirchen die Urkunden und gratulierte den GewinnerInnen. Selbstverständlich gab es auch einen Blumengruß für die Blumenfreunde. Auch dieses Jahr können Sie wieder an der Blumenschmuckolympiade teilnehmen.

 

Anmeldung

Bis 1. Juli 2011 im Touristikbüro Feldkirchen. 

Amthofgasse 3, 9560 Feldkirchen,      Tel.04276/2176 tourismus@feldkirchen.at

 

Marianne Zoller (2. Platz, Kat. Privathäuser Balkon und Garten), Walter Pedretscher (3. Platz, Kat. Privathäuser Balkon und Garten), Hermine Morak (1. Platz, Kat. Privathäuser Balkon und Garten), Vzbgm Mag. Robert Schurian, Johann Zoller und Peter Schiestl vom Touristikbüro Feldkirchen

Foto: Schusser

 



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„Womanlife: Frauen für Frauen“

Dass sich die Frauenpower der Region sehen lassen kann, hat sich bei „Womanlife: Frauen für Frauen“ einer Aktion der Mitarbeiterinnen der Raiffeisenbank Reichenau-Gnesau einmal mehr gezeigt.
Unter dem Motto „Frauen für Frauen“ wurden in den letzen Monaten verschiedenen Aktivitäten speziell für die Frauen des oberen Gurktales angeboten. Die Mitarbeiterinnen der örtlichen Raiffeisenbank bemühten sich darum auch ganz besonders um die weiblichen Kunden.
 
Bei der Abschlussveranstaltung, der Veranstaltungsort war bis zum letzen Platz gefüllt, konnte VDir. Robert Weißmann neben den Mitarbeiterinnen und den zahlreichen Besucherinnen auch die Vortragenden, Hildegard Klingbacher und Edith Gillitschka aus Wien, begrüßen. Die Themen – diese reichten von Mode- und Stilberatung bis hin zur Absicherung der Frauen – stießen auf reges Interesse. Einig war man sich darüber, dass es im nächsten Jahr eine Fortsetzung geben soll.
 
 


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Bilanz in Fotos

Die Mitglieder der Bäuerinnen-Trachtengruppe Feldkirchen hielten im Gasthaus Seitner ihre Jahreshauptversammlung ab.

Obfrau, ÖR Anni Köstenberger, blickte mit ihrem Team auf ein ereignisreiches Jahr zurück, das auch in einem Fotoband festgehalten wurde. Auch für dieses Jahr sind wieder zahlreiche Aktivitäten geplant, darunter der schon traditionelle Nudeltag im Amthof.

Als Ehrengäste konnte die Obfrau den Bezirksobmann des Kärntner Bildungswerkes Alois Spitzer sowie Bürgermeister Robert Strießnig begrüßen. Bürgermeister Strießnig dankte der Trachtengruppe, die das ganze Jahr über mit fleißigen Händen und großem Herz tätig ist, für ihr großes Engagement als Kulturträger und -pfleger.

 

Foto: Schusser

 

 



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HAK/HAS Feldkirchen

Maria Pichler und Christof Untersteiner von der Schülerzeitung führten mit Dir. Olsacher in Interview zum Thema „Handelsschule neu“.
 
In letzter Zeit wurde über ein neues Konzept der HAS diskutiert. Es geht darum, dass die Schüler-Innen den Unterrichtsstoff selbstständig erarbeiten und ihre Hausübungen in der Schule erledigen. Lern-, Übungsund Freizeitphasen werden über den Tag verteilt. Der Schultag endet zwischen 15 und 16 Uhr.
 
Welche Gründe gibt es die „HAS neu“ aufzustellen?
In der derzeitigen Form wirkt die HAS nicht mehr attraktiv und daher ist eine Reform nötig. Es sollen alle Arbeiten in der Schule erledigt werden, sodass die SchülerInnen zu Hause nichts mehr tun müssen.

Wie soll das Projekt an unserer Schule verwirklicht werden?
Die Pflichtgegenstände werden in Cluster eingeteilt. Dadurch soll fächerübergreifendes Denken und Handeln gefördert werden. Außerdem ist ein Pflichtpraktikum von vier Wochen vorgesehen. Der Unterricht ist somit praxis-, problemund handlungsorientiert.
 
Wie sieht diese Clustereinteilung aus?
Es werden 4 Bereiche angeboten: • Wirtschaftskompetenz • Sprachkompetenz • Sozialkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung • Gesellschaft und Umwelt

Gibt es noch normalen Unterricht für die zukünftigen SchülerInnen?
Ein Mix der Unterrichtsformen erscheint sinnvoll. Neben Frontalunterricht wird es in erster Linie Offenes Lernen und Freiarbeit geben.

Wie wird die Versorgung durch Mittagessen etc. für diese SchülerInnen erfolgen?
Im Moment stehen zwei Varianten im Raum: 1. Zu Mittag in Waiern 2. Das Essen wird in die Schule geliefert. Welche Variante gewählt wird, steht derzeit noch nicht fest.
 
Besteht die Gefahr, dass dieses Projekt scheitert?
Das glaube ich nicht. In Vorarlberg läuft ein ähnlicher Versuch seit drei Jahren sehr erfolgreich.

Gibt es die Möglichkeit zu wählen?
Nachdem das Projekt HAS neu bei uns genehmigt wurde, werden wir uns bemühen alle SchülerInnen von diesem neuen Modell zu überzeugen.

Welches Echo kommt vom Lehrerkollegium?
Viele KollegInnen sind von diesen neuen Ideen begeistert. Es gibt durch dieses Projekt die Möglichkeit, dass viel Kreativität - Theaterworkshops, Tanzausbildungen, Firmenpartnerschaften - in die Ausbildung einfließen kann.
 
Welche Vorteile hat man vom Besuch der „HAS neu“?
Den Ersatz der Unternehmerprüfung, die Lehrberufe: Bürokaufmann, Verwaltungsassistent, Industrie- und Großhandelskaufmann und Buchhalter.



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Eine Spende für Japan

Unter dem Motto „Hilfe für Japan“ haben die Horte „Blitzgneißer“ der neuen Mittelschule und „Feldkirchen am Nachmittag“ (F.A.N.) der Hauptschule 2 einen Tag der offenen Tür mit Flohmarkt veranstaltet.
 
„Wir haben uns mit den Kindern Gedanken über die Geschehnisse in Japan gemacht und überlegt worauf wir verzichten können, um anderen Gutes zu tun“, sagt „Blitzgneißer“- Hortleiterin Marion Seer. Zusammen mit „F.A.N.“-Hortleiterin Petra Tinkhauser, den anderen Kolleginnen und den Hortkindern hat sie alte DVD´s, Bücher, Kleidung und vieles mehr zusammengetragen und verkauft. Insgesamt konnten 390 Euro gesammelt werden, die dann an die stellvertretende Bezirksleiterin des Roten Kreuzes, Anita Dörfler, übergeben wurden. Nebenbei konnte man sich auch über die zwei Hauptschulhorte der Organisation Kindernest informieren. Nämlich über: Themenschwerpunkte, Jugendkreis, Lernzirkel, Mitarbeiterausbildung, Tagesablauf und die Organisation selbst. „Wir haben auch schon einige Voranmeldungen bekommen“, sagt Seer. Derzeit besuchen 33 Kinder die zwei Horte, insgesamt ist Platz für 20 Kinder pro Hort. Betreut werden die Kinder an Schultagen von 12 bis 17 Uhr.




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Immer auf Sendung

Welcher TV-Sender informiert über Wissenswertes aus der Region? Sie wissen es nicht. Na denn stellen Sie auf Ihrer DVB-T-Box einfach Kanal 43 ein und schon empfangen Sie Kult1.
 
„Derzeit kann unser Programm in mehr als 100.000 Kärntner Haushalten empfangen werden. Mit dem weiteren Ausbau unseres Sendernetzes hoffen wir bald flächendeckend senden zu können“, blickt Gerhard Reiner, Kult1 Chef und Erfinder in die regionale Fernseh-Zukunft. „Bei uns stehen die Menschen, die hier leben, hier arbeiten, hier ihre Heimat haben im Mittelpunkt.“ Das Programm wird wöchentlich gewechselt. Auf den aktuellen Beitrag folgt ein Werbeblock. „Auch hier bleiben wir so regional wie möglich. Unsere Kunden wollen sich und ihre Mitarbeiter im Fernsehen sehen. Das ist bei uns der Fall. So sind wir auch flexibel und können rasch auf eventuelle Änderungen reagieren“, weiß Reiner aus der Praxis. Zwei Sender – auf der Gerlitzen und am Goldeck – sind derzeit in Betrieb. „Nun sind wir dabei eine Panoramakamera zu installieren. Damit wird Kärntens Sportberg Nr. 1 – das Goldeck – bei jeder Witterung live zu sehen sein“, so der TV-Experte, der seinem Motto „Einfach, unabhängig, anders“ auch weiterhin treu bleiben will.
 
Empfangen Sie auch schon Kult1. Dann melden Sie sich bei: Kult1, Bad Kleinkirchheimer Kabelfernsehen GmbH, Tiefenbachstraße 4, 9546 Bad Kleinkirchheim und gewinnen Sie ein Wellness-Wochenende für zwei Personen in einem 4-Sterne Hotel. Wenn nicht, wenden Sie sich an Gerhard Reiner, Tel. 0664/3413665 oder einen qualifizierten Antennenfachmann und schon können Sie die bewegten Bilder unserer Region mitverfolgen!

Sendung verpasst? Nachholen auf www.kult1.tv



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Erneuerung auf Simonhöhe geschafft

Die Gemeinde St. Urban ist eng mit dem Wintersportgebiet Simonhöhe verbunden. Eine Weiterführung des Liftbetriebes sorgt für eine ganzjährige Belebung der Region.
 
Im beliebten Familienskigebiet Simonhöhe wurde die Sanierung erfolgreich abgeschlossen. Erstmals seit zehn Jahren konnte in der Wintersaison 2010/2011 eine positive Bilanz gezogen werden „Damit ist die Zukunft des Skigebietes weiterhin gesichert“, blickt der Geschäftsführer der St. Urbaner Skilift GmbH, Bürgermeister Dietmar Rauter, in die Zukunft. In einer Pressekonferenz verwies LR Harald Dobernig auf die hohen Investitionen im Skigebiet in den Jahren 2000 bis 2004 und Umsatzeinbrüche, wodurch eine Schuldenlast in Höhe von 3,5 Mio. Euro angehäuft wurde. „Mit Hilfe des Landes, des Bürgermeisters und vor allem auch der Raiffeisen-Bezirksbank St. Veit wurde im Vorjahr ein Zwangsausgleich durchgeführt und damit eine positive Zukunft der Simonhöhe ermöglicht“, so Dobernig. Dadurch konnten auch insgesamt 90 Arbeitsplätze erhalten werden. Durch eine Reduktion der Kosten, insbesondere durch die Stilllegung und den anstehenden Verkauf des Sesselliftes, habe die Simonhöhe in der abgelaufenen Saison erstmals keine Schulden gemacht. „Mit 692.000 Fahrten konnten sogar um 3.000 Fahrten mehr verzeichnet werden als im Vorjahr. Daher waren die Stilllegung des Sesselliftes, die Redimensionierung und die Schwerpunktsetzung auf Familien, Kinder und Anfänger die richtige Entscheidung“, betonte Dobernig. Für die Zukunft möchte der Geschäftsführer die Simonhöhe verstärkt als leistbares Familienskigebiet positionieren, für die kommende Saison sollen auch Kooperationen mit Hotels im Mittelkärntner Raum abgeschlossen und es soll um die Tagesgäste aus Slowenien geworben werden. Mit einigen Investitionen, die mit rund 500.000 Euro zu Buche schlagen – neue Schneekanonen, ein effizientes Pistengerät sowie ein zeitgemäßes Kassensystem – will man in die kommende Saison starten. Für den Leiter der Ski- und Snowboardschule Erik Schinegger ist es das Wichtigste, dass Kinder schon frühzeitig Freude am Skifahren bekommen. Er habe in den vergangenen 30 Jahren schon über 100.000 Kindern das Skifahren beigebracht. „Ich sehe das als meine Aufgabe, den Kindern und Jugendlichen Freude am Skifahren zu geben. Sie sind auch das Zukunftskapital für alle großen Kärntner Skigebiete“, so Schinegger. In der abgelaufenen Saison hätten 4.000 Kinder in seiner Kinderskischule das Skifahren erlernt. Aufgrund günstiger Kosten hätten auch viele Kärntner Schulklassen ihre Skikurse auf der Simonhöhe absolviert.

Rund um den See

Ein großes Vorhaben in der Gemeinde St. Urban ist die Erweiterung des Seerundweges. „Derzeit ist der Weg rund 1,8 Kilometer lang. Er soll auf 3 Kilometer ausgedehnt werden. Zusätzlich werden durch Schaukästen, eine Kinderlandschaft - wo Kinder nicht nur in der Natur spielen, sondern diese auch spielerisch kennen lernen können – Akzente für alle geschaffen“, so der Bürgermeister. Derzeit wird an der Ausarbeitung eines Pachtvertrages mit dem Eigentümer, der Diözese, gearbeitet. Dennoch hofft der Bürgermeister bereits heuer mit der Umsetzung des rund 60.000 Euro-Projektes beginnen zu können. Für die Bewirtschaftung des Seestüberls am St.Urban See ist wieder Skilegende Erik Schinegger verantwortlich. Neben Speis und Trank sowie Spezialitätenwochen im Sommer will der Gastronom auch mit Unterhaltung – jeden Mittwoch im Juli und August gibt es Dämmerschoppen – sowie diversen Konzerten Bewegung an den See bringen. Endgültig abgeschlossen ist die Friedhofserweiterung, die am 5. Juni mit der Segnung offiziell beendet wird. Gut angenommen wurde, und das freut das Gemeindeoberhaupt besonders, die Mobilitätsaktion „St. Urban Mobil“. „Unsere Fahrten sind immer ausgebucht.“ Der traditionelle Schmankerlmarkt findet ab Juni wieder statt. Jeden zweiten Dienstag werden Produkte aus der Region angeboten. Dass der Marktplatz auch zum Kommunikationsplatz für Alt und Jung wird, versteht sich von selbst.

Geheimnis der Steine

Alles Leben baut auf festen Fundamenten auf. Bauen, Sanieren und Verschönern mit Natursteinen von Kogler, dem St. Urbaner Natursteinexperten, schafft nachhaltige Werte. Die Erfahrung von Jahrzehnten fließt in die praktische Umsetzung ein. Interessierte haben die Möglichkeit beim „Tag der offenen Tür“ einen Blick hinter die „steinernen Kulissen“ zu werfen.
Samstag, 7. Mai, 9 - 16 Uhr, Steinweg 2, St.Urban
www.kogler-natursteinwerk.at

Bild oben: Bürgermeister Dietmar Rauter, Finanz-Landesrat Harald Dobernig und Skischul-Leiter Erik Schinegger



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Kleine Gartenexperten am Werk

Kindergartenreferent LH Gerhard Dörfler übergab ein Hochbeet aus Holz an den Kindergarten in Deutsch-Griffen. Damit erleben die Kinder Natur hautnah.
 
„Kinder sollen frühzeitig Kontakt zur Natur finden und Säen und Ernten erlernen“, ganz unter diesem Motto betonte der Landeshauptmann die Notwendigkeit, eine Beziehung zur Natur frühzeitig aufzubauen und die Früchte der Natur zu schätzen und zu ernten. Leider würde es viele Kinder geben, die nicht wissen, woher etwa Radieschen oder Äpfel kommen. „Es ist wichtig, zeitgerecht zu lernen, wie Natur funktioniert und was sie uns alles bietet. Das Hochbeet ist ein Beitrag dazu. Es soll ein Hochbeet des Wachsens und des Miteinanders in der Gemeinschaft des Kindergartens aber auch des Dorfes sein", so Dörfler. Kinder, Familien, Gemeinde und Schule sollen kooperieren, um das Lernen fürs Leben zu erleichtern und zu fördern. Die Kindergartenkinder, ihre BetreuerInnen, die VolksschülerInnen sowie Eltern und Gemeindevertreter mit Bürgermeister Hans Prodinger fanden sich ein und bereiteten dem Landeshauptmann einen fröhlichen Empfang mit Liedern und vielen Dankesworten. „Das Hochbeet bedeutet, mit der Natur zu leben oder leben zu lernen“, sagte Prodinger. „Gerade heutzutage ist es wichtig, alles zu tun, um eigenes Obst und Gemüse und damit gesundes Essen zu haben.“ Der Landeshauptmann, der Bürgermeister, die Kindergartenleiterin Sandra Hübl und ihre Helferin Marlies Huber gingen zusammen mit den Kindern auch gleich an die Arbeit. Es wurden Salate, Rosmarin, Schnittlauch, Kräuter usw. angepflanzt und gleich fachmännisch gegossen. Die Kindergartenleiterin drückte ihre große Freude über das Hochbeet aus, denn der Kindergarten hat auch Kochen als einen Schwerpunkt. „Nun gibt es künftig beim Essen Kräuter und Gemüse aus dem eigenen Hochbeet“. Im Caritas-Kindergarten von Deutsch-Griffen werden insgesamt 23 Kinder halbtags betreut.

Foto: LPD/Jasmin Czerninsky

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Bin im Garten!

Die Gartensaison ist eröffnet. Mit der Auftakt-Veranstaltung zum „Grünen Daumen“ luden die Projektpartner – Wedenigs Gärtnerei und Tiebelkurier – Interessierte ein aktiv dabei zu sein.
 
Gärtnern macht nicht nur Spaß, es ist wohl auch ansteckend. Unter diesem Aspekt kann man das große Interesse, das die vielen Neogärtner zum ersten Treffen mitbrachten, wohl am einfachsten erklären. Bereits in seiner Begrüßungsrede brachte Tiebelkurier Herausgeber Reinhard Bürger die Hauptmotivation auf den Punkt:. „Ein Garten ist etwas Elementares!“ Man beobachtet das Werden und Vergehen das ganze Jahr über. Man sät, man pflegt, man erntet und man genießt. Für Naturgärtner Michael Wedenig ist die Natur eine Leidenschaft. „Es gibt keine Methode, um einen Garten zu bewirtschaften. Es gibt viele Wege, die zum Ziel führen und man muss den richtigen für sich finden. Allerdings ist es wichtig die Vorgänge, die wie von selbst passieren, zu verstehen.“ Auch für Peter Compen, Gartenexperte im Davidzentrum der Diakonie Waiern, ist Garten etwas Essentielles. Ehe man allerdings an das Pflanzen geht, sollte der Boden, der schließlich die Grundlage für das spätere Wachstum bildet, vorbereitet werden. Hier, so sind sich die Experten einig, gibt es ebenfalls eine Reihe von Möglichkeiten der Bearbeitung bzw. Nicht-Bearbeitung. Nicht jede Pflanze gedeiht im selben Boden und nicht jede Pflanze wächst auf dieselbe Art.

Vertikal oder horizontal?

„Während Karotten beispielsweise in die Vertikale wachsen und keine Düngung vertragen, gedeihen Zucchini auf gut gedüngten Böden und wachsen in die Horizontale“, so Compen. „Die Pflanze wählt sich eigentlich selbst aus, was sie benötigt. Den Tisch müssen wir ihr bereiten.“ Gerade Bezug auf Düngung raten die Experten nur erstklassige Biodünger – mit Bio-Zertifikat – oder gut gereiften Kompost zu verwenden. Schließlich nimmt die Pflanze alles in sich auf und wir essen das, was wir gesät haben. „Essen kann man alles, aber verdauen muss man es können und zu hohe Nitratwerte im Gemüse sind eigentlich kontraproduktiv“, so die Gartenspezialisten.
 
„Grüner Daumen“ Treffen
Fr., 29. April 2011, 18 Uhr
Wedenigs Gärntnerei, Sonnrain
Thema des Abends:
Kräuter & Mediterranes


Warum im Garten aktiv werden? Das wollten wir von Neo-GärtnerInnen wissen!

Edda Bergner-Rohr, Moosburg
Ich habe selbst einen Garten und bewirtschafte ihn auch jedes Jahr. Aber es ist immer interessant neue Anregungen zu bekommen. Konzepte, die möglicherweise schon lange verwirklicht werden wollen, erhalten so neue Energie und werden umgesetzt. Schließlich lernt man nie aus und warum soll man nicht Gutes noch besser machen.
Karl-Heinz Schuster, Schwabegg Brigitte Lebitschnig, Krumpendorf
Wir haben für die „Neue Arbeit“ einen 3.000 m² großen Garten zu bewirt-schaften. Darum holen wir uns hier Anregungen und wertvolle Tipps. Das Gemüse, das dort geerntet wird, soll später in unserer Betriebsküche gleich verkocht werden. Also vom Garten auf den Teller! Außerdem ist das Thema interessant und wir sind voller Tatendrang.
Roswitha Buchacher, Feldkirchen
Garten ist eine Leidenschaft. Mein Garten ist nicht nur ein Ort, an dem Gemüse wächst, auch Blumen haben ihre Daseinsberechtigung. Ganz besonders freut es mich, dass auch meine Enkel immer wieder mithelfen und sich gerne im Garten aufhalten. Mein Rezept gegen Wühlmäuse: Haare, die ich während der Jahres sammle, werden in die Löcher gestopft.

Barbara Buchacher, Feldkirchen
Wenn ich Lust auf Salat habe, dann hole ich einen aus dem Garten. Wenn ich Lust auf Erbsen habe, dann hole ich welche aus dem Garten. Die Liste ließe sich ewig fortsetzen. Fazit: Garten macht Spaß und eigenes Gemüse schmeckt eben einfach unvergleichlich viel besser, als jenes aus dem Supermarkt. Wertvolle Tipps helfen dabei es noch besser zu machen.



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Genial Vital – auf der Jagd nach Vitamin C & Co

Unter diesem Motto fand am 31. März an der Höheren Bundeslehranstalt für Land- und Ernährungswirtschaft Pitzelstätten ein Thementag statt.

Im Rahmen des diesjährigen Maturaprojektes kooperiert der Maturajahrgang mit dem Schwerpunkt „Informations- und Umweltmanagement“ mit der Neuen Mittelschule Wölfnitz. Die Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse wurden unter die Lupe genommen. Ein Workshop mit den zweiten Klassen der NMS Wölfnitz wurde dazu genutzt, den jungen SchülerInnen Vitamin C als positiven Inhaltsstoff und Nitrat als negativen Inhaltsstoff näher zu bringen.

Koperation stärken, Information vermitteln

Im Zweig „Informations- und Umweltmanagement“ in Pitzelstätten findet vermehrt Unterricht im Biologielabor und Mikrobiologielabor statt. Diesen Zugang wollten die MaturantInnen auch den HauptschülerInnen ermöglichen. Durch Experimente in den einzelnen Labors - wie zum Beispiel der Nachweis von Stärke in der Kartoffel oder von DNA in der Banane – wurde das Unsichtbare veranschaulicht. Außerdem haben die SchülerInnen gelernt, dass Vitamin C das Wachstum von Bakterien hemmen kann und wieviel Vitamin C in verschiedenen Obst- und Gemüsesorten zu finden ist. Zum Abschluss wurde im Glashaus Kresse gesät, welche die SchülerInnen auch mit nach Hause nehmen durften. Mittels Kurzfilm wurde der Tag dokumentarisch festgehalten.

Dieser Workshop, von Schülern für Schüler gemacht, soll zusätzlich auch die Kooperation der Partnerschulen stärken.

SchülerInnen der HLFS Pitzelstätten und der NMS Wölfnitz



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Musikalische Bilanz

Die MusikerInnen der Stadtkapelle Feldkirchen sind gerade dabei sich mit intensiven Probetage in der Musikakademie Ossiach auf den 13. Blasorchesterwettbewerb, der im Mai am Gardasee über die Bühne gehen soll, vorzubereiten.

Bei dieser Gelegenheit fand auch die Generalversammlung der Stadtkapelle statt. Neben den Berichten aus den verschiedenen Bereichen wurden auch langjährige Mitglieder für ihre besonderen Verdienste geehrt.

Die Teilnahme am Wettbewerb in Italien ist sicher einer der musikalischen Höhepunkte des heurigen Jahres und stellt wieder eine besondere Herausforderung an die Feldkirchner Musikerinnen und Musiker dar. Weiters findet im kommenden Herbst wieder der Österreichische Blasmusikwettbewerb in Feldkirchen statt. Hier will man sich ebenfalls von seiner besten Seite zeigen.

 

Bürgermeister Robert Strießnig und Kapellmeister Arthur Lanzer mit den Vorstandsmitgliedern Carmen Kraßnig (Finanzen), Wolfgang Herzog (Obmann-Stellvertreter), Hannes Oberwandling (Obmann) sowie Ewald Petritz (Schriftführer).

Foto: Schusser



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Hilfe aus der Luft

Seit zehn Jahren ist der Rettungshubschrauber „Alpin 1“ in Patergassen jeweils von Weihnachten bis Ostern in Betrieb.

Auch in der heurigen Saison wurden mehr als 200 Einsätze geflogen. Am 10. April geht der Alpin 1 in die Sommerpause. Ab Weihnachten 2011 wird er wieder zur Verfügung stehen.

Das Team des Alpin1, unter der Führung von Stützpunktleiter Cpt. Peter Fleischhacker, dem leitenden Flugrettungsarzt OA Dr. Ernst Martin vom Klinikum Klagenfurt und dem leitenden Flugrettungssanitäter Robert Weissmann bedankt sich bei allen Einsatzorganisationen und sonstigen freiwilligen Helfern für die gute Zusammenarbeit.

 

 

 

 

 

 



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Die Jugend braucht Alternativen

Laut AMS ist Feldkirchen attraktiver Standort für Jungeinsteiger am Arbeitsmarkt. Mit Flexibilität und Engagement lässt sich ein geeigneter Ausbildungs- und später Arbeitsplatz finden.
 
Wenn wir von den aktuellen Zahlen ausgehen, gab es Ende Feber im Bezirk 12 offene Lehrstellen, die sofort zu besetzen waren. Denen standen 22 Lehrstellensuchende gegenüber, die auch alle sofort einsatzbereit waren. Insgesamt stehen in Feldkirchen 75 freie Lehrstellen zur Verfügung, die restlichen 63 erst zu einem späteren Zeitpunkt, ab den Sommermonaten. „50 Prozent dieser Lehrstellen werden in den Bereichen Industrie, Gewerbe und Fremdenverkehr angeboten“, sagt Karl-Heinz Durchschlag vom AMS Feldkirchen. Bis zum Sommer sollte sich die Zahl der Lehrstellensuchenden noch verändern: „Wir haben viele, die bereits vorgemerkt sind“, sagt Durchschlag. Bevor man sich aber für eine Stelle bewirbt, sollte man wissen, was man überhaupt genau beruflich machen will. „Die Jugendlichen sind sehr oft in eingefahrenen Bahnen verankert, was bestimmte Berufsgruppen betrifft. Da liegt es an uns zusammen mit den Eltern und Lehrern Alternativen aufzuzeigen“, sagt Durchschlag. So werden Frauen zu Beispiel vom AMS auch zunehmend zu Technik- und Handwerkberufen beraten. Angeboten werden unter anderem Berufsinformationsmessen oder Eignungs- und Persönlichkeitstests, die den Jugendlichen helfen sollen, sich für die richtigen Berufe zu entscheiden. Einen Schwerpunkt sieht Durchschlag in der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit im Bezirk. Im Vergleich zum Feber im Vorjahr hat diese heuer um 3,5 Prozent abgenommen. Die allgemeine Arbeitslosigkeit ist im Feber momentan um 8,9 Prozent zurückgegangen. „Für unseren Bezirk ist das ein sehr großer und guter Anteil“, sagt Durchschlag. Die offenen Stellen sind aktuell um 32 Prozent gestiegen. „Feldkirchen ist ein sehr guter Wirtschaftsstandort und somit auch ein attraktiver Standort, was den Arbeitsmarkt betrifft“, so Durchschlag. Ob auch jeder Jugendliche hier seinen Traumjob finden und ausüben kann, das hängt jedoch vom Markt ab.
 

Michael Prisslan, 15 Jahre, BRG Feldkirchen

„Ich musste dieses Jahr eine Klasse wiederholen. Wenn mein Zeugnis positiv ist, kann ich eine Lehre bei Ö-Dach in Klagenfurt beginnen. Dort durfte ich von der Schule aus drei Tage schnuppern und seitdem weiß ich, dass ich Dachdecker werden will.“

Maria Stankovic, 16 Jahre, HAK/HAS Feldkirchen

„Ich möchte etwas Soziales machen, wo ich mich um Menschen kümmern kann. Deshalb werde ich in die Krankenschwesternschule nach Klagenfurt wechseln. Danach möchte ich vielleicht ins Ausland gehen. Wo ich dann einen Job bekomme ist mir von der Region her egal.“

Vinzenz Steingassner, 16 Jahre, BRG Feldkirchen
„Ich mache zuerst einmal die Matura und dann wird sich schon etwas ergeben, was ich job-oder ausbildungsmäßig machen kann. Vielleicht gehe ich sogar ins Ausland. Wichtig ist aber, dass ich einen Job habe, der mit taugt und wenn dieser hier in Feldkirchen angeboten wird, dann bleibe ich da.“
Vanessa Untersteiner, 15 Jahre, HAK/HAS Feldkirchen
„Ich möchte Einzelhandelskauffrau werden und werde mich nach der Schule dafür bewerben. Ich konnte von der Schule aus bereits einen Praktikumstag bei Hervis in Feldkirchen machen, der zwar anstrengend, aber auch lustig war. In Feldkirchen möchte ich deshalb bleiben, weil die Arbeitsstelle dann in der Nähe ist.“

Karl Heinz Durchschlag,
Leiter des AMS Feldkirchen



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Für jeden Vogel ein Haus

Mitte März fertigten die SchülerInnen der 3. Klasse der Volksschule St. Ulrich ...

... gemeinsam mit den SchülerInnen der PTS Feldkirchen – Fachbereich Bau und Holz - Vogelnistkästen an. In den hervorragend ausgestatteten Werkstätten der Polytechnischen Schule Feldkirchen werkten die Mädchen und Buben unter der Anleitung der PTS-SchülerInnen. Mit ihrem Lehrer, Hans Schlitzer, hatten die PTS-SchülerInnen schon im Vorfeld Vorbereitungsarbeiten geleistet und einen Werksatz für einen Vogelnistkasten vorbereitet. Den Umgang mit den verschiedenen Werkzeugen vermittelten die „Großen“ den „Kleinen“ ganz selbstverständlich und erwiesen sich dabei als besonders hilfsbereit und rücksichtsvoll.





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Energie der Zukunft

Die Schüler der 1. und 2. Klasse der HAK Feldkirchen haben sich das Thema „Energie der Zukunft“ zum Inhalt gemacht.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion, unter Mitwirkung von Fachleuten verschiedener Energieberatungseinrichtungen, wurde über zukünftige alternative Energiegewinnungen diskutiert. Aktuelles Thema war die Umweltkatastrophe in Japan und die damit weltweit zusammenhängenden Folgeschäden. Einheitliches Resümee dieser Veranstaltung war und ist es, alternative, ökologische Einrichtungen zu fördern und diese auch nachhaltig zu nutzen.
 

Foto: Schusser



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„Kuhle Milch für coole Kids“

Milch hat als Grundnahrungsmittel für den Menschen bereits eine lange Geschichte.

Auch heute spielen Milch und Milchprodukte als wichtige Quelle für Vitamine, Mineralstoffe und hochwertige Proteine eine bedeutende Rolle in der Ernährung des Menschen. Deshalb haben die Seminarbäuerinnen in den letzten Monaten in Zusammenarbeit mit der Agrarmarkt Austria einen Milchlehrpfad für Schüler entwickelt. Mitte März gab es in der VS St. Ulrich einen besonderen Unterricht. 15 Kinder der 4. Klasse hörten so einiges über Kühe, Rinder und Milch. Auch praktisch konnten sie selber anpacken und miterleben wie Butter gemacht wird oder das Melken anhand eines Gummieuters selbst ausprobieren. Die zwei Seminarbäuerinnen, Heidi Tschernitz und Elisabeth Obweger, begleiteten die SchülerInnen und versorgten sie mit wertvollen Informationen. Aktuell werden in Österreich ca. 2 Millionen Rinder gehalten, davon sind ca. 530 000 Milchkühe. Damit hält ein österreichischer Rinderbauer durchschnittlich 15 Kühe. Eine Kuh liefert im Jahr ca. 7650 Liter Milch. Erstaunt erfuhren die Kinder, dass eine Kuh ca. 80 l Wasser am Tag trinkt um für uns die Milch zu produzieren.



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7A goes Europe

Wie jedes Jahr gab es auch heuer die Forschungswoche der 7. Klasse des BRG Feldkirchen.

Nachdem sich die SchülerInnen der 7A schon im Unterricht in den Fächern Englisch, Geographie, Geschichte und Französisch mit der Europäischen Union beschäftigt hatten, ging es während der Forschungstage darum, sich mit dem Thema „Bildung und Arbeit“ in Verbindung mit der EU auseinanderzusetzen. Drei Tage lang widmeten sich die Schüler- Innen dem Thema sehr intensiv. Es wurde recherchiert, die Forschungsergebnisse wurden schriftlich festgehalten, PowerPoint-Präsentationen und Plakate wurden erstellt. Weiters besuchten die Schüler die Universitätsbibliothek in Klagenfurt, um mehr über die verschiedenen Methoden des Forschens zu erfahren. Am letzten Tag der Forschungswoche besuchte EU-Landesrat Josef Martinz das BRG. LR Martinz war vom Projekt so beeindruckt, dass er die Unterstützung der Brüssel-Reise, die die Schüler im Mai antreten werden, verdoppelte. Gut vorbereitet und wissbegierig können sich die Schüler im Mai nach Brüssel begeben.



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Jahresrückblick bei Feldkirchner Krippenfreunden

Die Feldkirchner Krippenfreude trafen sich kürzlich um das vergangene Jahr, das mit zahlreichen Aktivitäten gefüllt war, Revue passieren zu lassen.

Besonderes stolz ist man auf die fünf frisch gebackenen Krippenbaumeister, die ihre Prüfung mit Bravour bestanden haben und ihr fachmännisches Wissen nun an die Interessierten weitergeben werden. Auch heuer gibt es schon wieder eine große Nachfrage nach Krippenbaukursen. Ebenso wird das Schulprojekt „Kinder bauen ihre Krippen“ fortgesetzt - in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit der Volkschule Glanhofen. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr ist auch heuer wieder eine Krippenausstellung in der Volksschule Sankt Ulrich geplant. Bürgermeister Robert Strießnig dankte in seinen Grußworten allen Vereinsverantwortlichen für ihr tolles Engagement, ohne das das intakte Vereinsleben und die zahlreichen Aktivitäten nicht möglich wären.

Foto: Schusser



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Bildung ist oberes Gebot

Einmal jährlich treffen sich die Mitglieder des Kärntner Bildungswerkes zu einer Generalversammlung.

Aus aktuellem Anlass – neuer Vorstand der Bezirksgruppe Feldkirchen – fand das Treffen dieses Mal im Bezirk Feldkirchen, genauer gesagt in den Räumlichkeiten der Carinthischen Musikakademie Ossiach statt. Für den neuen Bezirksobmann, Alois Spitzer, und sein Team war es der erste offizielle Auftritt nach der Neukonstituierung. „Lebenslanges Lernen“ gab der Bezirksobmann als Motto aus. Er will nicht nur die Mitglieder der Vereine zu Weiterbildung und Engagement anregen, sondern auch über Partnerschaften Verbindungen zu Schulen herstellen. „Wir müssen auf die jungen Menschen zugehen und ihnen Zugang zu uns bieten. So entsteht eine aktive und engagierte Gesellschaft“, meint Spitzer. In einem Impulsreferat sprach Martin Lesky, vom Freiwilligen Zentrum Tirol, über freiwilliges Engagement heute und brachte positive Beispiele. Er betonte, dass Hilfe nicht nur dem Notleidenden zu Gute käme, sondern auch das Selbstwertgefühl des Helfers stärke. Wie man Dienst am Nächsten leistet weiß auch der ehemalige KBW-Langzeitobmann des Bezirks Feldkirchen, Adolf Radl. Mehr als 20 Jahre leitete er die Geschicke des Vereins in der Region. Als Dank erhielt er den Ehrenobmann-Titel verliehen.



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Näher am Patienten

Im Rahmen eines Informationsnachmittages stellte sich das neue Team der Kärntner Gebietskrankenkasse in Feldkirchen vor.
 
Nicht nur die Landesleitung wurde mit Johann Lintner als Direktor und Georg Steiner als Obmann neu besetzt, auch die Bezirksstelle in Feldkirchen ist mit einem veränderten Team am Werk. Manuela Thaler übernahm mit 1. Jänner 2011 die Leitung der Außenstelle. „Uns ist es wichtig in den einzelnen Bezirken vertreten zu sein“, erklärt Thaler. „Die Menschen sind froh Ansprechpartner vor Ort zu haben. Das schafft Kundennähe und zufriedene KlientInnen.“ Zugleich wollte man mit dieser Veranstaltung eine Informationsreihe starten, die zum jährlichen Fixpunkt werden soll. „Wir wollen, dass Behörden und Institutionen sich austauschen können und so die Schnittstellen zwischen den einzelnen Ämtern kompakt verbunden werden“, so GKK Direktor Lintner. In Impulsreferaten wurde dann zu spezifischen Themen wie – „Krankenversicherung bei Auslandspensionen“, „Rezeptgebührenobergrenze“, „Dienstgeber Service“ oder „Bedarfsorientierte Mindestsicherung“ – Stellung genommen.


BU: Das GKK Feldkirchen Team: Karl Wilblinger, Manuela Thaler, Günther Auer und Eva-Maria Derhaschnig



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Drehscheibe für Sport & Kultur

Das idyllische Winter- und Sommersportparadies Flattnitz, in der Gemeinde Glödnitz, erlebte in der vergangenen Wintersaison einen neuen Aufschwung.
 
Die Besucher waren begeistert. Auf sanften Pisten und rasanten Hängen finden Sie auf der Flattnitz Möglichkeiten für den eleganten Carvingschwung und den begehrten Einkehrschwung. Die heimische Gastronomie verwöhnt Sie mit zahlreichen Köstlichkeiten und einer ordentlichen Portion „Kärntner Humor“! Zwei Schlepplifte und ein Sessellift, perfekte Schneeverhältnisse und ausgezeichnet präparierte elf Pistenkilometer versprechen einen erlebnisreichen Tag auf der Flattnitz. Abseits der Pisten punktet das kleine Skigebiet mit seiner wunderschönen, 15 km langen Hochplateau-Sonnenloipe. Wanderfreunde kommen auch im Winter auf ihre Kosten. Auch für Rodelfreunde bietet die Flattnitz das Richtige, eine 2,5 km lange Rodelstrecke entlang der Kalkbrandstrasse. Schnee- und lawinensichere Pisten garantieren Wintervergnügen von Anfang Dezember bis Ende März. Alle Angestellten der Flattnitzer Lift. G.m.b.H, besonders Betriebsleiter Hannes Isopp leisten perfekte Arbeit und sind mit voller Motivation dabei. Die Gemeinde mit ihren Bürgern sowie alle Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe ziehen auf der Flattnitz an einem Strang. „Wir werden es nicht zulassen, dass unser Skigebiet untergeht“, so Bgm. Hans Fugger. Wir sind kreativ und arbeiten im Verbund an neuen Ideen und Konzepten um die Flattnitz wieder mit neuem Leben zu füllen. „Und unsere Bemühungen zahlen sich aus!“ Durch einige gezielte Werbeaktionen in der Wintersaison 2010/2011 haben wir es geschafft viele positive Rückmeldungen zu bekommen.
 
Walter Lampert, Ferienhausbesitzer aus Wien
Aus Zufall haben wir vor Jahren unseren Sommerurlaub auf der Flattnitz verbracht, und waren seinerzeit von der Schönheit dieser „Alm“ so fasziniert, dass wir uns munter auf die Suche nach einem eigenen Feriendomizil machten und Glück hatten. Seit über 14 Jahren haben wir nun ein Ferienhaus auf der Flattnitz und nützen dieses in jeder freien Minute. Gerne nehmen wir dafür die Anfahrt von Wien - knapp 3 Stunden - in Kauf.
Gerhard
Kohlweiss, Postenkommandant
Polizei Weitensfeld

Das Polizeirennen wird schon seit ca. 30 Jahren auf der Flattnitz durchgeführt. Das einzige Skigebiet im Bezirk St. Veit/Glan ist schneesicher. Die Pisten sind bestens präpariert und es ist sowohl für Anfänger als auch für anspruchsvolle Skifahrer ausgezeichnet geeignet.
Friedrich Ernst, Einsatzleiter Bergrettung Kärnten
Die Flattnitz ist die „nordöstlichste Ecke“ unseres Einsatzgebietes. Wegen der landschaftlichen Schönheit ist das Gebiet im Sommer und im Winter sehr beliebt. Unsere Ortsstelle führt deshalb seit ihrem Bestehen „Lawineneinsatzübungen“ am Wintertaler „Brugger Steinkar“ oder im Bereich Hirnkopf-Lattersteig sowie „Sessellift Bergeübungen“ durch.
Josef Tomaschitz, ÖSV Cup Koordinator, Bereich Langlauf
Auf Einladung der Gemeinde durfte ich ein mir wohlbekanntes Wanderund Skitourengebiet auf seine Langlauftauglichkeit begutachten. Höhenlage und Schneesicherheit könnten in naher Zukunft ein Garant für einen geordneten Trainingsbetrieb werden, nicht nur für touristische Langläufer sondern auch für Leistungssportler. Die Beckenlage mit ost-westlicher Ausrichtung ermöglicht ein Anlegen der Loipe im Schatten wie auch an der Sonnenseite des Talbodens. Streckenlängen und Schwierigkeitsgrade (Anstiege, Abfahrten usw.) wären durch kleine Geländeadaptierungen unproblematisch zu realisieren. „Langlaufen auf der Flattnitz“ sollte eine Bereicherung des Angebotes im „Kärntner Raum“ werden. 

Die „Drehscheibe Glödnitz“ wurde als Frauengruppe gegründet und hat zum Ziel Wissen und Erfahrung der Frauen einer breiteren Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Nachhaltig soll dieses Wissen auch an junge Frauen weitergegeben werden. Die Initiatorinnen dieses Vereins sehen sich als Bodenbereiterinnen für die nächsten Generationen. Diverse Aktionen der Initiative sollten auch den einen oder anderen Arbeitsplatz für Frauen schaffen und damit vielleicht ein kleiner Beitrag gegen die fortschreitende Abwanderung aus dem ländlichen Raum sein. Nach vielen Aktivitäten in den Jahren seit der Gründung 2008 will die Drehscheibe sich auch 2011 kräftig weiter drehen. Einige Projekte, um den Ort Glödnitz bekannt zu machen, sind schon in Arbeit. Eines davon ist die Erstellung einer Chronik „Einst und Jetzt“, in der die Bevölkerung mit Erinnerungen aber auch Berichten aus dem gegenwärtigen Ortsgeschehen eingebunden wird. Kürzlich fand die erste Begegnung in der Villa Mathilda, wo die Drehscheibe ein Dach gefunden hat, statt.

Wer Lust hat bei der Drehscheibe mitzumachen ist herzlich eingeladen sich bei Brigitte M. Rainer 0699/12012955 zu melden.

Villa Mathilda

Die Galerie und Begegnungsstätte hat die bekannte Künstlerin Hilde Steiner vor kurzem eröffnet. Die alte „Birkenkeusche“ könnte viele Geschichten erzählen und ist so ein wunderbarer Ort der Begegnung. Im Sommer 2011 werden sich hier internationale Künstler treffen und ihre Arbeiten in Ausstellungen zeigen.
Öffnungszeiten: Do. - Sa., 14-18 Uhr Glödnitz, Hauptstrasse 14



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BH Feldkirchen ist keine Beamtenburg

Kundenfreundliches, an die Bedürfnisse der Bürger angepasstes Service wird in der BH Feldkirchen praktiziert. Vier „Behördensamstage“ erleichtern den Zugang zum Amt.
 
In der Bezirkshauptmannschaft Feldkirchen waren am Samstag, dem 12. März, von 8 bis 12 Uhr alle Referate für die BürgerInnen geöffnet. Dieser erste Behördensamstag Österreichs wurde von LH Gerhard Dörfler initiiert, der auch selbst vor Ort vorbeischaute. „Über 100 Bürger haben unser Angebot der offenen Bezirkshauptmannschaft angenommen und ihre Behördenwege erledigt. Eine positive Bilanz“, freut sich Dörfler. Wie Bezirkshauptmann Dietmar Stückler ausführte, war das sogar ein stärkerer Vormittag, als unter der Woche.

Mensch im Mittelpunkt

Dörfler dankte Stückler und seinem Team, die gezeigt hätten, dass Bürgerservice sehr kundenfreundlich angeboten werden könne. „Mir ist es wichtig, dass das Land Kärnten den Menschen ein Behördenangebot macht, dass sich ihren Bedürfnissen anpasst. Man hat mir oft von Organisationsproblemen berichtet, dass man für einen Behördenweg Urlaub nehmen oder extra eine Kinderbetreuung finden müsse“ erklärte der Landeshauptmann. In der BH Feldkirchen werde es noch drei weitere Behördensamstage geben, nämlich am 18. Juni, 17. September und 3. Dezember. Damit wolle man laut Dörfler den Zuspruch der Bevölkerung testen und ab 2012 könnte es das samstägliche Service vierteljährlich oder einmal im Monat in allen Bezirkshauptmannschaften geben. „Wir wollen zeigen, dass in Kärnten der Mensch im Mittelpunkt steht“, betonte Dörfler. Am ersten Behördensamstag wurde vor allem das Impfangebot stark angenommen, viele Leute kamen auch ins Passamt oder wegen Kfz-Angelegenheiten. „Die BH Feldkirchen ist keine Beamtenburg, sondern ein offenes Haus. Sie ist Mittelpunkt und Drehscheibe im Bezirk“, zog Dörfler ein Resümee. In diesem Sinne fanden in der Bezirkshauptmannschaft zusätzlich Gespräche sowie ein Ideenaustausch zwischen der Behörde und den Unternehmern Feldkirchens statt. Wie Dörfler erklärte, wolle man damit die Kontakte und das Verständnis füreinander weiter vertiefen. An der konstruktiven Gesprächsrunde nahmen auch Landesamtsdirektor Dieter Platzer und Landtagsabgeordnete Jutta Arztmann teil.

Foto: LPD/Raunig

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Neues Kommunalfahrzeug

Die bekannte Feldkirchner Lkw-Pkw-Autowerkstätte Stranig hat kürzlich der Gemeinde Himmelberg ...

... einen umweltfreundlichen Lkw der Firma MAN Nutzfahrzeuge Österreich AG der Type TGM 13.290 4x4 BL übergeben. Auf Grund der jahrzehntelangen guten Zusammenarbeit mit der Firma Stranig hat sich die Gemeinde zum Ankauf dieses zuverlässigen Allrounders mit dem hochwertigen Fahrerhaus, der unkomplizierten Technologie und dem elektronisch gesteuerten Bremssystem (EBS), das hohe Sicherheit und vielfache wirtschaftliche Einsatzmöglichkeiten im kommunalen Bereich bietet, bei dieser Firma entschieden. Die Mitarbeiter des Wirtschaftshofes wurden vom Meister Gerald Stranig und dem stets hilfsbereiten Seniorchef bestens eingeschult. Ebenfalls neu ist der Aufsatzstreuautomat der Firma Springer-Kommunaltechnik; wodurch ein noch rascherer und effizienterer Winterdienst gewährleistet werden kann.
 
BU: Firmenchef Gerald Stranig, der Seniorchef sowie der Amtsleiter mit den Gemeindemitarbeitern Stefan Walder und Arno Gfrerer.

 


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Das tut mir gut!

Kärntner Apothekerkammer startet kostenlosen Informationsabend.

Bachblüten, Homöopathie, Schüßler Salze und Pflanzenheilkunde – diese Themen stehen im Mittelpunkt des kostenlosen Informationsabends der Apothekerkammer Kärnten. In einer Gesprächsrunde mit Kärntner Apothekerinnen und Apotheker, die sich auf diese Themen in ihrer Ausbildung spezialisiert haben, erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer Wissenswertes über Anwendungsmöglichkeiten und heilende Wirkungen. Im Anschluss an die Gesprächsrunde haben die Gäste die Möglichkeit, sich mit den Apothekerinnen und Apotheker zu besprechen. „Wir sehen es als unsere Aufgabe, der Bevölkerung unser großes Wissen im Gesundheitsbereich zugänglich zu machen“, freuen sich Apothekerkammerpräsident Mag. Paul Hauser und Vizepräsidentin Mag.a Barbara Leitner über die gelungene Zusammenarbeit mit den drei Apotheken aus Feldkirchen.

„Das tut mir gut!“
Amthof Feldkirchen
Mittwoch, 13. April 2011, 19 Uhr

BU: „Das tut mir gut!“ – „Hereinspaziert! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!“



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Belebung durch Impulszentrum Gurktal

Betriebsansiedelung: Gemeinden im Gurktal haben sich zu Wirtschaftsregion zusammengeschlossen. Neues Designer-Impulszentrum bietet Handwerks- und Büroflächen.

„Wir gehen in der Betriebsansiedelung einen neuen Weg: Gemeinden schließen sich zu Wirtschaftsregionen zusammen. Damit bringen wir die Arbeit zu den Menschen, Betriebe in die Täler und beenden den derzeitigen Wettkampf unter den Gemeinden“, fasst Wirtschaftslandesrat Josef Martinz das Konzept der Wirtschaftsregionen zusammen. Damit muss nicht mehr jede Gemeinde für sich ein Gewerbegebiet aufschließen und alleine die Kosten tragen. Der Vorteil der Wirtschaftsregionen liegt auf der Hand: ein Gewerbepark in einer Region für mehrere Gemeinden und die Gemeinden teilen sich die Kosten und Steuern auf. Auch für ansässige Betriebe, die expandieren wollen bzw. Handwerksbetriebe, die gegründet werden, gibt es in den Wirtschaftsregionen eine ganz neue Lösung, die Martinz mit Architekten und Bürgermeistern aus dem Gurktal jüngst präsentieren konnte. Das sogenannte Impulszentrum wird für die Wirtschaftsregion Gurktal in der Gemeinde Glödnitz realisiert. Das Besondere daran: das Impulszentrum kann in allen Wirtschaftsregionen in Kärnten errichtet werden. „Diese Form der Zusammenarbeit, um die Arbeit in die Regionen zu bringen, ist eine Novität unter den Gemeinden und ist ein Beweis für den Blick in die Zukunft der Bürgermeister“, sagt Martinz. Die Entwicklungsagentur fungiert als Partner der Gemeinden für die Wirtschaftsregionen und für die Vermarktung und Verwaltung der Impulszentren. Erwin Angerer von der EAK betont, dass der Bedarf an Produktionsstätten und Büroflächen in den Regionen vorhanden ist, die Betriebe aber oft selbst zu diesen Flächen nicht kommen. Vor allem der Glödnitzer Bürgermeister, Johann Fugger ist überzeugt vom Impulszentrum. „Wir können Jungunternehmern den Start erleichtern, schaffen Arbeitsplätze und wirken damit der Abwanderung entgegen“, so Fugger. Architekt Reinhold Wetschko, der als Sieger aus dem Architektenwettbewerb herausging, beschreibt seine Arbeit selbst als Herausforderung. „Denn wir mussten ein Projekt realisieren, das an jedem Standort in Kärnten umgesetzt werden kann“, erklärt Wetschko. Das Impulszentrum Glödnitz sei damit ein flexibles System, das in jedem Bereich erweiterbar ist. Büroflächen, Produktionsstätten oder offene Flächen seien unabhängig von einander erweiterbar. Die Wiedererkennbarkeit der Architektur, die in jede Region Kärntens passt, sei typisch für das Projekt. In Glödnitz speziell mieten sich nicht nur sechs Unternehmer ein, es möchte sich auch ein Betrieb am Projekt beteiligen. Die Projektkosten liegen bei 1,4 Mio. Euro. Je 250.000 Euro bringen die Gemeinden und LR Josef Martinz aus dem Gemeindereferat auf. 500.000 Euro werden am Markt finanziert und refinanzieren sich durch die Mieteinnahmen und weitere 400.000 Euro bringt ein privater Unternehmer ein. „Somit haben wir im Gurktal ein hochwirtschaftliches Projekt umgesetzt, mit dem wir es schaffen, Arbeitsplätze in der Region zu sichern“, hält Martinz fest.

Beteiligte Gemeinden in der Wirtschaftsregion Gurktal:
Albeck, Deutsch Griffen, Glödnitz, Weitensfeld, Gurk und Strassburg

Ziel Wirtschaftsregionen:
• Betriebsansiedelungen in den Tälern und Gemeinden
• Arbeit zu den Menschen bringen
• Wirtschaft in den Gemeinden und Regionen stärken
• Arbeitsplätze sichern und neu schaffen
• Wettkampf unter den Gemeinden um Betriebe ausschalten
• Kosteneinsparung für die Gemeinden für die Errichtung von Infrastruktur
• Steueraufkommen nach einer Ansiedelung wird unter allen beteiligten Gemeinden aufgeteilt
• Für Expansionen ansässiger Betriebe oder Neugründungen werden Impulszentren mit Büround Produktionsflächen errichtet.

Designer-Impulszentrum Gemeinde Glödnitz:
Dieses Impulszentrum bietet ansässigen kleinen und mittleren Betrieben hochwertige und bedarfskonforme Nutzflächen. Damit fördert die Region Neugründungen und Expansionen
• Zeitgemäße Architektur mit Signalwirkung
• Wiedererkennungswert
• Ökologische Ansprüche
• Flexible Bauweise
• Erfüllung der Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen (Betriebe)

Für die Errichtung des Designer-Impulszentrums Glödnitz wurde ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben. Die Fachjury bestehend aus DI Ralf Jakob Mikula, DI Werner-Lorenz Kircher, DI Helmut Domenikus und DI Guido Moser sowie die Sachpreisrichter Bgm. Johann Fugger und EAKProkurist Erwin Angerer prüften die Unterlagen eingehend und waren sich nach ausführlicher Diskussion sicher, dass das Architekturbüro DI Reinhold Wetschko den besten Entwurf eingereicht hatte.
 
Bild oben: LR Josef Martinz mit Bgm. Johann Fugger (ganz links), Architekt DI Reinhold Wetschko (2. von links) und weitere Bürgermeister aus dem Gurktal

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Neue Wohnhausanlage

Die Firma Duhs&Bergmann errichtet in St. Ulrich bei Feldkirchen eine exklusive Wohnhausanlage mit elf Einfamilienhäusern.

Die Anlage wird als homogenes Siedlungsareal erbaut, mit der Zielsetzung Entwurfselemente wie Geschoßzahl, Dachneigung oder Dachform konsequent beizubehalten. Die einzelnen Objekte sind innerhalb in unterschiedlichen Baustufen zu erwerben – diese reichen vom baumeisterfertigen Edelrohbau bis zur Übergabe eines schlüsselfertigen Eigenheims. Neben einer Fixpreisgarantie und verbindlichen Fertigstellungsdaten werden auch qualitativ hochwertige Handwerksleistungen sowie die Verwendung erstklassiger Materialien garantiert. Die Grundstücke verfügen über eine Parzellengröße von 600 – 1.000 m² und sind in einer Nord-Südausrichtung erschlossen.




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Temporeduktion erhöht Sicherheit

In Himmelberg werden gegen das überhöhte Tempo von Kraftfahrzeugen bei der Ortseinfahrt Süd auf der B95 Turracher Straße bauliche Maßnahmen gesetzt.

Straßenbaureferent LH Gerhard Dörfler stellte diese gemeinsam mit Straßenbauabteilungsvorstand Volker Bidmon und Feldkirchens Straßenmeister Hubert Strohmaier vor Ort vor. „Beschwerden der Anrainer in diesem Bereich über zu hohe Geschwindigkeiten, Verkehrszählungen und regelmäßige Geschwindigkeitserhebungen haben ergeben, dass 32 Prozent der Verkehrsteilnehmer bei der Ortseinfahrt Süd zwischen 70 und 79 Stundenkilometer und nur 19 Prozent unter 59 Stundenkilometer fahren“, teilte Dörfler mit. Um dieses Sicherheitsrisiko zu entschärfen, habe man sich mit der Landesstraßenbauabteilung und der Straßenmeisterei Feldkirchen entschlossen, eine Verkehrsinsel mit Verschwenkung zu errichten. „Sie wird von der Straßenmeisterei in Eigenregie errichtet und kostet 50.000 Euro“, so Dörfler. Die bisherigen Maßnahmen, wie fehlende Mittelmarkierungen oder hereingesetzte Randlinien bei Ortsdurchfahrten hätten sich bewährt und zu einer Geschwindigkeitsreduktion bis zu 7 km/h geführt. „Die großzügig ausgebauten Straßen der 60iger und 70iger Jahre werden von uns nun schrittweise zurückgebaut. Damit erzielen wir eine Temporeduktion“, so Dörfler. Der Landeshauptmann wartet mit konkreten Zahlen zum Verkehrsaufkommen in Himmelberg und auf der B95, von Pitzelstätten bis zur Abzweigung auf die Nockalm, auf. Himmelberg produziert derzeit pro Tag 2.900 Fahrzeuge Verkehr. Die B 95 frequentieren in Pitzelstätten täglich 13.429 Fahrzeuge. In Feldkirchen Süd sind es 9.349 Fahrzeuge, in Pichlern 6.327, in Gnesau 3.463 und in Ebene Reichenau 2.444 Fahrzeuge.

Foto: LPD/Raunig



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Dorfgemeinschaft blickt zurück

Am 18. März fand die Jahreshauptversammlung der DG St. Nikolai-Glanhofen statt.

Wie aus den Ausführungen des Obmannes Willi Modritsch und der Obleute der sieben Mitgliedsgruppen - Brauchtumsgruppe Ossiacher-Tauern, Doppelquartett Höfling, Jagdhornbläser Glanhofen, Landjugend St. Nikolai, Line-Dance-Company Feldkirchen, Singkreis Glanhofen sowie Theatergruppe St. Nikolai – hervorging, können die Mitglieder wieder auf ein sehr aktives Vereinsjahr zurück blicken. Neben den diversen Brauchtums und Chorveranstaltungen hat sich die „Zehnmarterl-Wanderung“ am Pfingstmontag zu einem besonderen Höhepunkt entwickelt, wozu man schon Gäste aus dem ganzen Bezirk begrüßen kann. Für langjährige Arbeit in der DG wurden verdiente Mitglieder mit Auszeichnungen des Kärntner Bildungswerkes, welche vom neuen Bezirksobmann Alois Spitzer überreicht wurden, bedacht.
 


Foto: Schusser



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Davidzentrum-BewohnerInnen stehen „Mitten im Leben“

Mit gleich zwei Projekten startet die Diakonie Kärnten in Davidzentrum in Waiern ambitionierte Vorhaben.

Einerseits soll die Grundfläche, die sich im Besitz der Diakonie befindet, landwirtschaftlich genutzt werden und darauf Biogemüse angebaut werden, andererseits wird in Kooperation mit Hermes ein Paketshop angeboten. Die Felder, Wiesen und Äcker sollen von Menschen mit Behinderung, die im Davidzentrum betreut werden, als Betätigungsfeld dienen. Mit dem Projekt „Gartenhof“ lassen MitarbeiterInnen und KlientInnen der Diakonie Kärnten eine biologische Produktionsstätte entstehen. Qualitativ hochwertiges Gemüse wurde auch jetzt schon in kleinerem Rahmen angebaut. Mit der Erweiterung möchte man nicht nur den Bedarf in der Diakonie-Küche decken, sondern auch via Ab-Hof-Verkauf biologisches, frisch geerntetes Gemüse anbieten. Ziel ist es, laut Rektor Hubert Stotter die Werkstätten zu öffnen und zugleich den Insassen sinnvolle Arbeit zu geben.

Näher zu den Menschen

„Zwölf Menschen mit Behinderung werden vorerst im Rahmen des Gartenhof Projekts Beschäftigung finden. Neben unserer eigenen Küche profitieren auch die Leute aus der Region von den hochwertigen Bioprodukten und unsere KlientInnen haben vermehrt soziale Kontakte“, erklärt Stotter die Hintergründe. Mit diesem Projekt steht man, so der Gärtner Peter Compen, der seit Jahren das Gartenprojekt im Davidzentrum betreut, mitten im Leben. „Drei Säulen bilden die Basis dieses Konzepts, das in Laufe der Zeit weiter ausgebaut werden soll. Zum einen wird die Schöpfung gehegt, gepflegt und bewahrt, zum zweiten haben unsere Insassen eine sinnvolle Beschäftigung und werden gebraucht und zum dritten produzieren wir Nahrungsmittel in der Region, für die Region“, weiß Compen, für den der Mensch im Mittelpunkt steht. Nach und nach sollen auch Haustiere – Schafe, Ziegen, Hühner,... – die Wiesen bevölkern. Mit einer Patenschaft, die jeder übernehmen kann, soll auch die Bevölkerung aktiv eingebunden werden. Ein weiteres Ziel ist die Errichtung einer Vorbereitungsküche, in der das Gemüse küchenfertig gemacht wird.

Sinnvolle Beschäftigung

Unter dem Aspekt der sozialen Öffnung wurde auch der Paketshop, der im Treffener Steinbruch schon längere Zeit gut funktioniert, im Davidzentrum installiert. „Bei dem Paketservice, der in Kooperation mit der Zustellerfirma Hermes läuft, handelt es sich um eine Dienstleistung. Menschen mit Behinderung haben durch diese Arbeit eine Möglichkeit aktiv am sozialen Leben im Ort teilzunehmen“, freut sich der Rektor. Pakete können im Davidzentrum, Martin Luther-Straße 12, von Montag bis Freitag jeweils von 8 – 16 Uhr abgegeben bzw. abgeholt werden.

BU: Gartenexperte Peter Compen (2. v.l.) und Rektor Hubert Stotter (3. v.l.) freuen sich über die Erweiterung der Anbauflächen im Bereich des Davidzentrums.

Foto: Schusser



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Bin im Garten!

Der Winter hat das Feld geräumt und mit dem Frühling erwacht nicht nur die Natur rings um uns, sondern auch das Gärtner-Herz beginnt schneller zu schlagen. Wir sind also wieder im Garten!
 
Bereits im Vorjahr haben wir in Kooperation mit Naturgärtner Michael Wedenig, von Wedenigs Gärtnerei, äußerst erfolgreich die Garten-Aktion „Grüner Daumen“ gestartet. Nun gehen wir in das zweite Jahr und lassen uns wieder gemeinsam mit vielen Hobby-Gärtnerinnen und Gärtnern auf das Abenteuer „Nutzgarten“ ein. Wie wir aus Erfahrung wissen, gewinnt der eigene Garten wieder mehr an Bedeutung und die Menschen genießen nicht nur mit gutem Gewissen gesundes, frisches Gemüse, sondern auch alle Vorteile die die Gartenarbeit mit sich bringt.

Das richtige Plätzchen

Man nehme ein Fleckchen gut vorbereiteten Boden in sonniger, windgeschützter Lage, bepflanze es mit Gemüse nach Wahl und schütte jede Menge Liebe darüber. Klingt doch einfach oder? Nun, ja zugegeben, ganz so einfach ist es nicht, aber die Zutaten sind schon einmal die richtigen. Zuerst geht es einmal darum den Boden gut vorzubereiten. Die Lockerungsmethoden sind eigentlich subjektiv und jeder sollte hier seine bevorzugte Art finden. „Vom Sauzahn über die Gartenkralle bis hin zur Grabgabel reicht die breite Palette an Werkzeugen. Wichtig ist nur, dass der Boden nicht komplett gewendet wird. Das zerstört die Bodenstruktur und wertvolle Organismen. Lockern reicht vollauf. Natürlich gibt es auch Gärtner, die gar nicht lockern, sondern Mulchdecken aufbringen und die Pflanzen dort hineinsetzen. Das geht allerdings nicht bei jeder Gemüseart – vor allem Wurzelgemüse bevorzugt lockere Böden und gedeiht besonders gut auf Dämmen. Regenwürmer hingegen fühlen sich nur im festen Boden richtig wohl. Dort sind die Bedingungen für den unterirdischen Gangbau optimal“, erklärt Naturgärtner Michael Wedenig. Bevor man allerdings ans Setzen geht, sollte der Boden ein wenig verbessert werden. „Wenn düngen, dann bitte nur mit gutem – also richtig reifem Kompost, damit keine schädlichen Fäulnisstoffe in den Boden gelangen, oder mit Biodünger. Beim Kauf auf das Biozeichen achten. Leider kommen immer wieder Produkte zweifelhaften Ursprungs in den Handel. Denken Sie daran, dass das Gemüse letztlich das beinhaltet, was Sie dem Boden zufügen. Wer möchte in seinem Garten und später auf seinem Teller Schadstoffe?“ gibt der Naturgärtner zu bedenken.

Sie zeigen wo es lang geht

Neben der optimalen Ausrichtung der Beete – immer möglichst in Ost-West-Richtung, um die Sonneneinstrahlung effizient zu nutzen – spielt auch die richtige Bepflanzung eine entscheidende Rolle. „Es gibt typische sogenannte „Zeigerpflanzen“. Sie zeigen über ihr Wachstum bzw. Nichtwachstum, wie die Bodenverhältnisse sind. Bleiben beispielsweise Sellerie und Lauch mickrig, hat der Boden zu wenig Nährstoffe. Ebenso verraten Rote Rüben und Petersilie ob der Fruchtwechsel stimmt“, so Wedenig. Grundsätzlich unterscheidet der Gärtner zwischen Stark-, Mittel- und Schwachzehrern. Während die Starkzehrer – wie Sellerie, Zucchini, alle Kohlarten, Lauch – viel Düngung brauchen, geben sich die Schwachzehrer – wie Karotten & Wurzelgemüse, Zwiebel, Leguminosen – mit wenig Nährstoffen zufrieden. Salat zählt zu den Mittelzehrern ist kann eigentlich überall gepflanzt werden. „Karotten verzweigen sich und bilden mehrere Wurzelenden, wenn der Boden zu „fett“ ist“, macht Wedenig auf ein bekanntes Gärtnersyndrom aufmerksam. Bei richtigem Fruchtwechsel – immer in einem Viererkreislauf - stehen also einem üppigen Wachstum, einer reichhaltigen Ernte und einem köstlichen Genuss nichts mehr im Wege. Wir sehen uns im Garten!
 

„Grüner Daumen“
Auftakt Veranstaltung
Freitag, 1. April, 18 Uhr, Wedenigs Naturgärtnerei, Sonnrain,
20,- für Starterpaket und „Grüner Daumen“-Veranstaltungen
Anmeldung: Wedenigs Naturgärtnerei,
Tel. 04276/4365,
gaertnerei@wedenig.at
oder Tiebelkurier, Tel. 04276/4673-16,
office@tiebelkurier.at


Foto oben: Jutta Rotter/www.pixelio.de
 


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Höhenluft schnuppern mit dem Alpenverein

Die Mitglieder des Alpenvereins, Sektion Feldkirchen, fanden sich vor kurzem zur Jahreshauptversammlung, die in Waiern stattfand, ein.

Mit rund 800 Mitgliedern ist der Verein der größte des Bezirks. Rückblickend auf das vergangene Vereinsjahr konnte auf ca. 150 Veranstaltungen mit einem reichhaltigen und abwechslungsreichen Programm verwiesen werden. Vorgestellt wurden unter anderem auch die einzelnen Sektionen und Sparten des Traditionsvereines. Bei den anstehenden Neuwahlen wurde Kurt Gailer mit seinem aktiven und bewährten Team wiederum zum neuen Vorsitzenden gewählt.

 

Foto: Schusser

 



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Heimischen Fisch auf den Tisch!

„Fisch muss nicht immer viereckig und paniert sein“, erklären die MaturantInnen der HLFS Pitzelstätten den Schülern der NMS Wölfnitz.

Unter diesem Motto findet am 3. März zwischen 8:30 und 12 Uhr an der Höheren Bundeslehranstalt für Land- und Ernährungswirtschaft Pitzelstätten ein Thementag statt. Im Rahmen des diesjährigen Maturaprojekts „Die Überfischung der Weltmeere als Chance für den heimischen Fisch“ kooperiert der Maturajahrgang mit dem Schwerpunkt „Produktmarketing und Regionaltourismus“ mit der Neuen Mittelschule Wölfnitz.

Dazu werden von den MaturantInnen der HLFS Pitzelstätten spannende Spiele, knifflige Rätsel und informative Folder zusammengestellt. Die Wichtigkeit Fisch zu essen, wird auf diese Art für Kinder aufbereitet. Auch zur Bewusstseinsschaffung, dass Überfischung der Weltmeere eine präsente Thematik darstellt, soll dieser Tag beitragen.

Im kulinarischen Abschnitt können die GastschülerInnen aus Wölfnitz selbst Fischaufstriche mit heimischem Fisch zubereiten. „Wir sind uns sicher, dass Fisch nicht nur in viereckiger Form und paniert schmackhaft ist, sondern auch ausgesprochen köstlich auf viele andere Arten zubereitet werden kann!“ so die angehenden MaturantInnen.

 

 

 



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Abschied und Zuwachs

Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Uniformierten Schützengarde Tiffen fand heuer wieder im Gasthof Huber in Tiffen statt.
Obmann Marco Liendl konnte in seinem ausführlichen Bericht über das abgelaufene Jahr viele Infos über Termine, Aktivitäten und auch Investitionen bringen. Da das heurige Landestreffen der Kärntner Bürger und Schützengarden am 10. Juli in Tiffen stattfindet, sind die Vorbereitungen schon in vollem Gange. Auch im sportlichen Bereich konnten die Mitglieder wiederum punkten. Bei der diesjährigen Landesmeisterschaft der Kärntner Bürger und Schützengarden im Eisschießen wurde der 1. Platz erfolgreich verteidigt und der Titel somit wieder nach Tiffen geholt.
Während zwei neue Mitglieder in die Reihen der Tiffner Schützen aufgenommen werden konnten, verabschiedete sich die langjährige Marketenderin, Silvia Missoni, aufgrund Familienzuwachses aus den Reihen der Rotröcke.
 
 


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Wir sind mehr als ich

Auf Einladung von Fachlehrerin Marta Paschinger setzte der Himmelberger Künstler, Peter Hütter, ein bildnerisches Projekt um. Gemeinsam mit 16 SchülerInnen wurden anlässlich der 50 Jahrfeier der Hauptschule Loosdorf Bilder gemalt.

In zwei mal vier Stunden entstanden vier große Bilder an denen alle 16 Jugendlichen beteiligt waren. „Die Überlegung dabei ist den Jugendlichen zu zeigen nicht gegeneinander, sondern miteinander, nicht allein, sondern gemeinsam etwas zu erreichen und so nicht in die Isolation zu geraten“, erklärt Hütter die Hintergründe des Projekts. „Dazu gehört auch, dass die Werke öffentlich gezeigt werden“. Bei der Vernissage am 24. Februar waren neben den jungen KünstlerInnen und ihren Angehörigen auch der Bürgermeister von Schollach, Norbert Gleiß, Bezirks-Schulinspektor Wolfgang Schweiger und die Direktorin der Hauptschule Loosdorf, Ingrid Baumgartner, teil. Umrahmt wurde die Veranstaltung von der örtlichen Musikgruppe und dem Schulchor.

 



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FF Glanhofen mit brandheißer Bilanz

Kürzlich stand bei der FF Glanhofen die Jahreshauptversammlung am Plan. Dabei gab es von Kommandant Wolfgang Drolle einen Rückblick über die Einsätze und Aktivitäten des vergangenen Jahres.

Besonders stolz ist man auf den Nachwuchs, denn mit Johannes Ninaus und Julian Konrad wurden zwei neue Feuerwehrmänner angelobt. Unter den zahlreichen Ehrengästen waren auch Bürgermeister Robert Strießnig, Stadtrat Martin Treffner, Stadtrat Walter Moser, Polizeikommandant Arnold Haberl, Gemeinde-Feuerwehrkommandant Gabriel Feinig und AFK-Stv. Robert Puschl, die den Glanhofner Florianijüngern für ihren ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle und für die Sicherheit der Bevölkerung das ganze Jahr über dankten.

 

Foto: Schusser

 



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Offene Türen bei der Kindergruppe „Mikiwa“

Die Kindergruppe „Mikiwa“ (mit Kindern wachsen) in der Gurktalerstraße lud zum „Tag der offenen Tür“, um die Betreuungseinrichtung vorzustellen und Interessierten die Arbeit der Kindergruppe näher zu bringen.

Neben der elternverwalteten Kinderbetreuung ab drei Jahre, wird ein Mal wöchentlich die Montessori-Spielgruppe für Kinder ab 1 1/2 Jahren, mit offenem Eltern-Kind-Treff, angeboten. Ziel der „Mikiwa“-Verantwortlichen ist es, den Kindern eine gute Ausgangsbasis für die weitere reformpädagogische Schullaufbahn zu bieten.

 

 

Foto: Knes

 

 



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Fit zur Matura

Vier angehende Maturantinnen der HAK Feldkirchen - Anja Dörfler, Nicole Schöffmann, Valentina Retzer und Julia Raunikar - haben im Rahmen ihres Maturaprojektes, in Betreuung von Mag. Irmgard Malle, einen Fitness- und Gesundheitstag im Fitnesscenter Injoy in Feldkirchen für ihre Mitschüler veranstaltet.

Das Ziel der vier Schülerinnen war es, ihren MitschülerInnen Sport und gesunde Ernährung näher zu bringen. Folgende Einzelteile – Geräte-Einführung, Rundparcours, Fitness-Checks sowie ein gesundes Buffet – ließen den Fitnesstag ein echter Erfolg. Tatkräftige Unterstützung bekamen sie von den Fitnesstrainern Günther Sulzgruber und Danja Altmann.

 

 

 

 

 

Julia Raunikar, Anja Dörfler, Mag. Irmgard Malle, Valentina Retzer, Nicole Schöffmann, Günther Sulzgruber, Danja Altmann

 



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Staffelübergabe im Sonderkrankenhaus de La Tour

LHStv. Kaiser bedankte sich anlässlich der Amtseinführung der neuen Primaria Dr. Renate Clemens-Marischek bei Primarius Herwig Scholz für herausragende Leistungen bei Behandlungen von Suchterkrankungen.

Das Sonderkrankenhaus de La Tour steht unter einer neuen medizinischen Leitung. Im Rahmen eines Festaktes erfolgte die Staffelübergabe vom bisherigen medizinischen Direktor Dr. Herwig Scholz an Dr. Renate Clemens-Marischek. Bei der Amtseinführung mit dabei war auch Kärntens Gesundheits- und Krankenanstaltenreferent LHStv. Peter Kaiser. Dieser nutzte die Gelegenheit, um sich einerseits bei Herwig Scholz für dessen herausragendes Engagement im Bereich der Suchterkrankungen zu bedanken, und um der neuen Primaria für ihre ebenso spannende wie herausfordernde Aufgabe die besten Glückwünsche mit zu geben und seine Unterstützung zuzusichern.

Kompetenzzentrum

„Unter der Führung von Herwig Scholz hat sich das Sonderkrankenhaus de La Tour zu einem unverzichtbaren Bestandteil in der Kärntner Gesundheitsversorgung entwickelt und einen ausgezeichneten Ruf als Behandlungszentrum für Suchterkrankungen bis weit über die Landesgrenzen hinaus gemacht“, hob Kaiser hervor. Mit der Spezialisierung auf Suchterkrankungen sei nicht nur eine wirtschaftliche Absicherung des Standortes sondern auch ein qualitativ hervorragend aufgestelltes Kompetenzzentrum für die zunehmende Zahl Suchtkranker gegeben. „Als Gesundheitsreferent ist es mir wichtig, alles dafür zu tun, dass den Kärntnerinnen und Kärntnern jene Rahmenbedingungen zur Verfügung stehen, die ein möglichst langes Leben in Gesundheit ermöglichen. Als Krankenanstaltenreferent ist es mein Hauptanliegen, allen Menschen den freien Zugang zur bestmöglichen medizinischen Versorgung zu gewährleisten, ohne Ausnahme und ohne finanzielle oder soziale Voraussetzungen seitens der Patientinnen und Patienten“, betonte Kaiser.

Weit über 10.000 Patientinnen und Patienten mit Suchterkrankungen wurden im Krankenhaus de La Tour in Treffen bei Villach seit der Eröffnung 1983 behandelt. Seither gilt diese Sonderkrankenanstalt als regionales sowie auch überregionales Behandlungskompetenzzentrum für stoffliche (Alkohol und Medikamente) und nichtstoffgebundene Abhängigkeiten (Spiel- und Internetsucht).

Beim Festakt ebenfalls mit dabei waren u.a. der Rektor der Diakonie Kärnten, Pfarrer Mag. Hubert Stotter, Wirtschaftsdirektor Mag. Walter Pansi und Treffens VzBgM. Klaus Glanznig.

 



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Wie Energie in die Steckdose kommt!

Seit einem halben Jahr besteht der Verein FEnergiereich als firmenneutrale Plattform.

Stichhaltige Daten zur Energienutzung werden nun über eine Fragebogenaktion gesammelt, um weitere effiziente, nachhaltige Schritte setzen zu können. 37 Modellregionen gibt es in ganz Österreich. Je nach Region wurden Schwerpunkte gesetzt, die nun individuell und schrittweise umgesetzt werden. Die Gemeinden Feldkirchen und Himmelberg haben sich zur „Klima- und Energie Modellregion Feldkirchen“ zusammengeschlossen. Es geht also darum die Ist-Situation der Bürgerinnen und Bürger im Energiebereich zu ermitteln. Die Daten aus den betroffenen Gemeinden - Feldkirchen und Himmelberg - werden über den beiliegenden Fragebogen, der von den Feldkirchner Firmen KEC und Waldplan ausgearbeitet wurde, gesammelt, ausgewertet und sollen Grundlage für die weitere Entwicklung sein. In persönlichen Gesprächen mit Experten können dann sinnvolle Zukunftslösungen für den Betroffenen eruiert werden.

Dachziel – CO2 Reduktion

„Dem vom Klima- und Energiefond des Bundes geförderten Verein, der für die Gemeinden tätig ist, steht für drei Jahre ein Budget von 120.000,- Euro zur Verfügung. Rund 25 Prozent davon werden für Konzept und Studie gebraucht, der Rest, also 75 Prozent, wird aktiv für die Umsetzung von energieeffizienten Lösungen in der betroffenen Region verwendet“, betonen Eckart Senitza, Christian Prugger und Sabine Kinz vom Verein FEnergiereich. „Unsere Ziele sind klar definiert. Energ iereduktion, Erzeugung von Alternativenergie sowie moderne, umweltfreundliche Mobilität. Über allem steht das Dachziel der CO2 Reduktion. Darum ist es auch wichtig, dass sich möglichst viele FeldkirchnerInnen und HimmelbergerInnen an dieser Aktion beteiligen. Schließlich hilft man durch effizienten Energieeinsatz und die Nutzung alternativer Energiequellen nicht nur die Umwelt und Ressourcen zu schonen sowie die Wertschöpfung in der Region zu halten, sondern spart zudem bares Geld. Ziele, die für jeden von uns erstrebenswert und auch erreichbar sind.“

Mitmachen und gewinnen

Wie können Sie nun Ihren aktiven Beitrag leisten? Füllen Sie entweder beiliegenden Fragebogen - so vollständig wie möglich - direkt oder online unter www.fenergiereich.at aus. Senden Sie den Fragebogen per Post oder geben Sie ihn persönlich bis spätestens 10. März 2011 bei folgenden Adressen ab: Verein FEnergiereich, Hauptplatz 5 (Rathaus Feldkirchen) oder Kanzian Engineering & Consulting GmbH, 10.-Oktober Straße 17/1.7, 9560 Feldkirchen, Fax 04276/48 694. Und damit sich mitmachen gleich doppelt lohnt, werden unter allen EinsenderInnen, die ihren Fragebogen vollständig ausgefüllt haben, drei Preise verlost. 1. Preis: Zuschuss von 500,- Euro zu einer Energiesparmaßnahme, 2. Preis: 1,5 Tonnen Pellets, 3. Preis: 3 Tage Elektroautofahren. (Alle eingehenden Daten werden vertraulich behandelt und nicht weitergegeben.). Die Verlosung findet anlässlich der Auftaktveranstaltung im Mai statt.

Verein FEnergiereich – Bürozeiten:
Donnerstag 9 – 12 Uhr, Rathaus Feldkirchen
office@fenergiereich.at

Mit Hilfe
dieses
Fragebogens,
der der Tiebelkurier-ausgabe Nr. 246 beigelegt ist, sollen aktuelle Energie-Kenndaten ermittelt und danach ausgewertet werden



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Und sag nur drei Worte...

Wenn es so weit ist, dann steht das glückliche Brautpaar schon vor dem Standesbeamten oder Priester. Bis dahin gilt es vieles zu bedenken, um den Tag unvergesslich werden zu lassen.
 
Schon bei der Vorbereitung der Hochzeit entscheidet sich wie das Fest ausgerichtet werden soll. Wenn man – im konkreten Fall Braut und Bräutigam – sich unsicher ist, welcher Stil zu einem passt, könnte ein Besuch bei einer Stilberaterin – wie bei Marion Thalhammer in Feldkirchen – hilfreich sein. Sie führt ihre Kunden mittels Eigenerfahrung dazu ihr perfektes Outfit und auch den richtigen Stil zu finden. Und wer möchte an seinem Hochzeitstag nicht als Schönste oder Schönster der ganzen Gesellschaft dastehen. Ein Besuch bei der Farb- und Stilberaterin ist auch eine Investition in das weitere geschmackvoll ausgerichteteLeben. So fühlt man sich nicht nur am Hochzeitstag wohl in seiner Haut. Bei der Wahl der perfekten Einladungskarten, die ja immerhin rechtzeitig verschickt werden wollen, sollte eventuell auf die stilmäßige Ausrichtung der Hochzeit – traditionelles Weiß oder rustikale Tracht – eingegangen werden. Hier gibt es im Hause Tiebeldruck in der Tiebelstadt eine große Auswahl an vorgefertigten Hochzeitskarten. Auf Wunsch werden selbstverständlich ganz persönliche Einladungen angefertigt und auch dazupassende Tischkarten.

Sag´s mit Blumen

Blumen sind nicht nur optischer Aufputz für die Hochzeitstafel, sondern bringen auf diese Weise, je nach Wunsch zauberhaftes Flair, verspielte Romantik oder rustikale Gemütlichkeit. Auch der Brautstrauß ist ein wesentliches Element der ganzen Zeremonie. Auf jeder Hochzeitsfeier gibt es auch etliche Singels, die sehnsüchtig auf das „Brautstraußwerfen“ warten. Wer ist wohl die Nächste? Bei Blumen Wedenig in Feldkirchen werden originelle Brautsträuße gebunden, die optimal mit der Kleidung des Brautpaares harmonieren. Der passende Tischschmuck wird auf Wunsch gleich mitgeliefert. Natürlich sollte da auch schon feststehen wo die Hochzeitsfeier stattfindet und wieviele Personen daran teilnehmen werden. Im Restaurant Pfeffermühle in St. Urban ist man seit Jahren auf die Ausrichtung von Hochzeiten eingerichtet. Schöne Räumlichkeiten – bei Schönwetter die herrliche Panoramasitzterrasse – bilden den idealen Rahmen für das Fest. Während die Erwachsenen feiern, kommt auch bei den kleinen Gästen keine Langeweile auf. Am Spielplatz - ob Out- oder Indoor - vergeht die Zeit wie im Flug. Auf Wunsch kann die Hochzeitsgesellschaft auch eine Übernachtung einplanen und den nächsten Tag mit einem gemeinsamen Frühstück beginnen. Ob modern, rustikal oder romantisch – im Gasthof Ulbing in Techelsberg führen die Wirtsleute nach dem Drehbuch des Brautpaares Regie und inszenieren ein unvergessliches Fest für alle Beteiligten. Im gemütlichen Ambiente fühlen sich alle wohl und die Harmonie ist ganz sicher ein positiver Einstieg ins künftige, glückliche Eheleben.

Stoff aus dem Träume sind

Die aktuelle Brautmode zeigt sich in dieser Saison außergewöhnlich romantisch. Edle Stoffe, extravagante Schnitte und die Liebe zum Detail zeichnen die neuen Brautkleider aus. Die Schnitte betonen die weiblichen Rundungen, denn Frau darf wieder – je nach Vorliebe - pure Eleganz, verspielte Romantik oder zaghafte Zurückhaltung zeigen. Jede Frau findet im Brautsalon Klagenfurt von Sabine Türk-Kritzler, die selbst vor wenigen Monaten Mutter eines Nachzüglers wurde und Fraulichkeit darum besonders in den Mittelpunkt der Brautmode stellen möchte, das Kleid ihrer Jungmädchenträume. In der hauseigenen Schneiderei wird jedes Kleid natürlich der Figur der Trägerin angepasst, sollte es nicht sofort optimal sitzen. Selbstsicher kann die Braut nun vor den Altar treten und mit ihrem Liebsten die Ringe tauschen.

Symbol der Ewigkeit

Der Trauring ist nicht nur ein Symbol für die Verbindung zweier Menschen, er ist auch Ausdruck vor Gefühlen und Persönlichkeit. Mit den „Saint Maurice“ Trauringen vom Feldkirchner Juwelier Sommer trägt das künftige Ehepaar ein Stück Individualität am Finger. Originell ist auch die Idee vorhandenes Altgold in die Eheringe einzuarbeiten und so ein Stück Geschichte mit auf den weiteren gemeinsamen Weg zu nehmen. Passende Colliers und kreative Anhänger sowie Ohrschmuck, die von Goldschmiedemeister Christian Sommer in Feinarbeit angefertigt werden, sorgen für zusätzliche Eleganz an diesem besonderen Tag. Erlesene Materialien, sorgfältige Handarbeit und innovatives Design gehören ebenso wie die attraktive Preisgestaltung zum Markenzeichen von Juwelier Sommer in der Tiebelstadt.

Alles im Bild

Festgehalten sollte das Fest natürlich von einem Profifotograf werden. Der Feldkirchner Fotograf Gottfried Zwatz hat jede Menge Erfahrung beim Fotografieren von Hochzeitspaaren. Ob im Freien, in der Kirche oder bei der Tafel - Fotos kann man nie genug haben. Schließlich will man der Nachwelt später nicht nur vom schönsten Tag erzählen können, sondern auch etwas zum Vorzeigen haben. So werden Erinnerungen geweckt und Gefühle wieder wach. Denn schließlich sagt ein Bild ja mehr als tausend Worte. Drei Worte sollten sich - trotz der vielen Bilder - aber alle zukünftigen Brautpaare besonders gut einprägen: „Ja, ich will!“ Danach liegt es in der Hand des Paares das Beste aus der Beziehung zu machen.

Fotos: Zwatz / Brautsalon



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Sicherheit wird in Feldkirchen groß geschrieben

Der Bezirk Feldkirchen ist mit einer Aufklärungsquote von 57,7 Prozent auf Platz 2 der aktuellen Kärntner-Kriminalstatistik. Einen wesentlichen Beitrag lieferte dafür die eigene Kriminalgruppe.
 
Insgesamt wurden im letzten Jahr im Bezirk Feldkirchen 1210 Strafdelikte angezeigt – 698 konnten davon geklärt werden. Das bedeutet eine Steigerung von 15,6 Prozent über dem Vorjahr und kärntenweit Platz 2 in der aktuellen Kriminalstatistik. Bei den geklärten Diebstählen liegt Feldkirchen sogar landesweit an der Spitze. Ein Ergebnis, dass auch den Bezirkskommandanten Arnold Holzmann stolz macht: „Ich bin sehr zufrieden über die ausgezeichneten und vorbildlichen Leistungen aller Mitarbeiter im Bezirk bei der Bekämpfung und Aufklärung der Kriminalität. Damit gehen wir unseren zwei Zielen, nämlich der Stärkung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung und der Schaffung der wesentlichen Rechtssicherheit nach.“
 
Sicherheit weiterhin gewährleisten
 
Auch, wenn die Anzahl der angezeigten Delikte im Vergleich zu 2009 um 6,1 Prozent angestiegen ist, so gibt es laut Holzmann keinen Grund, sich über die Sicherheit im Bezirk Sorgen zu machen: „Der Anstieg ist auf eine Reihe von Serieneinbrüche zurückzuführen, die von uns aber bereits geklärt werden konnten.“ So wurden im vorigen Jahr 19 Beschuldigte ausgeforscht, die unter anderem zwölf Einbruchsdiebstähle begangen und einen Gesamtschaden von rund 73.000 Euro angerichtet haben. Die Beamten haben es aber nicht nur mit Einbruchsstraftaten zu tun gehabt, sondern auch mit anderen Delikten: Geklärt wurde 2010 auch ein Mordversuch und eine Messerstecherei, wo ein 46-jähriger Kraftfahrer von einem arbeitslosen Feldkirchner mit einem Klappmesser niedergestochen wurde. „Dieser Fall konnte trotz weniger Spuren bereits nach drei Tagen geklärt und der Täter verhaftet werden“, sagt Holzmann. Die Gesamtaufklärungsquote im Bereich der Körperverletzungen liegt im Bezirk bei rund 90 Prozent und kann sich so wie die 100-prozentige Aufklärungsquote bei Drogendelikten sehen lassen. „Drogenmissbrauch ist oft wieder ein Grund für Begleitkriminalität“, so Holzmann.
 
Mehr Delikte bedeuten auch mehr Arbeit. Eine Straftat alleine kann dabei schon einmal einen ganzen Ordner füllen. „Ich habe mir einmal die Mühe gemacht, herauszuarbeiten, wieviel Arbeit für kriminalpolizeiliche Zwecke anfällt. Allein voriges Jahr haben wir von Jänner bis Oktober einen 144 zentimetergroßen Papierstapel vollgeschrieben“, sagt Holzmann. Dass die Arbeit der Beamten aber auch gefährlich sein kann, zeigt die steigende Zahl an Widerständen gegen die Staatsgewalt. Im Jahr 2010 gab es in Feldkirchen bereits fünf Widerstände, wo die Polizisten zum Teil auch verletzt wurden. „Auch heuer haben wir schon wieder einen Widerstand zu beklagen“, sagt Holzmann.
 
Die Ziele für das heurige Jahr sind folgende: „Vorbeugung und Aufklärung von kriminellen Handlungen und Reduzierung der gesamten Kriminalität, sowie das Halten unserer Aufklärungsquote auf jeden Fall über 50 Prozent“, so der Bezirkskommandant. Schwerpunktmäßig soll zudem der Missbrauch von legalen und illegalen Drogen, sowie die Begleitkriminalität bekämpft werden. Auch die Prävention soll in diesem Jahr wieder eine wichtige Rolle spielen. Nach allein fünf Körperverletzungen bei einem Fest im vorigen Jahr, sieht Holzmann auch hier Handlungsbedarf und will 2011 vermehrt Veranstaltungen im Bezirk überwachen lassen: „Genau da, wo es passiert wollen wir aufklären und vorbeugen“. Er spricht in Zusammenhang damit von „hoher Präsenz im Rahmen der personellen Möglichkeiten“.

Eine Gruppe gegen die Kriminalität

Die Kriminalgruppe Feldkirchen ist wohl im Wesentlichen an dem Ergebnis der aktuellen Kriminalstatistik beteiligt. Seit 2007 wird sie von Klaus Holzfeind, dem Stellvertreter der PI Feldkirchen, geleitet. Er ist dort für die Bearbeitung sämtlicher Delikte aus dem Strafgesetzbuch zuständig.
 
„Wir sind organisiert wie ein kleines Landeskriminalamt, wo alle Informationen, gesicherte Tatortspuren und Hinweise aus der Bevölkerung zusammengetragen werden. Das alles wird ausgewertet und dann werden gezielt die Ermittlungen aufgenommen“, sagt Holzfeind. Insgesamt stehen der Kriminalgruppe sechs Beamte zur Verfügung, die sich um alle Eigentumsdelikte, wie Einbrüche, Diebstähle und Betrugsdelikte kümmern. Die Kriminalbeamten sind auch speziell ausgebildet. „Wir haben Bezirksspurensicherer, Suchtgiftermittlungsbeamte und Präventionsbeamte. Vor kurzem wurde ein Kollege von uns auch für den Bereich der Internetkriminalität ausgebildet“, sagt Holzfeind.
 
Sein Team war im Herbst 2010 für die Klärung eines Raubüberfalles verantwortlich, wo drei Personen einen Klagenfurter nach Feldkirchen gelockt und dort brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt hatten. „Innerhalb von fünf Stunden konnten die Täter ausgeforscht und verhaftet werden“, so der Kriminalbeamte. Die hohe Aufklärungsarbeit führt er auf verschiedene Faktoren zurück: „Durch die intensive Zusammenarbeit aller Kollegen im Bezirk, die ausgezeichnete Koordination mit dem Landeskriminalamt sowie auch durch die Mitwirkung der Bevölkerung konnten viele Delikte rasch geklärt werden“, sagt Holzfeind.
 
Die Kriminalbeamten konnten unter anderem im vorigen Jahr insgesamt 99 Fälle von Suchtgiftmissbrauch zur Anzeige bringen, wobei auch zwei Indoorplantagen in Wohnungen ausgehoben werden konnten. Die vermehrten Delikte sowie die Sonderausbildungen führen zu erhöhter Arbeitsbelastung und fordern auch einen vermehrten Arbeitseinsatz, sagt Holzfeind: „Eine personelle Aufstockung der Kriminalgruppe wäre daher wünschenswert“.
 
Am Plan für 2011 stehen die verstärkte Bekämpfung der Eigentums-, sowie der Gewalt- und Jugendkriminalität, gezielte Jugendschutzkontrollen sowie eine Erhöhung der Präventionstätigkeiten. Auch vermehrte Fahndungsstreifen, Maßnahmen zur Verhinderung von Vandalismusschäden und Kontrollen im Bezug auf Alkohol und Drogen im Straßenverkehr sind Schwerpunkte. „Die Bevölkerung hat ein Recht auf Sicherheit und die Polizei ist verpflichtet, alles zu unternehmen, dass die Sicherheit im höchst möglichen Ausmaß erreicht wird“, sagt Holzfeind.

Bild oben: Arnold Holzmann (Der Bezirkskommandant Arnold Holzmann zeigt sich mit der Aufklärungsquote des Bezirks sehr zufrieden)

Bild unten: Klaus Holzfeind (Klaus Holzfeind leitet die Kriminalgruppe in Feldkirchen)



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Neue Pointen und ein Jubiläum

Der Faschingsklub Feldkirchen feiert heuer das 35-jährige Bestehen.

Im Jahr 1976 wurde der Feldkirchner Faschingsklub von Gertraud Preschern, Waltraud Schlatte, Franz Proprentner und Gert Goldmeier gegründet. Heute gehören dem Verein 60 aktive Mitglieder und 70 Nachwuchsnarren aus der Kinderfaschingsgilde an. Einer, der bereits seit 23 Jahren dem Verein treu zu Seite steht, ist Werner Robinig. Er wurde Ende der 80er vom damaligen Vorstand des Faschingsklubs auf der Theaterbühne entdeckt: „Ich habe damals von der „Jungen Bühne Waiern“ aus bei Theaterstücken die erste und zweite Hauptrolle gespielt und wurde dann vom Faschingsklub abgeworben“, erzählt Robinig. Er bleibt zwar dem Theaterspielen treu, wird aber immer mehr in das Faschingsgeschehen eingebunden. Nach zwei Jahren war er schon Organisationsleiter und nur wenige Jahre später wurde er zum Vizepräsidenten gewählt. Der damalige Obmann Helmut Zuschnig führt Robinig in Folge in die Vorstandsarbeit ein und Robinig wird 1996 Präsident. Seit seiner Amtszeit hat sich einiges im Faschingsklub getan.
 
Jugend auf die Bühne
 
Entstanden ist da unter anderem die Kinderfaschingsgilde, wo Robinig - wie er selbst sagt - der „Geburtshelfer“ war. „Die Volksschule 1 hat damals einen Kinderzirkus ins Leben gerufen und uns gefragt, ob wir das fördern würden. Ich habe dann gesagt, wieso machen wir in Zukunft nicht gleich einen Kinderfasching daraus“, erinnert sich Robinig. Mit Direktorin Margot Stern konnte damals die Basis geschaffen werden. Heute ist neben der Volksschule 1 auch die Hauptschule 1 und die neue Mittelschule beim Kinderfasching mit dabei. Auch die Line-Dance-Company Feldkirchen und der Antoniuskindergarten treten auf der Faschingsbühne auf. Die Moderation beim Kinderfasching übernehmen Schüler vom Gymnasium in Feldkirchen. Unterstützt werden die Kinder unter anderem vom Elternverein, den Lehrern, vom Verein „Hand in Hand“ und dem Projekt „Schultaschenfreie Schule“. „Wir halten uns ganz an das Motto: die Kinder sind die Stars von morgen“, sagt Robinig. Auch in Zukunft soll vermehrt auf den Nachwuchs und die Jungnarren gesetzt werden. „Wir wollen weg vom alten Trott und bei den Ideen der Jungen behilflich sein. Wir wollen diese Ideen mit dem gleichen Ehrgeiz verwirklichen, als ob es unsere eigenen wären“, sagt Robinig. Da für Robinig der Fasching seine Wurzeln in der Kulturgeschichte des Landes und auch einen hohen wirtschaftlichen Stellenwert hat, ist es ihm auch wichtig, dies den nachkommenden „Gluck-Gluck“-Narren zu vermitteln: „Wenn wir diese Tradition bei den Kindern verankern, dann brauchen wir uns für die Zukunft keine Sorgen machen“.
 
„Pointenfeuerwerk“
 
Robinig gibt auch Tipps, was man als Faschingsnarr braucht, um in der Faschingswelt bestehen zu können: „Man braucht Beständigkeit und Erfahrung. Meine Spitzbübigkeit habe ich durch meine Handschlagqualität wieder wett gemacht“. Nachsatz: „Außer bei meiner Familie, da habe ich oft versprochen nach einer Sitzung früher heimzukommen, aber es ist dann doch oft später geworden.“ Für die heurige Faschingssaison verspricht Robinig ein „Pointenfeuerwerk“. Zum 35-jährigen Jubiläum gibt es sowohl altes als auch neues zu sehen. „Heuer werden erstmals die „Feldkirchner Spatzen“ von den Dächern zwitschern. Fockenbauer Gunnar Zechner tritt mit neuem Partner auf und es wird erstmals eine tanzende Kuh in Originalgröße die Feldkirchner-Bühne betreten“, verrät Rubinig. Weiters gibt es Geschichten vom Hüttenwirt, dem Pisten-Pepe und zwei Ausbrechern einer Nervenanstalt.

Auch heuer wieder wird der Faschingsklub Feldkirchen bei „Narrisch guat“ mit dabei sein. „Seit gut zehn Jahren sind wir auch im ORF vertreten“, ist Robinig stolz. Einmal konnten die Feldkirchner Narren zusammen mit den Faschingsgilden von Treibach-Althofen und Möllbrücke den „Karlicher Fasching“ bei der „Barbara-Karlich-Show“ in Wien gestalten. Wohl eine Belohnung dafür, dass die Feldkirchner Narren nur wenige Kabarettnummern und dafür mehr eigene Sketche verwenden. Dabei ist die „richtige Formulierung“ der Texte nicht immer so einfach, sagt Robinig: „Man muss den Sketch gut verpacken, damit niemand beleidigt ist.“ Für Textaussetzer hat er so seine eigene Umgangsform: „Hoppalas muss man einfach überspielen, weil die Zuschauer den Text nicht kennen und denken es gehört dazu. Wichtig ist nur weiterzureden.“ Und Hoppalas sind in den letzten 35 Jahren wohl auch schon einige passiert, wie dieses Beispiel zeigt: „Mein Sohn hat mir während der Aufführung in der Arbeiterkammer auf mein Handy gesprochen, dass sein Auto kaputt ist und er mein Auto mit dem Zweitschlüssel holen kommt. Ich habe das aber vergessen abzuhören und dann eine Anzeige bei der Polizei gemacht, weil ich mein Auto nach der Sitzung nicht mehr gefunden habe“, lacht Robinig.



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Verjüngtes Team beim KBW

Seit Anfang Februar ist die Feldkirchner Bezirksleitung des Kärntner Bildungswerkes mit einem neuen Team am Werken.
 
Alois Spitzer hat die Obmannschaft von Adolf Radl übernommen. 61 Gruppen – von der Musikkapelle über Chöre bis hin zu Theatergruppen, Dorfgemeinschaften und Trachtenvereinen – hat das Bildungswerk im Bezirk zu betreuen. „Wir sind ein unpolitischer Verein, dessen Aufgabe es ist die Vereine vor Ort zu unterstützen und ihnen hilfreich zur Seite zu stehen“, betont der neue KBW-Bezirksobmann Alois Spitzer. Gemeinsam mit seinem engagierten Team will er „etwas in Bewegung bringen“. „Als Installateur sind drei Kriterien wesentliche Elemente in meinem Leben – das Feuer, die Wärme und die Sonne. Diese Elemente möchte ich in der Verein einbringen“, so Spitzer über seine Ziele. Er selbst sieht seine Aufgabe darin Anregungen und Ideen zu bringen und bei deren Umsetzung behilflich zu sein. Ein Besuch bei allen Vereinen steht auf der Tagesordnung des neu formierten Teams. „Es geht darum Kulturgut zu erhalten und zugleich Neuerungen zuzulassen. In der Bildungsarbeit leisten gerade die Dorfgemeinschaften viel Arbeit, die wir auch weiterhin unterstützen wollen. Fachbeiräte können zur Informations- und Wissenserweiterung beitragen.“ Wichtig sind für Alois Spitzer auch die Kinder. „In ihnen wächst unser Potential für morgen heran. Darum werden wir auch in Schulen gehen. Jedes einzelne Individuum ist wichtig für die Gesellschaft und soll seinen Platz finden können. Wertschätzung gegenüber Kindern macht aus ihnen später selbstsichere, zufriedene und positiv orientierte Menschen.“

KBW-Feldkirchen –Vorstand
Obmann Alois Spitzer
Weitere Funktionäre: Franz Ofer, Annegret Zarre,
Willi Modritsch, Werner Robinig, Iganz Zitterer,
Albin Palasser, Andrea Fischer und Ehrenobmann Adolf Radl



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Neues Reisecenter

Vor fast genau einem Jahr wurde das Feldkirchner Reisebüro gegründet ...

... nach einem erfolgreichen Start freut sich das Unternehmen nun seit Jahresbeginn 2011 über einen neuen, attraktiven Standort in Feldkirchen. In diesem modernen Reisecenter erfüllen ab sofort zwei Reiseberaterinnen alle Reise- und Urlaubswünsche und sind zudem auch Ö-Ticket Kartenbüro in Feldkirchen. Somit wurde aus einem reinen Bus-Veranstalter ein professionelles Reisecenter mit Flugbuchungen und Urlaubsvermittlungen jeglicher Art.



Feldkirchner Reisebüro GmbH
Mag. Martin Bacher, Villacher Straße 2
9560 Feldkirchen, Tel. 04276/3333-14
www.feldkirchner-reiesebuero.at
 


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Neues Leitbild leitet Zukunft ein

LR Josef Martinz präsentierte kürzlich gemeinsam mit dem Wirtschaftspolitischen Beirat das Leitbild „Wachstum – Aufschwung – Beschäftigung“ für Kärntens Wirtschaft.
 
Landesrat Josef Martinz: „Kein Politiker kann auch nur einen Arbeitsplatz schaffen. Aber wir sind verantwortlich für erstklassige Rahmenbedingungen, damit Unternehmer auch wirklich was unternehmen können.“

„Die Menschen wollen wissen, in welche Richtung wir uns wirtschaftspolitisch entwickeln wollen, welchen Weg wir gehen wollen, wie unser Weg aussieht und wie wir unsere neu gesteckten Ziele erreichen wollen“, fasst der Wirtschaftslandesrat Kärntens, Dr. Josef Martinz zusammen. Daher hat er im Herbst des Vorjahres den Wirtschaftspolitischen Beirat, ein hochkarätiges Beratungsgremium der Kärntner Landesregierung, beauftragt, ein neues Leitbild für Kärnten zu erstellen, altes zu evaluieren und einfließen zu lassen und vor allem ein Paket auf den Tisch zu legen, das eine verpflichtende Handlungsanleitung für eine positive Wirtschaftsentwicklung darstellt.
„Mit unserem neuen Leitbild für Kärntens Wirtschaft geht es nicht um Utopien für die nächsten Jahrzehnte, sondern um ganz konkrete Herausforderungen und Aufgaben der nächsten Jahre“, sagte LR Josef Martinz auch am Beginn der Präsentation des neuen Leitbildes für Kärnten vor rund 800 Zuhörern Anfang Feber. Martinz fand auch sehr ernste Worte zur Lage Kärntens. Denn die Schuldenentwicklung des Landes ist seit Jahren dramatisch. Erst jetzt steht die Budget-Konsolidierung an erster Stelle. „Wir sind nicht vorne, wenn es um unsere Schuldenquote geht, wenn es um unsere Wirtschaftsdynamik geht oder wenn es um klare Schwerpunktsetzungen in der Förderpolitik geht. Und wir haben eine alarmierende Bevölkerungsentwicklung“, so Martinz. Um Bevölkerungsschwund, Fachkräftemangel, Jugendabwanderung und Exportrisiko entgegen zu wirken, brauche das Land eine klare wirtschaftspolitische Ausrichtung.

Businessplan für Kärnten

Das Leitbild, das mit über 50 Meinungsbildnern Kärntens aus Wirtschaft, Medien, Kirche, Sozialpartnern und Bildung erarbeitet wurde, fungiere als Businessplan fürs Land. „Das heißt, wir verfolgen eine klare, wirtschaftspolitische Strategie für die nächsten fünf Jahre mit konkreten, messbaren Zielen“, erklärt Martinz.

