TiebelkurierDer Werbeträger in Kärntens Mitte |
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Gemeindenews
Über Umwege zum ZielNatur, Sport und Kultur finden sich ganz oben auf der Interessensliste des Feldkirchner Tierarztes und kultur-forum-amthof Präsidenten Kurt Sick. Alles gemeinsam ergibt ein ausgefülltes Leben.
Kontrolle ist gut Routinemäßig werden Kontrolluntersuchungen von Schlachtvieh durchgeführt. „Es gibt einen Jahresplan. In regelmäßigen Zeitabständen untersuchen wir das Fleisch von geschlachteten Tieren. Durch Rückstandskontrollen lassen sich missbräuchliche Futter- oder Medikamentenverabreichungen sofort feststellen. Sensibilisiert ist unser 24-köpfiges Team auch für mögliche Seuchen, die in den letzten Jahren – man erinnert sich an BSE – immer wieder für Schlagzeilen gesorgt haben“, weiß der Veterinärmediziner, dessen Frau eine Kleintierpraxis in Feldkirchen betreibt. Auch Tierärzte schicken ihre Proben ein, um Klarheit über die Erkrankung ihrer „Patienten“ zu bekommen. Tanzend zur Kultur Kurt Sick beschäftigt sich aber nicht nur mit Proben, die er unter dem Mikroskop untersucht. Als Präsident des kultur-forum-amthof ist er auch in das kulturelle Leben der Tiebelstadt involviert. „Ich bin über das Tanzen zum kulturforum- amthof gekommen. Meine Frau und ich sind leidenschaftliche Tango Argentino Tänzer. Also habe ich einmal angefragt, ob es möglich wäre auch in Feldkirchen einen Kurs zu organisieren. „Machs einfach“ – war die Antwort. So habe ich meine erste Aufgabe im Verein übernommen. Derzeit läuft gerade das zweite Jahr meiner Präsidentschaft und da Tanz eine Thematik ist die mich fasziniert, gibt es heuer noch einen tollen Workshop dazu. „Die Arbeit im kultur-forumamthof Team macht großen Spaß, weil jeder Einzelne seine Interessensgebiete vertritt und sich so einbringt. Das schafft Vielfalt“, so kfa-Präsident Kurt Sick. Für zwei Tage werden Feldkirchen und auch Klagenfurt Anfang Juni in eine Breakdancefestung Mitteleuropas verwandelt. Am 8. und 9. Juni präsentiert der Verein „Doyobe“ (Do your best) unter der Führung des 6-fachen österreichischen Meisters im Breakdance Onur Bakis in Zusammenarbeit mit dem kultur-forum-amthof einen Breakdance Wettbewerb in dem Tanzcrews aus sieben Nationen in einem K.O.-System gegeneinander antreten. Die Vorausscheidungen finden in den City-Arkaden in Klagenfurt statt, das Finale im Stadtsaal in Feldkirchen. Vorführungen professioneller Tanzgruppen auf öffentlichen Plätzen sollen das Interesse der Bevölkerung wecken und kostenlose Tanzworkshops zum aktiven Mitmachen einladen. Kultur und eine neue, alte Liebe Gerade durch seine Arbeit, die er wie alle, die im kultur-forum-amthof-Team ehrenamtlich mitarbeiten, freiwillig und gern macht, hat der sportbegeisterte Tierarzt auch neue Seiten der Kultur kennengelernt. „Es ist unglaublich wie facettenreich das Angebot unserer Kulturinitiative ist. Von der Ausstellungen über Konzerte, Tanzveranstaltungen, Zeichen- und Malworkshops, Filmvorführungen bis hin zum Puppentheater reicht das Angebot. In der Galerie im Gwölb und im Turmzimmer laufen permanent Ausstellungen, in denen Werke bekannter Künstlerinnen und Künstler zu sehen sind. Neu sind auch die Sonntags-Matinees. Zwei bis drei Mal im Jahr wollen wir Klassik-Fans einen besonderen Ohren- und Augenschmaus bieten. Mit Daniel Stadler tritt am 12. Februar ein heimischer Klaviervirtuose in Aktion. Georg Ringsgwandl, Erika Pluhar sind ebenfalls noch Interpreten, die man sich im heurigen kultur-forum-amthof Frühling nicht entgehen lassen sollte. Ein weiterer Fixpunkt im Jahreskreis ist das Pfingstfestival „Alte Musik“. Dem gegenüber steht ein Festival „Neue Volksmusik“, das Ende September Premiere feiert“, blickt der kfa-Präsident in die kulturelle Zukunft. Wenn dennoch ein wenig Zeit übrigbleibt, dann hat Kurt Sick im Vorjahr eine alte Liebe wieder zum Leben erweckt. „Ich habe mir ein Motorrad gekauft und genieße es einfach Ausflüge zu machen.“ [ top ] Anmeldung – Kindergärten der Diakonie„Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen” In den Kindergärten der Diakonie de La Tour stehen das Kind mit seinen Bedürfnissen, das spielerische Lernen in der Gemeinschaft sowie die Vermittlung von christlichen Grundwerten im Mittelpunkt. Die Gestaltung von Festen und Feiern im Jahreskreis, die Stärkung des Selbstwertgefühls, die Förderung der Kreativität und Eigenständigkeit der Kinder sowie eine offene Elternarbeit sind wichtige Anliegen. In allen Kindergärten bilden die musikalische Früherziehung, besondere Bewegungsangebote und die englische Sprache pädagogische Schwerpunkte. Für Kinder mit besonderem Betreuungsbedarf besteht die Möglichkeit zur Integration. Der Kindergarten Waiern hat drei Gruppen, eine davon wird als altersübergreifende integrative Kleingruppe geführt. Angeboten werden Mittagessen und Ganztagsbetreuung. Im Kindergarten Waiern gibt es viele erlebnisreiche pädagogische Angebote, auch der große Abenteuerspielplatz lädt zum Forschen, Erfahren und Spaßhaben ein! Gerne werden auch Spaziergänge in die freie Natur unternommen.