1. Steigerung des regionalen Brutto Inland Produktes je Einwohner auf den Österreichschnitt von 27.800 auf 32.000 Euro pro Kopf.
2. Keine neuen Schulden mehr, denn die Schulden von heute sind die Steuern von morgen.
3. Senkung der Arbeitslosenquote um jährlich 0,2 % auf den Österreichschnitt!
4. Wir müssen unsere beständig hohe F&E Quote halten! Investitionen in Forschung, Entwicklung und Bildung sind die beste Zukunftsversicherung, die es für einen Standort gibt.
5. Eindämmung der schrumpfenden Bevölkerungszahlen! Wahrscheinlich die größte Herausforderung von allen. Allein 2009 haben wir 1.300 Personen verloren.
6. Diskussion ohne Tabus über die Migrationspolitik unseres Landes

Unternehmerfreundlichstes Land

Der Weg der Regierung, sanieren, reformieren und investieren, müsse beibehalten werden. Der Erfolgsfaktor Unternehmertum müsse laut Martinz an erster Stelle stehen und es dürfe kein Lippenbekenntnis mehr sein, Kärnten zum unternehmerfreundlichsten Land Österreich zu machen. „Dazu brauchen wir eine schlanke Bürokratie, qualifizierte Mitarbeiter und die besten Förder-, Investitions- und Finanzierungsbedingungen“, erklärt Martinz. Das klare Ziel: In Kärnten soll eine Neugründung eines Unternehmens inkl. Betriebsanlagengenehmigung innerhalb von 30 Tagen abgeschlossen sein. Gerade in diesem Zusammenhang sei auch die Kärntner Wirtschaftsförderung gefordert. Sämtliche bestehenden Förderungen seien daraufhin zu überprüfen, ob sie den Intentionen dieses neuen Leitbildes entsprechen.

Kärnten Zukunftsregion im Alpe-Adria-Raum

Die Positionierung Kärntens als internationale Zukunftsregion im Alpe-Adria-Raum sei ebenfalls ein notwendiger Schritt für die Weiterentwicklung des Landes. In einem Alpe-Adria-Wirtschaftsgipfel will Martinz heuer noch die Zusammenarbeit mit den Nachbarländern intensivieren, organisiert von der Österreichisch-Slowenischen Gesellschaft, auch um Kärntner und Slowenische Unternehmer noch besser zu vernetzen.

Fortschrittskeptiker und Sozialverteidiger

Martinz zitierte im Zuge der Veranstaltung auch Zukunftsforscher Matthias Horx: „Die Fortschrittskeptiker, die Sozialverteidiger, die Lobbyisten der Angst – sie bilden die wahre große Koalition unserer Tage“. Die positiven Kräfte hätten es laut Martinz oft schwer in unserem Land. Der Chor der Nein-Sager übertöne reformwillige und zukunftsorientierte Kärntnerinnen und Kärntner. Mit dem Leitbild, der FTI Strategie, dem Markenprozess im Tourismus, dem neuen Wintererschließungskonzept werde nun ein klarer, positiver Weg für die Zukunft des Landes vorgezeichnet.
 
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Bin im Garten!

Im Garten „Blitzurlaub“ vom Alltag zu machen ist eine Investition in die eigene Gesundheit. In diesem Sinne möchten wir unsere Gartenaktion „Grüner Daumen“ heuer fortsetzen.
 
Unser Garten ist mehr als nur Gemüse- und Obstlieferant. Arbeiten im Garten – wenn er auch noch so klein ist – sorgt in unserem Körper im wahrsten Sinne des Wortes für viele gesunde Genüsse. Das Werkeln im Garten ist ein Gesundheitselixier für Körper und Seele. Studien belegen, dass die Muskulatur ebenso wie das Herz-Kreislaufsystem gestärkt wird. Der Blutdruck kann durch kontinuierliche Tätigkeit (eine halbe Stunde pro Tag) gesenkt werden und auch das Immunsystem profitiert vom Arbeiten im Freien. Zusätzlich wird die Geschicklichkeit trainiert und Stresshormone können sich langsam, auf natürliche Weise abbauen. Somit stellen sich im Körper angenehmes Wohlbefinden und Zufriedenheit ein.
Foto: Angela L./www.pixelio.de

Lass die Sonne rein!
Wer sich im Freien, also im Garten aufhält, lässt im wahrsten Sinne des Wortes die Sonne rein! Denn Sonneneinstrahlung stimuliert die Psyche und sorgt, wie jeder am eigenen Leib immer wieder erkennen kann, für Stimmungshoch. Gemeinsam mit dem Grün der Pflanzen lässt das UV-Licht Glückshormone im Gehirn sprudeln. Depressionen haben damit keine Chance! Überdies ermöglicht die UV-Strahlung dem Körper Vitamin D zu bilden, das für den Knochenaufbau wichtig ist. Dass außerdem noch frisches, knackiges Gemüse, das unseren Speiseplan bereichert und köstlich schmeckt, geerntet werden kann ist bei all den vielen positiven Eigenschaften das letzte Tüpfelchen auf dem „i“. Lassen wir uns also ein, auf das Abenteuer vor unserer Haustüre und entdecken wir die Wunder der Natur jeden Tag aufs Neue.

„Hausapotheke Garten“

Kräuter sind in den letzten Jahren immer mehr zur Dekoration oder zum geschmacklichen Aufpeppen unserer Gerichte verkommen. Die Zeiten in denen Kräuter mehr als das waren, sind leider ein wenig in Vergessenheit geraten. Allerdings steigt das Interesse an den Pflanzen, deren positive Wirkung nachgewiesen ist und lange Zeit Grundlage für Heilmittel war, wieder verstärkt. Praktisch kann jeder in seinem Garten oder auf seinem Balkon ein paar Kräuter ziehen, die nicht nur hübsch anzusehen sind, sondern auch manchmal als „kleiner Retter“ in der Not fungieren können. Dass sie außerdem jedes schmackhafte Gericht noch verfeinern, ist ein zusätzlicher Pluspunkt, den Kräuter für sich verbuchen können.

„Grüner Daumen“ Termine 2011

Fr., 1. April - Starterpaketvergabe Thema: Boden-Vorbereitung, Düngung, Wurzelgemüse
Fr., 29. April - Kräuter & Mediterranes
Fr., 3. Juni - Schnecken & Schädlinge, Krankheiten
Fr., 8. Juli - Beerenobst & Wein
Fr., 2. September - Einkochzeit
Fr., 30. September - Ernte & Lagerung, Erntedankfest

Treffpunkt jeweils 18 Uhr, Naturgärtnerei Wedenig, Sonnrain/Feldkirchen Anmeldung: Bis 1. April 2011
Naturgärtnerei Wedenig: Tel. 04276/4365,
gaertnerei@wedenig.at Tiebelkurier: Tel. 04276/4673-16, office@tiebelkurier.at

 

Je bunter, desto besser

Die Natur mag keine Monokulturen. Das wissen wir seit langem, deshalb sollten wir es bei unserer Gartenplanung auch berücksichtigen.
 
Unsere Problempflanzen sind speziell die Kohlgewächse. Dazu gehört alles vom Kohlrabi bis zum Karfiol und vom Kraut bis zum Kohl. Das ist alles das Gleiche und deshalb gibt es im Garten meist zu viel davon. Und dann gibt es Pflanzen, die nicht wieder auf den gleichen Standplatz wollen. Karotten wollen nicht nach Karotten, Petersil nicht nach Petersil, Kartoffeln nicht nach Kartoffeln und Bohnen nicht nach Bohnen. Wie löst man das praktisch? „Mein Vater zum Beispiel hat immer den halben Garten mit Kartoffeln voll und wechselt so jährlich hin und her. Das funktioniert gut“, erklärt Naturgärtner Michael Wedenig. „Ich hab in meinem Klostergarten einen vierjährigen Fruchtwechsel das ist der Königsweg. Der Garten ist dazu in vier Quadrate aufgeteilt damit es übersichtlich ist. Jedes Jahr rückt man mit allem um eines weiter. 1. Jahr: Hülsenfrüchte wie Bohnen, Erbsen, Klee, Wicke, die bringen durch die Knöllchenbakterien den Luftstickstoff in den Boden und düngen dadurch die nächste Kultur. 2. Jahr: starkzehrende Pflanzen – das ist im Prinzip alles, was schnell wächst und groß wird wie: Kürbis, Zucchini, Tomaten, Gurken, alle Kohlarten, Sellerie, Porree. 3. Jahr: Wurzelgemüse – der Boden ist jetzt mager das passt genau für Karotten, Petersilie, Rote Rüben, Schwarzwurzeln und Pastinaken. 4. Jahr: Kartoffeln PS: Salat ist in der Aufzählung nicht enthalten, der ist so anspruchslos dass man ihn immer und überall pflanzen kann.“

Hoch das Hochbeet

Hochbeete sind in Mode und sie sind auch wirklich praktisch. Rückenschonende Arbeitshöhe, alles sauber beinander, keine Wühlmäuse – sofern man nicht auf das Gitter unten vergessen hat, kaum Schnecken – sofern man das Hochbeet nicht mit faulem Kompost gefüllt hat. Fazit: Viel Gemüse auf einer kleinen Fläche! Aber was unten hineinfüllen? Ganz einfach: man füllt das hinein, wovon man viel hat. Zum Beispiel Strauch- oder Obstbaumschnitt, grobes unten, feineres oben und ganz oben, und das ist das Wichtigste, eine 20 cm Schicht gute Erde. (Ein Tipp: Ganz obenauf 3-5cm Biogemüseerde damit kein Unkraut wächst.) Je weicheres Material man füllt desto mehr sitzt alles nach unten und man muss jährlich frisch füllen. „Wir haben auch eine Variante speziell für Terrassen erprobt. Füllungen mit Leccakugeln oder Gartenperlit (aufgeschäumter Schiefer), sind leicht und sauber, sitzen nicht zusammen, sind allerdings kostspielig.“



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Jäger verborgener Strahlen und Adern

Was hat die Wünschelrute mit einem griechischen Götterboten zu tun? Auf den ersten Blick wohl nichts. Doch dieses Wort bedeutet übersetzt „geflügelter Stab des Hermes“.
 
Die Rute ist zumeist ein Y-förmiges gegabeltes, aus einem Ast oder gebogenem Draht gefertigtes Instrument, das in der Hand eines so genannten Rutengängers auf Anziehungskräfte oder Ausstrahlen von Erzen und Metallen, Wasseradern, geologischen Verwerfungen oder verborgenen Gegenständen im Erdreich reagieren soll. Diese Vorstellung wurde erstmals im Spätmittelalter dokumentiert. Ein Mitarbeiter der Energie Klagenfurt, Netzmeister Harald Holzer, beherrscht diese ungewöhnliche Kunst. Holzer: „Plätze besitzen unterschiedliche Qualitäten. Manche sind zum Schlafen und einem längeren Aufenthalt durchaus geeignet, manche nicht. Die Radiästhesie zeigt uns, worauf es ankommt!“ Der Experte weiter: „Wenn man wie ein Murmeltier schläft und bestens erholt aufwacht, dokumentiert dies das ein Wohlbefinden des Körpers. Unterirdische Strahlen, Wasseradern oder Kreuzpunkte von Gitternetzen können sich aber negativ auswirken. Schlafstörungen, Migräne, Kopfschmerzen, Lern- und Konzentrationsstörungen usw. können die Folge sein. Darum sollte der Mensch für längere Aufenthalte diesen Zonen ausweichen“, so Holzer. Der EKGMann warnt allerdings vor faulem Zauber – wenn bei Entstörungen diverse Abschirmgeräte in den verschiedensten Formen zu sündteuren Preisen angeboten werden. Diese können viel kosten und völlig unwirksam sein. Wer jedoch mehr über das Thema „Radiästhesie“ erfahren will oder einmal einen Rutengeher über die Schulter schauen möchte, kann sich unverbindlich an Harald Holzer wenden. Der EKG-Mitarbeiter ist außerdem Mitglied des Österreichischen Verbandes für Radiästhesie und Geobiologie.

Kontaktadresse:
Harald Holzer
Joschweg 15, 9061 Wölfnitz
Tel. 0664/416 418 9

BU: Harald Holzer spürt Wasseradern und Strahlungsherde auf.



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Gesundheitsversorgung sichern

LHStv. Kaiser auf Gemeindebesuch in Feldkirchen. Gesundheitsversorgung, Arbeit und Soziales waren Hauptthemen in den vielen Gesprächen.
 
Eine intensive Service- und Gesprächstour durch den Bezirk Feldkirchen absolvierte Gesundheitsund Krankenanstaltenreferent LHStv. Peter Kaiser. In Begleitung von Bürgermeister Robert Strießnig und SPÖ-Bezirksgeschäftsführer Wolfgang Leitner besuchte Kaiser die Roth GmbH Holzbauwerke, das Bezirks-Alten- und Pflegewohnheim, die Schiliftgesellschaft Turracherhöhe und das Hotel Hochschober. Im Mittelpunkt standen vor allem viele Gespräche mit den Feldkirchnerinnen und Feldkirchnern. „Politik hat die Aufgabe, für die Menschen da zu sein, ihnen zu helfen, ihre Sorgen und Ängste zu lindern und Probleme zu lösen. Um diesem Anspruch möglichst unbürokratisch gerecht zu werden, gehe ich direkt zu den Menschen und besuche sie in ihren Gemeinden“, erklärt Kaiser. In den Gesprächen waren Gesundheitsversorgung, Arbeit und Soziales die Hauptthemen. „Die Menschen sind besorgt, ob, wo und wie sie die beste Gesundheitsversorgung bekommen, wenn sie sie benötigen. Viele klagen auch über finanzielle Probleme und über gesellschaftliche, steuerliche und finanzielle Ungerechtigkeiten“, fasst Kaiser zusammen. Immer wieder zum Ausdruck kam auch die Sorge um die persönliche sowie die Zukunft nachfolgender Generationen. Wie wird es meinen Kindern ergehen? Bekommen sie die beste Schulund Ausbildung? Wird es genügend Arbeitsplätze geben? „Die Politik muss Antworten auf diese Fragen liefern und die entsprechenden Rahmenbedingungen zur Verfügung stellen. Parteipolitische Machtspielchen, auf dem Rücken der Menschen, sollten der Vergangenheit angehören. Was zählt sind einzig und allein die Menschen, für sie haben wir als gewählte Volksvertreter zu arbeiten“, machte Kaiser unmissverständlich deutlich.

BU: LHStv. Peter Kaiser zu Besuch im Bezirksalten - Pflegeheim Feldkirchen.

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Gesundheit & Glück sind kein Zufall

Seit zwei Jahren bemüht sich das Team des Mattersdorferhofes, den Menschen bewusst zu machen, dass die Gesundheit in der Eigenverantwortung jedes Einzelnen liegt.
 
„Im Prinzip bietet uns die Erde alles, was wir für ein gesundes und zufriedenes Leben brauchen“, ist Sabrina Krakolinig, gelernte Krankenschwester, überzeugt. „Wasser, Erde, Licht – das alles lässt Lebewesen und Pflanzen gedeihen. Wir müssen nur wieder lernen sinnvoll mit unserem Leben umzugehen. Viele Krankheiten entstehen aus falschem Lebensstil und falscher Ernährung. Der Weg zurück ist nicht immer einfach.“ Ebenso wie die Umweltverschmutzung zunimmt, werden auch die Verunreinigungen in unserem Körper mehr. „Eine Entschlackungskur im Jahr sollte ebenso wie der Frühjahrsputz im Haus zum Jahreskreislauf gehören. So werden Schadstoffe, die sich über einen langen Zeitraum in unseren Pufferzonen gesammelt haben, entsorgt. Die Zellen können sich erneuern und Lebensenergie kehrt zurück.“ Als Vegetarierin ernährt sich Krakolinig, ebenso wie die Kursteilnehmer, die neun Monate am Mattersdorferhof verbringen und so wieder Lebenssinn, Qualität und Energie für ihr weiteres Leben finden, pflanzlich. „Die Natur deckt den Gabentisch reich. Es liegt an jedem selbst täglich Entscheidungen für sich zu treffen.“

Saft des Lebens

Unser Blut besteht aus dem, was wir essen, trinken und atmen. Daraus werden dann unsere Zellen hergestellt. Weiß man das, so fällt es einem leichter sich vorzustellen, dass die Qualität der Nährstoffe von grundlegender Bedeutung für den Aufbau und die Funktion aller Organe, inklusive des Gehirns, ist. Sämtliche notwendigen Nährstoffe – Proteine, Lipide, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralien, … - sind in Lebensmitteln enthalten. Aber auch viele schädliche Stoffe – von Natur aus (Gifte, Drogen, …), infolge von Verderben oder durch industrielle Verarbeitung (Transfette, Acrylamid, Benzopyren, …) – befinden sich in den Nahrungsmitteln. „Um die optimale Versorgung zu gewährleisten, müssen wir lernen uns qualitativ hochwertig zu ernähren, müssen uns bewegen und ausreichend Flüssigkeit – Wasser – zuführen“, erklärt Krakolinig.

Gutes Blut & gute Durchblutung

1. Ausreichend Wasser trinken (30 ml/kg Körpergewicht) 2. Frische Luft 3. Tägliche Bewegung 4. Gewählte, exquisite Nährstoffzufuhr: Vitamin E – Oliven, Tomaten; Omega 3 – Leinsamen, Walnüsse, Spinat, Soja; Magnesium – dunkelgrünes Blattgemüse (verhindert das Blutplättchen sich verklumpen und Blutgefäße sich verengen); Anthocyanin Pigment – rote, blaue und violette Früchte; Flavonoide & Vitamin C – Zitrusfrüchte, Kiwi, Beeren, Äpfel, Rote Trauben,... ; Gerinnungshemmende Faktoren – Lindenblüten & Rinde, Ingwer, Sesam, Thymian, Rosmarin, Kurkuma, Weidenrinde,…

Zeit zum Nachdenken

„Mens sana in corpore sano” die lateinische Redewendung gewinnt umso mehr an Bedeutung, je intensiver man sich mit dem Thema Gesundheit beschäftigt. „Auch unser Gehirn braucht, wie jedes andere Organ Ruhepausen, um frische Energie für neue Aufgaben zu schöpfen. Im modernen Leben bleibt kaum noch Zeit für Besinnung und Introspektion“, weiß die Gesundheitsexpertin. „Kein Wunder, dass die Menschen nervös, unruhig, gereizt, ungeduldig und unsicher werden. Ein dermaßen überlastetes Gehirn steht an der Schwelle des Zusammenbruchs und der Depression.“

Frühjahrs Programm

„Wie war das gleich? Vergesslichkeit, Gedächtnis & Co“
Unser Gehirn verstehen u. trainieren
Dienstag, 1. März 2011, 19 Uhr

„Unerkannte Vergiftungen“
Rheuma, Kopfschmerzen, Entzündungen, Verdauungsstörungen, Mund- und Schweißgeruch, Hautausschläge, Allergien, Autoimmunerkrankungen, Parkinson, Krebs,…
Entlastung durch Organentgiftung
Dienstag, 22. März 2011, 19 Uhr

„Die Gefahr aus Tube, Tiegel & Roll-on“
Natürliche Körperpflege selbstgemacht, Shampoos, Lipbalsam, Deos, Gesichtsmasken, Peeling, …
Dienstag, 12. April 2011, 19 Uhr

„Wenn Rückenschmerzen zur Alltagslast werden“
Hilfreiche Tipps & Übungen für eine kräftige Rückenmuskulatur
Dienstag, 3. Mai 2011, 19 Uhr

„Kräuterwanderung“
Wildkräuter – Nahrung & Heilung
Sonntag, 29. Mai 2011, 15 Uhr

Kosten: Pro Seminar € 3,–
Mattersdorferhof
04277/233735,
www.countrylife.at



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Physiotherapie für mehr Lebensqualität

Im Bezirk Feldkirchen sind 13 Physiotherapeutinnen um Ihre Gesundheit bemüht. Behandlungen werden sowohl präventiv als auch postoperativ und in der Rehabilitation durchgeführt.
 
Unsere fundierte medizinische Ausbildung, die seit September 2010 auch als Studium an der Fachhochschule angeboten wird, ermöglicht es uns in vielen medizinischen Bereichen, wie der Orthopädie, Neurologie, Unfallchirurgie, Pädiatrie, Innere Medizin, Gynäkologie und Urologie tätig zu sein. Zusatzausbildungen in Manueller Therapie, Sportphysiotherapie, Hippotherapie, Bobaththerapie, Manueller Lymphdrainage, Beckenbodentherapie, u.v.m. ermöglichen eine gezielte Behandlung Ihrer Erkrankung. Bei Bedarf werden auch Hausbesuche gemacht! Die 4 Schritte zu Ihrer erfolgreichen Physiotherapie sind: • Zuweisung zur Physiotherapie von Ihrem Arzt • Bewilligung von Ihrer Krankenkasse • Behandlung bei der Physiotherapeutin Ihrer Wahl • Rückerstattung des Kassentarifes

Die Physiotherapie bietet Ihnen neue Perspektiven für mehr Lebensqualität!

Jutta Anderwald            0699/11187048 Edith Sommer          0699/81109637
Rafaela Kofler                  0664/8963596 Karin Zeilinger           0660/5246609
Petra Müller                     0676/6382918

                 Hippotherapie:

Herta Pingist                    0664/3963527 Barbara Drothler        0676/6502918
Anna Rohseano               0664/1401008 Birgit Kordasch           0660/5830079
Heidrun ScheiberDulle      04276/39379 Roswitha Stelzer        0680/2112002

BU: Birgit Kordasch, Roswitha Stelzer, Heidrun Scheiber-Dulle, Jutta Anderwald, Rafaela Kofler, Petra Müller, Edith Sommer



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Frühjahrsputz im Körper

Über Gesundheit spricht man nicht. Erst wenn sich Krankheiten bemerkbar machen, werden sie zum täglichen Gesprächsthema und bestimmen mehr und mehr unser Dasein.

Kaum etwas nehmen wir so selbstverständlich hin wie unsere Gesundheit. Unser Körper funktioniert 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Während unsere Häuser mit einem Frühjahrsputz entstaubt und gereinigt werden, unsere Fahrzeuge immer wieder auf Hochglanz poliert werden und unser Äußeres ständig dem Modediktat angepasst wird, bleibt unser Organismus ein wenig auf der Strecke. Kaum jemand denkt daran auch seinen Körper „zu putzen“ - bzw. zu entschlacken und von unnötigem Ballast, der sich über eine lange Zeit angesammelt hat, zu befreien. Bewegungsmangel, falsche Ernährung, Alkohol, Nikotin, Stress, ... tragen ihren Teil dazu bei, dass sich die Situation nicht gerade bessert. Erst wenn sich lästige Krankheitssymptome bemerkbar machen, erkennen wir, dass etwas nicht mehr so ist, wie es sein sollte und fangen an darüber nachzudenken. Lassen wir es nicht so weit kommen. Unserer Gesundheit zu Liebe - also eigentlich für uns - sollten wir aktiv werden. Besser heute als morgen!
Foto: Karin Jung/pixelio.de



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„Kindsein leicht gemacht“

Beim „Tag der offenen Tür“ der Kindergruppe MiKiWa sollen Interessierten die Möglichkeit haben, die wertvolle Form der Kinderbetreuung in der Kindergruppe persönlich kennen zu lernen.

Die elternverwaltete „Kindergruppe MiKiWa“ in Feldkirchen bietet Kindern von drei Jahren bis zum Schultritt Kinderbetreuung auf Basis der Montessori-Pädagogik und zusätzlich seit einem Jahr eine wöchentlich stattfindende Montessori-Spielgruppe für Kinder ab 1 ½ Jahren mit offenem Eltern-Kind-Treff an.

„Wir haben uns das Ziel gesetzt, eine Plattform für junge Familien zu sein, die auf Basis der Reformpädagogik den Bedürfnissen und Anforderungen von Müttern, Vätern und Kindern entgegen kommen soll. Wir wollen Raum, Zeit und Impulse für den bewussten und würdevollen Umgang miteinander bieten, Austausch mit anderen Familien ermöglichen und Anlaufstelle für im Alltag auftretende Fragen sein“, erklärt die pädagogische Leiterin, Stefanie Pichler. „Außerdem schaffen wir auch den reformpädagogisch interessierten Eltern und Kindern eine gute Ausgangsbasis für eine weitere reformpädagogische Schullaufbahn, die in Feldkirchen bis zur Matura geboten wird (VS1, NMS, HAK).“

 

Donnerstag, 24. Feber 2011, 15 bis 17 Uhr

MiKiwa, Gurktalerstrasse 16, Feldkirchen in Kärnten

Infohotline: 04276-48439 (vormittags) oder 0650-4405667

   



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Hinaus ins Grüne

Kürzlich hielten die Naturfreunde Feldkirchen ihre traditionelle Jahreshauptversammlung ab.

Neben der Entlastung des Vorstandes gab es auch einen Diavortrag, in deren Mittelpunkt die diversen Touren, die im Vorjahr gemeinsam unternommen wurden, standen. Bei dieser Gelegenheit wurde auch das umfangreiche und vielfältige Tourenprogramm für das heurige Jahr präsentiert.

 

 

 

Foto: Schusser



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Sport, Spaß & Spiel

Unter dem Motto „Sport, Spaß & Spiel“ betreuen die Feldkirchner Leistungssportlerinnen Sabrina Wrann und Lisa Holzfeind ein Sportprojekt in der Volkschule Sankt Ulrich.

Im Rahmen des Sportunterrichts werden die Koordination, die Motorik und die Kondition mit verschiedensten Übungen gefördert. Dabei kommt natürlich auch der Spaßfaktor mit verschiedensten Ballspielen nicht zu kurz. Die Mädchen und Buben sind mit Eifer bei der Sache und freuen sich über diese willkommene Abwechslung im Schulalltag. Kürzlich schaute Bürgermeister Robert Strießnig bei der Sportstunde vorbei und konnte sich von diesem gelungenen Projekt überzeugen.

 

 

 

Foto: Schusser

 



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Schützen sicher unterwegs

Sicherheit wird bei den Tiffner Schützen groß geschrieben und ist selbstverständlich.

uf der Brauchtumsmesse im vergangenen Herbst wurde das Thema „Sicherheit“ auch mit Landeshauptmann Gerhard Dörfler diskutiert. „Sehen und gesehen werden“, lautet das Motto und deckt sich damit gänzlich mit den Intentionen des Landeshauptmannes. In diesem Sinne stattete Dörfler alle Mitglieder der Schützengarde Tiffen mit Sicherheitsjacken aus.
So sind die Tiffner Schützen auch privat jederzeit gut sichtbar. Bei den diesjährigen Landesmeisterschaften der Kärntner Bürger- und Schützengarden im Eisschießen, die in Himmelberg stattfanden, trumpften sie durch ein gemeinschaftliches Erscheinungsbild auf. „Auftrumpfen“ konnten sie dann auch am Eis, hier wurde der Landesmeistertitel erfolgreich verteidigt und wieder zurück nach Tiffen geholt.

 

Obmann-Stv. Franz Zechner, Olt. Heribert Liendl, Lt. Johann Breitenecker, LH Gerhard Dörfler, FW Rudolf Schellander, FW Traugott Jenul, Obmann Marco Liendl

 



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Junge Naturwissenschaftler am Werk

Ende Jänner fanden zum 3.Mal die Nawi-Tage Junior am BRG Feldkirchen statt.
 
SchülerInnen der VS 1, 2 und 3 aus Feldkirchen führten mit Begeisterung Versuche in Biologie, Chemie und Physik durch. „Unterrichtet“ und angeleitet wurden sie von SchülerInnen der 4D, die schon sehr erprobt im Experimentieren sind. An den Gesichtern der Kinder war zu sehen, dass alle mit Eifer bei der Sache waren. Ein Hit, neben der selbst gemachten Schokolade, Versuchen mit Strom und dem Reich der Sinne war dieses Mal die Herstellung des bekannten „Schleimi“ in allen Farben. Die Versuche wurden von Isolde Glanznig-Zimmermann (Biologie), Andrea Gebetsberger (Chemie) und Karin Steindorfer (Physik) vorbereitet.

     



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Moosburg will „Bildungsgemeinde“ werden

Moosburgs Bürgermeister Herbert Gaggl lud Repräsentanten des Öffentlichen Lebens, der Wirtschaft, Kultur und Sport zum traditionellen Neujahrsempfang. Die Veranstaltung stand im Zeichen der aktuellen Bildungsdebatte und der Positionierung der Marktgemeinde Moosburg als Bildungsgemeinde.

Dr. Alexander Bouvier, Vorstandsvorsitzender der Treibacher Industrie AG, war als Gastredner geladen und sprach in seinem Impulsstatement den drohenden Facharbeitermangel an. „Wir müssen verstärkt junge Menschen ansprechen und sie für Technik begeistern. Der Grundstein dafür muss im Kindergarten und der Volksschule gelegt werden“, so Bouvier, der in der Industriellenvereinigung für die Lehrlingsausbildung zuständig ist. „Die Lehre muss wieder etwas wert sein und gesellschaftlich anerkannt werden. Heute gibt es für junge Menschen, die sich für eine Lehre entscheiden, viele Chancen. In unserem Unternehmen werden Lehrlinge sehr gefördert und haben gute Karrieremöglichkeiten“, informierte der Konzernchef.

Bürgermeister Herbert Gaggl skizzierte in seinem Statement den Weg der Marktgemeinde Moosburg zur Bildungsgemeinde. „Wir arbeiten in einem engagierten Kernteam die Leitlinien aus und starten in Kürze mit Workshops, die interdisziplinär und mit BürgerInnen aus Moosburg besetzt sind“, erläuterte der Bürgermeister. „Ziel ist, dass Moosburg bis 2020 die Bildungsgemeinde Österreichs ist“, so Gaggl über das ambitionierte Ziel.

Dr. Alexander Bouvier (li) und Bgm. Herbert Gaggl referierten über das Thema Bildung.



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Neue Unterkunft der „fliegenden Retter“

Bereits seit der Wintersaison 2001/2002 steht in Patergassen in der Wintersaison ein Notarzthubschrauber (NAH) mit dem Rufnamen „Alpin 1“ für Notfälle im Einsatz.

In den ersten zwei Jahren war der NAH in einem Zelt untergebracht. Danach wurde ein Hangar errichtet und damit wurden sämtliche gesetzliche Anforderungen erfüllt. Aufgrund der vielen Gerätschaften im Berge- aber auch medizinischen Bereich, wurde vor der heurigen Saison auch noch eine weitere Möglichkeit der Materialunterbringung geschaffen. Dadurch sind sämtliche Geräte beim Nachrüsten schnell greifbar und somit kann ein Folgeeinsatz generell sofort wieder angenommen werden.

Platz für Mannschaft und Geräte

Auch im Bereich der Mannschaftsunterkunft hat sich in den letzten Jahren viel verändert. Zu Beginn war die Mannschaft im Pfarrhaus in Wiedweg untergebracht. Da aber das Pfarrhaus wieder benötigt wurde, musste eine neue Unterkunft gesucht werden. „Wir hatten die Möglichkeit in den letzten Jahren die Driving Range der Bergbahnen Bad Kleinkirchheim zu benützen“, erklärt Robert Weißmann, leitender Flugsrettungssanitäter „Alpin 1“. „Aufgrund des erhöhten Einsatzaufkommens, des intensiven Aufwandes beim Auf- und Abbau vor und nach jeder Saison sowie des Bedarfs an weiteren Räumlichkeiten wurde im Herbst 2010 mit dem Bau eines eigenen Stützpunktgebäudes begonnen, welches auch zum Saisonbeginn am 23. Dezember 2010 in Betrieb genommen werden konnte.“

Der neue Stützpunkt ist mit allen notwendigen Einrichtungsmerkmalen für einen funktionierenden und reibungslosen Tagesablauf ausgestattet. Neben einem Einsatzbüro, einem Aufenthaltsraum und einem Reinigungsraum steht jedem Crewmitglied ein eigener Raum zur Verfügung. Mit dieser Investition ist gewährleistet, dass der „Alpin 1“ in Patergassen auch in Zukunft bei Notfällen rasch vor Ort sein kann und so effizient Hilfe geleistet wird.

 



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Kräfte bündeln & gemeinsam arbeiten

Großen Anklang fand die Gründung des „NetzWerkForum Ladybird“ vom Kompetenzzentrum Ladybird (Marienkäfer) in Feldkirchen.

Ziel ist es, durch regelmäßige Treffen verschiedenster sozialer Einrichtungen, Institutionen und Behörden die Zusammenarbeit untereinander zu stärken, sowie durch den gemeinsamen Kommunikationsaustausch - Menschen in herausfordernden Lebenssituationen noch wirksamer beraten und begleiten zu können. Gleich beim ersten Treffen konnten sich VertreterInnen vom Jugendamt, Hilfswerk, AVS, PPD, Rainbows, Streetworker, Krisenzentrum, sowie der Politik untereinander in Gesprächen austauschen und lernten das Angebot des Vereins „Ladybird“ mit ihren kompetenten Pädagoginnen, Psychologinnen, Juristin und Beraterinnen besser kennen. Künftig sind regelmäßige Treffen, Vorträge - wie auch der weitere Ausbau des „NetzWerkForums Ladybird“ - zum Beispiel mit der Wirtschaft - geplant und Interessierte jederzeit herzlich Willkommen. Das nächste Treffen findet am 7. April 2011 ab 09:30h statt.

 

Vertreterinnen div. Sozialer Institutionen mit Ladybird-Geschäftsführerin Kerin Piereder und LAbg. Jutta Arztmann bei der Gründung am 20. Januar 2011



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„Hürden eines Alltags“

Im Rahmen der traditionellen Weihnachtsfeier an der HBLA Pitzelstätten organisierten die SchülerInnen der beiden 4. Jahrgänge und des 2. Aufbaulehrganges eine Spendenaktion zugunsten der Förderschule Feldkirchen.

Diese konnte sich über eine beträchtliche Summe für die Anschaffung von Musikinstrumenten freuen. Fleißig gespendet haben Lehrer, Schüler und der Absolventenverband der HBLA Pitzelstätten. Doch auch weiterhin sollte der Kontakt mit den Kindern der Förderschule bestehen.

Alltag bildlich dargestellt

Im Zuge eines sozialen Projektes wird der Alltag eines schwerstbehinderten Kindes in einem selbst gezeichneten Trickfilm und in einem dreisprachigen (Deutsch, Italienisch, Französisch) Kinderbuch dargestellt. Es soll damit auf die Hürden des Alltags eines schwerstbehinderten Rollstuhlfahrers aufmerksam gemacht werden. Die SchülerInnen lernen mit Besuchen an der Förderschule, die Hemmungen gegenüber den beeinträchtigten Kindern zu verlieren und bei jedem Mal werden die Bindung und die Freude auf das Wiedersehen größer.

 

 

 

 

 

 

 



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10. Reformpädagogischer Bildungstag

Unlängst fand der 10. Reformpädagogische Bildungstag im Amthof in Feldkirchen statt. Eine gute Gelegenheit sich alternative Unterrichtsmethoden genauer anzuschauen.

Gleichzeitig feierte der Verein „Hand in Hand“ sein 15-jähriges Bestehen. Bei der Veranstaltung konnten sich interessierte Eltern und Schüler über verschiedene, reformpädagogische Unterrichtsmethoden sowie Angebote der „Neue Mittelschule“ informieren.

Die SchülerInnen der „Neuen Mittelschule“ (HS3 Feldkirchen) führten als Eröffnung ein Theaterstück mit akrobatischen Einlagen auf.

 

 

 

 

Foto: Schusser

 



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Auf die Verkleidung kommt es an!

Ein perfektes Kostüm gehört zum Fasching wie die flaumigen Faschingskrapfen. Für die süße Versuchung sorgen die Bäcker, für das Kostüm Angelika Galsterer.
 
Ihr Fundus, in dem sich unzählige Faschingskostüme befinden scheint unerschöpflich. Egal was sich Närrinnen und Narren als Verkleidung in der Faschingszeit wünschen, Angelika Galsterer aus Glanhofen macht aus dem Stoff ihrer Träume, das Kostüm ihrer Träume. „Ich bin mit vielen Geschwistern aufgewachsen und wir alle waren sehr kreativ und handwerklich begabt“, erinnert sich die phantasievolle Frau, die ständig daran ist ihre Ideen umzusetzen. Begonnen hat alles als ihre Kinder noch klein waren. „Damals wollte ich mit ihnen zum Faschingsumzug. Also habe ich uns kurzer Hand ein Kostüm genäht. Ich war der Erdbeerstock  und meine Kinder die Ausläufer. Zahlreiche Preise ernteten wir dafür. Durchschnittlich werden pro Faschingssaison rund zehn meiner Kostüme mit ersten Plätzen prämiert“, erzählt Galsterer. Weil sie mit ihren Einfällen viele begeistert hat, entwickelte sich daraus nach und nach eine Institution. „Wenn du nicht weißt, wie du dich zu Fasching verkleiden sollst, geh doch zur Angie sagen die Leute. Die hat bestimmt das Passende für dich. So wurde meine Berufung nach und nach zum Beruf“, freut sich die Selfmade-Schneiderin über die vielen positiven Rückmeldungen, die sie sowohl für ihre Kostüme, die sie verleiht als auch für Auftragsarbeiten erntet. Seit Jahren stattet sie zahlreiche Faschingsklubs – darunter auch den Feldkirchner Faschingsklub – mit Kostümen und dazu passender Schminke aus. Die Darsteller kommen mit einer Idee zu ihr. Bereits in dieser Phase entstehen Bilder vor Galsterer kreativem Auge und binnen kürzester Zeit hat die Idee Formen angenommen. „Als Visagistin habe ich auch Maskenbildnerkurse besucht. Die Schminke gibt der Maskerade den letzten Schliff.“ Auch bei vielen Festen wird die freundliche und stets gut gelaunte Glanhoferin gerne engagiert. „Ich schau den Kindern ins Gesicht, unterhalte mich kurz mit ihnen und schon weiß ich was zu ihnen passt.“, lässt die sympathische Frau mit den geschickten Fingern wissen.

Alles begann mit Puppen

Das kreative Schaffen von Angelika Galsterer beschränkt sich aber keineswegs auf die Verarbeitung von Stoffen. Holz, Keramik, Pinsel und Farben gehören zu ihrem Handwerkszeug. „Begonnen habe ich mit Puppen. Obwohl ich nie einen Töpferkurs besucht habe, modelliere ich Gesichter. Ich denke mir ganz einfach, so müsste es ausschauen und arbeite dann darauf los.“ Kostümverleih und Schneiderei Angelika Galsterer, 0650/7387744
 
Gunnar und Kerstin – Galsterers Spatzen-Verkleidung für einen Sketch des Feldkirchner Fasching Klubs.

Bild oben: Im Keller von Angelika Galsterer findet man unzählige Kostüme.



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Jahresrückblick der Florianijünger

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Martin stand kürzlich die Jahreshauptversammlung auf dem Programm.

Kommandant Horst Dionisio und die Beauftragten verschiedener Bereiche berichteten über die zahlreichen Einsätze und Aktivitäten des letzten Jahres. Unter den zahlreichen Ehrengästen wurden auch Bürgermeister Robert Strießnig und Referent Herwig Röttl gesichtet, die in ihren Grußworten die ständige Einsatzbereitschaft und ehrenamtliche Tätigkeit der Florianijünger besonders hervorhoben.
 

Kommandant Horst Dionisio (2. v.l.), Landesbranddirektor-Stv. Hugo Irrasch, Referent Herwig Röttl und Bürgermeister Robert Strießnig mit den Sankt Martiner Kamerade.




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Karl-Heinz Hartl-Gedenkturnier

Am 16. Jänner fand bei besten Eisverhältnissen im Eisstadion Steinwender in Seitenberg das diesjährige Kameradschafts-Eisschießen statt.
 
Sechs Moarschaften kämpften dabei um den Tagessieg, aber auch der Spaß kam nicht zu kurz. Die Siegerehrung nahmen der Bezirksobmann des ÖKB. Mjr. Michael Wewerka und der Stadtverbandsobmann OSR. Erich Londer vor. Anschließend gab es noch ein geselliges Beisammensein bei Speis und Trank! 1. Platz: Alois Mark, Willi Freithofnig, Walter Scheiflinder, Rolanda Huber 2. Platz: Martin Huber, Balthasar Nusser, Daniel Huber, Claudia Hartl 3. Platz: Gerhard Prugger, Franz Achatz, Hermann Krassnig, Adolf Wurzer 4. Platz: Günther Steinwender, Peter Silli, Franz Ambrosch, Christa Eberhardt 5. Platz: Karl Aigner, Helmut Jakobitsch, Willi Rainer, Karl-Heinz Hartl 6. Platz: Karl Flaschberger, Erika Prugger, Primus Safron, Harald Wigisser

 



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Öffentlicher Verkehr auf Überholspur!

Postbusse machen das Verkehrsangebot zwischen Feldkirchen und Klagenfurt attraktiv!

Zusätzlich zum bereits dichten Linienverkehr verbinden modernste SCHNELLBUSSE, drei Mal pro Tag und Richtung, die beiden Städte mit nur einem Kurzhalt in Moosburg auf direktem Weg. Die SCHNELLBUSSE haben jeweils eine Fahrzeit von unter 40 Minuten. Diese kann von Busbahnhof bis Busbahnhof betrachtet, auch vom Pkw nur schwer unterboten werden. Besonders bei unwegsamen Fahrbahnverhältnissen und kritischer Witterung schätzen die Fahrgäste die bequeme und stressfreie Reise mit Bus und Bahn besonders. Das tolle SCHNELLBUS-Angebot wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Land Kärnten und der Verkehrsverbund Kärnten GmbH realisiert und wird mit stetig steigenden Treibstoffpreisen immer beliebter. „Die immer besser werdende Busauslastung zeigt uns, dass wir uns am richtigen Weg befinden und eine gute Alternative zum Pkw-Verkehr anbieten “, stellt Postbus Regionalmanager Ing. Erwin Kletz fest. Die Postbusse fahren nach den besonders günstigen Tarifen der Kärntner Linien. Die mit dem SCHNELLBUS eingeführte 10-Fahrten Karte und das Fahrscheinsystem mit Chipkarten bieten auch „Gelegenheitsnutzern“ besonders günstige Fahrpreise. „Pendler sind mit Öffentlichen Verkehrsmitteln und Zeitkarten, wie Wochen-, Monats- oder Jahreskarten, nicht nur günstiger als die vergleichbaren Treibstoffkosten eines Pkw´s unterwegs, sondern tragen auch aktiv zur Verringerung der CO2 Belastung bei und werden im Rahmen der Pendlerförderung stärker unterstützt“, unterstreicht Postbus-Regionalmanager Ing. Erwin Kletz die Vorzüge des öffentlichen Verkehrs. „Abgesehen vom sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis für Vielfahrer bieten Bus und Bahn mehr Sicherheit, Komfort und Bequemlichkeit, geben Gelegenheit zur Kommunikation, vermeiden Verkehrsstress, sichern Arbeitsplätze und schonen die Umwelt“, so Kletz abschließend.

Tarife: Feldkirchen-Klagenfurt
NP

SP

Einzelkarte 5,20 2,90
10-Fahrten-Karte 41,00 29,00
Tageskarte 10,30 5,70
Wochenkarte 23,00
Monatskarte 69,00
Jahreskarte 690,00
Studenten-Monatskarte 45,80

Amtl. Kilometergeld Pkw: € 22,68 pro Arbeitstag
(27 km x 2 (hin und zurück) x 0,42 €/km = € 22,68)

Reine Treibstoffkosten: € 4,32 pro Arbeitstag
(27 km x 2 (hin und zurück) x 8 €/100 km = € 4,32)

Buskosten: € 3,14 pro Arbeitstag
(Jahreskarte € 690,– / 220 Arbeitstage = € 3,14)

Ersparnis: € 4.300,– jährlich (gegenüb. Kilometergeld)
                 € 260,– jährlich (gegenüb. Treibstoffkosten)
                 ~ 1.100 kg CO2 jährlich (für die Umwelt)

www.postbus.at/kaernten, Service-Hotline 0810-222 333-8

NP=Normalpreis (in €),
SP=Sparpreis für Kinder ( 6-14 Jahre)
sowie VORTEILScard „Senior“
oder „Spezial“ (in €)



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Anmeldung – Kindergärten der Diakonie

„Kinder sind ein Geschenk auf Zeit.“ (Hans Bahrs)

In den Kindergärten der Diakonie Kärnten stehen das Kind mit seinen Bedürfnissen, das spielerische Lernen in der Gemeinschaft sowie die Vermittlung von christlichen Grundwerten im Mittelpunkt. Die Gestaltung von Festen und Feiern im Jahreskreis, die Stärkung des Selbstwertgefühls, die Förderung der Kreativität und Eigenständigkeit der Kinder sowie eine offene Elternarbeit sind wichtige Anliegen. In allen Kindergärten bilden die musikalische Früherziehung, besondere Bewegungsangebote und Englisch pädagogische Schwerpunkte. Für Kinder mit besonderem Betreuungsbedarf gibt es die Möglichkeit der Integration.
 
Im Kindergarten Glanhofen werden in zwei Gruppen fünfzig Kinder begleitet, betreut und gefördert. Im letzten Kindergartenjahr vor der Schule werden das Sprachförderprogramm „Hören-lauschen-lernen“ und das Vorschulprogramm „Komm mit ins Zahlenland“ angeboten. An zwei Vormittagen pro Woche kommt eine Englisch-Nativespeakerin zu den Kindern. Jeden Freitag geht es ab in den Wald, wer möchte, kann sein Kind auch in der Motopädagogikgruppe anmelden.
Im Kindergarten Glanhofen gibt es auch Mittagessen und eine Ganztagsgruppe.
 
Der Kindergarten St. Martin wird ebenfalls zweigruppig geführt. Eine Gruppe ist altersübergreifend – hier werden auch Kinder unter drei Jahren aufgenommen. Ein besonderer Schwerpunkt neben „Musik Mobil“, Waldpädagogik, spielerischer Schulvorbereitung und Englisch für Kinder ist im Kindergarten St. Martin die einfließende Montessoripädagogik.
 
Eine Gruppe für 26 Kinder gibt es im Begegnungskinderkarten St. Ulrich. Hier helfen Senioren im Kindergartenalltag bei vielen Angeboten mit, spielen mit den Kindern, unterstützen bei der Gartenarbeit und gemeinsam wird die Jause gerichtet. Viel Platz bietet nicht nur der Gruppenraum, auch im eigenen Begegnungsraum, im Bewegungsraum und im Garten können die Kinder sich frei entfalten. Spielerisch wird mit einer Nativespeakerin Englisch gelernt.
 
Der Kindergarten Waiern hat drei Gruppen, eine Gruppe davon wird als altersübergreifende integrative Kleingruppe geführt. Angeboten werden Mittagessen und Ganztagsbetreuung. Im Kindergarten Waiern gibt es viele erlebnisreiche pädagogische Angebote, auch der große Abenteuerspielplatz lädt zum Forschen, Erfahren und Spaßhaben ein!
 
Für ein- bis dreijährige Kinder gibt es die „Montessori-Kindergruppe Bodensdorf“ (MOKIBODO). Hier besteht die Möglichkeit die Betreuung auch für einzelne Tage in Anspruch zu nehmen.
 
Für die Kindergärten Glanhofen, St Martin und St. Ulrich ist ein Bustransfer eingerichtet. Wir laden Sie herzlich ein, unsere Kindergärten zu besuchen. Anmeldungen in den Kindergärten sind ab sofort bis 31. März 2011 möglich!

Kindergarten Glanhofen
Leitung: Andrea Broschwitz
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr., 7 bis 16.30 Uhr
Tel. 04276/48704
kindergarten.glanhofen@diakonie-kaernten.at
Kindergarten St. Martin
Leitung: Marion Bergner
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr., 7 bis 13 Uhr,
Tel. 04277/29083
kindergarten.stmartin@diakonie-kaernten.at
Kindergarten St. Ulrich
Leitung: Elli Mitrovic
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr., 7 bis 15 Uhr,
Tel. 04276/29986
kindergarten.stulrich@diakonie-kaernten.at
Kindergarten Waiern
Leitung: Magda Slamanig
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr., 6.30 bis 16 Uhr
Tel. 04276/2201-120
kindergarten.waiern@diakonie-kaernten.at
Montessori-Kindergruppe Bodensdorf
Leitung: Beate Prisslan
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr., 7 bis 14 Uhr,
Tel. 0664/8504057
mokibodo@diakonie-kaernten.at
(In der Kindergruppe sind die Anmeldungen laufend möglich)
www.diakonie-kaernten.at



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Generalsanierung für die Jugend

Im Zammelsberger Pfarrhof wurde nach einem Jahr Arbeit der Jugendtreff „chillax“ errichtet.

„Es ist ein Ort, wo die Jugendlichen sich mit Leuten aus ihrer Altersgruppe treffen können und dort so angenommen werden, wie sie sind“, sagt Kerstin Holdernig. Vor einem Jahr entstand die Idee, in Zammelsberg einen Treffpunkt für die Jugend zu schaffen. Jetzt wurde der Pfarrhof generalsaniert und dort der Jugendtreff „chillax“ eingerichtet. Den Jugendlichen stehen ein Aufenthaltsraum mit Küche und ein Fernsehraum zur Verfügung. Internet, Tischtennis und Tischfußball – das sind nur wenige Freizeitmöglichkeiten, die im „chillax“ angeboten werden. „Wir kochen auch gemeinsam oder veranstalten Spieleabende. Ganz aktuell proben wir das Tanzen für den Schwarz-Weiß-Ball unseres Sportvereines“, sagt Gründerin Kerstin Holdernig. Zusammen mit ihrem Team, bestehend aus Doris Prodinger, Stefan Walcher, Regine Klingspiegel, Stefanie Allmann, Lydia Volleritsch und Arno Dörfler, kümmert sie sich um die Zammelsberger Jugend. „Bei uns im Jugendtreff werden Werte und Traditionen weitergegeben und der Jugend mit Zeitgeist begegnet“, so Holdernig. Derzeit nutzen 15 Jugendliche die neuen Räumlichkeiten des Pfarrhofes. Auch die Jungschar ist im gleichen Gebäude untergebracht, so dass in Zukunft auch für den Nachwuchs im „chillax“ gesorgt ist. Geöffnet hat der Jugendtreff Mittwoch von 16 bis 19 Uhr, Freitag von 17 bis 20 Uhr und Samstag von 17 - 21 Uhr.



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„Durchstarter!“

Wer sich informiert und weiß welchen Berufsweg er einschlagen möchte, kann frühzeitig die Weichen für die Zukunft stellen.
 
Unter dem Motto „Kick Starter sind Durchstarter!“ lud die Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten gemeinsam mit der Polytechnischen Schule Feldkirchen sowie der Hauptschule 1 am 19. und 20. Jänner zur Berufs- und Bildungsmesse „Kick Start“ in Feldkirchen. Rund 600 Schülerinnen und Schüler des gesamten Bezirkes konnten am Standort der Polytechnischen Schule voll und ganz ins Thema Lehre eintauchen. Während zahlreiche Ausbildungsbetriebe den SchülerInnen der siebenten und achten Schulstufe verschiedene Lehrberufe näher brachten, konnten die Jugendlichen in verschiedensten Werkstätten auch selbst Hand anlegen. Um nach den Anstrengungen wieder Energie zu tanken, gab es am Stand der Volksbank Feldkirchen eine kleine Stärkung mit auf den Weg. Am Standort in der HS 1 bekamen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, 17 weiterführende Schulen und Institutionen zu besuchen und sich so einen Überblick über die Vielfalt der Berufsund Ausbildungsmöglichkeiten zu verschaffen. Die Jugendlichen fanden es spannend, Informationen über die Möglichkeiten von Lehre und weiterer schulischer Ausbildung zu bekommen; sie konnten dabei aktiv recherchieren, selbst Hand anlegen und Individualaufträge bearbeiten. Während am Vormittag die Schülerinnen und Schüler aus den Hauptschulen betreut wurden, standen die Schulen und Betriebe am Nachmittag interessierten Eltern und Jugendlichen, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen wollten, zur Verfügung. Den Abschluss der Messe bildete eine spektakuläre Abendveranstaltung, deren Höhepunkt eine interessante und animierende „Bewerbungsshow“ war, die für Vergnügen und Informationen gleichermaßen sorgte! Ein großer Dank gilt den weiterführenden Schulen, Betrieben und Institutionen, die den ganzen Tag über unermüdlich am Werk waren und interessierten Jugendlichen und Eltern Auskunft gaben. Aufgrund des Erfolges freuen sich die Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten, die Hauptschulen 1 und 3 und die Polytechnische Schule Feldkirchen schon auf eine Fortsetzung und bedanken sich recht herzlich bei allen mitwirkenden Betrieben, Schulen, Institutionen und Sponsoren!



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FF Waiern blickt zurück und nach vor

Die Kameraden der Feiwilligen Feuerwehr hielten am Dreikönigstag ihre traditionelle Jahreshauptversammlung ab.

Nach der Rückschau auf das vergangene Jahr blickte Kommandant Reinhard Ebenberger auch ein wenig in die Zukunft und berichtete von geplanten Aktivitäten. Außerdem wurden bei der Versammlung auch lang gediente Kameraden für ihre besonderen Verdienste geehrt. Unter den zahlreichen Ehrengästen wurden auch Bürgermeister Robert Strießnig und Referent Herwig Röttl gesichtet, die den Florianijüngern in ihren Grußworten für ihr besonderes Engagement, die ständige Einsatzbereitschaft - alles als ehrenamtliche Tätigkeit - zum Wohle, Schutz und für die Sicherheit der Bevölkerung dankten.

Kommandant Reinhard Ebenberger mit seinem Team, Bürgermeister Robert Strießnig, Referent Herwig Röttl und Gemeinderat Herwig Tiffner anlässlich der Jahreshauptversammlung.

Foto: Schusser

 



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Vernetzende Feiern auf hohem Niveau

Vier Fernsehgottesdienste und sieben Radiogottesdienste werden im Jahr 2011 aus Kärnten übertragen. Dies wurde im Rahmen einer Pressekonferenz im Bischofshaus mit Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz, Superintendent Mag. Manfred Sauer, ORF-Landesdirektor Willy Haslitzer, Thomas Bogensberger, sendungsverantwortlicher Redakteur und Regisseur der TV-Gottesdienst-Übertragungen, und Werner Freudenberger, für Religion verantwortlicher Redakteur im ORF-Landesstudio Kärnten, bekannt gegeben.

Bischof Schwarz dankte dem ORF für die jahrelange gute Zusammenarbeit bei diesem „gemeinsamen Projekt“ und betonte den hohen Stellenwert von Radio- und Fernsehgottesdiensten für die Kirche und für die Bevölkerung. „Mit den Rundfunkgottesdiensten bietet der ORF der Kirche eine Chance, auf einer länderübergreifenden Bühne stimmungsvolle Liturgie und Musik zu präsentieren“, so Bischof Schwarz. Besonders für Menschen, die aus verschiedensten Gründen die Gottesdienste nicht in der Kirche feiern können oder wollen, seien die Rundfunkgottesdienste, so der Kärntner Bischof, eine gute Möglichkeit „via Fernsehen oder Radio die hl. Messe mitzufeiern und in die Gemeinschaft der Katholischen Kirche hinein genommen zu werden“. Radio- und Fernsehgottesdienste seien „sinnstiftende und vernetzende Feiern auf hohem Niveau“, die ein „heilsames Gegengewicht zur Selbstentfremdung“ darstellen, so Bischof Schwarz.
Superintendent Sauer dankte dem ORF ebenso für diese Möglichkeit, Inhalte der Kirche medial zu transportieren und so unterschiedliche Menschen erreichen zu können. Er sei besonders froh darüber, dass mit dem Fernsehgottesdienst aus Fresach Menschen auf die Landesausstellung der evangelischen Kirche in Kärnten aufmerksam gemacht werden.
ORF-Landesdirektor Haslitzer betonte, dass „das Christentum zur Kärntner Kultur gehöre“. Als öffentlich-rechtlicher Rundfunk sei der ORF Kärnten daher sehr bemüht, das bei den Menschen festzustellende Bedürfnis nach Spiritualität mit christlichen Möglichkeiten, Spiritualität zu leben, zu stillen. Die Rundfunkgottesdienste seien „große Publikumserfolge“ und würden eine „typische Win-Win-Situation“ darstellen, sagte Direktor Haslitzer und verwies in diesem Zusammenhang auf die hohen Zuhörer- und Zuschauerzahlen.
Für Werner Freudenberger vermitteln Radiogottesdienste eine „emotionale Spannung, die von der Gemeinde ausgehen“. „Die feiernde Gemeinde wird über das Radio nicht nur hör-, sondern auch spürbar“, so der ORF-Redakteur.
Thomas Bogensberger bezeichnete Rundfunkgottesdienste als „seelsorgliches Service“ und betonte, dass Fernsehgottesdienste keine TV-Shows seien. „Fernsehgottesdienste tragen Gemeindegottesdienste in die Welt hinaus“, so Bogensberger.

Fernsehgottesdienste 2011

Jährlich werden aus Österreich zwölf Gottesdienste (vier evangelische und acht katholische) übertragen. Dabei stammen mindestens drei der katholischen Termine aus Gemeinden einer Bundesland-Diözese. 2011 ist im achtjährigen Turnus Kärnten an der Reihe. Aus Kärnten werden 2011 von ORF2 und ZDF live jeweils von 9.30 Uhr bis 10.15 Uhr am Sonntag, dem 16. Jänner, aus der Pfarre Spittal/Drau, am Sonntag, dem 8. Mai, aus der Pfarre Tiffen und am Sonntag, dem 17. Juli, aus der Pfarre Dellach im Drautal übertragen.
Der evangelische Fernsehgottesdienst mit Superintendent Sauer wird im ORF2 am Karfreitag, dem 22. April, live aus der Pfarre Fresach übertragen.
Die Zuschauerbeteiligung liegt im ORF bei ca. 75.000, im ZDF bei durchschnittlich 630.000 Menschen.

Radiogottesdienste 2011

2011 werden 63 Live-Übertragungen katholischer Gottesdienste, inklusive der kompletten Osterliturgie, aus allen Bundesländern von den ORF Radios gesendet. Darunter auch zweisprachige Gottesdienste wie im Burgenland (kroatisch-deutsch) und in Kärnten.
Die Katholischen Radiogottesdienste 2011 aus Kärnten werden jeweils Sonntags von 10 bis 11 Uhr am 6. Februar aus der Pfarre Bleiburg/Pliberk (zweisprachig), am 19. Juni aus der Pfarre Krumpendorf, am 17. Juli aus der Pfarre St. Lorenzen im Lesachtal, am 7. August aus der Pfarre Millstatt, am 21. August aus der Pfarre Friesach und am 18. Dezember aus dem Klagenfurter Dom übertragen.
Fast 600.000 Frauen und Männer hören jeden Sonntag die Gottesdienste im Radio.
Am Dreikönigstag wurde der Gottesdienst bereits aus der Pfarre Wolfsberg übertragen.

Bischof Schwarz, Superintendent Sauer und ORF-Landesdirektor Haslitzer mit den ORF-Redakteuren Freudenberger (re) und Bogensberger (l)

Bischof Schwarz, ORF-Landesdirektor Haslitzer und ORF-Redakteur Bogensberger (2. v. l.) mit den Zelebranten der Katholischen Fernsehgottesdienste Dechant Luxbacher/Tiffen (3. v.l.), Pfarrer Windbichler/Spittal (3. v. r.) und Pfarrer Allmaier/Dellach (ganz rechts) mit PGR-Obmann Obernosterer (2. v. r.)

Fotos: Eggenberger



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Wanderpokal bleibt im Dorf

Am 8. Jänner 2011 wurde wieder das traditionelle Eisstockturnier der Dorfgemeinschaft Tiffen durchgeführt.

Bei dem spannenden Wettkampf auf den drei Eisbahnen - Gasthof Gfrerer-Lipp, Gasthof Huber und auf der Zaiser Eisbahn - wurde der Eisstockchampion der elf Vereine der Dorfgemeinschaft Tiffen ermittelt.

 

 

Die Dorfgemeinschaft Tiffen vor dem Vereinshaus.

Die Siegermannschaft - die besten Eisschützen der Schützengarde Tiffen.

 

Nach 12 Stunden Turnierdauer kam es schließlich zu folgendem Endergebnis:

 1. Platz: Schützengarde Tiffen (16 Punkte)

 2. Platz: Pfarrgemeinderat Tiffen (13 Punkte)

 3. Platz: Schuhplattlergruppe Tiffen (13 Punkte)

 4. Platz: Eisschützenverein Tiffen (12 Punkte)

 5. Platz: Freiwillige Feuerwehr Tiffen (12 Punkte)

 6. Platz: Männergesangsverein Tiffen (11 Punkte)

 7. Platz: Gemischter Chor Tiffen (9 Punkte)

 8. Platz: Vorstand der Dorfgemeinschaft Tiffen (8 Punkte)

 9. Platz: Trachtenkapelle Tiffen (8 Punkte)

10. Platz: Landjugend Tiffen (6 Punkte)

11. Platz: Tiffner Trachtenfrauen (2 Punkte)

Die Dorfgemeinschaft Tiffen bedankt sich bei den Wirtsleuten der Gasthäuser Gfrerer-Lipp und Huber sowie bei Ernst Zaiser und Thomas Sommer für die Zurverfügungstellung der bestens gepflegten Eisbahnen. Ein recht herzliches Dankeschön geht an den Kulturreferenten der Gemeinde Steindorf, Marco Liendl, für die gespendeten Siegermedaillen. Der Wanderpokal, gesponsert von Bgm. Marialuise Mittermüller, bleibt auch nach dem Sieg im Vorjahr, im Jahr 2011 in der Obhut der Schützengarde Tiffen. Die Dorfgemeinschaft Tiffen bedankt sich auch recht herzlich bei allen Eisschützen und Vereinen für die Teilnahme und freut sich schon auf einen fairen Wettkampf 2012.



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Niemand ist allein!

Weihnachten im Senioren- oder Pflegeheim muss keineswegs einsam sein. Wenn noch dazu im Haus ein Kindergarten – wie im Generationenpark Welzenegg – untergebracht ist, herrscht ständig buntes Treiben.

„Wenn der Funke überspringt, beginnen alle rundum zu brennen“ – ganz unter diesem Motto findet Begegnung im Generationenpark Welzenegg, in dem ein Pflege- und Seniorenheim sowie ein Kindergarten untergebracht sind statt. Seit zehn Jahren bereichern Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren das Alltagsleben der Seniorinnen und Senioren, aber auch umgekehrt. Die Generationen profitieren und lernen voneinander und leben miteinander.

„Feste feiern, wie sie fallen!“

Ganz in diesem Sinne werden auch sämtliche Feste im Jahr gefeiert, wie sie fallen. „Weihnachten wird bei uns am 24. Dezember gefeiert. Am Nachmittag kommen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit ihren Angehörigen sowie die Angehörigen unserer Bewohnerinnen und Bewohner zum gemeinsamen Fest“, freut sich die Verwaltungsdirektorin des „Wie daham …“ Generationenparks Regina Scheiflinger auf den bevorstehenden Heiligen Abend. Mit Christbaum, Musikern, dem Evangelium und Geschenken wird ein besinnlicher Nachmittag miteinander verbracht. „Selbstverständlich gehören dazu auch das traditionelle Weihnachtsessen – Würstl mit Kraut - und ein Geschenk für jede Bewohnerin und jeden Bewohner.“ Ganz besonders spannend ist natürlich die Vorweihnachtszeit. Adventkranzbinden, Kekse backen, Geschenke basteln.

„Unsere SeniorInnen lieben es mitzuhelfen und sich einzubringen“, weiß Akad. GPM Monika Eberhard, Stationsleiterin Haus Sonnenblume. „Der Christbaum wird gemeinsam geschmückt und beim Kekse backen werden alte Rezepte hervorgeholt, schließlich will man die Lieblingskekse dann am Teller wiederfinden, um sie genüssliche zu verzehren. Wenn wir dann mit Weihrauch durch das Gebäude ziehen, kommt es schon vor, dass der Eine oder Andere ein paar Anekdoten auf Lager hat. Ich persönlich genieße das Fest am Heiligen Abend mit unseren Schützlingen. Es ist bereits Teil meines Weihnachtsfestes und bringt immer wieder neue Gedankenanstöße.“

„Wie daham ...“

…fühlen sich also nicht nur die160 SeniorInnen, sondern auch die 25 Kindergartenkinder. „Wir haben unsere Räumlichkeiten im Gebäude, die ständig offen stehen. So können die Mädchen und Buben ebenso auf Wanderschaft gehen, wie die Besucher aus dem Seniorenheim uns besuchen können. Aus diese Weise erhalten die Kinder ein ganz realistisches Bild vom „Altsein“, lernen Respekt und freuen sich über die Zeit, die ihnen die BewohnerInnen widmen“, weiß Mag. Eva-Maria Lexa, Pädagogische Leiterin der Kindergartens „Wie daham …“. „Gerade Zeit ist ein unglaublich wichtiger Faktor für Kinder. Da es kaum noch Großfamilien gibt, in denen mehrere Generationen unter einem Dach leben und die älteren Familienmitglieder Zeit für die Kleinen haben, genießen das die Mädchen und Buben doppelt.“Ob Laternenfest, Nikolo, Weihnachten oder Geburtstage – alles wird gemeinsam gefeiert – natürlich immer auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Wenn dann zwischen Heilig Abend und Neujahr im Sommer der Kindergarten geschlossen bleibt, fehlt etwas im Haus. „Dann erwarten die BewohnerInnen mit leuchtenden Augen die Rückkehr der Kinder. Umgekehrt ist es nicht anders. Die Kinder haben ihre älteren Freunde vermisst und gemeinsam geht man in ein neues Jahr“, so Lexa. Dieses wurde von den Bewohnern des Generationenparks bereits würdig empfangen. „ Wie es die Tradition will wird am 1. Jänner ein Schweinsbraten – Schwein als Glückssymbol – serviert. Ganz einfach „wie daham …““, ist für Regina Scheiflinger die Philosophie sonnenklar.

 



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„Es is a Gfret mit´n Weihnachtenstress“

Wer kennt ihn nicht, den Stress zum „Fest der Liebe“? Pfarrer Martin Müller hat sich Gedanken dazu gemacht. Wie er mit dem „Weihnachtsstress“ umgeht, lesen Sie im folgenden Beitrag.
 
Haben Sie schon alle Weihnachtseinkäufe erledigt? Das Menü für das Abendessen am Heiligen Abend zusammengestellt und den Schmuck für den Weihnachtsbaum griffbereit hergerichtet? Und, ach, da war ja noch der Brief an Onkel Hans und das Geschenk für Tante Frieda! Wenn der Bodenleger doch endlich käme und nicht bis zum 23. auf sich warten ließe! Und die Kekse, ob die bis über die Feiertage reichen, damit es bei Besuchen keine unliebsamen Engpässe gibt?
„Es is a Gfret mit dem Weihnachtsstress!“
Nicht wahr, wir freuen uns wohl alle sehr auf die Feiertage. Und mit all den Kindheitserinnerungen und Traditionen, die das Fest so umgeben, legen wir die Latte der Erwartungen ziemlich hoch. Und wenn dann die Dinge anders laufen, als geplant, wenn Kinder nicht so ganz den Erwartungen entsprechen, dann liegen die Nerven blank – das Konfliktpotential zur Weihnachtszeit ist erwiesenermaßen ziemlich hoch.

„Es is a Gfret mit dem Weihnachtsstress!“
Aber wenn es mal wirklich zu einem emotionalen Ausrutscher kommen sollte – machen Sie sich nichts draus, das kommt in den besten Familien vor. Wichtig ist nur, wie man damit umgeht. Es ist schön, nach einem „Himmelherrgottsakramentnocheinmalhinein“ die Frau entschuldigend liebevoll in den Arm zu nehmen, den vom elterlichen Wutausbruch erschrockenen Kindern wieder die Tränen zu trocknen und dem angeschnauzten Briefträger dafür ein bisschen mehr Trinkgeld zu verabreichen.
 
„Es is a Gfret mit dem Stress zur Weihnachtszeit“.
Oder man taucht von vornherein ein in die Botschaft des Weihnachtsfestes und lässt alle Äußerlichkeiten das sein, was sie wirklich sind: Nebensächlichkeiten. Ich hab in einem Büchlein das sogenannte „Hohelied der Weihnachtsfrauen“ entdeckt. Bibelkenner werden an das „Hohelied der Liebe“ erinnert, wie es der gute alte Apostel Paulus in der Bibel aufgeschrieben hat. Das „Hohelied der Weihnachtsfrauen“ fand ich gut, aber ich wollte es auch auf das andere Geschlecht angewandt haben – und so hab ich es etwas „adaptiert“ und es „Das Hohelied der Weihnachtsliebe“ genannt:
 
Wenn ich mein Haus perfekt mit Lichterketten, Tannenzweigen und klingenden Glöckchen schmückte, aber keine Liebe für meine Familie hätte, wäre ich nichts als eine Dekorateurin. Wenn ich mich in der Küche abmühte, kiloweise Weihnachtskekse backen würde, Feinschmeckergerichte zubereitete und zum Essen einen mustergültig gedeckten Tisch präsentierte, aber das alles ohne Liebe machte, wäre ich bestenfalls ein guter Koch. Wenn ich in der Küche für Obdachlose mithelfen würde, im Seniorenheim Weihnachtslieder sänge und einen ganzen Gehalt für „Licht ins Dunkel“ spendete, aber keine Liebe dabei empfände, dann wäre ich lediglich ein Almosenspender. Wenn ich den Christbaum mit glänzenden Engeln und gehäkelten Sternen schmückte, wenn ich ergreifende Lieder sänge und schöne Gottesdienste vorbereitete, aber das Jesuskind dabei vergäße, dann hätte ich nicht begriffen, worum es zu Weihnachten geht. Die Liebe unterbricht das Keksebacken, um das Kind zu umarmen. Die Liebe lässt das Dekorieren sein und küsst den Ehemann. Die Liebe ist freundlich trotz Eile und sagt der Partnerin ein Dankeschön für manche Kleinigkeiten. Die Liebe schreit die Kinder nicht an, sondern ist ihnen dankbar, dass es sie gibt. Die Liebe gibt nicht nur denen, die etwas zurückgeben, sondern beschenkt gerade die mit Freuden, die das Geschenk nicht erwidern können. Die Liebe hört niemals auf. Die Liebe erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, erduldet alles. Fotohandys werden zerbrechen. MP3-Playern wird der Saft ausgehen. Perlenketten werden reißen und Golfschläger werden verrosten. Aber das Geschenk der Liebe wird bleiben.

Das ist also das sogenannte „Hohelied der Weihnachtsliebe“, das übrigens nicht nur zur Weihnachtszeit geübt werden darf, und das uns die Botschaft vermittelt: nicht die Äußerlichkeiten und Formalitäten sind wichtig, sondern dass das Herz ganz dabei ist und die Liebe sich entfalten kann.
 
Übrigens: schauen Sie doch einfach mal nach in ihre Bibel unter 1. Korinther 13, lesen Sie das echte „Hohelied der Liebe“ nach und setzen sie mal für Liebe einfach den Namen Jesus ein – Sie werden sehen, es ergibt sich manches neue Bild des Heilands vor Ihren Augen und vielleicht löst es in Ihnen ein kleines Weihnachtsstaunen aus über das Christkind, das echten Frieden bringen will und allen Weihnachtsstress vergessen lässt.

Martin Müller

Martin
Müller,
Evangelischer
Pfarrer
in Waiern
und
Vater von
drei Kindern

Bild oben: Das Jesuskind aus Ton von den „Kleinen Schwestern“ aus Maria Zell ist derzeit in der Stadtpfarrkirche Maria im Dorn zu sehen.



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Heidi´s Winterberg für Groß und Klein

Schifahren im höchsten Schigebiet Mittelkärntens ist aufgrund der absoluten Schneesicherheit und der breiten Pisten über der Baumgrenze ein Hit. Für Familien gibt es tolle Aktionen!
 
Wer Heidi´s Winterberg, Peter´s Schneeland und die lustigen Figuren am Falkert kennt, weiß, dass hier Familien auch im Winter ihren Spaß finden. Jetzt in den Weihnachtsferien garantiert der Falkert Schivergnügen für Groß und Klein, durch die vielen Vorzüge, die der Berg zu bieten hat. Wesentlich ist auch der Preisvorteil, denn mit den günstigen Liftkarten und einer Zeitwertkarte ist Schifahren am Falkert leistbar und das macht doppelt so viel Freude.

Tolle Aktionen:

- Friendship Days im Jänner nach den Weihnachtsferien und im März bis Saisonende! Bring deine Freunde mit und zahlt alle -50% auf die Liftkarten (für Schüler, Studenten und Lehrlinge; immer samstags)
- Familientag im Schnee mit Heidi! Neben Schminken, Luftballonsteigenlassen, lustigen Spielen im Schnee und Kinder Ski-Doo, fahren Kinder bis 14 Jahre frei! (einmal im Monat ab Jänner)
- Facebook Schitag Wir können uns schon über mehr als 1.000 Fans auf unserer facebook-Fanpage freuen! Und aus diesem Anlass gibt es diesen Winter schon unseren 3. Facebook Schitag. Es erwartet Euch ein tolles Programm: Unterhaltung, Chill-Out Areas und für die Waghalsigen einen Water-Slide Contest!

Termine für alle Veranstaltungen auf www.falkert.at und im Facebook!
Schneetelefon/Lift: 04275/7050 Schischule: 04275/7190
Tourismusverein: 04275/7222 Home:
www.falkert.at

Unsere Vorzüge:
• Lifte von 1750 m – 2300 m
• Schneesicherheit bis in den April
• Herrlich breite Pisten
• Überwältigendes Naturpanorama
• Gastliche Schihütten
• Gepflegte Gastronomie u. Hotellerie
• Falkert Höhenloipe
• Eisige Freuden a. Falkertsee
• Rodelbahn mit Flutlicht
• Winterwanderwege
• Heidis Schipark
• Peters Schneeland
• Schischule, Schiverleih
• Kinder Schistube




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Fair-Trade-Weihnachtsgeschenke

Große Freude herrschte bei über 30 bedürftigen Personen bzw. ihren Familien in Feldkirchen.

Landeshauptmann Gerhard Dörfler überreichte ihnen als Weihnachtsgeschenke Päckchen mit Lebensmitteln aus dem Weltladen Feldkirchen, der im Eurospar neben der Volksbank Feldkirchen angesiedelt ist. Der Landeshauptmann wünschte allen frohe Weihnachten und gratulierte den Betreibern des Weltladens - Obfrau Gabriele Biedermann, Kassier Franz Huber, Verkäuferin Verena Dokl sowie allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern - zu ihrem Engagement. Es sei wichtig, persönliche Beziehungen zu pflegen und das Miteinander in den Mittelpunkt zu stellen, betonte Dörfler. Der Weltladen Feldkirchen ist ein gemeinnütziger Verein. Sämtliche Produkte, von den Lebensmitteln bis zum Handwerk, stammen aus fairem Handel. Info: www.weltlaeden.at

Foto: LPD/Bodner



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Auf die Piste

Auch das Maskottchen der Simonhöhe – der „Simonhoppel“ – war mit von der Partie, ...

... als Skischulleiter Erik Schinegger und Anna Dietrichsteiner, von der Gemeinde St. Urban, Informationsmaterial über das beliebte Familienskigebiet beim Tourismusbüro Feldkirchen abgaben. Christina Kemperle nahm die Broschüren gerne in Empfang und weiß, dass viele Gäste das Angebot auf der Simonhöhe sehr schätzen. „Wir feiern heuer 45 Jahre Liftbetrieb auf der Simonhöhe“, blickt Schinegger, der seit seiner Jugend mit dem Skisport verbunden ist, auf die kommende Saison. „Mit viel Einsatz – speziell im Ausbildungsbereich – und vielen tollen Attraktionen wollen wir den Wintersportlern bestmögliche Bedingungen und optimales Skivergnügen bieten. Damit ist das nahe gelegene Skigebiet immer einen Besuch wert.“

Schischulleiter Erik Schinegger überreicht mit Anna Dietrichsteiner beim Feldkirchner Touristikbüro den aktuellen Simonhöhe-Folder.



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Niemand ist allein!

Weihnachten im Senioren- oder Pflegeheim muss keineswegs einsam sein. Wenn im Haus ein Kindergarten – wie im Generationenpark Welzenegg – untergebracht ist, herrscht buntes Treiben.
 
„Wenn der Funke überspringt, beginnen alle rundum zu brennen“ – ganz unter diesem Motto findet Begegnung im Generationenpark Welzenegg, in dem ein Pflege- und Seniorenheim sowie ein Kindergarten untergebracht sind statt. Seit zehn Jahren bereichern Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren das Alltagsleben der Seniorinnen und Senioren, aber auch umgekehrt. Die Generationen profitieren und lernen voneinander und leben miteinander. Ganz in diesem Sinne werden auch sämtliche Feste im Jahr gefeiert, wie sie fallen. „Weihnachten wird bei uns am 24. Dezember gefeiert. Am Nachmittag kommen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit ihren Angehörigen sowie die Angehörigen unserer Bewohnerinnen und Bewohner zum gemeinsamen Fest“, freut sich die Verwaltungsdirektorin des „Wie daham …“ Generationenparks Regina Scheiflinger auf den bevorstehenden Heiligen Abend. Mit Christbaum, Musikern, dem Evangelium und Geschenken wird ein besinnlicher Nachmittag miteinander verbracht. „Selbstverständlich gehören dazu auch das traditionelle Weihnachtsessen – Würstl mit Kraut - und ein Geschenk für jede Bewohnerin und jeden Bewohner.“ Ganz besonders spannend ist natürlich die Vorweihnachtszeit. Adventkranzbinden, Kekse backen, Geschenke basteln. „Unsere SeniorInnen lieben es mitzuhelfen und sich einzubringen“, weiß Akad. GPM Monika Eberhard, Stationsleiterin Haus Sonnenblume. „Der Christbaum wird gemeinsam geschmückt und beim Kekse backen werden alte Rezepte hervorgeholt, schließlich will man die Lieblingskekse dann am Teller wiederfinden, um sie genüsslich zu verzehren. Wenn wir dann mit Weihrauch durch das Gebäude ziehen, kommt es schon vor, dass der Eine oder Andere ein paar Anekdoten auf Lager hat. Ich persönlich genieße das Fest am Heiligen Abend mit unseren Schützlingen. Es ist bereits Teil meines Weihnachtsfestes und bringt immer wieder neue Gedankenanstöße.“

„Wie daham..“

…fühlen sich also nicht nur die 160 SeniorInnen, sondern auch die 25 Kindergartenkinder. „Wir haben unsere Räumlichkeiten im Gebäude, die ständig offen stehen. So können die Mädchen und Buben ebenso auf Wanderschaft gehen, wie die Besucher aus dem Seniorenheim uns besuchen können. Aus diese Weise erhalten die Kinder ein ganz realistisches Bild vom „Altsein“, lernen Respekt und freuen sich über die Zeit, die ihnen die BewohnerInnen widmen“, weiß Mag. Eva-Maria Lexa, Pädagogische Leiterin der Kindergartens „Wie daham …“. „Gerade Zeit ist ein unglaublich wichtiger Faktor für Kinder. Da es kaum noch Großfamilien gibt, in denen mehrere Generationen unter einem Dach leben und die älteren Familienmitglieder Zeit für die Kleinen haben, genießen das die Mädchen und Buben doppelt.“ Ob Laternenfest, Nikolo, Weihnachten oder Geburtstage – alles wird gemeinsam gefeiert – natürlich immer auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Wenn dann zwischen Heiligem Abend und Neujahr oder im Sommer der Kindergarten geschlossen bleibt, fehlt etwas im Haus. „Dann erwarten die BewohnerInnen mit leuchtenden Augen die Rückkehr der Kinder. Umgekehrt ist es nicht anders. Die Kinder haben ihre älteren Freunde vermisst und gemeinsam geht man in ein neues Jahr“, so Lexa. Dieses wurde von den Bewohnern des Generationenparks bereits würdig empfangen. „ Wie es die Tradition will wird am 1. Jänner ein Schweinsbraten – Schwein als Glückssymbol – serviert. Ganz einfach „wie daham …““, ist für Regina Scheiflinger die Philosophie sonnenklar.



In der Pflege nur das Beste

„Wie daham…“ ist im Bereich der Pflege und Betreuung von Senioren längst zu einer Marke geworden, die für höchste Qualität auf der ganzen Linie steht.

„Von uns dürfen Sie mehr erwarten.“ verspricht der Glanegger Unternehmer Otto Scheiflinger, der heute insgesamt acht Pflegezentren, davon zwei in Kärnten, zwei in der Steiermark und vier in Wien betreibt. Mit rund 1.000 Pflegebetten und etwa 700 Mitarbeiter/innen zählt „Wie daham…“ zu den führenden privaten Anbietern von Pflegedienstleistungen in Österreich. Zusätzlich bietet das Unternehmen für Personen aus dem Bezirk Klagenfurt-Stadt das mobile Speiseservice „Essen auf Rädern“ an, das sich aufgrund der hohen Qualität der Speisen steigender Beliebtheit erfreut. Nicht nur Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter sprechen dem Unternehmen ihr Vertrauen aus. Der gute Ruf der „Wie daham…“ Pflegezentren und die hohe Qualität, die in sämtlichen Unternehmensbereichen geboten wird, haben beispielsweise den Fond Soziales Wien (FSW) dazu bewegt, zwei seiner Seniorentagesstätten in „Wie daham…“ Pflegezentren zu integrieren. Die Erfolge auf Wiener Boden haben das Heimatbewusstsein des Glanegger Unternehmers keineswegs geschmälert. Im Gegenteil: aufgrund der guten Erfahrungen baut Scheiflinger seine Wiener Seniorenzentren vorwiegend mit Firmen aus Kärnten, im Besonderen aus Mittelkärnten – ein enormer Impuls für Wirtschaft und Arbeitsplätze in unserer Region. Ein einzigartiges und richtungsweisendes Projekt, das österreichweit seinesgleichen sucht, realisiert Scheiflinger nun in Klagenfurt: Nach dem Vorbild des „Wie daham…“ Generationenparks Welzenegg wird nun in Kooperation mit der benachbarten Wohnanlage der „Wie daham…“ Generationenpark Waidmannsdorf verwirklicht. Das visionäre Konzept baut auf das Miteinander von Jung und Alt: Egal ob Wohnraum, Pflegeplatz, Kinderbetreuung oder Nähe zur Universität gesucht sind – in Waidmannsdorf werden die Bedürfnisse aller Generationen befriedigt. Entsprechend der Unternehmensphilosophie sollen sich hier künftig alle wirklich „Wie daham“ fühlen können.

Das prächtige „Wie daham…“ Seniorenschlössl Wien-Brigittenau hat im Frühjahr 2010 seine Türen geöffnet.
Hier fühlen sich heute 199 pflegebedürftige Menschen „wie daham“.

Alle Generationen unter einem Dach. Der „Wie daham…“ Generationenpark in Klagenfurt-Waidmannsdorf soll zu
einem Ort der Begegnung von Jung und Alt werden.
Bild oben: In der Pflege nur das Beste. Damit sich die Bewohner/innen wirklich „wie daham“ fühlen können, erhalten sie kompetente, individuelle Pflege und Betreuung mit Herz.

Otto
Scheiflinger,
Eigentümer
und Ge-
schäftsführer
der „Wie
daham…“
Pflegezentren

„Fachexperten des österreichischen Sozialwesens attestieren unseren Häusern immer wieder eine herausragende Güte. Die daraus entstehende Vorbildfunktion verpflichtet uns zu besonderen Anstrengungen. Wir wollen den Menschen mehr bieten, damit sie eine spürbar bessere Qualität erleben: gehobenen Wohnkomfort, umfassende soziale Kompetenz, erstklasse Pflegequalität und viel Herz für einen erfüllten Lebensabend!“



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20 Jahre Gemeinde Glödnitz

In der Gemeinde Glödnitz feierte man kürzlich die Selbstständigkeit, die vor 20 Jahren erlangt wurde.

Von 1973 bis 1990 war Glödnitz Teil der neuformierten Großgemeinde Weitensfeld-Flattnitz. Dann hatte ein überparteiliches Aktionskomitee Erfolg und konnte die Wiederverselbständigung der Gemeinde Glödnitz erreichen. Dieses 20-Jahr-Jubiläum wurde groß gefeiert. Im Mittelpunkt stand dabei Altbürgermeister Paul Ertl, der zum Glödnitzer Ehrenbürger und Ehrenbürgermeister ernannt wurde. Ertl übte sein Amt 18 Jahre lang aus. Landeshauptmann Gerhard Dörfler gratulierte als Freund des Ehrenbürgers. „Unsere 132 Gemeinden sind die Seelen Kärntens und verschworene Gemeinschaften“, betonte Dörfler. Sie seien Teil der Identität, die es zu erhalten gelte. „Die Menschen haben vor 20 Jahren an ihre Gemeinde Glödnitz geglaubt. Die Wiederverselbständigung hat Glödnitz, Weitensfeld und Deutsch-Griffen (es war ebenfalls Teil der Großgemeinde) Aufschwung gebracht.“ Dörfler dankte Paul Ertl sowie dessen Frau Margot und überreichte dem Altbürgermeister ein Bücherpaket. Ertl zeigte sich von seiner Auszeichnung sehr gerührt. Er erinnerte an die ungeheure Aufbruchstimmung, die in den 90er-Jahren in Glödnitz geherrscht habe. Alle drei Gemeindefraktionen hätten zusammengehalten und seien in Dreierteams von Haus zu Haus gezogen, um über die Vorteile der Selbständigkeit aufzuklären. „Man nannte uns scherzhaft die Heiligen Drei Könige“, schmunzelte Ertl. Heute sei Glödnitz eine lebens- und liebenswerte Gemeinde. Bürgermeister Johann Fugger ließ die Ereignisse von 1990 nochmals genau Revue passieren. Bei der folgenden Abstimmung in der Altgemeinde Glödnitz hätten von 755 Bürgern 415 mit „Ja“, 170 mit „Nein“ und zwölf ungültig gewählt. In einer Powerpointpräsentation stellte der Bürgermeister die Erfolge der neuen Gemeinde vor. So habe man u. a. einen Kindergarten, ein neues Gemeindezentrum, ein Biomasse-Fernheizwerk, zwei neue Wohnblocks, eine Freizeitanlage mit Badeteich und den Kultursaal errichtet. Ein wichtiges touristisches Projekt sei das Hüttendorf auf der Flattnitz, außerdem habe man Gewerbegründe angekauft, auf denen ein Impulszentrum für das Gurktal entstehen soll. Infos: www.gloednitz.com

Foto: LPD/Köstinger



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Das BRG Feldkirchen stellt sich vor

Am Tag der Offenen Tür am Dienstag, 18.1.2011 von 17 bis 20 Uhr, sind alle Kinder, Jugendlichen und Eltern herzlich eingeladen, sich ein Bild von unserem vielfältigen Angebot zu machen.
 
Nach abgeschlossenem Umbau präsentiert sich das BRG nun hell, freundlich und mit modernsten Unterrichtsmitteln ausgestattet. VolksschülerInnen und Eltern bekommen zahlreiche Informationen, die eine wichtige Entscheidungshilfe für den bevorstehenden Schulwechsel sind. Jugendliche, die einen Wechsel in die Oberstufe unseres Gymnasiums überlegen, können sich auch bei unseren Oberstufenschülern erkundigen, wie der Schulalltag am BRG abläuft und sich über das Fächerangebot informieren, das einen problemlosen Übertritt von jeder Unterstufenform in unsere Oberstufe zulässt. Wir freuen uns auf Deinen/Ihren Besuch!

Bundesrealgymnasium Feldkirchen
Flurweg 3 • 9560 Feldkirchen
Tel. 04276/5084
Fax 04276/5084-20
brg-feldk@lsr-ktn.gv.at




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Fit durch Obst – Gesund durch den Winter

Drei Mal pro Woche Obst für die Schüler der Volksschule Moosburg!

Ziel dieser Aktion ist es, den geringen Obst- und Gemüseverzehr von Kindern in der Phase, in der ihre Essgewohnheiten geprägt werden, nachhaltig zu erhöhen. Zudem belegen viele Studien, dass gesunde Ernährung die Lernleistung und die Konzentrationsfähigkeit der Schüler deutlich steigert.

Das Obst/Gemüse wird gewechselt, es gibt Äpfel, Birnen, Mandarinen, Bananen und auch Karotten. Dies hat den Sinn, dass die Kinder verschiedene Geschmacksrichtungen kennen lernen und auch ihre Geschmacksnerven sensibilisieren. Die Früchte werden gemeinsam in der Klasse verzehrt, weil gemeinschaftliches Essen mehr Freude macht und die Wichtigkeit der Jausenzeit betont; dann beginnt erst die Pause im Freien.

Die Sparkasse Feldkirchen, die immer wieder gesundheitsfördernde Aktionen der Volksschule Moosburg unterstützt, war auch diesmal sofort bereit, diese Aktion zu fördern. Als zweiter Sponsor konnte Agrar- Landesrat Dr. Martinz ins Boot geholt werden. Damit ist es möglich, das Obst allen Kindern kostenlos anzubieten.

 

 



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„Stiller Advent“ in Sankt Ruprecht

Die Dorfgemeinschaft Sankt Ruprecht lud am Beginn der Adventszeit zur Einstimmung auf die erstmals zum „Stillen Advent“ beim Gasthaus Rangetiner ein.

Sowohl die Mitglieder der Dorfgemeinschaft, als auch Sankt Ruprechter Kinder gaben Gedichte und Lieder zum Besten. Der MGV Tschwarzen sorgte mit seinen Darbietungen für feierliche Stimmung. Für alle Beteiligten und Besucher war die Veranstaltung, bei der die Dorfgemeinschaft gepflegt und Kontakte vertieft wurden, ein stimmungsvoller Auftakt der Vorweihnachtszeit.

 

 

 

 

 

Foto: Schusser

 

 



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Gesund essen mit Genuss

Beim heurigen Gesundheitstag der Gemeinde Reichenau, welcher unter dem Motto „Gesunde Ernährung und Genuss – (k)ein Widerspruch“ stand, war das Kulturzentrum „Nockstadl“ in Reichenau bis auf den letzten Platz gefüllt.

Zu hören gab es sehr interessante Fachvorträge von hochkarätigen Referenten, die zu den Themen Ernährung im Kindes- und Jugendalter, Ernährung bei Diabetes, Ernährung für die Seele und Ernährung für Sportler sprachen. Für die Kinder wurde während der Fachvorträge alternative Kinderbetreuung – „vom Korn zum Brot“ und „Waldpädagogik“- angeboten. Kulinarisch verwöhnt wurden die BesucherInnen vom Team des BV Nockfleisch mit Köstlichkeiten aus der Region. Der Sozial- und Familienausschuss der Gemeinde Reichenau (GR Sonja Pertl, GR Annemarie Oberbacher, GR Klaus Bacher, GR Martin Prettner, GV Manfred Gellan) freute sich über das große Interesse der Bevölkerung.

Mag. Petra Erian, Obfrau GR Sonja Pertl, Bgm. Karl Lessiak, LAbg. Jutta Arztmann, Dr. Wolfgang Hofmeister, Birgit Hofmeister, Dr. Alfred Markowitsch

 

 



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Feuerwehrjugend übt 24 Stunden

Ende November rückte die Feuerwehrjugend Radweg zur 24-Stunden-Übung aus.

Neben praktischen Übungen, bei denen auch das Zusammenspiel mit anderen Hilfsorganisationen wie Rotes Kreuz simuliert wurde, stand auch ein theoretischer Teil am Plan. Zur Übernachtung wurde ein Matratzenlager im Rüsthaus „aufgeschlagen“. Der Feuerwehrnachwuchs unter der Leitung von Hannes Uhr war mit Eifer bei der Sache, wovon sich auch Bgm. Robert Strießnig, Referent Herwig Röttl und VS-Direktor Klaus Sekerka beim Lokalaugenschein überzeugten.

 

 

 

Foto: Schusser

 



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Neues Ultraschallgerät im Krankenhaus Waiern

Das Öffentliche Krankenhaus Waiern erhält von der Helmut Horten-Stiftung ein neues Ultraschallgerät. 50.000,- Euro kostet das Diagnosegerät für Akut- und Erstdiagnostik im Herz- und Bauchbereich.

Ein Ultraschall-Diagnosegerät der neuesten Generation übergab DDr. Doris Lakomy im Namen der Helmut Horten-Stiftung am 23. November in Waiern. „Es ist ein spezielles, sehr mobiles Gerät, das wir in unserer Ambulanz zur Akut- und Erstdiagnostik im Herz- und Bauchbereich einsetzen werden“, freut sich Primarius Dr. Richard Gaugeler. Die Einsatzbereiche des neuen „Vivid S6“ sind groß: Von der Echokardiographie über Abdomen- und Schilddrüsen-Sonographie bis zur Gefäßdiagnostik sind mit dem Ultraschallgerät viele verschiedene Untersuchungen möglich. „Neben besseren Ultraschallbildern gibt es noch eine weitere Besonderheit. Die Berechnung der Herzleistung erfolgt automatisch. Einfach erklärt können wir damit sofort feststellen, wie gut das Herz das Blut durch den Körper pumpt“, beschreibt Gaugeler die Vorzüge des Geräts.

Zum Wohl der Patienten

Ein herzliches Dankeschön an die Präsidentin des medizinischen Beirates der Helmut Horten-Stiftung, Doris Lakomy, gab es auch vom Wirtschaftsdirektor der Diakonie Kärnten, Mag. Walter Pansi. „Wir arbeiten ständig an der Verbesserung der medizinischen Qualität. Neben der besten fachlichen Qualifikation aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen wir auch die neuesten medizinischen Geräte, um unsere Patienten optimal versorgen zu können. Das neue Ultraschallgerät trägt dazu bei, dass dies auch in Zukunft gewährleistet ist. Ohne die Unterstützung der Horten-Stiftung hätten wir dieses Gerät nicht ankaufen können“, so Pansi.

Verbesserung des Gesundheitswesens

Seit 1972 setzt sich die Helmut Horten-Stiftung gemäß dem Stiftungsauftrag für die Verbesserung des Gesundheitswesens in Kärnten ein. Allein seit dem Jahr 1988 sind acht Millionen Euro über die Stiftung in der Kärntner Gesundheitswesen geflossen.

PDL Marko Buttazoni, Primarius Dr. Richard Gaugeler, Wirtschaftsdirektor Mag. Walter Pansi und DDr. Doris Lakomy

Foto: Schusser

 



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Gleichenfeier auf Hochrindl

In der Alm- und Skiregion Hochrindl entsteht das Jufa Hochrindl mit einem alpinen Zentrum für Bewegung und Gesundheit.
 
„Rundum g’sund“ wird das Thema des neuen Jufa Gästehauses sein: Aufgebaut auf den drei Säulen Persönlichkeit („s’Gfühl“), Ernährung („s’Essen“) und Bewegung („Wos tuan“) werden die Gäste des Hauses - in erster Linie Schulklassen, junge Familien, Vereine und Organisationen - durch eigenes Erleben Impulse für ein bewusstes Leben erfahren. So werden betreute Einheiten zur Stärkung des Selbstbewusstseins angeboten, sportmedizinische Angebote sollen die Bedeutung von Bewegung vermitteln, betreute Wanderungen, geführte Pflanzen- und Kräuterseminare und viele sportliche Aktivitäten in der freien Natur werden die positiven Auswirkungen von Bewegung an der frischen Luft am eigenen Körper erlebbar machen. Das Jufa Hochrindl wird aus mehreren Einzelbauten bestehen und rund 130 Betten, sowie Mehrzweck- und Seminarräume, Bewegungsräume, eine Entspannungszone, eine Kräutersauna mit Massageraum, eine Schau- und Experimentierküche und einen Bewegungsparcours beinhalten. Die Gesamtprojektkosten betragen rund 5,5 Millionen Euro, 10 neue Arbeitsplätze entstehen. Begeistert vom Projekt zeigte sich Landesrat Harald Dobernig: „Jufa entwickelt nicht nur Projekte, sondern bezieht in die Entwicklung immer auch die gesamte Region ein. Die Hochrindl erfährt durch das neue Gästehaus einen touristischen und wirtschaftlichen Impuls.“ Auch Achill Rumpold, der maßgeblich an der Entstehung des Projekts beteiligt war, unterstrich die Bedeutung für die Region: „Der neue Standort ist ausgesprochen wichtig, weil er einen funktionierenden Ganzjahrestourismus auf der Hochrindl ermöglichen wird – dies kommt den Menschen der Region zugute“. Wichtiger Teil des Standortkonzepts wird die gesunde Kärntner Küche sein. Der Bürgermeister der Gemeinde Albeck, Siegfried Unterweger: „Nicht nur für den Tourismus, auch für unsere Landwirte bedeutet das Jufa Gästehaus zusätzliche Einnahmequellen, da saisonale Produkte von Landwirten aus der Region täglich am Speiseplan des Gästehauses stehen werden.“


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„Sehr Gut“ beim Konzertwertungsspiel

Von einer schönen Aussicht bis in das ferne Weltall führte zeitgenössische Blasmusik die Zuhörer bei der diesjährigen Konzertwertung der Bezirke Klagenfurt und Völkermarkt. Rund 300 Musiker präsentierten ihr musikalisches Können einer strengen Jury.

Mit 89 von 100 zu erreichenden Punkten hat die Trachtenkapelle Moosburg beim Konzertwertungsspiel in der Stufe B mit „Sehr Gut“ abgeschlossen. Acht Blasorchester sind zum musikalischen Wettstreit im K3 Saal in St. Kanzian angetreten und stellten sich mit insgesamt fast 300 Musikerinnen und Musikern der erfahrenen Jury mit Landeskapellmeister Arthur Lanzer, Landeskapellmeister Stv. Christoph Vierbauch und Daniel Weinberger. Bewertet wurden unter anderem, musikalischer Ausdruck, Tempo und Klangbalance. Die Trachtenkapelle Moosburg brillierte beim Konzertwertungsspiel mit dem Pflichtstück „Music, Joy and Harmony“ von Willibald Tatzer und dem Wahlstück „Belvedere“ von Klaus-Peter Bruchmann.

Am richtigen Weg

Die Teilnahme am Wertungsspiel stellt einen besonderen Höhepunkt im Vereinsjahr dar. Wertungsspiele dienen der musikalischen Weiterentwicklung und sind gleichzeitig Ansporn. Bei der Vorbereitung auf ein Wertungsspiel ist eine intensivere Auseinandersetzung mit der geforderten Literatur und gewissenhafte Probenarbeit notwendig.
„Wir sind vor zwei Jahren in der Stufe A angetreten und haben 86 Punkte erreicht. Diesmal sind wir in der Stufe B angetreten und haben 89 Punkte erreicht. Man sieht, dass sich konsequente Arbeit einfach auszahlt und nebenbei allen Musikerinnen und Musikern auch noch Spaß macht! Wir sind am richtigen Weg“, sagt Kapellmeister Horst Jessenitschnig, der seit 2003 die Kapelle musikalisch leitet.

Obmann Günther Klatzer ist ebenfalls stolz auf seine Trachtenkapelle und meint: „Eine Konzertwertung ist eine Standortbestimmung, spornt alle Musikerinnen und Musiker an, sich gut vorzubereiten und beim Auftritt ihr Bestes zu geben. Für die ausgezeichnete Probenarbeit spreche ich an dieser Stelle unserem Kapellmeister Horst Jessenitschnig und auch allen Musikerinnen und Musikern ein großes Lob und ein herzliches Dankeschön aus. Unser nächstes Ziel ist das gute Abschneiden bei der Marschmusikbewertung im Frühjahr 2011. Damit wollen wir die Voraussetzung für die Verleihung des „Kärntner Löwen“ erreichen. Kontinuierliche Probenarbeit und die intensive Zusammenarbeit mit der Musikschule Moosburg werden uns diesen Zielen zweifellos näherbringen.“



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„Licht und Schatten“ in der Volksschule Radweg

Im Rahmen der diesjährigen Schul-Kulturtage beschäftigten sich die Schüler und Lehrer mit dem Thema „Licht und Schatten“.

Kürzlich wurden die Projektarbeiten der Öffentlichkeit präsentiert. Neben der Ausstellung von Bastelarbeiten führten die SchülerInnen auch ein Theaterstück auf und präsentierten das Projektthema auf musikalische Weise. Unter den zahlreichen Gästen waren auch Bürgermeister Robert Strießnig und sein Moosburger Amtskollege Herbert Gaggl, die von den Schülerarbeiten völlig begeistert waren.

   

Fotos: Schusser

 



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Bestens gebildete Feuerwehrjugend

Am 26. Oktober fand im Rüsthaus der Feuerwehr Wolfsberg der Wissenstest für die Feuerwehrjugend der Bezirke Wolfsberg und Feldkirchen statt.

Drei Mitglieder der Jugend-Feuerwehr Tiffen und vier der Feuerwehrjugend Radweg traten in den Kategorien Bronze und Silber an. Alle konnten ihr Abzeichen am Ende des Wissenstestes vom Landesjugendbeauftragten ABI Gerhard Scheiber in Empfang nehmen. Die Kameraden der Feuerwehrjugend Radweg und zwei Tiffner absolvierten den Wissenstest mit ausgezeichnetem Erfolg! Der Bezirksjugendbeauftragte BI Johannes Uhr vertrat das Bezirksfeuerwehrkommando Feldkirchen und fungierte als Juror beim Wissenstest.


Foto: privat



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Aus „Burg Glanegg“ wurde „Wartburg“

Das Reformationsfest der „Evangelischen aus Waiern“ hat die Burg Glanegg am 29.Oktober kurzerhand in die Wartburg verwandelt. Vormittags konnten über 200 Schulkinder, nach einem Gottesdienst im Burghof, das Burgleben mit allen Facetten (Bogenschießen, Buchdruck, Renaissancetänze etc.) erleben.

Abends wurde das Theaterstück „Der Lutherischen Glück“, das extra aus diesem Anlass von Gerd Hülser verfasst und unter der Regie von Daniel Kugler umgesetzt wurde, aufgeführt. Das Publikum war begeistert, wie die Theatergruppe der Pfarrgemeinde Waiern den dramatischen Stoff um Glaube und Toleranz aufbereitet hat – mit aktuellem Bezug und leidenschaftlicher Darstellung. Der anschließende Burgschmaus mit Kesselgulasch und Lutherbier ließ das Reformationsfest bis in die Nacht hinein dauern.

 

 

 



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Gleichenfeier für Wohnpark Sonnenwiese

Gute Aussichten für die Wohnungssuchenden in der Bezirksstadt Feldkirchen.

In Waiern schreitet die Großbaustelle „Wohnpark Sonnenwiese“ zügig voran. Bereits fünf der geplanten sechs Mehrfamilienhäuser der Vorstädtischen Kleinsiedlung sowie Heimat Villach befinden sich im Bau. Für 95 Wohnungen der 1. und 2. Baustufe fand kürzlich die Gleichenfeier statt. Die Wohnungen sollen im Dezember 2011 bezugsfertig sein.

 

 

 

 

 

 

Foto: Schusser

 



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Kirchenkonzert der Trachtenmusikkapelle Bodensdorf

Am 25. Oktober fand in der Pfarrkirche St. Josef in Bodensdorf das Kirchenkonzert der TMK Bodensdorf, unter Obfrau Gerda Reimann, statt.

Das Konzert zählt schon seit vielen Jahren zu den Fixpunkten der Kulturtage. Kapellmeister Peter Reimann ist es wieder einmal gelungen, ein Programm zusammenzustellen, welches bei dem Publikum sehr gut ankam. Wer sich auf ein rein geistliches Konzert eingestellt hatte, wurde sicherlich eines besseren belehrt. Mit „Jesus Christ Superstar“ von Andrew Lloyd Webber oder „I will follow him“ aus dem bekannten Film „Sister Act“ konnte er nicht nur die jüngeren Zuhörer begeistern. Natürlich wurde auch weltliches Programm geboten wie „Hymne an die Nacht“ von Ludwig van Beethoven oder „Ave verum“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Als Unterstützung hatte man sich die „Kärntner Triologie“ geholt. Pfarrer Gabor Köbli führte durch den Abend und verlieh dem Konzert etwas Besinnliches. Im Probelokal ließ man den Abend bei gemütlichem Beisammensein ausklingen.



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Gegenwartskunst im öffentlichen Raum

Unter dem Titel „Altes Denkmal – Moderne Kunst“ hat das Kärntner Bildungswerk im Rahmen des EU-Projekts „Juwelen unserer Kulturlandschaft“ zusammen mit seinen Projektpartnern und der Gemeindeabteilung des Landes Kärnten einen Kunstwettbewerb zur modernen Gestaltung einer alten sanierungsbedürftigen Votivkapelle in Hadanig, St. Martin am Techelsberg, dem so genannten Gaspale Kreuz, durchgeführt.

Der Wettbewerb sollte an einem exemplarischen Beispiel zeigen, wie durch ein neues, zeitgemäß umgesetztes inhaltliches Programm und eine moderne Ausgestaltung von hoher künstlerischer Qualität, die lebendige Tradition der Bildstöcke und Kapellen in unsere Zeit und in unsere moderne Lebenswelt hinein fortgeschrieben werden kann. Das inhaltliche Programm wurde im Vorfeld vom Kärntner Bildungswerk gemeinsam mit den Eigentümern der besagten Kapelle, der Fam. Rheindt-Wanker, erarbeitet. Es wurden daraufhin vier bildende Künstler aus Kärnten und Slowenien, nämlich Ernst Gradischnig (AUT), Eduard Lesjak (AUT), Gernot Fischer (AUT) und Oliver Marceta (SLO) eingeladen, je eine zeitgenössische Interpretation einer Pietà-Darstellung einzureichen. Format, Material und Technik des Entwurfes waren von den Künstlern frei zu wählen. Die vorgelegten Arbeiten waren alle von beeindruckender Qualität und haben ein breites gestalterisches Spektrum abgedeckt.

Tradition verbunden mit Moderne

Am 27. Oktober 2010 hat sich eine unabhängige Jury nach eingehender Diskussion dafür entschieden, das noch bis Ende des Jahres 2010 das Konzept des in Wien lebenden Kärntner Künstlers Eduard Lesjak, umgesetzt werden soll. Bei dem Entwurf des Wettbewerb-Siegers handelt es sich um eine klassische Darstellung des Leichnams Jesu im Schoß Mariens, die mit Acrlyfarben am neu restaurierten Mauerwerk der Kapelle aufgebracht werden soll. Davor wird ein Sicherheitsglas mit einer Einbrennlackierung, die Konturen des Bildes andeutend, angebracht, welche durch die Distanz zwischen Bild und Glas auf die Entfernung wie eine Bleifassung wirkt und der Pieta somit ein völlig neues, zeitgemäßes Gesicht verleiht. Der Entwurf von Eduard Lesjak verbindet somit Tradition und Moderne in einem in sich geschlossenen Kontext.

Noch weitere drei von ehemals 14 Bildstöcken zwischen Hadanig und St. Martin am Techelsberg will eine Initiativgruppe rund um die Familie Rheindt-Wanker und Bgm. Koban mit Hilfe von ehrenamtlichen Mitarbeitern, Spenden, Zuschüssen aus dem Förderprogramm „Novicus 2010 – Unser Dorf“ und mit Unterstützung der Gemeinde vor dem Verfall retten. Freiwillige Spenden: Konto, Nr.: 665.984 bei der RBB, BLZ 39358

 

 

 

 



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„Fünf auf einen Streich“

Kürzlich haben vier der fünf Verwaltungslehrlinge der Stadtgemeinde Feldkirchen ihre Abschlussprüfung erfolgreich ablegt. Damit hatten die jungen Leute guten Grund zum Feiern.

Michelle Baumann, Katrin Dietrichsteiner, Lisa-Marie Koch und Katharina Köchl dürfen sich nun Verwaltungs-Assistentinnen nennen. Auch Tischler-Lehrling Christian Pogatschnig hat seine Ausbildung erfolgreich beendet. Maßgeblichen Anteil an diesem tollen Erfolg hatte auch Tischlermeister Jürgen Nageler, der als Partnerbetrieb der Wirtschaft fungierte. Christian Pogatschnig ist damit der zweite Handwerker, der dieses außergewöhnliche Ausbildungsmodell zwischen Stadtgemeinde und Feldkirchner Wirtschaft erfolgreich abgeschlossen hat.

Bürgermeister Robert Strießnig und Amtsdirektor Mag Dr. Sampl sind stolz auf die besonderen Leistungen der Lehrlinge und zugleich sicher, dass alle ihren beruflichen Weg meistern werden.

 

Foto: Schusser



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Weihnachten im Schuhkarton

Weihnachten im Schuhkarton ist die weltweit größte Geschenks-Aktion für Kinder in Not und findet heuer zum 12. Mal statt!

Mit jedem einzelnen Schuhkarton, voll mit Geschenken, können Sie Not leidenden Kindern in Moldawien zu Weihnachten eine Freude machen. Mit einem Schuhkarton schenkt man nicht nur Freude, sondern auch Werte: Da ist jemand, der an dich denkt, der dich so gern hat, dass er sich die Zeit nimmt, um dir eine Freude zu bereiten und dir zu sagen: „Du bist wichtig und wirst geliebt.“ Helfen auch Sie, indem Sie ein Weihnachtspäckchen für ein Kind zusammenstellen (Mädchen/Bub; 2-4J; 5-9J; 10-14J;). Freude schenken ist kinderleicht und jeder kann mitmachen!
Wie wird’s gemacht? Bekleben Sie Schuhschachtel und Deckel mit Geschenkspapier und füllen Sie den Schuhkarton mit neuen und ungebrauchten Geschenken: Schul- und Spielsachen, Hygieneartikel (Zahnbürste, -pasta, Handtuch usw.), Kuscheltiere bzw. Kleidungsstücke und originalverpackte Süßigkeiten (Traubenzucker, Milchschokolade, Zuckerl & Lutscher). Zum Schluss verschließen Sie den Schuhkarton mit einem Gummiband. Beitrag für die Transportkosten: 6,- Euro. Die Weihnachtspakete und die Transportkosten sind bis 15. November an den jeweiligen Sammelstellen abzugeben.

Annahmestelle für Feldkirchen:
Dagmar Preiml, Feistritz 35, 9560 Feldkirchen, Tel. 0676/7192172.
Weitere Annahmestellen und Infos:
www.weihnachten-im-schuhkarton.at


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Buch verführt zum Wandern

Ein außergewöhnliches „Wanderlesebuch“ erschien kürzlich im Buchhandel. „Wandern fürs Gmiat“ erzählt Berggeschichten und lädt zum spirituellen Wandern ein.
 
Zwar ist diese Wandersaison fast vorbei, doch erschien schon jetzt im Hinblick auf die nächste Saison ein einzigartiges Wanderlesebuch. „Wandern fürs Gmiat“ sind Geschichten, Unternehmungen und Erfahrungen in Buchform, die dem Körper und der Seele einfach gut tun. Damit hat der Autor und Herausgeber Robert Graimann aus Feldkirchen ein Buch geschaffen, das mehr als ein gewöhnlicher Wanderführer ist. Zusätzlich werden Geschichten zu den Touren erzählt, die sich von den Nockbergen, bis hin zum Weissensee, dem Dobratsch und auch bei einem kurzen Abstecher ins Gailtal erstrecken. Als Wanderlesebuch konzipiert, ist diese Lektüre aber nicht nur für Wanderfreaks gedacht, sondern für jeden, der sich näher mit der Natur und den dort lebenden Menschen auseinandersetzen möchten. Auch die Vergangenheit wird im „Wandern fürs Gmiat“ lebendig behandelt. So wird zum Beispiel ein Salzkrimi vom Lattersteig erzählt, der die Franzosenzeit in Kärnten gegenwärtig macht. Bei einer Reise in die Vergangenheit nimmt sich der Autor auch der Entstehung der Nockberge und seinen fossilen Funden an und auch ein Glaserjunge von Tscherniheim erzählt von seinen Erfahrungen im längst verschwundenen Glasbläserdorf am Weißensee. „Ein wesentlicher Teil des Buches sind aber die spirituellen Inhalte, die die Natur und das Leben klar als Schöpfung Gottes darstellen und dem Buch einen Tiefgang geben“, sagt Graimann. So hat bei dem Buch auch der evangelische Bischof Dr. Michael Bünker mitgewirkt, der selbst seit seiner Jugendzeit in den Nockbergen verbrachte und für „Wandern fürs Gmiat“ meditative Texte beisteuerte. Auch Diözesanbischof Alois Schwarz, war mit dem Rucksack der Seele in den Nockbergen unterwegs wovon er ebenfalls im Buch berichtet. Nicht zuletzt fanden interessante Beiträge von jungen Autoren Eingang ins spirituelle Wanderlesebuch. Das Buch präsentiert sich demnach als idealer Wegbegleiter für Menschen mit Tiefgang, für Naturliebhaber, für Wanderer und für geschichtlich Interessierte.

„Wandern fürs Gmiat – Touren für Körper und Seele“, Verlag Heyn, Preis: € 16,50
Erhältlich unter 0664/4445459 oder
r.graimann@prcreative.at;
Nationalparkbüro Nockberge, Touristik Büros, vielen Gastronomiebetrieben und Berghütten.

Buchpräsentation:
Do., 4. 11., 19 Uhr Buchhandlung Breschan, Feldkirchen
Fr., 12. 11., 19 Uhr, Gemeindeamt Himmelberg



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100.000ste Besucher im Granatium

Im 3. Jahr nach der Eröffnung des Granatium im Mai 2008 konnten Bürgermeister Martin Hipp, REZ Obmann Mani Stadler und Geschäftsführerin Mag. Andrea Malle am 12. Oktober den 100.000sten Besucher begrüßen.
 
Familie Altpeter aus dem Saarland, auf Urlaub im Almdorf Seinerzeit, machten mit ihrem Dreimäderlhaus Marie, Maja und Josefine große Augen, als sie als JubiläumsbesucherInnen empfangen wurden. Als Überraschungspräsente gab es Gutscheine der Spargelwirte und für den Granatium-Shop. Bürgermeister Hipp stellte sich mit einem Buch über die Nockberge ein. GF Andrea Malle: „Dieser freudige Anlass bestätigt uns in unserer Arbeit und gibt uns viel Motivation für 2011. Am 28. November steht die „Entzündung des wertvollsten Christbaums Kärntens“ am Programm. Auch wird das Granatium wieder während der Adventzeit geöffnet sein.“
Info: Tel. 04246 / 29135
www.granatium.at


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Oktoberfest

„Platzl“-Betreiber Hermann Mikula lud, passend zur Jahreszeit, zum Oktoberfest in sein Lokal in der Thunpassage in Feldkirchen ein.

Zum Auftakt gab es einen zünftigen Bieranstich, bei dem auch Bürgermeister Robert Strießnig, Dechant Pfarrer Hubert Luxbacher, Heinz Dollinger von der Villacher Brauerei und Nachbarn Norbert und Anna Schieder mit Luise Valentinitsch gesichtet wurden.

Foto: Schusser



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„Für unsere Bräuche da“

2004 wurde die Brauchtumsgruppe Ossiacher Tauern von Martin Lorber gegründet.

Zurzeit hat die Gruppe über 60 aktive und ehrenamtliche Mitglieder jeden Alters. Das erklärte Ziel ist es alte Bräuche zu erhalten, den Ort als solchen wieder zu beleben und der Jugend Traditionen näher zu bringen. Der Verein organisiert Veranstaltungen wie das Osterschießen, das Georgijagen, das Maibaum aufstellen, Sonnwendfeiern und das jährliche Krampuskränzchen. Auch andere Vereine werden von der Gruppe tatkräftig unterstützt, wie die Kärntner Kinderkrebshilfe beim Frühlingsfest in Glanhofen oder der „Advent im Dorf“ der Dorfgemeinschaft. In der Wintersaison 2004 haben sich einige Mitglieder zu einer Perchtengruppe zusammengeschlossen, um die Brauchtumsgruppe bei regionalen Perchtenumzügen zu vertreten und den Verein bekannt zu machen. Zu Beginn waren es nur einige Auftritte, heute nimmt die Gruppe an mehr als 20 Umzügen teil. Ein Highlight ist der jährliche Rauhnachtsumzug in Salzburg. Die traditionellen Masken und Fellanzüge werden von Helmut Bradecker aus Pfarrwerfen hergestellt.



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Frauen sehen „Licht“

Strießnig betonte die Wichtigkeit der Frauenberatungsstelle, insbesondere wenn Frauen plötzlich auf der Straße sitzen und dringend eine Wohnung und Arbeit brauchen.
 
Prettner ist stolz darauf, dass es ab 2011 flächendeckend in allen Kärntner Bezirken Frauenberatungsstellen geben wird: „Damit sind wir österreichweit ein Vorbild.“ Grafschafter ergänzt, dass im letzten Jahr 50.000 Beratungen kärntenweit durchgeführt wurden. Ein großes Anliegen sei die Vorbeugung gegen Gewalt und Armut. Die Vorsitzende des Vereins Lichtblick, Waltraud Bina, gab einen kurzen Ausblick auf die Aktivitäten des Vereins. Neben einer Vortragsreihe in Feldkirchen und Sprechstunden in den Gemeinden sollen künftig auch Workshops zu den Themen Körperarbeit, Entspannung und Mutter-Tochter-Beziehung angeboten werden. „Ein besonderes Angebot der Beratungsstelle Lichtblick ist, dass erfahrene Beraterinnen auch zu Klientinnen nach Hause kommen. Wir können auch eine Bergbäuerin betreuen, die kein Auto hat, oder eine Frau, die aufgrund von Depressionen das Haus nicht verlassen kann“, sagt Bina. Im Rahmen eines Sprechtags konnten Prettner und Grafschafter zahlreichen Frauen in persönlichen Gesprächen Tipps und Informationen geben sowie Wünsche an die Politik entgegen nehmen.



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90 Jahre Volksabstimmung

Beim großen Landesfestzug anlässlich des Jubiläums „90 Jahre Volksabstimmung“ präsentierte sich Kärnten am 10. Oktober in all seiner Buntheit und Vielfalt.
 
16.000 Teilnehmer aus allen Regionen, Nachbarn aus Oberitalien und Slowenien sowie Vertreter der Klagenfurter Partnerstädte waren nach Klagenfurt gekommen, tausende Zuschauer säumten die Route durch die Innenstadt. Bei den Festreden wurde der Fokus auf die Dankbarkeit für die Leistungen bei Abwehrkampf und Volksabstimmung sowie auf die Zukunftschancen durch die Zusammenarbeit im Alpen-Adria-Raum gelegt. In Bezug auf die Ortstafelfrage gab es sehr zuversichtliche Worte.

Brückenbauen

Landeshauptmann Gerhard Dörfler sagte, dass die Volksabstimmung von 1920 eine klare Entscheidung für Österreich und ein ungeteiltes Kärnten gewesen sei. Aufgabe des „Heute“ sei das Brückenbauen. Dörfler betonte, dass Kärnten „Alpe-Adria“ und „Senza Confini“ lebe. Er erwähnte die Euregio und die Dreiländer-Schi-WM, hier entstehe ein kleines, vitales Europa. „Drei Länder, drei Sprachen, drei Kulturen: dieses drei Mal drei macht neun Mal bessere Zukunftschancen.“ Das Vermächtnis des 90-Jahr-Jubiläums seien das gute Miteinander und die Weiterentwicklung als Vorbildregion. Dörfler zeigte sich auch zuversichtlich, dass es in der Ortstafelfrage bis 2012 eine Lösung geben werde.

Lernen aus Geschichte

Bundespräsident Heinz Fischer freute sich über den Festzug als Zusammenkunft mit friedlichem Charakter. Er ging auf das Gestern ein, das schwierig gewesen sei. Die Volksabstimmung sei schließlich eine demokratische Entscheidung für die junge Republik und die Einheit des Landes gewesen. Kärnten sei ein friedliches und wunderschönes Land, die Länder der Region hätten offene Tore zueinander, es gäbe viele grenzüberschreitende Projekte. Auch Bundeskanzler Werner Faymann war beeindruckt von der Vielfalt des Festzuges. Man könne stolz auf die Landesgeschichte sein, aus ihr lernen und die Vielfalt als Chance sehen. Faymann dankte auch der älteren Generation Kärntens, die das Land nach den Kriegen aufgebaut habe. Klagenfurts Bürgermeister Christian Scheider freute sich über die Teilnahme von fünf der 16 Klagenfurter Partnerstädte am Umzug. „Haben wir die Heimat im Herzen, die Zukunft im Auge und die Menschen im Mittelpunkt“, gab er als Ziel vor.

Großes Interesse

Neben der Landesspitze mit Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Landtagspräsident Josef Lobnig – dem Bundespräsident und Bundeskanzler nahmen auch Minister Nikolaus Berlakovich, Staatssekretär Josef Ostermayer, Bischof Alois Schwarz, Superintendent Manfred Sauer, sowie Vertreter des öffentlichen Lebens, von Rettungs- und Einsatzorganisationen, Heimat-, Traditions- und Brauchtumsverbänden am Festakt teil.
 


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Frauen als „Waldprofis“

Der 200.000 Kursteilnehmer der Forstlichen Ausbildungsstätte Ossiach ist eine Kursteilnehmerin und heißt Kathrin Planegger.
 
Anlässlich eines laufenden Kurses wurde die Teilnehmerin ermittelt und sie darf sich über eine Sicherheitsjacke, gesponsert von der Forstlichen Ausbildungsstätte Ossiach, freuen. Anlässlich der Verleihung betonten sowohl DI Dr. Peter Mayer, Leiter des Bundesforschungs- und Ausbildungszentrums für Wald, Naturgefahren und Landschaft (BFW) sowie DI Johann Zöscher, Leiter der Forstlichen Ausbildungsstätte Ossiach, dass die Forstarbeiter von heute Waldprofis mit höchster Fach- und Handlungskompetenz seien. Durch fundierte Aus- und Weiterbildung würde das nötige Wissen für moderne Holzarbeit vermittelt werden. „Speziell in ländlichen Regionen sichert Forstarbeit gleichzeitig Arbeitsplätze und Einkommen für die Besitzer“, weiß Zöscher. Seit 55 Jahren wird in Ossiach Bildungsarbeit für Wald, Holz und Mensch geleistet. Durch internationale Vernetzungen ist es in den letzen Jahren gelungen auf Probleme schnell und zielgerichtet zu reagieren. Über Erfahrungsaustausch können Theorie und Praxis auch bestmöglich miteinander verknüpft werden. Dass bei allen Kursen die Sicherheit an erster Stelle steht, ist für die Waldprofis selbstverständlich. „95% aller Unfälle im Forstwesen wären vermeidbar, wenn die vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden würden“, so Mayer und Zöscher einvernehmlich. Da 47 % von Österreich mit Wald bedeckt sind, liegt viel Potential in unseren grünen Forstflächen, das effizient genutzt werden sollte.


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Fahrzeugsegnung der FF-Zweikirchen

Am 17. Oktober fand am Vorplatz des Rüsthauses Zweikirchen die offizielle Übergabe und Segnung des neuen Mehrzweckfahrzeuges der FF-Zweikirchen statt.

In seiner Eröffnungsrede betonte Kdt. OBI Günther Radlacher wie wichtig die Anschaffung dieses Fahrzeuges, nicht nur für die aktive Einsatztätigkeit, sondern auch für die Feuerwehrjugend sei. Auch hob er hervor, dass die Anschaffung und Ausrüstung dieses Fahrzeuges komplett aus der Kameradschaftskasse finanziert wurde. So wurden von der Kameradschaft neben unzähligen freiwilligen Arbeitsstunden insgesamt € 25.000,00 aus eigenen Mittel in das neue Fahrzeug investiert. Abschließend dankte er noch dem Bürgermeister der Marktgemeinde Liebenfels, Bgm. LAbg. Klaus Köchl, für die Zurverfügungstellung des alten Bauhoffahrzeuges, welches als Fahrgestell für das neue Mehrzweckfahrzeug dient. In den Grußworten wurden vor allem die Eigeninitiative der Feuerwehr Zweikirchen gelobt ebenso die vorausschauende Planung. Besonders erfreulich war, dass Kdt. Radlacher aus den Händen von LAbg. Stromberger einen Scheck von LHStv. Uwe Scheuch in Empfang nehmen konnte.

An Ehrengästen konnten neben Bgm. Köchl auch die Landtagsabgeordneten Manfred Stromberger und Claudia Stromberger in Zweikirchen begrüßt werden. Von Seiten des Bezirksfeuerwehrkommandos waren BFK-Stv. Heimo Haimburger, AFK Wolfgang Grilz und sein Stellvertreter Klaus Ertl anwesend. Unter den zahlreichen Gästen weilten außerdem Ehrenbürger Prof. Ludwig Schöffmann, Alt-Bgm. Erwin Waldner sowie Ehrenbrandrat Peter Klampfer. Die musikalische Umrahmung des Festaktes erfolgte durch den MGV Zweikirchen, unter der Leitung von DI Reinhold Brandhuber.

Nach der Segnung des Fahrzeuges durch Pfarrer Simon Kadras lud der Kommandant alle Anwesenden zu einem gemütlichen Nachmittag in das gut beheizte Festzelt ein.



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Neuer Weg verbindet

Im Zuge des heurigen Straßenbauprogramms wurde auch der sogenannte „Prollnigweg“ zwischen Glanhofen und Oberglan/ Glanstraße voll ausgebaut.

Ganz zur Freude der Anrainer kann dieses 1,3 km lange Straßenstück nun das ganze Jahr über gefahrlos genutzt werden.

Zum Abschluss der Bauarbeiten wurde ein kleines Einweihungsfest organisiert, bei dem die Anrainer gemeinsam mit Bgm. Robert Strießnig, Vizebürgermeister Karl Lang und StR.Herwig Röttl einige gesellige Stunden verbrachten. Besonders gedankt wurde dem Obmann der Weggemeinschaft Othmar Gruber, der maßgeblich am Ausbau beteiligt war.

 

 

 

Foto: Schusser

 



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Poitschacher Graben wurde zum Wassererlebnisplatz

Am 1. Oktober wurde mit der Waldsportarena Poitschacher Graben das letzte Lebensraum-Wasser-Projekt des Jahres 2010 eröffnet. Der stimmungsvolle „Festplatz“ mit dem Lebensraum-Wasser-Zeichen und dem neuen Grenzbrunnen ließ die kühlen Temperaturen zur Nebensache werden.

Wenn eine Gemeinde über drei Lebensraum-Wasser-Zeichen verfügt, so kann man ihr einen ganz besonderen Bezug zum kühlen Nass nicht absprechen. Himmelberg ist eine solche Wasser-Gemeinde und darf sich seit vergangenem Freitag über ihr drittes Projekt im Rahmen der Landesinitiative freuen: Mit der Waldsportarena Poitschacher Graben wurde ein Wassererlebnisplatz eröffnet, der Sport und Erholung abseits vom Lärm und Stress des Alltags bietet.

Die dritte und vierte Klasse der Volksschule 3 Feldkirchen unter Direktor Günther Kullnig sowie die dritte Klasse der Volksschule Himmelberg mit Direktorin Barbara Bergner umrahmten die Übergabefeier mit schwungvollem Gesang.

Wasser verbindet

„Üblicherweise wird als verbindendes Element zwischen Menschen und Gemeinden eine Brücke gebaut. In unserem Fall ist es hingegen ein Brunnen“, fasste Karl Lang, Vizebgm. von Feldkirchen, seine Freude über den malerischen Holzbrunnen in Worte, der erst kürzlich an der inmitten des Poitschacher Grabens verlaufenden Gemeindegrenze zwischen Himmelberg und Feldkirchen erbaut wurde. Ermöglicht durch Himmelbergs Bürgermeister Heimo Rinösl, Amtsleiter Ernst Pretis sowie der freundlichen Zustimmung der Grundstücksbesitzer Bernhard Payr und Eckart Senitza soll der Brunnen von nun an eine Erfrischungsstation für Läufer, Radfahrer und Spaziergeher darstellen. LRin Dr.in Beate Prettner zeigte sich von der Schönheit des Poitschacher Grabens begeistert. „Es ist dies ein großartiger und anziehender Ort, den ich sicher einmal mit meiner eigenen Familie durchwandern werde“, so Prettner.

Sportliche Feier

Nachdem auch Erhard Blaßnig vom Stadtmarketing Feldkirchen und Bgm. Rinösl ihrer Freude über das gelungene Projekt Ausdruck verliehen hatten, plädierte Eckart Senitza für ein rücksichtsvolles Miteinander aller Nutznießer des Grabens. „Der Graben ist nicht nur ein Naherholungsgebiet, sondern auch ein Wirtschaftsraum, dessen Flächen von mehreren Besitzern genutzt und instand gehalten werden. Wir müssen uns um die Wahrung der Interessen beider Nutzer-Gruppen bemühen“, so Senitza. Nach der feierlichen Enthüllung des Lebensraum-Wasser-Zeichens sorgte der Himmelberger Nahversorger Hans Slivsek für Speis und Trank. Und anschließend durften die Gäste den neuen Wassererlebnisplatz auch gleich standesgemäß einweihen – traten doch die meisten den Rückweg nach Feldkirchen und Himmelberg zu Fuß an. Mit dabei: DI Winfried Steiner, Koordinator Kärnten wasser.reich, Brunnenbauer Siegfried Süßenbacher und Johann Roblek, Vizebgm. von Himmelberg.

Ernst Pretis (Amtsleiter Himmelberg), Erhard Blaßnig (Marketing Feldkirchen), Eckart Senitza, Heimo Rinösl (Bgm. Himmelberg), Landesrätin Beate Prettner, Karl Lang (Vizebgm. Feldkirchen) und Johann Roblek (Vizebgm. Himmelberg) vor dem neuen Grenzbrunnen und dem Lebensraum-Wasser-Zeichen im Poitschacher Graben.

Foto: Thomas Holzer

Info:www.lebensraumwasser.at



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Cäcilien-Medaille

Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz hat kürzlich im Bischofshaus zehn Frauen und elf Männern als Zeichen ...

... der Anerkennung für ihr ehrenamtliches Wirken in der Katholischen Kirche hohe diözesane Auszeichnungen, nämlich Modestus- und Cäcilienmedaillen, verliehen. Die Modestus-Medaille, benannt nach dem im 8. Jahrhundert von Salzburg nach Kärnten entsandten ersten Chorbischof, wird für besondere Verdienste auf der Pfarrebene, die Cäcilien-Medaille, benannt nach der Patronin der Kirchenmusik, für besondere Verdienste um die Kirchenmusik vergeben. Unter anderen erhielt der St. Ulricher Matthias Zweil die Cäcilien-Medaille in Silber.



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„Diener“

Am 3. Oktober wird Michael Wedenig gemeinsam mit fünf weiteren Kärntnern, von Diözesanbischof Alois Schwarz zum Diakon geweiht.
 
Wedenig leitet „Wedenigs Gärtnerei“ in Sonnrain bei Feldkirchen, ist verheiratet und Vater von fünf Kindern. Als ständiger Diakon – das Wort stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Diener“, wird er in der Stadtpfarre Feldkirchen wirken.

Weihe: So., 3. Oktober, 15 Uhr, Dom zu Klagenfurt
Einführung in die Pfarre Feldkirchen: So., 10. Oktober, 10 Uhr, Maria im Dorn



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Danke-Fest

Dem Regen zum Trotz ließen es sich hunderte SPÖ-Mitglieder und Gesinnungsfreunde nicht nehmen beim Danke-Fest der SPÖ-Bezirksorganisation Feldkirchen dabei zu sein.
 
Dabei ließen die FunktionärInnen und MandatarInnen die Arbeit der vergangenen Monate in lockerer Atmosphäre Revue passieren. In ihren Ansprachen waren sich SPÖ-Landesvorsitzender LHStv. Peter Kaiser und Bürgermeister Robert Strießnig einig, der Hauptplatz müsste in „roter Platz“ umbenannt werden. „Es freut mich bei euch hier in Feldkirchen mitfeiern und mich für euer Engagement bedanken zu können“, betonte Kaiser. Zusammen mit SPÖ-Bezirksvorsitzendem LAbg. Herwig Seiser und Bezirksparteisekretär Wolfgang Leitner begrüßte Kaiser beim Fest unter anderem LRin Beate Prettner, die Bürgermeister des Bezirkes Guntram Samitz, Karl Lessiak, Heimo Rinösl, stellvertretend für die Jugend Steindorfs Vizebürgermeister Markus Winkler, Frauenchefin Inge Steiner, Pensionistenbezirksobfrau Gerlinde Rosenberger und viele Gemeindemandatare aus dem Bezirk Feldkirchen. Mit dabei war auch eine Abordnung der Feuerwehr Feldkirchen mit Kommandant Fritz Nusser und Schöller-Eis-Chef Martin Treffner.



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„Himmel-Berger“ feiert 80er

GR Reinhold Berger, seit 37 Jahren Pfarrer in Himmelberg und Pfarrprovisor in Außerteuchen, feierte am 23. September seinen 80. Geburtstag.
 
Die Pfarre Himmelberg beging dieses besondere Jubiläum mit dem „HimmelBerger Pfarrfest“ unter dem Motto „miteinander – füreinander“. Bekannt ist Pfarrer Berger oder der „Himmel-Berger“, nicht nur als unermüdlicher und in der Ökumene besonders engagierter Seelsorger, sondern auch durch seine Naturverbundenheit, seine Hobbies wie Bergsteigen, Wandern, Radfahren und Laufen, durch seine kräftige Baritonstimme und für die gute Kooperation mit den örtlichen Vereinen. Der gelernte Telefonentstörer weist in der aktuellen Ausgabe des Himmelberger Pfarrblattes auf die „mit den Jahren gewachsene, tiefe Verbundenheit mit der Gemeinde und ihren Mitmenschen“ hin. Er und die Pfarrmitglieder seien einander wie Freunde geworden. „Wir tragen und vertrauen einander. Für Euch bin ich Priester. Mit Euch bin ich Christ und Mitmensch“, so Pfarrer Berger. Zwischen seinem ursprünglichen Lehrberuf und seiner Berufung sieht Berger einige Parallelen: Sowohl als Telefonentstörer als auch als Priester bestehe eine wichtige Aufgabe darin, „Leitungen zu flicken und Kontakte zu bilden für das gegenseitige Verstehen“. Reinhold Berger, 1930 in Deutsch-Griffen geboren, entschloss sich nach der Matura 1961 an der Philosophisch-Theologischen Hauslehranstalt in Klagenfurt zu studieren und wurde 1965 zum Priester geweiht. Seit 1973 ist er für die Pfarren Himmelberg und Außerteuchen verantwortlich. Außerdem betreute er von 1988 bis 1993 auch die Pfarren Gnesau und Zedlitzdorf mit. Von 1979 bis 1992 hatte Berger überdies die Funktion des Dechant-Stellvertreters für das Dekanat Feldkirchen inne. In Anerkennung seiner Leistungen wurde Berger 1998 zum Bischöflichen Geistlichen Rat ernannt.

Foto: Eggenberger



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Wörthersee „Universum“

Der Wörthersee in Verbindung mit Menschen, Tieren und Pflanzen bildet die Kulisse für die ORF-Produktion Universum.
 
Produzent Kurt Mündl ist seit einem halben Jahr mit den Dreharbeiten im Wörthersee Raum beschäftigt. Im Jänner 2011 soll der Film fertig gestellt und im Mai 2011 schließlich im ORF gesendet werden. Der Naturfilm geht auch an internationale TV-Sender. Im Rahmen einer Pressekonferenz in Bad Saag informierte Regisseur Kurt Mündl unter anderen auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler über Details. Allzu viel wollte der begeisterte Naturfilmer aber nicht verraten, denn immer wieder sei es für die Bewohner einer Region ein A-ha- Erlebnis, wenn sie ihre unmittelbare Heimat filmisch vor Augen geführt bekommen. 120.000 Euro steuern das Land Kärnten (Kultur- und Tourismusreferat), die Stadt Klagenfurt, die Kärnten Werbung und die Wörthersee Tourismus Gesellschaft zum Film bei. „Der Wörthersee wird Bühne für ein ganz besonderes Universum, sagte der Landeshauptmann und verwies auf besondere Spannungselemente, die ebenfalls miteingebunden werden, wie etwa Sport und Tourismus mit Ironman und Starnacht und anderes. Gezeigt wird die Landschaft mit allen ihren Bewohnern zu jeder Jahreszeiten. „Für Kärnten ist es ein außergewöhnlicher TV-Auftritt, der Wörthersee kommt als europaweit ‚besonderes Wasser‘ in Szene“, freut sich Dörfler und verspricht sich davon auch positive Tourismus-Impulse. „Insgesamt werden nach Abschluss der Dreharbeiten 60 bis 100 Stunden Filmmaterial zur Verfügung stehen“, erklärt Mündl. „ Daraus wird dann eine österreichische Fassung (mit 43 Minuten) und eine internationale Fassung in englischer Sprache mit 52 Minuten produziert. Die Werbung im ORF-Verkaufskatalog läuft bereits.“ Schon vor der eigentlichen Fernseh-Premiere ist eine Vorpräsentation in Kärnten geplant. Auch sei vereinbart, dass das Filmmaterial für Kärnten bzw. für Werbezwecke Kärntens verfügbar sein werde. Dies sei ein zusätzlicher Wert dieser aufwendigen und einmaligen Produktion.

BU: Regisseur Kurt Mündl mit LH Gerhard Dörfler und dem Unterwasserfilmer Erich Pröll



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POSTBUS – der ideale Reisepartner

Ob zur Freizeitgestaltung, im Beruf oder zum Besuch von Freunden und Bekannten, Bus und Bahn sind immer verlässliche Partner für Ihre Mobilitätsbedürfnisse.
 
Die Witterungsverhältnisse werden herbstlicher. Dadurch entschließen sich immer mehr Pendler, zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen. Postbusse und die Bahn fahren nach den für ständige Benützer besonders günstigen Tarifen der KÄRNTNER LINIEN. Darüber hinaus sind Zeitkarten übertragbar und somit von mehreren Personen nutzbar. „Pendler sind mit Öffentlichen Verkehrsmitteln und Zeitkarten, wie Wochen-, Monats- oder Jahreskarten, nicht nur günstiger als die vergleichbaren Treibstoffkosten eines Pkw´s unterwegs, sondern tragen auch aktiv zur Verringerung der CO2 Belastung bei“, unterstreicht Postbus-Regionalmanager Ing. Erwin Kletz die Vorzüge des Öffentlichen Verkehrs. Zusätzlich zum bereits stündlichen Linienverkehr verbinden modernste SCHNELLBUSSE die Bezirksstadt Feldkirchen mit der Landeshauptstadt Klagenfurt, drei Mal pro Tag und Richtung, mit nur einem Kurzhalt in Moosburg auf direktem Weg. Die SCHNELLBUSSE haben jeweils eine Fahrzeit von unter 40 Minuten, die von Busbahnhof bis Busbahnhof betrachtet, auch vom Pkw nur schwer unterboten werden kann.

Abgesehen vom sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis für Vielfahrer bietet der Öffentliche Verkehr mehr Sicherheit, Komfort und Bequemlichkeit, gibt Gelegenheit zur Kommunikation, vermeidet Verkehrsstress, sichert Arbeitsplätze und schont die Umwelt. Setzen Sie den Sparstift an und vergleichen Sie für Ihre Pendlerstrecke die Kosten des Öffentlichen Verkehrs mit den Kosten Ihres Pkw´s!

Bernhard Galler, Buslenker: „Fahren auch Sie entspannt und stressfrei mit Chauffeur zur Arbeit. Wir freuen uns, Sie in unseren Bussen zu begrüßen!“

Infos: Kundenbüro Klagenfurt: 0463 54340
Service-Telefon: 0810 222 333-8
Mail:
service@postbus.at
Internet: www.postbus.at/kaernten



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Soroptimist International

Der Feldkirchner Club ist eine dynamische Organisation und ein weltweites Netzwerk für berufstätige Frauen. Der Club der Soroptimisten setzt sich in zahlreichen Projekten für die Menschenrechte und die Verbesserung der Lebenssituation von Frauen und Mädchen ein.

Seit einem Jahr treffen sich die Vereinsmitglieder der Soroptimisten Feldkirchen, unter der Leitung von Claudia Krappinger, jeden 3.Donnerstag im Monat zum Gedankenaustausch. Bei den stattfindenden Clubmeetings werden die Mitglieder durch Fachvorträge zu Diskussionen, Projekten und Aktivitäten angeregt. Vorträge über Wirbelsäule, Schmerztherapie, Tibet u.v.m stehen im Programm.

Der Club Feldkirchen ist bemüht auf regionale und lokale Bedürfnisse einzugehen. Durch das Engagement und die Aktivitäten des Clubs Feldkirchen im 1.Clubjahr konnten bereits einige Kinderaugen zum Strahlen gebracht werden.

 

 

Aktuell!! Benefiz-Veranstaltung für Licht ins Dunkel am 4.Dezember 2010, STARS & ANGELS mit Ramesh Nair, Stift Ossiach

Info: www.soroptimist-clubfeldkirchen.at, office@soroptimist-clubfeldkirchen.at

 



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25 Jahre Rot-Kreuz-Bezirksstelle Feldkirchen

Beim Jubiläumsfest der Rot-Kreuz-Bezirksstelle Feldkirchen anlässlich des 25jährigen Bestehens am 19. September konnte der Bezirksstellenleiter Mag. Thomas Kraiger zahlreiche Personen aus dem ganzen Bezirk Feldkirchen, ehemalige Rot-Kreuz-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und viele Ehrengäste begrüßen.

Nach der ökumenischen Messe, die von Pfarrer Hubert Luxbacher und Pfarrer Lukas Wagner abgehalten wurde und der anschließenden Fahrzeugsegnung fand der Frühschoppen mit der Stadtkapelle Feldkirchen und Moderator Manfred Tisal statt. Auch die Möglichkeit zum Blutspenden wurde von der Bevölkerung im hohen Ausmaß wahrgenommen. Ebenso war der Kinderschminktisch heiß begehrt.

Von der ausgezeichneten Qualität der Feldküche konnten sich u.a. LR Peter Kaiser, die Landtagsabgeordneten Jutta Arztmann und Herwig Seiser, Bgm. Robert Strießnig, Bgm. Karl Petritz, Bgm. Heimo Rinösl, die Stadträte Herwig Röttl, Jürgen Mainhard und Martin Treffner, Vertreter anderer Blaulichtorganisationen - Feuerwehr, Polizei, Johanniter, Zivilschutzverband: Helmut Stocker, Primarius Richard Gaugeler, Vizepräsident des Roten Kreuzes Kärnten: Mag. Felix Fuchs, Geschäftsstellenleiter des Schulgemeindeverbandes Feldkirchen Johann Scheiber, Horst Baumgartner - Präsident des Ö Blasmusikverbandes sowie Verwaltungsdirektor Siegfried Hernler überzeugen.

Helmuth Stocker vom Zivilschutzverband, Landtagsabgeordnete Jutta Arztmann, Bezirksstellenleiter Mag. Thomas Kraiger

 



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Ausverkauf der Heimat vorerst verhindert

Aufgrund der zu niedrigen Anbote sind die Verkaufsabsichten des Landes die drei Kärntner Seeliegenschaften - am Maltschacher See, am Ossiacher See und am Hafnersee – zu veräußern vorerst gescheitert. Darüber ist die Freude bei der Feldkirchner Kommunalpolitik naturgemäß sehr groß.

Seezugang sichern

„Nun bleibt der Maltschacher See vorläufig weiterhin in öffentlicher Hand und der Seezugang für die Feldkirchner Bevölkerung und Gäste ist vorerst gesichert“, so Bürgermeister Robert Strießnig. Der Maltschacher See mit dem Feriendorf gilt darüber hinaus als Motor für den Feldkirchner Tourismus. Der Verkauf wäre auch eine Katastrophe für die Wirtschaft im ganzen Bezirk gewesen.

Nun gilt es „Nägel mit Köpfen“ zu machen, um den See auch weiterhin in öffentlichem Besitz zu halten. „Die Stadtgemeinde Feldkirchen ist weiterhin bereit, den See mit allen Rechten und Pflichten in ihr Eigentum zu übernehmen“, sagt Bürgermeister Strießnig. „Dies ist, wenn sich das Land immer noch vom Maltschacher See trennen will, die einzige Variante, um den Badesee weiterhin für alle öffentlich zugänglich zu erhalten“, schlägt Strießnig vor.

Foto: Schusser



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„Lichtblick“ aktiv

Das Beratungsteam der Mädchen-, Frauen- und Familienberatungsstelle „Lichtblick“ ist in der Feldkirchner Heftgasse - zentral gelegen, in der Nähe des Hauptplatzes - aktiv.

Dort erhalten Hilfesuchenden völlig kostenfreie Beratung. Außerdem wird Mädchen und Frauen, aber auch Männern im Rahmen der Familienberatung anonym, überparteilich und unbürokratisch Hilfe angeboten. Während der Öffnungszeiten (Mo 9-13 und 15-20, Di 9-12, Do 9-13 und 15-19 Uhr) steht die diplomierte Lebensberaterin Mag.a Petra Maria Erian für ein Erstgespräch zur Verfügung. Je nach Bedarf (psychologisch, juristisch, frauenärztlich, etc.) erfolgt dann eine Zuteilung zu einer der sieben Beraterinnen.

Das Profil der einzelnen „Lichtblick“-Beraterinnen finden Sie auf der Homepage: www.lichtblick-fe.at

Terminaviso!

Frauensprechtag mit Landesrätin Dr.in Beate Prettner und der Frauenbeauftragten Helga Grafschafter am Donnerstag, dem 7. Oktober 2010 von 11 bis 16 Uhr im „Lichtblick“.



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Freie Fahrt auf der B93

In der Freizeitanlage Freibad Weitensfeld wurde die offizielle Verkehrsfreigabe der B93 Gurktal Straße gefeiert. Saniert wurde sie im Abschnitt von Zweinitz bis Weitensfeld, parallel dazu wurde ein Radweg errichtet. 1,9 Mio. Euro wurden investiert.

Straßenbaureferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler freute sich als geborener Gurktaler ganz besonders über diese Straßenfreigabe. Dem Pilgerradweg durch das Gurktal misst er besonderen Stellenwert zu. Dieser führt nun durchgehend von Pöckstein bis Straßburg und weiter nach Gurk, in die „Hauptstadt des Glaubens“. „Bis 2014 soll man bereits lückenlos von Pöckstein bis Weitensfeld radeln können“, kündigte Dörfler an. Radwege seien wichtig für Umweltschutz, Verkehrssicherheit, Gesundheit und Tourismus. Daher investiere das Land massiv in deren Ausbau. Der Landeshauptmann dankte besonders den Straßenmeistereien, die hier viel Eigenleistung einbringen. Lob gab es vom Landeshauptmann aber auch für das „lebenswerte“ Gurktal, dessen Entwicklung er mit Freude beobachte. „Das Tal hat viel Selbstbewusstsein und ist geerdet geblieben.“

Weitensfelds Bürgermeister Franz Sabitzer betonte, dass Straßen für den ländlichen Raum enorm wichtig seien, da es in seiner Gemeinde viele Pendler gäbe. Er sagte, dass es während der Bauarbeiten keine Probleme und Beschwerden der Bevölkerung gegeben habe. Für alle Projektverantwortlichen gab es von der Gemeinde einen Korb mit Köstlichkeiten aus der Genussregion „Gurktaler Luftgeselchter Speck“.

Der Chef der Landesstraßenbauabteilung, Volker Bidmon, ging näher auf das Bauprojekt ein, im Zuge dessen drei Kilometer Straße und drei Kilometer Radweg gebaut wurden. Für ihn sind Straßen Lebensadern in den Regionen. Das Land habe daher viel im Gurktal und den Nachbartälern investiert. Auch Radwege seien wichtig für die Regionen, auf den größeren in Kärnten seien täglich um die 300 bis 500 Menschen unterwegs.

„10.000 Tonnen Asphalt wurden bei der Sanierung des Abschnittes eingebaut. Die Bauzeit betrug rund eineinhalb Jahre“, erklärte Frank Traschitzker von der Baufirma Strabag
Die Segnung des neuen Straßenstückes nahm Dechant Franz Weißeisen vor. Anwesend waren auch Hemmaland-Obfrau Landtagsabgeordnete Wilma Warmuth, Altbürgermeister Heinz Hochsteiner, Projektleiter Johannes Lammer und Ernst Strohmaier vom Trachtenhaus.


Foto: LPD/Köstinger

 



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Mit neuem Schulrucksack ins neue Schuljahr

Jedes Jahr zu Schulbeginn dürfen sich rund 100 Kinder und Jugendliche in Kärnten über gratis Schulrucksäcke und Anfängerschultaschen vom Verein „Rettet das Kind – Kärnten“ freuen.

Das neue Schuljahr beginnt und damit die Freuden und Leiden. Manche Kinder freuen sich mehr, manche weniger auf den Schulstart. Aber auch für Eltern ist der Schulbeginn manchmal eine Belastung – vor allem finanziell. Laut einer Studie der Arbeiterkammer kann eine Grundausstattung (bestehend aus 21 Utensilien) für einen Taferlklassler bis zu 230,- Euro kosten. In den Folgejahren reduzieren sich die Kosten etwas, aber bei mehreren Kindern in einer Familie ist der finanzielle Aufwand sehr hoch.

Unterstützung

Um sozial schwächere Familien zu unterstützen verteilt „Rettet das Kind – Kärnten“ heuer 101 Schulrucksäcke und Anfängerschultaschen. In Klagenfurt wurden die Schultaschen vom Landesvorsitzenden des Vereins LSR-Präs. HR Mag. Walter Ebner persönlich an die Schülerinnen und Schüler übergeben. Für die Bezirke Feldkirchen, Wolfsberg und die Landwirtschaftskammer wurde diese stellvertretend von den jeweiligen VertreterInnen übernommen.

Der Verein „Rettet das Kind – Kärnten“ bezieht diese zu günstigen Konditionen bei der in Hermagor ansässigen Firma Essl und verteilt diese in Rücksprache mit den jeweiligen SozialarbeiterInnen der Bezirke an Kinder und Jugendliche.

Bei den Schultaschen und Anfängerschultaschen wird darauf geachtet, dass diese körpergerecht geformt und mit Reflektorstreifen ausgestattet sind. Und natürlich sehen sie auch „cool“ aus.

Mit Schulbeginn öffnen auch wieder die Schülertreff´s in der VS Himmelberg sowie am Bahnhof Villach. Hier können Kinder und Jugendliche die Wartezeiten nach der Schule verbringen.

Infos: www.rettet-das-kind-ktn.at.

Mag. Robert Derhaschnig (BH Feldkirchen), DSA Renate Moser (MAG Klagenfurt), Gertrud Lauritsch (LWK Kärnten), LSR-Präs. HR Mag. Walter Ebner (Landesvorsitzender „Rettet das Kind – Kärnten“), DSA Waltraud Zarfl (BH Wolfsberg)

 



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Bin im Garten!

Krönender Abschluss der „Grüner Daumen“-Veranstaltung war ein Gartenfest in Wedenigs Gärtnerei.

Über mehrere Monate begleitete der Tiebelkurier gemeinsam mit Naturgärtner Michael Wedenig begeisterte Gärtner bei der Gartenarbeit. Bei den monatlichen Treffen wurden Erfahrungen ausgetauscht und zusätzlich gab es immer eine Menge Tipps von den Profis.

 

Vom Samen zur Frucht

Wie bearbeite ich den Boden richtig? Düngen und gießen – wieviel ist notwendig? Welche Pflanzen harmonieren miteinander? Wie sieht eine richtige Fruchtfolge aus? Wo lagert man Gemüse optimal? Manche Fragen konnten von den Experten gleich beantwortet werden, andere erledigten sich im Laufe des Gartensommers ganz von selbst. In einem waren sich die Gärtnerinnen und Gärtner einig: ein eigener Garten ist immer ein Gewinn!

Dass selbst angebautes Gemüse auch ganz hervorragend schmeckt, davon konnten sich die „Grüner Daumen“-Teilnehmer aber auch viele andere Besucher selbst überzeugen. Gegrilltes und eingelegtes Gemüse sowie köstliche Marmeladen aus eigener Produktion wurden zur Verkostung in Wedenigs Gärtnerei angeboten. Ein geschmacklich hochklassiger Ausklang eines interessanten Gartenjahres.

 

 

 

 

 

 

 

 

   

     



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Freie Fahrt auf die Hochrindl von Deutsch Griffen

Im Rahmen eines Festaktes in Rauscheggen erfolgte durch Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Deutsch-Griffens Bürgermeister Hans Prodinger die Verkehrsfreigabe des 5,8 km langen Teilstückes der Gemeindestraße Deutsch Griffen - Hochrindl.

In Kooperation mit der Abteilung 10 L und der Abteilung 17 des Landes wurde die Straße von 2007 bis 2010 auf einer Länge von 5,8 Kilometer ausgebaut und saniert. „Wir haben bei der Sanierung dieser Straße, die eine Verbindung und Lebensader in das Ski- und Erholungsgebiet Hochrindl und zugleich wichtig für das ländliche Wegenetz ist, gut kooperiert“, betonte der Landeshauptmann. Für ihn stellt der ländliche Raum eine Kraftquelle dar, die es auch künftig zu nutzen gilt. Projekte wie „Urlaub am Bauernhof“ seien in unserer heutigen Zeit wichtiger denn je, denn sie bieten noch echten und ehrlichen Urlaub, dankte er den ebenfalls anwesenden „Urlaub am Bauernhof“-Obmann Hubert Reiner aus Deutsch Griffen. Gleichzeitig sprach er auch den Anrainern seinen Dank für die Grundeinbringung aus.
Der Straßebaureferent nahm auch Stellung zu kritischen Stimmen, die im Zuge der Sanierung laut geworden waren. „Eine Straße hat keine politische Farbe. Der Steuerzahler hat sie gezahlt und sie ist für jeden da“, stellte Dörfler fest. Landtagsabgeordnete Claudia Schöffmann, in Vertretung von Agrarreferent LR Josef Martinz, hob die Bedeutung des ländlichen Raumes und seines Wegenetzes hervor. „Ihn zu gestalten und zu unterstützen ist auch wichtig für einen sanften Tourismus“, meinte sie. Für Bürgermeister Hans Prodinger war die Sanierung bereits mehr als notwendig. „Für den Landeshauptmann und den Agrarreferenten war die Zusage zur Sanierung dieser wichtigen Verbindung kein Lippenbekenntnis", dankte er beiden für die große Unterstützung des ländlichen Raumes. „Ab nun können die Anrainer sicher und bequem nach Hause fahren und die Gäste kommen wohlbehalten in das Ski- und Wandergebiet Hochrindl“, so Prodinger.

Unterabteilungsleiter Franz Kienleitner (Abteilung 10 L), gab einen Baubericht und eine Rückschau über den Ausbau der Straße seit 1955. Insgesamt wurden seit dem Jahr 2007 1,6 Millionen Euro verbaut und 30.000 Quadratmeter Asphalt aufgebracht. Vom Verkehrsreferenten gab es 220.000 Euro finanzielle Unterstützung, von Landesrat Martinz wurden 600.000 Euro ausgeschüttet. Für den Rest kam die Gemeinde Deutsch-Griffen auf. Seitens der Abteilung 17 wurde zwei Lkws, ein Bagger und vier Mann Personal im Ausmaß von 2.967 Lohn- und 2.396 Gerätestunden zur Verfügung gestellt.


Foto: LPD/Köstinger

 



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Dem Himmel nahe

Erholung vom Alltagsstress finden Naturliebhaber beim Wandern auf der Hochrindl.

Von 1.600 Meter Seehöhe bis auf 2.440 (Eisenhut) erstreckt sich das weitläufige Wanderwegenetz im Naturparadies Hochrindl. Zahlreiche Ziele – die Kruckenspitze, das Weiße Kreuz, die Strassburgerspitze sowie Bretthöhe, Lattersteig und Eisenhut – sind es wert erwandert zu werden. Am Gipfel angelangt wird man mit einem herrlichen Blick über die einzigartige Kärntner Bergwelt belohnt. Hier kann man abschalten, Ruhe genießen und Kräfte für kommende Vorhaben sammeln. Auf Schritt und Tritt entdeckt man, wenn man seine Sinne öffnet, die Wunder der Natur. In den zahlreichen Hütten und Almgasthöfen werden den hungrigen Wanderern dann herzhafte, kräftigende Mahlzeiten aufgetischt. Damit nimmt ein herrlicher Tag in der Bergwelt ein Ende.
 
Herzl-Hütte

Im Winter beim Einkehrschwung – im Sommer bei der Wander-Rast – ist das gemütliche Panorama Gasthaus „Herzl-Hütte“auf der Hochrindl ein Tipp für Natur- und Bergbegeisterte. Bei herrlicher Aussicht über das wunderschöne Kärntnerland kann man traditionelles Essen – wie einen saftigen Schweinsbraten aus dem Holzofen oder gebackene Apfelspalten – auf urige Art und Weise genießen. Auch die hausgemachten Kuchen sowie Buchteln mit Vanillesauce darf man sich nicht entgehen lassen.

Familie Dörfler freut sich auf Ihren Besuch!
Tel. 0664/4337067

Perfektes Alm-Glück

Herrliche Aussicht und kulinarische Leckerbissen finden hungrige Wanderer im Gasthaus Bauernstub´n auf der Hochrindl. Im gemütlichen Gastraum oder auf der schönen Terrasse schmecken die Gerichte aus der „Almküche“ gleich noch einmal so gut. Gerade nach einer Wanderung über die sanften Erhebungen der Region ist die Einkehr in der Bauernstub´n der krönende Abschluss eine wunderschönen Tages. Hier werden die Gäste mit typischer Kärntner Gastfreundschaft verwöhnt. Beginnend mit 1. September spielen Wildgerichte, neben der traditionellen Hausmannskost, die Hauptrolle auf der Speisekarte.
Gasthaus zur Bauernstub´n
Familie Ronacher & Steindorfer
Hochrindl
Tel. 04279/564
Geöffnet bis 1. November 2010

Urige Gastlichkeit

Mitten im unberührten Wandergebiet der Hochrindl, auf 1.600 Metern Seehöhe, liegt der Almengasthof Stoichart. Bekannt ist das Haus für urige Gastlichkeit, gediegene Kulinarik – vom saftigen Schweinsbraten bis zum flaumigen Kaiserschmarren - sowie stressfreie Wohlfühlatmosphäre. Die behagliche Gaststube lädt zum Verweilen ein und hier ist es ein Leichtes den Alltag hinter sich zu lassen. Gerne werden die Gäste mit Kärntner Schmankerln und traditioneller Hausmannskost verwöhnt. Gerade Wanderer schätzen die Vorzüge, die die Stoichart-Hütte zu bieten hat und kehren immer wieder gerne ein! Kinder fühlen sich beim „König Waldgeist“, der zu einer Märchen-Wanderung bittet, wohl und lernen so die Almwelt ein wenig besser kennen.

Almengasthof Stoichart
Familie Dörfler, Tel. 04279/7361,
www.stoichart-huette.at
Geöffnet bis Ende Oktober



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Nockalmstraße weiter im Aufwind

Die Nockalmstraße ist beliebtes Ausflugsziel in den Kärntner Nockbergen. Ein neues Besucherzentrum mit „Versteinerten Welten Kärntens“ wird 2011 errichtet.
 
Im Rahmen eines Pressegespräches gaben Geschäftsführer Christian Heu und LR. Harald Dobernig als zuständiges Regierungsmitglied das sensationelle Saison-Zwischenergebnis für den Betrieb Land Kärnten - Nockalmstraße bekannt. Zur Halbzeit der Saison weist die Nockalmstraße ein Besucherplus von 12 % auf. Dies ist insofern besonders bemerkenswert, als der Monat Mai, bedingt durch Schneefälle und Schlechtwetter, noch ein Minus von über 20 % aufgewiesen hatte. Im Vorjahr hatte die Nockalmstraße mit nicht ganz 83.000 Fahrzeugen und einem Plus von 1,4 % zu 2008 schon eines der besten Jahre ihrer Geschichte. Dabei ist der Motorradanteil mit 30.000 Fahrzeugen exorbitant hoch. Um die Anziehungskraft der Nockalmstraße noch weiter zu steigern, wird im nächsten Jahr beim Nockalmhof ein Besucherzentrum errichtet. Inhaltlich wird dieses vor allem Informationen zum Nationalpark Nockberge geben und eine von Georg Kandutsch gestaltete Schau zum Thema „Versteinerte Welten Kärntens“ beherbergen. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen dabei 300 Millionen Jahre alte versteinerte Farne und Schachtelhalme aus den Nockbergen. Dazu Landesrat Dobernig: „Um die Attraktivität der Nockalmstraße noch weiter zu steigern, wurde in der Landesregierung beschlossen, 400.000 Euro für dieses Projekt aus dem Budget der Nockalmstraße zur Verfügung zu stellen“. Eine weitere Neuerung ab 2011 wird die Einführung eines Nachtfahrverbotes (ausgenommen Berechtigte) auf der Nockalmstraße sein, um nach dem Vorbild der Großglockner Hochalpenstraße im Nationalpark Hohe Tauern auch im Nationalpark Nockberge der Natur eine Nachtruhezeit zu geben.
 
Dir. Dietmar Rossmann (Nationalpark Nockberge),
Georg Kandutsch (Büro für alpine Dokumentationen),
LR Harald Dobernig und GF Christian Heu
(Land Kärnten - Nockalmstraße)
Natur pur können Kinder in der unberührten Landschaft
der idyllischen Nockberge hautnah erleben.


Spiel- & Erlebniswelt auf 2.000 m

„Viel Spaß ist das Ziel – die Zeit wird zum Spiel“ – so lautet das Motto der Entdeckungsreise, die Familien mit Kindern auf „Nocky´s AlmZeit“ machen können.
 
Das soeben fertig gestellte Sommer-Highlight der Turracher Höhe befindet sich auf 2.000 Metern, bei der Bergstation der Panoramabahn auf dem Start des „Nocky Flitzers“. „Nocky´s AlmZeit“ lädt Kinder und Eltern dazu ein mit dem Berghasen „Nocky“ entlang des Rundweges die abwechslungsreichen und spannenden Glücksmomente am Berg zu erleben und zu genießen. „Wir wollen unseren Gästen im Sommer noch mehr bieten. Speziell Familien mit Kindern, die mit dem „Nocky Flitzer“ ins Tal fahren wollen, sind vom zusätzlichen Angebot begeistert“, betont Fritz Gambs, Geschäftsführer der Bergbahnen Turracher Höhe. Berghase „Nocky“ lebt in einer Welt der Zeitlosigkeit und lädt die großen und kleinen Besucher der Turracher Höhe ein, ihm zu folgen. Ein eigens dafür gestaltetes Kinderbüchlein, das Kinder bei der Talstation der Panoramabahn geschenkt bekommen, ist Begleiter auf den Wegen. „Nocky´s“ AlmZeit ist eine Zeitoase, die durch Attraktionen wie den „Himmelszeiger“, einen Sandspielplatz und Wasserspiele aktiv erlebbar wird. Stärkung wartet dann in der neu gestalteten AlmZeitHütte. Einem rasanten Abschluss – der Fahrt mit dem „Nocky Flitzer“ – steht dann nichts mehr im Wege. Auf 1,6 Kilometern Länge geht es bei spektakulärer Streckenführung durch eine wunderschöne, idyllische Almlandschaft ins Tal.

„Nocky´s AlmZeit“ & „Nocky Flitzer“
Rundweg bei der Bergstation, Panoramabahn und Sommerrodelbahn
Geöffnet bis 12. September, täglich von 10 – 17 Uhr, von 13. September
bis 26. Oktober jeweils Mittwoch bis Sonntag von 10 – 16 Uhr
www.nockyflitzer.at



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Kompetenz & Beratung

Kürzlich wurde das Kompetenzzentrum für psychosoziale und gesamtheitliche Beratung und Begleitung „Ladybird“ in der Gurktaler Straße in Feldkirchen eröffnet.
 
Vier Expertinnen – die Juristin Alexandra Malle, die diplomierte Lebens- und Sozialberaterin Kerin Piereder-Crane, die Psychologin Bettina Pilloni und die Medizinerin Dagmar Grohmann wollen ihre Klienten nicht nur in Krisensituationen beraten, sondern ihnen eine gesamtheitliche Begleitung anbieten. Dabei reicht das Angebot von psychosozialer und psychologischer über rechtliche bis hin zu medizinischer sowie Familien- und Paarberatung. „Bei uns sind aber nicht nur Frauen, die sich in schwierigen Situationen befinden willkommen, sonder auch Männer oder auch Paare, die eventuelle Konflikte gemeinsam lösen wollen“, so Piereder-Crane. Bewusst gewählt haben die „Ladybird“-Betreiberinnen den Namen. „Ladybird“ heißt übersetzt „Marienkäfer“ und dieser gilt als Glückssymbol. Natürlich werden alle Beratungen unter Wahrung der Anonymität durchgeführt. „Unsere KlientInnen haben damit die Möglichkeit vollkommen offen und ohne Scheu mit uns zu sprechen“, weist Malle auf die Vertrauensgrundlage hin. Da „Ladybird“ auf Vereinsbasis geführt wird, kann jeder Mitglied werden.


„Ladybird“, Gurktaler Straße 30, Feldkirchen
Tel. 0650/318 75 98,
www.kompetenzzentrum-ladybird.at



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Zukunft der Simonhöhe gesichert

LR Dobernig und Bgm. Rauter: Zustimmung aller Gläubiger zum Zwangsausgleich erfolgt – Arbeitsplätze können erhalten werden.
 
Am 4. März 2010 musste die St. Urbaner Schilift GmbH Konkurs anmelden. In der Tagsatzung am Landesgericht Klagenfurt wurde der angestrebte Zwangsausgleich angenommen. Dies wurde vor allem durch die Zustimmung des Hauptgläubigers, der Raiffeisenbank St. Veit, möglich. Das gaben Finanzlandesrat Harald Dobernig und der Bürgermeister von St. Urban, Dietmar Rauter, kürzlich bekannt. Die Gründe für den notwendigen Zwangsausgleich lagen in den Fehlern der Vergangenheit: Die hohen Investitionen der Jahre 2000 und 2001 und unerwartet eingetretene Umsatzeinbrüche in den darauf folgenden Saisonen aufgrund der schlechten Schneelage führten zur Überschuldung der Schiliftgesellschaft. Unmittelbar nach Übernahme der Geschäftsführerfunktion im Juli 2009 hat Rauter die Bilanz per 31.5.2009 analysiert und den sofortigen Handlungsbedarf erkannt. „Die Simonhöhe ist eines der wichtigsten Familienschigebiete in Kärnten. Zunächst konnte mit Hilfe einer Rettungsbeihilfe des KWF (Darlehen) die Saison 2009/2010 gesichert werden. Mit Unterstützung seitens des Landes ist es der St. Urbaner Schilift GmbH nun möglich, die Quote für den Zwangsausgleich zu bedienen. Es freut mich, dass wir damit den Fortbetrieb der Liftanlagen gewährleisten können“, so Dobernig. Zusätzlich zu den finanziellen werden auch operative Sanierungsmaßnahmen im Sinne einer Kosten entlastenden Restrukturierung des Schigebietes eingeleitet. „Die Zukunft des Schigebiets ist auch im Hinblick auf die Sicherung der rund 90 betroffenen Arbeitsplätze - 22 im Liftbetrieb, 40 bei der Schischule Schinegger und 28 in der Gastronomie - von enormer Bedeutung“, so Rauter. Das Schigebiet Simonhöhe, das bereits seit 45 Jahren in Betrieb ist, ist aufgrund seiner zentralen Lage und guten Erreichbarkeit vor allem bei den heimischen Schiläufern sehr beliebt. Hier befindet sich eines der größten Ski-Ausbildungszentren Österreichs, die Skischule Erik Schinegger, bei der in den letzten 35 Jahren schon weit über 100.000 Kinder das Skifahren erlernt haben. Vor allem Kärntner Schulen und Kindergärten nutzen mit Begeisterung die für Anfänger bestens geeigneten Pisten auf der Simonhöhe. Die gemeindeeigene Beteiligungs- und Infrastruktur St. Urban GesellschaftmbH hält 93,9 Prozent der Anteile an der St. Urbaner Schilift GmbH.


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Eine Gemeinde zwischen See und Berg

St. Urban ist nicht nur für Gäste das ganze Jahr über ein beliebter Urlaubs- und Erholungsort. Die Vorzüge der geografischen Lage wissen die Ortsansässigen und die Zuwanderer zu schätzen.
 
Am 30. Juli 2010 fand das erste Mal in der Geschichte von St. Urban eine Angelobung des Österreichischen Bundesheeres, am Seeparkplatz, statt. Vor der Kulisse des St. Urbanersees wurden 560 Jungsoldaten des Österreichischen Bundesheeres feierlich angelobt. Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Militärkommandant Brigadier Gunther Spath strichen in ihren Reden die Wichtigkeit und Notwendigkeit des Bundesheeres hervor. St. Urbans Bürgermeister Dietmar Rauter betonte, dass das Bundesheer einen hohen Stellenwert in St. Urban genieße. Bei Naturkatastrophen in den Jahren 1979 und 1987 wäre man ohne Hilfe des Bundesheeres nicht über die Runden gekommen. Unter den zahlreichen Ehrengästen waren LR Harald Dobernig, der dritte Landtagspräsident Johann Gallo, BR Bgm. Karl Petritz, LAbg. Reinhart Rohr, Landesamtsdirektor Dieter Platzer, Bezirkshauptmann Dietmar Stückler, Landesfeuerwehrkommandant Josef Meschik, der Präsident der Kärntner Offiziergesellschaft Willibald Albel und Schwester Johanna Schwab u.v.m.

Schmankerlmarkt und FF St. Urban

Zum schon traditionellen und weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannten und beliebten St. Urbaner Schankerlmarkt war Ende Juni fast ganz St. Urban auf den Beinen. Landeshauptmann Gerhard Dörfler wurde vom St. Urbaner Bürgermeister Dietmar Rauter herzlich willkommen geheißen und lobte das Fest als eine Veranstaltung der Begegnung und des Miteinanders. Der Verein Schmankerlmarkt St. Urban organisiert an die zehn Märkte pro Jahr auf dem Dorfplatz. Obmann Bgm. Dietmar Rauter und seine Mitstreiter Anton Dabernig und Waltraud Schellander freuen sich über die große Akzeptanz. Bei allen bisherigen Märkten gab es stets einen großen Run auf die vielen regionalen Angebote und Produkte. Strahlende Gesichter gab es bei den Kameraden der FF St. Urban. In diesem Jahr wurde das gesamte Feuerwehrhaus innen und außen renoviert. Das neue Rüstlöschfahrzeug ist einsatzbereit und jetzt strahlt auch noch der heilige Schutzpatron Florian vom Turm der FF St. Urban.
 
 
Erweiterung des Volksschul- und Kindergartengebäudes

Pünktlich zum Ferienbeginn erfolgte der symbolische erste Spatenstich zur Erweiterung des Volksschul– und Kindergartengebäudes. Im Rahmen einer kleinen Spatenstichfeier hat Bgm. Rauter die Dringlichkeit dieser Maßnahme hervorgehoben, zumal der derzeitige Zugang sowohl zum Kindergarten als auch zur Volksschule nicht mehr den Anforderungen entspricht. Festzuhalten ist, dass der Kindergarten über keinen Notausgang verfügt. Mit der Errichtung eines Aufzuges werden sämtliche Geschosse und Ebenen des Gebäudes behindertengerecht erschlossen. Im heurigen Jahr sind die statischen Maßnahmen wie Errichtung von Säulen und Unterzug im Bereich des Erdgeschoßes der Volksschule vorgesehen, die weiteren Baumaßnahmen sind ab Feber/März 2011 zu erwarten. Die Fertigstellung für das rund 1,9 Millionen teure Projekt ist für September 2011 geplant.
 
Im September 2011 erstrahlen Volksschule und Kindergarten in neuem Glanz. Bis dorthin wird gebaut.

St. Urban mobil

Auf Wunsch vieler GemeindebürgerInnen, vor allem der älteren Generation, wird die Gemeinde St.Urban ab September 2010 das Pilotprojekt für ein Gemeindetaxi starten. In den Vormittagsstunden gibt es von St.Urban nach Feldkirchen keine Busverbindungen und so sind Arztbesuche oder sonstige Erledigungen in der Umgebung von vielen Bewohnern nur unter schwierigen Bedingungen durchzuführen. Der Taxidienst soll für Fahrten im Gemeindegebiet sowie nach Glanegg oder Feldkirchen in Anspruch genommen werden können. Geplant ist vorerst ein Einsatz an zwei Tagen in der Woche. Der Fahrgast wird zu einem Preis von 3 Euro für Fahrten innerhalb des Gemeindegebietes, bzw. 5 Euro für Fahrten nach Glanegg oder Feldkirchen von zu Hause abgeholt und auch wieder zurückgebracht.

Parkplatz- und Friedhofserweiterung

Nachdem die im Dezember 2009 begonnenen Schüttungsarbeiten für die Parkplätze abgeschlossen wurden, wurde heuer der Start für die Bauarbeiten für den Friedhof begonnen und soll auch noch vor dem Winter abgeschlossen werden. Die Erweiterung des Parkplatzes wird 69 neue Parkplätze bringen. Weiters wird am neuen Friedhof Platz für ca. 250 Gräber und ca. 75 Urnengräber sein. Der Abbruch der alten Friedhofsmauer im Süden sorgt für eine schöne Optik. Saniert soll heuer auch noch die Ortsdurchfahrt von St. Urban werden. „Im Oktober wird mit den Arbeiten begonnen, damit in der kommenden Wintersaison keine Behinderungen mehr auftreten“, so das Gemeindeoberhaupt.
 


Neustart auf der Simonhöhe
Auch vom Schigebiet Simonhöhe gibt es, nach den Schwierigkeiten der Vergangenheit, Positives zu berichten. Der Neustart der St. Urbaner Schilift GmbH ist amtlich und die Vorbereitung auf die kommende Saison läuft schon jetzt auf Hochtouren. Alle Wintersportbegeisterten dürfen sich auf die eine oder andere Neuerung freuen. Bgm. Dietmar Rauter dankt allen, die auch in den schwierigen Zeiten an das Schigebiet geglaubt und in den verschiedenen Phasen der Sanierung unterstützt haben. Wie in der Vergangenheit setzt man auch künftig auf Familien. „Viele Kinder lernen das Schifahren bei uns und betreiben den Sport später weiter“, so das Gemeindeoberhaupt.

Stubinger Volte, Schischulleiter Erik Schinegger und Bürgermeister Dietmar Rauter.



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„Eiskalte“ Sensation

Unglaubliche 56 Prozent des vor sieben Monaten in Himmelberg verpackten Eisblocks kamen wieder zum Vorschein.

Ein Rekord-Plädoyer für effiziente Wärmedämmung. Kein Physiker, kein Bautechniker, ja, nicht einmal „Eisblockwetten-Vollprofis“ wie Christian Salmhofer vom Klimabündnis Kärnten hatten es gewagt, Prognosen anzustellen. „Meine Schätzung lag bei 20 bis 30 Prozent. Als sich vor einiger Zeit eine Wasserlacke unter dem Dämmkasten-Aufbau gebildet hat, habe ich schon ein wenig gezittert“, so Salmhofer. Umso größer die positive Überraschung und umso lauter der Applaus der rund 150 anwesenden Zuschauer, als das Häuschen aus Passivhaus-Dämmmaterial per Kran langsam angehoben wurde – und darunter ein stattlicher Eisblock zum Vorschein kam. Nach Anlegen des Maßbands stand schließlich fest: 56 Prozent des ursprünglich zwei Kubikmeter großen Eisblocks hatten der sommerlichen Hitze erfolgreich getrotzt. Für Christian Salmhofer ein Ergebnis, das eine Tatsache mehr als deutlich unterstreicht: „Der beste Klimaschutz ist es, einfach so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen. Und guter Vollwärmeschutz kann sehr viel dazu beitragen.“ Als absolut rekordverdächtig erwies sich, neben den schweißtreibenden Temperaturen an jenem Sonntag, auch der „Riecher“ der Klima-Wetter: Rund 30 Prozent der 411 Teilnehmer am Gewinnspiel hatten ihren Tipp zwischen 50 und 59 Prozent festgelegt, zwei hatten das Ergebnis sogar exakt erraten. Einer davon, der zehnjährige Nico Braendle, durfte sich schließlich über den Hauptpreis freuen: Ein Mountainbike im Wert von 400 Euro, gesponsert von Hervis, LRin Beate Prettner und der Gemeinde Himmelberg. In Empfang genommen wurde das Fahrrad von Nicos Großvater Friedrich Flath, der beim Abschnittstag Oberes Gurktal als Feuerwehrmann mitwirkte.

www.energie.ktn.gv.at

Foto: Schusser



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Fußballplatzeröffnung mit den Stars der Zukunft

In Gnesau kam kürzlich noch einmal Weltmeisterschaftsstimmung auf, wenn auch nur im Kleinformat. Es wurde nämlich der neue Kleinfeld-Fußballplatz der Gemeinde direkt neben der Volksschule eröffnet.

Die Stars dabei waren die U8-Kicker aus Sirnitz, Himmelberg und Reichenau, die sich ein spannendes Turnier lieferten. Bei der Eröffnungsfeier und Siegerehrung stellten sich auch Sportreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler sowie Gemeindelandesrat Josef Martinz ein. „Das ist ein Kleinfeld für große Zukunftsträume“, freute sich der Landeshauptmann über den neuen Sportplatz in der Natur. Jung und Alt sollten sich hier zur sportlichen Betätigung treffen. Dörfler richtete auch eine Bitte an die Eltern, die Kinder beim Sport durchs Dabeisein und Anfeuern zu unterstützen. An Gnesau lobte er die Lebensqualität, den Zusammenhalt und die engagierten Vereine. „Das sind Werte, die hier noch stattfinden.“ Den Gnesauer Kindergartenkindern und Volksschülern versprach er „Kärnten-Gnesau“-Dressen. Auch Martinz sagte, dass sportliche Betätigung von „kleinen Beinen“ an wichtig sei. Für das Land Kärnten sei es daher selbstverständlich gewesen, dieses Projekt zu unterstützen. „Jeder in der Gemeinde kann und sollte diesen Sportplatz nutzen“, meinte er.

Mosaikstein zur Steigerung des Gesundheitsbewusstseins

Bürgermeister Franz Mitter betonte, dass Gnesau sehr engagiert beim Projekt „Gesunde Gemeinde“ mitmache. Das sei auch schon mit dem Gesundheitspreis des Landes Kärnten und dem Schulsportlöwen belohnt worden. Der neue Fußballplatz sei ein weiterer Mosaikstein zur Steigerung des Gesundheitsbewusstseins. Vizebürgermeister und Sportausschussobmann Werner Probst hob hervor, dass die Errichtung des Kleinfeld-Fußballplatzes mit 131.000 Euro zu Buche geschlagen habe. Die ökumenische Segnung der Anlage nahmen die Seelsorger Josef Ulbing und Manfred Otto Heuchert vor. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Musikkapelle Zedlitzdorf.

Beim Eröffnungsturnier ging der Sieg an das ungeschlagene Team aus Sirnitz, den zweiten Platz errang Reichenau 2, den dritten Himmelberg und Vierter wurde Reichenau 1.

Foto: LPD/Raunig



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Feuerwehr Sankt Ulrich sagt „Dankeschön“

Als Dankeschön für die Mithilfe und Unterstützung beim Zeltfest der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Ulrich gab es kürzlich einen gemütlichen Abend für alle Kameraden und deren Partnerinnen.

Kameradschaftsführer Peter Knauder hatte bei dieser Gelegenheit auch einen Diavortrag über die Aktivitäten des letzten Jahres vorbereitet, der für allgemeine Erheiterung sorgte und nette Episoden in Erinnerung brachte. Auch Bürgermeister Robert Strießnig war der Einladung gerne gefolgt und verbrachte einige gesellige Stunden im Kreise der Sankt Ulricher Kameraden.

 

Foto: Schusser

 



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Tauchausrüstung komplettiert

Traditionellerweise lädt die FF Waiern am 1. Augustwochenende zum Flatschacher Seefest ein. So auch in diesem Jahr.

Unter den vielen Gästen war auch StR. Herwig Röttl, der selbst ein begeistertet Taucher ist. Er nutzte die Gelegenheit, um einige Bestandteile seiner privaten Tauchausrüstung an die Taucheinsatzgruppe der FF Waiern zu übergeben. Die Wairer Taucher, rund um Ortsfeuerwehrkommandant OBI Reinhard Ebenberger, werden diese Sachspenden ihrem Leitgedanken - „Tauchdienst an 365 Tagen im Jahr und 24 Stunden am Tag“ – folgend, zum Wohle der Bevölkerung, verwenden.

 

Philipp Tillian, StR. Herwig Röttl (Feuerwehrreferent), OBI Reinhard Ebenberger, Michael Feichter, Walter Wassertheurer

Foto: Tillian

 



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Spezialist der Feldkirchner „Unterwelt“ geht in Pension

Walter Wassertheurer, eine Institution des für unser Kanalleitungsnetz zuständigen Wasserverbandes Ossiacher See, trat am 1. August seinen wohlverdienten Ruhestand an.

Die Pensionierung wurde im Kollegenkreis nun gebührend gefeiert. Der gebürtige Gailtaler hat das Arbeiten schon früh in der elterlichen Landwirtschaft gelernt und sich beruflich immer weitergebildet. So hat der Schlossermeister auch die Prüfung zum Klärwärterfacharbeiter erfolgreich absolviert. Im neuen Lebensabschnitt wird sich Walter Wassertheurer nun mehr seinen Hobbys, Rad fahren und Schwimmen, widmen.

   

Fotos: Schusser



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Neue Decke für Röttl-Parkplatz

Nachdem im letzten Jahr der Hauptplatz und einige Straßenzüge in der Innenstadt saniert wurden, war nun noch der Röttl-Parkplatz in der Villacher Straße ausständig.

Mit der Asphaltierung des Parkplatzes wurde einem lang gehegten Wunsch entsprochen und die Fläche nun staubfrei gemacht. In weiterer Folge soll auch noch ein wetterfester Unterstand für die Wochenmarktstände errichtet werden.

An diesen Sanierungsmaßnahmen haben sich auch einige Hausbesitzer der Innenstadt (Gaskin, Walten, Becker) ein Beispiel genommen und die Fassaden ihrer Gebäude neu streichen lassen, sodass diese nun in neuem Glanz erstrahlen.

 

 

 

Foto: Schusser

 



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Neue Expertinnen im „Lichtblick“

Das Beraterinnenteam des „Lichtblicks“, der Mädchen-, Frauen- und Familienberatung in der Feldkirchner Heftgasse, wird ab sofort von drei neuen Expertinnen verstärkt.

Die Lebensberaterin Mag. Petra Maria Erian begleitet ihre Klientinnen vor allem unterstützend „in den schwierigen Zeiten des Lebens“. Psychologin Mag. Melanie Kappel berät unter anderem bei „Ängsten, Depressionen und Burn-out“. Als Juristin steht Mag. Sabrina Vaschauner „in rechtlichen Fragen Rede und Antwort“ – beispielsweise wenn es um Scheidung, Unterhalt, Mietrecht oder Arbeitsrecht geht. Neben den drei „Neuen“ sind nach wie vor MMag. Pauline Waldl als psychologische Beraterin, Mag. (FH) Kristin Eichwalder als Familien- und Jugendberaterin sowie Frauenärztin Dr. Petra Schaller für die Beratungsstelle im Einsatz. Außerdem konnte die Psychologin Mag. Dorothee Hülser, die bereits in der Anfangsphase für den "Lichtblick" aktiv war, wieder zurück ins Boot geholt werden.

„Alle Mädchen und Frauen, die in schwierigen Situationen Hilfe brauchen, können sich gerne an uns wenden“, sagt die Vorsitzende des Vorstandes MMag. Dr. Waltraud Bina. Auch Männer sind herzlich willkommen, wenn es um Familienberatung geht. Grundsätzlich erfolgt die Beratung im „Lichtblick“ kostenlos. Künftig werden Beratungsgespräche auch in den Gemeinden außerhalb der Bezirkshauptstadt Feldkirchen durchgeführt. Informationen über das Leistungsangebot der Mädchen-, Frauen- und Familienberatung sind auf der neuen Homepage www.lichtblick-fe.at zu finden.

Dorothee Hülser, Maria Erian, Pauline Waldl, Kristin Eichwalder sowie (vorne sitzend) Melanie Kappel und Sabrina Vaschauner

Foto: Laggner-Primosch



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Dürre-Gipfel regelt Hilfsmaßnahmen für Bauern

Hitzewelle bedroht Landwirtschaft. Teilweise 100 % Ernteausfälle. Punktgenaue Schadenserhebung, öffnung Katastrophenfonds, Prüfung einer Futtermittelaktion als erste Maßnahmen

Klagenfurt, 22Juli 2010; Die aktuelle Witterungssituation bringt die Kärntner Landwirtschaft in arge Bedrängnis. Auf Grund der anhaltenden Hitze drohen in Kärntens Landwirtschaft zum Teil 100%ige Ernteausfälle damit Einkommenseinbußen für die Bauern. „Wir müssen unsere Bauern bestmöglich entlasten. Wir lassen sie nicht im Stich. Daher habe ich heute Landwirtschaftskammer, Raiffeisen und Hagelversicherung zu einem Dürre-Gipfel eingeladen. Die Lage ist ernst“, sagt Agrarlandesrat Josef Martinz heute. Nach einem äußerst niederschlagsreichen Frühling – bis Mitte Juni – gibt es seit sechs Wochen keine nennenswerten Niederschläge bei überdurchschnittlich hoher Hitze. „Die Dürre ist da. Ernteausfälle von bis zu 100 % sind kleinräumig bereits vorhanden. Vor allem im Lavanttal, im Bezirk Völkermarkt und am Krappfeld sind die Dürreschäden bereits massiv“, weist Martinz hin. In anderen Regionen sind die Auswirkungen der Dürre punktuell unterschiedlich. Betroffen sind Grünland und der Ackerbau, hier besonders der Mais.

In einem ersten Schritt wird das Ausmaß der Schäden gemeinsam mit der Hagelversicherung punktgenau festgestellt. Ohne Katastrophenfonds sei laut Martinz eine ausreichende Hilfe für die Bauern nicht möglich. „LH Dörfler hat aber bereits auf die Forderung der Landwirtschaftskammer reagiert und die Öffnung des Katastrophenfonds angekündigt. Aber wir brauchen für die Finanzierung auch den Bund“, so Martinz. Martinz werde aber auch Kontakte mit der Steiermark herstellen, die ähnlich betroffen ist. In den anderen Bundesländern gebe es laut Martinz eher das gegenteilige Problem, dort gab es zu viele Niederschläge. Weiters werden sofort die etwaigen Kosten für eine mögliche Futtermittel-Ankaufsaktion erhoben, aber auch dabei müsse der Bund laut Martinz mitfinanzieren. „Diese Aktion muss punktgenau ankommen. Wer Hilfe braucht, soll sich auch haben. In den letzten Dürre-Jahren haben wir rund 1,2 Millionen Euro aufwenden müssen“, rechnet Martinz vor.

Auch LK-Präsident Walfried Wutscher bestätigt: „Man kann bereits von einer Katastrophe für einzelne Betriebe sprechen, wo ein Totalausfall der Ernte droht!“ Wutscher bezeichnet die Dürre heuer als wesentlich schlimmer, als im Jahr 2006. Im Juni seien lediglich 55 mm Niederschlag zu verzeichnen gewesen und im Juli gar nur mehr 24 mm. Der Jahresdurchschnitt in dieser Zeit liegt sonst bei 400 bis 500 mm Niederschlag. „Jetzt ist die wichtigste Phase im Wachstum der Pflanzen. Jetzt geht es um den späteren Ertrag. Die Dürre verhindert das“, so Wutscher.
Auch die Tiergesundheit stehe auf einem Prüfstand. Herzprobleme bei Schweinen gehören ebenso dazu wie Qualitätsverluste bei Milch. „Unsere Bauern produzieren unter schwierigsten Bedingungen und unter strengsten Qualitätsauflagen. Sie werden jetzt auf eine harte Probe gestellt und stehen auch psychisch unter Druck“, weist Wutscher hin, wenn die Landwirte zuschauen müssen, wie die Pflanzen, die ihre Existenz bedeuten, wegsterben. Fehlendes Futter zieht oft auch Notverkäufe bei Tieren nach sich, was wiederum den Preis unter Druck bringt. Die Hagelversicherung wartet noch die Vegetationsperiode ab, um die Schäden auszubezahlen. 75 % der Ackerflächen sind gegen Ernteausfälle durch Dürre versichert, das sind 6.500 Betriebe (die Hälfte der Bauern). Grünland ist noch nicht versicherbar! „Deshalb denken wir jetzt auch über eine Ernte-Ausfalls-Versicherung nach“, so Martinz.

Weitere Maßnahmen, die das Agrarreferat den Bauern anbieten kann:

  • Aufschiebung der Zahlungen bei AIK-Krediten
  • Betriebsmittelkredite mit günstigen Konditionen. In Zusammenarbeit mit den Banken und einer Zins-Unterstützung durch das Agrarreferat

Schon 2001, 2003 und 2006 habe es ähnliche Witterungs-Verhältnisse gegeben und mussten Maßnahmen-Pakete für die heimische Landwirtschaft geschnürt werden, um die Ernteeinbußen durch die Dürre bestmöglich abzufangen.

Beim Dürre-Gipfel anwesend:
LR Josef Martinz
LK-Präs. Walfried Wutscher für die Landwirtschaft,
DI Peter Messner von Raiffeisen Lagerhäuser,
Ing. Hubert Gernig von der Hagelversicherung (Versicherung auch für Frost- und Dürreschäden)



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Taucheinsatzgruppe Waiern

Finanzielle Unterstützung zum Wohle der Allgemeinheit.

Kommandant Reinhard Ebenberger bedankt sich im Namen der FF-Waiern für die finanzielle Unterstützung, die von Tischlermeister Jürgen Nageler und Goldschmiedemeister Christian Sommer getätigt wurde. Durch diese Mittel konnten notwendige Anschaffungen, turnusmäßige Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten, an den Tauchgeräten, durchgeführt werden.
 
Reinhard Ebenberger, Jürgen Nageler, Taucheinsatzleiter Philipp Tillian

Flatschacher Seefest
Sa. 7. August, Beginn 18 Uhr
Trachtenkapelle Sirnitz und „Die Himmelberger“
Ersatztermin: Fr. 13. August



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Freier Blick auf die Tiebel

Um dem Namen der Tiebelstadt weiterhin gerecht zu werden, wird die Tiebel im Bereich der Innenstadt zur Zeit vom Bewuchs (Hecken, herunter hängende Äste etc.) befreit.
 
Die Arbeiten dienen einerseits dazu, einen eventuellen Rückstau beziehungsweise "Verstopfung" durch Schwemmgut zu vermeiden sowie andererseits als Verschönerungsmaßnahme und um wieder den freien Blick auf die Tiebel zu gewährleisten. Darüber hinaus werden auch die Ufermauern im Bereich des Tiebelzentrums saniert. Die Arbeiten werden vom Wasserbauamt Villach durchgeführt und sollen spätestens Ende nächster Woche abgeschlossen sein.
 

Foto: Schusser



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Solaranlagen sind pures Geld wert

Im Rahmen des Kindermusicals „Schwein gehabt“, das von den SchülerInnen der VS Wachsenberg einstudiert und aufgeführt wurde, übergab der HSH-Installateur Alois Spitzer eine Spende.

Die Aktion „Sonnenkinder“ wurde gemeinsam mit Holz die Sonne ins Haus ins Leben gerufen. „25 Euro pro Tonne CO2, die im vergangenen Jahr durch den Bau von Solaranlagen verhindert wurde, wandern in einen Spendentopf“, erklärt Alois Spitzer. Dieses Jahr wurde ein Betrag von 2.100,- Euro an den Kiwanis Club Feldkirchen-Ossiacher See übergeben. Davon gingen 500,- Euro an das Schulprojekt Wachsenberg. Die Mädchen und Buben bedankten sich mit einer tollen Aufführung und gaben eine eindrucksvollen Beweis ihrer Talente ab.



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Wellpappe- wir fliegen drauf!

Die beiden Lehrlinge der Firma TEWA aus Feldkirchen- Phillip Schnitzer und Jaqueline Orasch nehmen heuer am Lehrlingswettbewerb „Fliegende Wellpappe“, der für Verpackungstechniker am Wolfgangsee, anlässlich der Scalaria Air Challenge veranstaltet wird, teil.


In der Zeit von März bis Mai 2010 planten und fertigten die beiden Lehrlinge der Wellpappenfabrik TEWA ein Flugobjekt aus Wellpappe. Dabei wurden sie von ihren modellflugerfahrenen Arbeitskollegen stark unterstützt.

Als Materialien waren ausschließlich Wellpappe oder die Kombination Wellpappe/Papier sowie gängiges Befestigungsmaterial zulässig. Beim Design und der Grafik hingegen waren den Lehrlingen keinerlei Grenzen gesetzt – je kreativer, umso besser.

 

"Aerodynamischer Silberflügel"

Das Ergebnis einer intensiven Entwicklung und einer sehr aufwändigen Konstruktion- der „aerodynamische Silberflügel“- wird am 10 Juli ab 14.00 Uhr bei der Scalaria Air Challenge am Wolfgangsee vor Publikum präsentiert und von einer VIP Jury bewertet. Bei der Beurteilung liegt das Augenmerk vorrangig auf Konstruktion, Gestaltung, Ausführung, Flugweite und Fun-Charakter.

Die drei Sieger erhalten vom Forum Wellpappe Austria Preisgelder in der Höhe von insgesamt 1.000 Euro.



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Bin im Garten!

Direkt „süchtig“ scheinen die Teilnehmer des Kooperations-Projektes „Grüner Daumen“ zwischen Wedenigs Gärtnerei und dem Tiebelkurier nach den Veranstaltungen, die praxisbezogene Tipps liefern, zu sein.

Wieder konnte Naturgärtner Michael Wedenig viele enthusiastische Gärtnerinnen und Gärtner bei der monatlichen Führung durch seinen Gemüsegarten begrüßen. Gerade jetzt ist ja auch die Ernte in vollem Gang. Allerdings, und das weiß auch der Naturgärtner aus eigener Erfahrung, ernten nicht nur die fleißigen Gärtner selbst, sondern auch viele, nicht immer willkommene, Gäste.

Des einen Freud, des anderen Leid

Wühlmäuse, Schnecken, Kartoffelkäfer, Ameisen und Co machen es sich in unseren Gärten gemütlich und lassen sich das frische Gemüse schmecken. Schädlinge finden diese „kleinen Paradiese“ natürlich unwiderstehlich und schöpfen aus dem Vollen. Will man als naturnaher Gärtner, als naturnahe Gärtnerin, nicht gleich zur chemischen Keule greifen, muss man wohl oder übel teilen, selbst Hand anlegen oder Nützlinge einsetzen.

Grundsätzlich bleibt aber meist für alle genug übrig und so kann man sich den Lohn für die Arbeit sozusagen auf der Zunge zergehen lassen. Rescher Salat, knackiges Kohlgemüse, Fenchel und vieles mehr stehen schon am täglichen Menüplan. Auch die ersten Tomaten, Gurken und Paprika warten darauf verzehrt zu werden.

Überzeugen konnten sich die HobbygärtnerInnen auch davon, dass tägliches Gießen keineswegs förderlich für das Wachstum ist. Die Pflanzen holen sich, wenn man ihnen die Chance dazu gibt, über ein gut entwickeltes Wurzelsystem Wasser und Nährstoffe aus dem Boden. Ist es wirklich lange Zeit extrem trocken, signalisiert es die Pflanze ebenfalls selbst, indem sie welkt wird. Dann wirklich ausgiebig und tiefgründig gießen!

Wein im Garten

Nach Tipps und aktuellen Garteninfos statteten die interessierten Gartenfreunde auch dem kleinen Weingarten in Wedenigs Gärtnerei einen Besuch ab. Weinexperte Gerhard Blasge führte durch die Reben und gab fachkundige Erklärungen ab.

     

   


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Ein Jahrhundert überdauert

In den Jahren 1909 – 1910 wurde das Schulhaus in Ossiach erbaut. Grund genug für Schülerinnen und Schüler das Lehrer-Team und die Ossiacherinnen und Ossiacher zu feiern.

Viele Jahre lang war der Lehrer nicht nur zum Arbeiten im Schulhaus, sondern er lebt auch dort. Im Zuge von Zubauten – Kindergarten und Turnsaal – sowie zahlreichen Sanierungsmaßnahmen wurden die Wohnungen aufgelassen und schulischen Nutzungen zugeführt.

Den Schulschluss nutzte man heuer gleich, um auch das „Hundertjährige“ zu feiern. Mit viel Engagement und Begeisterung setzten die Mädchen und Buben Einstudiertes in Szene und ernteten dafür jede Menge Beifall.

Gemeinsam für die Schule

Trotz des Schülerrückganges hofft man den Volksschulstandort weiterhin aufrecht erhalten zu können. Gerade die Feierlichkeiten um das 100-Jahr-Jubiläum haben auch gezeigt, dass sich die ansässige Bevölkerung mit der Schule identifizieren kann. So wurden auch Verschönerungsmaßnahmen durchgeführt. Ein Mosaik und ansprechende Malerei an den Wänden wurden von den Schülerinnen und Schülern in Kooperation mit künstlerisch ambitionierten Ossiacherinnen und Ossiachern realisiert.

   

 



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Lokalaugenschein im Gelände

Experten der Abteilung 10 des Landes Kärnten - Land- und Forstwirtschaft – besuchten kürzlich aktuelle kulturtechnische Projekte im Bezirk Feldkirchen.

Erste Station war im Bleistätter Moor, wo sich die Experten über das Sanierungsprojekt Ossiacher See – Bleistätter Moor selbst ein Bild machen konnten. Das erklärte Ziel des Projektes war und ist neben dem Hochwasser- und Gewässerschutz auch die Verbesserung der Wasserqualität des Ossiacher Sees.

„Pollenitzen-Straße“

Nach zahlreichen Anläufen wurde im Jahr 2007 sowohl von den Anrainern als auch von der Stadtgemeinde der Antrag zum endgültigen Ausbau des Weges auf die Pollenitzen eingebracht. Im September 2009 konnte mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Mit einem Investitionsvolumen von 350.000,- Euro wurde der 1,5 Kilometer lange Weg nun komplett saniert. Der Asphalt wird, als Abschluss, voraussichtlich im kommenden Frühjahr aufgebracht.

DI Gerhard Hofer (AbteilungsvorstandStv.der Abt. 10 - Land- und Forstwirtschaft), DI Franz Kienleitner (Leiter der Unterabteilung Agrartechnik), Bauleiter Ing. Helmut Adunka, Wegobmann Rudolf Wadl, Bauleiter Ing. Bernhard Brunner

 



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Gemeinde als Post.Partner

Bereits vor zwei Monaten wurde das Postamt in Glanegg offiziell geschlossen. Seit 1. Juli bietet die Gemeinde als Post.Partner postalische Dienstleistungen an.

Die Räumlichkeiten des früheren Postamtes, gleich neben dem Gemeindeamt, wurden adaptiert. Nun können die Glaneggerinnen und Glanegger ihre Post wieder in der Heimatgemeinde aufgeben. Gerade dies sei, so meinte auch Bürgermeister Guntram Samitz, bei der Eröffnung, wichtig für die ortsansässige Bevölkerung. „Bereits nach den ersten beiden Tagen merken wir, dass die Bürger das Service gerne annehmen“, so das Post.Partner Team, Christine Ebner und Markus Rudolf.

Postdienstleistungen

An einem eigens eingerichteten Postschalter wird für die Gemeindebürger ein breites Dienstleistungsangebot verfügbar sein. So können dort nicht nur hinterlegte Poststücke, wie Einschreibebriefe oder Pakete abgeholt werden, selbstverständlich ist auch die Aufgabe sämtlicher Sendungen möglich. Vom Versand von Briefen, über Einschreiben bis hin zu Paketen und EMS. Das ganze natürlich nicht nur innerhalb Österreichs, sondern weltweit. Auch ein Shop mit Büro- und Schreibwaren und eine Lottoaufgabestelle sind in den Räumlichkeiten untergebracht.

Finanzdienstleistungen

Zusätzlich bietet der Post.Partner auch ein breites Spektrum an alltäglichen Finanzgeschäften an. So können Erlagscheine aufgegeben, und Sparbucheinzahlungen sowie –auszahlungen vorgenommen werden. Für spezielle Bankdienstleistungen steht künftig nach Terminvereinbarung ein mobiler Finanzberater bereit.

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag, von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr, Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr

Tel. 04277/29234, www.9555.post.at

Markus Rudolf Gemeindemitarbeiter (Post.Partner), Pfarrer KR Josef Dallinger, Gerhard Steurer Österr. Post AG, Christine Ebner Gemeindemitarbeiterin (Post.Partner), Anita Nußbaumer Österr. Post AG, Bürgermeister Guntram Samitz, Alois Mondschein Österr. Post AG



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Generalsanierung der Volksschule I geht weiter!

Mit Schulende beginnt in der Stadtgemeinde Feldkirchen der zweite, abschließende Teil der Generalsanierung der Volksschule I.

Die Stadtgemeinde Feldkirchen ruht sich nicht auf ihrem Ruf aus, eine Schulstadt zu sein, sondern lässt wieder Taten folgen. „Mit Beginn der Sommerferien nehmen wir den zweiten Teil der Generalsanierung der Volksschule I in Angriff“, verrät Bürgermeister Robert Strießnig. Im vergangenen Jahr wurden bereits 444.000 Euro in die Außensanierung investiert. Diese umfasste die Sanierung und Dämmung der Kelleraußenwand, Vollwärmeschutz, Fenster-Erneuerung, die Dämmung der obersten Decke des Verbindungstrakts und den Sonnenschutz.

Innen-Sanierung

„Heuer nehmen wir weitere 212.000 Euro in die Hand“, rechnet Bürgermeister Strießnig vor. Nämlich für Maßnahmen im Inneren des Gebäudes. Am Bauplan stehen die Generalsanierung der WC-Anlagen, der Wasch- und Umkleideräume, die Generalsanierung des Turnsaals sowie diverse Malerarbeiten.

Schulweg sichern

Die Infrastruktur-Maßnahmen beziehen sich jedoch nicht nur die Schulgebäude alleine. Auch auf die Sicherheit der Schulwege wird großer Wert gelegt: Im Zuge der Errichtung des neuen Fachmarktzentrums am ehemaligen „Hofer“-Areal wird der Fußgängerweg vom „RUEFA“-Reisebüro bis zur Hauptschule verbreitert und von der Fahrbahn baulich abgetrennt. „All diese Initiativen gewährleisten die bestmögliche Bildung der Kinder und Jugendlichen in einem perfekten Umfeld“, betont Strießnig. Übrigens: Alle Arbeiten werden rechtzeitig zu Schulbeginn im September abgeschlossen ein.

Bürgermeister Robert Strießnig vor der Volksschule I, wo mit Ferienbeginn die Innen-Sanierung startet.

Im Turnsaaltrakt steht der Hauptteil der Innen-Sanierung am Bauplan.

 



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Jugendliche schaffen Bewegung

Immer weniger 14- bis 18-Jährige betreiben regelmäßig Sport. Immer mehr hingegen ernähren sich ungesund und die Zahl der Übergewichtigen nimmt zu.

Das Projektteam der HBLA Pitzelstätten wollte daraufhin zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Im Unterrichtsfach „Projektmanagement“ wurde ein Fitnessparcours in die Praxis umgesetzt. In Bewegung bleiben war auch gleichzeitig die Idee für den Namen des Parcours „In Motion“, welchen die SchülerInnen des zweiten Aufbaulehrganges an der HBLA Pitzelstätten in die Tat umsetzten. „Im ersten Schulhalbjahr beschäftigten sich die SchülerInnen in Teams mit der Projektplanung. Dabei wurden auch Zeitmanagement und Koordination in der Praxis erprobt“, erklären die Betreuungslehrerinnen Mag. Birgit Podgorz und MMag. Gertrud Marktl.

Schulgelände nutzen

Die zwanzig Mädchen und Burschen zeigen vollen Einsatz beim Bau des Parcours am Schulgelände, dessen natürliches Gelände optimal ausgenutzt werden konnte. „Ich freue mich, dass unsere Jugend so innovativ und aktiv ist“, freut sich auch Schulleiterin DI Maria Truppe.

Kraft und Ausdauer sowie Konditions- und Dehnungsübungen werden bei 20 Stationen trainiert. Neben dem regulären Sportunterricht sollen die Jugendlichen zu zusätzlicher Bewegung animiert werden.



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In Ossiach ist was los!

In den Jahren 1909-1910 wurde das Schulhaus in Ossiach erbaut.
 
Zum 100-jährigen Jubiläum erstrahlt die Volksschule nun in neuem Glanz. Barbara und Rosemarie Kullnig sorgten gemeinsam mit Andrea Jack-itsch und Karoline Kircher für eine Neuge-staltung der Gänge und der Garderobe. Ein Mosaik aus gebrannten Tonfliesen sowie malerische Elemente sorgen für attraktive Optik und Farbe im Schulhaus. Schulschlussfest: Freitag, 2. Juli, 18 Uhr
 
 
 
Frisches vom Bauernmarkt
 
Jeden Mittwoch, von Mitte Mai bis September, findet in Ossiach ab 17 Uhr der Bauernmarkt statt. 15 bis 20 Standler bieten ihre Produkte - von Wurst- und Selchwaren über hausgebackenes Brot, Käse, Fisch, Gemüse und Obst bis hin zu Honig und Spirituosen - an. Mit italienischen und slowenischen Produkten wird mediterranes Flair und kulinarische Vielfalt nach Ossiach gebracht. Der Marktplatz wird so zum beliebten Treff-punkt für Ossiacher und alle Gäste.


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Störungen auf der Spur

Arbeitsteilung und ein strenges hierarchisches Gefüge herrschen in Ameisenhaufen. Besonders viele davon findet man auf der Wegscheide bei Hoch St. Paul in der Gemeinde St. Urban.
 
Ameisen sind hochsensible staatenbildende Insekten. Beinahe überall auf der Welt kommen die kleinen, flinken, sich ständig in Bewegung befindlichen Tiere vor. Ganz besondern lieben sie jene Stellen wo Magnetfelder oder Strahlungslinien anzutreffen sind. „Vermutlich orientieren sie sich auch an tektonischen Linien und bauen ihren Haufen ganz bewusst an ausgesuchten Plätzen“, weiß Johann Zöscher, Leiter der Forstlichen Ausbildungsstätte Ossiach. „Vor Jahren“, erinnert sich Zöscher, „haben wir versucht einen Ameisenhaufen umzusiedeln. Durch exakte Messungen wurde der optimale Ort – zumindest unserer Meinung nach - bestimmt und alles für den Ameisenstaat vorbereitet. Drei Wochen später hatten die Ameisen ihr Heim im wahrsten Sinne des Wortes übersiedelt. Der gesamte Haufen war um zwei Meter versetzt worden.“ Die Ameisenhaufen sind mit sogenannten „Straßen“ verbunden, die auch auf die Bäume, wo genügend Nahrungsangebot herrscht, führen. „Eine Millionen Ameisen vernichten pro Jahr rund 30 Kilogramm Insekten. Damit sind sie wertvoller Bestandteil des Ökosystems Wald“, so der Forstexperte.

Strenge Arbeitsteilung

Ein typischer Ameisenstaat besteht überwiegend aus unfruchtbaren Weibchen und kann mehrere Millionen Individuen umfassen. Daneben existieren in jeder Kolonie eine oder mehrere Königinnen, welche die reproduktive Rolle innehaben. Die geflügelten männlichen Individuen haben einzig die Aufgabe, die ebenfalls geflügelten Jungköniginnen während des Hochzeitsflugs zu begatten. Die Arbeiterinnen sind meist wesentlich kleiner und flügellos. Während die Ameisenkönigin immerhin ein Alter von 25 Jahren erreichen kann, werden Arbeiterinnen sechs bis sieben Jahre alt. Interessant ist, dass ihr Arbeitsleben streng strukturiert ist. Im ersten Jahr verlassen Arbeiterinnen das Nest niemals. Ihnen obliegt es die Nestkammer zu putzen. Im zweiten Jahr haben sie die Aufgabe die Brut zu füttern. Erst ab dem dritten Jahr dürfen sie auf Nahrungssuche gehen. Vergleichsweise hochentwickelt ist bei Ameisen das Geruchs- und Geschmacksvermögen. Die Kommunikation mit anderen Individuen erfolgt unter anderem über Pheromone.

Nach oben und nach unten

„Die Form des Haufens ist abhängig von der Sonneneinstrahlung. Wenn genügend Sonne den Boden erreicht, verschwinden die Haufen fast ganz und der Staat lebt sozusagen unter der Erde. Man kann aber davon ausgehen, dass ein Ameisenhaufen ebenso weit in die Erde geht, wie er für uns Betrachter sichtbar ist. Grund dafür ist die Temperaturregelung. Die Brut braucht eine bestimmte Temperatur. Ist es im Wald zu schattig, werden die Haufen einfach der Sonne entgegen gebaut.“ Der Begriff „Ameise“ stammt vom althochdeutschen âmeiza (die Abschneiderin)


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Rastplatz Maitratten

Auf historischem Boden der Gemeinde Gnesau (Gemeindegründung am 1. Mai 1896 unter dem 1. Bürgermeister Josef Siegl vlg. Trattenwirt, Maitratten) wurde am Freitag, dem 18. Juni 2010 ...
 
... durch die beiden Pfarrherren Mag. Ulbing und M.O. Heuchert sowie mit musikalischer Umrahmung der FF Musikkapelle Zedlitzdorf (Ltg. Robert Hofer) der Rastplatz in Maitratten an der B 95, wo einst die erste Gemeindekanzlei geführt wurde, gesegnet. Dieser Ort der Einkehr und Begegnung in Verbindung mit der Präsentation des bäuerlichen Jahresablaufes durch die Holzskulpturen „Die vier Jahreszeiten“ – gestaltet vom örtlichen Holzkünstler Franz Leeb – und die „Betenden Hände“ konnte nunmehr durch Bgm. Franz Mitter und Holzstraßenobmann Vbgm. Günter Sonnleitner im Rahmen einer kleinen Feier an die Öffentlichkeit übergeben werden. Die Gestaltung des Rastplatzes konnte nur durch die enge Zusammenarbeit mit der Straßenbauabteilung des Landes Kärnten, der Gemeinde Gnesau sowie der Kärntner Holzstraße umgesetzt werden. Im Anschluss an diese Feier wurde von den Bänderhutfrauen der Gemeinde Gnesau (Obfrau Ursula Niederbichler) das diesjährige Sonnwendfeuer am Daniel Leit’n Boden organisiert. Durch diese Brauchtumsveranstaltung mit Sonnwendgedichten, vorgetragen durch die Mitglieder der Bänderhuttrachtengruppe, und musikalischer Umrahmung der Trachtenkapelle Zedlitzdorf wurde der Jahreskreislauf, der symbolisch durch die Holzskulpturen Frühling, Sommer, Herbst und Winter am Rastplatz dargestellt wird, durch die Trachtengruppe lebendig dargestellt.

BU: Vzbgm. DI Günter Sonnleitner, Franz Leeb (Holzkünstler), Bgm. Franz Mitter – mit den Holzskulpturen „Die 4 Jahreszeiten“



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Erforschen, entdecken, staunen

Waldtage sind dazu da damit Kinder den Alltag, der heute in den meisten Fällen von hochmodernem Spielzeug und Medien geprägt ist, für eine Zeit vergessen.
 
In der Volksschule Tiffen werden die Kinder im heurigen Schuljahr mit dem Waldprojekt durch das Jahr begleitet. Gemeinsam mit den zwei Waldpädagoginnen Karin Gaggl und Verena Bacher wurde ein Konzept erarbeitet, um das Wald im Jahreskreislauf hautnah miterleben zu können. Lehrer, der Elternverein der VS Tiffen und die Waldbesitzer zeigten sich kooperativ und unterstützen das Projekt. Begonnen wurde bereits im Herbst, wo der Schwerpunkt bei den Bäumen lag: vom Sammeln der Blätter, über das Gestalten von Rindenbildern bis zum Ertasten der unterschiedlichen Rindenstrukturen. Im Dezember stattete der Nikolaus den Mädchen und Buben im Wald einen Besuch ab. Ein Erlebnis, das den Kindern in ewiger Erinnerung bleibt. Der Jänner stand unter dem Motto „Winterwald“. Nach einem informativen Waldquiz machten sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und den Waldpädagoginnen auf die Suche nach Leben im Winterwald. Tierspuren führten sie zu einer Futterkrippe. Der ortsansässige Jäger Hermann Wadl stand den Kindern Rede und Antwort zum Thema Jagd und bereicherte damit den Waldtag um ein weiteres Thema. Der Frühlingswaldtag wurde von den Mädchen und Buben der VS Tiffen schon sehnlich erwartet. In der Gemeinschaft wurden drei kleine Insektenhotels angefertigt, die anschließend bei der Schule angebracht wurden. Beim Bauen von Lagern und Hütten waren Teamgeist und Kreativität gefragt. Aber auch der Umgang mit Frustration, wenn etwas Gebautes wieder zusammenbrach und die Arbeit von vorne begann, ist ein Lernprozess im Waldalltag.