Im Kindergarten Glanhofen werden in zwei Gruppen fünfzig Kinder begleitet, betreut und gefördert. Im letzten Kindergartenjahr vor der Schule werden das Sprachförderprogramm „Hören-lauschen-lernen“ und das Vorschulprogramm „Komm mit ins Zahlenland“ angeboten. An zwei Vormittagen pro Woche kommt eine englische Native Speakerin zu den Kindern. Jeden Freitag geht es ab in den Wald, wer möchte, kann sein Kind auch in der Motopädagogikgruppe anmelden. Im Kindergarten Glanhofen gibt es auch Mittagessen und eine Ganztagsgruppe.
Der Kindergarten St. Martin wird ebenfalls zweigruppig geführt, eine Gruppe davon altersübergreifend – hier werden auch Kinder unter drei Jahren aufgenommen. Einen besonderen Schwerpunkt neben „Musik Mobil“, „Waldpädagogik“, „Spielerischer Schulvorbereitung“ und „Englisch für Kinder“ bildet im Kindergarten St. Martin die Montessoripädagogik.
Eine Gruppe für 25 Kinder gibt es im Begegnungskinderkarten St. Ulrich. Hier helfen Senioren im Kindergartenalltag bei vielen Angeboten mit, spielen mit den Kindern, unterstützen bei der Gartenarbeit und gemeinsam wird die Jause gerichtet. Viel Platz bietet nicht nur der Gruppenraum, auch im eigenen Begegnungsraum, im Bewegungsraum und im Garten können sich die Kinder frei entfalten. Spielerisch wird mit einer Seniorin Englisch gelernt. Da im Begegnungskindergarten die Nachfrage an Plätzen sehr hoch ist, bitten wir um Verständnis, dass Kinder aus St. Ulrich vorgezogen werden.Für ein- bis dreijährige Kinder gibt es die „Montessori-Kindergruppe Bodensdorf“ (MOKIBODO). Hier besteht die Möglichkeit, die Betreuung auch für einzelne Tage in Anspruch zu nehmen.
Für die Kindergärten Glanhofen, St Martin und St. Ulrich ist ein Bustransfer eingerichtet. Wir laden Sie herzlich ein, unsere Kindergärten zu besuchen.
Anmeldungen in den Kindergärten sind ab sofort bis 31. März 2012 möglich!
Kindergarten Glanhofen Kindergarten St. Martin Kindergarten St. Ulrich Kindergarten Waiern Montessori-Kindergruppe Bodensdorf In der Kindergruppe sind Anmeldungen laufend möglich. www.diakonie-delatour.at[ top ] Sparmeister fahren mit ChauffeurPostbusse bieten ein attraktives Verkehrsangebot zwischen Feldkirchen und Klagenfurt! Zusätzlich zum bereits dichten, stündlichen Linienverkehr verbinden modernste SCHNELLBUSSE, drei Mal pro Tag und Richtung, die beiden Städte Feldkirchen und Klagenfurt mit nur einem Kurzhalt in Moosburg auf direktem Weg. Schwierige Witterungsverhältnisse und stetig steigende Treibstoffpreise motivieren immer mehr Pendler auf den „Öffentlichen Verkehr” umzusteigen. „Die immer besser werdende Busauslastung zeigt uns, dass wir uns am richtigen Weg befinden und eine gute Alternative zum Pkw-Verkehr anbieten”, stellt Postbus Regionalmanager Ing. Erwin Kletz fest. Günstige Angebote für Pendler „Pendler sind mit Öffentlichen Verkehrsmitteln und Zeitkarten, wie Wochen-, Monats- oder Jahreskarten, nicht nur günstiger als die vergleichbaren Treibstoffkosten eines Pkw´s unterwegs, sondern tragen auch aktiv zur Verringerung der CO2 Belastung bei und werden im Rahmen der Pendlerförderung stärker unterstützt”, unterstreicht Postbus-Regionalmanager Ing. Erwin Kletz die Vorzüge des öffentlichen Verkehrs.
Bevölkerung zur stärkeren Nutzung von Bus und Bahn ermuntern!
„Abgesehen vom sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis für Vielfahrer bieten Bus und Bahn mehr Sicherheit, Komfort und Bequemlichkeit, geben Gelegenheit zur Kommunikation, vermeiden Verkehrsstress, sichern Arbeitsplätze und schonen die Umwelt”, so Kletz abschließend.