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Holz-Leidenschaft liegt in den Genen

Während Wolfgang Niederbichler aus Zedlitzdorf die Waldarbeitermeisterschaften beim Holzstraßenkirchtag seit einigen Jahren dominiert, freut sich sein Sohn Christian über den EM-Titel.
 
Schon bei der Wahl seiner Schule achtete Christian Niederbichler darauf seinen Schwerpunkt „Holz“ immer im Auge zu behalten. „Schon mein Vater ist in der Landwirtschaftlichen Fachschule Litzlhof gewesen und hat sich dort viel Wissen und Know How angeeignet“, erklärt Christian Niederbichler, der gemeinsam mit seinen drei Schulkollegen die Europameisterschaft der Waldarbeit für Schüler und Studenten gewonnen hat. Konsequent haben sich die vier Schüler auf den Bewerb vorbereitet. „Im Vorfeld gab es bereits schulintern mehrere Ausscheidungen. Von 15 Teilnehmern sind letztlich nur vier übrig geblieben“, weiß Niederbichler zu berichten. Hartes Training, guter Teamgeist und die gute Vorbereitung durch die Trainer Armin Graf und Franz Lackner führten schließlich zum Erfolg.

Kampf um Punkte

Team aus 15 Nationen warteten schließlich als Gegner in Luxemburg auf die Schüler vom Litzhof. In den Bewerben Fallkerb, Kombinationsschnitt, Präzisionsschnitt, Kettenwechseln und Entasten waren die Burschen schließlich unschlagbar. Auch als es darum ging mit einfachsten Hilfsmitteln – wie einem Blatt Papier und einem Stift – Baumhöhen oder Geländeneigung zu bestimmen zeigten Niederbichler und seine Klassenkameraden ihre Stärke. Weitere Aufgaben bestanden darin 40 Tiere anhand von Fährten und Skeletten zu identifizieren, Bäume zu bestimmen, Baumalter festzulegen sowie Erste Hilfe im Gelände zu leisten. Das Team vom Litzlhof meisterte alles problemlos. Auch im Einzelkampf beweis Christian Niederbichler Nervenstärke und Können und holte sich die Silbermedaille.

Lebendiger Werkstoff

Ganz offensichtlich ist die Liebe zum Naturstoff Holz ein Familienerbe im Hause Niederbichler. Wolfgang Niederbichler bewirtschaftet den Hof und arbeitet viel im eigenen Wald. Auch bei der Forstlichen Ausbildungsstätte in Ossiach ist der Zedlitzdorfer ein gern gesehener Gast. „Wenn zu wenig Fachpersonal für den Praxisunterricht im Wald vorhanden ist, helfe ich gerne aus“, erklärt Niederbichler, der selbst schon mehrere Kurse in Ossiach besucht hat. Auch für den Maschinenring ist der Holzfachmann des Öfteren tätig.

Lieblingsbaum Zirbe

Großes Geschick besitzt der Zedlitzdorfer auch als Tischler. „Ich habe das Handwerk zwar nicht gelernt, arbeite aber so gerne mit Holz, dass ich schon viele Einrichtungsgegenstände für unser Haus selbst getischlert habe“, bringt Niederbichler seine Passion auf den Punkt. Dass sein Sohn, der nach jetzt seine Schulabschluss eine Zimmermannslehre mit Matura beginnen möchte, zur Europaspitze der Waldarbeitet zählt, freut Niederbichler ganz besonders.

Bild oben: Wolfgang und sein Sohn Christian Niederbichler sind im Wald ein unschlagbares Team.



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Keine Chance für Einbrecher

Bestens bewacht wurde die Volksbank – Jugendbank im FE – City – Center- von Schülern der HS3&NMS Feldkirchen mit ihren Lehrerinnen und der Volksbank Jugendbetreuerin Irina Lang.
 
Es war schon eine etwas außergewöhnliche Idee, im Foyer der Volksbank eine Lesenacht zu veranstalten. Zwischen all den Geldautomaten und Geräten machten es sich die Kids mit ihren Lehrerinnen Rosemarie Kullnig und Iris Dolzer für eine lange Nacht des Lesens bequem. Pünktlich trafen alle Beteiligten ein, bestens ausgestattet mit Matten, Schlafsäcken, Taschenlampen, Büchern und Gruselportfolios. Als erstes wurden die Fensterflächen der Bank bemalt, als alles fertig war, gab es eine köstliche Pizza zum Abendessen.

Die Grusellesenacht

Nun begann die Grusellesenacht, alle machten es sich auf ihren Matten bequem und Irina Lang, die Jugendbetreuerin der Volksbank, las als erste eine Gruselgeschichte vor. Später wurden die Gruselportfolios vorgestellt, um Mitternacht brach man auf zu einer Nachtwanderung durch Feldkirchen und, wie gruselig, es wurde auch der Friedhof besucht. Nach der Rückkehr von der Wanderung war das Lesen mit der Taschenlampe angesagt. Einige Stunden nach Mitternacht wurde dann Bettruhe verordnet. Leider hielt diese nicht sehr lange, denn bereits um halb sechs waren die ersten „regen Geister“ schon wieder zu hören. Um 7 Uhr gab es ein Frühstück mit allem, was das Herz begehrte, wie in einem Luxushotel, bestens organisiert und betreut von Irina und ihren Kolleginnen. Nach dem Frühstück ging es gemeinsam zurück zur Schule. Etwas müde, aber sehr glücklich über ein tolles Erlebnis, welches die Kids nicht so schnell vergessen werden, war nun wieder das Lernen angesagt. Alle strengten sich besonders an und waren hoch motiviert. Etwas liegt allen Beteiligten noch am Herzen: Sie möchten sich recht herzlich bei der Geschäftsleitung der Volksbank, ML Andreas Kröll, ganz besonders bei der Jugendbetreuerin, Irina Lang, und ihren Kolleginnen für diese einzigartige Lesenacht bedanken. Ihr habt wirklich eine großartige Jugendbank.


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Dienst am See

Als junger Polizist versah Friedrich Frick 1950 Motorbootdienst am Ossiacher See. Die britischen Besatzungsmächte hatten der Errichtung einer Gendarmerie-Motorbootstation zugestimmt.
 
Während Friedrich Frick, der im 2. Weltkrieg bei der Deutschen Kriegsmarine Dienst versah und somit Erfahrungen in der Seefahrt hatte, am Wörthersee bereits 1947 erstmals seine Runden mit dem Motorboot drehte, musste man am Ossiacher See noch auf polizeilichen Schutz warten. „Die Briten bewohnten viele Villen am Wörthersee und hatten ein wenig Angst vor Übergriffen vom Wasser aus“, erinnert sich Frick, der 1987 den Polizeidienst quittierte und in Pension ging. „Darum haben sie der Installation der „Seepolizei“ – wie sie genannt wurde – zugestimmt.“ Der Seedienst wurde mit Motorbooten, die von der Britischen Besatzungsmacht beschlagnahmt wurden, durchgeführt. Neben der Bewachung der Häuser wurden auch der Bootsverkehr und die Fischerei kontrolliert. „Wir haben allerdings auch Kriegswaffen im See versenkt“, weiß Frick. Grundsätzlich beschreibt er das Verhältnis zu den Besatzern als gut. „Sie haben uns nicht nur das Motorboot, sondern auch den Treibstoff zur Verfügung gestellt. Für den zivilen Motorbootverkehr gab es kaum Treibstoff und wenn, dann war er nur über Bezugscheine zu kaufen. So waren wir natürlich um ein gutes Einvernehmen bemüht.“

Übersiedlung mit Boot im Gepäck

Am 25. Mai 1950 heiß es dann Abschied nehmen vom Wörthersee. Gemeinsam mit seinem Boot wurde Friedrich Frick nach Steindorf am Ossiacher See versetzt. „Ich musste dort zwei Kollegen ausbilden und Patrouille am See fahren. Auch dieses geschah im Einvernehmen mit den Briten. Das Boot wurde also von Pörtschach nach Steindorf überstellt und im Bootshaus in Steindorf stationiert. Als ich am Nachmittag meinen Dienst antreten wollte, war das Boot voll mit Wasser. An eine Fahrt also nicht zu denken“, so der pensionierte Polizeipostenkommandant. „Mit einem Holzpfropfen schloss ich das Leck am Boden provisorisch, um das Boot am Absinken zu hindern. Am nächsten Tag wurde es dann von einem Techniker ordnungsmäßig repariert. Meinem Dienstantritt am See stand also nichts mehr im Wege.“ Im Verhältnis zum Wörthersee war der Ossiacher See eine eher ruhige Gegend. Routinemäßige Kontrollfahrten über den See gehörten zur Tagesordnung und die Kollegen wurden mit dem Boot und der Handhabung vertraut gemacht. 1952 wurde Friedrich Frick nochmals versetzt. Dieses Mal ohne Boot, das blieb in Steindorf zurück. Er kam zum Gendarmerieposten Velden, wo ebenfalls eine Motorbootstation errichtet wurde. Wiederum konnte der ehemalige Kriegsmarinesoldat seine Seefahrtskenntnisse einbringen und an andere Beamte weitergeben. 1972 übernahm er als Postenkommandant die Leitung des Gendarmeriepostens Velden, die er bis zu seiner Pensionierung über hatte.
 
Der junge Gendarm bei
seinem Dienstantritt
in Steindorf.
In der Veldener Bucht war ebenfalls ein Motorboot stationiert. Von hier aus wurde ein Teil des Wörthersees kontrolliert. 1987 tritt Friedrich Frick seine Pension an.

Bild oben: Frick bei seiner ersten Motorbootpatrouille auf dem Ossiacher See.



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30 Jahre Kameradschaftsbund

Am 13. Juni 2010 fand in Feldkirchen die große Jubiläumsfeier anlässlich des 30-jährigen Bestandes des Österreichischen Kameradschaftsbundes, Stadtverband Feldkirchen, statt.
 
Knapp dreißig Traditionsverbände waren aus ganz Kärnten mit ihren Fahnen angereist. Ebenfalls mit dabei waren die Marinekameradschaft „Fregatte Novara“ mit Obmann Robert Rieger, die Bäuerinnentrachtengruppe Feldkirchen unter ihrer Obfrau ÖR. Anni Köstenberger, die Trachtengruppe Waiern mit Obfrau Helga Stöger sowie zahlreiche Abordnungen der kulturellen Vereine. Gemeinsam nahmen sie am Festumzug durch die Tiebelstadt zum festlich geschmückten Stadtsaal teil. Dort erfolgte die Meldung des Bezirkskommandanten BVO. Mjr. Michael Wewerka an den Präsidenten des ÖKB-Landesverbandes, RegRat. Engelbert Tautscher. Die Trachtenkapelle Patergassen und der MGV-Bodensdorf umrahmten den Festakt, welcher vom Kameradschaftsführer und Obmannstellvertreter Kommandant Willi Modritsch moderiert wurde. Der Obmann des nunmehr größten Verbandes Kärntens (510 Mitglieder), OSR Erich Londer, fasste seine Freude in bewegende Worte. Der Stadtverband Feldkirchen ist als Nachfolger des im Jahre 1884 gegründeten „Erzherzog Otto Kriegervereines Feldkirchen“ anzusehen. In einer Festschrift, die von Willi Modritsch verfasst wurde, wird die Vereinsgeschichte beider Vereine in Wort und Bild dargestellt. Alle Festredner – Bgm. Robert Strießnig, Bezirkshauptmann Dietmar Stückler, Bgm Karl Petritz, LAbg. Jutta Arztmann sowie Landespräsident Reg.Rat. Engelbert Tautscher - würdigten in ihren Ansprachen die wertvolle Arbeit des Kameradschaftsbundes. Stadtpfarrer, Dechant Monsignore Hubert Luxbacher, selbst Mitglied des Stadtverbandes, hielt eine kurze Andacht und ein Totengedenken, segnete die aufgelegten Erinnerungs-Fahnenbänder und forderte alle Anwesenden auf, für den Frieden immer wieder einzutreten und zu beten.


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Lichtblick im „neuen Kleid“

Das Beratungsteam der Mädchen-, Frauen- und Familienberatungsstelle in Feldkirchen wird teilweise erneuert.

Zu Beginn des Jahres wurde von den Mitgliedern des Vereins „Lichtblick“ ein neuer Vorstand gewählt: Waltraud Bina als Vorsitzende, Susanne Laggner-Primosch als Stellvertreterin, Gabriele Schreilechner als Schriftführerin und Renate Dielacher als Kassierin. Seither fanden einige Sitzungen statt, um gemeinsam mit dem erfahrenen Team der Beraterinnen organisatorische Verbesserungen durchzuführen. „Der Vorstand genießt unser volles Vertrauen und wir unterstützen die notwendigen Strukturreformen“, sagt Helga Grafschafter, Frauen- und Gleichbehandlungsbeauftragte des Amtes der Kärntner Landesregierung.

Drei neue Beraterinnen

Per Ende Juli werden drei Beraterinnen aus dem Team ausscheiden. „Die drei Damen haben von sich aus gekündigt, ohne vorher mit uns das Gespräch zu suchen - das müssen wir zur Kenntnis nehmen“, sagt Bina. Weiterhin für den „Lichtblick“ im Einsatz sind Pauline Waldl als psychologische Beraterin, Kristin Eichwalder als Familien- und Jugendberaterin sowie Frauenärztin Petra Schaller. Zusätzlich werden eine Sozialarbeiterin, eine Juristin und eine Psychologin das Beratungsteam verstärken. Künftig sollen auch Beratungsstunden in Gemeinden außerhalb der Bezirkshauptstadt durchgeführt werden. „Aus Gnesau gibt es bereits positive Signale“, so Bina.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Frauenbeauftragte Helga Grafschafter unter der Telefonnummer 0664-8053631330 oder an die Vorsitzende des Vereins „Lichtblick“ Waltraud Bina unter der Nummer 0664-2423800.

Vorstand: Susanna Laggner-Primosch, Renate Dielacher, Gabriele Schreilechner und Waltraud Bina

Foto: Schusser



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Wröhlich macht fröhlich

Der Verein „Rettet das Kind“ – Kärnten unterstützt hilfsbedürftige Kinder, Jugendliche und Familien in Kärnten.

Ohne Spenden wäre diese Hilfe meist nicht möglich. Bereits seit vielen Jahren unterstützt Dr. Hubert Wröhlich, der Facharztpraxen für Innere Medizin in Krumpendorf und Feldkirchen betreibt, „Rettet das Kind“ – Kärnten sowohl mit Spenden als auch mit übernommenen Patenschaften für sozial benachteiligte Kinder in Kärnten.

 

 

 

Sonja Waschnig von „Rettet das Kind“– Kärnten dankte kürzlich Dr. Wröhlich persönlich für die jahrelange Unterstützung.

www.rettet-das-kind-ktn.at



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Helfen Sie helfen!

Unterstützen auch Sie das Rote Kreuz mit Ihrer Mitgliedschaft! Die Aufgaben der Rot-Kreuz-Bezirksstelle Feldkirchen sind umfangreich und recht kostenintensiv. Deshalb ist das Rote Kreuz auf unterstützende Mitglieder angewiesen. Um deren Zahl zu vergrößern, werden ab Juli wieder Studenten unterwegs sein, um für das Rote Kreuz zu werben.

„Wir bemühen uns darum, ein verlässlicher Partner für die Menschen im Bezirk zu sein. Tag und Nacht beweisen unsere Einsatzkräfte, dass es ihnen mit diesem Bemühen ernst ist. Im Notfall ist immer jemand da. Ob Blutspende, Patiententransport oder Erste Hilfe Kurs – für jede Situation gibt es die entsprechende Hilfe“, betont Bezirksgeschäftsleiter Engelbert Malle.

Laufend Schulungen

Um diese Hilfe gewährleisten zu können, müssen die Mitarbeiter ständig geschult und die Einsatzmittel immer am neuesten Stand gehalten werden. Um all das finanzieren zu können, ist das Rote Kreuz zu einem großen Teil auf Spenden angewiesen.

Studenten aus Österreich werden deshalb in den nächsten Wochen in Ihrer Gemeinde unterwegs sein, um Sie über die Arbeit des Roten Kreuzes zu informieren und um Mitglieder für das Rote Kreuz zu werben. Diese Studenten tragen eine Rot-Kreuz-Uniform und können sich ausweisen. Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob bei Ihnen wirklich die Leute vom Roten Kreuz anklopfen, können Sie sich unter der Telefonnummer 04276/2113-1813 bei Herrn Malle erkundigen, ob tatsächlich Rot-Kreuz-Werber unterwegs sind.



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„Flinke Sensen und tolle Ergebnisse“

Am 12. Juni kämpften 45 Mähbegeisterte aus ganz Kärnten in Höfling bei St. Nikolai/ Feldkirchen beim Landesentscheid „Handmähen“ um den Sieg in den Kategorien (Mädchen unter und über 20; Burschen unter und über 20; Teambewerb).

Nach einem harten Wettkampf stehen nun die Landessieger von 2010 fest. Ausschlaggebend für eine gute Leistung waren neben Kraft, Kondition und Sportlichkeit auch gutes Geschick und Können beim Umgang mit der Sense. Die „Schneid“ der Sensen war profimäßig „getongelt“ und gewetzt, damit beim Mähen so wenig Kraft wie notwendig angewendet werden musste.

Das 9-köpfige Kärntner Team, welches Kärnten beim Bundesentscheid Sensenmähen vom 25. – 27. Juni 2010 in Tulwitz/ Steiermark vertreten wird, besteht aus Maria Buttazoni, Kathrin Schultermandl, Kathrin Trattner, Eva Freithofnig, Werner Schultermandl, Bernd Koschier, Johannes Buttazoni, Manfred Buttazoni und Franz Oberegger!

Als Ehrengäste konnten unter anderen Bundesrat Bgm. Karl Petritz, Landtagsabgeordnete Jutta Arztmann, KR Siegfried Huber, Raiffeisen Club-Obmann Christopher Weiss, Gemeinderat Herwig Tiffner, Hans Eberhart vom Lagerhaus, Grundbesitzer Anton Lokantschitz und Pflügerprinzessin Alexandra Zehetner begrüßt werden.

     

Fotos: Landjugend und Schusser

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Haus unter Gottes Segen

Das Pfarramt Klein St. Veit hat eine neue „Herberge“ bekommen, wo sich Mitglieder der Pfarre treffen und ihre Arbeiten verrichten können. 

Aufgrund des desolaten Zustandes des alten Pfarrgebäudes entschloss man sich zu einem Neubau. Architekt DI Ernst Roth bewies bei der Planung viel Fingerspitzengefühl, denn das neue Gebäude mit der Holzfassade fügt sich optimal in das Ortsbild von Klein St. Veit ein. Das neue Pfarrhaus wurde mit einem feierlichen Gottesdienst, gestaltet von Generalvikar Engelbert Guggenberger und Pfarrer Johannes Staudacher, eingeweiht. Anschließend verbrachten die zahlreichen Ehrengäste, darunter noch einige gesellige Stunden beim Kirchtag des angrenzenden Kramerwirtes.

Generalvikar Engelbert Guggenberger, Architekt DI Ernst Roth, Pfarrgemeinderat Hans Freithofnig, Bürgermeister Robert Strießnig, Pfarrer Johannes Staudacher und DI Friedrich Breitfuß vom Ordinariat vor dem neuen Pfarrhaus.

   

   


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St. Urban ist „gesund“

Zum diesjährigen Gesundheitstag am 29. Mai 2010 überreichte der Gesundheitsreferent LHStv. Dr. Peter Kaiser an Vertreter der Gemeinde St.Urban die „Gesunde Gemeinde Tafel“ des Landes Kärnten.

Reges Interesse herrschte bei den verschiedensten Stationen und Gesundheitschecks. Fit-Check-Bus, Hörtest, Sehtest, Blutcheck sowie Körperfettmessung waren nur einige der Bereiche die von jung und alt geradezu gestürmt wurden. Am Ende wurden unter allen Teilnehmern tolle Geschenke verlost. Die Hauptpreise waren dieses Jahr „Wanderausrüstungen“, gesponsert von der Gemeinde sowie der FF St.Urban und der Firma Regbau Regenfelder.

Die „Gesunde Gemeinde St.Urban“ bietet außerdem über das ganze Jahr verteilt interessante Vorträge, sportive Veranstaltungen sowie in Zusammenarbeit mit Schule und Kindergarten altersgerechte Gesundheitsprojekte an.

 

 



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Wasser und Kunst – ein schönes Paar

Landesrätin Beate Prettner überreichte das erste Lebensraum-Wasser-Zeichen in diesem Jahr, an die Himmelberger Kunstmühle und ihre Betreiberin Eveline Koren. Insgesamt 111 dieser Wegweiser durch den Lebensraum Wasser gibt es bis dato in Kärnten zu entdecken.

Auch Bgm. Heimo Rinösl und Vizebgm. Johann Roblek waren bei der Überreichung des Lebensraum-Wasser-Zeichens in Himmelberg dabei und freuten sich über das mittlerweile dritte Zeichen in der Gemeinde. Mit dabei war die 3. Klasse der Volksschule Himmelberg, die unter der Leitung von Dieter Bucher für einen musikalischen Leckerbissen sorgte: „The river is flowing“ – passend zu den rund 8.000 Flusskilometern in Kärnten. Begleitet wurde die Schüler vom Bildhauer Jakob Oberhollenzer, der während der ganzen Feier an seinem Holz-Kunstwerk arbeitete.

Symposium Himmelberg

Bis 10. Oktober können die Kunstwerke, die von Künstlern in einem Symposium vor Ort geschaffen wurden, in dieser außergewöhnlichen Galerie bewundert werden – nach telefonischer Vereinbarung: 0676 300 24 91 (Eveline Koren).

Die Mühle wurde 1792 in einem Wasserbuch erstmals erwähnt. Die heutige Form ist eine klassische Kunstmühle, die sich seit 1928 im Besitz der Familie Orasch befindet. Von 2005 bis 2008 wurde die Mühle total renoviert. Sie ist funktionsfähig und zusätzlich wird ein eigenes Kraftwerk, das von der Tiebel gespeist wird, betrieben. Die Betreiberin der Himmelberger Kunstmühle, Eveline Koren, ist gelernte Müllermeisterin von Beruf. In Kärnten gibt es nur zwei Frauen, die diesen Beruf ausüben. Eveline Koren ist jedoch die einzige, die die Mühle den Besuchern zugänglich macht und dort kulturelle Veranstaltungen organisiert.

Lebensraum Wasser unterstützt und fördert Wassererlebnisplätze an Kärntens Flüssen und Bächen zur nachhaltigen Nutzung für Menschen und Tiere und zum Schutz der Fauna und Flora. Ein Projekt des Landes Kärnten. www.lebensraumwasser.at

   



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Wohngemeinschaft „future“ ist mobil

Wie fühlt es sich an, fast lautlos durch lärmerfüllte Straßen zu rollen? Wie kann ein benzinbetriebener Pkw auf Elektroantrieb umgerüstet werden? Und welche Entwicklungs- und Arbeitsschritte gehen mit einer solchen Innovation einher?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet die B. Nusser GmbH in Feldkirchen, die als Energie|Schauplatz das Thema Energie|Mobilität ins Scheinwerferlicht rückt.

Innovation und Pioniergeist

Die Firma Nusser wurde bereits im Jahr 1920 von Balthasar Nusser gegründet, der damals als ausgebildeter Wagner ganz Kärnten mit seinen Produkten belieferte. Die heute 30 Mitarbeiter starke Firma, in der seit rund zwei Jahren intensiv im Elektromobilitäts-Bereich geforscht wird, ist ein Paradebeispiel dafür, wie Innovation und Pioniergeist auch abseits großer Konzernstrukturen genährt werden können. Neben dem Mazda-Reparaturbetrieb, der auch einen Neuwagen- und Gebrauchtwagenverkauf beinhaltet, ist das Autohaus Nusser auf den Bau von Feuerwehrfahrzeugen spezialisiert. Um weiter am Puls der Zeit zu bleiben, beschäftigt sich die B. Nusser GmbH seit 2008 auch mit dem Bau von Elektrofahrzeugen. In einem eigenen Forschungsprojekt wurde ein Mazda2 zum Elektrofahrzeug umgebaut, welches heute als Basis für die Kleinserienproduktion des Mazda2 AQ dient. Als Energie|Schauplatz bietet das Autohaus die einzigartige Möglichkeit, bei einem Umbau von einem „normalen“ Auto zu einem e:Mobil dabei zu sein. Bei einer Führung durch das Autohaus erfahren Sie mehr über die so genannte Zebra-Batterie und bekommen einen Einblick in die Entwicklung und Fertigung des MAZDA2 AQ – Probefahrt inklusive. Führungen durch den Energie|Schauplatz Mobilität finden einmal im Monat – jeweils freitags um 14 Uhr – statt.

Die nächsten Termine sind der 23. Juli, 20. August und 24. September 2010, um 14 Uhr. Anmeldung unter: 0664/5114171 oder majes@gmx.at. Alle weiteren Termine finden Sie unter: www.energie.ktn.gv.at/Mobilitaet

www.energie.ktn.gv.at

Foto: Kathrin Nagy-Kozar

 



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Kärntens beste Lehrerin ist aus Feldkirchen!

Als beste Lehrerin von Kärntens Haupt- und Mittelschulen wurde die bekannte Pädagogin Rosemarie Kullnig von der HS3&NMS ausgezeichnet.

Eine hochkarätige Jury, aus Mitarbeitern der Pädagogischen Hochschule, Elternvertretern, dem Landsschulrat und der Schulabteilung des Landes, krönten ihren jahrzehntelangen, unermüdlichen Einsatz für die Kinder mit dieser Auszeichnung. Generationen von Schülerinnen und Schülern gratulieren ihr vom ganzen Herzen, denn sie hat sich diese Ehrung wirklich verdient.

Der Ausspruch einer Mutter sagt eigentlich schon alles: „Unsere Rosi ist die Beste, sie bringt unseren Kindern sehr viel Herz, Zuwendung und Einfühlungsvermögen entgegen und unsere Kinder lieben sie."

 

 

 

 

 

 



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Neues Einsatzfahrzeug für den Wirtschaftshof

Der Fuhrpark des Städtischen Wirtschaftshofes hat „Zuwachs“ bekommen.

Da die Einsatz-Fahrzeuge teilweise schon sehr veraltet sind, wurde nun ein neuer Transporter angeschafft. Besonders groß über diese Neuanschaffung ist die Freude bei Mitarbeiter Karl Virgolini, der für das neue Fahrzeug zuständig ist.

 

 

 

Bauhofleiter Günther De Zordo, Karl Virgolini, Bürgermeister Robert Strießnig und Reinhard Krainer mit dem neuen Bauhof-Fahrzeug.

Foto: Schusser

 

 

 



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1. staubfreier Kirchtag in Hart!

Nachdem im letzten Jahr in zahlreichen Ortschaften rund um Feldkirchen im Rahmen der umfangreichen Straßensanierungen der Unterbau erneuert wurde, werden heuer die Asphaltierungsarbeiten abgeschlossen.

So auch in Hart/ Grintschach, wo die Asphaltierungsarbeiten derzeit auf Hochtouren laufen. Besonders groß ist die Freude der Bewohner von Hart und Umgebung, die nun „keinen Staub mehr schlucken müssen“. Somit kommen auch die Besucher des Harter Kirchtages staubfrei zu dieser Veranstaltung. „Durch Investitionen im Straßenbau wird nicht nur die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer erhöht, sondern es werden auch wichtige Impulse für die heimische Wirtschaft gegeben“, so Bürgermeister Robert Strießnig bei der gemeinsamen Baustellenbesichtigung mit Stadtrat Herwig Röttl und Sachbearbeiter Reinhard Krainer.

 

Bürgermeister Robert Strießnig, Reinhard Krainer und Referent Herwig Röttl mit den Straßenbauarbeitern in Hart/Grintschach.

Foto: Schusser



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Gemeinschaft im Dorf

Einen umfassenden Bericht über das abgelaufene Jahr konnte der Obmann der Dorfgemeinschaft St.Nikolai-Glanhofen, Willi Modritsch, anlässlich der Jahreshauptversammlung im Dorfgemeinschaftshaus St.Nikolai abgeben.

So wurden im Vorjahr das Neubauer-Kreuz in Oberdellach und das Pinter-Kreuz in Pernegg renoviert. Sie sind auch Anlaufstellen bei der „Zehnmarterlwanderung“, die traditionell am Pfingstmontag stattfindet. Acht Veranstaltungen fanden im Rahmen der „Kulturtage“, die im zweijährigen Rhythmus abgehalten werden, statt. Mehr als 300 BesucherInnen nutzen die Gelegenheit der Information. „Advent im Dorf“ - jeweils am ersten Adventsamstag gehört schon seit bald 20 Jahren zum Fixpunkt in der Vorweihnachtszeit.

Sieben Mitgliedsgruppen

Die Obleute der sieben Mitgliedsgruppen (Doppelquartett Höfling, Singkreis Glanhofen, Theatergruppe St. Nikolai, Landjugend St. Nikolai, Jagdhornbläser Glanhofen, Kindergruppe Kuddel-Muddel und Brauchtumsgruppe Ossiacher-Tauern) gaben ebenfalls ihren Tätigkeitsbericht ab. Besondere Höhepunkte waren das 30jährige Bestandsjubiläum der Landjugendgruppe sowie das 40jährige Bestandsjubiläum des Singkreises Glanhofen, welcher seit Gründung immer noch unter der bewährten Chorleitung von Gerhild Domänig steht.

In Vertretung des Landesobmannes Klaus Fillafer war sein Stellvertreter Gerald Schlatte zugegen, der mit großer Bewunderung die vielfältige Kulturarbeit der einzelnen Gruppen zur Kenntnis nahm und lobenswerte Worte für den Einsatz voller Idealismus fand. Auch der Bürgermeister der Stadtgemeinde Feldkirchen Robert Strießnig zollte den Leistungen der Dorfgemeinschaft große Hochachtung und sicherte weiterhin, trotz gespannter Finanzlage, die Unterstützung seitens der Stadtgemeinde zu.

Team bestätigt

Bei den statutengemäß durchgeführten Neuwahlen wurde das bisherige Team von der Generalversammlung einstimmig bestätigt und für weitere vier Jahre gewählt: Obmann Willi Modritsch, Obmann-Stv. Andreas Maneßinger, Kassier Diethard Knes mit Stellvertreter Hannes Klammer, Schriftführerin Gerlinde Kletz mit Stellvertreterin Viktoria Buttazoni, Kassenprüfer Gertrud Köchl und Martin Lorber.



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Frauen für Frauen

Die Mitarbeiterinnen der Raiffeisenbank Reichenau-Gnesau organisierten eine Woman Life Veranstaltung in Patergassen.

Die Frauen der Umgebung wurden zu einem Vortrags-Abend mit Mag. Barbara Putzi, speziell für Frauen, eingeladen. Die Themenauswahl war sehr gegenwartsorientiert - von Anti Stress, in der Ruhe liegt die Kraft, die Wirbelsäule zwischen Aufrichtung und Beweglichkeit im Berufsalltag bis hin zu lebendiges und gesundes Sehen. Dass die Themen gut gewählt waren, zeigte sich am großen Interesse der Frauen.
Weiters wurde die zahlreichen Besucherinnen mit einem Willkommensaperitif und einem Imbiss verwöhnt. Bei der anschließenden Verlosung wurden Blumengutscheine ausgegeben.


 

Landtagsabgeordnete Jutta Arztmann, Vortragende Barbara Putzi und die Mitarbeiterinnen der Raiffeisenbank Reichenau-Gnesau

 



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„Närrischer“ Präsident wiedergewählt

Bürgermeister Robert Strießnig gratulierte Werner Robinig bei der Jahreshauptversammlung des Feldkirchner Faschingsklubs zu dessen Wiederwahl als Präsident.

Beim „Seewirt“ am Maltschacher See trafen kürzlich die Mitglieder des Feldkirchner Faschingsklubs ein, um ihre Jahreshauptversammlung abzuhalten und den Vorstand neu zu wählen. Ehe es so weit war, legte Kassier Gunnar Zechner seinen Kassenbericht vor. „Wir haben in der abgelaufenen Faschingssaison wieder eine Gesamtsumme von 2.600 Euro für karitative Zwecke gespendet“, berichtete Zechner stolz.

Engagement für die Stadt

Diese Worte verwendete auch Bürgermeister Robert Strießnig, der in seinen Grußworten das kulturelle, soziale und gesellschaftliche Engagement des Faschingsklubs lobte. „In all diesen Angelegenheiten sind die Feldkirchner Narren aus der Tiebelstadt nicht mehr wegzudenken“, sagte Strießnig. Er war auch der Erste, der Präsident Werner Robinig zu dessen Wiederwahl gratulierte. Dem Vorstand gehören weiters an: Corinna Fischer und Richard Ebner (Vizepräsidenten), Gunnar Zechner (Kassier), Christine Ebner (Kassier-Stellvertreter), Anton Dabernig (Organisationsleiter), Rudolf Nagelschmied (Organisationsleiter-Stellvertreter) und Peter M. Kowal (Pressereferent und Schriftführer-Stellvertreter). Als Beiräte unterstützen den Vorstand Kerstin Kofler, Ewald Kogler und Fritz Karnberger. Die Rechnungsprüfer sind Jürgen Nindler und Rudolf Collino.

Übrigens: Die Faschingsnarren bleiben im Sommer nicht untätig. „Am 18. Juli findet unsere Sautrog-Regatta am Flatschacher See statt“, blickt Pressereferent Peter M. Kowal voraus.

Feldkirchner Faschingsklub: Peter M. Kowal, Jürgen Nindler, Richard Ebner, Anton Dabernig, Kerstin Kofler, Bürgermeister Robert Strießnig, Corinna Fischer, Präsident Werner Robinig, Rudolf Nagelschmied, Christine Ebner, Gunnar Zechner und Rudolf Collino (von links)



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Gewinn für Tourismusgemeinde Krumpendorf

Krumpendorf hat die neue lang ersehnte Bahnunterführung. Die Verkehrsfreigabe gestaltete sich zu einem Fest für die Krumpendorfer Bevölkerung und die vielen Vereine, von der Feuerwehr bis zu den Chören und zur Carinthia Swing Combo.

Allen war klar, dass mit dieser Bahnunterführung, die den bislang durch die Bahntrasse „geteilten“ Ort verbindet, ein Meilenstein für Krumpendorf gesetzt wurde. Das erste konkrete Ansinnen für den Bau einer Unterführung reicht immerhin schon 56 (!) Jahre zurück. Im September des Vorjahres war mit dem Bau begonnen worden. Die Investitionssumme beläuft sich auf über zwei Mio. Euro. Davon kommen 1,2 Mio. Euro von Land und Gemeinde und der Rest von den ÖBB. Durch die Unterführung werden insgesamt zwei Nord-Süd-Überquerungen (Berthastraße und Fußgänger-Übergang Wieningerallee) überflüssig. Neu ist auch, dass der Radweg Richtung Klagenfurt über dem Eingang der Überführung geführt wird.

Infrastruktur ausbauen

Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler, der frühere Gemeindereferent LAbg. Reinhart Rohr, Krumpendorfs Bürgermeister Peter Nemec und die ÖBB-Verantwortlichen hoben die Bedeutung des Bauwerks hervor, das nun mehr Verkehrssicherheit, mehr Lebensqualität bringe und somit die Attraktivität der Tourismusgemeinde stärke. „Die neue Unterführung bringt neben der Verkehrssicherheit vor allem eine Umweltentlastung und zudem einen Zeitgewinn, da das tägliche Warten an geschlossenen Bahnschranken der Vergangenheit angehört“ hob der Landeshauptmann hervor. Land, Gemeinde und ÖBB sei es gelungen, etwas Gutes zu bauen, dafür sei dem Steuerzahler zu danken. Bürgermeister Nemec sprach von einem bewegenden Augenblick, auf den man lange gewartet habe. Man sei sehr stolz auf dieses Projekt. Er informierte über weitere Initiativen zur Belebung des Tourismus und zur Verbesserung der Verkehrssituation, wozu die Mithilfe des Landes nötig sei. Unter anderem werde auch ein Info-Point für Radfahrer nahe der Unterführung entstehen.

ÖBB-Projektleiter Karl Hohenberger betonte, dass die Bauarbeiten bei laufendem Bahnbetrieb mit der hohen Zugfrequenz auf dieser zentralen Strecke eine besondere Herausforderung waren. Insgesamt gäbe es in Kärnten 465 Eisenbahnkreuzungen, wovon zwei Drittel nicht technisch gesichert seien. ÖBB-Regionalleiter Siegfried Moser ging auf die ÖBB als großen Investor ein. Jährlich würden rund 100 Mio. Euro investiert, dabei gehe ein großer Teil in die Sicherheit.


Info: Büro LH Dörfler
Foto: LPD/Raunig

 



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Sicherheitstag in Glanhofen

Wie in den vergangenen Jahren, wurde auch heuer wieder ein Sicherheitstag, der dieses Mal in Glanhofen im Rahmen des Frühlingsfestes, unter großer Teilnahme der Bevölkerung abgehalten wurde, durchgeführt.

Wichtige Tipps und Hinweise für Notsituationen gaben die kompetenten Einsatzkräfte gerne an die interessierten Besucher weiter. Durch korrektes und umsichtiges Verhalten sowie die richtige Kleidung und Ausrüstung können Unfälle auch vermieden werden.

Seinen Beitrag zum diesjährigen Sicherheitstag leistete Bgm. Robert Strießnig mit einer Blutspende. Er dankte den vielen Einsatzkräften der einzelnen Organisationen, die freiwillig und ehrenamtlich Hilfe leisten und so in Not geratenen Menschen beistehen.

GFK-Stv. Drolle, B. Nusser, Bgm. Strießnig, LAbg. Arztmann, Bez.Zivilschutzb. H. Stocker

 

 

 

 

 

 

 

Bgm. Robert Strießnig mit RK-Team, LAbg. Jutta Arztmann u. Manfred Schusser

Fotos: Schusser

 



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Große Talente an der Musikschule Feldkirchen

Bundessieger beim Wettbewerb „Prima la Musica“ 2010 kommen aus Feldkirchen.

Das Holzbläserkammermusikensemble, bestehend aus den jungen Mitgliedern Anna Altmann (Querflöte), Romina Smretschnig (Querflöte) und Patrick Altmann (Klavier) wurde aufgrund des guten Ergebnisses beim Landeswettbewerb „Prima la Musica“ zum Bundeswettbewerb nach Feldkirch/Vbg. entsandt. Dort erspielten sich die talentierten MusikerInnen in ihrer Wertungsgruppe den 1. Platz.

Hohes Niveau

Im extrem hohen Niveau des Bundeswettbewerbes spiegelte sich der hohe Ausbildungsstandard, der an den Österreichischen Musikschulen herrscht wider. Ein Grund zur Freude, da dadurch die Leistung des Feldkirchner Holzbläserensembles als noch höher einzustufen ist. Über das gute Abschneiden freuen sich auch die Ensembleleiterin und Fachlehrerin für Querflöte Birgit Brummer sowie der Leiter der Musikschule Feldkirchen, Horst Baumgartner.

 

 

 

 

 

 

 

 



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Soziallandschaft Kärnten

Die FH Kärnten, Studienbereich „Soziales“ organisiert erstmalig eine Veranstaltung zum Thema „Soziallandschaft Kärnten 2010“.
 
Mit der Veranstaltung möchten sich die Studienbereiche „Soziales“ der FH Kärnten und seine KooperationspartnerInnen mit ihren vielfältigen Angeboten und Leistungsspektren der interessierten Bevölkerung präsentieren. Im Sinne einer sozialräumlichen Anbindung werden Politik, soziale NetzwerkpartnerInnen, regionale Vereine und Verbände sowie die Feldkirchner Bevölkerung eingeladen, sich aktiv an der Veranstaltung zu beteiligen und diese mitzugestalten. Die Veranstaltung soll einen regionalen, intergenerativen und interkulturellen Austausch sowie Kooperationsbeziehungen und das Finden gemeinsamer Interessen zwischen allen Beteiligten und der Bevölkerung ermöglichen. Zum überwiegenden Teil wird die Veranstaltung von StudentInnen der FH Kärnten, Studiengang „Soziale Arbeit“, konzipiert und umgesetzt. Programmschwerpunkte umfassen einen Dialog mit der Politik und einen „Markt der Möglichkeiten“. Dort soll der Austausch von Information stattfinden. Der Studienbereich „Soziales“ präsentiert sich weiters über kurze Fachvorträge und ausgewählte Forschungs- und Praxisprojekte, die seine gesellschaftliche Verankerung und Positionierung im sozialpolitischen und regionalen Raum darstellen. Rahmenprogramm: musikalische Angebote, Trommelworkshop, Sinnesstraße, Kinderzauber, Sesselturnen, Gedächtnistraining, Kindersozialwerkstatt, Quiz, … .

Fr., 28. Mai, 13 – 16.30 Uhr, FH Feldkirchen


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Hilfe bei Asbeststaubbelastung

Der nachweislich krebsfördernde Baustoff Asbest wurde bereits in den 90er- Jahren in Österreich verboten. Dennoch sind heute viele Menschen durch frühere Belastung krankheitsgefährdet.
 
Experten sprechen von etwa 100.000 direkt an der Krankheit Betroffenen. Auch Jahrzehnte nach dem Kontakt mit Asbeststaub können schwerste Erkrankungen, wie etwa Lungenkrebs, auftreten. Früherkennung kann Leben retten! Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass sie betroffen sind: Nicht nur ehemals Beschäftigte der Asbest verarbeitenden Industrie, sondern auch Arbeitnehmer aus der Bauwirtschaft, der chemischen und Metall verarbeitenden Industrie sind gefährdet - ebenso Elektriker, Schlosser, Dachdecker, Isolierer, Mechaniker, Installateure, Schweißer und viele Menschen aus anderen Berufsgruppen. Gesundheitsexperten rechnen mit einem deutlichen Anstieg von speziellen Erkrankungen als Spätfolge der Schadstoffbelastung. Besonders Personen, die in den gefährdeten Berufsgruppen gearbeitet haben und bereits in Pension sind, sollten auf Nummer sicher gehen: Die AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt) hat daher das BBRZ Österreich (Berufliches Bildungs- und Rehabilitationszentrum) beauftragt, österreichweit Beratungsstellen einzurichten, um betroffenen Arbeitnehmern und Unternehmen kostenlose umfangreiche Informationen und individuelle Beratung zu bieten. Ziel der Aktion zur Asbestnachsorge ist es, etwa einen Lungenkrebs, der auch Jahrzehnte nach der Schadstoffbelastung auftreten kann, möglichst früh zu erkennen. Dazu werden kostenlose Nachsorgeuntersuchungen von Lunge und Atemwegen in Wohnortnähe angeboten. Nehmen Sie Kontakt auf - es geht um Ihre Gesundheit!

Informationen
Tel. 0820 820 100
oder direkt im
Beratungszentrum für Menschen
mit beruflicher Asbestexposition

Hoffmanngasse 15
9020 Klagenfurt
0463/310359-1855
beratungszentrum.klft@bbrz.at

BU: Viele Arbeitnehmer wissen nicht, dass sie zur Risikogruppe zählen, weil sie im Arbeitsprozess häufig mit Asbest in Berührung kommen. Spätfolgen treten meist erst Jahre nach dem Kontakt auf.



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Maximale Erholung am See

Gleich zwei Seen - der Flatschacher und der Maltschacher See - sind in unmittelbarer Nähe von Feldkirchen zu finden. Erholungssuchende wissen die Destinationen zu schätzen.
 
Nur fünf Minuten vom Feldkirchner Stadtzentrum entfernt liegt, versteckt in naturbelasserer Umgebung, der Flatschacher See. Gerade die natürliche Umgebung sorgt für das einzigartige Flair des idyllisch gelegenen Sees. Eine große, gepflegte Liegewiese, zwei Beach-Volleyballplätze sowie ein Fußball- und ein Kinderspielplatz stehen bewegungshungrigen Badegästen zur Verfügung. Wer es gerne noch sportlicher hat, der kann sich auf den Fitness-Parcours, der rund um den See installiert ist, begeben. Der Eintritt ins Bad ist kostenlos, ebenso die Benützung der gesamten Anlage. Ebenfalls nur rund zehn Minuten von der Tiebelstadt entfernt, finden „Wassernixen und Baderatten“ den Maltschacher See. Eingebettet in eine sanfte Hügellandschaft gilt der See, nicht nur unter Kennern, als Erholungsparadies abseits des Massentourismus. Hier können die Gäste getrost die Seele baumeln lassen und Abstand zum hektischen Alltag gewinnen. Der Eintritt ins öffentliche Strandbad Maltschacher See ist kostenlos, beim Feriendorf Maltschacher See werden für Erwachsene zwei Euro und für Kinder 1,4 Euro Gebühr eingehoben. Familien erhalten eine ermäßigte Familienkarte.

Bild oben: Ein Erholungs- und Freizeitparadies für alle - der Flatschacher See.



Entspannung abseits des Massentourismus - der Maltschacher See.


Sporteldorado Parkbad Krumpendorf

Das Krumpendorfer Parkbad avanciert zum Sportbad! Wassergymnastik, Bocciaturniere, Bollywood-Workout und Spiele für Kinder gehen in der Umgebung noch einfacher vonstatten.
 
Mit der Errichtung des Beachvolleyballplatzes wurde ein Signal gesetzt, das 22.000 m² große Areal am Wörthersee, direkt an der Ironmanstrecke gelegen, als Schwerpunkt für die Jugend und sportbegeisterte Junggebliebene einzurichten. Mit dem Start des Projektes „9201.sport – Fit in den Sommer“ wurde eine permanente Schwimmstrecke im See (200 m), eine Boccia-Bahn, Wasserschisportmöglickeiten sowie ein Fit & Fun–Wochenprogramm, das von Mitte Juni bis Anfang September stattfindet, geschaffen. !! Die Teilnahmegebühr für das Fit & Fun-Wochenprogramm ist im Eintrittsgeld enthalten !! So können Sportbegeisterte jederzeit im wunderschönen Ambiente ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen. Dass das Parkbad eines der schönsten Bäder am Wörthersee ist, davon können sich jährlich tausende von Gästen überzeugen. Für Freunde des motorisierten Wassersportes werden Wasserschi, Wakeboard und verschiedene Funsportarten für Junge und Junggebliebene durch die örtliche Wasserschischule (0664/7661685) angeboten. Badeeintritte, Kabinen und Kästchen sind jederzeit an der Kasse des Parkbades Krumpendorf a.W.S. erhältlich.


In Luxus baden

Im Pörtschacher Promenadenbad genießt man Badespaß im Trinkwasser des Wörthersees. Schon vor mehr als 100 Jahren war die Badehose das Markenzeichen dieser schicken, südlichen Sommerfrische, von prominenten Gästen auch als „Riviera Österreichs“ bezeichnet. Bis heute hat der Wörthersee, mit bis zu 28 Grad Celsius der wärmste Alpensee Europas, nichts von seiner Schönheit und Attraktivität verloren: Sauberes, samtig-weiches Wasser – von smaragdgrün bis azurblau schimmernd und für jede Wassersportart zu haben. Für die Kinder ist das Pörtschacher Strandbad ein wahres Paradies. Ein großer Sprungturm mit Riesenrutsche, Beach Volleyballplatz, Kids Diver und dazu noch eine Insel mit genügend schattigen Plätzen unter Bäumen. Leben, erleben, sehen und gesehen werden – so lautet das Motto in Pörtschach. Und das seit dem Jahre 1870, als hier Adel und reiches Bürgertum zur niveauvollen Sommerfrische weilten. Auch heute fühlt sich die internationale Prominenz am schönen Wörthersee ganz wie zu Hause, weil man hier in der See-Idylle mondän und nostalgisch zugleich lustwandeln kann. Highlife und Jet-Set, Schmäh und gute Laune, Kultur und Natur sowie südliches Flair locken Stars wie, Uschi Glas, Elmar Wepper, Peter Kraus, Niki Lauda und natürlich Ehrenbürger Udo Jürgens Sommer für Sommer nach Pörtschach. Juli und August: Gratis Yoga, Body-Workout und Schwimmtraining Infos unter www.poertschach.at Tel. 04272-2354 Pörtschach Tourismus


Erholungsparadies

Am Goggausee werden Badeträume wahr. Natur, herrliches Wasser und eine tolle Anlage.

Der idyllisch gelegene Goggausee ist ein Erholungsparadies für Kinder gleichermaßen wie Erwachsene. Der See liegt inmitten der Wimitzerberge im Landschaftsschutzgebiet Goggausee auf einer Seehöhe von 770 Metern und ist wegen des Schwingrasens, der ihn teilweise umgibt eine Rarität. Wegen seiner hervorragenden Wasserqualität schätzen ihn „Wasserratten“ jeden Alters. Zusätzlich stellt die gänzlich unverbaute Uferlandschaft einen besonderen Reiz dar. Im Vorjahr wurde der gemeindeeigene Strand komplett neu angelegt. Die terrassenförmige Anordnung dient einerseits der Sicherheit – Eltern können laufend Blickkontakt zu ihren badenden Kindern halten – andererseits wurde das Ufer damit optisch attraktiv gestaltet. Zum Kinderspielplatz und zum beschatteten Sandplatz soll heuer noch ein Beachvolleyballplatz kommen. Das Strandbad ist ab Anfang Juni geöffnet, das angeschlossene Restaurant „Al Tredici“ wird als Ganzjahresbetrieb geführt.



Eintritt:
Erwachsene         Auswärtige € 2,60
                       Ortsbewohner € 0,80
Kinder                  Auswärtige € 1,10
                       Ortsbewohner € 0,40



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Bin im Garten!

Nicht nur Gemüse wächst im Garten, auch die Natur weist uns mit ihrer Artenvielfalt auf das Wunderwerk Leben hin. Wir sind ebenso wie die kleinsten Mikroorganismen ein Teil davon.
 
Oft fällt es uns schwer zu akzeptieren, dass wir in unserem Garten nicht die Alleinherrschaft haben. Kleinstlebewesen, Insekten, Schnecken, Mäuse und Co machen uns das Gärtnerleben manchmal schwer. „Schnecken sind Tiere, die Fäulnis lieben“, erklärt Naturgärtner Michael Wednig. „Eigentlich fressen sie nur Pflanzen, die nicht ganz in Ordnung sind und somit nicht gut für uns sind. Zusätzlich werden Schnecken durch zu häufiges Gießen richtiggehend in den Garten gelockt. Sie bevorzugen nasse, kühlere Standorte und meiden sonnige und trockene Plätze. Gerade dort sollten Gemüsegärten sein.“ Überhaupt rät der Gartenexperte den Gemüsegarten so wenig wie möglich zu gießen. „Wenn die Pflanzen zu oft und nur oberflächlich gegossen werden, bilden sie keine tiefgehenden Wurzeln und sind damit anfälliger für Schädlinge. Grundsätzlich signalisiert die Pflanze selbst wann sie Wasser benötigt. Dann ausgiebig gießen!“

Die Natur produziert nicht unkontrolliert

Wenn es dem Gärtner gelingt sich als Teil des Gartens zu sehen, wird er auch erkennen, dass alle Lebewesen im Garten ihre Daseinsberechtigung haben. „Die Natur reguliert sich von selbst, ins Wanken gerät sie nur, wenn der Mensch zu oft, zu massiv und zu energisch eingreift. Die Folgen davon bekommen wiederum wir Menschen zu spüren“, so Wedenig. Ein Versuch mit dem Garten und seinen Bewohnern – egal ob tierischer oder pflanzlicher Herkunft – im Einklang zu leben, kann sich nur lohnen. Probieren Sie es aus!

„Der Grüne Daumen“
Nächstes Treffen: Fr., 28. Mai, 16.30 Uhr Davidzentrum – Diakonie Waiern.
Thema des Tages „Wurzelgemüse“. Ab 18.30 Uhr Führung durch den Klostergarten in
Wedenigs Gärtnerei in Sonnrain/Feldkirchen.

Paradeiser werden in Wedenigs Gärtnerei sehr trocken
gehalten, damit sie starke Wurzeln bilden.

Bild oben: Bei optimalen Bodenvorbereitungen kann sich das Gemüse kräftig und gesund entwickeln.



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Auf zur Tanz-WM nach Sardinien

Zum ersten Mal wurde in Kärnten ein Ballettwettbewerb als Kontrast zu den zahlreichen Showdance-Veranstaltungen durchgeführt. Dieser fand im Congress Center in Villach statt.
 
Rund 350 TeilnehmerInnen von 21 Schulen aus ganz Österreich stellten sich der vierköpfigen Jury und traten in den Sparten Ballett, Nationaltanz, Modern, Stepp, Jazz, Gesang mit Tanz und Hip Hop an. Wie bei allen Wettbewerben wurden die Tänzer/Innen den entsprechenden Alterskategorien zugeordnet, wobei vor allem die offene Klasse (Alter ab 18 Jahre) auffallend stark vertreten war. Die Gewinner der verschiedenen Kategorien durften sich bei der Gala nochmals präsentieren. 25 Eleven von Sylvia Prokop von der Tanzabteilung des Kärntner Landesmusikschulwerkes der „Tanzkultur Feldkirchen“ waren ebenfalls dabei vertreten und die Gruppe der 8- bis 11-Jährigen gewann mit dem russischen Volkstanz „Karobushka“ mit Katharina Koch als Solistin, welche als größtes Nachwuchstalent mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde. Mit dem Tanz „Hurra, die Clowns sind da“ belegten sie den dritten Platz und mit beiden Tänzen dürfen die Feldkirchner Mädchen Kärnten beim World Dance Cup in Sardinien ende Juni vertreten. Matthias Kröll, Filialleiter der BKS Feldkirchen, gratulierte dem engagierten Team und sicherte finanzielle Unterstützung für die Reise zu. In der offenen Klasse belegten die Eleven mit dem Tanz „Eljen a Magyar“ den 2. Platz, mit der „Tropischen Begegnung“ den dritten Platz, mit dem „Tanz der Zuckerfeen“ den vierten Platz und sowohl mit „Candyman“ als auch mit „Les Marionettes“ den sechsten Platz. Im nächsten Jahr soll dieser Wettbewerb in Villach seine Fortsetzung, auch mit ausländischen TänzerInnen, finden.



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„Gesunde Gemeinde Himmelberg“

Himmelberg heißt das jüngste Mitglied der „Gesunden Gemeinde“-Familie in Kärnten. Die insgesamt 90. „Gesunde Gemeinde“ lud zu einer Auftaktveranstaltung mit Gesundheitscheck.
 
Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser eröffnete die sehr gut besuchte Veranstaltung: „Gesundheitsvorsorge ist in jedem Alter von großer Bedeutung. Durch Veranstaltungen wie in der „Gesunden Gemeinde“ Himmelberg werden die gesundheitsförderlichen Strukturen in den jeweiligen Regionen verbessert und die Bevölkerung zu einem gesünderen Lebensstil motiviert.“ In der neuen „Gesunden Gemeinde“ Himmelberg stand unter anderem ein Impulsvortrag des Mediziners Dr. Wolfgang Hofmeister, dessen Buch „Elementare Heilkräfte Erde-Wasser-Feuer-Luft“ heuer im Verlagshaus der Ärzte erschienen ist, auf dem Programm. Die Besucherinnen und Besucher hatten zudem die Möglichkeit, sich
Blutfett-, Blutzucker- und Harnsäuretests zu unterziehen. Ebenfalls angeboten wurden Ernährungsberatungen inklusive Bauchumfangmessungen und Body-Mass-Index Bestimmungen, Konzentrations- und Reaktionstests sowie Koordinationsund Gleichgewichtstests. Neben Infoständen des Roten Kreuzes und des Gesundheitslandes Kärnten wurden auch noch spezielle Nordic Walking Schnupperkurse für Kinder und Erwachsene angeboten. Musikalisch umrahmt wurde die kostenlose Gesundheitsstraße von der Orchesterklasse der Volksschule Himmelberg.



Vzbgm. Johann Roblek, GV Elke Prislan, Dr. Wolfgang Hofmeister,
LHStv. Peter Kaiser, Bgm. Heimo Rinösl, Franz Wutte – Gesundheitsland Kärnten


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Natürlich Lesen

Seit fünf Jahren besteht eine Lesebrücke mit den Kindern des Antoniuskindergartens und den SchülerInnen der Volksschule 1 Feldkirchen.
 
Einmal in der Woche lesen die SchülerInnen der 3. Klasse den Kindergartenkindern Geschichten vor. Die Kindergartenkinder lauschen begeistert und freuen sich schon riesig auf das Lesenlernen. „Das Leseprojekt Les-Art - Spuren lesen, Zeichen setzen - war Auslöser, uns im heurigen Schuljahr auf die Spuren nach ganz Besonderem zu machen. Wir untersuchten die Wortbedeutung von Lesen und stellten fest, dass unsere Freunde aus dem Kindergarten, ohne Kenntnis der Buchstabenschrift, bereits ganz natürlich lesen können“, erklärt die Schulleiterin der VS 1 Feldkirchen Margot Stern.



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„Fünf Elemente“ rütteln Ossiacher wach!

Fünf Elemente hat das Team der „Gesund & Sein“ Beratung und Bildung GmbH in der Region Ossiacher See entdeckt. Darauf aufbauend könnte ein Profil für die Region um den See entstehen.
 
Die Betonung liegt auf könnte, denn die Ablehnung der politischen Entscheidungsträger war deutlich spür- und hörbar. „Der Ossiacher See bietet eine europaweite Besonderheit“, betonte Werner-Kurt Mayrhuber von der „Gesund & Sein“ Beratung und Bildung GmbH anlässlich der Projektpräsentation im Stift Ossiach. „Im Umkreis von nur wenigen Kilometern sind in der Region die europäischen fünf Elemente – Feuer, Wasser, Äther, Luft und Erde – vereint. Auch in den Ortsnamen finden sich diese Zuordnungen ganz natürlich gewachsen wieder.“

Einzigartigkeit in Europa

Da nach dem Wissensstand das Team keine andere Region in Österreich, ja sogar in Europa, diese Ressourcen besitzt, sollten diese effizient zum Vorteil aller in der Region lebenden Menschen genutzt und vertieft werden. Natürlich sei so ein Projekt nur umsetzbar, wenn gemeinsam daran gearbeitet werde, unterstrich Andrea Meinhardt von „Gesund & Sein“, das wesentliche Kriterium zum Gelingen eines nachhaltigen Planes. „Regionalentwicklung hat mit Menschen, die hier leben zu tun. Nicht nur Touristen sollen von der Qualität profitieren, sondern auch die Bevölkerung. Es geht darum das  Kulturgut, das Teil des Erbes ist, richtig zu nutzen und sinnvolle Synergien zu bilden.“ Der Ossiacher See selbst stünde für den Lifestyle „Ruhe“. Gerade diese „Ruhe“ sei, so Meinhardt, mit Begriffen wie Medical Wellness, gut in Verbindung zu bringen. Durch dauernde Einrichtungen könnten auch zusätzlich Arbeitsplätze in der Region geschaffen werden. Unterstützungen von Seiten des AMS oder der EU, im Bereich Regionalentwicklungsprojekte, könnten hier in Anspruch genommen werden.

Idee vor Ort gewachsen

Skeptisch standen die politisch Verantwortlichen dem Konzept gegenüber. Kritisiert wurde dabei, dass außenstehende Personen Vorschläge bringen. „Die eigenen ‚Kinder‘ sind einem doch am nächsten“, betonte Tourismusreferentin Svenja Gaubatz und schloss sich damit Bürgermeister Johann Huber und Ossiachs Tourismusbeauftragter Sabine Dorner an. Widerlegen konnte das „Gesund & Sein“ Team diesen indem erklärt wurde, dass die Idee von Irmgard Gottschling, einer Villacher Pädagogin und Energetikerin, stammt. Die selbst bezeichnet sich als Kennerin der Region. Auf der Suche nach den fünf Elementen sei sie, gemeinsam mit einer Workshop-Gruppe, fündig geworden. Begeistert von der Idee sei sie bereit an der Umsetzung, zum Wohle aller Beteiligten, mitzuarbeiten. Dass es der Region Ossiacher See an Profil fehlt, beweisen auch die Nächtigungszahlen. Während im bundesweiten Durchschnitt Betten rund 99 Tage pro Jahr belegt sind (in steirischen Thermenregionen sogar 180 Tage), sind jene am Ossiacher See nur rund 60 Tage im Jahr ausgelastet. Daher müsse man Trend erkennen und darauf reagieren. Ein Konzept für den gesamten See sei dringend notwendig. Begeistern ließ sich auch der Tourismusreferent der Region Klopeiner See – Turner See und konnte die Ablehnung nicht verstehen: „Wie schlecht muss es euch denn noch gehen, bevor ihr endlich aufwacht.“ Dem schlossen sich einige BürgerInnen an. „Wir sollten schleunigst etwas tun. Die Idee ist großartig und die Gemeinden müssen über den ‚Tellerrand’ hinausblicken und nicht immer nur davon reden!“

Die fünf europäischen Elemente *

Erde – Basis, steht für Stabilität und Solidarität
Handwerk: Hausbauen, Gartenpflege, Haushalt, …
Region: Steindorf und Bodensdorf

Wasser – Bewegung im Leben, innere Orientierung
Handwerk: Heilen, Therapie, Fischen, Seefahrer, …
Region: Feldkirchen, Bleistätter Moor, Villach, Ossiacher See

Feuer – Licht, Wärme, Energie, Selbstvertrauen
Handwerk: Kochen, Chemiker, Heilen, …
Region: Annenheim, Gerlitze (Feuerberg)

Luft – Zeit, Dynamik, Beweglichkeit
Handwerk: Kommunikationstechnik, Programmieren, Weben, Sticken, Glasblasen, …
Region: Landskron (Burg Adlerwarte)

Äther – Verbindung, unendliches All, Quintessenz
(Aristoteles nahm den Äther als 5. Element auf)

Ursprung der Elemente
Handwerk: alle Kunstformen, Alchemisten, …
Region: Ossiach (Stift, Carinthischer Sommer), Heiligengestade

* Quelle: Irmgard Gottschling



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„Auf die Plätze, fertig, los!“

Die Jugendfeuerwehren trafen sich kürzlich in Feldkirchen zu einem Leistungswettbewerb.

In verschiedenen Disziplinen mussten die Teilnehmer ihr Können, Geschick und ihre Schnelligkeit unter Beweis stellen und wurden dabei lautstark von ihren Fans und Zuschauern angefeuert. Sieger wurde die FF-Jugend Sankt Jakob im Rosental, gefolgt von der FF-Jugend Radweg, die mit dem 2. Platz die Bezirksmeisterschaft für sich entscheiden konnte. Für die Organisation war Bezirksjugendbeauftragter Hannes Uhr zuständig, der von allen Teilnehmern Lob erntete.

 

Die erfolgreiche Jugend der Feuerwehr Radweg.

Foto: Schusser



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Massiver Protest gegen Postamtschließung

Aufgeben, wie einen Brief, wollen die Wölfnitzer und Wölfnitzerinnen ihr Postamt nicht.

Geht es nach den Plänen des Postmanagements, soll das Postamt demnächst geschlossen werden. Dies möchte man verhindern, denn es kann nicht sein, dass der flächenmäßig größte Stadtteil mit ca. 5000 Einwohnern auf die Serviceleistung der Post verzichten muss. In begrüßenswerter Einigkeit riefen GR Günther Urschitz (SPÖ), GR Wilfried Thaler (ÖVP) und BR Peter Zwanziger (FPK) zu einer Protestdemonstration gegen die Schließung auf, an der zahlreiche Bewohner und Vereinsvertreter teilnahmen.

1400 Unterschriften wurden im Rahmen dieser Protestaktion Landeshauptmann Gerhard Dörfler mit dem Ersuchen überreicht, der Stadtteilbevölkerung im Kampf um den Erhalt des Postamtes Beistand zu leisten. LH Dörfler und Vbgm. Maria-Luise Mathiaschitz zeigten in ihren Statements großes Verständnis für das berechtigte Anliegen der Bewohner von Wölfnitz und versprachen, im zuständigen Ministerium eine befriedigende Lösung zu erwirken.



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ARBÖ Feldkirchen öffnete die Türen

Der ARBÖ Feldkirchen lud zum Tag der offenen Tür in das Prüfzentrum.

Neben der Besichtigung der Räumlichkeiten wurde auch ein Gratis-Fahrrad-Sicherheitscheck angeboten. Für großes Interesse und Staunen der Besucher sorgte der ARBÖ Aufprall-Simulator. Günther Rasch, Leiter des Prüfzentrums, griff zur Harmonika und war neben der Gästebetreuung auch für die musikalische Umrahmung zuständig. Für das leibliche Wohl der vielen Besucher war bestens gesorgt.

 

 

 

 

 

Stützpunktleiter Günther Rasch mit Gattin und Mitarbeiter sowie Bürgermeister Robert Strießnig beim „Tag der offenen Tür“.

Foto: Schusser

 

 



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Moosburg als Best Practice

Die Europäische Union fördert Städtepartnerschaften. Seit 2006 stellt die Marktgemeinde Moosburg regelmäßig Anträge und hat 2009 über 60.000 Euro an Zuschüssen für die Bürgerbegegnungen erhalten.

Im Rahmen einer Sitzung des Österreichischen Städtebundes referierten Bürgermeister Herbert Gaggl und Amtsleiter Norbert Pichler über Antragstellung und die praktische Abwicklung von Städtepartnerschaftstreffen. „Moosburg stellt seit Jahren erfolgreich Anträge bei der Europäischen Union. Moosburg ist dafür das beste Beispiel in Österreich“, sagte der Linzer Vizebürgermeister und Vorsitzende des Kulturausschusses des Städtebundes Dr. Erich Watzl.

Dialoge fördern

Im Jahre 2009 wurden in der gesamten Europäischen Union 804 Städtepartnerschaftsanträge gestellt, nur sechs davon von österreichischen Gemeinden. „Das Verfahren zur Erlangung von Zuschüssen ist sehr arbeitsintensiv. Viele Gemeinden und Städte scheuen sich vor diesem Arbeitsaufwand“, sagte Dr. Augustin Zineder, Geschäftsstellenleiter Kultur der Stadt Steyr. „Moosburg bemüht sich seit Jahrzehnten im Rahmen von Städtepartnerschaften um den Dialog in Europa: seit 34 Jahren mit der Stadt Maintal (Deutschland), seit 19 Jahren mit der Stadt Moosburg an der Isar (Deutschland) und seit 14 Jahren mit der Stadt Katerini (Griechenland). Der Dialog zwischen den BürgerInnen ist ein wichtiger Beitrag für Europa“, sagte Bgm. Herbert Gaggl. „Die Zuschüsse der EU sind eine wichtige Unterstützung für die Durchführung der Partnerschaftstreffen“, so der Bürgermeister.

Das Bildungsministerium unterstützt die formale Antragsabwicklung der Gemeinden im Wege der Abteilung „europe for citizens point Austria“. „Wir sind gerne behilflich und unterstützen die Antragsteller“, informierte Mag. Meena Lang. Die Landeshauptstadt Klagenfurt war in Steyr durch Vzbgm. Albert Gunzer vertreten. „Moosburgs Partnergemeinden sind auch in Klagenfurt herzlich willkommen. Ich würde mich über eine Zusammenarbeit zwischen der Stadt Klagenfurt und der Marktgemeinde Moosburg sehr freuen", so der Vizebürgermeister.

Bgm. Herbert Gaggl (5.v.l.) und Amtsleiter Norbert Pichler (r) anlässlich der Tagung des Kulturausschusses des Österreichischen Städtebundes in Steyr.



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L46, Teuchen Straße, wird bis Ende Mai saniert

Sanierungsarbeiten auf einer Länge von 800 Metern zwischen Holzbrücke und Grilzgraben.

Die L 46, Teuchen Straße, wird zwischen der Holzbrücke bei km 13,40 und dem Grilzgraben auf einer Länge von 800 Metern saniert. „Mit den Sanierungsmaßnahmen wurde bereits begonnen“, gab Straßenbaureferent LH Gerhard Dörfler bekannt. Abgeschlossen werden die Sanierungsarbeiten voraussichtlich Ende Mai sein. Der offizielle Spatenstich fand am 24. April vor dem Gasthof Bachkeusche, in Ausserteuchen statt.

Lückenloser Vollausbau

„Die Sanierungsarbeiten sind wegen der äußerst desolaten Fahrbahndecke notwendig geworden. Aufgrund der sehr schlechten Untergrundverhältnisse weist die bestehende Fahrbahnoberfläche extreme Rissbildungen und Hebungen auf“, so Dörfler. Die Sanierung sieht den kompletten Vollausbau des derzeitigen Bestandes vor. Er beinhaltet die Herstellung der Entwässerungsanlagen, talseitige Steinschlichtungen, Polsterdämme, sowie Stützmauern. Talseitig werden zudem Spritzbetonankerrippen zur Hangsicherung errichtet. Nach Abschluss dieses Bauloses ist der Vollausbau der L 46, Teuchen Straße, lückenlos von der B 98, Millstätter Straße, bis zur B 95, Turracher Straße, abgeschlossen. Dadurch wird die Erreichbarkeit der Gerlitzen von Himmelberg aus wesentlich verbessert.

Während der Straßenbauarbeiten kommt es zu einer halbseitigen Sperre der L 46. Zur Absicherung des Baustellenbereiches werden Geschwindigkeitsbeschränkungen verordnet. Die Kosten für die Sanierung belaufen sich auf ca. 1,95 Millionen Euro und werden zur Gänze von der Landesstraßenverwaltung getragen.

Foto: LPD/Bodner



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Dorfgemeinschaft Waiern zieht Bilanz

Die Dorfgemeinschaft Waiern hielt kürzlich ihre Jahreshauptversammlung ab.

Neben der Rückschau von Obmann Hermann Puschitz berichteten auch die Obmänner der einzelnen Untergruppen - Gemischter Chor, Trachtengruppe sowie Klöppelgruppe - von den zahlreichen Aktivitäten des letzten Jahres. Auch für heuer haben sich die Wairer wieder einiges vorgenommen. Der Osterbasar war wie immer ein voller Erfolg, demnächst steht die Maibaumfeier am Programm und für Juni ist das Wairer Jahresfest gemeinsam mit der Diakonie geplant. Die Ehrengäste lobten in ihren Grußworten das großartige Engagement der Funktionäre und Mitglieder. Umrahmt wurde der Abend vom Gemischten Chor.

 

 

Landesobmann des Kärntner Bildungswerkes Dr. Klaus Fillafer, Helga Stöger (Obfrau der Trachtengruppe), LAbg. Jutta Arztmann, Obmann Hermann Puschitz, Maria Kropfitsch, Bürgermeister Robert Strießnig, Vbgm. Mag. Robert Schurian,

Foto: Schusser



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Eine Frage des Alters

 
Jugendschutz ist ein Dauerthema in der öffentlichen Diskussion. Warum es aber immer wieder zu Gesetzesüberschreitungen kommt und wie Feldkirchner Wirte damit umgehen lesen Sie hier.
 
Dass Kinder und Jugendliche unter einem speziellen Schutz stehen sollten, ist wohl für jeden klar. Dennoch wird immer wieder von Alkoholexzessen, Überschreitungen der Ausgangzeiten oder Drogendelikten berichtet. Während sich die Polizeibemüht einerseits über Prävention aufkeimende Ausschreitungen bereits vorzeitig zu verhindern, andererseits durch Präsenz und Einsatz vor Ort Übergriffe zu exekutieren, können sich Wirte nur an die vorgegebenen gesetzlichen Bestimmungen halten. Alkohol und Tabak sind bis zum vollendeten 16. Lebensjahr grundsätzlich verboten. Ab dem vollendeten 16. Lebensjahr ist Alkohol nur bis zu einer Menge von 0,5 Promille erlaubt. Der Genuss von alkoholischen Getränken mit einem Alkoholgehalt über 12 Volumsprozent (z.B. Wodka, Whisky, Schnäpse, …) ist verboten. „Leider ist die Jugendkriminalität in Feldkirchen, im bundesweiten Vergleich, extrem hoch. Während österreichweit rund 1/3 aller geklärten Delikte auf das Konto von Jugendlichen gehen, sind es in Feldkirchen nahezu 50 Prozent“, erklärt Bezirks-Polizeikommandant Obstlt. Arnold Holzmann.

Ausgehzeiten einhalten

Auffällig ist auch immer wieder das Überschreiten der gesetzlich bestimmten Ausgehzeiten. „Kinder unter 14 Jahren dürfen sich alleine nur bis 22 Uhr an öffentlich zugänglichen Orten aufhalten. Jugendliche, die das 16. Lebensjahr noch nicht erreicht haben müssen um 24 Uhr (in Nächten vor Sonn- und gesetzlichen Feiertagen) zu Hause sein. Ausgenommen sie befinden sich in Begleitung einer Aufsichtsperson. Hier appellieren wir auch an die Eltern strikte Zeiten zum Schutz ihrer Kinder einzuführen. Unsere Beamten sind immer wieder zu Fuß auf Streife und müssen Übertretungen ahnden. Während Jugendliche ihre Strafe meist in Form von Sozialarbeit leisten müssen, drohen Erziehungsberechtigten aber auch Wirten, Handelsangestellten und Eigentümern Geldstrafen. Nicht außer Acht darf die Tatsache gelassen werden, dass Jugendliche ab 14 Jahren strafmündig sind!“

Gesetz vereinheitlichen

Für eine Vereinheitlichung des Jugendschutzgesetzes spricht sich der Feldkirchner Jugendstadtrat Jürgen Mainhard aus. „Das Jugendschutzgesetz ist ein Landesgesetz und daher sind die Regelungen von Bundesland zu Bundesland verschieden“, so der Jugendstadtrat. „Um das Gesetz glaubwürdiger zu machen und Verwirrungen zu vermeiden, sollten mit einem bundesweit einheitlichen Gesetz, an dem gerade gearbeitet wird und das hoffentlich bald kommt, klare Fronten geschaffen werden.“ Damit seien, so Mainhard, klare Richtlinie für alle Beteiligten vorgegeben. „Das Gesetz stellt damit Rahmenbedingungen. Entscheiden sollten aber nach wie vor die Eltern. Ihnen steht es frei die Ausgangszeiten innerhalb der gesetzlichen Bestimmungen selbst zu regeln.“ Dass Jugendliche gerne selbst aktiv werden, weiß Mainhard aus seiner Stadtrat-Tätigkeit. Besonders hoch einzuschätzen sei auch die Arbeit der diversen Vereine. „Hier finden Kinder und Jugendliche schon frühzeitig ein aktives Betätigungsfeld und sind in eine Gemeinschaft eingeschlossen. Von der Stadtgemeinde werden Vereine, im Rahmen der Möglichkeiten, unterstützt.“

Das sagen Feldkirchner Lokalbesitzer zum Thema Jugendschutz!

     

Gerry Sobian,
„Disco Tina“

Grundsätzlich dürfen Jugendliche ab 16 Jahre in die „Disco Tina“. Das wird bereits beim Eingang mittels Ausweiskontrolle (behördlicher Ausweis) kontrolliert. Danach erhalten die Besucher – je nach Alter – ein gelbes oder ein blaues „Tinaband“. So ist sofort erkennbar welche Getränke ausgeschenkt werden dürfen. Natürlich kann ein Wirt nicht wissen ob und vor allem auch wieviel Alkohol die Gäste schon vor dem Besuch im Lokal konsumiert haben. Hier wird leider sehr oft „der Bock zum Gärtner gemacht“ und Wirte werden zur Kasse gebeten. Offensichtlich Alkoholisierte haben bei uns keinen Zutritt.

Hermann Mikula,
„Platzl“

Seit 1. 1. 2009 wird im „Platzl“ an Personen unter 18 Jahren überhaupt kein Alkohol ausgeschenkt. Ausweiskontrollen werden durchgeführt, um dementsprechend handeln zu können. Ich finde es aber nicht richtig, dass von den Behörden eine Jagd auf die Lokalbesitzer betrieben und uns ständig der „Schwarze Peter“ zugeschoben wird. Wir handeln nach den Gesetzen und halten uns daran. Junge Menschen sollen sich ebenso wie die Wirtschaftstreibenden in einem gesetzlichen Rahmen bewegen. Wenn Jugendliche sich schon zu Hause oder auf der Straße betrinken, kann die Schuld nicht auf uns abgewälzt werden.

Rudi Gailer,
„Memories“

Jugendliche haben erst ab 18 Jahren Zutritt ins „Memories“. Das wird kontrolliert (Ausweiskontrolle – Führerschein oder Pass) aber von den jungen Leuten auch akzeptiert. Viele Jugendliche kommen, wenn sie den 18. Geburtstag gefeiert haben, zu mir und erklären voller Stolz: Jetzt darf ich rein! Ich bin sehr froh, dass es auch andere Jugendlokale in Feldkirchen gibt. Es ist wichtig, dass die Burschen und Mädchen einen Platz haben, wo sie sich treffen können, um sie von der Straße wegzuholen. Die Jugend ist unsere Zukunft und darum sollten wir möglichst sorgsam mit ihr umgehen und ihr auch Möglichkeiten anbieten.

Freddy Jordan,
„Roter Engel“

Jugendliche unter 16 Jahren erhalten bei uns im „Roten Engel“ keinen Alkohol. Das wird auch durch Ausweiskontrollen überprüft. Natürlich sind junge Menschen in unserem Lokal willkommen. Derzeit sind wir gerade bei einem kleineren Umbau. Nach diesem soll den Jugendlichen ein Raum, mit einem Billard Tisch, Dart-Scheiben, einem Fußballautomaten, zur Verfügung stehen. Hier wollen wir eine Plattform schaffen, wo man sich treffen, gemeinsam spielen und kommunizieren kann. Selbstverständlich immer unter den entsprechenden Voraussetzungen und gesetzlichen Bestimmungen.

Bild oben: Jugendreferent Stadtrat Jürgen Mainhard

Bild ganz oben: Torsten Lohse/pixelio.de



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Gartentagebuch im April

 
Der April neigt sich seinem Ende zu und im Nutzgarten gibt es viel zu tun. Gemüsepflanzen, die nicht kälteempfindlich sind, gehören ebenso gesetzt, wie Erdäpfel.
 
Lauch, Sellerie, Kohlarten, Fenchel, Tomaten und Gemüsezwiebel finden jetzt schon ideale Bedingungen für das Gedeihen vor. „Warten sollte man in jedem Fall mit Gurken, Bohnen, Paprika und Basilikum. Sie sind frostempfindlich und benötigen Wärme“, erklärt Naturgärtner Michael Wedenig. Wenn allerdings von den „Eisheiligen“ die Rede ist, rät er es nicht unbedingt genau mit dem Kalender zu nehmen, sondern die realen Witterungsverhältnisse zu beobachten und selbst den geeigneten Zeitpunkt zu erfassen. „Morgenfrost findet sich auf offenen, freien Stellen. In Hausnähe ist er keine wirkliche Gefahr“, so Wedenig. „Für Tomaten an der Hausmauer ist eine kühlere Nacht zwischendurch also kein Problem.“ Grundsätzlich, so weiß der Naturgärtner haben Pflanzen, die er als „Wunderwerk der Natur“ bezeichnet, ausgeklügelte Mechanismen, die bis heute nicht zur Gänze erforscht sind. „Mittlerweile weiß man, dass eine Pflanze aktiv um Hilfe rufen kann, wenn sie beispielsweise von Schädlingen angegriffen wird. Wie das genau funktioniert, weiß man noch nicht. Aber täglich eröffnen sich neue Erkenntnisse. Wir können also nur beobachten und selbst jeden Tag lernen.“

Kraft der Natur nutzen

Von Tag zu Tag gibt es nun mehr zu sehen im Gemüsegarten. Überall zeigt die Natur, dass unheimlich viel Kraft in ihr steckt und produziert aus winzigen Samenkörnern erst zarte Pflänzchen und nach und nach gesundes, schmackhaftes Gemüse. Hier machen sich auch Vertrauen und Lernbereitschaft bezahlt. So braucht eine Pflanze, um richtig gedeihen zu können Platz, Licht und Wärme. Peter Kompen, Gartenexperte im Davidzentrum der Diakonie Waiern, ist davon überzeugt, dass Pflanzen eine Eigendynamik entwickeln, in die Menschen oft viel zu regulativ eingreifen. „Wir bereiten den Boden. Aber die Pflanze wächst von sich aus. So bildet eine Karotte beispielsweise zuerst eine lange, dünne Wurzel, ehe sich das Kraut an der Oberfläche ausbreitet“, so Kompen. Aus langjähriger, praktischer Erfahrung im Garten weiß er, welche Gemüsesorten besondere Vorlieben haben und versucht dementsprechende Bedingungen zu schaffen. „Der Lernprozess endet nie und das macht die Sache spannend.“

Peter Kompen lässt den Pflanzen viel Raum zum Wachsen.

Foto oben: Andreas Stix/pixelio.de

Langlebiges Hochbeet

Auf frisches Gemüse aus dem eigenen Garten muss man auch nicht verzichten, wenn man keinen großen Garten hat. Das Hochbeet, das die Firma Buttazoni Stahlbau in Himmelberg produziert, passt sowohl in den Vorgarten als auch auf die Dachterrasse. Die Abdeckung bietet Schutz vor Kälte, Hagel, Schnecken und unerwünschten Schädlingen. Damit lässt sich das Hochbeet aber auch optimal als Frühbeet nutzen. Hochwertige Materialien sorgen für Langlebigkeit und lange Nutzungsdauer. Durch die perfekte Höhe wird auch das Arbeiten einfach. Erhältlich ist das Hochbeet in Wedenigs Gärtnerei oder bei Buttazoni in Himmelberg. Ähnliche Ausführungen in Holz, von der Tischerlei Gasteiger, gibt es ebenfalls in Wedenigs Gärtnerei.


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Lösungen umsetzen

Das BZÖ Feldkirchen hat sich neu konstituiert und will mit ganz konkreten Themen und passenden Lösungen für die Bürger arbeiten.
 
„Wir wollen aktiv im Gemeinderat mitarbeiten und unsere Vorschläge zum Wohl der Bürger einbringen“, erklärte BZÖ Bezirksparteiobmann Bernhard Kanduth anlässlich einer Pressekonferenz. Konkret fordert er eine Einigung im Bereich des Wasserhaushaltes und effiziente Konzepte für den Tourismus. In Kooperation mit der ansässigen Fachhochschule sowie der Diakonie Waiern könnte hier eine Art „Tourismus im sozialen Bereich“ geschaffen werden. Eine barrierefreie Stadt – Rollstuhl und Kinderwagengerecht – könnte neue Perspektiven eröffnen. „Wirtschaftsbetriebe oder Vereine – kulturell oder sportlich – werden kaum subventioniert, während auf der anderen Seite weiterhin Eventpolitik ohne Maß und Ziel betrieben wird“, betonte Kanduth.

BU: Geschäftsführender BZÖ Stadtparteiobmann GR Harald Zaminer, BZÖ Stadtparteiobmann GR Bernhard Kanduth und BZÖ Bezirksjugendsprecher KR Gerhard Treffner



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Tourismus-Richtung festlegen

 
Beim diesjährigen Tourismustag der Stadtgemeinde Feldkirchen wurde über den Anschluss Feldkirchens zu einer bestehenden Region diskutiert. Ein Ziel scheint in weiter Ferne.
 
Nach der ordentlichen Vollversammlung des Tourismusverbandes Feldkirchen-Ossiacher See, bei der die Obfrau Margreth Dorighi in ihrem Amt bestätigt wurde, fand im Festsaal des Feldkirchner Amthofes der Tourismustag statt. Neben Tourismusreferent Vzbgm. Robert Schurian, politischen Vertretern der Stadtgemeinde und der Tourismusverband Obfrau Margreth Doroghi war auch der Geschäftsführer der Kärnten Werbung GmbH Christian Kresse anwesend. Schurian betonte in seinen Ausführungen die Wichtigkeit des Feriendorfes Maltschacher See für die Stadt Feldkirchen. Die Stadt Feldkirchen selbst hat im Vorjahr einen Nächtigungsrückgang von zehn Prozent zu verzeichnen. „Wir sind gefordert langfristige Konzepte für die Zukunft zu erstellen. Dabei geht es darum, dass wir uns klar positionieren, unsere Ressourcen genau auflisten und wissen wo unsere Stärken liegen“, so der Tourismusreferent.

Weg für Feldkirchen unklar

Eine klare Positionierung und ebenso klare Definitionen fordert auch der Geschäftsführer der Kärnten Werbung Christian Kresse. Derzeit laufe eine Marktanalyse, wobei aus 7.000 Interviews hervorgehen soll, wo Kärnten als Tourismusland derzeit stehe und wie Gäste „Kärnten“ sehen. „Eine Stadt wie Feldkirchen kann alleine nicht überleben“, ist sich der Tourismusexperte sicher und fordert die Verantwortlichen auf möglichst rasch zu handeln. „Es ist nötig sich einer Region anzuschließen und dort eine gemeinsame Strategie zum Wohle aller Beteiligten zu entwickeln. Die Regionen haben die Aufgabe Produkte zu entwickeln und den Tourismusunternehmen so die Richtung vorzugeben. Gemeinsam werden Schwerpunkte erarbeiten, die dann sukzessive umgesetzt werden.“ Gerader dieser Punkt scheint bei der Verantwortlichen in der Tiebelstadt auf Unverständnis zu stoßen. Während für den Tourismusreferenten nicht klar ist welcher Region (neben der Region „Villach-Faaker See-Ossiacher See“ sind noch die „Region Mittelkärnten“ und die Region „Bad Kleinkirchheim-Nockberge“ Optionen) man sich anschließen soll, können sowohl Bürgermeister Robert Strießnig als auch Vizebürgermeister Stadtrat Karl Lang einem Regionsanschluss nichts Positives abgewinnen.

Regionsanschluss ist notwendig

Für sie überwiegt die Angst, dass eingebrachte Finanzen für andere Projekte zweckentfremdet verwendet werden. Allerdings betonte Kresse nochmals, dass Geld welches in eine Region eingebracht wird, keineswegs verloren sei, sondern dass man gemeinsam effizienter auftreten könne und jeder Ort, jede Stadt, jede Gemeinde seine ganz individuellen Vorzüge noch besser präsentieren könne. „Ich vergleiche den Tourismus gerne mit einem Vogelschwarm“, erklärt Kresse. „Wenn nicht alle in die gleiche Richtung fliegen, entsteht Chaos und der Schwarm kommt nie an.“ Unter diesem Aspekt bot der Kärnten Werbung Geschäftsführer den Feldkirchner Tourismusverantwortlichen an bei Verhandlungen mit Regionen dabei zu sein. Bleibt zu hoffen, dass endlich aktiv agiert wird, damit der „Vogelschwarm“ nicht an Feldkirchen vorüberzieht!

Tourismusreferent Vbgm. Robert Schurian, Geschäftsführer der Kärnten Werbung Christian Kresse und Tourismusverband Obfrau Margreth Dorighi.



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Einzigartiger Osterbrunnen

Bereits zum fünften Mal wurde vor dem Gemeindeamt Bodensdorf der „Osterbrunnen“ mit mehr als tausend bunten Eiern geschmückt. Es ist dies sicher der einzige dieser Art in Kärnten!

Der Brauch während der Osterzeit Brunnen mit Fichtengrün und ausgeblasenen bunt bemalten Eiern zu dekorieren, hat seinen Ursprung eigentlich in Oberfranken (Nordbayern). Damit wird die Wertschätzung gegenüber gutem, ausreichendem Wasser für Mensch und Natur ausgedrückt. Dieser Gedanke wurde vom Singkreis Bodensdorf Ossiacher See aufgenommen. Am Palmwochenende fand ein Frühlingssingen gemeinsam mit den Kindern der Volksschule und dem MGV Bodensdorf statt.

 

 

Der österliche Brunnen, im Park vor dem Gemeindeamt, ist noch bis 19. April zu bewundern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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Dr. Oetker unterstützt SOS-Kinderdorf Moosburg

Wie bringt man Holz und Fotos unter einen Hut? Die Antwort darauf wird anlässlich der Vernissage im Gemeindeamt Himmelberg gefunden.

Fünf Künstler - Franz Krammer aus Zedlitzdorf-Gnesau (Holzbilder – Das Bild im Holz), Tanja Krauss aus St.Veit (Holzfotos – Das Holz im Bild), Ursula Grabinger aus Sirnitz (Holzmalerei mit Temperafarben), Heimo Krammer aus Zedlitzdorf-Gnesau (Abstrakte Acryl-Bilder mit Holzeinlagen) sowie Manfred J. Schusser aus Feldkirchen (Brauchtumsfotos aus Himmelberg) – zeigen ihren Zugang zum Thema Holz aus ganz unterschiedliche Weise. Daraus wird eine bunte Ausstellung

 

Vernissage: Donnerstag, 15. April 2010, 19 Uhr, Gemeindeamt Himmelberg

Live Musik: Aleksandra Genuit
Dauer der Ausstellung: Bis einschließlich 1. Juni 2010

 

 



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„Lichtblick“ feiert dritten Geburtstag

Seit drei Jahren gibt es „Lichtblick“ - die Mädchen- und Frauenberatung sowie Familienberatung - in Feldkirchen.

Aus diesem Grund luden die Beraterinnen und der Vorstand des Vereins zu einem Frühstück. Die Räumlichkeiten in der Feldkirchner Heftgasse wurden für diesen Zweck von den beiden Künstlerinnen Cornelia Verdianz (Makro-Fotografie) und Petra Krassnitzer (Ikonen-Malerei) verschönert. Nach der Begrüßung durch Vorstandsvorsitzende MMag. Dr. Waltraud Bina erfolgte eine kurze Vorstellung des gesamten Lichtblick-Teams. Am Frühstücksbüffet gab es Köstlichkeiten aus der Landwirtschaft von Sigrid Tauchhammer aus Nadling sowie Süßes von der Bäckerei Schieder. Im Rahmen der Veranstaltung wurde die aktuelle Lichtblick-Infobroschüre mit neuem Logo präsentiert – gestaltet von Mediendesignerin Sandra Schreilechner.

Zum Geburtstag gratulierten Bürgermeister Robert Strießnig und Gemeinderätin Brigitte Bock, Bezirksgerichtsvorsteher Mag. Manfred Pick, Mag. Sylvia Dielacher-Kanatschnig und Angelika Zemrossa vom Jugendamt, Ernst Nagelschmied von der Suchtberatung Kärnten, Mag. Iris-Daniela Pipp von der Neuen Arbeit, Mag. Alessandra Ebner vom Gewaltschutzzentrum Kärnten, Christine Summerer vom ÖGB, Mag. Irmgard Binter vom Kinderschutzzentrum DELFI Villach sowie Mag. Brigitte Fantitsch, Mag. Wolfgang Steffner und Mag. Daniela Graf vom Psychologisch-Psychotherapeutischen Dienst.

 

 

 

 

Das Lichtblick-Team

Beraterinnen:

· Mag. Alexandra Malle (Juristin, Mediatorin)

· Kerin Piereder-Crane (Lebens- und Sozialberaterin)

· MMag. Bettina Pilloni (Psychologin)

· Dr. Petra Schaller (Frauenärztin)

· Isabel Lassnig (Ergotherapeutin)

· Mag. (FH) Kristin Eichwalder (Sozialarbeiterin)

· MMag. Pauline Waldl (Psychotherapeutin)

Vorstand:

· Mag. Susanne Laggner-Primosch,  Stellvertretende Vorsitzende (Unternehmensberaterin)

· Renate Dielacher, Kassierin (Bürgerservice der Stadtgemeinde Feldkirchen)

· Gabriele Schreilechner, Schriftführerin (Leiterin des Kindergartens "Ich bin ich")

· MMag. Dr. Waltraud Bina, Vorsitzende (Psychotherapeutin, Sozialpädagogin, Psychologin)

Text: Mag. Susanne Laggner-Primosch

Fotos: Manfred J. Schusser


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FF Radweg rückte 45 Mal aus

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Radweg konnte Kommandant August Strießnig wieder auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken.

Insgesamt wurden bei 45 Einsätzen 753 Stunden geleistet und 251 Kilometer zurückgelegt. Darüber hinaus wurden 320 Stunden für Übungen und Schulungen absolviert, um für den Ernstfall entsprechend gerüstet zu sein. Auch die Beauftragten der einzelnen Aufgabenbereiche wie z.B. Atemschutz und Jugend legten umfangreiche Berichte ab.

Besonders stolz ist man in der Wehr, die 75 Mitglieder zählt, auf die Jugendgruppe mit acht Burschen sowie auf die zwei Feuerwehrkameradinnen. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Ehrung des ehemaligen Kommandanten Walter Freithofnig, der die Wehr immerhin zehn Jahre geleitet hat, zum Ehrenoberbrandinspektor.

Bürgermeister Robert Strießnig, Kommandant OBI. August Strießnig mit Referent Stadtrat Herwig Röttl



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DG Tiffen - Alter Vorstand bestätigt

Kürzlich fand im Gasthof Gfrerer-Lipp in Nadling die Jahreshauptversammlung der Dorfgemeinschaft Tiffen statt.

DG Obmann Franz Fister, die Obmänner der zehn Dorfgemeinschaftsvereine und die Obfrau des Elternvereins der Volksschule Tiffen blickten auf ein erfolgreiches Vereinsjahr mit vielen Veranstaltungen und Aktivitäten zurück. Franz Fister gab auch einen kurzen Überblick über seine 20-jährige Tätigkeit als Obmann der Dorfgemeinschaft Tiffen. Im heurigen Jahr fanden wieder Neuwahlen statt, bei denen der alte Vorstand als neuer Vorstand für die nächsten vier Jahre bestätigt wurde. DG-Obmann bleibt Franz Fister, seine Stellvertreterin bleibt Monika Schmon. Stefan Weißenbacher wurde als 2. Obmann Stellvertreter neu gewählt und in den Vorstand aufgenommen. Kassier bleibt Manfred Weißenbacher, sein Stellvertreter wurde Ingolf Pluch. Schriftführerinnen wurden Margit Erhart und Gudrun Netrval bestätigt. Für die Pressearbeit ist auch in Zukunft das langjährige Mitglied Rudolf Netrval zuständig. Stefanie Walder wird Rudolf Netrval in Zukunft bei der Homepagebetreuung und bei Presseberichte unterstützen. Bgm. Marialuise Mittermüller, Vbgm. Markus Winkler, Kulturreferent Marco Liendl und Diakon Josef Stotter überbrachten Grußworte der Gemeinde Steindorf am Ossiachersee und der Pfarre Tiffen. Die Grußworte des Kärntner Bildungswerks überbrachte Hans Eichhübl, der auch die Ehrungen für zehn Jahre, 15 Jahre und 20 Jahre Mitgliedschaft und Treue vornahm. Musikalisch wurde der Abend vom Gemischten Chor Tiffen, unter der Leitung von Daniela Rindler, umrahmt.

Weitere Informationen unter www.dorfgemeinschaft.at und in der Facebook Gruppe - Dorfgemeinschaft Tiffen.


Schriftführerin Margit Erhart, Kassier Manfred Weißenbacher, DG Obmann Franz Fister, DG Obfrau Stv.. Monika Schmon, 2. DG Obmann Stv. Stefan Weißenbacher, Schriftführerin Stv. Gudrun Netrval und Kassier Stv. Ingolf Pluch

 



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Schüler tauschten Klassenzimmer gegen Kuhstall und Küche

Die MaturantInnen der HBLA für Land- und Ernährungswirtschaft Pitzelstätten organisierten für die Erstklässler der Neuen Mittelschule (NMS) Wölfnitz einen Gesundheitstag, bei dem es galt, die Partnerschaft der beiden Schulen zu intensivieren.

Die SchülerInnen der HBLA Pitzelstätten wurden mit der Aufgabe betraut, ihren jüngeren KollegInnen der NMS Wölfnitz ökologische, ernährungsphysiologische und landwirtschaftliche Aspekte praxisbezogen und unter Einbindung der englischen Fachsprache zu vermitteln.

Die Schüler der NMS übten sich in der Lehrküche beim Brotbacken und dem Zubereiten leckerer Aufstriche mit Topfen aus hauseigener Produktion. Sie wurden durch den landwirtschaftlichen Lehrbetrieb der HBLA geführt, wo sie Rinder, Schweine, Schafe und Ziegen bis hin zum Esel hautnah erforschen durften. Im Anschluss bekamen die Kids aufschlussreiche Ernährungsinfos. Unter anderem wurden sie über Lebensmittelwerbung aufgeklärt und konnten den Zuckergehalt in Lebensmitteln selbst berechnen.

So gestalteten die SchülerInnen gemeinsam mit Lehrkräften aus beiden Schulen einen lustigen, abwechslungsreichen und lehrreichen Tag, den alle gemeinsam mit einer gesunden, selbstgemachten Jause ausklingen ließen.

 

 

 

 

 



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Neue Erker zieren Rathaus-Dach

Die Dachbalken im Rathaus, die teilweise schon in die Jahre gekommen sind, mussten dringend ausgetauscht werden, um die Tragfähigkeit zu gewährleisten.

Bei dieser Gelegenheit wurden auch gleich die Erker erneuert. Die Arbeiten sind nur etwas für „Schwindelfreie“. Als Profis kamen hier die Mitarbeiter der Feldkirchner Dachdeckerei Werdinig zum Einsatz. Ein Erker wurde bereits montiert, der zweite soll auch noch rechtzeitig vor Ostern aufgebaut werden. Die Kosten für diese Reparaturmaßnahmen belaufen sich auf 12.000,- Euro. Nach alter Zimmermannstradition wurde in die Erkerspitze eine Hülse eingelötet, die neben den Euro- und Centmünzen auch eine kurze Abhandlung über das aktuelle Gemeindegeschehen beinhaltet.

 

Dachdeckermeister Franz Werdinig, sein Mitarbeiter Adolf Stromberger und Bürgermeister Robert Strießnig mit der Hülse, die in die Erkerspitze eingelötet wurde.

 

 

 

 

 

Dachdecker Adolf Stromberger und Stefan Huber bei der Montage des neuen Erkers.

Fotos: Schusser

 

 

 



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Jung und gemeinsam aktiv

Die Landjugend bietet interessierten Jugendlichen ein breites Spektrum an Aktivitäten. Sport, Spaß und viele gemeinsame Erlebnisse fördern den Zusammenhalt in der Gruppe und stärken die Gemeinschaft.

Auch Persönlichkeitsentwicklung und Weiterbildung werden in zahlreichen Seminaren und Kursen gefördert. Das Jahr bringt viele Veranstaltungen und Bewerbe mit sich. Sei es Eisstockschießen, Rodeln und Fassdaubenrennen im Winter oder Fußball, Volleyball, Go-Card fahren und Handmähen im Sommer. Apropos Handmähen - die LJ St. Nikolai veranstaltet heuer wieder das Landeshandmähen der Landjugend Kärnten, wobei die Elite für die Bundesmeisterschaften auserkoren wird.

In Höfling werden am 12. Juni 2010 wieder die Sensen gewetzt. Doch manchmal sollte sich jeder eine Auszeit gönnen und so genießt auch die Landjugend ab und zu das warme Klima des Südens für ein verlängertes Wochenende.

 

Die Landjugend

Freundschaften entstehen, Kontakte werden geknüpft und man erlebt unzählige besondere Momente, die man sein ganzes Leben lang in Erinnerung behält. Viele wunderschöne Momente durchlebten auch die Mitglieder der Landjugend St. Nikolai, die heuer ihr 30-jähriges Bestehen feiert. Am 10. April 2010 wird im Gasthaus Peterwirt in Glanhofen gefeiert. I’SUM spielt auf und die Landjugend St. Nikolai nutzt den Anlass zum ersten Mal ihre neuen Trachten auszuführen. Alle, die Lust und Laune haben mitzufeiern, sind herzlich eingeladen. Und dann heißt es auch in 30 Jahren immer noch: „Mit ana Gaude dabei – LJ-St. Nikolai“



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Jagd ist Verantwortung

Unter diesem Motto verlief die 37. Landesvollversammlung des Kärntner Jagdaufseher-Verbandes im Alban-Berg-Saal des Stiftes Ossiach.

Landesobmann Bernhard Wadl konnte 101 Delegierte, eine große Anzahl an Mitgliedern und Ehrengästen begrüßen. Unter ihnen Landesjägermeister Stv. Josef Monz, Bezirkshauptmann Dr. Dietmar Stückler, LAbg. Christian Poglitsch, Mag. Klaus Kugi vom ÖNB, den Ossiacher Bgm. Johann Huber, Franz Moser von der Kärntner Bergwacht, den Feldkirchner Bezirksjägermeister Stv. Ing. Sepp Schnabl, den Spittaler Bezirksjägermeister Franz Kohlmaier, LAbg. i.R. Johann Ramsbacher, Generalsponsor Direktor Mag. Wolfgang Röttl von der Sparkasse Feldkirchen, den Gastreferenten Dr. Hubert Zeiler u.a.m.

Nach einer Gedenkminute für die verstorbenen Jagdaufseherkameraden folgte der Jahresbericht des Landesobmannes. Bernhard Wadl sprach unter anderem von den Errungenschaften des Verbandes in den vergangenen 35 Jahren, von der Notwendigkeit einer zukünftigen Fort- und Weiterbildung für die beeideten Jagdaufseher, über die Problematik einer beabsichtigten Auswilderung von gefangenen Bären durch den WWF in Kärnten, der Notwendigkeit einer korrekten Rauhfußhühnerzählung durch die Jagdschutzorgane, dem Kündigungsschutzes für Jagdaufseher und schloss mit einem Vorausblick auf die anstehenden Neuwahlen der Funktionäre im Jahr 2011.

Nach dem Bericht des Landeskassiers, dem Bericht der Landesrechnungsprüfer und der Entlastung des Landesvorstandes durch die Delegierten hatte der Landesobmann die freudige Aufgabe, verdiente Funktionäre für ihre erbrachten Leistungen zu würdigen und auszuzeichnen. So wurden der HRL Heimo Scherzer (Villach), BO-Stellv. Johannes Schifrer (Klagenfurt) und BO-Stellv. Herbert Pobatschnig (Völkermarkt) mit dem „Bronzenen Verdienstzeichen“ der Landeshundereferent Ing. Richard John mit dem „Goldenen Ehrenzeichen“ ausgezeichnet. Dem 87-jährigen Gründungs- und heute noch aktiven Landesvorstandesmitglied Anton Dreier (Völkermarkt) wurde die „Ehrenmitgliedschaft“ zum KJAV verliehen.

Nach einer Pause und einem Jagdkulturblock, gestaltet von der Jagdhornbläsergruppe „Hohnberg-Steuerberg“, folgte das interessante und fachlich hoch fundierte Gastreferat des anerkannten Wildbiologen Dr. Hubert Zeiler zum Thema, „Rehe im Wald“ – und daraus resultierend ihre scheinbare Unsichtbarkeit.

Geschlossen wurde die Veranstaltung mit den Leitsprüchen: Jagd ist Verantwortung, Jagd ist Freude! Jagd- und Wildschutz ist mehr als eine Verpflichtung!

LO Bernhard Wadl mit den bei dieser Jagdaufsehertagung Ausgezeichneten.

   

Bernhard Wadl bedankt sich beim Gastreferenten Dr. Hubert Zeiler.     Das neue Ehrenmitglied Toni Dreier mit dem LO.

Fotos: Fenstergucker



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„Pecunia (non) olet / Geld stinkt (nicht)“

Gleich drei Titel gingen beim diesjährigen Landesbewerbes der Fremdsprachenolympiade Latein/Griechisch, der am Bundesrealgymnasium Feldkirchen zum aktuellen Thema „Pecunia (non) olet / Geld stinkt (nicht)“ stattfand, an das Bundesgymnasium Tanzenberg.

19 Kärntner Gymnasien und Realgymnasien entsandten zu diesem „CERTAMEN LATINUM GRAECUMQUE“ 82 ihrer besten Latein- bzw. GriechischschülerInnen, die in den drei Bewerben Latein Langform, Latein Kurzform und Griechisch gegeneinander antraten. Als Festredner im Rahmen der öffentlichen Siegerehrung im Amthof Feldkirchen, die im Beisein von Bezirkshauptmann Dietmar Stückler, Bürgermeister Robert Strießnig und Landesschulinspektor Hermann Walder stattfand, referierte der bekannte Schriftsteller, Klagenfurter Germanist und Liebhaber der lateinischen und griechischen Sprache, Univ.-Prof. Dr. Alois Brandstetter.

Im Rahmen des Landesbewerbes mussten die SchülerInnen jeweils Originaltexte von Plinius dem Älteren, Seneca oder Aristophanes übersetzen und Texterschließungsfragen dazu beantworten.

 

 

 

Siegerliste:

Bewerb Griechisch:

1. Platz: Manuel Grumet (BG Tanzenberg)

2. Platz: Christian Holzer (BG Tanzenberg)

3. Platz: Philipp Oberdorfer (Europagymnasium Klagenfurt)

Bewerb Latein Kurzform (4-jährig):

1. Platz: Clara Pöllauer (BG Mössingerstraße Klagenfurt)

2. Platz: Pia Steurer (BG Porcia Spittal)

3. Platz: Eva-Maria Wernig (BG Peraustraße Villach)

Bewerb Latein Langform (6-jährig):

1. Platz: Julia Laussegger (Europagymnasium Klagenfurt)

2. Platz: Christoph Huber (BG Tanzenberg)

3. Platz: Gloria Pölz (Stiftsgymnasium St. Paul)

Die Sieger der Landesbewerbe nehmen an der Bundesolympiade, die von 19.-23. April 2010 in Gurk stattfinden wird, teil.

   

Foto: Höher



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Bildhafte Bibelgeschichten

Fastentücher entstanden ursprünglich um Menschen, die nicht lesen und schreiben konnten, die Bibel nahe zu bringen.

In St. Urban gestaltete nun die Religionslehrerin Maria Wadl gemeinsam mit den SchülerInnen der 2. Klasse der VS St. Urban und Klassenlehrerin Margarethe Scharf ein Fastentuch für die Kirche in St. Urban. Bereits im Vorfeld wurden verschiedene Fastentücher genauer unter die Lupe genommen und Beschreibungen gelesen.

Dann ging man daran Entwürfe zu Papier zu bringen. Je zwei SchülerInnen gestalteten gemeinsam ein Bild – vom Einzug in Jerusalem über das letzte Abendmahl bis hin zur Auferstehung. Das einmalige Werk ziert nun den Hochaltar. Auch Pfarrer Josef Suntinger wurde damit ein Herzenswunsch erfüllt. „Aus vielen Einzelteilen wurde ein wunderbares Ganzes. Zusätzlich haben viele Kirchgänger auch einen persönlichen Bezug zum Fastentuch."

 

 



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„Ehrenplatz“

Josef Leschanz, Chef der Polizeiinspektion Feldkirchen, trat kürzlich seinen Ruhestand an.

Zum Abschied wurde noch einmal mit Freunden, Weggefährten und Kollegen kräftig gefeiert. Als Überraschungsgeschenk stellte sich Personalreferent Stadtrat Herwig Röttl mit einer Straßentafel „Josef-Leschanz-Platz“ ein, die am Innenhof des neuen Sicherheitszentrums montiert wurde. Den Neubau des Sicherheitszentrums bezeichnet Leschanz als sein „berufliches Lebenswerk“ und freute sich daher sehr über dieses originelle Geschenk. Unter den zahlreichen Gästen waren auch die Bürgermeister der Nachbargemeinden sowie Bezirkshauptmann Dr. Dietmar Stückler und Bezirkspolizeikommandant Obstl.Arnold Holzmann.

Foto: Schusser



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Frühling in der Gärtnerei

Frei nach dem Motto „Bin im Garten“ ist es jetzt endlich Zeit geworden den Garten zu bestellen.

Sobald der Boden abgetrocknet ist kann man den Boden lockern – und dann kann gepflanzt werden. Salat in verschiedenen Farben und Formen, Kohlrabi und andere Kohlgemüse, Radieschen, Karotten, Steckzwiebel, Spinat, sie alle dürfen schon in die Erde denn sie sind nicht frostempfindlich. Mit Vlies abdecken schützt vor kalten Nächten, und bringt deutlich frühere Ernte.

Folgende Salatsorten haben wir als Pflanzen vorrätig:

Grazer Krauthäuptel oder gelbgrüner Eissalat, Great Lakes oder dunkelgrüner Eissalat, und weicher Kopfsalat sind die wichtigsten Kopfsalate. Dann haben wir als Pflücksalate Eichblatt, Lollo rossa, der grüne Lollo bionda, italienischer Gentile, dann Radiccio und später Endivie, Rukola und neu im Programm haben wir Romano Salat, das sind kleine Salatherzen. Das sind nur die Sorten bei Salat, bei Kohlgemüsen, Paprika und Tomaten ist es ähnlich, das kann ich jetzt gar nicht alles aufzählen. Am besten Sie kommen vorbei, schauen sich das Sortiment an und probieren alles aus was Ihnen gefällt! Übrigens ist unserer wichtigster Samenlieferant seit heuer die Firma Reinsaat, sie erzeugt Bio-Saatgut aus dem Sortenarchiv der „Arche Noah“. Die Aussaaterde ist biologischen Ursprungs und wird vor der Aussat mit dem Zusatz von „EM“ – Effektive Mikroorganismen angefeuchtet. Damit kann nichts mehr schief gehen.

Wedenigs Natur Gärtnerei
Feldkirchen/Sonnrain • Alte-Villacher-Str. 15
04276/43 65 •
gaertnerei@wedenig.at
www.wedenig.at
Für Sie geöffnet: Mo.-Fr. 8-18 Uhr, Sa. 8-17 Uhr



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Bin im Garten!

Im zweiten Teil unserer Garten-Serie wollen wir uns mit den häufigsten Fehlern, die beim Gärtnern gemacht werden, beschäftigen. Lesen Sie und Sie werden merken – oft ist weniger mehr!
 
Mit besten Wissen und Gewissen machen sich Hobbygärtner alljährlich an die Arbeit, wenn es gilt den Boden für die neue Pflanzsaison aufzubereiten. Umstechen oder nur lockern. Bereits hier scheiden sich die Geister. „Grundsätzlich sollte die Erde zwar tiefgründig gelockert, aber nicht gewendet werden“, weiß Naturgärtner Michael Wedenig zu berichten. Hierzu sollte jeder das Werkzeug verwenden, das seinen Vorlieben entgegenkommt. „Egal ob mit dem Sauzahn, der Gartenkralle, einer Gabel oder einem Spaten – wichtig ist das der Benutzer mit dem jeweiligen Gerät optimal arbeiten kann“, verrät Wedenig.

Allzu viel ist ungesund

Zugleich mit der Bodenbearbeitung wird vielfach auch gedüngt. „Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass leider oft viel zu viel Dünger – sei es Mist oder Kompost – aufgebracht wird. Kompost eignet sich nur dann, wenn er komplett verrottet ist. Organische Abfälle, die faulen statt zu verrotten haben im Gemüsegarten nichts verloren. Gerade dieses Terrain lieben Schnecken – ja sie werden magisch davon angezogen. Und wer hat schon gerne Schnecken im Garten?“fragt der Naturgärtner und weiß natürlich die Antwort selbst. „Ganz ähnlich verhält es sich mit dem Mist. Wenn gedüngt wird, dann mit einem Biodünger. Allerdings brauchen nur Starkzehrer - wie Kohlarten, Sellerie, Zucchini, Kürbisse, Tomaten, … - wirkliche Düngung. Andere Gemüsesorten nehmen das, was der Boden zu bieten hat.“ Grundsätzlich sollte auf den Fruchtwechsel, der im Vierer-Rhythmus läuft gearbeitet werden. Der Garten wird in vier Bereiche geteilt und jedes Jahr wandern die diversen Gemüsesorten ein Beet weiter. So wird der Boden nicht ausgelaugt und erhält über die Pflanzen die notwendigen Nährstoffe. „Auch mit dem Gießen ist das so eine Sache“, grübelt Wedenig. „Keinesfalls sollte man den Garten jeden Tag ein bißchen gießen. Die Wurzeln der Pflanzen gehen in die Tiefe – Rote Rübe bis zu 2,5 Meter oder Tomaten bis zu 1,8 Meter – und holen sich dort das notwendige Wasser. Wenn nun jeden Tag gegossen wird, bleiben die Wurzeln flach und die Pflanzen können keine richtige Bodenhaftung erzielen. Wenn gießen, dann intensiv und nicht nur oberflächlich.“

Ein Platz an der Sonne

Sobald der Boden offen ist, können Hobbygärtner loslegen und den „Kampf mit den Elementen“ aufnehmen. Mit den richtigen Zutaten – Sonne, Erde, Gemüsepflanzen und Zuversicht – wird unser gemeinsames Experiment ganz bestimmt zum Erfolg.
 
BU: Tiebelkurier Herausgeber Reinhard Bürger, Naturgärtner Ing. Michael Wedenig und der gebürtige Holländer Peter Kompen, der bei der Diakonie Waiern als Gärtner beschäftigt ist, wollen zum Gärtnern motivieren und laden zur „Grüne Daumen-Veranstaltung“ ein.

Der Grüne Daumen

In Kooperation wollen Wedenigs Gärtnerei und der Tiebelkurier Menschen für den Garten begeistern oder wiederbegeistern. Zu diesem Zweck findet in Wedenigs Gärtnerei ein Informationsabend für alle Interessierten statt. Dort erhalten alle TeilnehmerInnen für einen Unkostenbeitrag von 15 Euro ein Starterpaket (Wert 30 Euro), das Pflanzen, Samen Biodünger und Vlies enthält. Jeden letzten Freitag im Monat findet dann ein „Grüne Daumen Treffen“ in Wedenigs Gärtnerei statt, bei dem es wiederum Pflanzen zum Nachsetzen gibt. Zusätzlich haben die ambitionierten Gärtnerinnen und Gärtner die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch. In der Gärtnerei wird ebenfalls – von Lehrling Martin betreut – ein Demonstrationsbeet angelegt.

Auftaktveranstaltung „Der Grüne Daumen“ für Gartenanfänger und Wiedereinsteiger in Wedenigs Gärnterei am Freitag, 26. März 2010, um 18 Uhr. Anmeldungen: Tiebelkurier: 04276/4673-16
Wedenigs Gärtnerei: 04276/4365


Herausgeberbrief

Liebe Leserinnen und Leser!

Ostern steht vor der Tür und damit stellen sich auch erste Frühlingsgefühle ein. Zartes Grün beginnt zu sprießen und darum ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt sich näher mit dem „Grün“ vor der eigenen Haustüre zu beschäftigen. „Der Grüne Daumen“ ist eine Aktion des Tiebelkuriers und Wedenigs Gärtnerei. Gemeinsam wollen wir Menschen motivieren sich wieder dem Gärtnern zuzuwenden, Freude und Spaß an der Arbeit und später auch an der Ernte zu haben. Zwar ist aller Anfang schwer, aber gemeinsam lassen sich viele Hürden einfacher nehmen. Ich freue mich schon darauf Sie bei der Auftakt-Veranstaltung am Freitag, dem 26. März um 18 Uhr, in Wedenigs Gärtnerei begrüßen zu dürfen. Dann fällt der Startschuss und die Gartensaison ist eröffnet. Jeden ersten Freitag im Monat treffen wir uns dann, um über Erfolge oder auch Niederlagen zu sprechen. Der Garten ist ein kleines Universum für sich und so wollen wir ihn auch betrachten und behandeln. In jeder Hand Erde befinden sich mehr Organismen als Menschen auf der Erde leben. Geben wir der Natur eine Chance und treffen uns „im Garten“. Frohe Ostern wünscht Ihnen
Ihr Reinhard Bürger


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Zu Tisch – es gibt Fisch!

Fisch spielt bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung eine wesentliche Rolle. Heimische Fischarten sind zu bevorzugen, da sie nach ökologischen Kriterien gezüchtet werden.
 
Im Fischereibetrieb von Markus Payr werden heimische Fische wie Bachforellen, Seeforellen, Saiblinge, Äschen,… - gezüchtet. Die Aufzucht erfolgt – bereits ab dem Ei – unter optimalen Bedingungen. „Quellwasser, hochwertige Futtermittel, der Verzicht auf chemische Behandlung sowie auf Hormoneinsatz und die Haltung in Naturteichen garantieren erstklassige Qualität“, erklärt der Fischexperte Markus Payr. „Nur durch ein Zusammenspiel aller Faktoren wird aus einem Ei letztlich ein hochwertiger Speisefisch, der den Anforderungen moderner, ausgewogener Ernährung entspricht.“ Hochwertiges, leicht verdauliches Eiweiß, essenzielle, mehrfach ungesättigte Fettsäuren – wertvolle Omega-3- Fettsäuren – lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe machen Fisch zu einem der hochwertigsten Nahrungsmittel, die die Natur uns zu bieten hat. Neben dem Betrieb im Gurktal betreibt Payr auch die Teichwirtschaft am Strußnighof in Tigring, wo Kärntner Biokarpfen heranwachsen. Auch hier wird nach strengen ökologischen Richtlinien gearbeitet, um erstklassige Qualität zu erzielen. „Nachhaltigkeit ist eine Säule, auf der der Betrieb ruht. Wenn wir sorgsam mit den Ressourcen, die die Natur uns gibt umgehen, können wir gut leben, uns bewusst ernähren und unseren Nachfahren eine intakte Umwelt hinterlassen.“ Fische aus dem Fischereibetrieb Payr sind entweder direkt im Betrieb in Sirnitz (an der Bundesstraße) oder bei Naturkost Duschlbaur erhältlich. Auf Vorbestellung gibt es neben küchenfertig filetierten Fischen auch verarbeitete Fischprodukte wie Tartar, Räucherfisch u.s.w..

Markus Payr, 0664/79 35 452
Mi. u. Do. 13 – 16 Uhr
Fr. 13 – 17 Uhr, Sa. 10 – 14 Uhr
www.fischspezialist.at

Naturkost Duschlbaur
04276/22 460,
www.duschlbaur.at



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Rechtzeitig Antrag stellen!

Wer im heurigen Jahr eine Reise ins Ausland plant, sollte rechtzeitig die Gültigkeit des Passes überprüfen.

Im Jahr 2010 werden in Österreich über 1.200.000 Pässe ablaufen. In der Bezirkshauptmannschaft Feldkirchen rechnet man mit rund 6.000 Pässen, die im heurigen Jahr neu ausgestellt werden müssen. „Mitte des Jahres 2000 kam es zu Gebührenerhöhung. Deshalb wurden viele Passanträge noch davor gestellt. Da ein Reisepass zehn Jahre gültig ist, laufen diese Pässe nun aus und müssen neu beantragt und in Folge neue ausgestellt werden“, erklärt Feldkirchens Bezirkshauptmann Dietmar Stückler. Schon jetzt appellieren die zuständigen Beamten an die Betroffenen sich rechtzeitig um einen neuen Pass zu kümmern. „Im Normalfall werden die neuen Reisepässe, die übrigens mit Fingerprints, die ein erhöhtes Sicherheitsmerkmal darstellen, versehen sind, binnen fünf Werktagen zugestellt. Wir fordern die Bevölkerung aber auf sich schon vor der Urlaubszeit um einen neuen Pass zu kümmern. Das schont Nerven und verhindert unnötigen Stress“, so der Bezirkshauptmann. Um den erwarteten Ansturm bewältigen zu können und Wartezeiten zu vermeiden wurden zusätzliche Amtsstunden beim Passamt der BH Feldkirchen eingerichtet. Neben den Amtszeiten halten Passamt und Kassa folgende Freitage auch am Nachmittag geöffnet: 9. April, 7. Mai, 4. Juni sowie 2. Juli. Der Pass ist für Erwachsene zehn Jahre gültig und kostet 69,90 Euro (Kinder von 2 – 12 Jahre – fünf Jahre gültig, 30 Euro). Für Kinder bis zum zweiten Lebensjahr wird ein gratis Reisepass ausgestellt. Zur Information: Reisefreiheit heißt nicht Passfreiheit. Jede Staatsbürgerin/Jeder Staatsbürger muss sich (auch im Schengen Raum) mit einem gültigen Reisedokument (Reisepass oder Personalausweis) ausweisen können.



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Von Eiern und Hasen

Wie kommt das Osternest in den Garten? Das fragen sich die Kinder wohl jedes Jahr aufs Neue. Keiner hat den Osterhasen gesehen, aber das Nest ist prall gefüllt mit Köstlichkeiten.
 
Das Palmbuschtragen, die Fleischweihe, das Böllerschießen oder das Eierrollen gehören zum traditionellen Osterfest ebenso dazu wie die herzhafte Osterjause. Selbstverständlich muss alles gut organisiert sein, damit das Fest schlussendlich zu einem freudigen Ereignis für alle Beteiligten wird. Während in der Karwoche traditionell auf allzu üppige Speisen verzichtet wird, duftet es in den meisten Häusern gar köstlich. Schinken, Würstchen und Co werden gekocht,  Eier bunt gefärbt und Reindling gebacken. Dieser wird dann gemeinsam mit den Selchwaren am Karsamstag nach der Weihe oder wie in vielen bäuerlichen Haushalten üblich erst am Ostersonntag zum Frühstück verzehrt. Danach kommt der Osterhase und versteckt für die Jüngsten ein Nest. Allein das Suchen dieses Nestchens ist schon ein großes Vergnügen und wenn dann als Belohnung ein Osterhase, ganz aus Schokolade, wartet, hat sich das lange Verzichten mehr als bezahlt gemacht. Osterhase wir alle erwarten dich und es ist uns vollkommen egal, dass Hasen eigentlich gar keine Eier legen!



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Einen starken Bauernbund braucht das Land

Im Rahmen des Bezirksbauerntages des Bauernbundes Feldkirchen am 18. März im Gasthof Malle in Pichlern wurde, im bis zum letzten Platz besetzten Saal, KR Siegfried Huber mit 100 Prozent der Stimmen für die nächste Periode als Obmann bestätigt.

Huber selbst zu seinem Wahlergebnis: „Ich bedanke mich für den Vertrauensvorschuss der Delegierten und verspreche, mich mit aller Kraft für die Bauern im Bezirk einzusetzen. Unser Blick ist nach vorne gerichtet um nun richtig durchzustarten.“ Als Stellvertreter des Bezirksobmannes wurden Gabi Wieser, Johannes Mainhard und Andreas Oberdorfer gewählt.
Als erste Gratulanten stellten sich Präsident ÖR Walfried Wutscher und Landesparteisekretär Mag. Achill Rumpold ein.

 

 

Achill Rumpold, der wiedergewählte Obmann Siegfried Huber, Andreas Oberdorfer, Gabi Wieser, Johannes Mainhard und Walfried Wutscher.

 



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Ausgezeichnetes Zeugnis für die Marktgemeinde Moosburg

Der Prüfbericht der Gemeindeaufsicht des Landes Kärnten stellt der Marktgemeinde Moosburg ein ausgezeichnetes Zeugnis aus. Geprüft wurden die Gebarung und die Organisation.

So stellten die Prüfer fest, dass die Marktgemeinde Moosburg bei der Führung ihrer Gemeindegeschäfte bestrebt ist, den Grundsätzen der Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu entsprechen. Im Kärnten Vergleich schneidet die Marktgemeinde Moosburg in den Bereichen Kindergarten, Feuerwehr, Volksschule kostenmäßig äußerst positiv ab. Der positive Rohertrag in Verbindung mit vergleichsweise kostengünstigen Gemeindestrukturen und sparsamer Haushaltsführung ermöglichte es der Marktgemeinde Moosburg jährlich Überschüsse aus dem ordentlichen Haushalt zu erzielen.

Die Innovationsfreudigkeit der Gemeinde ist zu begrüßen. Besonders hervorzuheben ist hier, dass als one-stop-shop geführte Moosburg-Service, das im Rahmen des Kärntner Gemeindeoskars einen Anerkennungspreis erhielt, sowie das Projekt Mustergemeinde Moosburg. „Der Prüfungsbericht ist ein ausgezeichnetes Zeugnis und eine Bestätigung des bisherigen Weges sowie ein Auftrag für eine stetige Weiterentwicklung“, betont Bgm. Herbert Gaggl.

Sinnvoll investiert

Mit den im ordentlichen Haushalt erwirtschafteten Überschüssen wurden in Verbindung mit Bedarfszuweisungen und sonstigen Bundes- und Landesmitteln unter anderem der Ausbau der Kinder- und Jugendbetreuung von 85 auf 170 Plätze, die Sicherheitsstraße zum Kinder- und Jugendbetreuungszentrum, der Kaiser Arnulf Kinderspielplatz, die Neugestaltung des Kirchplatzes (verkehrssicher und barrierefrei), Straßen- und Wegesanierungen, der Ausbau des ländlichen Wegenetzes oder der Ankauf des ehemaligen Katzenberger Areals sowie der Grundstücksankauf zur Errichtung einer Fernwärmeanlage finanziert. „Wir investieren auf Grund strategischer Planungen und haben klare Zielvorgaben. Die nachhaltige Entwicklung der Marktgemeinde Moosburg steht bei allen Überlegungen im Vordergrund“, sagt Bgm. Herbert Gaggl.

Bgm. Herbert Gaggl (li) und Amtsleiter Norbert Pichler präsentierten den Prüfbericht

Foto: Mayr



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„Invasion“ der Harfen

Großartiges Harfenkonzert in der Musikschule Feldkirchen.

Im bis auf den letzten Platz besetzten Amthof fand am 5. März ein Harfenkonzert statt, welches die Besucher sowohl akustisch als auch optisch beeindruckte. 23 Harfen - von der Kinderharfe über die Volksharfe bis zur großen Konzertharfe – bildeten ein Orchester, welches Instrumentalsolisten, Sänger, Ensembles aber auch Tänzer begleitete.

Die Harfenistinnen und Instrumentalisten aus den Musikschulen Althofen und Feldkirchen boten ein ausgesprochen abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm. Von der Barockmusik über Traditionelles bis hin zu Musicals spannte sich der Bogen der Darbietungen. Unter der Gesamtleitung von Renate Altmann und unterstützt durch die gekonnte Moderation von Karl Altmann war dieser Abend ganz dem „königlichen Instrument“ – der Harfe gewidmet. Neben dem musikalischen Erfolg konnten sich Bezirksmusikschul-Leiter Horst Baumgartner sowie die verantwortlichen Musikpädagogen über einen beachtlichen Spendenbetrag durch den Verkauf von Bausteinen für den Ankauf einer Konzertharfe freuen.

Auch weiterhin sind noch Bausteine zu Euro 10, 20, 50 und 100 in der Musikschule Feldkirchen erhältlich (Mo – Fr, nachmittags, oder telefonisch 04276 / 2169).

   



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Weitensfeld und Glödnitz werden „mobil“

Ein weiteres GO-MOBIL® wurde kürzlich in Weitensfeld und Glödnitz aus der Taufe gehoben wurde. Den kirchlichen Segen spendete Dechant KR Franz Weißeisen.

Mit der Finanzierung durch 72 Wirtschaftsbetriebe als Mitglieder, durch Beiträge von acht Sponsoren sowie maßgeblichen Förderung durch Gemeinden und durch das Land Kärnten, geht’s los. Das GO-MOBIL® wurde schon sehnsüchtig erwartet und wird für alle Gemeindebürger und Gäste eine bisher ungewohnte, neue Mobilität herstellen. Ein GO-MOBIL® Verein wird die Flächen der zwei Gemeinden -Weitensfeld und Glödnitz - abdecken und alle Fahrgäste innerhalb der Gemeindegrenzen transportieren. Der „Erfinder“ von GO-MOBIL®

Maximilian Goritschnig sagt: „Wir stoßen in den großen Betreuungsgebieten an logistische Grenzen – doch der Versuch ist es wert. Besonders gefordert wird das Fahrerteam, denn es wird eine Jahreskilometerleistung von 100.000 km und darüber hinaus zu bewältigen sein. Das ist Knochenarbeit.“ Grundsätzliches Ziel des Vereines ist es, durch das Mobilitätsangebot sowohl einen sozialen als auch einen wirtschaftlichen Aspekt abzudecken. Das Motto „Fahr nicht fort - (bleib) - kauf im Ort“ soll den regionalen Kreislauf innerhalb dieser Gemeinden stärken. Die Bürgermeister der beiden Gemeinden Franz Sabitzer (Weitensfeld) und Johann Fugger (Glödnitz), sowie Labg. Manfred Stromberger in Vertretung des Landeshauptmannes, sprachen von einer wichtigen Stützung des ländlichen Raumes und freuten sich über diese neue Einrichtung.

Einsatzzeiten: Mo-Do 8 Uhr bis 24 Uhr, Fr. Sa. und an Tagen vor Feiertagen 8 Uhr bis 20 Uhr

So. 8 Uhr bis 22 Uhr

Fahrscheine bei allen gekennzeichneten Mitgliedsbetrieben

Rufnummer: 0664 / 603 603 9344

Foto: Schusser



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Gelebte Dorfgemeinschaft in Sankt Ulrich

Kürzlich hielt die Dorfgemeinschaft Sankt Ulrich unter der Leitung von Herbert Krassnig ihre traditionelle Jahreshauptversammlung ab.

Dabei konnte der Obmann auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken. Ein Fixpunkt im Sankt Ulricher Veranstaltungskalender sind die Aufführungen der Theatergruppe, die immer ausgebucht sind. Die Dorfmusik sorgte für „stimmungsvolle Auftritte“ bei diversen Feiern und Festivitäten, wie dem traditionellen Sankt Ulricher Kirchtag oder dem „Bunten Abend“ der Dorfgemeinschaft.

Für das heurige Jahr hat sich der Vereinsvorstand auch wieder einiges vorgenommen, um das kulturelle Leben in der Ortschaft abwechslungsreich und unterhaltsam zu gestalten. Als nächste Veranstaltungen stehen das „Osterfeuer“ und die traditionelle „1. Mai-Feier“ auf dem Programm.


 

Alexander Fischer (Obm.-Stv.), LAbg. Herwig Seiser, Helmut Stadtschreiber (Schriftführer), Herbert Zaminer, Bürgermeister Robert Strießnig, Karin Osternig (Erwachsenenbildung), Barbara Rauter (Kassier), Obm. Herbert Krassnig sowie Gerald Zaminer (Musik), Bildungswerk-Bezirksobmann Adolf Radl und Michael Zaminer (Theatergruppe).

Foto: Schusser



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Eifriger Floriani-Nachwuchs

Bei der Feuerwehr Glanhofen stand kürzlich die Jahreshauptversammlung am Einsatzplan.

Nach den Berichten des Kommandanten Wolfgang Drolle und der weiteren Funktionäre betonten die Ehrengäste - Bürgermeister Robert Strießnig, Stadtrat Herwig Röttl und Stadtrat Martin Treffner - in ihren Grußworten die große Bedeutung der Ortswehren für die Sicherheit der Bevölkerung, wiesen aber auch auf die Anpassung der veränderten Rahmenbedingen durch die knappen finanziellen Mittel hin. Besonders stolz sind die Glanhofner Florianijünger auf ihren eigrigen Nachwuchs.

Stadtrat Martin Treffner, Stadtrat Herwig Röttl, Bürgermeister Robert Strießnig, Kommandant Wolfgang Drolle, Stellvertreter Karl Heinz Stadtmann sowie Robert Puschl von der Nachbarwehr Ossiach mit dem Glanhofner Feuerwehr-Nachwuchs.

Foto: Schusser



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Feuerwehr Poitschach präsentierte feurige Bilanz

Bei den Florianijüngern der FF Poitschach stand kürzlich die Jahreshauptversammlung auf dem Programm.

Kommandant Helmut Preiml zog Bilanz über das vergangene Jahr, wo neben zahlreichen Einsätzen auch wieder umfangreiche Übungen für den Ernstfall absolviert wurden. Besonders stolz sind die 32 Poitschacher Feuerwehrkameraden auf ihren weiblichen Nachwuchs, der durch den Eintritt von Lisa Flaschberger weiter verstärkt wird.

 

 

Stadtrat Herwig Röttl und Bürgermeister Robert Strießnig mit dem weiblichen Feuerwehrnachwuchs.

Foto: Schusser



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Jahreshauptversammlung der Feuerwehr St. Ulrich

Die Feuerwehr St. Ulrich blickte anlässlich der Jahreshauptversammlung auf ein Jahr mit vielen Einsätzen, Sanierungsmaßnahmen, Übungen und Weiterbildungsmaßnahmen zurück.

So schnitt beispielsweise die Atemschutztruppe der Feuerwehr St. Ulrich beim Atemschutzwettbewerb in Klagenfurt ausgezeichnet ab. Im Verlauf der Jahreshauptversammlung wurden viele Kameraden geehrt. Unter anderen wurde auch Hartwig Wadl für seine Verdienste rund um die Feuerwehr ausgezeichnet.

 

 

 

 

Atemschutzwettbewerb: Burghard Stückler, Elisabeth Wadl und Hartwig Hainzer sowie  Helmut Lagler (vorne) 

 



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„Kirchweg“ saniert

Sicher zur Kirche und in den Friedhof kommen die Glödnitzer Gemeindebürger .

Die Gemeinderäte der ÖVP Glödnitz und Bgm. Hans Fugger überreichten Pfarrer Otto Gritsch ihr Sitzungsgeld der letzten Gemeinderatsitzung 2009. Das Geld wurde für die Sanierung des Weges zum Friedhof und zur Kirche zur Verfügung gestellt. Besonders für die älteren Gemeindebürger war der bestehende Weg im Winter unbequem.

 

 

 

 

 

 



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In Zweisamkeit ans Lebensende

„Ja, ich will!“ sollte mehr als bloß eine Floskel sein, die vor dem Priester von den zukünftigen Ehepartner gesprochen wird. Im besten Fall hält dieses Versprechen ein Leben lang.
 
„Ganz in Weiß, mit einem Blumenstrauß“ – ist nicht nur ein Liedtext, sondern auch der Traum vieler junger Mädchen. Um sich diesen zu erfüllen muß zuerst einmal der richtige Partner, mit dem man gedenkt sein restliches Leben zu verbringen, gefunden werden. Ist das geschafft darf man sich getrost den Vorbereitungen auf das „Fest der Feste“ widmen.

Spieglein, Spieglein …

Die Auswahl des richtigen Brautkleids kann sich unter Umständen als schwierig erweisen. Sei es wegen der endlosen Vielfalt an Kleidern, für die man sich entscheiden könnte, oder weil einem das eigene Spiegelbild nicht zeigt, was Braut gerne sehen möchte. Ein wichtiger Trend für das Jahr 2010 ist das schulterfreie, trägerlose Brautkleid. Es zählt zu den Favoriten vieler Bräute: Schultern und Arme sind frei, der Hals wird betont, der Ausschnitt kann gerade, herzförmig, halbrund oder extravagant geformt sein. Trägerlose Brautkleider stehen jedem Typ Frau und unterstreichen die Persönlichkeit der Trägerin. Feminine Linienführung und hochwertigen Materialien sorgen dafür dass die Braut ganz bestimmt den ganzen Tag die Blicke der Hochzeitsgesellschaft auf sich zieht. Der Bräutigam sollte sich aber nicht ganz in den Schatten stellen lassen und bei der Wahl seines Outfits auf Qualität und Eleganz achten. Im Herrenfachgeschäft Lengger in Feldkirchen weiß man welcher Anzug zu welchem Typ passt. Die Eheringe auszuwählen ist ein Akt der Gemeinsamkeit. Oftmals für die Auswahl der Eheringe zu Diskussionen zwischen Paaren. Schließlich wird man dieses so wichtige Stück jeden Tag tragen und die Eheringe sollen einen immer an den schönsten Tag im Leben erinnern. Die mittlerweile große Auswahl an Ringen macht das Ganze nicht gerade einfacher. Die klassischen Eheringe haben längst  ausgedient, heute muss sich ein guter Ring von der Masse abheben. Individualität ist gefordert. Neben einem zeitlosen Design müssen die Eheringe auch durch ihre Eleganz und Ausstrahlung bestechen können. Sieht man die neuen Eheringe dieses Jahr könnte man meinen es handele sich um völlig neue Materialien. Tatsächlich sind die Hersteller bei der Verarbeitung von Gold, Silber und Platin geblieben, nur die Verarbeitung und das Design haben sich gewandelt. Auch sind Lasergravuren, die ganz individuell gestaltet werden ein Thema. Bei Juwelier Sommer werden Paare ganz bestimmt fündig. Bei der Wahl des perfekten Brautstraußes sollte die Bekleidung der Brautleute in jedem Fall miteingebunden werden. Bei Blumen Wedenig in der Tiebelstadt kümmern sich erfahrene Floristinnen um den Strauß, der die Braut ins „neue Leben“ begleiten soll. Natürlich darf die Zukünftige auch ihre Lieblingsblumen in das Arrangement einarbeiten lassen. Schließlich bereiten Blumen jeden Tag Freude – also auch am Hochzeitstag! Mit den richtigen Fotos – beispielsweise von Foto Zwatz, wird der schönste Tag unvergesslich auf Polaroid gebannt. Wenn nach Jahrzehnten der Zweisamkeit wieder das Album zur Hand genommen wird, werden Erinnerungen wach.

Rezeptvorschlag für ein ganzes Jahr Ehe

Man nehme zwölf Monate,
putze sie ganz sauber von Bitterkeit,
Geiz, Pedanterie und
Angst und zerlege jeden Monat
in 30 oder 31 Teile, so dass der
Vorrat genau für ein Jahr reicht.
Es wird jeder Tag einzeln angerichtet
aus einem Teil Arbeit und
zwei Teilen Frohsinn und Humor.
Man füge drei gehäufte Esslöffel
Optimismus hinzu, einen
Teelöffel Toleranz, ein Körnchen
Ironie und eine Prise Takt.
Dann wird die Masse sehr
reichlich mit Liebe übergossen.
Das fertige Gericht schmücke man
mit Sträusschen kleiner Aufmerksamkeiten
und serviere es täglich
mit Heiterkeit und mit einer
guten, erquickenden Tasse Tee ...

Catharina Elisabeth Goethe (1731-1808)

Foto oben: Brautsalon Klagenfurt

Foto unten: Zwatz



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Bin im Garten!

Unter diesem Motto startet der Tiebelkurier eine Garten-Serie. Beginnend mit dem Anlegen eines Gemüsegartens, über das Pflanzen und langsame Gedeihen bis hin zum Ernten und Verzehren.
 
Als eine „komplexe und zugleich einfache Sache“ bezeichnet Peter Compen, Gartenexperte im David-Zentrum der Diakonie Waiern die Arbeit rund um und im Garten. Schon der Beginn ist quasi ein Anfang. Und je intensiver man sich mit dem Thema beschäftigt, umso mehr nimmt es einen gefangen. Die Ernte darf dann jeder Gärtner selber einfahren und gewonnene Erkenntnisse in die neue Saison mitnehmen.

„Mütterliche Erde“

Alles beginnt im Boden. So wollen auch wir uns beim ersten Mal mit der Erde, in der unsere Saat reifen soll, auseinandersetzen. Wie alles, das wachsen und gedeihen soll, brauchen auch Gemüsepflanzen einen optimal bereiteten Boden. Dort findet die Pflanze Nährstoffe, Halt und ist, quasi wie ein Embryo im Mutterleib, geschützt von „Mutter Erde“. Nun wird sich mit Recht der zukünftige Gärtner fragen wie er die Qualität seines Bodens bestimmen kann. „Einfach beginnen“ – lautet die Devise der Gartenexperten. Im Laufe der Zeit entwickelt der Mensch, als sensibles Lebewesen, ein Gespür dafür, was geht und was nicht geht. „Selbstverständlich zeigen uns die Pflanzen auch an was sie wollen. Als Gärtner kann man lernen sie „zu lesen““, ist sich Compen sicher. Wächst eine Pflanze beispielsweise nach oben – also in vertikale Richtung - will sie zum Licht. Kriechende Gewächse hingegen – horizontale Richtung - bevorzugen die Bodennähe und geben sich mit weniger Licht zufrieden. Interessant ist auch die Tatsache, dass sich vieles im Pflanzenreich unter der Erde, also ungesehen von uns, abspielt. Mit der richtigen Gründüngung kann beispielsweise der Boden optimal für die nächste Saison vorbereitet werden. „Winterroggen eignet sich hervorragend zur Gründüngung und kann durch seine enorme Wurzelbildung – rund 600 Kilometer würden die Wurzeln einer einzigen Pflanze aneinander gereiht reichen – den Boden bestens vorbereiten“, so der Gartenexperte. Dass natürlich ein langer Lernprozess sowie das Sammeln von Erfahrungen zu einer Gärtnerkarriere gehören ist unbestritten. „Als ich vor vielen Jahren von Holland nach Feldkirchen kam, war ich zuerst verzweifelt. In meiner alten Heimat war es normal auch im November noch Gemüse zu ernten. Hier musste ich mich erst einmal mit Klima, Boden und Seehöhe befassen“, erinnert sich der gebürtige Niederländer. Mittlerweile zählt Wurzelgemüse zu seinen bevorzugten Gemüsesorten, die im Garten des David Zentrums angebaut und im Laufe des Sommers geerntet werden. „Aus Fehlern lernt man.  Man muss nur selbst die Geduld aufbringen Antworten erst nach und nach zu erhalten. Das Leben befindet sich in einem Entwicklungsprozess, den wir annehmen müssen. Schließlich soll das Ergebnis – also die Ernte - dem Menschen gut tun.“

Gemeinsam in den Garten

Gemeinsam mit Michael Wedenig von Wedenigs Gärntnerei will der Tiebelkurier die Aktion „Der Grüne Daumen“ starten. Alle Hobby-Gärtnerinnen und Gärtner sowie alle jene, die es werden wollen, sind eingeladen mitzumachen. Mit einer Auftakt-Veranstaltung in Wedenigs Gärtnerei in Sonnrain wird die Gartensaison offiziell eröffnet. Dort wird das sogenannte „Starter Paket“ ausgegeben und Naturgärtner Michael Wedenig gibt den künftigen Gärtnern erste wertvolle Tipps. „Unser jüngster Praktikant wird gemeinsam mit allen Neo-GärtnerInnen sein Gartenprojekt beginnen und den Garten hier bei uns betreuen. Damit haben wir eine Art Basis-Station für alle geschaffen“, freut sich Michael Wedenig schon auf das Interesse der Gartenfreunde. Um das Projekt auch optisch sichtbar zu machen läuft es unter dem Titel „Der grüne Daumen“. Seien Sie dabei und starten Sie gemeinsam mit uns in eine aufregende Gartensaison!


„Der Grüne Daumen“-Auftakt Veranstaltung:
Freitag, 26. März 2010, 18 Uhr,
Wedenigs Gärtnerei Sonnrain/Feldkirchen

 

Der Mensch als Mittelpunkt des Gartens

Wer ein Fleckchen Erde sein Eigen nennt, darf sich glücklich schätzen. Wenn er daraus noch einen Garten macht, ist er ein glücklicher Mensch.
 
Wenn der Mensch Hand anlegt, wird aus einer Wildnis ein Garten, aus einer Naturlandschaft eine Kulturlandschaft! Deshalb steht der Gärtner im Mittelpunkt des Gartens. Er bzw. sie plant, sät an, pflanzt aus, gießt, düngt, greift ein, deshalb sagt jeder Garten sehr viel über den Menschen aus der ihn betreut. Der Garten ist auch ein Spiegel: was ein Mensch sät wird er ernten, sagt ein Sprichwort. So wird ein Garten der grob oder falsch oder willkürlich behandelt wird, nie in ein Gleichgewicht kommen. Er wird zum Problemgarten, und spiegelt eigentlich nur die seelischen Probleme des Gärtners! Es gibt ein paar Grundsätze die einen guten Gärtner ausmachen.

Lass dir Zeit

Weder muss der erste Garten den ein Mensch anlegt perfekt sein, noch in allen weiteren Jahren. Perfektion in unserem engen Sinn ist der Natur sowieso fremd. Ein Jahr gedeiht diese Pflanze, ein anderes Jahr wieder jene, kein Jahr glückt alles und das darf so sein. Die Natur bringt trotzdem Nahrung im Überfluss hervor. Der Garten lebt in Jahresrythmen. Ich setze z.B. nur einmal im Jahr Erdäpfel, und nach 10 Jahren hab ich erst 10mal Erdäpfel gepflanzt. Das ist ja nicht wirklich oft, dabei sind 10 Jahre eine lange Zeit. Deshalb dauert es lange, bis man ein erfahrener Gärtner ist.

Misstraue Rezepten
 
Es gibt ganz verschiedene Arten zu gärtnern. Viele sind begeistert von Sepp Holzer mit seiner Form der Permakultur, oder Karl Ploberger mit seinem Garten für intelligente Faule, oder von Rudolf Steiner mit seinem biologisch dynamischen Landbau oder, oder, oder… Es ist interessant und hilfreich sich alle diese Methoden anzusehen und sie zu studieren, doch dann ist es unerlässlich die eigene Art des Gärtnerns zu finden. Jeder Garten und jeder Gärtner, jede Gärtnerin sind anders. Jede Lage ist einzigartig. Die Böden sind auch sehr verschieden, sandig oder lehmig, tiefgründig oder steinig. Dann kommt es noch darauf an welche Rohstoffe ich zur Verfügung habe beispielsweise als Mulchmaterial oder als Dünger, wie viel und wie regelmäßig ich als Gärtner Zeit habe. Das alles und noch viel mehr beeinflusst meinen Garten.

Lerne beobachten

Bei allem was du mit deinem Garten tust, beobachte wie er darauf reagiert. Vieles kann man sehen, man sieht wie sich Pflanzen entwickeln, man sieht Schädlinge und Krankheiten, aber manches kann man auch spüren, instinktives Wissen entwickeln, mit den Pflanzen und anderen Lebewesen kommunizieren, reden, erst verstehen und nicht gleich dreinschlagen.



Wedenigs Natur Gärtnerei
Feldkirchen/Sonnrain • Alte-Villacher-Str. 15 
04276/4365 •
gaertnerei@wedenig.at
www.wedenig.at



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Liebevolle Pflege mit Herz

Pflege und Betreuung durch das Rote Kreuz.

Der Wechsel aus der gewohnten Umgebung in ein Alters- oder Pflegeheim stellt für viele ältere oder behinderte Menschen eine große Belastung dar. Das Team der mobilen Pflege des Roten Kreuzes bietet in solchen Fällen Alternativen. „Wir fahren zu den Leuten nach Hause, pflegen sie, betreuen sie medizinisch und erledigen den Haushalt“, erzählt Xenia Bernauer-Hörzer. Die diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester ist die Stützpunktleiterin der mobilen Dienste beim Roten Kreuz in Feldkirchen. Die Hauskrankenpflege wird je nach Bedarf von einem Team bestehend aus Diplomiertem Pflegepersonal, Pflegehelfern und Heimhilfen geleistet. Medizinische Tätigkeiten wie Verbandswechsel, oder Verabreichung von Injektionen, Wickel oder Medikamentenverabreichung werden auf ärztliche Anweisung und auf Basis eines Pflegeplanes von den Diplomfachkräften durchgeführt. „Die Kosten richten sich nach dem Einkommen des Patienten und sind sozial gestaffelt“, erklärt Bernauer-Hörzer. Für viele Menschen ist es einfach wichtig, ihre gewohnte Umgebung nicht verlassen zu müssen. Deshalb bietet das Rote Kreuz professionelle Pflege und Hilfe in den eigenen vier Wänden an, sowie mit der Rufhilfe „Hilfe auf Knopfdruck“ im Fall des Falles. Dabei wird aber auch nicht auf die pflegenden Angehörigen vergessen. Für sie gibt es verschiedene Kurse, um ihren Alltag zu erleichtern.

Nähere Informationen gibt es beim Roten Kreuz unter: 04276/2113-1815 oder mobil: 0664 4648886.



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Bereits Babys benötigen Zahnpflege!

Das Beachten weniger Regeln hilft Kinderzähne gesund zu halten! Das Milchgebiss erfüllt drei wichtige Funktionen: Zerkleinern von Nahrung, Lautbildung, Platzhalter für bleibende Zähne.
 
Bereits beim Kleinkind ist es wichtig, das Zahnfleisch der Kauleiste nach dem Stillen oder nach dem „Fläschchen” vorsichtig zu säubern, z.B. zartes Abwischen mit einem sauberen, weichen Tuch. Ab dem ersten Zahn beginnt das 2 mal tägliche Zähneputzen, am besten mit einer Kinderzahnbürste für jeweils 3 Minuten. Verwenden Sie dabei jedoch nur 1 mal täglich eine erbsengroße Portion Kinderzahnpasta (mit Fluoridgehalt 500 ppm). Zu viel Fluor verursacht unschöne weiße Flecken! Putztipp: Elektrische Zahnbürsten (für Kinder ab 3 Jahren geeignet) machen Spaß und haben einen sehr guten Reinigungseffekt! Das ersetzt jedoch nicht die Kontrolle und das regelmäßige Nachputzen durch die Eltern. Kinder bis 6 Jahre sollten nur unter elterlicher Aufsicht putzen.

Zähneputzen will gelernt sein!

Die Feinmotorik der Kinder ist noch wenig ausgeprägt. Zudem „verzetteln” sich Kinder gerne und achten nicht auf gleichmäßiges Putzen. Schon ab dem 2. Lebensjahr ist der regelmäßige Zahnarzt-Besuch daher ein wichtiger Schritt zur Zahngesundheit des Kindes. Der Zahnarzt hilft eingelernte Fehler zu korrigieren. So können etwa vorhandene Zahnbeläge spielerisch angefärbt und Putzfehler auch für das Kind sichtbar gemacht werden. Neben wertvollen Tipps und Tricks für eine nachhaltige Mundhygiene zu Hause kann dabei auch der richtige und einfach Umgang mit der Zahnseide erklärt werden.

Achtung: Frühe Zahn- und Kieferfehlstellungen vermeiden!

Ganz besonders wichtig ist es, dem Kind den Schnuller oder das Daumenlutschen so früh wie möglich abzugewöhnen! Spätestens mit 2 Jahren gehört der Schnuller endgültig weg! Sonst können schwer zu korrigierende massive Zahn- und Kieferfehlstellungen entstehen. Bei der Früherkennung und Korrektur derartiger Zahnprobleme hilft der (Kinder-)Zahnarzt.

Dr.med.univ. Dr.med.dent. Elisabeth Ure
Zahnärztin • Wahlärztin aller Kassen
Terminvereinbarung unter
Tel. 04276/24 10 (auch Abendordination)
Hauptplatz 1, 9560 Feldkirchen
ordination@dr-ure.atwww.dr-ure.at



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Was ist Ergotheraphie?

Der Begriff Ergotherapie ist in unserer Gesellschaft noch nicht so verbreitet. Ergotherapie ist ein wichtiger Bestandteil des Gesundheitssystems und eine ganzheitliche Behandlung.
 
Behandelt werden Menschen aller Altersgruppen mit physischen, psychischen und sozialen Beschwerden, die infolge von Krankheiten, Unfällen oder Entwicklungsstörungen auftreten. Ergotherapeuten finden Sie in den Fachbereichen der Unfallchirurgie/ Orthopädie, Kinder, Neurologie, Altenbereich und Psychiatrie. Ausgebildet werden Ergotherapeuten in Österreich an Fachhochschulen für Ergotherapie bzw. Akademien für Ergotherapie. Die Ausbildung dauert drei Jahre und deckt alle Fachbereiche ab. Nach dem Abschluss spezialisiert sich ein Ergotherapeut auf eine oder zwei Fachbereiche wegen der Vielfältigkeit und bildet sich in diesen Fachbereichen weiter.

Funktionen wieder herstellen

Abhängig vom jeweiligen Fachbereich und der Diagnose werden vom Ergotherapeuten nach der Befunderhebung und Analyse unterschiedliche Therapiemaßnahmen sowie Therapiemittel verwendet und verschiedene Therapieschwerpunkte gesetzt. „Die Ergotherapie (z.B. 10x Ergotherapie á 60 Minuten) wird durch den Praktischen Arzt oder und einen Kassenfacharzt verordnet. Abhängig von der Krankenkasse werden die Therapiekosten komplett übernommen oder es ist eine Rückvergütung des Kassenanteils durch die jeweilige Krankenkasse möglich“, erklärt Ergotherapeutin Michaela Wegscheider. „Manchmal wird in der Ergotherapie der Eindruck erweckt, dass in der Therapie gebastelt bzw. gespielt wird. Allerdings wird gerade durch diese Aktivitäten der Therapie Prozess in Gang gesetzt.“So wird bei Verletzungen und Erkrankungen der Hand – wie Frakturen im Ellbogen-, Unterarm-, Hand- und Fingerbereich, Verstauchungen, Rheumatischen Erkrankungen, Sehnenverletzungen und Sehnenerkrankungen, peripheren Nervenverletzungen, Arthrosen im Finger- und Handbereich – durch Gelenksmobilisation, Training der Handfunktion, Schienenversorgung, Narben- und Ödembehandlung, Gelenksschutzberatung, Hilfsmittelberatung behandelt. Dadurch können verloren gegangene Funktionen und Fähigkeiten wieder erlangt werden.

Spielerisch zum Erfolg

Effektiv lässt sich die Ergotherapie auch bei Kindern, deren Feinmotorik gestört ist, die Störungen in der sensorischen Integration, Entwicklungsverzögerungen oder Verhaltensauffälligkeiten haben oder auf Grund von Folgen von Verletzungen physisch bzw. neurologisch beeinträchtigt sind, anwenden. Mit spielerischen Maßnahmen, in die auch Alltagshandlungen wie Anund Ausziehen, Essen und Trinken eingebunden sind, werden im Bereich der Selbstständigkeit Erfolge erzielt oder z.B. durch Verbesserung der Verarbeitung der Warnehmung die motorischen Fähigkeiten des Kindes und somit das Selbstwertgefühl erhöht. „Wichtig ist es die Eltern in den Behandlungsablauf einzubeziehen, um ein kooperatives Miteinander zum Wohle des Kindes zu schaffen“, meint Wegscheider.

Michaela Wegscheider Ergotherapeutin,
Cranio-Sacral-Therapeutin i.A.
Feldkirchen, Gurktalerstr. 30
Tel. 0664/39 976 31
michaela.wegscheider@gmx.at
Fachbereich: Handverletzungen
und Handerkrankungen,
Schmerzpatienten und Kinder
 
Ergotherapeutin Michaela Wegscheider


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Alles wird gut

Die Gesundheit ist das höchste Gut. Ein Ausspruch, der nicht nur mit dem Alter, sondern mit jedem Tag, den man diese nicht selbstverständlich genießen kann, an Bedeutung gewinnt.
 
Egal wie man sich die Gesundheit erhalten oder wiederherstellen möchte, schon die Beschäftigung mit der Thematik ist umfangreicher und komplexer als man denkt. Ob gesunde Ernährung, Bewegung, Vorsorgeuntersuchungen, alternative Heilmethoden oder altbewährte Hausmittel, sie alle sollen bewirken, dass wir uns möglich lange gesund und vital fühlen. Ja das zunehmende Alter sollte, wenn möglich spurlos an uns vorübergehen. Oftmals werden Warnsignale der Körpers leider falsch ausgelegt oder zu lange ignoriert, dann ist guter Rat im wahrsten Sinne des Wortes teuer. Natürlich weiß man, dass Stress, zu wenig Bewegung, falsche Ernährung oder auch psychische Belastungen zu Erkrankungen des Körpers führen können. Schließlich ist der Mensch als ganzheitliches System zu betrachten, dass nur so gut funktioniert, wie die Einzelteile Funktionieren. Fallen Teile aus, so kommt es zur Schwächung des Organismus. Darum achten Sie auf Ihren Körper – Sie haben nur den einen!

Foto: Falko Matte - Fotolia.com

Seelische Gesundheit

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schlägt Alarm

Negativer Stress ist die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts. Und Depressionen - derzeit weltweit an 4. Stelle der häufigsten Krankheitsursachen - sollen bis zum Jahr 2020 die nach Herz-Kreislauferkrankungen am weitesten verbreiteten gesundheitlichen Beeinträchtigungen sein. Als wesentlich für unser seelisches Wohlbefinden hat Sigmund Freud die Arbeits-, Genuss- und Liebesfähigkeit des Menschen erkannt. Dies ist abhängig von den Ressourcen eines jeden Menschen. Welche Quellen der Lebensfreude und Lebenslust hat ein Mensch und über welche Fähigkeiten, mit Problemen umzugehen, verfügt er, um seine seelische Gesundheit optimal pflegen zu können. Heutzutage ist klar: nicht nur das körperliche, sondern auch das seelische Wohlergehen ist wichtig. Wer sich nicht nur um die Gesundheit seines Körpers kümmert, sondern auch ausreichend sein seelisches Wohlbefinden pflegt, kann sich besser gegen psychische und physische Erkrankungen schützen. Diese Balance mit sich und der Umwelt ist aber heute oft sehr schwer herzustellen, da die seelische Belastung durch Überforderung und Konflikte in Beziehungen, Familien oder am Arbeitsplatz oft zu groß ist. Die Folgen sind allen voran Angsterkrankungen, Depressionen, Alkohol- und andere Suchterkrankungen. Eine seelische Erkrankung ist schwerer erkennbar als ein körperliches Leiden. Aber sie wiegt mindestens genauso schwer, denn sie kann Seele und Körper krank machen. So können körperliche Symptome auf eine psychische Erkrankung, z.B. eine Depression oder eine Angsterkrankung hinweisen, ohne dass eine körperliche Ursache vorhanden ist. Umgekehrt werden körperliche Erkrankungen häufig von psychischen Symptomen begleitet. Die meisten Menschen mit einer psychischen Erkrankung können heute wirksam behandelt werden. Da eine psychische Erkrankung auch heute noch ein Tabuthema darstellt, wird die gezielte Hilfe aber oft nicht in Anspruch genommen. Die körperlichen Symptome werden beim Arzt besprochen, nicht aber die psychischen.

Mag.ª Susanne Aichernig
Psychotherapeutische Praxis

• Personenzentrierte Psychotherapie
• Erwachsene, Kinder und Jugendliche
• Beratung
• Behandlung
• Coaching
• Supervision

Feldkirchen, Obere Tiebelg. 7/1
Tel. 0650/7086553
psychotherapie@aichernig.eu



Das „Ich“ erleben

„Fasten ist Verzicht auf feste Nahrung für eine begrenzte Zeit. Wir fasten (freiwillig und in eigener Verantwortung) nach der Methode Buchinger/Lützner mit Gemüsebrühe, Säften, Wasser und Tees, so dass dem Körper nichts Lebensnotwendiges fehlt“, erklärt Veronika Gaugeler-Senitza. So sollen Fastenwochen auch nicht primär der Gewichtsabnahme, sondern der Wiederherstellung des Maßvollen, der eigenen Mitte, der Gesundheitsvorsorge sowie dem bewussten Umgang mit Lebensmitteln dienen. „Wir verzichten in dieser Woche auch auf Genussmittel, wie Alkohol, Nikotin, Kaffee und Süßigkeiten. Nach diesem strengen Fasten in der Gruppe, begleitet von Darmreinigung und Kneippanwendungen, sind wir in der Lage, unser Leben neu auszurichten.

Drei Säulen

Die drei Säulen der Fastenwoche sind Fasten, Bewegung und Entspannung. Eine Woche Heilfasten reinigt Körper, Geist und Seele intensiv. „Es ist wie ein neuer Anfang für das Leben. Der Gang durch den Alltag wird entschleunigt. Sie gönnen sich einmal einfach „nichts“, machen Urlaub vom Essen und werden staunen, wieviel mehr Platz für intensiven Genuss und Lebensfreude plötzlich vorhanden ist“, weiß die Fasten- und Gesundheitstrainerin aus Erfahrung. „Der Wunsch auszubrechen aus einer Welt der Alltagshektik und des ungesunden Lebensstils hat mich vor über zehn Jahren zum Fasten „geleitet“. Ich suchte nach ganzheitlicher „Entschleunigung“ für Körper, Geist und Seele. Das Buch „Wie neugeboren durch fasten“ von Dr. Hellmuth Lützner fiel mir in die Hände und ich fastete genau nach Anleitung und fühlte mich danach tatsächlich wie neugeboren.

Neugeboren

Alles ist offen beim Start ins Leben - jede Erfahrung, jeder Impuls, jeder Eindruck weckt die Neugierde des neuen Erdenbürgers. Diese Spannung und Lebensenergie verliert im Laufe der Lebensjahre an Wirkung. Keine andere Methodik als einfaches Fasten lässt uns wieder daran anknüpfen. Und sie führt uns in einer sensorisch verarmten Welt an den eigentlichen Sinn unseres Daseins zurück. Was durch Fasten gewonnen wird, kann sich sehen lassen: Neben der Verbesserung des gesundheitlichen Wohlbefindens, der Sanierung des Darms und der Gewichtsreduktion verbessern sich die Cholesterinund Blutfettwerte, die Haut wird schöner, der Organismus entgiftet. Man fühlt sich leichter und vitaler. Wer noch dazu die herzliche Geborgenheit einer Fastengruppe sucht, ist unter Fastenfreunden wunderbar aufgehoben.

Info & Anmeldung: gaugeler-senitza@aon.at Tel. 0676/84 410 022



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Gemeinsam sind wir Gesellschaft

Um die soziale Kompetenz zu erweitern, absolvierten die SchülerInnen der beiden 7. Klassen des BRG Feldkirchen eine Woche lang ein Praktikum in einer sozialen Einrichtung.
 
Ganz egal ob im Altenheim, im Kindergarten, im Krankenhaus, im Behindertenbetreuungs-Zentrum oder im Obdachlosenheim - die Jugendlichen konnten im jedem Fall erfahren und selbst miterleben was es bedeutet Dienst am Nächsten zu leisten. Und genau das ist das erklärte Ziel des Projektes, das bereits zum wiederholten Male durchgeführt wurde. Gemeinsam mit den Klassenvorständen der beiden Klassen – Andrea Gebetsberger und Birgit Mörtlitz gelang es Religionslehrer Joachim Gsodam auch andere Pädagogen miteinzubeziehen und ein fächerübergreifendes Gesamtkonzept zu realisieren. Schon mit Schulbeginn im vorigen Herbst wurden immer wieder Schwerpunkte gesetzt, um das komplexe Thema von diversen Seiten zu beleuchten. Fachleuten aus verschiedensten Sozialbereichen hielten Vorträge und berichteten von ihren Erfahrungen. So wurde Frau Proprentner für einen Vortrag über die Arbeit im Kindergarten eingeladen, Herr Mitterer referierte über die Armut in Österreich, Herr Kowatsch über Jugendfürsorge, Frau Leitner sprach über die Caritas, Frau Messner informierte über die Altenarbeit, Fr. Kreuzer über die Hospizbewegung und Herr Kaiser sprach über den Behindertenbereich.

Unvergessliche Momente

Dass Theorie und Praxis sich nicht immer ganz einfach vereinen lassen und Manches von außen ganz leicht ausschaut, erfuhren die SchülerInnen dann an Ort und Stelle. Gabriel und Johannes beispielsweise erkannten erst im täglichen Einsatz im Caritas Altenheim, was Altenpflege tatsächlich bedeutet und wieviel Knochenarbeit dahinter steckt die 49 Bewohnerinnen und Bewohner optimal zu versorgen. „Wir haben den Heimbewohnern beim Umziehen geholfen, Essen ausgeteilt oder einfach mit ihnen geplaudert. Das ist durchaus interessant weil sie viel erlebt haben und viel wissen. Unser Horizont wurden ganz bestimmt erweitert“, sind sich die beiden Gymnasiasten sicher. Einen Blick in die Vergangenheit – schließlich ist die eigene Kindheit noch nicht allzu lange her - machten Martina, Katharina und André. Sie entschieden sich für die Kinderbetreuung und unterstützten eine Woche lang die Kindergärtnerinnen im Antoniuskindergarten. Lachen, singen, spielen, turnen, basteln, gemeinsam jausnen und und und. „Natürlich gibt es auch manchmal Tränen zu trocknen, Streit zu schlichten, aber wenn dann die Mädchen und Buben mit leuchtenden Augen zu einem hochschauen, wird man entschädigt“, so der Grundtenor. „Schade eigentlich nur, dass die Erinnerung an das eigene Kleinkindalter ziemlich verblasst ist. So weiß man wie es gewesen sein könnte.“ Fazit: Dienst am Nächsten erweitert den Horizont, öffnet das Herz und sorgt für Momente, die man nie vergisst. „Nicht nur fachliche Qualifikation ist heute ausschlaggebend, sondern auch soziale Kompetenzen sind von immer größerer Wichtigkeit und sollten schon in der Jugend gefördert werden.“

Johannes und Gabriel versahen ihren Dienst im Caritas Altenheim in Feldkirchen.



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Vertrauen ist gut, Kontrolle ...

Ganz unter diesem Motto werden von den Referatsleitern der Bezirkshauptmannschaft Feldkirchen Kontrolle durchgeführt.
 
„Nachdem wir mehrere Hinweise erhalten hatten wurden die Tankstellen-Shops im speziellen überprüft. Dabei wurden Kinder – unter 14 Jahren – zum Einkaufen – Alkohol und Zigaretten - geschickt. Zwar wurden in allen acht Beispielsfällen die Ausweise kontrolliert, allerdings erhielten die Jugendlichen in zwei Shops dennoch die gewünschte Ware“, so Bezirkshauptmann Dietmar Stückler. Sowohl den Tankstellenbetreibern als auch den Mitarbeitern drohen nun Anzeigen. Bis zu 3.600 Euro für den Betrieb und 2.000 bis 20.000 Euro für den Mitarbeiter, der den Verkauf getätigt hat, sind dabei zu berappen. Diese strengen Auflagen sind wohl auch für den drastischen Rückgang der Vergehen im Gastronomiebereich verantwortlich. „Nur noch ein Gastgewerbebetrieb im Bezirk wurde wegen Missachtung der Gesetzeslage angezeigt. Unsere Kontrollen, die stichprobenartig gemacht und natürlich nicht angekündigt werden, bleiben aufrecht“, sieht Stückler eine positive Entwicklung. Auch die Jugendlichen selbst und die Erziehungsberechtigen müssen im Falle von Gesetzesübertretungen mit Strafen rechnen. Während die Eltern ebenfalls mit Geldstrafen zu rechnen haben, werden Jugendliche belehrt und zum Sozialdienst eingeteilt. Strafbar machen sich übrigens auch Volljährige, wenn diese Alkohol an Minderjährige weitergeben.

Foto: Copyright © 2010 Aral Aktiengesellschaft



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Krankenhaus Waiern wird umgebaut

Um eine bestmögliche medizinische Versorgung auch in Zukunft sicherstellen zu können, sind bauliche Veränderungen im Öffentlichen Krankenhaus Waiern notwendig geworden. Als Sieger aus dem Architektenwettbewerb ging das Kärntner Architektenteam Zimmermann / Klammer / Rauchenwald hervor.

Der südliche, im Jahr 2000 fertiggestellte Bettentrakt wird um zwei Stockwerke erweitert. Der neue Zubau entsteht in Leichtbauweise mit klarer Linienführung, eleganten Fassadenteilen und einer großzügigen Verglasung. Alle Patientenzimmer, auch jene, die bislang im Haupthaus untergebracht waren, werden zukünftig hier Platz finden. „Durch die zweigeschossige Aufstockung im Süden entstehen „klasse Zimmer“ für alle in der 1. Reihe fußfrei, ausgerichtet Richtung Süden und mit prächtigem Ausblick“ so Rektor Stotter. „Die bestehenden Patientenzimmer im älteren Haupthaus umzubauen und den heutigen Standards anzugleichen wäre schon wegen der Raumhöhe kaum möglich uns sehr kostspielig gewesen, erklärt Rektor Stotter die Entscheidung für den projektierten Zubau.

Im Haupthaus werden dann auf zwei Geschoßen Diagnose-, Therapie- und Verwaltungstrakt untergebracht. So wird das Funktionsgefüge entflochten und kompakte, geordnete Einheiten geschaffen. Im Norden entsteht ein neues Eingangsgebäude, von dem man auf die Empfangsebene geleitet wird und sich das ganze Haus so leicht für Patienten und Besucher erschließen lässt.

Der Wirtschaftsdirektor der Diakonie Kärnten, Hauses, Mag. Walter Pansi, liefert die Fakten zum Bau: „Bis November 2010 wird die Planung abgeschlossen sein, Baubeginn ist im Februar 2011, die Fertigstellung ist für November 2012 geplant. Mit der Unterstützung des Landes Kärntens werden wir in Um- und Neubau gesamt 4,5 Mio. € investieren. Die Anzahl von 62 Betten bleibt unverändert. “

Alle Wettbewerbsarbeiten sind ab sofort bis zum 05. März 2010 im Krankenhaus Waiern, Foyer/Eingangsbereich, zu besichtigen.

 

 

 

 

Im Zuge der Präsentation verabschiedete sich der langjährige Primarius des Krankenhauses Univ.-Prof. Dr. Herwig Scholz. Seine Nachfolge trat Dr. Richard Gaugeler an.

 

Wirtschaftsdirektor Walter Pansi, LR Peter Kaiser, der neue Primarius Richard Gaugeler, LH Gerhard Dörfler, der scheidende Primarius Herwig Scholz und Rektor Hubert Stotter

 



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Das weiße Wunder

Frische Milch direkt vom Bauernhof in ihre Küche.

Tolle Nachrichten für die Bevölkerung von Feldkirchen, Himmelberg und Steindorf. Ab sofort haben alle Haushalte in diesen Gemeinden die Möglichkeit, frische Milch direkt vom Bauernhof, frei Haus bis in ihre Küche geliefert zu bekommen. Milch ist einer der wichtigsten Bestandteile einer gesunden Ernährung. Kaum ein anderes Lebensmittel ist derart reich an gesunden Inhaltsstoffen, deshalb wird Milch auch das weiße Wunder genannt.

Biohof Gut Großhard

Die Familie Dörfler in Powirtschach beliefert die Bevölkerung von Feldkirchen und Himmelberg mit frischer, unbehandelter Bio - Milch. Qualität und Hygiene wird wöchentlich kontrolliert und ist seit vielen Jahren in der höchsten Qualitätsstufe, mit dem Prädikat „Superqualität“! Sehen lassen kann sich der Preis, er beträgt für einen Liter bester Qualitätsmilch, inklusive Hauszustellung nur 95 Cent. Sie möchten auch diese gute Milch und noch weitere Informationen, dann rufen Sie den Jungbauer Clemens Dörfler an bzw. vereinbaren mit ihm gleich einen Liefertermin.
Telefon 0664/13 96 490 oder Email: clemens.doerfler@gmx.at

Milchprodukte vom Tauchhammerhof

Die Familie Tauchhammer aus Tiffen betreibt einen innovativen, traditionellen Bauernhof, der für die Nahversorgung der Bevölkerung mit natürlichen Produkten immer wichtiger wird. Die Bevölkerung von Tiffen wird bereits mit frischer Milch, Butter, Topfen und Glundner Käse aus eigener Produktion beliefert. In weiterer Folge reichen die Lieferungen bis nach Steindorf, Bodensdorf und Ossiach. Wenn Sie Interesse an diesen tollen Qualitätsprodukten haben, rufen Sie einfach die Jungbäuerin Sigrid Tauchhammer an, Sie Informiert Sie über alles Wissenswerte und Sie können auch gleich einen Termin für eine Probelieferung vereinbaren.
Telefon 0660/76 71 836 Email: tauchhammerhof@gmx.at



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Pensionistenverband in weiblicher Hand

Im Beisein zahlreicher Ehrengäste - darunter ...

... Klubobmann LAbg Herwig Seiser, die Bürgermeister Robert Strießnig und Heimo Rinösl sowie Vizepräsident Landtagspräsident i.R. Siegfried Penz und Direktor Franz Poganitsch - fand die, alle drei Jahre abzuhaltende Bezirkskonferenz des Pensionistenverbandes Feldkirchen statt. Nach ausführlichen Berichten der Vorstandsmitglieder und seiner einstimmigen Entlastung fand die Neuwahl des Vorstandes statt. Dabei wurde erstmals in Kärnten ein weibliches Führungsteam gewählt.

Bezirksvorsitzende: Gerlinde Rosenberger
StellvertreterIn: Ingrid Schmied, Manfred Liebhard
Kassier: Siegfried Strasser
Stellvertreterin: Cölestine Winkler
Schriftführer: Alfred Sickl
Stellvertreter: Dr. Werner Bauer
Kontrollobmann: Hermann Gärtner

Die neue Vorsitzende bedankte sich in einer ersten Stellungnahme für die hervorragende Arbeit des bisherigen Vorstandes und aller Ortsorganisationen. Die Arbeit im Team sei ihr ein besonderes Anliegen und sie werde sich für die Interessen der Pensionistinnen und Pensionisten in verstärktem Ausmaß einsetzen. Die Bezirkskonferenz endete nach einer Ehrung besonders verdienter Mitglieder.

 



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Feurige Bilanz der Feuerwehr Feldkirchen

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Feldkirchen hielten kürzlich ihre Jahreshauptversammlung ab. Kommandant Fritz Nusser konnte auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken. Die Wehr rückte zu 139 - davon gut 2/3 technischen - Einsätzen aus.

Da auch die ehrenamtlichen Organisationen die Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu spüren bekommen, versuchen die Florianijünger durch effizienten Mitteleinsatz, wie zum Beispiel durch Schaffung eines Ausrüstungspools, auf die geänderten Rahmenbedingungen zu reagieren. Besonders stolz zeigten sich die Feuerwehrmänner über die Anschaffung eines sogenannten „schweren Löschfahrzeuges“, mit dem man bei Bränden noch effizienter agieren kann. Ein weiterer Programmpunkt war die Beförderung und Auszeichnung der verdienten Feuerwehrkameraden. Als Ehrengäste konnte Kommandant Fritz Nusser Bürgermeister Robert Strießnig, Feuerwehrreferent Stadtrat Herwig Röttl sowie LFK-Stv. Hugo Irrasch und GFK-Stv. Wolfgang Drolle begrüßen.


Kommandant Fritz Nusser (2.v.li.), Abschnittskommandant Balthasar Nusser, Bürgermeister Robert Strießnig, Stadtrat Herwig Röttl, LBD-Stv. Hugo Irrasch und GFK-Stv. Wolfgang Drolle mit den "ausgezeichnten" Kameraden.

Foto: Schusser



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Weltrekordversuch in Himmelberg

Mit über 100 Schaulustigen wurde die Eisblockwette im Rahmen von Kärnten voller Energie in Himmelberg gestartet. Zwei Tonnen Eis, mit 30 cm Passivhausdämmung verhüllt, trotzen sieben Monate lang den immer wärmer werdenden Außentemperaturen.

Bereits um 6 Uhr Früh wurde das rekordverdächtige Vorhaben gestartet. Das Eis wurde aus dem Goggausee geschnitten, um anschließend auf dem Marktplatz in Himmel­berg platziert zu werden. Der Eisblock bekam dann sein eigenes Wärmehäuschen und steht nun als frostiger Untermieter für einige Monate in seinem maßge­schneiderten Eigenheim mitten in Himmelberg. Mit dieser Aktion holte Bürgermeister Heimo Rinösl die Themen Klimaschutz und Energiesparen wortwörtlich in den Mittelpunkt seiner Gemeinde.

Während es im Laufe der Zeit in der Natur immer wärmer wird, steht der Eisberg gut isoliert in seinem Haus. Am 22. August ist es dann soweit und der Eisblock wird von seinem monatelangen Schutzhaus befreit und der Öffentlichkeit präsentiert. Davor können bei den umliegenden Betrieben Tipps abgeben werden, um wie viel Prozent der Eisblock kleiner wurde – sprich wie viel Eis geschmolzen ist. Nachdem im Vorjahr bei der Feldkirchner Eisblockwette nach vier Monaten 76 % des Eisblocks übrig blieben, vermutet Bürgermeister Rinösl, dass es heuer noch 40 % des Eisblocks sein werden. Vzbgm. Johann Roblek hingegen ist etwas optimistischer und tippt auf stolze 50 %.

Die Eisblock-Idee

Die Idee der Eisblockwette wurde bereits im letzten Jahr vom klimabündnis nach Kärnten geholt und gemeinsam mit der Plattform Nachhaltigkeit Feldkirchen umgesetzt. Diese außergewöhnliche Aktion soll die Leute zum Nachdenken bewegen und das Bewusstsein für Klima und Umwelt schärfen. Christian Finger (klimabündnis Kärnten) und Norbert Nau (Plattform Nachhaltigkeit Feldkirchen) waren mit dabei und überwachten die „Bauarbeiten“. Die Eisplatten wurden sorgsam, im rechten Winkel, auf die richtige Größe zusammengesetzt und akribisch genau isoliert – also echte Maßarbeit.

Die Energiesparer von morgen …

… waren auch mit dabei. Die SchülerInnen der Volksschule Himmelberg fanden sich am Marktplatz ein. Damit die Kinder auch wissen worum es geht, fand mit dem klimabündnis Kärnten vorab ein zweitägiger Workshop in der Schule statt. Auch die Energiesparer von heute wollen informiert sein. Darum lädt das klimabündnis Kärnten am 3. März die Himmelberger Bevölkerung um 19 Uhr zum Energiesprechtag in das Volksschulgebäude ein.

     

Weitere Termine und alle Fotos der Eisblockwette gibt’s auf: www.energie.ktn.gv.at

Ihr Ansprechpartner für die Eisblockwette ist:

klimabündnis Kärnten

Mag. Christian Salmhofer

Tel.: 0699 109 76 125

E-Mail: christian.salmhofer@klimabuendnis.at

Weitere Informationen zu Kärnten voller Energie:

Amt der Kärntner Landesregierung

Büro LHStv. Ing. Reinhart Rohr

Mag. Gerald Schallegger

Tel.: 0664 80 536 22305

www.energie.ktn.gv.at



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Snow 2010

Eine Übung der etwas anderen Art organisierte das Bezirksrettungskommando der Rot-Kreuz-Bezirksstelle Feldkirchen am 31. Jänner 2010.

Die 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Rettungsdienst und Katastropheneinsatz des Roten Kreuzes mussten - am Gelände rund um das Krankenhaus Waiern - bei der „SNOW 2010“ wiederum ihr Fachwissen unter Beweis stellen und sich zusätzlich mit kreativen Einfällen zum Ziel „kämpfen“.

Durchdachte Handlungsabläufe

So galt es einen verletzten Langläufer auf Grund der vorhandenen Spuren im Schnee auf der Loipe ausfindig zu machen, zu versorgen und nach der Bergung quer durch den Schnee zum Rettungsauto zu transportieren. Um an den Einsatzort zu gelangen und einen schwerstverletzten Jäger, der vom Hochsitz gestürzt war, zu versorgen, mussten zuerst Schneeketten am Rettungsauto montiert, musste unwegsames Gelände durchquert und der Jagdhund beruhigt werden. Auch das Fahren auf Blitzeis und ein Reifenwechsel wurden auf einem äußerst schwierigen Terrain geübt. All diese – und noch weitere Aufgaben – wurden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern perfekt bewältigt.

Heinz Zaiser, Bezirksrettungskommandant der Rot-Kreuz-Bezirksstelle Feldkirchen fasst die Vorteile dieser Outdoor-Übung zusammen: „Durch die vielen verschiedenen Aufgabenstellungen im schwierigen Gelände konnten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihre Kenntnisse – sowohl im sanitäts- als auch im fahrtechnischen Bereich festigen. Diese Übung hat gezeigt, dass ein reibungsloser Einsatzablauf auch bei widrigen Witterungsverhältnissen gewährleistet ist.“



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Spende für die FF-Himmelberg

Der Kommandant der FF Himmelberg, HBI Liebhart Glatz, durfte kürzlich wertvolle Sachspenden, die im Ernstfall zum Einsatz kommen, entgegennehmen.

So überreichte Thomas Winkler, Geschäftsführer von Elektro Jerabek den Florianijüngern eine „Pendelsäge“ im Wert von 800 Euro. Otto Neumaier von der Sparkasse Himmelberg stellte sich mit zwei „Atemschutzhelmen“, im Wert von 250 Euro per Stück ein. Die Feuerwehr Himmelberg bedankt sich für die geleistete Unterstützung recht herzlich bei den Spendern.

FF-Kommandant HBI Liebhart Glatz, Kameradschaftsführer Hans Slivsek, jun., Geschäftsstellenleiter Sparkasse Himmelberg Otto Neumaier, Geschäftsführer Elektro Jerabek Thomas Winkler, Gruppenkommandant GK Norbert Glatz und von der Firma HILTI Hubert Winkler.

Foto: Schusser

 



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Junge Naturwissenschaftler am Werk

Am 26. Jänner fanden heuer bereits zum 2.Mal die NAWI-Junior-Tage am BRG Feldkirchen statt. Die Veranstaltung wurde von Mag. Andrea Gebetsberger und ihren Kolleginnen im Rahmen des regionalen Netzes für Naturwissenschaften und IMST organisiert.

SchülerInnen der Volksschulen Bodensdorf, Feldkirchen, Himmelberg, Tiffen, und Sirnitz konnten ihre Interessen in Biologie, Chemie und Physik intensivieren.

So machten sie selbstständig, unter Hilfestellung von Jugendlichen der 4. Klasse Versuche. Es wurde Schleimi produziert, Lebensmittel auf ihren pH-Wert untersucht, Flaschenzug und Rollen getestet, einfache Stromkreis gebaut, Versuche mit Magneten durchgeführt und in Biologie die Welt der Sinne erforscht. Die Kinder waren mit großem Eifer und Begeisterung beim Ausprobieren dabei.

 

 

 

 

 

 

   



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Tourismus als Berufung

Ein klares Bekenntnis zum Tourismus gaben die Verantwortlichen beim Tourismustag in Steindorf ab.

Den Tourismus als „Berufung“ und nicht nur als Beruf sieht der Tourismusreferent der Gemeinde Steindorf Peter Pölzl. Mit dem erweiterten Angebot (Nordic Walking Strecken, Birdwatching, Rad- und Wanderwege, …) ist für Pölzl ein Schritt nach vorne gelungen. „Wir müssen auf die veränderten Bedingungen reagieren und uns gemeinsam präsentieren“, so der Steindorfer Tourismusreferent. Immerhin konnte im Sommer 2009 ein Nächtigungsplus von 2,5 % gegenüber dem Jahr 2008 erreicht werden. Mit der Installierung einer Kletterwand auf die Peterlewand, dem Ausbau von Themenwanderwegen sowie einer Vernetzung der einzelnen Gemeinden soll weiteres Potential geschaffen werden. Zusätzlich solle man den Winter als Chance sehen und hier ein zweites Standbein schaffen. „Wir sind stolz auf unsere Unternehmer und fördern und unterstützen sie“, betont Bgm. Marialuise Mittermüller. Sie sieht die Kernaufgabe der Gemeinde darin die nötige und attraktive Infrastruktur zu schaffen. Für eine Profil-Entwicklung spricht sich auch der neue Kärnten Werbung Geschäftsführer Christian Kresse aus. „Wir müssen eine klare Marke „Kärnten“ schaffen und diese den Gästen auch vermitteln. Unser schönes Land muss wieder mit Inhalten gefüllt werden. Leistungen dürfen nicht verschenkt, sondern müssen wertgerecht entlohnt werden.“

Kärnten-Werbung GF Christian Kresse, Tourismusreferent Vzbgm. Peter Pölzl, Bgm. Marialuise Mittermüller, Tourismuskomitee Präsident Erwin Dinnebier und Thomas Michor, GF der Villach-Warmbad-Faakersee-Ossiachersee Tourismus GmbH



 

Herausgeberbrief

Liebe Leserinnen und Leser!

Wir leben in einer Region, in der andere Menschen Urlaub machen. Darum ist es nicht nur wichtig die natürlichen Rahmenbedingungen zu erhalten, sondern auch nötige infrastrukturelle Voraussetzungen zu schaffen. Mit gemeinsamen Strategien können Gemeinden oder Regionen positive Synergien schaffen. So haben sich die Ossiacher See Gemeinden der Tourismusregion Villach-Faaker See-Ossiacher See angeschlossen. Durch den Aufbau einer „Marke Kärnten“, wie der neue GF der Kärnten Werbung Christian Kresse fordert, kann und soll das gesamte Land profitieren. Natürlich wird man auch schon jetzt über mögliche Alternativen zu den bestehenden Angeboten, die klimabedingt Veränderungen nach sich ziehen könnten, nachdenken müssen. Nicht ganz nachvollziehbar ist auch die Haltung der Verantwortlichen in der Bezirksstadt Feldkirchen. Bisher konnte man sich nicht entschließen einer Tourismus-Kooperation beizutreten. Natürlich ist das immer mit Kosten verbunden, aber über die Umwegrentabilität und Steigerungen bei den Nächtigungszahlen kommt wiederum Geld zurück, zusätzlich werden Arbeitsplätze geschaffen.

Ihr Reinhard Bürger


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Anmeldung - Kindergärten der Diakonie

„Vergleiche nie ein Kind mit dem anderen, sondern jedes nur mit sich selbst.“ (Pestalozzi)

In den Kindergärten der Diakonie Kärnten stehen das Kind mit seinen Bedürfnissen, das spielerische Lernen in der Gemeinschaft sowie die Vermittlung von christlichen Grundwerten im Mittelpunkt. Die Gestaltung von Festen und Feiern, die Stärkung des Selbstwertgefühls, die Förderung der Kreativität und Eigenständigkeit der Kinder sowie eine offene Elternarbeit sind wichtige Anliegen.

 
In allen Kindergärten bilden die musikalische Früherziehung, besondere Bewegungsangebote und Englisch pädagogische Schwerpunkte. Für Kinder mit besonderem Betreuungsbedarf gibt es die Möglichkeit der Integration.

 
Im Kindergarten Glanhofen werden in zwei Gruppen fünfzig Kinder begleitet, betreut und gefördert. Im letzten Kindergartenjahr vor der Schule werden das Sprachförderprogramm „Hören-lauschen-lernen“ und das Vorschulprogramm „Komm mit ins Zahlenland“ angeboten. An zwei Vormittagen pro Woche kommt eine Englisch-Nativespeakerin zu den Kindern. Jeden Freitag geht es ab in den Wald, wer möchte, kann sein Kind auch in der Motopädagogikgruppe anmelden. Im Kindergarten Glanhofen gibt es auch Mittagessen und eine Ganztagsgruppe.

 
Der Kindergarten St. Martin wird ebenfalls zweigruppig geführt. Eine Gruppe ist altersübergreifend – hier werden auch Kinder unter drei Jahren aufgenommen. Ein besonderer Schwerpunkt neben „Musik Mobil“, Waldpädagogik, spielerischer Schulvorbereitung und Englisch für Kinder ist im Kindergarten St. Martin die einfließende Montessoripädagogik.

 
Eine Gruppe für 26 Kinder gibt es im Begegnungskinderkarten St. Ulrich. Hier helfen Senioren im Kindergartenalltag mit, spielen mit den Kindern, unterstützen bei der Gartenarbeit und gemeinsam wird die Jause gerichtet. Platz bietet nicht nur der Gruppenraum, auch im Begegnungsraum, im Bewegungsraum und im Garten können die Kinder sich frei entfalten. Wer will kann auch am Abenteuerturnen teilnehmen.

 
Der Kindergarten Waiern hat drei Gruppen, eine Gruppe davon wird als altersübergreifende integrative Kleingruppe geführt. Angeboten werden Mittagessen und Ganztagsbetreuung. Es gibt viele erlebnisreiche pädagogische Angebote, auch der große Abenteuerspielplatz lädt zum Forschen, Erfahren und Spaßhaben ein!

 
Für ein- bis dreijährige Kinder gibt es die „Montessori-Kindergruppe Bodensdorf“ (MOKIBODO). Hier besteht die Möglichkeit die Betreuung auch für einzelne Tage in Anspruch zu nehmen.

 
Für die Kindergärten Glanhofen, St Martin und St. Ulrich ist ein Bustransfer eingerichtet. Wir laden Sie ein, unsere Kindergärten zu besuchen. Anmeldungen in den Kindergärten sind ab sofort bis 31. März 2010 möglich!

Diakonie Kärnten Kindergärten

Kindergarten Glanhofen
Leitung: Andrea Broschwitz
Öffnungsz.: 7 bis 16.30 Uhr
Tel. 04276/48704
kindergarten.glanhofen@
diakonie-kaernten.at
Kindergarten St. Martin
Leitung: Marion Bergner
Öffnungsz.: 7 bis 13 Uhr
Tel. 04277/29083
kindergarten.stmartin@
diakonie-kaernten.at
Kindergarten St. Ulrich
Leitung: Elli Mitrovic
Öffnungsz.: 7 bis 16.30 Uhr
Tel. 04276/29986
kindergarten.stulrich@
diakonie-kaernten.at
Kindergarten Waiern
Leitung: Magda Slamanig
Öffnungsz.: 6.30 bis 16.30 Uhr
Tel.04276/2201-120
kindergarten.waiern@
diakonie-kaernten.at
Montessori-Kindergruppe
Bodensdorf (MOKIBODO)
Leitung: Beate Prisslan
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 7 bis 14 Uhr
Tel. 0664/8504057
mokibodo@diakonie-kaernten.at
(In der Kindergruppe sind die
Anmeldungen laufend möglich)




Weitere Infos unter:

www.diakonie-kaernten.at




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Verein „Lichtblick“ hat einen neuen Vorstand

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde ein neuer Vorstand für den Verein „Lichtblick – Mädchen-, Frauen und Familienberatung Feldkirchen“ gewählt.

MMag. Dr. Waltraud Bina wird künftig als Vorsitzende tätig sein, unterstützt von Mag. Susanne Laggner-Primosch als Stellvertreterin sowie von Gabriele Schreilechner als Schriftführerin und Renate Dielacher als Kassierin. Für Mädchen und Frauen bzw. Familien, die Beratung suchen, stehen im „Lichtblick“ in der Feldkirchner Heftgasse nach wie vor Juristin Mag. Alexandra Malle sowie Lebens- und Sozialberaterin Kerin Piereder-Crane zur Verfügung.

2.728 Beratungen

Im Jahr 2009 führten die beiden Damen – unterstützt von einigen nebenberuflichen Mitarbeiterinnen – insgesamt 2.728 Beratungen durch. Bürgermeister Robert Strießnig betonte im Zuge der Jahreshauptversammlung die Wichtigkeit einer Frauen- und Familienberatungsstelle und dankte dem scheidenden Vorstand – Susanne Kandut, Carmen Werdinig, Renate Wunder und Christa Lassnig – für die Aufbauarbeit seit der Gründung des Vereins.

Zur sozialen, psychologischen, medizinischen oder rechtlichen Beratung von Mädchen und Frauen sowie in familiären Angelegenheiten ist das Team des „Lichtblicks“ von Montag bis Donnerstag jeweils von 8 bis 12 Uhr sowie zusätzlich montags und donnerstags von 15 bis 19 Uhr im Einsatz. Terminvereinbarungen sind unter der Telefonnummer 04276-29829 möglich.

 

 

 

 

 

 

Der neue "Lichtblick"- Vorstand: Gabriele Schreilechner, Renate Dielacher, Susanne Laggner-Primosch und Waltraud Bina

Fotos: Schusser 

 



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Küsterfamilie verabschiedet sich

Kürzlich wurde die Familie Buttazoni nach Beendigung ihrer Küstertätigkeit in der Kirchengemeinde Waiern im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes verabschiedet.

Über 15 Jahre verlässlicher Küsterdienst in der Pfarrgemeinde Waiern – das bedeutet: Kirchenraum pflegen und für Feste gestalten, den Friedhof und die Außenanlagen betreuen, für das Inventar Sorge tragen sowie die vielfältige Arbeit in einer Kirchengemeinde sehen und kräftig mitanpacken. Dass das mit großem Einsatz und von Herzen geschehen ist, ist der Familie Helga und Marko Buttazoni zu verdanken.

Senior Pfarrer Martin Müller und Altkurator Gernot Stöger dankten der Familie Buttazoni in bewegenden Worten. Es gab viel Applaus und im Anschluss beim Kirchen-Cafe Gespräche und Gesang mit den Sängern vom Kärntner Doppelsextett, die auch den Gottesdienst musikalisch gestaltetet haben.

 

 



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Neue Mittelschule – die Leseohren aufklappen!

Lesen ist die Grundlage des Lernens. Gute Leser sind die besseren Schüler und haben im Leben die größeren Chancen. Intelligenz erwirbt man zu 80% durch Lesen.

Ohne Bücher keine Bildung – ohne Bildung kein Job – so einfach ist das. „Dumme“ Menschen sind die größten Verlierer der Globalisierung. Damit es nicht so weit kommt haben sich die Neue Mittelschule Feldkirchen und der Elternverein Einiges einfallen lassen. Täglich in der ersten Stunde 10 Minuten lesen steht am Stundenplan und es kommt bei den Kids gut an. Aber es gibt noch eine Reihe guter Ideen um die Schüler zum Lesen zu motivieren.

Wenn der Bücherpate anklopft!

Für jede der 14 Klassen wird ein Bücherpate gesucht. Die Schüler dürfen sich ihre Wunschbücher selbst aussuchen und jede Klasse bekommt 10 neue Bücher. Die Finanzierung übernehmen die Bücherpaten und sie werden dann eingeladen in ihrer „Patenklasse“ aus diesen Büchern vorzulesen.

Im Sommer findet dann das große Lesefest statt, bei dem die Bücherpaten als Ehrengäste und natürlich die Eltern Lehrer und alle „Leseratten“ herzlich eingeladen sind, um gemeinsam zu feiern.

Wirtschaft und Politik als Paten.

Sehr erfreulich ist das diese Leseidee von den Betrieben und Politikern sehr positiv aufgenommen wurde und sich Bgm. Robert Strießnig und alle Feldkirchner Stadträte als Paten zur Verfügung stellen. Aber auch Feldkirchner Betriebe erklärten sich spontan bereit diese tolle Leseaktion zu unterstützen. Allen voran die Sparkasse mit ML Gerhard Schreilechner, Juwelier Zechner, die Vitalis Apotheke, Johannes Platzer DVI – Immobilien, Gerhard Lassnig von Pearle Optik, ML Andreas Kröll von der Volksbank, der Elternverein Hand in Hand, VKL Martin Treffner von Nestle Schöller. Für ein reibungslose Abwicklung sorgt Kathrin Krüger von der Firma Libro. Einige Paten werden noch gesucht, bitte bei Dir. Franz Fister bzw. beim EV–Obmann Günther Steinbrugger melden.

 

Kontakt:

Neue Mittelschule Feldkirchen

Dir. Franz Fister, T. 04276/35 65 / www.hs-feldkirchen3.ksn.at

Obmann des Elternvereins

Günther Steinbrugger, T. 0664/12 13 495 / g.steinbrugger@gmx.at

 



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FF Waiern zieht Bilanz

Der neu gewählte Kommandant Reinhard Ebenberger bedankte sich für das Vertrauen in die neu formierte Kommandantschaft und ehrte in diesem Zusammenhang die Altkameraden Dietmar Eixelsberger und Erwin Ebenberger für ihre jahrzehntelange Dienste im Namen der Feuerwehr.

Im abgelaufenen Jahr konnten mit 57 aktiven Kameraden, 50 Einsätze bewältigt werden. Der Tag der offenen Tür, wurde zum Anlass genommen, um das neue Tauchboot feierlich einzuweihen und sich bei den vielen ehrenamtlichen Helfern des Flatschacher Seefestes zu bedanken. In einer Trauerminute wurden den Kameraden Johann Schellander, Rudolf Glatz und Blasius Prislan gedacht.

Alt Kommandant Hermann Puschitz wurde der „Ehrenkommandant“ verliehen.

 

 



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Wasserrettung zieht Bilanz

Die Wasserrettung Feldkirchen hielt kürzlich ihre Jahreshauptversammlung ab und zog bei dieser Gelegenheit Bilanz über das vergangene Jahr.

Neben der Beaufsichtigung der Feldkirchner Badeseen werden auch Schwimmkurse für alle Altersklassen abgehalten. Jedes Jahr lernen Dutzende Kinder bei der Wasserrettung das Schwimmen. Damit wird schon Präventionsarbeit geleistet, denn jedes Kind und jeder Erwachsene, der schwimmen kann, muss später nicht gerettet werden.

 

Besonders stolz ist man auch auf den Schwimm-Nachwuchs, der mit Begeisterung bei der Sache ist. Im Rahmen der Sitzung wurden auch verdienstvolle Mitglieder geehrt, darunter Gemeinderat Theo Kelz für seine langjährige Mitgliedschaft.

Foto: Schusser

 



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Eine Gemeinschaft für Alt und Jung

Die noch junge Dorfgemeinschaft hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem fixen Verein in Hart und Umgebung etabliert.

Dementsprechend positiv fiel auch die Bilanz von Obmann Herbert Malle bei der Jahreshauptversammlung aus. Der jährliche Kirchtag hat sich zu einem Geheimtipp der Kulturveranstaltungen entwickelt und zieht Besucher aus Nah und Fern an. Darüber hinaus gibt es noch viele andere Aktivitäten für jede Altersklasse. Die Jahresabschlussfeier war gleichzeitig ein kleines „Dankeschön“ für die vielen freiwilligen Helfer, die sich durch ihren Einsatz im vergangenen Jahr für die Gemeinschaft engagiert haben.

Obmann Herbert Malle und Bürgermeister Robert Strießnig mit den jüngsten und ältesten Mitgliedern der Dorfgemeinschaft.

 

Foto: Schusser

 



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Neuer Primarius am Krankenhaus Waiern

Der bisherige Leiter der Abteilungen Innere Medizin und Geriatrie OA Dr. Richard Gaugeler wurde mit Jahresbeginn zum neuen Medizinischen Direktor des Krankenhauses Waiern bestellt. Er entlastet damit Univ.-Prof. Dr. Herwig Scholz, der bisher neben dem Krankenhaus Waiern auch die Sonderkrankenanstalt de La Tour in Treffen geleitet hat.

„Kompetente medizinische Versorgung in den Bereichen Innere Medizin und Akut-Geriatrie für die Menschen im Bezirk Feldkirchen und ein in Kärnten einzigartiges Psychosomatik-Departement als überregionales Therapieangebot, sind unsere Schwerpunkte am Öffentlichen Krankenhaus Waiern“, bekräftigt der gebürtige Feldkirchner Mediziner Richard Gaugeler. „Wir kümmern uns allumfassend um die Menschen welche sich Hilfesuchend an uns wenden. Dazu zählt nicht nur eine kompetente schulmedizinische Betreuung sondern auch eine hervorragende psychosoziale Kompetenz unserer drei Abteilungsteams. Dass wir bei der landesweit durchgeführten Patientenumfrage 2009 das beste Ergebnis in der Gesamtzufriedenheit erzielt haben bekräftigt mich dieses Zukunftsmodell weiter auszubauen.“

Der Rektor der Diakonie Kärnten, Pfarrer Mag. Hubert Stotter und Wirtschaftsdirektor Mag. Walter Pansi bedanken sich auf diesem Wege bei Primarius Univ.-Prof. Dr. Herwig Scholz für seine richtungsweisende Tätigkeit im Krankenhaus Waiern. Er wird weiterhin Primarius im Krankenhaus de La Tour in Treffen bleiben. Dem neuen Medizinischen Direktor, Primarius Dr. Richard Gaugeler wünschen Rektor und Wirtschaftsdirektor der Diakonie Kärnten für die verantwortungsvolle Aufgabe die nötige Kraft, viel Freude und Gottes Segen.

Die offizielle, feierliche „Amtsübergabe“ wird im Februar im Krankenhaus Waiern stattfinden.

 

Krankenhaus Waiern: Die Schwerpunkte

Innere Medizin: Individuelle Behandlung

„Im stationären wie auch im ambulanten Bereich ist eine bestmögliche Diagnostik und Therapie welche sich ganz am Interesse des Patienten orientiert unsere Maxime.“ Die Schwerpunkte bei der Inneren Medizin liegen in der Behandlung der Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber, der Atemwege, der Herz-Kreislauf-Organe sowie von Stoffwechselbeschwerden.

Psychosomatik: Einzigartig in Kärnten

Seit 2004 besteht am Öffentlichen Krankenhaus Waiern als einzigem Krankenhaus in Kärnten, ein Department für Psychosomatik und Psychotherapie. Basierend auf einem interdisziplinären Behandlungsteam ist, zusätzlich zu den Einzeltherapien, ein multimodales Gruppentherapiekonzept entwickelt worden, das sich in der Praxis sehr erfolgreich bewährt hat. Unter psychosomatischen Krankheiten versteht man entweder eine Kombination von seelischen Problemen mit mehr oder weniger schmerzhaften körperlichen Beeinträchtigungen ohne organischen Befund oder eine Kombination einer nachweisbaren körperlichen Krankheit mit begleitenden seelischen Störungen.

Akut-Geriatrie: Erhaltung der Lebensqualität

Das vielfältige Bild, das sich beim älteren Patienten bietet, benötigt einen ganzheitlichen Diagnostik- und Therapieansatz. Im Vordergrund steht dabei die Erhaltung der Lebensqualität und damit verbunden die Wiedererlangung von Mobilität und Selbstkompetenz. Ein Team von Gesundheitsspezialisten nimmt sich im multiprofessionellen Dialog der Probleme unserer älteren Patienten an. Speziell geschulte Ärzte und Pflegefachkräfte, Physio- und Beschäftigungstherapeutinnen, Diätassistentin und Sozialarbeiterin stehen in ausreichendem Umfang zur Verfügung. Hervorragend kann vor allem die intensive gesprächstherapeutische Betreuung durch mehrere Psychologinnen genannt werden. Als wichtige Neuerung bieten wir auch eine wöchentliche Nachbetreuungsgruppe für unsere Geriatriepatienten an, in der typische Probleme älterer Menschen von Psychologinnen bearbeitet werden, um Behandlungserfolge zu festigen.

Öffentliches Krankenhaus Waiern
Innere Medizin, Psychosomatik, Akut-Geriatrie

Ärztlicher Leiter: Primarius Dr. Richard Gaugeler

Departmentleiter Psychosomatik: Univ.-Prof. Dr. Herwig Scholz

9560 Feldkirchen, Martin-Luther-Straße 14
Telefon: (+43)4276 2201-300
Telefax: (+43)4276 2201-399
E-Mail:
www.diakonie-kaernten.at



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40 Jahre Volksschule Glanhofen

Das 40-Jahr-Jubiläum der Volksschule Glanhofen wurde mit einer „Reise durch den Winter“ gefeiert.

Neben den Schülerinnen und Schülern wirkten auch die örtlichen Vereine wie der Singkreis Glanhofen, das Doppelquartett Höfling und die Jagdhornbläsergruppe bei der Programmgestaltung mit und sorgten mit ihren Beiträgen für eine stimmungsvolle Atmosphäre im Festsaal der Volksschule.Unter den zahlreichen Ehrengästen wurden auch Bürgermeister Robert Strießnig, die Pfarrer Simon Kadras, Herbert Stichaller und Mag. Martin Müller sowie DG-Obmann Willibald Modritsch gesichtet.

 

 

Bürgermeister Robert Strießnig mit Direktorin Elfriede Stückler sowie zwei Schüler der jubilierenden Volksschule.

 

Foto: Schusser

 

 



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Kreide ade!

Im Zuge des Umbaus wurden auch die Klassenräume an der Handelsakademie Feldkirchen neu adaptiert.

Zur Grundausstattung jeder Klasse (insgesamt 13 Klassen) zählt nun ein „Whiteboard“ – eine elektronische Tafel. Damit gehört interaktives Lernen aber auch Lehren zum schulischen Alltag. „Wir sind sehr stolz, dass wir derzeit die einzige Handelsakademie in ganz Österreich sind, die diese interaktiven Tafeln besitzt“, betont Hak-Direktor Walter Olsacher. Möglich wurde die Finanzierung dieser modernen Unterrichtstechnologie, die Kosten belaufen sich immerhin auf 54.000,- Euro, einerseits durch die Bundesmittel, die zum Umbau freigegeben wurden, andererseits durch die Unterstützung des Absolventenvereins und Sponsoren. „Eine „normale“ Tafel kostet rund 700,- Euro. Diese wurden vom Bund auch bezahlt. Den Restbetrag auf die 4.215,- Euro, die ein „Whiteboard“ kostet, mussten wir selbst aufbringen“, so der Hak-Direktor. Gut angenommen wurden die Tafeln, die sich mittels Software und spezieller „Stifte“ auch wie herkömmliche Tafeln einsetzen lassen, nach Auskunft des Direktors auch vom Lehrerkollegium. Ein weiteres „Whiteboard“ soll demnächst im Physiksaal installiert werden.

 



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Glückwünsche für Holzbauhaus-Pionier

Kommerzialrat Ing. Ernst Roth, Kärntens Pionier der Holzbauhausproduktion, feiert am 28. Dezember seinen 75. Geburtstag.
 
Bereits am 18. Dezember wurde er im Rahmen der betrieblichen Jahresgleichenfeier von seinen Mitarbeitern und Juniorchefin Tanja Roth beglückwünscht. Auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Vertreter der Wirtschaftskammer fanden sich ein, um Ernst Roth für seine herausragenden Leistungen und Verdienste zu danken.

"Roth ist ein Paradeunternehmer, der Qualitätsstandards gesetzt hat", betonte Dörfler und hob auch die freundschaftlichen Beziehungen zur Familie Roth hervor. Der Landeshauptmann erwähnte die vielen Sponsorleistungen, die Roth im Bereich des Sports erbracht hat. Die Holzbauwerke Roth bzw. Wigo Haus zeichne sich durch Zukunftsorientierung sowie durch eine vorbildhafte Unternehmenskultur und ein Miteinander aller Beteiligten aus, unterstrich Dörfler. Er wies auch auf den neuen Begegnungskindergarten in St. Ulrich bei Feldkirchen hin, der ebenfalls ein gelungenes und sehr eindrucksvolles Werk der Ing. E. Roth GmbH. Holzbauwerke sei. Dieser Kindergartenbau werde auch sicher Nachahmer finden, sagte Dörfler.

Wirtschaftskammerpräsident Franz Pacher sowie WK- Feldkirchen Bezirksstellen-Obmann Armin Buttazoni würdigten ebenfalls Roth als große Unternehmerpersönlichkeit und dankten für seine fachliche Wissensweitergabe. Roth dankte für die Glückwünsche und Geschenke und skizzierte kurz seine Laufbahn. Seit 50 Jahren führt er den Betrieb, den er von seinem – tödlich verunglückten - Vater übernommen hatte. 1959 begann es mit der Zimmermeisterkonzession. Das Unternehmen gilt als innovativ, etwa mit eigenen Massivholz-Systemen im Wand- und Deckenbereich, und hat auch schon zahlreiche Preise erhalten, darunter Holzbaupreise und den Innovationspreis des Landes Kärnten. Herzliche Glückwünsche für Roth gab es im Rahmen der Feier auch von Betriebsrat John Subec und dem technischen Leiter Kurt Kaponig.
 
Info: www.wigo-haus.at

Foto: LPD/Bodner



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Ältester Techelsberger feiert Geburtstag

LR Peter Kaiser und 2. Landtagspräsident Rudolf Schober gratulieren Johann Napetschnig zum 101. Geburtstag.

Seinen 101. Geburtstag feierte Johann Napetschnig aus Techelsberg am Montag, dem 14. Dezember. Damit ist er nicht nur der älteste Gemeindebürger sondern zählt auch zu den ältesten Kärntnern überhaupt. Vergangenen Montag feierte er seinen 101. Geburtstag. Als Gratulanten stellten sich unter anderen der stellvertretende Parteivorsitzende der SPÖ-Kärnten, Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser, und der 2. Landtagspräsident, LAbg. Rudolf Schober mit den besten Glückwünschen ein.

„Johann Napetschnig ist einer jener noch wenigen lebenden Männer und Frauen, die Kärnten aufgebaut und denen wir Jüngere sehr viel zu verdanken haben“, betonen Kaiser und Schober unisono.

 



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Region in Wort und Bild

In St. Veit wurde kürzlich der Ausflugsführer „Mittelkärnten erleben“ präsentiert.

Auf 220 Seiten werden neben Ausflugszielen auch kulinarische Tipps gegeben, historische Querverweise hergestellt sowie einzelne Gemeinden vorgestellt. Zusätzlich beinhaltet der Führer eine Straßenkarte mit Verweisen auf die Radwege (im Maßstab 1:150.000) und ein Gutscheinheft. „Wir haben vor zwei Jahren begonnen intensiv an diesem Führer zu arbeiten. Ziel ist es eine Region, die über eine 2.500 jährige Geschichte verfügt sowohl dem Gast als auch der Bevölkerung näher zu bringen“, sind sich Michael Procházka und Ilmar Tessmann vom Toursmusverband „kärnten:mitte“ einig. Die erste Auflage umfasst 30.000 Stück und ist im Buchhandel, in Tourismusbüros sowie bei Tourismusbetrieben und Kooperationspartnern erhältlich. Bereits für 2011 ist eine Neuauflage geplant. „Im Laufe der Zeit verändern sich bestimmte Strukturen. Die Aktualität muss gewahrt bleiben“,  so Procházka. Auch für Haubenkoch Gottfried Bachler ist der Führer ein Stück Kultur. „Gerade als Koch hat man eine große Verantwortung zutragen. Unter dem Motto „langsam & echt“ kochen wir mit Produkten der Region für unsere Gäste.“ Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf 50.000 – 60.000 Euro und werden über EU-Fördergelder sowie über Beiträge der Partnerbetriebe finanziert.



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Treffpunkt in St. Ulrich

Der Kindergarten St. Ulrich bei Feldkirchen ist sowohl als Bauwerk als auch von seiner Konzeption als Begegnungsstätte von Alt und Jung Österreichweit ein Vorzeigemodell.

 
Dieser Begegnungskindergarten ist seit September 2009 in Betrieb. Kürzlich erfolgte mit einer Feier die offizielle Eröffnung durch Kindergartenreferent LH Gerhard Dörfler. Weitere Teilnehmer waren Rektor Hubert Stotter und Johannes Masser von der Diakonie Kärnten, die als Betreiber des Kindergartens fungiert, sowie Kinder und Eltern aus St. Ulrich und Vertreter der Stadtgemeinde Feldkirchen. „Durch den Begegnungs-Kindergarten erhält St. Ulrich nicht nur eine weitere  wichtige Einrichtung und Bildungsinstitution, sondern hier finden auch Familien optimale Rahmenbedingungen vor. Der neue Kindergarten ist ein Bauwerk für Kinder und ein Ort der Begegnung“, sagte der Landeshauptmann. Er erinnerte daran, dass die Anregung für diesen Generationen- übergreifenden und Gemeinschaftsfördernden Kindergarten, in dem immer wieder spezielle Opa- und Oma-Dienste bzw. Tätigkeiten angeboten und präsentiert werden, von einem Leserbrief aus dem Jahr 2003 ausgegangen sei. Mit den Kindergärten in St. Martin, Glanhofen und Waiern ist nun St. Ulrich der vierte Kindergarten der Diakonie Kärnten im Bezirk.

Foto: LPD/Bodner



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Auf Exkursion in heimischen Betrieben

Einen Tag lang besuchten die Kinder des Kindergartens Reichenau Betriebe in der Region.

Dabei gab es für die Mädchen und Buben viel Neues zu entdecken. So durften bei der Firma Bürger verschiedenen Traktoren ausprobiert werden, im Nationalpark Nockberge lernten sie die Bewohner des Waldes kennen und am Bauhof wurden Geräte besichtigt. Am Gemeindeamt Reichenau konnten die Kinder die Poststempel austesten und beim Friseur Christoph wurden sie von den Stylistinnen Gudrun, Angelika und Ulli fesch hergerichtet, um später in der neuen Nocksport-Filiale ein gutes Bild zu hinterlassen. Bei Doktor Hofmeister konnten die Kinder das Gipsen hautnah erleben und in der Bäckerei Weissensteiner wurden eifrig Kekse gebacken. Im Schlachthof Nockfleisch wurde gemeinsam mit Erich Kraut gewurstet. Anschließend schmeckten die frischen Frankfurter und die reschen Semmel vorzüglich.

Gummistiefel und gesunde Zähne

Ein Besuch beim Zahnarzt Bürger bewies, dass sich die Zähne der Kinder in ausgezeichnetem Zustand befinden.

Trotz der vielen Arbeit nahm sich Tischlermeister Dorfer Zeit den Kindern den Betrieb mit allen Maschinen zu zeigen. Auch bei der Raika Reichenau wurde noch ein Zwischenstopp eingelegt. Ein großes Danke gilt der Raiffeisenbank Reichenau-Gnesau, die alle Kinder mit Gummistiefel ausgestattet hat, ebenso der Firma Leeb Balkone, die Holzbretter für ein neues Schuhregal im Kindergarten zur Verfügung stellte.

 

 

 

 

 



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„Weihnachten im Schuhkarton“

Die Aktion Weihnachten im Schuhkarton konnte in Kärnten auch heuer wieder erfolgreich durchgeführt werden.

Durch die Mithilfe vieler hilfsbereiter Menschen erzielte die Sammelstelle Feldkirchen insgesamt eine Anzahl von 785 Weihnachtsgeschenken. Derzeit sind die Geschenke auf den Weg nach Rumänien, um dort Kindern im Alter von 2 - 14 Jahren eine Freude zu machen.

Hiermit möchten sich Dagmar Preiml und ihr Team bei allen bedanken, die das Projekt tatkräftig unterstützt haben. Das Team hofft auch im nächsten Jahr wieder mit der Unterstützung der Bevölkerung rechnen zu können.