Preisbeispiele: Feldkirchen-Klagenfurt NP ST* SP** Einzelfahrt 5,40 3,30 3,00 10-Fahrten-Karte 43,00 30,00 Tageskarte 10,60 6,20 5,80 Wochenkarte 23,70 Monatskarte 71,00 Jahreskarte 710,00 Studenten-Monatskarte 48,00 * Seniorentarif für Senioren mit VORTEILScard „Senior“ Amtl. Kilometergeld Pkw: € 22,68 pro Arbeitstag (27 km x 2 (hin und zurück) x 0,42 €/km = € 22,68) Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.postbus.at/kaernten oder erhalten Sie in den Postbus-Kundenbüros, bei der Service-Hotline 0810-222 333-8 sowie beim Lenker. [ top ] Kärntner Schützen unter neuer FührungBei der Vollversammlung des Verbandes der Kärntner Bürger- und Schützengarden wurde der Himmelberger Manfred Berger einstimmig zum neuen Landesobmann gewählt.
Berger ist der vierte Landesobmann in der über 50-jährigen Geschichte des Landesverbandes. Die Agenden des Obmannstellvertreters übernimmt ab sofort Marco Liendl von der Uniformierten Schützengarde Tiffen. Die Kassengeschäfte werden vom Himmelberger Karl Gruber geführt. Für alles Schriftliche zeichnet Friedrich Flath jun. von der Uniformierten Schützengarde Himmelberg verantwortlich. Einzig die Funktion des Landesmajors wurde nicht neu besetzt. Das Kommando obliegt weiterhin Günther Kerschbaumer vom Privilegierten Schützenkorps Metnitz. Die Geschicke des Verbandes der letzten zehn Jahre hat Landesobmann Heinz Ellersdorfer von der Bürgerlichen Trabantengarde St.Veit geleitet. Im Rahmen der Vollversammlung wurde er auf Vorschlag seines Nachfolgers einstimmig zum „Ehrenlandesobmann“ ernannt. Das erste Schützentreffen der Kärntner Garden fand am 10. Juli 1955 in Himmelberg statt. An diesem ersten „Schützenfest“ konnten die Schützengarden aus Metnitz, Millstatt, Steinfeld und Murau begrüßt werden. Alljährlich wird das Landesschützentreffen von einer der neun Kärntner Bürger- bzw. Schützgarde ausgerichtet.
BU: Schriftführer Friedrich Flath jun., Landesmajor Günther Kerschbaumer, Obmann Manfred Berger, Obmann-Stv. Marco Liendl, Kassier Karl Gruber [ top ] Neues Zuhause für 38 Familien in der SonnenwieseKürzlich fand die Schlüsselübergabe für zwei weitere Wohnhäuser der Vorstädtischen Kleinsiedlung in der Siedlung „Sonnenwiese“ in Waiern statt.
Foto: Schusser
[ top ] Sportliche MusikerInnenMusiker und Musikerinnen des Blasmusikbezirkes St. Veit an der Glan tauschten unlängst in Hüttenberg am Sportplatz den warm beheizten Konzertsaal gegen eine eisige Eisstockbahn.
Die turnierverantwortlichen Vorjahrssieger, die Bergkapelle Hüttenberg, sorgte auch heuer für ein kameradschaftliches und faires Eisschießen. Als glückliche Gewinner wurde die Moarschaft des Musikvereins Glantal-Liebenfels mit Michael Regenfelder, Benjamin Regenfelder, Günther Lauhart und Patrick Sabitzer bei der Siegerehrung in Knappenberg geehrt. Den zweiten Platz erspielten sich die Vorjahressieger, die Bergkapelle Hüttenberg, den dritten Stockerlplatz erreichte eine Moarschaft der Alpenblasmusikkapelle Glödnitz. Musikalisch umrahmt wurde die Siegerehrung vom Hochofen Trio. Heuer wurde erstmal ein Stinglschießen veranstaltet. Die höchste Punkteanzahl mit 44 Punkten erreichte Michael Regenfelder vom Musikverein Glantal-Liebenfels. Als Hauptpreis winkte ihm ein 500,- Euro-Gutschein für ein Probenwochenende in der Carinthischen Musikakademie in Knappenberg. Den zweiten Platz mit 42 Punkten erreichte Jürgen Buggelsheim von der Feuerwehrmusik Pölling. Die Gewinnermannschaft des Musikvereins Glantal-Liebenfels mit Bezirkskapellmeisterstellvertreter Werner Simon, Patrick Sabitzer, Günther Lauhart, Benjamin Regenfelder, Michael Regenfelder, Bürgermeister Josef Ofner, Obfrau Tanja Wurzer, Bernhard Kaplaner.
[ top ] Feuerwehren blicken zurückBei der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Martin und der FF Waiern standen kürzlich, wie bei vielen anderen Wehren auch, die Jahreshauptversammlungen auf der Tagesordnung.
Unter den zahlreichen Ehrengästen wurden auch LFK-Stv. Hugo Irrasch, Bürgermeister Robert Strießnig und Postkommandant Hannes Kogler aus Glanegg gesichtet, die in ihren Grußworten die ständige Einsatzbereitschaft und ehrenamtliche Tätigkeit der Florianijünger besonders hervorhoben.