   



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Interkulturelles Lernen erweitert Horizont

Die Stadtgemeinde Feldkirchen hat sich vorgenommen, nicht nur die nötigen infrastrukturellen Voraussetzungen für Schülerinnen und Schüler zu schaffen, sondern darüber hinaus einen altersgerechten Zugang zu Bildung und Kultur zu ermöglichen.

Unter dem Titel „EIN-AUS“ lief im Frühjahr eine große Sonderausstellung zum Thema „Migration und Sprachvielfalt“ in Feldkirchen. Viele Besucher haben diese Ergänzung des erzieherischen Angebots angenommen. Anlässlich der vielen positiven Reaktionen wurde das Konzept auf den Bezirk Feldkirchen erweitert. Ab Anfang Dezember wird in mehr als 85% aller Schulen des Bezirks das Projekt vor Ort anhand von Schautafeln, Computeranimationen, TV-Mitschnitten, zahlreichen spannenden Übungen und Vorträgen erläutert. Sowohl die Direktionen der Volksschulen als auch jene der Hauptschulen, HAK/HAS, BRG und Verantwortliche der Fachhochschule haben ihre Mitwirkung zugesagt. Im Zusammenhang mit der Eröffnung des erneuerten und erweiterten BRG-Schulgebäudes wird die Ausstellung im Jänner 2010 zusätzlich noch einmal zu sehen sein. Auch in den Räumlichkeiten der Fachhochschule werden nächstes Jahr die immer aktuellen Themen „Migration und Sprachvielfalt“ für Studenten, Dozenten und Besucher veröffentlicht.

Michel Segers mit seinem eigens kreierten Sprachlabor

                                                                 Zugang zu Sprachen

Ziel des Projektes ist es hauptsächlich, die Scheu gegenüber fremden Sprachen und Kulturen abzulegen sowie Neugier für diese zu wecken. Zusätzlich geht es darum den Respekt für andere Sprech- und Lebensweisen zu erhöhen, metasprachliche Kompetenzen unter Einwohnern, Schülerinnen und Schülern, Studenten und Dozenten zu fördern und somit auf weiteres Sprachenlernen vorzubereiten

Info: Projektbeauftragter Mag. Michel Segers (Stadtgemeinde Feldkirchen)

Tel: 04276/2511-205 oder 0664/73662000

E-Mail: michel.segers@feldkirchen.at, segersdragan@aon.at

 

Fotos: privat



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„Lebensbaum“ für Kindergarten

Der „Goldenen Lebensbaum“ ist eine Auszeichnung für hervorragenden Leistungen auf dem Gebiet der Brauchtumspflege Kärntens (Kind und Volkskultur).

Diesen konnte die Leiterin des Kindergartens Glanhofen, Andrea Broschwitz, stellvertretend für den Kindergarten von LR Harald Dobernig auf der Brauchtumsmesse Klagenfurt entgegennehmen.

Bereits im Sommer feierte der Kindergarten Glanhofen am 21. Juni mit einem „Kinderkirchtag“ sein 10-jähriges Bestehen. Mehr als 400 Menschen kamen und feierten begeistert mit. Es war ein Fest für alle Freunde, Eltern und Kinder, die den Kindergarten in den letzten zehn Jahren besucht und begleitet haben.

 

 

 



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Österreichs Cook & Chill-Pionier feiert

Vor genau zehn Jahren wurde in der Zentralküche der Diakonie in Waiern erstmals gekocht – und gekühlt!

„Mit Fertiggerichten, Tiefkühlkost oder industriell erzeugten Lebensmitteln hat Cook & Chill nichts zu tun“, so der Rektor der Diakonie Kärnten, Hubert Stotter. Bei Cook & Chill wird das Essen erst ganz „normal“ zubereitet, dann aber sofort mittels Schnellkühlung auf 10 Grad abgekühlt. So bleibt das Essen frisch, es wird ausgeliefert und beim Kunden im eigenen Ofen servierfertig gemacht. „Vor 10 Jahren gab es österreichweit noch keine vergleichbare Küche, erst im Laufe der Jahre haben viele anderen Küchen auf Cook & Chill umgestellt“, erklärt Karl Trasischker, der schon seit 26 Jahren Küchenchef in Waiern ist.

 

Über 380.000 Mahlzeiten jährlich

Kulinarisch versorgt werden nicht nur die Einrichtungen der Diakonie - wie das Krankenhaus. Auch über „Essen auf Rädern“ kommen die Speisen aus der Zentralküche Waiern auf den Mittags- und Abendtisch der hungrigen Kunden. Täglich werden morgens, mittags und abends bis zu 800 Menschen von den 26 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zentralküche kulinarisch verwöhnt. „Guten Appetit“ schickt das Team der Zentralküche so jährlich bei über 380.000 Mahlzeiten mit auf den Weg.

 

 

Foto: Gerhard Maurer



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Neue Straße zum Firmenjubiläum

Der weit über die Feldkirchner Grenzen hinaus bekannte KFZ-Betrieb Nusser feiert nächstes Jahr das 90-jährige Firmenjubiläum.

Zu diesem Anlass ist für Frühjahr 2010 eine Hausmesse geplant. Neben dem Autohandel und der KFZ-Werstatt ist die Firma Nusser mit Fahrzeugaufbauten, insbesondere für Feuerwehrautos, österreichweit erfolgreich tätig. Als Anerkennung für die erfolgreiche Unternehmensführung und Geschenk für das bevorstehende Firmenjubiläum wurde nun jener Teil der Lastenstraße, der am Betriebsgelände vorbeiführt, in „Nusser-Straße“ umbenannt.

Die Montage der neuen Straßen- und Hausnummertafel haben die Firmenchefs Balthasar und Fritz Nusser im Beisein von Bürgermeister Robert Strießnig und Stadtrat Herwig Röttl vorgenommen.

 

 

Balthasar und Fritz Nusser mit Bürgermeister Robert Strießnig (hintere Reihe v. li.), Christian Prugger, Elisabeth Nusser, Stadtrat Herwig Röttl und Dipl.-Ing. Gabi Friesser-Nusser bei der Übergabe des neuen Straßenschildes.

Foto: Schusser

 



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Jetzt wird musiziert

Seit Schulbeginn gibt es in der Volksschule Bodensdorf eine sogenannte „Bläserklasse“. Die 16 Schülerinnen und Schüler erhalten einmal pro Woche Musikunterricht von ausgebildeten Musikpädagogen.
 
Die Instrumente wurden von der Schule angekauft. Klassenlehrerin Karin Smretschnig, die selbst aktiv am Musikunterricht teilnimmt, unterstützt die Mädchen und Buben wo sie kann. Bereits im Vorfeld informierten sich die Jungmusiker gemeinsam mit ihrer Lehrerin über die Instrumente und so trafen sie schließlich ihre Wahl. „Wir sind noch auf Sponsorsuche, da wir noch nicht die gesamte Summe für die Instrumente beisammen haben“, erklärt die Schulleiterin des Schulverbundes VS Bodensdorf und VS Steindorf, Andrea Struckl. „Dennoch möchten wir – SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern - uns ganz herzlich bei den Sponsoren, die uns bereits geholfen haben bedanken.“ Mit einer besonderen Leihgabe stellte sich die Leiterin der CMA-Ossiach, Marion Rothschopf, in der VS Bodensdorf ein. Für die Dauer des Projekts übergab sie der Klasse eine Trompete.



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Verbrecher im Visier

Verbrechen passieren woanders.

Das ist im neuen Roman von Reinhard Bottländer ganz und gar nicht so. Der pensionierte Kriminalkommissar lässt seinen dritten Kriminalroman mit dem Titel „Die Balkan-Connection“ unter anderem auch in der Region St. Urban und auf der Simonhöhe spielen. „Meine Frau und ich haben auf der Simonhöhe eine Ferienwohnung und verbringen so viel Zeit als möglich hier in Kärnten. Bereits zum dritten Mal ermittelt der Bochumer Kriminalhauptkommissar Ken Bergmann mit seinem Team in einem Fall. Durch meine berufliche Tätigkeit habe ich ein sehr diffiziles Hintergrundwissen.“, erklärt Bottländer. Am 16. Dezember findet im Amthof Feldkirchen unter dem tiefgründigen Titel „Wine & Crime“ ein literarischer Abend mit Weinbegleitung statt.
 
Die Reidnwirte Irmgard und Karl Liebetegger, Kriminalautor Reinhard Bottländer und Kulturanwalt Werner Mosing.

Foto: Schusser



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Optimistisch in die Zukunft

Unter der Initiative „Feldkirchen hilft“ lädt die Sparkasse Feldkirchen zu einer Informationsveranstaltung „Gesundheit und Optimismus für Jugendliche – eine Entdeckungsreise in die Welt der Prävention“ ein.
 
Ziel sei es, so beschreibt Vorstandsdirektor Klaus Praster das Projekt, die Thematik zu enttabuisieren um spätere Erkrankungen, wie beispielsweise Depression, erst gar nicht aufkommen zu lassen. Hier gelte es das Bewusstsein zu wecken und das Umfeld auf mögliche Probleme aufmerksam zu machen. „Wir wollen eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten – Kinder, Jugendliche, Eltern und Pädagogen – schaffen. Der 60 Minuten lange Vortrag, mit anschließender Diskussion ist eine gute Investition in die Gesundheit unserer Kinder“, ist sich Praster sicher. Für den Vortrag konnte die Mag. Marlies Jauk, vom Präventionsinstitut zur Förderung und Erhaltung der psychischen Gesundheit, gewonnen werden. Sie ist Mitbegründerin und Leiterin des gemeinnützigen Vereins „activelife“ und organisiert Vorträge an steirischen Schulen, an denen bisher mehr als 700 SchülerInnen teilgenommen haben. Vortrag: Montag, 30. November, 19 Uhr, Sparkasse Feldkirchen Veranstaltungssaal 3. Stock (Eingang über Lift bei Zufahrt Autoschalter) Anmeldung: Tel: 05 0100 33416 SchreilechnerG@Feldkirchen.Sparkasse.at
Foto: Andreas Reuter, pixelio.de


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Licht und Schatten

„Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten“ – ganz unter diesem Motto kann man auch das Medium Internet betrachten.

Zu einer Bestandsanalyse mit anschließender Podiumsdiskussion luden das Bezirkspolizeikommando und das BRG Feldkirchen in den Amthof ein. Während zwei Schülerinnen des BRG – Judith Arztmann und Katrin Zraunig – eine Studie zum Thema Internet-Verhalten von Jugendlichen präsentierten, referierten Reinhold Jank vom Landespolizeikommando Kärnten und der Psychologe Christoph Schneidergruber über ihre Erfahrungen aus dem Alltag. Grundsätzlich wurde eindeutig belegt, dass Jugendliche das Internet beinahe täglich nutzen – Informationsbeschaffung, diverse Chatrooms, Spiele oder Musikdownloads. Gefahren sieht Reinhold Jank vor allem darin, dass vielfach die Grenzen zwischen Realität und Scheinwelt verschwimmen. „Man kann im Internet handeln wie auch im realen Leben.  Somit ist es auch möglich Straftaten zu begehen“, warnt der Experte. Derzeit ist das Mobbing über Internet stark im Kommen. Der Villacher Psychologe Christoph Schneidergruber bezeichnete das Internet grundsätzlich als positives Medium. Wie überall könne allerdings auch hier eine Grenze überschritten werden, die zur Abhängigkeit führt. „3 % aller Internet User (weltweit) sind onlinesüchtig und 7 % sind gefährdet“, konnte der Psychologe aktuelle Zahlen nennen. Über die Erfahrungen von Jugendlichen mit dem Internet berichtete die Streetworkerin Alexandra Prilling. Die abschließende Podiumsdiskussion wurde von BRGDirektor Harald Unterberger geleitet. Hier wurde noch einmal ganz klar definiert, dass das Internet grundsätzlich ein positives Medium ist. Der Umgang müsse natürlich, wie in beinahe jedem Bereich, sinnvoll sein. Auf wenig Interesse schien der Vortrag bei Pädagogen zu stoßen. Diese glänzten durch Abwesenheit.


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Schätzspiel

Die Schülerhilfe veranstaltet im Zeitraum vom 1. bis zum 30. November 2009 ein Schätzspiel, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt.

Geschätzt werden muss, wie viele Bonbons sich in einem verschlossenen Behälter befinden. Teilnahmeberechtigt sind Schüler und Lehrlinge.

1. Preis Gutschein € 50,-- bei Papier Breschan
2. Preis Gutschein € 20,-- bei Papier Breschan
3. Preis Sachspende von Papier Breschan (Buch oder Spiel)

Die Schülerhilfe-Bürodamen Edith Morak und Isabella Wernig koordinieren nicht nur Nachhilfestunden, sondern sind auch für die perfekte Abwicklung des Spiels verantwortlich.



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Neue Mittelschule: Erste Wahl

Große Zustimmung zur Neuen Mittelschule herrscht in Feldkirchen. Eltern und Schüler sind begeistert vom „neuen Lernen“.

 
Das Konzept von Direktor Franz Fister und seinem Team ist voll aufgegangen und wurde bestens angenommen. Die Kooperation mit der Handelsakademie unter der Leitung von Direktor Walter Olsacher hat sich schon bestens bewährt. Die Neue Mittelschule bedeutet einen Qualitätssprung im Bildungsbereich und wird unser Schulsystem endlich auf ein höheres Niveau bringen. Die Begeisterung zeigt sich an der Teilnahme bei den Elternabenden, wo die Eltern fast vollzählig anwesend waren und große Bereitschaft zeigten die Neue Mittelschule in jede Form zu unterstützen. Das Motto der Schule und Eltern lautet: „Wir werden alles unternehmen, damit unsere Kinder gerne in diese Schule gehen“! Die Vorraussetzungen dafür wurden geschaffen und das Konzept wurde im Interesse der Kinder entwickelt. Jeder Schüler bekommt was er braucht und wird individuell gefördert, alle werden mitgenommen und erhalten eine einheitliche Grundausbildung. Individualisierung und persönliche Betreuung werden durch Teamcoaching in den Hauptfächern, durch gezielte Fördermaßnahmen, Projektunterricht in kleinen Gruppen und Wahlfächern für individuelle Interessensgebiete gewährleistet. Umfangreiche Informationen Da jetzt schon großes Interesse für das nächste Schuljahr herrscht, wird es in den nächsten Monaten ausführliche Informationen für die Eltern und Schüler aller vierten Volksschulklassen im Bezirk Feldkirchen geben. Bei einem Infoabend werden die Eltern eingehend über das Konzept der Neuen Mittelschule Feldkirchen aufgeklärt und es werden alle schulischen Zukunftsmöglichkeiten aufgezeigt. Der Termin wird rechtzeitig allen Volksschulen bekannt gegeben.

 
Direktor
Franz Fister,
Neue Mittelschule
Feldkirchen

Die Neue Mittelschule ist sehr gut angelaufen und wir erhalten täglich sehr positive Rückmeldung von Eltern, wie auch von unseren Schülern, es herrscht eine große Zufriedenheit und eine ganz eigene, angenehme Atmosphäre. Man kann jetzt schon sagen die Neue Mittelschule ist ein Unterrichtsmodel der Zukunft. Kleine Klassen, zwei Lehrersystem, alternative Lern- und Unterrichtsformen und vor allem eine neue Unterrichtsphilosophie. Weg vom Frontalunterricht, hin zum schülerzentrierten Unterricht, das Kind steht im Mittelpunkt. Das Kind ist uns wichtig, dass muss man auch leben, denn die Kinder spüren dass und darauf kommt es an. Für mich und mein Team ist dass, das Wichtigste. Es herrscht Wohlbefinden in den Klassen und das wirkt sich natürlich positiv aus, auf die Zusammenarbeit zwischen Schülern, Lehrern und Eltern. Die lange und intensive Entwicklungsarbeit für die Neue Mittelschule hat sich ausgezahlt und unsere Lehrer haben diese Herausforderung angenommen und sind mit viel Herzblut dabei.

Doris Zechner

Ausschlaggeben dass wir uns für die Neue Mittelschule entschieden haben war, dass das Team von Direktor Fister schon große Erfahrung mit der Reformpädagogik hatte. Mit welcher Begeisterung und Leidenschaft, auch langjährige Lehrerinnen und Lehrer das Projekt Neue Mittelschule leben, stimmt mich sehr positiv und ich bin überzeugt, diese Schule hat Zukunft. Es ist für mich als Mutter sehr schön und beruhigend, wenn man sieht wie unser Sohn Moritz Freude am Schule gehen hat.

Alexander Steinbrugger

Da ich ein sehr gutes Zeugnis hatte, wäre für mich auch das Gymnasium in Frage gekommen. Meine Eltern haben mich aber überzeugt, dass die Neue Mittelschule die Zukunft ist und ich muss sagen, mir taugt diese Schule total. Wir haben coole Lehrerinnen und Lehrer und mit den meisten verstehen wir uns schon prima. Cool finde ich auch das „Neue Lernen“, besonders die Freiarbeit, aber auch Deutsch, Mathe und Englisch finde ich voll krass.

Neue Mittelschule Feldkirchen
Schulgasse 5
9560 Feldkirchen
Dir. Franz Fister
T. 04276 / 35 65
direktion@hs-feldkirchen3.ksn.at
www.hs-feldkirchen3.ksn.at



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Es weihnachtet in der Tiebelstadt …

Die Vorbereitungen für die Weihnachtsdekoration in der Tiebelstadt laufen auf Hochtouren.

Nachdem die Beleuchtung bereits montiert wurde, wurden am Hauptplatz und am Rauterplatz auch Christbäume zur weihnachtlichen Dekoration aufgestellt. Bis zur Einkaufsnacht am kommenden Freitag werden die Dekorationsarbeiten abgeschlossen sein, damit die Innenstadt in besonderem Glanz erstrahlen kann.

 

 

 

 

 

 

Foto: Stadtgemeinde

 



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24-Stunden Übung der Feuerwehrjugend Radweg

Bereits zum 5. Mal fand die 24-Stunden-Übung der Feuerwehrjugend Radweg im Rüsthaus statt.

Ziel dieser Übung war es, den Ausbildungsstand der Jugendlichen zu erweitern, Anwendung des bereits angeeigneten Wissens und Kameradschaftspflege innerhalb der Gruppe. Auf dem Stundenplan standen die Fächer Exerzierdienst, tragbare Leitern, Pumpen, Aggregate und Feuerwehrfunk. Mit großem Interesse wurde das Feldkirchner Rüsthaus mit der Bezirksalarmwarnzentrale besichtigt. Anschließend wurde den Jugendlichen ein Blick über Feldkirchen geboten, da alle einmal mit der Drehleiter auffahren durften. Für die Organisation und Durchführung dieser Übung war der Bezirks- und Jugendbeauftragte BI Johannes Uhr mit seinen Helfern LM Ulrich Strießnig und LM Andreas Weißensteiner zuständig. Zusätzlich wurden die Ausbilder von Kommandant OBI August Strießnig, HFM Heimo Biedermann, HFM Josef Moser und FM Bernhard Gasteiger unterstützt. Besonders groß war die Freude über den Besuch von Referent Stadtrat Herwig Röttl, der sich mit einer Verpflegungsspende einstellte.

 

Kommandant OBI August Strießnig mit der Feuerwehrjugend beim Theorie-Unterricht

Referent Stadtrat Herwig Röttl mit der Feuerwehrjugend Radweg

 



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Schnapskarten statt heißer Schuhsohlen

Als Abwechslung zum Schuhplatteln veranstalteten die Nachwuchs-Schuhplattlergruppe „Tiebelbuam“ bereits zum 2. Mal ein Schnapserturnier im Gasthaus Untermoser-Fischer in Haiden.

Bei diesem traditionellen Kärntner Kartenspiel standen die Geselligkeit und das gemütliche Beisammensein im Vordergrund. Dazu gesellte sich der positive Nebeneffekt – nämlich, dass der Reinerlös den jungen „Tiebelbuam“ zugute kommt. Auch Bürgermeister Robert Strießnig nahm die Einladung zum Schnapsen gerne an und „kartelte“ eifrig mit.

 

 

Untermoser-Wirt Georg Fischer, Tanzleiter Friedemann Neidhart und Bürgermeister Robert Strießnig mit der „Tiebelbuam-Obfrau“ Manuela Gössinger.

Foto: Schusser

 



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Der Weg führte nach Rom

Unter der kompetenten Leitung von Mag. Andrea Kapeller fuhren die 7. Klassen des BRG Feldkirchen in Begleitung von Mag. Helga Steiner sowie den Klassenvorständinnen Mag. Birgit Mörtlitz und Mag. Andrea Gebetsberger nach Rom.

Den SchülerInnen wurde die Kultur Roms näher gebracht und viele werden dorthin zurückkehren, um noch weitere Entdeckungen zu machen. So war es doch sehr beeindruckend in der Sixtinischen Kapelle zu stehen und die Fresken Michelangelos zu bewundern. Das Forum Romanum und der Palatin zeugen auch heute noch von der beeindruckenden Vergangenheit Roms. Am meisten in Erinnerung bleibt den Jugendlichen sicher der Besuch der Katakomben, sind dort doch über 500.000 Menschen begraben, viele gehörten den ersten Christen an.

Aber nicht nur die Sehenswürdigkeiten, sondern auch die Stadt Rom selbst mit ihren verwinkelten Gassen, schönen Plätzen, die überfüllten Busse oder die U-Bahn hinterließen tiefe Eindrücke.

 

 



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Christkind spielen

„Im Oktober 2004 entstand privat und unabhängig meine Christkind-Geschichte“, erinnert sich Ed Habernig, der Initiator der Kärntner Kinderweihnacht.
 
„Durch die Aktion erfüllen wir Kindern, die zwar gut betreut in Kärntner Heimen leben, den einen oder anderen besonderen Wunsch.“ Die Kinder schreiben, ganz wie in alten Zeiten, Briefe an das Christkind und deponieren so ihre heimlichen Wünsche. Mit großer Sorgfalt werden die eintreffenden Briefe gelesen und zur Auswahl im „Kaufhaus zur Linde“ in Steindorf aufgelegt Ein Team aus ehrenamtlichen Helfern ist im Laufe der Zeit entstanden, das mit der Organisation sowie mit Vorbereitungen in der „Himmelswerkstatt am Ossiacher See“ beschäftigt ist. Die Päckchen sollen bis spätestens 10. Dezember im „Kaufhaus zur Linde“ (Ebner-Wendl) in Steindorf am Ossiacher See abgegeben werden. Aus organisatorischen Gründen werden verspätete Abgaben nicht mehr berücksichtigt. „Grundsätzlich wird kein Geld genommen, aber umso mehr freuen wird uns über jedes fertige Päckchen“, erklärt der Organisator. „Die Bereitschaft der Bevölkerung Weihnachtsgeschenk zu machen freut uns jedes Jahr aufs Neue.“

Tel. 04243/8807, www.zeithaben.at ; kinderweihnacht@aon.at


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Hauptschüler bauen ihre Krippe

Nicht nur in den Feldkirchner Volksschulen läuft das Projekt „Feldkirchner Schüler bauen ihre eigene Krippe“ auf Hochtouren, auch anderswo wird eifrig gewerkt.

So wird  an der neuen Mittelschule (ehemalige Hauptschule 2) im Werkunterricht, mit Unterstützung der Krippenfreunde, eifrig an den Krippenbausätzen gebastelt. Rechtzeitig vor Weihnachten sollen die Krippen fertig sein und können dann auch bei der diesjährigen Krippenausstellung im Walluschnig-Haus besichtigt werden.

 

Direktor Franz Fister (3.v.re.) und Bürgermeister Robert Strießnig mit den „Baumeistern“ der Feldkirchner Krippenfreunde

Foto: Schusser



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Relaxed in den Arbeitstag

Gerade in den frühen Morgenstunden herrscht oft Hektik auf der Straße. Wer aber den Pendlerbus benutzt, um in die Arbeit zu kommen genießt alle Vorzüge und kommt entspannt ins Büro.
 
Mehrmals täglich wird Feldkirchen mit Klagenfurt via Schnellbus verbunden. Mit nur wenigen Stopps ist es möglich binnen kürzester Zeit in die Landeshauptstadt, bzw. wieder retour zu kommen. Bereits um 6.10 Uhr startet der Bus zum ersten Mal und bringt viele Pendler zur Arbeit. Die tägliche Fahrt nach Klagenfurt wird so für viele Berufstätige zu einer entspannten Fahrt. Hier kann man sich zurücklehnen, noch ein wenig die Nacht verlängern, die Morgenzeitung studieren, sich mit dem Sitznachbarn unterhalten oder bereits an kommende geschäftliche Verpflichtungen denken. Alles ohne auf den Verkehr, die Straßenverhältnisse oder drängelnde Autofahrer achten zu müssen. Zusätzlich muss man sich nicht im Geringsten um Parkplatzprobleme kümmern. Für viele Pendler kommt nämlich zur täglichen Fahrt nach Klagenfurt auch die Parkplatzsituation erschwerend hinzu. Oft müssen zum Kostenfaktor Auto auch noch Parkgebühren entrichtet werden. Ein Teil des Einkommens muss also bereits wieder für die Fahrt investiert werden. Natürlich fallen auch für den Bus Kosten an, die jedoch in Anbetracht der vielen Vorzüge wesentlich annehmbarer scheinen. „Zur angesprochenen Verkehrsproblematik kommt auch noch der Umweltschutzgedanken dazu. Es ist ein Unterschied ob morgens nur ein Bus mit 25 Personen nach Klagenfurt fährt, oder ob sich 25 Kraftfahrzeuge in Richtung Landeshauptstadt in Bewegung setzen”, so LH Dörfler zu den Vorzügen.

Park & Ride

Für Pendler, die bereits mit dem Auto nach Feldkirchen kommen, ist die Park & Ride-Anlage in der Nähe des Feldkirchner Bahnhofes eine optimale Lösung. Hier kann das Fahrzeug sicher abgestellt werden und man steigt einfach auf den Bus um. Neben dem stündlichen Linienverkehr verbinden drei Mal pro Tag und Richtung Pendlerbusse, mit nur einem Zwischenstopp in Moosburg, die beiden Städte miteinander.

BU: LH Gerhard Dörfler und Postbus-Regionalmanager Erwin Kletz sprechen sich für eine umweltfreundliche und günstige Mobilität aus.

Pendlerschnellbus-Fahrplan
zusätzlich zum bereits bestehenden Linienverkehr

Feldkirchen BBf 6:10 8:10 16:40 Klgft. Hbf Bbf 7:25 16:00 18:00
Feldkirchen Bf 6:12 8:12 16:38 Klgft. Adlergasse 7:30 16:05 18:05
Feldkirchen P&R 6:15 8:15 16:35 Klgft. Wurmgarage 7:35 16:10 18:10
Moosburg 6:25 8:25 16:55 Klgft. Schleppe 7:38 16:13 18:13
Klgft. Schleppe 6:38 8:38 17:08 Moosburg 7:50 16:25 18:25
Klgft. Heuplatz 6:45 8:45 17:15 Feldkirchen P&R 16:35 18:35
Klgft. Landesreg 6:48 8:48 17:18 Feldkirchen Bf 16:38 18:38
Klgft. Hbf Bbf 6:50 8:50 17:20 Feldkirchen BBf 8:10 16:40 18:40


Pendlerbusbenutzer sagen ihre Meinung


Edmund Primosch
Ich benutze den Pendlerbus seit der
Einführung im November 2007. Für
mich persönlich ist das die schnellste
und einfachste Lösung um in die Arbeit
zu kommen. Es gibt keine Parkprobleme, der Bus ist schnell und
pünktlich und ich komme entspannt
zur Arbeit und wieder nach Hause.
Fazit: Ich kann diese Einrichtung nur
empfehlen und hoffe, dass noch mehr
Menschen sie nutzen.


Waltraud Lesjak

Zwei Mal pro Woche fahre ich mit dem
Pendlerbus nach Klagenfurt zur Arbeit.
Diese Einrichtung ist benzinsparend,
schnell und sicher und ich muss mir keine Gedanken machen, wo ich mein Auto parke. Retour benutze ich eine der üblichen Busverbindungen, da es zeitlich so besser passt. Für mich
ist es eine sehr angenehme Art der Beförderung und im Bus habe ich Zeit
mich zu entspannen.

Rudolf Steiner
Den Pendlerbus frequentiere ich regelmäßig. Die Verbindungen sind für
mich optimal und außerdem befindet
sich eine Haltestelle direkt vor dem
Gebäude, wo ich arbeite. Vor allem
empfinde ich es als positiv, dass ich
mich weder um einen Parkplatz kümmern muss, noch dem  Verkehrsstress ausgesetzt bin. Auch die Ruhe am Morgen genieße ich. Zusätzlich kann ich dabei Zeit und Geld sparen.

Gerhard Stadtschreiber
Ich fahre seit der Einführung des
Pendlerbusses regelmäßig nach
Klagenfurt. Für mich bedeutet die
Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel mehr Lebensqualität.
Stress, Ärger und Gefahrenquellen
fallen weg. Ich denke, dass noch
mehr Menschen mit dem Bus fahren
würden, wenn der finanzielle Anreiz
im Verhältnis zu den Autofixkosten
noch größer wäre.



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Mit Technik zum Petri-Erfolg

Als „Königs-Disziplin“ wird die das Fliegenfischen im Angelsport bezeichnet. Flüsse, wie die Gurk, eignen sich besonders gut für diese Art von Fischerei.
 
Eine besondere Methode beim Angeln ist das Fliegenfischen oder Flugangeln. Der Name stammt von der ursprünglichen Art der Köderimitation. Fliegenfischen basiert nicht, wie andere Angeltechniken, auf dem Wurfprinzip und unterscheidet sich vor allem dadurch, dass der Köder - im allgemeinen Fliege genannt - sehr leicht zu werfen ist. Während beim Grundangeln ein Bleigewicht mit Vorfach oder beim Spinnfischen ein Blinker benutzt werden, dient beim Fliegenfischen die Schnur als Wurfgewicht. Je nach Einsatzgebiet wird die geeignete Schnur gewählt. Schwimmschnüre sind leichter zu handhaben als Sinkschnüre und werden folglich auch öfter verwendet. Als Köder werden Imitate der natürlichen Beutetiere wie Flug-, Land-, Wasserinsekten oder andere Lebewesen wie Beutefische eingesetzt.

Fliegenbinden

Der Stolz eines jeden Fliegenfischers sind seine Köder - sprich Fliegen. Diverse Materialien wie Fell, Vogelfedern oder Kunststoff werden an Haken verschiedener Größe befestigt. So entstehen ganz individuelle Kreationen und zugleich ist das Fliegenbinden ein zweites, sehr zeitintensives Hobby für den Petrijünger. Fliegenfischen ist grundsätzlich in jedem Gewässer möglich und mit wenigen Ausnahmen auf fast alle Fische. Die klassischen Fische für die Flugangelei stellen jedoch die Salmoniden (Forelle, Äsche, Saibling, Lachs) dar. Grenzen für diese Methode finden sich dort, wo Gewässerbedingungen den Einsatz von Fliegengerät nicht mehr zulassen oder in der Art der Nahrungssuche der Fische, wie beispielsweise des Aals, der in erster Linie seinen Geruchssinn einsetzt.

Blick in das „Heiligtum“ des Fliegenfischers

Mit der Natur

Fisch gilt als gesundes Nahrungsmittel und steht auch bei vielen Familien regelmäßig auf dem Speiseplan. Allerdings gerät gerade Meeresfisch, auf Grund der Überfischung der Meere, schlechter Zuchtbedingungen oder übermäßigem Medikamenteneinsatz immer mehr in Verruf. Die Forderungen, nicht nur von Umwelt- und Tierschützern, nach Schutzgebieten, Fangverboten in ökologisch, sensiblen Gebieten, Treibnetzverboten oder schonenden Fangmethoden werden immer massiver. Die EU regelt die Fangquote und bestimmt damit wie viel Fisch an Land gezogen werden darf. Fatal daran ist, dass dadurch noch mehr unliebsamer Beifang – also Fische, die in Art und Größe nicht entsprechen – einfach wieder im Meer landet. Gerade darum sind heimische Fischzüchter, wie DI Markus Payr, der die Fischzucht Hammer in Sirnitz betreibt, bestrebt nach ökologischen Richtlinien zu arbeiten. „Wir züchten unseren Fisch selber nach und verzichten auf den Einsatz von Antibiotika und Hormonen“, erklärt Payr. Neben der Anlage in Sirnitz bewirtschaftet er auch die Strussnigteiche, wo in erster Linie Karpfen, auf biologischer und ökologischer Basis, gezüchtet werden. „Ende Oktober werden die Karpfen abgefischt, kommen dann in andere Teiche, um rechtzeitig zu Weihnachten als Delikatesse auf dem Menüplan stehen zu können.“
 


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Dem Hecht hinterher

Das ist im wahrsten Sinne des Wortes der „Hecht-Papst“ Jan Eggers. Bereits zum vierten Mal leitete er das „Hecht Seminar“ im Seehotel Hoffmann in Steindorf am Ossiacher See.

 
An ein Leben ohne Fisch erinnert sich der Holländer Jan Eggers praktisch gar nicht mehr. „Seit  30 Jahren schreibe ich für diverse Fischerei und Angelmagazine und beschäftige mich sozusagen rund um die Uhr mit dem Thema Fisch“, gesteht der passionierte Fischer und Fischexperte. So führen ihn auch seine Reisen immer wieder an Orte, wo auch Fische anzutreffen sind. Ganz besonders die Hechte (lat. Esox lucius) haben es Eggers angetan. Beinahe auf der ganzen Welt hat er den Hechten nachgestellt, sie studiert und ist zur Erkenntnis gelangt, dass das Basisverhalten überall gleich ist. „Dennoch geht es mir nicht um die Beute als solches. Ich studiere diese interessanten Tiere und versuche besondere Merkmale zu finden. Grundsätzlich lasse ich die Hechte, nachdem ich sie an der Angel hatte, wieder frei.“

Gutes Hechtgewässer

So organisiert Jan Eggers seit vier Jahren, in Kooperation mit Eva Maria Hoffmann vom Seehotel Hoffmann, dem Fischereiverein „Äsche“ und der Zeitschrift „Fisch & Fang“ ein Hechtseminar am Ossiacher See. Dieser ist in Fischerkreisen als gutes Hechtgewässer bekannt. Rund 30 begeisterte Fischer aus dem In- und Ausland sind drei Tage lang den Hechten auf der Spur. Neben dem Fischen selbst stehen Vorträge, Filme und Diskussionen unter Gleichgesinnten auf dem Programm. „Es geht nicht darum wer den größten Hecht an die Angel bekommt. Spaß und das gemeinsame Hobby
stehen im Vordergrund“, so Eggers. So trifft man sich am Ende eines jeden Angeltages, um Erfahrungen und Erlebnisse auszutauschen. Heuer sollte allerdings etwas Besonderes in der Tiefe lauern. Einer der Seminarteilnehmer - der Oberösterreicher Michael Hemtesberger - zog, nach langem Kampf, einen 1,95 Meter langen Wels aus dem Wasser. Der größte Waller, der bisher in Österreich gefangen wurde war 2,11 Meter lang. „Unglaublich. Wir konnten es kaum fassen. Das ist einer der größten Fische, die jemals in Österreich gefangen wurden“, kommentiert Jan Eggers. Nachdem der Riesenfisch vermessen und fotografiert worden war, wurde er wieder in sein Element – das Wasser des Ossiacher Sees – entlassen, um dort weiter seine Runden ziehen zu können.

Fischen im Bezirk
Fließende und stehende Gewässer: 57 Fischereireviere
Ossiacher See (Feldkirchner Teil): 38 Fischereireviere (Kleinstes Revier: 3 ha größtes Revier: 56 ha)
Jahresfischerkarten (2008): 896
Gastfischerkarten (2008): 1.863

Im Seehotel Hoffmann bei Eva Maria Hoffmann treffen sich Hechtfischer aus vielen Ländern

Bild oben: Jan Eggers mit seinem bevorzugten Fisch



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Der Arzt kommt zum Patient

Vor zehn Jahren wurde das Notarzteinsatzfahrzeug in Feldkirchen installiert.

Mit dem Notarzteinsatzfahrzeug war und ist es möglich, dass Verunfallte direkt vor Ort von einem professionellen Team – Notarzt und Notfallsanitäter – versorgt werden. Innerhalb kürzester Zeit muss auch entschieden werden, ob der Patient sofort in ein Krankenhaus überstellt wird, oder ob gleich an Ort und Stelle medizinische Maßnahmen eingeleitet werden. Die Anforderungen, die dabei an das Te4am gestellt werden sind hoch. So muss möglichst schnell, effizient, kompetent und menschlich gehandelt werden. „Wir haben viele medizinische Möglichkeiten und können sogar kleinere operative Eingriffe vornehmen. Die 25 Notärzte sind 365 Tage pro Jahr im Einsatz“, erklärt Dr. Roland Steiner, Bezirksrettungsarzt und Systemverantwortlicher für die Notärztinnen und Notärzte im Bezirk Feldkirchen. Um das Niveau zu halten, werden ständig Schulungen durchgeführt sowie die Gerätschaften erneuert. „Vor dieser Zeit musste der immer ein praktischer Arzt angefordert werden. Bei diesen möchten wir uns für die gute Zusammenarbeit bedanken“, erinnert sich Notfallsanitäter Martin Katholnig, der seit 21 Jahren beim Roten Kreuz tätig ist. Als unverzichtbares Standbein in der medizinischen Versorgung bezeichnet Dr. Richard Gaugeler, der zum Norärzte-Team des Krankenhauses Waiern gehört, das Notarzteinsatzfahrzeug. Speziell in kritischen Situationen würde durch den kompetenten Einsatz von Arzt und Notfallsanitäter wertvolle Hilfe für den Patienten geleistet werden. Im Bezirk Feldkirchen sind derzeit 25 Notärzte und zehn Notfallsanitäter im Einsatz. Diese werden zu durchschnittlich 800 Einsätzen pro Jahr (das sind pro Tag 2,2) gerufen. Die Hälfte davon sind interne Notfälle, gefolgt von neurologischen. Naturgemäß kommt es auch immer wieder einmal zu Fehleinsätzen. Hier aber ist man sich einig: „Besser fünf Mal umsonst ausfahren, als ein Mal zu wenig oft.“

BU: Das Notarzteinsatzfahrzeug ist optimal für den Ernstfall ausgestattet.



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PTS schreibt Sicherheit groß!

Sicherheit ist ein brandaktuelles Thema für alle angehenden Lehrlinge. Deshalb veranstaltete die Polytechnische Schule Feldkirchen in Zusammenarbeit mit der AUVA einen großen Sicherheitstag.

Bei acht verschiedenen Stationen konnten sich die Schülerinnen und Schüler über verschiedene Aspekte der Sicherheit in Beruf und Privatleben informieren.

Einsatzkräfte gaben Tipps

Neben den Vertretern der AUVA, die mit Aufprallsimulator, Riding Station, Balancetrainer und Sicherheitsunterweisungen in den Bereichen Bau, Holz, Metall und Elektro die Aufmerksamkeit der Jugendlichen auf sich ziehen konnten, gaben auch das Rote Kreuz, die Polizei und das Team von Mylife wertvolle Informationen zur Verhinderungen von Unfällen und Gefahren. Der Tag war sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für die Lehrerinnen und Lehrer der PTS Feldkirchen ein voller Erfolg. Die Jugendlichen zeigten sich interessiert und begeistert und waren gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern aktiv dabei. Der hohe Stellenwert diese Thematik wurde auch von Bezirksschulinspektorin Johanna Kunovjanek bestätigt, die es sich bei ihrem Besuch des Sicherheitstages nicht nehmen ließ, gemeinsam mit der Schulleiterin Claudia Jöbstl – Juvan den Aufprallsimulator auszuprobieren.

Praxis wird forciert

Das Hauptaugenmerk der PTS liegt in der optimalen Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf das Berufsleben, nicht nur in den theoretischen Fächern, sondern vor allem in der Praxis. Gerade in den technischen Werkstätten oder in der Schulküche ist Sicherheit oberstes Gebot. Um hier optimal wirken zu können, arbeitet die Schule seit Jahren intensiv mit der AUVA zusammen.



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Wohnen mit traumhaftem Ausblick

Am Sonnenhang in Techelsberg - mit Blick auf die Karawanken und den Wörther See – wurden 17 neue Mietwohnungen an die künftigen Bewohner übergeben.

Im Beisein von Bürgermeister Johann Koban, LAbg. Adolf Stark als Vertreter des Wohnbaureferenten Mag. Christian Ragger, Architektin Mag. Eva Rubin und Geschäftsführer des Kärntner Siedlungswerkes Dr. Klaus Wutte, erfolgte die feierliche Übergabe der Schlüssel an die neuen Mieter und ab somit auch neuen Bewohner von Techelsberg am Wörther See. Das Entwurfskonzept von Architektin Rubin nimmt das Gelände soweit als möglich durch Niveauanpassungen auf, um sich in das Landschaftsbild einzufügen. Zusätzlich werden so individuelle Außenraumbeziehungen für die Wohnungen im Erdgeschoss möglich. Realisiert wurden zwei Baukörper mit unterschiedlichen Längen und zueinander gekippten Achsen. In dem längeren, steiler liegenden Baukörper entstanden zwei Geschosse mit drei Maisonetten sowie sechs Kleinwohnungen. In dem kürzeren, etwas flacher gestuften zweigeschossigen Baukörper finden acht Wohnungen ihren Raum. Umgesetzt wurden die Wohneinheiten als 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen mit blickgeschützten Außenbereichen. Die Außenbereiche sind auch akustisch durch versetzt vorspringende Bauteile abgeschirmt.

Energieeffizient

Im Zentrum der Wohnanlage hat die Architektin einen kleinen Platz zwischen den beiden Baukörpern vorgesehen, von dem aus die Wohnungen jeweils bergab erreichbar sind. Nach Süden hin ist ein Grünbereich mit einem Kinderspielplatz vorgelagert. Hier können sich die künftigen Bewohner erholen und Kraft an der frischen Luft tanken. Bei diesem Projekt wurde auch auf ökologische Aspekte Rücksicht genommen: Die Wohnanlage wurde als Niedrigenergiehaus inklusive Solarenergie errichtet. Die Gemeinde Techelsberg bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten. Hier können die Bewohner gemütliche Radtouren unternehmen oder ihre Kondition beim Mountainbiken testen. Auch die zahlreichen Wandermöglichkeiten laden zu Bewegung in der Natur ein. Nicht zu vergessen der nahe gelegenen Forstsee wie auch der wunderschöne Wörthersee. Grundschule sowie Kindertagestätte befinden sich in unmittelbarer Nähe. Die Anbindung an den Individualverkehr erfolgt über die nördlich gelegene Zufahrtsstraße, wo sich auch die PKW-Abstellplätze befinden.



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Fliegen wie die Profis

Anfang Oktober ist die VS St .Martin-Sittich der Einladung der IG-Modellsegelflug gefolgt und hat den Modellflugplatz mit der 3.und 4. Klasse besucht.

Das Wetter war flugtauglich und die Kinder bestens ausgerüstet. Beim Marsch zum Flugplatz gab es nur ein Gesprächsthema: „Wird jeder von uns einen Flieger bekommen?“

Selbst Hand angelegt

Endlich am Flugplatz angelangt fanden die Kinder keine fertigen Flugzeuge vor, sondern nur einen vorbereiteten Rumpf aus Depron. Die restlichen Teile durften die Kinder in Eigenregie nach Schablonen anfertigen. Da wurde aufgezeichnet, zugeschnitten, angemalt zusammengebaut ausgewogen und eingeflogen. Zuletzt gab es 32 flugfertige Wurfgleiter, jeder ein Unikat, zu bestaunen. Es war den Kindern anzusehen welche Freude sie mit ihren selbstgebauten Gleitern hatten. Das dies alles problemlos über die Bühne lief, ist nicht nur den Kindern, sondern auch den vielen „Guten Geistern“ zu verdanken, ohne die solch eine Veranstaltung nicht möglich wäre. Nach der Pause wurde es richtig spannend. Es wurde ein Wurfgleiter Wettbewerb veranstaltet, wobei immer drei PilotInnen auf einmal starteten. Die Flugzeuge blieben liegen und so war es möglich jenes mit der größten Weite zu ermitteln. „Das absolute Highlight war dann eine Verlosung“, erklärt IG-Modellsegelflug Feldkirchen-Obmann Rudolf Buchacher. „Unser örtlicher Modellbaufachhändler Thorsten Stach hat uns sehr großzügig mit Preisen ausgestattet, die nicht den Gewinnern ausgehändigt, sondern unter allen Kindern verlost wurden. Leider verging der Vormittag viel zu schnell.“

Lufthansa Flugkapitän Gunhold konnte aus seiner Praxis erzählen

     

                                                                       IG-Modellsegelflug-Obmann Rudolf Buchacher mit begeisterten "Jungpilotinnen"



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Feldkirchen: Stadt der Jugend

Die Feldkirchner Jugendbetreuungseinrichtung „Mylife“ feierte kürzlich den dritten Geburtstag.

Nachdem kurzfristig über die weitere Unterstützung dieser Einrichtung seitens des Landes diskutiert wurde, konnten die verantwortlichen Landespolitiker von der Notwendigkeit dieser Sozialeinrichtung überzeugt werden, die sich zum fixen Bestandteil der Feldkirchner Jugendbetreuung etabliert hat. Neben der reinen Beratungstätigkeit und Anlaufstelle für Probleme in allen Lebenslagen initiieren die beiden Sozialarbeiter Mag, Herbert Wieser und Mag. Alexandra Prilling immer wieder gemeinsame Projekte mit den Jugendlichen. So sind die CD-Aufnahme mit den Feldkirchner Nachwuchsbands, der Mädchenkalender „Fotogamie“ und eine Plakatserie nur einige von vielen Aktionen.

Zur kleinen Feier anlässlichen des 3. Geburtstages im „Mylife“ gratulierte auch Bürgermeister Robert Strießnig und plauderte mit den Jugendlichen.

 

Auch der Skaterplatz in der Schulhausgasse ist ein beliebter Treffpunkt für die Jugendlichen in ihrer Freizeit.

 

 

Fotos: Schusser



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Brauchtum erhalten - Bäuerinnen lassen keine Federn

Unter dem Motto „Altes lebendig erhalten“ lud die Bäuerinnen-Trachtengruppe Feldkirchen zum „Türkenfiedern“ beim Anwesen Kohlweg in Sankt Nikolai.

Dieser Brauch war früher fester Bestandteil der Erntezeit. Die Bäuerinnen rund um Obfrau Anna Köstenberger haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Brauchtum zu bewahren beziehungsweise „wieder zu beleben“. Mundartdichterin Maria Lueder-Scheiber gab einige „Kostproben“ ihrer literarischen Werke zum Besten und trug dazu bei, dass die Arbeit leichter von der Hand ging.

Zur Stärkung gab es Sterz mit Kaffee. Auch Bürgermeister Robert Strießnig fühlte sich in der Runde wohl, denn nebenbei wurde kräftig gesungen und gelacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Obfrau Anna Köstenberger, Bürgermeister Robert Strießnig und Mundartdichterin Maria Lueder-Scheiber, die ein Gedicht zum Besten gab.

 

Fotos: Schusser

 



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Krippen-Bauoffensive in Volksschulen

Nachdem das Projekt „Feldkirchner Schüler bauen ihre eigene Krippe“ schon seit einigen Jahren gemeinsam mit den Krippenfreunden erfolgreich an den Feldkirchner Volksschulen durchgeführt und bereits einige hundert Krippen gebastelt wurden, gibt es heuer eine Fortsetzung.

Seit kurzem basteln die SchülerInnen der Volksschulen Sankt Ulrich, Sankt Martin und der Mittelschule eifrig und mit großer Freude, unter Anleitung von Krippenbaumeistern und Lehrern, an den Bausätzen, die bis Ende November fertig gestellt sein sollen.

Die Bausätze wurden von den Krippenfreunden vorbereitet und werden nun von den Mädchen und Buben ganz nach ihrem Geschmack gestaltet.

 

Auch für die Erwachsenen bieten die Krippenfreunde noch Kurse im November und Dezember an. Für weitere Auskünfte steht der Obmann Heinz Eichler, Tel. 0664/73718146, gerne zur Verfügung.

 

 

 

 

VORANKÜNDIGUNG!!!

Heuer findet wieder die Krippenausstellung unter dem Motto „Feldkirchen- Stadt der Krippen“ vom 10. – 22.12.2009 im Gwölb des Walluschnig Hauses am Hauptplatz statt.

Fotos: Schusser

 



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First Responder Rucksack komplett

Seit dem heurigen Jahr ist der Gemeindebedienstete Josef Bitai in der Gemeinde Himmelberg als First Responder im Einsatz, wenn in seiner unmittelbaren Umgebung ein Notfall eintritt.

Bis vor kurzem fehlte in seinem First Responder Rucksack noch der Defibrillator, der bei lebensbedrohenden Herzerkrankungen das so genannte Kammerflimmern unterbricht.

Auf Grund einer Spende des Himmelberger Unternehmers Hans Slivsek wurde das nun geändert. „In den vergangenen Jahren haben wir unseren Kunden zu Weihnachten ein kleines Präsent überreicht. Seit drei Jahren spenden wir jedoch den Betrag, den wir für die Geschenke benötigen würden. Da First Responder Josef Bitai für alle unsere Gemeindebürger in Notfällen innerhalb kurzer Zeit zu Stelle ist, haben wir ihm einen Defibrillator im Wert von 2.000 Euro gespendet,“erklärt Slivsek. So spenden die Himmelberger für die Himmelberger!

 

Fotos: Schusser



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Treffen der Kärntner Stützpunktkommandanten

Die Bezirksstadt Feldkirchen war kürzlich Veranstaltungsort eines Treffens der Kärntner Stützpunktkommandanten.

LBD-Stv. Hugo Irrasch und ABI Balthasar Nusser zeigten sich mit der großen Resonanz der Florianijünger, die diese Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und Fachsimpeln nutzten, sehr zufrieden. Auch Bürgermeister Robert Strießnig stattete den Feuerwehrkameraden einen Besuch ab, unterstrich in seinen Grußworten die wichtige Bedeutung der Feuerwehren und dankte für das enorme Engagement und die Einsatzbereitschaft für die Sicherheit der Bevölkerung.

 

Bürgermeister Robert Strießnig, Herwig Tiffner, ABI Balthasar Nusser und Landesbranddirektor-Stv. Hugo Irrasch.

Foto: Schusser

 



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Wasserspiele am Rauterplatz

Im Rahmen der Hauptplatzsanierung wurde auch der Schüsselbrunnen restauriert.

Jetzt hat er am Rauterplatz seinen neuen Standort gefunden, so dass nun alle drei Plätze in der Innenstadt mit einem Brunnen „verschönert“ wurden. Das Lebenssymbol „Wasser“ ist nun am Schiller-, Rauter- und Hauptplatz erlebbar.

Zur Restaurierung des Schüsselbrunnens, die wie auch die Restaurierung der historischen Elemente des Hauptplatzes von der Firma Campidell durchgeführt wurde, spendete die Bäuerinnen-Trachtengruppe Feldkirchen, mit der Obfrau ÖR Anna Köstenberger, 5.000,- Euro. Die Einweihungsfeier des neuen Schüsselbrunnens erfolgte mit einem „Brunnenfest“, das von der Stadtkapelle Feldkirchen und dem FeldKirchenchor musikalisch umrahmt wurde. Die Schuhplattlergruppe „Huata Buam“ gab mit einigen Einlagen ihr Können zum Besten und trug so zur Unterhaltung der Gäste bei. Für das leibliche Wohl der zahlreichen Besucher sorgte die Bäuerinnen-Trachtengruppe.

Im Rahmen des Brunnenfestes überreichte ÖR Anna Köstenberger von der Bäuerinnen-Trachtengruppe an Bürgermeister Robert Strießnig einen Scheck für den restaurierten Schüsselbrunnen.

Foto: Schusser

 



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Für den Ernstfall gerüstet

Die Freiwillige Feuerwehr Waiern lud kürzlich zum Tag der offenen Tür ins neue Rüsthaus.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch das neue Boot an die Taucher-Einsatzgruppe übergeben. Die Feldkirchner Bevölkerung machte von dieser Einladung regen Gebrauch und konnte sich vom modernen Rüsthaus und der zeitgemäßen Ausstattung der Wairer Feuerwehr überzeugen. Unter den zahlreichen Ehrengästen wurden auch Bürgermeister Robert Strießnig und Stadtrat Herwig Röttl gesichtet.

Bürgermeister Robert Strießnig, Stadtrat Herwig Röttl, Pfarrer Mag. Martin Müller und die Kameraden der FF Waiern mit dem neuen Einsatzboot der Tauchergruppe.

Foto: Schusser

 



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Neun Jahrzehnte

Langjähriges Feuerwehrmitglied Paul Schelletter feierte 90. Geburtstag.

Im Kreise der Kollegenschaft der FF Feldkirchen sowie im Beisein von Bgm. Robert Strießnig und StR. Herwig Röttl, die ihm zu diesem Ehrentag die besten Glückwünsche übermittelten, feierte Herr Paul Schelletter seinen 90. Geburtstag. Der rüstige Jubilar war 52 Jahre aktiv bei der Feuerwehr Feldkirchen, davon 34 Jahre als Gruppenzugskommandant.
Paul Schelletter, der nach Ende des 2. Weltkrieges in Feldkirchen eine neue Heimat gefunden und hier auch seine Familie gegründet hat, erinnerte sich an seinem Jubeltag noch gerne an viele Einsätze und Vorkommnisse im Rahmen seiner langjährigen Feuerwehrlaufbahn.

StR. Herwig Röttl, Paul Schelletter, Bgm. Robert Strießnig mit Kollegen der FF Feldkirchen sowie Vertretern des Kameradschaftsbundes

Foto: Schusser

 



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Hoke-Fenster für die Stadtpfarrkirche „Maria im Dorn“

Im Frühjahr 2008 wurde von Bgm. Robert Strießnig und Dechant Mag. Hubert Luxbacher die Idee geboren, die Kirchenfenster der Stadtpfarrkirche „Maria im Dorn“ durch Spezialverglasungen zu ersetzen.

Es handelt sich dabei um sieben Fenster mit Bleiverglasungsmotiven, die bereits montiert und eingebaut werden konnten. Für diese Neugestaltung konnte der bekannte Kärntner Künstler, Prof. Giselbert Hoke, gewonnen werden, der bereits vor vielen Jahren die Gestaltung der Glaswand in der Feldkirchner Aufbahrungshalle durchgeführt hat.

Die Besprechungs-, Planungs- und Entwicklungsphase erstreckte sich über den Zeitraum von Oktober 2008 bis März 2009, die Fertigung der Glasfenster und der Stahlfensterrahmen erfolgte im vergangenen Sommer. Die Feldkirchner Bevölkerung ist herzlich eingeladen die Stadtpfarrkirche mit den neu gestalteten Hoke-Fenstern zu besuchen und sich selbst ein Bild von der Neugestaltung zu machen.


Fotos: Schusser

 



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Weihnachten im Schuhkarton!

Weihnachten im Schuhkarton ist die weltweit größte Geschenk-Aktion für Kinder in Not!

Mit einem Schuhkarton, voll mit Geschenken, kann man heuer Not leidenden Kindern in Rumänien zu Weihnachten eine Freude machen. Neben den Geschenken vermittelt man den Kleinen auch das Gefühl, dass sie nicht alleine sind und dass es auch für sie Hoffnung gibt. Helfen auch Sie, indem Sie ein Weihnachtspäckchen für ein Kind zusammenstellen.

Zu beachten:
* Bekleben Sie Schuhschachtel und Deckel mit Geschenkspapier.
* Füllen Sie den Schuhkarton mit neuen und ungebrauchten Geschenken. (Schul- und Spielsachen, Hygieneartikel, Kuscheltiere bzw. Kleidungsstücke) und Süßigkeiten.
* Zum Schluss verschließen Sie den Schuhkarton mit einem Gummiband

*Wir bitten Sie auch auf die Transportkosten in Höhe von 6,- Euro nicht zu vergessen.

Die Weihnachtspakete und die Transportkosten sind bis 15. November an den jeweiligen Sammelstellen abzugeben.

Ansprechpartner für Informationen sowie die Sammelstelle in Kärnten:
Dagmar Preiml
Feistritz 35, 9560 Feldkirchen
Tel: 04276 / 7293 oder Mob: 0676 / 7192172, 15-18 Uhr
www.weihnachten-im-schuhkarton.at

 



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Modestus-Medaille

Dem langjährigen Kammerrat der Kärntner Landarbeiterkammer und ehemaligen Gemeinderat der Gemeinde Glanegg, Reinhold Kramer, wurde ...

... am 18. September von S.E. Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz im Beisein von Dom propst päpstlichen Protonotar Dr.Olaf Colerus-Geldern, Domdechant Ordinariatskanzler Prälat Michael Krištof und LAK-KAD Dr. Rudolf Dörflinger die Modestus-Medaille der Diözese Gurk-Klagenfurt überreicht. Der Pfarrer von St. Gandolf Konsistorialrat Josef Dallinger würdigte in seiner Laudatio die Verdienste von KR u.GR a.D. Reinhold Kramer, die sich dieser insbesondere als Pfarrgemeinderatsobmann und Pfarrökonom der Pfarre St. Gandolf sowie als Wortgottesdienstleiter und Betreuer der Wallfahrtskirche Maria Feicht erworben hat.



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Fünf Jahre Schülerhilfe

Seit fünf Jahren ist die Schülerhilfe in Feldkirchen Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler, die Probleme im schulischen Alltag haben.

Vor einem Jahr wurde die ISO-Zertifizierung vorgenommen, die noch mehr Qualität garantiert. Grund genug für Mag. Heidi Koppi-Tragl, die Leiterin der Schülerhilfe Feldkirchen sich auf eine etwas andere Art für das erwiesene Vertrauen zu bedanken. Stellvertretend überreichte die Pädagogin Bgm. Robert Strießnig ein Lernstipendium in der Höhe von 5.544 Euro. Dieses soll in seinem Ermessen an sozial schwache SchülerInnen weitergegeben werden.



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Jugenddiakonin im Dienst

Heike Raißle ist seit 1. September Jugenddiakonin der Evang. Pfarrgemeinde Waiern.

Mit einem Gottesdienst wurde sie eingeführt und mit ihr freuen sich nicht nur Pfarrer und MitarbeiterInnen, sondern besonders auch die Kinder und Jugendlichen, für die sie da sein wird. Neben ihrer Arbeit als Jugenddiakonin wird sie auch als Religionslehrerin in Volksund Hauptschulen tätig sein.



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Erntedank und Sängerkirchtag

Bei strahlendem Sonnenschein konnte der Liebenfelser Erntedank und Sängerkirchtag mit zahlreichen Besuchern am Liebenfelser Hauptplatz gefeiert werden.
 
Höhepunkt des Tages war die Uraufführung der von Ilse Storfer komponierten „Liebenfelser Messe“, die der Gemischte Chor Liebenfels, unter der Leitung von Christine Schwarzl, gekonnt darbot. Unter den Ehrengästen fanden sich LR Harald Dobernig, LAbg. Bgm. Klaus Köchl, LAbg. Wilma Warmuth, die Vizebgm. Adolf Suttnig und Günther Sakoparnig, ÖVP Bezirks Obfrau Claudia Schöffmann, Bezirks Sängergauobmann St.Veit/Feldkirchen Ing. Jakob Feichter und sein Stellvertreter Dir. Erich  Petschacher, Brauchtumssekretär des Landes Kärnten Horst Moser, Altbgm. Ehrenringträger und Ehrenbürger der Gem. Liebenfels Dir. Ludwig Schöffmann und Altbgm. Ehrenringträger und Ehrenbürger der Gemeinde Liebenfels KBW Bezirks Obmann St. Veit/Glan Erwin Wallner, sowie Ehrenringträger Baumeister Franz Sallinger sen. Sowohl für die Musiker und Sänger des Glantales als auch für die angereisten Chöre und das Publikum war es ein gelungener Tag. Darüber freuten sich im Besonderen die Organisatoren, Kulturausschussobmann Ing. Rudi Planton und Siegfried Ehrlich, Obmann des Gemischten Chor Liebenfels.

Foto: Wallner



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Kostengünstig und umweltfreundlich

Pendeln mit dem Postbus ist eine kostengünstige Alternative zum Individualverkehr und die guten Verbindungen zwischen Feldkirchen und Klagenfurt laden zum Umsteigen ein.

Die meisten Arbeitnehmer mit einer 5-Tage-Woche arbeiten durchschnittlich 220 Arbeitstage im Jahr. Die Wegstrecke Feldkirchen – Klagenfurt und retour beträgt 54 Kilometer. Rechnet man allein die Treibstoffkosten ergeben sich bei günstigem Verbrauch von € 8,- pro 100 Kilometer Kosten von € 4,32 pro Arbeitstag. Darin sind etwaige Parkplatzgebühren, Zeit sowie Betriebsmittel für das Fahrzeug (Reifen, Öl, …) nicht berücksichtigt. Dem gegenüber steht ein finanzieller Aufwand von € 3,40 pro Arbeitstag beim Kauf einer Monatskarte. Bei Anschaffung einer Jahreskarte reduzieren sich die Kosten auf € 3,09 pro Arbeitstag. Im Jahr können sich Pendler damit immerhin € 270,60 ersparen. Durch den optimalen Ausbau der Strecke zwischen Feldkirchen und Klagenfurt ist es einfach sich die optimale Busverbindung ganz nach den individuellen Bedürfnissen zusammenzustellen. Morgens und am Nachmittag verbinden Schnellbusse die beiden Städte, mit nur einem Zwischenstopp in Moosburg, miteinander. Das spart Nerven, Zeit und Geld und ist zudem die sicherste Variante den Arbeitsplatz zu erreichen. Durch den Bau der Park&Ride-Anlage wurde auch eine hervorragende Lösung für Pendler, die außerhalb der Tiebelstadt wohnen und ihr Fahrzeug sicher verwahrt wissen wollen, getroffen. Zeitkarten (ausgenommen persönliche Jahreskarten) bieten darüber hinaus einen weiteren Vorteil, weil die übertragbar sind. Die Karte kann von verschiedenen Personen beliebig oft, im jeweiligen Geltungszeitraum auf der gekauften Fahrstrecke genützt werden.



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Parkplatzsuche leicht gemacht

Zwar wurde die Gratis-Parkstunde in der Feldkirchner Innenstadt (Ausnahme Klaus Areal) abgeschafft, doch gerade Parkplätze stehen in der Tiebelstadt zur Genüge zur Verfügung.
 
Ab 1. Dezember soll es mit dem Gratisparken in der Feldkirchner Innenstadt vorbei sein. Vielfach seien durch Dauerparker - diese hätten jede Stunde ein neues Parkticket gezogen - die begehrten Abstellflächen den ganzen Tag über besetzt gewesen, äußert sich Verkehrsreferent StR. Herwig Röttl zur Problematik. Mit 50 Cent könne man künftig 90 Minuten lang parken. Am Klaus Areal, das ja als Parkplatz adaptiert wurde, ist das Parken in der ersten Stunde kostenfrei (jede weitere einen Euro). „Dieser Parkplatz liegt sehr zentral und ist ideal, wenn man schnell etwas in der Innenstadt erledigen möchte“, ist sich Wirtschaftskammer-Bezirksstellenleiter Gunther Duschlbaur sicher. Durch die Umstellung rechnet man künftig mit einer Frequenzsteigerung.

Über 700 Gratis-Parkplätze

Neben den mehr als 700 Flächen, die Kraftfahrzeuglenkern zum Abstellen ihres Autos unentgeltlich zur Verfügung stehen, sind auch noch mehr als 300 zeitlich limitierte (drei Stunden) Parkplätze um das Zentrum arrondiert. Somit ist man binnen weniger Minuten am gewünschten Ziel. So wird Einkaufen in Feldkirchen noch attraktiver, denn welche Stadt kann schon mit einem derart dichten Parksystem aufwarten.

Punkte sammeln

Dass Einkaufen in Feldkirchen immer ein Gewinn ist,wissen Vorteilskarten-Besitzer schon lange. In vielen Mitgliedsbetrieben kann man bei jedem Einkauf Punkte sammeln. Ist die Karte voll, wird man mit 10 Euro belohnt. Lagerhaus-Kundenkartenbesitzer düfen sich einmal jährlich über ein besonderes Angebot freuen. Exklusiv für sie wird ein Abendshopping im Lagerhaus Feldkirchen veranstaltet. Am 28. August war es soweit. Die Kunden hatten die Möglichkeit bis 21 Uhr in aller Ruhe die neuesten Produkte zu begutachten und auch gleich zu kaufen. Gratis Verpflegung sorgte für noch mehr Stimmung.


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„Haus Bethanien“ feiert Geburtstag

Zwölf Kindern und Jugendlichen von vier bis 15 Jahren bietet das „Haus Bethanien“ der Diakonie Kärnten in Feldkirchen einen geschützten Lebensraum und individuelle pädagogische Begleitung.

Österreichweit einzigartig ist diese integrative Wohngemeinschaft, in der Kinder und Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam wohnen. Durch die integrative Wohnform ergibt sich die Möglichkeit, dass sich Menschen mit und ohne Beeinträchtigung näher kommen, beiderseitige Veränderungen initiiert werden und ein Miteinander möglich wird.

Alltagsbewältigung

„Für alle Kinder und Jugendlichen, die im Haus Bethanien wohnen, ist diese Wohnform eine enorme Bereicherung“, so Pfarrer Mag. Hubert Stotter, Rektor der Diakonie Kärnten. „Nicht nur sozial-emotionale Fähigkeiten werden hier leichter entwickelt, auch in ganz praktischen Dingen, wie in der Bewältigung der Alltagsroutine findet gemeinsames Tun und Lernen statt.“

Die Betreuung und Begleitung der Kinder in persönlichen und familiären Not- und Krisensituationen erfolgt durch ein interdisziplinär qualifiziertes Team von zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Bereichen der Jugendwohlfahrt und der Behindertenhilfe. Ziel ist es, den Kindern und Jugendlichen in einem gemeinsamen Lernprozess die Entfaltung und Koordination individueller Veranlagungen und Begabungen zu ermöglichen und mit eventuellen Beeinträchtigungen leben zu lernen, um eine möglichst positive Einstellung zu sich selbst und anderen Personen zu erreichen.

Selbstständiges Leben

Ab dem 15. Lebensjahr haben Jugendliche die Möglichkeit, sich in einer kleinen Wohnung innerhalb des Hauses mit Unterstützung auf die selbstständige Lebensführung vorzubereiten. Am 18. September feierte das „Haus Bethanien“ den fünften Geburtstag. Aus diesem Anlass wurde von Kindern, Jugendlichen und Betreuerinnen und Betreuern eine kleine Feier organisiert, deren Reinerlös der Anschaffung eines Gartenhauses zugeführt werden soll.

 

Seit über 135 Jahren ist die Diakonie Kärnten in der Jugendwohlfahrt in Kärnten aktiv. Ihren Anfang nahm diese Arbeit, als der Pfarrer von Waiern, Ernst Schwarz, Kinder in seinem Pfarrhaus aufnahm und Gräfin Elvine de La Tour in ihrem Schloss in Görz am Dachboden Platz für verwahrloste Mädchen schuf. Derzeit werden in Feldkirchen/Waiern, Treffen, Hermagor und Klagenfurt über 150 Kinder betreut.

   

 



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Gurktaler Höhenstraße ausgebaut

LH Gerhard Dörfler, LR Josef Martinz und LR Harald Dobernig informierten über das 21 km lange Baulos. Der Ausbau kostet 3,5 Millionen Euro.

Im Rahmen einer Pressekonferenz in Gurk wurde das Straßenprojekt im Detail vorgestellt. In Weitensfeld erfolgte sodann der symbolische Spatenstich. „Die Höhenstraße ist eine Miteinander-Baustelle des Landes mit den Bürgermeistern aus Gurk, Weitensfeld und Mölbling“, betonte der Landeshauptmann.

Mit dem Ausbau der Höhenstraße, dem Ausbau des Radwegenetzes und der Errichtung des Outdoorparks werde das Gurktal auf einen neuen, guten Zukunftsweg gebracht. Dörfler, Martinz und Dobernig verwiesen auch auf die Hartnäckigkeit von Gurks Bürgermeister Siegfried Kampl bei den Verhandlungen. „Der streitbare Siegi hat gesiegt“, meinte Dörfler. Der erste Bauabschnitt umfasst den Abschnitt von Weitensfeld über Psein, Grua nach Hundsdorf. „Vor dem Winter erfolgt hier die Frostkofferherstellung und im nächsten Jahr wird der Abschnitt asphaltiert“, gab Dörfler bekannt.

Lebensader für Anrainer

„Ein riesiges Projekt kommt nach einer langen Vorgeschichte in die Umsetzungsphase und ist eine enorme Herausforderung für den ländlichen Wegenetzbau“, sagte Martinz. Damit werde der ländliche Raum gestärkt, vital gehalten und eine Lebensader verbessert. Seitens des Agrarreferates werden 41 Prozent der Finanzierung abgedeckt. „Die 3,5 Millionen Euro sind richtig eingesetzt. Entlang der Höhenstraße gibt es viele Streusiedlungen und an die 1.000 Pendler leben hier“, betonte Dobernig. Der Schulterschluss der drei Bürgermeister für die Projektumsetzung sei ebenfalls entscheidend gewesen, so der Finanzreferent. Für die drei Bürgermeister, Siegfried Kampl (Gurk), Franz Sabitzer (Weitensfeld) und Franz Rainer (Mölbling) ist die Höhenstraße eine multifunktionale Straße. „Sie ist Lebensader, Ausweich-, Pendler-, Panorama- und Schulstraße, aber auch touristisch gesehen ist es ein wichtiges Projekt“, brachte es Kampl auf den Punkt.

Die Gurktaler Höhenstraße führt durch die Gemeinden Gurk (12,6 km), Weitensfeld (5,1 km) und Mölbling (3,7 km) und hat eine Gesamtlänge von 21,4 Kilometer. Ihr Ausbau erfolgt in fünf Abschnitten bis zum Jahr 2013. Seitens der drei Gemeinden werden in den Ausbau rund 20 Prozent investiert. Aus Sonderbedarfszuweisungen fließen 584.000 Euro. Die Restkosten des 3,5 Millionen Euro teuren Straßenprojektes werden von den Abteilungen 10 L und 17 des Amtes der Kärntner Landesregierung getragen.

Beim Spatenstich dabei waren auch: LAbg. Wilma Warmuth, Weitensfelds Altbürgermeister Heinz Hochsteiner, die Straßenmeister Karl Pemberger (Friesach), Josef Kogler (St. Veit) Günther Ebner (Eberstein) und der geschäftsführende Abteilungsvorstand der Abteilung 17, Volker Bidmon.

   

 



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Schulgebäude in Top-Zustand

Auf der Großbaustelle „Bundesschulzentrum“ am Flurweg gab es heuer keine Sommerferien; es wurde auf Hochtouren an der Sanierung beziehungsweise Adaptierung des Gebäudes gearbeitet.

Nachdem im Frühjahr die Ballspielhalle (Investitionsvolumen ca. sechs Millionen Euro) bereits fertig gestellt wurde, stehen die Arbeiten am Schulgebäude nun auch kurz vor dem Abschluss. Fast fünf Millionen Euro wurden in die Sanierung beziehungsweise Erweiterung des Gebäudes investiert, das nun über einen neuen Eingangsbereich, eine neue Bibliothek und einen Aufzug als barrierefreien Zugang verfügt. Mit der Fertigstellung der Arbeiten wird Ende Oktober gerechnet.

Auch die Arbeiten in der Volksschule 1 (rechtes Foto)  in Feldkirchen schreiten zügig voran. Nach der Erneuerung der Fenster wurde in den letzten Ferientagen noch der Vollwärmeschutz aufgebracht, so dass das Gebäude rechtzeitig zu Schulbeginn in neuem Glanz erstrahlt.

   

Fotos: Schusser

 



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Moosburger Familienfest

Mehr als 250 Gäste haben das gemütliche Familienfest in Moosburg besucht.

Die gesamten Einnahmen von 1500 Euro gehen an einen guten Zweck in Rumänien (rumänische Behindertentagesstätte Casa Luminii). Alle Preisen wurden von Betrieben, Geschäften oder Privatpersonen aus Moosburg und Umgebung gesponsert. Einen Höhepunkt stellte die Versteigerung eines handgefertigten Schmuckstückes sowie eines Paragliding Gutscheines dar. Der Moosburger Bürgermeister Herbert Gaggl konnte ein Gemälde ersteigern. Viel Spaß hatten auch die Kinder, die sich beim Puppenspiel, bei der Schminkstation, der Märchenerzählerin oder beim Wettbewerb der Kinderwelt Kärnten die Zeit vertrieben. Das Musikerduo Outi & Lee sorgte für die musikalische Umrahmung.

Willkommen beim MiniTreff

Die Eltern- Kindgruppe „MiniTreff Moosburg“ , die sich jeden Donnerstagmorgen im alten Kindergarten des SOS Kinderdorfes trifft, ist sehr zufrieden mit dem Fest und überlegt nächstes Jahr wieder eine Wohltätigkeitsveranstaltung zu organisieren. Beim „MiniTreff Moosburg“ können die Kinder gemeinsam Singen, Tanzen, Spielen. Gleichzeitig soll der MiniTreff auch ein Ort der Begegnung für Eltern sein.

Info: Bianca Pletzer vom „MiniTreff Moosburg“ 0650/8887227

Melissa, Isabel und Sarah von "MiniTreff Moosburg" bei der Schminkstation

 



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Großputz zu Schulbeginn

Rechtzeitig zu Schulbeginn werden nicht nur das Gebäude, sondern auch die Außenanlagen der Volksschule 2/3 in Feldkirchen wieder auf Vordermann gebracht.

Dazu gehört es auch, die Birken vor dem Eingang zu stutzen, da sie in den letzten Jahren etwas „aus der Form“ geraten sind. Aufgrund des Baumschnittes werden außerdem die Klassenzimmer mit mehr Licht durchflutet. Da die Arbeiten rechtzeitig zum Schulbeginn abgeschlossen sein sollen, arbeiten die Gärtner des Städtischen Wirtschaftshofes, Andreas Buttazoni und Hermann Schreiner, sowie Schulwart Kurt Olivotto auf Hochtouren.

Schulwart Kurt Olivotto und Gärtner Andreas Buttazoni beim Bauschnitt vor der VS 2/3

Foto: Schusser

 



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Spende an das Rote Kreuz

Die Sparkasse Feldkirchen hat sich mit einer großzügigen Spende beim Roten Kreuz Feldkirchen eingestellt.

Für die neue Möblierung im Sozialraum wurde ein Kostenzuschuss in Höhe von 700 Euro geleistet. Gerhard Schreilechner und Carmen Valent von der Sparkasse Feldkirchen wollen hiermit die hervorragende Leistung der Rot-Kreuzmitarbeiter würdigen, die sich nun in den kurzen Pausen zwischen den Fahrten auf der neuen Couch etwas entspannen können.

 

Notarzt Dr. Hossein Jabarzadeh, Carmen Valent (Sparkasse Feldkirchen), Engelbert Malle (Bezirksgeschäftsleiter Rotes Kreuz Feldkirchen), Anita Dörfler (Bezirkstellenleiterstellvertreterin), Gerhard Schreilechner (Sparkasse Feldkirchen)



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Defibrillator kann Leben retten

Der First Responder ist ein freiwilliger Dienst von SanitäterInnen zur Unterstützung des bestehenden Rettungssystems. First Responder heißt frei übersetzt „der erste Antworter“.

Dieser kommt zum Einsatz, wenn in seiner unmittelbaren Umgebung ein Notfall eintritt. Florian Winkler, der hauptberuflich als Altenpfleger tätig ist und schon seit Jahren als freiwilliger Rettungssanitäter in der Bezirksstelle Feldkirchen seinen Dienst versieht, ist seit dem heurigen Jahr First Responder in Feldkirchen. „Bereits mehrmals konnte ich die Wichtigkeit des First Responders bei Verkehrs- bzw. Arbeitsunfällen und auch bei internen Notfällen (akute Herz-Kreislauferkrankungen) in „meiner Gemeinde“ unter Beweis stellen. Die Stadtgemeinde Feldkirchen hat jetzt den First Responder-Rucksack von Florian Winkler mit einem Defibrillator im Wert von ca. 2.000,-- Euro aufgerüstet. Ein Defibrillator ist ein medizinisches Gerät, das eine elektrisch kreisende Erregung im Herzen durch gleichzeitige Stimulation von Herzmuskelzellen unterbricht. Entscheidend bei der Defibrillation ist der frühest mögliche Einsatz.

„In vielen Notfällen sind Minuten entscheidend. Durch die guten Ortskenntnisse und die Nähe zum Notfallort kann ich die Zeitspanne bis zum Eintreffen des Notarztteams überbrücken und den Patienten innerhalb kurzer Zeit durch gezielte Erste Hilfe-Maßnahmen und lebensrettende Sofortmaßnahmen, die durch den Einsatz des Defibrillators noch schneller erfolgen können, versorgen“, ist sich Florian Winkler sicher.

Bürgermeister Robert Strießnig übergibt den „Defi“ im Beisein der Bezirkstellenleiter-Stellvertreterin Anita Dörfler an „First Responder“ Florian Winkler

Foto: Schusser

 



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Neuer Weg

Neuer Weg für die Ortschaften Raunach-Förolach-Dobra-Weit-Dietrichstein

Nach der großen Straßenbauoffensive im letzten Jahr werden auch heuer wieder einige Bauvorhaben in Angriff genommen beziehungsweise abgeschlossen. Das jüngste Projekt ist die Fertigstellung eines 3,6 km langen Straßenstückes, das die Ortschaften Raunach, Förolach, Dobra, Weit und Dietrichstein verbindet. Der Ausbau erfolgte im Rahmen des ländlichen Wegenetzes durch die Agrarabteilung des Landes Kärnten. Insgesamt Euro 800.000,-- wurden hier verbaut. Nachdem bereits im Vorjahr mit dem Straßenunterbau und Entwässerungsarbeiten begonnen wurde, konnten die Asphaltierungsarbeiten kürzlich abgeschlossen werden. Anlässlich der Fertigstellung dieses Projektes wruden alle Anrainer zu einem Straßenfest eingeladen.

BU: Bürgermeister Robert Strießnig und Straßenreferent Stadtrat Herwig Röttl gaben die neue Straße für den Verkehr frei.

Foto: Schusser



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LR Martinz gratuliert Pferdezuchtverein Gurktal

Pferdezuchtverein Gurktal feiert 110jähriges Jubiläum mit großem Fest in Altenmarkt.

Klagenfurt, 29. August 2009; „Kärnten ist ein Parade-Pferdeland, ob im Tourismus mit den Reiterhöfen und dem Reitwegenetz, in der Zucht, der Freizeitwirtschaft mit über 20.000 Reitern oder in der Forstwirtschaft. Kärnten nützt den positiven Trend rund ums Pferd, der in ganz Österreich spürbar ist“, sagt LR Josef Martinz anlässlich des 110jährigen Jubiläums des Pferdezuchtvereines Gurktal. Immerhin gibt es in Kärnten wieder über 11.000 Pferde und der Pferdezuchtverband alleine zählt rund 2.000 Mitglieder. Der Pferdezuchtverein Gurktal hat derzeit 110 Mitglieder und 60 Pferde in seinem Zuchtkatalog.

Die Erfolge in der Pferdwirtschaft wären aber ohne Initiativen wie dem Pferdezuchtverein K 11 Gurktal nicht möglich. Gerade die Pferdezucht erlebt in Kärnten derzeit einen Boom. „Die bäuerliche Pferdezucht kann die Nachfrage nach hochwertigen Fohlen und Pferden derzeit kaum decken“, so Martinz.

„Die vielen kleinen Zuchtvereine sind die Säulen des Pferdezuchtverbandes und tragen die Verantwortung für die gesunden Pferdebestände in unserem Land. Aufgrund der Leistungen der Zuchtvereine können unsere Bauern und Pferdezüchter auf eine aktive Organisation mit bestem Know-how zurückgreifen und sicher sein, beste Zuchttiere in ihrem Stall zu haben“, hält Martinz fest.

Die Pferdewirtschaft eröffne der Landwirtschaft zusätzliche Erwerbsmöglichkeiten und erweitere das touristische Angebot unseres Landes. Daher sei auf Initiative von LR Martinz auch die Dachmarke Pferdeland Kärnten ins Leben gerufen worden, um sämtliche Organisationen, Verbände, Vereine und Initiativen rund ums Pferd zu bündeln. „Pferdland Kärnten ist die Plattform von der Bewerbung, über die Ausbildung, von der Zucht bis hin zur Landwirtschaftlichen Fachschule Stiegerhof und dem Landesverband für Pferdesport“, erläutert Martinz.



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750.000 Euro sofort für die heimischen Milchbauern

Milchpreis: LR Martinz zahlt die einzelnen Tranchen des Milchhygienebeitrages in Einem aus.

Klagenfurt, 26. August 2009; Hohe Milchmengen weltweit, Milchersatzprodukte und eine wesentlich geringere Nachfrage haben den Milchpreis in den Keller rasseln lassen. „Um die Bauern während dieser schwierigen Marktsituation zu unterstützen, wird jetzt der Milchhygienebeitrag des Landes, der üblicherweise in mehreren Tranchen im Jahr ausbezahlt wird in Einem ausbezahlt“, berichtet Agrarlandesrat Josef Martinz heute. Es müsse laut Martinz angesichts der Marktsituation und des Preisverfalles bei Milch die Landeshilfe rasch eingesetzt werden. „Der Milchhygienebeitrag soll eine teilweise Kostenentlastung bei den Aufwendungen für die Qualitätsarbeit und für Qualitätsverbesserungen bei Milch und Milchprodukten bringen“, so Martinz. 750.000 Euro wurden nun vom Agrarreferat zur Auszahlung angewiesen. In Summe geht es jährlich um über eine Million Euro. Ein Teil dieses Betrages wurde bereits im Frühjahr ausbezahlt. Die Abwicklung des Milchhygienebeitrages erfolgt über die Kärntner Milch und die Bergland Milch. „Damit können die Molkereien bei der Kalkulation des Erzeugermilchpreises dieses Jahr deutliche Verbesserungen vornehmen und diese an die Milch liefernden Betriebe in Kärnten weitergeben“, erklärt Martinz.

Die Milchwirtschaft
ist in Kärnten eine der dominierenden Produktionsbereiche der Landwirtschaft. 3.150 Betriebe liefern mit ihren 33.500 Kühen täglich ihre Milch ab, was im Jahr rund 160.000 Tonnen bedeutet. Das ist immerhin ein viertel des gesamten landwirtschaftlichen Produktionswertes!

Billig-Milch aus dem Ausland
macht den heimischen Milchbauern das Leben schwer und drückt den Preis an eine empfindliche Schmerzgrenze, die vielfach an die Existenz der Milchbauern geht. Nur zwei Möglichkeiten gibt es, die Milchwirtschaft in Kärnten abzusichern. Zum Einen die finanzielle Unterstützung durch den Agrarreferenten und zum Anderen das Kaufverhalten der Konsumenten. „Wir unterstützen unsere Milchbauern mit fast 14 Mio. Euro pro Jahr. Die Milchwirtschaft erfolgt hauptsächlich in kleinen Betrieben, zwei Drittel von ihnen sind Bergbauernbetriebe, die ohnehin unter erschwerten Bedingungen produzieren müssen“, hält Agrarreferent LR Josef Martinz fest. Wir sich die Milchwirtschaft in Kärnten entwickelt, liege laut Martinz auch in der Hand der Konsumenten. „Ich kann nur appellieren: Kaufen wir heimische Milch. Sie hat die beste Qualität. Gammel- und Schummel-Lebensmittel haben bei uns keine Chance“, weist Martinz hin. Gerade angesichts der Wirtschaftskrise sind die Arbeitslosenzahlen in unserem Land allgegenwärtig. Wer heimische Lebensmittel kauft, erhält damit die Arbeitsplätze im eigenen Land.

Auch die drei Kärntner Molkereien, Kärntner Milch in Oberkärnten, Bergland Milch in Unterkärnten und Sonnenalm in Mittelkärnten haben erst kürzlich 11,8 Mio. Euro für Investitionen, Standortsicherungen und Qualitätsverbesserungen in die Hand genommen. Von Seiten des Agrarreferates wurden die Betriebe mit 40 % der Investitionskosten gefördert. „Diese 40 %-Förderung bedeutet sichere Arbeitsplätze, sichere Standorte und eine sichere Milchwirtschaft“, bekräftigt Martinz einmal mehr.

Weitere Maßnahmen für den heimischen Milchmarkt:

Erzeugung gentechnikfreie Milch bei Bergland Milch und Kärntner Milch: 150.000 Euro.
Flächenbeitrag 3 und Weideprämie: 2,75 Mio. Euro.
Milchprämie: 5,66 Mio. Euro
Qualitätssicherung und Investitionen: 2,85 Mio. Euro an



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Neuer Wintermantel für VS 1 Feldkirchen

In der Volksschule 1 Feldkirchen wird auch in den Sommerferien auf Hochtouren gearbeitet.

Hier steht die Generalsanierung des Gebäudes auf dem Stundenplan. Diese erfolgt in zwei Abschnitten. Im Augenblick wird das Gebäude thermisch saniert, das heißt mit Vollwärmeschutz versehen und die oberste Geschoßdecke gedämmt. Die Fenster werden auch ausgetauscht, um Heizkosten zu sparen. Ca. 400.000,-- Euro werden heuer in diese Energiesparmaßnahmen investiert. Im nächsten Jahr steht dann die Renovierung der Klassenräume und des Turnsaales am Plan. Kürzlich konnte sich Bürgermeister Robert Strießnig bei der Baustellenbesichtigung vom raschen Fortschreiten der Arbeiten überzeugen, die rechtzeitig zum Schulbeginn abgeschlossen sein sollen.

BU: Bürgermeister Robert Strießnig mit den Tischlern der Fa. Konec bei der Fenstererneuerung.
Foto: Schusser



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Feldkirchen und Techelsberg verbindet neues Asphaltband

Nachdem die Verhandlungen über die Kostenbeteiligung zwischen Land Kärnten und Stadtgemeinde Feldkirchen positiv verlaufen sind, wurde die Asphaltierung der Verbindungsstraße Feldkirchen - Techelsberg über "Karl" unverzüglich in Angriff genommen.

Die Arbeiten sind plangemäß verlaufen und werden bereits in den nächsten Tagen abgeschlossen sein. Mit der Umsetzung dieses Bauvorhabens wurde ein "Langzeitthema" innerhalb kürzester Zeit - ganz zur Freude der Anrainer beider Gemeinden - in die Tat umgesetzt. Bürgermeister Robert Strießnig und Stadtrat Herwig Röttl konnten sich kürzlich bei der Besichtigung vom raschen Verlauf der Bautätigkeit überzeugen.

BU: Stadtrat Herwig Röttl, Bürgermeister Robert Strießnig mit den Arbeitern der Firma Swietelsky bei der Baustellenbesichtigung.

Foto: Schusser

 



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Polizei Glanegg unter neuem Kommando

Arnold Haberl heißt der neue Kommandant der Polizeiinspektion Glanegg.

Der Wechsel war notwendig, da der ehemalige Glanegger "Polizeichef" Wolfgang Gragger in den wohlverdienten Ruhestand getreten ist. Zum Einstand und gemütlichen Beisammensein hatte Haberl nun seine Kollegen, die Nachbarbürgermeister und Behördenvertreter eingeladen. Gesehen wurden unter anderem "Heimat"-Bürgermeister Gutram Samitz, Bürgermeister Robert Strießnig aus Feldkirchen, der Sankt Urbaner Bürgermeister Dietmar Rauter, Bezirkspolizeikommandant Arnold Holzmann sowie Bezirksfeuerwehrkommandant Hugo Irrasch.

BU: "Ehrenkommandant" Wolfgang Gragger, die Bürgermeister Robert Strießnig, Guntram Samitz sowie Dietmar Rauter mit dem neuen Kommandant Arnold Haberl, Bezirksfeuerwehrkommandant Hugo Irrasch und Bezirkspolizeikommandant Arnold Holzmann.

Foto: Schusser



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Grenzenlose Freiheit

Spektakuläre Aussichten, unendliche Ruhe und Natur von der schönsten Seite. Bergwandern ist ein Erlebnis, bei dem alle Sinne akiviert werden und man ungeahnte Freiheit fühlen kann.
 
Die Naturarena Bergwelt ist wohl eine der faszinierendsten Landschaften, die uns die Natur zu bieten hat. Von schroffen Felsformationen bis hin zu sanften Almen - wird jeder die ideale Region für seine Wanderung finden.

Schritt für Schritt Neues

Tausende Kilometer Wanderwege, auf denen Schritt für Schritt Neus offenbart wird, führen durch die Berge. Egal ob man sich für einen historischen Pfad oder einen Themenwanderweg entschieden hat, das Gefühl von Freiheit bleibt und sorgt für absolutes Wohlbefinden. Sowohl körperlich als auch geistig bringt einen das Wandern, im wahrsten Sinne des Wortes, auf die Höhe. Dann - schließlich am Gipfel  - wird man für Strapazen und Mühe mehr als entlohnt. Atemberaubende Aussicht und vielleicht das eine oder andere Erlebnis mit Natur, wie man es sonst nur aus Naturfilmen kennt, sorgen für unvergessliche Momente. Spätestens hier wird klar, warum immer mehr Menschen Ruhe und Entspannung in den Bergen suchen. Hier kann man in sich gehen, wieder zu sich finden und zugleich die Urkraft spüren, die in unserer urbanen Welt mehr und mehr in den Hintergrund rückt.


Almköstlichkeiten

Entlang der gekennzeichneten Wanderwege laden gemütliche Hütten zum Einkehren ein. Spätestens jetzt wird man, mit Erstaunen, feststellen können wie viele Köstlichkeiten  in den Magen „gehen“. Unendlich vielfältig, wie die Landschaft selbst, ist auch die Auswahl an typischen, regionalen Gerichten. Hier schmeckt man die Natur, die man eben noch durchwandert hat, kann jeden Bissen richtig genießen und den Tag noch einmal revue passieren lassen. Entschleunigung - das ist ein Schlagwort unserer Tage. In den Bergen wird es Tag für Tag gelebt und ein Stück davon kann sich jeder, der sich auf das Abenteuer Berg einlässt, mit nach Hause nehmen.

Perfektes Alm-Glück

Herrliche Aussicht und kulinarische Leckerbissen finden hungrige Wanderer im Gasthaus Bauernstub´n auf der Hochrindl. Im gemütlichen Gastraum oder auf der schönen Terrasse schmecken die Gerichte aus der „Almküche“ gleich noch einmal so gut. Gerade nach einer Wanderung über die sanften Erhebungen der Region ist die Einkehr in der Bauernstub´n der krönende Abschluss eine wunderschönen Tages. Hier werden die Gäste mit typischer Kärntner Gastfreundschaft verwöhnt. Beginnend mit 5. September spielen Wildgerichte, neben der traditionellen Hausmannskost, die Hauptrolle auf der Speisekarte.

Gasthaus zur Bauernstub´n
Familie Ronacher & Steindorfer
Hochrindl
Tel. 04279/564
Geöffnet bis 8. November 2009

Urige Gastlichkeit

Mitten im unberührten Wandergebiet der Hochrindl, auf 1.600 Metern Seehöhe, liegt der Almgasthof Stoichart-Hütte. Bekannt ist das Haus für urige Gastlichkeit, gediegene Kulinarik – vom saftigen Schweinsbraten bis zum flaumigen Kaiserschmarren - sowie stressfreie Wohlfühlatmosphäre. Die behagliche Gaststube sowie die gemütlichen Zimmer laden zum Verweilen und Bleiben ein. Hier ist es ein Leichtes den Alltag hinter sich zu lassen. Gerne werden die Gäste mit Kärntner Schmankerln und traditioneller Hausmannskost verwöhnt. Gerade Wanderer schätzen die Vorzüge, die die Stoichart-Hütte zu bieten hat und kehren immer wieder gerne ein! Kinder fühlen sich beim „König Waldgeist“, der zu einer Märchen-Wanderung bittet, wohl und lernen so die Almwelt ein wenig besser kennen.

Stoichart Hütte
Familie Dörfler, Tel.04279/7361
Geöffnet bis Ende Oktober

Herzl-Hütte

Nicht nur im Winter beim Einkehrschwung, auch im Sommer bei der Wander-Rast ist das gemütliche Panorama Gasthaus „Herzl-Hütte“auf der Hochrindl ein Tipp für Natur- und Bergbegeisterte. Bei herrlicher Aussicht über das wunderschöne Kärntnerland kann man traditionelles Essen – wie einen saftigen Schweinsbraten aus dem Holzofen oder gebackene Apfelspalten – auf urige Art und Weise genießen. Auch die hausgemachten Kuchen und den wohlschmeckenden Almkaffe sollte man sich nicht entgehen lassen.

Familie Dörfler freut sich auf
Ihren Besuch!
Tel. 0664/4337067
Frühschoppen mit Livemusik am
So., 13. 9. 2009, ab 11 Uhr

Geigerhütte

Inmitten einer atemberaubenden Berglandschaft am Wöllaner Nock liegt in 1660 m Seehöhe die Geigerhütte. Sie erreichen Sie über die Wöllaner Mautstraße oder zu Fuß auf dem „Mittelpunktweg“ über die Plagrast. In unmittelbarer Nähe befindet sich ein Modellflughang (Gratisbenützung!). Ideal für Ihren Wander- und Erholungsurlaub eignen sich die vier Gästezimmer, zu den kulinarischen Spezialitäten der Geigerhütte zählt Hausgemachtes vom Rind, Schwein und Wild aus der eigenen Landwirtschaft und Jagd. Großer Beliebtheit erfreuen sich aber auch die köstlichen Nudelgerichte und Mehlspeisen. Wir haben von Mitte Mai bis Ende Oktober für Sie geöffnet!

Familie Greimann
Oberwöllan 17
9543 Arriach
Tel.: 04247/ 8538
www.geigerhuette.at

Handwerkerkirchtag

Am 29. und 30. August findet der Handwerkerkirchtag auf der Hochrindl statt. Rund 25 Aussteller präsentieren dabei ihre selbst erzeugten Produkte. Es geht es in erster Linie darum alte Handwerkskunst aufleben zu lassen und Erinnerungen n scheinbar vergessene Traditionen zu wecken. Vor Ort haben die Besucher die Möglichkeit den geschickten Handwerkern auf die Finger zu schauen und Fingerfertigkeiten zu bewundern. Die Wirtegemeinschaft Sirnitz-Hochrindl-Deutsch Griffen (insgesamt sechs Wirte aus der Region) ist für die Bewirtung der Gäste zuständig.

Sa., 29. August 2009
10. 30 Uhr Handwerkermesse
Frühschoppen mit der TK Sirnitz
So., 30. August 2009
11 Uhr Frühschoppen mit den
Original Fidelen Lavanttalern
Trachtenmodeschau
Handwerkerausstellung an beiden
Tagen ganztägig



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Gemeindestraße wird asphaltiert

LR Martinz stellt Mittel für die Asphaltierung der Straße von Techelsberg nach Feldkirchen zur Verfügung.

Endlich hat das Warten ein Ende. Seit Jahren müssen die Autofahrer am Weg von Techelsberg nach Feldkirchen ein Teilstück auf einer Schotterstraße absolvieren. Konkret geht es um die Verbindung von der Ortschaft Dellach nach Techelsberg. Mit diesem jahrelangen Ärgernis für viele Autofahrer ist jetzt Schluss. Denn Gemeindereferent LR Josef Martinz stellt nun die Mittel für die Asphaltierung dieses rund 700 Meter langen Teilstückes zur Verfügung.
 
„Die Schotterstraße ist Geschichte. Aus dem Gemeindereferat kommen die nötigen Mittel für die Asphaltierung der Straße.“  LR Martinz
 
„Das ist eine sehr frequentierte Straße. Viele Techelsberger fahren nach Feldkirchen zur Arbeit oder zum Arzt und zum Einkaufen. Sie sollen zumindest beste Straßenbedingungen vorfinden“, erklärt LR Josef Martinz. Immerhin ist diese Straße auch die kürzeste Verbindung zwischen Feldkirchen und dem Wörthersee. „Ich bin froh, dass wir dieser unendlichen Geschichte nun ein Ende setzen können. Damit erhöhen wir auch die Verkehrssicherheit“, so Martinz. Insgesamt fließen 90.000 Euro aus dem Gemeindereferat in die Sanierung der Straße. Schon vor mehr als 15 Jahren hat die Wohn- und Tourismus-Gemeinde Techelsberg die Straße Richtung Feldkirchen bis zu ihrer Gemeindegrenze asphaltiert. Lediglich das Stück auf Boden der Gemeinde Feldkirchen blieb bis dato eine Schotterstraße. Gemeinsam mit der Stadtgemeinde Feldkirchen konnte Martinz jetzt eine endgültige Lösung für die Autofahrer und Anrainer erwirken. Bei einem Lokalaugenschein trafen sich Feldkirchens Bürgermeister Robert Strießnig, der Techelsberger Bürgermeister Johann Koban und LR Josef Martinz. Bürgermeister Koban freut sich, seinen Gemeindebürgern jetzt von der Asphaltierung berichten zu können. Immerhin hat es immer wieder Beschwerden wegen des geschotterten Teilstückes gegeben.
 
„Noch heuer beginnen wir mit den dringend notwendigen Asphaltierungsarbeiten am Teilstück von Dellach nach Techelsberg!“  LR Martinz
 
Auch Bürgermeister Strießnig unterstützt diese wichtige Initiative von LR Martinz und wickelt die vom Gemeindereferat zur Verfügung gestellten Mittel für die Asphaltierung ab. Viele Feldkirchner nutzen diese Straße, um am schnellsten Weg an den Wörtersee zu gelangen. Denn die Gemeinde Techelsberg bietet zwei Strandbäder am Wörthersee an, hat viele Wanderwege und einen Klettergarten. Auch der Forstsee ist sehr beliebt.

BU: Martin Treffner, LR Josef Martinz, Bürgermeister Robert Strießnig und Bürgermeister Johann Koban (v. li.) beim Spatenstich für die Asphaltierung der Straße zwischen Dellach und Techelsberg. LR Martinz sagt die Finanzierung der Sanierung zu.



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Edelsteinsuche

Funkelnd wie die Liebe, Rot wie die Leidenschaft ...

… unter diesem Titel schrieb ein Reise-Redakteur begeistert über die Granat-Suche in Radenthein. Besser kann man die Stimmung im Granatium wohl kaum beschreiben. Die zahlreichen Besucher sind vom „Edelstein der Liebe“ fasziniert. „Das im Herbst erweiterte Schürfgelände ist fast täglich bis zum letzten Platz gefüllt“, freut sich die Geschäftsführerin des Granatiums – die Feldkirchner- in Mag. Andrea Malle. „Die Stimmung ist ausgelassen und gesellig, denn jeder kann seinen Edelstein mit nach Hause nehmen.“ Ein Besucher meinte unlängst dazu: „Ein selbst gefundener Stein ist das schönste Schmuckstück, das man sich vorstellen kann!“ Das Granatium ist für Radenthein zu einem wichtigen Wirtschafts-Motor geworden. Die Besucher kehren nach der Schatzsuche gerne ein und lassen sich in den örtlichen Betrieben verwöhnen.

Granatium Radenthein
Tel. 04246/29135
www.granatium.at
info@granatium.at



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Neue Urnenmauer

Auf Initiative von Franz Seirer und dem Pfarrgemeinderat Radweg wurde am Friedhof eine Urnenmauer errichtet.

Ebenso wurden neue Sanitäranlagen installiert. Die Stadtgemeinde Feldkirchen übernahm die Materialkosten und Anschlussbeiträge sowie Asphaltierungs- und Nebenarbeiten. Kürzlich wurden die Arbeiten abgeschlossen und den Vertretern der Stadtgemeinde präsentiert.



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Streit um 2. „Kitzelmast“

1370 Unterschriften wurden vom 9. bis zum 18. August gegen die Errichtung eines zweiten Sendemastes am Gipfel des Kitzels, der vom Wasserverband Ossiachersee angestrebt wird, gesammelt.

Dabei haben sowohl Bürger aus den betroffenen Gemeinden Steuerberg und Feldkirchen sowie aus den Umfeldgemeinden unterzeichnet als auch Urlaubsgäste. Kritisiert wird in erster Linie der Umstand, dass der bestehende Sendemast, der von ORF/ORS betrieben wird, nicht mitgenutzt wird. Dort wäre, nach Angaben des Sprechers der Bürgerinitiative DI Dr.Eckart Senitza, noch Platz für weitere Antennen. DI Norbert Schwarz. Geschäftsführer des Wasserverbandes Ossiachersee, betonte, dass Gespräche mit dem ORF/ORS bereits stattgefunden hätten, man sich aber in finanzieller Hinsicht nicht hätte einigen können. Derzeit gäbe es ein Angebot seitens des Sendemast-Betreibers wonach für eine Dauer von 25 Jahren 40.000 Euro zu entrichten wären. „Als Körperschaft des öffentlichen Rechts sind wir der Wirtschaftlichkeit, der Sparsamkeit und der Zweckmäßigkeit verbunden. Dennoch wollen wir uns gemeinsam mit allen Fraktionen an einen Tisch setzen, um die beste Lösung für alle zu finden und alle Optionen zu klären“, signalisiert Schwarz Kompromissbereitschaft. Der Wasserverband betreibt bereits seit den 1970ern ein Funknetz. Mittels diesem werden die 80 Pumpstationen, die im Einzugsbereich des Verbandes sind, überwacht. Völlig undiskutabel ist auch für den Steuerberger Bürgermeister Karl Petritz die Errichtung eines zweiten Mastes. „Dieser markante Platz, der auch von unseren Gästen immer wieder gerne aufgesucht wird, darf keineswegs durch einen zweiten Sender verschandelt werden.“ Zusätzlich wiesen Anrainer auf die Strahlenbelastung, die ohnehin schon vorhanden ist und durch einen weiteren Mast noch verstärkt werden würde, hin und forderten korrekte Information und bürgernahe Planung. „Es kann nicht sein, dass lediglich finanzielle Aspekte bei der Planung von Projekten berücksichtigt werden. Auch der Mensch, seine Gesundheit und die Landschaft müssen in diese Wertung miteinfließen.“
 
BU: DI Dr. Eckart Senitza, DI Norbert Schwarz und Bürgermeister von Steuerberg Karl Petritz


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Feuerwehr-Rüsthaus in Deutsch Griffen eingeweiht

Das Rüsthaus für die Feuerwehr Deutsch-Griffen, welches in den 1950er Jahren errichtet wurde, entsprach hinsichtlich seiner Größe und Ausstattung, vor allem aber im Hinblick auf die mangelhafte Bausubstanz nicht mehr den heutigen Erfordernissen.

Aus diesem Grund hat sich der Gemeinderat der Gemeinde Deutsch-Griffen bereits im Vorjahr mit einstimmigem Beschluss dazu bekannt, dass eine Sanierung des alten Gebäudes nicht sinnvoll ist und daher nur ein Neubau in Frage kommt. Nach dem Abbruch des alten Rüsthauses wurde im Juni 2008 mit dem Neubau begonnen.

In einer kurzen Bauzeit von rund sechs Monaten konnte das Gebäude so weit fertiggestellt werden, dass Einsatzfahrzeuge und Gerätschaften bereits im vergangenen Winter im neuen Rüsthaus untergebracht werden konnten. Die endgültige Fertigstellung mit Einrichtung und teilweiser Neuausstattung erfolgte im ersten Halbjahr 2009. Für den Neubau wurden von der Gemeinde Deutsch-Griffen Baukosten in Höhe von € 627.000 veranschlagt. Die FF Deutsch-Griffen hat sich an den Gesamtkosten mit einem Betrag von € 100.000 (diese Summe wurde in Form von Eigen- und Barleistungen aufgebracht) beteiligt.

Im Rahmen der feierlichen Eröffnung wurde das neue Rüsthaus nun am 16. August 2008 offiziell seiner Bestimmung übergeben. Der Landeshauptmann sagte anlässlich der Feierlichkeiten,  dass in seinem Geburts- und Heimatort Deutsch-Griffen sowie im Gurktal insgesamt das Zusammenhalten und Anpacken keine Schlagworte seien, sondern einfach praktiziert würden. Diese Rüsthauseröffnung sei ein besonderer Tag für Deutsch-Griffen und die Feuerwehr bilde eine Familie des Miteinanders, so Dörfler. Als sehr praktisches Geschenk überreichte der Landeshauptmann den Florianjüngern einen Treibstoffgutschein für die Feuerwehrfahrzeuge in Höhe von 1.000 Euro.

Als Gratulanten kamen auch Landesfeuerwehrkommandant Josef Meschik, sein Stellvertreter Hugo Irrasch, Bezirksfeuerwehrkommandant Egon Kaiser, Abschnittsfeuerwehrkommandant Johann Schöffmann sowie die Bürgermeister Johann Fugger (Glödnitz), Siegfried Unterweger (Albeck) und Franz Pirolt (Straßburg) nach Deutsch Griffen. Weitere Ehrengäste waren LAbg. Bgm. Klaus Köchl und (in Vertretung von LR Josef Martinz) Claudia Schöffmann. Die Segnung des neuen Rüsthauses nahm Pfarrer Otto Gritsch vor.

Foto: Gemeinde und LPD



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Ein Abend für die Kameradschaft

Die Freiwillige Feuerwehr Stankt Ulrich ist nicht nur im Notfall ein verlässlicher Partner, sondern auch stets zur Stelle, wenn Gefahr im Verzug ist. Zusammenhalt und Kameradschaft werden bei den Stankt Ulricher Florianijüngern daher groß geschrieben.

So trafen sich die Feuerwehrmänner kürzlich in der Vinothek Zaminer zu einem gemütlichen Beisammensein. Auch Bürgermeister Robert Strießnig folgte gerne der Einladung zum Kameradschaftsabend und verbrachte einige netten Stunden mit den Feuerwehrleuten.

Dabei wurde noch einmal Bilanz über das diesjährige Feuerwehrfest gezogen, das wieder ein voller Erfolg war. Besonders gedankt wurde den Frauen der Kameraden, die nicht nur beim Fest fleißig mitgeholfen haben, sondern das ganze Jahr über immer viel Verständnis für die Feuerwehreinsätze und -übungen ihrer Männer aufbringen. Kommandant Hartwig Hainzer, Bürgermeister Robert Strießnig, Helmut Lagler, Elke Hainzer, Ehren- und Altkommandant Hartwig Wadl und Kameradschaftsführer Peter Knauder.