Kommandant Reinhard Ebenberger, Bürgermeister Robert Strießnig, LFK-Stv. Hugo Irrasch und Schriftführer Thomas Maier mit den jungen Feuerwehrkameraden.
Fotos: Schusser [ top ] Sieg im DoppelpackAm 8. Jänner wurden die Meisterschaften der Feuerwehren der Gemeinde Feldkirchen im Eisstadion Seitenberg durchgeführt.
[ top ] Bergwacht wählt neue BezirksleiterDie Führungsfunktionäre der Kärntner Bergwacht wurden am 16. Dezember an der Forstlichen Ausbildungsstätte Ossiach, für die Dauer von fünf Jahren gewählt.
Die Kärntner Bergwacht ist eine Organisation, die vom Land Kärnten mit Landesgesetz als Aufsichtswachkörper im Natur- und Umweltschutz in der Rechtsform einer „Körperschaft öffentlichen Rechts“ eingerichtet wurde. Die Mitarbeiter der Kärntner Bergwacht sind ehrenamtlich für den Schutz und die Erhaltung unserer Natur und Umwelt im Einsatz. „Wir sind immer bemüht, neue engagierte Naturliebhaber zu finden, die bereit sind, unsere professionelle Ausbildung mitzumachen und unser Team zu verstärken“, erklärt Bezirksleiter Franz Moser. Infos: www.bergwacht-kaernten.at Funktionäre des Bezirks Feldkirchen: EL Feldkirchen Siegfried Köstenberger, BL und LL Stv. Franz Moser, LL Johannes Leitner, EL Reichenau und BL Stv. Siegfried Maierbrugger
Funktionäre der Bezirke Villach und Feldkirchen: EL Villach Richard Werdinig, EL Feldkirchen Siegfried Köstenberger, EL Reichenau u. BL Stv. Siegfried Maierbrugger, LL Mag. Johannes Leitner, EL Stv. Udo Skumauz, BL u. LL Stv. Ing. Franz Moser, EL Arnoldstein Jürgen Misotitsch, Referentin Martina Rudackij, BL Josef Gangl
[ top ] Neues Presbyterium in Waiern gewähltVeronika Gaugeler-Senitza (46) wurde zur Kuratorin der evangelischen Pfarrgemeinde Waiern gewählt. Sie übernimmt diese Funktion von Siegfried Spanz, der aus zeitlichen Gründen dieses Amt zurücklegte.
Aktives und verantwortliches Mitwirken Im Amt der Kuratorin kommt zum Ausdruck, was der evangelischen Kirche wichtig ist: das aktive und verantwortliche Mitwirken der Gläubigen in der Gemeinde und eine demokratische Grundstruktur. Die Vertreterinnen und Vertreter werden alle sechs Jahre neu gewählt. Die Kuratorin wird vom Presbyterium gewählt, deren Mitglieder von den GemeindevertreterInnen und die von allen wahlberechtigten Mitgliedern der Pfarrgemeinde. Evangelische sind der Überzeugung, dass alle Christen und Christinnen dieselben Rechte und Freiheiten vor Gott haben. Dies wird „allgemeines Priestertum" genannt. „Du musst die Veränderung sein, die du in der Welt sehen willst“. Mit diesen Worten von Mahatma Gandhi kommt zum Ausdruck, was der Medienfachfrau Veronika Gaugeler-Senitza in ihrem Amt wichtig ist. „Ich bin aufgerufen, Hand anzulegen mit meinen Fähigkeiten und Talenten. Daraufhin weist ebenso der Bibelvers auf der Wairer Kanzel - Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein. Sich einbringen mit Herz und Verstand, das ist besonders heute gefragt, wo sich viele Menschen lieber zurückziehen und wenig Verantwortung zeigen!” meint die neue Kuratorin. Schwerpunkte ihrer Arbeit formuliert sie folgend: „Mit Begeisterung in einer bunten, offenen Gemeinschaft von Jung und Alt generationenübergreifende Begegnungsorte schaffen, Ökumene leben und aus der protestantischen Tradition heraus selbstbewusst für den Glauben an Gott stehen.“ Der alte Kurator und die neue Kuratorin: Siegfried Spanz und Veronika Gaugeler-Senitza mit Gemeindepfarrer Martin Müller. [ top ] Shoppingtour im ara Shoes Factory Outlet11.000 Kinder mussten im Vorjahr akut aus ihren Familien genommen werden, um sie zu schützen! Sie wissen nicht, wie schön es ist, gemeinsam an einem Tisch zu sitzen, gemeinsam zu essen und gemeinsam Kekse zu backen.
Strahlende Kinderaugen Die kleinen Kinderdorfbewohner brachten Ihre Freude zum Ausdruck indem Sie den Mitarbeitern der Firma ara selbstgebastelte Geschenke und herrlich schmeckende Kekse mitbrachten. Nach dem erfolgreichen „Weihnachtseinkauf“ gab es noch ein kleines Beisammensein [ top ] „Ze den wihen nahten“Heißt übersetzt „ Zu den geweihten, heiligen Nächten" – ist somit unser Weihnachten – und kommt aus dem Mittelhochdeutschen.
Aus der Pflicht geboren Dass das Räuchern seinerzeit eine ganz simple Bedeutung hat, weiß Romana Seunig, die seit 20 Jahren am Radsberg einen eigenen Kräutergarten betreut und sich schon seit mehr als einem Jahrzehnt intensiv mit dem Räuchern von Harzen und Kräutern auseinandersetzt. „Es gibt bei uns sehr viele natürlich wachsende Kräuter, die sich sehr gut zum Räuchern eignen. Wichtig ist immer, dass ein Harz die Basis bildet, damit die Kräuter nicht verbrennen, sondern verrauchen und so ihre Wirkung optimal verströmen", so die Vollerwerbskräuterbäuerin, die in Seminaren Interessierten die Kunst des Räuchern näherbringt. In ihrem Hofladen bietet sie auch Kräuterteemischungen aus eigener Erzeugung an. „Gerade das Räuchern", so weiß die fachkundige Kräuterexpertin, die neben ihrem Jurastudium auch noch ein abgeschlossenes Studium der Gesundheitswissenschaften in der Tasche hat, "erlebt eine Art Renaissance. Die Menschen sind auf der Suche nach bleibenden Werten und Wohlbefinden. Archaisch anmutende Bräuche – dazu gehören auch Rauch und Feuer – gehören zum Mensch. Zusätzlich sorgt das Räuchern für die Reinigung der Räume und hat desinfizierende Wirkung." Die Dunkelheit überwinden Dass sich die sogenannten Raunächte ganz besonders als Räuchertage – denn die Raunacht dauert 24 Stunden lang – gelten, liegt in der Natur der Sache. Gerade die Raunächte – 24. Dezember, 31. Dezember und die Nacht vom 5. auf den 6. Jänner – sind Tage an denen es besonders dunkel ist. Die Menschen wollten durch Rauch und Feuer wieder Licht in die Tage bringen und zugleich die Hoffnung auf einen neuen Frühling wecken. „Harze sah man als festgewordenes Sonnenlicht und zugleich schrieb man ihnen Selbstheilungskräfte zu. Denn Harz ist ein Heilstoff, den Bäume produzieren wenn ihre Rinde beschädigt ist. Zugleich wusste und weiß man von der antibakteriellen Wirkung, die viele Harze so wertvoll machen." Romana Seunig mischt ihren Räuchermischungen besonders gerne Kräuter, die direkt vor der Haustüre wachsen bei. „Beifuß, Salbei, Rosmarin oder Wacholder haben reinigende Wirkung und desinfizieren nicht nur Stallungen. Auch Büros, die von Elektrosmog durchzogen sind oder Wohnräume in denen man sich viel aufhält, können so wieder neue Energie erhalten." Sinnhaftigkeit wurde und wird verstärkt auch heute wieder auf diese Art mit Tradition verbunden.
In der katholischen Liturgie wird Weihrauch vor allem in der Messe und im Stundengebet, namentlich in den Laudes und der Vesper, daneben aber auch zur Verehrung der eucharistischen Brotes außerhalb der Messe verwendet. Symbolisch steht der Weihrauch für Reinigung, Verehrung und Gebet. Das Weihrauch-Harz selbst ist ein körniges, getrocknetes Harz, das schon in frühen Kulturen für kultische Zwecke verwendet wurde. Beim Verglühen entwickelt es einen aromatischen Duft, der neben seiner bereits erwähnten Desinfektionswirkung auch symbolische Bedeutung hat. Die Verwendung von Weihrauch wird im Christentum gerne auf den Kult der Israeliten zurückgeführt, die in ihren Tempeln oft Weihrauch verbrannten. In der römischen Liturgie begegnet uns der Weihrauch erstmals 318. Die Bischöfe erhielten von Konstantin das Recht in bestimmten Zivilprozessen Recht zu sprechen. Statussymbole, wie das Schwenken eines Weihrauchfasses, gehörten dazu. Die heutige Verwendung des Weihrauches in der katholischen Kirche ist vor allem durch die gallikanische Liturgie in die römische eingedrungen. BU: In Romana Seunigs Kräuterkasten findet man eine große Auswahl an Räucheressenzen. [ top ] Spielgeräte und LuftballonaktionDer Kiwanisclub Feldkirchen-Ossiachersee stiftet dem Antonius-Kindergarten in Feldkirchen drei Wippen als Spielgeräte.Bei der Übergabe bedanken sich die Leiterin des Kindergartens, Daniela Rindler, zwei Kindergärtnerinnen und ihre Kindergruppen für die Unterstützung. „Ganz nach dem Kiwanismotto -Wir bauen den Kindern eine Brücke in die Zukunft- stellen unsere Aktivitäten immer die Kinder in den Mittelpunkt", berichtet Kiwanis Präsident Peter Zussner. Zur Freude der Kinder wurde anschließend eine Luftballonaktion gestartet. An jeden Ballon war eine Karte mit Informationen über KIWANIS und einem Spendenaufruf geknüpft. Das Gas für die Luftballons sponserte die Sparkasse Feldkirchen, Papier und Druck der Karten stiftete der „Tiebeldruck". Die Kinder des Kindergartens bedankten sich mit dem Lied „In meinem Herzen ist ein Strahlen" für die neuen Spielgeräte und etwas von diesem Strahlen übertrug sich dann auf alle Anwesenden.