Foto: Schusser

 



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Begegnung ohne Barriere

Kontakte aufbauen und Barrieren abbauen. Dies wollen Lehrlinge des Hotels Hochschober auf der Turracher Höhe und Menschen mit Behinderung des „Meta -Diestel-Hauses“ der Diakonie Kärnten in Waiern gemeinsam erreichen.

Philipp Petschar, ein Lehrling vom Hotel Hochschober, initiierte das integrative Projekt. Die Teamleiterin Rosemarie Arnold vom „Meta-Diestel-Haus“ nahm diese Idee begeistert auf. Durch verschiedene Freizeitaktivitäten wie Wandern und Grillen können Kontakte hergestellt und Erfahrungen ausgetauscht werden. Die Lebens- und Arbeitswelt des Anderen kennen zu lernen, Gegensätze und Gemeinsamkeiten zu erkennen, soll das Ziel dieses Projektes sein.

Wanderungen und Beisammensein

Folgende Treffen gab es bereits: Eine gemeinsame Wanderung am Wasserwanderweg in Liebenfels, ein gemeinsames Grillfest beim „Meta-Diestel-Haus“ in Waiern sowie einen Gegenbesuch auf der Turracher Höhe beim Hotel Hochschober. Gemeinsam wanderte die Gruppe zur Vastl-Hütte des Hotels, wo sie schon erwartet wurde. Dort wurde gegrillt, gegessen beim gemütlichen Beisammensein hatten alle viel Spaß. Besonders die BewohnerInnen des „Meta-Diestel-Hauses“ genossen den wunderschönen Ausflug sichtlich. Auch der Rektor der Diakonie Kärnten Pfarrer. Mag. Hubert Stotter bemerkt: „Es ist sehr begrüßenswert, dass sich Jugendliche für die Integration von Menschen mit Behinderung interessieren und im konkreten Fall Lehrlinge dies aktiv durch gemeinsame Projekte realisieren. Andererseits sagt dies auch viel über die Kultur eines Unternehmens aus, welches solche Projekte unterstützt. Es ist somit eine Bereicherung für alle.“

   

Martin Blüm (Jungkoch), Mario Kerschbaumer (Bewohner vom „Meta-Distel-Haus“), Rosemarie Arnold (Teamleiterin vom „Meta-Distel-Haus“, Diakonie Kärnten), dahinter Petra Berthold (MA vom „Meta-Diestel-Haus“) und am höchsten Punkt Philipp Petschar (Lehrling und Initiator vom Hochschober)

Drei Lehrlinge des Hotels Hochschober - Daniel Juvan, Martin Blüm und  Philipp Petschar-  sowie Mario Kerschbaumer (Bewohner vom „Meta-Diestel-Haus“)

Beim ersten Termin waren neben Initiator Philipp Petschar auch noch Daniel Juvan und beim zweiten Nicole Leitgam als Lehrlinge des Hotels Hochschober dabei.

Foto: Schusser und Diakonie

 



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„Schmankerln“ aus St. Urban

Enormer Besucherandrang herrschte beim Schmankerlmarkt in St. Urban, der auch mit einer Ehrung von langjährigen Urlaubsgästen verbunden war.

Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Bürgermeister Dietmar Rauter nahmen die Ehrung vor und dankten den Gästen für die Treue zu St. Urban und zu Kärnten. Der Landeshauptmann zeigte sich von der Initiative, die von Gemeinde und den Vermarktern mit der Installation dieses Marktes initiiert wurde, beeindruckt.

Es sei wichtig, heimische Qualitätsprodukte zu forcieren und die Produkte direkt vor Ort zu verkaufen. Die Gäste, manche von ihnen kommen bereits seit vier Jahrzehnten nach Kärnten, seien echte Kärnten-Botschafter, wofür ihnen herzlich zu danken sei. Für die Geehrten gab es Blumen und Kärnten-Bücher. „Kärnten ist ein einzigartiges Urlaubsparadies“, betonte der Landeshauptmann. Unter den vielen Besuchern befand sich auch Event-Guru Hannes Jagerhofer.


Fotos: LPD/Steindl

 



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5.000 Euro für ein „Hoke“-Kirchenfenster

Kürzlich übergab die ÖVP-Frauenbewegung Feldkirchen, unter ihrer Obfrau Brigitte Bock, eine Spende an Dechant Hubert Luxbacher.

Der Erlös vom 20. Umwelt-Flohmarkt – immerhin ein namhafter Betrag von 5.000 Euro – wird für ein neues „Giselbert Hoke“ Fenster, das in der Stadtpfarrkirche „Maria im Dorn“ einen Platz finden wird, verwendet.

Dechant Mag. Hubert Luxbacher freute sich über die Spende! Vor fast 30 Jahren wurde die Glaswand in der Aussegnungs- bzw. Totenhalle in Feldkirchen auch schon von Giselbert Hoke gestaltet!

 

 

Foto: Schusser

 



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Neuer Gehweg für mehr Sicherheit

Im Zuge der Gehwegerrichtung von Markstein nach Oberglan wurde nunmehr eine der gefährlichsten Straßenstellen der Ortsdurchfahrt Oberglan, nämlich die Engstelle im Bereich des Anwesens der Familie Schreilechner, durch eine großzügige Gehwegvariante sicher gestaltet.

Diese Maßnahmen waren dringend notwendig, da es in diesem unübersichtlichen und kurvigen Straßenstück immer wieder - besonders in den Wintermonaten - zu gefährlichen Situationen gekommen ist. Bürgermeister Robert Strießnig und Straßenreferent Stadtrat Herwig Röttl besichtigten nun die Baustelle und zeigten sich mit dieser neuen Verkehrslösung sehr zufrieden. Auch Anrainer Peter Schreilechner begrüßt diese Baumaßnahmen.

Anrainer Peter Schreilechner mit Bürgermeister Robert Strießnig und Straßenreferent Herwig Röttl bei der Besichtigung der neuen Brücke in Oberglan

 

 

Foto: Schusser

 



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Hauptplatz eingeweiht

Mit einem Fest, das den ganzen Tag dauerte und zahlreiche Höhepunkte beinhaltete, wurde der Feldkirchner Hauptplatz nach dem Umbau offiziell eingeweiht.

Weckfanfaren, Wochenmarkt, offizielle Ansprachen, historische Ansichten und vieles mehr gab es beim offiziellen Eröffnungsfest des Feldkirchner Hauptplatzes. Viele Feldkirchnerinnen und Feldkirchner nutzten den Tag, um sich das revitalisierte Stadtzentrum genauer anzusehen. Grundsätzlich herrschte positive Stimmung, denn offen und einladend wirkt der Platz alle Male. Auch für Veranstaltungen, die künftig dort stattfinden sollen, ist genügend Raum vorhanden. Über eine mögliche Autofreie Zone wurde ja schon des Öfteren diskutiert, grundsätzlich soll der Platz aber das ganze Jahr über belebt sein. Auch die Neuanordnung der Marienstatue regte zu Diskussionen an.

Bürgermeister, Stadträte, das MF-Team sowie Wochenmarkt-Betreiber freuen sich mit den Handwerkern, die an der Revitalisierung des Hauptplatzes beteiligt waren, über das gelungene Stadtzentrum.

 

Fotos: Schusser



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10 Jahre GO-MOBIL - Eine Erfolgsgeschichte bewegt Kärnten!

18 GO-MOBIL Vereine mit ihren 105 Fahrern aus insgesamt 27 GO-MOBIL Gemeinden in Kärnten feierten am 25. Juli in der Gründungsgemeinde Moosburg das 10-jährige Bestehen von GO-MOBIL.

Zwei Jahre lang zerbrach sich der Moosburger Maximilian Goritschnig den Kopf, wie man in ländlichen Gemeinden ein geeignetes Mobilitätssystem aufziehen könnte. 1999 hatte er mit der Gründung des ersten GO-MOBIL Vereins die zündende Lösung gefunden. Heute kann er auf 10 erfolgreiche Jahre und zahlreiche GO-MOBIL Vereine mit rund 1.000 Mitgliedsbetrieben in ganz Kärnten stolz sein. „Mobilität ist ein Grundbedürfnis des Menschen“, erklärt GO-MOBIL Begründer GOritschnig Maximilian aus Moosburg, von dem die Idee, das Konzept und die Marke GO-MOBIL® stammen. Für viele Senioren bietet es eine neue Lebensqualität: Heraus aus Abhängigkeit und Isolation und hinein ins GO-MOBIL. Für Eltern ist GO-MOBIL ein Ruhekissen, da sie ihre Jugendlichen selbständig und sicher mobil wissen. Das Verkehrsmittel mit Persönlichkeit ist in den Kärntner Gemeinden mittlerweile längst unentbehrlich geworden.

GO-MOBIL on Tour

Mit einer eigenen GO-MOBIL Tour, der etwas anderen Schnitzeljagd, begaben sich bei der Jubiläumsfeier 16 Teams auf die Spuren von 10 Jahren gelebter Gemeinschaft im Dienst der guten Sache. 10 Stationen für die 10 Jahre von GO-MOBIL mussten im Ortsgebiet Moosburg gefunden werden und bei jedem Stop gab es eine Rätselfrage zur Entwicklungsgeschichte des Erfolgsprojektes. Zusätzlich wurde die Zeit bis zur richtigen Antwort gestoppt und in eine Teamwertungskarte eingetragen. Die drei schnellsten Teams – der GO-MOBIL Verein FEistritz-Ludmannsdorf (1.Platz), der GO-MOBIL Verein Schiefling (2. Platz) und der GO-MOBIL Verein Metnitz (3. Platz) – konnten sich über ein GO-Kart Rennen vom ÖAMTC freuen.

Besonders geehrt wurden mit zehn Obmannjahren der längstdienende Obmann Andreas Hafner und mit neun Tätigkeitsjahren der am längsten dienende Fahrer Herbert Assaloni, beide aus dem GO-MOBIL Verein Moosburg. Unter den Gratulanten befanden sich Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Albert Kreiner (Leiter der Abt. 7 des Landes), Woche Geschäftsführer Robert Mack u.v.m.

   

 



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Neues lernen & Schönes schaffen

Unter diesem Motto werden im Hotel Hochschober Malkurse für alle Generationen im Rahmen des Hochschober Familien-Sommers angeboten.

Der Urlaub ist die ideale Zeit, um unter fachkundiger Anleitung kreativ zu sein und Neues zu erlernen. Im Rahmen des Hochschober Familien-Sommers verlegte die niederösterreichische Künstlerin und Lehrerin Mag. Martina Schettina vom 13. bis 24. Juli 2009 ihr Atelier zum vierten Mal in den Hochschober Chinaturm. In inspirierendem Ambiente – mit Blick auf Berg- und See-Panorama – konnten die Hobby-Künstler dort die chinesische Tusche- und die klassische Aquarell-Malerei erlernen.

„Was mich besonders freut sind die Begeisterung meiner Schüler und die Erfolgserlebnisse, die sie nach kurzer Zeit im Herzen und auf dem Papier mit nach Hause nehmen“, sagt Mag. Martina Schettina, die traditionell im Juli und November im Hochschober zu Gast ist. „Malen und sich künstlerisch auszudrücken kommt einer inneren Reise gleich und ich bin stolz, meine Schüler auf diesem Weg zu begleiten“. Heuer haben erstmals Teilnehmer quer durch alle Generationen an den Malkursen teilgenommen. Unter ihnen auch die bekannte und beliebte ORF-Redakteurin und ZiB-Sprecherin, Dr. Danielle Spera. „Der Malkurs mit Martina Schettina ist eine wunderbare Bereicherung unseres Familienurlaubs im Hochschober. Das Malen macht den Kopf frei. Wir fahren mit einer ganzen Mappe voller Kunstwerke nach Hause und freuen uns, wenn wir nächstes Jahr hier anknüpfen können“.

Der nächste Tusche- und Aquarellmalkurs findet vom 8. bis 15. November 2009 und dann wieder vom 5. bis 16. Juli 2010 statt und ist im Rahmen des Hochschober-Urlaubstages für alle Gäste ohne Aufpreis buchbar.

Die beliebte ORF-Redakteurin und ZiB-Sprecherin Dr. Danielle Spera mit der Künstlerin und Lehrerin Mag. Martina Schettina und Hochschober-Gastgeberin Karin Leeb

Foto: www.hochschober.at

 



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60-Jahr-Jubiläum der TMK Bodensdorf

Der 11. und der 12. Juli 2009 waren zwei ganz besondere Tage für die Trachtenmusikkapelle Bodensdorf: Sie feierte ihr 60- jähriges Jubiläum.

Am ersten Tag fand das Festkonzert im Kultursaal in Bodensdorf statt. Kapellmeister Peter Reimann hatte es wieder einmal geschafft, ein Programm zusammen zustellen, bei dem wirklich jeder Zuhörer auf seine Kosten kam. Egal ob Walzer, Marsch oder Modernes - wie „Pirates Of The Caribbean“, es war für jeden etwas dabei. Gesanglich untermalt wurden die Darbietungen von „Die Kärntner“. Gerhard Lepuschitz sorgte zwischendurch für eine Auflockerung. Der festliche Rahmen wurde gleich genutzt, um einige der Musikerinnen und Musiker zu ehren, sei es nun für besondere Verdienste oder aber für den langjährigen Einsatz. Bei gemütlichem Beisammensein ließ man den Abend ausklingen.

Tags darauf ging es fröhlich weiter, da in Bodensdorf das alljährliche Bezirksmusikertreffen mit Marschwertung stattfand, zu dem sämtliche Kapellen aus dem Bezirk anreisten. Unter der Leitung von Landeskapellmeister Arthur Lanzer wurde gemeinsam der Festakt gestaltet, die einzelnen Kapellen überbrachten der jubilierenden Kapelle ihre Glückwünsche und schließlich feierte man noch bis zum späten Nachmittag weiter. Es konnten wieder neue Kontakte geknüpft werden und voller Freude blickt man schon auf das nächste Bezirksmusikertreffen.



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25 Jahre Sommerakademie Moosburg

Mit einer eindrucksvollen Finissage und einer reich bestückten Workshow wurde die heurige Jubiläums-Sommerakademie beendet.

Entwickelt hat sich diese Kreativwoche 1984 aus den Moosburger Kulturwochen. Heute ist die Sommeranademie eine bedeutende Institution, die weit über die Landesgrenzen hinaus zum Begriff geworden ist.

Unter der Devise, die Kunst ist nicht in der Krise, ebenso wenig wie die Kunst ein Mittel gegen die Krise ist, hat der „Verein zur Förderung zeitgenössischer Kunst“ auch heuer wieder zum 25. Jahr seines Bestandes ein reichhaltiges und interessantes Programm mit hochkarätigen Künstlern erstellt. Die Palette reichte von der Malerei (Öl, Acryl, Aquarell) über Grafik und Lithographie, Aktzeichnen bis hin zu figuraler Keramik.

Peter Raunig, Obmann des Vereines und unermüdlicher Kämpfer, hat seine Sommerakademie in Moosburg fest im Griff. Er ist überzeugt, dass für sie als soziokulturelles Zentrum dennoch die Hoffnung bestehen bleibt, um sie vor dem Hintergrund einer auseinander driftenden Gesellschaft förderungspolitisch nicht auszuhungern. In Anwesenheit zahlreicher Besucher, unter ihnen Vizebürgermeister Jochen Siutz, GV Karlheinz Assaloni, gratulierte Bürgermeister Herbert Gaggl den Kursleitern sowie den Teilnehmern zu den tollen Ergebnissen zweiwöchiger intensiver Arbeit. Letztendlich ist sie doch Quelle der Inspiration, eine Auszeit, um sich mit sich selbst und der eigenen Kreativität auseinander zu setzen.

Tiefen Dank sprach er vor allem Peter Raunig und Edeltraud Obersteiner aus, die von Anbeginn die treibenden Kräfte waren, ihre künstlerische Leidenschaft und viel Zeit in Konzepte und Organisation ehrenamtlich investierten.

Verleihung von Awards für langjährige Verdienste

Natürlich ist ein Jubiläum Anlass zur Verleihung von Auszeichnungen für langjährige Verdienste. Dieses Mal in Form künstlerisch gestalteter Awards, die an Künstler bzw. Kursleiter, Bürgermeister Gaggl, Organisatoren, Gemeindebedienstete und an die unterstützenden Partnerstädte gingen.

Eine Reform wird angedacht

25 Jahre Kursprogramm zeigen auch nicht zu vermeidende Abnützungserscheinungen. Eine Reform wird daher angedacht. Neue Ideen sollen eingebracht werden, die zu Verbesserungen und Verfeinerungen auf künstlerischer, inhaltlicher wie auch finanzieller Ebene führen sollen. Fest steht allerdings, dass die Sommerakademie, welchen Namen sie auch immer führen wird, ein wichtiger Bestandteil im Moosburger Kulturkalender bleibt.

GV Karlheinz Assaloni, Peter Raunig, Vizebürgermeister Jochen Siutz, Helmar Bazinger, Margaretha Bauer, Bürgermeister Herbert Gaggl, Edeltraud Obersteiner, Hans Hiesberger

    

 



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Holzstraßenkirchtag steigert Bewusstsein für heimischen Wald

Der 15. Holzstraßenkirchtag ging in der Gemeinde Arriach über die Bühne. LR Josef Martinz überreicht an die Sieger der Waldarbeiter-Meisterschaft drei Motorsägen.

Kärnten ist nach der Steiermark das waldreichste Bundesland. „Das bedeutet Einkommen, Arbeitsplätze, Ausbildungsschwerpunkte, erneuerbare Energie und Erholungsraum“, fasste LR Josef Martinz anlässlich des Holzstraßenkirchtages in Arriach zusammen. Auf jede Kärntnerin und jeden Kärntner entfällt ein Hektar Wald. Immerhin liegen der Produktionswert der Forstwirtschaft bei 207 Millionen Euro und die Brutto-Wertschöpfung mit 141,6 Mio. Euro erstmals über der Wertschöpfung der Landwirtschaft.

Erneuerbare Energie

Die Steigerung des Produktionswertes von rund 26 % seit 2005 sei laut Martinz auf zahlreiche Initiativen des Forstreferates zurückzuführen, wie der Durchforstungs- und Aufforstungsprämie, der Unterstützung zur Ausbildung zum Harvesterfahrer, dem Waldberatungscheck oder die Forstoffensive an den Landwirtschaftlichen Fachschulen. „Unser neuer Schwerpunkt liegt in der Nutzung der erneuerbaren Energie, die unsere Wälder liefern. Dadurch schaffen wir die Unabhängigkeit von Erdöl und halten unsere Umwelt rein. Bei uns sollen unseren Bauern einheizen, nicht die Ölscheichs“, erklärte Martinz. Daher habe er jetzt auch die Förderung für Anschlüsse an Bio-Nah- und Fernwärmanlagen um eine Million Euro aufgestockt. Über 200 Anschlüsse pro Jahr sollen damit möglich sein.

Im Zuge des Holzstraßenkirchtages fand, von der Forstlichen Ausbildungsstätte Ossiach organisiert, die 10. Waldarbeitsmeisterschaft statt. Über 70 Teilnehmer aus Österreich haben sich in sieben Disziplinen in der Fertigkeit bei der Waldarbeit gemessen. LR Josef Martinz überreichte den drei Besten jeweils eine Motorsäge. „Die besten kommen natürlich aus Kärnten“, so Martinz stolz.

1. Johannes Koch,Team Kärnten 1,

2. Christian Lungkofler, Team WWG Deutsch Griffen

3. Wolfgang Niederbichler, Team WWG Zedlitzdorf

Dir. Johann Zöscher von der FAST Ossiach, Hans Winkler, Präsident der Landarbeiter, Arriachs Bürgermeister Karl Müller, Landwirtschaftskammer-Präsident Walfried Wutscher und der ehem. Direktor der FAST Ossiach, Günter Sonnleitner



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Neue Operationsmethode „SILS“ eingeführt

Am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan wird seit einigen Monaten eine neue Operationsmethode – „SILS“ (= Single Incision Laparoscopic Surgery) – angeboten. Mit dieser Technik wird beispielsweise die Gallenblase mit nur einem einzigen Schnitt am Nabel entfernt und eine narbenfreie Operation ermöglicht.

Die chirurgische Abteilung am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan ist seit mehreren Jahren auf den Schwerpunkt der laparoskopischen Chirurgie (umgangssprachlich auch Knopflochchirurgie genannt) spezialisiert. Laufend ist man bestrebt neue Operationsmethoden in diesem Bereich zu entwickeln. So wurde eine in den letzten zwei Jahren auf internationaler Ebene entwickelte Operationsmethode begonnen, die eine völlig narbenfreie Operationstechnik beinhaltet. Durch diese sogenannte „SILS"-Methode kann verhindert werden, dass wie bei anderen narbenfreien Techniken, Eröffnungen der Magen-, Darm- oder Vaginalwand notwendig werden, die leider oft mit schweren Komplikationen einhergehen.

Keine Narben und geringere Schmerzen

Bei der „SILS“-Methode wird der Patient nur mehr über einen einzigen Einschnitt im Nabelbereich operiert. Der Vorteil dieser Technik ist, dass dadurch keine Organe verletzt werden und der Schnitt nach Abschluss der Operation nicht mehr sichtbar ist, da er sich tief im Nabel befindet. Nach zwei bis drei Wochen ist die Operationsnarbe überhaupt nicht mehr zu erkennen. „Seit Jahresanfang können wir unseren Patientinnen und Patienten als erste chirurgische Abteilung in Kärnten diese neue Technik der laparoskopischen Chirurgie anbieten. Derzeit wird bei uns mit dieser Methode die Gallenblase operiert, weitere Einsatzgebiete, wie beispielsweise Bruchoperationen, werden noch folgen“, erklärt Primar Univ.-Doz. Dr. Jörg Tschmelitsch, stellvertretender ärztlicher Direktor und Leiter der Abteilung für Chirurgie am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St. Veit/Glan.

Durch die Reduktion der Schnitte werden auch andere Risiken, wie Nachblutungen und Narbenbruchbildung verringert. Auch die Schmerzintensität nach der Operation ist geringer als bei der herkömmlichen laparoskopischen Technik. Der Eingriff ist aber technisch gesehen wesentlich anspruchsvoller als andere, da, durch die Minimalisierung der Zugangswege, die Beweglichkeit der Instrumente im Bauchraum stark eingeschränkt ist. „Da die „SILS“-Methode eine neue technische Herausforderung für den Operateur darstellt, ist die Grundvoraussetzung für die Durchführung dieser Operationsmethode ein geübter laparoskopischer Operateur und eine gut trainierte Kameraassistenz“, so Primar Tschmelitsch.

Ein Haus mit Herz und Kompetenz

Das A. ö. Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St. Veit/Glan vereinigt hohe medizinische Fachkompetenz mit einer starken menschlichen Komponente im Umgang mit den Patienten. Ein ganzheitlicher Ansatz in allen Bereichen und Abteilungen wird als Grundvoraussetzung für die Gesundung von Menschen gesehen. So ist das Krankenhaus St. Veit/Glan offizielles Lehrkrankenhaus und damit Partner in Forschung und Lehre der Medizinischen Universität Graz sowie Mitglied im Österreichischen Netzwerk Gesundheitsfördernder Krankenhäuser (ÖNGK). Im Rahmen der öffentlichen Gesundheitsversorgung setzt das KH St. Veit auf fachliche Schwerpunktsetzung und Kooperationen und hat sich als fairer und verlässlicher Partner in Kärnten etabliert. Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit wurde 1876 gegründet und beschäftigt rund 360 Mitarbeiter, davon 70 Ärzte. Jedes Jahr werden etwa 14.500 Patienten stationär aufgenommen und 12.700 Patienten ambulant betreut, insgesamt sind das an die 75.000 Pflegetage pro Jahr. Das Krankenhaus ist eines von sieben Spitälern in der österreichischen Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder, die mit insgesamt rund 4.400 Mitarbeitern der größte private Krankenanstaltenerhalter in Österreich ist.

Seit April 2006 besteht eine umfassende Kooperation zwischen dem Orden der Barmherzigen Brüder mit dem Krankenhaus in St. Veit/Glan und dem Elisabethinen-Krankenhaus in Klagenfurt. Ziele des neuen Verbundes sind die nachhaltige Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung und die Standortsicherheit beider Häuser mit ihren christlichen Wurzeln und Traditionen.

www.barmherzige-brueder.at

 



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Lückenschluss für Verbindungsstraße Feldkirchen - Techelsberg

Nachdem das jahrelang diskutierte Thema Hauptplatzsanierung nun erfolgreich abgeschlossen wurde, wird demnächst ein weiteres „Langzeitthema“ in Angriff genommen. Nämlich das seit 20 Jahren fehlende 600 Meter lange Asphaltstück auf der Verbindungsstraße von Dellach nach Techelsberg.

Dank des gemeinsamen Einsatzes von GR Erich Meislitzer, StR. Herwig Röttl und Bgm. Robert Strießnig konnte beim Gemeindereferenten des Landes LR Dr. Josef Martinz eine entsprechende finanzielle Unterstützung für dieses Vorhaben ausverhandelt werden. Noch heuer sollen die Arbeiten in Angriff genommen und die „Asphaltlücke“ auf dieser schnellsten Verbindung zwischen dem Wörthersee und Feldkirchen soll geschlossen werden. Vor allem viele Techelsberger, die in Feldkirchen einkaufen bzw. die Stadt besuchen, werden den Baumaßnahmen mit Freude entgegensehen.

GR. Erich Meislitzer, Bgm. Robert Strießnig und StR. Herwig Röttl mit Anrainern der Verbindungsstraße Dellach - Techelsberg.

Foto: Schusser

 



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Gipfelstürmer der VS Tiffen

Noch vor der Zeugnisverteilung unternahmen die Schülerinnen und Schüler der VS Tiffen gemeinsam mit dem Lehrpersonal einen Ausflug auf den Falkert. Ermöglicht wurde dies, durch den Reinerlös aus den „1.Tiffner-Jakobi-Wand Spielen“, durch die Spende der Schützengarde sowie der FF Tiffen.

Organisiert wurde der Ausflug durch die Obfrauen des Elternvereins, Claudia Rausch und Daniela Liendl. Bereits die Auffahrt auf den Falkert mit dem großen Bus erwies sich als Erlebnis. Als richtige Gipfelstürmer entpuppten sich die Kinder beim Aufstieg auf dem Falkertgipfel, wo man anschließend auch die Jause einnahm, die natürlich sehr gut schmeckte. Gut gestärkt ging es wieder zurück.

Danach stand noch ein Besuch der Heidi-Alm auf dem Programm. Glücklich und teilweise müde, ging es wieder im Bus zurück nach Tiffen. Der Elternverein der VS Tiffen dankt der Schützengarde sowie der FF-Tiffen für den schönen Ausflug.

 

 



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Positive Rot Kreuz Bilanz

Eine eindrucksvolle Bilanz der Rot-Kreuz-Bezirksstelle Feldkirchen konnte der Bezirksstellenleiter Mag. Felix Fuchs bei der kürzlich abgehaltenen Bezirksversammlung ziehen.

Es wurden fast 103.000 Stunden von beruflichem und freiwilligem Personal erbracht. Auch die Anzahl von 12.300 beförderten Patienten und 690.000 gefahrenen Kilometern unterstreichen die Wichtigkeit dieser Organisation.

Lob und ein "Dankeschön"

Wie jedes Jahr konnten auch heuer wiederum zahlreiche Ehrengäste begrüßt werden. Darunter waren unter anderem die Landtagsabgeordneten KOB. GR. Herwig Seiser und Jutta Arztmann, Bezirkshauptmann Dr. Dietmar Stückler, Bürgermeister Robert Strießnig, Gemeinderätin Alexandra Wadl, Oberstleutnant Arnold Holzmann u. Abteilungsleiter Klaus Holzfeind von der Polizei, Dr. Richard Gaugeler vom Krankenhaus Waiern , Helmuth Stocker vom Kärntner Zivilschutzverband, Dr. Peter Ambrozy, Präsident des Kärntner Roten Kreuzes sowie Landessekretär Dr. Werner Glantschnig. Die Ehrengäste sprachen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ihren Grußworten ein großes Lob und ein herzliches „Dankeschön“ aus und waren von der Leistungsbilanz der Feldkirchner Bezirksstelle sichtlich beeindruckt.

Personelle Veränderungen

Die wichtigsten personellen Änderungen, die kürzlich stattgefunden haben:
Heinz Zaiser ist der neue Bezirksrettungskommandant und Xenia Bernauer-Hörzer die neue Stützpunktleiterin der Gesundheits- und Sozialen Dienste in Feldkirchen. Barbara Ortner und Josef Bitai wurden mit der Silbernen Verdienstmedaille ausgezeichnet.

 



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80 Jahre FF Glanhofen

Die Feuerwehr Glanhofen feierte ihr 80jähriges Bestehen. Auch LR Josef Martinz gratulierte.

„Die vielen freiwilligen Stunden, die unsere Feuerwehrmänner und –frauen leisten, den Einsatz bei Nacht und Nebel bei Bränden, die Bereitschaft nach Naturkatastrophen zu helfen, ist ein unschätzbarer Dienst an unserer Gesellschaft. Dafür gebührt der Freiwilligen Feuerwehr unser Dank“, sagte LR Josef Martinz anlässlich des Feuerwehr-Jubiläums in Glanhofen.

Immer öfter müssen die Mitlieder von Feuerwehren bei gefährlichen Einsätzen auch ihre Gesundheit oder gar ihr Leben riskieren. „Die Aufgaben werden immer vielfältiger, die Herausforderungen immer größer. Dank der ständigen Schulungen und Ausbildungen sind unserer Feuerwehrleute bestens gerüstet“, so Martinz, selbst Feuerwehrmann, weiter.

Besonders hervorzuheben sei der Zusammenhalt dieser Gemeinschaften. „80 Jahre Feuerwehr Glanhofen sind ein Beweis, dass unsere Wehren nicht nur wichtige Einrichtungen für die Gesellschaft sind, sondern auch der Kameradschaftsgeist hoch gehalten wird und die Männer und Frauen auch die Jugend begeistern können“, hält Martinz fest.

Die Feuerwehr Glanhofen ist eine von insgesamt acht Freiwilligen Feuerwehren in der Stadtgemeinde Feldkirchen. Nach einer Feldmesse beim Rüsthaus in Glanhofen, umrahmt von der Trachtenkapelle Techelsberg, wurde in einem Festakt die 80 Jahr-Feier begangen.

In Kärnten gibt es insgesamt 400 Freiwillige Feuerwehren, 20 Betriebsfeuerwehren und eine Berufsfeuerwehr. 2008 leisteten die Feuerwehrmänner und –frauen insgesamt 226.227 Einatzstunden und haben 324 Menschen gerettet.

 



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Schulabschlussfest

Ferien in Sicht! Unter diesem Motto wurde das Schulabschlussfest des BRG realisiert.

Beim Schulabschlussfest des BRG-Feldkirchen wurden jene Schülerinnen und Schüler geehrt, die im Schuljahr 2008/2009 besondere Leistungen im schulischen, sportlichen oder künstlerischen Bereich vollbracht haben. Bei einer Verlosung wurden drei Flüge des Flugsportvereines Feldkirchen verlost.

Im Bild die geehrten Schülerinnen und Schüler mit Direktor Harald Unterberger und dem Obmann des Elternvereines Heimo Rinösl. Gesehen wurden auch Bürgermeister Robert Strießnig und Stadtrat Walter Moser.

 

 

 



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Erneute Qualitätsauszeichnung für heimische Recycling-Toner

Vom Verein für Konsumenteninformation geprüft und vom Lebensministerium vergeben, ist das österreichische Umweltzeichen ein garantiertes Qualitätszertifikat. Als einziger Recycler von Druckerpatronen und Tonerkartuschen hat die heimische Embatex AG eine solche Auszeichnung vorzuweisen. Mittlerweile dürfen sich bereits 441 der Embatex-Produkte (besser bekannt unter der Marke „Emstar“) – 310 Tonerkartuschen und 131 Tintenpatronen – mit dem bekannten Umweltzeichen zieren.

Fast jeder kennt es, kaum einer weiß, wie schwer es zu kriegen ist: das „Österreichische Umweltzeichen“, das 1990 von Friedensreich Hundertwasser gestaltet wurde. Erst nach einer Prüfung durch den Verein für Konsumenteninformation (VKI) wird es von der Republik Österreich - vertreten durch den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft - vergeben.

Geschaffen wurde das Umweltzeichen, um Informationen über die Umweltbelastung von Verbrauchsgütern durch deren Herstellung, Gebrauch und Entsorgung zu liefern und um Konsumenten und Beschaffern umweltfreundliche Produktalternativen aufzuzeigen. Die in Feldkirchen in Kärnten beheimatete Embatex AG ist der bisher einzige Hersteller von Druckerpatronen und Tonerkartuschen, die im Recycling-Verfahren produziert werden, der diese Auszeichnung führt.

Umweltkriterien werden alle vier Jahre geprüft

Um das Österreichische Umweltzeichen zu erhalten, müssen Produkte eine Reihe ganzheitlicher Umweltkriterien erfüllen und deren Einhaltung alle vier Jahre durch ein unabhängiges Gutachten nachweisen. Außerdem müssen die umweltfreundlichen Produkte auch eine angemessene Gebrauchstauglichkeit und Qualität aufweisen. Jedes Unternehmen, das die Auszeichnung mit dem Österreichischen Umweltzeichen anstrebt, muss eine Zertifizierung nach dem europäischen Umweltmanagementsystem EMAS, basierend auf der verpflichtenden Umwelterklärung, aufweisen. Für die Nutzung wird vom Lebensministerium eine jährliche umsatzabhängige Gebühr verrechnet.

Embatex garantiert auch Qualität und Leistung

Die Embatex AG aus Feldkirchen in Kärnten ist der erste und bisher einzige Hersteller von Tintenpatronen und Tonerkartuschen, die ausschließlich im Recycling-Verfahren aus gebrauchten Patronen und Kartuschen hergestellt werden, der mit dem Umweltzeichen ausgezeichnet wird. Embatex ist in Österreich Marktführer und kann neben dem Fachhandel und umweltbewussten Unternehmen auch Kommunen wie München, Köln oder Wien zu seinen Kunden zählen.

Neben einer Zweijahresgarantie und DIN-Zertifikaten für Produkte der Marke Emstar sieht der Vorstand der Embatex AG, Christian Wernhart, im Umweltzeichen vor allem einen Nutzen für die Konsumenten: „Die Kunden haben damit die Information und die Gewähr, dass es sich wirklich um ein nachhaltiges Produkt handelt. Gleichzeitig bestätigt das Umweltzeichen, dass Druckqualität und Leistung gleichwertig dem Original sind.“ Im Wettbewerb um die Gunst der Kunden mit herkömmlichen Marken ist das Umweltzeichen für die Emstar-Produkte eine wichtige Unterstützung. Wernhart: „Es hilft uns, den Hersteller-Marken im Regal Paroli zu bieten. Der Konsument wird aufmerksam und er weiß, dass die Qualität passt.“

Die Embatex AG garantiert dazu die Qualität ihrer Produkte mit einem eigenen Zertifikat und gewährt Kunden zwei Jahre Garantie sowie Ersatz bei eventuellen Reparaturkosten im Rahmen weltweiter Produkthaftungsgesetze. Außerdem produziert das Unternehmen nach DIN33871-1 und nach DIN33870. Christian Wernhart, Vorstand der Embatex AG: „Das sind unabhängige Nachweise und anerkannte Normen, die für unsere Emstar-Produkte gleichbleibende Qualität und störungsfreie Funktion entsprechend dem Original garantieren.“

Britische Studie: 60 Prozent weniger CO2 bei Recycling-Produkte

Welchen Beitrag Recycling-Toner und -Patronen für die Umwelt leisten können, bestätigt erstmals eine topaktuelle Studie aus Großbritannien – erstellt im Auftrag der United Kingdom Cartridge Remanufacturers Association (UKCRA) gemeinsam mit der britischen Regierung. Demnach erreichen die im Recycling-Verfahren produzierten Tintenpatronen und Tonerkartuschen eine um bis zu 60 Prozent bessere CO2-Bilanz als herkömmlich hergestellte Toner und Patronen. Die CO2-Reduktion ergibt sich aus dem geringeren Verbrauch an Rohstoffen und dem Entfall von Wegen, da Original-Patronen und Toner fast zur Gänze in Asien produziert werden, während das Recycling zum größten Teil in Europa erfolgt. Wernhart: „Dieses Ergebnis ist natürlich auf ganz Europa umlegbar und wurde auch bereits durch eine weitere Studie in Italien bestätigt.“

Kurzinformation zur Embatex AG

Die Embatex AG wurde 1993 durch Mag. Christian Wernhart in Feldkirchen gegründet und beschäftigt derzeit 240 Mitarbeiter, im Endausbau rund 250. Der Jahresumsatz liegt derzeit bei etwa 19,2 Millionen Euro. 2008 wurden ca. 600.000 Tonerkartuschen und 800.000 Tintenpatronen “recycelt“. Mit einer Exportquote von etwa 73 % gehört die Embatex AG mit ihren EMSTAR-Produkten zu den Top 5 Recyclern in Europa. Die Hauptmärkte sind Deutschland, Österreich, Niederlande, Frankreich, GB, Kroatien, Slowenien sowie Spanien.

LGA-Umweltzertifikat

Anfang des Jahres 2005 wurden alle Firmenaktivitäten im neuen Werk in Feldkirchen/Metzing gebündelt und die Embatex AG von der unabhängigen deutschen Landesgewerbeanstalt (LGA) mit dem „Konformitätszertifikat DIN 33870 + emissionsarm, geprüft und überwacht“ für „den Fertigungsprozess und die Qualität“ der Tonerkartuschen ausgezeichnet.

Seit 2007 setzt die Embatex AG CSR (corporate social responsibility) im Unternehmen um und erhielt in diesem Zusammenhang bereits

- den TRIGOS 2009 in der Kategorie Arbeitsplatz/Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Mittelbetrieb

- den TRIGOS 2008 in der Kategorie Ökologie/Umweltzertifiziertes Recycling von Tonerkartuschen und Tintenpatronen/Mittelbetrieb

- den TRIGOS 2007 in der Kategorie Gesellschaft/Mittlere Unternehmen in Kärnten für das Projekt „recycling4smile“(rote Nasen Sammelprogramm),

- sowie die Auszeichnung als „familienfreundlichster Betrieb“ in Kärnten in der Kategorie Großbetriebe.

2006 erhielt die Embatex AG erstmals das „Österreichische Umweltzeichen“ für 260 Produkte

2007 für weiter 130 Produkte und den „Blauen Engel“ für 84 Tonerkartuschen

2007 erfolgte die erfolgreiche Re-Zertifizierung der ISO-9001 (Qualitätsmanagement)!

Info: www.emstar-net.com



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FF Feldkirchen unterstützt Bosnien mit Feuerwehrauto

Der Feldkirchner Vizeleutnant Josef Wartbichler hat im Rahmen seines UN-Einsatzes in Bosnien das Land und die Bevölkerung sowie deren Sorgen und Nöte kennen gelernt. Als Unterstützung für den Wiederaufbau der Infrastruktur nach dem Krieg organisierte Wartbichler die Übergabe eines 33 Jahre alten Feuerwehrautos der Freiwilligen Feuerwehr Feldkirchen an die bosnischen Kollegen aus Milici.

Mit dieser Aktion leisteten die Feldkirchner Florianijünger einen wertvollen Beitrag für die Sicherheit und Verbesserung der Infrastruktur der dortigen Bevölkerung.

Vor kurzem konnten die Feldkirchner Feuerwehrkameraden sowie Bürgermeister Robert Strießnig, Feuerwehrreferent StR. Herwig Röttl und LBD-Stv. Hugo Irrasch die Kollegen aus Bosnien zur Fahrzeugübergabe in Feldkirchen begrüßen. Mit großem Interesse folgten die bosnischen Gäste der Einladung zur Betriebsbesichtigung der Fa. Nusser, bevor sie mit dem „runderneuerten“ Einsatzfahrzeug wieder die Heimreise antraten.

 

 

Josef Wartbichler (2.v.li.), die Feldkirchner Florianijünger mit Kommandant Fritz Nusser (5. v.li.), StR. Herwig Röttl, Bgm. Robert Strießnig, LBD-Stv. Hugo Irrasch (Mitte) sowie die bosnische Delegation bei der Schlüsselübergabe des Feuerwehrfahrzeuges.

Foto: Schusser

 



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Feldkirchner Hauptplatz im „rechten Licht“

Im Zuge der Sanierung des Feldkirchner Hauptplatzes wurde auch die Beleuchtung des Platzes neu konzipiert und installiert, um zusätzlich für eine angenehme Atmosphäre zu sorgen.

Der Platz und die Häuserfassaden werden nun indirekt angestrahlt. Ebenso wird der Brunnen durch indirekte Beleuchtung ins „rechte Licht gerückt“.

Nachdem nun die Arbeiten abgeschlossen sind, wird der neu gestaltete Platz am Donnerstag, 9.Juli2009, ab 20.30 Uhr erstmals in neuem Lichterglanz erstrahlen.„Genießen wir den neuen Anblick auf die wunderschönen Biedermeierfassaden am Hauptplatz von den neu gestalteten Gastgärten aus“, lädt Bürgermeister Robert Strießnig nicht nur die FeldkirchnerInnen ein, den neuen Hauptplatz zu besuchen.

Foto: Stadt

 

 



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Musikalische Botschafter

Drei junge MusikerInnen der Musikschule Feldkirchen sind derzeit in Bamberg, um bei der Umsetzung von Joseph Haydns Oratorium „Die Schöpfung“ dabei zu sein.

Jugendliche Musikerinnen und Musiker aus den Partnerstädten Bambergs – Feldkirchen, Esztergom, Pragl, Rodez und Villach – sind derzeit als „musikalische Botschafter“ in Bamberg. Gemeinsam mit Solisten wird unter der Leitung von Martin Erzfeld „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn geprobt und an zwei Abenden – im Schloss Weißenstein, Pommersfelden und in St. Kunigund, Bamberg - musikalisch inszeniert. Für die Jugendlichen bietet sich vor dem kulturellen Hintergrund auch die Möglichkeit zu grenzübergreifendem Erfahrungsaustausch.

Die Abordnung der Musikschule Feldkirchen: Sabrina Fleischer (Klarinette), Sebastian Schneider (Violoncello) und Sebastian Bürger (Horn)

 

 

 



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Tolles Schulabschlussfest

Es zählt mittlerweile schon zur Tradition, dass die VS Ponfeld - „Schule mit Herz“ alljährlich zum bevorstehenden Schulschluss zu einer Feier einlädt.

Heuer hat man das Schulfest unter das Motto „Kinder malen mit Klaus Brandner“ gestellt. Wer den, in Wölfnitz beheimateten, Künstler und sein Genre kennt, weiß, dass helle und kräftige Farben seine Bilder dominieren. Fast so, als würde er augenblicklich die verschiedenen Farbspektren aus der Natur einfangen. So vermitteln auch die, im Eingangsbereich der Schule mit den Kindern gemeinsam geschaffenen, Bildtafeln Fröhlichkeit, Unbeschwertheit, Freude und auch ein bisschen Ferienstimmung.

Ein Lob den Kindern und dem Künstler zu dem gelungenen Projekt. Dank gilt aber auch der Raika Wölfnitz, die für die finanzielle Unterstützung sorgte und so einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung des Projektes leistete. Großartiges war auch das Programm, das als Umrahmung geboten wurde. Gesang, Musik, Tanz und Rollenspiel, mit Feuereifer und großem Können vorgetragen, begeisterten die Eltern, Großeltern und ehemalige Schüler und die Direktorin Waltraud Borovcnik durfte sich mit ihrem Lehrerteam über den gelungenen Jahresabschluss freuen.

 

 



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Sehr gute Wasserqualität in Feldkirchner Badeseen

Die kürzlich durchgeführte Badewasseruntersuchung bescheinigt den Feldkirchner Badessen, dem Flatschacher See und Maltschacher See, eine sehr gute Wasserqualität.

Einmalig in Kärnten ist, dass in den öffentlichen Bädern am Flatschacher und Maltschacher See weder eine Parkgebühr noch Eintritt zu zahlen ist. Nur im Bad des Feriendorfes Maltschach wird für die Tageskarte für Erwachsene Euro 2,-- und für Kinder Euro 1,40 eingehoben. Das zusätzliche Freizeitangebot im Feriendorf Maltschach ist mit Tennis, Minigolf, Beach-Volleyball, Tischtennis, Fischen, … groß. Am Flatschacher See finden Badegäste neben einem Beach-Volleyballplatz und einem Sportplatz auch eine große, gepflegte Liegewiese.

 

 



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Fahrbahnlichter erhöhen Aufmerksamkeit bei Bahnübergängen

Kürzlich wurde in der Gemeinde Steindorf die erste Eisenbahnkreuzung in Kärnten mit Fahrbahnlichtern ausgestattet. Zusätzliche optische Barriere bringt erhöhtes Maß an Sicherheit bei Bahnübergängen.

In der Gemeinde Steindorf am Ossiachersee wird das Queren der Bahngleise noch sicherer: Die Eisenbahnkreuzung der Bleistätter Moorstraße in Steindorf wurde als erste in Kärnten mit so genannten Fahrbahnlichtern ausgestattet. Die ÖBB und das Land Kärnten folgen damit dem Ruf nach noch mehr Sicherheit auf Eisenbahnkreuzungen und präsentieren eine innovative zusätzliche Sicherung.

Fahrbahnlichter

„Bei dieser neuen Form einer visuellen Warnanlage handelt es sich um Lichter, die in die Fahrbahn eingelassen sind“, stellt Pojektleiter Ing. Karl Hohenberger von der ÖBB-Infrastruktur Bau AG fest. „In Steindorf wurden auf der Fahrbahn insgesamt fünf Fahrbahnlichter eingebaut.“ Sie bilden keine bauliche Barriere wie beispielsweise Schranken oder Geschwindigkeitsschwellen, sondern stellen eine optische Barriere, die schon aus der Entfernung sichtbar sind, dar. Fahrbahnlichter können auf jeder Eisenbahnkreuzung eingesetzt werden, die mit Lichtzeichen ausgestattet ist. Sobald ein Zug kommt, werden die Lichtzeichen und die Fahrbahnlichter aktiviert. Der Straßenverkehr sieht mit der neuen Technik sozusagen überall rot – neben der Fahrbahn die Lichtzeichen und auf der Fahrbahn die Fahrbahnlichter. Die Fahrbahnlichter sind eine sinnvolle Ergänzung zu den bestehenden Lichtzeichen. „Damit soll ein zusätzlicher Impuls gegeben werden, um bei Erkennen eines roten Lichts stehen zu bleiben“, so Hohenberger.

Mehr Sicherheit

„Nicht nur als Landeshauptmann, sondern auch als Verkehrsreferent ist mir die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern ein besonderes Anliegen“, betonte LH, Verkehrsreferent Gerhard Dörfler. „Mit diesen „leuchtenden Bahnschranken“ wird für den Verkehrsteilnehmer ein zusätzliches optisches Warnsignal erzeugt, welches auf ein Herannahen von Zügen hinweist. Damit werden die Sicherheitsvorkehrungen bei Eisenbahnkreuzungen wesentlich erhöht.“ Positiv sieht die Installation auch die Bürgermeisterin der Gemeinde Steindorf, Marialuise Mittermüller: „An der Nordseite des Ossiacher Sees haben wir 15 unbeschrankte Bahnübergänge, an denen es leider schon Unfälle und ein Todesopfer zu beklagen gibt. Weitere Sicherheitsmaßnahmen werden von uns begrüßt.“

Kosten-Nutzen

Fahrbahnlichter sind eine vergleichsweise günstige, aber effektive Maßnahme, um Bahnübergänge zusätzlich zu sichern. Die Kosten für die Installation bei der Eisenbahnkreuzung mit der Bleistätter Moorstraße belaufen sich auf rund 15.000 Euro. Die Kosten teilen sich dabei die ÖBB-Infrastruktur Bau AG und das Land Kärnten je zur Hälfte. „Die Bauzeit konnte mit zwei Wochen sehr kurz gehalten werden, wobei es an nur drei Tagen eine verkehrstechnische Einschränkung auf eine Fahrspur gegeben hat“, so Hohenberger abschließend.

    

 



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Auf Tuchfühlung mit „Ronja“

Einen Besuch stattete der Vogelexperte Thomas Löscher mit seinem Uhu „Ronja“ dem Kindergarten Radweg ab.

Anlässlich der „Woche des Waldes“ beschäftigen sich die Mädchen und Buben intensiv mit dem Wald und seinen Bewohnern. Kindergartenleiterin Jutta Scheiflinger organisierte daraufhin ein Zusammentreffen zwischen Waldbewohner und Kindern. „Ronja“, das einjährige Uhuweibchen, nahm die Begegnung mit Gelassenheit und ließ sich von den interessierten  Kindern auch streicheln. Selbstverständlich wurden auch Fragen beantwortet, sodass der Kindergarten mit vielen neuen Erkenntnissen und bleibenden Erinnerungen verlassen werden konnte.



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Holz im Mittelpunkt

Das ist das Motto des diesjährigen Holzstraßenkirchtages.

Der 15. Kirchtag, im Rahmen dessen heuer auch wieder die Waldarbeitsmeisterschaften ausgetragen werden oder die längste Holzkette hergestellt wird, findet heuer in der Mittelpunktgemeinde Arriach statt. Die Veranstalter – Bürgermeister Karl Gerfried Müller und Holzstraßenobmann DI Günter Sonnleitner – erwarten sich eine Vielzahl an Besuchern. „Wald und Holz hat nicht nur kärntenweit, sondern auch in der Mittelpunktgemeinde Arriach eine ganz besondere Bedeutung und Tradition. Der Wald ist nicht nur Sauerstoffproduzent, sondern auch Erholungsgebiet und Kulturraum. Holz ist damit jenes Material, das unserer Bevölkerung als Baustoff zur Verfügung steht und Arbeit sowie Einkommen und Wärme sichert“, meint Müller. Die Gemeinde Arriach schätzt sich glücklich, dass heute noch viele Objekte, die in alter traditioneller Holzbaukunst gefertigt wurden, im Gemeindegebiet vorhanden sind.


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Ein Ort für Wassernixen und Bergfexe

Die Gemeinde St. Urban hat wovon viele andere träumen. Intakte Landschaft umgeben von naturbelassenen Bergen und einen See, der im Sommer und Winter genutzt werden kann.

Seit 9. April leitet Dietmar Rauter als Bürgermeister die Geschicke der Gemeinde Se. Urban. Der dreifache Vater ist von Beruf Bilanzbuchhalter und hat sich einige Ziele, die er in seiner Amtsperiode umsetzen möchte gesteckt. Gerade die Umgebung zeichnet das Gemeindegebiet für den Tourismus aus.

Ganzjahres Tourismus

„Sanftes Gelände, das das ganze Jahr über für sportliche Aktivitäten genutzt werden kann, ist eine natürliche Gegebenheit“, meint das Gemeindeoberhaupt. „Wandern-Wasser-Wohlfühlen – so lautet die Devise für den Sommer. Im Winter haben wir mit der Simonhöhe ein attraktives Skigebiet in unserer Region.“ Mit der neuen Trampolinanlage, die von Helmut Payer ausgestellt wurde ist das Standbad am Urbansee um eine weitere Attraktion reicher. „Wir sind bestrebt die Bettenkapazität zu erweitern, um steigender Nachfrage gerecht werden zu können. Im Bereich der Appartement-Anlagen auf der Simonhöhe und in St. Urban stehen freien Flächen zur Verfügung, die wir in Absprache mit den Eigentümern eventuell nutzen könnten“, spricht Rauter mögliche Tourismusausweitungen an.

Investitionen in die Infrastruktur

Da die Bevölkerungszahlen in St. Urban positiv sind, muss auch die Gemeinde in infrastrukturelle Maßnahmen investieren. So wird eine Erweiterung der Volksschul- und Kindergartengebäudes notwendig. Rund 1,4 Millionen Euro werden für den Ausbau aufgewendet. „Mit der Planungsphase haben wir schon begonnen. Natürlich können gewisse Arbeiten nur in den Ferien, wenn kein Betrieb im Gebäude herrscht, erledigt werden“, betont Dietmar Rauter. Mit der Schaffung von zusätzlichen Parkplätzen will man auch der Erweiterung des Ortsfriedhofes Rechnung tragen. Detailplanungen liegen bereits vor. Kostenpunkt um die 600.000 Euro. Überlegungen laufen auch hinsichtlich der Errichtung einer Mehrzweckhalle auf jenem Gelände, auf dem sich derzeit die Eisstocksportanlage befindet. „Wir wollen noch im heurigen Jahr die Planung abschließen und danach einen konkreten Zeitplan festlegen.“

Regionale Schmankerln

Produkte aus der Region können bis September am St. Urbaner Schmankerlmarkt erworben werden. Das Angebot ist ebenso vielfältig wie die Landschaft. Am Dorfplatz werden in zweiwöchigem Abstand jeweils Dienstag Abend kulinarische Leckerbissen direkt von den Erzeugern angeboten. Da schmeckt man die Natur!

Gewerbepark und FF Bezirksmeister

Bereits drei Betriebe haben sich im neuen Gewerbepark in St. Urban angesiedelt. Die Unternehmer haben einerseits genügend Platz für weitere Expansionen, haben aber auch jederzeit, durch die Nähe zueinander, Gelegenheit zum Gedankenaustausch. „Das ist sehr wichtig und kann auch zu innovativen Kooperationen führen“, ist sich der Bürgermeister sicher. Zu absoluten Spitzenleistungen ist auch die FF St. Urban fähig. Das haben die Florianijünger unlängst bei den Feuerwehrwettkämpfen des Bezirks Feldkirchen unter Beweis gestellt. Die Feuerwehr St. Urban nahm in den Klassen A „Leistungsabzeichen Bronze“ und „Silber“ mit jeweils zwei Mannschaften sowie im Mannschaftsbewerb (mit Auslosung) mit einer Mannschaft teil. Dort erreichten die aktiven Feuerwehrmannschaften nicht weniger als drei Bezirksmeistertitel, was bislang einmalig in der Geschichte der St. Urbaner Feuerwehr ist. Als Aushängeschild der Gemeinde darf auch der Steinbruch Kogler, dessen Natursteine im ganzen Land ein Begriff sind, bezeichnet werden. Seit vielen Jahren wird dort der qualitativ hochwertige Stein abgebaut und zu diversen Verwendungszwecken weiterverarbeitet.

BU: Bezirks- und Abschnittsmeister 2009 Bewerb Silber A stehend – Martin Di Bernardo, Michael Dreschl, Erwin Scheiber jun., Stefan Klampfer, Ewald Kogler jun. hockend: Stefan Merva, Erich Dreschl, Roland Reicher sowie Kdt. Walter Gerald Winkler

Wichtiges Wirtschaftsunternehmen:
Kogler Naturstein



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Viele Hände – eine Gemeinde

Zusammenhalt bewiesen die Deutsch Griffnerinnen und Deutsch Griffner beim wasser.reich- und Familienfest in ihrer Gemeinde.

Sowohl beim Festgottesdienst als auch beim umfangreichen Programm waren alle Altersgruppen miteingebunden. Landeshauptmann Gerhard Dörfler, selbst ein gebürtiger Deutsch-Griffner, gratulierte allen Anwesenden und verwies darauf, dass hier tatsächlich miteinander gelebt, gefeiert und gearbeitet wird. Grußworte sprach auch der Liebenfelser Bürgermeister, LAbg. Klaus Köchl.
Bürgermeister Hans Prodinger konnte auch Gäste aus der Steiermark begrüßen. Die Gemeindemandatare schlüpften bei diesem Fest in die Rolle von Köchen und Kellnern, um für ein perfektes Service zu sorgen. Der Reinerlös des Festes wird für die Unterstützung von sozialen Härtefällen in der Gemeinde aufgewendet.

Foto: LPD/Köstinger

 



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Barrierefrei „ spielen“

12 Studierende des 2. Jahrganges SOB Waiern ( Schule für Sozialbetreuungsberufe) gestalteten im Sommersemester 2009 im Rahmen ihrer Ausbildung zum Diplomsozialbetreuer/in mit dem Ausbildungsschwerpunkt „Behindertenbegleitung“ ein Spielplatzmodell für Menschen mit Beeinträchtigungen.

Unter der Leitung von Susanne Knaus im Unterrichtsgegenstand Aktivierung und kreativer Ausdruck entstand dieses Projekt zum Thema „Barrierefrei“ ( barrierefreies Wohnen, barrierefreies Spielen, Leitsysteme im öffentlichen Verkehr , Verwendung von Piktogrammen, ...). Das Spielplatzmodell wurde spezifisch für Menschen mit Seh- und Lernbeeinträchtigungen konzipiert. In Hinblick zur Sensibilisierung der Wahrnehmung gibt es einen Sinnestunnel, einen Sinnespfad, eine Wasser- und Sandwelt, einen Kletterturm, Schaukeln und ein Hochbeet. Zur Orientierung wurden Piktogramme eingesetzt.

 



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Polytechnische Schule Feldkirchen wieder vorne mit dabei

Wie schon in den letzten Jahren haben auch heuer die Schülerinnen und Schüler der PolytPTS Feldkirchen bei den alljährlich stattfindenden Landeswettbewerben der einzelnen Fachbereiche ausgezeichnet abgeschnitten und sich damit für die Teilnahme an den Bundeswettbewerben qualifiziert. Die diesjährigen Bundeswettbewerbe fanden in Linz (Elektro), Fürstenfeld (Holz), Zwettl (Bau) und Hallein (Metall) und statt.

Insgesamt nahmen daran neun Schülerinnen und Schüler aus Kärnten teil, sechs davon aus der PTS Feldkirchen. Im Fachbereich Elektro erreichte Andreas Mitter den ausgezeichneten dritten Platz. Die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Matthias Aigner und Florian Maierbrugger – Holz, Isabel Schilcher und Lukas Knauder – Bau, sowie Rene Janesch – Metall) konnten sich Plätze im guten Mittelfeld erarbeiten. Diese Ergebnisse zeigen, dass die PTS Feldkirchen nach wie vor auf dem richtigen Weg ist und den Schülerinnen und Schülern durch engagierte und praxisorientierte Arbeit wertvolle Kenntnisse und Fertigkeiten für den Beruf mitgeben kann. Die Teilnahme der Jugendlichen an den Bewerben wäre ohne die finanzielle Unterstützung der Gemeinden (Gnesau – Bgm. Franz Mitter, Ebene Reichenau – Bgm. Karl Lessiak, Feldkirchen – Bgm. Robert Strießnig und Moosburg – Bgm. Herbert Gaggl) nicht möglich gewesen. Das Engagement der Bürgermeister zeigt, dass auch von ihrer Seite die Arbeit der Polytechnischen Schule Feldkirchen geschätzt und gewürdigt wird.

1. Reihe von links: Andreas Mitter, Isabel Schilcher, Florian Maierbrugger, 2. Reihe von links:Lukas Knauder, Matthias Aigner, Hans Schlitzer, Harald Adolf, Boris Koller, Rene Janesch, Andrea Bermoser

 



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Abschlussfest im Wald

Mitten in der Natur, genau gesagt im Wairer Wald, feierten die Schülerinnen und Schüler der Allgemeinen Sonderschule Feldkirchen gemeinsam mit ihren BetreuerInnen das Abschlussfest.

Zugleich ging damit ein Projekt, das sich über zwei Jahre zog, zu Ende. In dieser Zeit beschäftigten sich die Mädchen und Buben intensiv mit dem Wald, seinen Bewohnern und den Pflanzen.

Adlerhorst als "Waldklasse"

Der Startschuss wurde mit dem Bau eines überdimensionalen Adlerhorstes gegeben, der über die zwei Jahre sozusagen als Basislager diente. „Es war sozusagen unsere „Waldklasse““, erklärt das Pädagogenteam – Irmgard Auner, Rosemarie Habernig, Karoline Wohlgemuth und Jutta Jaritz. Unterstützung erhielten die Lehrerinnen dabei von „Waldexperten“ wie Hegeringleiter Gerald Eberl oder Landesjägermeister-Stellvertreter Josef Monz.

 

 

 

    



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Dämmung schützte Eisblock

Am 19. Februar wurde ein zwei Tonnen großer Eisblock aus dem Goggausee wärmetechnisch mit einem Spezialdämmstoff perfekt verpackt. 117 Tage lang, sämtlichen Witterungen schonungslos ausgesetzt, stand das „Eishäuschen“ am Rauterplatz in Feldkirchen.

Die Bevölkerung hatte in dieser Zeit die Gelegenheit über eine ausgeschriebene Wette Tipps über die verbleibende Eismenge abzugeben. Über den Hauptpreis ein Fahrrad durfte sich der Schüler Raijo Josup (4a, VS3 Feldkirchen) freuen.

Energiezustand konservieren

„Das Hauptkriterium beim Dämmen ist die Konservierung eines Energiezustandes. Dabei ist es vollkommen egal ob es sich um Kälte oder Wärme handelt“, betonte Christian Salmhofer vom Klimabündnis Kärnten anlässlich der Enthüllung. Überraschend war letztendlich das Ergebnis: 76% des Eises waren, trotz der etlichen heißen Tage, noch übrig. Auch Norbert Nau von der Plattform Nachhaltigkeit Feldkirchen, die das Projekt gemeinsam mit der Stadtgemeinde Feldkirchen und dem Klimabündnis Kärnten, organisiert hatte, war erstaunt und zugleich erfreut ob des guten Resultats. „So wird für jeden ganz offensichtlich welche Wirkung optimale Dämmung bringen kann“, so Nau. Bereits im nächsten Jahr will man das Experiment weiterführen. Dann soll das Häuschen, unter verschärften Bedingungen, in Himmelberg aufgestellt werden.

       



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Klettersteig am Falkert

Es ist soweit, der Falkert ist um eine Attraktion reicher! Nach nur drei Wochen Bauzeit ist es geschafft, der „Falken-Steig“ der neue Klettersteig auf den Falkertspitz ist fertiggestellt.

Nach einer genauen Planungsphase im vergangen Jahr und der Erledigung der Behördenwege, konnte Anfang Juni mit dem Bau des „Falken-Steigs“ auf dem Falkertspitz begonnen werden. Der Klettersteig wurde im Auftrag des Tourismusvereins Falkert, mit der Unterstützung der Grundeigentümer, der Agrargemeinschaft Falkert, durch Alpin-Soldaten des Spittaler-Hochgebirgs-Bataillons Nr. 26, im Zuge ihrer Ausbildung errichtet.

Attraktion für die gesamte Region

Ins Leben gerufen und vorangetrieben wurde das Projekt von Walter Steinwender, einem begnadeter Bergsteiger und Freund des Falkerts, der in Zusammenarbeite mit Lukas Köfer vom Heidi-Hotel Falkertsee die Planung sowie die Ausführung des Klettersteiges begleitet hat. Mit diesem Zusatzangebot wird nicht nur der Falkert für Kletter- bzw. Bergsteigerfreunde attraktiver, sondern auch die ganze Region wird von diesem hochalpinen Klettersteig profitieren. Neben dem Projekt Klettersteig sind noch weitere Projekte in Richtung Klettern am Falkert geplant. Klettern hat in den letzten Jahren einen großen Aufschwung erlebt und besonders Klettersteige finden immer mehr Anklang bei den Wander- bzw. Bergfreunden.

Der Klettersteig „Falken-Steig“ ist von seinem Schwierigkeitsgrad als mittelschwer einzustufen. Man gelangt durch einen Zustieg im Sonntagstal ganz einfach zum Einstieg auf ca. 1.950 Meter Seehöhe. Der Steig führt durch Verschneidungen, Querungen, senkrechte Wänden und einem Seilsteg zum Ausstieg auf ca. 2.250m, knapp unter dem Gipfelkreuz des Falkertspitz! Dem Kletterer eröffnet sich ein einmaliger Blick über ganz Kärnten und entlang des Steigs erlebt man eine atemberaubende Fauna und Flora.

Eröffnet wird der Klettersteig am Sonntag, dem 28. Juni.

Treffpunkt und gemeinsamer Abmarsch ist um 11 Uhr bei der Falkert Seehütte. Musikalisch wird die Eröffnung von einem Bläserquartett der Trachtenkapelle Patergassen umrahmt. Anschließend ist für Speis - aus der Gulaschkanone vom Heidi-Hotel Falkertsee - und Trank am kleinen See gesorgt!

 

 

 



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Schulsozialarbeit in Kärnten

Unter diesem Titel lud der Studienbereich Soziale Arbeit der Fachhochschule Feldkirchen zu einer Tagung ein.

Besonders Pädagogen, Lehrbeauftragte aber auch im sozialen Feld beschäftige Personen sollten dabei angesprochen werden. Ziel war es die vielfältigen Lernwege von Kindern und Jugendlichen im Spannungsfeld von produktivem Lernen und psychosozialen Lebenskrisen zu untersuchen und zugleich Entwicklungstrends im außerschulischen Freizeit-, Konsum- und Kulturbereich aufzuzeigen.

Hilfestellung und Prävention

Soziale Arbeit ist gerade im Bereich der Ganztagsschule ein fixer Bestandteil und hat neben Bildungs- auch Präventionsaufgaben. SchülerInnen sollen die Möglichkeit erhalten Hilfestellungen in Problemsituationen zu finden. „Ein Projekt, das derzeit (bis 2011) an 16 Schulen in Kärnten läuft soll auch Aufschlüsse geben. In Zweier-Teams sind geschulte Fachkräfte vor Ort, die sowohl PädagogInnen als auch Schülerinnen und Schüler unterstützen können“, so Konstanze Wetzel, Professorin an der FH Feldkirchen.

 



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Theorie mit Praxis verbinden

Im heurigen Schuljahr wurden von 24 SchülerInnen der drei Abschlussklassen der Höhere Bundeslehranstalt für Land- und Ernährungswirtschaft Pitzelstätten die Möglichkeit gewählt, einen Teil der schriftlichen Reife- und Diplomprüfung in Form einer Diplomarbeit abzulegen.

Verschiedenste Themen aus dem Bereich Land- und Ernährungswirtschaft wurden dabei behandelt, wobei als grundlegende Vorgabe galt, dass die Arbeit mit einem externen Partner bzw. Betrieb verfasst werden musste.

Den Diplomanden gilt natürlich alle Hochachtung für ihren Fleiß und Einsatz, waren für die einzelne Arbeit immerhin an die 250 Stunden aufzuwenden. Im feierlichen Rahmen wurden daher kürzlich die Arbeiten einem interessierten Publikum im Festsaal der Schule vorgestellt. Direktorin DI Maria Truppe konnte dazu eine Reihe besonderer Gäste wie LAbg. Michael Tarmann, HR Dr. Gerda Wrulich, Dir. Ing. Waltraud Stroj, Vertreter der Landwirtschaftskammer, Professoren und Eltern begrüßen. In besonders beeindruckender Weise stellten die angehenden AbsolventenInnen dann ihre Arbeiten vor und bewiesen damit ihr erworbenes Fachwissen und hohe Kompetenz bei der Lösung zukünftiger Aufgaben.

Die Diplom- bzw. Projektarbeitsthemen können auf der homepage www.pitzlestaetten.at abgerufen werden.



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Zehnmarterlwanderung

Über hundert Wanderer aus nah und fern konnte der Obmann der Dorfgemeinschaft St.Nikolai-Glanhofen, Willi Modritsch, bei der ersten „Zehnmarterlwanderung“ am Pfingstmontag begrüßen.

Unter den Wanderern waren auch Herr Norbert Cech von der Landesleitung des Kärntner Bildungswerkes, der FF-Kommandant Wolfgang Drolle, der Ehrenkommandant Manfred Collino, der Pressefotograf Manfred Schusser mit Familie, der Obmann des Singkreises Glanhofen Helmut Zwatz, der Obmann des Doppelquartetts Höfling Rudolf Collino, die Chorleiterin des Vocalensembles Viva Musica Edith Pichler, die Obfrau der Kindertheatergruppe u. Leiterin der Line-Dance-Company Zita Carbonari, die Bankiers Diethard Knes und Werner Köstenberger von der Volksbank Feldkirchen und einen Teil der Strecke begleitete auch Pfarrer Mag. Herbert Stichaller die gut gelaunte Wandererschar.

 

Über Brücken, über Berge durch Täler

Die Strecke führte vom Ausgangspunkt Glanhofen zum „Walcher-Kreuz“ weiter zum erst kürzlich von der DG renovierten „Kreuzschneider-Bildstock“ über Holzbauer zur „Svetlik-Kapelle“ und zum Kriegerdenkmal am St. Nikolaier-Dorfplatz, wo noch etliche Wanderer dazu stießen. Weiter ging es bis in die sogenannte „Wegscheide“, wo man die Straße verließ, um in den Klammbachgraben abzusteigen. Alsbald drang das Rauschen des Klammbaches an die Ohren der Wanderer und begleitete diese eine Strecke ihres Weges. Die von Sepp Gammerer wieder in Stand gesetzte Brücke über den reißenden Bach hielt der Belastung der vielen Wanderer stand und auf der anderen Seite ging es wieder den steilen Anstieg hinauf auf den Debar.

Wieder hielt man kurz inne vor der „Gammerer-Kapelle“ dann zog die Schar weiter hinauf, um vom „Pogganonig-Kreuz“ einen herrlichen Ausblick über das gesamte Klammbachtal bis hinunter in das Glantal und zur Saualm zu genießen. Mittlerweilen war es Mittag geworden, die Hitze, Durst und Hunger trieb die Wanderer zu ihrer nahenden Labestation beim Stopfer weiter vorwärts und vom nahen Grill, betrieben durch Fleischermeister Hubert Ochsenhofer, strömten bereits herrliche Düfte.

Bei Speis und Trank waren die Mühen des Aufstieges bald vergessen und in froher Runde erklangen alsbald bekannte Kärntner-Lieder der unter den Wanderern zahlreich vorhandenen Sängern. Nach gebührender Rast ging es vorbei an der „Stopfer-Kapelle“ nur mehr abwärts zur Karler-Straße und diese entlang hinunter nach Unterdellach, wo die Wanderer wieder zum Klammbach stießen und am „Pichler-Kreuz“ die ganz besonders verrenkte Christusfigur bestaunten. Nun hieß es die letzten Kräfte wieder zu mobilisiere und auf der Dellacher-Straße wieder höher zu wandern, wo man am, von der DG neu renovierten, „Neubauer-Kreuz“ wieder eine kurze Rast einlegte, um dann dem alten Weg nach Glanhofen zu folgen. Rechter Hand konnte noch die „Niessl-Kapelle“ betrachtet werden. Somit schloss sich der Reigen der zehn Marterln bzw. Wegkreuze und Flurdenkmäler, die manchem bisher gänzlich unbekannt waren. Nach etwa fünf Stunden kamen die Wanderer wieder wohlbehalten an ihren Ausgangspunkt Glanhofen zurück und alle waren der einhelligen Meinung, es war eine wunderbare Wanderung durch unsere Heimat, in der es so viele Schönheiten zu entdecken gibt.



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50 Jahre SOS-Kinderdorf Kärnten

Mit vielen Freunden, Unterstützern, prominenten Gästen und „ehemaligen Dorfkindern und -müttern“ feierte man kürzlich im Rahmen eines großen Kinder- und Familienfestes das runde Jubiläum im Moosburger SOS-Kinderdorf.

Weltweit gibt es in 132 Ländern über 500 SOS-Kinderdörfer, elf davon in Österreich. Niemand konnte ahnen, wie erfolgreich die Idee des Gründers Hermann Gmeiner werden würde, als 1949 das erste Kinderdorf in Tirol gegründet wurde. 10 Jahre später wurde das SOS-Kinderdorf in Moosburg mit sechs Familienhäusern eröffnet. Damit wurde auch in Kärnten der Anfang eines sozialen Netzwerkes gesetzt, das mittlerweile zu einem globalen sich entwickelte, wobei im Mittelpunkt immer das gefährdete Kind steht.

50 Jahre engagierte Sozialarbeit

In den 50 Jahren seines Bestehens ist das SOS-Kinderdorf Kärnten zu einer Institution von vielfältigen pädagogischen Einrichtungen und psychosozialen Angeboten gewachsen. Dabei bietet man den Kindern und Jugendlichen ein liebevolles Zuhause, wo sie Schutz, Geborgenheit und Angenommensein erfahren und in ihrer Entwicklung zu selbständigen und verantwortungsvollen Erwachsenen gefördert werden.

Große Gratulantenschar

Der Einladung zur Geburtstagsfeier, die unter dem Motto stand „Jedem Kind ein liebevolles Zuhause“, folgten zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft, viele ehemalige Dorfkinder und die Moosburger Bevölkerung.

Ruth Kern, die Vorsitzende von SOS-Kinderdorf Kärnten, und die regionale Geschäftsführerin, Maria-Theresia Unterlercher freuten sich über die viele Gäste und begrüßten besonders u.a. LHStv. Reinhart Rohr, LR Josef Martinz, LR Christian Ragger, Bürgermeister Herbert Gaggl, Lions-Club Vertreterin Claudia Haider, ÖAMTC-Präsident Siegfried Schüssler, Blandine Krenn, Franz Terpetschnig als langjährigen Dorfleiter, Sylvia Moser als Sprecherin des Präsidenten Helmut Kutin sowie zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens. In ihren Grußadressen brachten alle ihren Dank den verantwortlichen Leitern und Mitarbeitern zum Ausdruck, lobten das soziale und humane Engagement und vergaßen auch nicht, sich mit einem stattlichen Geburtstagsgeschenk einzufinden.

Großartiges Festprogramm

Das Festprogramm wurde von Kindern der Volksschule Moosburg mit Lied, Musik und Tanz umrahmt. Die Blasmusikkapelle Moosburg sorgte für flotte Märsche und das Ensemble „audio quattro“ mit den „Paradiesvögeln“ setzten einen besonderen musikalischen Akzent. Sandra Trippolt ließ mit einer gesanglichen Eigenkomposition aufhorchen. Der derzeitige Kinderdorfleiter, Michael Trebo , stellte in seinem Statement folgenden Kerngedanken in den Mittelpunkt: „Du bist gut, es ist gut, dass du bist – ich möchte dir helfen“. Sylvia Moser überbrachte eine Videobotschaft von Präsident Kutin und warf Gedanken über Lebenswerte auf, die in Kinderdörfern vermittelt werden.

Haus „Barbakus“ feierlich übergeben

Höhepunkt war dann die feierliche Übergabe und ökumenische Segnung des Hauses „Barbakus“, das ein vorübergehendes Zuhause für zwei Wohngruppen zu je sieben Kindern in Krisensituationen anbieten wird. Anschließend verwandelte sich das ganze SOS-Kinderdorf zum Festgelände. Für Spiel, Spaß und Unterhaltung, aber auch das leibliche Wohl war gesorgt und es gab Zeit einander zu begegnen und Erinnerungen auszutauschen.

    



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Jahresfest als Ort der Kommunikation

Die Dorfgemeinschaft Waiern, die Freiwillige Feuerwehr Waiern, die Pfarrgemeinde Waiern und die Diakonie luden am 7. Juni zum traditionellen Wairer Jahresfest. Über 600 Gäste kamen in den Park des Ernst Schwarz Hauses und machten das Fest zu einem fröhlichen Ort der Begegnung.

Mit einem Familien- und ein Jugendgottesdienst wurde das Wairer Jahresfest eröffnet. „Es ist abgemacht, dass es erst ab 16.30 regnet“ so Hubert Stotter, Rektor der Diakonie Kärnten, vor dem Gottesdienst. Und tatsächlich blieb es in Waiern den ganzen Tag trocken!

Ein ganz besonderen Grund zum Feiern hatte die „LEGO-BAND“ der Diakonie Kärnten, die am Jahresfest aufspielte und ihr 20-jähries Jubiläum feierte. Rektor Stotter überreicht den ganz besonderen Musikern zu diesem Anlass eine „Goldene Schallplatte“. Als Gratulanten, mit tollen Geschenken für die Band, stellten sich auch LR Christian Ragger und LR Josef Martinz ein, die nicht nur der Band alles Gute wünschten sondern auch bei ihren Ansprachen die besondere Bedeutung der Diakonie in Waiern hervorhoben. Für die Dorfgemeinschaft, die Pfarrgemeinde, die Freiwillige Feuerwehr und die Diakonie Kärnten war dieses Fest ein Zeichen gelebter Gemeinschaft und besonderer Verbundenheit des Ortes mit der Diakonie.

    



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Neue Bäume für Feldkirchner Hauptplatz

Die Bauarbeiten am Hauptplatz in Feldkirchen schreiten zügig voran.

Nachdem die Gehsteige fußgängerfreundlich verbreitert und mit Steinplatten optisch verschönert wurden, wurden die Arbeiten am Innenring nun in Angriff genommen. Vier junge Spitz-Ahorn wurden letzte Woche als Ersatz für die Kastanienbäume gesetzt und im Anschluss gleich mit den Pflasterarbeiten des Innenringes begonnen. Dank der engagierten Baufirmen schreiten die Arbeiten zügig voran und sollen Ende des Monats abgeschlossen sein.

Foto: Stadtgemeinde

 



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„Ich bin Natur“

Unter diesem Titel ließen sich die Schülerinnen und Schüler der 2D des BRG Feldkirchen auf Natur ein und konnten diese mit allen Sinnen erfahren und erleben.

Das Projekt wurde vom österreichischen Kulturservice (ÖKS) gefördert und unter der künstlerischen Leitung des Kärntner Bildhauers Andres Klimbacher gemeinsam mit Mag. Linda Haluschan- Springer durchgeführt. Thema des Projektes war die kreative Auseinandersetzung, das Eintauchen und teilweise Verschmelzen mit den Farben, Formen und räumlichen Gegebenheiten unserer natürlichen Umgebung. Die SchülerInnen arbeiteten im Wald –und Wiesengelände rund um die Schule und verwendeten Körperfarben, Stoffe und Kostüme als Ausdrucksmittel.

In einem kreativen Prozess und durch Einsatz aller Sinne, konnten die SchülerInnen den Mut zur Verwandlung finden, sowie ihren eigenen Körper besser kennenlernen und Freude in der Natur erleben.

    



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Gesund in St. Urban

Mit einer Österreichweit laufenden Kampagne fördert auch die „Gesunde Gemeinde“ St. Urban die Herz-Kreislauf-Gesundheit.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor Todesursache Nummer 1 – auch in Kärnten. Deswegen hat sich Kärntens Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser dafür eingesetzt, dass die Österreichweit laufende Kampagne „Mein Herz und ich. Gemeinsam gesund.“ vom Fonds „Gesundes Österreich“ auch in Kärnten umgesetzt wird. Neben dem Bezirk Völkermarkt, wo sich fünf Gemeinden an diesem Projekt beteiligen, wird die Präventionskampagne auch im Bezirk Feldkirchen, genau in den Gemeinden Feldkirchen, Glanegg und St. Urban durchgeführt. Auf dem Dorfplatz St.Urban gab Gesundheitsreferent Kaiser den Startschuss für das Projekt in der Gemeinde. Mit einem vielschichtigen Programm, das vom Verein „Gesundheitsland Kärnten“ im Auftrag Kaisers gemeinsam mit der Gemeinde St. Urban umgesetzt wird, soll die Herz-Kreislauf-Gesundheit der Menschen auch hier gefördert werden. Beim Herz-Aktiv-Tag wurden unter anderem Gesundheitschecks, Ernährungsberatungen, Schaubacken, Breakdance und Entspannungsworkshops geboten.

„Speziell in den drei „Gesunden Gemeinden“ Feldkirchen, St. Urban und Glanegg sollen Rahmenbedingungen und individuelle Lebensstile gefördert werden“, erklärte Kaiser. Hierfür werden die Bürgerinnen und Bürger in den „Gesunde Gemeinde“-Arbeitskreissitzungen für die Bedürfnisse in ihrer Region sensibilisiert. Zudem werden Herz-Kreislauf-Gesundheits-Module vorgestellt. Diese können nach vorgegebenen Kriterien ausgewählt werden. Für die Menschen werden die Themen Ernährung, Bewegung, seelische Gesundheit und Raucherprävention erlebbar gemacht.

Infos: www.gesundheitsland.at und www.bummbumm.at

 



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„Buschen“ für den Kindergarten

Der neue Begegnungs- und Bewegungskindergarten in St. Ulrich bei Feldkirchen ist im Rohbau fertig gestellt. Nach Beendigung der Innenarbeiten wird der Kindergarten bereits im Herbst offiziell in Betrieb gehen.

Großer Andrang herrschte beim Buschenfest in St. Ulrich. Landeshauptmann Gerhard Dörfler konnte zahlreiche Bewohner aus St. Ulrich und Umgebung, Firmenvertreter sowie die Kindergartenkinder aus Glanhofen unter der Leitung von Andrea Broschwitz begrüßen, die die Feier mit Musik und Gesang umrahmten. Dörfler selbst konnte ebenfalls viele Glückwünsche entgegennehmen, da er an diesem Tag seinen Geburtstag feierte.

„Es ist wunderschön, dass dieser Kindergarten demnächst in Betrieb geht. St. Ulrich, mit steigender Bevölkerungszahl, hat damit nicht nur Kirche und Schule, sondern auch den Kindergarten direkt vor Ort. Das ist für die Zusammengehörigkeit und die Dorfgemeinschaft von entscheidender Bedeutung“, sagte Dörfler. Das Interesse am Bau beweise wie sehr man auf diese Bildungseinrichtung für die Kleinsten gewartet habe. Es sei wichtig die Familie mit allem was zu ihr gehört wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Mit einer Gruppe von 25 Kindern wird im Herbst begonnen und es werde auch nicht lange dauern, dann dürfte es zur Erweiterung des Kindergartens kommen, so Dörfler. Betreiber des Kindergartens wird die Diakonie Kärnten sein, bei der damit von der Kleinkindbetreuung bis zur Altenbetreuung alles in guten Händen liege, sagte Dörfler. Er erinnerte auch daran, dass er selbst in St. Ulrich die Schule besucht hat. Der Landeshauptmann zog gemeinsam mit Zimmerleuten den Buschen hoch und befestigte diesen am Dach des Kindergartens.
Unter den vielen Gästen befanden sich LAbg. Jutta Arztmann, die Bürgermeister Dietmar Rauter aus St. Urban und Siegfried Unterweger aus Albeck, Feldkirchens Altbürgermeister Walter Puff, Verkehrswissenschafter Adi Reiter, Bildungs-Abteilungschefin Gerhild Hubmann, Straßenbauabteilungsleiter Volker Bidmon, Kinderbetreuungsexperte Gerald Salzmann, Dörflers Mutter Erika und Kreuz-Wirt Walter Scheiber.

       

 



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Feuerwehr wählt neuen Kommandanten

Die FF-Sirnitz geht mit einem neuen Führungsteam in die Zukunft.

Als Kommandant wurde Werner Puggl gewählt, ihm zur Seite steht Günther Fellner als sein Stellvertreter. Gemeinsam mit einem ambintionierten FF-Team will man auch weiterhin in Notsituationen für die Bevölkerung da sein.

1. Vizebürgermeister von Sirnitz Herbert Graier, Kommandant OBI Werner Puggl, ehemaliger Kommandant Siegfried Unterweger, Kommandant-Stellvertreter Günther Fellner und Bezirkskommandant Hugo Irasch



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Peermediation am BRG-Feldkirchen

Als vor einigen Jahren das Feldkirchner Gymnasium als eine der ersten Kärntner Schulen begann Mediatoren bzw. Mediatorinnen ausbilden zu lassen, wich die anfängliche Skepsis, die vermutlich auf Unwissenheit beruhte, rasch großer Akzeptanz und hohem Interesse.

Dies schuf für die Schülerinnen und Schüler eine angenehme Arbeitsatmosphäre und vermittelte ihnen vor allem das Gefühl, dass sie mit ihrer Arbeit, die man unter dem Motto „Schüler helfen Schülern“ sehen kann, respektiert und ernst genommen wurden.

Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Peermediation“?

Bei der ersten Konfrontation mit diesem Wort, werden sich die meisten Menschen wahrscheinlich nicht besonders viel darunter vorstellen können, dabei ist das Prinzip hinter diesem Fachbegriff recht simpel: Eigens auf Konfliktsituationen trainierte MediatorInnen, zu welchen Schülerinnen und Schüler in einer externen Ausbildung gecoacht werden, helfen anderen Jugendlichen auf vertraulicher Basis ihre Probleme mit Klassenkameraden friedlich und mit einem zufriedenstellenden Ergebnis für beide Parteien zu lösen. Die PeermediatorInnen versuchen dabei durch aktives Zuhören, durch eine richtige Gesprächsführung und auch durch das sich Hineinversetzen in andere Sichtweisen Klärungen (Streitschlichtung) herbeizuführen und werden dabei von Lehrern und Direktor unterstützt. Zusätzlich zu diesem Arbeitsfeld werden am Schulbeginn Tutoren bzw. Tutorinnen ausgebildet, deren Aufgabe es ist, die „Neulinge“ an der Schule zu begleiten und den Erstklässlern den Einstieg zu vereinfachen. Hier agieren die älteren Schüler als Ansprechpartner für Sorgen, Ängste und alltäglichen Fragen, wie z.B. wo die Informationstafel, die Funktionsräume, die Toiletten oder bestimmte Klassenräume zu finden sind. Immer wieder kann man beobachten, mit wie viel Freude und Dankbarkeit diese Hilfestellungen angenommen werden. Die TutorenInnen begleiten auch die 1. Klassen beim Kennenlerntag, beim Wandertag oder beim Schwimmtag. Leiterin der Peermediation an der Schule ist Mag. Dagmar Flath. Regelmäßige Besprechungen, die Organisation rund um die Peermediationen und Klasssenmediationen sowie die Reflektion werden von ihr geleitet und begleitet. Julia Lorber

Peermediatorinnen: 7b Christina Kosel, Alessandra Schöffmann, 6a Julia Lorber, Jeniffer Wegscheider, Cornelia Wadlig, 6b Bernadette Zeilinger, Elisabeth Schnitzer, Cornelia Pipper, Julia Pick, Jeniffer Duhs, Anna Osternig



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Sicherheit in Flüssen und Seen

Kärnten wasserreich. Wasserreich Kärnten.

„Wasser spielt in unserem Bundesland eine zentrale Rolle. Für die Trinkwasserqualität in unseren wunderschönen Seen sind wir bekannt“, unterstrich Kärntens Umweltreferent LHStv. Reinhart Rohr die Bedeutung des „weißen“ Goldes für unser Bundesland beim Landestag der Österreichischen Wasserrettung in Cap Wörth. Die vielen Bäder landauf und landab seien Ziel abertausender Menschen. Egal ob Alt oder Jung, aus Nah oder Fern, besonders im Sommer er freuen sich viele am kühlen Nass. Bestens ausgebildete Spezialisten - Bootsführer, Rettungstaucher und Rettungsschwimmer würden für eine funktionierende Rettungskette sorgen. „104 Personenbergungen, 8741 Hilfeleistungen und mehr als 40.000 Dienststunden alleine im Jahr 2008 sprechen eine deutliche Sprache und zeigen, wie unverzichtbar und wertvoll die Arbeit der 1000 ehrenamtlichen aktiven Rettungsschwimmer in den 24 Kärntner Einsatzstellen ist“, so Kaiser.



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Dammwirt geöffnet

Der Dammwirt in Moosburg ist seit kurzem wieder geöffnet.

Betrieben wird das Restaurant von Birgitte Kelz-Ammann und ihrem Mann Andreas, der übrigens ein gebürtiger Moosburger ist. „Damit wird der Dammwirt erstmals von einem Moosburger geführt“, freut sich Kelz.

 



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Erwachen aus Dornröschenschlaf

In der 3228 Einwohner-Gemeinde Krumpendorf am Wörthersee will Bürgermeister Ing. Peter Nemec gemeinsam mit anderen politisch Verantwortlichen die Segel für die Zukunft neu setzen.

Schön leben lässt es sich alle Male in Krumpendorf am Wörthersee. Das wissen die Bewohnerinnen und Bewohner nur zu gut. Daher steigen die Einwohnerzahlen von Jahr zu Jahr. „Wir wollen aber mehr sein, als nur Schlafgemeinde“, gibt sich der neue Bürgermeister Peter Nemec kämpferisch. „Gerade im hochklassigen Tourismusbereich fehlen gute Betriebe. Wir als Gemeinde können nur Infrastrukturmaßnahmen setzen und versuchen die Touristiker zu unterstützen.“ So wird das Parkbad, das sich im Gemeindebesitz befindet erstklassig gepflegt und mit Beachvolleyballplatz, Bocchiabahn sowie der einzigen exakt abgesteckten Schwimmstrecke am Wörthersee sind auch einige Anziehungspunkte vorhanden. „Natürlich können Wassersportler ihre Kenntnisse in Schulen – von der Wasserschischule bis zur Tauchschule – erwerben oder erweitern. Für Läufer und Skater ist ebenfalls geeignetes Terrain vorhanden.“

Leitbildentwicklung

20.000 Euro wurden heuer bereits in die Erneuerung der Parkbänke, die auf öffentlichen Plätzen und in Seebereichen zum Verweilen einladen, investiert. „Eine Arbeitsgruppe soll ein Leitbild für den Tourismus entwickeln, nach dem in den kommenden Jahren vorgegangen werden soll. Auch bei den Wörthersee Tourismusgemeinden wollen wir künftig ein Wörtchen mitreden“, so der Bürgermeister, der bereits über 12 Jahre (sechs Jahre als Vizebürgermeister und zuvor sechs Jahre als Gemeinderat) Erfahrung in der Gemeinde Krumpendorf gesammelt hat. „Leider wissen wir auch sehr wenig über die weitere Vorgehensweise im Restaurant „St.Petersburg“, das sich nach wie vor in Privatbesitz befindet“. Ab September soll an der Bahnunterführung aktiv gearbeitet werden. Dieses Projekt sollte für die Gemeinde zusätzlich positive Energie bringen und der Südbahnweg wird saniert. Ebenfalls in diesem Jahr wird noch mit dem Umbau der Volksschule, Kosten rund € 800.000,- begonnen. Erweitert soll auch die Kinderbetreuung werden. Ab Herbst 2009 werden neben der Halbtagsgruppe auch zwei Ganztagesgruppen geführt werden. Zusätzlich wird es eine Kinderkrippe für die Ein bis Dreijährigen geben.

Moderne Gemeinde mit Erholungsfaktor

„Durch unsere relativ kleine Gemeindefläche – nur rund 12 km² - bleibt eigentlich für Gewerbebetriebe nur begrenzt Platz. Daher ist es wichtig ein klares Bild in der Öffentlichkeit zu schaffen, das zeigt: Seht her, das ist Krumpendorf!“ so der Bürgermeister. „Wir wollen eine moderne Gemeinde sein. Dazu gehört es auch die Schaffung eines Dorfzentrums. Geplant ist auch die künstlerische Gestaltung unseres Kreisverkehrs, der danach ganz eindeutig mit Krumpendorf assoziiert werden soll.“ Die Gemeindeszene beleben auch viele Vereine, die für ein funktionierendes Leben in kleinen Strukturen sehr wesentlich sind. Mit der Feuerwehrgebäude, das sicherlich zu den attraktivsten in Kärnten zählt, hat man auch optimale Voraussetzungen für ein kameradschaftliches Miteinander geschaffen.

Bürgermeister Ing. Peter Nemec mit der „guten Seele“ des Parkbades Silvia Hedenig.



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„Mein Herz und Ich. Gemeinsam gesund.“

„Initiiert vom Fonds Gesundes Österreich startet die Gesunde Gemeinde Glanegg mit der Umsetzung der Kampagne „Mein Herz und ich.

Gemeinsam gesund“, freut sich Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser anlässlich der Projekt-Auftaktveranstaltung im Mehrzwecksaal in Glanegg. Mit einem umfassenden Programm, das vom Verein „Gesundheitsland Kärnten“ gemeinsam mit der Gesunden Gemeinde Glanegg umgesetzt wird, soll die Herz-Kreislauf-Gesundheit der Glaneggerinnen und Glanegger gefördert werden. Beim Herz-Aktiv-Tag im Mehrzwecksaal gingen Experten auf die Auswirkungen der Ernährung auf das Herz-Kreislauf-System ein, die Besucherinnen und Besucher konnten Qi Gong-Schnuppern und erfuhren, wie man mit einem Defibrillator umgeht. „In Kärnten wurden die drei Gemeinden Feldkirchen, St. Urban und Glanegg dafür ausgewählt, die Kampagne „Mein Herz und ich. Gemeinsam gesund“ umzusetzen. Speziell in diesen drei Gesunden Gemeinden sollen Rahmenbedingungen und individuelle Lebensstile gefördert werden“, erklärt Kaiser. Hierfür werden die Bürgerinnen und Bürger in den „Gesunde Gemeinde“-Arbeitskreissitzungen für die Bedürfnisse in ihrer Region sensibilisiert. Zudem werden Herz-Kreislauf-Gesundheits-Module vorgestellt. Diese können nach vorgegebenen Kriterien ausgewählt werden. Für die Menschen werden die Themen Ernährung, Bewegung, seelische Gesundheit und Raucherprävention erlebbar gemacht (z.B. Nordic Walking Treff, Kochworkshops, Supermarktführungen, „Genuss-Werkstatt“ etc). Mit den unterschiedlichen Maßnahmen und Schwerpunkten sollen alle in den jeweiligen Gemeinden lebenden Menschen erreicht werden.

Infos gibt es auf www.gesundheitsland.at  und www.bummbumm.at.

BU: BGM Guntram Samtiz, LR Peter Kaiser, Schiedsrichterin Tanja Schett, Dr. Michael Ausserwinkler und LAbg. Herwig Seiser


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Trachtenkapelle

55 Jahre Trachtenkapelle Sirnitz

Die Trachtenkapelle Sirnitz wurde im Herbst 1954 von Obmann Siegfried Huber gegründet. Die Instrumente für die 27 Musiker wurden über eine Spendenaktion (Sirnitzer Bevölkerung) finanziert. Bereits wenige Monate darauf konnte das erste Konzert gespielt werden. Viele Obmänner und Kapellmeister geleiteten die Trachtenkapelle durch, oftmals schwere Zeiten. Aber die Liebe zur Musik und zu den Instrumenten hat die Mitglieder zusammengehalten. Derzeit leitet Stefan Leitner aus Glödnitz die Kapelle und seit dem heurigen Jahr führt mit Elisabeth Reiner eine Frau erstmals in der Geschichte der Trachtenkapelle Sirnitz die Musikerinnen und Musiker als Obfrau an.

Veranstaltungen zum Jubiläumsjahr:

Tag der Blasmusik, Do., 11. Juni, Traditioneller Weckruf ab 7 Uhr, 10.30 Festmesse mit der Europamesse, Konzert beim alljährlichen Pfarrfest

Jubiläumsfest, Sa., 4. Juli, ab 18 Uhr „Musikalische Klangwolke“ über Sirnitz



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Schotterstraße ist Geschichte

Die Freude bei den Anrainern ist groß, nachdem LR Josef Martinz den Auftrag für die Sanierung der ausgewaschenen Schotterstraße auf die Pollenitzen, den Hausberg der Feldkirchner, erteilen konnte.

„Die zum Teil gefährliche Straße wird völlig saniert und den Anrainern entstehen keine Kosten“, kann LR Josef Martinz vermelden. Die Sanierung der Straße auf die Pollenitzen sei schon lange ganz oben auf der Prioritäten-Liste gestanden. 1,6 Kilometer lang ist das Straßenstück, das mit einer Asphaltdecke versehen wird. Jahrelang haben Ausflügler und Landwirte den Zustand der beliebten Ausflugsstraße beklagt. „Die Fahrt war nicht nur staubig sondern zum Teil auch gefährlich. Sowohl Anrainer als auch Ausflügler finden nach Fertigstellung eine sichere Straße vor“, so Martinz. Die Straße wird ausgekoffert, verbreitert, Steigungen werden ausgeglichen. Die Kosten für die Sanierung belaufen sich auf 350.000 Euro, 55 % davon deckt das Agrarreferat ab, den Rest übernimmt zur Gänze die Gemeinde Feldkirchen Für die Anrainer fallen somit keine Kosten an. „Das ist mein Ziel: Straßen und Wege, die von allen benützt werden können, muss auch zur Gänze die öffentliche Hand finanzieren. In der Stadt muss auch kein Anrainer eine Straße mitfinanzieren“, so Martinz. Erschlossen werden mit der Straße auf die Pollenitzen 22 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche und 39 Hektar Wald. Die Sanierung beginnt bei der Hofzufahrt Buttazoni vlg. Lindl und endet bei der Hofstelle Köck und beim Gasthof Wadl.

LR Josef Martinz, Anrainer Rudolf Wadl, StR. Martin Treffner, Ing. Bernhard Brunner von der Abteilung Agrartechnik mit Bauarbeitern bei der Baustellenbesichtigung auf der Pollenitzen.



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Offener Kindergarten

Mehr als ein Platz für Kinder - nämlich ein Ort der Begegnung und der Bewegung - soll der neue Kindergarten in St. Ulrich werden. Bereits im Herbst werden die Kinder die Räume beleben.

Der Bewegungskindergarten in St. Ulrich bei Feldkirchen wächst und wächst. „Die Volksschule ist im Ort, jetzt kommt auch der Begegnungskindergarten dazu“, erklärte Landeshauptmann Gerhard Dörfler die Beweggründe einen Kindergarten im Feldkirchner Ortsteil St. Ulrich zu errichten. Der Landeshauptmann lud, anlässlich einer Baubesichtigung, Planer und Bauarbeiter sowie Firmenvertreter zu einer Jause und informierte sich über den aktuellen Stand des Baugeschehens. Unter anderem begrüßte Dörfler Kommerzialrat Ernst Roth von Holzbauwerke Roth, Direktor Josef Winkler und Prokurist Wolfgang Ruschitzka von der Landeswohnbau Kärnten, Gunter Presser vom Büro Ertl, Horn & Partner sowie Hubert Strohmaier, Straßenmeister von Feldkirchen.

Begegnung und Bewegung

Dieses Gemeinschaftshaus, in dem sich Jung und Alt begegnen sollen, ist viel mehr als nur eine wichtige Infrastruktureinrichtung. Im Holzmassivbau, der in Form von drei verschiedenfarbigen Würfeln zusammengefügt ist, finden sich neben Gruppen- und Bewegungsraum auch ein „Begegnungsraum“, der in Verbindung mit der Küche eine Besonderheit darstellt. „Das Pilotprojekt des Begegnungskindergartens bedeutet eine enorme Aufwertung für St. Ulrich und ist eine Stätte, die Generationen verbindet und Gemeinschaft fördert“, so Dörfler. Für Dörfler ist das Modell des Generationenkindergartens vorbildhaft, weil hier Alt und Jung zusammengeführt werden und der Kindergarten als Interaktions- und Kommunikationsdrehscheibe organisiert wird. Es geht um das Kennenlernen unterschiedlicher Lebenswelten verschiedener Generationen, die Förderung von Toleranz und Akzeptanz sowie die Mitarbeit der älteren Generation bei der Kinderbetreuung. Auch Oma- und Opa-Dienste werden angeboten, wodurch Eltern beispielsweise auch außerhalb des Kindergartens stundenweise entlastet werden können. Mit dem Bau des Begegnungskindergartens wurde im Oktober 2008 begonnen, die Fertigstellung ist für Ende Mai, Anfang Juni vorgesehen. Mit dem neuen Schuljahr 2009/10 soll der Begegnungskindergarten, alle Kindergartenplätze sind bereits vergeben, in Betrieb gehen. Betreiber ist die Diakonie Waiern. Die Gesamtkosten inklusive der Einrichtung wurden mit rund 940.000 Euro angegeben. Bauherr ist das Land Kärnten bzw. der Landeswohnbau Kärnten.

Kindergartenreferent LH Gerhard Dörfler überzeugte sich anlässlich einer Baustellenbesichtigung selbst vom Baufortschritt in St. Ulrich.

Noch wird im Kindergarten gearbeitet. Fa. Teuffenbach sorgte für die Bepflanzung. Auch "die Kleinen" helfen tatkräftig mit

Fotos: LPD/Bodner



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Feldkirchner ist neuer Staatsmeister im Baumklettern!

Zum ersten Mal ging der Titel des Österreichischen Baumklettermeisters nach Kärnten. Der 29-jährige Feldkirchner Wilhelm Matzer dominierte die fünf Vorrunden des Wettkampfes in Oberösterreich und eroberte im Finale überlegen den Turniersieg! Mit diesem Erfolg schaffte der selbstständige Baumpfleger die Qualifikation für die Mitte Juni in Malmö (Schweden) stattfindende Europameisterschaft und die kommende Weltmeisterschaft.

Im schönen Walchen in Oberösterreich fanden heuer die Österreichischen Baumklettermeisterschaften statt. Dabei mussten fünf Disziplinen, die alle mit der Tätigkeit des Baumpflegers in Verbindung stehen, absolviert werden. „Beim Schnellklettern muss man so schnell wie möglich zu einer Station im Baum auf ca.18 m Höhe gelangen und beim ‚Footlock‘-Bewerb klettern wir mit Hilfe der Fußklemmtechnik ein 15 Meter langes Seil hoch“, erklärt der frisch gekürte Staatsmeister die zwei „Speed“-Disziplinen. Beim Arbeitsklettern, bei dem verschiedene Stationen im Baum bewältigt werden müssen, geht es neben der Geschwindigkeit vor allem um Genauigkeit – wie auch beim Wurfsackwerfen, dem Versuch, ein Seil mit Hilfe eines kleinen Wurfsackes und einer Wurfschnur möglichst weit oben in der Baumkrone einzubauen. Im fünften Bewerb, der „Rettung“, geht es schließlich darum, einen Verunglückten aus dem Baum zu bergen. „Das kommt zwar in der Praxis zum Glück nicht allzu oft vor, ist aber zugleich eine super Notfallübung“, erklärt der gelernte Gärtnermeister Wilhelm Matzer. Mit drei ersten und zwei zweiten Plätzen zog der Feldkirchner aus Farcha bei Klein St. Veit souverän ins Finale ein und konnte sich dort klar gegen die drei übrigen Finalisten durchsetzen. „Gemeinsam mit meinen beiden Mitarbeitern, haben wir schon wochenlang vor den Meisterschaften immer nach der Arbeit auf dieses Ereignis hintrainiert. Beim Bewerb hat dann wirklich alles gepasst. In dieser Form darf ich sogar mit einem Spitzenplatz bei der Europameisterschaft in Malmö spekulieren“, freut sich Matzer schon auf das nächste Großereignis.

Der Gärtner als Baumpfleger

Mit dem Baumklettern hat der (bald) zweifache Familienvater – Söhnchen Luis (2) bekommt in den nächsten Tagen ein Geschwisterchen – nach seiner Gärtnermeisterprüfung begonnen, als er sich ganz auf Baumpflege spezialisierte. Nach Wanderjahren in Wien und Niederösterreich verbrachte er ein Jahr in England, dem „Mutterland der Baumpflege“, und machte sich schließlich 2006 mit seiner Firma „arborcraft-Baumpflege“ selbstständig. Aus dem Ein-Mann-Betrieb ist inzwischen ein florierendes Unternehmen mit drei Mitarbeitern geworden, das nicht nur in Kärnten auf das Wohl der Bäume achtet, sondern auch gerne in andere Bundesländer gerufen wird. „Leider hat die Baumpflege bei uns noch nicht so einen Stellenwert wie etwa in England oder in Deutschland, wo alles daran gesetzt wird, alte Bäume noch lange der Nachwelt zu erhalten, aber es hat sich in den vergangenen Jahren schon einiges getan“, freut sich der Jungunternehmer.

Starke Kärntner

Gut geschlagen haben sich im bisher eher von Kletterern aus Ostösterreich dominierten Bewerb übrigens auch die übrigen Kärntner, darunter auch die beiden Mitarbeiter Matzers: Der Moosburger Marco Gratzer erreichte im starken Teilnehmerfeld den 9. Platz und Sebastian Goritschnig, der erst seit drei Monaten professionell klettert, war mit seinem 18. Platz mehr als zufrieden. Und auch die beiden Feldkirchner Johannes Wedenig (8.) und Philipp Stromberger (15.) konnten stolz auf ihr Abschneiden sein.

Die Kärntner Abordnung: Sebastian Goritschnig (18.), Johannes Wedenig (8.), Philipp Stromberger (15.), Staatsmeister Wilhelm Matzer, Marco Gratzer (9.) (Großes Bild)

Der neue Österreichische Meister im Baumklettern: Wilhelm Matzer (Kleines Bild)

Kontakt: Wilhelm Matzer: 0664 / 40 82 827, wilhelm.matzer@arborcraft.at

arborcraft-Baumpflege: www.arborcraft.at

 



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Feldkirchner Gemeindefeuerwehrkommandant bestätigt

Nachdem die Feldkirchner Florianijünger kürzlich ihre Ortskommandanten gewählt haben, stand nun die Wahl des Gemeindekommandanten auf dem Plan.

Diese wurde im Beisein von Bgm. Robert Strießnig und Feuerwehrreferent StR. Herwig Röttl im Amthof Feldkirchen abgehalten. Wie schon in der vergangenen Periode wurde HBI Gabriel Feinig als Gemeindekommandant für die nächsten sechs Jahre wieder gewählt. Als sein Stellvertreter fungiert OBI Wolfgang Drolle. Für die Feldkirchner Feuerwehren hat die Stadtgemeinde ein neues Mannschaftstransportfahrzeug angeschafft, das bei der FF St. Martin stationiert ist. Im Anschluss an die GFK-Wahl erfolgte die Schlüsselübergabe durch Bgm. Robert Strießnig an OBI Horst Dionisio, Kommandant der FF St. Martin.

FF-Referent StR. Herwig Röttl , ehem. GFK-Stv. OBI Walter Freithofnig, GFK HBI Gabriel Feinig, GFK-Stv. OBI Wolfgang Drolle sowie Bgm. Robert Strießnig

 



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Sehen, fühlen, erleben

Um die Elemente der Natur mit allen Sinnen erleben zu können, wurde beim Davidzentrum, das von der Diakonie Kärnten betreut wird, ein „Sinnesgarten“ eingerichtet.

Dort können die Bewohner des Davidzentrums, Menschen mit Beeinträchtigung, auf eine ganz individuell gestaltete „Sinnesreise“ gehen. Wasser, Erde, Holz, Steine, Gras und viele Elemente mehr können mit allen Sinnen erfahren, erlebt und verinnerlicht werden.