[ top ] Im WeltcupfieberAm 7. und 8. Jänner 2012 macht der Damen-Skiweltcup wieder Station in Bad Kleinkirchheim.
BU: LR Josef Martinz, Organisations-Chef Peter Michael Pertl, LH Gerhard Dörfler, Ski-Kaiser Franz Klammer und Matthias Krenn, Bürgermeister von Bad Kleinkirchheim. Foto: LPD/Josef Bodner [ top ] Neuer Fahrplan bringt VerbesserungDie Nahverkehrsoffensive der ÖBB in Kärnten wird fortgesetzt. Am 11. Dezember 2011 traten die neuen Fahrpläne, die Verbesserungen bringen, in Kraft.
S2: Rosenbach-Villach-St.Veit Die erste Phase der S 2 startete am 11. Dezember. Zwischen Villach und Feldkirchen fahren die modernen Nahverkehrszüge im Stundentakt, und weiter nach St. Veit an der Glan alle zwei Stunden. Ergänzt und verdichtet wird dieses Programm durch ein vom Verkehrsverbund Kärnten abgestimmtes Buskonzept. Die zweite Phase der S 2 zwischen Villach und Rosenbach wird im Sommer 2012 starten und die Tourismusregionen Ossiacher See, Warmbad Villach und Faaker See miteinander verbinden. Durch die S2 werden in Zukunft alle Naherholungsgebiete um Villach, in einem stadtbahnähnlichen Bahnsystem mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar sein. Weitere Angebotsanpassungen im Nahverkehr erfolgen in ganz Kärnten nach dem tatsächlichen Bedarfs- und Fahrgastaufkommen. Info: www.oebb.atBU: Eröffnung der Dritten S-Bahn-Linie, S2, mit Albert Kreiner, ÖBB-Regionalmanager Manfred Oberrauner und LH Gerhard Dörfler Foto: LPD/Bodner [ top ] „Alpin 1“ wieder im EinsatzSeit dem Jahr 2001 steht der Bevölkerung sowie den Gästen im Nockgebiet in der Wintersaison ein eigener Notarzthubschrauber zur Verfügung.
Die Einsatzgebiete beschränken sich nicht nur auf die umliegenden Schiregionen rund um den Stützpunkt in Patergassen, sondern werden auf ganz Kärnten und die umliegenden Bundesländer ausgeweitet. Im Notfall zur Stelle Die Landesleitstelle Kärnten ordert den „Alpin 1“ zur Versorgung bei Freizeitunfällen ebenso wie zu medizinischen Notfällen wie z.B. Schlaganfall, Herzinfarkt, Kindernotfälle, Verkehrsunfälle und dergleichen.
[ top ] Einkaufen mit „Rundum-Service“Ein Einkaufserlebnis ist mehr als bloß Produkte in den Warenkorb zu legen. Bei der Einkaufnacht in Feldkirchen wird Einkaufen zum Erlebnis für alle Sinne und die ganze Familie.
Weihnachten nähert sich mit Riesenschritten und in der überschaubaren Einkaufsstadt Feldkirchen rüsten sich die Händler, um den Wünschen der Kunden gerecht werden zu können. Am Freitag, dem 2. Dezember, heißt es wieder Einkaufen bis 22 Uhr. Rund 100 Geschäfte in Feldkirchen halten zu diesem Zweck geöffnet. Die Wirtschaftstreibenden haben sich einiges einfallen lassen, um die Kunden mit Sonderangeboten und Schnäppchen zu überraschen.Beratung bis ins Detail
Eines ist jedenfalls ganz sicher. Die erstklassige Beratung, die den Kunden bei der Kaufentscheidung wertvolle Hilfestellung bietet, ist ein großes Plus, das sich die Feldkirchner Handelstreibenden auf ihre Fahnen heften können. „Wir haben eine Vielzahl von engagierten Unternehmern, die sich um die Kunden bemühen. Dazu kommt, dass man Serviceleistungen, sollte man sie brauchen, hier vor Ort in Anspruch nehmen kann“, bricht Wirtschaftsreferent StR. Walter Moser eine Lanze für die Feldkirchner. In diesem Sinne wurden auch die Hauptpreise für die Weihnachtsaktion „Feldkirchen rubbelt“ fast zur Gänze in Feldkirchen organisiert. Die Gewinner dürfen sich also über qualitativ hochwertige Elektro- bzw. TV- und Hifi-Geräte freuen. Aus Erfahrung weiß das MF-Duo, Andrea Pecile und Erhard Blaßnig, das die Einkaufsnacht plant, liegt der Rücklauf der Lose bei 80 %. „80.000 Lose warten also am 22. Dezember darauf bei der großen Schlussverlosung im Stadtsaal gezogen zu werden. Ein besonderer Nervenkitzel kurz vor dem Heiligen Abend“, freut sich Blaßnig schon auf die Ziehung. Ab 3. Dezember erhalten Kunden bei einem Einkauf in den Feldkirchner Geschäften die Lose. Die 10.000 Sofortgewinne wie Brot, Kaffee, Fahrkarten für den Kinderzug … können selbstverständlich gleich eingelöst werden. Die übrigen Lose wandern zur Hauptverlosung in die eigens dafür installierten Gewinnboxen.
1000 Lichter, 100 Musiker & Tänzer, Engel & Pferde
Der Advent ist an und für sich schon mit viel Zauber behaftet. Wenn dann noch eine Stadt im Lichtermeer erstrahlt und man sich in jedem der über 100 Geschäfte, die bis 22 Uhr geöffnet sind, willkommen fühlt, dann ist man in Feldkirchen. Mit der Einkaufsnacht beginnt auch der traditionelle Weihnachtsmarkt am Hauptplatz. Heuer werden in zehn originell gestalteten „Weihnachtshütten“ diverse Produkte angeboten. Für die Stärkung, denn bekanntlich kann man mit leerem Magen nicht gut einkaufen, werden kulinarische Leckerbissen bereitgehalten und wärmende Getränke. „Auch die Jugend wird eingebunden. Eine Hütte wird von Jugendlichen betreut“, erklärt Moser. „So wird auch junges Publikum den stimmungsvollen Weihnachtsmarkt besuchen.“
Freitag, 2. Dezember 2011 Geschäfte bis 22 Uhr geöffnet
Foto: acpress [ top ] Hauptsache RäderVor 16 Jahren wagte Mario Mehsner mit einem Gebrauchtwagen-Verkauf den Schritt in die Selbstständigkeit. Seit Juni des Vorjahres ist er begeisterter selbstständiger 2-Rad-Händler.
Kaufen und VerkaufenDas Verkaufen liegt dem gebürtigen Feldkirchner Mario Mehsner im Blut. Als gelernter Einzelhandelskaufmann hat er sich schon in seiner Jugend mit dem Verkauf an sich beschäftigt. „Es hat mich schon immer begeistert Dinge zu kaufen und weiter zu verkaufen. Somit habe ich mein Hobby „zu kaufen und zu verkaufen“ zu meinem Job gemacht“, denkt Mehsner an seine Lehrjahre zurück. „Das Problem war nur, dass man als ausgelernter Einzelhandelskaufmann nur wenig verdient. In der Sturm- und Drangzeit der Jugend ist das ein nicht unmaßgeblicher Aspekt der Arbeitsplatzwahl“, so Mehsner. Also kehrte er dem Verkäuferdasein für zehn Jahre den Rücken und suchte als Akkordarbeiter in Wien sein Glück. Dieses kam in Form von Cash. Der Hausbau wurde finanziert aber auch der Grundstein für den späteren Gebrauchtwagen-Handel war damit gelegt.
Immer fair spielen
15 Jahre lang betrieb der 42-Jährige einen Gebrauchtwagen-Handel. „Es war mir immer wichtig fairen Wettbewerb zu betreiben. Es ist wichtig dem Kunden als Gegenwert für das Geld, das er bereit ist auszugeben, das bestmögliche Produkt zu bieten. Wenn also jemand 1.000 Euro ausgibt, soll er das bekommen, das 1.000 Euro wert ist. Natürlich kann man einen technischen Defekt bei einem technischen Gerät nie ausschließen. Aber wenn zwischen Verkäufer und Käufer eine Vertrauensbasis besteht, lässt sich immer eine Lösung finden.“ Vor einem Jahr trat der Autohandel in den Hintergrund. Seitdem dominieren zweirädrige Fahrzeuge Mehsners Arbeitsleben. „Als begeisterter Motorradfahrer und ehemaliger Motocrosser und Endurist habe ich natürlich eine besondere Beziehung zu den motorbetriebenen Zweirädern. Wichtig ist, dass man die Kunden richtig berät und sie über die Vorzüge eines jeden Modells aufklärt“, weiß Mehsner aus seiner Verkaufspraxis. Unterstützt wird er dabei von seinem 10-köpfigen Team, das aus Verkaufsberatern und Mechanikern besteht. Interessant ist für ihn eine deutlich beobachtbare Altersverschiebung im Motorradbereich. „Es gibt nur wenig 18-Jährige, die sich ein Motorrad kaufen.“ Den Grund sieht der Experte in der veränderten Führerscheinregelung. „Viele Jugendliche machen den L17. Gesetzlich ist der Motorradführerschein erst ab 18 Jahren erlaubt. Die Jugend ist aber schon per Auto mobil und verzichtet vorerst einmal auf den A-Schein. Wer erst später mit dem Motorradfahren beginnt hat aber andere Wünsche. Reise- und Sportenduros stehen damit oft auf der Wunschliste der 40+-Generation ganz oben. Es kommt durchaus vor, dass aktive Leute erst in der Pension zum Motorradfahren kommen.“
60 Stunden und auch noch Spaß Dass sein Job, der manchmal durchaus 60 Stunden pro Woche in Anspruch nehmen kann, Spaß macht ist die Basis auf der der Zweirad-Freak sein Unternehmen aufbaut. „Zeit ist zu kostbar. Für mich ist keine Minute vergeudet. Es gibt so viel Interessantes und Neues, das entdeckt und auch an den Kunden gebracht werden will. Meine Fachleute unterstützen mich dabei und gemeinsam wollen wir in fünf Jahren ein Vorzeigebetrieb im Motorrad-Bereich sein“, wagt der sportliche Unternehmer einen Blick in die Zukunft. Die ersten Steine dafür sind schon gelegt. Immerhin kommen schon jetzt Kunden aus ganz Kärnten nach Feldkirchen, um im Zweirad-Center die Bestpreisgarantie für Motorradreifen in Anspruch nehmen zu können. „Gemeinsam schaffen wir den Weg an die Spitze und meine Mitarbeiter stehen ebenso hinter mir, wie ich hinter ihnen.“
BU: Mario Mehsner: „Beruf und Hobby unter einen Hut zu bringen ist mir mit der Geschäftsübernahme vor rund einem Jahr gelungen.“
[ top ] Menschlichkeit mit „SONNE“Erfried Malle ist für sein humanitäres Engagement zum Österreicher des Jahres gekürt worden. Der Verein SONNE International kämpft für soziale Gerechtigkeit in den ärmsten Regionen.