Eigene Erfahrungen

„Wir wollen das Projekt in jedem Fall erweitern und unseren Bewohnerinnen und Bewohnern so noch mehr Erfahrungsmöglichkeiten bieten“, freut sich Klaus Broschwitz, der Leiter des Davidzentrums, schon auf neue Objekte. „Durch die Installation des „Sinnesgartens“ steigt auch die Lebensqualität für die, uns anvertrauten, Menschen.“

 

 

 

  

   

 



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Handfunkspende an die FF-Tschwarzen

Die FF-Tschwarzen kann sich über ein neues Handfunkgerät freuen.

Andreas und Ulrike Stranig von Karosserie & Lackierwerkstätte Stranig übergaben kürzlich an den Kommandanten Gabriel Feinig und Kommandant Stellvertreter Karl Heinz Huber das neue Gerät. Die FF-Tschwarzen kann sich bei Überprüfungen, Reparaturen, Ausbesserungen an den FF-Fahrzeugen und Geräten voll auf die Firma Stranig als kompetenten und zuverlässigen Partner verlassen.

Foto: Schusser

 

 



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VS Steuerberg am Energielehrpfad

Am 15. und 16. Mai finden die jährlichen Sonnentage bei den Kärntner Heizungs- und Installationsbetrieben statt. Ziel der Initiative: Energiebewusstsein soll wachsen. Gemeinsam mit dem Dachverband „Holz die Sonne ins Haus“ stellt die Vereinigung der Kärntner Installateure mit Schulen kreative Projekte auf die Beine.

In Feldkirchen ist der Installationsbetrieb Spitzer der Motor dieser Initiative. Gemeinsam mit der Volksschule Steuerberg werden heuer werden zum Thema „alternative Energien“ Projekte durchgeführt. So ist bereits im vergangenen März mit den Schülern der vierten Schulstufe eine kreative Radiosendung aufgezeichnet worden. Dieses fächerübergreifende Projekt wird auch im Werk- und Deutschunterricht auf verschiedenste Weisen bearbeitet. Unter dem Titel „Große helfen Kleinen“ konnte die PTS Feldkirchen mit ihrem Fachlehrer Hans Schnitzer gewonnen werden. Gemeinsam wurden Sonnenuhren hergestellt. Auch ein Kunstprojekt mit dem Steuerberger Künstler Simon Nickles konnte mit Erfolg durchgeführt werden. Ein Höhepunkt dieses Projektes ist sicherlich der Energie-Lehrpfad in Steuerberg. Anhand dieses Lehrpfades werden den Kindern praxisnah vom Firmenchef Alois Spitzer – dessen Idee dieser Lehrpfad war – die verschiedenen Heizungssysteme erklärt. Die Energie-Lehrpfad-Wanderung hat am 14. Mai in Steuerberg stattgefunden. Laut VS-Steuerberg-Direktor Helmut Stadtschreiber sind solche Aktivitäten Bestandteil einer lebendigen Schule.

 



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„Gesund & Munter“ in der Volksschule Techelsberg

Noch mehr Freude an Bewegung und Sport sollen die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Techelsberg mit der Bewegungsinitiative „Gesund & Munter“ des Unterrichtsministeriums entwickeln.

„Es freut mich, beim Auftakt mit dabei sein und die Nachwuchssportler mit Schrittzählern ausstatten zu können“, zeigte sich Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser bei seinem Besuch vom Tatendrang der Schülerinnen und Schüler beeindruckt. Mit „Gesund & Munter“ wollen Direktorin Gertraud Warmuth und Projektleiterin Elisabeth Gurker den alarmierenden Meldungen über den Gesundheitszustand der österreichischen Kinder entgegenwirken. Demnach soll sich der Nachwuchs zu wenig bewegen und oft falsch ernähren. „Das Projekt befindet sich in der Warm-up-Phase. Momentan werden in den Sportstunden die ersten Übungen aus dem vorgegebenen Bewegungstagebuch gemacht und von den Kindern darin eingetragen“, erklären Warmuth und Gurker. Durchgestartet wird dann mit Beginn des Herbstsemesters. Der Volksschule Techelsberg wurden als Pilotschule Materialien für Bewegung, Spiel und Sport zur Verfügung gestellt. Sie regen sowohl im Unterricht, in der „Bewegten Pause“, im Turnsaal aber auch im Freizeitbereich Kinder zum Bewegen an. Für Bezirksschulinspektor Peter Michael Begusch und das Lehrerteam der Volksschule ist diese Initiative ein wesentlicher Beitrag zur Gesundheitsförderung der Schulkinder. Das Projekt „Gesund & Munter“ sieht vor, dass Schulkinder verschiedene sportliche Übungen regelmäßig durchführen, die Ergebnisse ihrer Leistungen aus den verschiedenen Disziplinen in ein Bewegungstagebuch eintragen und somit selbst kontrollieren können, wo und wie sie sich verbessert haben. Nähere Infos: http://www.gesundundmunter.at

„Für alle Interessierten bietet auch der Verein Gesundheitsland Kärnten Angebote im Sinne der Gesundheitsförderung“, wies Kaiser hin. Infos dazu auf: www.gesundheitsland.at


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1. Tiffner-Jakobiwand-Spiele

Die Schützengarde Tiffen hat wieder die Freiwillige Feuerwehr zum Wettkampf gefordert. Nachdem in den letzten Jahren die Verletzungsrate beim Fussball sehr hoch war, wurden von den Schützen dieses Mal die „1.Tiffner-Jakobwand-Spiele“ organisiert.

In mehreren Bewerben, wie Lattlschiessen mit Stock, Golf unter der Jakobiwand, Schiessen auf Scheibe, Mannschaftsradltrugnfahren, Wettnageln sowie den Original Jakobi-Trockenschilauf am Gelände des Dorfgemeinschaftshaus in Tiffen, konnte die Mannschaft der Tiffner Schützen diese Spiele für sich entscheiden und wurden mit einen prächtigen Pokal sowie einer Urkunde bei der Siegerehrung belohnt. Es war ein unfallfreier, sportlicher und lustiger Nachmittag für alle Teilnehmer und Besucher dieser neuen Veranstaltung in Tiffen. DJ Ernst Zaiser sorgte für die perfekte musikalische Umrahmung und so konnte bis spät in die Nacht gefeiert werden. Nach Absprache mit dem Kommandanten der FF-Tiffen, Horst Kofler, übergab Schützen-Obmann Marco Liendl an die stellvertretende Obfrau des Elternvereins der VS Tiffen Daniela Liendl den Reinerlös in Form einer Spende. Einem Ausflug der SchülerInnen der Volksschule steht somit nichts mehr im Wege. Allen Sponsoren dieser Veranstaltung dankt die Schützengarde Tiffen.

Die Mannschaft der Schützengarde Tiffen bei der Pokalübergabe durch Sponsor Regine Gaggl.

 



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Jubiläum für Dorfgemeinschaft

Die Dorfgemeinschaft Wachsenberg feierte kürzlich ihr 60-jähriges Bestandsjubiläum.
 
Zahlreiche Ehrengästen – unter anderen LH Gerhard Dörfler, Bgm. Karl Petritz, LAbg. Herwig Seiser, … - sowie viele Wachsenbergerinnen und Wachsenberger waren beim Festakt im ortsansässigen Dorfgemeinschaftshaus mit dabei. Moderator Heinrich Leeb führte durch den Abend, der durch die „Stimmen aus Kärnten“, das „Qunitett Petzen“ und die „Geschwister Andrejcic“ musikalisch umrahmt wurde.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


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Kinder Sicherheitsolympiade 2009

Bereits zum 13. Mal tourt der Kinder-Sicherheitsolympiade-Tross durch die Kärntner Bezirke.

Die Auftaktveranstaltung fand in der Sportanlage Feldkirchen statt. Einstimmiger Tenor sowohl von Veranstaltern als auch Ehrengästen: „Durch diese Veranstaltung lernen Kinder spielerisch sich in Gefahrensituationen richtig zu verhalten. Damit kann gar nicht führ genug begonnen werden.“ Leider liegt Kärnten in der bundesweiten Statistik der Schülerunfälle mit über 5.100 Fällen an der Spitze. „Durch Bewusstseinsschärfung für die Gefahren des Alltags kann man Kindern ein Rüstzeug mit auf den Weg geben“, erklärt Zivilschutzpräsident Ing. Sieghard Hasler. Zugleich könne man durch den Einsatz diverser Rettungsorganisationen bei der Veranstaltung Interesse bei den Mädchen und Buben wecken.

VS 1 Bezirkssieger

Insgesamt gingen in Feldkirchen zwölf vierte Volksschulklassen mit rund 250 Kindern in den Bewerb. Das Rennen machte die VS 1 Feldkirchen, Klasse 4M, Platz 2 erspielten sich die Mädchen und Bugen der VS Steindorf und die SchülerInnen der VS Tiffen belegten Platz 3.

Als interessierte Beobachter waren unter anderem LHStv. Uwe Scheuch, LAbg. Herwig Seiser, Landesfeuerwehrkommandant-Stv. Hugo Irrasch, Landespolizeikommandant-Stv. Brigadier Astrid Schrenk, Oberst Georg Rosenzopf vom Militärkommando Kärnten, Landesschulinspektor Karl Maier, AK-Vizepräsident Gerald Loidl, Zivilschutz-Präsident Ing. Sieghard Hasler, Landesrettungskommandant des Österreichischen Roten Kreuzes, Georg Tazoll, AUVA-Direktorstv. Wolfgang Umgeher, Wüstenrot-Landesdirektor Simon Kanz, Fachgruppenobmann der Sparte Transport und Verkehr der WK Kärnten, Hannes Leopold sowie Heidi Lampret von der Kelag bei der Auftakt-Veranstaltung dabei.




 



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Feldkirchner Feuerwehren wählen neue Kommandanten

Neue Kommandanten wurden bei den Feldkirchner Feuerwehren gewählt.

Folgende Kommandanten bzw. Stellvertreter werden den einzelnen Wehren vorstehen:

Freiwillige Feuerwehr Feldkirchen:
Kommandant: HBI. Friedrich Nusser
Stv.: OBI. Rudolf Rasch
Freiwillige Feuerwehr Poitschach:
Kommandant: OBI. Helmut Preiml
Stv.: BI. Horst Blaha
Freiwillige Feuerwehr Tschwarzen:
Kommandant: HBI. Gabriel Feinig
Stv.: BI. Karl-Heinz Huber
Freiwillige Feuerwehr Glanhofen:
Kommandant: OBI. Wolfgang Drolle
Stv.: BI. Karl Heinz Stadtmann
Freiwillige Feuerwehr Radweg:
Kommandant: OBI. August Strießnig
Stv.: BI. Johannes Uhr
Freiwillige Feuerwehr St. Martin:
Kommandant: OBI. Horst Dionisio
Stv.: BI. Andreas Rössler
Freiwillige Feuerwehr St. Ulrich:
Kommandant: OBI. Hartwig Hainzer
Stv.: BI. Burghard Stückler

Freiwillige Feuerwehr Waiern:
Kommandant: OBI. Reinhard Ebenberger
Stv.: BI. Thomas Maier

BU (FF Feldkirchen):GFK.-Stv. OBI. Walter Freithofnig, Bezirkskommandant Hugo Irrasch, Bgm. Robert Strießnig, Kommandant-Stv. OBI. Rudolf Rasch, Kommadant HBI. Fritz Nusser, GFK. HBI. Gabriel Feinig, FF-Referent StR. Herwig Röttl, ehem. Kommandant ABI. Balthasar Nusser und ehm. Kdt.-Stv. OBI. Rudolf Sagl (v.li.)

BU (FF Glanhofen): Bgm. Robert Strießnig, Kommandant-Stv. Karl Heinz Stadtmann, Kommandant OBI. Wolfgang Drolle, FF-Referent StR. Herwig Röttl, ehem. Kdt.-Stv. Herwig Tiffner und GFK. HBI. Gabriel Feinig (v.li.).

BU (FF Poitschach): Gemeindefeuerwehrkommandant HBI. Gabriel Feinig, Bgm. Robert Strießnig, Kommandant-Stv. BI. Horst Blaha, ehem. Kommandant OBI. Peter Eberhard und FF-Referent StR. Herwig Röttl (v.li.).

BU (FF Radweg): Bgm. Robert Strießnig, Kommandant OBI. August Strießnig, Kommandant-Stv. BI. Johannes Uhr und FF-Referent StR. Herwig Röttl (v.li.).

BU (FF St. Ulrich): FF-Referent StR. Herwig Röttl, Kommandant OBI. Hartwig Hainzer, Bez.-Kommandant Hugo Irrasch, Bgm. Robert Strießnig und Kommandant-Stv. BI. Burghard Stückler (v.re).

BU (FF Tschwarzen): FF-Referent StR. Herwig Röttl, Kommandant HBI. Gabriel Feinig, Bgm. Robert Strießnig und Kommandant-Stv. BI. Karl-Heinz Huber (v.re.).

BU (FF Waiern): GFK. HBI Gabriel Feinig, FF-Referent StR. Herwig Röttl, Bez.-Kommandant Hugo Irrasch, Kommandant OBI. Reinhard Ebenberger, Kommandant-Stv. BI. Thomas Maier, Bgm. Robert Strießnig und ehem. Kommandant OBI. Hermann Puschitz (v.re.).

BU (FF St. Martin): Bgm. Robert Strießnig, Kommandant OBI. Horst Dionisio, Kommandant-Stv. BI. Andreas Rössler, FF-Referent StR. Herwig Röttl und GFK HBI. Gabriel Feinig (v.re.).



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Ausbau des Radwegenetzes

Das Radwegenetz wird weiter ausgebaut. Davon machte sich auch Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler gemeinsam mit Hubert Strohmaier von der Straßenmeisterei Feldkirchen anlässlich der Besichtigung der Radwegbaustelle im Gemeindegebiet von Glanegg ein Bild.

Der 1,8 km lange Abschnitt von der Gemeindegrenze Feldkirchen bis nach Mautbrücken wird mit einem Kostenaufwand von 342.000 Euro realisiert und soll bereits im Juni 2009 fertiggestellt sein. Radfahrer brauchen dann nicht mehr die stark frequentierte Bundesstraße benutzen. „Kärnten ist mit seinen vielen Radwegen ein Paradies für Radfahrer. Besonders beliebt ist der Drauradweg (R 1), aber auch die Radwege durchs Mölltal, durchs Gailtal und Keutschacher Seental werden sehr gut angenommen. Insgesamt hat das Kärntner Radwegenetz eine Länge von rund 1.400 km “, sagte Dörfler. Daher sei es wichtig die Infrastruktur für Radfahrer ständig zu verbessern. So soll der Radweg in Feldkirchen im kommenden Jahr begonnen werden. 2010 startet auch der Ausbau der Strecke von Mautbrücken bis zur Gemeindegrenze Liebenfels, dort wiederum ist kein Radweg notwendig, weil mit dem bestehenden Wegenetz das Auslangen gefunden wird. Die Strecke Feldkirchen nach St. Veit ist Teil des R 5 Glan-Gurkweges, dieser führt vom R 2 Ossiacher See Weg in Feldkirchen südlich des Kreuzungspunktes der B 94 Ossiacher Straße mit der B 95 Turracher Straße über Glanegg, Liebenfels, St. Veit, Brückl, Klein St. Veit, St. Ruprecht und östlich von Völkermarkt in den R 1 Drauweg. Das Land investiert pro Jahr mehrere Millionen in den Ausbau. Der Radtourismus werde immer attraktiver, so Dörfler.

Foto: LPD



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Bleistätter Moor-Sanierung läuft

Im Ost-Becken des Ossiacher Sees wurde mit der Absaugung des Schlamms begonnen. „Viele Jahre haben uns die Algen einen „verschlammten Sommer“ beschert.

Der Tourismus am Ossiacher See und die Bevölkerung können ein Lied davon singen. Damit wird bald Schluss sein“, erklärt LR Josef Martinz. Insgesamt werden für die Beseitigung des Algenproblems laut Martinz 7,1 Millionen Euro benötigt. 5,9 Millionen Euro konnte Martinz in Verhandlungen mit dem Bund aus den Ringtauschmitteln gewinnen.

Sanierung in drei Schritten

Die Sanierung des Sees erfolgt in drei Schritten, wobei die erste Phase bereits erfolgreich abgeschlossen ist. Die Tiebelmündung wurde ausgebaggert, um damit eine Vertiefung des Flussbetts im Einzugsbereich des Ossiacher Sees zu erreichen. „Mit Spezialbooten wird in der nährstoffreiche Schlamm in der Ostbucht vom Ossiacher See abgesaugt und den Algen damit der sprichwörtliche Nährboden entzogen“, berichtet Martinz. Durch den Pflanzenwuchs am Boden besteht für Algen zu wenig Licht und sie können nicht mehr gedeihen. Weiters werden zwei Flutungsbecken links und rechts der Tiebel und ein Damm hin zum Ossiacher See errichtet. In diese Flutungsbecken wird die Tiebel eingeleitet. Dort können sich dann die Schweb- und Schadstoffe aus dem Moor ablagern und gelangen damit nicht mehr in den See.

 

Josef Martinz mit dem Geschäftsführer des Wasserverbandes, Norbert Schwarz

 



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Behandlungs-Innovation im Hotel Hochschober

Hochschober Mitarbeiter Harald Kitz hat mit der HAKI-Methode ein Behandlungskonzept für „kopflastige Menschen“ entwickelt, das sich mittlerweile international etabliert hat.

Nach HAKI-Stretch & Relax, einer Spezialbehandlung für den Schulter-, Nacken- und Kopfbereich, stellt Harald Kitz mit HAKI-Sacral die Körpermitte – die Lendenwirbelsäule, das Kreuzbein, das Gesäß und die Oberschenkel-Rückseite - während einer absolut neuartigen Spezialbehandlung zusätzlich in den Mittelpunkt. HAKI-Sacral ist gezielt ausgerichtet auf „kopflastige Menschen“, die einen großen Teil des Tages sitzend im Büro, in Meetings, im Auto oder im Flugzeug verbringen.
Weltpremiere feiert HAKI-Sacral ab 28. Mai 2009 im Hotel Hochschober auf der Turracher Höhe. Hier ist die Behandlung international exklusiv zu erleben. Diese Weltpremiere wird mit einem eigenen Angebotsschwerpunkt – „HochschoberN für den Kopf“ (28. Mai - 7. Juni 2009) gefeiert. Danach ist HAKI-Sacral dauerhaft erlebbar und der Schwerpunkt „HochschoberN für den Kopf“ wird zu weiteren Terminen im Sommer 2009 angeboten.



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Gesunde Jause mit den Seminarbäuerinnen

Einen besonders gesunden Vormittag erlebten die Schülerinnen und Schüler der VS St. Ulrich/Feldkirchen. Von den ARGE Seminarbäuerinnen Kärnten wurden die Kinder über die gesunde Schuljause und über die hohe Wertigkeit von Produkten aus der eigenen Region informiert.
 
Auch Bildungsreferent LHStv. Uwe Scheuch war mit dabei und half den Kindern bei der Erzeugung gesunder Aufstriche und leckerer Brote. „Nur wer sich gesund ernährt, fühlt sich auch fit und gesund und kann dadurch auch leichter lernen und sich besser konzentrieren“, meinte Scheuch. Die Arbeit der Seminarbäuerinnen mit den Kindern vermittle, wie gut gesunde Ernährung schmecken kann. Darum unterstütze das Land Kärnten die Seminarbäuerinnen. Seit mehr als zehn Jahren bieten die Kärntner Seminarbäuerinnen Informationsveranstaltungen in Schulen an. Bis jetzt konnten etwa 700 Schülergruppen mit insgesamt ca. 14.000 Schülern über heimische Landwirtschaft, ihre Produkte und deren Verarbeitung informiert werden. Die Bäuerinnen vermitteln dabei theoretisches Wissen, vor allem aber praktische Fertigkeiten. „Dass die Kinder selbst aktiv mitgestalten können, lässt die Angebote zur attraktiven Ergänzung für den Schulalltag werden. Wie man sieht waren auch die Kinder der VS St. Ulrich hellauf begeistert“ , so Scheuch.

„Den Kindern macht es großen Spaß, Lebensmittelkennzeichnungen zu entschlüsseln“, betont Projektbetreuerin Heidi Tschernitz immer wieder. „Diese Information ist neben dem Wissen über die Vorteile heimischer Lebensmittel, die Produktion und Verarbeitung einzelner Lebensmittel der Kernpunkt unserer Arbeit.“ Die Schüler lernen dabei verschiedene Gütesiegel und Kennzeichnungen kennen. Von wegen verwirrend – die Kinder behalten bzw. erhalten den Durchblick. Für die Herstellung von Kostproben werden Lebensmittel aus der Region verwendet: vollwertiges Mehl aus heimischem Getreide, frische Eier, Milch und Milchprodukte mit dem AMA-Gütesiegel, frisches Bauernbrot, köstlicher Apfelsaft, usw. Besonders beeindruckend für Schüler, Lehrer und Eltern ist immer wieder das Abschlussbüffet beim Projekt "Die gesunde Schuljause".

Foto: LPD/Büro LHStv. Scheuch


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Moosburg baut!

Kirchplatz und Ortsdurchfahrt von Moosburg werden schöner, sicherer, barrierefrei und attraktiver. Gleichzeitig wird das neue Fernwärmeleitungsnetz verlegt. Enormer wirtschaftlicher Impuls für die Region wird damit gesetzt.

 

Bereits im Herbst 2008 wurde das Projekt im Gemeinderat genehmigt, wonach der Platz vor dem Gemeindezentrum Schallar, der Platz um den Ortsbrunnen und vor dem Gemeindeamt sowie die durchführende Straße umgebaut werden. Dabei wird auf sichere Haltestellen, Gehwege und Maßnahmen zur Verkehrs-Entschleunigung besonderes Augenmerk gelegt. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf ca. 595.000 Euro, wobei das Land Kärnten 210.000 Euro übernimmt.

Fernwärmenetz erspart 300.000 Liter Heizöl

Im heurigen Spätherbst wird das Werk der MS Fernwärme GmbH in Betrieb gehen und im Zuge der Umbauarbeiten kann auch gleich das Fernwärmeleitungsnetz verlegt werden.

„Die Arbeiten sind mit der Gemeinde bestens akkordiert“, sagt Max Sereinig, geschäftsführender Gesellschafter der MS Fernwärme. Mit diesem Projekt wird ein deutlicher Beitrag für Natur und Umwelt geleistet.

                                                                  Spatenstichfeier

Bei der feierlichen Spatenstichfeier konnte Bürgermeister Herbert Gaggl eine Reihe besonderer Gäste begrüßen. Allen voran Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Dir. Friedrich Sereinig und Prok. Franz Armbruster von „Fortschritt“, Vzbgm. Georg Malle, Vertreter des Gemeinderates und der Baufirmen sowie viele Moosburgerinnen und Moosburger.

Sowohl Gaggl als auch Dörfler hoben in ihren Ansprachen die wirtschaftliche Bedeutung dieses Projektes hervor, zumal gerade in Krisenzeiten Investitionen in die Infrastruktur sinnvoll seien. Dadurch werden Arbeitsplätze geschaffen und die regionale Wirtschaft wird angekurbelt. Einen „vergoldeten“ Spaten gab es für LH Dörfler als Gastgeschenk von Gastgeber Bgm. Gaggl. Bis zum Frühsommer sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Im Rahmen des Arnulffestes wird das neu gestaltete Ortszentrum dann offiziell und feierlich seiner Bestimmung übergeben.

 



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Georgijagen am Ossiacher Tauern

Das Georgijagen findet jedes Jahr in der Nacht vom 22. - 23. April (Georgitag) in den Ortschaften rund um die Ossiacher Tauern, zu Ehren des Schutzpatrons „Georg dem Märtyrer und Drachentöter“, statt. Dieser Brauch, entstand aus einem alten Burschenschaftsfest und geht auf den heiligen Georg zurück.

Darum will es die Überlieferung, dass nur ledige Burschen an am traditionellen Georgijagen teilnehmen. Am Vorabend des 23. April versammeln sich die jungen Burschen der Ortschaft und beginnen ihre Wanderung von Haus zu Haus, die durch stetiges Beten des Rosenkranzes begleitet wird. Vor jedem Haus wird Halt gemacht. Dabei blasen die Burschen lautstark auf ihren Rinderhörnern, läuten mit Kuhglocken und schreien. Sie melden sich mit einem sinnvollen Spruch und wünschen den Hausbewohnern Glück. Dann bitten sie um Eier und Schmalz, die am Ende der Wanderung verzehrt werden.
Die Eier sind ein Symbol für Fruchtbarkeit, die auf Menschen und Äcker übergehen sollte.
Nicht selten ist es weit nach Mitternacht, bis alle Häuser der Ortschaft „abgejagt“ sind.


Wissenswertes

Der Heilige Georg ist der Schutzpatron des Viehs, weshalb am Georgitag auch der Georgiritt und die Reiterprozession durchgeführt werden. Auch ist der Georgitag ein wichtiger Stichtag der Landwirtschaft. An diesem Tag sollten die Kartoffeln in den Acker gelegt werden, und ist an diesem Tag, laut Bauernkalender, das Wetter schön, so wird es einen warmer Sommer geben und die Ernte wird reich ausfallen.

      

 



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Abwehrkämpferbund Feldkirchen zieht Bilanz

Der Kärntner Abwehrkämpferbund, Bezirksgruppe Feldkirchen hielt kürzlich seine Jahreshauptversammlung ab.

Zur Freude des Bezirksobmannes GR Hermann Puschitz konnte im letzten Jahr ein Zuwachs von 31 Mitglieder verzeichnet werden, sodass die Bezirksgruppe nunmehr 164 Personen zählt. Höhepunkt des Tages war ein Referat des Landesobmannes LAbg. Fritz Schretter unter dem Titel „Kärntner Abwehrkampf mit Volksabstimmung“ im Rahmen der Wairer Kulturtage im Staberhof.

 
Abwehrkämpferbund - Landesobm. LAbg. Fritz Schretter (3.v.re.), Bgm. Robert Strießnig, GR. Bernhard Kanduth, Bezirksobm. GR. Hermann Puschitz und StR. Walter Moser mit dem Vorstand der Bezirksgruppe.

Foto: Schusser



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„Klein, fein und mein“

Im Einklang mit der Natur lebt und bewirtschaftet Rudolf Wadl, bekannt als Stierbauer, seinen Hof auf der Pollenitzen. Mit guten Produkten gute Produkte herstellen – ist die Devise des Landwirtes.

„Ich will kein Lager für die Industrie sein“, bekennt Rudolf Wadl ganz offen. „Ich ziehe mein Vieh groß, und verarbeitet auch das Fleisch selbst. So weiß ich ganz genau was auf den Tisch kommt.“ Egal ob Fleisch-, Wurst- oder Selchwaren, Milchprodukte - Topfen, Glunder Käse, Obers, Molke, … - immer wird nur erstklassige Qualität für die Weiterveredelung verwendet. Und das schmeckt man auch, ist sich der passionierte Landwirt sicher. „Leider wird heute kaum mehr auf den natürlichen Kreislauf der Lebewesen, die in unsere Nahrungskette einfließen, geachtet. Die Tiere müssen möglichst schnell groß genug für die Schlachtung sein. Dabei wird ganz auf den Stress, dem die Tiere immer mehr ausgeliefert sind, vergessen.“

Preis und Wert

Ein großes Kriterium beim Einkauf ist für die Konsumenten der Preis. „Aber“, so versucht Wadl, der seinen Hof seit 22 Jahren gemeinsam mit seiner Frau Brigitte bewirtschaftet, hinter die Kulissen zu schauen, „ist das Produkt den Preis auch wirklich noch wert?“ Vielleicht könnte unter diesen Aspekten in so mancher Hinsicht ein Umdenken beginnen, das letztlich von Vorteil für die einzelnen Regionen und damit die Menschen, die dort leben, sein kann. Produkte, die vor Ort erzeugt werden und keinerlei Emissionen für Transport verbrauchen, sind ganz bestimmt Waren aus fernen Ländern vorzuziehen.

Stier gehört zum Hof

Für eigenen Nachwuchs am Hof sorgt bei den Rindern Zuchtstier „Maihof“. Vor fünfeinhalb Jahren wurde er am Hof geboren und ist seitdem der erklärte Liebling des Bauern und seiner Gäste. Beim Pollenitzen Kirchtag, der heuer übrigens am 3. Mai beim Wadl stattfindet, zeigt der bullige Vierbeiner, dass er nicht nur jede Menge Kraft hat, sondern auch für Showprogramme einsetzbar ist. „Mein Stier beherrscht mehrere Gangarten, darunter Trab, Schritt und er geht auch rückwärts“, verrät Wadl. „Beim Kirchtag werden diese Einlagen zu sehen sein.“

„Mirtl-Hof“ – Fakten
Hof seit 1900 im Familienbesitz
20 Hektar Grundfläche
35 Rinder, davon 11 Milchkühe und der Zuchtstier „Maihof“
25 Schweine
10 Schafe

Direktvermarktung: Tel. 04276/8132
Hauszustellung möglich!



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Bezirksfeuerwehrtag

Der diesjährige Bezirksfeuerwehrtag fand in Steuerberg statt.

Im Bereich des Bezirks Feldkirchen gibt es 21 Freiwillige Feuerwehren, von denen einige auch eine Jungfeuerwehr haben. Eines ist allen gemeinsam – sie versehen ihren Dienst zum Schutz der Bevölkerung und zum Schutz von Hab und Gut, Tag und Nacht und freiwillig rund um die Uhr. Mit 31.12.2008 lautete der Mannschaftsstand folgendermaßen: 1.1016 aktive Mitglieder, 42 Mitglieder auf Probe, 41 Reservemitglieder, 245 Altkameraden, 50 Jungfeuerwehrleute und 6 Nicht-aktive Mitglieder. Insgesamt ergibt sich ein Stand von 1.401 Kameradinnen und Kameraden (28 davon sind weiblich). 58 Fahrzeuge und Einsatzgeräte der verschiedensten Art stehen für die Einsätze zur Verfügung. 847 Mal mussten die Florianijünger im vergangenen Jahr ausrücken – 242 Brandeinsätze und 605 Technische Einsätze. Neben diversen Hilfsleistungen sind die Kameraden auch bei Festen, Feiern oder Brauchtumsveranstaltungen mit dabei. Seinen besonderen Dank sprach Bezirksfeuerwehrkommandant Hugo Irrasch den Behörden und politischen Vertretern sowie allen anderen Hilfsorganisationen aus. „Durch die gute Kooperation wird ein rasches Handeln möglich“, so Irrasch. Positive Bilanz konnten auch die anderen Beauftragten der einzelnen Wehren abgeben. Ehrungen und Grußworte standen als weitere Punkte auf der Tagesordnung.



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„Es ist viel zu tun in diesem Land“

Landeshauptmann, seine zwei Stellvertreter und vier Regierungsmitglieder im Landtag gewählt und angelobt.

30 Tage nach der Landtagswahl konstituierte sich der neue Kärntner Landtag zu seiner 30. Gesetzgebungsperiode. Dabei wurden die 36 Landtagsabgeordneten angelobt. Gleichzeitig kam es zur Wahl und Angelobung des Landeshauptmannes, seiner zwei Stellvertreter, der Regierungsmitglieder und der drei Landtagspräsidenten. Angelobt wurden auch die Mitglieder des Bundesrates. Mit 23 von möglichen 36 Stimmen wurde Gerhard Dörfler zum Landeshauptmann gewählt. Landeshauptmannstellvertreter in der neuen Legislaturperiode sind Uwe Scheuch und Reinhart Rohr. Sie erhielten 23 bzw. 20 Stimmen. Als Regierungsmitglieder und Landesräte wurden Josef Martinz (28 Stimmen), Harald Dobernig (23 Stimmen), Peter Kaiser (22 Stimmen), Christian Ragger (28 Stimmen) gewählt. Als Landtagspräsident wurde Josef Lobnig gewählt. Seine beiden Stellvertreter sind Rudolf Schober und Johann Gallo. Im Bundesrat ist Kärnten in den nächsten fünf Jahren mit Peter Mitterer, Walter Ebner, Anna Blatnik und Karl Petritz vertreten. In seiner ersten Erklärung sagte Dörfler, dass er ein Landeshauptmann für alle sein werde, wobei die Basisarbeit im Vordergrund stehen werde. „Um die Probleme des Landes zu lösen, bedarf es eines gemeinsamen Optimismus, des Vertrauens, der Stabilität und der Verlässlichkeit", so Dörfler.
Angesichts der schwieriger werdenden Zeiten sei die Zusammenarbeit und Einigkeit in allen Bereichen wichtig und gefragt. Mit neuen Strategien wolle man in den Bereichen Familie, Gesellschaft, Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Infrastruktur- und Gesundheit wichtige Akzente in den nächsten fünf Jahren setzen. „Als ehemaliger Sportler bin ich es gewohnt, gesteckte Ziele zu erreichen"“ bekräftige der neue Landeshauptmann. Einen großen Stellenwert werde in den nächsten Jahren die Familie erhalten. Für diese gilt es bessere Rahmenbedingungen zu schaffen und es müsse auch neue Akzente in der Familienförderung geben, betonte Dörfler. Der Landeshauptmann sprach sich auch für eine neue Form der Sozialarbeit in den Familien aus, die auch dementsprechend honoriert werden sollte. Geht es nach Dörfler, sollen in dieser Legislaturperiode auch die Bildungskarenz und der Jugend-1000er forciert werden. In Bezug auf die Finanzen des Landes verteidigte Dörfler den Verkauf der Hypo Alpe Adria Bank. Gleichzeitig verhehlte er nicht, dass alle Sparpotentiale zu aktivieren aber auch alle öffentlichen Abgaben zu hinterfragen seien. Klare Worte gab es auch zum Großprojekt LKH Klagenfurt Neu. „Das Ziel muss erreicht werden, um die flächendeckende medizinische Versorgung Kärntens zu gewährleisten.“ Der Landeshauptmann strich auch die gute Bilanz der letzten zehn Jahre im Infrastrukturbereich, dem Tourismus und im Bildungsbereich hervor. Im Tourismus soll es eine Fortsetzung des touristischen Comebacks Kärntens durch den Ausbau der natürlichen Ressourcen geben, durch weitere Qualitätssteigerung im Angebotsbereich und die Forcierung des Ganzjahrestourismus. Im Bildungsbereich sollen das verpflichtende Vorschulkindergartenjahr, die Neue Mittelschule, die Lehre mit Matura und das Schulstartgeld beibehalten werden. Ein klares Bekenntnis gab es von Dörfler zur weiteren, aktiven Nachbarschaftspolitik mit Friaul-Julisch Venetien und Slowenien. „Die Drei-Länder-Ski-WM ist die Chance, die drei Regionen ins Scheinwerferlicht zu stellen“, so Dörfler. In Bezug auf die Sicherheit forderte der Landeshauptmann für Kärnten mehr Polizisten. In der Asylfrage werde Kärnten vor den Menschen stehen und lehne ein neues Asylaufnahmezentrum in Kärnten ab.

Neue Referatsaufteilung

Landeshauptmann Gerhard Dörfler
ist künftig für Straßenbau und Verkehr ebenso zuständig wie für Kinder und Familien, den Sport sowie die direkten Agenden des Landeshauptmannes, vom Katastrophenschutz bis zum Inneren Dienst.

LHStv. Uwe Scheuch ist für Bildung, Schule, Naturschutz und Raumordnung, Nationalparks, für die Jugendagenden und die Feuerwehren zuständig.

LHStv. Reinhart Rohr ist für Umwelt, Energie- und Wasserwirtschaft und Frauen zuständig.

LR Josef Martinz erhielt zu seinen bisherigen Agenden Landwirtschaft, EU und Gewerbe die Bereiche Tourismus, Wirtschaft und Gemeinden.

LR Harald Dobernig erhielt die Finanz-, Kultur- und Personalagenden und den Arbeitsmarkt. Die Bereiche Personal und Sonderbedarfszuweisungen teilt er sich mit LR Josef Martinz.

LR Peter Kaiser bekam die Spitals- und Gesundheitsagenden übertragen.

LR Christian Ragger übernimmt das Sozialreferat und das Wohnbaureferat.

Fotos: lpd



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Alltags-Chemie

Die SchülerInnen der 1A der Handelsakademie Feldkirchen nahmen, unter der Leitung von Mag. Sieglinde Kugi, am Projekt „Chemie des Lebens“ teil.

Insgesamt beteiligten sich daran 219 Schulen aus Österreich, Deutschland, Slowenien und Ungarn. Besonderes Augenmerk wurde der Analyse von Alkohol und Nikotin geschenkt. Fragen, die Jugendliche beschäftigen wurden aufgegriffen und Antworten darauf gesucht. Welche Substanz ist Alkohol eigentlich? Wie wirkt sich Alkohol auf Körper und Psyche aus? Welche Inhaltsstoffe finden sich im Rauch? Durch intensive Recherchen wurden in Gruppenarbeit Ergebnisse gesammelt, die dann in beeindruckenden Projektmappen, Plakate und Powerpointpräsentationen festgehalten wurden. Preisübergabe erfolgte beim Eurpäischen Chemielehrerkongress am16. April an der Uni in Salzburg.



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Frischer Wind bei I`SUM

Die Gruppe I’SUM wurde im Sommer 2008 neu gegründet.

Bereits vor einigen Jahren gab es unter der Leitung von Michael Modritsch schon einmal I’SUM, jedoch unter anderer Besetzung. Man trennte sich damals, als ein Kollege ins Ausland ging und der Gruppe damit ein Musiker abhanden kam. Auf Initiative von Manfred Zaminer, der gemeinsam mit Michael Modritsch bestrebt war ein neues Trio zu gründen, einigte man sich darauf I’SUM wieder zum „Leben“ zu erwecken! Also brauchte man noch einen erfahrenen Gitarristen. So wurde der Onkel von Michael, Gerald Modritsch, für das „Projekt – I’SUM“ gewonnen. Nun begann eine intensive Probenzeit, auf die im November 2008 der erste Auftritt folgte. Seitdem ist man in Sachen Musik vielseitig unterwegs. „Unser Repertoire reicht von uriger Volksmusik über Schlager und Evergreens bis hin zur Hitparade und den aktuellen Charts. Wichtig ist uns auch die Heimatverbundenheit, wo wir auf Wunsch auch schon mal ein bekanntes Stück aus der Heimat oder ein Kärntnerlied zum Besten geben“, beschreiben die Bandmitglieder ihr musikalisches Spektrum.

I’SUM – Besetzung:
(der Name kommt übrigens von Musi, nur ist er umgedreht)

Gerald Modritsch
Private Ausbildung auf der Gitarre.
15 Jahre bei den „Goggauseebuam“,
jetzt bei I’SUM zuständig für den Gitarrensound und Gesang.

Michael Modritsch
Ausbildung auf der Trompete und dem Akkordeon an der Musikschule Patergassen.
Bisherige Musikgruppen: 7 Kärntner, Goggauseeebuam, Ossiachersee Musikanten,
I’SUM (alte Formation).
Zuständig bei I’SUM für das Akkordeon, Trompete, Keyboard u. Gesang.

Manfred Zaminer
Ausbildung an der Musikschule Feldkirchen auf dem Bariton, Kärntner Landeskonservatorium – Studium für Instrumental u. Gesangspädagogik (Gesang u. Tuba).
Versch. Engagements als Musicalsänger u. Schauspieler. Brassquintett Divertimento(10 J.), Lobisser Buam.
Bei I’SUM als Sänger, Baritonist, Posaunist und auf der Bassgitarre zu hören.



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Feldkirchen – 250 Jahre bei Österreich!

Vor genau 250 Jahren, am 5. Mai 1759, hat Kaiserin Maria Theresia Gebiete in Kärnten von den Bambergern zurückgekauft, darunter auch Feldkirchen.

Damit endete die mehr als 600 Jahre dauernde bambergische Herrschaft. Inzwischen sind ja die Kontakte zwischen den Städten Feldkirchen und Bamberg erfreulicherweise wieder aufgenommen worden. Im heurigen Jubiläumsjahr soll dieser geschichtlich interessanten Zeit gedacht werden.

Wie alles begann

Nach dem Aussterben des Eppensteiner Herzoggeschlechts (1122) gelangte Feldkirchen zusammen mit den typischen Rodungsherrschaften Prägrad und Dietrichstein durch Kauf an das Bamberger Bistum. Das war vor 1166. Das sahen die nun regierenden Spanheimer Herzöge gar nicht gern und wollten verhindern, dass andere Reichsfürsten mitten in Kärnten von ihnen unabhängige Herrschaften erwarben. Die bambergischen Städte, Märkte und Grundherrschaften (zusammen mit Feldkirchen auch noch Villach, Wolfsberg und Gebiete im Kanaltal) waren aber in den folgenden Zeiten für die Kärntner Landstände und des habsburgischen Landesfürsten lästige Fremdkörper innerhalb des Landes. Man trachtete daher seit dem 15. Jahrhundert, diese in das Land zu integrieren. Aus der Sicht der Stände sollten die bischöflichen Herrschaften mit dem Land „mitleiden“, d. h. ihren Beitrag zur Aufbringung der Steuerlasten leisten. Im Jahr 1535 verzichtete der Bamberger Bischof im Rahmen eines Rezesses auf große Teile seiner Souveränitätsrechte in Kärnten. Im Gegensatz zu den Erzbischöfen von Salzburg, die sich mit dem Verlust ihrer landesfürstlichen Stellung in Kärnten rasch abgefunden hatten, sahen sich die Bamberger Bischöfe auch nach 1535 als Landesherren. Sie betonten diese Rolle im Rahmen der Erbhuldigungen und reagierten sauer, wenn sich ihre Feldkirchner Untertanen direkt an habsburgische Behörden bzw. an den österreichischen Landesfürsten wandten. Erst 1674 wurde der Streit um die bambergischen Souveränitätsrechte mit einem „ewigen“ Vergleich beigelegt und der Bischof war von da an nur noch Grundherr. Die bischöflichen Einnahmen aus den Kärntner Herrschaften waren ohnehin oft defizitär! Auch die früher bedeutsamen Bergbaue und Mauten brachten nur noch wenig ein. Wen wundert´s, dass man Feldkirchen und die anderen weit entlegenen Außenposten des fränkischen Fürstbistums verkaufen wollte.

Feldkirchen wird verkauft


Zu Beginn des 18. Jhs. war durch den Sieg über die Türken ganz Ungarn dazugewonnen worden. Die Staatsinteressen verschoben sich nach Osten und zudem wurden Triest und Fiume als Tore zum Welthandel als Freihäfen eingerichtet. Die Straßen von Graz nach Triest über Laibach und von Klagenfurt über den Loibl nach Laibach wurden als alleinige „Kommerzialhauptstraßen“ ausgebaut (1726). Damit war der uralte Handelsweg über Feldkirchen - Villach - Kanaltal bzw. Predil völlig bedeutungslos geworden. Das brachte Feldkirchen einen schweren Rückschlag: Es lag nun abseits! Kein Wunder, dass der Bamberger Bischof 1734 erklärte, der Markt sei „des Wegschenkens wert“. Die meisten Häuser im Markt waren baufällig. Wir haben von 1750 ein einmaliges wirtschaftsgeschichtliches Dokument: Die Bamberger wollten Feldkirchen freilich nicht verschenken und ließen deshalb den Wert Feldkirchens schätzen. Alle Häuser wurden aufgelistet und geschätzt und diese Liste ist noch vorhanden! Sie enthält Haus für Haus, wie viele Geschosse, wie viele Gewölbe, Zimmer, Kammern, Laben, „Kuchln“ es hatte, was es Zins brachte, ob es Untermieter hatte und wie der Gesamtwert vor und nach dem Brand von 1745 war. Außerdem beschreibt sie den Bauzustand. Bei einigen steht „ganz zum zusammenfallen“! 1759 war es dann so weit: Um den Kaufpreis von einer Million Gulden gingen alle Besitzungen des Hochstifts Bamberg im Herzogtum Kärnten an den österreichischen Staat über. Allerdings gab es kein „cash“ und ein Kommentar besagt: „Wegen der zeitig-leydigen Kriegsumstände“ – gegen Preußen wurde gerade Krieg geführt - konnte der Kaufpreis nicht ausbezahlt werden und das Bistum Bamberg erhielt stattdessen „Wienerische Stadt-Banco-Obligationen“ ( d. s. Staatsanleihepapiere) mit 4%iger Verzinsung. Bamberg musste sich verpflichten, erst ein Jahr nach Friedensschluss Zahlungen zu begehren und dabei jährlich nicht mehr als 100.000 Gulden aufzukündigen. Aus dem Kaufpreis und den Zinserlösen sollten auch die zahlreichen Gläubiger Bambergs in Österreich befriedigt werden. Es ist daher bis heute ungeklärt, ob das Hochstift Bamberg aus dem Verkauf von 1759 überhaupt jemals bares Geld bekommen hat!

Und heute?


Mehr über die Geschichte der Stadt Feldkirchen finden Sie im neuen Bildband „Von den Nockbergen zum Ossiacher See“ von Wolfgang Putzinger. Erhältlich in der Buchhandlung Breschan, Feldkirchen, zum Preis von € 35,90.

An diesen Verkauf erinnerte sich in den 50er Jahren Bürgermeister Oskar Huber. In seiner unkomplizierten Art erschien dieser eines Tages beim Oberbürgermeister von Bamberg, Dr. Matthieu, und meinte schmunzelnd: „Ich bin ein Bamberger Untertan!“ und knüpfte damit neue, freundschaftliche Beziehungen zur Stadt Bamberg, die seither immer wieder vertieft und erweitert wurden. 1959 organisierte man eine großartige Feier anlässlich „Feldkirchen gehört seit 200 Jahren zu Österreich“ mit einem Umzug, bei dem sogar Bundespräsident Dr. Schärf und Landeshauptmann Wedenig mitmarschierten (s. Bild). Seither sind die Kontakte zu Bamberg weiter gefestigt worden und nach seiner Sanierung spricht man vom „Bamberger Amthof“ zur Erinnerung an frühere Bindungen. Alljährlich besuchen einander Delegationen und Vereine die beiden Partnerstädte Feldkirchen und Bamberg.

von Wolfgang Putzinger

Mehr über die Geschichte der Stadt Feldkirchen finden Sie im neuen Bildband „Von den Nockbergen zum Ossiacher See“ von Wolfgang Putzinger. Erhältlich in der Buchhandlung Breschan, Feldkirchen, zum Preis von € 35,90.

BU: 1959 wurde in Feldkirchen ordentlich gefeiert. An der Spitze des Festzuges marschierten Bundespräsident Dr. A. Schärf und Landeshauptmann Wedenig zusammen mit Bgm. O. Huber.



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Führungswechsel

Der langjährige Leiter der Forstlichen Ausbildungsstätte Ossiach, DI Günter Sonnleitner, ist in den Ruhestand getreten.

Seine Nachfolge tritt sein bisheriger S t e l l v e r t r e t e r Hans Zöscher, der ebenfalls bereits seit 13 Jahren in der Forstlichen Ausbildungsstätte tätig ist, an. Sonnleitner, der im Vorjahr mit dem „Goldenen Ehrenzeichen für besondere Verdienste um die Republik Österreich“ ausgezeichnet wurde, war vor allem die Aus- und Weiterbildung am Forstsektor wichtig. So wurde die Kursteilnehmerzahl von 3000 auf 6000 verdoppelt und damit wurde großes Interesse für den Lebens- und Wirtschaftsraum Wald geweckt. Diesen Weg will auch Hans Zöscher weitergehen. „Die Bildungsmotivation von Waldbesitzern ist da. Nun gilt es diese bestmöglich auszubilden.“



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Plattform Handwerk und Gewerbe

Am 25. April findet im Gewerbepark Stiegl von 9 bis 20 Uhr eine Leistungsschau regionaler Unternehmen statt.

Über 20 Firmen zeigen dabei ihre Angebotspalette, unter dem Motto gemeinsam ist man stärker. Edwin Pfeifhofer, selbst Unternehmer und Gründer der Plattform, glaubt, dass gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten alle von einem konstruktiven Miteinander profitieren können. „Den Besuchern sollte ein Überblick über die Leistungen unserer Unternehmen gegeben werden. Entweder durch Bilder, Muster oder Anschauungsmodellen. Diese sollte auf jeden Fall eindrucksvoll dargestellt und präsentiert werden“, so Pfeifhofer. „Weiters sollten die zukünftigen jungen Mitarbeiter, durch diverse Aktivitäten und praktischen Ausführungen, einen Einblick in die unterschiedlichen Tätigkeiten bekommen, die in den Unternehmen anfallen und erforderlich sind.“Für die ganz kleinen Besucher wird es Aktivecken bzw. –plätze geben, wo sie unter Aufsicht und Anweisungen einfache Dinge ausprobieren, herstellen oder verarbeiten können. Einmal im Monat will man sich künftig in einer Unternehmerrunde auch weiterhin treffen, um Informationen und Erfahrungen auszutauschen. Infos unter: www.steindorf.bodensdorf.tiffen.at



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Ein Hauch Italien

Am 1. Mai startet man im „Café am See" des Seehotels Hoffmann in Steindorf in die Sommersaison.

Dieses Jahr werden sowohl Angebot als auch Öffnungszeiten im beliebten Strandcafé erweitert. Auf die Besucher warten kleine kulinarische Leckerbissen, ein umfassendes Weinangebot mit edlen Tropfen aus Österreich und Friaul, sowie viele Erfrischungsangebote. Das Café ist im Mai und Juni von Freitag bis Sonntag sowie im Juli und August täglich, je nach Witterung geöffnet. Damit ist die kulinarische Versorgung an einer der beliebtesten Radrouten Kärntens, nämlich rund um den Ossiacher See, auch in den späten Nachmittags- und frühen Abendsstunden gegeben. Was gibt es Schöneres als sich nach Dienstschluss aufs Rad zu schwingen, sich den Alltagsstress runterzuradeln und anschließend am Wasser einzukehren. Radfahrer aufgepasst – das Café liegt ein bisschen versteckt, direkt unterhalb des Seehotels Hoffmann und ist bei den Gästen überaus beliebt.

„Café am See"
Seehotel Hoffmann
Steindorf am Ossiacher See/Stiegl



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Huata Buam tanzen seit 25 Jahren

Die Feldkirchner Schuhplattlergruppe „Huata Buam“ wurde vor 25 Jahren aus einer Gruppe der Landjugend Klein St. Veit gegründet.

Dieses besondere Jubiläum wurde mit einem Festabend gebührend gefeiert. Bei dieser Gelegenheit wurden auch verdienstvolle Mitglieder, allen voran Gründungsobmann Rudolf Goritschnig für seine besonderen Verdienste um den Aufbau der Vereins, geehrt. Obmann Gerhard Kandut ist seit der ersten Stunde als einer der sieben Gründungsmitglieder mit dabei. Seit zehn Jahren bekleidet er die Funktion des Obmannes. Ganz zu seiner Freude konnten in den letzten Jahren auch Mädchen für das Schuhplatteln gewonnen werden und verstärken so den 30 Mitglieder zählenden Verein. Neben Volksfesten und anderen Brauchtumsveranstaltungen treten die „Huata Buam“ auch bei Geburtstagen und Hochzeiten auf und präsentieren ihr Repertoire weit über die Feldkirchner Grenzen hinaus.

Neben zahlreichen Ehrengästen und ehemaligen Mitgliedern konnte Obmann Kandut auch StR. Walter Moser und Bgm. Robert Strießnig begrüßen, der in seinen Grußworten die Bedeutung der Schuhplattlergruppe als unverzichtbarer Kultur- und Brauchtumsträger zum Ausdruck brachte.

Foto: Schusser



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Investition in Sicherheit der Fußgänger

Nachdem der Gehweg in der Ortschaft Markstein bis zum Hotel Nudelbacher in Bösenlacken bereits vor zwei Jahren errichtet wurde, wird dieses Projekt nun fortgeführt.

Auf Hochtouren wird an der Errichtung des Gehweges zwischen dem Sportplatz Oberglan und dem Gasthaus Mark gearbeitet. Durch diesen „Lückenschluss“ wird ein durchgehender Geh- und Radweg von Markstein durch Oberglan bis zur Einbindung in die Turracher Bundesstraße im Bereich MO Moser erreicht! Aufgrund der erhöhten Fußgänger und Radfahrer-Frequenz durch vermehrte Bautätigkeit in diesem Bereich, wird der Sicherheit der Ortsbevölkerung mit der Errichtung dieses durchgehenden Gehweges von Markstein nach Oberglan Rechnung getragen. Insgesamt werden Euro 160.000,-- Euro in diese Baumaßnahmen investiert, die bereits Ende Mai abgeschlossen sein sollen. Darüber hinaus ist auch geplant die Straßenbeleuchtung in diesem Bereich auszubauen.

Bgm. Robert Strießnig und Straßenreferent StR. Herwig Röttl bei der Baustellenbesichtigung.

Foto: Schusser

 



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Bäuerinnentrachtengruppe Feldkirchen hält Rückschau

Die Bäuerinnentrachtengruppe Feldkirchen unter der Leitung von Obfrau ÖR Anna Köstenberger hielt kürzlich ihre Jahreshauptversammlung ab.

Dabei blickte die Obfrau auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Der traditionelle Nudeltag und das 15-Jahr-Jubiläum waren die Höhepunkte der Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres. Darüber hinaus ist die Bäuerinnentrachtengruppe auch bei kulturellen Veranstaltungen im Gemeindegebiet vertreten. Besonders stolz ist Obfrau Anna Köstenberger auf ihr jüngstes Mitglied Christine Naylor, die über die Bäuerinnentrachtengruppe Feldkirchen ihre Maturaarbeit schreibt.

Obfrau Anna Köstenberger konnte unter den zahlreichen Ehrengästen auch Bgm. Robert Strießnig und Dechant Mag. Hubert Luxbacher sowie Landesbeauftragte Hermine Tauschitz begrüßen. Nach dem offiziellen Teil unterhielt die Feldkirchner Mundartdichterin Maria Scheiber-Lueder die Gäste mit ihren Gedichten. Für die musikalische Umrahmung sorgten die Enkel der Obfrau, Helmut und Alexander Köstenberger.

Feldkirchner Mundartdichterin Maria Scheiber-Lueder, Hermine Tauschitz (Landesbeauftragte für das Trachtenwesen), Dechant Pfarrer Mag. Hubert Luxbacher, Bgm. Robert Strießnig, Obfrau ÖR. Anna Köstenberger, Christine Naylor (jüngstes Mitglied der Trachtengruppe) sowie Helmut und Alexander Köstenberger.

Foto: Schusser



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Der Traum vom Fliegen

Der Fliegerei widmete sich ein ganz besonderes Projekt im „David-Zentrum“, einer Beschäftigungswerksatt der Diakonie Kärnten in Waiern, für Menschen mit Behinderung. Tagelang wurden von den neun TeilnehmerInnen Fragen rund um das Thema Fliegen diskutiert. 

 

Die richtigen Antworten darauf hatte dann Chrisitan Grunhold, Linienkapitän bei der Lufthansa.  Einen ganzen Tag lang  entführte er in die Welt des Fliegens, zeigte Modelle und beeindruckende Videos und konnte endlich alle Fragen beantworten. So wuchs auch der Traum, einmal selber „in die Luft gehen“ zu können. Dieser Traum ging dann auch dank Günther Blasge vom Flugsportverein Feldkirchen in Erfüllung. Harald Schönettin, Daniel Hütter, Christine Polluk und Andreas Paulitsch hoben mit ihm ab! Er hatte die vier auf einen Rundflug über Kärnten eingeladen. Das war der krönende Abschluss eines erlebnisreichen pädagogischen Projektes.

 

Foto: Schusser

 

  

   



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Park entlang der Tiebel bringt Erholung

Im Zuge der Neugestaltung der Gurktalerstraße wurde auch das Bachbett der Tiebel verlegt.

Auf den Flächen entlang der Tiebel soll nun ein Naherholungspark geschaffen werden. Als erste Maßnahme wurde eine zusätzliche Holzbrücke über die Tiebel errichtet. Konstruiert wurde dieser massive Übergang von Mitarbeitern des Städtischen Wirtschaftshofes. Weiters ist geplant, diese Verbindung von der Innenstadt zur Gurktalerstraße mit einem Tiebelsteg für Fußgänger attraktiv zu gestalten. Erholung soll Jung und Alt im neuen Tiebelpark am Areal des „Alten Bauhofes“, wo auch Wasserspiele installiert werden, finden. Pavillons und Kinderspielplätze laden die Besucher dort zum Verweilen ein.

Fotos: Schusser



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Jugend kennt keine Grenzen

Am so genannten Comenius-Projekt, einem EU-Projekt im Bildungsbereich, nimmt neben Schulen aus Deutschland, den Niederlanden, Ungarn, Salzburg auch die Hauptschule 2 Feldkirchen teil.

Kürzlich war die HS 2 Gastgeber im Rahmen dieses Projekts, bei dem der gegenseitige Informationsaustausch sowie der Besuch der Partnerschulen bzw. das Kennenlernen der anderen europäischen Länder auf dem „Stundenplan“ standen. Die Feldkirchner Organisatoren Direktor Helmut Rainer und Ralf Ortner hatten ein umfangreiches Programm für die Gäste zusammengestellt. Neben dem Kennenlernen Mittelkärntens gab es auch einen Empfang beim Stadtoberhaupt Bgm. Robert Strießnig im Walluschnigsaal am Hauptplatz. Diese Veranstaltung wurde vom Schulchor der HS 1 unter der Leitung von Anna Wresnik musikalisch umrahmt. „Die (noch vorhandenen) Grenzen in den Köpfen der Jugendlichen abzubauen, offen aufeinander zuzugehen und das gemeinsame Europa auch aktiv zu leben, sei sowohl Chance als auch Ziel dieses EU-Projekts", so Bgm. Robert Strießnig in seinen Grußworten. In seinen Ausführungen zeigte er sich stolz, dass die Tiebelstadt für eine Woche Treffpunkt der Partnerstädte war und dankte den Organisatoren für ihr besonderes Engagement.

Dir. Helmut Rainer, Bgm. Robert Strießnig
und Ralf Ortner mit den GastschülerInnen

Foto: Schusser



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Ostern am See

Die erste vorösterliche Veranstaltung im Bezirk Feldkirchen hat über 600 Besucher an den Maltschacher See gezogen.

Erstmals hat die Maltschacher Töpferrunde zum einem Ostermarkt eingeladen. Es gab ein großes Angebot an österlicher Keramik und Kunsthandwerk, das regelrecht gestürmt wurde und nach wenigen Stunden größtenteils verkauft war. Auch Osterfleisch und viel Selbstgebackenes wurden mit nach Hause genommen. Kinder konnten ihre eigenen Palmbusch'n binden. Über 50 Palmbusch'n vom Maltschacher See werden am kommenden Wochenende stolz zur Weihe getragen werden. Und es galt das Gewicht eines großen Osterkorbes der Buschenschenke Kölbl richtig zu schätzen. 14,40 Kilo hat er exakt gewogen. Er wurde vom FREJO-Tischlermeister Johann Freithofnig, „der etwas vom Gewicht versteht“, wie bei der Siegerehrung angemerkt wurde, gewonnen. Der Reinerlös aus Verkauf und Spenden wird einen Teil der Anschaffungskosten für einen neuen Gemeinschaftsbrennofen abdecken. Anlässlich dieser ersten Keramikausstellung haben sich die zehn Töpferinnen eine eigene „Maltschacher See Keramik“ - Marke zugelegt, mit der sie künftig besondere Werke, vor allem die in Auftrag gegeben Objekte, signieren werden. Der Maltschacher See ist jetzt um einen Anlass für Ausflüge reicher. Jedes Jahr am zweiten Samstag vor Ostern soll künftig der Ostermarkt am Maltschacher See abgehalten werden.

Ida Simonitti, Maltschacher Töpferrunde, mit Ihren Exponaten Töpferin Vevi Kril mit "ihrem" Roman, Astrid Weingartner und Kinder



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Nawi-Tage-Junior 2009

Am 24.März 2009 fanden am BRG Feldkirchen das erste Mal die Nawi-Tage-Junior statt.
 
Sie wurden im Rahmen der Tage der Naturwissenschaften vom regionalen Netzwerk für Nawi und Mathematik Kärnten veranstaltet und werden von IMST unterstützt. Rund 60 interessierte SchülerInnen der Volksschulen des Bezirks experimentierten drei Stunden lang mit SchülerInnen der Oberstufe. So wurde die Welt der Sinne in Biologie erforscht. Unter anderem wurde erkannt, dass Geschmacks- und Geruchssinn zusammenarbeiten und auf der Haut nicht alle Stellen schmerzempfindlich sind. Beim Sehtest schnitten die Kinder hervorragend ab, nur die LehrerInnen hatten Probleme die kleine Schrift zu lesen – gut für Schummelzettel! In Physik wurden Schwedenbomben zum Platzen gebracht, indem man sie ins Vakuum brachte und mit Hilfe der Elektrostatik wurden neue Frisurentrends kreiert. In Chemie war selbst gemachtes „Schleimi“ der Renner. Aber auch Schokoladerezepte wurden erprobt und verschiedene Nahrungsmittel auf ihre Inhaltsstoffe untersucht. Ein gelungener Vormittag, der sicher im nächsten Schuljahr eine Wiederholung finden wird!

Weitere Informationen finden Sie auf der Schulhomepage. www.brg-feldkirchen.at



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Impulse für das Gurktal

Beim Spatenstich der Baumaßnahmen auf der B 93 Gurktal Straße betonte Straßenbaureferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler die Wichtigkeit solcher Projekte für die Stärkung und die Belebung des ländlichen Raumes.

„Die Sanierung der Straße zwischen Zweinitz und Weitensfeld sowie die Errichtung des Radweges von Gurk nach Weitensfeld bedeutet für mich Sicherheit und Lebensqualität für die hier lebenden Menschen“, betonte Dörfler. Beide Großprojekte werden demnach dem Tal touristische Impulse bringen und den Radtourismus damit aufwerten. Der vom hohen Holztransportvolumen in Mitleidenschaft gezogene Straßenabschnitt von Zweinitz nach Weitensfeld soll bis Juli 2010 saniert sein und kostet gemeinsam mit dem Radweg 1,9 Millionen Euro. Die bestehende Straßenführung bleibt erhalten und wird einheitlich auf sechs Meter ausgebaut. Südseitig der Gurktalstraße wird der Radweg errichtet. Der komplette Radweg von Gurk bis Weitensfeld sollte bis 2011 fertig gestellt werden.

Foto: lpd


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Straßenbau und Natur in Harmonie

Insgesamt 200 Bergahorn-Bäume werden im Bereich des Landesstraßennetzes in Kärnten gepflanzt.
 
Begonnen wurde beim Radweg Wölfnitz. Dort pflanzte Landeshauptmann Gerhard Dörfler gemeinsam mit Kindern des Kindergartens Wölfnitz und mit der Straßenmeisterei Wörthersee den ersten von 14 Bäumen. „In Kärnten funktioniert das Zusammenspiel zwischen dem Bau einer modernen Straßeninfrastruktur und dem Naturschutz ausgezeichnet“, so Dörfler. „Die Abteilung 17, Straßen und Brücken, setzt sich schon seit Jahren verstärkt für den Umweltschutz ein“, betonte Volker Bidmon, von der Landesstraßenbauabteilung. Schon bei der Planung von neuen Baulosen wird auf den effektiven Schutz von Tier und Pflanze geachtet. Der Bergahorn wurde aufgrund seiner Einzigartigkeit und seiner Kulturgeschichte als „Baum des Jahres 2009“ prämiert. Nicht zuletzt aus diesem Grund wurde der Laubbaum zur Verschönerung des Kärntner Straßennetzes ausgewählt.

Foto: lpd



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Open House am 17. April

Eintauchen in die faszinierende Welt der Technik; Erfahren, was die Wirtschaft bewegt; Was tun mit „schwierigen Zeitgenossen“; Wie kommt man von der Idee zum fertigen Gebäude? Alle Infos dazu gibt es am 17. April 2009 im Rahmen des Open-FH-Day.

Die hier kurz angerissenen Themen, die anlässlich des Open-FH-Day am 17. April 2009 an den 4 Standorten der Fachhochschule Kärnten beantwortet werden, zeigen nur eine kleine Auswahl. Von 10 bis 20 Uhr stehen an den vier FH-Standorten in Kärnten die Türen offen und Studierende sowie MitarbeiterInnen für persönliche Gespräche mit Interessierten bereit. Den ganzen Tag über kann man Studium „hautnah“ erleben, mit Studierenden über Auslandsaufenthalte und Praktika sowie diverse Studienprojekte reden, durch persönliche Führungen die FH-Gebäude und Infrastruktur kennenlernen und noch vieles mehr erleben.

Schnuppervorlesungen

Je nach Studienrichtung werden Fachvorträge bzw. Schnuppervorlesungen angeboten, wie z.B.: Projektmanagement, die digitale Zukunft, wirkungsvoll präsentieren, Webdesign, über die Arbeit von Architekten - um nur einen kleinen Programmauszug zu bieten -, oder man kann bei Workshops und Laborübungen gleich direkt „Hand“ anlegen. Für all jene Interessenten, die sich über die Studienrichtung noch nicht im Klaren sind, steht am Open-FH-Day ein Shuttle-Service zwischen den vier Standorten zur Verfügung.

Was: Open-FH-day
Wann: 17. April 2009, 10-20 Uhr
Wo: Alle Standorte der FH Kärnten (Klagenfurt, Villach, Feldkirchen, Spittal/Drau)

Das genaue Programm und alle Infos
http://fh-kaernten.at/fhday

Studienschwerpunkte:

Klagenfurt:
- Telematik/Netzwerktechnik
- Medizinische Informationstechnik

Villach:
- Geoinformation
- Systems Engineering
- Maschinenbau

Feldkirchen:
- Gesundheit und Pflege
- Soziales

Spittal/Drau:
- Bauingenieurwesen & Architektur



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Die richtige Heizung spart mehr als jedes Sparbuch

„Wenn der Geldmarkt unsicher wird und die Sparzinsen sinken, ist die Investition in energiesparende Heizsysteme eine optimale Alternative“ weiß der Feldkirchner Heizungsspezialist Alois Spitzer.

„Die Investition in eine Solaranlage schafft gesunde Luft und sichert unseren Kindern eine gute Zukunft“ ist Spitzer überzeugt. Auch Energiesparen und Umweltentlastung durch einen Heizkesseltausch bedeutet Wohlstand und ist eine perfekte Geldanlage. In Kärnten werden Solaranlagen und Biomasse-Heizungen großzügig gefördert. Die Richtlinien sind teilweise verschachtelt und kompliziert. Kein Problem für die Energiespar-Profis vom HSH Installatör Spitzer – sie kennen sich aus und sorgen für den richtigen Durchblick im Förderdschungel.

Wissen und Erfahrung zahlen sich aus

Nahezu 90 % aller Energiesysteme, die das Spitzer-Team im Jahr 2008 installiert hat, waren Holzheizungen, Wärmepumpen und Solaranlagen. Langjährige gelebte berufliche Erfahrung, immer am neuesten Wissensstand und ein Team von über 30 Mitarbeitern sichern beste „Spitzer“ Qualität. Das garantierte Ergebnis ist Ihre optimale Heizlösung – dafür steht der Name Spitzer.
 
BU: Energieberatung und Montagekompetenz - das Spitzer-Team garantiert Ihre optimale Heizlösung.


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Gesund mit Wedenigs Natur-Gärtnerei

Wirkungsvolle Pflanzen. Ob Kraut der Unsterblichkeit, Beere der ewigen Jugend oder
das Kraut Gotu Kola, das die Gehirnzellen verjüngen soll - klingt spannend, ist auch spannend.

Gemüsepflanzen

Die Gemüsepflanzen werden wieder alle selbst produziert. Wir verwenden dazu zertifizierte Bio-Erde, überwiegend Bio-Saatgut. Das Befeuchten der Erde erfolgt mit EM – Effektiven Mikroorganismen und dann werden die Samen mit Biolith-Urgesteinsmehl und EM- Keramikpulver überstreut. Das soll der Grundstock für robuste gesunde Pflanzen sein, die so vital sind, dass Schnecken einen weiten Bogen um sie machen. Die Pflanzen werden schon bald an Frischluft gewöhnt – der Gärtner nennt es abhärten – damit sie auch raue Frühlingswinde aushalten.

Kräuter

Alle gängigen Kräuter werden auch selbst produziert, von der Petersilie bis zum roten Basilikum, vom Thymian bis zum Koriander. Außerdem führen wir viele Kräuterspezialitäten eines bayrischen Kräutergärtners. Das reicht vom Zuckerblatt bis zum so genannten Kraut der Unsterblichkeit - Jiaogulan. Neu im Programm sind Bio-Kräuter eines Tiroler Biobetriebs. Da gibt es beispielsweise Mutterkraut, Herzgespann oder das indische Gotu Kola, ein Kraut dem die Elefanten angeblich ihr gutes Gedächtnis verdanken.

Beerenobst

Neu in der Naturgärtnerei ist ein großes Sortiment an Beerenobst. Die bekannten Beeren wie Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Ribisel, usw. werden in verschiedenen Sorten angeboten damit man durch frühere und spätere Sorten länger ernten kann. Zum Angebot gehören auch an die 20 Sorten Weintrauben, die allesamt pilzresistent sein sollen. Im Vorjahr wurde ein Weingarten mit Tafeltrauben angelegt. Dieser wird erweitert und Erfahrungen werden gerne weiter gegeben. Dazu gibt es auch noch ausgefallene Spezialitäten wie Goji-Beere = Beere der ewigen Jugend, Maibeere, Kaki und Indianer Banane. Wir pflanzen alle diese Sorten auch selbst an, um eigene Erfahrungen für unser Klima sammeln zu können. Kunden können sich alle diese Sorten natürlich in natura anschauen.

Neu Beratungsabend!

Jeden Montagabend um 18 Uhr (bis spätestens 20 Uhr) ist ab jetzt Beratungs-Abend mit Natur-Gärtner Michael Wedenig. Beim Rundgang durch Gärtnerei und Schaugarten (e 5,– pro Person) bleibt genügend Zeit, um Fragen zu stellen und alle Probleme die im eigenen Garten auftreten gemeinsam zu erörtern. Hindernisse werden damit leicht überwunden und die Freude am Garten steigt.


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Rasenpflege beginnt

Wer einen gepflegten Rasen möchte, sollte bereits jetzt die notwendigen Vorkehrungen dafür treffen.

Die Hauptwachstumsperiode des Grases ist das Frühjahr. Ab April sollte bei trockener Witterung einmal wöchentlich gemäht werden. Je intensiver gedüngt, bewässert und gemäht wird, desto moos- und unkrautfreier wird der Rasen. Die ideale Schnitthöhe liegt bei fünf Zentimeter. Maximal bis zu acht Zentimeter sollte man das Gras wachsen lassen, ehe der nächste Schnitt erfolgt. Vertikutiert werden in erster Linie Rasenflächen, die verfilzt sind. Unmittelbar darauf sollte die Fläche gedüngt – auch Kompost eignet sich als Düngemittel gut – werden. Denken Sie rechtzeitig an das Service für Ihren Rasenmäher. Damit dieser die nötige Leistung erbringen kann sind folgende Arbeiten vom Fachmann zu erledigen:

- Messer schärfen und wuchten
- Motoröl wechseln
- Luftfilter und Zündkerzen reinigen oder erneuern
- Vergaserdrehzahl neu einstellen
- Radantrieb (falls vorhanden) einstellen
- Keilriemen kontrollieren

Damit steht einem ungetrübten „Grün-Vergnügen“ vor der eigenen Haustür nichts mehr im Wege.



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Es müssen nicht immer Blumen sein

Natürlich zieren Blumen jeden Garten. Aber auch Gemüse und Kräuter können dekorativ sein und sind zudem noch schmackhaft.

Dass Blumen Balkone und Tröge zieren ist hinlänglich bekannt. Weniger allerdings, dass sich dort auch Gemüse und Kräuter gut machen. Ihr Vormarsch ist aber nicht mehr aufzuhalten. Durch steigende Preise und den Wunsch nach biologisch einwandfreien Nahrungsmitteln werden freie Flächen für den eigenen Anbau immer attraktiver. In Wedenigs Natur Gärtnerei hat man sich dazu Einiges einfallen lassen. So wird dort ein Hochbeet, das in der Tischlerei Gasteiger angefertigt wird, zum Verkauf angeboten. „Das Beet ist 1,10 Meter breit und 3 Meter lang. Durch die Höhe kann man beim Bepflanzen, Jäten oder Ernten bequem stehen“, verrät Natur Gärtner Michael Wedenig die Vorteile des Hochbeets. Befüllt wird das Beet, das aus naturbelassene heimischen Lärchenbrettern aufgebaut ist, ähnlich einem Hügelbeet mit Zweigen und Erde. „Für den Einsatz auf Dachterrassen empfehle ich Gartenberlith anstelle der Zweige, weil dieser zum einen sehr leicht ist und zum anderen sehr viel Wasser speichern kann.“, so Wedenig. Danach wird mit Lieblingsgemüse der Saison und Kräutern nach Wahl bepflanzt. Nun brauchen nur noch Sonne und Wasser ihre Arbeit dazu tun und fertig ist das Bio-Gemüse aus dem eigenen Garten. Ganz ähnlich wird das knackige Gemüse künftig auch am Balkon gezogen, wie am Beispiel des Schaubalkon, den die Firma Leeb in der Gärtnerei in Sonnrain aufgestellt hat, zu sehen ist.„Balkontröge werden mit Gemüseerde und eventuell biologischem Dünger oder Hornspänen befüllt. Dann können Pflanzen oder Kräuter gesetzt werden. Ganz wie im Hochbeet oder im Garten wird nach Belieben und Reifestadion geerntet und nachbestückt.“ Wer also keinen Garten hat, muss deshalb trotzdem nicht auf eigenes Gemüse verzichten. Mit den innovativen Ideen aus Wedenigs Natur Gärnterei lässt sich vieles machen.

BU: Naturgärtner Michael Wedenig präsentiert die Gemüsezucht am Balkon.



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Traditionelle Bräuche

Rund um das Osterfest gibt es viele Bräuche, die auch heute noch zelebriert werden.

Mit dem Einzug des Frühjahrs ist auch die Osterzeit nicht mehr weit. Alte, sakrale Bräuche sind über Jahrhunderte zur Tradition geworden und finden auch heute noch Zuspruch und werden von Generation zu Generation weitergegeben. Seit Anfang des 4. Jahrhunderts wird Ostern am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond gefeiert. Rund um das Fest gibt es viele Bräuche, die am Palmsonntag, mit der Weihe der „Palmbuschen“ beginnen. Bereits die Vorbereitung des „Palmbuschens“ gehört zu überlieferten Traditionen. Die Palmkätzchenzweige werden oft gemeinsam mit Buchsbaum zu einem „Buschen“ gebunden. Geschmückt wird das kunstvolle Gebilde je nach Geschmack mit Äpfeln, Brezen, Süßigkeiten, bunten Bändern oder Ostereiern. Mit diesen „Palmbuschen“ zieht man dann zur Kirche, wo sie geweiht werden. Besonderes Glück bringen die österlichen Vorboten dann, wenn sie, nachdem man sie drei Mal ums Haus getragen hat, im Garten oder am Feld aufgestellt. Dort sollen sie Böses von Haus und Hof fernhalten. Wer übrigens nicht eine Woche lang als so genannter „Palmesel“ zum Gespött der Familien werden will, sollte möglichst darauf achten am Palmsonntag nicht als Letztes das Bett zu verlassen. Langschläfer werden in unserer Region mit diesem, nicht sehr begehrten, Prädikat ausgezeichnet.



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Basteln macht Spaß

Nicht nur Kinder basteln gerne, sondern Menschen jeden Alters und jedes Geschlechts ...

... freuen sich an selbst gefertigten Unikaten. Im Bastelshop von Alice Huber finden kreative Handwerker nicht nur die perfekten Materialien, sondern können in Kursen auch die eine oder andere Fingerfertigkeit perfektionieren. „Wir bieten Kurse in den verschiedensten Bereichen - Kartentechniken, Mosaike, Nunofilzen, Malen, Serviettentechnik, Schmuck, … - an. Mit Hilfe von geschulten Kursleitern sind die diversen Fähigkeiten einfach zu erlernen“, weiß Alice Huber, die sich über die rege Nachfrage freut. „Gerne sind wir auch bereit neue Herausforderungen anzunehmen und damit Neuland zu betreten. So haben wir auch geplant im Sommer eventuell kurzfristig bei Schlechtwetter Bastelnachmittage einzuschieben.“ Auch sonst ist der Bastelshop, der im Gebäude der Firma Nimo beheimatet ist, ein Paradies und eine Fundgrube für Bastelfreaks. Kursinformationen erhalten Sie im Geschäft.



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AMS Feldkirchen unter neuer Leitung

Mit 1. April 2009 steht die Regionale Geschäftsstelle Feldkirchen des Arbeitsmarktservice Kärnten (AMS) unter neuer Leitung: Karl-Heinz Durchschlag tritt die Nachfolge des langjährigen Regionalstellenleiters Reinhard Privora an, der in den Ruhestand wechselt.

Reinhard Privora trat 1968 in den Dienst des damaligen Landesarbeitsamtes in Wien. Er durchlief in den nächsten Jahren die verschiedensten Dienstbereiche bis er 1992 die Funktion des AMS-Regionalstellenleiters in Feldkirchen übernahm, die er 17 Jahre lang mit viel Engagement ausübte. Der neue Regionalstellenleiter Karl-Heinz Durchschlag ist 46 Jahre alt und bereits seit 27 Jahren im AMS tätig. Er begann seine Karriere 1982 im damaligen Arbeitsamt in Klagenfurt in der Abteilung Arbeitslosenversicherung und hat in den folgenden Jahren in allen Kernbereichen mitgewirkt. Seit 1992 leitet er die Abteilung „Service für Unternehmen“ im AMS Klagenfurt. Seine neue Aufgabe geht er mit viel Kraft und Engagement an. „Die Intensivierung der Kontakte zu Betrieben sowie die Sicherstellung eines umfangreichen Dienstleistungsangebotes für unsere arbeitslosen Kundinnen und Kunden mit einem engagierten AMS-Team sind meine Ziele für die nächste Zeit“, so Karl-Heinz Durchschlag. „Von der neuen Leitung der Regionalstelle Feldkirchen erwarte ich mir neue Impulse und Ideen für die Arbeitsmarktpolitik im Bezirk“, betont AMS-Landesgeschäftsführer Mag. Josef Sibitz.



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Gefahr durch Zeckenstich. Impfen hilft!

LR Kaiser macht auf Zecken-Impfaktion aufmerksam Vor allem ältere Menschen sind von FSME bedroht.

„Impfen hilft. Was viele Krankheiten vermeiden kann, gilt vor allem auch gegen FSME“, macht Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser auf die von ihm initiierte FSME-Impfaktion aufmerksam. Für alle Kärntnerinnen und Kärntner besteht ab sofort die Möglichkeit, sich wirksam und kostengünstig gegen die möglichen Folgen eines Zeckenstichs zu schützen. „Insbesondere gegen die gefährliche Gehirnhautentzündung, hilft die Zeckenschutzimpfung. Im großen Maße gefährdet sind ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger: sie übersehen oft die notwendige Auffrischungsimpfung. Dabei sollte sich jeder ab sechzig alle drei Jahre impfen lassen!“, weiß Kaiser. Im vergangenen Jahr hat es allein in Kärnten vierzehn Erkrankungsfälle gegeben, praktisch alle Betroffenen waren älter als fünfzig. „Von 2000 bis 2006 konnten durch die Impfung in Österreich etwa 2.800 FSME-Erkrankungen und etwa 20 Todesfälle vermieden werden“, so Kaiser. Die Zeckenschutz-Impfaktion dauert bis Ende Juli 2009. Erhältlich ist die Impfung ab dem vollendeten ersten Lebensjahr. „Bei besonders hohem Ansteckungsrisiko – also dem Aufenthalt auf Wiesen und im Wald, wird sie schon ab dem siebenten Lebensmonat empfohlen“, erklärt Kaiser. Geimpft wird in allen Gesundheitsämtern und bei den niedergelassenen Ärzten. Über Auffrischungsimpfungen informieren Gesundheitsämter, Ärzte und Apotheker.Die FSME-Impfung wird in den Gesundheitsämtern um € 20,00 für Erwachsene (FSME-Immun 0,5 ml) und € 18,00 für Kinder (FSME Immun 0,25 Junior) angeboten.Eine diesbezügliche Zahlungs- und Impfbestätigung wird ausgestellt. Versicherte der Kärntner Gebietskrankenkasse zahlen € 16,30/Erw./Teilimpfung und € 14,30/Kind/Teilimpfung, da die Refundierung direkt zwischen dem Land Kärnten und der KGKK abgewickelt wird.

Infos:
Amt der Kärntner Landesregierung
Abt. 12 – Sanitätswesen
Dr. Heimo Wallenko
Tel.: 050 536 31225



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Zahlreiche Musikerehrungen bei der Stadtkapelle Feldkirchen

Die optimale Vorbereitung auf das Frühlingskonzert erfolgt eine Woche vor dem Frühlingskonzert mit einem Probenwochenende im Musikzentrum in Knappenberg. Dabei gibt es auch einigen Grund zum feiern, denn viele aktive Mitglieder der Stadtkapelle werden in Knappenberg für ihre langjährige Zugehörigkeit ausgezeichnet:

· Vereinsabzeichen der Stadtkapelle in Bronze für den Eintritt in die Stadtkapelle:
Peter Blasge, Christian Wastian, Johannes Leeb

· Vereinsabzeichen der Stadtkapelle in Silber für 10-jährige Mitgliedschaft:
Achim Pirker, Christian Tautschnig, Herbert Sulzer.

· Vereinsabzeichen der Stadtkapelle in Gold für 20-jährige Mitgliedschaft:
Horand Gailer, Birgit Gradischnig

· Vereinsabzeichen in Gold mit Brillant für 30-jährige Mitgliedschaft:
Wolfgang Herzog

· Verdienstzeichen des Kärntner Blasmusikverbandes für 25 Jahre aktive musikalische Tätigkeit:
Ing. Werner Goldberger, Ing. Thomas Gradischnig, Carmen Kraßnig, Dr.Günter Meisterl, Andreas Schnabl, Dipl.Ing. Daniel Sickl, Adolf Wurzer

Einigen Musikerinnen und Musiker wird bei dieser Gelegenheit auch vom Kärntner Blasmusikverband für ihre ehrenamtliche Funktionärstätigkeit bei der Stadtkapelle Feldkirchen und im Dienste der Kärntner Blasmusik gedankt:

· Verdienstkreuz in Bronze des Kärntner Blasmusikverbandes für 10 Funktionärstätigkeit:
Trachtenwart Rudolf Primeßnig, Trachtenwart Dr. Günter Meisterl, Instrumentenwart Ing. Thomas Gradischnig, Obmann-Stellvertreter Wolfgang Herzog, Finanzreferentin Carmen Kraßnig, Schriftführer Ewald Petritz, Archivar Hermann Ruprecht, EDV-Referent Andreas Schnabl

· Verdienstkreuz in Silber des Kärntner Blasmusikverbandes für 20 Jahre Funktionärstätigkeit:
dem ehemaligen Obmann Horst Baumgartner und Archiv Helmut Gruber

· Verdienstkreuz in Gold des Kärntner Blasmusikverbandes für 30 Jahre Funktionärstätigkeit:
Kapellmeister Arthur Lanzer als musikalischer Leiter der Stadtkapelle Feldkirchen und zuvor der Stadtkapelle St.Veit



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Auf Spurensuche im Wald

Die „Walddetektive“ des Kindergartens St.Urban begaben sich mit Jägern des Jagdvereins St.Urban auf Tierspurensuche.

Begleitet wurden die wissbegierigen Kinder von Aufsichtsjäger Ewald Kogler und Alfred Cernic. Jagdleiter Hannes Dullnig verstand es ausgezeichnet, den begeisterten Jungforschern in kindgerechter Weise Wissenswertes über die heimischen Wildtiere und die Aufgaben der Jäger nahe zu bringen und zu übermitteln. Begeistert und interessiert folgten die Kinder seinen lebendigen Erzählungen, gestützt von Anschauungsmaterial wie Wildtierpräparaten und Trophäen. Nach dem anstrengenden Marsch zu den Fuchs und Dachsbauten gab es noch eine zünftige Jause, die die jungen Spürnasen sichtlich genossen.

BU: Die Kinder des Kindergartens St. Urban mit Kindergartenleiterin Sabine Anderwald, Kindergärtnerin Melanie Steindorfer sowie den Jägern Hannes Dullnig und Alfred Cernic.



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Neue Halle für Feldkirchner Sportler

Über ein neues Sport-Highlight darf man sich in der Sportstadt Feldkirchen freuen.

Bei der Großbaustelle „Sanierung Bundesschulzentrum Feldkirchen“ wurde die neue Zweifach-Turnhalle nach nur achtmonatiger Bauzeit fertig gestellt und wurde kürzlich in Betrieb genommen. Die neue Halle, die vom Klagenfurter Architekt DI Reinhold Wetschko geplant wurde, hat eine Nutzfläche von ca. 1.000 m² inkl. Zuschauer- bzw. Tribünenbereich. Eine durchgängige Fensterfront sorgt für perfekten Lichteinfall. Die Kosten für das 3,6 Mio. Euro schwere Bauprojekt teilen sich Bund, Land und Stadtgemeinde Feldkirchen. Neben der schulischen Nutzung wird die neue Sporthalle demnächst auch den heimischen Vereinen zur Verfügung stehen. Diese können die Neueröffnung kaum erwarten, denn die Sporthalle in der Schulhausgasse „platzt“ bereits aus allen Nähten. Besonders der Handballverein und die Fußballer freuen sich schon ihre neue Trainingsstätte beziehen zu können. Die neue Sporthalle ist so konzipiert, dass sowohl nationale als auch internationale Wettbewerbe dort ausgetragen werden können. Bei der Besichtigung der neuen Sporthalle im Bundesschulzentrum zeigten sich Bgm. Robert Strießnig und die beiden Direktoren Mag. Harald Unterberger vom BRG und Mag. Walter Olsacher (HAK) begeistert vom neuen „Schmuckstück“ der Sportstadt Feldkirchen.


BU: Dir. Mag. Harald Unterberger, Bgm. Robert Strießnig und Dir. Mag. Walter Olsacher bei der Besichtigung der Sporthalle

Foto: Schusser



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120 Jahre und ein Ehrenhauptmann für die Schützengarde Tiffen

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Schützengarde Tiffen konnte Obmann Marco Liendl von einem sehr bewegten vergangenen Jahr berichten.

Mehr als 30 Termine wurden von den Kameraden der „Schützengarde Tiffen“ in diesem Jahr absolviert. Höhepunkt war, und daran wird sich auch im laufenden Jahr nicht viel ändern, das jährliche Landesschützentreffen aller Kärntner Bürger- und Schützengarden sowie der traditionelle Schützenkirchtag in Tiffen. Auch konnten wieder drei neue Kameraden aufgenommen werden. Damit halten die Tiffner Schützen bei 46 Mitgliedern. Für 40 Jahre „Treue und Kameradschaft“ wurden drei Mitglieder mit den Bildern der Tiffner Wehrkirche ausgezeichnet. Dies sind: Hpt. Helmut Trampitsch, Olt. Heribert Liendl und FW Erwin Trampitsch. Für seine vorbildliche Leistung in den vergangen Jahrzehnten wurde Hpt. Helmut Trampitsch der Titel „Ehrenhauptmann“ verliehen.

BU: FW ErwinTrampitsch, EHptm.Helmut Trampitsch, Obm. Marco Liendl, Olt. Heribert Liendl



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Ausgezeichnete Leistungen bei „Prima la Musica 2009“

Den guten Ruf der Stadt Feldkirchen als Musikstadt erfolgreich beweisen konnten die Teilnehmer der Bezirksmusikschule Feldkirchen beim Landeswettbewerb Landeswettbewerb „Prima la Musica 2009“, der vom 26. Feber bis zum 2. März in der Bezirksmusikschule Villach durchgeführt wurde.

13 junge Musiker/innen der Musikschule Feldkirchen und 3 Musiker/innen der Musikschule Patergassen spielten solistisch in nach Alter gestaffelten Wertungsgruppen. Elisabeth Goritschnig. Blockflöte und Christian Bucher, Trompete, Schüler der Bezirksmusikschule Feldkirchen, konnten sich sogar für den Bundeswettbewerb vom 27. Mai bis zum 4. Juni in Klagenfurt qualifizieren. Aus der Musikschule Patergassen erreichten Rafael Arztmann, Posaune und Martin Schusser, Trompete einen 1. Preis mit Auszeichnung und damit die Qualifikation für den Bundeswettbewerb 2009. Jeder Wettbewerb ist aber nicht nur für die jungen Musikerinnen und Musiker eine besondere Herausforderung, sondern auch für ihre Lehrer, die sich dabei über ihre Verpflichtungen hinaus engagieren, um ihre Schülerinnen und Schüler bestens für den Wettbewerb vorzubereiten.

Ergebnisse „Prima la Musica 2009“

Bezirksmusikschule Feldkirchen

· 1. Preis mit Auszeichnung: Elisabeth Goritschnig (Blockflöte), Christian Bucher (Trompete)

· 1. Preis: Anna Altmann (Querflöte), Bernadette Gratzer (Querflöte), Florian Hinteregger (Tenorhorn), Stefanie Dietrichsteiner (Trompete)

· 2. Preis: Julienne Spitzer (Blockflöte), Magdalena Huber (Blockflöte), Romina Smretschnig (Querflöte), Daniela Gratzer (Trompete), Daria Gröblacher (Trompete)

· 3. Preis: Hannah Wadl (Blockflöte), Birgit Gratzer (Querflöte)

Ortsmusikschule Patergassen

· 1. Preis mit Auszeichnung: Rafael Arztmann (Posaune), Martin Schusser (Trompete)

· 1. Preis: Maximilian Monai (Blockflöte)

Herzlichen Glückwunsch zu diesen ausgezeichneten musikalischen Leistungen!

Wie die Feldkirchner Jugend musiziert, ist in den nächsten Monaten wieder bei mehreren Konzerten zu hören, bei dem das Publikum herzlich willkommen ist.

17. April, 20 Uhr Volksmusikkonzert
30. April, 18 Uhr Blasorchesterkonzert
15. Mai, 19 Uhr Konzert der Jüngsten
5. Juni, 20 Uhr Ensembles & Solisten musizieren
26. Juni, 20 Uhr Popularmusikkonzert



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Pfarrkirche Waiern nun barrierefrei

Nach langjähriger Planung konnte das Projekt „barrierefreier Kircheneingang“ in Waiern nun umgesetzt und abgeschlossen werden.

Somit ist es auch Menschen mit Beeinträchtigungen leichter möglich in die Kirche zu gelangen. Im Rahmen des Gottesdienstes wurden der Kircheneingang und die neu gestaltete Gedenkstätte am Sonntag feierlich der Bestimmung übergeben und gesegnet. Für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes sorgte die Lego-Band. Unter den zahlreichen Ehrengästen waren u.a. Pfarrer Rektor Hubert Stotter, Dir. Mag. Walter Pansi und Bgm. Robert Strießnig, der der evang. Pfarrgemeinde zur Umsetzung dieses vorbildlichen Projektes gratulierte.

BU: Pfarrer Mag. Martin Müller, Rektor Pfarrer Hubert Stotter, Gernot Stöger, Bgm. Robert Strießnig, GR. Hermann Puschitz sowie Dir. Mag. Walter Pansi mit Gottesdienstbesuchern von der Diakonie.


Foto: Schusser



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Gartenhaus ziert Spielplatz

Ein lang gehegter Wunsch ging für die Kinder und Kindergärtnerinnen des Kindergartens Sirnitz in Erfüllung.

Der Brauchtumsverein „Sirnitzer Bartl“ überbrachte am 10. März eine Spende in Form eines Gartenhauses, im Wert von 1.300 Euro, für den Spielplatz. Die 21 Kinder des Kindergartens bedankten sich bei den „Sirnitzer Bartl“ mit einem eigens für diesen Zweck komponierten Lied mit dem Titel „Danke fürs neue Gartenhäuschen“. Obmann Roland Obersteiner und weitere vier Mitglieder des Brauchtumsvereins hatten anlässlich der Übergabe noch einige Geschenke aber auch Perchtenmasken zum Anfassen mitgebracht. So wurde gemeinsam ein wunderschönes Fest, mit allem was dazugehört, gefeiert. „Im Namen aller Kinder, Eltern und auch der Kindergärtnerinnen möchte ich mich für die großzügige Spende, die uns jahrelang Freude bereiten wird, bedanken“, wandte sich Kindergartenleiterin Margit Krassnitzer an die „Sirnitzer Bartl“.

BU: Helferin Hilde Zarre, Martin Krassnitzer, Jörg Holdernig, Manfred Dramberger, Leiterin Margit Krassnitzer, Obmann Roland Obersteiner



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Heilfasten in Himmelberg

Vom 1. bis 7. März fand in der Pfarre Himmelberg die 4. Heilfastenwoche statt.

Die Ernährungsberaterin und Heilfastenbegleiterin Wilma Bürger, vom Katholischen Bildungswerk, hatte die Teilnehmer – 12 Frauen und sechs Männer – durch die Woche begleitet. Das Fasten in der Gruppe ist einfacher und fällt leichter. Morgens nahmen die Teilnehmer Tee und Quellwasser, mittags frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte oder wahlweise Wasser und abends klare Gemüsebrühe und Wasser zu sich. Ebenfalls Teil der Gemeinsamkeit waren Wanderungen und es wurde gemeinsam gekocht und gesungen. Den Höhepunkt der Heilfastenwoche bildete eine Heilige Messe mit Eucharistiefeier mit Pfarrer Reinhold Berger. Nach dem Fastenbrechen mit Bratäpfel und Tee gab es einen Vortrag über gesunde Ernährung. Sicher ist schon jetzt, dass es auch im nächsten Jahr wieder eine Heilfastenwoche in Himmelberg geben wird. Ganz unter dem Motto: Fasten kann man schwer beschreiben – man muss es erleben!



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Sanfte Hauptplatz-Lösung

Nun sanfte Lösung für die seit 10 Jahren diskutierte Hauptplatzsanierung.

Ohne Verzögerung setzt Bürgermeister Robert Strießnig die Gemeindearbeit in der Tiebelstadt fort. Nachdem das Thema Hauptplatzsanierung in den letzten zehn Jahren von allen Fraktionen heftig diskutiert wurde, kristallisierte sich zuletzt bei allen Parteien eine sanfte Lösung für die Sanierung des Hauptplatzes heraus. Damit wird auch den, vor der Wahl getätigten Aussagen entsprochen, die das Stadtoberhaupt nun in Angriff genommen hat. Als erste Maßnahme wurden die zwei teilweise kranken Bäume am Innenring gefällt, um den von allen geforderten freien Platz zu schaffen. Veranstaltungen wie Märkten und Konzerten wird nun ausreichend Platz geboten. Bei den restlichen vier Bäumen wird ein erfahrener Baumdoktor die entsprechenden Sanierungsmaßnahmen vornehmen. Weitere sanfte Sanierungsmaßnahmen werden noch heuer in Absprache mit den Geschäftsleuten am Hauptplatz getroffen. Dabei sollen die Wünsche der Anrainer, die schon bei mehreren Zusammenkünften geäußert wurden, berücksichtigt werden.

Foto: Schusser



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EOBR Hubert Weber 60 Jahre Feuerwehrmann von Glanegg

Die diesjährige Jahreshauptversammlung der FF Glanegg fand im GH Götzhaber am Haidensee statt.

Kdt. OBI Heinz Zeppitz konnte neben Feuerwehrreferent Bgm. Guntram Samitz und LBDstv Hugo Irrasch auch AFK HBI Robert Puschl, OBI Rudolf Winkler sowie den „neuen Chef“ der Polizeiinspektion Glanegg BI Haberl und natürlich die anwesenden Kameraden herzlich begrüßen. Die FF Glanegg besteht seit 119 Jahren. 49 aktive Mitglieder und eine Jugendfeuerwehr mit 15 Jugendlichen sind im Einsatz. Neben Angelobung, Neuaufnahmen und Beförderungen, stand eine besondere Auszeichnung im Mittelpunkt des Abends. Ehren-Ober-Brand-Rat Hubert Weber ist seit 60 Jahren als aktives Mitglied bei der Feuerwehr. Zuletzt war EOBR Hubert Weber Kommandant der FF Glanegg bzw. Bezirks-Feuerwehr-Kommandant von Feldkirchen.

Foto: Carinthia Press



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Gelebte Dorfgemeinschaft in St. Ulrich

Kürzlich hielt die Dorfgemeinschaft St. Ulrich, unter der Leitung von Herbert Krassnig, ihre traditionelle Jahreshauptversammlung ab.

Dabei konnte der Obmann auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken. Ein Fixpunkt im St. Ulricher Veranstaltungskalender sind die Aufführungen der Theatergruppe, die immer Besucher aus vielen Landesteilen anlocken. Die Dorfmusik sorgt für stimmungsvolle Untermalung diverser Feiern und Festivitäten, sowie zur musikalischen Umrahmung des traditionellen St. Ulricher Kirchtag und Bunten Abends der Dorfgemeinschaft. Auch das Eisstockturnier, an dem zehn Moarschaften teilnahmen, übertraf die Erwartungen der Veranstalter. Für das heurige Jahr hat sich der Vereinsvorstand auch wieder einiges vorgenommen, um das kulturelle Leben in St. Ulrich abwechslungsreich und unterhaltsam zu gestalten. Als nächste Veranstaltungen stehen das „Osterfeuer“ und die traditionelle „1. Mai-Feier“ am Programm.

BU: Obm. Herbert Krassnig und Bgm. Robert Strießnig mit den Vorstandsmitgliedern Mag. Gerald Zaminer (Musik), Alexander Fischer (Obm.-Stv.), Barbara Rauter (Kassier), Helmut Stadtschreiber (Schriftführer), Michael Zaminer (Theatergruppe) sowie Karin Osternig (Erwachsenenbildung)

Foto: Schusser



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Buntes Afrika

Eine Woche lang standen die Unterrichtsstunden der 2a des BRG Feldkirchen ganz im Zeichen Afrikas.

Grund dafür war der Besuch von Nivo Rakotomaharo, einer Lehrerin, die in Madagaskar Deutsch unterrichtet. 16 Pädagogen aus Afrika waren im Rahmen eines Kulturprojekts, das vom Goethe Institut und von Unterrichtsministerium initiiert wird, zwei Wochen in Österreich. Eine Woche lang durften sie den Schul-Alltag live miterleben. „Wir konnten den Kontakt über einen ehemaligen Schüler herstellen, der ein Praktikum in Afrika gemacht hat“, erklären die Projektleiter am BRG Feldkirchen Bruni Morak und Joachim Gsodam. „Fächerübergreifend konnten die Schülerinnen und Schüler nun eine Woche lang Interessantes und Wissenswertes über Afrika – insbesonders Madagaskar – erfahren. Von geografischen Faktoren über sprachliche Eigenheiten, afrikanische Musik und kulturellen Merkmalen bis hin zur afrikanischen Küche spannte sich der Informationsbogen“, so die Pädagogen. Eine wertvolle Erfahrung für die SchülerInnen war natürlich auch die soziale Komponente. Aber auch die Madagassin durfte mit vielen Erfahrungen wieder in ihre Heimat zurückkehren. „Ich habe zum ersten Mal Schnee gesehen“, erzählte sie freudig. „Außerdem ist hier alles sehr sauber und die Menschen sind unglaublich freundlich.“



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Feldkirchen blüht auf

Unter dem Motto „Feldkirchen blüht auf“ läuft in der Tiebelstadt ein Schaufenster-Wettbewerb. Kleinbetriebe haben so die Möglichkeit ihre Stärken zu präsentieren.

Mehr als ------ Betriebe in der Feldkirchner Innenstadt nehmen am Schaufenster Wettbewerb teil. Bis zum 15. April sind die Auslagen dieser Geschäfte besonders liebevoll und dekorativ bestückt. Zu erkennen sind die teilnehmenden Betriebe am „Fe´blüht auf“ Plakat, das deutlich sichtbar in den Schaufenstern angebracht ist. „Wir haben das Thema Frühling und Ostern ausgegeben“, so Andrea Pecile und Erhard Blaßnig vom MF-Team. „Eine unabhängige Jury wird diese Schaufenster dann nach den Kriterien Originalität, Dekoration, Werbewirksamkeit und Verkaufsaspekt bewerten. Auf die Gewinner warten Werbeeinschaltungen im Tiebelkurier.“

Auch Bewerter gewinnen

Die Jury setzt sich aus vier Gruppen zusammen. Zum einen heimische Experten aus den Bereichen Dekoration, Lichttechnik und Einrichtung, die zweite Gruppe sind Vertreter der heimischen Medien und in der dritten Gruppe bewerten SchülerInnen der Handelsakademie Feldkirchen die Wirkung der Schaufenster. Die Kunden haben die Möglichkeit über den untenstehenden Gewinnkupon ebenfalls ihre Wertung abzugeben. Damit haben sie die Möglichkeit Tiebeltaler zu gewinnen.



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238 PS Unimog

Seit kurzem hat die Straßenmeisterei Feldkirchen ein neues Fahrzeug, das ganzjährig optimal eingesetzt werden kann, im Fuhrpark.

Übergeben wurde der 238 PS starke Unimog U 400 von Straßenbaureferent LH Gerhard Dörfler gemeinsam mit dem geschäftsführenden Abteilungsvorstand Volker Bidmon (Abteilung 17, Straßenbau) und Ewald Rassam (Firma Pappas) an Straßenmeister Hubert Strohmaier und Fahrer Martin Duller. „Gute Männer brauchen ein gutes und ordentliches Werkzeug“, sagte der Landeshauptmann. Mit dem neuen Fahrzeug sei man auch in der Lage, kostengünstig zu arbeiten. Dörfler betonte gegenüber dem Personal der Straßenmeisterei, dass er sich in seiner Funktion als Straßenbaureferent nicht als Chef, sondern als Partner sehe.
Bidmon hob hervor, dass der Feldkirchner Fuhrpark auf dem neuesten Stand sei und die Straßenmeisterei in der Tiebelstadt stets ein verlässlicher Partner sei. Zusätzlich werden durch die neue SCR-Diesel Technologie von Mercedes – Blue Tec – die Stickoxid- sowie die Pariteklemissionen drastisch gesenkt und der Kraftstoffverbrauch optimiert, ohne die Leistung des Dieselmotors zu verringern. Strohmeier dankte Dörfler für das neue Fahrzeug. Mit dem neuen Unimog (Universal Motor Gerät) verfüge seine Dienststelle nun über drei neuwertige Unimogs. Das neue Fahrzeug wird auf der Simonhöhe und der Ossiachersee- Süduferstraße zum Einsatz kommen. Es ist für den Winterdienst mit einem Pflug, einem Streuer und einer Seitenschneeschleuder ausgestattet. Für den Sommerdienst steht ein Heckmäh- und Randstreifenmähgerät zur Verfügung.



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Neue Mittelschule hält Einzug

Ungeachtet der Diskussionen um die Erhöhung der Wochenstunden bei LehrerInnen, werden neue Konzepte, die zum Wohl aller im Schulalltag beteiligten ausfallen sollen, in die Realität umgesetzt.

Mit Beginn des Schuljahres 2009/10, nimmt auch die Hauptschule Wölfnitz am Schulversuch „Neue Mittelschule“(NMS) teil. Somit reiht sie sich in die 21 Hauptschulen in Kärnten ein, die im kommenden Schuljahr mit dieser Neuorganisation beginnen werden. Die HS 3 in Feldkirchen sowie die Hauptschulen in Straßburg und Weitensfeld zählen ebenso dazu. Mit den Inhalten soll der Schulalltag für Kinder zwischen 10 und 14 Jahren deutlich verbessert werden. Die Präsidentin des Kärntner Landesschulrates, Dr. Claudia Egger, unterstützt die, vom Unterrichtsministerium ausgehende, Initiative, weil sie überzeugt ist, dass dies ein bedeutender Schritt in Richtung einer neuen und zeitgemäßen Schule ist. Christian Pemberger sprach für den Tiebelkurier mit der Leiterin der Hauptschule Wölfnitz, Ilse Domenig, über den Schulversuch NMS.
 
Frau Direktor, welche grundlegende Änderungen erwarten die Schüler/innen in der neuen NMS?
Die Schüler/innen werden nach dem Lehrplan analog dem Realgymnasium unterrichtet, wobei Professoren und Hauptschullehrer in den Hauptgegenständen gemeinsam unterrichten. Es gibt keine Leistungsgruppen mehr. In Deutsch, Englisch und Mathematik findet „Teamteaching“ statt. Das heißt zwei Lehrer unterrichten gemeinsam. Darüber hinaus wird es eine enge Kooperation mit der hlfs Pitzelstätten geben.

Wird der Schwerpunkt „Italienisch als 2. Fremdsprache“ beibehalten und was versteht man unter „Neuem Lernen“?Der Schwerpunkt Sprachen wird beibehalten. Selbstverständlich wird Italienisch als Pflichtgegenstand fortgeführt, wobei Slowenisch auch als Freigegenstand zusätzlich angeboten wird. Moderne Lehr- und Lernformen bilden den Schwerpunkt der Unterrichtsarbeit, wobei diese Arbeitsmethoden jetzt schon an unserer Schule praktiziert werden. Darüber hinaus soll jeder Schüler/jede Schülerin nach dem persönlichen Lernvermögen durch Leistungs- bzw. Förderkurse unterstützt werden.

Kooperationspartner ist die hlfs Pitzelstätten. Werden auch Professoren dieser Schule an der NMS unterrichten?
Ja, wie schon vorher erwähnt setzt man in das Teamteaching große Erwartungen, vor allem deshalb, weil man dabei die Ressourcen der Partnerschule nutzen kann, wie im Bereich von Ökologie und Naturwissenschaften.

Die NMS wird „schulstufenaufsteigend“ eingeführt. Welches Zeugnis erhalten die Schüler/innen nach der 4. Klasse?Für die Abgänger der NMS gibt es ein Zeugnis analog dem Realgymnasium und berechtigt zu allen Übertritten in eine BHS. Die Vorgangsweise bei schwächeren Schülern muss noch abgeklärt werden.

Wird die bewährte Lern- und Freizeitbetreuung auch fortgesetzt?
Ja, von Montag bis Freitag können zwei – fünf Betreuungstage individuell gewählt werden, wobei die Kinder von LehrerInnen bei der Lern- und von HortpädagogInnen bei der Freizeitbetreuung betreut werden.



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Tiebelkurier - Reinhard Bürger - Bahnhofstraße 16 - 9560 Feldkirchen - Tel.: +43 4276 4673