Die SONNE-International, ein von Erfried Malle gegründeter Feldkirchner Verein, versucht Menschen in ärmeren Ländern ein besseres Leben zu ermöglichen und engagiert sich daher mit verschiedenen Projekten in Äthiopien, Bangladesh, Myanmar und Indien. Vor zehn Jahren wurde die Organisation gegründet und die Mitglieder führen seitdem den Kampf gegen die Armut. Die Motivation zur Gründung war der Gedanke, dass man die Gerechtigkeit und Chancengleichheit auf der Erde unterstützen möchte. Durch den konsequenten Einsatz hat die SONNE-International 2006 das österreichische Spendengütesiegel erhalten. Dieses ist ein Qualitätsnachweis, welcher erreichbar ist, wenn die folgenden 7 Punkte erfüllt werden: Ordnungsmäßigkeit der Rechnungsbelegung, Internes Kontrollsystem, Satzungs- und widmungsgemäße Mittel-Verwendung, Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit, Finanzpolitik, Personalwesen, Lauterkeit der Werbung, Ethik der Spendenwerbung. „Die Spender sollen wissen wofür ihr Geld verwendet wird. Daher ist es wichtig einen lückenlosen Transfer nachweisen zu können,“ so SONNE-Gründer Malle.Entwicklung über Bildung
Die Organisation unterstützt zurzeit vor allem die Wasserversorgung und das Bildungswesen und versucht alle Projekte zu konsolidieren und auf Programmebene zu stärken. Erst nachdem das österreichische Team verstärkt wird, sollen neue Länder hinzukommen, um so eine qualitativ hochwertige Unterstützung zu gewährleisten. „Qualität geht vor Quantität. Es hilft niemandem, wenn wir Projekte nur angefangen, nicht jedoch abgeschlossen werden. Um nachhaltig wirken zu können, bedarf es einer perfekten Planung. Wenn die Menschen vor Ort gelernt haben mit neuen Systemen umzugehen, ist das Ziel erreicht.“
„Sonniges“ Maturaprojekt
Am14. Dezember um 18 Uhr stellt sich die Hilfsorganisation SONNE-International im Rahmen eines Maturaprojekts der 5AHH vor. Nicht nur SchülerInnen sind dazu herzlich eingeladen. Christof Untersteiner und Antonio Tunjic werden ihr Maturaprojekt „Lass die SONNE scheinen! – Unterstützung für Menschen in Not“ präsentieren. „Wir sind bei der Suche nach einem geeigneten Thema zufällig auf dieses Projekt gestoßen. Da uns der humanitäre Gedanke gut gefallen hat, haben wir beschlossen uns intensiver damit auseinanderzusetzen. Erfried Malle hat uns bei der Recherche unterstützt“, erklärt Christof Untersteiner. Der Gründer Erfried Malle wird höchstpersönlich einen Vortrag über die Organisation halten und Vera Polaschegg, Verantwortliche für das Bundesland Kärnten, wird die Präsentation mit einem interessanten Film abrunden. Im Anschluss an die Veranstaltung wird zu einem Buffet geladen und im Rahmen einer Tombola gibt es tolle Preise zu gewinnen.Infos: www.sonne-international.org Bild oben: Erfried Malle bringt mit seinem sozialen Engagement Hoffnung und Zukunft zu den Menschen Bild unten: Die beiden Maturanten Antonio Tunjic und Christof Untersteiner mit Malle und Polaschegg. [ top ] Kinder für KinderNicht nur beschenkt werden, auch schenken macht Spaß. Unter diesem Motto beteiligten sich alle SchülerInnen der Volksschule St. Ulrich an der Weihnachtsaktion „Weihnachten im Schuhkarton“. Am 14. November gaben die Mädchen und Buben gemeinsam mit ihren Lehrerinnen, Sabine Hochkircher, Silvia Glatz-Wadl und Birgit Morak, die gefüllten und verpackten Kartons bei „Weihnachten im Schuhkarton”-Organisatorin Dagmar Preiml (im Bild links) in Feistritz bei Feldkirchen ab. Diese freute sich riesig über die hohe Beteiligung an dieser schönen, karitativen Aktion.
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